Wir danken unseren FörderInnen und PartnerInnen!

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wir danken unseren FörderInnen und PartnerInnen!"

Transkript

1

2 Wir danken unseren FörderInnen und PartnerInnen! Diese Veranstaltung wird aus Mitteln des Arbeitsmarktservice und des Europäischen Sozialfonds gefördert.

3 Programm 08:30 Führung durch die Oberglas Mundblashütte (Hochtregisterstraße 1) Beginn Anmeldung im Volkshaus (Schulgasse 1) 09:30 Begrüßung und Eröffnung der Tagung Johann Köck, Obmann Verein MUSIS Maximilian Kienzer, Bürgermeister der Stadtgemeinde Bärnbach LAbg. Mag. Bernhard Rinner in Vertretung des 1. Landeshauptmann- Stellvertreters Hermann Schützenhöfer und von Kultur-LR Dr. Christian Buchmann 09:45 Dr. Isabel Reindl, Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern (D) Ab ins Netz! Ein Bausteinkasten für Museumswebsites 10:30 Kaffeepause 10:50 Martin Gebhardt, Universität Erlangen-Nürnberg (D) Museen und Web 2.0 eine Einführung 11:20 Mag. Isabella Straub, textbar büro für frische worte (A) WWWirksam kommunizieren! Sprache und Text im Netz: So treffen Sie den richtigen Ton 11:50 Mittagspause (Ratskeller Bärnbach, direkt im Volkshaus) 13:30 Start der drei Workshops (Volkshaus und Telepark Bärnbach, Telepark 1) 1. Martin Gebhardt, Universität Erlangen-Nürnberg (D) Workshop 1: Im Dialog mit den MuseumsbesucherInnen!? Einsatzmöglichkeiten für Web 2.0 in meinem Museum 2. Mag. Eva Maria Glanz-Possert, glanz-im-netz.at (A) Workshop 2: Die 5 Todsünden der Museumshomepage. Oder: 5 mal 3 Gebote für Ihre erfolgreiche Museumswebsite 3. Mag. Isabella Straub, textbar büro für frische worte (A) Workshop 3: WWWahnsinns-Texte im Internet. So bleiben Sie in Erinnerung! 16:00 Workshop- und Tagungsresümee (Volkshaus) 16:30 Generalversammlung des Vereins MUSIS (für Mitglieder) 17:00 Empfang im Oberglas Glasmuseum Bärnbach (Hochtregisterstraße 1)

4 Vorträge und ReferentInnen Ab ins Netz! - Ein Bausteinkasten für Museumswebsites In Konkurrenz zu anderen Kulturbetrieben, aber auch einem breit gefächerten Freizeitangebot im Sinne der "jungen" Eventkultur, ist es heutzutage für ein Museum unumgänglich, durch einen übersichtlichen und gut gestalteten Internetauftritt auf sich aufmerksam zu machen. Die Informationsvermittlung über das Internet verbreitet sich immer mehr und löst die "klassischen" Auftritte über Printmedien im Bewusstsein des Publikums zusehends ab. Von besonderem Vorteil an einem Internetauftritt ist die Möglichkeit, Informationen durch regelmäßige Pflege aktuell zu halten und damit Anreize zum wiederholten "virtuellen" und auch ganz "realen" Besuch der Institution zu bieten. Weil viele Museen in Bayern - gerade die kleinen und kleinsten, aber durchaus auch größere Häuser - noch über keinen adäquaten Internetauftritt verfügen, hat die Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen mit großzügiger Unterstützung der Bayerischen Sparkassenstiftung einen sogenannten "Bausteinkasten für Museumswebsites" entwickeln lassen, welcher es den Museumsbeauftragten vor Ort auch ohne technische Vorkenntnisse ermöglichen soll, eine eigene Internetseite zu gestalten. Der Vortrag beschäftigt sich mit den Entstehungsumständen sowie der konkreten Umsetzung dieses Projekts. Dr. in Isabel Reindl Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, München (D) Studium Kunstgeschichte an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg; wissenschaftliches Volontariat in der Direktion der Museumslandschaft Hessen Kassel; seit 2008 Gebietsreferentin für kunst- und kulturgeschichtliche Museen in Oberbayern West und Oberfranken an der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in München; Projektleiterin Bausteinkasten für Museumswebsites". Kontakt Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern Alter Hof 2, Zimmer München T: +49 (0)89 \ I:

5 Museen und Web 2.0 eine Einführung Der Vortrag bietet einen einführenden Überblick über die Thematik Web 2.0 im Museumsumfeld: Zunächst wird der Begriff und sein Ursprung erklärt, sowie auf das Museum übertragen. Es wird erläutert, wieso Web 2.0 und user generated content momentan so heiß diskutiert werden. Gerade kleinere Museen sind sich häufig unsicher, ob und in welcher Form sie einen interaktiven Internetauftritt schultern können: Welche Faktoren sind zu berücksichtigen, wenn ich diese Elemente in mein Museum integrieren möchte? Unter dem Stichwort Machbarkeit werden die Voraussetzungen dafür diskutiert. In diesem Zusammenhang werden auch die Vorteile vorgestellt, die gelungene Web 2.0-Auftritte mit sich bringen. Außerdem soll anhand ausgewählter Beispiele österreichischer, deutscher und englischer Museen veranschaulicht werden, welche konkreten Einsatzmöglichkeiten sich Ihnen bieten. Martin Gebhardt Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (D) Staatsexamen in Englisch und Geschichte; Übersetzer und Dolmetscher; ausgebildeter Trainer; Museumsmitarbeiter; seit 2006 Dozent in der Englischabteilung des Sprachenzentrums der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg; promoviert aktuell über den Internet- und Web 2.0-Auftritt deutscher und englischer Museen. Kontakt Ebrardstraße Erlangen T: +49 (0)9131 \ E:

