Rundschau Junioren DAS MAGAZIN DER WIRTSCHAFTSJUNIOREN DONAU-RIES. Die»neue«Junioren- Rundschau beginnt mit Ausgabe Nr. 6

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rundschau Junioren DAS MAGAZIN DER WIRTSCHAFTSJUNIOREN DONAU-RIES. Die»neue«Junioren- Rundschau beginnt mit Ausgabe Nr. 6"

Transkript

1 Rundschau Junioren DAS MAGAZIN DER WIRTSCHAFTSJUNIOREN DONAU-RIES Die»neue«Junioren- Rundschau beginnt mit Ausgabe Nr. 6 Was dies zu bedeuten hat und was Ihr ab sofort erwarten könnt! Auf ein Neues! Die WJ Donau-Ries freuten sich beim Wir über uns am 25. Januar über zahlreiche Gäste und Interessenten. Im vollbesetzten Saal der Staufer-Stuben in Donauwörth übergab unser Kreisvorsitzender des Jubiläumsjahres 2005, Erich Oswald, offiziell das Amt an seinen Nachfolger Jens Peters, Unternehmensberater und Managementcoach aus Hainsfarth. Jochen Schmidt, geschäftsführender Gesellschafter eines Internet-Systemhauses in Mertingen, steht Jens 2006 als Stellvertretender Vorsitzender zur Seite. Das Jahresprogramm 2006 bietet auch heuer wieder zahlreiche interessante und informative Veranstaltungen. Details zu einer Auswahl der künftigen Veranstaltungen findet Ihr in der Rubrik Überblick über kommende Veranstaltungen auf Seite 7. Als Jochen und ich uns gegen Ende des letzten Jahres über die Inhalte und Schwerpunkte für die nächsten zwei Jahre Gedanken machten, taten wir das in dem Bewusstsein, dass die Vorstände der letzten Jahre vieles erreicht und voran gebracht haben. Bis auf wenige Ausnahmen waren die Arbeit und der Informationsaustausch jedoch weitgehend auf den Vorstand beschränkt. In der letzten Zeit merkten immer mehr gestandene Fördermitglieder an, dass sie den Spirit der alten Tage vermissen. Nun, sicher ist es so, dass sich die Zeiten ändern und dass neue aktive Juniorengenerationen nachwachsen, so dass nicht mehr jeder jeden kennt. Es ist aber zweifellos schlecht, wenn hierbei die Stärke unseres Verbandes, das Networking von Junioren aus den verschiedensten Unternehmensformen, Fachbereichen und Altersstufen über alle regionalen und nationalen Grenzen hinweg auf der Strecke bleibt. Somit war klar: Es muss etwas geschehen! Es darf nicht sein, dass ein Informationsaustausch nur auf Vorstandsebene und ansonsten nur bei der Vollversammlung und dem Wir über uns stattfindet. Es darf auch nicht sein, dass so positiv der Zuwachs an aktiven Mitgliedern in den letzten beiden Jahren auch ist immer weniger Fördermitglieder zu Veranstaltungen kommen mögen. Genauso wenig soll es sein, dass es kaum eine richtige Ressortarbeit mehr gibt. Jedes Mitglied soll auch einen persönlichen Nutzen aus der Mitgliedschaft ziehen können. Hierzu zählen neben der Chance zur persönlichen Weiterentwicklung, fachlichen Informationen sowie politischen bzw. gesellschaftlichen Einflussmöglichkeiten auch, dass man sich in der Gemeinschaft der WJ wohl fühlt, die Mitgliedschaft einen hohen Wert hat. Eine starke gemeinsame Identität nach innen und außen trägt dazu maßgeblich bei. Diese äußert sich u.a. in einem starken Zusammengehörigkeitsgefühl und einem guten Image. Weiter auf S. 2 Jens Peters Vorsitzender 2006 Jochen Schmidt Stv. Vorsitzender 2006 Themen der Ausgabe: Der Berufswegekompass eine Erfolgsstory der WJ Donau-Ries. SEITE 2 Wichtig für den Unternehmer: englische Limited vs. deutsche GmbH. SEITE 3 25-Jahre Wirtschaftsjunioren Donau-Ries, ein Rückblick auf das Jubiläum. SEITE 4 Was hinter unserem Motto Entwicklung erzeugt Bewegung steckt. SEITE 5 Networking auf allen Ebenen: Die WJ-Konferenzen SEITE 6 Kommende Veranstaltungen. SEITE 7 News aus den Ressorts Öffentlichkeitsarbeit, Moderne Technik, Unternehmensentwicklung und Essen & Trinken. SEITE 12 Von Junioren für Junioren Die Rubrik für Networking in der Region. SEITE 17 Seite - 1 -

