Jahresabschluss / Annual Report 2009

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1 Jahresabschluss / Annual Report 2009

2 5-Jahresüberblick / 5-Year Highlights HSBC Trinkaus & Burkhardt (International) SA EURm Reingewinn/Net profit 20,1 17,4 18,8 Eigenmittel/ Capital and Reserves ,9 11,2 EURm ,8 78,9 82,6 87,0 93,

3 Jahresabschluss / Annual Report 2009 HSBC Trinkaus & Burkhardt (International) SA 3

4 Inhalt 6 Bericht des Verwaltungsrates 18 Bilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis zum 31. Dezember Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember Bericht des Abschlussprüfers 40 English Version Contents 41 Report of the Advisory Board 53 Balance Sheet as at 31 December Profit and Loss Account for the financial year ending 31 December Notes to the Annual Accounts as at 31 December Auditor s Report 75 Anhang / Annex 4

5 Mitglieder des Verwaltungsrates / Members of the Advisory Board Dr. Olaf Huth, Wermelskirchen Vorsitzender Mitglied des Vorstandes der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Düsseldorf Paul Hagen, Düsseldorf Stellvertretender Vorsitzender Mitglied des Vorstandes der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Düsseldorf Carola v. Schmettow, Düsseldorf Mitglied des Vorstandes der HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Düsseldorf Hans-Joachim Rosteck, Schwebsingen Administrateur-Délégué Jörg Meier, Strassen Administrateur-Directeur Geschäftsleitung / Management Hans-Joachim Rosteck, Schwebsingen Administrateur-Délégué Jörg Meier, Strassen Administrateur-Directeur 5

6 6 Bericht des Verwaltungsrates

7 Das wirtschaftliche Umfeld im Geschäftsjahr 2009 Die erste globale Finanz-/Konjunkturkrise seit 1945 hatte im Jahresverlauf 2009 ihren Schrecken etwas verloren. Gleichwohl sind die Auswirkungen keineswegs schon vollständig abgearbeitet. Ein Indikator für die immer noch angespannte Situation ist in diesem Zusammenhang der weltweite Abschreibungsbedarf der Banken. Gemäß den Daten des Internationalen Währungsfonds (IWF) lag er weltweit für den Zeitraum vom 2. Quartal 2007 bis zum 2. Quartal 2009 bei Mrd. USD (Kapitalerhöhungen erfolgten in dieser Periode im Umfang von 930 Mrd. USD). Vom 3. Quartal 2009 bis zum 4. Quartal 2010 wird mit Abschreibungen von 1150 Mrd. kalkuliert, bei erwarteten Nettobilanzgewinnen von 840 Mrd. USD. Die Furcht vor dem Abgleiten der Weltwirtschaft ins Bodenlose erwies sich aber als nicht angemessen. Es wurde zudem deutlich, dass zunehmend die G20-Staaten (unter ihnen die Länder China, Brasilien und Indien) und nicht mehr die G7-Staaten die weltweite Wirtschaftsaktivität prägen. Der konjunkturelle Umschwung nach oben im Jahresverlauf 2009 war geprägt von den fiskal- und geldpolitischen Impulsen. Neben den diskretionären fiskalpolitischen Stimulierungsmaßnahmen ging eine sehr effektive zusätzliche konjunkturelle Stützung von den automatischen Stabilisatoren aus. Diese im Konjunkturverlauf antizyklisch atmenden Einnahmen und Ausgaben haben den Vorteil, dass sie als fester Bestandteil des Steuer- und Sozialsystems im Krisenfall ohne zusätzliche gesetzgeberische Maßnahmen automatisch zur Verstetigung der konjunkturellen Entwicklung beitragen. Normalerweise versteht man unter einer rezessiven Phase eine zumindest zwei Quartale in Folge negative Entwicklung beim Wirtschaftswachstum. Gemäß dieser Definition konnten Deutschland und Japan die Rezession im 2. Quartal 2009 hinter sich lassen. Im 3. Quartal 2009 folgten die USA und die Eurozone, während Großbritannien auch nach sechs Quartalen in Folge schrumpfender Wirtschaftsleistung den konjunkturellen Tiefpunkt als einziges G20-Land noch nicht durchschritt. Während in 2009 die BIP-Jahresrate in Japan ihren Tiefpunkt bei 8,6 % im Minusbereich erreichte, musste Deutschland ein Minus von 6,7 % hinnehmen (USA: -3,8 %; Eurozone: -5,0 %; Großbritannien: -5,5 %). Demgegenüber zog in China die Jahreswachstumsrate des BIP vom Tiefstand im 1. Quartal 2009 ( +6,1 %) auf +8,9 % im 3. Quartal 2009 an. Während die US-Leitzinsen schon im Dezember 2008 auf das Rekordniveau von 0 bis 0,25 % abgesenkt wurden und auch im Jahr 2009 auf diesem Rekordtiefstand verharrten, senkte die EZB ihren Leitzins im Januar 2009 auf 2,0 % ab. Damit wurde das bisherige Rekordtief aus dem Jahr 2003 eingestellt. Seit Mitte Mai 2009 beträgt er nur noch 1,0 %. Zudem lag im weiteren Jahresverlauf 2009 wegen der hohen Liquiditätsbereitstellung der Tagesgeldmarktsatz (Zinssatz zu dem sich die Banken untereinander Liquidität über Nacht leihen) deutlich unterhalb von 1 %. Mit der Fokussierung auf längerfristige Refinanzierungsgeschäfte und dem im Juni begonnenen Ankaufprogramm von auf Euro lautenden und in Euro begebenen gedeckten Schuldverschreibungen hatte die EZB ihr herkömmliches geldpolitisches Instrumentarium erweitert. Das Aufkaufprogramm war aber deutlich maßvoller als die Programme der Bank of England oder der US-Notenbank. De facto lagen damit die Leitzinsen in den USA, Großbritannien, Japan und der Eurozone nahezu bei Null. Wann und wie die Rückkehr zur normalen Geldpolitik und die Rückführung der massiv ausgeweiteten öffentlichen Verschuldung erfolgen können bzw. erfolgen müssten, prägte vor allem die Diskussion zum Jahreswechsel 2009/2010. Der Anstieg der Inflationsraten fiel global letztlich trotz des Ölpreisanstiegs von rund 45 USD im 1. Quartal 2009 auf rund 75 USD im 4. Quartal 2009 unter dem Einfluss der Wirtschaftskrise niedriger aus als die Projektionen vom Jahresanfang Nachdem das weltweite Wirtschaftswachstum in der Periode 2002 bis 2008 pro Jahr knapp 3 % gg. Vj. betrug, schrumpfte auf Basis der bisher vorliegenden Daten 2009 die Wirtschaftsleistung wohl um -2,2 % gg. Vj. Dabei hatten die Industriestaaten ein Minus von 3,4 % zu verdauen, während in den Emerging Markets noch ein Plus von 1,5 % erzielt wurde. Der Durchschnittswert in den Industriestaaten im oben angeführten Zeitraum betrug 2,0 % (Emerging Markets 6,4 %). Die weltweiten Lebenshaltungskosten in den Industriestaaten dürften 2009 stagniert haben und unterschritten damit deutlich den durchschnittlichen jährlichen Preisanstieg um 2,2 % der Periode 2002 bis Demgegenüber gaben die Inflationsraten in den Emerging Markets von 5,2 % im Zeitraum 2002 bis 2008 in 2009 auf nur 4,6 % nach. 7

