Interviews in Teil 1: Markus Kaller, Erste Bank. Gregoire Toublanc, BNP Paribas. Christian Schütte, HSBC Trinkaus & Burkhardt

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1 Die Mittags-News für Finanzprofis - Sonderausgabe - Nr.1278b/ TRADERSTALK 1 Der 1. Investment und Trading-Kongress von brokerjet im Austria Center Vienna war ein voller Erfolg, etwa 1200 Besucher waren begeistert. Am vergangenen Samstag, 12. Mai 2007, war das Wiener Austria Center Schauplatz des 1. Investment- und Traging- Kongresses, veranstaltet von der Erste Bank-Tochter brokerjet. Zahlreiche Vorträge namhafter Referentinnen und Referenten aus der internationalen Finanzbranche luden Anleger dazu ein, mehr über unterschiedliche Aspekte verschiedener Veranlagungsinstrumente in Workshops und Vorträgen zu erfahren. Angefangen von der Funktionsweise von CFDs oder Future-Tradings, über die für das Timing wichtigen Elemente der Finanzmarktpsychologie bis hin zu Tradingstrategien wie Fliptrading reichte die breite Palette der angebotenen Seminare und Referate. Zusätzlich standen die Referenten sowie Vertreter von Banken und Emissionshäusern in den Vortragspausen für Fragen von Anlegern zur Verfügung. Star-Gast des Kongresses war die bekannte n-tv Moderatorin Corinna Wohlfeil ( Märkte am Morgen und Telebörse ), die im Rahmen der abschliessenden Abendveranstaltung dem Publikum die sieben grössten Anlagefehler gelungen vor Augen führte und Tips gab, wie diese zu vermeiden sind. Interviews in Teil 1: Markus Kaller, Erste Bank Gregoire Toublanc, BNP Paribas Christian Schütte, HSBC Trinkaus & Burkhardt Thomas Kilian, Commerzbank Michael Voigt, Schulungsgesellschaft Trader Erik Schafhauser, Saxobank EDITORIAL VON CHRISTOPH MOSER Top-Experten im Gespräch In zwölf Einzelinterviews präsentierte der Börse Express in den vergangenen drei Wochen namhafte, international anerkannte Finanzexperten in der Serie TradesTalk im Gespräch. Egal ob Anlageklassen wie CFDs, Futures oder Zertifikate oder Einblicke in das Leben eines Traders: unsere Gesprächspartner standen Rede und Antwort. Viel Spass mit dem vorliegenden Teil 1 der veröffentlichten Gespräche. Ihr Christoph Moser

2 Im Vorfeld des 1. Investmentund Trading-Kongresses von brokerjet präsentiert der BE in den kommenden drei Wochen die Referenten im Interview. Aus dem Börse Express von Dienstag, 24. April 2007 BÖRSE EXPRESS Seite 2 Experten des Investment- und Trading-Kongresses kommen im BE zu Wort (I) TradersTalk mit Markus Kaller Bevor am 12. Mai 2007 brokerjet, der Online-Broker der Erste Bank-Gruppe, namhafte internationale Top-Experten der Finanzbranche im Austria Center Vienna zum 1. Investment- und Trading-Kongress begrüsst, stellt der Börse Express die Vortragenden im Rahmen von Interviews vor. Im ersten Teil der Serie stand uns Markus Kaller, Abteilung Global Equity Resales bei der Erste Bank, Rede und Antwort. Börse Express: Herr Kaller, Sie werden beim 1. Investment- und Trading-Kongress über das Thema Anlagezertifikate referieren. Sie sind Mitarbeiter der Erste Bank. Was genau ist da Ihr Job? Markus Kaller: Unsere Abteilung beschäftigt sich generell mit Retail-Produkten jeder Art. Meine Aufgabe besteht in der Vermarktung von Zertifikaten der Erste Bank. Gemeinsam mit unseren Händlern konzipieren wir - meist auf Basis einer Investmentstory - verschiedene Produkte, die dann vom Sales Team, zu dem ich gehöre, entsprechend vertrieben werden. Wie sieht die Konzeption von Zertifikaten aus und wo liegt der Schwerpunkt der Erste Bank in diesem Segment? Die Kreation unserer Zertifikate hat meistens zwei unterschiedliche Stossrichtungen: Einerseits verstehen wir uns als Lieferant von Investmentprodukten, d.h. wir stellen den Kunden Produkte zur Verfügung, mit welchen sie ihr Portfolio