Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Modulhandbuch. Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Modulhandbuch. Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre"

Transkript

1 Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Modulhandbuch Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre

2 Modulhandbuch: Fachspezifische Prüfungsordnung Betriebswirtschaftslehre Auflage März 2015 Hrsg.: Fachbereich 7 Studienzentrum Wirtschaftswissenschaft

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Studienverlaufsplan Betriebswirtschaftslehre und Hinweise... 3 SBWL Gründungs- und Mittelstands-Management (Prof. Freiling)... 4 Modul 1 Gründungs- und Mittelstands-Management... 4 Modul 2 Gründungs- und Mittelstands-Management... 6 Modul 3 Gründungs- und Mittelstands-Management... 9 Modul 4 Gründungs- und Mittelstands-Management Projektmodul Gründungs- und Mittelstands-Management SBWL Marketing und Markenmanagement (Prof. Burmann) Modul 1 Marketing und Markenmanagements Modul 2 Marketing und Markenmanagements Modul 3 Marketing und Markenmanagements Modul 4 Marketing und Markenmanagements Projektmodul Marketing und Markenmanagement SBWL Internationales Management (Prof. Lundan) Modul 1 Internationales Management Modul 2 Internationales Management Modul 3 Internationales Management Modul 4 Internationales Management Projektmodul Internationales Management SBWL Finanzwirtschaft (Prof. Poddig) Modul 1 Finanzwirtschaft Modul 2 Finanzwirtschaft Modul 3 Finanzwirtschaft Modul 4 Finanzwirtschaft Projektmodul Finanzwirtschaft SBWL Rechnungswesen und Controlling (Prof. Zimmermann) Modul 1 Rechnungswesen und Controlling Modul 2 Rechnungswesen und Controlling Modul 3 Rechnungswesen und Controlling Modul 4 Rechnungswesen und Controlling Projektmodul Rechnungswesen und Controlling SBWL Betriebswirtschaftliche Steuerlehre (Prof. Marx) Modul 1 Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Modul 2 Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Modul 3 Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Modul 4 Betriebswirtschaftliche Steuerlehre Projektmodul Betriebswirtschaftliche Steuerlehre SBWL Logistik (Prof. Kotzab) Modul 1 Logistik Modul 2 Logistik Modul 3 Logistik Modul 4 Logistik Projektmodul Logistik SVWL Innovationsökonomik (Prof. Cordes/Prof. Elsner/Prof. Günther/Dr. Fornahl) Modul 1 Innovationsökonomik Modul 2 Innovationsökonomik

4 Inhaltsverzeichnis Modul 3 Innovationsökonomik Modul 4 Innovationsökonomik Projektmodul Innovationsökonomik Wahlmodule Wahlmodul Wahlmodul Wahlmodul Wahlmodul Wahlmodul Modul Masterarbeit: Masterthesis & ggf. begleitendes Seminar

5 Studienverlaufsplan Betriebswirtschaftslehre und Hinweise Studienverlaufsplan Betriebswirtschaftslehre und Hinweise Der Studienverlaufsplan stellt eine Empfehlung für den Ablauf des Studiums dar. Module können von den Studierenden in einer anderen Reihenfolge besucht werden. 2. Jahr 1. Jahr 4. Sem. (30 CP) 3. Sem. (30 CP) 2. Sem. (30 CP) 1. Sem. (30 CP) Mastermodul 30 CP/ P/ KP SL I: Projektmodul 12 CP/ P/ KP SL I: Modul 3 6 CP/ P/ MP SL I: Modul 1 6 CP/ P/ MP P: Pflichtmodul, W: Wahlmodul SL I: Modul 4 6 CP/ P/ MP SL I: Modul 2 6 CP/ P/ MP SL II: Projektmodul 3 12 CP/ W/ KP SL II: Modul 3 6 CP/ P/ MP SL II: Modul 1 6 CP/ P/ MP SL II: Modul 4 6 CP/ P/ MP SL II: Modul 2 6 CP/ P/ MP Wahlmodul 5 1,3 6 CP/ W/ MP Wahlmodul 4 1,3 6 CP/ W/ MP Wahlmodul CP/ P/ MP Wahlmodul CP/ P/ MP Wahlmodul 1 1,2 6 CP/ P/ MP 1 Alle Modulprüfungen der Wahlmodule werden im Rahmen von en nach Wahl des Studierenden absolviert. 2 In den Speziellen Lehren SBWL Finanzwirtschaft und SVWL Innovationsökonomik ist der erfolgreiche Abschluss der Modulprüfung im Wahlmodul Ökonometrie verpflichtend zur Anmeldung zum Mastermodul, 3 Die Wahlmodule 4 und 5 können durch das Projektmodul der SBWL II ersetzt werden. Quelle: Anlage 1a der Fachspezifischen Prüfungsordnung Betriebswirtschaftslehre 2013 vom 17. April 2013 Weitere Anmerkungen: - Aufgrund des Hochschulpakts ist es möglich, für einige Module mehrere Veranstaltungen anzubieten, aus denen jeweils eine ausgewählt werden kann. - Zusätzlich zu den im Modulhandbuch speziell aufgeführten Wahlmodulen, können für die Wahlmodule 1 bis 5 alle Module 1 der Speziellen Lehren gewählt werden, wenn diese nicht bereits im Rahmen der gewählten SL I oder SL II belegt worden sind. - Als Wahlmodule 4 und 5 können alle in diesem Modulhandbuch unter den Wahlmodulen 1 bis 3 aufgeführte Veranstaltungen sowie noch nicht belegte Module 1 der Speziellen Lehren belegt werden. 3

6 SBWL Gründungs- und Mittelstands-Management (Prof. Freiling) Modul 1 Gründungs- und Mittelstands-Management SBWL Gründungs- und Mittelstands-Management (Prof. Freiling) SBWL Entrepreneurship and SME Management Modul 1 Gründungs- und Mittelstands-Management Modulbeschreibung Modulverantwortlicher Freiling 6 CP Dauer des Moduls: 1 Semester Das Modul ist lt. Studienplan im Wintersemester vorgesehen Zuordnung zum Studienprogramm/zum Regelstudienplan Häufigkeit des Angebots: jährlich Betriebswirtschaftslehre M.Sc.: Pflicht/1. FS : /Englisch Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik M.Sc.: kein Angebot en Titel CP SWS Veranstaltungsform Prüfungsform Entrepreneurship und 6 2 S Referat Management Art der Prüfung Modulprüfung Teilnahme/Empfehlunge n Entrepreneurship und Management Entrepreneurship and SME Management Freiling 07-M Keine Die Veranstaltung vermittelt Grundlagenwissen zu einer unternehmerisch geprägten Führung, zum Gründungs-Management und zu den Theoriegrundlagen der Führung von Start-Ups (einschl. Internal Corporate Venturing). Dabei werden wichtige des Bachelorstudiums, die für den weiteren Studienverlauf relevant sind, aufgefrischt. Die schult die Fähigkeiten der Studierenden, selbst unternehmerisch tätig zu werden bzw. neue Geschäftsgrundlagen zu erschließen. Die Fähigkeiten zielen neben der eigenen unternehmerischen Tätigkeit zugleich auf die Gründungsberatung und das Gründungscoaching ab. Durch in die Veranstaltung integrierte Übungen und Fallstudien lernen die Studierenden das Erlernte anzuwenden. Die Überprüfung des Lernerfolgs erfolgt in Form einer Klausur oder eines Prüfungsportfolios. The lecture is about the basics of an entrepreneurial management, the bascis of managing start-ups and the related theoretical foundations. Besides the management of start-ups, internal corporate venturing 4

