8. Jahrestagung für zukunftsorientiertes Innovationsmanagement

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1 8. Jahrestagung für zukunftsorientiertes Innovationsmanagement Fachkongress: 9. und 10. Oktober in München mit begleitender Fachausstellung 4 Vertiefungs-Workshops: 11. Oktober Mit den Key Notes: Prof. Dr. Oliver Gassmann Direktor des Instituts für Technologiemanagement Universität St. Gallen Georg Knoth CEO & Regional Executive GE Deutschland Erhöhen Sie Ihre Innovationsfähigkeit durch: Innovationsstrategien think global, act local Strategisches Technologiemanagement Lean Innovation von der Idee bis zum Produkt Optimierung des Time to profit Innovationsfördernde Strukturen Gemeinsame Entwicklung mit dem Kunden Innovationsnetzwerke und -kooperationen Cross Industry Innovation Ideengenerierung und -bewertung Innovationskultur Förderung von Kreativität Hannes Schwaderer Geschäftsführer Intel Deutschland GmbH Dr. Eugen Voit Chief Technology Officer Leica Geosystems AG Es erwarten Sie Top-Referenten u. a. von: BGW Management Advisory Group BMW AG Braun GmbH Business Results AG Continental AG Ethicon GmbH Five i`s Innovation Consulting GmbH Fraunhofer IAO GE Deutschland Henkel KGaA Intel Deutschland GmbH Leica Geosystems AG Siemens AG Technische Universität Berlin SAP Deutschland AG & Co. KG Sartorius AG Universität St. Gallen UNITY AG Villeroy & Boch AG Zühlke Engineering AG Medienpartner: Premium-Partner: Sponsoren: Co-Sponsor: Hauptsponsor: Veranstalter:

2 Der Fachbeirat Herzlich Willkommen zur Prof. Dr.-Ing. habil. Prof. e. h. Dr. h. c. mult. Hans-Jörg Bullinger Präsident, Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.v., München Sehr geehrte Damen und Herren, Jede Schöpfung ist ein Wagnis diese Erkenntnis von Christian Morgenstern gilt nicht nur für Dichter, sondern auch für Ingenieure, die technische Kunstwerke erschaffen. Und die kreativen Köpfe waren es, die Deutschlands Ruf als Land der Dichter und Denker in der Welt begründeten. Erfinder, Forscher und Unternehmer in einer Person waren viele der Pioniere des Industriezeitalters wie Otto, Benz, Siemens oder Bosch. Mit ihrem Unternehmergeist bauten sie nicht nur Firmen von Weltruf auf, sondern schufen auch die Marke Made in Germany, die für technische Spitzenleistung und höchste Qualität bürgte. Um diesem Ruf auch in Zukunft gerecht zu werden, brauchen wir mehr Innovatoren, die neue Möglichkeitsräume eröffnen. Persönlichkeiten, die mit Ausdauer und Durchsetzungsvermögen neue Chancen verfolgen und konsequent nutzen. Ohne Risiko ist der Vorstoß in Neuland jedoch nicht zu haben, denn mit jedem Schritt müssen mehr Geist und Geld eingesetzt werden. Trotz aller Bemühungen, die Risiken durch gezieltes und langfristig angelegtes Innovations- und Technologiemanagement zu minimieren, bleibt Innovation ein Wagnis, dessen Ausgang keiner kennt. Die Jahrestagung innovation stellt das Schlüsselthema dieses Jahrzehnts in den Mittelpunkt, das offen ist für die Unvorhersehbarkeit der Zukunft und Platz bietet für menschliches Handeln. In Diskussionen und Workshops werden dort einerseits neueste Erkenntnisse aus der Forschung vermittelt, andererseits lernen Sie die Methoden und Instrumente kennen, die sich am besten in der Praxis von Unternehmen bewährt haben. Franz Fehrenbach Vorsitzender der Geschäftsführung, Robert Bosch GmbH, Erlangen Wohl kein Unternehmen kann es sich erlauben, Innovationen dem reinen Zufall zu überlassen. Vielmehr steht in den letzten Jahren eine bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema Innovationsmanagement im Fokus vieler Unternehmen. Setzen Sie Impulse für mehr Innovationen! Vorreiter hierzu gibt es! Auch in diesem Jahr haben wir erneut führende Experten aus Wissenschaft & Praxis eingeladen, die Ihnen Erfolgsmodelle zur Erhöhung Ihrer Innovationsleistung vorstellen. Lernen Sie von den Besten und diskutieren Sie auf der 8. Jahrestagung aktuelle Themen rund um Lean Innovation, Open Innovation und Innovationskultur! Es erwarten Sie: Die 8. Jahrestagung mit namhaften