Die Geschichte von Jesus - Ein ganz besonderer Lebensweg Alrun Kopelke - Vom Fernsehstudio auf die Kanzel Morompi Ole-Ronkei - Vom Hirtenjungen zum

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1 Die Geschichte von Jesus - Ein ganz besonderer Lebensweg Alrun Kopelke - Vom Fernsehstudio auf die Kanzel Morompi Ole-Ronkei - Vom Hirtenjungen zum Weltbankberater Herbstzeit - Ein Demenzprojekt Evangelische Andreasgemeinde Eschborn-Niederhöchstadt Ausgabe 86 Dezember 2013 bis Februar 2014

2 Samstag Uhr Uhr Produkte aus fairem Handel - auch im 7. Himmel! 2 ANDREAS

3 Sieh, ich bin mit dir und behüte dich, wohin du auch gehst. 1. Mose 28,15 INHALTSVERZEICHNIS Liebe Leserinnen und Leser, auf die Frage "Wie viele Wege führen zu Gott" antwortete Kardinal Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI., im Jahr 1996: "So viele, wie es Menschen gibt." An einigen beeindruckenden Beispielen zeigen wir, wie vielfältig die Wege zu Gott und zum Glück sein können. Viel Glück brauchen wir wirklich alle, wenn uns das Leben selbst mal wieder die größten Überraschungen bereitet - positive genauso wie negative. Denn unser Leben verläuft nicht immer nach Plan. Wie oft braucht man allein schon viel Mut und Zuversicht, um in schweren Zeiten, einfach weiterzumachen. Wie oft stehen wir vor der schwierigen Entscheidung, welchen Weg wir einschlagen sollten. Da brauchen wir Glück. Das Glück, Menschen zu finden, die uns beistehen, zuhören, uns ermutigen und uns unterstützen. Im Demenzprojekt Herbstzeit wird dies auf besondere Weise umgesetzt. Und wie auch Sie anderen zum Glück verhelfen können, haben wir unter der Überschrift Jubilee Patenschaft in Partnerschaft beschrieben. Aber vor allem haben wir auch das Glück, in der Gewissheit leben zu können, dass Gott an unserer Seite ist und uns trägt. Ihnen allen ein schönes Weihnachtsfest und ein glückliche neues Jahr Ihre Andreasredaktion Titelthema Jahreslosung Vom Fernsehstudio auf die Kanzel - Alrun Kopelke 5 Die Geschichte von Jesus 8 Vom Hirtenjungen zum Welt- Bankberater - Ole Ronkei 10 Jubilee-Patenschaft 11 Demenzprojekt Herbstzeit 16 Buchtipp 20 Senioren-Adventsfeier 21 andydrama Treffpunkt Tanne 22 Weihnachtsmenu 23 Pinnwand / Chorprojekt 24 Fragebogen Öffentlichkeits- arbeit 25 Pinnwand / Termine Himmel/Buchempfehlungen 30 Andreastag Personalia 34 Familienzentrum 36 Jugend 39 Senioren 41 Familiennachrichten 43 Geburtstage 44 Gottesdienste 46 Kindergottesdienste 48 Schon mal vormerken 49 Impressum 49 Ihr Kontakt zu uns 50 3