7 SBWL Gründungs- und Mittelstands-Management (Prof. Freiling) Modul 1 Gründungs- und Mittelstands-Management e issues are addressed as well. In this context the lecture class refers to the most important aspects of the Bachelor study program for the purpose of refreshing and deepening the respective knowledge which is relevant to the Master study program. The lecture develops the students' skills to behave entrepreneurially, to set up a new business as well as to accompany and train entrepreneurs. Integrated exercises and case studies foster the application of the previously learned knowledge. By a written examination or a portfolio of exams the assessment of the learning outcome takes place. Inhaltliche Schwerpunkte der Veranstaltung sind: - Ökonomische Besonderheiten von Klein- und Jungbetrieben - Terminologische und inhaltliche Grundlagen von Entrepreneurship - Überblick über die Unternehmertumforschung (interdisziplinäre und ökonomische Ansätze) - Konsequenzen für das Gründungsmanagement - Prozess-, inhalts- und kontextbezogene Fragen des Gründungsmanagements - Management der Keimphase Main topics of the lecture are: - economic peculiarities of SME`s and start-ups, - terminological foundations and managerial basics of entrepreneurship - overview of entrepreneurship research (interdisciplinary and economic approaches) - managerial implications for start-ups - process, content, and context issues of start-up-management - managing the seed phase Fallgatter, M.J. (2002): Theorie des Entrepreneurship, Wiesbaden. Freiling, J. (2006): Entrepreneurship. Theoretische Grundlagen und unternehmerische Praxis, München. Fueglistaller, U./Müller, C./Volery, T. (2012): Entrepreneurship, 3. Aufl., Wiesbaden. Hering, T./Vincenti, A.J.F. (2005): Unternehmensgründung, München/Wien. Hisrich, R.D./Peters, M.P./Shepherd, D.A. (2010): Entrepreneurship, 8. Auflage, Boston u.a. Zimmerer, T.W./Scarborough, N.M. (2008): Essentials of Entrepreneurship and Small Business Management, 5. Auflage, Upper Saddle River/N.J. 5

8 SBWL Gründungs- und Mittelstands-Management (Prof. Freiling) Modul 2 Gründungs- und Mittelstands-Management Modul 2 Gründungs- und Mittelstands-Management Modulbeschreibung Modulverantwortlicher Freiling 6 CP Dauer des Moduls: 1 Semester Das Modul ist lt. Studienplan im Wintersemester vorgesehen Zuordnung zum Studienprogramm/zum Regelstudienplan Häufigkeit des Angebots: jährlich Betriebswirtschaftslehre M.Sc.: Pflicht/1. FS : /Englisch Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik M.Sc.: kein Angebot en Titel CP SWS Veranstaltungsform Prüfungsform Proseminar Gründungs- und 6 2 S Referat Mittelstands-Management Proseminar Management und 6 2 S Referat Organisation Art der Prüfung Modulprüfung Teilnahme/Empfehlunge n Proseminar Gründungs- und Mittelstands-Management Pre-Seminar Entrepreneurship and SME-Management Freiling 07-M Keine Die Studierenden setzen sich mit aktuellen und anerkannten Fachbeiträgen in einschlägigen Zeitschriften des Fachgebiets auseinander. Hierfür sind sie vertraut mit der Argumentation und Vorgehensweise in wissenschaftlichen Journalen. Sie können die methodischen und theoretischen Ansätze zu ihren Ursprüngen zurückverfolgen und ideengeschichtlich einordnen. Sie kennen Gegenpositionen in der und können eigenständige, wohl begründete Positionen formulieren. The students are familiar with selected papers in renowned academic journals. They understand common approaches and methods. They are able to apply these approaches in their own research. Students know the historical background and evolution of current theories. Students are also aware of alternative concepts and views so that they can take their own critical view on the papers discussed. Es werden ausgewählte Zeitschriftenbeiträge von einschlägigen nationalen und internationalen Journalen behandelt. Jeder Studierende bekommt einen Zeitschriftenbeitrag zur Bearbeitung zugewiesen. Im 6

9 SBWL Gründungs- und Mittelstands-Management (Prof. Freiling) Modul 2 Gründungs- und Mittelstands-Management Rahmen einer schriftlichen Ausarbeitung (Seminararbeit), einer mündlichen Gruppenpräsentation im Seminar sowie abschließenden wissenschaftlichen Diskussion müssen die Studierenden sich folgenden Aufgaben stellen: - Darstellung und Aufbereitung des Problems - Identifizierung der wissenschaftlichen sowie praktischen Relevanz der untersuchten Themenstellung - Einordnung in den fachlichen Schwerpunkt, ggf. Ausarbeitung des ideengeschichtlichen Hintergrunds - Einschätzung von Vorgehensweise und Methode des Verfassers - Einschätzung des Forschungsbeitrags - Diskussion der Forschungsergebnisse, Darstellung alternativer Positionen und Sichtweiten in der - Kritische Reflexion des Forschungsdesigns und Beurteilung des Gesamtansatzes The seminar provides an introduction to contemporary research in the area of entrepreneurship and SME management. Selected papers in renowned journals are provided to students. They have to present and discuss their paper. The task is to carefully read the selected paper, to understand it, to consider the historical background and context of the paper, to understand and review the methods applied in the paper, to discuss the findings in the paper in the light of alternative approaches in literature and to present a critical view on it. Each student has to write an own term paper on the selected paper to discuss and to present his/her critical view. Aktuelle Auswahl durch den Lehrenden Proseminar Management und Organisation Pre-Seminar Management and Organization Decker 07-M Keine - Faktenwissen: Die Studierenden erhalten einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Datensammlung im Fachgebiet Management und Organisation. - Methodenwissen: Sie lernen, die Eignung d. h. die Möglichkeiten und Grenzen - verschiedener Datenquellen und Datenarten für bestimmte Forschungsfragen einzuschätzen. - Transferwissen: Die Studierenden übertragen das Gelernte auf eigene Forschungsfragen und entwerfen ein mögliches Forschungsdesign. 7

10 SBWL Gründungs- und Mittelstands-Management (Prof. Freiling) Modul 2 Gründungs- und Mittelstands-Management - Factual knowledge: The course provides a comprehensive overview on the methods for data collection in research on management and organization. - Methodological knowledge: They learn to assess the usefulness i.e., the opportunities and pitfalls of various data sources and types of data for different research questions. - Transfer knowledge: The students use their knowledge to conceive of an own research design for a selected research question. Allgemeine begleitende /General references: - Blumberg, B., Cooper, D. R., & Schindler, P. S Business research methods. London: McGraw-Hill (2. Aufl.) [Kapitel 7: Survey research, Kapitel 8: Secondary data and archival sources.]. - Dillman, D. A., Smyth, J. D., & Christian, L. M Internet, mail, and mixed-mode surveys: The tailored design method. Hoboken, NJ: John Wiley and Sons. - Groves, R. M., Fowler, F. J., Couper, M. P., Lepkowski, J. M., Singer, E., & Tourangeau, R Survey methodology. Hoboken, NJ: John Wiley and Sons. - Miles, M. B., & Huberman, A. M Qualitative data analysis. Thousand Oaks: Sage (2. Aufl.) [Kapitel 2: Focusing and bounding the collection of data: The substantive start, Kapitel 3: Focusing and bounding the collection of data: Further design issues.]. Eine Auswahl wissenschaftlicher Texte aus referierten Fachzeitschriften, die im Laufe des Semesters im Rahmen des Proseminars besprochen werden, wird den Studierenden in der ersten Sitzung des Proseminars bekannt gegeben. A selection of scientific studies published in peer-reviewed journals which will be discussed throughout the pre-seminar will be presented in the first session. 8

