Qualitätsprüfungen und das Konzept der Entbürokratisierung in der Pflege

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1 Qualitätsprüfungen und das Konzept der Entbürokratisierung in der Pflege 23. Januar 2015 Bernhard Fleer Team Pflege

2 Entbürokratisierungsprojekt des BMG Im Rahmen des Projektes Praktische Anwendung des Strukturmodells Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation unter Leitung von Elisabeth Beikirch, die im Auftrag des BMG zuständig für die Steuerung des Projekts war, ist ein neues, schlankeres Strukturmodell zur Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation in der ambulanten und stationären Langzeitpflege erarbeitet worden. In dem Projekt des Bundesgesundheitsministeriums wurden Vorschläge zur Vereinfachung der Pflegedokumentation in der ambulanten und stationären Pflege vorgestellt. Erarbeitet wurden sie im Projekt Praktische Anwendung des Strukturmodells Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation unter der Federführung von Elisabeth Beikirch. MDS und MDK-Gemeinschaft haben an diesem Projekt mitgewirkt Qualitätsprüfungen und das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege" Seite 2

3 Strukturierte (SIS) Informationssammlung als zentrales Element Zentrales Element der vereinfachten Pflegedokumentation ist die strukturierte Informationssammlung, deren Themenfelder zur Erfassung des Pflege- und Hilfebedarfs sich an dem Neuen Begutachtungsassessment NBA orientieren. Damit wird das Verfahren vorausschauend anschlussfähig gemacht an das zur Umsetzung anstehende NBA. Ein weiterer zentraler Punkt ist eine Risikoeinschätzung in Tabellenform auf der Grundlage der Informationssammlung Qualitätsprüfungen und das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege" Seite 3

4 Seite 4 Qualitätsprüfungen und das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege"

5 Eckpunkte Pflegeprozess: vierschrittig SIS und Strukturmodell Fünf wissenschaftsbasierte Themenfelder Verfahren zur Risikoeinschätzung (Evidenzorientierung) Einzelleistungsnachweise stationär für tägliche Routinen entfallen (Grundpflege, Betreuung) Pflegebericht: nur Abweichungen Festgelegte Verfahrensanweisungen des internen QM Qualitätsprüfungen und das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege" Seite 5

6 Umsetzung Praxis Strukturmodell und SIS bilden eine Einheit nicht einfach ein neues Dokumentationssystem SIS: Modifizierungen sind zu erwarten fachliche Anforderungen Umsetzung im Rahmen eines Projektmanagements Qualitätsprüfungen und das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege" Seite 6

7 Umsetzung Das Lenkungsgremium zum Projekt Praktische Anwendung des Strukturmodells Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation in der ambulanten und stationären Langzeitpflege hat am 13. März 2014 den Entwurf des Abschlussberichts zustimmend zur Kenntnis genommen und die weitere Umsetzung des Projektes ausdrücklich begrüßt. Der Abschlussbericht wurde veröffentlicht. Für die beteiligten Pflegeeinrichtungen bedeutet dies, dass die Fortführung einvernehmlich unterstützt wird. Handlungsanleitung seit Qualitätsprüfungen und das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege" Seite 7

8 Zügige Umsetzung Der Pflege-Bevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl- Josef Laumann setzt sich dafür ein, dass diese Reform bundesweit zügig umgesetzt wird und hat im vergangenen Jahr viele Träger von Pflegeeinrichtungen und die Medizinische Dienste besucht, um für dieses Modell zu werben Qualitätsprüfungen und das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege" Seite 8

9 Umsetzung Mit Beschluss der Vertragspartner gem. 113 SGB XI vom zur Vereinbarkeit der Projektergebnisse mit den bestehenden Gesetzen, Verträgen und Qualitätsprüfungsinhalten ist ein wesentlicher Schritt zur Umsetzung der Ergebnisse aus dem Praxistest erfolgt Qualitätsprüfungen und das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege" Seite 9

10 Seite 10 Qualitätsprüfungen und das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege"

11 Beginn der bundesweiten Implementierung am 1. Januar 2015 Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staatssekretär Karl-Josef Laumann, hat nach Abschluss des Vergabe-verfahrens die IGES Institut GmbH gemeinsam mit Frau Elisabeth Beikirch als Expertin mit der Einrichtung des Projektbüros zur flächendeckenden Umsetzung des Projekts "Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation" beauftragt. Das Projektbüro hat am 1. Januar 2015 die Arbeit aufgenommen. Damit beginnt die bundesweite Implementierung der neuen Dokumentation in der Pflege, bei der mindestens 25 % aller Einrichtungen erreicht werden sollen. Das Projektbüro unterstützt die ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen bundesweit bei der Umsetzung der auch als Strukturmodell bezeichneten - neuen Pflegedokumentation Seite 11 Effizienzsteigerung Qualitätsprüfungen der und Pflegedokumentation das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege"

12 Implementierungsstrategie Basis für die bundesweite Umsetzung der entbürokratisierten Pflegedokumentation ist die vorgelegte Expertise zur Implementierung. Diese wurde seitens des GKV-Spitzen-verbandes, des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. (BAGFW) in Auftrag gegeben und im Kern im Lenkungsgremium verabschiedet Seite 12 Qualitätsprüfungen und das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege"