Experten aus Vorreiterunternehmen und Wissenschaft Aktuelle Erfahrungsberichte von Top-Referenten aus innovativen Unternehmen 2 parallele Fachforen für Ihre Interessensschwerpunkte 4 Vertiefungs-Workshops für die erfolgreiche Vorbereitung und Umsetzung Ihrer Innovationsvorhaben Neue Impulse aus dem Erfahrungsaustausch mit Referenten und Kollegen Unter dem Vorsitz von, Universität St. Gallen, möchten wir Ihnen neue Impulse für ein effizientes, zukunftsorientiertes und wettbewerbsfähiges Innovationsmanagement mit auf den Weg geben. Nutzen Sie die Gelegenheit, Trends im Innovationsmanagement aufzuspüren, sich mit Kollegen auszutauschen und Ihr Experten-Netzwerk auszubauen! Gemeinsam mit den Referenten freue ich mich, Sie in München zu begrüßen! Sehr geehrte Damen und Herren, das Thema Innovationen und ihre Bedeutung für die Zukunft des Standorts Deutschland steht ganz oben auf der Agenda von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Denn das weltweite Wettrennen um die niedrigsten Kosten ist hierzulande kaum zu gewinnen. Sicherlich brauchen wir in unseren Unternehmen günstige Kostenstrukturen, optimale Prozesse und eine internationale Fertigungspräsenz. Doch das reicht nicht aus. Nur mit Innovationen, die einen klaren Mehrwert haben, können wir auch künftig im internationalen Wettbewerb an der Spitze mithalten. Und durch die fortschreitende Globalisierung zieht das Tempo weiter an. Deshalb wird es unsere Aufgabe sein, unsere Innovationsschlagzahl noch zu erhöhen. Innovationen dürfen kein Zufallsprodukt sein. Notwendig ist ein systematisches und effizientes Innovationsmanagement von der Suche nach Produktideen über Verfahren und Prozesse bis hin zur Vermarktung. Wege dorthin will die Tagung innovation aufzeigen. Silvana Skall Konferenz Managerin Management Circle AG Tel.: / Wen Sie auf der innovation treffen Entscheidungsträger der Bereiche Forschung & Entwicklung Innovationsmanagement Produktentwicklung und -planung Strategische Unternehmensplanung New Business Development Organisationsentwicklung Mitglieder des Vorstandes und der Geschäftsleitung 2

3 Grußwort des Vorsitzenden Sehr geehrte Damen und Herren, Innovation oder Stillstand und Rückgang? Der tägliche Kampf um die Aufmerksamkeit des Kunden, seine Zufriedenheit oder gar Begeisterung ist im globalisierten Wettbewerb härter geworden. Kostenreduktion über Einsparungen und Restrukturierungen sind kaum noch möglich, da schon alles ausgepresst wurde. Innovative Unternehmen sind profitabler als rein kostenorientierte Unternehmen, wie empirische Studien zeigen. Inkrementelle, stetige kleine Verbesserungen, das Mantra der 80er Jahre, reicht heute bei weitem nicht mehr aus. Stattdessen sind große Sprünge erforderlich. Value Innovation wird damit zur Normstrategie: Industrieübergreifende Spill-over Effekte können erfolgreich genutzt werden, wie BMW es mit idrive zeigt. Nicht Sony, der starke Player im Musikgeschäft, sondern Apple hat den ipod entwickelt. Heute macht Apple mehr Umsatz mit Musik als mit Computern. Innovation und Risiko sind jedoch zwei Seiten einer Medaille. Wie lassen sich Lieferanten und Kunden einbinden, ohne dass Wissen diffundiert? Wie können neue Plattformen entwickelt und gleichzeitig kundenorientiert umgesetzt werden? Wie können Innovationen vorangetrieben und systematisch genutzt werden? Prozessmanagement ist wichtig. Schlanke und offene Innovationsprozesse gehen aber weit über das klassische Prozessmanagement hinaus doch wie gestalten? Wie lassen sich innovative Mitarbeiter in F&E, Marketing, Logistik und IT führen? Wie kann man eine innovative Unternehmenskultur aktiv entwickeln und einen neuen Mindset etablieren? Kurz: Wie kann ich meine Konkurrenten mit Innovation überholen und nachhaltige Wettbewerbsvorteile erzielen? Die Jahrestagung innovation diskutiert wichtige und aktuelle Themen des Innovationsmanagement mit namhaften Referenten aus Wissenschaft und Praxis. Ich wünsche ein gutes Gelingen und wertvolle Impulse für die eigene Umsetzung im eigenen Unternehmen. Direktor