11 SBWL Gründungs- und Mittelstands-Management (Prof. Freiling) Modul 3 Gründungs- und Mittelstands-Management Modul 3 Gründungs- und Mittelstands-Management Modulbeschreibung Modulverantwortlicher Freiling 6 CP Dauer des Moduls: 1 Semester Das Modul ist lt. Studienplan im Sommersemester vorgesehen Zuordnung zum Studienprogramm/zum Regelstudienplan Häufigkeit des Angebots: jährlich Betriebswirtschaftslehre M.Sc.: Pflicht/2. FS : /Englisch Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik M.Sc.: kein Angebot en Titel CP SWS Veranstaltungsform Prüfungsform New Service Ventures 6 2 S Referat Good for Practice! Theories in 6 2 S Referat Management und Organization Art der Prüfung Modulprüfung Modulverantwortlicher New Service Ventures New Service Ventures Freiling 07-M Keine Das Modul trägt der volkswirtschaftlichen Bedeutung von Dienstleistungsgründungen Rechnung und vermittelt Grundlagenwissen über die gründungsbezogenen Besonderheiten von Service Ventures. Die Veranstaltung vertieft die vermittelten Grundlagen aus der Entrepreneurship & Management, indem die des Gründungsmanagements im Dienstleistungskontext konkretisiert werden. Dabei werden die Studierenden in Workshops und Fallstudien zu einem selbstständigen Arbeiten animiert, welches der Anwendung des Erlernten dient. Durch das anwendungsbezogene Arbeiten werden die Studierenden zur kritischen Bewertung von Gründungsvorhaben animiert. Die Auseinandersetzung mit Fragen der Gründungspraxis befähigt sie, Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Gründungen zu erkennen, was sie wiederum in die Lage versetzt, in der Praxis korrigierend in derartige Prozesse einzugreifen. Hierbei greifen sie auf die zuvor erlernten theoretischen und methodischen Grundlagen zurück. Die Leistungsbewertung erfolgt im Rahmen von Gruppenarbeiten und der Vorstellung von Arbeitsergebnissen in Form von Vorträgen mit Diskussion. 9

12 SBWL Gründungs- und Mittelstands-Management (Prof. Freiling) Modul 3 Gründungs- und Mittelstands-Management The course considers the economical significance of service ventures. The students will understand the basics of venturing in the service sector and build on the lecture class on "Entrepreneurship & Management" by specifying venture management in the service realm. Workshops and case studies involve the students and foster selfdependent work for the purpose of application of previously learned knowledge. Against this background, students will be able to examine critically ventures and venture management in practice. Confronted with entrepreneurial issues, the students recognize key factors of success and failure and are enabled to assess and change venture management processes by referring to previously learned theoretical and methodological basics. Assessment: group work and presentations. Das Modul widmet sich inhaltlich folgenden Schwerpunkten, die untereinander in enger Verbindung stehen: - Prozessbezogene Fragen des Gründungsmanagements von Dienstleistungsbetrieben (Seed Phase Start-up-Phase Etablierungsphase) - Inhaltliche Schwerpunkte im Gründungsmanagement von Dienstleistungsbetrieben (v.a. zentrale Managementaufgaben, - Entrepreneurial Finance, Gründungsmarketing, Risikomanagement, formal-administrative Aufgaben) - Kontextbedingungen des Gründungsmanagements von Dienstleistungsbetrieben (externe und interne Kontextbedingungen) - Erfolgspotenziale und Erfolgsfaktoren im Gründungsmanagement The lecture addresses the following interrelated core topics: - Process issues concerning the start-up-management of service ventures (seed phase start-up phase establishment phase) - Content issues of service start-ups (in particular major managerial tasks, entrepreneurial finance, start-up marketing, risk management, administrative tasks) - Context issues of service start-ups (internal and external context as well) - Key success factors and performance drivers of start-upmanagement (in particular in the service sector) Freiling, J. (2006): Entrepreneurship. Theoretische Grundlagen und unternehmerische Praxis, München. Freiling, J. (2012): New Service Ventures, in: Burger-Helmchen, T. (Hrsg.): Entrepreneurship - Creativity and Innovative Business Models, Rijeka: Intech, S Dollinger, M. J. (2003): Entrepreneurship. Strategies and Resources, 3. Auflage, Upper Saddle River / N. J. Freiling, J. / Estévao, M. J. (2005): Erfolgsfaktoren neugegründeter Dienstleistungsbetriebe Konzeptionelle Überlegungen und empirische Befunde aus Sicht des Entrepreneurial Marketing, in Achleitner, A.-K. / Klandt, H. / Hoch, L. T. /Voigt, K.-I. (Hrsg.): Jahrbuch Entrepreneurship Gründungsforschung und Gründungsmanagement 2004 / 2005, Heidelberg, S

13 SBWL Gründungs- und Mittelstands-Management (Prof. Freiling) Modul 3 Gründungs- und Mittelstands-Management Good for Practice! Theories in Management and Organization Good for Practice! Theories in Management and Organization Decker 07-M Keine Englisch Students will learn to critically analyze and discuss a selected theory and apply it on a selected case. In doing so, they become aware of the opportunities and limitations of a theory. This course aims to help students obtain in-depth understandings of organizations through good comprehension of central theoretical perspectives and paradigms. The main objective of this course is to introduce the basic concepts, contributions, and limits of the main paradigms of selected theories and help students to develop the capability of reflection and of understanding, designing, and managing organizations. The course emphasizes both the macro characteristics of organizations such as their structures, technology and environment, and internal processes such as organizational culture, managerial decision making, political games and conflicts. By means of lecture and selected readings, this course will help students obtain a broad and indepth understanding of the theoretical underpinnings of the management of organizations. The performance evaluation is based on a group-based case presentation during the semester. It will focus on evaluating the students ability to understand and apply the concepts and frameworks presented in the preceding lectures and the introductory readings on the theories provided to the groups. Jones, G. R Organizational Theory, Design, and Change. Upper Saddle River, NJ: Pearson Education (7 th ed.). Shafritz, J. M., Ott, J. S., & Jang, Y. S Classics of organization theory. Belmont, CA: Wadsworth Publishing (7 th ed.). Cases and additional readings will be announced throughout the semester. 11

14 SBWL Gründungs- und Mittelstands-Management (Prof. Freiling) Modul 4 Gründungs- und Mittelstands-Management Modul 4 Gründungs- und Mittelstands-Management Modulbeschreibung Modulverantwortlicher Freiling 6 CP Dauer des Moduls: 1 Semester Das Modul ist lt. Studienplan im Sommersemester vorgesehen Zuordnung zum Studienprogramm/zum Regelstudienplan Häufigkeit des Angebots: jährlich Betriebswirtschaftslehre M.Sc.: Pflicht/2. FS : /Englisch Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik M.Sc.: kein Angebot en Titel CP SWS Veranstaltungsform Prüfungsform Hauptseminar Gründungs- und 6 2 S Referat Mittelstands-Management I + II Hauptseminar 6 2 S Referat Wissensmanagement in Organisationen Art der Prüfung Modulprüfung Hauptseminar Gründungs- und Mittelstands-Management I+II Seminar on Entrepreneurship and SME Management I+II Freiling 07-M bzw. 07-M Keine Die Studierenden erwerben das Grundwissen zum Management mittelständischer Betriebe und erkennen die wichtigsten Forschungsströmungen. Sie lernen die ihnen bekannten Methoden bezüglich ihrer Relevanz einzuschätzen und werden in weiterführenden Methoden geschult. Sie lernen, das erworbene Wissen zu ordnen und problembezogen anzuwenden. Die zu behandelnde Thematik erschließen sie unter Zeitdruck und vertiefen dadurch ihre Fähigkeit zum Zeitmanagement. Sie lernen, ihre Ergebnisse zu präsentieren und zu verteidigen. Daneben setzen sie sich kritisch mit den Meinungen ihrer Kommilitonen auseinander. Die Leistungsüberprüfung erfolgt über ein schriftlich anzufertigendes Referat, welches zu präsentieren und zu verteidigen ist. Die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Ergebnissen anderer Studierender dient ebenfalls als Beurteilungsgrundlage. Students acquire basic knowledge of SME management and discover the most important research paradigms. They learn to evaluate the relevance of the different methods and are trained in advanced 12