4 UNTERWEGS LEBENSLINIEN Was ist Glück? Gedanken zur Jahreslosung 2014 Gott nahe zu sein ist mein Glück (Psalm 73,28). Das ist ein erstaunlicher Satz. Ich weiß nicht, ob er mir eingefallen wäre, wenn man mich gefragt hätte: Was ist dein Glück? Vermutlich hätte ich gesagt: Mein Glück ist meine Familie. Meine Frau, unsere beiden Töchter. Aber auch meine Eltern, die mir ermöglicht haben, der zu werden, der ich bin. Mein Glück das sind aber auch meine Freunde, die guten Bekannten, die Menschen, mit denen ich gerne zusammen bin privat und auch beruflich. Mein Glück dazu gehört für mich zurzeit, dass ich eine Arbeit habe, die mich erfüllt, dass ich gesund bin und gut leben kann. Manches könnte ich noch nennen. Vielleicht würde Ihnen ähnliches einfallen, zumindest beim ersten Nachdenken oder einer spontanen Antwort. Was meint aber ein Mensch, der von sich sagt: Gott nahe zu sein ist mein Glück? Ich schlage die Bibel auf und lese im 73. Psalm nach. Von ganz anderen Dingen ist da die Rede. Da schreibt ein Mensch davon, dass es den anderen besser geht. Sie sind gesund, haben Erfolg und Geld. Und sie trumpfen auf, reden großspurig daher. Es kommt hinzu, dass sie sich aus Gott nichts machen. Mehr noch: sie lästern über Gott. Man kann sich gut vorstellen, wie sie sich über andere erheben und gerne im Vollgefühl ihres Erfolges sagen: Jeder ist seines Glückes Schmied. Der Mensch, der den Psalm schrieb, erlebt an sich etwas anderes. Aus den Worten ist zu spüren: Diesem Menschen geht es nicht gut. Vielleicht erlebt er oder sie gerade eine schwere Krankheit. Vielleicht ist dieser Mensch gerade in einer schweren Lebenskrise. Und trotzdem spricht er die Worte aus: Gott nahe zu sein ist mein Glück. Von welchem Glück wird hier geredet? Ich denke: Dieser Mensch redet vom Glauben als Glück. Vielleicht ist es so zu verstehen: Es ist mein Glück, dass ich mich von Gott getragen und gehalten weiß. Es ist mein Glück, dass ich jeden Tag verstehen kann als ein Geschenk aus Gottes Hand. Es ist mein Glück, dass ich eine Hoffnung habe, die über mein Leben hinausreicht. Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes neues Jahr und viel Glück! Dr. Volker Jung, Kirchenpräsident 4 ANDREAS

5 Vom Fernsehstudio auf die Kanzel Ja, man muss sich vom Leben auch mal überraschen lassen. Alrun Kopelke (43) war lange aktives Mitglied der Andreasgemeinde und bis Ende August 2013 Nachrichtenmoderatorin bei der Hessenschau (hr). Ihre Fernsehkarriere hat sie beendet, um sich zur Pfarrerin ausbilden zu lassen. Dieser Wechsel hat ein großes Medienecho hervorgerufen: in fast allen Zeitungen bundesweit war von diesem ungewöhnlichen Schritt zu lesen. Seit September ist Alrun nun Vikarin der EKHN, in 2,5 Jahren wird sie Pfarrerin sein. Alrun Kopelkes Lebensweg hin zur Theologin ist durch die Andreasgemeinde entscheidend mitbestimmt worden. Für den Andreas berichtet sie von ihrem Weg: Als ich Ende 2004 zur Andreasgemeinde stieß, hätte ich nicht erwartet, wie sehr das mein Leben verändern würde. 10 Jahre lang war das Alruns Ich war zu dem Zeitpunkt nicht wirklich Christin, eher Arbeitsplatz: bei der Hessenschau (hier Suchende. Ich hatte christliche Wurzeln, konnte ihnen aber ihre letzte Sendung im August 2013) nicht viel abgewinnen und war lange nicht mehr in der Kirche gewesen. Mit Anfang 30 wuchs das Gefühl in mir, dass etwas in meinem Leben fehlte. War es Gott, war es die Spiritualität an sich? Da ich in den Medien arbeitete, war mir der Name der Andreasgemeinde schon ein paarmal untergekommen. Ich hatte schon von GoSpecial gehört, also war ich sehr neugierig darauf. Und der erste, den ich erlebte, hat mich tief beeindruckt. Alrun im Gespräch mit Fabian Vogt (Mitte) und Klaus Douglass beim Jubiläums-GoSpecial im Dezember 2005 (Foto: A. Loos) Es war so besonders! Dieser Kinosaal voller Leute, die schöne Deko, es gab originelle Moderatoren, ein witziges Theaterstück, eine gute Predigt und es wurde so viel gelacht! Und trotzdem war zu spüren, dass hier Menschen sehr viele (!) Menschen es sehr ernst meinen mit dem Glauben. Ich saß danach noch lange im Kinosessel mit Tränen in den Augen. Diese Atmosphäre, dieses gelöste Lachen der vielen Mitarbeiter im Gottesdienst das hatte ich noch nie erlebt. Langsam formierte sich das erlebte zu dem Satz 5

