Exkursion nach Thailand im September 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Exkursion nach Thailand im September 2014"

Transkript

1 Exkursion nach Thailand im September 2014 Besuch von verschiedenen Callcentern in Bangkok Thema der Reise nach Asien war diesmal die Konkretisierung von Qualifikationsmaßnahmen. Absolventen der schulischen Ausbildung der Association of the blind werden in Callcentern eingesetzt. In diesem Zusammenhang hospitierten wir in Bangkok in zwei Callcentern der größten Mobilfunkanbietern Thailands AIS und TRUE Corp. In beiden Firmen wurden Projekte für blinde und sehbehinderte Menschen aufgesetzt. Jeweils ungefähr 10 Personen. Dieses Projekt gilt als Pilotprojekt für den Einsatz behinderter Mitarbeiter. Die Mitarbeiter werden in beiden Projekten im Bereich der Outbound Telefonie eingesetzt. Als Hilfsmittel wird der Screenreader JAWS ohne eine Braillezeile verwendet. Bei den Besuchen der Callcenter gab es ein Déjà-vu, wie in Deutschland wird die gleiche Systemumgebung mit identischer Software verwendet. Die Arbeitsplätze werden rein über Audiokomponenten der Hilfsmittel genutzt. Die verwendete Software im CRM Bereich in beiden Callcentern ist Siebel von Oracle mit Microsoft Office Komponenten. Die Anwendungen werden im Gegensatz zu den Callcenter-Anwendungen in Deutschland ohne benutzerspezifische Anpassungen der Callcenter Software bedient. Dieses hat für die einzelnen Nutzer folgende Konsequenzen: 1. Die Handhabung der CRM Software ist für die Nutzer sehr umständlich und pro Arbeitsablauf sehr zeitaufwändig. 2. Die Zeit pro Aufrufnacharbeitung ist sehr lang. 3. Tätigkeiten können nur eingeschränkt durchgeführt werden. Um eine höhere Effektivität zu erreichen ist es notwendig, den Screenreader an die Arbeitstechniken im Callcenter Betrieb durch Skripte anzupassen. Weiter erscheint ein Qualifikationstraining durch geschulte Mitarbeiter, die auch die Prozesse im CRM Bereich kennen, notwendig. Die einzelnen Mitarbeiter wären in der Lage, ihren Tätigkeitsbereich qualitativ auszuweiten und zu verbessern. Die Maßnahmen sollten eine höhere Arbeitseffektivität erreichen. Dies würde zu höherer Akzeptanz des Einsatzes behinderter Menschen führen. Die Zufriedenheit und das Selbstbewusstsein des einzelnen Mitarbeiters würden damit qualitativ gestärkt.

2 Im Folgenden einige Impressionen aus den verschiedenen Arbeitsplatzumgebungen: (Siehe Abbildung 1 und Abbildung 2) Abbildung 1 - Callcenter Arbeitsplätze des Telekommunikationsunternehmens AES Abbildung 2 - Eine andere Ansicht der Arbeitsplätze in dem Callcenter

3 Abbildung 3 - Ein typischer Arbeitsplatz ohne Braillezeile - mit einer Maske einer auch in Europa verwendeten Avaya Telefonsoftware

4 Abbildung 4 - Ansicht eine Callcenters des Telekommunikationsunternehmens "True Visions" Abbildung 5 - Auch hier sind die Arbeitsplätze rein auf Audiokomponenten ausgerichtet

5 Besprechung über Lehren aus der Arbeitsplatzbegehung Abbildung 6 - Teilnehmer des Meetings In einem Arbeitstreffen wurde der Besuch des Callcenters nachbereitet. Aus Konsequenz wird ein Projekt für die Qualifikation an den entsprechenden Arbeitsplätzen aufgesetzt. Es werden Fördergelder der thailändischen Regierung beantragt. In diesem Zusammenhang wurde auch vereinbart, dass eine Delegation des CFBT im kommenden Frühjahr in Deutschland sich an einigen Call Center Standorten über die deutschen Qualifikationsmaßnahmen zu informieren hat. In diesem Zusammenhang wurde eine weitere Co-Operation zwischen der Firma Project Alliance und dem CFBT vereinbart.

6 Informativer Besuch des Multimediacenters für Südostasien Abbildung 7 - Blick in den Raum der Druckerei Ein Blick in den Druckerraum des Multimedia Centers. Von hier aus wird der gesamte Bereich Südostasiens mit Schulmaterialien und Druckerzeugnissen beliefert.

7 Abbildung 8 - Manuell erstellte taktile Karte Abbildung 9 - Der Herstellungsraum unterschiedlichen Folien Die taktilen Unterrichtsmaterialien werden in liebevoller Handarbeit erstellt. Das Ergebnis sind filigrane Kleinkunstwerke.

8 Verwendung der Spenden Abbildung 10 - Eine gespendete Braille Zeile in einen Unterrichtsraum Ach ja, mit Freude registrierten wir, dass unsere Zeilen in vollem Umfang eingesetzt und Bestandteil des Unterrichtes sind. Das gibt uns ein gutes Gefühl ein Scherflein zur Verbesserung der Situation beitragen zu dürfen.

9 Besuch einer Blindenschule für Kinder im Grundschulalter Abbildung 11 - Vorderansicht der Schule Abbildung 12 Pausen- und Spielbereich

10 Abbildung 13 - Im Internatsbereich Wie auch in allen anderen Schulen, die vom CFBT betrieben werden, sind diese sauber, hell und lichtdurchflutet. Für mich als Außenstehender vermitteln die Räumlichkeiten ein Gefühl des sorgfältigen und intensiven Einsatzes für die Bedürfnisse des zu betreuenden Klientels. Wie schon in den anderen Zentren der Organisation bin ich beeindruckt über das Engagement des Personals.

11 Abbildung 14 - Typischer Schulraum für die blinden Kinder Mit positiven Eindrücken verließ ich die Organisation. Wir hoffen, dass die Pläne für die weitere Co-Operation Früchte tragen und der interkulturelle Austausch unsere Sicht der Dinge weitet und uns neue Denkanstöße gibt.