15 SBWL Gründungs- und Mittelstands-Management (Prof. Freiling) Modul 4 Gründungs- und Mittelstands-Management methods. They learn to structure their knowledge and to apply it. They elaborate the topic under scrutiny in the face of considerable time pressure and develop their skills in time management. They learn to present and defend their findings and to critically deal with the arguments of their fellow students. The assessment encompasses a term paper which has to be presented and defended and the critical discussion of the fellow student s papers. - Orientierung an aktuellen Herausforderungen im Bereich Gründung und KMU-Management - Aufarbeitung des Forschungsstands in ausgewählten Bereichen - Definition einer forschungsrelevanten Leitfrage - Erarbeitung eines Forschungs-Designs zur Bearbeitung der Forschungsfrage - Vorbereitung der Umsetzung - Identification of recent challenges in the realm of entrepreneurship and SME management - Reviewing the state of the art in research of selected topics - Defining a research question - Developing a research design Preparing the implementation Abhängig von der konkreten Thematik, die in Interaktion von Lehrenden und Lernenden entwickelt wird Depending on the topic to be developed in interaction between lecturer and students Hauptseminar Wissensmanagement in Organisationen Knowledge Management in Organizations Decker 07-M Keine 1.) Knowledge of the prevailing streams, problems, and deficits of the empirical research on knowledge management, with a special emphasis of knowledge-related processes in teams 2.) Capability to independently and systematically search for and analyze literature in libraries and databases 3.) Capability to use skills and knowledge to work on pre-specified research questions 4.) Capability to structure and outline complex topics and to contextualize them In this seminar, we focus on knowledge management in organizations comprising the creation, transfer, and retention of knowledge. These processes are defined as follows: 13

16 SBWL Gründungs- und Mittelstands-Management (Prof. Freiling) Modul 4 Gründungs- und Mittelstands-Management Knowledge creation occurs when new knowledge is generated in an organization. Members of the organization must have access to people or groups with specialized information, be able to absorb and combine information that has been exchange, and anticipate value from the exchange and combination process. Knowledge transfer occurs when the experience that has been accumulated in one team affects another. The transfer of tacit knowledge comprises, e.g., marketing know-how, managerial techniques, and knowledge about foreign cultures and tastes. The transfer of explicit knowledge is a result of codification and deliberate learning efforts that can affect, e.g., technology, management, and procedural manuals. Knowledge retention involves embedding knowledge in a repository so that it may persist over time and be available for subsequent utilization. These processes affect and are affected by the context of knowledge management in organizations as the figure above illustrates. In the seminar, we will especially focus on knowledge sharing in and across teams in organizations. Forms of Teaching and Learning: Preparatory sessions and workshops Seminar with group-based presentations Argote, L., McEvily, B., & Reagans, R Managing knowledge in organizations: An integrative framework and review of emerging themes. Management Science, 49(4): Foss, N. J., Husted, K., & Michailova, S Governing knowledge sharing in organizations: Levels of analysis, governance mechanisms, and research directions. Journal of Management Studies, 43(3): Gibson, C. B., Waller, M. J., Carpenter, M. A., & Conte, J. M Antecedents, consequences, and moderators of time perspective heterogeneity for knowledge management in MNO teams. Journal of Organizational Behavior, 28: Wang, S., & Noe, R. A Knowledge sharing: A review and directions for future research. Human Resource Management Review, 20:

17 SBWL Gründungs- und Mittelstands-Management (Prof. Freiling) Projektmodul Gründungs- und Mittelstands-Management Projektmodul Gründungs- und Mittelstands-Management Modulbeschreibung Modulverantwortlicher Freiling 12 CP Dauer des Moduls: 1 Semester Das Modul ist lt. Studienplan im Wintersemester vorgesehen Zuordnung zum Studienprogramm/zum Regelstudienplan Häufigkeit des Angebots: jährlich Betriebswirtschaftslehre M.Sc.: Pflicht/3. FS : Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik M.Sc.: kein Angebot en Titel CP SWS Veranstaltungsform Prüfungsform Projekt Gründungs- und Mittelstands-Management 12 2 S Projektbericht Project Report Art der Prüfung Kombinationsprüfung Projekt Gründungs- und Mittelstands-Management Teaching Project on Entrepreneurship and SME Management Freiling 07-M Keine Vor- und Nachbereitung: = 140 h Programmierung/Selbstlernstudium = 112 h Prüfungsvorbereitung: = 80 h 360 h Die Studierenden lernen, eine in der Vorarbeit inhaltlich mitgestaltete Themenstellung präzise abzugrenzen, sich bezogen auf eine identifizierte Forschungslücke ein realisierbares Bearbeitungsziel in Abstimmung mit dem Dozenten zu setzen und eine Projektplanung zu erarbeiten, die der Erreichung der gesetzten Ziele dient. In diesem Prozess stimmen sich die in einer Arbeitsgruppe zusammengefassten Studierenden selbstständig aufeinander ab und bringen Methoden des Projektmanagements zum Einsatz, um die zeitgerechte Erfüllung der Projektziele sicherzustellen. Die Studierenden arbeiten nach dem Grundsatz des forschenden Lernens und gehen damit über das reine Erlernen von Wissen hinaus. Sie verbessern ihre Fähigkeit, ihre Zwischenergebnisse einem Plenum vorzustellen und zu verteidigen. Teil ihrer Arbeit ist es, individuelle Arbeitsergebnisse in einen kohärenten Gesamtrahmen einzufügen, den sie vorher gemeinsam entworfen haben. Die Leistungsüberprüfung stützt sich auf die Präsentation von Zwischenergebnissen nebst anschließender Diskussion, die Anfertigung eines die Untersuchungsergebnisse enthaltenden Projektberichts sowie ein wissenschaftliches Individualgespräch in Form einer mündlichen Abschlussprüfung. 15

18 SBWL Gründungs- und Mittelstands-Management (Prof. Freiling) Projektmodul Gründungs- und Mittelstands-Management e Students learn how to define precisely a topic, to set themselves (jointly with the lecturer) feasible objectives related to an identified research gap, and to develop an appropriate project plan for the purpose of accomlishment. The students work in a team and coordinate their work autonomously. They employ project management techniques to assure the accurate achievement of their targets. Students work according to the principle of simultaneous research and learning. Thereby they go beyond accumulating knowledge. They improve their presentation skills and learn to defend their findings within the scope of plenary discussions. It is part of their work to integrate their individual findings into a coherent framework they conceptualised before jointly. The assessment is based on the presentation and discussion of interim results, the writing of a project report containing the research findings and a final oral examination. Die erweitert und vertieft die Arbeit der Studierenden im Hauptseminar. Gegenstand ist die gruppenbezogene Bearbeitung einer im Hauptseminar eingegrenzten Themenstellung. Diese Thematik entstammt dem Bereich Entrepreneurship und KMU- Management. Ihre Auswahl erfolgt unter dem Gesichtspunkt der aktuellen Relevanz. Anknüpfend an das Hauptseminar, welches der konzeptionellen Erschließung eines Themas bzw. Themenkomplexes dient, steht im Projekt die (zumeist empirische) Abarbeitung bzw. Verfeinerung eines Forschungsdesigns im Vordergrund. The seminar builds on the students work in the seminar by deepening and broadening knowledge and skills. Based on a recent topic of entrepreneurship and SME management and related to the issues of the seminar, the students are involved in team work. Whereas the semina deals with an under-researched topic conceptually, the project focuses on the development and refinement of a research design. This research design guides the the students work of empirical research. Abhängig von der konkreten Thematik, die in Interaktion von Lehrenden und Lernenden entwickelt wird Depending on the topic to be developed in interaction between lecturer and students 16