6 WWWirksam kommunizieren! Sprache und Text im Netz: So treffen Sie den richtigen Ton Das Internet. Unendliche Weiten. Und mehr Content als Sterne am Firmament. Wie unterscheide ich mich positiv von den zahllosen Konkurrenzangeboten? Wie schaffe ich es, den User zu packen? Ihn hinein zu locken in die Tiefen meiner Website? Was kann ich dazu beitragen, dass er meine facebook- Seite regelmäßig besucht? Der Zauberschlüssel lautet: Beschäftige dich mit deinem Leser. Überlege dir, was ihn interessiert, was ihn überrascht, was er erhofft. Beschäftige dich mit seinen Vorurteilen, seinen Ängsten, seinem Vorwissen. Sei dir bewusst, dass im Internet anders gelesen wird als offline. Schreibe dialogisch. Und schreibe bildhaft. Floskelfrei, frech und frisch von der Leber weg. Schreibe so, dass ein Bild entsteht im Kopf des Lesers. Oder im besten Falle ein Film. Sei dir bewusst: User sind ungeduldig. Sie geben dir nur wenige Sekunden Zeit. Nütze sie! Mag. a Isabella Straub textbar büro für frische worte, Klagenfurt (A) Studium Germanistik und Philosophie; 15 Jahre Kleine Zeitung (Ressorts: Kultur, Gesundheit, Reise, Wochenend- und Marketing-Beilagen); Gründerin von textbar büro für frische worte ; PR-Beraterin mit den Schwerpunkten Tourismuswerbung und Gesundheitsmarketing; Werbetexterin, Autorin, Sachbuch-Coach; mehrere Journalisten-, Medien- und Literaturpreise. Kontakt Purtscherstraße 1/ Klagenfurt T: +43 (0)699 \ E: I:

7 Workshop 1: Im Dialog mit den MuseumsbesucherInnen!? Einsatzmöglichkeiten für Web 2.0 in meinem Museum Der Workshop geht der Frage nach, wie Museen Blogs oder Sozialmedien wie Facebook, Twitter oder YouTube sinnvoll nutzen können und welche Möglichkeiten Ihnen durch Web 2.0 offen stehen. Es werden Beispiele sowie erste Schritte vorgestellt, wie Sie Web 2.0 in Ihr Museum einbinden können. Die TeilnehmerInnen diskutieren Chancen und Herausforderungen, die der Einsatz dieser Elemente bietet. Außerdem werden konkrete Inhalte entwickelt und in der Gruppe reflektiert. Martin Gebhardt Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (D) Staatsexamen in Englisch und Geschichte; Übersetzer und Dolmetscher; ausgebildeter Trainer; Museumsmitarbeiter; seit 2006 Dozent in der Englischabteilung des Sprachenzentrums der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg; promoviert aktuell über den Internet- und Web 2.0-Auftritt deutscher und englischer Museen. Kontakt Ebrardstraße Erlangen T: +49 (0)9131 \ E:

8 Workshop 2: Die 5 Todsünden der Museumshomepage. Oder: 5 mal 3 Gebote für Ihre erfolgreiche Museumswebsite Beginnend mit Überlegungen zu den Zielgruppe(n) Ihres Museums und deren Wünschen und Fragen werden wir uns mit den Inhalten der Museums-Homepage auseinandersetzen. Im zweiten Schritt beschäftigen wir uns mit rechtlichen Fragen: welche Inhalte muss die Homepage haben? Wie müssen / dürfen wir Fotos / Grafiken / Videos einsetzen? Jetzt kommt die wichtige Frage: Wie wird unsere Museumshomepage im Internet gefunden und was können wir dazu beitragen? Mit Überlegungen zur Aktualisierung und zur Technik, die zum Einsatz kommt sowie zu den zu erwartenden Kosten geht es weiter. Abschließend sind noch einige kurze Überlegungen zum Einsatz von Web 2.0 für die Kommunikation rund um Ihr Museum geplant. Sie erarbeiten anhand einer ausführlichen Checkliste die wichtigsten Schritte bei der Erstellung bzw. der Bearbeitung ihrer Website: 1. Die Perspektive wechseln: Wie denken und fühlen meine verschiedenen Zielgruppen? 2. Welche Inhalte stelle ich auf meine Website (und was eher ins Web 2.0)? 3. Welche technische Lösung passt für mich? 4. Welche Aufgaben rund um die Website sind im Team zu verteilen? 5. Wie bringe ich Menschen auf meine Website? Mag. a Eva Maria Glanz-Possert glanz-im-netz.at, Graz (A) Wirtschaftliche Grundausbildung; Studium Erziehungswissenschaften und Sprachen; seit 2000 selbstständig im Bereich Webgestaltung mit Schwerpunkt Online-Marketing (Bekanntmachung von Websites bei den jeweiligen Zielgruppen), Schwerpunkte: Tourismus und Klein- und Mittelbetriebe; Trainerin für Internet-Verantwortliche; verheiratet, Mutter von vier Kindern. Kontakt glanz-im-netz.at kreative lösungen im WWW Statteggerstraße 31a 8045 Graz M: +43 (0)664 / F: +43 (0)316 / I:

9 Workshop 3: WWWahnsinns-Texte im Internet. So bleiben Sie in Erinnerung! Wissen Sie, wie man (sich) im Cyberspace unterhält? Wie Sie die Internet- Laufkundschaft ansprechen können? Wie Sie Lust machen auf mehr? Und wie Sie mit Freunden oder Fans auf Ihrer Facebook-Seite kommunizieren, damit sie in den Dialog einsteigen und gerne wiederkommen? Erfolgreiche Texte im Internet funktionieren nach den Prinzipien der Aufmerksamkeitsökonomie, die wir uns in diesem Workshop ansehen werden. Mit praktischen Übungen. Mag. a Isabella Straub textbar büro für frische worte, Klagenfurt (A) Studium Germanistik und Philosophie; 15 Jahre Kleine Zeitung (Ressorts: Kultur, Gesundheit, Reise, Wochenend- und Marketing-Beilagen); Gründerin von textbar büro für frische worte ; PR-Beraterin mit den Schwerpunkten Tourismuswerbung und Gesundheitsmarketing; Werbetexterin, Autorin, Sachbuch-Coach; mehrere Journalisten-, Medien- und Literaturpreise. Kontakt Purtscherstraße 1/ Klagenfurt T: +43 (0)699 \ E: I:

10 Literatur- und Internet-Tipps Workshop 1 Web 2.0 Martin Gebhardt Literatur Deutscher Museumsbund (Hrsg.). Museen in der Informationsgesellschaft. Museumskunde, Band 73, Heft 2/2008. G+H Verlag, Berlin (2009). John, Hartmut & Anja Dauschek (Hrsg.). Museen neu denken. Perspektiven der Kulturvermittlung und Zielgruppenarbeit. transcript Verlag, Bielefeld (2008). Meyer, Erik (Hrsg.). Erinnerungskultur 2.0. Kommemorative Kommunikation in digitalen Medien. Interaktiva. Schriftenreihe des Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI), Gießen, Band 6. Campus Verlag, Frankfurt/New York (2009). Noschka-Roos, Annette & Walter Hauser & Elisabeth Schepers (Hrsg.). Mit neuen Medien im Dialog mit den Besuchern? Berliner Schriften zur Museumskunde. Band 21. G + H Verlag, Berlin (2005). Parry, Ross (Ed.). Museums in a Digital Age. Leicester Readers in Museum Studies. Routledge, Milton Park (2010). Schweibenz, Werner. Vom traditionellen zum virtuellen Museum. Die Erweiterung des Museums in den digitalen Raum des Internets. DGI-Schrift Informationswissenschaft 11. Dinges&Frick GmbH, Wiesbaden (2008). Links Anderson, P. (2007). What is Web 2.0? Ideas, technologies and implications for education (JISC, Bristol) aspx Bardon, J. (2009). Museum Web 2.0 Ranking Brückmann, B. (2007). Web 2.0 Social Software der neuen Generation.