INTEGRATIONSJOURNAL MAI 2009. Lebenspraktische Fertigkeiten und Orientierung und Mobilität

INTEGRATIONSJOURNAL MAI 2009. Lebenspraktische Fertigkeiten und Orientierung und Mobilität Elfriede Muska Lebenspraktische Fertigkeiten und Orientierung und Mobilität kurz: LPF und O&M Im Februar 2008 startete die Johann Wilhelm Klein-Akademie Würzburg in Zusammenarbeit mit dem Odilien-Institut

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

Verkäufer/-in im Einzelhandel. Kaufmann/-frau im Einzelhandel. belmodi mode & mehr ein modernes Unternehmen mit Tradition.

Verkäufer/-in im Einzelhandel. Kaufmann/-frau im Einzelhandel. belmodi mode & mehr ein modernes Unternehmen mit Tradition. Eine gute Mitarbeiterführung und ausgeprägte sind dafür Das ist sehr identisch des Verkäufers. Eine gute Mitarbeiterführung und ausgeprägte sind dafür Das ist sehr identisch des Verkäufers. Eine gute Mitarbeiterführung

Mehr

Vermittlung von Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen Beispiele aus der Praxis

Vermittlung von Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen Beispiele aus der Praxis Vermittlung von Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen Beispiele aus der Praxis anlässlich des Forums Digitale Chancen in der Informationsgesellschaft: Zugang, Nutzung, Kompetenz

Mehr

6 Teile des Portfolios

6 Teile des Portfolios 6 Teile des Portfolios Teil 1: Das bin ich! Der individuelle Portfolioteil als Instrument der Selbststeuerung und -reflexion: Dieser Teil dient dazu, sich selbst in Bezug auf relevante Konzeptionen eigenen

Mehr

Programmierer wie geht das?

Programmierer wie geht das? Motivation Programmierer sind i.d.r. auf ihre Augen angewiesen, um Informationen bzw. Meldungen ihrer Arbeitsumgebung wahrzunehmen. Welche Möglichkeiten habe ich, wenn ich meine Sehkraft verliere? 2 Gliederung

Mehr

COMPUTER TELEFONIE INTEGRATION

COMPUTER TELEFONIE INTEGRATION authensis Whitepaper - Weitblick & Richtung COMPUTER EXPOSEE Effiziente Geschäftsprozesse in Kundenservice und Büro durch die Verbindung von Computer und Telefon an jedem Arbeitsplatz Klaus-J. Zschaage

Mehr

Produktinformation workany Stand: 02. April 2013. ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics.

Produktinformation workany Stand: 02. April 2013. ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics. Produktinformation workany Stand: 02. April 2013 ITynamics GmbH Industriering 7 63868 Grosswallstadt Tel. 0 60 22-26 10 10 info@itynamics.com workany @ Swiss Fort Knox Cloud Computing und Private Cloud

Mehr

«Seniorinnen und Senioren in der Schule»

«Seniorinnen und Senioren in der Schule» «Seniorinnen und Senioren in der Schule» Dialog der Generationen Ein gemeinsames Angebot der Pro Senectute Kanton Zürich und des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich Schulamt Geduld haben Zeit

Mehr

SBH. Abklärungsangebote. professional. Sehbehindertentechnisches Assessment. www.sbh-basel.ch

SBH. Abklärungsangebote. professional. Sehbehindertentechnisches Assessment. www.sbh-basel.ch Abklärungsangebote Sehbehindertentechnisches Assessment Das Assessment ermöglicht eine rasche sehbehindertentechnische Standortbestimmung unter Berücksichtung der individuellen Arbeits- oder Ausbildungssituation.

Mehr

Schnupperlehrtagebuch

Schnupperlehrtagebuch Schnupperlehrtagebuch Meine Schnupperlehre als Firma Betreuer/in vom bis Warum ein Schnupperlehrtagebuch? damit du die vielen Eindrücke besser ordnen und überblicken kannst weil sonst vieles schnell vergessen

Mehr

Der externe telefonische Empfang. abravo Call Center

Der externe telefonische Empfang. abravo Call Center praxis call abravo Call Center unterstützt Sie bundesweit bei der Umsetzung Ihrer Ziele und Konzepte. Greifen Sie auf ausgereifte und seit Jahren bewährte Branchenlösungen im in- und outbound zurück. Erweitern

Mehr

Betreffzeile (nicht ausschreiben): Position, um die Sie sich bewerben, Stellenbezeichnung der Firma (linksbündig)

Betreffzeile (nicht ausschreiben): Position, um die Sie sich bewerben, Stellenbezeichnung der Firma (linksbündig) Vor- und Nachname Straße und Hausnummer Postleitzahl und Wohnort Telefonnummer (evtl. Faxnummer und/oder E-Mail-Adresse) Firma mit richtiger Rechtsform Abteilung Titel und Name der Ansprechpartnerin/des

Mehr

Schuleinweihung der Odongo James Sekundarschule und Reisebericht von Sari Melcher

Schuleinweihung der Odongo James Sekundarschule und Reisebericht von Sari Melcher Schuleinweihung der Odongo James Sekundarschule und Reisebericht von Sari Melcher Update September 2013 Ein wichtiger Teil meines Aufgabenbereiches bei der Firma Norbert Schaub GmbH in Neuenburg ist die

Mehr

Beratung blinder und sehbehinderter Senioren.