selbst zusammenstellen können. In diesem Fall ist die Produktauswahl dann Sache des Investors, wir sind der Werkzeuglieferant. Meine persönliche Aufgabe besteht darin, die Ertragschancen zu optimieren. Andererseits kreieren wir Produkte, bei denen die Investmentstory unseren Überlegungen entspringt. Dabei ist es notwendig, das Marktumfeld, die Perspektiven Wir stellen den Kunden Produkte zur Verfügung, mit welchen sie ihr Portfolio selbst zusammen stellen können. In diesem Fall ist die Produktauswahl Sache des Investors, wir sind der Werkzeuglieferant dafür. Markus Kaller, Global Equity Resales, Erste Bank und die Ertragschancen des einzelnen Zertifikates herauszuarbeiten. Als Beispiel dafür kann etwa das Erste Bank Top of Research-Zertifikat herangezogen werden, wo wir den Track-Record unserer Analysten, der vom Börse Express festgestellt wurde, in ein Produkt umgewandelt haben, von dem die Anleger profitieren sollen. Ein wichtiger Teil meiner Tätigkeit besteht auch in der Information von Kunden und Beratern. Im Zuge von Präsentationen und Roadshows stellen wir regelmässig die Chancen und Risiken, die im Zusammenhang mit Zertifikaten immer wieder genannt werden, kritisch dar. Und was macht das Thema Anlagezertifikate im Speziellen für Sie und Anleger so interessant? Zweifellos erleben Anlagezertifikate in den letzten Jahren einen wahren Höhenflug. Das Spannende dabei ist, dass Zertifikate für alle Lebenslagen eines Investors geeignet sind. Ich erinnere mich gut an die Zeit nach dem Jahr 2000, als es bei Aktieninvestoren meist lange Gesichter gab. Dem (Klein-)Anleger war es kaum möglich, auch in fallenden Märkten zu verdienen. Das ist nun anders: Anlagezertifikate haben den Charme, dass sie einerseits vor Kursrückschlägen schützen können und andererseits attraktive Renditechancen bieten. Beispielsweise sind Bonus-Zertifikate dazu geeignet, Kursverluste des Underlyings abzufedern und zusätzlich eine Seitwärtsrendite zu erzielen, die meistens weit über dem Marktzinssatz liegt. Insofern ist es sehr sinnvoll, sich mit dem Thema der Anlagezertifikate intensiv auseinander zu setzen. Was waren die wesentlichsten Trends bei Anlagezertifikaten in den vergangenen 12 Monaten? Auf Grund der doch nachhaltig gestiegenen Märkte ist zu erkennen, dass Anleger mittlerweile etwas risikofreudiger werden. Selbstverständlich spielt der Kapitalschutz nach wie vor eine wesentliche Rolle. Dennoch konnten wir feststellen, dass eine 100% Kapitalgarantie nicht mehr unbedingt notwendig ist. Investoren suchen im Moment eher die Chance, höhere Erträge zu erzielen, als den Kapitalerhalt zu sichern. Fortsetzung auf Seite 3

3 Aus dem Börse Express von Dienstag, 24. April 2007 BÖRSE EXPRESS Seite 3 Fortsetzung von Seite 2... So sehen wir deutlich, dass Bonus- und Twin- Win Zertifikate im Fokus der Anleger liegen. Cash or share-anleihen und Discount-Zertifikate spielen ebenfalls eine grosse Rolle. Vorsichtige Aktienanleger erkennen vermehrt, dass sie die bereits erzielten Kursgewinne realisieren und in die angesprochenen Teilschutzzertifikate investieren können. Das bringt den Vorteil der Risikominimierung im Portfolio. Ein gleichzeitiger Verzicht auf Ertrag ist damit aber nicht verbunden. Abgesehen von den technischen Vorteilen der Anlagezertifikate bieten diese auch die Möglichkeit, verschiedene Basiswerte abzubilden, die mit anderen Anlagevehikeln nicht zugänglich sind. Und was wird sich in den kommenden Monaten tun? Wohin geht die Branche? Zunächst gehe ich davon aus, dass sich die Produktvielfalt wieder etwas zurückbilden wird. Eine gewisse Produktgruppenvereinheitlichung sollte stattfinden, damit das interessierte Publikum nicht im Produktdschungel umherirren muss. Was die Produkttrends betrifft, glaube ich, dass sich - mit zunehmender