Einführung in die theologische Ethik

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1 Einführung in die theologische Ethik Anthropologische und religionswissenschaftliche Perspektiven R. Zitt

2 Anthropologie = Lehre vom Menschen Thema verschiedener Wissenschaften: Biologie, Medizin, Psychologie, Soziologie, Philosophie, Pädagogik, Theol. (naturwissenschaftlich, human- und sozialwissenschaftlich) Im Laufe der Geschichte haben sich die Sichtweisen auf den Menschen und seine Deutungen entwickelt In den Blick genommen wird der Mensch als körperliches, leibliches, seelisches, geistiges (Verstand, Vernunft, Geist), als soziales und kulturelles Wesen. (z.b. zwischen Natur und Kultur, Mängelwesen, offenes, soziales Wesen). Der Mensch unterscheidet sich von anderen Wesen darin, dass er die Frage nach sich selbst und seiner Bestimmung stellen kann: Was können wir wissen? Was dürfen wir hoffen? Was sollen wir tun? (I. Kant)

3 Was können wir hoffen? Zum Leben gehört Hoffnung: - auf die Erfahrung von Trost und Geborgenheit - auf ein erfülltes gutes Leben - auf Gerechtigkeit und Frieden

4 Theologische Anthropologie Religionswissenschaftliche Anthropologie Nach Michael v. Brück (2002) sind es drei entscheidende Fragen, die die religiöse Dimension des Menschseins ausmachen: - Warum müssen wir leiden? - Was dürfen wir hoffen? - Was sollen wir tun? Der Mensch ist auf ein Gegenüber bezogen, das ihn überschreitet. Mensch als Beziehungswesen ist auf Hoffnung und Sinn im Handeln ausgerichtet.

5 Theologische Anthropologie Der Mensch ist auf ein Gegenüber bezogen, das ihn überschreitet. Mensch als Beziehungswesen. Glaube: sich festmachen in..., vertrauen auf..., glauben an faith belief Aman (hebräisch) meint fest, sicher, zuverlässig sein. wird auf Menschliches, Religiöses und Gott bezogen Martin Luther: Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott. Schleiermacher: Sinn und Geschmack fürs Unendliche Paul Tillich: Ergriffensein durch das Unbedingte

6 Was sind Religionen? Sie sind Traditionen, die Gesellschaften über lange Zeiträume hinweg zusammenhalten, ihnen Werte und Deutungsmuster der Wirklichkeit geben. Religionen sind wie Sprachen, die man vorfindet, in die man hineingeboren wird, deren innere Zusammenhänge man erlernt und in denen man sich verständigt. (M. v. Brück. Wie können wir leben? München 2002, 10) R. Zitt

7 Theologie als Reflexionsperspektive Alltag-kulturelle Lebenswelt-Gesellschaft-Institution Soziale Dimensionen und Handlungen Erinnern und Erzählen, Bildung Kulturelle Fragen Religiöse Lebensformen und Institutionen Existentielle Fragen Wahrnehmendeutengestalten/handeln Rückbindung an Hoffnungshorizonte Glaube und Vertrauen Gesellschaftliche Fragen und Kritik Lebenswelt und Alltag

8 Biblische Anthropologie und Ethik Gottebenbildlichkeit (Menschenwürde) Von Gott angeredetes Du (Mensch als dialogisches Wesen) Geschöpflichkeit und Mitgeschöpflichkeit (das Leben als anvertrautes Geschenk) Freiheit und Verantwortung für den Mitmenschen und die Schöpfung (1. Mose 1 und 2, Psalm 8) Mensch ist mit Vernunft und Gewissen begabt (Für Menschenwürde, Solidarität, Gerechtigkeit und Schwächere) Lukas 10 Mensch als soziales auf Beziehungen angewiesenes Wesen Endlichkeit und Fehlbarkeit Auf Liebe, Versöhnung, Gemeinschaft und Hoffnung angewiesen (1. Kor 13, 2. Kor 5 etc.)

9 Theologische Begründungen nach H.-J. Benedict Gott (als Geheimnis der Welt) meint Beziehungskraft der Barmherzigkeit, Liebe und Gerechtigkeit und braucht zu ihrer Verwirklichung die Kooperation der Menschen 1. Schöpfungstheologische Begründung: Der Mensch als Geschöpf Gottes bekommt unbedingte Menschenwürde zugesprochen. 2. Gottebenbildlichkeit bedeutet die Erfahrung von unbedingter Liebe und Zuwendung. Sie enthält ein Urwissen um die Pflicht zur Zuwendung zum anderen. 3. Dies verwirklicht sich in beispielhaften Handlungen und in Rechtsstrukturen. Beispiele: Biblisches Sozialrecht, Wahrnehmung der Leidenden durch Jesus, Handeln von Menschen in diesem Sinne (universale Ethik)..

10 Theologische Begründungen nach H.-J. Benedict In der gegenwärtigen Welt lässt sich Gottesliebe einzig durch ihre Vorwegnahme in der Nächstenliebe verwirklichen. Wer wie der Samariter bedrohtes Leben rettet, handelt wie Gott antiselektiv. Er tut das allerdings als begrenzter Mensch mit begrenzten Informationen, Ressourcen und Möglichkeiten. Zu betonen ist die Konvergenz mit dem Hilfehandeln anderer; die menschenrechtliche Dimension des Helfens ist wichtig. Es gibt ein Universales Hilfeethos, das dem sozialen Gewissen der Menschheit eingeschrieben ist.

11 Theologische Begründungen von Gerechtigkeit In der biblischen Botschaft setzt sich Gott für die Witwen, Waisen, Fremdlinge, Ausgegrenzten etc. ein (vgl. Tora, Psalmen, Propheten im AT, Jesusüberlieferung im NT) Der göttlichen Gerechtigkeit, die für alle Menschen das Heil und Versöhnung will, soll die menschliche Gerechtigkeit entsprechen. Gerechtigkeit meint hier eine gemeinschaftliche Gerechtigkeit (konnektiv) im sozialen Zusammenhang. Die heilvolle Gerechtigkeit (zedaka, shalom) darf niemanden ausschließen. Im Alten Testament sind Sozialgesetze überliefert, die für Gerechtigkeit und sozialen Ausgleich sorgen sollen.

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