8 Mit Gegenwind hatte nahezu das gesamte Jahr 2009 der US-Dollar zu kämpfen. Zum Euro notierte der USD per Jahresanfang 2009 bei rund 1,40 USD und lag zum Jahresende 2009 bei 1,44 USD (Spannbreite: rund 1,25 USD bis 1,50 USD). Zum Jahresende 2009 rückte die hohe öffentliche Verschuldung wieder stärker in den Mittelpunkt. Zwar verdeutlichten schon die OECD-Projektionen zur Jahresmitte 2009 mit dem erwarteten Anstieg der Bruttoverschuldung der öffentlichen Hand von knapp 80 % des BIP für den OECD-Raum auf rund 92 % des BIP in 2009 (2010e: 100 %) die zumindest kurzfristig sich deutlich eintrübende Solidität der Staatsfinanzen. Wegen seines hohen Budgetdefizits und der hohen Verschuldung gerieten vor allem die Staatsanleihen Griechenlands wie schon im Frühjahr 2009 massiv unter Druck und zeigten damit auf, dass das Renditeniveau von deutschen und europäischen Staatsanleihen keineswegs identisch sein muss. Nachdem die Performance an den Aktienbörsen 2008 unfreiwillig in die Welt der großen (aber roten) Zahlen befördert wurde, folgte seit März 2009 die Umkehr. Die Ersten ahnten, dass die entschlossene Krisenbekämpfung durch Regierungen und Notenbanken Erfolg zeigen würde. Die Kurse von Aktien und Unternehmensanleihen schossen nach oben. Doch bescherte die Prozentrechnung vielen Anlegern bittere Enttäuschungen. Denn wenn Kurse erst zunächst - wie um 40 % gefallen sind, braucht es ein Plus von stattlichen 67 %, um nur wieder auf den Ausgangsbetrag zu kommen. Ganz so stark fiel die Kurserholung aber 2009 dann doch nicht aus. Die Weltbörsen kamen über ein Plus von 23 % in Euro-Rechnung nicht hinaus. Auch auf den Rentenmärkten galt daher die Regel: je höher das Risiko, desto höher ist auch die Rendite. Bei Engagements am Geldmarkt betrug die Performance für das Jahr 2009 rund 0,7 %, bei deutschen Staatsanleihen knapp 2,9 % sowie bei den europäischen Staatsanleihen rund bei 4,3 %. Zweistellig war die Rentenmarkt-Performance auf den Emerging Markets sowohl auf lokaler Basis als auch in USD. Ex trem volatil war die Performance von Unternehmensanleihen aus der Eurozone, die nicht mehr über ein Investment-Grade-Rating verfügen. Nach einem Minus von 35 % im Kalenderjahr 2008 folgte für 2009 ein atemberaubendes Plus von rund 70 % auf der Habenseite. 8

