Jahresbericht «schule bewegt» Schuljahr 2012/13. Schulklassen. 1. Das Schuljahr 2012/13 im Überblick. Neuheiten im Schuljahr 2012/13

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresbericht «schule bewegt» Schuljahr 2012/13. Schulklassen. 1. Das Schuljahr 2012/13 im Überblick. Neuheiten im Schuljahr 2012/13"

Transkript

1 «schule bewegt» Jahresbericht des Schuljahrs 2012/13 20/03/2014 Jahresbericht «schule bewegt» Schuljahr 2012/13 Schulklassen 1. Das Schuljahr 2012/13 im Überblick Neuheiten im Schuljahr 2012/13 Teilnahmemöglichkeiten Seit dem Schuljahr 2012/13 stehen interessierten Lehrpersonen zwei Teilnahmemöglichkeiten zur Auswahl. Einerseits besteht die Möglichkeit einer Schnupperteilnahme, andererseits können sich Schulklassen direkt als «Bewegte Schulklasse» registrieren und eine Langzeitteilnahme abschliessen. Die Schnupperteilnahme ermöglicht den interessierten Lehrpersonen das Programm vorgängig besser kennenzulernen und sich mit der Integration und Organisation der täglichen Bewegungsminuten während eines Semesters vertraut zu machen. Das für die Schnupperteilnahme erstellte Profil kann bei definitivem Interesse einfach und schnell in ein Langzeitprofil umgewandelt werden. Dieses Profil bleibt so lange aktiv, wie von der eingeschriebenen Lehrperson gewünscht. Können die täglichen Bewegungsminuten aus verschiedensten Gründen nicht mehr eingehalten werden, kann das Profil vorübergehend deaktiviert oder ganz gelöscht werden. Neuer Versandpartner «schule bewegt» darf seit dem Schuljahr 2012/13 auf Swissmilk als neuen Versandpartner zählen. Swissmilk entwickelte in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sport BASPO das aufs Schuljahr 2012/13 neu erschienene Modul «Milch bewegt». Wöchentlich tätigt Swissmilk bis zu hundert Versendungen in der ganzen Schweiz. Neue Module und Karteibox Im Schuljahr 2012/13 sind die Module «Zusammen bewegt», ein Modul zur Förderung der Sozialkompetenz und das Ernährungsmodul «Milch bewegt» neu ins Angebot von «schule bewegt»

2 aufgenommen worden. Ausserdem profitieren Langzeitteilnahmen neu von einer «schule bewegt» Karteibox, die ihnen kostenlos zur Verfügung steht. Dank der Karteibox können die verschiedenen Kartensets nach eigenem Wunsch sortiert und aufbewahrt werden. Wochentipp archiviert Der tägliche Wochentipp wurde auf das Schuljahr 2012/13 eingestellt. Alle Wochentipps sind neu auf der Webpage von «schule bewegt» abrufbar. Damit der passende Tipp möglichst schnell gefunden werden kann, sind die archivierten Bewegungsideen entsprechend dem Modell der Bewegten Schule nach verschiedenen Themen wie «Bewegte Pausen», «Bewegte Schulanlässe» etc. sortiert. 2

3 AG AI AR BL BS BE FR GE GL GR JU LU Ne NW OW SH SZ SO SG TI TG UR VD VS ZG ZH FL Total der teilnehmenden Klassen im Schuljahr 2012/ Klassen waren im Schuljahr 2012/13 im Rahmen von «schule bewegt» täglich aktiv. Dies entspricht einem Anteil von 6.4 % aller Schweizer Schulklassen. Dabei bewegten sich insgesamt Schülerinnen und Schüler mindestens 20 Minuten pro Tag zusätzlichen zu den obligatorischen Sportstunden. Insgesamt sind 641 Klassen als Schnupperteilnahmen eingestiegen. 36.8% dieser Schnupperteilnahmen haben sich anschliessend für eine Langzeitteilnahme entschieden. Die hohen Beteiligungsquoten einzelner Kantone führen wir auf kantonal starke Aktionsprogramme (zum Bespiel Graubünden bewegt) und positive Werbung seitens der kantonalen Sportämter und aktiven Einzelpersonen zurück Abb. 1 Anzahl Schulklassen nach Kantonen 3

4 AG AI AR BL BS BE FR GE GL GR JU LU Ne NW OW SH SZ SO SG TI TG UR VD VS ZG ZH FL 18.0% 16.0% 14.0% 12.0% 13.4% 16.8% 12.2% 14.3% 10.0% 9.1% 9.2% 9.0% 8.7% 8.0% 6.0% 4.0% 2.0% 0.0% 7.3% 5.5% 4.2% 5.6% 7.3% 2.2% 1.1% 6.1% 6.0% 5.5% 4.2% 7.2% 6.2% 1.6% 4.9% 3.1% 6.2% 7.2% 0.4% Abb. 2 Beteiligungsquoten der Schulklassen nach Kantonen in Prozent Bestelle Module Mit Ausnahme des Moduls «Schulweg» und den Zusatzmodulen «Milch bewegt» und «Ernährung» stiessen die angebotenen Module im Schuljahr 2012/13 auf ein relativ ausgeglichenes Interesse bei den teilnehmenden Schulklassen. Das Modul «Musik bewegt» wurde im Schuljahr 2012/13 am meisten erworben (13.5%). (Abb. 3) 10) Zusatzmodul Milch bewegt 9) Zusatzmodul Ernährung 4.6% 4.7% 4) Zusammen bewegt 3) Seil % 11.7% 11) Schulweg 2.3% 1) Musik bewegt 13.5% 8) Gruppenspiele 8.9% 2) Footbag 13.3% 7) Erholungspausen 9.0% 5) Bewegungspausen 6) Bewegungs- und Lernstationen 10.6% 10.0% 0.0% 2.0% 4.0% 6.0% 8.0% 10.0% 12.0% 14.0% 16.0% Abb. 3 Total bestellte Module im Schuljahr 2012/2013 4

5 Schulbesuche Das Kick-off 2012/13 hat am 6. September 2012 in Boll BE stattgefunden. Die Schweizer Bewegungstalente Samuel Hufschmid (Footbag) und Nicolas Fischer (Rope Skipping) unterstützten an diesem Tag das «schule bewegt»-team und erfreuten mehrere hundert Primarschülerinnen und schüler. Sieben weitere Schulbesuche wurden im selben Schuljahr durchgeführt. 5