des Instituts für Technologiemanagement, Universität St. Gallen, St. Gallen/Schweiz So beurteilen Teilnehmer die innovation 2005 Ein Marktplatz für innovative Köpfe! R. Schindlmaister, AUDI AG Der Kongress hat mir neben Methoden und Best- Practise-Erfahrung auch wesentliche Impulse zum Geist der Innovation gegeben. Dr. M. Lenord, Siemens AG Viele Präsentationen regen zum Überdenken der eigenen Handlungsweise an. Den größten added value bietet die Innovation für mich durch die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und Networking mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Unternehmen. Dr. D. Baucke, BASF AG innovation im Überblick 1. Kongresstag Montag, 9. Oktober 8.45 Check-in, Ausgabe der Kongressunterlagen und Eröffnung der Fachausstellung 9.30 Begrüßung und Eröffnung des Kongresses 9.45 Trends im Innovationsmanagement, Universität St. Gallen Innovationsmanagement bei Intel Hannes Schwaderer, Intel Deutschland GmbH Kaffeepause Besuch der Fachausstellung Innovation im Raum Raum für Innovation Dr. Eugen Voit, Leica Geosystems AG Gemeinsames Mittagessen Besuch der Fachausstellung Parallele Fachforen I II Forum I: Time to Profit Forum II: Ideenmanagement: Mensch und IT Kaffeepause Besuch der Fachausstellung Parallele Fachforen I II Forum I: Lean Innovation Forum II: IT-gestütztes Ideenmanagement Kurze Pause Wechsel ins Plenum Strategisches Innovationsmanagement Dr. Thomas Müller-Kirschbaum, Henkel KGaA Führungshandeln statt Führungstechniken Prof. Dr. Peter Nieschmidt Abendveranstaltung Get-Together 2. Kongresstag Dienstag, 10. Oktober 8.35 Innovationserfolg durch Multi-Projektmanagement Prof. Dr. Hans-Georg Gemünden, TU Berlin 9.15 Wachstum durch Innovation Georg Knoth, GE Deutschland Kaffeepause Besuch der Fachausstellung Cross Industry Innovation Christoph Dürmüller, Zühlke Engineering AG Gemeinsames Mittagessen Besuch der Fachausstellung Parallele Fachforen III IV Forum III: Innovationsbenchmarking Forum IV: Kundeneinbindung Kaffeepause Besuch der Fachausstellung Parallele Fachforen III IV Forum III: Innovationsmanagement bei reifen Produkten Forum IV: Kreative Teams Kurze Pause Wechsel ins Plenum Buzzword Innovation Myths, truth and pain Gert Volker Hildebrand, BMW AG Innovationsmanagement in der Zukunft, Universität St. Gallen Ende des Fachkongresses innovation GETRENNT BUCHBAR Vertiefungsworkshops Mittwoch, 11. Oktober Workshop 1 Szenariomanagement & Roadmapping Workshop 2 Open Innovation Workshop 3 Technologiemanagement Best Innovator 2005! Best Innovator 2005! Special! Best Innovator 2005! Workshop 4 Auswahl und Priorisierung von Innovations-Projekten 33

4 1. Kongresstag PLENUM Vorsitzender: Direktor des Instituts für Technologiemanagement, Universität St. Gallen, St. Gallen/Schweiz 8.45 Check-in, Ausgabe der Kongressunterlagen und Eröffnung der Fachausstellung 9.30 Begrüßung und Eröffnung der innovation 9.45 Trends im Innovationsmanagement Innovativ trotz Kostendruck? Value Innovation wie angehen? Kunden und Lieferanten als Innovationsmotoren Beispiele aus der Praxis Innovationsmanagement aus der Sicht von Intel Innovationen als Triebfeder für Unternehmen Die Synthese interner und externer Innovation Geschlossene Innovation vs. offene Innovation Der Weg von reaktiven zu aktiven Innovationen Von der Innovation zum Produkt Hannes Schwaderer, Geschäftsführer, Intel Deutschland GmbH, Feldkirchen Kaffeepause Besuch der Fachausstellung Innovation im Raum Raum für Innovation Innovationsstragie für dynamische Märkte Der Markt der räumlichen Informationen vom Maßband zu Google Earth Die Beobachtung von Markt- & Technologietrends Technologiemanagement in einem dynamischen Umfeld Der Leica Innovations Prozess die Schienen zu erfolgreichen Produkten Das Leica Kompetenzmodell... und bei allem darf der Spaß nicht fehlen Dr. Eugen Voit, Chief Technology Officer, Leica Geosystems AG, Heerbrugg/Schweiz Gemeinsames Mittagessen Besuch der Fachausstellung Parallele Fachforen I II Kaffeepause Besuch der Fachausstellung Parallele Fachforen I II Kurze