6 LEBENSLINIEN Die sind ja alle Christen und haben Spaß dabei! Ich schloss mich sehr schnell dem Team an und staunte, wie vielen Menschen hier der Glaube wichtig ist. Und das nicht nur im GoSpecial: Ich ging zu Klaus Douglass in den Glaubenskurs, und wenig später in den Hauskreis. Im kleinen Kreis konnte ich auch Zweifel und Fragen loszuwerden. Es gefiel mir, dass ich keine Denkverbote spürte. Und hier merkte ich, dass die Zweifel normal sind, und dass meine Angst vor dem großen, strafenden Gott unbegründet war. Ab wann ich mich wieder als Christin sah, kann ich nicht sagen, aber diese Art zu glauben mit Lebendigkeit und Leidenschaft, mit Witz und Humor, mit Selbstironie und Augenzwinkern, mit Leichtigkeit und Tiefgang war so anders als alles, was ich bis dahin kannte! Und da sich bei allen Vorbereitungen in den Teams alles immer wieder um die Frage drehte: Wie können wir Gott und seine Liebe für andere Menschen spürbar machen? wuchs in dieser Zeit auch mein Glaube. Beim Auf- und Abbau von GoSpecial gab es nebenbei manch guten Austausch über den Glauben mit den anderen Mitarbeitenden. Ich fand die Gottesdienste alle so spannend oder berührend, dass ich manchmal die ganze Woche auf den nächsten hinfieberte! Alrun auf der Kinopolis-Bühne mit Timo Becker beim einem GoSpecial im Juni 2005 (Foto: A. Loos) Mit der Zeit wollte ich mehr wissen über die Bibel. Ein paar hintergründige Bücher brachten mich nur etwas weiter. Und ich wollte mich noch stärker in Gottes Dienst stellen. Parallel zeichnete sich eine andere Entwicklung ab: Mein Beruf erschien mir immer eintöniger. Zwar hat man als Journalistin eine gewisse Abwechslung der Themen, aber als Nachrichtenmoderatorin war ich doch sehr weit weg vom tatsächlichen Geschehen. Man sitzt im Wesentlichen am PC und verarbeitet Meldungen der Nachrichtenagenturen. Man schreibt Moderationen und präsentiert sie im Fernsehen. Aber nie bleibt man länger an einer Sache dran. Es ist ein sehr schnelllebiges Geschäft, auch wenn es viel Prestige und Anerkennung bringt. Mir war klar, dass der Beruf sich nicht verändern würde. Wenn er mich nicht mehr erfüllte, dann musste ich mich ändern. Ich habe oft zu Gott gebetet, er möge mir einen Weg zeigen. Mit der Zeit verschoben sich die Gewichtungen in meinem Leben. Das Leben für Gott und die Gemeinde in Hauskreis, Gebet, Theatergruppe, Kinderfreizeit usw. wurde mir immer wichtiger. Und ich liebte es, als Liturgin gute Gottesdienste zu feiern. Schon 6 ANDREAS

7 länger hatte ich mit dem Gedanken gespielt, Theologie zu studieren und vielleicht Pfarrerin zu werden. Aber ein normales Studium schien mir kaum zu schaffen. Schließlich kam der entscheidende Tipp: Der Masterstudiengang in Marburg. Dort war das Theologie-Studium berufsbegleitend organisiert, auf drei Jahre verteilt. Diese Form des Studiums schien mir machbar auch wenn 3 Jahre ohne Semesterferien durchstudieren neben dem Beruf - im Nachhinein - ziemlich hart waren. Aber es hat mir neues Denken eröffnet und mich auf meinem Weg bestärkt. So habe ich nun meinen ursprünglichen Beruf als Journalistin verlassen und bin seit September Vikarin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, d.h. ich bin in der Ausbildung zur Pfarrerin. Das ist durchaus anstrengend, weil ich nun alles neu erarbeiten muss und keinerlei berufliche Routine habe, auf die ich zurückgreifen kann. Derzeit bin ich vor allem in der Schule, um zu lernen, wie man Religionsunterricht erteilt. Das macht aber auch ungemein Spaß, denn Grundschulkinder sind offen und lernbereit. Die Menschen in meiner Vikariatsgemeinde Frankfurt-Nied begegnen mir mit Offenheit und Neugierde und ich freue mich auf die Begegnungen. Gepredigt habe ich auch in der Andreasgemeinde schon, nun werde ich auch lernen Menschen zu taufen, zu trauen, zu beerdigen, zu konfirmieren und sie seelsorglich zu begleiten. Schwer zu sagen, wie sich mein Leben ohne die Begegnung mit Gott und die Andreasgemeinde entwickelt hätte. Sie hat bei mir jedenfalls die entscheidenden Impulse gesetzt für meine Entwicklung. Diese verrückte, kreative, experimentierfreudige, lebensfreudige Gemeinde mit Tiefgang und soviel Glauben; mit Menschen die ausstrahlen, dass es gut tut, sich Gott anzuvertrauen; diese Gemeinde hat mich geprägt. Ich danke Euch allen! Ja, man muss sich vom Leben auch mal überraschen lassen. Zum ersten Mal in neuer Dienstkleidung: Alrun im Talar, in der Stadtkirche Herborn 7