6 2. Evaluation 2012/13 Die Evaluation wurde an alle im Schuljahr 2012/13 teilnehmenden Lehrpersonen adressiert. Der grösste Rücklauf wird auf der Unterstufe mit einer Beteiligungsquote von 47% verzeichnet. 34% der befragten Lehrpersonen arbeiten auf der der Mittelstufe und weitere 14% arbeiten im Kindergarten. Die Oberstufe ist mit 5% am geringsten vertreten. Es haben keine Lehrpersonen der Gymnasialstufe an der Evaluation teilgenommen. (Abb. 1) 0% 34% 5% 14% 47% Kindergarten Unterstufe Mittelstufe Oberstufe Gymnasium Abb. 1: Aufteilung nach Unterrichtsstufen Der grösste Teil der befragten Lehrpersonen (64%) sind weniger als 2 Jahre bei «schule bewegt» dabei. Die kleinste Gruppe bilden jene Lehrpersonen, die genau 2 Jahre bei «schule bewegt» mitmachen. 24% der befragten Lehrpersonen sind bereits mehr als 2 Jahre bei «schule bewegt» aktiv. (Abb. 2) 24% 64% 12% Mehr als 2 Jahre 2 Jahre Weniger als 2 Jahre Abb. 2: Teilnahmedauer bei «schule bewegt» 6

7 81% der befragten Lehrpersonen erreichten mit ihren Klassen das tägliche Bewegungssoll von 20 Minuten, davon bestätigten 23% sogar täglich mehr als 20 Minuten Bewegung absolviert zu haben. 19% der befragten Klassen erreichen durchschnittlich weniger als 20 Minuten Bewegung pro Tag. (Abb. 3) 23% 19% Weniger als 20 Minuten 20 Minuten 58% Mehr als 20 Minuten Abb.3: Durchschnittlich erreichte Bewegungsminuten pro Tag Die Bewegungskultur in den Schulhäusern wurde wie folgt eingeschätzt: Leicht weniger als die Hälfte der befragten Lehrpersonen antworteten, dass sich «Mehrere Klassen im Schulhaus auf die Initiative ihrer Lehrpersonen bewegen». 46% der Befragten gaben an, dass sich «Einzelne Klassen im Schulhaus auf die Initiative einzelner Lehrpersonen bewegen» und fast ebenso viele vermerkten, dass «Klassenübergreifende Bewegungsprojekte und Schulanlässe mit Bewegung» stattfinden. 28% meldeten zurück, dass ihre Schule «Freiwilliger Schulsport» anbietet. Bei 15% der Lehrpersonen ist die «Bewegung im Leitbild der Schule verankert». Zusätzlich wurden organisierte Sporttage und Turniere, Bewegungslustwochen, Teilnahme bei Purzelbaum, am GP Bern oder bei walk to school etc. als Indikatoren einer existierenden Bewegungskultur genannt. (Abb. 4) 7

8 6) Andere 7% 4) An der Schule wird freiwilliger Schulsport angeboten 28% 5) Bewegung ist im Leitbild der Schule verankert 15% 3) Es gibt klassenübergreifende Bewegungsgprojekte und Schulanlässe mit Bewegung 44% 1) Mehrere Klassen im Schulhaus bewegen sich auf Initiative ihrer Lehrpersonen 49% 2) Einzelne Klassen im Schulhaus bewegen sich auf Initiative einzelner Lehrpersonen 46% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Abb: 4: Bewegungskultur in den Schulhäusern gemäss teilnehmender Lehrpersonen Bis auf wenige Ausnahmen gaben alle Lehrpersonen an, «Bewegungspausen» in ihrem Unterricht zu integrieren. Bewegte Pausen dienen der Auflockerung und Rhythmisierung des Unterrichts. Über die Hälfte der Befragten kombinieren kognitiven Lernstoff mit Bewegung oder setzten die Bewegung in Form von Ritualen um. Unter «Andere» wurden Bewegungsaktivitäten wie Bodypercussion, Tänze, Bewegung in der Natur etc. erwähnt. (Abb. 5) 8

9 5) Andere 11% 3) Rituale 61% 4) Bewegte Hausaufgaben 28% 2) Bewegtes Lernen 69% 1) Bewegungspausen 95% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Abb. 5: Umgesetzte Bewegungsaktivitäten Nahezu alle Lehrpersonen leiten die Bewegungseinheiten persönlich an. Etwas weniger als die Hälfte der Befragten vermerkte, dass einzelne Schülerinnen und Schüler (42%) die Bewegungseinheiten animieren bzw. die Schülerinnen und Schüler die freie Wahl haben, sich während des Unterrichts zu bewegen (41%). Weniger häufig sind Gruppen von Schülern und Schülerinnen bei der Instruktion der Bewegungseinheiten aktiv. (Abb. 6) 9

10 5) Andere 2% 3) Module und Bewegungsmaterialien stehen zur freien Verfügung 41% 4) Gruppe von Schülern 12% 2) Schülerinnen/Schüler 42% 1) Lehrperson 98% 0% 20% 40% 60% 80% 100% 120% Abb. 6 Anleitung der Bewegungseinheiten Bereits teilnehmende Lehrpersonen bewerten «Angst vor Zeitverlust durch Bewegungszeit ist zu gross» und «Lehrpersonen haben andere Prioritäten» als wichtigste Gründe einer Nichtteilnahme bei «schule bewegt». Rund 30% der Befragten finden die Vorgabe von täglich 20 Minuten Bewegung zu viel und denken, dass andere Angebote genutzt werden. Fehlende Werbung und Unterstützung durch die Schulleitung wurden von einer kleinen Gruppe Lehrpersonen als Grund für die Nichtteilnahme genannt. Nur 1% der Befragten schätzte das Anmeldeverfahren als zu kompliziert ein. (Abb. 7) 10

