Wichtige Volksabstimmung Spatenstich inalbisrieden Wachstumsmarkt Bilaterale Verträge Neues Personalrestaurant Siemens Metering in China

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1 SIEMENS März/April 2/2000 Monitor Wichtige Volksabstimmung Spatenstich inalbisrieden Wachstumsmarkt Bilaterale Verträge Neues Personalrestaurant Siemens Metering in China

2 Inhalt Siemens Monitor März/April 2/ Editorial Ja zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit der EU Oui à la coopération économique avec VUE 13 Effiziente Kommunikation in Sursee 14/15 Siemens Metering expandiert in China 4-7 Bilaterale Verträge Ein neu entwickelter Stromzähler soll für Umsatz sorgen. Monitor Für Franz Steinegger überwiegen die positiven Aspekte. 8/9 Spatenstich in Albisrieden 16/17 Sommaire 18/19 CeBIT in Hannover 2/2000 Bild: Karl-Heinz Hug/Fotomontage: n c ag Die Schweizer Stimmbürgerinnen und Stimmbürger befinden am 21. Mai 2000 über die bilateralen Wirtschaftsverträge mit der Europäischen Union (EU). Die eidgenössischen Räte in Bern beurteilten das siebenteilige Vertragswerk als «abgerundet und sinnvoll» und haben das Abkommen bereits im Oktober 1999 mit grosser Mehrheit angenommen. Das Referendum muss abgehalten werden, weil Gegner einer EU-Annäherung rund Unterschriften für eine Abstimmung gesammelt haben. Sie argumentieren unter anderem, dass kleine Staaten in der EU in ihrer Souveränität beschnitten würden. Dagegen betonen die Befürworter der bilateralen Abkommen den rein wirtschaftlichen Charakter der Verträge, die der EU keine politische Einflussnahme ermöglichten. In dieser Monitor-Ausgabe (Seite 4/5) informieren wir unsere Leserschaft über das umfassende Vertragswerk. Lesenswert ist auch das Interview auf den Seiten 6 und 7 mit Franz Steinegger, FDP-Parteipräsident und Mitglied des Verwaltungsrates der Siemens Schweiz AG. Redaktionsschluss fürdie nächste Ausgabe: 17. April 2000 Im Frühsommer 2001 wird das neue Personalrestaurant eröffnet. ]0/ll HicomTrading-Systeme Von Zürich aus wird das weltweite Geschäft koordiniert. 12/13 Siemens - Schweiz/Suisse/Svizzera/Svizra 12 Polycom lebt 13 Wettbewerb «Technologiestandort Schweiz» Prominenter Auftritt für das SIMpad von Siemens Schweiz 20 Mitarbeiteraktion 21 Metromiser von Häni-Prolectron Energiesparend fahren 22 «Späte Freiheiten» im Landesmuseum Erste Ausstellung zur Kultur des Aiterns Impressum Begegnung Neubauprojekt in einer fremden Welt Die Mai/Juni-Nummer erscheint Anfang Juni 2000 Siemens Schweiz (H. L. Clemm, I.) unterstützt mit Sonderpreis Jungunternehmer. 24 Michael Raber verbringt die nächsten drei Jahre in China. Adieu

3 Editorial Ja ly rwirîsdiaftiiclm Zusammenarbeit mit der EU Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter Bei der letzten Mitarbeiterbefragung hat sich ein Grossteil der Befragten unter anderem dafür ausgesprochen, dass die Geschäftsleitung zu wichtigen wirtschaftlichen oder politischen Themen Stellung nimmt. Dies haben wir beispielsweise vor der Abstimmung über die Privatisierung des Flughafens Kloten mit der schwerpunktmässigen Behandlung im Monitor ausführlich getan. In dieser Ausgabe greifen wir die bilateralen Abkommen auf: Deren Bedeutung ist enorm, nicht nur für unser Unternehmen, sondern für unser ganzes Land. Nachdem das von der Lega dei Ticinesi und den Schweizer Demokraten ergriffene Referendum gegen die bilateralen Verträge mit der Europäischen Union (EU) zustande gekommen ist, wird am 21. Mai 2000 das Schweizer Stimmvolk abschliessend darüber befinden. Zusammen mit den Wirtschaftsverbänden unterstützt auch Siemens Schweiz dieses Abkommen. Nach dem EWR-Nein von 1992 bietet sich die Chance einer massgeschneiderten Lösung, bei der die Vorteile für die Schweiz klar hervorzustreichen sind. Das Abkommen regelt unsere wirtschaftlichen Beziehungen mit den EU-Staaten, mit denen wir den mit Abstand grössten Teil unserer geschäftlichen Beziehungen pflegen. Ein Ja zu den bilateralen Verträgen ist deshalb auch ein Ja zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Europa. Wir öffnen zwar unseren Markt für Europa, im Gegenzug erhalten wir aber auch einen weitgehend freien Zugang in den um ein Vielfaches grösseren EU-Markt. An einem vereinfachten Austausch von Waren und Exporte der Schweiz Zäitei iki o»;«ora 109,1 Mrd. Fr, Japan 3,5% USA 10,2% Dienstleistungen sollten wir doch genauso interessiert sein wie an den Chancen, die uns in beruflicher Hinsicht offen stehen. Einen Sonderstatus im Herzen Europas können wir trotzdem bewahren. Klar zu erwähnen ist auch, dass ein allfälliger späterer Vollbeitritt (auch indirekt) nicht vereinbart oder eingeleitet wird. Nutzen wir also die Gelegenheit und schaffen klare Verhältnisse mit unseren EU-Partnern - auch um unserer Glaubwürdigkeit willen. Importe der Schweiz 106,9 Mrd. Fr. Japan 2,8% USA 6,3% Ihr Peter Grüschow Die Schweiz ist für die Europäische Union der zweitwichtigste Export- und der drittwichtigste Importmarkt ausserhalb der EU. Pour l'union Européenne, la Suisse représente le deuxième marché d'exportation et le troisième marché d'importation, en dehors del'ue. Oui à la coopération économique mec I UE Chères collaboratrices, chers collaborateurs Lors de la dernière consultation de nos collaborateurs, une grande partie d'entre eux s'est montrée, entre autres, favorable à une prise de position du directoire concernant d'importants sujets économiques et politiques. Il l'a déjàfcdt avant la votation sur la privatisation de l'aéroport de Kloten en mettant l'accent sur ce sujet dans un numéro précédent de Monitor. Dans la présente édition, nous traitons des accords bilatéraux entre la Suisse et VUE: leur portée est énorme, non seulement pour notre entreprise, mais aussi pour notre pays tout entier. Etant donné que le référendum lancé par la Lega dei Ticinesi et les Démocrates Suisses contre les fameux accords bilatéraux a abouti, le peuple suisse est appelé à trancher le 21 mai Siemens Suisse, en se joignant aux associations écononüques, soutient aussi ces accords. Après le non de 1992 à l'eee, nous avons maintenant la chance de pouvoir adopter une solution sur mesure qui comporte des avantages notoires pour la Suisse. Ces accords règlent nos relations économiques avec les Etats de VUE, qui sont de loin nos partenaires commerciaux les plus importants. Notre oui aux accords bilatéraux constitue en même temps un oui à la coopération économique avec l'europe. En effet, nous ouvrons notre marché à l'europe, mais en contrepartie, nous obtenons libre accès au marché de VUE, qui représente plusieurs fois la taille du nôtre. Nous devrions être intéressés non seulement par les facilités d'échange de marchandises et de prestations de sen'ice, mais aussi par les opportunités qui s'offrent à chacun sur le plan professionnel. Néanmoins, nous sommes en mesure de conserver notre statut particulier au sein de l'europe. N'oublions pas qu'aucune adhésion totale ultérieure (même indirecte) n 'a été prévue, ni même mise en route. Saisissons cette occasion de clarifier nos relations avec nos partenaires de VUE et affirmons ainsi notre crédibilité. Avec nies très cordiales salutations m

4 Bilaterale Verträge WicMpr yraifiigamg im Mai Nach zähen Verhandlungen wurden im vergangenen Juni die bilateralen Abkommen, ein Vertrag zwischen der Schweiz und den derzeit fünfzehn EU-Staaten, offiziell unterzeichnet. Die eidgenössischen Räte haben alle sieben Abkommen mit deutlicher Mehrheit gutgehelssen. Nach dem Referendum der Schweizer Demokraten (SD) und der Lega del Ticinesl haben die Schweizer Wähler am 21. Mai 2000 ihrerseits die Möglichkeit, dem Vertragspaket ihre Stimme zu geben. Bei einer Annahme treten die Abkommen frühestens am 1. Januar 2001 In Kraft. Ausgangspunkt der bilateralen Verhandlungen bildete das Nein des Schweizer Stimmvolkes zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) vom 6. Dezember Nach diesem äusserst knappen Votum des Souveräns kam in der Schweiz eine allgemeine Verunsicherung auf, wie sich das Resultat auf das zukünftige Verhältnis mit der EU auswirken könnte. Der Bundesrat beschloss deshalb, die negativen Folgen einer Nichtbeteiligung der Schweiz am europäischen Binnenmarkt durch den Abschluss sektorieller Wirtschaftsabkommen zu mildern. Am 12. Dezember 1994 wurden offiziell in sieben Bereichen bilaterale Verhandlungen aufgenommen. Die Sektoren Landverkehr, Personenverkehr, technische Handelshemmnisse, Luftverkehr, Landwirtschaft, Forschung und öffentliches Beschaffungswesen wurden zu einem Vertragspaket zusammengeschnürt und durch eine so genannte «Guillotine»-Klausel miteinander verknüpft. Damit können die Verträge nur gemeinsam in Kraft treten, und eine spätere Kündigung eines der Abkommen bedeutet automatisch die Beendigung der übrigen sechs Verträge. Die Schweiz beeinflusst die VerkehrspolltlkderEU Die Verhandlungen mit der EU waren im Dezember 1998 nach zähen Diskussionsrunden auf politischer Ebene unter Dach und Fach. Besonders die Fragen um den Strassentransport waren hart umkämpft. Sie regeln den Transit von europäischen Lastwagen durch die Alpen - ein in der Schweiz sensibel behandeltes Thema - und haben hier einige Diskussionen ausgelöst. Die Gegner der Ver- träge befürchten, die Schweiz werde von 40-Tönnern überrollt. Der Delegation um Bundesrat Moritz Leuenberger ist es jedoch gelungen, sich in wichtigen Punkten durchzusetzen, sodass sie die künftige Verkehrspolitik der EU entscheidend mitbeeinflussen konnte. Deshalb sind die Befürworter des Vertrages der Meinung, dass das Landverkehrsabkommen ein wichtiges Element zur Umsetzung der vom Volk mehrfach bekräftigten Verkehrspolitik sei, in deren Zentrum die Verlagerung des alpenquerenden Verkehrs von der Strasse auf die Schiene steht. Es garantiere unserem Land eine mit der EU koordinierte Verkehrspolitik und sichere uns langfristig verlässliche und vertraglich abgesicherte Rahmenbedingungen. Eine Chance für junge Schweizer Ein weiteres Abkommen, das für Gesprächsstoff sorgt, ist der freie Personenverkehr. Seine Umsetzung wird eine schrittweise Öffnung des Arbeitsmarktes bringen. Die Vertragsgegner befürchten deshalb eine Uberfremdung der Schweiz. Die Befürworter denken jedoch, dass die Auswirkungen des Abkommens auf die Immigrationszahlen

