Predigt am in der Hoffnungskirche Pankow Berlin

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1 1 Predigt am in der Hoffnungskirche Pankow Berlin Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen! Liebe Gemeinde! Go (Spell) Africa heißt unser Predigtthema für diesen Diakonie-Sonntag. Für diese Aussage gibt es zwei Bedeutungen: Das Evangelium Afrikas und gehe und buchstabiere Afrika. Zuerst versuche ich, meine Erfahrungen zu erklären, wie man Afrika beschriebt. Seit fast 10 Jahren lebe ich in Deutschland, und ich habe das Bild von Afrika, das viele Menschen haben, die noch nie in Afrika gewesen sind, so erfahren, ich buchstabiere, was für ein Bild man von Afrika hat: A = wie Armut F = wie Frieden fehlt R = wie Ratlosigkeit, wo Menschen ratlos sind I = wie mangelnder Intellekt; wo Bildung fehlt K = wie Krieg und Krankheit A = wie Angst: Ein Ort wo man Angst hat zu leben. Ist das Alles was Afrika hat? Der Kontinent Afrika mit 52 Staaten und mehr als 3000 verschiedenen Völkern ist der zweitgrößte Kontinent der Welt. Wie kann man einen riesigen Kontinent nur mit einem negativen Bild beschreiben? Es ist wahr, dass viele Menschen in Afrika jeden Tag ums Überleben kämpfen müssen. Aber es gibt auch die andere Seite Afrikas, die man mit einem positiven Bild beschreiben kann, wenn man mit zwei offenen Augen sehen will. Ich möchte das andere Bild von Afrika buchstabieren: A = wie Anfang: Alles hat dort angefangen. Es ist der Kontinent des Anfangs der Menschheit. Lucy, 3,5 Millionen Jahre alte Knocken sind in Äthiopien gefunden

2 2 worden. Die Ägyptologen haben bestätigt, dass die menschliche Zivilisation in Afrika angefangen hat. Die anderen Völker, inklusive Europäer, sind aus Afrika ausgewandert. Also sie sind auch, wie man heute sagt, Migranten. F= Faith (Glaube). Für afrikanische Völker ist der Glaube an Gott sehr wichtig. Fast alle Afrikaner glauben, dass alle Kreaturen von Gott abhängig sind. Vertrauen zu Gott, aus dem man die Kraft für sein Leben schöpft, ist für Afrikaner und Afrikanerinnen selbstverständlich. R= Religion. Afrika ist ein Ort der Religionen. Historiker wie Herodotus und Hommer haben geschrieben, dass das Ur-Äthiopische Reich das Land der Götter und der Philosophie ist. Religion ist Teil des Lebens in Afrika. In Afrika fängt der religiöse Ritus schon während der Schwangerschaft an und begleitet einen Menschen für ewig. Man empfängt das neu geborene Baby mit religiösen Zeremonien. Man ist religiös erzogen und aufgewachsen. Man lebt und stirbt als religiöser Mensch. I= Innerer Frieden: Trotz der Bedrohung und Erfahrung von Kriegen und unheilbaren Krankheiten in Afrika, haben viele Menschen inneren Frieden - und davon leben sie. Man lebt nicht nur von äußerem Frieden sondern auch von innerem Frieden. Den inneren Frieden nimmt kein Mensch von Anderen weg. K= wie Kommune d.h. Gemeinschaft. Jeder Afrikaner oder Afrikanerin versteht das Leben nur als Leben in der Gemeinschaft. Eine bekannte afrikanische Lebensphilosophie heißt: Ubunthu Umunthu, was in der Banthu-Sprache bedeutet ich bin wer ich bin weil wir sind; weil wir sind deshalb bin ich. Mit dieser Lebensphilosophie konfrontieren Afrikaner den Egoismus oder den Individualismus von Menschen. Was ich mache, wie ich lebe soll an dem Gemeinschaftsleben der Kommune orientiert sein. Das Leben einer Person, darf nicht dem Leben der Kommune widersprechen. Diese gemeinschaftliche Lebensphilosophie hilft uns Afrikanern das Christentum zu verstehen. Für mich bedeutet Christsein u.a. auch leben als Gemeinschaft. Ohne Gemeinschaft gibt es kein Christentum. A= Augen Öffnen. Man sieht nur mit geöffneten Augen. Offene Augen sind mehr als nur eine physikalische Sicht. Sie haben auch eine psychologische Bedeutung. Was man sieht und wie man sieht kann unterschiedlich sein. Einige sehen was andere nicht sehen können. Einige sehen mit einem Auge, die anderen mit zwei