8 LEBENSLINIEN Die Geschichte von Jesus Ein ganz besonderer Lebensweg Im letzten Jahr haben wir uns bei der Lektüre der Bibelausgabe Die Geschichte und in vielen Gottesdiensten mit dem Alten Testament beschäftigt, viele besondere Menschen und ihre Geschichten kennengelernt und immer wieder erfahren, welche Auswirkungen die Begegnung mit Gott auf ihr Leben hatte, welche neuen Wege sie gegangen sind. Und die Geschichte geht weiter mit dem Neuen Testament, und der Frage: Wer war Jesus von Nazareth? Ein Baby in der Krippe, ein neu geborener König, der gute Hirte, Philosoph, Weltenherrscher, Revolutionär, Wunderheiler, Erlöser, Supermann, der leidende Christus am Kreuz, Mensch oder Gott? Mensch und Gott? Und wer ist Jesus für Sie? Was würden Sie auf den Strich schreiben? Jesus ist : 8 ANDREAS

9 Jesus ist zweifelsohne die bekannteste Persönlichkeit der Menschheitsgeschichte, für uns Christen Gottes Sohn, für viele Menschen Hoffnung und Sinnstifter, für andere Stein des Anstoßes. Niemand hat die Geschichte bis heute mehr beeinflusst und geprägt als er. In seinem Namen wurden Kriege geführt und Krankenhäuser gebaut, Ketzer verbrannt und Sklaven befreit, viel Gutes und viel Unheil in diese Welt gebracht. Niemand wird so vielfältig, vielschichtig, unterschiedlich und kontrovers gesehen wie dieser Mann, an dessen Geburt im Stall von Bethlehem vor rund 2000 Jahren wir uns alljährlich an Weihnachten erinnern! Wir laden Sie ein, dass Sie diese faszinierende Persönlichkeit und den ungewöhnlichen Lebensweg von seiner Geburt bis zum Tod am Kreuz und darüber hinaus genauer kennenlernen, damit Sie sich Ihr eigenes Bild über Jesus Christus machen können. Besuchen Sie unsere Predigtreihe Die Geschichte von Jesus, mit der wir am 12 Januar 2014 starten. Lernen Sie zum ersten Mal oder wieder, auf alle Fälle aber ganz neu Jesus kennen, der für Sie ist. 9

10 LEBENSLINIEN Vom Hirtenjungen zum Weltbankberater Eine Kenianische Erfolgsgeschichte Als Dr. Morompi Ole-Ronkei 1960 in der kenianischen Steppe geboren wird, scheint sein Lebensweg bereits vorgezeichnet: Als erstgeborener eines Stammesältesten der Massai, einem nomadischen Hirtenstamm, hätte er irgendwann den Platz seines Vaters als Laiboni (spiritueller, politischer und medizinischer Leiter) einnehmen sollen. Eine Schule, geschweige denn eine Universität, hätte er unter diesen Umständen wohl niemals besucht. Doch er hat großes Glück und erhält die Chance im Rahmen einer Patenschaft eine katholische Schule zu besuchen, wo er bald zu einem der besten Schüler wird. Um ihm anschließend ein Studium in den USA zu ermöglichen, muss sein gesamter Stamm so viel Geld zusammenlegen, wie jeder von ihnen gerade noch entbehren kann. Nur Foto: Paul Yates, dank dieser Unterstützung kann Ole- Ronkei sein Studium erfolgreich abschließen, bevor er promoviert und schließlich sogar habilitiert. Zehn Jahre lang lebt er in Amerika, wo er als Professor unterrichtet und als Unternehmensberater schließlich die Weltbank berät, bevor es ihn in nach Kenia zurückzieht. Er möchte etwas von dem ihm zu Teil gewordenen Glück zurückgeben und durch seine gewonnenen Kompetenzen und Erfahrungen dazu beitragen, die Situation in seinem Heimatland zu verbessern. Zusammen mit seiner Frau, vier Kindern und 170 Kühen lebt er heute in Kenia, wo er das Kinderhilfswerk Compassion betreut. In Patenschaften sieht er die beste Möglichkeit, jungen Menschen Zukunftsperspektiven zu eröffnen und schlussendlich den Wandel einer ganzen Gesellschaft zu unterstützen. Ole-Ronkei ist Mitglied unserer Partnergemeinde Nairobi Chapel in Kenia. 10 ANDREAS

