DA GEHT NOCH WAS. Geschichten von erfolgreichen Spätstartern

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1 DA GEHT NOCH WAS Geschichten von erfolgreichen Spätstartern

2 Inhalt 2

3 Vorwort Infografik Region Nord Infografik Region West Infografiken Interview Verwaltungsräte Region Ost Infografik Region Süd Fördermöglichkeiten Register Impressum

4 Wir wollen keine verlorene oder abgehängte Generation Heinrich Alt, Vorstand Grundsicherung Mehr als Jugendliche verlassen jährlich die Schule ohne einen Abschluss, und viel zu vielen jungen Erwachsenen gelingt es nicht, erfolgreich eine Ausbildung abzuschließen. Eine existenzsichernde Integration in Beschäftigung bleibt ihnen zu oft verwehrt. Der Arbeitsmarkt trennt immer stärker zwischen Insidern und Outsidern. Wer eine Ausbildung hat, ist drin, wer keine hat, ist draußen. Weder Alter noch Geschlecht, noch Sprache oder Kultur diskriminieren ähnlich stark. Arbeitslosigkeit ist zunehmend ein Problem mangelnder Qualifikation und nicht fehlender Arbeitsplätze. Daher ist jede Investition in Ausbildung und Qualifizierung eine kluge Entscheidung und langfristig die einzig richtige Strategie. Junge Erwachsene ohne Berufsabschluss, die aus dem üblichen Ausbildungsalter herausgewachsen sind, kämpfen in einem zertifikatsorientierten Deutschland mit großen Hürden im Arbeits leben. Sie alle wollen arbeiten, und jeder von ihnen hat sehr unterschiedliche Gründe dafür, warum es mit dem Berufsabschluss bislang nicht geklappt hat. Jeder von ihnen verdient die Chance, bis zur Rente in 30 oder 40 Jahren noch Die Investition in Ausbildung ist langfristig die einzig richtige Strategie die entscheidenden Weichenstellungen für seine Erwerbsbiografie vornehmen zu können. Und genau das ist für uns Auftrag und Anliegen zugleich. In diesem Buch erzählen Menschen ihre Geschichte. Geschichten darüber, wie schwer es ist, ohne Ausbildung auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Sie erzählen aber auch von der Sehnsucht, mehr zu wollen, weil sie wissen, dass sie mehr können. Es sind Geschichten über Spätstarter oder besser gesagt: Mutmacher. Sie zeigen, dass es keine hoffnungslosen Fälle gibt und dass es sich lohnt, an diese Menschen zu glauben und in sie zu investieren. Es gibt nur eines, das auf Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung. Diese Worte von John F. Kennedy treffen es auf den Punkt. Wir wollen keine verlorene oder abgehängte Generation, denn das können wir uns weder wirtschaftlich noch gesellschaftlich oder auch sozialpolitisch leisten. Nürnberg, Dezember

5 Späte Chancen nutzen, Ausbildung nachholen, Fachkräfte sichern Raimund Becker, Vorstand Arbeitslosenversicherung Von den 25- bis 35-jährigen Menschen in Deutschland haben 1,5 Millionen keinen formellen Berufsabschluss. Hinter dieser Zahl verbergen sich individuelle Lebensgeschichten von Menschen. Es gibt viele Gründe dafür, dass manche von ihnen in jungen Jahren ins Stolpern gekommen sind und nun ihr Leben lang die Folgen zu tragen haben wenn wir sie nicht unterstützen. Hinter den Zahlen verbergen sich individuelle Lebensgeschichten Und das sollten wir, denn die Folgen wie zum Beispiel schlechtere Entlohnung oder ein höheres Risiko der Arbeitslosigkeit sind belastend. Auch vor dem Hintergrund des drohenden Fachkräftemangels müssen wir möglichst alle Potenziale auf dem Arbeitsmarkt ausschöpfen. Die Möglichkeit, auch in späteren Lebensjahren noch eine Erstausbildung zu absolvieren, ist also aus menschlichen Gründen geboten, aber auch aus wirtschaftlichen. Denn die jungen Menschen haben ja noch mehrere Jahrzehnte Arbeitsleben vor sich. Dabei stellt eine Erstausbildung aber einen 30-Jährigen vor eine ganz andere Herausforderung als einen 17-Jährigen. Deswegen habe ich große Achtung vor denjenigen, die jetzt schon diese Chance ergriffen und im Rahmen der Initiative AusBILDUNG wird was eine Erstausbildung begonnen haben. Sie alle beweisen gerade, dass mehr in ihnen steckt und sie mehr zu bieten haben. Deswegen möchte ich diesen Menschen Mut machen: Gehen Sie weiter auf diesem Weg. Ich bin sicher, es wird sich für Sie lohnen. Aber auch Arbeitgeber profitieren von den Spätstartern. Für manche Betriebe war es bis vor Kurzem ungewöhnlich, einen Azubi zu haben, der deutlich älter als 20 Jahre ist. Trotzdem sind immer mehr Arbeitgeber bereit, jungen Menschen vielleicht eine zweite, dritte oder gar vierte Chance einzuräumen, und sie sichern nun mit der Erstausbildung junger Erwachsener die Fachkräfte von morgen. Vor ihnen allen ziehe ich den Hut. Sie alle die Ausbildungsbetriebe und die erwachsenen Auszubildenden stellen unter Beweis, dass wir mit der Initiative AusBILDUNG wird was für die Zukunft noch viel bewegen können. Da geht noch was! Nürnberg, Dezember