11 Krasne, A. (2005). What Is Web 2.0 Anyway? O'Reilly, T. (2005). What Is Web 2.0? Williams, S. (2010). Museum Websites need to Catch up with Web 2.0 Workshop 2 Museumswebsite Mag. a Eva Maria Glanz-Possert Literatur Handbuch Marketing konkret, Version 1.0 Instrumente für die Entwicklung und Planung von Marketingprojekten; Margot Kapfer, Ludwig Kapfer Links Wichtige Inhalte für die Homepage maps.google.at/ google.com/places Linkpartner Web Hintergrundinfo (allgemeine und spezielle Info zur Arbeit im Internet) (spannende Artikel über Entwicklungen im Tourismus) (Tourismusmarketing: Visionen, Projekte, Erfahrungsberichte) (DIE Infoplattform im Internet) (Infos rund um Online-Marketing für Kleinunternehmen und Nonprofits)

12 Workshop 3 Texte im Internet Dr. in Isabella Straub Literatur Texten im Internet Wie schreibe ich Internet-Texte? Ein Leitfaden für gutes Web-Writing von Seibert- Media. Jakob Nielsen: (mit Vorbehalt!) Marketing im Internet David Meerman Scott: GO! Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0. Wie Sie im Social Web New Releases, Blogs, Podcasting und virales Marketing nutzen, um Ihre Kunden zu erreichen. Mitp Felix und Klaus Holzapfel: facebook. Marketing unter Freunden. BusinessVillage 2010 Tamar Weinberg: Social Media Marketing. Strategien für Twitter, Facebook & Co. O Reilly Stilkunde & Schreiben allgemein Alles von Wolf Schneider Deutsch für Profis. Wege zu gutem Stil. Goldmann Deutsch für Kenner. Die neue Stilkunde. Piper Deutsch! Das Handbuch für attraktive Texte. Rowohlt Deutsch fürs Leben. Was die Schule zu lehren vergaß. Rowohlt Wörter machen Leute. Magie und Macht der Sprache. Piper Lustig! Bastian Sick Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. (bislang 3 Bände). Kiepenheuer und Witsch Happy Aua. Ein Bilderbuch aus dem Irrgarten der deutschen Sprache. Kiepenheuer und Witsch 2007.

Social Media - Besucherbindung durch neue Medien und soziale Netzwerke Beispiel: Le Louvre

Social Media - Besucherbindung durch neue Medien und soziale Netzwerke Beispiel: Le Louvre Julius-Maximilians-Universität Würzburg Institut für deutsche Philologie Professur für Museologie Seminar: Das partizipative Museum: Erprobung konkreter Formen von Bürgerbeteiligung für das Museum der

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

Katharina Lewald. 50 Tipps für mehr Sichtbarkeit im Netz ============== =

Katharina Lewald. 50 Tipps für mehr Sichtbarkeit im Netz ============== = Katharina Lewald 50 Tipps für mehr Sichtbarkeit im Netz ============== = 50 Tipps für mehr Sichtbarkeit im Netz Von Katharina Lewald http://katharina-lewald.de Bessere Artikel 1. Veröffentlichen Sie regelmäßig

Mehr

Zwischen Tweetup und Social Tagging Das Social Media Projekt des Internationalen Museumstages 2013/2014

Zwischen Tweetup und Social Tagging Das Social Media Projekt des Internationalen Museumstages 2013/2014 Zwischen Tweetup und Social Tagging Das Social Media Projekt des Internationalen Museumstages 2013/2014 Sybille Greisinger M. A., Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern Dr. Christian Gries,

Mehr

Social Media. Facebook & Co. verstehen & anwenden. Kleine Einführung in die neuen Kommunikationskanäle

Social Media. Facebook & Co. verstehen & anwenden. Kleine Einführung in die neuen Kommunikationskanäle Social Media Facebook & Co. verstehen & anwenden Kleine Einführung in die neuen Kommunikationskanäle Agenda Vorstellungsrunde. Social Media -was ist das? Social Media -was kann das und was nicht? Welche

Mehr

Online-Marketing: Chancen für den Tourismus

Online-Marketing: Chancen für den Tourismus April 2011 netzpuls.ch Online-Marketing Online-Marketing: Chancen für den Tourismus 96. Generalversammlung Leukerbad Tourismus Markus Binggeli Geschäftsführer Partner Online-Marketing: Chance für den Tourismus

Mehr

Mit Online Marketing mehr erreichen Social Media

Mit Online Marketing mehr erreichen Social Media Mit Online Marketing mehr erreichen Social Media Vortrag am 14.11.2015 von Hanna Brunken für die Gründungsoffensive Paderborn Definition Social Media Als Social Media werden alle Medien (Plattformen) verstanden,

Mehr

Im Dialog mit dem Museumsbesucher!? : Einsatzmöglichkeiten für Web 2.0 in meinem Museum

Im Dialog mit dem Museumsbesucher!? : Einsatzmöglichkeiten für Web 2.0 in meinem Museum Im Dialog mit dem Museumsbesucher!? : Einsatzmöglichkeiten für Web 2.0 in meinem Museum 19. Steirischer Museumstag 02. April 2011 Fotoprotokoll Martin Gebhardt Einsatzmöglichkeiten für Web 2.0 in meinem

Mehr

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden

Social Media. Neue Kanäle als Chance. Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media Neue Kanäle als Chance Ein Pocketguide für Swisscom Geschäftskunden Social Media als Chance 2 Social Media verändert die Unternehmenskommunikation radikal. Vom Verlautbarungsstil zum Dialog

Mehr

Fachmesse: Hotel 2014 Social Media Forum 2014 Montag, 20. Oktober 2014

Fachmesse: Hotel 2014 Social Media Forum 2014 Montag, 20. Oktober 2014 Fachmesse: Hotel 2014 Social Media Forum 2014 Montag, 20. Oktober 2014 hotel & destination marketing Die Bedeutung crossmedialer Strategien für einen erfolgreichen Werbeauftritt von Hotels und Destinationen