19 SBWL Marketing und Markenmanagement (Prof. Burmann) Modul 1 Marketing und Markenmanagements SBWL Marketing und Markenmanagement (Prof. Burmann) SBWL Marketing and Brand Management Modul 1 Marketing und Markenmanagements Modulbeschreibung Modulverantwortlicher Burmann 6 CP Dauer des Moduls: 1 Semester Das Modul ist lt. Studienplan im Wintersemester vorgesehen Zuordnung zum Studienprogramm/zum Regelstudienplan Häufigkeit des Angebots: jährlich Betriebswirtschaftslehre M.Sc.: Pflicht/1. FS : Wirtschaftsingenieurwesen Produktionstechnik M.Sc.: kein Angebot en Titel CP SWS Veranstaltungsform Prüfungsform Theoretische und strategische Grundlagen des innovativen 6 2 S Portfolio mit Klausur Marketing und Markenmanagement Art der Prüfung Modulprüfung Theoretische und strategische Grundlagen des innovativen Marketing und Markenmanagement Theoretical and Strategic Foundations of Innovative Marketing and Brand Management Burmann 07-M Keine Die Veranstaltung soll den Teilnehmern das Know-how für eine theoretisch fundierte Situationsanalyse im Marketing und Markenmanagement vermitteln. Darüber hinaus sollen die Teilnehmer mit den wichtigsten strategischen Planungsinstrumenten vertraut gemacht werden. The courses shall give the attendants the know-how for theoretically based situation analysis in marketing and brand management. The attendants will also be acquainted with the most important strategic planning instruments in the field of innovative marketing and brand management. Im Rahmen der Veranstaltung werden zunächst die theoretischen Grundlagen vermittelt. Dabei wird vor allem auf den Market-based- View und den Competence-based-View des strategischen 17

20 SBWL Marketing und Markenmanagement (Prof. Burmann) Modul 1 Marketing und Markenmanagements Managements eingegangen. Beide Theorieansätze werden im zweiten Schritt auf das Marketing und im dritten Schritt auf das Markenmanagement übertragen. Darüber hinaus werden Prozessmodelle und Planungsinstrumente diskutiert. The theoretical basics will be imparted. The focus will especially be on the market-based view and the competence-based-view of strategic management. Both approaches will be translated into marketing and brand management. Furthermore, process models and planning instruments will be discussed. Meffert, H./Burmann, C./Kirchgeorg, M. (2012): Marketing, 11. Aufl., Wiesbaden. Burmann, C./Halaszovich, T./Hemmann, F. (2012): Identitätsbasierte Markenführung, Wiesbaden. Kotler, P./Armstrong, G. M. (2014): Principles of marketing, 15. Aufl., Boston [et al.]. Keller, K. L. (2013): Strategic brand management: building, measuring, and managing brand equity, 4. Aufl. (Global Edition), Boston [et al.]. 18

Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Informationsbroschüre. Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre

Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Informationsbroschüre. Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Informationsbroschüre Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre Modulhandbuch: Fachspezifische Prüfungsordnung Betriebswirtschaftslehre 2013 3. Auflage September 2014

Mehr

Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Modulhandbuch. Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre

Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Modulhandbuch. Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Modulhandbuch Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre Modulhandbuch: Fachspezifische Prüfungsordnung Betriebswirtschaftslehre 2013 2. Auflage März 2014 Hrsg.: Fachbereich

Mehr

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management

Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management 1 Proseminar - Organisation und Personal Seminar Organisational Theory and Human Resource Management Veranstaltungsnummer / 82-021-PS08-S-PS-0507.20151.001 Abschluss des Studiengangs / Bachelor Semester

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: August 2012 www.marketingworld.de Übersicht

Mehr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr

Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010. Prof. Dr. Armin Heinzl. Sven Scheibmayr Contemporary Aspects in Information Systems Introduction to the diploma and master seminar in FSS 2010 Chair of Business Administration and Information Systems Prof. Dr. Armin Heinzl Sven Scheibmayr Objective

Mehr

Syllabus Course description

Syllabus Course description Syllabus Course description Course title Human Resources and Organization Course code 27166 Scientific sector SECS-P/10 Degree Bachelor in Economics and Management Semester and academic year 2nd semester

Mehr

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse

Darstellung und Anwendung der Assessmentergebnisse Process flow Remarks Role Documents, data, tool input, output Important: Involve as many PZU as possible PZO Start Use appropriate templates for the process documentation Define purpose and scope Define

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing

Lehrangebot am Institut für Marketing Institut für Marketing Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Lehrangebot am Institut für Marketing für Master of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Oktober 2011 www.marketing.bwl.lmu.de Übersicht

Mehr

Modul Strategic Management (PGM-07)

Modul Strategic Management (PGM-07) Modul Strategic Management (PGM-07) Beschreibung u. Ziele des Moduls Dieses Modul stellt als eine der wesentlichen Formen wirtschaftlichen Denkens und Handelns den strategischen Ansatz vor. Es gibt einen

Mehr

Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Modulhandbuch. Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre

Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Modulhandbuch. Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Modulhandbuch Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre Modulhandbuch: Fachspezifische Prüfungsordnung Betriebswirtschaftslehre 2013 5. Auflage September 2015 Hrsg.:

Mehr

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen

Hochschule Esslingen. Modulbeschreibung TBB Internationale Technische Betriebswirtschaft. Inhaltsverzeichnis. Kanalstr. 33 73728 Esslingen Kanalstr. 33 73728 Esslingen Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 6 TBB602 MD International Business 2 Int.Marketing/-Finance & Case Studies Int.Business 3 International Conmmercial Law 5 Erläuterungen 6 Modul

Mehr

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v.

From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia. Logistik Netzwerk Thüringen e.v. From a Qualification Project to the Foundation of a Logistics Network Thuringia Strengthening the role of Logistics through Corporate Competence Development a pilot project by Bildungswerk der Thüringer

Mehr

E-Mail: stefan.jaehnichen@tu-berlin.de URL: http://www.swt.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/aktuelles_semester/ Modulbeschreibung

E-Mail: stefan.jaehnichen@tu-berlin.de URL: http://www.swt.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/aktuelles_semester/ Modulbeschreibung Titel des Moduls: Automotive Software Engineering Engl.: Automotive Software Engineering Verantwortlich für das Modul: Jähnichen, Stefan Modulbeschreibung LP (nach ): 9 E-Mail: stefan.jaehnichen@tu-berlin.de

Mehr

Old People and Culture of Care.