2 Der Stolz darauf, WJ zu sein, und das Bewusstsein, dass wir gemeinsam stärker sind als die Summe unserer Einzelteile gedeihen umso besser, je lebendiger und offener der Informationsaustausch untereinander stattfindet und je mehr persönliche Kontakte aus dem Netzwerk entstehen. Wie ist es hierum aber in unserem Kreis bestellt? Wir haben aus diesen Erkenntnissen 3 Schwerpunktmaßnahmen abgeleitet: 1. So sinnvoll das Prinzip One year to lead im Sinne unseres Selbstverständnisses auch ist, es kann auch zu Lasten der Kontinuität gehen. Da bestimmte Prozesse jedoch zwingend Kontinuität benötigen, haben Jochen und ich uns darauf verständigt, ein 2-Jahres-Programm zur Stärkung der gemeinsamen Identität als einen gemeinsamen Schwerpunkt der Jahre 2006 und 2007 festzulegen. 2. Eine unmittelbare Folge hieraus ist die Wiedereinführung der Junioren-Rundschau als zentrales Informationsmedium. Hierdurch soll allen Mitgliedern die Möglichkeit gegeben werden, intensiver am Vereinsleben teilzuhaben und teilzunehmen. 3. Damit nicht alle paar Jahre das Rad neu erfunden werden muss, wollen wir ein Junioren-Handbuch erarbeiten. Hierin sollen Mitglieder und Interessenten nachlesen können, wer wir sind, welche Werte und Ziele wir haben und was eine Mitgliedschaft so wertvoll macht. Darüber hinaus sollen in einer Best-Practice-Sammlung bewährte Abläufe und erfolgreiche Konzepte festgehalten sowie durch eine Sammlung verschiedener Leitfäden und Formulare die Arbeit (wo sinnvoll) vereinheitlicht und erleichtert werden. Nun ist es also so weit. Ihr lest gerade die erste Ausgabe der Junioren-Rundschau seit 13 Jahren. Ja, richtig: Es gab bereits bis 1993 die Junioren-Rundschau! Damals wurde sie redaktionell von Helmut Ordemann koordiniert und von Jochen Schmidt gestaltet. Doch zu dieser Zeit war man technisch noch nicht in der Lage, elektronisch via PDF zu publizieren. Die Rundschau hatte damals einen Umfang von 4-6 Seiten, wurde einfarbig gedruckt und per Post an jedes Mitglied versendet. Heutzutage hat man durch das Internet völlig neue Möglichkeiten. Zukünftig soll die Rundschau 3 bis 4 mal im Jahr erscheinen. Hierdurch könnt Ihr Euch auch innerhalb des laufenden Jahres über aktuelle Themen, Veranstaltungen und Entwicklungen auf dem Laufenden halten. Natürlich soll dies nicht nur geschehen, weil einige Vorstände zu viel Zeit haben und diese gerne mit dem Schreiben von Beiträgen verbringen. Der Nutzen wird umso größer, je intensiver die Rundschau als zentrales Instrument des Informations- und Meinungsaustauschs von allen Juniorinnen und Junioren genutzt wird. Hier ist jede(r) einzelne gefordert, sich aktiv zu beteiligen. Jeder Beitrag oder Vorschlag ist der Redaktion (Christian Krenner und Jochen Schmidt) willkommen. Viel Spaß beim Lesen! Der Vorstand 2006 News aus dem