5 Bilaterale Verträge stark überschätzt werden. Die Erfahrungen der EU hätten gezeigt, dass keine massiven Migrationsbewegungen von den «armen» in die «reichen» Länder auftreten. Mit der Annahme der Verträge bleiben Niederlassungsbewilligungen an einen Arbeitgeber und eine klar umschriebene Tätigkeit gebunden. Zudem hat die Schweiz die Möglichkeit, Kontingente einzuführen, falls die Zahl der EU-Staatsangehörigen innerhalb eines Jahres um zehn Prozent zunimmt. Beim Beitritt weiterer Länder zur EU können die eidgenössischen Räte entscheiden, ob das Abkommen auch auf diese neuen Mitgliedstaaten ausgedehnt werden soll. Für Schweizerinnen und Schweizer stellt das Abkommen eine Möglichkeit dar, im Ausland Erfahrungen und Know-how zu sammeln - eine immer wichtigere Voraussetzung, um in der heutigen globalen Wirtschaft bestehen zu können. Eine positive Gesamtbilanz Die Abkommen über die technischen Handelshemmnisse, den Luftverkehr, das öffentliche Beschaffungswesen und die Forschung werden durchwegs positiv bewertet. Die Befürworter der bilateralen Verträge betonen, dass in allen sieben Bereichen die Annäherung an die EU der Schweiz etliche Vorteile bringe und, entgegen den Befürchtungen der Gegner, keine Verluste in der Souveränität unseres Landes. Die bilateralen Verträge hätten einen rein wirtschaftlichen Charakter. Sie deckten einen grossen Teil der Pluspunkte des EWR ab, beinhalteten aber keine automatische Anpassung an erweitertes EU-Recht. Politisch würden die Verträge der EU ebenfalls keinen Einfluss auf die Schweiz ermöglichen und sie bereiteten das Land weder auf einen Beitritt zum EWR noch zur EU vor. Auch wenn anfänglich mit Anpassungs- und Umstellungskosten zu rechnen sei, fiele die Bilanz des gesamten Vertragspaketes positiv aus. Insbesondere für Unternehmen und Investoren seien die Verträge eine willkommene und berechenbare Stabilisierung der Rahmenbedingungen für den Austausch in Europa. Isabelle Zurbriggen Start- und Landeerlaubnis ohne Einschränkung: Auf der Grundlage der Gegenseitigkeit regelt das Luftverkehrs-Dossier den Zugang der schweizerischen Luftfahrtunternehmen zum Binnenmarkt der EU. Fünf Jahre nach dem Inkrafttreten der bilateralen Verträge werden die schweizerischen Carriers den europäischen Fluggesellschaften vollständig gleichgestellt. Landwirtschaft Aufgrund der hohen Zölle in der EU hat die Schweiz praktisch keine Möglichkeit, ihre Produkte zu exportieren. Davon ausgenommen sind einzig einige Käsesorten. Mit dem Abkommen wird der Marktzutritt für Schweizer Produkte in den Nachbarländern wesentlich verbessert. Diese Öffnung ist von grundlegender Bedeutung, da beispielsweise die Milchwirtschaft, die den Schliisselsektor der schweizerischen Landwirtschaft bildet, durchaus wettbewerbsfähig ist. Interessante Perspektiven eröffnet das Abkommen auch den Produzenten von Früchten und Gemüse sowie der biologischen Landwirtschaft, einem Bereich, in dem die Schweiz über einen Vorsprung verfügt. Öffentliches Beschaffungswesen Die öffentlichen Körperschaften der EU- Länder geben jährlich etwa 1150 Milliarden Franken für Waren, Dienstleistungen und Bauaufträge aus. In der Schweiz wird das Investitionsvolumen auf etwa 36 Milliarden Franken geschätzt. Durch das Abkommen über das öffentliche Beschaffungswesen der WTO (World Trade Organization) wird ein Teil dieser nationalen Märkte auch für Unternehmen aus anderen Ländern geöffnet, sofern die Ausschreibungen durch zentralstaatliche oder subnationale Stellen erfolgen und ein gewisses Mindestvolumen aufweisen. Das bilaterale Abkommen zwischen der EU und der Schweiz geht noch weiter. Es bietet einen erweiterten Zugang zu den öffentlichen Märkten der beiden Vertragsparteien, indem den Unternehmen auch das Beschaffungswesen der Gemeinden sowie die Bereiche Eisenbahnen, Telekommunikation und Wasser- und Energieversorgung offen stehen. Technische Handelshemmnisse Das bilaterale Abkommen über die Beseitigung von technischen Handelshemmnissen betrifft hauptsächlich die Schweizer Exportindustrie, insbesondere die Maschinenindustrie, Chemie- und Pharmaunternehmen sowie die Hersteller von Medizinalprodukten und Messgeräten. Die Produkte müssen unter Berücksichtigung der europäischen Sicherheitsrichtlinien hergestellt werden, und die Konformität mit diesen Vorschriften muss nachgewiesen werden. Dank dem bilateralen Abkommen können alle Konformitätsbescheinigungen von schweizerischen Institutionen ausgestellt werden, und in zahlreichen Fällen wird künftig eine einzige Konformitätsbescheinigung ausreichen. Luftverkehr Auf der Grundlage der Gegenseitigkeit regelt das Abkommen über den Luftverkehr den Zugang der schweizerischen Luftfahrtunternehmen zum Binnenmarkt der EU. Fünf Jahre nach dem Inkrafttreten des Abkommens soll die letzte Zutrittsschranke fallen. Damit werden die schweizerischen Camers den europäischen Fluggesellschaften vollständig gleichgestellt. Das bestehende EU-Recht wird auf die Schweiz ausgedehnt. Forschung Seit 1984 hat die EU im Bereich der Forschung verschiedene «Rahmenprogramme» lanciert. Im Laufe der Jahre haben sich diese Projekte in Europa zum wichtigsten Programm auf dem Gebiet der öffentlichen Unterstützung der Forschung entwickelt. Die Schweizer Forscher und Unternehmen beteiligen sich seit 1987 an diesen Programmen. Sie verfügen indessen nicht über den gleichen Status wie ihre europäischen Kollegen und Partner, da die Schweiz als Drittstaat betrachtet wird. Mit dem bilateralen Forschungsabkommen wird diese Situation korrigiert: Die Schweiz wird den EU-Ländern gleichgestellt. Freier Personenverkehr Die Umsetzung des Abkommens über den freien Personenverkehr wird eine schrittweise Öffnung des Arbeitsmarktes bringen. Schweizer Bürgerinnen und Bürger werden bereits zwei Jahre nach Inkrafttreten des Abkommens von der Personenfreiheit profitieren. Für EU-Bürger hingegen erfolgt der Übergang zum freien Personenverkehr mit der Schweiz in mehreren Etappen, die sich über zwölf Jahre erstrecken. Nach sieben Jahren können sich die eidgenössischen Räte entscheiden, ob sie das Abkommen verlängern wollen, und beim Beitritt weiterer Länder zur EU, ob es auch auf diese neuen Mitgliedstaaten ausgedehnt werden soll. Landverkehr Das Abkommen regelt die Frage des Transits von europäischen Lastwagen durch unser Land, wobei es insbesondere um den alpenquerenden Strassengüterverkehr geht. Die Schweiz wird schrittweise die Schwerverkehrsabgabe einführen und das für Lastwagen zugelassene Gesamtgewicht erhöhen. Das Nachtfahrverbot wird beibehalten. Für den Gütertransport stellt der gegenseitige Zugang zu den Eisenbahnnetzen eine bedeutende Neuerung dar. iz

6 Bilaterale Verträge «Wir brauchen eine vertragliche Grundlage» Als Präsident der Freisinnig-Demokratischen Partei (FDP) hatte Franz Steinegger massgeblichen Einfluss auf die bilateralen Verhandlungen der Schweiz mit der Europäischen Union (EU). Er ist heute ein überzeugter Befürworter des ausgehandelten Abkommens - nicht nur als Politiker, sondern auch als Mitglied des Verwaltungsrates der Siemens Schweiz AG. Im Gespräch mit dem Monitor erläutert er seine Position. Monitor: Ende 1994 wurden die bilateralen Verhandlungen mit der Europäischen Union offiziell aufgenommen, knapp fünf Jahre später, am 21. Juni 1999, setzten die Bundesräte Couchepin und Deiss nach langwierigen, zähen Verhandlungen für die Schweiz ihre Unterschriften unter die Verträge. Wer profitiert nun mehr, die EU oder die Schweiz? Franz Steinegger: Das Abkommen ist sicher von beidseitigem Interesse. Die Schweiz ist jedoch ein Exportland ohne eigene Rohstoffe und deshalb in grösserem Ausmasse von der EU abhängig als umgekehrt. Per Saldo besteht wahrscheinlich ein leichtes Plus für die Schweiz. 63 Prozent der Exporte und fast 80 Prozent der Importe macht die Schweizer Wirtschaft bereits heute mit der EU. Worin liegen denn die Probleme? Wir brauchen eine vertragliche Grundlage für den Austausch von Personen, Gütern und Gegner befürchten eine weitere Überfremdung der Schweiz. In konkreten Zahlen gemessen wird dieses Abkommen keine Probleme bringen, da wir bereits heute mit der EU einen negativen Wanderungssaldo verzeichnen. In den letzten Jahren sind rund EU-Bürgerinnen und Bürger aus der Schweiz ausgewandert, ohne dass diese Anzahl voll kompensiert worden wäre. Ausserdem haben wir unser so «Mit einer vertrag- liehen Grundlage sind wir in Zukunft vor Willkür geschützt.» genanntes Ausländerproblem nicht mit EU- Ländern, sondern mit Staaten ausserhalb der EU. Sicher wird es in gewissen Berufsgruppen, die bisher Grenzschutz genossen, zu einer grösseren Konkurrenz kommen. Ich denke da vor allem an selbständig erwerbende Akademiker. Sie haben unsere Probleme im Asylwesen angesprochen: Bringen die bilateralen Verträge diesbezüglich Vorteile? Leider nein. Wir haben zwar ein sehr grosses Interesse, am so genannten Erst-Asyl-Abkommen der EU zu partizipieren. Dieses stellt sicher, dass ein Asylbewerber, der in einem EU-Land ein Gesuch gestellt hat, dies nachher in einem anderen Land der Gemeinschaft nicht noch einmal tun kann. Dies ist jedoch nicht Gegenstand der bilateralen Verträge. Ich bin aber der Meinung, dass hier intensiv nachgefasst werden muss. Lohndumping und eine Preisnivel- Merung mit Europa sind weitere «Per Saldo entsteht ein leichtes Plus für die Schweiz.» Dienstleistungen - gerade weil die EU unser wichtigster Handelspartner ist. So sind wir in Zukunft auch vor Willkür geschützt. Welches der 7 Dossiers ist in Ihren Augen das wichtigste? Das schwierigste war mit Sicherheit das Landverkehrsabkommen, Dessen Lösung bedeutete schliesslich den Durchbruch bei den Verhandlungen. Innenpolitisch spielte auch die Personenfreizügigkeit eine grosse Rolle. Vor allem der freie Personenverkehr gab in der Vergangenheit zu reden.