Pause Strategisches Innovationsmanagement Think global, act local Innovation als Antwort auf Herausforderungen des Marktes Innovationsstrategie: Kombination aus Marken und Produktstrategie Innovationsprozess: Vom Verbraucherproblem zum Innovations-Masterplan Innovationskultur: Winning Spirit, Teamwork, Ergebnisorientierung Innovation KPIs Dr. Thomas Müller-Kirschbaum Corporate Vice President Laundry and Home Care R&D/Technology/Supply Chain Henkel KGaA, Düsseldorf Führungshandeln statt Führungstechniken Der verfälschte Praxisbegriff der europäischen Neuzeit Kairologische vs. chronologische Terminierung des Handelns Phänomenologische Wahrnehmung als Voraussetzung für praktische Kompetenz Prof. Dr. Peter Nieschmidt Professor für Politikwissenschaften im Fachbereich Sozialwesen, ehem. Fachhochschule München, München Zusammenfassung der Ergebnisse durch den Vorsitzenden und abschließende Diskussion Abendveranstaltung Get-Together Best Innovator 2005 in der Kategorie Beste Innovationsstrategie Teil 2 des Top-Highlights aus dem Jahr 2005! Im Anschluss an das Programm des ersten Kongresstages lädt Management Circle Sie zu einem Get-Together ein. Diskutieren Sie in ungezwungenem Rahmen die Themen des Tages, und nutzen Sie die Gelegenheit, wertvolle Kontakte zu knüpfen. Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt! Wir wünschen Ihnen einen vergnüglichen Abend! 4

5 Montag, 9. Oktober FACHFORUM I Innovationsprozesse FACHFORUM II Ideenmanagement Moderation: Direktor des Instituts für Technologiemanagement, Universität St. Gallen, St. Gallen/Schweiz Time to Profit Best Innovator 2005 in der Kategorie Time to profit Gestaltung innovativer Organisations- und Produktstrukturen als Voraussetzung eines optimierten Time to profit Die Göttinger Sartorius AG Produkte und Standorte Strategie der Technologiedifferenzierung und Konzentration auf Kernkompetenzen Strategie der Modularisierung und Aufbau der Komponentenfertigung Variantenvielfalt durch Modularisierung Von der Technologie- zur Technologie- plus Marktorientierung/Reorganisation der Entwicklung Aufbau eines Global engineering network (GEN) zur Nutzung globaler Potenziale Signifikante Verkürzung des Time to Profit bei Sartorius Christian Oldendorf Leitung Technologie & Innovation/Mechatronik, Sartorius AG, Göttingen Moderation: Prof. Dr. Hans-Georg Gemünden Inhaber des Lehrstuhls für Technologie- und Innovationsmanagement, Technische Universität Berlin, Berlin Ideenmanagement: Mensch und IT Systematisches Ideenmanagement Einbindung aller Mitarbeiter in den Innovationsprozess Warum hat sich Braun sich für ein systematisches Ideenmanagement entschieden? Wer war an diesen Überlegungen beteiligt? Welche alternativen Ansätze wurden diskutiert? Warum wurde HypeIMT für die IT-Unterstützung gewählt? Wie und in welchen Schritten wurde das Ideenmanagement eingeführt? Welche Hindernisse und Schwierigkeiten traten dabei auf? Welche Erfolge konnten bis heute mit der Einführung des Ideenmanagements erzielt werden? Wo steht das Ideemanagement im Unternehmen heute und wie soll es weiter gehen? Alexander Hilscher Project Manager R&D OralCare, Braun GmbH, Kronberg Kaffeepause Besuch der Fachausstellung Kaffeepause Besuch der Fachausstellung Lean Innovation Lean Innovation Prozesse im Innovationsmanagement schlank gestalten Technologie- versus Marktorientiertes Innovationsmanagement Erfolgreicher Innovationsprozess Von der Idee zum Produkt Bedingungen für Innovationen Der Weg zu einer unternehmensweiten Innovationskultur Tomas Pfänder Mitglied des Vorstands, UNITY AG, Büren Kurze Pause Wechsel ins Plenum IT-gestütztes Ideenmanagement Von der Idee zum Produkt Lösungsmöglichkeiten für ein IT-gestütztes Innovationsmanagement Innovationsprozess: Erfassen von Ideen und Konkretisierung Anforderungsmanagement: Strukturieren von Anforderungen Evaluierung von Lösungen an Anforderungen Portfoliomanagement: Innovationen im Gesamtportfolio Dr. Christoph Rzehorz Produktvertrieb R&D Portfoliomanagement, SAP Deutschland AG & Co. AG, Walldorf Kurze Pause Wechsel ins Plenum 5