6 Es gibt nur eines, das auf die Dauer teurer ist als Bildung: keine Bildung. John F. Kennedy 6

7 Ausbildung sichert die Zukunft Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung sind im Durchschnitt häufiger arbeitslos. Großes Potenzial: 9,8 Millionen Menschen in Deutschland sind zwischen 25 und 35 Jahre alt. Rund 1,5 Millionen davon haben keinen Berufsabschluss.* Das ist beinahe jeder Siebte. In der Altersgruppe der 25- bis 35-Jährigen ohne Berufsabschluss ist jeder Zweite ohne Arbeit. *2011, ohne Schülerinnen/Schüler, Auszubildende, Studierende, Wehr-/Zivildienstleistende Quelle: Bundesagentur für Arbeit 7

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9 Region: Nord Bremen Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Schleswig-Holstein 9

10 NORD BREMEN Chef Malte Focken (oben) setzte sich für die Einstellung von Mustafa Kutlu ein, weil er ein echter Teamplayer ist Er ist ein guter Verkäufer und passt super ins Team Als Mustafa Kutlu vor drei Jahren Vater von Zwillingen wurde, veränderte das nicht nur sein privates Leben. Er entwickelte auch beruflich Ehrgeiz. Viele Jahre hat Mustafa Kutlu in einem Callcenter gearbeitet. Eine abgeschlossene Ausbildung hatte er nicht. Für den Mann aus Bremen war das in Ordnung. Bis zu der Geburt seiner Zwillinge. Da habe ich mir dann Gedanken gemacht. Schließlich möchte ich für meine Familie allein sorgen und meinen Kindern ein Vorbild sein, sagt der 40-Jährige. Das Jobcenter Bremen ermöglichte ihm eine Umschulung zum Kaufmann für Spedi tion und Logistikdienstleistungen. Wieder zur Schule zu gehen und mich auf den Unterricht zu konzentrieren, das war schon eine große Umstellung. Aber ich habe mich daran gewöhnt und Ehrgeiz entwickelt, sagt Mustafa Kutlu. Das nächste Ziel: ein unbefristeter Arbeitsvertrag Das hat sich gelohnt: Im September 2013 hat er die Ausbildung als Zweitbester seines Jahrgangs abgeschlossen. Was Kutlu aber besonders stolz macht: Direkt im Anschluss unterschrieb er einen Jahresvertrag bei transmode in Bremen. Der Firma, bei der er während seiner Ausbildung ein Praktikum absolvierte. Wenn Potenzial da ist, sollte man es auf jeden Fall auch nutzen, sagt Malte Focken, Leiter der Abteilung Marketing und Vertrieb. Und da passte es, dass ich einen engagierten neuen Mitarbeiter für meine Abteilung brauchte. Mustafa Kutlu ist ein guter Verkäufer und ein echter Teamplayer. Und der Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen bringt noch einen weiteren Vorteil mit: seine türkische Muttersprache. Die Verhandlungssprache im Speditionsgeschäft ist zwar Englisch, aber die Kunden fühlen sich viel besser aufgehoben, wenn jemand ihre Landessprache spricht, sagt Malte Focken. Mustafa Kutlu gefällt seine Arbeit. Sie ist abwechslungsreich, und ich mag den Kundenkontakt. Er verhandelt mit potenziellen Auftraggebern, erstellt Angebote und wirbt neue Kunden. Er freut sich, wenn er mit einem seiner Kostenvoranschläge den Zuschlag für seine Firma bekommt. Erfolgreiche Arbeit steigert das Selbstwertgefühl. Nicht zuletzt deshalb sagt er, würde er sich sehr freuen, wenn die Firma mir einen unbefristeten Vertrag geben würde. 10