7 Bilaterale Verträge Stichworte in diesem Zusammenhang. Eine gewisse Preisnivellierung gehört natürlich zu den Zielen dieses Abkommens. Wir haben ein ausserordentlich hohes Kostenniveau in der Schweiz. Mehr Wettbewerb wird sich auf die Preise auswirken. Ein generelles Lohndumping wird es meines Erachtens aber nicht geben, weil - wie schon gesagt - mehr EU-Bürger aus der Schweiz auswandern als einwandern. Ich glaube nicht, dass die bilateralen Verträge zu einem Trendbruch führen werden - vor allem auch deshalb, weil es den meisten EU-Staaten wirtschaftlich recht gut geht. Ein weiterer Kritikpunkt der Gegner betrifft den Landverkehr. Gerade in Ihrem Heimatkanton Uri erwartet man eine Lawine von 40-Tonnern. Es war doch nur eine Frage der Zeit, wann wir uns der EU mit der 40-Tonnen-Regelung für Lastwagen anschliessen werden. Meine Ängste gingen dahin, dass die 28-Tonnen- Limite ohne flankierende Massnahmen aufge- «Fürmich sind die bila- teralen Verträge keine Übergangslösung.» «Bei den bilateralen Verträgen handelt es sich um einen Vertrag zwischen zwei gleichwertigen Partnern.» hoben würde. Wir bauen nun die NEAT, es kommt die leistungsabhängige Verkehrsabgabe, und wir haben in den Verträgen zusätzlich eine Klausel, bei Bedarf weitere Massnahmen umzusetzen. Natürlich wäre es schön ganz ohne EU-Lastwagen. Aber nochmals : Wir sind ein Binnenland ohne Rohstoffe und deshalb stärker von den Transitwegen der EU abhängig als umgekehrt. Es galt deshalb, eine für beide Seiten vernünftige Lösung zu finden. Und dies ist gelungen. Welches sind für Sie die grössten Vorteile dieses Abkommens mit der EU? Den grössten Vorteil sehe ich in der klaren Regelung für den Austausch von Personen, Gütern und Dienstleistungen. Wir sind, die Zustimmung des Stimmvolkes vorausgesetzt, nicht mehr von einzelnen Abkommen abhängig. Dies wird vieles vereinfachen und auch Kosten reduzieren. Stehen Sie auch als Verwaltungsrat der Siemens Schweiz AG voll und ganz hinter diesen Verträgen? Auch international agierende Konzerne profitieren: Nehmen wir nur die Rekrutierung von Spezialisten oder den länderübergreifenden Personalaustausch innerhalb eines Unternehmens - diese Angelegenheiten werden wesentlich einfacher und können ohne grosse administrative Hindernisse gehandhabt werden. Wichtig erscheint mir in diesem Zusammenhang, dass wir nicht immer nur von Gefahren sprechen, sondern vielmehr auch unsere Chancen in Europa sehen. Das Referendum der Lega dei Ticinesi und der Schweizer Demokraten ist zustande gekommen. Die Abstimmung erfolgt nun am 21. Mai Gleichzeitig steht Österreichs Regierung mit der EU und anderen Ländern im Clinch. Befürchten Sie einen Haider-Effekt bei dieser Abstimmung? Es gibt linksextreme und rechte Gruppierungen, die das Abkommen bekämpfen. Es zeigt sich zudem, dass fast die Hälfte aller Unterschriften aus «halbreligiösen» Kreisen stammen. Man darf das Referendum deshalb nicht auf die leichte Schulter nehmen. Der Haider- Effekt bewirkt aber wahrscheinlich sogar das Gegenteil. Es ist gerade nicht der EU-Beitritt, der zur Diskussion steht, sondern ein Vertrag «Es galt eine für beide Seiten vernünftige Lösung zu finden. Und dies ist gelungen.» «Wir sollten nicht immer nur von Gefahren sprechen, sondern vielmehr auch unsere Chancen in Europa sehen.» zwischen zwei gleichwertigen Partnern - der EU auf der einen, der Schweiz auf der anderen Seite. Die Angelegenheit mit Österreich zeigt für mich nur die Bedeutung und die Notwendigkeit auf, das Verhältnis mit der EU sauber zu regeln. Wie dauerhaft werden diese bilateralen Verträge unser Verhältnis zur EU regeln? Sind sie nicht vielmehrals Übergangslösung zu einem Vollbeitritt zu betrachten? Für mich sind die bilateralen Verträge keine Übergangslösung. Sie haben den Charakter einer dauerhaften Lösung. Aus meiner Sicht müssen beide Seiten diesen Verträgen zustimmen: die Gegner eines Vollbeitritts genauso wie die Befürworter. Auch wer keine vollständige Integration will, muss doch an klaren Verhältnissen mit der EU interessiert sein. Die Befürworter erst recht, weil ein Vollbeitritt sicher nicht angestrebt werden kann, wenn diese kleine Annäherung nicht gelingt. Ich persönlich sehe dieses Abkommen mittelfristig. Dass sich aber langfristig weitere Fragen stellen werden, ist offenkundig. Wenn die Abstimmung nicht so verläuft, wie Sie und die meisten Politiker im Land es erhoffen - was dann? Wir werden eine ungeregelte Situation vorfinden, die uns Schwierigkeiten bei Export und Import bringen wird. Wir werden im schlimmsten Fall eine Situation vorfinden wie im letzten Jahrhundert, als die Schweiz gegründet wurde. Ich denke da an Wegzölle und anderes mehr. Es wäre ein Rückschritt, den wir uns eigentlich gar nicht leisten können. Aber: Das Volk hat immer recht. Interview: Charles Breitenfellner

8 Neues P e r s o n a I r e s t a u r a n t ielsiiîig BCicii im neuen Restaurant Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Siemens Schweiz AG in Zürich erhalten ein neues Personalrestaurant. Es soll den modernen Ansprüchen an Angebot und Zeitmanagement Rechnung tragen und so für die Schweiz zu einem Referenzobjekt der Grossgastronomie werden. Die Fertigstellung des Gebäudes erfolgt voraussichtlich im Frühsommer Etwa tausend Mitarbeiter pro Tag verköstigen sich im Personalrestaurant an der Albisriederstrasse. Deshalb ist das Interesse der Geschäftsleitung gross, mit einem neuen Gastronomiekonzept das tägliche Mittagessen im Betrieb noch angenehmer zu gestalten. Das 3280m 2 grosse Personalrestaurant entsteht auf der Grünfläche zwischen der Albisriederstrasse und den drei würfelförmigen Gebäuden. Im Haus direkt an der Albisriederstrasse ist das bestehende Restaurant untergebracht. Innerhalb der nächsten 13 bis 15 Monate entsteht dort ein einstöckiger Leichtbau mit einem kleinen Dachaufbau für die Haus- technik. Die Stahlkonstruktion bleibt innen wie aussen sichtbar, die voll verglasten Fassaden sollen Transparenz und Offenheit vermitteln und damit einen Kontrast zum Arbeitsplatz im Büro bieten. «Zwar muss ein Zweckbau dieser Art in erster Linie funktionell und effizient sein», sagt Stefan Camenzind vom jungen Zürcher Architekturbüro Camenzind Gräfensteiner, das mit dem Entwurf des Projektes beauftragt ist. «Trotzdem soll er Harmonie ausstrahlen. Der Gast muss sich wohl fühlen, erholen und entspannen können.» Camenzind und Projektarchitekt Philipp Grepper arbeiten dabei eng mit dem international tätigen Gastroplaner Reto Fuchs zusammen, weil die umfassende Planung von Gastronomiebetrieben grosser Erfahrung bedarf. Das Gastronomiekonzept «Das neue Personalrestaurant soll in jeder Hinsicht den modernen Ansprüchen Rechnung tragen», sagt Ulrich Seitz, Kaufmännischer Direktor von Siemens Schweiz und somit Bauherr. Für Gastroplaner Fuchs war es deshalb von grosser Bedeutung, ein Gastronomiekonzept zu liefern, das Betriebsabläufe und Bewegungsflüsse optimiert und dem Gast ein möglichst ausgewogenes Angebot an Speisen liefert. In einer ersten Free-Flow-Zone hat der Kunde die Möglichkeit, sich an verschiedenen Buffets zu bedienen: Salatund Rohkostbuffet, Suppenstation mit mehreren Töpfen zur Auswahl, ein Stand mit Aktualitäten der Saison, eine Station mit dem Tagesmenu, je ein Grill- und ein Wokbuffet, an denen ein Koch die ausgesuchten Speisen frisch zubereitet. An jeder der fünf Kassen befindet sich ein verführerisches Dessertbuffet. Das Free-Flow-Restaurant hat Platz für 350 Gäste. Daneben gibt es ein bedientes