Ressort»Berufswegekompass«Berufswegekompass 2005 Eine Erfolgsstory ging in die vierte Runde Am 22. Oktober des vergangenen Jahres war es zum vierten Mal soweit: Die Wirtschaftsjunioren öffneten um 9 Uhr die Tore für die Besucher des Berufswegekompasses auf dem Schulgelände und der Mehrzweckhalle der Stadt Harburg. [AS] Nach mehr als sieben Monaten Vorbereitungszeit konnten sich Schülerinnen und Schüler wieder umfassend über ihre Ausbildungsmöglichkeiten im Landkreis Donau- Ries informieren. Mehr als 100 Berufsbilder wurden von 62 Unternehmen in der Mehrzweckhalle vorgestellt. Der Besucherandrang war wie auch in den Vorjahren enorm. Zum Ende der Veranstaltung stoppte die Besucherzählung bei Besuchern. Neben der Vorstellung der Berufsbilder in der Mehrzweckhalle konnten sich die Schülerinnen und Schüler in der angrenzenden Hauptschule auch in verschiedenen Fachvorträgen informieren. Neu in diesem Jahr war ein Angebot speziell für die Eltern. Im Elternkompass, der in der alten Turnhalle auf dem Schulgelände stattfand, wurden spezielle Informationen an die Eltern in einer Vortragsveranstaltung weitergegeben. Das richtige Verhalten der Eltern, Welche Fehler Eltern bei der Bewerbung nicht machen dürfen und Wie kann ich mein Kind richtig bei der Berufswahl unterstützen waren Themen, die von Frau John (Valeo) und Herrn Möritz (Agentur für Arbeit) den Eltern praxisgerecht vermittelt wurden. Schon im ersten Jahr fand diese Erweiterung der Veranstaltung guten Zuspruch. Staatssekretär Georg Schmid lobte in seiner Ansprache das Engagement der Junioren für die Schülerinnen und Schüler. Die Veranstaltung sei zu der zentralen Ausbildungsveranstaltung im Donau-Ries-Landkreis geworden und weit über die Grenzen des Kreises hinaus bekannt. Natürlich wäre unser Erfolg nicht möglich, wenn wir nicht starke Partner an unserer Seite hätten, die uns bei dem Organisations- Marathon unterstützen. Allen Helferinnen und Helfern aller beteiligten Organisationen sei hier nochmals herzlich gedankt. Seite - 2 -

3 2006 Das Jubiläum steht vor der Tür! [JS] In diesem Jahr wird der Berufswegekompass am Samstag, 21. Oktober stattfinden. Jochen Schmidt, der nach 2004 zum zweiten Mal die Organisationsleitung übernimmt, hat dieses Jahr eine ganz besondere Aufgabe, nämlich den 5. BWK zu organisieren. Was im Jubiläumsjahr alles geplant ist, wird am bei einer Auftaktveranstaltung in der Agentur für Arbeit vorgestellt. Das Orga-Team freut sich über jede helfende Hand. Wer Lust hat, bei den Vorbereitungen mitzuwirken oder sich auch nur für den BWK-Tag Zeit für den Auf- und Abbau nehmen kann, ist herzlich eingeladen, sich bei Jochen Schmidt per an zu melden. Wichtig für den Unternehmer! Die englische Limited Alternative zur GmbH? [PB] Unternehmensgründer stehen immer vor der Frage, welche Rechtsform am besten zu ihrem Unternehmen passt. Die Antwort darauf ist nicht immer leicht, zumal nach zwei Urteilen des Europäischen Gerichtshofs feststeht, dass man in Deutschland auch ausländische Gesellschaften, wie die englische Private Limited Company gründen kann. Die Gründung einer englischen Limited in Deutschland wird in den letzten Jahren immer populärer. Die Gründer versprechen sich davon ein einfacheres und kostengünstigeres Gründungsverfahren als bei einer GmbH und noch geringere Haftungsrisiken. Tatsächlich