11 HAMBURG NORD Kinga Syawash (oben) schlug die Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten vor. Jetzt lernt Jennifer Arat in der Kanzlei von Oliver Melzer Alles, was Recht ist Bis zum Ausbildungsbeginn wusste Jennifer Arat nicht viel über ihren Lehrberuf. Aber dann ist sie voll durchgestartet. Ich merke ganz schnell, ob jemand wirklich etwas will, sagt Kinga Syawash vom Jobcenter Hamburg-Barmbek. Und in diesem Fall kam eine Frau zu mir, die allein für ihr Kind aufkommen möchte, sich Gedanken gemacht hatte und Eigeninitiative zeigte. Nach ihrer Elternzeit wollte Jennifer Arat wieder arbeiten. Aber sie sah keine Chance, als alleinerziehende Mutter in ihren alten Job im Einzelhandel zurückzukehren. Die Ladenöffnungszeiten lassen sich mit der Kinderbetreuung einfach nicht vereinbaren, sagt die 27-Jährige. Was sie sich wünschte, war ein Bürojob mit festen Arbeitszeiten. Sie hat eine schnelle Auffassungsgabe Kinga Syawash analysierte Arats Fähigkeiten und schlug ihr eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten vor. Ich wusste gar nicht, dass eine Ausbildung für mich infrage kommt, sagt Arat. Auch über die Arbeit in einer Rechtsanwaltskanzlei hatte sie sich zuvor keine Gedanken gemacht. Aber von der Aussicht auf eine neue berufliche Zukunft war sie sofort begeistert und machte sich auf die Suche nach einem Ausbildungsbetrieb. Ich habe meine Bewerbungsmappe fertig gemacht und bin von Kanzlei zu Kanzlei gelaufen, erzählt Arat. Plötzlich stand eine engagierte Dame bei uns in der Tür und erzählte mir ihre Geschichte, erinnert sich Rechtsanwalt Oliver Melzer. Frau Arat machte einen tollen Eindruck, ihre Bewerbungsunterlagen waren top, und nachdem ich ihr länger zugehört hatte, war ich gern bereit, sie zu unterstützen, sagt der Rechtsanwalt, selbst Vater zweier Kinder. Inzwischen sind sie ein eingespieltes Team. Jennifer Arat nimmt Telefonate entgegen, verfasst Schriftsätze, legt Akten an, schreibt Rechnungen. Wenn etwas unklar ist, kann ich meinen Chef jederzeit fragen. Er nimmt sich immer die Zeit und erklärt mir alles in Ruhe, sagt Arat. Und auch der Chef lobt die gute Zusammen arbeit: Jennifer Arat macht sich hervorragend, hat eine schnelle Auffassungsgabe und findet sich schnell in neuen Themen zurecht. Sie begann ohne fachliche Kenntnisse und kann jetzt, nach einem halben Jahr, viele Aufgaben komplett selbstständig erledigen. Ich bin mir sicher, dass sie eine sehr gute Prüfung ablegen wird. 11

12 NORD HAMBURG Sascha Lioe (links) überzeugte seinen Vermittler Werner Killet und bekam seinen Bildungsgutschein in kürzester Zeit Ältere haben gute Chancen Erstgespräch in der Arbeitsagentur, Prüfung beim Bildungsträger und dann ging s los mit der Ausbildung: In nur einer Woche veränderte sich Sascha Lioes Leben grundlegend. Warum ich zwölf Jahre im Callcenter war? Die Arbeit machte Spaß, ich hatte nette Kollegen und eine gewisse Existenzangst, sagt Sascha Lioe. Und: Wer kündigt ohne abgeschlossene Ausbildung als Vater zweier Kinder so leicht seinen Job? Er jedenfalls nicht. Der 34-Jährige hatte sich gerade zum stellvertretenden Teamleiter hochgearbeitet, da schloss der Mutterkonzern das Unternehmen, in dem Lioe arbeitete. Er fand sich erst in einer Auffanggesellschaft wieder, dann in der Agentur für Arbeit. Ob eine Umschulung angeboten wird, hängt von vielen Dingen ab, erklärt Werner Killet von der Arbeitsagentur Hamburg. Gibt es in der Branche Arbeitskräftebedarf? Kann die Kundin oder der Kunde direkt in einen Job vermittelt werden? Ist jemand körperlich, mental und intellektuell in der Lage, umzuschulen? Alle Entscheidungen sind Einzelfallentscheidungen. Sascha Lioe überzeugte Killet und bekam seinen Bildungsgutschein in kürzester Zeit und lernt nun Informatikkaufmann. Ich bekomme sehr viel Anerkennung Für Geschäftsführer Bernhard Stein vom Bildungsträger CBM Projektmanagement ist Lioe ein Idealfall. Er denkt strategisch und kann sich selbst gut einschätzen. Solche Leute sind in der IT gefragt, um sie in Richtung Team- oder Projektleitung zu entwickeln, weiß Stein, der die Branche seit 30 Jahren kennt. Früher ging es um rein fachliche Dinge, heute suchen die Unternehmen Allrounder. Deswegen haben Ältere gute Chancen. Sie sind gefestigter und haben bessere Soft Skills. Wer die Zeit in eine Qualifikation investiere, habe gute Aussichten: Eine Umschulung macht nicht nur Spaß. Das wissen auch die Verantwortlichen in den Unternehmen. Wer sie durchzieht, ist am Arbeitsmarkt begehrt. Ich hatte mich informiert und wusste: Ich will den IHK-Abschluss schaffen, erzählt Lioe. Doch vor allem der Anfang der Umschulung fiel ihm nicht leicht. Für mich war das Lernen ein echter Kulturschock. Aber meine Familie und Freunde haben mich unterstützt, wenn auch manchmal augenzwinkernd. Zum Geburtstag habe ich eine Schultüte bekommen. Lioe grinst. Als Arbeitnehmer habe ich mich vollwertiger gefühlt als jetzt als Schüler. Aber für meine Entscheidung bekomme ich viel Anerkennung. Und mich treibt das Ziel an, später ein besseres Leben zu führen vor allem wegen meiner Kinder. Deshalb gebe ich alles, um diese Chance zu nutzen. 12