9 Restaurant mit 150 und ein Gästerestaurant mit 40 Plätzen. Die Räumlichkeiten sind durch verschiebbare Elemente abgetrennt. Damit bleiben sie für verschiedene Nutzungen flexibel. Die Cafeteria soll voraussichtlich den ganzen Tag offen sein und neben kleineren Speisen an einer Kaffeebar eine Auswahl an Espresso-, Cappuccino- und Kaffeesorten bieten. «Der Ort soll zu einem Treffpunkt werden und die Firmenkultur prägen», betont Ulrich Seitz. Der Gast hat die Wahl, in welchem Umfeld er sein Mittagessen einnehmen möchte. Der grosse Speisesaal wird nämlich nicht von A bis Z im gleichen Stil möbliert, sondern wird dank verschiedener Zonen freundlicher und lebendiger. Wer Lust hat, kann sich im Sommer zur Abkühlung in den Anssenbereich begeben, wo ein Wasserbecken für Abwechslung sorgt, oder in der im Design etwas technischer gehaltenen Cafeteria ein kühles Getränk zu sich nehmen. Das Free-Flow-Restaurant bei Siemens Schweiz in Albisrieden bietet Platz für 350 Gäste. Umweltgerechte Gebäudetechnologie Auch in Bezug auf die Umwelttechnologie des Gebäudes genügt das neue Personalrestaurant modernen Ansprüchen. So wird beispiels- Am eröffnete «Baggerführer» Ulrich Seitz die Bauarbeiten für das neue Personalrestaurant. weise die Wärme der Abluft zur Temperierung der Zuluft verwendet. Auch die Abwärme des gesamten Kühlnetzes der Vorratsräume wird zurückgewonnen und für das Erwärmen von Wasser genutzt. Der Betrieb gewinnt damit täglich zwischen 1200 und 1400 Liter 45-gradiges Wasser bei einem Bedarf von etwa 2000 Liter pro Tag. Zum Vergleich : Eine Badewanne fasst je nach Grösse 140 bis 200 Liter Wasser. Im Sommer verhindern Verschattungselemente wie Marquisen und Rollos eine allzu starke Aufheizung des Restaurants durch die Sonne. Auch die Begrünung des Dachs trägt wesentlich dazu bei, die Innentemperatur auf einem angenehmen Niveau zu halten. Ausserdem wird das Gebäude durch eine Wasserzirkulation im Boden und ein einfaches Lüftungssystem über Nacht abgekühlt. Optimierung der bestehenden Infrastruktur Das bestehende Personalrestaurant ist an seine Grenzen gestossen. Nach gut 30 Jahren ist es sanierungsbedürftig. Da die Kosten für eine Die verglasten Fassaden des neuen Personalrestaurants sollen Offenheit und Transparenz vermitteln. Renovation mit denen eines Neubaus vergleichbar sind, entschloss sich die Geschäftsleitung, ein neues Personalrestaurant zu bauen, das nebenbei betriebswirtschaftlich wesentlich besser gestaltet werden kann. In einer ersten Phase wurde ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Das Gewinnerprojekt der Architekten Camenzind Gräfensteiner war allerdings ein wenig zu aufwändig. In einer zweiten Phase wurden dann mit denselben Architekten und dem Gastroplaner Fuchs verschiedene andere Varianten geprüft. Man entschied sich schliesslich für einen einstöckigen, auf Restauration beschränkten Bau. Die Gesamtinvestition von der Planung bis zur Beschaffung des Mobiliars beträgt rund zehn Millionen Franken. Die Betriebskosten können dank der modernen Ausstattung und der auf einen Stock reduzierten Infrastruktur wesentlich reduziert werden. Für die Umnutzung des alten Restaurants sind verschiedene Ideen vorhanden. Voraussichtlich werden dort Räume für die Schulung geschaffen, die dann zentral und in der Nähe des Restaurants liegen würden. Isabelle Zurbriggen

10 Information and Communication Hicom Trading - Kompetenzen in Zürich gebündelt In einem Geschäft, wo sekundenschnelles Reagieren über Erfolg oder Misserfolg entscheidet, sind die Ansprüche der Kunden besonders hoch. Bei Banken, Versicherungen und Brokerhäusern gehört Siemens mit seinen Hicom Trading- Händleranlagen seit Jahren zu den führenden Partnern. Um diese anspruchsvolle Kundschaft noch effizienter betreuen zu können, wurde Anfang Oktober 1999 das Center of Competence (CoC) Trading gegründet. Bei Siemens Schweiz in Zürich angesiedelt, sorgt das 60-köpfige CoC-Trading-Team dafür, dass die Kunden im schnelllebigen Wertpapiergeschäft auch technisch immer die Nase vorne haben. Der blitzschnelle Informationsaustausch gehört im Börsengeschäft zu den Grundvoraussetzungen für den erfolgreichen Handel. Entscheidender Vorteil gegenüber Mitbewerbern ist eine effiziente und zuverlässige Kommunikationstechnologie. In 40 Ländern rund um den Globus sind zur Zeit Hicom Trading-Systeme im Einsatz, und täglich werden Börsenaufträge von Siemens- Tradeboards aus getätigt. In den Büros der Wertpapierhändler kann es mitunter turbulent zu und her gehen. Einen kühlen Kopf kann nur jener bewahren, der sich auf zuverlässige Partner stützen kann. Mit der Gründung des CoC Trading reagierte Siemens auf diese besonderen Anforderungen und kann nun von Zürich aus sämtliche Ressourcen und Verantwortungen unter einem Dach bündeln. Diese Organisation erleichtert nicht nur den Kontakt zu den Kunden, sondern ermöglicht ein strikt prozessorientiertes Arbeiten, wenn es beispielsweise darum geht, ein neues Produkt auf den Markt zu bringen. Dem CoC sind alle für die Produktbereitstellung wichtigen Entscheider und Mitarbeiter unterstellt. Bereits nach wenigen Wochen zeigte sich an den Kundenreaktionen, dass dieser Schritt sehr erfolgreich war. Durch die klar definierten Verantwortungen im CoC sind auch die Anforderungen an das Produkt und damit an die Produktentwicklung stabil und eindeutig definiert. Alle Beteiligten arbeiten konsequent nach dem Produktentstehungsprozess; Budget, Qualität und Termine werden unter allen Umständen eingehalten. Die Zukunft des Produktes wird nunmehr im CoC-Team definiert und mit den zuständigen internen und externen Ansprechpartnern weltweit festgelegt. Siemens hat sich für den CoC-Standort Zürich entschieden, weil das dynamische Entwicklerteam mit seiner 10-jährigen Erfahrung im Trading-Umfeld mehrfach sein Know-how und seine Kompetenz unter Beweis gestellt hat. ; Dass sich ein Produkt, das in der Schweiz entwickelt und gefertigt wird, auch auf dem Weltmarkt durchsetzen kann, hat Siemens Schweiz mehrfach bewiesen - unter anderem auch mit dem mittlerweile in 40 Ländern eingesetzten Hicom Trading System (HTS). Das Nachfolgeprodukt Hicom Trading Evolution (HTE), welches über zahlreiche zusätzliche Leistungsmerkmale verfügt, ist bereits bei 14 Kunden in zehn Ländern, unter anderen in Japan und Australien, installiert. Bereits haben mehrere deutsche Grossbanken dieses System im Einsatz und können so ihre Handelsräume rund um den Erdball miteinander vernetzen. Die Marktchancen für Händlersysteme sind sehr gut und beschränken sich nicht nur auf klassische Branchen wie Banken oder Versicherungen. Bereits heute vertrauen einige Organisationen, die auf schnellen Informationsaustausch und höchste Ausfallsicherheit angewiesen sind, auf die Zuverlässigkeit der Tradeboards von Siemens. In Leitstellen von Energieversorgern, von wo aus die effiziente Stromverteilung und die Fehlerbehebung koordiniert werden, kommt Hicom Trading genauso zum Einsatz wie bei Notrufzentralen für Polizei, Rettung und Feuerwehr oder bei Fluggesellschaften, Taxizentralen, Servicezentren oder militärischen Leitstellen. bes In den Handelsräumen der HypoVereinsbankin München vertrauen die Broker auf Hicom Trading E.

11 Information and Communication Was Hicom Trading Evolution alles hat und kann Der Händlerarbeitsplatz Tradeboard E ist nach aktuellsten ergonomischen Gesichtspunkten konzipiert und getestet. Die Kombination von Touchscreen und Hardkeys bietet eine optimale Bedienoberfläche. Das Layout des Bedienfeldes kann vom Benutzer selbst konfiguriert werden. So kann er die frei beschriftbaren Tasten beispielsweise einsetzen als Namenbzw. Zieltasten, Leitungstasten oder Funktionstasten. Jeder Trader hat auf 100 Seiten Zugriff auf rund 4000 Tasten, 16 Kanäle für Sprachmonitoring oder ein elektronisches Telefonbuch für 5000 Eintragungen. Eine freie farbliche Zusammenfassung von Leitungsgruppen erhöht den Bedienkomfort wesentlich. Der Winkel des Bildschirmes ist einstellbar und ermöglicht so eine perfekte Sicht auf das LC-Display mit kratzfester und entspiegelter Glasoberfläche. Um das schnelle Free Seating (jeder Händler kann an einem beliebigen Arbeitsplatz mit seiner Konfiguration arbeiten) zu ermöglichen, werden die Daten per LAN übertragen. Mit dem LAN-Anschluss ist das Tradeboard E auch für künftige CTI-Applikationen über TCP/IP-Standards vorbereitet. board E bis zu 16 Leitungen gleichzeitig. Wird auf den Monitoring-Leitungen gesprochen und ist die optische Gesprächsanzeige (Option) konfiguriert, so flackert die entsprechende Anzeige im Gesprächsrhythmus. Einmal gemachte Anordnungen kann jeder Benutzer selber speichern und stehen ihm für den nächsten Tag zur Verfügung. Wiederholte gleiche Aktionen der Händler werden damit unnötig. Zur Abrundung des Produktspektrums Trading bietet das CoC das Weltmarktprodukt der Firma Nice an, welches optimal über die Trading-CTI-Schnittstelle gekoppelt ist. Alle Transaktionen können mit diesem Sprachaufzeichnungssystem gespeichert werden. Benno Estermann Üblicherweise werden mehrere Leitungen in einer Handelsgruppe auf allen Plätzen genutzt. Damit kann jeder Händler in eine beliebige Leitung eintreten und diese auch Wiederau andere Gruppenmitglieder weitergeben. Durch einfaches Drücken der Leitungstaste können bis zu sieben Tradeboard-E-Teilnehmer auf derselben Leitung mitsprechen, und jede Leitung kann an jeden beliebigen Teilnehmer im weltweiten Hicom- 300-Netz vermittelt werden. Ein Sprach-Monitoring-System überwacht akustisch an jedem Trade- Die Fertigung von Hicom Trading E in der Schweiz sichert höchste Qualität. Hicom Trading weltweit im Einsatz Hicom Trading-Systeme von Siemens werden in erster Linie dort eingesetzt, wo jede Sekunde Zeitverlust ins Geld geht. Im Wertpapierhandel, wo rund um die Uhr weltumspannend Geschäfte getätigt werden, gehört Hicom Trading zu den führenden Systemen. Börsenhändler können beispielsweise mehrere Verbindungen gleichzeitig herstellen und behalten dank der Unterstützung von Hicom Trading trotzdem die Übersicht. Kunden in mehr als 40 Ländern setzen Hicom Trading-Händleranlagen ein. Dazu gehören international tätige Unternehmen wie beispielsweise die finnische Leonia Bank. Diese hat vor kurzem die altbewährte Händleranlage ECS-C von Siemens-Albis, welche bei der Leonia Bank nicht weniger als zwölf Jahre im Einsatz stand, durch Hicom Trading E ersetzt.

