Durch Sturm und Wellen

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1 St.Markus - anschließend Sommerfest 1 Durch Sturm und Wellen Wir hören die Geschichte von Jesus, um die es heute geht. Markus 4, Am Abend dieses Tages sagte Jesus zu seinen Jüngern:»Lasst uns über den See ans andere Ufer fahren!«36 Sie schickten die Menschen weg und ruderten mit dem Boot, in dem Jesus saß, auf den See hinaus. Einige andere Boote folgten ihnen. 37 Da brach ein gewaltiger Sturm los. Hohe Wellen schlugen ins Boot, es lief voll Wasser und drohte zu sinken. 38 Jesus aber schlief hinten im Boot auf einem Kissen. Da rüttelten ihn die Jünger wach und schrien voller Angst:»Herr, wir gehen unter! Merkst du das nicht?«39 Sofort stand Jesus auf, bedrohte den Wind und rief in das Toben des Sees:»Sei still und schweig!«da legte sich der Sturm, und es wurde ganz still. 40»Warum hattet ihr solche Angst?«, fragte Jesus seine Jünger.»Habt ihr denn gar kein Vertrauen zu mir?«41 Voller Entsetzen flüsterten die Jünger einander zu:»was ist das für ein Mensch! Selbst Wind und Wellen gehorchen ihm!«wir bekennen unseren christlichen Glauben. Alle sind eingeladen, in dies Bekenntnis mit einzustimmen. Bitte nehmen Sie wieder Platz. Wir singen von dem Lied Himmel, Erde Luft und Meer die Strophe Liebe Gemeinde! Heute scheint die Sonne, alle sind zum Sommerfest gekommen. Wir feiern Gottesdienst. Das ist schön. In der Geschichte, die wir von Jesus hörten, hatten Jesus, seine Seite - 1 -

2 St.Markus - anschließend Sommerfest 2 Freunde und viele Menschen einen schönen Tag. Am Abend wollte Jesus mit seinen Freunden im Boot über den See fahren. Diese Geschichte wollen wir jetzt spielen. Hier vorne ist das Boot. Da brauchen wir zunächst jemanden, der Jesus spielt. Da bitte ich Luca mal nach vorne. So, jetzt brauchen wir noch seine Freunde. Wer möchte einen Freund von Jesus spielen? Es wäre schön, wenn wir aus jeder Kindergartengruppe jemanden hätten, (ein Frosch, eine Katze, ein Käfer und ein Schmetterling) dann noch ein Kind aus dem Kinderabenteuerland und ein Kind aus dem Kinderchor. Danke. Jetzt ist das Boot wohl voll. Alle anderen müssen auch mitspielen. Dazu haben einige Kinder ja auch Instrumente und andere Sachen mitgebracht. Die Geschichte fängt ganz ruhig an. Jesus ist mit seinen Freunden im Boot. Er schläft, unser Jesus im Boot kann das jetzt mal laut und vernehmlich spielen. Beim Schlafen hat er vielleicht geschnarcht. Alle in der Kirche sollen merken, dass Jesus geschlafen hat. Die Kinder aus der Käfergruppe schnarchen mal alle mit. Zeigt auch, dass ihr schlaft. Seite - 2 -

3 St.Markus - anschließend Sommerfest 3 Ganz toll. So war das. Die Freunde rudern ruhig über den See. Die Freunde dürfen jetzt mal rudern. Ihr im Boot, rudert mal. Jesus schläft dabei ganz ruhig im Boot. Die Freunde Jesu sind zufrieden und freuen sich.. So geht es uns auch manchmal. Wir sind glücklich und zufrieden. Dass wir Jesus bei uns haben, merken wir gar nicht, wenn wir keine Kinder da haben, die uns durch lautes Schnarchen daran erinnern. Danke. Plötzlich brach ein großer Sturm los. Die Kinder der Schmetterlingsgruppe lassen uns mal hören, wie sich der Sturm anhörte. Können andere Kinder und Erwachsene noch mitmachen. Alle dürfen mal ganz doll blasen. Es war ein großer Sturm. Ihr müsst noch stärker pusten und noch lauter die Instrumente spielen und die Tüten rascheln. Das war ganz schlimm für die Freunde Jesu, dass es so einen Sturm gab. Sie fragten sich, ob Gott sie beschützt, oder ob sie untergehen. Solche Fragen kommen uns, wenn wir im Sturm sind. Auch wenn Stürme des Lebens kommen, stellen sich uns solche Fragen. Seite - 3 -

