12 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/2008

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1 12 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/2008 Seoul Stock Exchange, 1999 Handelsraum der Sanyo Securities, Tokio, 1993

2 geld BEOBACHTER KOMPAKT 10/ anlagefonds Gut verteilt ist halb gewonnen Wer sein Vermögen zu optimalen Bedingungen anlegen möchte, sollte sich mit Anlagefonds beschäftigen. So wird es möglich, bereits mit einigen tausend Franken an der grossen Investorenwelt teilzuhaben. Text: Hanspeter Schreiber Bei einem Anlagefonds werden Gelder einer Vielzahl von Kundinnen und Kunden zu einem grossen Vermögen vereint und anschliessend nach bestimmten, von vornherein festgelegten Richtlinien angelegt. Das Fondsvermögen wird auf die unterschiedlichsten Anlageklassen (etwa Aktien, Obligationen) aufgeteilt. Es gibt ein breites Angebot an Fonds: Aktienfonds, Obligationenfonds, Anlagefonds für Rohstoffe und Edelmetalle, Immobilienfonds, Branchenfonds oder Länderfonds. Aktienfonds investieren ausschliesslich in Aktien verschiedenster Firmen. Bei Obligationenfonds wird das Fondsvermögen in Obligationen verschiedener Qualitäten und Währungen angelegt. Bei Anlagestrategiefonds wird das Fondsvermögen in Aktien und Obligationen investiert. Anlagefonds können konservativ oder ausgewogen, aber auch sehr spekulativ ausgerichtet sein (siehe Seite 8). Das Fondsvermögen wird täglich aufgrund von Faktoren wie den aktuellen Kursen der Aktien oder Obligationen bewertet. Dieses Vermögen, geteilt durch die Anzahl der im Umlauf befindlichen Fondsanteile, ergibt den Kurs des Anlagefonds. Der Vorteil dabei ist die Verteilung des Fondsvermögens auf viele verschiedene Drei Fragen zu Anlagefonds Ich habe gehört, ich könne kein Geld 1 verlieren, wenn ich einen Anlagefonds mit einer Aktienquote von 25 Prozent wähle. Stimmt das? Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie Verluste erleiden, ist zwar längerfristig tatsächlich eher gering. Aber eine absolute Sicherheit haben Sie nicht. Renditen von acht bis zehn Prozent 2 im Jahr seien für Aktienfonds normal, sagt mein Berater. Übertreibt er hier? Die Prognose ist sehr optimistisch und verführerisch zugleich. Richtig ist, dass Aktienanlagen in der Vergangenheit durchschnittlich 8,2 Prozent brachten. Positionen: So ist das Vermögen des Anlagefondskäufers einem geringeren Risiko ausgesetzt als bei Direktanlagen in Einzelaktien und -obligationen. Ohne grosses Finanzfachwissen besitzen Privatanleger dank Anlagefonds breitgestreute Anlagen (sogenannte Diversifikation). Die Ziele der einzelnen Anlagefonds sind identisch: Das investierte Vermögen soll vermehrt werden. Dies in die Tat umzusetzen ist die Aufgabe der Fondsmanager. Ob diese Renditen erzielt zwischen 1926 und 2007 so bleiben, wird die Zukunft zeigen. 3 Muss ich mich nach dem Kauf des Anlagefonds die nächsten Jahre nicht mehr darum kümmern? Anlagefonds sollten regelmässig überwacht werden. Allenfalls ist ein Verkauf angesagt, wenn der Fonds längere Zeit der Marktentwicklung hinterherhinkt. Auch kann das Fondsvermögen unter die erforderliche Grösse von 100 Millionen Franken sinken. Dies wäre dann ein Grund, den Anlagefonds zu verkaufen. Diese sind an klare Vorgaben gebunden. Sie dürfen zum Beispiel bei einem Fonds mit der Strategie «Aktien Schweiz» nur in Aktien von Schweizer Unternehmen wie zum Beispiel Nestlé, Novartis oder Zurich Financial investieren. Die Leistung des Fondsmanagers ergibt sich aus dem Vergleich seiner erzielten Rendite mit einer von den Anlagen her ähnlichen Messlatte (Benchmark). Dies kann etwa der Swiss Leader Index (SLI) sein. w Vermeiden Sie unliebsame Überraschungen: Ein paar Grundregeln FOTOs: charret/rea/laif, b.s.p.i./corbis/rdb w Kaufen Sie keinen Anlagefonds, dessen Kosten Sie nicht kennen. Besteht keine Kostentransparenz, investieren Sie nicht. w In der Regel sollten Sie höchstens zwei Prozent Ausgabekommission und keine Rückgabekommission bezahlen. w Lesen Sie vor dem Kauf das Infoblatt (Factsheet) des Anlagefonds genau durch, damit Sie wissen, in welche Art von Fonds Sie investieren. w Prüfen Sie primär Anlagefonds, die von Ihrer Hausbank angeboten werden: Sie bezahlen dort tiefere Ausgabekommissionen sowie reduzierte Depotgebühren. Die hauseigenen Anlagefonds müssen nicht zwingend schlechter sein als diejenigen der Konkurrenz. w Vergleichen Sie die historischen Renditen: Nehmen Sie für Anlagefonds derselben Kategorie die Drei- oder Fünfjahresrenditen. w Rating: Kaufen Sie Anlagefonds mit mindestens drei Sternen (Morningstar) oder einem A- oder B-Rating (Feri Trust). w Ein Anlagefonds sollte ein Fondsvermögen von mindestens 100 Millionen Franken aufweisen. Kleinere Fondsvermögen sind bei den Anlagen weniger flexibel. w Wenn Sie Ihre Aufträge via Internet platzieren, können Sie zusätzlich Kosten sparen.

3 14 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/2008 Termindruck ade: Fondssparpläne geben Sicherheit Ein Fondssparplan eignet sich für jene, die längerfristig und kontinuierlich investieren möchten. Anlegerinnen und Anleger zahlen in regelmässigen Abständen einen bestimmten Betrag ein, mit dem dann Anlagefonds gekauft werden. Dank den regelmässigen Käufen verliert der (richtige) Einstiegszeitpunkt an Bedeutung, man erzielt über den gesamten Investitionszeitraum einen Durchschnittspreis für den Anlagefonds. Mit anderen Worten: Bei tiefen Kursen werden für denselben Betrag automatisch mehr Fondsanteile gekauft und bei hohen Kursen entsprechend weniger. Die Angebotsbreite und die Bedingungen von Fondssparplänen sind sehr unterschiedlich. Es ist daher auf Folgendes zu achten: Anlagefondsangebot w Wie viele Anlagefonds stehen zur Auswahl? w Wie hoch war die Rendite der Fonds in der Vergangenheit? Einzahlungssystem w Wird eine Ersteinlage verlangt? w Sind Einzahlungsrhythmus und Einzahlungsbeträge flexibel? w Schreibt der Fondssparplan eine Mindestvertragsdauer vor? w Was sind die Bedingungen für einen vorzeitigen Ausstieg? Switch Ein Switch ist der Umtausch von einem Fonds in einen anderen. Wie oft und zu welchen Kosten ist dies möglich? Kosten w Wie hoch sind die Ausgabekommissionen? w Wie hoch sind die anderen Kosten (etwa Depot- und Kontogebühren)? w Werden Rücknahmekommissionen belastet? w Gibt es eine Einstiegsgebühr? Der SLI enthält die 30 liquidesten und grössten Titel des Schweizer Aktienmarkts. Der Manager eines Fonds «Aktien Schweiz» versucht nun, durch Über- oder Untergewichtung seiner Anlagen in Schweizer Aktien diese Benchmark zu übertreffen. Hat er mit seiner Strategie Erfolg, erwirtschaftet er für die Anlegerinnen und Anleger eine über der Benchmark liegende Rendite. Investorinnen und Investoren dürfen jedoch nicht vergessen, dass es ihnen letztlich nicht viel nützt, wenn der Manager eines Aktienfonds zwar die Benchmark um 2,5 Prozent übertroffen hat, der Kurs des Anlagefonds aber um 15 Prozent gefallen ist. Grundsätzlich sind zwei grössere Kostenblöcke zu unterscheiden: die einmaligen Kosten beim Kauf und die jährlich wiederkehrenden. Einmalige Kosten beim Kauf: In guten Börsenjahren achtet man eher weniger auf die Kosten, bei sinkenden Börsen realisiert man hingegen, dass Kosten empfindlich auf die Performance (Rendite) drücken können. In der Schweiz sind nur wenige Anlagefonds an der Börse kotiert und werden permanent gehandelt. Dazu zählen Exchange Traded Funds (Indexfonds mit dem Ziel, Kurs- und Renditeentwicklung eines