12 Polycom lebt Die Hiobsbotschaft wurde im Frühling 1999 veröffentlicht. Die Swisscom teilte damals mit, dass sie sich als Generalunternehmer aus dem Projekt Polycom zurückziehen werde. Die Idee eines modernen einheitlichen Sicherheitsfunknetzes in der Schweiz schien damit in weite Ferne gerückt. Die Unsicherheit bei den beteiligten Partnern dauerte aber nicht lange - zu sehr war der Wille für ein solches Netz in den Köpfen verankert. Die Informationsveranstaltung von Siemens Schweiz am 25. Januar 2000 in Bern brachte es an den Tag: Polycom lebt. Volles Haus im Kursaal Bern; Polycom und Tetrapol standen am 25. Januar 2000 im Mittelpunkt. Die mit über 200 Anwesenden sehr gut besuchte Veranstaltung zeigte klar auf, dass der Aufbau eines digitalen Bündelfunksystems auf Basis des Tetrapol-Standards wichtig ist. Wegweisend war in diesem Zusammenhang der Entscheid der Landesregierung vom 8. September Damals gab der Bundesrat grünes Licht zur Beschaffung von Tetrapol für das Grenzwachtkorps. Siemens Schweiz hat nun den Auftrag, innerhalb von 24 Monaten in einem bis zu 30 km tiefen Streifen entlang der Schweizer Grenze ein digitales Tetrapol-Netz einzurichten. Der Vertrag umfasst die Beschaffung, Installation und Inbetriebsetzung des neuen digitalen Sprach- und Datenfunknetzes. Der Ausschuss Polycom, der sich aus Vertretern des Bundes und der Kantone zusammensetzt (VBS, EIPD, KKJPD, SPTK, EFD, RKF, SBB), war sich der Vorzüge der Tetrapol-Technologie stets bewusst. Der Funkempfang ist im topogra- fisch zerklüfteten Schweizer Gelände äusserst komplex. Die durchweg positiven Erfahrungen, die während eines Pilotprojektes im Tessin gesammelt wurden, führten zu einer breiten Unterstützung von Tetrapol auf eidgenössischer und kantonaler Ebene. Andere Systeme - so zeigten die Berechnungen - hätten bis zu 50 Prozent mehr Basisstationen erfordert. Wenn man die Sensibilisierung der Schweizer Bevölkerung in Bezug auf Antennenstandorte in Betracht zieht, zeigt sich, dass die geringe Anzahl von Funkstandorten nicht nur aus finanziellen Gründen sinnvoll ist. An der Informationsveranstaltung im Berner Kursaal beteiligten sich zahlreiche Interessenten von Behörden und Organisationen mit Sicherheits- und Rettungsaufgaben. Die Verantwortlichen von Siemens Schweiz sowie Vertreter des Bundes, des Grenzwachtkorps sowie von Polycom informierten die Anwe- senden über die Möglichkeiten eines flächendeckenden Sicherheitsfunknetzes. In der Schweiz kann die Realisierung eines solchen Netzes dank Tetrapol stufenweise erfolgen. Zurzeit gibt es in unserem Land gegen hundert Funknetze, was für die verschiedenen Sicherheitsdienste in Krisensituationen immer wieder zu Schwierigkeiten führt. Das Polycom- Netz ermöglicht mehreren Betreibern eine optimale Nutzung. Die verschiedenen Organisationen können geschlossene Benutzergruppen bilden, die sich die Infrastruktur teilen - die Betriebsautonomie jeder einzelnen Organisation wird dabei jedoch gewahrt. Im Notfall können alle miteinander verbunden werden und so ihre Zusammenarbeit über territoriale und organisatorische Grenzen hinweg optimieren. Benno Estermann Ob zu Wasser oder zu Land:Tetrapol sorgt bei den Beamten des Grenzwachtkorpsfür sichere Verbindungen.

13 Siemens - Schweiz / Suisse / Svizzera / Svizra TiiironDerefiiwia PC «Wenn es um das Thema Voice-over-IP geht, schaut die Welt nicht etwa nach Amerika, sondern nach Zürich.» Mit diesen Worten wies Generaldirektor Peter Grüschow im Januar im Rahmen der Jahrespressekonferenz von Siemens Schweiz auf die Vorzüge von Hicom Xpress - das übrigens in der Zwischenzeit in HiNet Xpress umgetauft worden ist - hin. Dass diese Aussage durchaus berechtigt ist, beweist die jüngste Erfolgsmeldung für die hier entwickelte Voice-over-IP-Plattform. Bei der Firma Agro-Data in Sursee wurde nämlich kürzlich die weltweit umfangreichste Voice-over-IP-Infrastruktur installiert, die ausschliesslich auf PCs basiert. Die 200 Mitarbeiter der Agro-Data, eines der grössten IT-Provider für PC, Software und Datennetze in der Schweiz, wickeln ihre gesamte Kommunikation (Telefon, Voic , ) ab sofort ausschliesslich über den Computer ab. Die HiNet-Xpress-Lösung vereinigt Voice- Mail, E-Mad und Telefon in einem Arbeitsplatzsystem. Damit können die Mitarbeiter ihren Multimedia-PC nicht nur für s, sondern auch für Voic s und Telefonate benutzen. Telefoniert wird über einen Hörer, der in die PC-Tastatur integriert ist und an die Soundkarte des Rechners angeschlossen ist. Bewährte Telefonleistungen wie Anrufumleitung, Rufübernahme, Konferenzschaltung, Anrufübergabe oder Makeln stehen an den Arbeitsplätzen zur Verfügung und werden über eine grafische Bedienoberfläche mit der Maus gehandhabt. Die Mitarbeiter von Agro-Data geniessen ausserdem alle Vorteile des computerintegrierten Telefonierens: Sie wählen direkt aus einem elektronischen Telefonbuch oder erhalten am Bildschirm automatisch Informationen über die Teilnehmer der eingehenden Anrufe. Hinzu kommt, dass sich die Kommunikation nun leichter als zuvor in Workflows (Arbeitsprozesse) einbinden lässt. Die Arbeitsplätze bei der Agro-Data kommen ohne klassisches Telefon aus. Die Mitarbeiter telefonieren über einen Hörer, der in die Tastatur integriert ist. Die HiNet-Xpress-Lösung wird darüber hinaus bei Agro-Data das Teleworking erleichtern. Denn die Mitarbeiter sind nun zuhause unter derselben Telefonnummer wie im Büro erreichbar und verfügen im Homeoffice über dieselben Telefonleistungsmerkmale wie an ihrem Büro-Arbeitsplatz. Thomas Moser Beiêlwter Preis iesiidi Helmut L. Clemm {!.) von der Siemens Schweiz AG überreicht Gothard Süess (VisioWave) den begehrten Sonderpreis. Beim diesjährigen Wettbewerb «Technologiestandort Schweiz» war die Beteiligung geringer als in früheren Jahren. Ein Umstand, der die Organisatoren jedoch nicht beunruhigt, denn die Qualität der eingereichten Projekte war so hoch wie noch nie. Die 17 Siegerteams konnten ihre Projekte an der CeBIT und an der Hannover Messe einem internationalen Publikum vorstellen. 52 Projekte haben sich um die begehrten Technologiepreise 2000 beworben. Wer die Jury überzeugen wollte, durfte sich jedoch nicht nur auf eine brillante Idee beschränken. Genauso wichtig waren die Marktchancen für das Produkt und wie die Bewerber diese künftig nutzen wollen, zum Beispiel durch die Gründung einer eigenen Technologiefirma. Anlässlich der Preis Verleihung am 25. Januar 2000 in der Börse Zürich bezeichnete die Zürcher Regierungspräsidentin Verena Diener den Wettbewerb als Schaufenster für Talente, die mit innovativen Produkten zielstrebig den Markteinstieg suchen. «Von seiner Konzeption her», so Diener weiter, «ist er aber auch ein Treffpunkt und Marktplatz, um Newcomer und Arrivierte zusammenzubringen.» Dies ist einer der Gründe, warum sich auch Siemens Schweiz aktiv an diesem Wettbewerb beteiligt. Der Ideenaustausch und die Zusammenarbeit mit innovativen Jungunternehmern sind für unsere Firma von vitalem Interesse (Infos zu den Siegerprojekten unter: Der Sonderpreis der Siemens Schweiz AG wurde von Helmut L. Clemm überreicht und ging an die Lausanner Firma VisioWave. Ihr ist es gelungen, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem analoge Videosignale so digitalisiert und komprimiert werden, dass sie problemlos via Netzwerk übertragen werden können. Bisher mussten diese Signale mit einem speziellen Gerät bearbeitet werden und benötigten bereits bei durchschnittlichen Qualitätsansprüchen eine separate Leitung. Benno Estermann Anfang Februar 2000 statteten die Zürcher Regierungsrätin Rita Fuhrer, FIFA-Präsident Joseph S. Blatter und die Herren Salzmann, Verwaltungsräte der Elektromechanischen Gruppe Salzmann AG, Visp, der Siemens Schweiz AG einen Besuch ab. Sie Hessen sich über die Siemens-Aktivitäten in der Schweiz informieren. Die Besucherinnen und Besucher nahmen dabei erstaunt Kenntnis von der Grösse und von der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Siemens-Unternehmungen in der Schweiz in Bezug auf Mitarbeiter, Lehrlingsausbildung, Einkaufsvolumen und nicht zuletzt als Steuerzahler. Othmar Huber Zu Gast im Inforama von Siemens Schweiz; Regierungsrätin Rita Fuhrer (vorne Mitte), FIFA- Präsident Joseph S. Blatter (vorne 3. von rechts) und die Herren Salzmann (vorne 2. von links und hinten Mitte) von der Elektromechanischen Gruppe Salzmann AG, Visp. II