Beratung blinder und sehbehinderter Senioren. Beratung blinder und sehbehinderter Senioren. Wir sind für Sie da. Frankfurter Stiftung Kennen Sie diese Gedanken? Ich habe die Diagnose Makuladegeneration erhalten, wie geht es nun weiter? Lesen und Fernsehen

Mehr

Individuelle Beratung und Hilfe für sehbehinderte und blinde Menschen. Reha-Beratungszentrum

Individuelle Beratung und Hilfe für sehbehinderte und blinde Menschen. Reha-Beratungszentrum Individuelle Beratung und Hilfe für sehbehinderte und blinde Menschen Reha-Beratungszentrum Sehhilfenanpassung, EDV-Beratung und Hilfsmittelschulung, Schulung in Orientierung & Mobilität, Lebens- und berufspraktische

Mehr

Wortschatz zum Thema: Arbeitssuche, Bewerbung, Arbeitsbedingungen

Wortschatz zum Thema: Arbeitssuche, Bewerbung, Arbeitsbedingungen 1 Wortschatz zum Thema: Arbeitssuche, Bewerbung, Arbeitsbedingungen Rzeczowniki: die Arbeit, -en der Job, -s die Tätigkeit, -en die Heimarbeit die Gelegenheitsarbeit die körperliche / geistige Arbeit die

Mehr

Schulleitung Lehrperson Datum :

Schulleitung Lehrperson Datum : Mitarbeitergespräch für Lehrer Schulleitung Lehrperson Datum : Letztes Mitarbeitergespräch : (Datum) Dienstjahre gesamt der Lehrperson :. Gesprächsinhalte 1) Befindlichkeit 2) Zielerreichung innerhalb

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Siebdruck in allen Schulstufen. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Siebdruck in allen Schulstufen. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Siebdruck in allen Schulstufen Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Gerhard Birkhofer ALS-Werkmappe

Mehr

Mit SUE zum ECDL. Der Weg zum Computerführerschein

Mit SUE zum ECDL. Der Weg zum Computerführerschein Mit SUE zum ECDL Der Weg zum Computerführerschein Andrea Gaal (SZS) Martina Weicht (ITSC) E Learning Baltics / Pre Conference, Rostock, 17.6.2008 1 / 23 Gesellschaftspolitischer Hintergrund zunehmende

Mehr

Sprachkurse für Einzelpersonen, Kleingruppen und Firmen

Sprachkurse für Einzelpersonen, Kleingruppen und Firmen Sprachkurse für Einzelpersonen, Kleingruppen und Firmen Individuelle Kursangebote in Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Arabisch, Russisch etc. Einzelkurse Schneller ans Ziel durch spezifischen,

Mehr

XPHONE MEETS SALESFORCE.COM. Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B

XPHONE MEETS SALESFORCE.COM. Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B XPHONE MEETS SALESFORCE.COM Einstieg in die Anwendungsintegration mit XPhone Lösungen von C4B XPhone Meets Salesforce.com Salesforce.com Kontakte bereitstellen Telefonie-Integration in Salesforce Erstellung

Mehr

Projektbeschreibung abas. Firma:

Projektbeschreibung abas. Firma: Projektbeschreibung abas Firma: abas Software AG Gartenstraße 67 76135 Karlsruhe DEUTSCHLAND Telefon: +49 (0)721 96 723-0 Telefax: +49 (0)721 96 723 100 Photographie: Johannes Vogt, Mannheim Das Gebäude:

Mehr

iflat: Vision of Computer Supported Cooperative Work in Home Environment

iflat: Vision of Computer Supported Cooperative Work in Home Environment iflat: Vision of Computer Supported Cooperative Work in Home Environment - - - AW2 - - Master Informatik HAW Hamburg Wintersemester - 03. Dezember 2008 Folie 1 AGENDA Kurzvorstellung iflat Kontext und

Mehr

Accessible Design. Oder: Wie bring ich es für alle rüber... Markus Schaber CCC Ulm

Accessible Design. Oder: Wie bring ich es für alle rüber... Markus Schaber CCC Ulm Accessible Design Oder: Wie bring ich es für alle rüber... Markus Schaber CCC Ulm Wer, wie, warum? Markus Schaber, Informatikstudent CCC = Chaos Computer Club ErfA-Kreis Ulm http://www.ulm.ccc.de/ Montag,

Mehr

Unterstützungsbedarf. Allgemeine Aufgaben

Unterstützungsbedarf. Allgemeine Aufgaben Unterstützungsbedarf Bei dem Mädchen... liegt sonderpädagogischer Förderbedarf im Förderschwerpunkt körperliche/motorische Entwicklung vor (vgl. Förderpädagogisches Gutachten vom...). Auf Grund dessen

Mehr

Praktisches Beispiel 02.03.2008

Praktisches Beispiel 02.03.2008 Agenda CRM-Philosophie Warum CRM? Chancen und Nutzen einer CRM Lösung Das CRMCoach 4 Phasen Modell CRM Teilbereiche und Architektur Einführung einer CRM Lösung CRM-Lösungen und der Markt Zusammenfassung

Mehr

Erfolg kommt manchmal durch eine Tür,...

Erfolg kommt manchmal durch eine Tür,... Erfolg kommt manchmal durch eine Tür,... Wir stellen uns vor! Das Unternehmen Tactis GmbH ist ein junges Direktmarketingunternehmen, gegründet 2001 in Dörth und seit 2005 in Gödenroth ansässig. Unser stetig

Mehr

Fragebogen zur Arbeitsbelastung von MitarbeiterInnen in Kitas:

Fragebogen zur Arbeitsbelastung von MitarbeiterInnen in Kitas: Fragebogen zur Arbeitsbelastung von MitarbeiterInnen in Kitas: *** Die in diesem Fragebogen benutzten Personenbezeichnungen umfassen Männer und Frauen*** Bitte nehmen Sie den Fragebogen mit nach Hause

Mehr

Call Center als Bestandteil des E-Commerce

Call Center als Bestandteil des E-Commerce Call Center als Bestandteil des E-Commerce - Ein Vorgehensmodell zur Gestaltung -! Grundlagen! Vorgehensmodell! Besonderheiten durch E-Commerce! Diskussion ausgewählter Phasen Ronald Krick und Jürgen Böse

Mehr

Eine kurze Unternehmensvorstellung

Eine kurze Unternehmensvorstellung Die Service24Direct GmbH Eine kurze Unternehmensvorstellung Die Service24Direct GmbH Die Service24Direct GmbH ist ein im Jahre 2009 gegründetes Call Center und Teil einer großen Unternehmensgruppe. Das

Mehr

Kampagnenmanagement mit Siebel Marketing/Oracle BI ein Praxisbericht

Kampagnenmanagement mit Siebel Marketing/Oracle BI ein Praxisbericht Kampagnenmanagement mit Siebel Marketing/Oracle BI ein Praxisbericht Thomas Kreuzer ec4u expert consulting ag Karlsruhe Schlüsselworte: Kampagnenmanagement Praxisbericht Siebel Marketing Oracle BI - ec4u

Mehr

Auffälliges Verhalten...? Auffälliges Verhalten...? Bedürfnisse. Warum visuelle Hilfsmittel? Kommunikation durch 02.09.2011

Auffälliges Verhalten...? Auffälliges Verhalten...? Bedürfnisse. Warum visuelle Hilfsmittel? Kommunikation durch 02.09.2011 Visuelle Hilfsmittel zur Kommunikation und Verhaltenssteuerung Charlotte Wandeler Claudia Surdmann Sabine Ell Auffälliges Verhalten...? Was passiert als nächstes? Ich verstehe nicht, was Du mir sagst...