Unsicherheit auf den Märkten - der Trend zu Teilschutzzertifikaten fortsetzen wird. Die Portfolioabsicherung könnte wieder in den Vordergund treten. Ein Umstieg auf Anlagezertifikate bietet sich da natürlich besonders an. In diesem Zusammenhang ist auch zu erkennen, dass der Gedanke des absoluten Ertrages immer öfter Erwähnung findet. Investoren haben das Bedürfnis, marktunabhängig zu investieren. Hier bieten sich die sogenannten Alpha-Produkte besonders gut an. Bei diesen Zertifikaten wird die Differenz der Entwicklung zweier Basiswerte ausbezahlt, unabhängig davon ob die Märkte steigen oder fallen. Ausschlaggebend ist nur, dass der favorisierte Basiswert besser abschneidet als der andere. Aus Tradingsicht würde ich mir Hebelprodukte auf Einzelaktien ansehen. Da liegt es nahe, Meinl Airports und kroatische Aktien (etwa Adris Group oder INA) auf den Radarschirm zu nehmen Der Zertifikate-Boom ist ja noch jung. Welche Wertpapier-Stationen haben Sie vorher durchlaufen? Den ersten Kontakt zum Kapitalmarkt hatte ich im Private Equity-Bereich. Damals war ich für die Raiffeisenholding NÖ-Wien im Beteiligungsmanagement tätig. Danach bin ich in die Capital Markets Abteilung der Erste Bank gewechselt und war an zahlreichen Aktienemissionen und Kapitalerhöhungen beteiligt. Die ersten Erfahrungen mit Anlagezertifkaten konnte ich bei der ÖVAG im Team der Strukturierten Investments sammeln, bis ich im Juli 2006 wieder in die Erste zurückgekehrt bin. Hier beschäftige ich mich mit Zertifikaten jeder Art. Was werden Ihre Schwerpunktthemen beim Kongress sein? Im Rahmen des Kongresses werden wir uns mit zwei Zertifikatstypen intensiv beschäftigen. Wir stellen die Funktionsweise von Bonus- und Discount-Zertifikaten vor. Unser Fokus wird hier in der Darstellung der Zusammmensetzung der Produkte liegen. Insbesondere wollen wir das Kursverhalten dieser beiden Produktgruppen während der Laufzeit beleuchten und die jeweiligen Einflussfaktoren darstellen. Und Ihr persönlicher Tipp für Trader? Gemeint ist keine ISIN, sondern ein taktischer Ratschlag... Aus Tradingsicht würde ich mir Hebelprodukte auf Einzelaktien ansehen. Da liegt es nahe, Meinl Airports und kroatische Aktien (etwa Adris Group oder INA) auf den Radarschirm zu nehmen. Dem Anleger, der etwas Sicherheit sucht und zumindest mittelfristig veranlagt, empfehle ich Teilschutzzertifikate. Hier sollte man nach wie vor Osteuropa im Auge behalten. Bonuszertifikate auf den NTX mit einer tiefen Barriere und guter Bonusrendite haben hier meines Erachtens Perspektive. Schliesslich schaue ich mir sehr intensiv an, wie sich der SETX gegen den CECE verhält. Da meine ich, dass es im neuen Osteuropa doch stärker nach oben gehen wird. 1. Investment- und Trading-Kongress, Details und Anmeldung: 12. Mai 2007 von 10 bis 21 Uhr Austria Center Vienna, Bruno-Kreiskyplatz 1, 1220 Wien Anmelden und kostenlos teilnehmen FONDS EXPRESS For Free-PDF jeden Montag:

4 Nachhaltige Investments sind eines der spannenden Themen, zu denen Gregoire Toublanc, BNP Paribas, dem BE Rede und Antwort stand. Wie vorgestern in Teil 1 der TradersTalk- Serie angekündigt, interviewt der Börse Express im Vorfeld des am 12. Mai 2007 stattfindenden Investment- und Trading- Kongresses von brokerjet die Referenten, allesamt namhafte internationale Top-Experten der Finanzbranche, um den Lesern Einblick in Arbeit und Karriereweg der Kongress-Referenten zu geben. Das heutige Interview führten wir mit Gregoire Toublanc, Experte bei der französischen Grossbank BNP Paribas. Börse Express: Herr Toublanc, Sie sind Derivateexperte bei der BNP Paribas in Frankfurt. Worin besteht ihr Tätigkeitsbereich dabei genau? Gregoire Toublanc: Ich kümmere mich um die Vermarktung unserer Zertifikate in Deutschland und Österreich. Das