11 7) Andere 7% 6) Schulleitung unterstützt Projekt nicht/zu wenig 9% 2) Lehrpersonen haben andere Prioritäten 70% 4) Andere Angebote werden genutzt 26% 5) Angebot wird zu wenig beworben 11% 1) Angst vor Zeitverlust durch Bewegungszeit 72% 8) Anmeldung/Profil zu kompliziert 1% 3) Vorgabe 20 min Bewegung täglich zu viel 37% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% Abb. 7: Mögliche Gründe einer Nichtteilnahme bei «schule bewegt» Auf die Frage, wie neue Lehrpersonen für «schule bewegt» gewonnen werden könnten, antworteten die bereits teilnehmenden Lehrperson ziemlich unterschiedlich. Als wichtig eingestuft wurden Ausund Weiterbildungen an Pädagogischen Hochschulen und der Austausch mit «schule bewegt» erfahrenen Lehrpersonen. Infoveranstaltungen und Weiterbildungen für berufstätige Lehrpersonen sind für 20% der Befragten relevant. Etwas mehr als ein Zehntel der befragten Lehrpersonen ist der Meinung, dass dank der Unterstützung und Einführung durch die Schulleitung oder vermehrter Präsenz von «schule bewegt» in Schul- und Fachzeitschriften neue Lehrpersonen gewonnen werden können. (Abb. 8) 11

12 6) Anderes 3% 1) Bekannmachung in Aus- und Weiterbildungen an Pädagogischen Hochschulen 26% 4) Unterstützung und Einführung durch die Schulleitung 14% 5) Mehr Präsenz in Schul- und Fachzeitungen 13% 3) Infoveranstaltung/Weiterbildung durch das «schule bewegt»-team an Schulen 20% 2) Austausch mit Lehrpseronen, die bereits am Programm teilnehmen 24% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% Abb. 8: Wie neue Lehrpersonen für «schule bewegt» gewinnen? Die befragten Lehrpersonen manifestierten für «Bewegtes Lernen im Unterricht» das grösste Interesse. Diesem Wunsch kann seit dem Schuljahr 2013/14 das neue Modul «Lernen bewegt» Rechnung tragen. «Bewegte Pausen» sind weiterhin von Aktualität. Themen wie «Bewegte Hausaufgaben» und «Schulanlässe» sind für die Lehrpersonen nicht unbedeutend und könnten eventuell zu einem späteren Zeitpunkt in einem neuen Modul aufgenommen werden. Unter «Anderes» wurden Themen wie zum Bespiel eine «Gesunde und bewegte Lehrerschaft» oder «Tänze und Choreographien» vermerkt. (Abb. 9) 12

13 5) Weitere Themen 1% 4) Schulanlässe 15% 3) Bewegte Hausaufgaben 21% 2) Bewegte Pausen 27% 1) Bewegtes Lernen im Unterricht 36% 0% 5% 10% 15% 20% 25% 30% 35% 40% Abb. 9: Themenbereiche, die Lehrpersonen interessieren 92% der befragten Lehrpersonen möchten auch in Zukunft bei «schule bewegt» aktiv sein. 7% wissen es zum heutigen Zeitpunkt noch nicht und nur gerade 1% werden in Zukunft nicht mehr bei «schule bewegt» mitmachen. Unter anderem ist der Grund «Beendigung des Schuldienstes im Pensionierungsalter» vermerkt. 1% 7% Ja Nein Vielleicht 92% Abb: 10: Teilnahme bei «schule bewegt» in Zukunft 13

14 Die Analyse der täglichen Bewegungsminuten gemäss Stufen ergibt, dass im Kindergarten bis zu 70% der befragten Lehrpersonen mehr als 20 Minuten Bewegung in ihren Unterricht integrieren. Das Bewegungssoll von 20 Minuten wird im aufsteigenden Verlauf der Schulstufen von einer geringer werdenden Prozentzahl erreicht. Wird das Bewegungssoll von 20 Minuten im Kindergarten problemlos eingehalten, so sind es auf der Unterstufe 77%, auf der Mittelstufe 68% und auf der Oberstufe nur noch 55% der Lehrpersonen, die die minimale Vorgabe erreichen. Gleichzeitig nimmt der Prozentsatz von Lehrpersonen, die mehr als 20 Minuten Bewegung in den Unterricht integrieren, stark ab. Auf der Oberstufe sind es weniger als 5%. (Abb. 11) 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Kiga Unterstufe Mittelstufe Oberstufe Mehr als 20 Minuten 20 Minuten Weniger als 20 Minuten Abb. 11: Tägliche Bewegungsminuten gemäss Schulstufen Alle teilnehmenden Lehrpersonen meldeten zurück, allgemein mit dem Programm von «schule bewegt» zufrieden zu sein. Positive Rückmeldungen wurden in Bezug auf die vielseitigen Bewegungsideen und den kostenlos zur Verfügung gestellten Materialien verzeichnet. Die Kartensets werden als gut verständlich und illustriert bewertet. Die Übungen sind im Unterricht einfach und ohne enorme Vorbereitungszeit umsetzbar. Die Bewegungsideen bringen Spass und Bewegung in den Unterricht. Auf sehr viel positives Echo stossen die Module «Footbag» und «Seil+». Auch die archivierten Wochentipps werden von den Lehrpersonen sehr geschätzt und weiter in den bewegten Unterricht integriert. Eine Archivierung gemäss Stufen wäre dabei wünschenswert. Das Programm wird nahezu ausnahmslos von den Lehrpersonen äusserst geschätzt und oftmals verdankt. 14

Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT

Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT Auswertung der Bedarfsanalyse - Lehrpersonen im Fach Informatik / ICT Befragung der Schulleitungen der Mittelschulen in der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein Institut für Informatik Einführungstext

Mehr

Jahresbericht «schule bewegt» Schuljahr 2011/12

Jahresbericht «schule bewegt» Schuljahr 2011/12 «schule bewegt»: Jahresbericht des Schuljahrs 2011/12 27.02.2011 Jahresbericht «schule bewegt» Schuljahr 2011/12 1. Facts & Figures im Überblick Ausgangslage Das Bewegungsförderungsprogramm «schule bewegt»

Mehr

Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld

Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld Vielfältige Ausbildung, vielfältiges Berufsfeld Anstellungssituation nach Abschluss des BSc Ernährung & Diätetik Andrea Mahlstein Leiterin Disziplin / Bachelorstudiengang Ernährung und Diätetik Berner

Mehr

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend

bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend Kurz vor der offiziellen Veröffentlichung der Krankenversicherungsprämien für 2016

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 207

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 207 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 12. Juni 2007 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013

Tabellen mit detaillierter Berechnung zur Bestimmung der zu viel bzw. zu wenig bezahlten Prämien 1996 2013 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Kranken- und Unfallversicherung Bundesamt für Gesundheit, Abteilung Versicherungsaufsicht, August 2014 Tabellen

Mehr

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015)

Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung: Bilanz nach zwölf Jahren (Stand 1. Februar 2015) Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2 676 Gesuche bewilligt werden.

