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1 Lese-Empfehlung a) bei sehr wenig Zeit > Einleitung a+g und Kapitel 18: Zusammenfassung b) bei etwas mehr Zeit ** Einleitung, Kapitel 1 Lebensgesetze, 2 Nakbah, 6f Siedler, aktueller Stand, 7 «Hidden Agenda», 9 Wegweiser, 10 Anfang der Lösung, 12 Lösung: Land gegen Frieden, 16 Die Palästinenser sind wichtiger, 17b+d Empowerment, PALÄSTINA - what else? und Karte e c) bei genügend Zeit >- Einleitung und dann alle Kapitel und Karten Einleitung: Was steht in diesem Buch? a) Kurzfassung des Inhalts 13 b) Wie kam es zu diesem Buch? 17 c) Der Unterschied zu früheren Entwürfen 20 d) Was geschieht, wenn dieser <Wegweiser> unbeachtet bleibt? 21 e) Wissenschaftlich gestütztes Menschen- und Weltbild f) Jenseits des Freund-/Feind-Schemas 26 g) Vorwegnahme der Kritik an diesem Buch: Hauptstrasse, Nebenstrassen, Feldwege Kapitel: Die globalen Lebensgesetze Schlüssel zum Frieden, auch im Nahen Osten 31 a) «Alles ist relativ» wirklich? 31 b) Die globalen Lebensgesetze sind absolute Bezugspunkte. 32 c) Einige globale Lebensgesetze 35 d) Die wichtigsten Lebensgesetze, die für unser Thema relevant sind: 1. Das Konsens-Prinzip Gleichwertigkeit aller Menschen 36 Bibliografische Informationen digitalisiert durch

2 3. Das Gesetz des Ausgleichs und dessen Begrenzung Das Stuhl-Gesetz: «Wer schon irgendwo sitzt, darf auch bleiben.» Das Verursacherprinzip Das Selbstbestimmungsrecht der Völker Alte Schulden verjähren nicht Kapitel: Wahrheit heilt: Die Nakbah und ihre Vorgeschichte, 1882 bis a) Seit wann sprechen wir vom «Nahost-Konflikt»? 44 b) Kurze Geschichte der Nahost-Region bis Ende des 19. Jahrhunderts 45 c) Die Nahost-Region 1900 bis d) Der 2. Weltkrieg und die Staatsgründung Israels 54 e) Quellen für die Nakbah: Die «Neuen Historiker» und ihre Kritiker 61 f) Die Vertreibung / Nakbah (arabisch: «Katastrophe») und ihre Leugnung 71 g) Anerkennen statt Leugnen Kapitel: Chronik des Nahost-Konflikts 1949 bis a) Die markanten Ereignisse (Details vgl. Anhang I) 89 b) Die verpassten Chancen Kapitel: Die Flüchtlinge von 1948 und Kapitel: Die Situation der arabischen Israeli: Bürger 2. und 3. Klasse 123 a) Ein Fünftel der Bevölkerung: Was ist darüber bekannt? 123 b) Susan Nathan: Eine jüdische Israelin lebt inmitten arabischer Israeli 12s c) Ihr Buch, ihre Erfahrungen: nur subjektiv oder mehr? d) Die arabische Kleinstadt Tamra und wie es ähnlichen Kommunen erging 128 e) Rechtlich und faktisch gleichgestellt? Nein, absichtlich nicht! 133

3 6. Kapitel: Die Siedler in den besetzten Gebieten. Die Mauer 141 a) Hauptsächliche Quelle: «Die Herren des Landes» 142 b) Die Besiedelung und ihre Rechtfertigung 143 c) Speziell Hebron 152 d) Speziell Ost-Jerusalem 155 e) Die Mauer: ihr wirklicher Zweck. Die Checkpoints. Grundwasser! 157 f) Der aktuelle Stand der Besiedelung: Land statt Frieden, Bantustans, Zoo Kapitel: Die «Hidden Agenda» (Uri Avnery): Gross-Israel reicht bis zum Jordan Kapitel: Gaza: Käfighaltung, Raketen, Krieg 177 a) Was Einstein zum Gaza-Konflikt sagen würde 177 b) Einseitige Berichterstattung 177 c) Raketen auf Sderot: Der Hintergrund und der Vordergrund 180 d) Chronik des Kriegs: bis und seither (Details vgl. Anhang II) 187 e) Die Stahlmauer in Ägypten: Was hat Israel mit dem Gaza- Streifen (auch Ausland) vor? Aushungern oder was? Das grösste Ghetto der Welt: 1,5 Mio. Gefangene Kapitel: Die globalen Lebensgesetze: Wegweiser zur Lösung 203 a) Sind die globalen Lebensgesetze eingehalten worden? Leider: Nein 204 b) Das «Gelobte Land» funktioniert nicht, von Anfang an nicht 208 c) Das Stuhl-Gesetz ist Völkerrecht geworden. Eine «Ersitzung» ist nicht möglich 210 d) Die «Verheissung» an beide Völker 212 e) «Auserwählt»? 217 f) Klärung von Sachverhalten und Begriffen 218 g) Konsequenzen 220 h) Israel muss zuerst anerkennen 222