Mehr

Der PARITÄTISCHE Hamburg Akademie Nord. Öffentlichkeitsarbeit

Der PARITÄTISCHE Hamburg Akademie Nord. Öffentlichkeitsarbeit Akademie Nord 76 Fortbildungsprogramm 2015 R Nr.: 1580 Druckreif formulieren, erfolgreich kommunizieren Berichte, Briefe und E-Mails schreiben, die ankommen 08.09.2015 von: 09:00 16:00 Uhr Dozentin: Claudia

Mehr

Social Media. Chancen und Risiken für Unternehmen. Thorben Fasching Director Marketing & User Experience

Social Media. Chancen und Risiken für Unternehmen. Thorben Fasching Director Marketing & User Experience Social Media Chancen und Risiken für Unternehmen Thorben Fasching Director Marketing & User Experience Social Media Basics Interaktiver Austausch zwischen Individuen User Generated Content Praktizierte

Mehr

Social Media Strategien für Druck- und Mediendienstleister

Social Media Strategien für Druck- und Mediendienstleister Social Media Strategien für Druck- und Mediendienstleister Dipl. jur. oec. Felix Beilharz Content is king. Online Marketing Weisheit DIM Deutsches Institut für Marketing Ihr Referent Projektleiter Online-Marketing

Mehr

Social Media für NGO Kommunikation auf Augenhöhe. Kathleen Ziemann betterplace lab

Social Media für NGO Kommunikation auf Augenhöhe. Kathleen Ziemann betterplace lab Social Media für NGO Kommunikation auf Augenhöhe Kathleen Ziemann betterplace lab social media und NGO Was ist möglich? Das sind social media 2 Blackbaud- Studie 2013 3 social media und NGOs 58 % nutzen

Mehr

Internetmarketing mit Facebook & Co.

Internetmarketing mit Facebook & Co. Willkommen Internetmarketing mit Facebook & Co. von Holger Hogelücht Hogelücht Werbeberatung Workshopagenda Entwicklung einer Strategie So funktioniert Facebook Das Nutzerprofil im Überblick Eine Fanpage

Mehr

Social Media. Marketing und Kommunikation mit Facebook, Twitter, Xing & Co.

Social Media. Marketing und Kommunikation mit Facebook, Twitter, Xing & Co. Social Media. Marketing und Kommunikation mit Facebook, Twitter, Xing & Co. Social Media w Leistungspakete Leistungspaket 1: Social Media Workshop Um Social Media Werkzeuge in der Praxis effizient nutzen

Mehr

Samarpan P. Powels SEO, Online Marketing, Content Specialist, Webkonzepter, Frontend Expert

Samarpan P. Powels SEO, Online Marketing, Content Specialist, Webkonzepter, Frontend Expert Samarpan P. Powels SEO, Online Marketing, Content Specialist, Webkonzepter, Frontend Expert! kontakt@fyn-marketing.de (mailto:kontakt@fynmarketing.de) " http://www.fyn-marketing.de (http://www.fynmarketing.de)

Mehr

Cultural and Intercultural Consulting. Seminare, Vorträge und Coaching

Cultural and Intercultural Consulting. Seminare, Vorträge und Coaching Cultural and Intercultural Consulting Seminare, Vorträge und Coaching KULTUR Lat. cultura: Bearbeitung, Pflege, Ackerbau ; von colere: ausbilden, pflegen, ehren, den Acker bestellen Interkulturelle Kommunikation:

Mehr

STRATEGIE DER WEBSITE WWW.STUDY-IN.DE ALS GRUNDLAGE VERTRAUEN IST GUT KONTROLLE IST BESSER? MAKO, 02.07.2015 MARIA HORSCHIG DAAD 1

STRATEGIE DER WEBSITE WWW.STUDY-IN.DE ALS GRUNDLAGE VERTRAUEN IST GUT KONTROLLE IST BESSER? MAKO, 02.07.2015 MARIA HORSCHIG DAAD 1 STRATEGIE DER WEBSITE WWW.STUDY-IN.DE ALS GRUNDLAGE VERTRAUEN IST GUT KONTROLLE IST BESSER? MAKO, 02.07.2015 MARIA HORSCHIG DAAD 1 NUTZERGRUPPEN DER WEBSITE UND SOZIALEN MEDIEN Nutzer A Weiß schon, dass

Mehr

Tina Wodiunig Evaluatorin und Museologin Zürich Bettina Riedrich Kuratorin und Vermittlerin Zürich

Tina Wodiunig Evaluatorin und Museologin Zürich Bettina Riedrich Kuratorin und Vermittlerin Zürich 1 Tina Wodiunig www.kultureval.ch Bettina Riedrich www.zwischendrin.ch Methodenatelier zum Beitrag «Social Media als Instrument zur Professionalisierung von Evaluationen in der Kultur? Die Eignung von

Mehr

MEDIAKIT SEITE 1 WWW.BLOGBOHEME.DE WWW.FACEBOOK.COM/BLOGBOHEME

MEDIAKIT SEITE 1 WWW.BLOGBOHEME.DE WWW.FACEBOOK.COM/BLOGBOHEME MEDIAKIT SEITE 1 M E D I A K I T B L O G B O H È M E 2 0 1 5 WWW.BLOGBOHEME.DE WWW.FACEBOOK.COM/BLOGBOHEME MEDIAKIT SEITE 2 MEDIAKIT SEITE 3 ABOUT BLOG BOHÈME IST EINE PERSÖNLICHE MISCHUNG AUS FEUILLETON,

Mehr

PR in der Lokalpolitik Planungen, Maßnahmen offline und online. mit. Nadja Bungard PR-Beraterin (DAPR) mondpropaganda. 24. Januar 2015 RED MEDIA DAY

PR in der Lokalpolitik Planungen, Maßnahmen offline und online. mit. Nadja Bungard PR-Beraterin (DAPR) mondpropaganda. 24. Januar 2015 RED MEDIA DAY PR in der Lokalpolitik Planungen, Maßnahmen offline und online. mit Nadja Bungard PR-Beraterin (DAPR) mondpropaganda 24. Januar 2015 RED MEDIA DAY Folie 1 Presse-Erklärungen gelten unter Linken als schärfste

Mehr

10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten?

10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten? 10 Gebote einer Homepage Worauf ist zu achten? office@.net 1 Martin Sternsberger Nach langjähriger, leitender Tätigkeit in dem österr. High-Tech- Unternehmen SkiData AG, Gründung der AGENTUR.NET und Aufbau

Mehr

SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO.

SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO. [ TheDrum.com] Tag der Vereinsführungskräfte Hamm, 14. Februar 2015 SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO. Dirk Henning Referent NRW bewegt seine KINDER! 14.02.2015 Social Media im Sportverein

Mehr

Social Media im Unternehmen

Social Media im Unternehmen Zur Person und zur JP DTM Hammer Management Seminar 5. Dezember 2012 Studium an der Universität Dortmund und Ceram Sophia Antipolis Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Promotion an der TU Dortmund Lehrstuhl

Mehr

Content Marketing Strategien finden, Tools richtig anwenden

Content Marketing Strategien finden, Tools richtig anwenden abif - analyse, beratung und interdisziplinäre forschung Flipchart-Protokoll Content Marketing Strategien finden, Tools richtig anwenden 28./30.1.2015 TrainerInnen: Monira Kerler MA Mag. a Andrea Poschalko

Mehr

DIE ZEITLOS DAS STUDENTENMAGAZIN KONZEPT

DIE ZEITLOS DAS STUDENTENMAGAZIN KONZEPT DIE ZEITLOS DAS STUDENTENMAGAZIN KONZEPT Philosophie und Vision Hinter Die Zeitlos Das Studentenmagazin steht eine Gruppe engagierter StudentInnen des MCI Management Center Innsbruck und der Universitäten

Mehr

Digital Marketing Mix. Sue Appleton: do_loop, Beratung und Design fürs Web

Digital Marketing Mix. Sue Appleton: do_loop, Beratung und Design fürs Web Digital Marketing Mix Sue Appleton: do_loop, Beratung und Design fürs Web GANZ ALLEINE AUF DER GROßEN WEITEN WELT MIT EINEM KOFFER VOLLER IDEEN: Stellen wir uns vor, du hast ein super Produkt entwickelt

Mehr

Goldbach Award 2012 Social Media. Case Ricola Cinema - Unveil the Ricola secret!

Goldbach Award 2012 Social Media. Case Ricola Cinema - Unveil the Ricola secret! Goldbach Award 2012 Social Media Case Ricola Cinema - Unveil the Ricola secret! Zielgruppen und Zielsetzungen / Exakte Zielgruppenbeschreibung: 25 55 Jahre alt 50% weiblich / 50% männlich Affinität zur

Mehr

Social Media - Herausforderung und Chance Impulsvortrag von Sascha Dinse, Diplom-Soziologe und Sozialvernetzer

Social Media - Herausforderung und Chance Impulsvortrag von Sascha Dinse, Diplom-Soziologe und Sozialvernetzer Social Media - Herausforderung und Chance Impulsvortrag von Sascha Dinse, Diplom-Soziologe und Sozialvernetzer Das Internet ist nur ein Hype Bill Gates, Gründer von Microsoft, 1993 Wirklich? Was lernen

Mehr

Social Media Karriere

Social Media Karriere Social Media Strategy Blogger Relations Monitoring Social Publishing Trending Influencer identifizieren Engagement Social Media Newsroom Online Campaigning Contentmanagement Viral Marketing Machen Sie

Mehr

Selbsthilfe und neue Medien - Chance oder Risiko?

Selbsthilfe und neue Medien - Chance oder Risiko? Workshop 3 Selbsthilfe und neue Medien - Chance oder Risiko? Stefan Werner, Die PARITÄTISCHE BuntStiftung Marcel Kabel, Der PARITÄTISCHE Sachsen-Anhalt Gliederung 1. Einleitung, Vorstellung und Ziel des

Mehr

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht?

Social Media: Die Herausforderung begann 1995. Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? Soziale Medien in Bildungsinstitutionen: Hype oder Pflicht? 1 Sie lechzen danach, täglich nach Neuem zu fragen... einige sind so schrecklich neugierig und auf Neue Zeitungen erpicht..., dass sie sich nicht

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Die optimierte Webseite Erfolgreiche Strategien für Ihren Online-Auftritt

Die optimierte Webseite Erfolgreiche Strategien für Ihren Online-Auftritt Die optimierte Webseite Erfolgreiche Strategien für Ihren Online-Auftritt Professionelle Websites für kleine und mittelständische Unternehmen: aktuelle Entwicklungen und Trends, Empfehlungen für erfolgreiche

Mehr

SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC

SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC SOCIAL MEDIA AGENTUR INGO MARKOVIC DIE AGENTUR Wir sind eine inhabergeführte Agentur und haben uns auf die Beratung und Betreuung von Privatpersonen, Personen des Öffentlichen Lebens und lokalen Unternehmen

Mehr

Hallo. Wir sind die Papp:flieger.

Hallo. Wir sind die Papp:flieger. Hallo. Wir sind die Papp:flieger. Hallo. Wir sind die Papp:flieger. Als Agentur für digitale Medien und mehr entwickeln wir Lösungen um Ihre Marke stark zu machen. Für die digitale Welt von Morgen. Deutsche

Mehr

Social Media. Die neuen Kundenbeziehungen

Social Media. Die neuen Kundenbeziehungen Geheimwaffe Kommunikation Social Media Die neuen Kundenbeziehungen Referent: Stefan Plaschke Internetmarketing- Berater- und Trainer Copyright Plaschke-Consulting, 2013 WAS IST SOCIAL MEDIA? Auch Web 2.0,

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

An die Kreditgenossenschaften. Forsbach, 06.08.2015. Sehr geehrte Damen und Herren,

An die Kreditgenossenschaften. Forsbach, 06.08.2015. Sehr geehrte Damen und Herren, Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsakademie Raiffeisenstr. 10-16 51503 Rösrath Rundschreiben A206/2015 An die Kreditgenossenschaften Ansprechpartner Abteilung Sven Langner Vertrieb-Training- Coaching

Mehr

Abendkurse Online Marketing und Social Media Marketing

Abendkurse Online Marketing und Social Media Marketing Abendkurse Online Marketing und Social Media Marketing Termine: Jeweils Dienstag 22.09.15 29.09.15 06.10.15 13.10.15 Uhrzeit: 18:00 bis 21:15 Uhr (inkl. 15 Minuten Pause) Kosten: jeweils 49,- (Bitte am

Mehr

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam!

Social Media. Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! Social Media Mehr Wissen, mehr Kunden, mehr Umsatz und nie mehr einsam! MANDARIN MEDIEN Business Websites E-Commerce Performance Marketing Video & Animation Mobile Application Fakten: 500+ Projekte 20

Mehr

100% AUFMERKSAMKEIT & INTERAKTION. GARANTIERT. Revolutionizing Consumer-Brand Communication.

100% AUFMERKSAMKEIT & INTERAKTION. GARANTIERT. Revolutionizing Consumer-Brand Communication. 100% AUFMERKSAMKEIT & INTERAKTION. GARANTIERT. Revolutionizing Consumer-Brand Communication. Einführung neuer Produkte? Aufbau Ihrer Marke? Aktivierung der Brand Community? Die erfolgreiche Markteinführung

Mehr

Übersicht. Wer bin ich? Was habe ich bisher gemacht?