13 Handlungsanleitung vom Informationen zur Einführung des Strukturmodells auf Grundlage der Ergebnisse aus dem Praxistest Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation in der ambulanten und der stationären Langzeitpflege (09/ /2014) Diese Handlungsanleitung (Version 1.0) soll das Pflege- und Qualitätsmanagement sowie die Pflegefachkräfte dabei unterstützen, im Rahmen der Implementierungsstrategie eine verschlankte, entbürokratisierte Pflegedokumentation den in den Einrichtungen stattfindenden individuellen Pflegeprozess erfolgreich umzusetzen Qualitätsprüfungen und das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege" Seite 13

14 Die Handlungsanleitung gibt Sinn und Zweck des veränderten Vorgehens wieder, fasst Ziele, die zu bearbeitenden Themen und fachliche Schwerpunkte zusammen, erläutert, welche Verfahrensschritte einzuhalten sind, gibt Hinweise zu fachlichen Kompetenzen und zu Verantwortlichkeiten auf unterschiedlichen Ebenen, ist die Grundlage zur Entwicklung von Schulungsmaterialien Seite 14 Qualitätsprüfungen und das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege"

15 Rahmenvorgaben Die Handlungsanleitung zur Umsetzung des Strukturmodells ist eine Rahmenvorgabe, innerhalb derer die Pflegeeinrichtungen ihre spezifischen Festlegungen z. B. in Form von Verfahrensanweisungen zur Umsetzung treffen sollen. Allerdings sollten die Prinzipien des Strukturmodells nicht verändert werden- auf keinen Fall aber die darin integrierte Strukturierte Informationssammlung (SIS). Wo es zusätzlich aus juristischer Sicht wichtige Empfehlungen gibt, wird an den entsprechenden Textstellen ausgewiesen Seite 15 Qualitätsprüfungen und das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege"

16 Angestrebte Verbreitung Die Implementierung der entbürokratisierten Pflegedokumentation erfolgt in allen Bundesländern. Eine hohe Verbreitung ist angestrebt. Hierfür werden Konzeptionen für die erforderlichen Bildungs-, Begleitungs- und Schulungsmaterialien für unterschiedliche Zielgruppen von Pflegefachkräften (Management, QM und Praxis) und für Informationsveranstaltungen auch der Prüfinstanzen als nächsten Schritt zeitnah entwickelt Seite 16 Qualitätsprüfungen und das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege"

17 Einschätzung Die vorgeschlagene Grundstruktur einer Pflegedokumentation ist zielführend und wird mitgetragen. Der Ansatz scheint geeignet, gleichzeitig den Dokumentationsaufwand zu verringern und die Pflege und Betreuung zu verbessern. Der MDK kann seine Qualitätsprüfung auf der vorgeschlagenen Basis durchführen. Die Einigung auf eine Grundstruktur der Pflegedokumentation schafft Sicherheit für Pflegeeinrichtungen und Prüfinstanzen. Qualitätsprüfungen und das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege" Seite 17 Qualitätsprüfungen und das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege"

18 Einschätzung Die Medizinischen Dienste sind bei der Entwicklung des Konzeptes zur Entbürokratisierung in der Pflege beteiligt gewesen und unterstützen die Umsetzung des Konzeptes. Pflegeeinrichtungen, die das neue Strukturmodell anwenden, werden nach unserer Einschätzung die Anforderungen der Qualitätsprüfungs- Richtlinien erfüllen. Detailfragen der Umsetzung müssen noch geklärt werden Seite 18 Qualitätsprüfungen und das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege"

19 Beispiele Risikoeinschätzung (Umgang mit kompensiertem Risiko) Sind die Mitarbeiter entsprechend ihrer fachlichen Qualifikation eingesetzt worden? (16.5) Wird bei Bewohnern mit Demenz die Biographie des Bewohners beachtet und bei der Pflege und Betreuung berücksichtigt? (14.2) Wird die Pflege im Regelfall von denselben Pflegekräften durchgeführt? (16.4) Seite 19 Qualitätsprüfungen und das Konzept der "Entbürokratisierung in der Pflege"

20 SIS stationär Erstgespräch Folgegespräch Strukturierte Informationssammlung Name der pflegebedürftigen Person Gespräch am Handzeichen Pflegefachkraft pflegebedürftige Person/Angehöriger/Betreuer Was bewegt Sie im Augenblick? Was brauchen Sie? Was können wir für Sie tun? Themenfeld 1 kognitive und kommunikative Fähigkeiten Themenfeld 2 Mobilität und Beweglichkeit Themenfeld 3 krankheitsbezogene Anforderungen und Belastungen Themenfeld 4 Selbstversorgung Themenfeld 5 Leben in sozialen Beziehungen Themenfeld 6 Wohnen/Häuslichkeit Beikirch/Roes Version 1.0/2014 Erste fachliche Einschätzung der für die Pflege und Betreuung relevanten Risiken und Phänomene 1. kognitive und kommunikative Fähigkeiten 2. Mobilität und Beweglichkeit 3. krankheitsbezogene Anforderungen und Belastungen 4. Selbstversorgung 5. Leben in sozialen Beziehungen Dekubitus Sturz Inkontinenz Schmerz Ernährung Sonstiges weitere Einschätzung notwendig weitere Einschätzung notwendig weitere Einschätzung notwendig weitere Einschätzung notwendig weitere Einschätzung notwendig weitere Einschätzung notwendig ja nein ja nein ja nein ja nein ja nein ja nein ja nein ja nein ja nein ja nein ja nein ja nein

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