Mehr

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind:

Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: 15 Anhang 1 Bewachung, Sicherheit und Werttransport Kategorie A: Mindestlöhne für Bewachung, Sicherheit und Werttransport Es gibt drei Untergruppen, welche abhängig vom Beschäftigungsgrad sind: A1 Mitarbeitende

Mehr

1. Erläuterungen zum methodischen Vorgehen

1. Erläuterungen zum methodischen Vorgehen 1. Erläuterungen zum methodischen Vorgehen Die Stundenzahlen des Fremdsprachenunterrichts in der Schweiz wurden in erster Linie aus den Daten der IDES- Umfrage vom Januar 1998 bei den Kantonen ermittelt.

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 232

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 232 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 31. Juli 2008 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rechnung E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz, 3. August 03 Die E-Rechnung

Mehr

Öffentliche Statistik Gebäude- und Wohnungsstatistik (Erhebung GWS) Jahr 2014 Zusammenfassung. KASF - Mai 2016

Öffentliche Statistik Gebäude- und Wohnungsstatistik (Erhebung GWS) Jahr 2014 Zusammenfassung. KASF - Mai 2016 Departement für Finanzen und Institutionen Kantonales Amt für Statistik und Finanzausgleich () Office cantonal de statistique et de péréquation (OCSP) Öffentliche Statistik Gebäude- und Wohnungsstatistik

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 360

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 360 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld AHV, Berufliche Vorsorge und Ergänzungsleistungen 15.05.2015 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und

Mehr

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche Änderung vom 21. April 2011 Der Schweizerische Bundesrat beschliesst:

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 251

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 251 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 10. Juni 2009 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 286

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 286 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld Alters- und Hinterlassenenvorsorge 21.06.2011 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen

Mehr

Jahresbericht schule.bewegt 2006/07

Jahresbericht schule.bewegt 2006/07 Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS Bundesamt für Sport BASPO Sportpolitik und Sportförderung 90 Jahresbericht schule.bewegt 2006/07 1. Die Aktion schule.bewegt

Mehr

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 334

Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und EL-Durchführungsstellen Nr. 334 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Geschäftsfeld AHV, Berufliche Vorsorge und Ergänzungsleistungen 10.07.2013 Mitteilungen an die AHV-Ausgleichskassen und

Mehr

Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS

Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS Zusammenarbeit bei der SIK im Bereich OSS Programm SIK im Kürze Oberstes Ziel Akteure Einfache Portale als Werkzeuge des Informationsaustausches Intranet: www.sik.admin.ch (1996) Internet: www.sik.ch (2005)

Mehr

Application de la législation sur les activités à risque: interlocuteurs cantonaux

Application de la législation sur les activités à risque: interlocuteurs cantonaux Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS Bundesamt für Sport BASPO Sportpolitik und Ressourcen Application de la législation sur les activités à risque: interlocuteurs

Mehr

Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert

Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert Medienmitteilung Luzern ist für Neugründer top Zürich verliert Winterthur, 02. Januar 2013 Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz 39 369 Firmen neu in das Handelsregister eingetragen. Das sind etwas

Mehr

«schule bewegt» Inhalt. 1. Ausgangslage. 3. Das Modul Musik bewegt

«schule bewegt» Inhalt. 1. Ausgangslage. 3. Das Modul Musik bewegt «schule bewegt» «Musik bewegt» Methoden und Ideen für mehr Bewegung im Kindergarten und in der Schule 9. November 2013 Evelyne Dürr und Annette Notz Inhalt 3. Das Modul Musik bewegt 2 Modul Musik bewegt

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung f ür die öffentliche Verw altung in der Schw eiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz,. Mai 03 Der Online-Kontakt

Mehr

Dipl. Erwachsenenbildnerin, -bildner HF und MAS in Adult and Professional Education (Doppeldiplom)

Dipl. Erwachsenenbildnerin, -bildner HF und MAS in Adult and Professional Education (Doppeldiplom) Anmeldung Dipl. Dozentin, Dozent an höheren Fachschulen bitte die Zulassungsbedingungen der Ausschreibung beachten 1. Studienjahr Ausbildungstag: immer Mittwoch, 8.45 17.15 Kursort Bern Februar 2011 bis

Mehr

Strukturelle Unterscheide der Migration

Strukturelle Unterscheide der Migration Dr. Michael Hermann Forschungsstelle am Geographischen Institut Gemeinsame Tagung KdK, EKM, Bern, 7. März 2012 Strukturelle Unterscheide der Migration Teil 1 Struktur der ausländischen Bevölkerung Bildungsniveaus

Mehr

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Was will Initiative? Die Initiative will, dass Haushalte mehr als 10% ihres Einkommens für Krankenkassenprämien ausgeben,

Mehr

VERSICHERUNG. BASIS INFO Plus // Standard // Minimum

VERSICHERUNG. BASIS INFO Plus // Standard // Minimum SICHERN VERSICHERN VERSICHERUNG BASIS INFO Plus // Standard // Minimum Sichere Sache Erfahrung zahlt sich aus. Seit 1884 bietet die NSV ihren Kunden den bestmöglichen Versicherungsschutz zu kostengünstigen

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz, 6. Mai 03 Die E-Rechnung in

Mehr

Effiziente Elektromotoren

Effiziente Elektromotoren Veranstaltung Effiziente Elektromotoren bei neuen Anforderungen an Bauten Präsentator/in, 24 Punkt Ort/Datum, Zürich, 26. November 18 Punkt 2008 Gesamtenergieverbrauch Schweiz Erdöl-Reserven Der Grossteil

Mehr

Krankenversicherungsprämien 2015

Krankenversicherungsprämien 2015 Krankenversicherungsprämien 2015 Esther Waeber-Kalbermatten, Staatsrätin Vorsteherin Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Medienkonferenz am Donnerstag, 25. September 2014 Durchschnittsprämie

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung f ür die öffentliche Verw altung in der Schw eiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz, 4. Oktober 03 Die E-Rechnung

Mehr

Neuregelung der Pflegefinanzierung. Stand Januar 2011

Neuregelung der Pflegefinanzierung. Stand Januar 2011 Neuregelung der Pflegefinanzierung nach Kanton Stand Januar 2011 santésuisse nr. A1 A2 A3 A4 A5 A6 A7 A8 A9 Besteht ein Vertrag mit santésuisse und dem Heimverband? Für welche Dauer wurde der Vertrag abgeschlossen?