9 Die geschäftliche Entwicklung Die Schwerpunkte der geschäftlichen Tätigkeit lagen weiterhin im Privatkundengeschäft mit internationaler Klientel, im Fondsgeschäft sowie in der Durchführung von Marktaktivitäten im Treasury-Bereich. Die Bank operierte von ihren Standorten in Luxemburg und Hongkong. Das Ergebnis der Bank fiel im Geschäftsjahr 2009 zufriedenstellend aus. Das Zinsergebnis war gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Mio. EUR oder 8 % rückläufig. Geringere Fristentransformationserfolge im Zuge der sich im laufenden Jahr abflachenden Zinskurven führten zu einem ermäßigten Ergebnis aus den Treasury-Aktivitäten. Im Kundengeschäft konnten höhere Einlagevolumen bei unveränderten Margen die rückläufigen Kreditvolumina kompensieren. Bei gesunkenen Zinssätzen hatten sich die Zinserträge aus den gestiegenen eigenen Mitteln nur marginal verbessert. Das Provisionsergebnis fiel um 1,9 Mio. EUR oder 10 % gegenüber dem Vorjahr. Obwohl im Jahresverlauf neue Mandate im Fondsgeschäft gewonnen wurden, ermäßigte sich die Wertpapierkommission aus diesem Geschäftsfeld insgesamt aufgrund der schwierigen Marktsituation. Im Privatkundenbereich verzeichnete die Bank deutlich rückläufige Effektenumsatzerlöse. Die Kundschaft zeigte sich durch die im Zuge der Finanzmarktkrise Anfang des Jahres mehr als deutlich gesunkenen Aktienkurse auch im Verlaufe von 2009 äußerst zurückhaltend. Zulegen konnten dagegen die Depotbankgebühren aus dem verbreiterten Fondsgeschäft. Die Depot- und Vermögensverwaltungsgebühren aus dem Privatkundengeschäft blieben in etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Das Ergebnis aus Finanzgeschäften verbesserte sich insgesamt um 2,5 Mio. EUR, insbesondere durch die Auflösung einer Wertberichtigung auf Wertpapiere des Liquiditätsbestandes infolge der positiven Kursentwicklung an den Rentenmärkten. Das Ergebnis aus den Devisenhandelsaktivitäten lag leicht über dem Niveau des Vorjahres. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten unter anderem Erträge aus der Auflösung von Steuerrückstellungen aus Vorjahren. Der Verwaltungsaufwand der Bank nahm insgesamt um 15,8 % oder 2,8 Mio. EUR auf 20,7 Mio. EUR zu. Ein Anstieg der Mitarbeiteranzahl im Zusammenhang mit dem expansiven Fondsgeschäft sowie tarifliche und zusätzliche freiwillige Gehaltssteigerungen führten zu einem knapp 8 %igen Anstieg der Personalkosten. Die deutlich gestiegenen Sachkosten beinhalten Einmalaufwendungen und Abschreibungen auf Investitionen in Ausbau und Einrichtungen von neuen Räumlichkeiten, einschließlich einer neuen IT-Infrastruktur. Der Einzug erfolgte gegen Ende des Jahres Die Aufwand/Ertrag-Relation verminderte sich auf 44,7 % (Vorjahr 37,2 %), befindet sich aber weiterhin innerhalb einer für unser Geschäftsmodell als adäquat angesehenen Bandbreite. Die Vorsorge für bestimmte operationelle und Kreditrisiken konnte im Berichtsjahr um 1,2 Mio. EUR reduziert werden. Das Geschäftsjahr endete mit einem Jahresüberschuss von 18,8 Mio. EUR bei einem haftenden Eigenkapital (vor Abzugsposten) von 93,1 Mio. EUR. Die Bank wies damit per Saldo zum Jahresende 2009 vor Gewinnverwendung ein um 6,1 Mio. EUR gestiegenes haftendes Eigenkapital aus. Aufgrund rückläufiger Kundeneinlagen sank die Bilanzsumme im Vergleich zum Vorjahresende um 7,9 % auf Mio. EUR. Das betreute Depot- und Einlagenvolumen der Privatkunden erhöhte sich per Bilanzstichtag im Vergleich zum Vorjahr erfreulich um 35 %, positiv beeinflusst sowohl durch neu gewonnene Kundenverbindungen als auch durch die Wertentwicklung an den internationalen Kapitalmärkten. Auch das Volumen der verwalteten Mandate lag am Bilanzstichtag deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Die im Berichtsjahr von ihrer (in USD fakturierenden) Tochtergesellschaft in Hongkong an die Bank ausgeschüttete Dividende (1,3 Mio. EUR) aus dem südostasiatischen Privatkundengeschäft des Vorjahres konnte die außerordentlich hohe Ausschüttung des Jahres 2008 (2,8 Mio. EUR) nicht erreichen. 9

10 Für die von der HSBC Trinkaus Investment Managers SA, Luxemburg, verwalteten und administrierten Investmentfonds, die zum Bilanzstichtag ein zum Vorjahr um 26 % nochmals deutlich gestiegenes Volumen von 6,0 Mrd EUR ausweisen, hat die Bank die Depotbankfunktion wahrgenommen. Das Geschäftsjahr 2010 stellt die Bank wiederum vor besondere Herausforderungen. Die Auswirkungen der Finanzkrise werden trotz Erholungstendenzen weiterhin Einfluss auf das Geschäftsergebnis haben. Die Umsätze der voraussichtlich vorsichtig agierenden Kunden werden sich insbesondere im Provisionsertrag der Bank bemerkbar machen. Gleichzeitig wird das Umfeld für das Privatkundengeschäft in Luxemburg zunehmend schwieriger. Flache Zinskurven sowie eine risikopolitisch motivierte Umschichtung von Liquidität in Wertpapieranlagen werden voraussichtlich nur eine eingeschränkte Fristentransformation zulassen und sich entsprechend auf den Treasury-Zinsertrag auswirken. Höhere laufende Betriebskosten müssen daher insbesondere durch den weiteren Ausbau des Fondsgeschäftes kompensiert werden. Die Bank plant daher für das Jahr 2010 die Umstellung auf eine entsprechend leistungsfähige IT- Plattform für die Fondsadministration der HSBC Trinkaus Investment Managers, um institutioneller Kundschaft professionellen Service anbieten zu können. 10