braucht man für die Gründung einer Limited kein Stammkapital. Bereits mit einem englischen Pfund lässt sich eine Limited gründen. Notarkosten fallen nicht an, da von Gesetzes wegen ein Notar nicht erforderlich ist. Die Haftung der Gesellschafter ist auf die Höhe des Gesellschaftskapitals begrenzt. Das hört sich gut an. Aber wie so oft im Leben lohnt sich auch hier ein zweiter Blick. Zum einen sind die Pflichten der neuen Gesellschaft nach der zunächst unkomplizierten Gründung nicht zu unterschätzen. Die Limited hat z. B. einen Company Secretary zu unterhalten, der seine Pflichten nach englischem Recht kennt und ihnen durch entsprechende Schriftwechsel mit öffentlichen Stellen nachkommt. Darüber hinaus ist ein Registered Office zu führen, bei dem unter anderem auch sämtliche Buchhaltungsunterlagen aufzubewahren sind und über das die gesamte Korrespondenz zu erfolgen hat, ein Briefkasten im Vereinigten Königreich reicht also nicht aus. Jährlich werden Eintragungskosten beim englischen Handelsregister Companies House fällig. Zahlreichen Publikationsfristen wie z. B. für den Jahresabschluss nach englischen Bilanzierungsstandards sind einzuhalten. Diese und zahlreiche andere (oft kurze) Mitteilungsfristen sind strengstens einzuhalten, da ansonsten drakonische Strafen bis hin zur Löschung der Gesellschaft und Einziehung des Vermögens drohen. Zum anderen ist das Haftungsrisiko ernster zu nehmen, als gemeinhin angenommen wird. Es besteht in Deutschland u. U. das Risiko als Gesellschafter einer Limited bei Insolvenz wegen Rechtsmissbrauchs persönlich voll in Haftung genommen zu werden (so entschieden für eine Scheinauslandsgesellschaft durch das Amtsgericht Hamburg im Jahr 2003). Im Übrigen haftet der Geschäftsführer nach deutschem Insolvenz-, Steuer- und Handelsrecht. Hinzukommt dass Gläubiger der Limited u. U. ihre Rechte sowohl in Deutschland wie auch in Großbritannien geltend machen können. Das Risiko für die Limited liegt hier nicht nur in der Unkenntnis des englischen Rechtssystems sondern auch bei den Prozesskosten, die ein Vielfaches der Kosten in Deutschland betragen. Abschließend ist noch festzuhalten, dass eine Limited, die ausschließlich in Deutschland wirtschaftet und ihren Betrieb in Deutschland unterhält, keinerlei steuerliche Vorteile zu erwarten hat. Mit den hier, bei weitem nicht abschließend aufgeführten Eigenheiten einer Limited lässt sich ohne den Einzelfall zu kennen zusammenfassen, dass Gründern von kleinen und Kleinstunternehmen aufgrund des nicht unerheblichen Verwaltungsaufwandes und verschiedenster Haftungs- und Kostenrisiken von der Gründung einer Limited in Deutschland abzuraten ist. Seite - 3 -

4 auch psychologisch nicht ganz einfacher Schritt wurde praktisch geübt. Die zahlreichen Tipps und Hinweise durften die Teilnehmer des Seminars in Form eines 80-seitigen Manuskripts mit nach Hause nehmen. Wirtschaftsjunioren Donau-Ries feiern 25-jähriges Bestehen So festlich wie nötig, so unterhaltsam wie möglich unter diesem Motto stand der Festabend, mit dem unsere 25-Jahr- Feier im September letzten Jahres im Kreise zahlreicher Gäste und VIPs ihren krönenden Abschluss fand. [CK] An den Tagen zuvor informierten sich die Junioren und ihre Gäste unter anderem über Technik zum Anfassen, die eindrucksvoll im Rahmen des sehr gut