11 Jubilee - Patenschaft in Partnerschaft Helfen Sie einem kenianischen Kind sein Land zu verändern Unsere Global Dienen-Partnerschaft mit Nairobi Chapel hat sich in den vergangenen zwei Jahren wunderbar entwickelt. Bei vielen von uns haben die heiß-heiligen- Oktoberfest Begegnungen und Erfahrungen mit unseren Freunden aus Nairobi dank ihrer tiefen Spiritualität, der mitreißenden Musik und ansteckenden Lebensfreunde bleibende Erinnerungen hinterlassen. Im Zuge dieser Besuche haben wir in Kooperation mit Nairobi Chapel ein innovatives und vielversprechendes Projekt ins Leben gerufen: Jubilee Patenschaft in Partnerschaft. Das Bewährte: Idee der Patenschaft Mit dem Jubilee Scholarship Fund (JSF) fördert Nairobi Chapel bereits seit 2008 bedürftige Schüler durch Stipendien für einen Sekundarstufen-Abschluss (High School). Die Schüler erhalten während der 4-jährigen Ausbildung ein Stipendium, das die Kosten für Ausbildung, Verpflegung und Unterbringung in einem Internat deckt. Zusätzlich werden sie in ihrer schulischen wie sozialen Entwicklung von persönlichen Mentoren, den örtlichen Paten(familien) und unserer Partnergemeinde Nairobi Chapel intensiv begleitet und gefördert. Eine gute weiterführende Ausbildung hilft nicht nur diesen kenianischen Kindern, sondern baut ein Potenzial an gut ausgebildeten und verantwortungsbewussten jungen Menschen auf, welches dem ganzen Land Kenia auf seinem weiten Weg in eine selbstbestimmte und vielversprechende Zukunft zugute kommt. Das Neue:... in Partnerschaft Wir wollen nach dem Prinzip Zusammenarbeit auf Augenhöhe miteinander eine Patenschaft in Partnerschaft verwirklichen. Augenhöhe bedeutet konkret eine 50/50 -Kostenteilung, bei der ein(e) Spender(familie) in Nairobi und ein(e) Spender(familie) aus Deutschland sich zusammentun, um gemeinsam einen Stipendiaten mit den anfal- 11

12 LEBENSLINIEN lenden Gesamtkosten von 700 /Jahr zu unterstützen; beide steuern also 350 /Jahr bei. Die Voraussetzung für eine derartige Patenschaft ist demzufolge insbesondere das Engagement eines lokalen Partners. Nairobi Chapel möchte durch diese Kooperation gerade die neue Mittel- und Oberschicht Nairobis gewinnen, Verantwortung für die Menschen ihres Landes zu übernehmen. Diese Stärkung des gesellschaftlichen Engagements vor Ort ist auch uns ein besonderes Anliegen. Und wie funktioniert das konkret? Voraussetzung für die Förderung durch Jubilee sind begründete Aussichten auf gute bis sehr gute schulische Leistungen und mangelnde finanzielle Möglichkeiten des Schülers und seiner Familie. Ethnie, Religionszugehörigkeit und Geschlecht spielen beim Auswahlprozess keine Rolle. 12 ANDREAS Bis September 2013 hat Nairobi Chapel insgesamt 210 Stipendiaten gefördert von denen 90 Prozent aus den umliegenden Slums Kibera, Ngando und Kawangare kommen, darunter auch 30 Waisen. Bisher sind nur zwei Stipendien im Verlauf der Schulzeit entzogen worden. Ein erfahrenes Pastoral- Team Nairobi Chapels führt mit Sorgfalt und Umsicht Auswahlverfahren, Benennung der Mentoren, Suche von Sponsoren, administrative Abwicklung, Jahresveranstaltungen und Camps durch. Als örtliche Paten haben sich bisher hauptsächlich Mitglieder von Nairobi Chapel, Hauskreise ( egroups ) und Sponsorengemeinschaften unter Arbeitskollegen engagiert, die im Wesentlichen zur kenianischen Mittelschicht gehören. Die Begleitung der Stipendiaten während der vier Jahre erfolgt durch umfangreich geschulte Mentoren, sowohl in Hinblick auf die schulische, als auch auf die persönliche, soziale und geistliche Entwicklung. Jeder Mentor ist für maximal drei Stipendiaten zuständig und berichtet dem Pastoralteam und den örtlichen Sponsoren regelmäßig über wesentliche Ereignisse und die Entwicklung ihres Patenkindes. Den deutschen Paten sollen die üblichen Mentoren-Berichte (in Englisch), sowie die