Übersicht. Wer bin ich? Was habe ich bisher gemacht? Übersicht Wer bin ich? Was habe ich bisher gemacht? Was macht ein Internet-Redakteur? Wie bin ich dazu gekommen Internet-Redakteur zu werden? Wie positioniere ich mich? Welche Dienstleistungen biete ich

Mehr

#SUCHEN-FINDEN SEO-Content Marketing und Content Seeding

#SUCHEN-FINDEN SEO-Content Marketing und Content Seeding #SUCHEN-FINDEN SEO-Content Marketing und Content Seeding Thomas Wagner mi-service.de #bsen Mediencampus Villa Ida 29.04.2016 Thomas Wagner Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) Womit beschäftige ich mich den

Mehr

SOCIAL MEDIA & PHOTOGRAPHY BOOTCAMP. Social Media & Fotografie. Workshop für Unternehmer & Mitarbeiter

SOCIAL MEDIA & PHOTOGRAPHY BOOTCAMP. Social Media & Fotografie. Workshop für Unternehmer & Mitarbeiter SOCIAL MEDIA & PHOTOGRAPHY BOOTCAMP Social Media & Fotografie Workshop für Unternehmer & Mitarbeiter Social Media & Mobile Photography Bootcamp. Lernen von den Profis. Dieses 2-tägige Social Media & Mobile

Mehr

EasyMO Idee, Marktstudie, Schlussfolgerungen. Stephan Heisterkamp stephan.heisterkamp@imk.fraunhofer.de

EasyMO Idee, Marktstudie, Schlussfolgerungen. Stephan Heisterkamp stephan.heisterkamp@imk.fraunhofer.de EasyMO Idee, Marktstudie, Schlussfolgerungen Stephan Heisterkamp stephan.heisterkamp@imk.fraunhofer.de Gliederung Idee und Beschreibung Marktstudie EasyMO: Easy Museum Online Offene Fragen Schlussfolgerungen

Mehr

Social Media und Unternehmen

Social Media und Unternehmen Vielen Integriert, Dank t vernetzt für Ihre t und Aufmerksamkeit! dim Dialog Social Media und Unternehmen 2011-5-10 STORYMAKER GMBH TÜBINGEN Seite 1 Storymaker Profil Agentur für Public Relations und Unternehmenskommunikation

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

WEB 2.0 Personal Recruiting der neuen Generation Gezielte Personalsuche in sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook, LinkedIn und Universitäts-Foren

WEB 2.0 Personal Recruiting der neuen Generation Gezielte Personalsuche in sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook, LinkedIn und Universitäts-Foren WEB 2.0 Personal Recruiting der neuen Generation Gezielte Personalsuche in sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook, LinkedIn und Universitäts-Foren Mit welchen Instrumenten betreiben Sie Ihr Personalmarketing?

Mehr

Web 2.0 Hat die normale Internetseite ausgedient?

Web 2.0 Hat die normale Internetseite ausgedient? unvollständige Webversion Web 2.0 Hat die normale Internetseite ausgedient? Ein Vortrag für die WfG Sankt Augustin 1 von 43 Inhalt Vom Internet zum Web 2.0 Prinzipien nach O Reilly Technologien und Innovationen

Mehr

Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing

Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing Familienurlaub goes Web 2.0 Trends & aktuelle Entwicklungen im Online Marketing Thomas Hendele Hotelfachmann & Tourismusfachwirt (IHK) seit 3 Jahren selbstständig seit 8 Jahren beratend tätig seit 10 Jahren

Mehr

Susanne Franke. Corporate Communicator.

Susanne Franke. Corporate Communicator. Netzwerken ist eine Lebenseinstellung. Facebook. XING. Twitter. Social Media. Namics. Susanne Franke. Corporate Communicator. 05. November 2009 Stellenwert Social Media. 04.11.2009 2 Netzwerken. Online.

Mehr

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014 SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL Frankfurt, 08.01.2014 WAS IST SOCIAL MEDIA? UND SOLLTE ICH MICH DAFÜR INTERESSIEREN? Seite 2 Was ist Social Media? Als Social Media werden alle Medien verstanden, die die Nutzer

Mehr

Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing

Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing Zur Person: Oliver Gschwender Meine Social Media Cloud Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing Facebook (Seiten): Web: www.uni-bayreuth.de/cms-einfuehrung http://www.facebook.com/pages/bayreuth-germany/uni-bayreuth/115787254454?v=wall

Mehr

Online-Marketing von Destinationen am Beispiel der Nordeifel Tourismus GmbH

Online-Marketing von Destinationen am Beispiel der Nordeifel Tourismus GmbH Fachbereich VI Geographie/Geowissenschaften Freizeit- und Tourismusgeographie B a c h e l o r a r b e i t zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science [B.Sc.] Online-Marketing von Destinationen

Mehr

Web 2.0 & Social Media Wie können Eine-Welt-Gruppen Facebook, Twitter und Co. sinnvoll nutzen?

Web 2.0 & Social Media Wie können Eine-Welt-Gruppen Facebook, Twitter und Co. sinnvoll nutzen? g Plu ra le t kommendes Wor 2. lat. plurale aus mehrer pluralis Mehrzahl und tantum Plu ra lis mus (m.) 1. Philos.: Lehre, dass d keit aus vielen selbstständigen Wesenheiten besteh Ggs. Singularismus;

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Mit Inhalten begeistern: Was macht erfolgreiches Content Marketing aus? Worauf es bei Content Creation für Social Media ankommt eine Perspektive von Marabu Social Media Conference

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr

Marketing mit Umweltthemen Social Media Marketing

Marketing mit Umweltthemen Social Media Marketing 15 Marketing mit Umweltthemen Social Media Marketing Social Media Anwendungen für Unternehmen Seit Mitte der 2000er Jahre drängen im Bereich Social Media zahlreiche Plattformen und Technologien auf den

Mehr

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ!

SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BE PART OF IT DentalMediale Kommunikation SOCIAL MEDIA WERDEN SIE PARTNER IM DIALOG MIT IHREN ZIELGRUPPEN! PORTALE & BRANCHENVERZEICHNISSE SCHAFFEN SIE KONSISTENZ UND PRÄSENZ IM NETZ! BLOG SETZEN SIE THEMEN

Mehr

Workshop: Facebook. Dipl. jur. oec. Felix Beilharz

Workshop: Facebook. Dipl. jur. oec. Felix Beilharz Workshop: Facebook Dipl. jur. oec. Felix Beilharz Facebook ist wie Alkohol man ist offener, redet Mist, wird süchtig und einem gefällt alles, egal wie blöd es auch sein mag. Social Media Weisheit DIM Deutsches

Mehr

Grundsätzliche Regeln

Grundsätzliche Regeln In meinem Vortrag habe ich dir einige kritische Prozesse aufgezeigt. Damit wollte ich nicht erschrecken, sondern sensibilisieren. Nicht ängstlich sein - aber kritisch. Im Umgang mit sozialen Netzwerken

Mehr

New Media Management Sport (IST)

New Media Management Sport (IST) Leseprobe New Media Management Sport (IST) Studienheft New Media Monitoring Autor Mario Leo Mario Leo ist Gründer und Geschäftsführer der Agentur RESULT SPORTS und gilt als Experte für Facebook und Co.