Mehr

Zeit für das Wesentliche:

Zeit für das Wesentliche: Christian Fravis E-News über Zeitmanagement Januar 2011 und persönliche Arbeitstechnik Zeit für das Wesentliche: Wie halten Sie es mit Ihrem Zeitmanagement? Können Ihre Mitarbeiter sich in der Arbeitstechnik

Mehr

Mitarbeitergespräche. Vorbereitungsleitfaden

Mitarbeitergespräche. Vorbereitungsleitfaden 1 Mitarbeitergespräche Vorbereitungsleitfaden Inhalt Vorbemerkungen...2 1. Ziele des Mitarbeitergesprächs...2 2. Grundsätzliches zur Durchführung des Gesprächs...2 3. Vorbereitung des Gesprächs...2 0.

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste. Mitarbeitermotivation fördern. Kompetenzfeld Veränderungs-Management. Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS

I.O. BUSINESS. Checkliste. Mitarbeitermotivation fördern. Kompetenzfeld Veränderungs-Management. Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeitermotivation fördern Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Mitarbeitermotivation fördern Arbeitsergebnisse entstehen im Unternehmen als Folge eines Zusammenspiels

Mehr

Schulentwicklung Hilfestellung für die praktische Arbeit in der Schule

Schulentwicklung Hilfestellung für die praktische Arbeit in der Schule Schulentwicklung Hilfestellung für die praktische Arbeit in der Schule Dieses Dokument enthält zum Teil ausformulierte Beispiel-Kriterien als Hilfestellung für die praktische Arbeit mit der PPT Entwicklungsplan-Bewegte

Mehr

Prozesseinheiten. Einführung

Prozesseinheiten. Einführung Prozesseinheiten Einführung Kaufleute sollen betriebliche Abläufe verstehen, erkennen und festhalten können. Die heutige Arbeitswelt verlangt von allen ein verstärkt Prozess orientiertes und Bereichs übergreifendes

Mehr

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen UNIVERSITÄT HOHENHEIM DER KANZLER Miteinander Aktiv - Gestalten Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden in nächster Zeit mit Ihrem

Mehr

Gruppe 1+2: Landkarte der (De-)motivation

Gruppe 1+2: Landkarte der (De-)motivation Gruppe 1+2: Landkarte der (De-)motivation 1 Gruppe 3: Messung negativer/positiver Motivationsfaktoren 2 Gruppe 4: Wie können Brüche erkannt, vermieden und gekittet werden? 3 4 5 6 Vergütungssysteme und

Mehr

Telefontraining: Seminar Erfolgreiche Kommunikation am Telefon

Telefontraining: Seminar Erfolgreiche Kommunikation am Telefon Telefontraining: Seminar Erfolgreiche Kommunikation am Telefon Ziele Die Teilnehmenden (TN) erweitern ihre Kompetenz, um telefonische Gespräche sicher und professionell zu führen. Sie kennen die Grundlagen

Mehr

Branchen-Fallstudien FINANZDIENSTLEISTER & BANKEN

Branchen-Fallstudien FINANZDIENSTLEISTER & BANKEN Branchen-Fallstudien Teamwire hilft Unternehmen aus verschiedenen Branchen die interne Kommunikation zu verbessern, Aufgaben zu erledigen, die Zusammenarbeit zu optimieren, Arbeitsabläufe zu beschleunigen

Mehr

5) Selbsteinschätzung der Bereiche Arbeiten, Lernen, Verhalten durch Schüler (Innenperspektive)

5) Selbsteinschätzung der Bereiche Arbeiten, Lernen, Verhalten durch Schüler (Innenperspektive) 5) Selbsteinschätzung der Bereiche Arbeiten, Lernen, Verhalten durch Schüler (Innenperspektive) ARBEITEN Einstellung zur Arbeit 5 Ich arbeite nicht mit. 4 Ich arbeite nur, wenn ich Lust habe. 3 Ich benötige

Mehr

Weiterbildung PluSport 2014

Weiterbildung PluSport 2014 14aW-10 PluSport-Mixx PluSport-Team 8804 Au/Wädenswil 15. März 2014 Anmeldeschluss 15. Januar 2014 CHF 136.00 inkl. Mittagessen und Lehrunterlagen Offen für alle Im Plusport-Mixx wird das neue Lehrmittel

Mehr

Software Engineering I (=Softwaretechnik)

Software Engineering I (=Softwaretechnik) Ergebnisbericht der Online-Umfrage: http://popollog.de/ws0506.se1.sse.cs.tu-bs.de Software Engineering I (=Softwaretechnik) Prof. Dr. Bernhard Rumpe Mühlenpfordstr. 23 38106 Braunschweig Datum Rückläufe

Mehr

Relevante Kundenkommunikation: Checkliste für die Auswahl geeigneter Lösungen

Relevante Kundenkommunikation: Checkliste für die Auswahl geeigneter Lösungen Relevante Kundenkommunikation: Checkliste für die Auswahl geeigneter Lösungen Sven Körner Christian Rodrian Dusan Saric April 2010 Inhalt 1 Herausforderung Kundenkommunikation... 3 2 Hintergrund... 3 3