13 zusammenfassenden Berichte zu besonderen Ereignissen des Programms mindestens einmal im Jahr bereitgestellt werden. Auch bei den aus Deutschland unterstützten Patenschaften soll die Verantwortung vor Ort belassen und gestärkt werden, wobei die deutschen Förderer neben der finanziellen Unterstützung auch den persönlichen Kontakt zu den Stipendiaten pflegen können. Wenn es zu direkten Kontakten zwischen den beiden Paten(familien) in Nairobi und hier käme, wäre das ein Traum. Mit 1 Euro am Tag Zukunft schenken Überlegen Sie vielleicht gemeinsam mit Ihrer Familie, Arbeitskollegen, einer Kleingruppe, - ob Sie einem jungen Menschen in Kenia ein Tor in eine bessere Zukunft öffnen möchten? Mit 350 Euro pro Jahr für die Dauer der Highschool (4 Jahre) schaffen Sie diesem Jugendlichen die Grundlage, seine Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen. Möglich sind Einmalzahlungen pro Jahr in Höhe von 350 oder Monatszahlungen in Höhe von 30 als Dauerauftrag. Bitte nutzen Sie dafür die umseitige Erklärung. Die Zuwendungen sind als Spenden steuerlich absetzbar und kommen zu 100 Prozent den Stipendiaten zu gute. Die Verwaltungs- und Organisationskosten werden von der Andreasgemeinde und der Nairobi Chapel übernommen. Wir stehen mit der Jubilee - Patenschaft in Partnerschaft noch ganz am Anfang und wollen das Projekt mit behutsamem Nachdruck im Laufe der nächsten zwei Jahre aufbauen. Wir werden dazu als Global Dienen Team in den nächsten Monaten Pionierarbeit leisten. Laurenz Scheunemann wird Anfang 2014 für vier Monate als Praktikant nach Nairobi gehen, um dort den Aufbau der Verbindungsstrukturen für die Jubilee - Partnerschaft zu unterstützen. Da wir bereits im Jahr 2014 möglichst viele Schüler fördern wollen, das Schuljahr in Kenia bereits Anfang Februar 2014 beginnt und damit auch Nairobi Chapel Planungssicherheit hat, wollen wir bis Anfang Januar 2014 bereits so viele Patenschaften wie möglich organisieren. Bitte schicken Sie uns das umseitige Formular daher bis zum 15. Januar 2014 zurück. Weiterführende Informationen finden Sie unter dem Stichwort Jubilee auf unserer Homepage und in der Rubrik Social Justice auf der Seite 13

14 LEBENSLINIEN Sie können diese Erklärung per Post schicken an: Ev. Andreasgemeinde Langer Weg 2; Eschborn-Niederhöchstadt oder persönlich im Gemeindebüro abgeben. Eine Initiative der Andreasgemeinde Niederhöchstadt Jubilee Patenschaft in Partnerschaft Ja, ich/wir möchte(n) eine Jubilee Stipendien-Patenschaft in Partnerschaft für 4 Jahre übernehmen. und dafür einen Betrag von oder 30 pro Monat 350 pro Jahr spenden. Ich überweise den Betrag per Dauerauftrag an die Ev. Andreasgemeinde Niederhöchstadt bei der Taunussparkasse (IBAN DE ) Verwendungszweck: Jubilee-Patenschaft (Ihr Name) Ihre Anschrift: Name, Vorname Straße/Nr. ; PLZ Ort Telefon: ; Datum Unterschrift 14 ANDREAS

15 Spuren im Sand Eines Nachts hatte ich einen Traum: Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn. Vor dem dunklen Nachthimmel erstrahlten, Streiflichtern gleich, Bilder aus meinem Leben. Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand, meine eigene und die meines Herrn. Als das letzte Bild an meinen Augen vorübergezogen war, blickte ich zurück. Ich erschrak, als ich entdeckte, daß an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens. Besorgt fragte ich den Herrn: "Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen, da hast du mir versprochen, auf allen Wegen bei mir zu sein. Aber jetzt entdecke ich, daß in den schwersten Zeiten meines Lebens nur eine Spur im Sand zu sehen ist. Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?" Da antwortete er: "Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen." Von: Margaret Fishback Powers Copyright 1964 Margaret Fishback Powers Übersetzt von Eva-Maria Busch Copyright der deutschen Übersetzung 1996 Brunnen Verlag Gießen. 15