Mehr

Web 2.0 und Social Networking am Beispiel des Städel Museums. Daniela Bamberger, Städel Museum 03. November 2009

Web 2.0 und Social Networking am Beispiel des Städel Museums. Daniela Bamberger, Städel Museum 03. November 2009 Web 2.0 und Social Networking am Beispiel des Städel Museums Daniela Bamberger, Städel Museum 03. November 2009 Relaunch Relaunch der Städel Website am 01. Oktober 2008 Die Website soll dem Besucher mehr

Mehr

Das Blog als ständiger Begleiter wie schaffe ich Qualität und Kontinuität?

Das Blog als ständiger Begleiter wie schaffe ich Qualität und Kontinuität? Das Blog als ständiger Begleiter wie schaffe ich Qualität und Kontinuität?, M.A. games.hypotheses.org 11.04.2013 Warum sollte ich überhaupt bloggen? Ich habe wirklich genug zu tun. Wen interessiert das

Mehr

ONLINE MARKETING TRICKS 2015

ONLINE MARKETING TRICKS 2015 Die besten ONLINE MARKETING TRICKS 2015 für Profis TIPP 1 Das richtige Content Marketing Backlinks kaufen, eine Website in hunderte Kataloge eintragen oder Links tauschen ist teuer, mühselig, bringt Ihren

Mehr

Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb

Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb www.tourismuszukunft.de DRV Jahrestagung 2012 Zielgerichteter Social Media Einsatz im Reisevertrieb Michael Faber Ihr Ansprechpartner Michael Faber Tel.: +49 6762 40890-40 Fax: +49 8421 70743-25 m.faber@tourismuszukunft.de

Mehr

Forum Management. Referent: Gregor Preuschoff -1-

Forum Management. Referent: Gregor Preuschoff -1- Forum Management Social Media als Kundenbindung eine verpasste Chance? Referent: Gregor Preuschoff -1- Dieses #Neuland hat in den vergangenen 10 Jahren auch in Deutschland eine rasante Entwicklung hingelegt

Mehr

Social Media Marketing für B2B-Unternehmen:

Social Media Marketing für B2B-Unternehmen: : Symposium Kommunikation in Business-to-Business-Märkten 7. März 2013 Zur Person und zur JP DTM Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Universität Dortmund und Ceram Sophia Antipolis

Mehr

Marketing für FremdenführerInnen Teil 4

Marketing für FremdenführerInnen Teil 4 Marketing für FremdenführerInnen Teil 4 bfi MMag. Dr. Huberta Weigl www.schreibwerkstatt.co.at www.social-media-werkstatt.at Dezember 2014 Ergänzung zu den Analysemethoden Potenzialanalyse = ein Instrument

Mehr

Was brauche ich, damit ich 2016 meinen Traum vom Business realisieren kann?

Was brauche ich, damit ich 2016 meinen Traum vom Business realisieren kann? Was brauche ich, damit ich 2016 meinen Traum vom Business realisieren kann? Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen. Friedrich Nietzsche Hey liebe Leserin, das Jahr

Mehr

Social Media Consulting, Workshop & Umsetzung

Social Media Consulting, Workshop & Umsetzung Seeger Marketing GmbH Geßlgasse 2a/5 1230 Wien Social Media Consulting, Workshop & Umsetzung Schwerpunkte & Angebote: Workshops, Trainings & Motivation Vorträge Strategie & Konzeption Entwicklung & Durchführung

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

FRAGEBOGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT WEBDESIGN

FRAGEBOGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT WEBDESIGN FRAGEBOGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT WEBDESIGN Marcel Moser möchte sich mit Hilfe dieses Fragebogens ein Bild von Ihren Wünschen und Vorstellungen für Ihre neuen Webseiten machen. Damit ich Ihnen ein unverbindliches

Mehr

Web 2.0 zum Mitmachen!

Web 2.0 zum Mitmachen! 1 1. 1. Web 2.0 Was Schon ist gehört, das schon aber wieder? was ist das? Neue Internetnutzung - Das Internet hat sich im Laufe der Zeit verändert. Es eröffnet laufend neue Möglichkeiten. Noch nie war

Mehr

E-Learning im Museum und Archiv Rahmenbedingungen, Anforderungen und Anwendungen

E-Learning im Museum und Archiv Rahmenbedingungen, Anforderungen und Anwendungen E-Learning im Museum und Archiv Rahmenbedingungen, Anforderungen und Anwendungen Marion R. Gruber MAI-Tagung 2010, Nürnberg KUKUK - Online Umfrage Wirtschaftliche und technische Rahmenbedingungen Welche

Mehr

Zukunft Basisbildung: Web Literacy

Zukunft Basisbildung: Web Literacy Zukunft Basisbildung: Web Literacy 18. Juni 2012, 10.00 bis 19. Juni 2012, 13.00 Uhr. Ort: Graz, Fachhochschule Joanneum Die Tagung Zukunft Basisbildung findet jährlich statt, organisiert vom Projekt In.Bewegung.

Mehr

Social Media Marketing im Tourismus

Social Media Marketing im Tourismus Social Media Marketing im Tourismus [vernetzt] Nutzer von Sozialen Medien informieren sich vor der Reise, während der Reise und teilen Informationen und Empfehlungen nach der Reise im Internet. Dies bedeutet

Mehr

Onlinekommunikation und Online- Marketing für KMU. Grundlagen und Erfahrungen

Onlinekommunikation und Online- Marketing für KMU. Grundlagen und Erfahrungen Onlinekommunikation und Online- Marketing für KMU Grundlagen und Erfahrungen Hintergrund Kompetenzzentrum für digitale Kommunikation, insb. Social Media, internes Wissensmanagement und E-Learning Ziel:

Mehr

Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps. Ein Überblick. München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München

Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps. Ein Überblick. München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München Unternehmensblogs Strategie, Redaktion, Praxistipps Ein Überblick München, 18. Juni 2015 Meike Leopold, IHK München Start Talking Vom Monolog zum Dialog Meike Leopold Journalistin, Expertin für (Online-)PR,

Mehr

Pamela Hillebrandt Stargarderstr. 64 10437 Berlin Fone: +49.(0)30.22411240 Mobile: +49.(0)179.1232177 Fax: +49.(0)321.