ist ein Job, der zwei Aufgabengebiete mit sich bringt: zum einen muss man sicher stellen, dass die Produktpalette immer aktuell ist, zum anderen müssen Marketing und Vertriebsaktivitäten organisiert werden, um die Produkte zu bewerben. Es ist in der Investmentwelt nicht anders, als in allen anderen Industrien: Sie müssen gute Produkte haben und diese richtig bewerben. Nur so funktioniert es. Können Sie uns kurz über Ihren Werdegang erzählen? Wie sind sie zb zur BNP Paribas gekommen? Eigentlich war es ein glücklicher Zufall. Direkt nach dem Studium habe ich in einer E-Learning Firma gearbeitet, die sich mit dem Thema Optionen beschäftigte. Das Thema fand ich sofort interessant und spannend, so dass ich mich bei der BNP Paribas beworben habe. Dort habe ich zunächst in Hong Kong Aus dem Börse Express von Donnerstag, 26. April 2007 BÖRSE EXPRESS Seite 4 Experten des Investment- und Trading-Kongresses kommen im BE zu Wort (II) TradersTalk mit Gregoire Toublanc Christoph Moser für den dortigen Derivate Markt gearbeitet, bevor es zurück nach Paris ging. Im September 2006 ist die Abteilung dann nach Frankfurt umgezogen, um von dort aus den deutschsprachigen Raum zu betreuen. Beim Kongress werden Sie über Nachhaltige Investments sprechen. Was macht dieses Thema für Anleger so spannend? Nachhaltiges Investieren ist ein Trend, der andauern wird, und jeder kann davon profitieren. Die Idee ist einfach: jemand der nachhaltig investiert, beachtet zusätzlich zu den üblichen ökonomischen Kriterien auch soziale und ökologische Aspekte. Zum Beispiel indem er Aktien von Unternehmen kauft, die bei der Herstellung ihrer Güter auf die Belastung der Umwelt achten. In Zeiten des Klimawandels ist dies ein klarer Pluspunkt, der ausserdem nicht zu Lasten der Performance geht. Zur Orientierung gibt es bereits Nachhaltigkeits-Ratings, welche die Unternehmen bewerten. Jedes Unternehmen kann potenziell ein nachhaltiges Investment darstellen. Wichtig ist, dass dieses Unternehmen soziale und ökologische Kriterien in seine Geschäftsentscheidung einbezieht. Gregoire Toublanc, BNP Paribas Automatisch denken Anleger beim Thema Nachhaltigkeit an Solarhersteller, Biodieselproduzenten und dergleichen. Gibt es aber noch andere Unternehmen, die man als nachhaltige Investments klassifizieren kann? Jedes Unternehmen kann potenziell ein nachhaltiges Investment darstellen. Wichtig ist, dass dieses Unternehmen soziale und ökologische Kriterien in seine Geschäftsentscheidung einbezieht. Solarhersteller und Biodieselproduzenten gehören zu einer Branche, die an sich nachhaltig ist, aber nur ein winziger Teil des Themas sind. Die grössten Positionen in Nachhaltigkeits-Indizes, wie dem Eurostoxx Sustainability, sind grosse, europäische Blue Chips. Dazu gehören Unternehmen aus jedem Sektor: Banken, Automobil, Konsumgüter und viele mehr. Die Unternehmen eines Sektors, welche am besten die vorgegebenen Nachhaltigkeits- Kriterien erfüllen, werden in den Index aufgenommen. weiter auf Seite 5

5 Aus dem Börse Express von Donnerstag, 26. April 2007 BÖRSE EXPRESS Seite 5 Fortsetzung von Seite 4 Nachhaltigkeit ist nicht nur aufgrund der CO2- Emissionsdiskussion ein Thema. Welche Vorteile bietet eine nachhaltige Strategie? Unternehmen spüren immer mehr, dass es in ihrem wirtschaftlichen Interesse ist, eine nachhaltige Strategie zu fahren. In Zeiten steigender Öl- und Energiekosten macht es nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch Sinn energiesparend zu wirtschaften. Unternehmen, die mitarbeiterfreundliche Strukturen aufbauen haben eine geringere Mitarbeiterfluktuation. Auch hier stimmen soziale und ökonomische Ziele überein. Weltweit wird immer mehr Geld von institutionellen Anleger in Aktien investiert, die nachhaltig sind. Es ist also zu