Mehr

regelmäßige Teilnahme an der Angehörigenund Betreuungsgruppe

regelmäßige Teilnahme an der Angehörigenund Betreuungsgruppe HALMA e.v./sabine Seipp Berliner Platz 8 97080 Würzburg www.halmawuerzburg.de sabine.seipp@halmawuerzburg.de Ausgangslage: vermehrt Anfragen von berufstätig pflegenden Ehepartnern 2006 Bedürfnisse der

Mehr

Praxistag für die Öffentliche Verwaltung 2010 SharePoint und xrm: Pendenzen- und Ressourcenmanagement einfach gemacht

Praxistag für die Öffentliche Verwaltung 2010 SharePoint und xrm: Pendenzen- und Ressourcenmanagement einfach gemacht Praxistag für die Öffentliche Verwaltung 2010 SharePoint und xrm: Pendenzen- und Ressourcenmanagement einfach gemacht Ausgangslage Die tägliche Arbeit kann durch unterschiedlichste Informatiksysteme und

Mehr

Mitarbeiter-Motivationstest Wie groß ist die Unternehmensbegeisterung der Mitarbeiter?

Mitarbeiter-Motivationstest Wie groß ist die Unternehmensbegeisterung der Mitarbeiter? Um was für einen Test handelt es sich? Der vorliegende Motivationstest wurde von BERKEMEYER entwickelt, einem Unternehmen, das sich mit Personalentwicklung in den Schwerpunkten Persönlichkeitsentwicklung,

Mehr

Nachteilsausgleich für hörgeschädigte, körperbehinderte und sehgeschädigte Schüler am Gymnasium

Nachteilsausgleich für hörgeschädigte, körperbehinderte und sehgeschädigte Schüler am Gymnasium STAATLICHE SCHULBERATUNGSSTELLE FÜR DIE OBERPFALZ WEINWEG 2, 93049 REGENSBURG I - Beh -3 TELEFON 0941/2 20 36 TELEFAX 0941/2 20 37 E-Mail: sbopf@schulberatung-oberpfalz.de www.schulberatung-oberpfalz.de

Mehr

Neukundengewinnung. Erfolgreiches System zur nachhaltigen Steigerung Ihrer Verkaufserfolge

Neukundengewinnung. Erfolgreiches System zur nachhaltigen Steigerung Ihrer Verkaufserfolge Neukundengewinnung ist unverzichtbar für Ihr Wachstum DDS DirectDynamicSelling DDS Erfolgreiches System zur nachhaltigen Steigerung Ihrer Verkaufserfolge Einfacher führen, mehr verkaufen Trainingsmethoden

Mehr

portfolio Andreas Kempken Webdesigner E-MAIL mail@andreas-kempken.de TELEFON +49 203 3928924 WEB andreas-kempken.de

portfolio Andreas Kempken Webdesigner E-MAIL mail@andreas-kempken.de TELEFON +49 203 3928924 WEB andreas-kempken.de portfolio Andreas Kempken Webdesigner mail@ INHALT. Über mich Ein kurzer Blick auf meinen bisherigen Werdegang Fähigkeiten Hard Skills und Soft Skills Referenzen ausgewählte Arbeitsproben Projekte im Laufe

Mehr

UC PIONIERE: JEDER MITARBEITER EIN AGENT?

UC PIONIERE: JEDER MITARBEITER EIN AGENT? UC PIONIERE: JEDER MITARBEITER EIN AGENT? Was Unternehmen vom CallCenter lernen können Reinhard Nagel Vice President Sales Mainland Europe 1 Call Center? Warum? Ich möchte Informa5on Ich möchte bestellen

Mehr

CRM-Komplettpaket zum Fixpreis

CRM-Komplettpaket zum Fixpreis Richtig informiert. Jederzeit und überall. CRM-Komplettpaket zum Fixpreis Leistungsbeschreibung CAS Software AG, Wilhelm-Schickard-Str. 8-12, 76131 Karlsruhe, www.cas.de Copyright Die hier enthaltenen

Mehr

Neue Energie für den Quantensprung im Leben. Leben Sie Ihr Leben in Fülle und Vertrauen

Neue Energie für den Quantensprung im Leben. Leben Sie Ihr Leben in Fülle und Vertrauen Die Authentische Lebensschule Neue Energie für den Quantensprung im Leben Leben Sie Ihr Leben in Fülle und Vertrauen 1 Die Authentische Lebensschule - Merkmale Modular gestaltet (5 Themen in 5 Modulen)

Mehr

Spendenkampagne Neubau Oase 2016 / 2017

Spendenkampagne Neubau Oase 2016 / 2017 Daheim ist hier Spendenkampagne Neubau Oase 2016 / 2017 Das Haus Morgenstern realisiert den grössten Erweiterungsbau seit 25 Jahren. Warum? EDITORIAL Liebe Leserin, lieber Leser Unsere Stiftung kümmert

Mehr

Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren

Ihr Kind im Alter von 7 oder 8 Jahren TNS Infratest Sozialforschung Landsberger Str. 284 80687 München Tel.: 089 / 5600-1399 Befragung 2011 zur sozialen Lage der Haushalte Elternfragebogen für Mütter und Väter: Ihr Kind im Alter von 7 oder

Mehr

Strinda Upper Secondary School Trondheim (Norwegen) Liebherr-Verzahntechnik GmbH Kempten (Deutschland)

Strinda Upper Secondary School Trondheim (Norwegen) Liebherr-Verzahntechnik GmbH Kempten (Deutschland) Bilaterale Austauschprogramme für Auszubildende Copyright Liebherr 2010 Liebherr-Verzahntechnik GmbH Kempten (Deutschland) Strinda Upper Secondary School Trondheim (Norwegen) 1 Bilaterale Austauschprogramme

Mehr

Konfirmandenspende 2016

Konfirmandenspende 2016 Konfirmandenspende 2016 Liebe Konfirmandin, lieber Konfirmand, bald wirst Du konfirmiert. Gott segnet Dich. Das ist Dein großer Tag. Deine Paten und Familie freuen sich mit Dir. Wir wünschen Dir, dass

Mehr

technische universität dortmund Patenschaften zwischen internationalen Studierenden und Seniorenstudierenden der TU Dortmund

technische universität dortmund Patenschaften zwischen internationalen Studierenden und Seniorenstudierenden der TU Dortmund Patenschaften Gliederung Projektidee Entwicklung Betreuungsstruktur Ziele Aktivitäten Ausblick/ Weiterentwicklung 2 Projektidee WS 2006/7: Beginn des Seniorenstudiums an der Universität Dortmund Praktikumsanregung

Mehr

IHR Franchise Partner!