zugrundeliegenden Index nachzubilden) und Immobilienfonds (beide siehe Seite 16). Bei diesen Anlagefonds fällt für den Käufer die bankübliche Courtage an, sie liegt zwischen 0,8 und 1,2 Prozent. Über die genaue Höhe der Courtage gibt Ihnen Ihre Bank Auskunft. Online-Banking kann allenfalls zu tieferen Gebühren führen. Die Mehrzahl der Schweizer Anlagefonds wird jedoch nicht permanent an der Börse gehandelt. In diesem Fall werden dem Käufer Ausgabekommissionen (Gebühren) belastet. Die Höhe der Ausgabekommissionen hängt von der Art des Anlagefonds, den Anlageschwerpunkten, der Vertriebsart und der Fondsgesellschaft ab. Dabei können einmalige Kosten von bis zu fünf Prozent anfallen. Je nach Anlagefonds und Gesellschaft kann bei der Rückgabe der Fonds zusätzlich eine Rücknahmekommission erhoben werden die Rendite wird dadurch weiter vermindert. Kluge Anlegerinnen und Anleger meiden solche Anlagefonds. Beachten Sie, dass die meisten Banken für den Kauf von Anlagefonds von Drittanbietern höhere Gebühren verlangen als für ihre hauseigenen. Jährlich wiederkehrende Kosten: Anlegerinnen und Anleger müssen bei ihrem Finanzinstitut die jährlichen Depotgebühren für die Aufbewahrung ihrer Wertschriften berappen. Hier kann es zum Teil beträchtliche Unterschiede geben. Bankeigene Anlagefonds sind in der Regel günstiger als Fremdfonds. Ein weiterer Kostenblock wird bei Anlagefonds direkt dem Fondsvermögen belastet. Diese Kosten umfassen in erster Linie die Aufwendungen, die die Fondsgesellschaft für die Verwaltung und Leitung tätigen muss, zum Beispiel Buchhaltung und Administration. Ausserdem können noch Kosten für die Revision, für verschiedene Publikationen (Halbjahres- und Jahresbericht) oder für Rechtsberatung anfallen. Ein Grossteil dieser jährlich anfallenden Kosten ist in der Total Expense Ratio

4 16 GELD BEOBACHTER KOMPAKT 10/2008 Den Überblick nicht verlieren: Die wichtigsten Kategorien von Anlagefonds Aktienfonds Das Anlagespektrum der Aktienfonds reicht von Investitionen in grosse Unternehmen (sogenannte Blue Chips) der Industrienationen über risikoreichere Investments in kleine und mittelgrosse Gesellschaften (Small und Mid Caps) bis hin zu Unternehmen der Schwellenländer (Emerging Markets). Branchenfonds investieren in zukunftsträchtige Bereiche wie Pharma- oder Technologieunternehmen. Daneben gibt es auch Spezialitätenfonds, die aufgrund einer bestimmten Strategie investieren. So wird in den USA die Dividendenstrategie als «Dogs of the Dow» bezeichnet: Jedes Jahr investiert der Fondsmanager zu gleichen Teilen in Aktien des amerikanischen Dow-Jones-Index, die die höchsten Dividendenrenditen aufweisen. Eine weitere Spezialitätenfondsart sind Ökofonds. Sie investieren nur in Aktien von Gesellschaften, die auf umweltfreundliche Produkte oder Produktionsmethoden setzen. Auch hier gilt es, die Kosten im Auge zu behalten. Die einmalige Ausgabegebühr sollte etwa bei einem Aktienfonds, der in Blue Chips der grossen Industrienationen investiert, nicht höher als 1,5 Prozent sein. Bei allen anderen Kategorien sollte das oberste Limit bei zwei Prozent liegen. Bei den jährlichen, dem Fondsvermögen direkt belasteten Gebühren, der Total Expense Ratio (TER), liegt die Bandbreite etwa zwischen 1,5 Prozent für Schweizer Blue-Chip-Fonds und etwa 2,5 Prozent für Emerging-Markets-Anlagefonds mit hochriskanten Anlagen. Oder mit anderen Worten: Hohe Gebühren sind nur dann gerechtfertigt, wenn die Fondsstrategie auch hohe Gewinne erwarten lässt. Indexfonds (Exchange Traded Funds) Eine kostengünstige Variante zu Aktienfonds sind Exchange Traded Funds (ETFs). Dabei handelt es sich um börsenkotierte Indexfonds. Ziel ist die möglichst genaue Nachbildung der Kurs- und Renditeentwicklung