4 10. Der Anfang der Lösung: Anerkennen des Unglücks. Land gegen Frieden Der Unterschied zwischen legitimem Widerstand und illegitimem Terror 231 a) Der Unterschied: einige Beispiele 231 b) Der Unterschied klärt die Begriffe und enthüllt die Propaganda 235 c) Konsequenz: Shake Hands with Hamas! <Land gegen Frieden> ist eher die Lösung als <Land statt Frieden> 239 a) Westjordanien: Zurück an die Palästinenser! Der «Rest» (22%) ist klein genug 239 b) Ost-Jerusalem 241 c) Das Westjordanland wird der Kern des künftigen Staates PALÄSTINA, Ost-Jerusalem seine Hauptstadt 245 d) Die Lösung für den Gaza-Streifen: Shake hands with Hamas! 247 e) Die Flüchtlinge: Israel ist für die Lösung voll verantwortlich Israels Gründe: Nur der letzte ist überzeugend, aber der genügt 269 a) Die Verheissung 269 b) Der Holocaust 270 c) Garant gegen Terror 271 d) Das Bedürfnis nach Sicherheit 271 e) Negev, «Blühende Gärten» 272 f) «Erobert!» 272 g) Das Recht auf einen eigenen Staat klar, what else? Und Palästina auch! Israels Empfindlichkeiten: ein Teil des Problems 275 a) Der Vorwurf des Antisemitismus 275 b) Der Vorwurf des «Israel-Bashing» und «Das ermuntert die Terroristen.» 280

5 c) DER Holocaust! Und die Sklaverei? die Indianer? der Kolonialismus? die Armenier? die Apartheid? die UdSSR? die Atombomben? Lateinamerika? Vietnam? Pol Pot? Uganda? Ruanda? Darfur? Sri Lanka? Eine Gedenkstätte auch für die Nakbah! 283 d) Ein jüdischer Staat und doch nicht rassistisch, wie geht das? Durban I+II+III 289 e) «Die ewigen Opfer» oder «Mimosen als Täter» 295 f) Auf den Punkt gebracht: ganz erwachsen und ganz verantwortlich, für Kriegs-Verbrechen und für Lösungen! Israels Angst vor Einseitigkeit meisterhaft gespielt 301 a) Der Goldstone-Bericht 301 b) Ist der Goldstone-Bericht «einseitig»? Nein. Ist er «fehlerhaft»? Nein. Kann auf ihn abgestellt werden? Ja 302 c) Was Israel am Goldstone-Bericht kritisiert, steht gar nicht drin 304 d) Die Raketen der Hamas waren nicht der Kriegsgrund 305 e) Warum also «einseitig»? Wie sähe der Bericht denn «zweiseitig» aus? 307 f) Israels Angst vor Gerechtigkeit und Rache - sehr berechtigt 311 g) Der Nahost-Konflikt ist seit jeher a-symmetrisch, es gibt kein Aufrechnen 313 h) «Die Israeli und ihre Freunde haben nichts gegen Kritiker - sie hören sowieso nicht zu.» Die Israeli sind nicht mehr wichtig, jetzt sind die Palästinenser wichtig 317 a) Wie ernst meint es der Westen mit den westlichen Werten? 317 b) Rechtsbeistand für Kriegsverbrecher 319 c) Das Ende der Doppelmoral wäre das Ende von al-kaida 320

6 d) Israel rutscht auf der politischen Agenda nach unten, die Palästinenser nach oben 3 22 e) Was heisst eigentlich «Verhandeln»? 323 f) Kein Verhandeln mit Schwindlern! 324 g) Israel erlangt seine Sicherheit nicht mit Militär und Polizei, sondern mit politischer Gleichberechtigung der Palästinenser auch im Gaza-Streifen 325 h) Was hilft gegen «gemütsarm, stur und frech»? UNO-Sanktionen! Der Beitrag der Palästinenser zur Lösung 329 a) Vom Problem-Raum in den Lösungs-Raum wechseln 329 b) EMPOWERMENT statt 3. Intifada 330 c) WÜRDE ist nur mit der Zwei-Staaten-Lösung möglich 333 d) Der Staat PALÄSTINA! - What else? 337 e) Druck auf die USA und die EU 338 f) Erst nach der Staatsgründung mit Israel verhandeln! Zusammenfassung und Ausblick 341 Anhang I Detaillierte Chronik des Nahost-Konflikts Anhang II Detaillierte Chronik des Gaza-Kriegs samt Vor- und Nachgeschichte (bis Ende 2009) 389 Anhang III Autobiografisches zum Nahost-Konflikt

7 Karten 422 a) Gross-Israel gemäss Plänen an der Pariser Friedenskonferenz b) Israel gemäss Teilungsplan der UNO (Resolution 181, ) 423 c) Israel nach dem Waffenstillstand d) Die 531 während der Nakbah zerstörten Dörfer, 1948/ e) Indianer-Territorien von 1492 bis Palästina von 1947 bis f) Offizielle Karte Israels: West-Jordanien ist Teil Israels, Jerusalem seine Hauptstadt 428 g) Der Verlauf der Mauer 429 h) Heutige Realität Palästinas: «Flickenteppich» oder Archipel und viel weniger als 22% 430 Verwendete Literatur 432 Personen- und Sachregister

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