IHR Franchise Partner! IHR Franchise Partner! Das AHA! Franchise-System im Überblick Sie wollen Ihr eigener Chef sein. Sie haben große Freude im Kontakt mit Menschen. Sie arbeiten mit Herz und Verstand. Sie haben Interesse an

Mehr

Ausgewählte Ergebnisse der Studie "Qualifikationsanforderungen für die Call Center-Branche" Eckdaten der Call Center-Branche in Deutschland

Ausgewählte Ergebnisse der Studie Qualifikationsanforderungen für die Call Center-Branche Eckdaten der Call Center-Branche in Deutschland Trendmonitor Ausgabe Mai 1999 Das Call Center-Geschäft boomt auch in Deutschland, Call Center werden immer zahlreicher und größer. Die Branche sucht händeringend neue Mitarbeiter. Aber wie sieht es mit

Mehr

O3 Office Organisation & Optimierung

O3 Office Organisation & Optimierung O3 Office Organisation & Optimierung ehryb@o3-web.de - www.o3-web.de - März 2008 Seite 1 Inhalt 1. CV 2. Konzept 3. Kundennutzen 4. Durchdringung 5. Methoden 6. Werkzeuge 7. Beispiele 8. Produkte 9. IT-

Mehr

Credit Suisse. Barrierefreier Zugang zu unseren Bankdienstleistungen. Facilit d accs nos

Credit Suisse. Barrierefreier Zugang zu unseren Bankdienstleistungen. Facilit d accs nos Credit Suisse Barrierefreier Zugang zu unseren Bankdienstleistungen Facilit d accs nos services bancaires 4 Credit Suisse die barrierefreie Bank Die Credit Suisse macht ihre Produkte und Dienstleistungen

Mehr

Erfolgreiches Call Center 2008. Wie gut sind meine Agenten?

Erfolgreiches Call Center 2008. Wie gut sind meine Agenten? Erfolgreiches Call Center 2008 Qualitätskontrolle im Service Center Wie gut sind meine Agenten?! """"# $% # Mein Name ist Guido Hecht. Ich bin seit September 2007 als Account Manager bei der Firma 4Com

Mehr

Warum EDVO? Schwerpunkte der Ausbildung. Ausbildungsschritte

Warum EDVO? Schwerpunkte der Ausbildung. Ausbildungsschritte Kurzinfo Warum EDVO? Knapp 20 Jahre hochwertige Ingenieurausbildung Technik, kombiniert mit kaufmännischer Ausbildung und umfassender Allgemeinbildung Qualitätskontrolle durch externe Zertifizierungen

Mehr

ISIS goes EUrope... Tag der offenen Tür. Einladung

ISIS goes EUrope... Tag der offenen Tür. Einladung ISIS goes EUrope... Tag der offenen Tür Einladung gefördert vom: ISIS goes Europe So kommen Sie zum Tag der offenen Tür! Lernen, erleben und begreifen Sie, tauschen Sie sich aus, erfahren Sie Neues und

Mehr

Mathematik für Regelschullehrer

Mathematik für Regelschullehrer Mathematik für Regelschullehrer Dieses Informationsblatt soll Ihnen Tipps und Tricks zum Unterricht mit sehgeschädigten Schülern geben. Grundsätzlich handelt es sich hierbei um allgemeine Empfehlungen,

Mehr

Mehr Motivation - Mehr Erfolg - Mehr Ertrag. LOB LeistungsOrientierte Bonussysteme für kleine und mittelständische Unternehmen

Mehr Motivation - Mehr Erfolg - Mehr Ertrag. LOB LeistungsOrientierte Bonussysteme für kleine und mittelständische Unternehmen Mehr Motivation - Mehr Erfolg - Mehr Ertrag LOB LeistungsOrientierte Bonussysteme für kleine und mittelständische Unternehmen Erfolg ist individuell Stellen Sie sich eine Schulklasse beim 1000-Meter Lauf

Mehr

Abschlussprüfung Sommer 2013 Fachinformatiker für Systemintegration

Abschlussprüfung Sommer 2013 Fachinformatiker für Systemintegration Abschlussprüfung Sommer 2013 Fachinformatiker für Systemintegration 20. Juni 2013 Manuel Kamm Konzeption, Installation und Konfiguration einer Firewall für das Schulungsnetzwerk der GFN AG, Standort Darmstadt

Mehr

AND Desktop Call Center 5.4

AND Desktop Call Center 5.4 Datenblatt AND Desktop Call Center 5.4 AND Desktop CC wurde speziell für Call- und Service Center Mitarbeiter entwickelt und beinhaltet zusätzliche Dienste für diese Benutzergruppe. Besonders die Integration

Mehr

Internet: www.bm-ing.de Mail: bm@bm-ing.de

Internet: www.bm-ing.de Mail: bm@bm-ing.de Ai Squared ZoomText Support P.O. Box 669 VT 05255 Manchester Center USA (800) 859-0270 (802) 362-3612 www.aisquared.com support@aisuqared.com ZoomText, ZoomExpress Anders Sehen Susanne Hahn M.A. Postfach

Mehr

Was hat Dir persönlich das Praktikum im Ausland gebracht?