6 2. Kongresstag PLENUM Vorsitzender: Direktor des Instituts für Technologiemanagement, Universität St. Gallen, St. Gallen/Schweiz 8.35 Innovationserfolg durch agiles Multi-Projektmanagement Das Management von Projektlandschaften Erfolgsfaktoren des Multi-Projektmanagements Die Ergebnisse - Qualitäts-Dimensionen des Multi-Projektmanagements Fokussierung und Synergie-Nutzung durch Portfolio- und Programm-Management IT-Einsatz und Reifegrad des Einzel-Projektmanagements als Voraussetzungen des Multi- Projektmanagements Die Agilität des Multi-Projektmanagements als entscheidender Erfolgsfaktor Prof. Dr. Hans-Georg Gemünden Inhaber des Lehrstuhls für Technologie- und Innovationsmanagement, Technische Universität Berlin, Berlin 9.15 Wachstum durch Innovation Innovation as DNA of GE GE s multi-business model/diversity as source of innovation People as engine of innovation Processes as enabler of innovation Customer needs as driver of innovation (ecomagination) Georg Knoth, CEO & Regional Executive, GE Deutschland, München Kaffeepause Besuch der Fachausstellung Cross Industry Innovation Wirtschaftszweige als geschlossene Gesellschaften Erkennen und Nutzen von Analogien als Innovationstreiber Der Umgang mit Querdenkern und fremden Lösungsansätzen Hebelwirkung durch den Einsatz von Knowledge Brokern Christoph Dürmüller, Bereichsleiter Business Engineering und Partner, Zühlke Engineering AG, Schlieren/Schweiz Parallele Fachforen III IV Kaffeepause Besuch der Fachausstellung Parallele Fachforen III IV Kurze Pause Wechsel ins Plenum Buzzword INNOVATION: Myths, Truth and Pain IN-HALT: Definition eines Traums IN-TUITION: Der Weg zum Ziel IN-OUT: NIHS Das Not Invented Here Syndrom IN-SIGHT: Innovationsweg MINI CONCEPT IN-DUKTION: Spannungsfeld Zukunft Gert Volker Hildebrand Leiter Design MINI, BMW AG, München Innovationsmanagement in der Zukunft Spannungsfelder Erfolgsfaktoren Zusammenfassung der Kongressergebnisse durch den Vorsitzenden Ende des Fachkongresses innovation Das bietet Ihnen die innovation Erfahrungsberichte von Top-Referenten! Best-Practice-Unternehmen & Innovationspreisträger stellen ihre erfolgreichen Strategien & Konzepte vor! Kongressleitung durch den F+E-Experten der Universität St. Gallen:! Wissenstransfer & Networking! Neue Impulse aus dem Erfahrungsaustausch mit Referenten und Teilnehmern! Begleitende Fachausstellung! Vertiefungs-Workshops am 11. Oktober! SPECIAL: Key Note zum Thema Führungshandeln statt Führungstechniken! Gemeinsames Mittagessen Besuch der Fachausstellung 6

7 Dienstag, 10. Oktober FACHFORUM III Best Practice Innovation FACHFORUM IV Innovation Culture Moderation: Prof. Dr. Hans-Georg Gemünden Inhaber des Lehrstuhls für Technologie- und Innovationsmanagement, Technische Universität Berlin, Berlin Innovationsbenchmarking Communications für einen globalen Markt Durchbruchsinnovationen im Telekommunikationsmarkt Innovationsprozess bei Siemens Com Beispiele Innovations-Benchmarking werden? Dr. Georg Haubs Senior Vice President Innovations, Siemens AG, München Kaffeepause Besuch der Fachausstellung Innovationsmanagement bei reifen Produkten Innovationsmanagement bei r(r)eifen Produkten das Rad neu erfinden Innovationschancen entdecken: Idealitätsanalyse, Evolutionsanalyse, Evergreen- Monitoring, Analyse der Innovationshistorie Kreative Stimulation bieten: Technology Scouting, Funktionsvernetzung, Großgruppenmethoden Junge Ideen schützen Innovationssuchraum erweitern: Prozess-, Service- und Organisationsinnovationen Kulturwandel gestalten: vom Sparzwang zum Innovationsdrang Michael Neuheisel Innovationsmanager, Continental AG, Hannover Kurze Pause Wechsel ins Plenum Moderation: Direktor des Instituts für Technologiemanagement, Universität St. Gallen, St. Gallen/Schweiz Kundeneinbindung Mut zur Öffnung Erfolgreicher erfinden mit Kunden und Partnern im Innovationsnetzwerk Wie einfache und klare Ziele am Anfang von Innovationen stehen Wie enger Austausch mit Schlüsselkunden zur Innovation führt Wie man aus Innovationen