11 Gewinnverwendung Der Generalversammlung wird vorgeschlagen, dem vorliegenden Jahresabschluss zuzustimmen und den Jahresüberschuss zuzüglich des Gewinnvortrages wie folgt zu verwenden: Dividende auf das Gesellschaftskapital von EUR 15,5 Mio. EUR ,00 Zuweisung zu freien Rücklagen EUR ,00 Zuweisung zur Rücklage für die Anrechnung der Vermögensteuer (Art. 8a Vermögensteuergesetz) EUR ,00 Gewinnvortrag EUR ,23 Dieser Betrag resultiert aus EUR ,23 Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2009 EUR ,17 Gewinnvortrag EUR ,06 EUR ,23 11

12 Das Risikomanagement Risikopolitische Grundsätze Wesentliche Risiken aus den geschäftlichen Aktivitäten der Bank sind Adressenausfall-, Markt- und Liquiditätsrisiken, operationelle sowie strategische Risiken, die die Bank bewusst übernimmt, um sie aktiv zu steuern und gezielt zu transformieren. Aktives Risikomanagement bedeutet, die Risiken nach Art, Höhe und Umfang zu identifizieren und so zu gestalten, dass sie im Einklang mit der Risikotragfähigkeit der Bank stehen und sich angemessene Risikoentgelte und Erträge erwirtschaften lassen. Die Bank ist bereit, im Rahmen ihrer risikopolitischen Grundsätze aktiv Markt- und Adressenausfallrisiken einzugehen. Liquiditätsrisiken werden so weit wie möglich ausgeschlossen, Mindererträge dabei in Kauf genommen. Operationelle Risiken werden möglichst minimiert, soweit Risikovermeidung und deren Kosten in einem angemessenen Verhältnis stehen. Compliance-Risiken sind weitestgehend zu vermeiden. Die Angemessenheit von Risikoübernahmen wird auch vor dem Hintergrund der bestehenden Kompetenzen im Risikomanagement in den Kerngeschäftsfeldern gesehen. Die Höhe der Gesamtbankrisiken wird von der Geschäftsleitung im Einvernehmen mit dem Verwaltungsrat der Bank begrenzt. Risikomanagement-Organisation Die Bank verfügt über ein eigenes Asset & Liability Management Committee (ALCO) für Markt- und Liquiditätsrisiken, ein Regelwerk für die Kreditvergabe und entsprechende Kreditkompetenzen für das Adressenausfallrisiko sowie ein umfassend dokumentiertes System für operationelle einschließlich rechtlicher Risiken, das vom Operational Risk and Internal Control Committee (ORIC) überwacht wird. Zur Identifikation und Bewertung von Compliance-Risiken sowie zur Unterstützung der Geschäftsleitung beim Management und der Kontrolle dieser Risiken hat die Bank eine dauerhafte und unabhängige Compliance- Funktion eingesetzt. Eine wichtige Aufgabe in der Risikofrüherkennung nimmt die Interne Revision wahr, die in ihren Berichten durch die Klassifizierung von Prüfungsfeststellungen materiell bedeutende Risiken kennzeichnet. Das ORIC beurteilt und dokumentiert regelmäßig, mindestens einmal jährlich, ob alle gegenwärtigen und zukünftigen Risiken umfänglich identifiziert werden. Das ORIC ist bemüht, mögliche zukünftige Risiken im Rahmen einer kreativen Vorausschau zu identifizieren, die sich durch Veränderung der bisherigen wesentlichen Parameter für die geschäftlichen Aktivitäten ergeben könnten. Zu diesem Zweck werden, ausgehend von der GuV, die Gewinn- und Verlusttreiber identifiziert und die sie beeinflussenden Risiken analysiert hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit, dass sie schlagend werden und hinsichtlich ihres Einflusses auf die entsprechenden GuV- Positionen (wirkungsbezogene Sichtweise). Um den vorausschauenden Charakter des Risk-Assessments zu unterstützen analysiert das ORIC ebenfalls mögliche Veränderungen in den Rahmenbedingungen des Unternehmens. So wird beispielsweise untersucht, ob sich die geschäftlichen Aktivitäten der Bank wesentlich verändert haben, das externe Umfeld der geschäftlichen Aktivitäten zusätzliche Risiken entwickelt hat, oder der Einsatz neuer Technologien, Produkte oder Prozesse bisher nicht bekannte Risiken beinhaltet. Diese Analyse geschieht in Hinblick auf die eventuellen Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit und damit auf die GuV-Situation der Bank (ursachenbezogene Sichtweise). Dazu steht es dem ORIC frei, auch interne und gegebenenfalls externe Experten zur Beratung hinzuzuziehen. Hierbei werden allerdings explizit nicht nur direkt materielle Risiken berücksichtigt, sondern auch indirekt wirkende Risiken, wie beispielsweise Reputationsrisiken. Durch diesen Prozess- und Organisationsaufbau ist angemessen sichergestellt, dass Risiken zeitnah erkannt und geeignete Maßnahmen rechtzeitig ergriffen werden. Gleichwohl ist festzuhalten, dass unvorhergesehene Risiken niemals vollständig ausgeschlossen werden können. Das Bewusstsein für eingegangene Risiken und die stetige Weiterentwicklung des Risikomanagementsystems ist daher von besonderer Bedeutung. 12