Old People and Culture of Care. Old People and Culture of Care. Palliative and Dementia Care Reflections of a Study Course Elisabeth Wappelshammer Dirk Müller Andreas Heller One Study - Course two Cities two Semesters Berlin Vienna Study

Mehr

Turnus: semesterweise 15%

Turnus: semesterweise 15% Modulbeschreibung IV.2. Modulbezeichnung: Marketing Bezüge zu anderen Modulen Vorgelagerte Module: keine Nachgelagerte Module: keine Modulverantwortliche/r: Prof. Dr. Ginter Modulart: Pflichtveranstaltung

Mehr

Modulbeschreibung. Beitrag des Moduls zu den Studienzielen. Voraussetzungen für die Teilnahme. Verwendbarkeit des Moduls

Modulbeschreibung. Beitrag des Moduls zu den Studienzielen. Voraussetzungen für die Teilnahme. Verwendbarkeit des Moduls Modulbeschreibung IV.. Modulbezeichnung Marketing Beitrag des Moduls zu den Studienzielen The students will learn the most important methods and concepts in marketing. Special attention is given to the

Mehr

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management The Master of Science Entrepreneurship and SME Management 1 WELCOME! 2 Our Business Faculty focus on SME and Innovation. We are accredited from AQAS. Thus, our Master in SME offers a new and innovative

Mehr

Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Modulhandbuch. Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre

Fachbereich Wirtschaftswissenschaft. Modulhandbuch. Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Modulhandbuch Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre Modulhandbuch: Fachspezifische Prüfungsordnung Betriebswirtschaftslehre 2011 2. Auflage 2012 Hrsg.: Fachbereich

Mehr

"Export" des Berufspädagogen nach Europa

Export des Berufspädagogen nach Europa 6. BIBB-Berufsbildungskongress Arbeitskreis 4.4 "Export" des Berufspädagogen nach Europa 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Forum x, Arbeitskreis x, Vorname, Name Projektbeschreibung Das Projekt "It's

Mehr

Master of Science Business Administration

Master of Science Business Administration Master of Science Business Administration Marketing Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt, die das WiSo-Studienberatungszentrum

Mehr

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2012 Erwerb von Kompetenzen

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV-1

Studien- und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV-1 Studien und Prüfungsordnung (SPO) Master of Science (M.Sc.) IV1 1 Geltungsbereich Diese SPO gilt für den Studiengang mit dem Abschluss "Master of Science" (M.Sc.) auf Basis der gültigen Rahmenstudienordnung

Mehr

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.

UNIGRAZONLINE. With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz. English Version 1 UNIGRAZONLINE With UNIGRAZonline you can organise your studies at Graz University. Please go to the following link: https://online.uni-graz.at You can choose between a German and an English

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define metrics Pre-review Review yes Release

Mehr

Challenges for the future between extern and intern evaluation

Challenges for the future between extern and intern evaluation Evaluation of schools in switzerland Challenges for the future between extern and intern evaluation Michael Frais Schulentwicklung in the Kanton Zürich between internal evaluation and external evaluation

Mehr

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science

Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science Univ.-Prof. Dr. Anton Meyer Institut für Marketing Lehrangebot am Institut für Marketing für Bachelor of Science - Informationen, Vorgehen, Richtlinien Stand: Februar 2013 www.marketingworld.de Semester

Mehr

Bachelor of Science. Business Administration

Bachelor of Science. Business Administration Bachelor of Science Business Administration Media and Technology Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt,

Mehr

Themen für Seminararbeiten WS 15/16

Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Themen für Seminararbeiten WS 15/16 Institut für nachhaltige Unternehmensführung Themenblock A: 1) Carsharing worldwide - An international Comparison 2) The influence of Carsharing towards other mobility

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Vorstellung RWTH Gründerzentrum

Vorstellung RWTH Gründerzentrum Vorstellung RWTH Gründerzentrum Once an idea has been formed, the center for entrepreneurship supports in all areas of the start-up process Overview of team and services Development of a business plan

Mehr

Master of Science Business Administration

Master of Science Business Administration Master of Science Business Administration Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt, die das WiSo-Studienberatungszentrum

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft

Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungswissenschaft Anlage 1 zur FSPO BuErz: Modul- und Prüfungsliste Bachelor-/Masterstudiengang und Spezielle Module Bildungs- und Erziehungs Bachelorstudiengang Modul- 01001 Einführung in die Grundlagen der Erziehungs

Mehr

Syllabus Course description

Syllabus Course description Syllabus Course description Course title Service Innovation Course code 27192 Scientific sector SECS-P/08 Degree Master Entrepreneurship and Innovation Semester and academic year 2nd semester, a.y. 2015-2016

Mehr

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft

Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft Methods of research into dictionary use: online questionnaires Annette Klosa (Institut für Deutsche Sprache, Mannheim) 5. Arbeitstreffen Netzwerk Internetlexikografie, Leiden, 25./26. März 2013 Content

Mehr

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics Die organisatorische Verteilung Struktur nach der Studiengängen Mercator School of Department of Department of Department of Accounting and Finance Technology and Operations and Marketing Accounting and

Mehr

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS)

Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) This press release is approved for publication. Press Release Chemnitz, February 6 th, 2014 Customer-specific software for autonomous driving and driver assistance (ADAS) With the new product line Baselabs

Mehr

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012

Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Anhang zum Studienplan Master of Science in Applied Economic Analysis (M Sc AEA) vom 18.10.2012 Dieser Anhang legt die Anzahl der erforderlichen Kreditpunkte und die Veranstaltungen je Modul gemäss Artikel

Mehr

URL: http://www.swt.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/aktuelles_semester/ Modulbeschreibung

URL: http://www.swt.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/aktuelles_semester/ Modulbeschreibung Titel des Moduls: Softwarequalität - Praxis Engl.: Applied Software Quality Verantwortlich für das Modul: Jähnichen, Stefan E-Mail: stefan.jaehnichen@tu-berlin.de Modulbeschreibung LP (nach ): 3 URL: http://www.swt.tu-berlin.de/menue/studium_und_lehre/aktuelles_semester/

Mehr

WU, Masterstudium International Management / CEMS idf 2009

WU, Masterstudium International Management / CEMS idf 2009 Matrikelnummer:. Name: *) Bei negativen Gutachten bitte gesonderte Begründungen beilegen. VORGESCHRIEBENE In Managing Globalization (Foundations) PI Managing Globalization (Foundations) In Global Strategic

Mehr

Vorlesung Konsumentenverhalten 2015_1 Dr. Hansjörg Gaus

Vorlesung Konsumentenverhalten 2015_1 Dr. Hansjörg Gaus Vorlesung Konsumentenverhalten 2015_1 Dr. Hansjörg Gaus Universität des Saarlandes Centrum für Evaluation (CEval) Vorlesung Konsumentenverhalten Folienskript: Download unter www.tu-chemnitz.de/wirtschaft/bwl2/lehre/downloads.php/skripte

Mehr

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café

Corporate Digital Learning, How to Get It Right. Learning Café 0 Corporate Digital Learning, How to Get It Right Learning Café Online Educa Berlin, 3 December 2015 Key Questions 1 1. 1. What is the unique proposition of digital learning? 2. 2. What is the right digital

Mehr

2., erweiterte Auflage Haufe-Verlag 2007. 2., erweiterte Auflage, Hogrefe 06/2005. Handbuch Personalentwicklung/September 2004

2., erweiterte Auflage Haufe-Verlag 2007. 2., erweiterte Auflage, Hogrefe 06/2005. Handbuch Personalentwicklung/September 2004 Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 204 Fax: (+49) 21 96

Mehr

GERMAN LANGUAGE COURSE SYLLABUS

GERMAN LANGUAGE COURSE SYLLABUS University of Split Department of Professional Studies GERMAN LANGUAGE COURSE SYLLABUS 1 COURSE DETAILS Type of study programme Study programme Course title Course code ECTS (Number of credits allocated)

Mehr

Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU

Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU Masterstudium General Management Double Degree STUST Tainan-JKU für JKU Studierende (gültig ab 01.10.2015) Name: Tel.Nr: Matr.Nr.: email: Pflichtfächer/-module (8 ECTS) (JKU) "General Management Competence"