13 HAMBURG NORD Attestiert ihrer Kundin Felicitas Nawroozi (rechts) enormen Duchhaltewillen : Integrationsfachkraft Jutta Vornhusen Ich bin da, wo ich immer hin wollte Felicitas Nawroozi weiß ganz genau, wo sie in der Vergangenheit Fehler gemacht hat und wohin sie will. Jetzt geht sie ihren Weg. Felicitas Nawroozi nimmt kein Blatt vor den Mund. Ganz ehrlich: Mir stand die Pubertät im Weg. Ich bin ohne Abschluss von der Schule gegangen. Ich habe ihn dann zwar später nachgeholt, aber nie eine Ausbildung gemacht. Als ich im Kopf so weit war, waren die Umstände gegen mich. Dabei wollte ich schon immer im Tourismus arbeiten. Die schönste Zeit des Jahres zu verkaufen und perfekt zu gestalten, das passt zu mir. Nun, mit 31 Jahren, macht sie eine Ausbildung zur Tourismuskauffrau. Wenn s nicht gleich klappt, bleib dran Für Jutta Vornhusen, Integrationsfachkraft in Hamburg-Wilhelmsburg, ist Felicitas Nawroozi ein Bilderbuchbeispiel. Sie ist viel gereist, hatte auch schon Erfahrung im Tourismus aber eben ohne Abschluss. Ihr Ziel passte also. Eigentlich wollte ich schon früher eine Ausbildung machen, erinnert Nawroozi sich, aber die Unternehmen wollten mich nicht. Weil es mit der Ausbildung nicht klappte, übernahm sie zwischen dem Schulabschluss 2001 und der Geburt ihrer Tochter 2007 Hilfs- und Zeitarbeitsjobs, später kam die Scheidung, und Nawroozi lebte von der Grundsicherung. Dass die Ausbildung jetzt doch noch klappt, kommt zum richtigen Zeitpunkt. Meine Tochter ist jetzt in der Schule und geht danach in den Hort, wo meine Familie oder ich sie abholen. Nawroozi weiß: Ganz ohne Unterstützung wäre es schwer, Familie und Ausbildung zusammenzubringen. Als ich meiner Familie von der Ausbildung erzählte, sagten sie: Wussten wir doch, dass das noch was wird. Du brauchst nur etwas länger. Meine Familie unterstützt mich sehr, sagt sie. Aber sie weiß auch: Von nichts kommt nichts. Wenn ich das Gefühl habe, ich stecke fest, dann rufe ich mir mein Ziel vor Augen: den Abschluss. Das motiviert. Die Umschüler begeistern Jutta Vornhusen immer wieder. Sie sind besonders motiviert, engagiert und strukturiert. Wer sagt, dass er sich solchen Herausforderungen noch einmal stellen will, hat einen enormen Durchhaltewillen. Und den hat auch Felicitas Nawroozi. Wenn du etwas erreichen willst, ist die junge Mutter überzeugt, dann musst du dafür kämpfen. Überlege, wie du deinen Traum verwirklichen kannst. Und wenn s beim ersten Mal nicht klappt bleib dran. Ich bin jetzt da, wo ich schon immer hin wollte. 13