Pamela Hillebrandt Stargarderstr. 64 10437 Berlin Fone: +49.(0)30.22411240 Mobile: +49.(0)179.1232177 Fax: +49.(0)321. mediasolph.com bietet Lösungen für jeden Schritt Ihrer Arbeit mit den neuen Medien: 1. Analyse: Produktanalyse, Marktanalyse, Webauftrittanalyse. Marktorientierung/- ausrichtung/ -positionierung. 2. Ziel:

Mehr

ONLINE MARKETING ZUKUNFTSTAGE

ONLINE MARKETING ZUKUNFTSTAGE ONLINE MARKETING ZUKUNFTSTAGE Portfolio - Impulsvorträge Mittwoch, 9. bis Donnerstag, 10. April 2014 (Vormittags- und Nachmittags-Vorträge zu den verschiedenen Themenbereichen) ncm Net Communication Management

Mehr

Social-Media-Strategien für #GivingTuesday. Natalie Stark, #GivingTuesday Deutschland

Social-Media-Strategien für #GivingTuesday. Natalie Stark, #GivingTuesday Deutschland Social-Media-Strategien für #GivingTuesday Natalie Stark, #GivingTuesday Deutschland Vorstellung Natalie Stark Social Media & Marketing für #GivingTuesday & betterplace.org Agenda Was ist der #GivingTuesday?

Mehr

kernpunkt Kompetenz-Brunch: Themen und Termine 2010

kernpunkt Kompetenz-Brunch: Themen und Termine 2010 kernpunkt Kompetenz-Brunch: Themen und Termine 2010 Web 2.0 iphone E-Commerce Mobile Marketing Wissensmanagement Portale Multimedialität Viral SEO Google Analytics Newsletter-Marketing ECMS Open Source

Mehr

Internet Thementag Social Media an Hochschulen. Was ist Social Media? Ein Überblick. Christoph Zehetleitner

Internet Thementag Social Media an Hochschulen. Was ist Social Media? Ein Überblick. Christoph Zehetleitner Was ist Social Media? Ein Überblick Christoph Zehetleitner Was ist Social Media? (www.neukunden-marketing.com) # 2 Was ist Social Media? (www.winlocal.de) # 3 Was ist Social Media? (www.winlocal.de) #

Mehr

Listen = Links Wie Sie mit Listen Ihr Ranking verbessern können

Listen = Links Wie Sie mit Listen Ihr Ranking verbessern können Jeder erfahrene Zeitschriften-, Zeitungs- oder auch Online-Redakteur wird es bestätigen können: Beiträge in Form von Listen sind eine beim Leser äußerst beliebte Form der Inhalteaufbereitung. Egal, ob

Mehr

Ihre Kunden binden und gewinnen!

Ihre Kunden binden und gewinnen! Herzlich Willkommen zum BWG Webinar Ihr heutiges Webinarteam Verkaufsexpertin und 5* Trainerin Sandra Schubert Moderatorin und Vernetzungsspezialistin Sabine Piarry, www.schubs.com 1 Mit gezielten Social

Mehr

Social Media in der Aus- und Weiterbildung

Social Media in der Aus- und Weiterbildung Social Media in der Aus- und Weiterbildung Einfluss neuer Medien auf Kommunikations- und Lernprozesse Konrad Fassnacht FCT Akademie GmbH 1 Über mich Social Media in Aus-und Weiterbildung wirklich so neu?

Mehr

Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0

Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0 Die neuen Marketing- und PR-Regeln im Web 2.0 Wie Sie im Social Web News Releases, Blogs, Podcasting und virales Marketing nutzen, um Ihre Kunden zu erreichen David Meerman Scott Übersetzung aus dem Amerikanischen

Mehr

Social Media. Die digitale Mundpropaganda. von Kay Winter

Social Media. Die digitale Mundpropaganda. von Kay Winter Social Media Die digitale Mundpropaganda von Wer wir sind Jung, sympathisch und authentisch Gründung im Jahr 2011 als Johannes Mayer & GbR 2012 Einzug in die Innovationsfabrik Heilbronn (IFH) 2013 Umzug

Mehr

Social Media Marketing und

Social Media Marketing und Thomas Hinterholzer Mario Jooss Social Media Marketing und -Management im Tourismus < ) Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Wirtschaftszweig Tourismus: Die Akteure und deren Märkte 1 1.1 Einführung 1

Mehr

Marketing auf Facebook Social Media Marketing

Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook Social Media Marketing Marketing auf Facebook ist nur eine Möglichkeit des Social Media Marketing (SMM). Facebook-Seiten ( Pages ) sind dabei das Standardinstrument, um auf Facebook

Mehr

Online Marketing. Neue Wege, bekannt zu werden. Was Sie tun können. Optimieren Sie Ihre Internetseite. Social Networks. Wirklich notwendig?

Online Marketing. Neue Wege, bekannt zu werden. Was Sie tun können. Optimieren Sie Ihre Internetseite. Social Networks. Wirklich notwendig? Online Marketing. Neue Wege, bekannt zu werden. Was Sie tun können. Optimieren Sie Ihre Internetseite. Social Networks. Wirklich notwendig? www.webcontact.de 1 Was ist Online-Marketing? Wikipedia: Online-Marketing

Mehr

Führungskräfte online finden und gezielt ansprechen

Führungskräfte online finden und gezielt ansprechen S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Führungskräfte online finden und gezielt ansprechen

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe

Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking IHK zu Essen, 8. November 2011 Agenda 1. Social Media Grundlagen 2. Individuelle Ziele 3. Zeitmanagement 4. Relevante Portale, in denen man gefunden

Mehr

E-Business is E-Motional Business. Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg

E-Business is E-Motional Business. Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg E-Business is E-Motional Business Social Media, Google & Co. E-Marketing Formeln zum Erfolg Kurzvorstellung Martin Schmitz E-Marketing-Manager bei marc ulrich Die Marketingflotte Bewohner des www, Netzaktivist

Mehr

NEUE MEDIEN UND SOCIAL NETWORKING IM STADTMARKETING. Ein Orientierungsleitfaden

NEUE MEDIEN UND SOCIAL NETWORKING IM STADTMARKETING. Ein Orientierungsleitfaden NEUE MEDIEN UND SOCIAL NETWORKING IM STADTMARKETING Ein Orientierungsleitfaden Andrea Schneider, Master of Science (MSc) Agenda Einführung Fragestellung Methodische Vorgehen Grundlagen Social Media im

Mehr