14 S i e m ens Metering Zuger Ingenieure iitwiciceii mü Zähler für China Die Zukunft für den seit 100 Jahren vor allem im Haushalt eingesetzten elektromechanischen Stromzähler liegt in Südamerika, Asien und speziell in China. Allein der Jahresbedarf in China beträgt bis zu 35 Millionen Einphasenzähler. Einen Teil davon will Siemens Metering liefern. In Zug wurde darum ein neuer Zähler entwickelt, der ab Oktober in einer neuen Fabrik in China gefertigt werden soll. Der weltgrösste Markt für Haushaltstromzähler liegt in China. Er wird in den nächsten 20 Jahren von heute 340 auf über 400 Millionen Haushalte wachsen. Deren Stromverbrauch wird - häufig von einem Zähler pro Haus und unabhängig davon, wie viele Parteien darin wohnen - ausschliesslich von Einphasenzählern gemessen. Aufgrund schlechter Qualität stehen davon viele schon nach wenigen Jahren still. Das überdurchschnittliche Wachstum Chinas und der zunehmende Wohlstand weiter Bevölkerungskreise lassen den Bedarf an Zählern von jährlich 25 Millionen auf 35 Millionen ansteigen - ein riesiges Marktpotenzial. Von diesem Gesamtbedarf soll ein Teilbedarf von jährlich 6 Millionen Stück mit qualitativ hochwertigen «Long Life Meters» (LLM) gedeckt werden. Diese zeichnen sich durch hohe Zuverlässigkeit über eine Lebensdauer von mindestens 25 Jahren aus. Erich Meier kontrolliert die in China gefertigten Zählerrahmen. Als weltweit führender Hersteller von Qualitätszählern will Siemens Metering mit dereinst jährlich 2 Millionen Zählern an diesem Long- Life-Meter-Markt partizipieren. Dazu braucht es ein speziell für China entwickeltes Produkt, das höchsten Qualitätsansprüchen genügt, kostengünstig ist und - aufgrund hoher Importbarrieren - in China sowie mit dort erhältlichen Rohmaterialien und Komponenten produziert wird. Schon seit den Dreissigerjahren Zähler aus Zug für China Landis&Gyr-Zähler messen seit den Dreissigerjahren den Stromverbrauch in China. Zusätzlich zu den elektromechanischen Zählern, die bis in die Achtzigerjahre durch ein Handelshaus in der Volksrepublik China vertrieben wurden, erhalten wir zunehmend auch Bestellungen für die komplexeren digitalen Stromzähler in Zug. Bis heute sind rund Industriezähler aus Zug nach China geliefert worden. Diese werden primär bei der Stromverteilung und bei industriellen Grossverbrauchern eingesetzt. Parallel dazu erfolgte die Erschliessung des chinesischen Marktes für Zählsysteme aus Zug. Heute stehen rund zwei Dutzend Systeme bei verschiedenen Energieversorgungsunternehmen (EVU) in China im Einsatz. Parallel zum steigenden Auftragsvolumen wurde die Bearbeitung des chinesischen Marktes intensiviert. Heute unterhält Siemens Metering in China eine eigene Vertriebsorganisation. Ken Hui und seine rund 75 Kollegen bedienen mit wachsendem Erfolg den lokalen Markt mit Haushaltzählern, Industriezählern und Zählsystemen. Dazu gehören auch «Long Life Quality Meters». Deren Stückzahlen sind für Siemens Metering zwar beachtlich, doch in Relation zum gesamten chinesischen Zählerbedarf bescheiden. Das soll sich jetzt ändern. Ein 100-jähriges Produkt wird für China neu entwickelt «Wenn wir in diesem Zukunftsmarkt für elektromechanische Stromzähler eine führende Stellung erringen wollen, dann müssen wir für die spezifischen Bedürfnisse dieses Marktes einen neuen Zähler entwickeln und diesen lokal fertigen. Es ist unser Ehrgeiz, dabei der erste ausländische Zählerproduzent mit loka- Teamwork war gefragt bei der Entwicklung des neuen «China-Zählers». Wirtschaftsboom in China; In Schanghai wachsen Bürotürme in den Himmel, SIEMENS

15 1er Fertigung zu sein», beschreibt Kurt Gertschnig, verantwortlicher Projektleiter für den «Long Life Meter» für China die Ausgangslage. Eine grosse Herausforderung für die Zuger Ferraris-Spezialisten, die ihr Produkt während 100 Jahren immer weiterentwickelt, perfektioniert und hinsichtlich der Produktionskosten ständig optimiert haben. Doch für eine lokale Fertigung in China sind die für Europa entwickelten Zähler nicht optimal. Um trotzdem europäische Qualitätsstandards und Kostenziele zu erreichen, muss die Produktentwicklung auf die in China verfügbaren und von den Chinesen beherrschten Prozesse und Verfahren abgestimmt werden. «So ist beispielsweise die chinesische Kunststoffindustrie auf die Thermoplast-Technologie spezialisiert. Das bedeutet, dass wir für den neuen LLM das Spritzgiessverfahren einsetzen müssen», erläutert Kurt Gertschnig weiter. «Damit betreten wir Neuland, erhielten aber gleichzeitig die Chance, Material und damit Kosten zu sparen sowie den Fertigungsprozess zu optimieren.» Ein optimaler und stabiler Fertigungsprozess reduziert die Fehlerquote und verbessert die Prozessfähigkeit. Dies schlägt sich sofort in einer höheren Qualität nieder. Qualität und Preis erlauben keine Kompromisse Bei der Qualität und beim Preis duldet der chinesische Markt keinerlei Kompromisse. Joe Imfeid, der jährlich mehrmals Kunden in China besucht: «Wenn chinesische Hersteller Einphasenzähler zum Preis von 5 bis 10 US-Dollar anbieten, dann bezahlt uns ein EVU nur dann einen Mehrpreis, wenn sich dieser durch höhere Zuverlässigkeit und damit tiefere Lebenszyklus-Kosten rechnet. Mit unseren Produkten besitzen wir bezüglich Qualität gegenüber lokalen Mitbewerbern einen gewichtigen Vorteil. Aber wir könnnen die qualitativ hochwertigen <Long Life Meters> aus Kapazitätsgründen nicht in genügenden Stückzahlen von unseren anderen Produktionsstandorten nach China liefern. Wenn wir dort auch bezüglich Stückzahlen eine führende Position gewinnen wollen, dann ist jetzt der Zeitpunkt dazu.» Damit dieses Unterfangen gelingt, braucht es den von Karl Jung und seinen Kollegen von der Abteilung für mechanisches Design mit CAD-Unterstützung entwickelten neuen Zähler. Ebenso wichtig waren Kreativität, Know-how und Teamwork von Erich Meier und seinen Engineering-Spezialisten sowie das Fachwissen von Hans Wind, der im Projektteam die Verantwortung für die Messtechnik innehatte. Zusätzlich notwendig war die Evaluation der richtigen Lieferanten. Hier konnte Erwin Habermann, verantwortlich für die Lizenzen, die Siemens Metering auch in Asien unterhält, wichtigen Input liefern und seine langjährigen Erfahrungen dem Projektteam weitergeben. Als Verantwortlicher für die Beschaffung kam Norbert Wüllner eine Schlüsselrolle zu. Doch auch als erfahrener Einkäufer, der die Ferraris-Zähler bestens kennt, ist es schwierig, von Zug aus in China den richtigen Partner zu identifizieren. Hier halfen Siemens SPLS respektive die lokalen Beschaffungsspezialisten in Schanghai weiter. Diese suchten in ganz China nach möglichen Lieferanten. Doch erst die direkte Kontaktnahme, die fachtechnische Diskussion und Definition von Qualität, Stückzahl und Preis sowie der Besuch der Spezialisten aus Zug in deren Fertigungsstätten zeigten dann, wer als Lieferant für den neuen Zähler zu einem Auftrag kommt. Dabei sind interessante Geschäftsverbindungen entstanden. So gibt es in China einen Lieferanten für eine Schlüsselkomponente, der schon bald in das gesamte Metering-Netzwerk und damit nach Europa, Amerika und Asien liefern wird. Weitere wichtige Teammitglieder sind Keith Parry und Christian Jovan. Als Produktmanager hat Keith Parry das Marketing-Pflichtenheft erarbeitet und damit die spezifischen Markterfordernisse analysiert. Dass der neue Zähler voll rezyklierbar ist und die Umweltbelastung durch Lieferanten und lokale Fertigung sehr gering ist, das freut besonders Christian Jovan, im Projektteam verantwortlicher Qualitätsmanager. Damit entspricht auch die Fertigung in China den strengen Umweltanforderungen nach ISO Aus Zug nach China: Im Oktober ist Produktionsstart Der Zähler ist entwickelt, die Lieferanten sind bestimmt und das Entwicklungsprojekt erfolgreich abgeschlossen. Jetzt geht es um den Aufbau der Ferraris-Fabrik. Dies ist die Aufgabe von Michael Raber, der dazu nach China aufbrechen wird (siehe Bericht Seite 23), Sein Ziel ist es, zusammen mit seinem Kollegen Andrew Pang die Produktion aufzubauen und die Kapazität schrittweise auf 2 Millionen Stück pro Jahr zu erhöhen und damit die Marktführerschaft zu erreichen. Inzwischen haben sich die Zuger Ferraris-Spezialisten bereits einer neuen Herausforderung zugewendet: Wie können Erkenntnisse aus dem LLM für China auch in Ferraris-Zählern für Europa und Amerika genutzt und damit die Marktführerschaft von Siemens Metering weiter ausgebaut werden? Thomas Zehnder