16 LEBENSLINIEN Demenzprojekt Herbstzeit Lautes Lachen, Musik von den Beatles, Walzertanz, Swing und Rock n Roll, fröhliche Gesichter - ein fragender Blick zur Gruppenleitung. Bin ich hier richtig in der Demenzgruppe? Solche Reaktionen erleben wir häufig, wenn Mitwirkende der Senioren-Theatergruppe Die Altstarken zu uns kommen, um sich für ihr Theaterstück rund um das Thema Demenz von den realen Gegebenheiten inspirieren zu lassen. Mit der Krankheit Demenz sind häufig Vorstellungen verbunden, die von negativen Bildern geprägt sind. Demzufolge müssten die Erkrankten und deren Angehörige auf die Demenzerkrankung mit beständiger Betroffenheit reagieren. Dies ist sicherlich oft der Fall nicht jedoch in den Stunden, die unsere demenzkranken Gäste bei uns verbringen. Seit August dieses Jahres spielen wir Theater in der wöchentlich stattfindenden Betreuungsgruppe. Theaterspiel mit kognitiv eingeschränkten Menschen? Wie soll das funktionieren? Wunderbar. Wir improvisieren, experimentieren, entdecken Neues und erinnern uns an Vergangenes. Wir staunen über das Potential, das sich trotz vieler Einschränkungen im gemeinsamen Spiel offenbart. Nicht immer ist für Außenstehende sofort erkennbar, wer dement ist. 16 ANDREAS

17 Parallel zu unserem Engagement in der Gruppe entwickeln Die Altstarken ein Theaterstück zur Demenz, Luise will nach Hause. Die Ergebnisse unseres Demenzprojekts Herbstzeit, eine Kooperation des Senioren- und des Theaterbereichs der Andreasgemeinde, werden vom 23. bis zum 26. Januar 2014 in einer Abschlussveranstaltung mit folgenden Programmschwerpunkten vorgestellt: Fünf Theateraufführungen der Senioren- Theatergruppe Die Altstarken, ein Demenzforum mit Fachvorträgen, externen Ausstellern, Theater- Workshops, Bilddokumentationen und Filmbeiträgen. Abgeschlossen wird die Veranstaltung am Sonntag, dem 26. Januar, mit einem gemeinsamen Gottesdienst. Der genaue Programmablauf wird in Kürze als Flyer in der Gemeinde und an öffentlichen Stellen der Stadt ausgelegt. Im Sinne von Nachhaltigkeit und Langzeitwirkung wird das in der Andreasgemeinde entwickelte Demenzprojekt Herbstzeit ab Februar 2014 auch in anderen Kirchengemeinden und Institutionen vorgestellt und durchgeführt. Finanziell getragen wird das Projekt von der Hessischen Landesstiftung Miteinander in Hessen. Waltraud Kraft & Timo Becker 17

18 BIBELSTELLEN Sonntagsblatt-Serie: Das Beste aus der Bibel* Viel Glück! - in der Bibel Sich selbst und anderen zum neuen Jahr Glück zu wünschen, ist eigentlich ein frommes Ritual. Denn letztlich, sagt die Bibel, stammt Glück von Gott.- 1. Mose 1, 28; Psalm 104, 24ff. Gott, der Glücksbringer Das Glück kommt nicht von ungefähr, sondern direkt aus dem Himmel, von Gott. Das hat unter anderem Josef erfahren. Niederträchtig hatten seine Brüder ihn nach Ägypten verkauft, wo er im Haus des Hofbeamten Potifar arbeitete. Dessen Frau zettelte eine sexuelle Intrige gegen Josef an. Prompt landete er im Gefängnis. In seiner Verzweiflung sorgte Gott dafür, dass die anderen Gefangenen»die Herzen zu Josef neigten«. Außerdem gab Gott ihm in allem, was er tat, Glück. An anderer Stelle wird Gottes Funktion als Glücksbringer noch deutlicher hervorgehoben:»gott wird dir Glück geben zu allen Werken deiner Hände, zu der Frucht deines Leibes, zu den Jungtieren deines Viehs, zum Ertrag deines Ackers, dass dir's zugute komme.«(1. Mose 39, 23, 5. Mose 30, 9) Zitat:»Was er tat, dazu gab der Herr Glück.«Kein Glück für Bösewichter Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Auch aufs Glück übertragen gilt diese Lebenserfahrung.»Das Unglück, über das meine Feinde beraten, komme über sie selber«, wünscht sich der Psalmist und ergeht sich in Gewaltfantasien. Gott möge feurige Kohlen auf die Feinde schütten und sie in Gruben schubsen. Doch, wenn man sich ungerecht behandelt fühlt, darf sogar ein Christ solche Rachegelüste entwickeln. Solange er sie nicht selbst in die Tat umsetzt, sondern seine Gedanken Gott anvertraut. Der wird's schon richten. (Psalm 140) Zitat:»Ein böses Maul wird kein Glück haben auf Erden.«Glück und Unglück kommt von Gott Ach, wäre es so einfach: Glück kommt von Gott, Unglück von dessen Widersacher, dem Teufel. Für biblische Fromme wie für heutige Theologen ergibt diese Denkweise allergrößte Probleme. Gott ist allmächtig, 18 ANDREAS *Auszug aus der Sonntagblatt-Serie: Das B Evangelisches Sonntagsblatt für Bayern