Trends am Markt macht Wie interne Kommunikation hilft, eine Innovationskultur zu schaffen Dr. Dieter Engel Leiter Forschung & Entwicklung, Ethicon GmbH, Norderstedt Kaffeepause Besuch der Fachausstellung Kreative Teams Zukunftsfähig durch Innovation und Technologie Innovationskultur bei Villeroy & Boch Tradition und Innovation die Überlebensformel? Innovationsquelle Kunde oder systematischer Ansatz Grundlagen eines kreativen Zusammenspiels Innovationszirkel als Schaffensräume Tradition an Forschungseifer und Experimentierfreude nutzen und Potenziale weiter ausbauen Dr. Peter Delwing Leitung des Bereichs Innovation, Ideenmanagement, Business Development und des Bereichs Immobilien, Umwelt, Arbeitssicherheit, Villeroy & Boch AG, Mettlach Kurze Pause Wechsel ins Plenum Gesamtsieger Best Innovator 2005 Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 2004 Hinweis: Die Lebensläufe unserer Experten der innovation finden Sie im Internet unter 7

8 Parallele Vertiefungs-Seminare Um einen hohen Lernerfolg zu gewährleisten, ist die T WORKSHOP I Szenariotechnik und Roadmapping Strategische Zukunftsplanung im Technologie- und Innovationsmanagement Ihr Workshop-Leiter: Dr. Beat Birkenmeier Geschäftsführender Partner, Business Results AG, Zürich/Schweiz Innovation und Zukunftsplanung Innovation beginnt mit dem Festlegen des Suchfeldes, nicht mit dem Generieren innovativer Lösungen! Bausteine wirksamen Innovationsmanagements Die frühen Phasen des Innovationsprozesses Die Notwendigkeit von Zukunftsprognosen in den frühen Phasen Methoden zur Zukunftsprognose im Überblick Zukunftsplanung durch Szenariotechnik Wer das Wesentliche erkennen will, darf sich nicht in Details verlieren, sondern muss das ganze Bild erfassen! Philosophie, Grundlagen und Anwendungsfelder der Szenariotechnik Die Grundtypen von Szenarien Die vier Schritte der Szenariotechnik: Problembeschreibung und Aufgabenanalyse Einflussanalysen Szenarioentwicklung Szenariopräsentation Stärken und Schwächen sowie Nutzen und Grenzen der Szenariotechnik in der unternehmerischen Praxis Zukunftsstrategien durch Roadmapping Planning your route to success! Philosophie, Grundlagen und Aufbau von Roadmaps Die Grundtypen von Roadmaps und deren Anwendungsbereiche Die Erstellung integrierter Produkt- und Technologieroadmaps: Aspekt Strategie und Märkte Aspekt Produkte Aspekt Technologien Aufzeichnen der Roadmap Das Fahrrad der Zukunft Szenariotechnik in der praktischen Anwendung Einflussanalyse (mittels Papiercomputer) Szenarioentwicklung Die Roadmap der Biko AG Markt- und Produktplanung Technologie- und Ressourcenplanung Fallbeispiele zur Umsetzung! Bearbeitung der Fallbeispiele und gemeinsame Diskussion der Ergebnisse WORKSHOP II Open Innovation Steigern Sie durch die Einbindung externer Kompetenzträger Ihren Innovationserfolg Ihr Workshop-Team: Dr. Ellen Enkel Leitung Competence Center Open Innovation, Institut für Technologiemanagement, Universität St. Gallen, St. Gallen/Schweiz Dr. Martin A. Bader Managing Partner, Patentanwalt, BGW Management Advisory Group St.Gallen-Wien, Rorschach - St.Gallen/Schweiz Dr. Christoph H. Wecht Managing Partner, Leiter des Büros Wien, BGW Management Advisory Group St.Gallen-Wien, Wien/Österreich Open Innovation als neue Erfolgsformel warum relevant? Vom geschlossenen zum offenen Innovationsparadigma Die Bedeutung von externen Ressourcen für erfolgreiche Innovationen Praktische Herausforderungen offener Innovationsprozesse Analyse des eigenen Innovationspotenzials durch Partnering: Wo könnte mein Unternehmen von der Einbindung Externer profitieren? Wieviel Open Innovation ist gut für mich? Was sollte ich im eigenen Unternehmen entwickeln? Integration externer Partner wie managen? Technologieportfolio als Tool zur Kompetenzanalyse und Identifizierung potentieller Kooperationsfelder Der Integrationsprozess Schritte und Erfolgsfaktoren Rolle des Kunden als Innovationsmotor wieviel Kundeneinbindung, wann und wozu? Geistiges Eigentum in der Kooperation wie sichern? Intellectual Property Management (IPM) als wesentliches Element offener Innovationsprozesse Fallbeispiele zur Umsetzung! Workshop/ Gruppenarbeit Situative Schutzstrategien für Innovationskooperationen Die Teilnehmer des Workshops Open Innovation erhalten exklusiv ein Exemplar des Buches: Das Management aktiver Kundenintegration in der Frühphase des Innovationsprozesses von Dr. Christoph H. Wecht. 8