erwarten, dass diese sich zukünftig besser entwickeln als der Rest. Und das kommt auch dem Privatanleger zugute. Mit dem SRI Lock-In-Zertifikat hat die BNP Paribas derzeit ein Produkt in Zeichnung, das Anleger am Erfolg von nachhaltigen Investments partizipieren lässt. Wie ist dieses Produkt im Detail ausgestaltet? Das Zertifikat investiert in fünf der renommiertesten Nachhaltigkeitsfonds und bietet zusätzlich noch eine Lock-In Funktion. Das bedeutet, dass Gewinne gesichert werden, wenn bestimmte Schwellen erreicht werden. Diese liegen bei 115, 125, 135, 145 und 155% des Startwertes. Die Auszahlung dieses Niveaus ist dann am Laufzeitende garantiert. Das Produkt ist also eher für bullische Anleger geeignet. Welche Investments würden Sie Anlegern empfehlen, die auch in Weltweit wird immer mehr Geld von institutionellen Anleger in Aktien investiert, die nachhaltig sind. Es ist also zu erwarten, dass diese sich zukünftig besser entwickeln als der Rest. Korrekturphasen Geld verdienen bzw. ihre erzielten Gewinne absichern wollen? In unsicheren Zeiten sind Produkte geeignet, die einen Teilschutz bieten. Das sind zum Beispiel Bonus-Zertifikate oder Discount-Zertifikate. In beiden Fällen gibt es ein immenses Angebot seitens der Banken, sodass man Produkte auf fast jeden Basiswert finden kann. Wird eine lange, starke Korrektur erwartet, dann lohnt es sich in Garantie-Zertifikate zu investieren. Bei ihnen ist nämlich die Rückzahlung des Nennwertes am Laufzeitende sicher, dafür ist die potenzielle Performance aber geringer. Sell in may and go away - ist die bewährte Börsenweisheit möglicherweise auch ein guter Tip für Anleger im Jahr 2007? Das weiss niemand. Historisch betrachtet hätte diese Strategie, wenn über viele Jahre verfolgt, funktioniert. Das kann man aber rückblickend von vielen Strategien sagen. Und im Moment ist der Markt sehr stark. Es kann aber nicht schaden, ein Auge auf seine Investments zu halten. Abschliessend ein persönlicher Tipp und taktischer Ratschlag...? Wer investiert, sollte sich immer Limits setzen. Dafür ist es nur notwendig, sofort nach dem Kauf eines Wertpapiers, eine Stop Loss Order an der Börse zu setzen. Wenn die Aktie oder das Zertifikat steigt, sehr gut. Dann kann man den Stop Loss nachziehen und Gewinne sichern. Wenn das Investment fällt, muss man konsequent bleiben und den Stop Loss einhalten. 1. Investment- und Trading-Kongress, Details und Anmeldung: 12. Mai 2007 von 10 bis 21 Uhr Austria Center Vienna, Bruno-Kreiskyplatz 1, 1220 Wien Anmelden und kostenlos teilnehmen VENTURE WOCHE For Free-PDF jeden Mittwoch:

6 Knock Out Produkte sind chancenreiche, aber auch hochriskante Anlageprodukte. Unter Tradern erfreuen sie sich einer steigenden Beliebtheit. Nach Markus Kaller und Gregoire Toublanc präsentiert der Börse Express im Vorfeld des am 12. Mai 2007 stattfindenden Investment- und Trading-Kongresses von brokerjet heute den dritten internationalen Finanzexperten: Christian Schütte, HSBC Trinkaus & Burkhardt, stand uns Rede und Antwort zu aktuellen Trading-Trends und seinem persönlichen Werdegang. Börse Express: Herr Schütte, Sie sind bei HSBC Trinkaus tätig. Was genau ist dort Ihr Aufgabengebiet? Christian Schütte: Ich arbeite im Bereich Marketing Retail Products. Wir beschäftigen uns hier mit der Vermarktung der Optionsscheine und Zertifikate von HSBC Trinkaus & Burkhardt. Neben der klassischen Kommunikation durch Werbung legen wir auch einen grossen Schwerpunkt auf den Bereich Aufklärung der Anleger im Rahmen unserer Pressearbeit. Mein Aufgabengebiet ist sehr vielfältig. Beispielsweise bin ich Kontaktperson für unsere Vertriebspartner und deren Kunden bei Anfragen und Beschwerden. Ausserdem kümmere ich mich mit um das Projekt- und Produktmanagement, sowie um die Themen