eines zugrundeliegenden Börsenindex. Ein Börsenindex repräsentiert einen Korb von Aktien börsenkotierter Unternehmen. Im Swiss Market Index (SMI) etwa sind die 20 liquidesten und grössten Schweizer Aktien zusammengefasst. Der Fondsmanager wird also bei einem Indexfonds auf den SMI diesen Index mit den 20 Aktien so genau wie möglich nachbilden. Indexfonds weisen gegenüber herkömmlichen Aktienfonds einige Vorteile auf: w Mit Indexfonds kann einfach und flexibel diversifiziert werden. w Mit einem einzigen Anlagefonds erwirbt man einen ganzen Markt respektive Index. w Indexfonds werden an der Börse permanent gehandelt. w Indexfonds haben einen eindeutigen Kostenvorteil gegenüber herkömmlichen Aktienfonds. Geldmarkt- und Obligationenfonds Beiden Fonds ist gemeinsam, dass sie in festverzinsliche Papiere investieren. Das Fondsvermögen von Geldmarktfonds (auch Money-Market-Fonds) wird am Kapitalmarkt angelegt, und zwar kurzfristig, in der Regel bis zwölf Monate. Die Vorteile: tiefes Risiko, kurze Anlagedauer und Anlagemöglichkeit in verschiedenen Währungen. Obligationenfonds hingegen investieren ihr Vermögen längerfristig in Anleihen von Staaten oder Unternehmen. Käufer von Obligationenfonds können sich dadurch die mühsame Suche nach einer Anlage in Einzelobligationen sparen. Obligationenfonds erfüllen auch die Voraussetzungen der Diversifikation (breite Streuung). Bei Anlagen in Obligationenfonds sind zwei Komponenten zu berücksichtigen: die Zinsen und die Kursschwankungen. Dafür gibt es zwei Hauptgründe. Erstens: Kann der Fondsmanager in Zeiten tiefer Zinsen nur geringe Einkommenserträge generieren, werden diese schnell zu einem grossen Teil durch die Kosten (TER) aufgefressen. Zweitens: Steigt das allgemeine Zinsniveau nach einer Phase eher tiefer Zinsen wieder an, hat dies zur Folge, dass die Obligationen, in denen der Fonds investiert ist, an Wert verlieren. Damit fällt auch der Kurs des Obligationenfonds. Insbesondere in Zeiten tiefer oder steigender Zinsen gehören Obligationenfonds daher nicht zwingend zu den Basisanlagen. Auch bei Obligationenfonds gilt: Je höher die Gewinnchancen, desto höher sind die Risiken. Wer zum Beispiel einen Fonds auswählt, der primär in Staats- und Unternehmensanleihen der europäischen Länder, der USA und Japans investiert, trägt ein eher tiefes Risiko. Für risikofreudigere Anleger bieten sich Obligationenfonds an, die in Anleihen aus Schwellenländern (Emerging Markets) investieren. Solche Obligationenschuldner sind weniger kreditwürdig und weisen eine tiefere Bonität (Sicherheit) als grundsolide Unternehmen auf. Daher müssen sie auch höhere Zinsen bezahlen. Immobilienfonds Anlagefonds, die direkt in Wohn- und Geschäftsliegenschaften, aber auch in Gesellschaften, die Liegenschaften bewirtschaften, investieren, zählen zu den Immobilienfonds. Betrachtet man sie von der Risiko-Rendite-Struktur her, sind Schweizer Immobilienfonds am ehesten zwischen Obligationen und Aktien anzusiedeln. Kurse von Immobilienfonds, die ausschliesslich in Wohnliegenschaften investieren, schwanken in der Regel weniger als jene von Immobilienfonds, die ihr Geld in erster Linie in Geschäftsliegenschaften anlegen. Die für Immobilienfonds wichtigste Kennzahl ist der Ecart. Er bezeichnet die Differenz zwischen dem tatsächlichen Vermögenswert eines Immobilienfonds und dessen Börsenwert. So bedeutet ein Ecart von 23 Prozent beispielsweise, dass der Börsenwert des Anlagefonds 23 Prozent höher ist als der Wert der gesamten im Fonds enthaltenen Immobilien. Als Faustregel für Immobilienfonds gilt: Der Ecart sollte nicht höher als 15 Prozent sein. Anlagestrategiefonds Lesen Sie bitte den Artikel auf Seite 4 zu den verschiedenen Strategien im Zusammenhang mit Fonds.