4 St.Markus - anschließend Sommerfest 4 Die Kinder vom KTH-Chor und Kinderchor singen uns nun das Lied: Wenn der Sturm tobt. Wir können es dann alle mitsingen. Das habt ihr uns toll gezeigt und vorgesungen, wie der Sturm tobt. Wenn der Sturm so tobt, dann passiert etwas mit dem Wasser. Einige Kinder zeigen uns mal das Wasser. Die Frösche möchte ich mal bitten das so zu zeigen, dass es alle sehen können. Bei so einem Sturm, wenn die Wellen immer höher gehen, waren die Freunde Jesu mit dem Boot im Sturm. Was sollten sie tun. Sie haben versucht das Wasser aus dem Boot zu schöpfen. Schöpft mal alle mit. Noch mehr. Und Rudern mussten sie auch weiter. Rudert mal hier vorne die Freunde Jesu schaffen es nicht. Ihr müsst alle helfen. Auch die in den hinteren Reihen müssen helfen. So sehr sie auch ruderten und Wasser schöpften, es wurde nicht besser. So geht es uns oft im Leben, wir machen und tun und versuchen die Probleme zu lösen und es wird nicht besser. Die Freunde Jesu bekamen ganz große Angst. Wir Seite - 4 -

5 St.Markus - anschließend Sommerfest 5 bekommen oft auch Angst, wenn wir nicht wissen, wie wir die Stürme des Lebens überstehen können. Die Katzengruppe macht uns mal vor, wie das mit der Angst ist. Die Freunde Jesu hatten solche Angst (Katzen), aber Jesus schlief noch immer (Käfer), der Sturm wurde immer stärker (Schmetterlinge) und das Wasser (Frösche) kam in großen Wellen ins Boot. Als die Freunde Jesu solche Angst hatten, riefen sie ganz laut Jesus um Hilfe. Hilfe, wir gehen unter Ihr Freunde im Boot hier vorne, schüttelt mal unseren Jesus- Schauspieler. Und alle Kinder rufen mit: Hilfe, wir gehen unter Ganz laut rufen. Noch lauter. Oft haben wir Angst, aber wir vergessen, Jesus zu rufen. Da können wir von den Freunden Jesu und den Kindern hier lernen. Sie haben ganz laut gerufen. Sofort stand Jesus auf. Jesus wartet darauf, dass wir ihn rufen und zu ihm beten. Er möchte, dass wir wissen, dass er bei uns ist. Dann brauchen wir nicht so eine große Angst zu haben. Seite - 5 -

6 St.Markus - anschließend Sommerfest 6 Jesus sagte etwas zu dem Sturm. Ich möchte den Sturm noch einmal hören. Er sagte auch etwa zu dem Wasser. Ich möchte das Wasser noch einmal sehen. Jesus sagte zu dem ganzen See: Sei still und schweig! Sofort wurde es ganz still. (Jetzt müsst ihr alle ganz leise sein.) So still glitt jetzt das Boot wieder über den See. Jesus wandte sich seinen Freunden zu und fragte sie: Warum habt ihr denn solche Angst. Na, das war doch klar, bei so einem Sturm. Jesus fragte aber gleich weiter: Habt ihr denn kein Vertrauen. Wenn wir Jesus vertrauen, brauchen wir keine Angst zu haben. Jesus ist da. Auch wenn wir noch nicht gerufen haben, ist er schon da. Wenn wir ihn rufen, möchte er uns Mut machen, damit wir keine Angst mehr haben. Da haben die Jünger gestaunt. (Zeigt alle mal, wie es ist, wenn man staunt.) Sie haben gestaunt, dass Jesus so helfen kann, dass alles wieder ganz ruhig ist. Nun wussten sie, dass Jesus uns immer helfen kann, auch wenn die Angst ganz groß ist und großer Sturm und hohe Wellen sind. Er führt uns da hindurch. Amen. Seite - 6 -

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