Mehr

Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU

Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU Gewerbliche KMU-Bürgschaften: Eine Finanzdienstleistung für KMU Definition gewerbliche Bürgschaft Garantie für Bankdarlehen oder -kredit zu Gunsten eines KMU Keine Direktvergabe durch BG Mitte Finanzierung

Mehr

Bottom-up-Schutzklausel

Bottom-up-Schutzklausel Bottom-up-Schutzklausel Pressekonferenz der KdK Bern, 25.08.16 Prof. Dr. Michael Ambühl, ETH Zürich Ambühl, Antonini, Zürcher 25.08.16 1 Grundidee Keine buchstäbliche Umsetzung von 121a BV, sondern im

Mehr

Weiterbildung von Graubünden bewegt, 23.9.2015 Koordinationsübungen

Weiterbildung von Graubünden bewegt, 23.9.2015 Koordinationsübungen Weiterbildung von Graubünden bewegt, 23.9.2015 Koordinationsübungen Koordinativ anspruchsvolle Bewegungen fördern die Konzentration. Gleichzeitig können der Körper und dessen gesunde Haltung gestärkt werden.

Mehr

Auf zu einem transparenteren Bildungssystem!

Auf zu einem transparenteren Bildungssystem! Schweizer Statistiktage Luzern, 14.-16. 16. November 2007 Auf zu einem transparenteren Bildungssystem! Dr. phil. Sarah Tresch Fachspezialistin Bildungsstatistik Generalsekretariat, Qualitätssicherung und

Mehr

Die Krankenversicherungsprämien

Die Krankenversicherungsprämien Die Krankenversicherungsprämien 2014 Departement für Gesundheit, Soziales und Kultur Esther Waeber-Kalbermatten, Vorsteherin Medienkonferenz am 26. September 2013 Durchschnittsprämie Erwachsene 2014 (ab

Mehr

Übersicht Entwicklung Krankenversicherungsprämien 2015/2016 (Erwachsene) Standard-Modell, mit Unfall, Franchise Fr. 300.00

Übersicht Entwicklung Krankenversicherungsprämien 2015/2016 (Erwachsene) Standard-Modell, mit Unfall, Franchise Fr. 300.00 Übersicht Entwicklung Krankenversicherungsprämien 2015/2016 (Erwachsene) Standard-Modell, mit Unfall, Franchise Fr. 300.00 Prämie/Monat Veränderung Agrisano Brugg 272.10 296.60 24.50 9.0% AMB Le Châble

Mehr

Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR. der Steuerbefreiung im Kanton Bern finden Sie hier.

Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR. der Steuerbefreiung im Kanton Bern finden Sie hier. Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR Stand: Juni 2012 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) verfolgt ausschliesslich gemeinnützige Zwecke und ihre Tätigkeit

Mehr

Reorganisation und Mutationen in der Abteilung Inspektorat und in der Sektion Rückerstattung Kantone (SR-K)

Reorganisation und Mutationen in der Abteilung Inspektorat und in der Sektion Rückerstattung Kantone (SR-K) Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Administration fédérale des contributions AFC Amministrazione federale delle contribuzioni AFC

Mehr

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche

Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindlicherklärung des Gesamtarbeitsvertrages für die private Sicherheitsdienstleistungsbranche Änderung vom 30. August 2007 Der Schweizerische Bundesrat beschliesst:

Mehr

Statistische Auswertung LAP 2012

Statistische Auswertung LAP 2012 An die Mitglieder der Prüfungskommission OKGT Statistische Auswertung LAP 2012 1. Inhaltsverzeichnis 1. Inhaltsverzeichnis... 1 2. Einleitung... 2 3. Zusammensetzung der Teilnehmer... 3 4. Gesamtübersicht

Mehr

Maturitätsschulen, Maturitäten

Maturitätsschulen, Maturitäten , Maturitäten Die Sekundarstufe II ist in allgemeinbildende und in berufsbildende Züge aufgeteilt. Die wichtigsten Typen der allgemeinbildende Schulen sind die Maturitätschulen und die Fachmittelschulen

Mehr

ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e

ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e ausgabe 2009 Stat I St I K a lt e r S - u n D P F l e G e h e I M e A I n h a lt Alte Menschen Ständige Wohnbevölkerung 2 Ständige Wohnbevölkerung 3 Klienten/innen bei Lang- und Kurzaufenthalten nach Geschlecht

Mehr

Fahrzeugbestand wächst weiter: Trend zu Diesel- und Allradfahrzeugen

Fahrzeugbestand wächst weiter: Trend zu Diesel- und Allradfahrzeugen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 04.02.2014, 9:15 11 Mobilität und Verkehr Nr. 0350-1400-70 Strassenfahrzeuge 2013 Fahrzeugbestand wächst

Mehr

Suizidmethoden und Suizidprävention. PD Dr. med. Thomas Reisch. Universitätsklinik für Psychiatrie Bern. Überblick

Suizidmethoden und Suizidprävention. PD Dr. med. Thomas Reisch. Universitätsklinik für Psychiatrie Bern. Überblick Suizidmethoden und Suizidprävention PD Dr. med. Thomas Reisch Universitätsklinik für Psychiatrie Bern Überblick Epidemiologie Suizidmethoden Suizidprävention 2 1 In der Schweiz sterben pro Jahr Forschungsgelder

Mehr

Medienmitteilung 06.11.2009

Medienmitteilung 06.11.2009 Studie: Firmenkonkurse und Neugründungen Januar bis Oktober 2009 Pleitewelle ebbt erstmals seit Beginn der Krise ab trotzdem: Pleitestand von 2008 bereits nach zehn Monaten erreicht! Von Januar bis Oktober

Mehr

Faktenblatt. Unfallgeschehen beim Queren ohne Fussgängerstreifen 2014/03

Faktenblatt. Unfallgeschehen beim Queren ohne Fussgängerstreifen 2014/03 Klosbachstrasse 48 832 Zürich Telefon 43 488 4 3 Telefax 43 488 4 39 info@fussverkehr.ch www.fussverkehr.ch www.mobilitepietonne.ch www.mobilitapedonale.ch Faktenblatt 214/3 Unfallgeschehen beim ohne Impressum

Mehr

Welche Bildung braucht der Arbeitsmarkt?