Was hat Dir persönlich das Praktikum im Ausland gebracht? "Durch das Praktikum hat sich mein Englisch eindeutig verbessert. Außerdem ist es sehr interessant den Alltag in einem anderen Land mit anderer Kultur kennen zu lernen. Man lernt viele Menschen aus verschiedenen

Mehr

PRAKTIKUMSBERICHT. AMCON GmbH Osterstraße 15 49661 Cloppenburg

PRAKTIKUMSBERICHT. AMCON GmbH Osterstraße 15 49661 Cloppenburg PRAKTIKUMSBERICHT Betriebspraktikum vom 01.02.2016-12.02.2016 Fachlehrer: Herr Wöste Abgabedatum: Freitag, der 19.02.2016 AMCON GmbH Osterstraße 15 49661 Cloppenburg Von Marina Hivric Klasse 10d Inhaltsverzeichnis

Mehr

Der Wert Ihrer Daten... ist Ihr VALyou. VALyou Software GmbH Ihr Partner bei der Optimierung datenbankgestützter Geschäftsprozesse

Der Wert Ihrer Daten... ist Ihr VALyou. VALyou Software GmbH Ihr Partner bei der Optimierung datenbankgestützter Geschäftsprozesse Der Wert Ihrer Daten...... ist Ihr VALyou VALyou Software GmbH Ihr Partner bei der Optimierung datenbankgestützter Geschäftsprozesse Zeit und Wert 1996 Am Anfang stehen zwei große Namen: Professor Siegfried

Mehr

Grundsätze zur Führung und Zusammenarbeit. Ernst Schweizer AG, Metallbau

Grundsätze zur Führung und Zusammenarbeit. Ernst Schweizer AG, Metallbau Grundsätze zur Führung und Zusammenarbeit Ernst Schweizer AG, Metallbau Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Vorgesetzte Wir wollen zusammen Resultate erzielen und unsere vier Schweizer-Erfolgs-Punkte

Mehr

WIRTSCHAFTLICHE FACHSCHULE FÜR MENSCHEN MIT SEH- BEHINDERUNG ODER BLINDHEIT

WIRTSCHAFTLICHE FACHSCHULE FÜR MENSCHEN MIT SEH- BEHINDERUNG ODER BLINDHEIT TECHNISCHE FACHSCHULE FÜR MENSCHEN MIT SEH- BEHINDERUNG ODER BLINDHEIT und WIRTSCHAFTLICHE FACHSCHULE FÜR MENSCHEN MIT SEH- BEHINDERUNG ODER BLINDHEIT Berufsausbildung und Rehabilitation an den Fachschulen

Mehr

Einführung von Gruppenarbeit / TBWS Projektbeschreibung und Erfolge

Einführung von Gruppenarbeit / TBWS Projektbeschreibung und Erfolge Einführung von Gruppenarbeit / TBWS Projektbeschreibung und Erfolge Erfolge, Kennzahlen und Statistiken, um die Messbarkeit unserer Arbeit zu demonstrieren am Bsp: Einführung von T B W S von 2001 bis 2003

Mehr

IT-Dienstleistung: Beratung, Projektmanagement, Software Entwicklung, Application und Service Management UNTERNEHMENSPRÄSENTATION IT-P GMBH

IT-Dienstleistung: Beratung, Projektmanagement, Software Entwicklung, Application und Service Management UNTERNEHMENSPRÄSENTATION IT-P GMBH IT-Dienstleistung: Beratung, Projektmanagement, Software Entwicklung, Application und Service Management UNTERNEHMENSPRÄSENTATION IT-P GMBH Wir wollen in die Riege der führenden IT-Dienstleister in Deutschland.

Mehr

Schulentwicklung Hilfestellung für die praktische Arbeit in der Schule

Schulentwicklung Hilfestellung für die praktische Arbeit in der Schule Schulentwicklung Hilfestellung für die praktische Arbeit in der Schule Dieses Dokument enthält zum Teil ausformulierte Beispiel-Kriterien als Hilfestellung für die praktische Arbeit mit der PPT Entwicklungsplan-Bewegte

Mehr

Praktische Ergonomie:

Praktische Ergonomie: Praktische Ergonomie: Der CUELA Rückenmonitor zur Reduzierung von Rückenbelastungen am Arbeitsplatz: Modellprojekt Fa. Continental Sicher und gesund in die Zukunft, Damp 2014 29.09.2014 Überblick Hintergrund

Mehr

Fit for Switzerland. Cross-Cultural Communication. Flying Teaching bei Ihnen, bei uns oder wo immer Sie wollen.

Fit for Switzerland. Cross-Cultural Communication. Flying Teaching bei Ihnen, bei uns oder wo immer Sie wollen. Fit for Switzerland Cross-Cultural Communication Flying Teaching bei Ihnen, bei uns oder wo immer Sie wollen. 2 Interkulturelles Training für Führungskräfte Ziele interkultureller Trainings heute Kulturelle

Mehr

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen?

Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? Wer bin ich? Erkennen Sie die Rollen der Personen auf dem Team Management Rad anhand der kurzen Beschreibungen? René Ich habe ein sehr schlechtes Gefühl bei dem Projekt, dass wir jetzt gestartet haben.

Mehr

Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und

Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und Das Handbuch Pioniere der Gemeinschaft bietet Familienbetreuern (angestellte und ehrenamtliche) PowerPoint Präsentationen, Beispiele, Vorlagen und Ratschläge, die sie für ihre Arbeit nutzen können. Es

Mehr

ecult: Webinare für die Weiterbildung von Lehrenden

ecult: Webinare für die Weiterbildung von Lehrenden ecult: Webinare für die Weiterbildung von Lehrenden 42. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik Professionalisierung der Hochschuldidaktik, 6. März 2013 Birgit Wittenberg und Cornelia

Mehr

Interviews / Zitatsammlung Die Jobsuche im Internet aus Sicht von Menschen mit Behinderungen eine Befragung von Betroffenen

Interviews / Zitatsammlung Die Jobsuche im Internet aus Sicht von Menschen mit Behinderungen eine Befragung von Betroffenen Anhang zum Jobbörsentest Interviews / Zitatsammlung Die Jobsuche im Internet aus Sicht von Menschen mit Behinderungen eine Befragung von Betroffenen Erstellt von WEB for ALL (im VbI e.v.), Alte Eppelheimer

Mehr

Dokumentation des Reflexionsworkshops 1 im Projekt QA am 15. Dezember 2005 im Haus Eckstein, Nürnberg

Dokumentation des Reflexionsworkshops 1 im Projekt QA am 15. Dezember 2005 im Haus Eckstein, Nürnberg Dokumentation des Reflexionsworkshops 1 im Projekt QA am 15. Dezember 2005 im Haus Eckstein, Nürnberg 1. Begrüßung/Vorstellung der Tagesordnung In seiner Einführungspräsentation machte Moderator Dr. Klaus

Mehr

Von Übersicht und Zuversicht in komplexen Projekten: GUI-Redesign einer CRM-Lösung

Von Übersicht und Zuversicht in komplexen Projekten: GUI-Redesign einer CRM-Lösung Vn Übersicht und Zuversicht in kmplexen Prjekten: GUI-Redesign einer CRM-Lösung Referent: Christian Wlf CRM Gipfeltur Kundenname Vrstellung Vn Übersicht und Zuversicht in kmplexen Prjekten: GUI-Redesign

Mehr

PROJEKT MOGILOV : KINDER IN NOT!!!