14 NORD MECKLENBURG-VORPOMMERN Wir nehmen viel Geld in die Hand, wenn es sich lohnt, sagt Sonja Weise vom Jobcenter Schwerin. Bei Henry Barkhahn (links) tut es das, findet auch sein Chef Jan Röbke (rechts) Schritt für Schritt zur Festanstellung Trotz vieler abgebrochener Ausbildungen bekam Henry Barkhahn noch einmal eine Chance und er nutzt sie. Henry Barkhahn hat in der Vergangenheit ein chaotisches Leben geführt, wie er sagt. Fünf Ausbildungen hat er begonnen, aber nie abgeschlossen. Vieles hat nicht immer so hingehauen, wie ich mir das gewünscht habe, erzählt der 33-Jährige. Als Jugendlicher seien ihm Partys und Freunde wichtiger gewesen als eine abgeschlossene Berufsausbildung, erzählt er. Heute sieht das ganz anders aus. Henry Barkhahn will Verantwortung übernehmen und für sich und seine kleine Familie sorgen. Aber als Helfer verdient man nicht genug Geld, also musste ich da etwas ändern. Das war allerdings nicht einfach, denn am Anfang wurde ich wegen all der abgebrochenen Ausbildungen nicht richtig ernst genommen. Auch Sonja Weise vom Jobcenter Schwerin war zunächst skeptisch, als der 33-Jährige mit dem Wunsch einer Ausbildung zu ihr kam. Schließlich nimmt man ja auch viel Geld in die Hand. Da ist es wichtig, die Ernsthaftigkeit des potenziellen Umschülers zu prüfen, sagt Weise. Sie entschloss sich, Barkhahn eine Chance zu geben. Also organisierte sie zusammen mit ihm ein achtwöchiges Praktikum, Die Kollegen sind begeistert damit er sich beweisen konnte. Und das absolvierte er so gut, dass es ihm jetzt sogar den Weg zu einer Festanstellung ebnet. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Praktikums bewilligte ihm das Jobcenter Schwerin eine Qualifizierung zum Fachlageristen mit der Option, an einer weiteren Maßnahme teilzunehmen, wenn die Noten stimmen. Ich war sogar der Beste, sagt Barkhahn nicht ohne Stolz. Für ihn ist es ein gutes Gefühl, endlich beweisen zu können, was in ihm steckt. Mittlerweile macht Barkhahn seinen Abschluss zur Fachkraft für Lagerlogistik. Und nicht nur er kann es kaum erwarten, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen. Wir waren auf der Suche nach einer Fachkraft, und die Mitarbeiter waren sich alle einig, dass sie sich Henry Barkhahn als zukünftigen Kollegen wünschen. Auch wenn sie noch bis Februar auf seine Unterstützung verzichten müssen, sagt Sojaland- Produktionsleiter Jan Röbke. Die Begründung ist einfach: Henry Barkhahn hat während seines Praktikums sehr gute Leistung gebracht, er passt super in das Team, und bei ihm wissen wir einfach, dass es funktioniert. Daher warten wir alle gerne, bis er seinen Abschluss hat. 14

15 MECKLENBURG-VORPOMMERN NORD Wir investieren gern in die Zukunft unserer Kunden Sonja Weise ist Integrationsfachkraft im Jobcenter Schwerin. Sie weiß genau, auf was es bei einer erfolgreichen Ausbildung ankommt. Welches sind die Kriterien, die Sie davon überzeugen, dass ein Kunde wirklich für eine Ausbildung geeignet ist? Für mich ist vor allem interessant, ob ein Kunde das Potenzial dazu mitbringt und den festen Willen hat, eine Ausbildung oder eine Umschulung erfolgreich abzuschließen. Das stellt sich meistens während der Beratungsgespräche ziemlich schnell heraus. Zudem können wir uns bei unseren Entscheidungen vom Berufspsychologischen Service unterstützen lassen. Vor allem, was die kognitiven Fähigkeiten anbelangt, aber auch die Motivation wird sehr konkret untersucht. Bei manchen unserer potenziellen Spätstarter mangelt es allerdings nicht an Fähigkeiten und Poten zial, sondern am Selbstbewusstsein, das wir dann gemeinsam wieder aufbauen müssen. Wenn das klappt, steht einer Ausbildung meistens nichts mehr im Wege. Viele schreckt natürlich die finanzielle Seite ab gerade die, die bereits eine Familie zu ernähren haben. Aber auch da können wir über unsere Förderprogramme unterstützen. Wenn wir von einer Ausbildung überzeugt sind, investieren wir gern in die Zukunft unserer Kunden. Ob jemand in der Vergangenheit falsche Entscheidungen getroffen hat, ist in solchen Fällen für mich dann nicht mehr wichtig. Gerade Spätstarter haben oft ein bewegtes Leben hinter sich. Macht das die Suche nach einem Ausbildungsbetrieb nicht besonders schwierig? Natürlich haben Kunden, die nicht direkt aus der Schule kommen, bereits viel erlebt. Aber gerade das kann für einen Arbeitgeber interessant sein. Die meisten Spätstarter haben ja bereits berufliche Erfahrungen gesammelt, auch wenn sie vielfach keine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen können. Diese Erfahrungen und Fähigkeiten können sehr wertvoll sein, weil man darauf aufbauen kann. Manchmal ist es allerdings auch so, dass Kunden sagen:,in das berufliche Umfeld, in dem ich früher gearbeitet habe, möchte ich auf keinen Fall zurück. Auch das hilft uns bei der neuen Berufs- Mittlerweile wi ssen Arbeitgeb er die besonder Motivation von e Spätstartern zu schätzen, hat Sonje Weise fes tgestellt wahl durchaus weiter. Grundsätzlich aber kann ich sagen, dass unsere Kunden, die sich auch im etwas höheren Alter zu einer Ausbildung entschließen, mittlerweile von den meisten Arbeitgebern durchaus ernst genommen werden. Das hat sicher mit der Demografie zu tun schließlich gibt es nicht mehr so viele junge Bewerber frisch von der Schule, aber sicher auch damit, dass sie die besondere Motivation der Spätstarter zu schätzen wissen. 15