9 Mittwoch, 11. Oktober eilnehmerzahl der Vertiefungs-Workshops begrenzt. WORKSHOP III Technologiemanagement Potenziale und zukünftige Trends Ihr Workshop-Leiter: Frank Wagner Leiter Competence Center F+E Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO),Stuttgart Zukunft gestalten Innovation und Technologiemanagement Trends und zukünftige Anforderungen an Unternehmen: Technologien, Innovationen, Globalisierung, Virtualität und Turbulenz Technologiemanagement in der Fraunhofer-Gesellschaft Moderne Konzepte von Innovation und Technologiemanagement Integration von Unternehmens-, Technologie- und Innovationsstrategie Technologiepotenziale und zukünftige Trends Aufspüren und Bewerten von neuen Trends Technology Intelligence Technologie- Scouting und Monitoring : Szenario-Technik, Roadmapping, Delphi- Studien und andere Methoden Instrumente für kleinere und mittlere Unternehmen Fallbeispiele und praktische Erfahrungen Instrumente für kleinere und mittlere Unternehmen Fallbeispiele und praktische Erfahrungen Technologieplanung als Element der Innovationsstrategie Zielorientierung in der Technologieplanung und im strategisches Innovationsmanagement Praktische Methoden und Werkzeuge der Technologie-Planung: Technologie- und Innovations-Portfolien, Roadmaps, Simulationen, etc. Konzeption des Technologiemanagements Die Teilnehmer erarbeiten anhand eines konkreten Fallbeispiels die Lösungsansätze für die Fragen: Workshop/ Gruppenarbeit Wie wird ein Konzept gestaltet? Wie sehen die Prozesse und Rollen aus? Welche Methoden und Werkzeuge werden verwendet? Welche Partner werden eingebunden? Implementierung des Technologiemanagements im Unternehmen Einbindung in die Organisation Implementierung des Technologiemanagement Erfahrungen beim Aufbau des Technologiemanagement Aspekte des Technologie- und Innovations-Controllings WORKSHOP IV Know how and Feel what: Auswahl und Priorisierung von Innovations-Projekten Ihr Workshop-Team: Dr. Angelika Dreher Geschäftsführende Gesellschafterin, Peter Fürst Senior Partner, Five i`s Innovation Consulting GmbH, Dornbirn/Österreich Top oder Flop Gute Entscheidungen als Schlüssel zum Innovationserfolg Erfolgsfaktoren für Innovationen und Gründe für Flops Risikosteuerung im Innovationsprozess Psychologische Hintergründe von Entscheidungen Know how Zahlen, Daten, Fakten als Informationsgrundlage Welche Informationen werden in welcher Projektphase für gute Entscheidungen benötigt? Bewertung/Priorisierung von Projekten auf Basis von ECV, realen Optionen Produktivitätsindizes Scorecards Sensitivitätsanalyse, MonteCarlo-Methode Weiteren Methoden und Bewertungstools Feel what implizites Wissen und Bauchgefühl als Entscheidungshilfe Zahlen sagen nein, der Bauch sagt ja oder umgekehrt? Systemische Erfolgsanalyse für Innovationsprojekte: Innovationsaufstellung als Methode zur Umwandlung von implizitem in explizites Wissen Drehbuch für treffsichere und tragfähige Innovations-Entscheidungen Regie: Ablauf und Spielregeln für Projektbewertungen Besetzung: Aufgaben und Verantwortungen im Entscheidungsprozess Bühnenbild: unternehmenskulturelle Rahmenbedingungen Inszenierung: Konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Entscheidungsqualität Beginn des Workshop-Tages Zeitplan der Workshops I IV Gemeinsames Mittagessen Ausprobieren Anwenden und Erleben Ab 8.15 Uhr Empfang mit Tee und Kaffee, Ausgabe der Seminarunterlagen. Ende des Workshop-Tages 8.30 Uhr Uhr ca Uhr Am Vormittag und am Nachmittag sind Kaffee- und Teepausen in Absprache mit Referenten und Teilnehmern vorgesehen. 9