Welche Bildung braucht der Arbeitsmarkt? NAB-Regionalstudie 2015 Welche Bildung braucht der Arbeitsmarkt? Zusammenfassung 21.10.2015 1 Standortqualität 2 Standortqualität: Kanton Aargau auf dem 5. Platz 2.0 1.5 1.0 0.5 0 ZG ZH BS SZ AGNWLU OW

Mehr

Ausgleichskasse PANVICA. Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten

Ausgleichskasse PANVICA. Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Ausgleichskasse PANVICA Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Pensionierung Rechtzeitig vorbereiten Planen Sie Ihre Pensionierung frühzeitig! Nur so finden Sie Ihre Wünsche und Bedürfnisse für den dritten

Mehr

Täglich mehr Bewegung in der Schule

Täglich mehr Bewegung in der Schule Täglich mehr Bewegung in der Schule für Schulklassen und Tagesstrukturen 1504.009 Fotos: BASPO Jubiläumsschuljahr 2015/16 10 Jahre «schule bewegt» BASPO 2532 Magglingen Bundesamt für Sport BASPO Das Programm

Mehr

Berufsmaturität Zahlen und Fakten

Berufsmaturität Zahlen und Fakten Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT Berufsbildung Berufsmaturität Zahlen und Fakten Stand 2 Februar 22 / I Inhalt Entwicklung der Berufsmaturität

Mehr

Propädeutikum Kunst und Design 2015/16

Propädeutikum Kunst und Design 2015/16 T +41 (0)32 344 20 10 Propädeutikum Kunst und Design 2015/16 Informationsunterlagen T +41 (0)32 344 20 10 Ausbildungsziele Das Propädeutikum Kunst und Design (PP) ist eine einjährige Vollzeitausbildung

Mehr

Rolle der Ärzte,-innen in der Eidg. Invalidenversicherung

Rolle der Ärzte,-innen in der Eidg. Invalidenversicherung Rolle der Ärzte,-innen in der Eidg. Invalidenversicherung Präsentation Dr. med. MPH, MHA Inès Rajower, BSV 7. SOHF Fortbildungstagung Wissenschaftliche Tagung des SGARM Lausanne, 2.-3. Sept. 2010 Themen

Mehr

ausgabe 2010 Stat I St I K a lt E r S - u n D P F l E G E h E I M E

ausgabe 2010 Stat I St I K a lt E r S - u n D P F l E G E h E I M E ausgabe 2010 Stat I St I K a lt E r S - u n D P F l E G E h E I M E A I n h a lt Alte Menschen Ständige Wohnbevölkerung, nach Kanton 2 Ständige Wohnbevölkerung, nach Kanton 3 Klienten/-innen bei Lang-

Mehr

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2015

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2015 UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

Übersicht Stand Umsetzung der Revitalisierung. Aperçu de l état d avancement de la mise en oeuvre de la revitalisation

Übersicht Stand Umsetzung der Revitalisierung. Aperçu de l état d avancement de la mise en oeuvre de la revitalisation Département fédéral de l'environnement, des transports, de l'énergie et de la communication DETEC Office fédéral de l'environnement OFEV Division Prévention des dangers Übersicht Stand Umsetzung der Revitalisierung

Mehr

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich?

Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Warum sind Kosten und Prämien kantonal unterschiedlich? Die vom BAG angekündigten kantonalen durchschnittlichen Prämienerhöhungen von 15% bewegen sich in einer Bandbreite von 3 bis 20 Prozent Warum gibt

Mehr

Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI

Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI G II - 1 Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI AG AI AR BE BL BS FR GE GL GR JU IV-Stelle des Kantons Aargau Kyburgerstrasse 15, 5001 Aarau Tel. 062 836 81 81, Fax 062 836 84

Mehr

Ferienarbeit Kurzinformationen für Jugendliche und Arbeitgeber

Ferienarbeit Kurzinformationen für Jugendliche und Arbeitgeber Ferienarbeit Kurzinformationen für Jugendliche und Arbeitgeber Sicherheit ist erstes Gebot. Unfälle werden meistens an den ersten Arbeitstagen verursacht. Jugendliche Ferienjobs bieten Gelegenheit, -

Mehr

Stand der Umsetzung der Validierung in den Kantonen und Sprachregionen

Stand der Umsetzung der Validierung in den Kantonen und Sprachregionen Stand der Umsetzung der Validierung in den Kantonen und Sprachregionen Christian Bonvin Stellvertretender Direktor Studien- und Berufsberatungsstelle des Unterwallis Inhalt! Zeitraum! Bildungsleistungen!

Mehr

Bildung und Wissenschaft Bildungsinstitutionen. Neuchâtel 2016

Bildung und Wissenschaft Bildungsinstitutionen. Neuchâtel 2016 15 Bildung und Wissenschaft 1556-1600 Bildungsinstitutionen Ausgabe 2016 Neuchâtel 2016 Herausgeber: Auskunft: Redaktion: Inhalt: Reihe: Themenbereich: Originaltext: Übersetzung: Layout: Grafiken: Titelseite:

Mehr

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2014

Eignungstest für das Medizinstudium (EMS) Statistischer Bericht der Session Schweiz 2014 UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

Elternbildung in der Region Wie können Netzwerke aufgebaut und genützt werden?

Elternbildung in der Region Wie können Netzwerke aufgebaut und genützt werden? Elternbildung in der Region Wie können Netzwerke aufgebaut und genützt werden? Plattform Elternbildung eine Impulsreihe: 20. Oktober 2011 Definition Elternbildung Erhöhung der Erziehungskompetenz unter

Mehr

Jugend(ver)führung. Bildquelle: http://www.verschwende-deine-zeit.de/uploads/verfuehrung.jpg

Jugend(ver)führung. Bildquelle: http://www.verschwende-deine-zeit.de/uploads/verfuehrung.jpg Jugend(ver)führung Bildquelle: http://www.verschwende-deine-zeit.de/uploads/verfuehrung.jpg Was Eltern wissen (sollten) Eltern und Vertrauenspersonen sind leider oft ahnungslos. Sie kennen weder die Möglichkeiten

Mehr

Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996

Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996 schwerpunkt Schwerpunkt Obligatorische Krankenversicherung und Gesundheitskosten in der Schweiz: wichtigste Entwicklungen seit 1996 Der vorliegende Artikel hat die Kostenentwicklung im schweizerischen

Mehr

Rückläufige Tendenz beim freiwilligen Engagement in der Schweiz

Rückläufige Tendenz beim freiwilligen Engagement in der Schweiz Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 01.12.2008, 9:15 20 Wirtschaftliche und soziale Situation der Bevölkerung Nr. 0350-0812-10 Freiwilligenarbeit