16 NORD MECKLENBURG-VORPOMMERN Ich werde nicht wie ein Anfänger behandelt Ronny Standke schaffte, was ihm vorher kaum jemand zutraute: Der 27-jährige Rostocker macht eine Ausbildung im IT-Bereich. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, dass Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung der richtige Beruf für Sie ist, Herr Standke? Im Jahr 2003 habe ich meinen ersten Personal Computer bekommen. Der lief irgendwann nicht mehr, und ich wollte herausfinden, warum. Ich habe mich tief in die Materie eingearbeitet und den Rechner wieder zum Laufen gebracht. Später habe ich dann mit dem Programmieren begonnen. Damals habe ich mir gesagt: Das will ich machen. Seitdem sind einige Jahre vergangen. Was ist in der Zwischenzeit passiert? Ich habe mich zum Ende meiner Schulzeit mit einem erweiterten Hauptschulabschluss um einen Ausbildungsplatz beworben. Jedoch ohne Erfolg. In dieser Zeit erkrankte ich psychisch, und ein Psychologe attestierte mir, dass ich im IT- Bereich niemals Fuß fassen werde. Er meinte, ich würde das nicht durchhalten. Irgendwann habe ich mich wieder aufgerappelt und meinen Realschulabschluss nachgemacht. Die Prüfung bestand ich mit einem Notendurchschnitt von 1,8. Danach habe ich ein halbes Jahr in einem Callcenter gearbeitet und alles darangesetzt, die Ausbildung machen zu können. Und wie kam es dann doch dazu, dass Sie einen Ausbildungsplatz erhielten? Mein Vermittler Olaf Meyer vom Jobcenter Rostock sagte mir, dass er die Ausbildung für eine gute Idee hält, und hat mir sein Go dafür gegeben. Das war der erste wichtige Schritt. Ich habe mehrere Bewerbungen geschrieben und einige Rückschläge einstecken müssen. Aber schließlich habe ich vom Jobcenter die Adresse meines jetzigen Arbeitgebers x-services bekommen. Und dann ging alles ganz schnell: Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Zusage. Seit August 2013 machen Sie nun Ihre Ausbildung. Ist es das, was Sie sich vorgestellt haben? Herr Standke kam mit klaren Vorstellungen zu mir, hat eine gefestigte Persönlichkeit und ein gutes Realschulzeugnis. Da passte einfach eines zum anderen, sagt Olaf Meyer vom Jobcenter Rostock (links) Das macht einfach Spaß hier. x-services ist eine kleine, überschaubare Firma. Mein Verhältnis zu den Kollegen und zum Chef ist gut. Ich werde nicht wie der Anfänger behandelt, habe gleich Aufgaben übertragen bekommen und kann zeigen, was ich kann, und mich weiterentwickeln. Und natürlich ist es auch ein verdammt gutes Gefühl, etwas geschafft zu haben, was einem nicht zugetraut wurde. 16