Mehr

ATTACHMENT: Module groups and associated modules degree course BSc Business Information Technology Full Time / Part Time Foundation ECTS-Credits Communication 1 4 Communication 2 4 Communication 3 4 Communication

Mehr

eurex rundschreiben 094/10

eurex rundschreiben 094/10 eurex rundschreiben 094/10 Datum: Frankfurt, 21. Mai 2010 Empfänger: Alle Handelsteilnehmer der Eurex Deutschland und Eurex Zürich sowie Vendoren Autorisiert von: Jürg Spillmann Weitere Informationen zur

Mehr

Joint Master Programm Global Business

Joint Master Programm Global Business Joint Master Programm Global Business (gültig ab 01.10.2015) Name: Tel.Nr: Matr.Nr.: email: 1. Pflichtfächer/-module ( ECTS) General Management Competence Es sind 5 Module aus folgendem Angebot zu wählen:

Mehr

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen

Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen Amtsblatt der Freien Hansestadt Bremen 35 016 Verkündet am 7. April 016 Nr. 75 Masterprüfungsordnung der Hochschule Bremen für den weiterbildenden Studiengang European / Asian Management (Fachspezifischer

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

Masterstudium General Management

Masterstudium General Management Masterstudium General Management (gültig ab 01.10.2015) Name: Matr.Nr.: Tel.Nr: email: 1. Pflichtfächer/-module (48 ECTS) "General Management Competence" Strategic Management ( ECTS) Prüfung KS Master

Mehr

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems

Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems Diss. ETH No. 16589 Efficient Design Space Exploration for Embedded Systems A dissertation submitted to the SWISS FEDERAL INSTITUTE OF TECHNOLOGY ZURICH for the degree of Doctor of Sciences presented by

Mehr

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR)

Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas. Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Prof. Dr. Margit Scholl, Mr. RD Guldner Mr. Coskun, Mr. Yigitbas in cooperation with Mr. Niemczik, Mr. Koppatz (SuDiLe GbR) Our idea: Fachbereich Wirtschaft, Verwaltung und Recht Simple strategies of lifelong

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Wie agil kann Business Analyse sein?

Wie agil kann Business Analyse sein? Wie agil kann Business Analyse sein? Chapter Meeting Michael Leber 2012-01-24 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

Vorstellung des Profils Management, Innovation, Marketing (MIM) im fachwissenschaftlichen Masterstudiengang der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Vorstellung des Profils Management, Innovation, Marketing (MIM) im fachwissenschaftlichen Masterstudiengang der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Master-Studiengang Wirtschaftswissenschaften Profil MIM (Management, Innovation, Marketing) Vorstellung des Profils Management, Innovation, Marketing SoSe 2015 Vorstellung des Profils Management, Innovation,

Mehr

Management Information System SuperX status quo and perspectives

Management Information System SuperX status quo and perspectives Management Information System SuperX status quo and perspectives 1 Agenda 1. Business Intelligence: Basics 2. SuperX: Data Warehouse for Universities 3. Joolap: OLAP for Universities 4. Cooperative reporting

Mehr

Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Experience

Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Experience Consultant Profile Anja Beenen (née Weidemann) Profil M Beratung für Human Resources Management GmbH & Co. KG Berliner Straße 131 42929 Wermelskirchen Telephone: (+49) 21 96 / 70 68 204 Telefax: (+49)

Mehr

Vorstellung des Profils Management, Innovation, Marketing (MIM) im fachwissenschaftlichen Masterstudiengang der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften

Vorstellung des Profils Management, Innovation, Marketing (MIM) im fachwissenschaftlichen Masterstudiengang der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Master-Studiengang Wirtschaftswissenschaften Profil MIM (Management, Innovation, Marketing) Vorstellung des Profils Management, Innovation, Marketing SoSe 2014 Vorstellung des Profils Management, Innovation,

Mehr

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken

Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis. H. Ulrich Hoppe. Virtuelles Arbeiten und Lernen in projektartigen Netzwerken Support Technologies based on Bi-Modal Network Analysis H. Agenda 1. Network analysis short introduction 2. Supporting the development of virtual organizations 3. Supporting the development of compentences

Mehr

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities

INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities INTERREG IIIa Project R&D - Ready for Research and Development Project results and ongoing activities Györ, 5th December 2007 Key regions + perifary for surveys Background objectives CENTROPE needs a strategy

Mehr

Business Project Sommersemester 2009

Business Project Sommersemester 2009 Business Project Sommersemester 2009 Optimize the Lead Management process in Henkel Adhesives! Aleksandra Gawlas, Christopher Dahl Jørgensen, Martina Baden, Jonathan Malmberg, Vanessa Hans Agenda 1. Das

Mehr

Europe Job Bank Schülerumfrage. Projektpartner. Euro-Schulen Halle

Europe Job Bank Schülerumfrage. Projektpartner. Euro-Schulen Halle Europe Job Bank Schülerumfrage Projektpartner Euro-Schulen Halle Alter: Geschlecht: M W Ausbildung als: F 1 Was war der Hauptgrund für Deine Wahl der Ausbildung / Deine Berufswahl? a. Freunde b. Familie

Mehr

Developing clusters to promote S³ innovation

Developing clusters to promote S³ innovation Developing clusters to promote S³ innovation Developing triple helix clusters and finance models from structured Fds. Promoting (cluster) innovation following smart specialization strategy International

Mehr

Haltung und Handlung. Theorien als Werkzeug Sozialer Arbeit. Workshop auf der 5. Merseburger Tagung zur systemischen Sozialarbeit

Haltung und Handlung. Theorien als Werkzeug Sozialer Arbeit. Workshop auf der 5. Merseburger Tagung zur systemischen Sozialarbeit Haltung und Handlung Theorien als Werkzeug Sozialer Arbeit Workshop auf der 5. Merseburger Tagung zur systemischen Sozialarbeit Zentrale Fragen Was verbindet Theorie und Praxis? In welchem Verhältnis stehen

Mehr

An Introduction to Monetary Theory. Rudolf Peto

An Introduction to Monetary Theory. Rudolf Peto An Introduction to Monetary Theory Rudolf Peto 0 Copyright 2013 by Prof. Rudolf Peto, Bielefeld (Germany), www.peto-online.net 1 2 Preface This book is mainly a translation of the theoretical part of my

Mehr

Dr. Franz Heffeter. An Innovative Approach To Vocational Education and Training

Dr. Franz Heffeter. An Innovative Approach To Vocational Education and Training Dr. Franz Heffeter An Innovative Approach To Vocational Education and Training 1 Project Partners Volkshochschule Papenburg ggmbh Koordination, Valorisierung, Untersuchungen zur Fortbildung Tourismusfachwirt/in

Mehr

* Not - Established. postindustrial design. 28. 30.4.16 Basel (CH) Campus der Künste

* Not - Established. postindustrial design. 28. 30.4.16 Basel (CH) Campus der Künste * Not - Established postindustrial design 28. 30.4.16 Basel (CH) Campus der Künste *Not - Established Tagung zum postindustriellen Design 18. 30.4.16 Campus der Künste, Basel Wie gestalten wir gesellschaftliche

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Understanding and Improving Collaboration in Distributed Software Development

Understanding and Improving Collaboration in Distributed Software Development Diss. ETH No. 22473 Understanding and Improving Collaboration in Distributed Software Development A thesis submitted to attain the degree of DOCTOR OF SCIENCES of ETH ZURICH (Dr. sc. ETH Zurich) presented

Mehr

SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102

SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102 SELF-STUDY DIARY (or Lerntagebuch) GER102 This diary has several aims: To show evidence of your independent work by using an electronic Portfolio (i.e. the Mahara e-portfolio) To motivate you to work regularly