Onlinemarketing, Seminare und Messen. Können Sie uns kurz über Ihren Werdegang bzw. Ihre Ausbildung erzählen? Wie sind sie zb. zu HSBC Trinkaus gekommen? Mein Werdegang begann mit einer Ausbildung zum Bankkaufmann bei einer Volks- und Raiffeisenbank und führte über ein Studium der Betriebswirtschaftslehre direkt zu HSBC Trinkaus & Burkhardt. Ich habe mich bereits während des Studiums mit dem Thema Derivate beschäftigt. Nach einem Praktikum Aus dem Börse Express von Freitag, 27. April 2007 BÖRSE EXPRESS Seite 6 Experten des Investment- und Trading-Kongresses kommen im BE zu Wort (III) TradersTalk mit Christian Schütte bei HSBC Trinkaus & Burkhardt ergab sich die Chance einer studienbegleitenden Werkstudententätigkeit, die dann in eine Festanstellung im Bereich Marketing Retail Products mündete. Hier bin ich nun schon über vier Jahre tätig. Beim Kongress werden Sie über Knock Out Produkte sprechen. Was sind für Sie die Vorteile dieser Anlageklasse? Knock-out Produkte sprechen klar spekulative Anleger an. Im Gegensatz zu Standard-Optionsscheinen ist die Preisbildung sehr transparent. Dank der Hebelwirkung ergeben sich hohe Gewinnchancen für den Anleger. Es steht eine grosse Auswahl unterschiedlicher Basiswerte zur Verfügung. Viele Knock-Out Produkte sind ohne festen Fälligkeitstag ausgestattet, wodurch die Spekulation der Anleger zeitlich nicht eingeschränkt wird. Ein heikles Thema bei Knock-Out-Produkten ist aber das hohe Verlustrisiko, weswegen die Anlageklasse oftmals einen schlechten Ruf geniesst. Welche Anleger sind daher als Zielgruppe für Knock- Out-Produkte geeignet und in welcher Gewichtung empfehlen Sie die Beimischung von Knock-Outs in einem Depot? Knock-out Produkte können sich für Anleger eignen, die das Risiko nicht scheuen. Den hohen Gewinnchancen steht in der Tat ein entsprechendes Verlustrisiko gegenüber. Anleger sollten eine gewisse Erfahrung an der Börse besitzen, bevor Knock-out Produkte sprechen spekulative Anleger an. Im Gegensatz zu Standard-Optionsscheinen ist die Preisbildung sehr transparent. Christian Schütte, HSBC Trinkaus & Burkhardt AG sie mit Knock-out Produkten spekulieren, denn die Kursdynamik dieser Papiere ist häufig höher, als von den Anlegern erwartet wird. Der spekulative Anteil eines Depots sollte deshalb nur einen geringen Prozentsatz des Gesamtdepots ausmachen. Wie hoch dieser Prozentsatz sein kann, hängt jedoch von der Erfahrung und auch von der Zeit eines Anlegers ab, sich mit Knock-out Produkten beschäftigen zu können. Besonders Einsteiger sollten zunächst nur kleine Beträge in Knock-out Produkte investieren, um ein Gefühl für die Hebelwirkung zu bekommen. weiter auf Seite 7

7 Aus dem Börse Express von Freitag, 27. April 2007 BÖRSE EXPRESS Seite 7 Fortsetzung von Seite 6 Fragen Anleger eigentlich stärker Optionsscheine mit Knock-Out-Gestaltung nach, oder eher Hebelprodukte? Optionsscheine mit Knock-Out-Gestaltung, wir nennen sie Turbo-Optionsscheine, bieten häufig höhere Hebel als Hebelzertifikate. Sie werden daher von aktiven Tradern bevorzugt. HSBC emittiert täglich neue Turbo-Optionsscheine, daher ist bei uns der Anteil der Optionsscheine mit Knock-Out-Gestaltung höher. Welchen Anlagehorizont haben Anleger bei Knock-Out-Produkten typischerweise? Lediglich Stunden oder auch länger? Anleger, die sehr hohe Hebel wählen, haben oft einen Anlagehorizont von nur wenigen Stunden. Sie sind klassische Day- Trader. Bei den Produkten mit geringeren Hebeln beobachten wir entsprechend auch Anlagehorizonte von mehreren Monaten. Anlagezertifikate. Der Markt für Knockout Produkte wird nach unserer Einschätzung in den nächsten Jahren deutlich wachsen, allerdings weniger stark als der Markt für Anlagezertifikate. Knockout Produkte sprechen eine kleinere Zielgruppe an, darunter vor allem