17 NIEDERSACHSEN NORD Jürgen Rybakowski war erst skeptisch, als sich ein 40-Jähriger als Azubi bewarb. Heute ist der Unternehmer froh, dass er ihn einstellte Mehr als ein Job zum Geldverdienen Michael Wutke wird Fahrzeuglackierer. Ein Job, der ihm eine gute berufliche Perspektive bietet und ihm auch noch Spaß macht. Jürgen Rybakowski ist skeptisch. Ein alleinerziehender Vater, der aus dem Ausbildungsalter schon lange raus ist, hat sich bei ihm für eine Ausbildung zum Fahrzeuglackierer beworben. Er hat Zweifel, ob der 40-jährige Bewerber die Lehrzeit durchhält. Ob er in der Lage ist, noch einmal die Schulbank zu drücken. Er sagt: Unsere Grufti- Azubis genießen aufgrund ihres Alters keine Sonderrechte. Wer bei uns eine Lehre anfängt, muss unten anfangen. Und dazu gehört es auch, die Halle auszufegen und den Müll rauszubringen. Neugierig ist Rybakowski aber trotzdem auf den Bewerber und lädt Michael Wutke zu einem Vorstellungsgespräch ein. Ich habe ihn auf die schwierigen Bedingungen hingewiesen. Aber das hat ihn alles nicht abgeschreckt, sagt der Betriebsleiter. Michael Wutke habe vielmehr festen Willen gezeigt und Zuversicht ausgestrahlt. Das hat Rybakowski beeindruckt der ehemalige Lkw-Fahrer Wutke bekommt seine Chance. Bereut hat er diese Entscheidung nicht. Michael Wutke macht alles mit, sagt sein Chef. Er sei derjenige, der sich Arbeit suche und nicht warte, Auf den festen Willen kommt es an bis er gefragt werde. Und im Gegensatz zu seinen jüngeren Kollegen versuche er nicht mehr, seine Grenzen auszutesten. Es ist eine Arbeit, die mir wirklich Spaß macht und nicht nur ein Job zum Geldverdienen, sagt Michael Wutke. Er freut sich, dass er wieder ein neues Ziel vor Augen hat. Das baut einen auch persönlich wieder auf, wenn man weiß, wofür man das eigentlich macht für den Abschluss, für sich selber, aber auch für den Sohn. Das sind auch die Gründe, die Wutke dazu bewogen haben, es noch einmal zu probieren. Er ging zum Jobcenter in Gifhorn und erklärte seiner Vermittlerin Katrin Bär, dass er eine Ausbildung machen wolle. Die Eignungsprüfung, ob er eine Umschulung auch durchhält, besteht er ohne Probleme Die Motivation von Herrn Wutke sticht heraus. Er ist schon mit konkreten Vorstellungen und einem potenziellen Arbeitgeber zu mir gekommen, sagt die Arbeitsvermittlerin Katrin Bär über ihn. Die Ausbildung zum Fahrzeuglackierer hat sich der 40-Jährige selbst ausgesucht, weil es ein Job ist, an dem er viel Freude hat. Aber vor allem, weil es ein Beruf mit Zukunft ist. 17

18 Ausbildung zahlt sich aus Euro Differenz: Arbeitnehmer mit Berufsausbildung verdienen in ihrem Leben deutlich mehr als diejenigen ohne abgeschlossene Berufsausbildung. Mit zunehmendem Alter wird die Schere größer. Jahresbruttoeinkommen in Euro Über die Jahre kumulierte Differenz: Euro Arbeitnehmer mit Berufsausbildung Arbeitnehmer ohne Berufsausbildung 5000 Alter Quelle: Bundesagentur für Arbeit