Mehr

Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone der Schweiz Die Zahl der Personen im Rentenalter nimmt stark zu

Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone der Schweiz Die Zahl der Personen im Rentenalter nimmt stark zu Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 12.05.2016, 9:15 1 Bevölkerung Nr. 0350-1605-00 Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung der Kantone der

Mehr

Feiertagsangebot 2017

Feiertagsangebot 2017 Feiertagsangebot 2017 Gültig ab 01.01.2017 Inhalt 1. Gültigkeitsbereich Feiertagsangebot 2017 2 2. Wichtige Feiertage in unseren Nachbarländern 2 3. März 2017 2 4. April-Juni 2017 3 5. Juni-November 2017

Mehr

Unternehmenssteuerreform III: Anspruchsvoller Umbau des Steuersystems. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog 16. April 2015

Unternehmenssteuerreform III: Anspruchsvoller Umbau des Steuersystems. Regierungsrätin Dr. Eva Herzog 16. April 2015 Kanton Basel-Stadt Unternehmenssteuerreform III: Anspruchsvoller Umbau des Steuersystems Regierungsrätin Dr. Eva Herzog 16. April 2015 Unternehmenssteuerreform III: Eckwerte des Bundesrates für die Botschaft,

Mehr

beschliesst die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK):

beschliesst die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und direktoren (GDK): Interkantonale Vereinbarung über die kantonalen Beiträge an die Spitäler zur Finanzierung der ärztlichen Weiterbildung und deren Ausgleich unter den Kantonen (Weiterbildungsfinanzierungvereinbarung WFV)

Mehr

DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN

DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN INTERFACE DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN ERSTELLT IM AUFTRAG DER GESUNDHEITSDIREKTION DES KANTONS ZUG Luzern,

Mehr

Wirtschaftsraum Thun WRT Referat von:

Wirtschaftsraum Thun WRT Referat von: Wirtschaftsraum Thun WRT Referat von: Philippe Haeberli Leiter Abteilung Stadtmarketing Thun Einleitung : Volkswirtschaftliche Daten Die Wirtschaftsregionen des Kantons Bern Berner Jura Biel- Seeland Oberaargau

Mehr

Nachfolge-Studie KMU Schweiz

Nachfolge-Studie KMU Schweiz Urdorf, 15. August 2013 Nachfolge-Studie KMU Schweiz Einzelfirmen haben grösste Nachfolgeprobleme 54 953 Firmen in der Schweiz haben ein Nachfolgeproblem. Dies entspricht einem Anteil von 11.7 Prozent

Mehr

Zwei Jahre Kindesschutzrecht eine Zwischenbilanz

Zwei Jahre Kindesschutzrecht eine Zwischenbilanz Zwei Jahre Kindesschutzrecht eine Zwischenbilanz Diana Wider, Prof. FH, Juristin und Sozialarbeiterin, Generalsekretärin Konferenz für Kindes- und Erwachsenenschutz KOKES, Dozentin/Projektleiterin Hochschule

Mehr

Bildung und Wissenschaft Ausgabe Bildungsinstitutionen. Neuchâtel 2015

Bildung und Wissenschaft Ausgabe Bildungsinstitutionen. Neuchâtel 2015 15 Bildung und Wissenschaft 1556-1500 Ausgabe 2015 Bildungsinstitutionen Neuchâtel 2015 Auskunft: Statistik der Bildungsinstitutionen: schulstat@bfs.admin.ch Weitere Informationen zu den verschiedenen

Mehr

NZZexecutive und NZZexecutive.ch Angebote und Preise 2009

NZZexecutive und NZZexecutive.ch Angebote und Preise 2009 NZZexecutive und NZZexecutive.ch Angebote und Preise 2009 NZZexecutive In der Schweiz erscheint der Stellenbund «NZZexecutive» in der Wochenendausgabe der «Neuen Zürcher Zeitung» und in der «NZZ am Sonntag».

Mehr

Modell zur Berechnung des verfügbaren Einkommens

Modell zur Berechnung des verfügbaren Einkommens Institut für Politikstudien I N T E R F A C E Modell zur Berechnung des verfügbaren Einkommens Dr. Oliver Bieri, Interface Politikstudien PD Dr. Andreas Balthasar, Interface Politikstudien Luzern 15. November,

Mehr

Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN

Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Bisnode D&B Q1 2015: KONKURSE UND GRÜNDUNGEN Firmenkonkurse und Gründungen in der Schweiz 21.4.2015 1 127 FIRMENPLEITEN IM ERSTEN QUARTAL 2015 Die Euro-Krise bedroht die Schweizer Wirtschaft, bei den Firmenpleiten

Mehr

5.02 Stand am 1. Januar 2006. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo

5.02 Stand am 1. Januar 2006. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo 5.02 Stand am 1. Januar 2006 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige

Mehr

01.02.2015 31.07.2015. Seite 1 von 8

01.02.2015 31.07.2015. Seite 1 von 8 01.02.2015 31.07.2015 Seite 1 von 8 Technical Schaan, Februar 2015 Sehr geehrte Geschäftspartner Hiermit informieren wir Sie überr unsere Aktionen 2015 (Gültigkeit: 01.02.2015 31.07. 2015): (11) IVOBASE

Mehr

Übersicht über die kantonalen Bestimmungen zum fakultativen Referendum

Übersicht über die kantonalen Bestimmungen zum fakultativen Referendum Zentrum für Rechtsinformation ZRI Centre de l information juridique CIJ Übersicht über die kantonalen Bestimmungen zum fakultativen Referendum Stand 01.04.2012 (mit Berücksichtigung der neuen Verfassung

Mehr

ERREICHBARKEIT ALS STANDORTFAKTOR: DIE REGIONALE ERREICHBARKEIT IN DER SCHWEIZ IM JAHR 2012

ERREICHBARKEIT ALS STANDORTFAKTOR: DIE REGIONALE ERREICHBARKEIT IN DER SCHWEIZ IM JAHR 2012 ERREICHBARKEIT ALS STANDORTFAKTOR: DIE REGIONALE ERREICHBARKEIT IN DER SCHWEIZ IM JAHR 2012 Executive Summary Juli 2013 Auftraggeber Kanton Aargau Kanton Basel-Stadt Kanton Zürich Flughafen Zürich AG Bundesamt

Mehr

Umsetzung der Flankierenden Massnahmen in den Kantonen (Stand Januar 2005)