erfahrene Anleger. Sell in may and go away - ist die viel zitierte Börsenweisheit möglicherweise auch ein guter Tip für Anleger im heurigen Jahr? Da Knock-out Produkte sowohl die Spekulation auf steigende wie fallende Märkte ermöglichen, kann sich diese Börsenweisheit auch als Chance darstellen. Ob der Mai wie in 2006 auch in 2007 wieder ein unruhiger Börsenmonat wird, wage ich nicht zu beurteilen. Abschliessend ein persönlicher Tipp für Trader von Knock-Out-Produkten? Gemeint ist keine ISIN, sondern ein taktischer Ratschlag...? Lassen Sie mich einen Praxistipp zum Thema Handel geben. Der Handel mit Knock- Out Produkten erfordert Disziplin und Zeit. Hier gilt: Je höher der Hebel, desto grösser muss die Disziplin und die vorhandene Zeit sein, sich mit den Produkten zu Gerade die jüngsten Börsenkorrekturen Anfang März haben gezeigt, wie schnell Märkte auch fallen können. Wie können Anleger sich auf solche Ereignisse vorbereiten und mit entsprechenden Knock- Out-Produkten Gewinne erzielen? Für Knock-out Produkte gilt nicht der bekannte Spruch von Kostolany Kaufen und schlafen legen. Anleger sollten die entsprechenden Basiswerte ständig beobachten und die Positionen über Stop-Loss Orders absichern. Hierzu ist auch ein entsprechender Sicherheitspuffer notwendig, d. h. der Abstand des Basiswertes zur Knock-out-Schwelle sollte nicht zu gering gewählt werden. Im Vergleich zu Zertifikaten ist das Volumen bei Knock-Out-Produkten relativ gering. Erwarten Sie für die nächsten Monate und Jahre einen Anstieg im Markt? Da die Knock-out Produkte nur einen kleinen Teil des Depotvolumens ausmachen sollten, ist es nicht verwunderlich, dass das Handelsvolumen geringer ist als bei Anlagezertifikaten. Die Anzahl der Geschäfte liegt allerdings häufig über der von Anlagezertifikaten. Knock-out Produkte werden also aktiver gehandelt als Für Knock-out Produkte gilt nicht der bekannte Spruch von Kostolany Kaufen und schlafen legen. Anleger sollten die entsprechenden Basiswerte ständig beobachten und die Positionen über Stop-Loss Orders absichern.. Wie stellt sich eigentlich das Verhältnis zwischen Long- und Short-Produkten im Knock-Out-Segment dar? Eine Sympathie der Anleger für Long-Produkte ist eindeutig erkennbar. Dies ist übrigens im Markt für Optionsscheine nicht anders. Es scheint in der menschlichen Natur zu liegen, eher auf steigende Märkte als auf fallende Märkte zu setzten. Wo sehen Sie für die nächste Zeit Trends? Wird es neue Produktausgestaltungen geben oder eher neue Underlyings? Da Knock-out Produkte in Zukunft auch von breiteren Anlegerschichten genutzt werden, ist bei endlos laufenden Produkten mit eingebauter Stop-Loss Schwelle das grösste Wachstum zu erwarten. Das Angebot an so genannten Smart-Produkten, die eine geringe Knock-out Wahrscheinlichkeit aufweisen, wird ebenfalls zunehmen. HSBC Trinkaus & Burkhardt hat hier jetzt als erste Emittentin Smart- Produkte auf Währungen emittiert. beschäftigen. Anleger sollten hier auch das komplette Spektrum an Möglichkeiten ausnutzen, welches die Broker bieten. Brokerjet bietet z. B. im ausserbörslichen Handel mit HSBC Trinkaus & Burkhardt auch spezielle Limit-Order-Typen an, welche an den Börsen so nicht verfügbar sind. Ich möchte hier beispielhaft die Trailing-Stop- Loss Order erwähnen, welche ein automatisches Nachziehen des Stop-Loss-Kurses erlaubt. So werden erzielte Gewinne optimal abgesichert. 1. Investment- und Trading-Kongress, Details und Anmeldung: 12. Mai 2007 von 10 bis 21 Uhr Austria Center Vienna, Bruno-Kreiskyplatz 1, 1220 Wien Anmelden und kostenlos teilnehmen