13 Strategische Risiken Unter strategischen Risiken verstehen wir mögliche Änderungen im Marktumfeld und in der Leistungsfähigkeit der Bank, die auf mittlere Sicht die Ertragskraft beeinträchtigen könnten. Dementsprechend resultieren strategische Risiken in Abgrenzung zu operationellen Risiken primär aus grundsätzlichen Führungsentscheidungen. Strategische Entscheidungen des Verwaltungsrates zur Steuerung der bankbetrieblichen Leistungsprozesse zielen beispielsweise auf die Sicherung und den Ausbau von gegenwärtigen und zukünftigen Erfolgspotentialen des Bankbetriebs oder auf Leitlinien für das Risikoverhalten bei operativen Entscheidungen ab. Die strategische Ausrichtung der Bank birgt das Risiko, dass große Teile der Erträge abhängig sind von der Umsatztätigkeit der privaten und institutionellen Kunden an den Finanzmärkten. Dieses Risiko wird durch die volkswirtschaftlichen Rahmendaten sowie das aktuelle Börsenklima beeinflusst. Im Bereich der vermögenden Privatkunden besteht bereits eine etablierte regionale Diversifizierung, insbesondere durch die Betreuung asiatischer Kundschaft über die Tochtergesellschaft und das Representative Office der Bank in Hong Kong. Allerdings sind weitere Anstrengungen erforderlich, die Internationalität in der Kundenstreuung weiter voranzutreiben, um das in seinem Bestand gefährdete traditionelle europäische Geschäft zukünftig ausgleichen zu können. Im Depotbankgeschäft sieht sich die Bank in bewusster Abgrenzung zu Großanbietern mit Kostenführerschaft als differenzierter Anbieter von komplexeren Fondskonzeptionen, mit alternativen Produkten und einer individuellen Betreuung von internationalen Promotoren im kleineren bis mittleren Volumenssegment. Eine Strategie der Differenzierung ist regelmäßig mit höheren Produktionskosten verbunden. Wenn es nicht gelingt, das Zielkundensegment von der Notwendigkeit eines Aufpreises gegenüber einer Standarddienstleistung zu überzeugen, besteht das Risiko einer falschen strategischen Positionierung. Die Arbeitsabläufe der Bank sind aufgrund des erhöhten Drucks auf die Erlöse einer ständigen Effizienzprüfung zu unterwerfen. Wo es möglich ist, sind die Prozesse weiter zu rationalisieren und zu automatisieren. Der Informationstechnologie kommt in diesem Zusammenhang eine herausgehobene Bedeutung zu. Adressenausfallrisiken Adressenausfallrisiken können unterteilt werden in Kredit- und Kontrahentenrisiken sowie in Länderrisiken. Unter Adressenausfallrisiken versteht man die Gefahr eines partiellen oder vollständigen Ausfalls zugesagter Leistungen seitens des Vertragspartners. Beruht diese Gefahr auf Umständen, die aus staatlichen Maßnahmen resultieren, spricht man von Länderrisiken. Bei der Identifizierung von Adressenausfallrisiken werden die Risiken aus Bilanzaktiva, aus dem Aval- und Akkreditivgeschäft sowie aus dem Geschäft mit derivativen Produkten berücksichtigt. Darüber hinaus werden Anschaffungsrisiken einbezogen, insbesondere die des Wertpapier- und Devisengeschäftes sowie des Zahlungsverkehrs. Arbeitsabläufe und -methoden sind in Dokumentationen festgehalten, die regelmäßig überprüft und aktualisiert werden. Die Bank gewährt im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit Kredite an Kreditinstitute, Institutionelle Kunden, Firmenkunden sowie Privatpersonen. Der Schwerpunkt des Kundenkreditgeschäftes der Bank liegt bei Lombardkrediten zur Unterstützung des Vermögensaufbaus von Privatkunden. Die Geschäftspolitik im Bereich der Kreditvergabe blieb weiterhin grundsätzlich konservativ. Der überwiegende Teil der Kredite ist besichert. Die Bewertung unterliegt einem strengen Vorsichtsprinzip. Kreditrisiken, die ein Länderrisiko einschließen, dürfen nur im Rahmen genehmigter Länderlimite eingegangen werden. Kritische Risiken sind wertberichtigt. Der Schwerpunkt des Forderungsbestandes der Bank lag zum Bilanzstichtag noch bei Kreditinstituten. Die Bank hat allerdings im letzten Quartal des Jahres 2009 damit begonnen, Ausleihungen an Banken durch Investitionen in verzinsliche Wertpapiere öffentlicher Schuldner zu ersetzen, um den regulatorisch geforderten Grundsatz einer vorsichtigen Liquiditätsverwaltung umzusetzen. 13