PROJEKT MOGILOV : KINDER IN NOT!!! PROJEKT MOGILOV : KINDER IN NOT!!! PRÄAMBEL : Elend gibt es viel auf dieser Welt! Warum also noch eine weitere Dokumentation darüber? Weil es um Kinder geht?! Weil es uns trotz aller Unkenrufe viel zu

Mehr

ASCO GROUP. international

ASCO GROUP. international OVERVIEW Verantwortung für Mensch und Umwelt Strategieholding 2006 Realisierung von Wert- und Kostensynergien Gründung der ASCO BG ASCO ANLAGENBAU GmbH Verwaltungs-Servicecenter durch Claus und Alexander

Mehr

Praktikum in China Programm FAQ. Thema S. Allgemeine Fragen 1. Vor dem Praktikum 3. Während des Praktikums 4

Praktikum in China Programm FAQ. Thema S. Allgemeine Fragen 1. Vor dem Praktikum 3. Während des Praktikums 4 Praktikum in China Programm FAQ Thema S. Allgemeine Fragen 1 Vor dem Praktikum 3 Während des Praktikums 4 Allgemeine Fragen 1) Wann beginnen die Mandarin-Anfängerkurse? Starttermine Anfängerkurs Mandarin

Mehr

Reiss Profile Kurztest: Den eigenen Werten und Bedürfnissen auf der Spur

Reiss Profile Kurztest: Den eigenen Werten und Bedürfnissen auf der Spur Reiss Profile Kurztest: Den eigenen Werten und Bedürfnissen auf der Spur Die Frage, wer bin ich und was treibt mich an, beschäftigt die Menschen seit jeher. In den 1990er-Jahren veranlasste sie auch den

Mehr

UNTERRICHTSFACH ERDKUNDE

UNTERRICHTSFACH ERDKUNDE Diese Broschüre wurde Ihnen überreicht durch die: UNTERRICHTSFACH ERDKUNDE Unterrichtsfach Erdkunde LWL Förderschule Förderschwerpunkt Sehen Bröderichweg 41 48159 Münster 0251 2105-171 irisschule@lwl.org

Mehr

Alles spricht für Ihren Erfolg! DIMAT Services Ltd. Kunden gewinnen - Produkte verkaufen - Mitarbeiter aktivieren. Ihr kompetenter Partner für

Alles spricht für Ihren Erfolg! DIMAT Services Ltd. Kunden gewinnen - Produkte verkaufen - Mitarbeiter aktivieren. Ihr kompetenter Partner für Alles spricht für Ihren Erfolg! DIMAT Services Ltd. Kunden gewinnen - Produkte verkaufen - Mitarbeiter aktivieren Ihr kompetenter Partner für Vertriebsservice Innendienst Outbound Inbound Dialogmarketing

Mehr

BROSCHÜRE ZU NCP500 BROSCHÜRE - NEUE UNTERNEHMENSEDITONEN VERY EVERY CALL MATTERS

BROSCHÜRE ZU NCP500 BROSCHÜRE - NEUE UNTERNEHMENSEDITONEN VERY EVERY CALL MATTERS BROSCHÜRE ZU NCP500 BROSCHÜRE - NEUE UNTERNEHMENSEDITONEN ZU KX-NCP500X/V VERY EVERY CALL MATTERS CALL KX-NCP500 Express New Business EDITION Die neuen Business Editionen KX-NCP500 Express sind auf die

Mehr

Präsentation 2004 / 2005

Präsentation 2004 / 2005 Präsentation 2004 / 2005 Gründung: 1989 Gemeinsamer Hauptsitz: Erlangen Mitarbeiterzahl: 725 Gruppenumsatz 2004: 34,5 Mio. Für wertvolle telefonische Dialoge defacto handelt ethisch korrekt defacto setzt

Mehr

1. Einleitung. 2. Organisation des Employment-Service. 3. Der Regional Disability Service. 4. Organisationsstruktur der Psychologen

1. Einleitung. 2. Organisation des Employment-Service. 3. Der Regional Disability Service. 4. Organisationsstruktur der Psychologen Vortrag Elke Nauheimer Bericht aus der Praxis einer "Occupational Psychologist" Mannheim, 11.10.2000 1. Einleitung 2. Organisation des Employment-Service 3. Der Regional Disability Service 4. Organisationsstruktur

Mehr

Vortrag über Barrieren im Internet

Vortrag über Barrieren im Internet Vortrag über Barrieren im Internet von WEB for ALL - Projekt für Barrierefreiheit im Internet Alte Eppelheimer Str. 38 69115 Heidelberg WEB for ALL Mitglied beim WEB for ALL Projekt für Barrierefreiheit

Mehr

Junge Tafel zu Gast in Berlin

Junge Tafel zu Gast in Berlin Junge Tafel zu Gast in Berlin Corinna Küpferling (15), Aßlinger Tafel e.v. Für mich war der Aufenthalt in Berlin sehr interessant und informativ, weil ich die Gelegenheit hatte, mich mit anderen jungen

Mehr

Kursleitermeeting Juni 2012

Kursleitermeeting Juni 2012 Motivieren zu Höchstleistung Kursleitermeeting Juni 2012 LMI Leadership Management GmbH 8. September 2015 Ihre Ansprechpartner heute Sabine Drewes Produktleiterin Martin Schwade LMI Partner LRT Sandra

Mehr