19 NIEDERSACHSEN NORD Sie hat mir gezeigt, dass sie wirklich eine Ausbildung machen will, sagt Melanie Barttels (oben) vom Jobcenter Stade über ihre Kundin, die dreifache Mutter Jaana Schube Altenpflegerin aus Überzeugung Durch einen schweren Schicksalsschlag findet Jaana Schube ihre Berufung. Seit August macht die 27-Jährige eine Ausbildung zur Pflegefachkraft. Noch bevor Jaana Schube 15 Jahre alt ist, wird sie erwachsen. Sie hat keine andere Wahl: Ihre Mutter ist schwer krank, und Jaana Schube pflegt sie anderthalb Jahre lang. Hilfe hat sie keine. Eine Erfahrung, die die gebürtige Estin nachhaltig prägt. Nach dem Tod meiner Mutter ist mir klar geworden, dass das der Beruf ist, in dem ich einmal arbeiten werde. Und jetzt ist die Zeit gekommen. Heute ist Jaana Schube 27 Jahre alt, lebt im niedersächsischen Steinkirchen, ist verheiratet und hat drei Kinder. Ich habe immer gesagt, dass es Zeit ist, auch für mich etwas zu tun, wenn mein jüngster Sohn drei ist. Jetzt ist der Kleine so weit, und seine Mama hat eine Umschulung zur Altenpflegerin begonnen. In dem Job Die Dankbarkeit der Menschen wiegt mehr als Geld verdient man zwar nicht so viel, aber die Zufriedenheit und Dankbarkeit der Menschen ist für mich viel mehr wert. Das kann man mit Geld nicht aufwiegen, sagt sie. Ich habe ziemlich schnell gemerkt, dass Frau Schube genau weiß, wohin sie möchte, sagt Melanie Barttels vom Jobcenter Stade. Gemeinsam haben die beiden Frauen mögliche Berufe analysiert und die nächsten Schritte geplant. Jaana Schube kümmerte sich danach allein um den Aufnahmetest an der Schule und organisierte die Betreuung ihrer Kinder. Das hat mir gezeigt, dass sie die Ausbildung wirklich will, sagt Melanie Barttels. Unsere Umschülerin ist ein sehr aktiver Mensch, sie bringt den Bewohnern unseres Hauses große Wertschätzung entgegen, schaut sich alles genau an, fragt viel und packt an, sagt Bettina Müller vom Seniorenheim Bergfried in Guderhandviertel bei Stade. Hier absolviert Jaana Schube ihre praktische Ausbildung. Sie ist gern für die Bewohner da. Ganz besonders für die, die keine Familie mehr haben. Ich hatte damals auch keine Verwandten, die mir zur Seite standen daher ist es mir wichtig, unseren Bewohnern zu helfen, sich nicht mehr so einsam zu fühlen, sagt Schube. Genauso gern wie ins Seniorenheim geht Jaana Schube zur Schule. Vor allem das Fach Anatomie fasziniert sie. Für sie ist das Wissen über den menschlichen Körper die Grundvoraussetzung, um einen guten Job zu machen. Und das will sie unbedingt. 19

20 NORD NIEDERSACHSEN Petra Schünemann glaubte an die Fähigkeiten ihres Kunden Olaf Ulrich (links). Sein Chef Matthias Weise (rechts) war erst skeptisch ist nun aber von seinem Azubi begeistert Die Einstellung stimmt Olaf Ulrich musste erst erwachsen werden, um seine Ausbildung ernst zu nehmen. Dafür wird er jetzt ebenfalls ernst genommen. Olaf Ulrich hat schon mal eine Ausbildung begonnen. In der Abwassertechnik. Vor fast zehn Jahren. Doch die musste er abbrechen. Wegen zu großer Fehlzeiten in der Berufsschule, erklärt der 31-Jährige. Also eigenes Verschulden. Nach einigen Sekunden fügt er hinzu: Ich war eben jung. ordnen, die vielleicht 20 oder 21 sind. Aber dafür wird man anders behandelt, als wenn man jung ist. Man wird anders aufgenommen, man hat mehr Arbeitserfahrung und steht mehr im Leben. Man wird ernster genommen. Und man nimmt die Ausbildung auch selber ernster. Heute trägt Ulrich eine Cordweste und geht mit Kollegen auf Montage er macht eine Ausbildung zum Zimmerer. Regelmäßig zu arbeiten ist für ihn kein Problem: Er hat immer gearbeitet. Viel auf dem Bau. Oder bei der Montage von Solaranlagen. Aber eben immer als Ungelernter. Als ihm jemand sagte, er solle besser noch eine Ausbildung machen, wandte er sich an die Agentur für Arbeit Hildesheim. Meine Vermittlerin Petra Schünemann hat mich sehr unterstützt, erinnert sich Ulrich. Zweimal sagte er den psychologischen Eignungstest ab, weil mir das alles zu schnell ging. Doch als er ihn schließlich gemacht hatte, dachte er: Das ist alles machbar. Wie ist es, wenn man mit 31 eine Ausbildung macht? Na ja, man muss sich auch mal bei Gesellen unter- Das ist alles machbar Matthias Weise, Prokurist bei der Ch. Borchard Holzwerk GmbH & Co KG in Hildesheim, hat Olaf Ulrich eingestellt. Er hatte schon mal einen Umschüler. Der war 29 und hat die Lehre abgebrochen. Ich war also ein bisschen voreingenommen, gibt Weise zu. Doch Ulrich hat ihn im Gespräch überzeugt. Er hat immer gearbeitet, und so findet er sich schnell zurecht. Es kommt auf die Einstellung des Umschülers an. Und die ist bei ihm absolut positiv. Nach der Erfahrung mit Ulrich würde er auch anderen älteren Auszubildenden eine Chance geben. Olaf Ulrich empfiehlt allen, eine Ausbildung zu machen. Im Moment habe ich zwar weniger Geld als vorher, sagt er. Aber dann muss man eben zwei Jahre etwas zurückstecken. Dafür hat man danach eine abgeschlossene Ausbildung. Und die ist schon was wert. 20

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