14 Kreditentscheidungen werden entsprechend der vom Verwaltungsrat der Bank genehmigten Kompetenzen getroffen, die dem sog. Vieraugenprinzip folgen. Die Organisationsstruktur der Bank stellt sicher, dass jedes Kreditengagement regelmäßig und in Abhängigkeit des beigemessenen Risikos überprüft und mit einer entsprechenden Risikoklassifizierung versehen wird. Die Klassifizierung liefert Hinweise auf Stärken und Schwächen des Kreditnehmers und gibt Anstöße für Maßnahmen zur Verbesserung des Kreditportfolios insgesamt und zur Verbesserung der Gläubigerposition der Bank im Einzelfall. Geschäftstäglich erstellte EDV-Kreditauswertungen ermöglichen eine zeitnahe Kontrolle der Kreditausnutzungen gemäß den Vorgaben des Verwaltungsrates. Höhe und Struktur der Forderungen an Kreditinstitute und Kunden sowie Adressenausfallrisiken im Zusammenhang mit dem OTC-Derivategeschäft sind im Anhang unter Punkt 8 analytisch dargestellt. Marktrisiken Marktrisiken sind mögliche Verluste aus Handelspositionen, die sich aus Veränderungen von Aktien- und Devisenkursen, Zinssätzen, Volatilitäten, Dividendenschätzungen und Korrelationen ergeben können. Zusätzliche Marktrisiken liegen in Positionen, deren Marktgängigkeit begrenzt ist. Marktrisiken werden gesteuert mit dem Ziel, Ertragschancen wahrzunehmen, ohne die finanziellen Ressourcen der Bank unangemessen zu belasten. Den geschäftspolitischen Zielen entsprechend wurden die Marktaktivitäten der Bank sowohl zur Liquiditätssicherung als auch zur Generierung von Erträgen durchgeführt. Zu den Marktaktivitäten gehören der Geldhandel einschließlich Interest Rate Swaps, Forward Rate Agreements und Zinsoptionen, der Handel mit börsennotierten Zinsterminkontrakten, der Devisenhandel einschließlich Devisenoptionen, der Wertpapierhandel einschließlich dazugehöriger Derivate, der Edelmetallhandel sowie die Anlage der Eigenmittel. Sowohl im Wertpapierhandel als auch im Devisenhandel werden überwiegend Kommissionsgeschäfte für Privatkunden und Fonds ausgeführt. Es werden keine aktiven Handelsbücher in Derivaten geführt. Deren Einsatz erfolgt lediglich zur Gestaltung des angestrebten Positionsprofils. Befugnisse und Kompetenzen der Mitarbeiter der Handelsabteilungen sind in verbindlichen Handelsermächtigungen durch die Geschäftsleitung festgelegt. Die Steuerung der Handelsund Kontrahentenpositionen erfolgt auf der Basis entsprechender integrierter EDV-Systeme. Das Verwaltungsorgan der Bank hat die Marktaktivitäten qualitativ durch die Bestimmung zulässiger Marktinstrumente sowie quantitativ durch Positions- und Laufzeitlimite begrenzt. Zur Begrenzung von kumulierten Verlusten wurden Stop Loss Review - Level definiert. Das Geschäft mit Derivaten ist vollständig in die Risikoermittlung und -steuerung integriert. Die Limitallokationen für die einzelnen Handelsbereiche werden regelmäßig überprüft und, falls erforderlich, angepasst. Die Funktionen des Risikocontrollings werden durch den Bereich Compliance, Risk & Internal Control (CRC) wahrgenommen. CRC ist als vom Handel unabhängige organisatorische Einheit u.a. verantwortlich für die Messung, Analyse, Überwachung und Berichterstattung aller Risikopositionen sowie der Handelsergebnisse. Die Einhaltung der Limite wird geschäftstäglich unter Beachtung der notwendigen Funktionstrennung mittels geeigneter EDV-Systeme kontrolliert und der Geschäftsleitung nebst Gewinn- und Verlustermittlungen vorgelegt. Zusätzlich finden Plausibilitätsprüfungen bezüglich gehandelter Wertpapier- und Devisenkurse sowie Zinssätzen und Währungsinkongruenzen statt. Das Kontrahentenrisiko wird durch entsprechende Kreditlimite begrenzt, darüber hinaus gelten Limite zur Vermeidung von Konzentrationen auf bestimmte Länder. Liquiditätsrisiken Als Liquiditätsrisiko wird die Gefahr einer Zahlungsunfähigkeit verstanden. Die Bank schließt dieses Risiko durch eine möglichst präzise Liquiditätsvorschau, eine entsprechende Liquiditätsvorsorge und eine verantwortungsvolle Strukturierung der Aktiva und Passiva aus. Für die Übernahme von Liquiditätsrisiken gilt der Grundsatz, dass die Bank Liquiditätsengpässe auf einer standalone -Basis bewältigen können muss, auch wenn grundsätzlich eine Unterstützung durch die HSBC- Gruppe zur Verfügung steht. Die Bank hat eine Liquiditätsrücklage in Form von kurzfristig verfügbaren und liquiden Vermögenswerten vorzuhalten, die diesem Grundsatz entspricht. Als kurzfristig verfügbar werden 14