19 folglich muss er stärker als jede andere Macht zwischen Himmel und Erde sein. Was wiederum bedeutet: Für alles, was auf der Welt geschieht, ob gut oder schlecht, ob Glück oder Unglück, muss letztlich Gott verantwortlich sein. Ähnliches sagt Jesus in der Bergpredigt: Gott»lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.«(Sirach 11, 14, Matthäus 5, 45) Zitat:»Es kommt alles von Gott: Glück und Unglück, Leben und Tod, Armut und Reichtum.«Eine Schatzkiste für Unglückszeiten Eine pragmatische Glücksstrategie empfiehlt Jesus Sirach. Für Zeiten des Unglücks solle man sich einen»schatz von Wohltaten«anlegen. Wenn man dann mal unglückliche Zeiten erlebt, könne man in diese Schatzkiste greifen und das Unglück mindern. Das erinnert an ein Kinderbuch: Die Maus Frederick sammelt im Sommer Farben für den grauen Winter und kann sogar sie Seelchen anderer Mäuse damit erhellen. Einen Versuch ist's wert! (Sirach 29, 15) Zitat:»Lege dir einen Schatz von Wohltaten an; der wird dich erretten aus allem Unglück.«Für das Glück danken Danken ist keine religiöse Vorschrift, sondern selbstverständliche Folge einer frommen Lebenseinstellung. Da es nicht selbstverständlich ist, Glück zu erleben, ist auch das einen Dank wert, und zwar am besten direkt an den Urheber. (Tobias 13, 11) Zitat:»Danke dem Herrn für dein Glück und preise den ewigen Gott.«este aus der Bibel. Autor: Uwe Birnstein.. Ausgabe 01/2010 vom

20 Buchtipp Wunder aller Wunder Weihnachten mit Dietrich Bonhoeffer Es geht durch unsere Zeit ein Suchen, ein ängstliches Tasten und Fragen nach göttlichen Dingen stellte Bonhoeffer schon in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts fest. Aus solchen Aussagen aus dem Werk des Theologen ( ) gab, zusammen mit beeindruckenden Natur-Fotos, das Gütersloher Verlagshaus ein kurzes, sehr schönes Weihnachtsbuch heraus. Das Buch beginnt mit dem Aufruf zur Stille, zum Warten, zum wirklich nichts mehr sagen können in der Adventszeit, die heute noch viel stärker durch laute Umtriebe und kommerzielle Events das Toben und Tosen in unserem Inneren bewirkt. Aber es war uns ja durch Maria das Kind Jesus geboren worden, in dem der allmächtige Gott wohnte und der die große Wendung aller Dinge herbeiführen sollte als gehorsamer Sohn seines himmlischen Vaters. Wir lesen dann ein Gebet Bonhoeffers und seine Auslegungen der Jesusnamen (Jesaja 9, 5): Wunder-Rat, Gott-Kraft, Ewig-Vater, Friede-Fürst. Nach weiteren Aussagen zu Weihnachten folgt noch ein Aufbruch-Kapitel: Kraft der Hoffnung für das neue Jahr, in dem uns nichts widerfahren kann, als was Gott zuvor ersehen, gewollt und verheißen hat. Das schöne Buch endet mit Bonhoeffers Frage an uns: Bist du bereit für das neue Jahr? Obwohl ich kürzlich das Psalmenbuch Bonhoeffers der Gemeinde vorgestellt habe, konnte ich einer Besprechung des neu zusammengestellten meditativen Weihnachts-Bandes nicht widerstehen. Es eignet sich zum Eigenbesitz ebenso wie zum Verschenken; allen Gemeindegliedern herzlich empfohlen! Wunder aller Wunder. Weihnachten mit Dietrich Bonhoeffer. 1. Aufl. Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus Illustr. 54 S., 9,99 Euro Utta Zigan 20 ANDREAS

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