3 3 Augen. Man braucht offene Augen und ein offenes Herz, um das Gute für sein Leben zu sehen, zu fühlen und zu tun und somit ein gutes Leben zu leben. Die Frage von vielen Menschen ist: Wo und wie die ist die Quelle des Lebens zu finden? BEI DIR IST DIE QUELLE DES LEBENS, so lautet ein biblischer Text, der im Psalm 36:10 steht. Liebe Gemeinde! Mangel an Wasser an sauberem Wasser ist eine der Ursachen von Augenkrankheiten und der Blindheit sagt man in Äthiopien. Das heißt, eine Wasserquelle ist das wichtige Heilsmittel des Lebens. Afrikaner mögen es, Geschichten zu erzählen. Ich möchte eine Geschichte zum Thema Wasserquelle und Blindheit der Menschen erzählen. Es gab ein Land, in dem es viel Wasser und Getreide gab. Alle Menschen, die in diesem Land lebten, konnten in der Nähe alles finden was sie brauchten. Aber es kam die Zeit, wo das Wasser knapp wurde, und viele Tiere starben. Nach einer Weile wurden viele Menschen krank und blind. Der König dieses Landes hatte nur eine wunderschöne Tochter, die auch krank und blind geworden war. In diesem Land gab es kein Heilmittel gegen die Krankheit und auch kein Wasser. Viele Menschen waren wegen Durst und Krankheit gestorben. Eines Tages versammelte der König alle Menschen und sagte: gibt es jemand unter euch, der uns vom Durst und von der Krankheit befreien kann? Wenn es jemand schafft, kann er haben was er will, sogar mein halbes Reich. Alle Menschen suchten nun Wasser und Heilmittel, aber sie fanden nichts. Eines Tages hatte ein armer junger Mann Durst. Er ging in die Wüste, um nach Wasser zu suchen. Er ging zu weit und konnte am Abend nicht zurückkehren. Er war allein und er weinte sehr, aber keine Hilfe kam. Am Ende suchte er, wo er übernachten konnte und fand einen kleinen Baum in der Wüste und er schlief unter dem Baum ein. In dieser Nacht versammelten sich die bösen Geister auf diesem Baum. Sie sprachen über den Zerstörungsplan des Landes. Da sagte ein böser Geist: Wir müssen alle Menschen in diesem Land weiter mit Blindheit schlagen. Der andere sagte: nein, wir müssen das ganze Land weiter verdorren lassen und das wird das Ende der Welt sein. Da sagte, der Oberste der bösen Geister: eure Vorschläge sind

4 4 gut, aber was machen wir mit diesem Baum auf dem wir sitzen und mit diesem Felsen da? Die Blätter von diesem Baum sind nämlich das Heilmittel gegen die Krankheit und unter diesem Felsen gibt es eine Quelle. Gott hält seine Hand über den Baum und auch über das Wasser unter diesem Felsen, und wir bösen Geister haben keinen Zugriff darauf. Ich glaube, wir müssen die Menschen mit Blindheit schlagen, damit sie die Quelle nicht finden und auch nicht diesen Baum, der daneben steht. Da hörte der arme junge Mann, der unter dem Baum eingeschlafen war, was die bösen Geister sagten, und kannte plötzlich das Heilmittel gegen die Krankheit und den Ort, wo die Quelle zu finden war. Früh am Morgen nahm er einige Blätter des Baumes und ging zu seinem Dorf und gab sie den Blinden als Heilmittel und alle Blinden sahen mit ihren Augen die Quelle ganz in ihrer Nähe. Sie hoben den Felsen hoch und die Quelle spendete genug Wasser für alle Menschen. Diese Geschichte zeigt uns, wie wichtig Wasser für das Leben der Menschen ist, besonders für die, die in der Wüste leben. Weiter lehrt uns diese Geschichte, dass in unmittelbarer Nähe oft Wasser und Heilmittel zu finden sind. Nur erkennen das leider nicht alle Menschen, weil sie blind sind. Im biblischen Kontext ist das eine geistliche Blindheit. Das negative Bild von Afrika: Armut, Krieg Krankheit, Angst usw. hat eine ähnliche Geschichte. Ich glaube, wenn die afrikanischen Völker die Ursache ihrer Blindheit verstehen und nach einem Heilsmittel selbst suchen wollen und dürfen, wenn man sie also lässt, können sie eine Lösung in der Nähe finden. Die menschliche Blindheit, die Suche nach der Wasserquelle und dem Baum in dieser Geschichte sind ein afrikanisches metaphorisches Bild für die Überwindung eines Problems. Menschliches Wollen, Wissen und gemeinschaftliches Engagement sind die wichtigsten Elemente für die Überwindung eines Problems. Liebe Mitglieder der christlichen Gemeinschaft,

5 5 wenn wir mit offenen Augen sehen, unsere geistliche Blindheit überwinden, können wir gemeinsam für die aktuellen menschlichen Probleme in Afrika, in Europa und irgendwo in unserer Welt eine Lösung finden. Wir alle haben Sehnsucht nach dem Sinn des Lebens, wir suchen eine Quelle, aus der wir die Kraft für unser Leben schöpfen können. Diese Quelle finden wir bei unserem Gott. Sie ist für alle da, für Menschen in Afrika und für uns hier. Wir können nur durch unseren Glauben die Quelle und den Sinn des Lebens finden. Dazu verhelfe uns Gott. Amen. Predigt gehalten von Benti Ujulu

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