15 solche Vermögenswerte angesehen, die sich innerhalb eines Monats realisieren lassen. Dabei wird unterstellt, dass die Zentralbanken ausreichende Kreditfazilitäten für eine Beleihung von Wertpapiersicherheiten zur Verfügung stellen. Die Liquidität der Bank ist so zu planen und zu steuern, dass der Grundsatz der Vorsicht auch mittel- und langfristig eingehalten wird. Dazu sind von der Geschäftsleitung entsprechende Schwellenwerte für Nettozahlungsmittel je Laufzeitband festgelegt, die als Frühwarnsystem dazu dienen, mögliche zukünftige Liquiditätsanspannungen rechtzeitig zu erkennen und diesen entgegenzusteuern. Im Hinblick auf Konzentrationsrisiken sind Forderungen und Verbindlichkeiten sowohl gegenüber konzernfremden als auch konzerneigenen Schuldnern bzw. Gläubigern angemessen begrenzt, sowohl auf Ebene des einzelnen Schuldners oder Gläubigers als auch auf Ebene von Schuldner- bzw. Gläubigergruppen. Darüber hinaus wurden begrenzende (Minimal- und Maximal-) Relationen zwischen der Liquiditätsrücklage und ihren einzelnen Komponenten festgelegt. Größenordnung, der Diversität und der Komplexität der Tätigkeiten der Bank weiterhin angemessen sind. Insofern erforderlich, veranlasst sie die Entwicklung von Systemen, mit denen Liquiditätskennziffern laufend sowie Liquiditätsbindungsbilanzen und -simulationen periodisch - auch unter Stressereignissen - überwacht werden können. Um bei Liquiditätskrisen angemessen und planmäßig reagieren zu können, hat die Geschäftsleitung einen Liquiditätsnotfallplan erstellt. Die dort festgelegten Prozeduren sind mindestens einmal jährlich zu überprüfen, auf etwaige operationelle und rechtliche Beschränkungen zu testen und durch ALCO dokumentiert zu genehmigen. Die strukturelle Liquiditätsposition der Bank wird durch das ALCO festgelegt und gesteuert, die Tagesliquidität durch den Bereich Treasury. CRC überwacht als unabhängige Stelle der Bank die operative Umsetzung der im ALCO umgesetzten Rahmenbedingungen. Die Revision beurteilt im Rahmen ihrer jährlichen Prüfungen die angemessene Umsetzung der vom Verwaltungsrat vorgegebenen Risiko- und Liquiditätspolitik. Die Bank führt monatlich Liquiditätsstresstests mit unterschiedlichen Stressniveaus durch, um den potentiellen Einfluss von extremen Szenarien auf ihre Liquiditätspositionen zu bewerten. Die den Stresstests zugrunde gelegten Szenarien sind jährlich auf ihre Angemessenheit zu überprüfen. Die Geschäftsleitung ist beauftragt, die implementierten Prozesse und Systeme zur Identifizierung, Messung, Verwaltung und zum Reporting der Liquiditätsrisiken sowie zur Planung und Verwaltung der Liquiditätsrücklagen im Sinne der beschriebenen Anforderungen stets angemessen auszugestalten. Die Geschäftsleitung trägt dafür Sorge, dass für die Verwaltung der Liquiditäten sowie der damit verbundenen Risiken kompetentes und in ausreichender Zahl vorhandenes Personal sowie geeignete technische Infrastruktur verfügbar ist. Dem ALCO als Risikoverwaltungsfunktion der Bank sind regelmäßig geeignete Auswertungen über den Stand der Liquiditätsrücklage, der Nettozahlungsmittel in den Laufzeitbändern, den Konzentrationsrisiken sowie die Ergebnisse der Stresstests vorzulegen. Die Geschäftsleitung beurteilt, ob die vorhandenen Steuerungssysteme der Operationelle Risiken Die Bank hat das operationelle Risiko im Einklang mit der Definition des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht als die Gefahr von unmittelbaren oder mittelbaren Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder infolge von externen Ereignissen eintreten, definiert. Rechtsrisiken werden in diesem Zusammenhang ebenfalls als operationelle Risiken betrachtet. Operationelle Risiken können in allen Bereichen der Bank auftreten. System- und Kommunikationsfehler, mangelhafte Kontrollen, Bearbeitungs- und Organisationsmängel sowie Betrugsfälle sind Beispiele für operationelle Risiken. Sämtliche Geschäftsprozesse der Bank sind systematisch erfasst und hinsichtlich ihrer jeweiligen operationellen Einzelrisiken bewertet worden. Für jedes operationelle Risiko wird die potentielle Auswirkung bei Eintritt sowie die Wahrscheinlichkeit, dass das Risiko schlagend werden könnte, in einer Bewertung zusam- 15