16 Sommaire Votations importantes Après d'âpres négociations entre l'union européenne (UE) et le Gouvernement suisse, les accords bilatéraux ont été officiellement signés en juin dernier. Le Parlement a approuvé les sept accords avec une nette majorité. Un référendum ayant été lancé, les Suisses auront la possibilité, le 21 mai 2000, d'accepter l'ensemble des accords. Après le «non» du peuple suisse à l'espace économique européen (EEE) le 6 décembre 1992, le Conseil fédéral a décidé d'atténuer les effets négatifs d'une non-participation de la Suisse au marché intérieur européen en concluant des accords économiques sectoriels. Le 12 décembre 1994, des négociations bilatérales ont été entamées dans sept secteurs. En décembre 1998, l'accord était conclu après d'âpres discussions au niveau politique. Ce sont les questions relatives aux transports routiers qui ont plus particulièrement fait l'objet d'une lutte acharnée. Elles règlent le transit des poids lourds européens à travers notre pays - un sujet sensible en Suisse et ont déclenché bien quelques discussions chez nous. Les opposants à l'accord craignent que notre pays ne soit traversé par des 40 tonnes. La délégation qui entourait le conseiller fédéral Moritz Leuenberger est malgré tout parvenue à s'imposer sur les points importants de sorte que la Suisse pourra influer de manière décisive sur la politique future des transports de l'ue. Un autre accord qui fournit matière à discussion est la libre circulation des personnes. Sa mise en œuvre entraînera une ouverture progressive du marché du travail. Les opposants à l'accord craignent par conséquent une déculturation de la Suisse. Selon ses défenseurs, les répercussions sur les chiffres de l'immigration ont été fortement surestimées. Les expériences de l'ue auraient démontré qu'aucun mouvement de migration massif ne s'effectue entre les pays plus ou moins prospères. Dans les sept secteurs, le rapprochement entre la Suisse et l'ue offre - ses partisans en sont convaincus - bon nombre d'avantages et ne se traduit pas - contrairement à ce que craignent ses détracteurs - par une perte de souveraineté de notre pays. Isabelle Zurbriggen «Convergences», le nouveau magazine destiné à la clientèle suisse romande, paraîtra trois fois paran. Chez Agro-Data, on téléphone via le PC «Lorsqu'il est question de Voice-over-IP, le monde ne se tourne pas vers les Etats-Unis mais vers Zurich.» C'est en ces termes que le directeur général Peter Griischow a présenté, en janvier, les avantages de Hicom Xpress - rebaptisé entre-temps HiNet Xpress - dans le cadre de la conférence de presse annuelle de Siemens Suisse. Cette déclaration est tout à fait justifiée comme le prouve le récent succès de la plate-forme Voice-over-IP développée chez Siemens Suisse. En effet, la plus vaste infrastructure Voice-over-IP au monde, composée exclusivement de PC, a été installée récemment chez Agro-Data à Sursee. Les 200 personnes qui travaillent chez Agro-Data, l'un des plus gros fournisseurs dans les domaines de PC, de logiciels et de réseaux de transmission en Suisse, gèrent désormais l'ensemble de leurs communications (téléphone, messagerie vocale, ) exclusivement par ordinateur. La solution HiNet Xpress intègre la messagerie vocale, le courrier électronique et le téléphone sur le poste de travail. Les employés peuvent ainsi utiliser leur PC multimédia non seulement pour le courrier électronique, mais également pour la messagerie vocale et les appels téléphoniques. On téléphone par l'intermédiaire d'un combiné intégré dans le clavier et relié à la carte-son de l'ordinateur. Les fonctions qui ont fait leurs preuves, telles que le renvoi d'appel, l'interception d'appel, la Oublié le téléphone classique pour le personnel d'agro-data à Sursee. Désormais, les employés téléphonent par l'intermédiaire d'un combiné intégré dans le clavier de l'ordinateur. conférence téléphonique, le transfert d'appel ou le va-et-vient, sont disponibles sur les postes de travail et se pilotent à la souris via une interface graphique utilisateur. Les employés bénéficient également de tous les avantages de la téléphonie assistée par ordinateur: ils composent le numéro directement à partir d'un annuaire électronique ou reçoivent automatiquement à l'écran des informations sur les appelants. A cela vient s'ajouter le fait que les communications s'intègrent plus facilement qu'auparavant dans le déroulement du travail. En outre, la solution HiNet Xpress va faciliter le télétravail chez Agro-Data puisque les collaborateurs peuvent désormais être joints au même numéro aussi bien à leur domicile qu'au bureau, et qu'ils disposent dans leur bureau à la maison des mêmes fonctionnalités que sur leur poste de travail au bureau. Un magazine destiné à la clientèle suisse romande Convergences Aquaparc ou la concrétisation d'un réve Siemens séduite parla technologie Thomas Moser «Convergences» est le titre du nouveau magazine de Siemens Suisse qui informera à l'avenir nos clients de Suisse romande des sujets d'actualité et des projets intéressants. Trois fois par an, cette publication en langue française fournira des informations très intéressantes sur nos différents secteurs d'activité et permettra aux lecteurs d'avoir une vue d'ensemble des affaires globales de Siemens Suisse. Un format A3 accrocheur et une mise en page claire et moderne font de «Convergences» un magazine unique de communication à la clientèle. Si vous êtes intéressés par cette publication, vous pouvez la commander à l'adresse suivante : Siemens Suisse SA Monique Kiener, ZNL 5, av. des Baumettes, 1020 Renens Tél , fax monique.kiener siemens.ch

17 Sommaire Aide financière pour les jeunes entrepreneurs La participation au concours «La Suisse, site technologique» de cette année-ci fut moins importante que les autres années, une situation qui n'inquiète toutefois pas les organisateurs car la qualité des projets déposés était d'un niveau jamais atteint auparavant. Les 17 équipes gagnantes ont eu la possibilité de présenter leurs projets à un public international à l'occasion du CeBIT et de la Foire de Hanovre. Cinquante-deux projets ont été déposés en vue de gagner les Prix tant convoités de la technologie de l'an Le candidat désireux de convaincre le jury ne devait toutefois pas se limiter à proposer une idée brillante. Tout aussi importantes étaient les chances de commercialisation du produit et la façon dont le candidat allait l'exploiter à l'avenir, en créant par exemple sa propre entreprise de technologie. Lors de la remise des prix le 25 janvier 2000 à la Bourse de Zurich, la présidente du gouvernement, Verena Diener, a qualifié le concours de «vitrine pour des talents» qui cherchent résolument à se lancer sur le marché grâce à L'heureux gagnant: Gothard Süess (à droite) de la société VisioWave de Lausanne reçoit des mains de Helmut L. Clemm le prix spécial tant convoité de Siemens Suisse SA. des produits novateurs. «De par sa conception», a déclaré Mme Diener, «ce concours est également un lieu de rencontre et d'échange permettant de mettre en contact les nouveaux venus et les entreprises établies.» C'est l'une des raisons pour lesquelles Siemens Suisse participe également à ce concours de manière active. L'échange d'idées et la collaboration avec de jeunes entrepreneurs est d'un intérêt vital pour notre entreprise (vous trouverez plus d'informations sur les projets primés à: Le prix spécial de Siemens Suisse SA a été décerné à la société VisioWave de Lausanne et remis par Helmut L. Clemm. Cette société a développé un procédé permettant de numériser et de comprimer des signaux vidéo analogiques de manière à permettre leur transmission sans problème via le réseau. Jusqu'à présent, ces signaux devaient être traités à l'aide d'un appareil spécial et nécessitaient déjà une ligne séparée pour obtenir une qualité moyenne. bes «Les dernières libertés. Des histoires de personnes âgées» De nos jours, les personnes âgées ne sont plus assises sur les bancs publics à voir les jours passer. Pour beaucoup d'entre elles, la vieillesse est au contraire devenue une phase de vie attrayante. L'exposition intitulée «Les dernières libertés. Des histoires de personnes âgées» au Musée national suisse à Zurich est consacrée à cette «nouvelle génération» âgée de soixante à quatre-vingts ans. Au cours des dernières décennies, en effet, cette tranche de la population a plus fortement augmenté que n'importe quelle autre, et ses membres sont devenus à la fois actifs, communicatifs, mobiles et à l'aise sur le plan matériel. Les questions socioculturelles et politico-économiques relatives à l'aménagement de la vie durant la vieillesse rencontrent un grand intérêt dans les milieux politiques, économiques et scientifiques, ce qui constitue un phénomène de civilisation relativement récent. L'exposition au Musée national suisse à Zurich est consacrée à la «nouvelle génération» âgée de soixante à quatre-vingts ans. L'un des objectifs de l'exposition temporaire, du 14 avril au 16 juillet 2000, est de tirer des parallèles entre questions actuelles, modèles de solutions passés et perspectives futures, tout en ouvrant le débat. Articulée autour de ses principaux thèmes que constituent le coips, l'habitat, la mobilité, la communication et la sécurité sociale, cette exposition met en lumière les aspects historico-culturels de la vie privée en Europe et démontre, sur la base de comparaisons entre biographies historiques et actuelles, la puissante mutation des conditions de vie observée au cours des deux derniers siècles. Ce projet a été élaboré par le Musée national suisse, en collaboration avec le Musée d'histoire de la ville de Bielefeld, le programme culturel Siemens et l'université technique de Berlin. L'exposition présentée en Suisse est parrainée par: le Conseil d'etat du canton de Zurich, la Fondation de famille Vontobel, Sulzer Medica AG, Winterthour et Siemens Suisse SA. Astrid Tönnies m