8 Optionsscheine locken mit zum Teil hohen Renditen, aufgrund der komplexen Preisfaktoren sind eingehende Vorüberlegungen aber wichtig. Im Teil IV der Interview-Serie, im Vorfeld des am 12. Mai 2007 stattfindenden Investment- und Trading-Kongresses von brokerjet, präsentiert der Börse Express heute Thomas Kilian von der deutschen Commerzbank. Börse Express: Herr Kilian, Sie sind bei der Commerzbank tätig. Was genau ist dort Ihr Aufgabengebiet? Thomas Kilian: Innerhalb des Investmentbanking der Commerzbank bildet der Derivatebereich in den letzten Jahren das erfolgreichste Geschäftsfeld. Im Bereich der Retailderivate (d.h. Optionsscheine und Derivate für Privatanleger) sind wir in Deutschland mittlerweile Marktführer, darüber hinaus haben wir eine der führenden Positionen in rund einem Dutzend weiterer europäischer Länder, nicht zuletzt auch Österreich, was den Kundenumsatz betrifft, inne. Ich bin dort für das Produktmanagment für unsere Core-Märkte, sprich Deutschland, Österreich und die Schweiz, soweit es das ausserbörsliche Privatkundengeschäft betrifft, verantwortlich. Mit nun rund Derivaten, die wir mittlerweile am Markt haben, ergibt sich ein grosser Dokumentations- und Pflegeaufwand, aber vor allem auch die Kreation neuer Produkte und die Auswahl interessanter Basiswerte gehört zu unserem Aufgabenbereich, den wir mittlerweile mit einem mehrköpfigen Team abdecken. Unsere Leser interessiert bestimmt Ihr Werdegang bzw. wie Sie zur Commerzbank gekommen sind? Schon während meines Studiums war ich als Praktikant bei der damals noch selbstständigen Derivatetochter der Commerzbank, der CFP GmbH, tätig. Nach Abschluss Aus dem Börse Express von Montag, 30. April 2007 BÖRSE EXPRESS Seite 8 Experten des Investment- und Trading-Kongresses kommen im BE zu Wort (IV) TradersTalk mit Thomas Kilian Christoph Moser meines volkswirtschaftlichen Studiums und einer Lehrstuhltätigkeit im Bereich Statistik und Ökonometrie an der Universität Mainz, bin ich dann direkt zur CFP gelangt. Nach der Re-Integration des Hauses in den Mutterkonzern wurde auch ich im Jahre 1998 Commerzbank-Mitarbeiter. Zunächst als Produktmanager für den deutschen Markt, ist meine berufliche Entwicklung sehr eng mit der zunehmenden Bedeutung des Derivatgeschäftes des Konzerns verbunden. Anfangs mit einer Hand voll Leuten beginnend, hat sich in diesem Geschäftsfeld eine Plattform mit rund 100 Mitarbeitern allein im Front-Office Bereich gebildet. Mittlerweile leite ich das Produktmanagment des gesamten Derivatebereichs, sowohl für den Aktien- als auch den IR- und FX- Bereich. Beim Kongress werden Sie über das vielschichtige Thema Optionsscheine sprechen. Welche Aspekte von Optionsscheinen haben Sie sich für Ihren Vortrag genau vorgenommen? Innerhalb meines Seminars werden wir den Optionsschein quasi von der Wiege bis zum Grab begleiten. Das heisst, ausgehend von einigen unabdingbar notwendigen theoretischen Grundlagen, werden wir zunächst die Parameter ermitteln, welche einem Optionsschein zu Grunde liegen. Dabei werden wir uns beispielsweise Heute wären weder Garantiezertifikate noch Garantiefonds denkbar, wenn sie nicht das Mittel der Put-Option - quasi den Urvater heutiger Zertifikate - nutzen könnten. Thomas Kilian, Derivateexperte bei der Commerzbank sehr detailiert mit Volatilität auseinandersetzen und diese auch, anhand praktischer Beispiele, versuchen greifbar und verständlich zu machen. In einem nächsten Schritt wird das unterschiedliche Mass an Einfluss, welches diese Parameter auf verschiedene Optionsscheinausgestaltungen haben, genauer untersucht. Anschliessend wählen wir anhand der gewonnen Erkenntnisse und unter Zuhilfenahme des Internets einen Optionsschein aus, der unsere Anlagevorstellungen am besten widerspiegelt. Mit Hilfe von Optionsscheinrechnern werden dann einige Szenarien durchgespielt, welche uns als Was-wärewenn -Analysen dienen sollen... weiter auf Seite 9

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