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6 geld BEOBACHTER KOMPAKT 10/ Mercantile & Futures Exchange, São Paulo, 2008 FOTO: mauricio lima/afp (TER) zusammengefasst. Die Total Expense Ratio wird als Prozentzahl zum gesamten Fondsvermögen ausgedrückt. So kann sich der Anleger ausrechnen, um wie viel der Kurs des Anlagefonds steigen muss, damit sein Kapital erhalten bleibt: Die Berechnungsgrundlage ist eine ungefähre TER von einem Prozent für einen Obligationenfonds oder 1,5 Prozent für einen Aktienfonds. Hinzu kommen ausserdem Depotgebühren von beispielsweise 0,25 Prozent. Schliesslich sollten zusätzlich die Ausgabekommissionen berücksichtigt werden. Die richtigen Anlagefonds wählen: Welche Anlagefonds aus der grossen Auswahl sind nun aber die richtigen? An sich ist die Antwort einfach: Informieren Sie sich gründlich, welche Anlagefonds zu Ihrer Anlagestrategie und Ihrem persönlichen Risikoprofil passen. Lassen Sie sich nicht von zu hohen Renditeversprechungen in die Irre führen. Bei der Wahl der Anlageform ist es in jedem Fall ratsam, die Bewertungen verschiedener Rating-Agenturen zu vergleichen. Die Bewertungsagentur Morningstar (www.morningstar.ch) etwa stuft die Anlagefonds von Top (fünf Sterne) bis Flop (ein Stern) ein. Kaufen Sie Anlagefonds mit mindestens drei Sternen. Die Feri Rating & Research AG (www.fonds-rating.de) ordnet die Anlagefonds in fünf Kategorien von «sehr gut» (A) bis «schwach» (E) ein. Wählen Sie grundsätzlich Anlagefonds mit dem Rating A oder B. Ein wesentliches Kriterium ist die sogenannte Renditeentwicklung in der Vergangenheit. Sie zeigt auf, wie sich ein bestimmter Anlagefonds im Vergleich zu anderen Anlagefonds derselben Kategorie entwickelt hat. Überprüfen Sie die Dreiund Fünfjahresrenditen. Wie kauft man Anlagefonds? Wer Anlagefonds kaufen möchte, dem steht entweder aktuell ein grösserer Betrag zur sofortigen Anlage zur Verfügung. Oder man wählt die Strategie über einen sogenannten Fondssparplan: Dabei werden über einen längeren Zeitraum hinweg mit regelmässigen Einzahlungen Anteile an Anlagefonds gekauft (siehe Seite 14). Wenn Sie mit einem grösseren Geldbetrag Anlagefonds kaufen wollen, empfiehlt sich eine gestaffelte Kaufstrategie. Kaufen Sie Anlagefonds zum Beispiel für einen Drittel oder einen Viertel der gesamten Anlagesumme heute, einen weiteren Drittel oder Viertel in zwei oder drei Monaten. So vermindern Sie das Risiko, dass Sie die Anlagefonds zu Höchstkursen kaufen. Denn bei einer Aufteilung auf verschiedene Kaufzeitpunkte erzielen Sie einen Durchschnittskurs. Wie werden Anlagefonds abgerechnet? Die Fondsanteile werden in der Regel nach dem gebräuchlichsten System in der Schweizer Fondsindustrie abgerechnet: dem sogenannten Forward Pricing (Abrechnung am Folgetag). Die Kundin erteilt ihrer Bank an einem Tag den Auftrag zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen. Am darauffolgenden Tag werden diese dann zum Tageskurs abgerechnet. Die abgerechneten Tageskurse können am selben Tag in den elektronischen Medien eingesehen werden. In den Tageszeitungen finden sich diese erst am Tag darauf. n

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