10 Fachausstellung 9. und 10. Oktober Premium-Partner Die Hype Softwaretechnik GmbH ist eine Ausgründung aus der Daimler- Chrysler-Forschung. Mit unserer Software HypeIMT unterstützen wir mehr als zwanzig deutsche Unternehmen (u.a. Siemens, BASF und viele Mittelständler) bei der Organisation des Innovationsmanagementprozesses in den frühen Phasen der Produktentwicklung. Ganz gleich, ob Sie und Ihre F&E-Kollegen Ihre Produktideen derzeit mit PowerPoint-Vorlagen oder Excel-Grafiken verwalten oder ob Sie mit einer hauseigenen Datenbanklösung arbeiten unsere einfach zu bedienende Software HypeIMT kann Ihnen helfen, Ihre Innovationspipeline noch effektiver und systematischer zu managen. Ansprechpartner: Dr. Enno Scholz Telefon: 0228/ Im Internet: Haupt-Sponsor Zühlke Engineering AG steht als unabhängiges Technologie- und Beratungsunternehmen für massgeschneiderte Softwarelösungen und Produktinnovation. Wir unterstützen Sie bei der Generierung, Bewertung und Umsetzung neuer Produktund Geschäftsideen und beraten Sie bei der Gestaltung Ihrer Organisation, Prozesse und Produktarchitekturen. Interdisziplinär zusammengesetzte Projektteams entwickeln in Qualität und Leistung wegweisende Produkte, von den ersten Entwürfen bis hin zur Nullserie. Die vor bald 40 Jahren gegründete Zühlke ist eine international anerkannte Lösungsanbieterin mit Entwicklungszentren in Frankfurt, London und Zürich. Ansprechpartner: Thomas Fink Telefon: Im Internet: Sponsoren Seit mehr als 30 Jahren steht der Name SAP für Innovation, Erfolg und Kreativität. Als drittgrößter unabhängiger Softwarelieferant der Welt entwickeln wir maßgeschneiderte Unternehmenslösungen für unsere weltweiten Kunden gegründet arbeiten mittlerweile rund Menschen in mehr als 50 Ländern für SAP und erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von 8,5 Milliarden Euro. Innerhalb des Themenumfeld Innovationsmanagement und Produktentwicklung unterstützt SAP leistungsstarke und zukunftsorientierte Unternehmen mit einem umfassenden Lösungsangebot. Telefon: 0800/ Im Internet: Die UNITY AG ist eine international tätige Unternehmensberatung für Strategien, Prozesse, Technologien und Systeme. Die Beratungsleistungen gliedern sich in die Bereiche Innovation & Produktentstehung, IT-Management & Kostensenkung und Ergebnisoptimierung & Controlling. Die Kunden der UNITY AG finden sich in allen Bereichen der Fertigungsindustrie (Automobilindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Luft- und Raumfahrt, Elektroindustrie, Möbelindustrie), aber auch in weiteren Bereichen wie der Energiewirtschaft und dem Gesundheitsmarkt. Die Bandbreite der Referenzen der UNITY AG reicht vom mittelständischen Unternehmen bis zum internationalen Industriekonzern. Ansprechpartner: Matthias Schwarzenberg Telefon: 02955/ Im Internet: Co-Sponsor Als die führenden Experten für effiziente Innovationsprozesse von der Idee bis zum Markterfolg und für effektive Projektpriorisierung unterstützt Five i`s Innovation Consulting GmbH das Entwickeln und Einführen von Stage-Gate Prinzipien in Neuprodukt-Prozesse, Innovations-Strategien, Neuprodukt-Roadmaps und Portfolio Management, Fill-the-Pipeline-Programmen für den Erfolg und das zukünftige Wachstum Ihres Unternehmens durch erfolgreiche Innovation. Ansprechpartner: Dr. Angelika Dreher und Peter Fürst Telefon: +43/(0)5572/ Im Internet: Aussteller Die EUROPEAN BUSINESS SCHOOL (ebs) setzt als eine der renommiertesten deutschen Universitäten neue Maßstäbe auf dem Gebiet der betriebswirtschaftlichen Aus- und Weiterbildung von Führungskräften. Sie bietet mit ihrem Programm Executive Master in Business Innovation als erste Hochschule im deutschsprachigen Raum ein flexibles, berufsbegleitendes Programm an, das speziell auf die Herausforderungen von innovationsorienterten Unternehmen zugeschnitten ist. Ansprechpartner: Verena Dinauer Telefon: 089/ Im Internet: Für nähere Informationen zu den Ausstellungs- und Sponsoring-Möglichkeiten stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Björn Gerster Sales Manager Ausstellung & Sponsoring Telefon: /

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