Mehr

Syllabus Course description

Syllabus Course description Syllabus Course description Course title Course code 27177 Scientific sector Degree SECSP/08 LM77 Master in Entrepreneurship and Innovation Semester and academic year 2nd semester, 2016/2017 Year 1st year

Mehr

STRATEGISCHES BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE

STRATEGISCHES BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE PDF-SBBKUDFZARFEZ41-APOM3 123 Page File Size 5,348 KB 3 Feb, 2002 TABLE OF CONTENT Introduction

Mehr

»Deutsch-Französisches Management«

»Deutsch-Französisches Management« Studienplan für den Master of Science»Deutsch-Französisches Management«2015 Änderungen vorbehalten Modulgruppe A: Interkultureller Bereich (24 LP) A.1 Wirtschaftssprachen (max. 8 LP) Englisch Business

Mehr

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis

HIR Method & Tools for Fit Gap analysis HIR Method & Tools for Fit Gap analysis Based on a Powermax APML example 1 Base for all: The Processes HIR-Method for Template Checks, Fit Gap-Analysis, Change-, Quality- & Risk- Management etc. Main processes

Mehr

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25

There are 10 weeks this summer vacation the weeks beginning: June 23, June 30, July 7, July 14, July 21, Jul 28, Aug 4, Aug 11, Aug 18, Aug 25 Name: AP Deutsch Sommerpaket 2014 The AP German exam is designed to test your language proficiency your ability to use the German language to speak, listen, read and write. All the grammar concepts and

Mehr

Betriebswirtschaftslehre für Hörer anderer Fachbereiche

Betriebswirtschaftslehre für Hörer anderer Fachbereiche Betriebswirtschaftslehre für Hörer anderer Fachbereiche Lehrangebot Stand: 16.06.2014, www.uni-kl.de/entrepreneur Bachelor-Modul: Grundzüge der Betriebswirtschaftslehre BWL-GBWL (3+1 SWS, 6 LP, Wintersemester)

Mehr

LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen

LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen EUR/01/C/F/RF-84801 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen

Mehr

Chair of Information Management Wissenschaftsdisskussion

Chair of Information Management Wissenschaftsdisskussion Chair of Information Management Wissenschaftsdisskussion 3. Wirtschaftsinformatik Doktorandenkolloquium Südost-Niedersachsen 2008 10. - 11. März 2008, St.Andreasberg Institute of Information Systems Chair

Mehr

STRATEGISCHES BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE

STRATEGISCHES BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE BETEILIGUNGSCONTROLLING BEI KOMMUNALEN UNTERNEHMEN DER FFENTLICHE ZWECK ALS RICHTSCHNUR FR EIN ZIELGERICHTETE PDF-SBBKUDFZARFEZ41-SEOM3 123 Page File Size 5,348 KB 3 Feb, 2002 TABLE OF CONTENT Introduction

Mehr

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen WP2 Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 GOALS for WP2: Knowledge information about CHAMPIONS and its content Direct communication

Mehr

Seminar Führung von Familienunternehmen (Bachelor)

Seminar Führung von Familienunternehmen (Bachelor) Seminar Führung von Familienunternehmen (Bachelor) Herbstsemester 2013 3 ECTS Katharina Dittrich und Violetta Splitter Inhalt und Zielsetzung des Seminars Familienunternehmen weisen eine Reihe von Besonderheiten

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Themenvorschläge für Abschlussarbeiten (Bachelor- oder Masterarbeiten) an der Juniorprofessur für Controlling

Themenvorschläge für Abschlussarbeiten (Bachelor- oder Masterarbeiten) an der Juniorprofessur für Controlling UHH Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften von-melle-park 9 20146 Hamburg An die Studierenden im Fachbereich Sozialökonomie 04.11.2015 Prof. Dr. Lucia Bellora-Bienengräber Fakultät für Wirtschafts-

Mehr

Nach Bestehen der studienbegleitenden Prüfungen und der Abschlussprüfung wird der akademische Grad Bachelor of Arts (B.A.) verliehen.

Nach Bestehen der studienbegleitenden Prüfungen und der Abschlussprüfung wird der akademische Grad Bachelor of Arts (B.A.) verliehen. Prüfungsordnung im Bachelor-Studiengang International Business Management (Bachelor of Arts) des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (Prüfungsordnung IBMAN

Mehr

IVETVENTURE A participative approach to strengthen key competences of trainees IVETVENTURE project DE/13/LLPLdV/TOI/147628 Newsletter No. 2 IVETVENTURE A participative approach to strengthen key competences

Mehr

Im Abseits der Netze Dezentrale Energieversorgung in Entwicklungsländern Bonn / 10.01.2011

Im Abseits der Netze Dezentrale Energieversorgung in Entwicklungsländern Bonn / 10.01.2011 PRODUCTIVE USE OF ELECTRICITY (PRODUSE) A Manual for Practitioners Im Abseits der Netze Dezentrale Energieversorgung in Entwicklungsländern Bonn / 10.01.2011 Benjamin Attigah GIZ - Energy for Sustainable

Mehr

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13

Service Design. Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH. Mittwoch, 18. September 13 Service Design Dirk Hemmerden - Appseleration GmbH An increasing number of customers is tied in a mobile eco-system Hardware Advertising Software Devices Operating System Apps and App Stores Payment and

Mehr

Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre bekannt gemacht, wie er sich aus

Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre bekannt gemacht, wie er sich aus Nachstehend wird der Wortlaut der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Betriebswirtschaftslehre bekannt gemacht, wie er sich aus - der Fassung der Ordnung vom 17. April 2013 (Brem.ABl. S. 607), und

Mehr

SME Competence Development (SMECODE)

SME Competence Development (SMECODE) SME Competence Development (SMECODE) LLP-LdV-Tol-2010/DK-1005 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: SME Competence Development (SMECODE) LLP-LdV-Tol-2010/DK-1005 Jahr: 2010 Projekttyp: Status: Marketing

Mehr

elearning 02.07.2004 SIGNAL project Hans Dietmar Jäger 1

elearning 02.07.2004 SIGNAL project Hans Dietmar Jäger 1 elearning The use of new multimedia technologies and the Internet to improve the quality of learning by facilitating access to resources and services as well as remote exchange and collaboration. (Commission

Mehr

Double Master s Degree in cooperation with the University of Alcalá de Henares

Double Master s Degree in cooperation with the University of Alcalá de Henares Lehrstuhl für Industrielles Management Prof. Dr. Kai-Ingo Voigt Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Double Master s Degree in cooperation

Mehr

Students intentions to use wikis in higher education

Students intentions to use wikis in higher education Students intentions to use wikis in higher education Christian Kummer WI2013, 27.02.2013 Motivation Problem Web 2.0 changed the way that students search for, obtain, and share information Uncertainty about

Mehr

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!!

Notice: All mentioned inventors have to sign the Report of Invention (see page 3)!!! REPORT OF INVENTION Please send a copy to An die Abteilung Technologietransfer der Universität/Hochschule An die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH Ettlinger Straße

Mehr

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den. Universitätslehrgang Professional MBA-Studium. an der Wirtschaftsuniversität Wien

Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den. Universitätslehrgang Professional MBA-Studium. an der Wirtschaftsuniversität Wien Festlegung des konkreten Lehrveranstaltungsangebotes für den Universitätslehrgang Professional MBA-Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien Der Lehrgangsleiter des Universitätslehrganges Professional

Mehr

The poetry of school.

The poetry of school. International Week 2015 The poetry of school. The pedagogy of transfers and transitions at the Lower Austrian University College of Teacher Education(PH NÖ) Andreas Bieringer In M. Bernard s class, school

Mehr