Umsetzung der Flankierenden Massnahmen in den Kantonen (Stand Januar 2005) Umsetzung der Flankierenden Massnahmen in den Kantonen (Stand Januar 2005) (Auswertung einer Umfrage bei den Unia-RegionalsekretärInnen bzw. TPK-Mitgliedern) Allgemeine Bemerkungen: Fast die Hälfte der

Mehr

Anmelde Formular (S. 1 6) Das zwölfte partnersprachliche Schuljahr (ZPS) Schuljahr 2015-2016

Anmelde Formular (S. 1 6) Das zwölfte partnersprachliche Schuljahr (ZPS) Schuljahr 2015-2016 Coordination des échanges scolaires CoES Koordinationsstelle für Schüleraustausch KoSA Postfach 483, 1630 Bulle 1 T +41 26 919 29 25, F +41 26 919 29 26 dillonb@edufr.ch - www.fr.ch/kosa Anmelde Formular

Mehr

Kantonales Jugendamt Bern Gerechtigkeitsgasse 81 3001 Bern Telefon 031 633 76 33 Telefax 031 633 76 18 E-Mail kja@jgk.be.ch Website www.be.

Kantonales Jugendamt Bern Gerechtigkeitsgasse 81 3001 Bern Telefon 031 633 76 33 Telefax 031 633 76 18 E-Mail kja@jgk.be.ch Website www.be. AG AR AI BS BL BE Departement Volkswirtschaft und Inneres Abteilung Register und Personenstand Bahnhofplatz 3c 5001 Aarau Telefon 062 835 14 49 Telefax 062 835 14 59 E-Mail katja.nusser@ag.ch Website www.ag.ch

Mehr

Sicher und mobil 70+ Stürze vermeiden Ihre CONCORDIA zeigt Ihnen wie

Sicher und mobil 70+ Stürze vermeiden Ihre CONCORDIA zeigt Ihnen wie Sicher und mobil 70+ Stürze vermeiden Ihre CONCORDIA zeigt Ihnen wie Ein Sturz ist schnell passiert und kann schlimme Folgen haben. Um das Sturzrisiko zu reduzieren, bietet die CONCORDIA ihren Versicherten

Mehr

Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV

Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV 5.02 Stand am 1. Januar 2013 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige

Mehr

Lohntendenzen für das Jahr 2008

Lohntendenzen für das Jahr 2008 Lohntendenzen für das Jahr 2008 Eine Studie von Andreas Kühn, lic. oec. HSG know.ch AG, Wolfganghof 16, CH-9014 St. Gallen, +41 (0)71 279 32 22, info@know.ch. www. know.ch 5. November 2007 Ziele und Methode

Mehr

5.02 Stand am 1. Januar 2010. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo

5.02 Stand am 1. Januar 2010. Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV. 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo 5.02 Stand am 1. Januar 2010 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige

Mehr

Mutationen in der Abteilung Aufsicht Kantone per 1. Februar 2015

Mutationen in der Abteilung Aufsicht Kantone per 1. Februar 2015 Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Hauptabteilung Direkte Bundessteuer, Verrechnungssteuer, Stempelabgaben Direkte Bundessteuer Verrechnungssteuer Bern, 28. Januar

Mehr

Künftige Standortstrategie Zug

Künftige Standortstrategie Zug Künftige Standortstrategie Zug 16. Nov. 2016 Zug: small world - big business Agenda 1. Bisherige Entwicklung Kanton Zug 2. Strategie RR 2010-2018 3. Aktuelle Herausforderungen 4. Ausrichtung Standortpromotion

Mehr

Horizontale Zusammenarbeit als Lösung des Problems der Kleinräumigkeit im Schweizer Föderalismus? Eine quantitative Perspektive

Horizontale Zusammenarbeit als Lösung des Problems der Kleinräumigkeit im Schweizer Föderalismus? Eine quantitative Perspektive Horizontale Zusammenarbeit als Lösung des Problems der Kleinräumigkeit im Schweizer Föderalismus? Eine quantitative Perspektive Daniel Bochsler, bochsler@ipz.uzh.ch Übersicht - Horizontale Zusammenarbeit

Mehr

5.02 Stand am 1. Januar 2011

5.02 Stand am 1. Januar 2011 5.02 Stand am 1. Januar 2011 Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Berechnen Sie provisorisch Ihren Anspruch 1 Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das übrige

Mehr

Stagnation des Stipendienbetrags, weniger Ausgaben für Darlehen

Stagnation des Stipendienbetrags, weniger Ausgaben für Darlehen Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Statistik BFS Medienmitteilung Sperrfrist: 28.11.26, 9:15 15 Bildung und Wissenschaft Nr. 35-612-5 Kantonale Stipendien und Darlehen 25 Stagnation

Mehr

Sternzeichen Glückwünsche Regional Kantone Gemeinden Saisonale Spirituose u. Likör Auto Exklusive Diverse

Sternzeichen Glückwünsche Regional Kantone Gemeinden Saisonale Spirituose u. Likör Auto Exklusive Diverse Artikel Liste als PDF Datei öffnen >>> Sternzeichen Regional Gemeinden Saisonale Spirituose u. Likör Exklusive Diverse Artikelbild Bezeichnung Artikel-Nr. Preise in CHF Sternzeichen Widder Art-Nr. ST-001

Mehr

Geschäftsbericht 2014 der CSS Kranken-Versicherung AG

Geschäftsbericht 2014 der CSS Kranken-Versicherung AG Geschäftsbericht 2014 der CSS Kranken-Versicherung AG Jahresbericht 2 Informationen zur Gesellschaft 4 Geschäftsjahr 2014 Jahresrechnung 6 Erfolgsrechnung 7 Bilanz 8 Geldflussrechnung 9 Eigenkapitalnachweis

Mehr

Spitallandschaft Schweiz

Spitallandschaft Schweiz Spitallandschaft Schweiz Aktualisierte Kennzahlen des schweizerischen Gesundheitswesens aus der Sicht der Spitäler Stand: 15. Dezember 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Spitallandschaft Schweiz auf einen Blick

Mehr

Mit Spenden Steuern sparen

Mit Spenden Steuern sparen ZEWOinfo Tipps für Spenderinnen und Spender Mit Spenden Steuern sparen Spenden an Hilfswerke mit ZEWO-Gütesiegel können so - wohl bei der direkten Bun - des steuer, als auch bei den Kantons- und Gemeinde

Mehr

Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV

Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV 5.02 Ergänzungsleistungen Ihr Recht auf Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das Einkommen

Mehr