16 mengefasst. Dieses inhärente Risiko wird anschließend den bestehenden risikoreduzierenden Maßnahmen gegenübergestellt. Daraus ergibt sich die Gesamtbewertung des operationellen Risikos. Als hoch eingestufte Risiken sind jeweils Gegenstand zusätzlicher Analysen. Werden neue operationelle Risiken identifiziert - z.b. aufgrund der Einführung neuer Produkte oder Arbeitsabläufe - erfolgt eine entsprechende Aktualisierung. Zum Zwecke der vollständigen Erfassung der operationellen Schadensereignisse hat die Bank ein internes Meldesystem etabliert und eine entsprechende Datenbank eingerichtet. Bei eingehenden Schadensfällen wird jeweils analysiert, ob das Risikofeld bereits bekannt ist und gegebenenfalls risikoreduzierende Maßnahmen einzuleiten sind. Für jedes definierte Geschäftsfeld ist ein Koordinator bestimmt, der als Ansprechpartner für den für operationelle Risiken verantwortlichen Geschäftsleiter fungiert, die Risikoanalysen in den Geschäftsfeldern steuert und dafür verantwortlich ist, dass das Meldewesen für operationelle Risiken funktioniert. Darüber hinaus beurteilt das ORIC der Bank regelmäßig die Qualität des Systems zur Identifikation, Dokumentation und Verringerung der operationellen Risiken. Operationelle Risiken werden bei der Bank durch ständige Kontrollen der Arbeitsabläufe, durch Sicherheitsvorkehrungen und nicht zuletzt durch den Einsatz qualifizierter Mitarbeiter gemindert; zum Teil sind sie durch Versicherungen gedeckt. Compliance-Risiken Unter geltenden Normen sind in diesem Zusammenhang alle Regeln zu verstehen, denen die Bank bei der Ausübung der Aktivitäten auf den verschiedenen Märkten unterliegt. Dies sind insbesondere Gesetze, Verordnungen und Rundschreiben, die den Zugang zum Finanzsektor und die Ausübung der Aktivitäten der Banken regeln. Darüber hinaus sind Gesetze und Rundschreiben bezüglich der Berufspflichten, die Verhaltens- und Berufsordnungen sowie Kodexe der Berufsverbände und Finanzmärkte zu beachten. Die wesentlichen für sie gültigen Normen hat die Bank im Einzelnen niedergelegt. Es ist erklärte Geschäftspolitik der Bank, Interessenkonflikte zwischen Kunden, Bank und Mitarbeitern zu vermeiden sowie den Anleger und die Integrität des Marktes zu schützen. Der Verwaltungsrat der Bank hat entsprechende Compliance-Grundsätze für die Ausübung der bankgeschäftlichen Tätigkeiten festgelegt und eine Compliance-Charta genehmigt, die die Grundlagen, die Verantwortlichkeiten und die Zuständigkeiten der Compliance-Funktion innerhalb der Bankorganisation sowie ihre Beziehung zum Verwaltungsrat, zur Geschäftsleitung sowie zu den übrigen Abteilungen der Bank definiert. Reputationsrisiken Reputationsrisiken sind mögliche Folgerisiken anderer Risikoarten und werden bei der Bank definiert als das Potential, dass negative Publizität bezüglich der Geschäftspraktiken - ob den Tatsachen entsprechend oder nicht - einen Verlust an Kundenbeziehungen, aufwändige Rechtsstreitigkeiten oder Erlösminderungen verursacht. Für die Steuerung von Reputationsrisiken ist das ORIC der Bank zuständig. Bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten ist die Bank einem Compliance-Risiko ausgesetzt. Darunter versteht man das Risiko von Schäden, die die Bank erleiden kann, wenn die Aktivitäten nicht den geltenden Normen entsprechend ausgeübt werden. Es kann verschiedenartige Risiken beinhalten, wie etwa die Rufgefährdung, das gesetzliche Risiko, das Risiko von Rechtsstreitigkeiten, das Risiko von Sanktionen sowie bestimmte Aspekte des operationellen Risikos, und zwar im Zusammenhang mit der Gesamtheit der Aktivitäten der Bank. 16

17 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Die Bank beschäftigte am Jahresende 2009 in Luxemburg 152 Mitarbeiter. Darüber hinaus waren in Hongkong zehn Mitarbeiter für die Bank tätig. Der Verwaltungsrat dankt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die engagierte und erfolgreiche Arbeit im abgelaufenen Geschäftsjahr. Gleiches gilt dem Betriebsrat für seine wiederum konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Sonstiges Die Bank besitzt keine eigenen Aktien. Unter Anteile an verbundenen Unternehmen ist mit HKD 5 Mio die Beteiligung an der HSBC Trinkaus Investment Management Ltd., Hongkong, ausgewiesen, die 1994 für die Vermögensberatung der im asiatischen Raum ansässigen Kunden gegründet wurde. Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Jahresabschluss nicht eingetreten. Luxemburg, im Januar 2010 Der Verwaltungsrat 17

18 Bilanz zum 31. Dezember

19 Bilanz zum 31. Dezember 2009 AKTIVA in EUR in EUR in TEUR 1. Kassenbestand, Guthaben bei Zentralnotenbanken und Postscheckämtern , Forderungen an Kreditinstitute , a) täglich fällig , b) andere Forderungen , Forderungen an Kunden , Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere , a) öffentlicher Emittenten , b) anderer Emittenten , Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 0, Anteile an verbundenen Unternehmen , Immaterielle Vermögenswerte , Sachanlagen , Sonstige Vermögenswerte , Rechnungsabgrenzungsposten , SUMME DER AKTIVA ,

20 PASSIVA in EUR in EUR in EUR in TEUR 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten , a) täglich fällig , b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , Verbindlichkeiten gegenüber Kunden , andere Verbindlichkeiten ,21 a) täglich fällig , b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , Sonstige Verbindlichkeiten , Rechnungsabgrenzungsposten , Rückstellungen , a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen , b) Steuerrückstellungen , c) andere Rückstellungen , Gezeichnetes Kapital , Rücklagen , Ergebnisvortrag , Ergebnis des Geschäftsjahres , Vorabdividende 0, SUMME DER PASSIVA , Bilanzvermerke 1. Eventualverbindlichkeiten , davon: - Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten , Zusagen , Treuhandgeschäfte ,

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