18 Ausstellungen Mobile Kommunikation im Mittelpunkt -"».«a*»/í'/y ' e/i psi- ^»S? ^S",Sw'3 fe "^, S' ' ß$sr f'/7i/, '" bcih, ""-T jrfs^c" ffîty''"z''' ''S'ypp ' "»BUgOj ^"t/ffo ^UJr»ahi' h,"" Sí "" 'tt'""' f;? %?*&*% ' r en?o." """.tinri ^"KfesL?**- aus '""'SfZf.'"- kríf "' 0 SfirSÍ *% ' rtsf f s die ' g. '*cj, Ä7- tee# "iht fr. Un, M ' ty/jfj..»,. - Ííl.M^pé. jz: ÂîïïSS -!*««?&»,'?7 ^at/.. SS^- lasst ip ion st\vo ab 0 scbenr "nd^j^'st è/ / D*' a *do n i Sse * oâ" d ' Dit ^nls sf S^Poi/^nw«w... ñz l ^nis ' c ítp CT,,. 0,f J?'.' ies ^Oen einen t,_ w""- y' as n fif Die CeBIT-Ausgabe 2000 schlägt wieder einmal alle Rekorde. Nie zuvor strömte das Publikum in solchen Massen zur grössten IT-Messe der Welt. Über Besucherinnen und Besucher wollten sich über das aktuelle Angebot von gegen 8000 Ausstellern informieren. Siemens Schweiz AG nahm die diesjährige CeBIT zum Anlass, auf einem eigenen Stand die neu geschaffene «World Market Unit» des Bereiches Information und Kommunikation zu präsentieren. Gezeigt wurden dabei die innovativen, für den Weltmarkt bestimmten Produkte, die zum grossen Teil in der Schweiz entwickelt und produziert werden. Dazu gehörten beispielsweise die Weiterentwicklung von I-Gate, dem kabellosen PC-Netzwerk mit Internet-Access, das bereits letztes Jahr mit grossem Erfolg auf der CeBIT vorgestellt wurde. Grosse Aufmerksamkeit erregte, wie schon an der Telecom in Genf, SIMpad, der Prototyp eines tragbaren Farbdisplays, das jederzeit den ebenfalls drahtlosen Internet-Zugang erlaubt. Auch der deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder liess sich bei seinem CeBIT-Rundgang von den Prototypen aus der Siemens- Innovationsküche begeistern. Besonders / i? 4 ÄvS- A M íifeí?slis Ein Produkt von Siemens Schweiz auf der Titelseite einer renommierten Zeitung und erst noch in prominenter Hand. BundeskanzlerGerhard Schröder und seine Frau Doris begutachten auf dem SIMpad die Online-Ausgabe der deutschen Tageszeitung «Die Welt». Siemens bündelt Mobilfunkaktivitäten Wer mit dem äusserst dynamischen Markt der Informations- und Kommunikationstechnologie Schritt halten will, muss flexibel sein. Um auch weiterhin eine Vorreiterrolle bei zukunftsträchtigen Markttrends einzunehmen, fasst Siemens innerhalb seines Arbeitsgebietes Information and Communications (I and C) alle Aktivitäten im Bereich Mobilfunk - von Netzinfrastrukturlösungen bis zu Mobiltelefonen - zusammen. Der neue Bereich, Information and Communication Mobile (ICM), umfasst das gesamte Geschäft mit Kommunikationsendgeräten (Mobil- und Festnetztelefone, mobile Organizer und digitale Produkte) sowie die Mobilfunknetze. ICM löst damit den bisherigen Bereich ICP ab und startet mit einem Umsatzvolumen von mehr als 5 Mrd. EUR. Der Bereich Information and Communication Networks (ICN) gründet zum 1. April ein neues Geschäftsgebiet - «Enterprise Networks» - für Entwicklung und Installation von Multimedianetzprodukten und -anwendungen für Firmennetze. Im Bereich der optischen Netze gründet ICN zum selben Termin eine neue Gesellschaft mit Sitz in den USA. Auch das Dienstleistungsgeschäft wird weiter vorangetrieben. Durch die Zusammen- ftihrung mit der Siemens IT Service GmbH & Co. OHG wird Siemens Business Services (SBS) in Europa der zweitgrösste Komplettanbieter von Dienstleistungen in der Informations- und Kommunikationstechnik. Dr. Volker Jung, im Zentralvorstand von Siemens für Information and Communications (I and C) verantwortlich, betonte an der CeBIT : «Siemens wird in den neuen, rasch wachsenden Zukunftsmärkten des Mobile Business den Ton angeben.» Das Internet als Wachstumsmotor der vergangenen Jahre werde durch Mobile Business, m-business, in die nächste Entwicklungsstufe nach Electronic Business geführt, für die Europa aufgrund der guten Mobilfunk-

19 Mit neuen Handysauf Verkaufsrekord-Jagd Das Internet-Handy der Zukunft erlaubt sogar das Herunterladen und Anschauen hochwertiger Videos sowie Video-Conferencing. angetan hatte es ihm - das grossformatige Foto auf der Titelseite der deutschen Zeitung «Die Welt» belegt es eindrücklich - der oben erwähnte SIMpad von Siemens Schweiz. Beim Siemens-Stammhaus präsentierte man unter anderem mit dem Outdoor-Gerät M35 ein weiteres Modell der neuen Handy-Palette. Einer der Publikumsrenner war das «Multi- Mobile», das Internet-Handy der Zukunft. Dieser Prototyp einer Gemeinschaftsentwicklung von Siemens und Casio vereint alle Funktionen des Telefonierens und der Datenverarbeitung mit den Anwendungseigenschaften eines leistungsfähigen Hand-held- Computers. Das Gerät verfügt über einen farbigen Touchscreen, einen Hochleistungsrechner und eine Dualband-GSM-Mobilfunkeinheit. Man darf auf das Multi-Mobile, das Anfang nächsten Jahres auf den Markt kommen soll, gespannt sein. Thomas Moser Die internationale Medienpräsenz war gross, die Erwartungen der Journalistinnen und Journalisten aus aller Welt - darunter aus der Schweiz Vertreter von «Blick», «Aargauer Zeitung», «24 heures» und dem Mobilkommunikations-Fachmagazin «Netz» - hoch; Anlässlich des GSM World Congress Anfang Februar in Cannes stellte Siemens die beiden ersten Modelle der neuen Handy-Generation, S35 und C35, vor. Der Vorsitzende des Bereichs TCP, Rudi Lamprecht, eröffnete die Pressekonferenz zur Lancierung der neuen Mobiltelefon-Palette von Siemens in Südfrankreich mit einem Paukenschlag: Siemens will in diesem Jahr nicht wie ursprünglich einmal geplant rund 20 Millionen Geräte weltweit verkaufen, sondern 30 Millionen. Das sind fast dreimal so viele wie im Geschäftsjahr 98/99. Und nächstes Jahr sollen es dann bereits 60 Millionen Stück sein. Wahrlich eine ehrgeizige Zielsetzung! Erreicht werden soll dieses Vorhaben mit neuen, innovativen Geräten, die auf verschiedene Nutzerstrukturen zugeschnitten sind. Das S35 richtet sich beispielsweise ganz klar an den anspruchsvollsten Geschäftskunden. Das Gerät bietet unter anderem einen WAP 1.1 Browser, ein integriertes Modem, intelligente Texteingabe oder auch Wählen per Spracheingabe. Mit einem Gewicht von lediglich 99 Gramm ist das S35i eines der leichtesten und mit der im Gehäuse voll integrierten Antenne eines der kleinsten Mobiltelefone seiner Klasse. Mit einer Sprechzeit von bis zu 360 Minuten oder einer maximalen Stand-by- Das neue Siemens-Handy S35 kommt demnächst auf den Markt. Zeit von über neun Tagen bietet dieses Handy noch mehr persönliche Mobilität als andere vergleichbare Geräte dieser Klasse. Das C35 ist als Einsteigerhandy gedacht, bei dem die wachsenden Anforderungen privater Nutzer nach mehr Informations- und Unterhaltungsfunktionen aber bereits integriert sind. Es ist deshalb serienmässig mit einem integrierten WAP 1.1 Browser ausgestattet. Das C35i hat ein Gewicht von 110 Gramm, besitzt eine Stand-by-Zeit von bis zu 180 Stunden oder eine Redezeit von bis zu 300 Minuten. Es glänzt überdies mit einem ungewöhnlich hohen Standard an Ausstattung, was bereits an Funktionen wie Stoppuhr, Währungskonvertierung, Vibrationsalarm, Uhr mit Datumsund Zeitstempel sowie Taschenrechner zu sehen ist. Sowohl das C35 als auch das S35i sind im Mai verfügbar. Man darf zuversichtlich sein, dass die hohen Erwartungen bezüglich Absatzzahlen erfüllt werden. Analysten zufolge wird besonders das C35 alle Verkaufsrekorde für Siemens brechen. tm Infrastruktur die bessere Ausgangsbasis habe als andere Regionen der Welt. Innerhalb von fünf Jahren werde mehr als die Hälfte der an das Internet angeschlossenen Geräte mobil sein, wobei davon nur die wenigsten Geräte die klassischen Mobiltelefone sein werden. Das Siemens-Mobiltelefongeschäft läuft laut Jung auf Hochtouren. Wurden im letzten Geschäftsjahr mit 11 Millionen Mobiltelefonen fast doppelt so viele verkauft wie im Jahr davor, ist für das laufende Geschäftsjahr ein Absatz von 30 Millionen Stück geplant. Im kommenden Jahr will Siemens bereits 60 Millionen Mobiltelefone auf den Markt bringen. Angestrebt wird damit ein Welt- marktanteil von 10 bis 15 Prozent bis Ende Für 2001 ist auch der Markteintritt in den USA geplant. Ziel ist es, sich nachhaltig unter den ersten drei Mobiltelefonanbietern weltweit zu etablieren. Dieser Rang konnte erstmals für 1999 in Europa erreicht werden. Eine weitere Zunahme von Marktanteilen insbesondere im europäischen Markt sei durch die Übernahme des Mobiltelefongeschäfts von Bosch zu erwarten. bes Wichtige Anlässe mit Siemens- Beteiligung Späte Freiheiten Landesmuseum, 14. April bis 16. Juli Muba Basel, 28. April bis 7. Mai BEA Bern, 29. April bis 8. Mai

20 Mitarbeiteraktion Klirrend kalt Zugegeben: Das Gefrierfach im Kühlschrank ist praktisch und hilft in Notfällen. Wer aber Gefrorenes und Einge machtes das ganze Jahr in grösseren Mengen unterbringen und erst noch ^r,.*íps die Übersicht behalten will, der kommt. i um einen Siemens-Gefrierschrank nicht herum. Die erstklassige Kältetechniksorgt zudem füreinen besonders niedrigen Energieverbrauch. Allfrost-Technik 85 mm starke Plus-Isolierung 40 Stunden Lagerzeit bei Störung Mulfi-Alärm-System Optisch-akustische Anzeige bei unzulässigem Temperaturanstieg Elektronische Temperaturregelung mit LED-Anzeige Alle Ebenen mit Gefriergut-Kalender Türöffnungshilfe Höhenverstellbare Füsse vorn Rollen hinten am Gerät GS28S (Bild oben) 225 Liter Nutzinhalt auf 6 Ebenen H X B X T: 155 x 66 x 66 cm Ladenpreis; Fr Mitarbeiterpreis: Fr GS22S (Bild unten) 187 Liter Nutzinhalt auf 5 Ebenen HxBxT: 135x66x66 cm Ladenpreis: Fr Mitarbeiterpreis: Fr NWtarbeUeraktion Gefr\etschranke ^ lnv, t a.be«e 'P,e! i ^ ^'V GS32S 263 Liter Nutzinhalt auf 7 Ebenen HxBxT: 175 x 66 x 66 cm Ladenpreis; Fr Mitarbeiterpreis: Fr GS18S 150 Liter Nutzinhalt auf 4 Ebenen HxBxT; 115 x 66 x 66 cm Ladenpreis: Fr Mitarbeiterpreis; Fr Siemens. Wir gehören zur Familie. Dieses Gerät können Sie In den Siemens-Mltarbelterläden In V : Bern, Bioggio, Fahrweid, Renens, Zug und Zürich besichtigen und kaufen. Mit der beiliegenden Bestellkarte auf dem Deckblatt können Sie sich Ihr Gerät auch direkt nach Hause senden lassen (gilt nicht für den Mitarbeiterladen Zug). Den Original- Gutschein zum Einlösen finden Sie ebenfalls auf dem Deckblatt. Aktion gültig bis 28. Mal Die Mitarbeiteraktion gilt nur für Angehörige und Pensionierte der Siemens-Gesellschaften in der Schweiz. m

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