besuchten Techniktages mit vielen Exponaten und kompetenten Vorträgen demonstriert und erklärt wurde. Von High Definition TV über alternative Antriebsenergien bis hin zu zukünftigen Entwicklungen im Medizinumfeld war alles geboten, was zurzeit in der Fachwelt diskutiert wird. Wer beispielsweise einen Roboter am schlagenden Herzen in Form einer Computeranimation operieren sehen wollte oder nachvollziehbare Handlungsempfehlungen zum Thema Customer Relationship Management (Kundenbeziehungsmanagement) für mittelständische Unternehmen suchte, war hier richtig. Der Praxistag zum Thema Unternehmensnachfolge wiederum brachte den Zuhörern und Gästen ein oft unterschätztes und vielfach verdrängtes Thema anschaulich und für die Praxis nachvollziehbar näher. So wurden zahlreiche Handlungsempfehlungen mit Erfahrungsberichten und tatsächlich von den Vortragenden erlebten Praxisbeispielen untermauert. Selbst die Erstellung eines eigenen Unternehmertestaments ein sicherlich Dass die Wirtschaftsjunioren aber neben ernsten und aktuellen Themen auch das Feiern nicht verlernt haben, zeigte sich unter anderem am Musikabend und während der Donau-Ries-Rallye. Während die von Tierra Negra beeindruckend dargebrachte Flamenco-Musik von mystischbesinnlich bis feurig-heiß alle Stimmungslagen gefühlvoll vermittelte Gänsehaut eingeschlossen war bei der Donau-Ries-Rallye, einer Schnitzeljagd durch den Landkreis, bei schönstem Altweibersommerwetter vor allem Spaß angesagt. Stolzer Gewinner der Schnitzeljagd war das Team Jochen Schmidt. Mit dem Festabend im grandios vorbereiteten Showroom der Abel + Ruf GmbH fand die Veranstaltungsreihe ihren feierlichen Abschluss. Bei einem riesigen Festbankett, flotter Musik der Band Just Another Brother und zwei Cocktail-Bars wurde bis in den frühen Morgen gefeiert. Als Ehrengäste durften wir unter anderem Staatssekretär Georg Schmid, Landrat Stefan Rößle, IHK-Schwaben Vize-Präsident Dr. Andreas Kopton sowie den Landesvorsitzenden der WJ Bayern Christian Letsch begrüßen. Natürlich fehlten auch Bilder und Anekdoten aus einem Vierteljahrhundert erfolgreicher Junioren-Arbeit nicht, die im Hintergrund auf eine Großleinwand projeziert wurden. Mit einem Farewell am darauf folgenden Sonntag in den Donauwörther Stauferstuben verabschiedeten wir uns von unseren Gästen. Das Feedback, das wir von verschiedenen Seiten erhalten haben, war eindeutig: Die Feier war ein voller Erfolg! Das macht Lust auf die nächsten 25-Jahre Wirtschaftsjunioren Donau-Ries. Zahlreiche weitere Bilder zur 25-Jahr-Feier gibt s unter Seite - 4 -

5 Was hinter unserem Motto steckt Seit 2005 treten die WJ Donau-Ries unter einem neuen eigenen Motto auf. Der Leitspruch ENTWICKLUNG ERZEUGT BEWE- GUNG war das Ergebnis einer lebhaften Diskussion des Vorstandes im Rahmen eines Strategieworkshops. Kurz und knackig sollte es sein, das neue Motto und natürlich inhaltsschwer. Damit es nicht nur ein Spruch bleibt, sondern mit Leben gefüllt wird, hier eine Erläuterung zu den Hintergründen. [JP] Die an Stillstand grenzende Stagnation der letzten Jahre war sicherlich einer der Punkte, die unserer Wirtschaft und unserem Land besonders schwer zu schaffen gemacht haben. Allgemeine Investitionszurückhaltung, die permanente Bombardierung mit negativen Schlagzeilen durch die Medien, Politiker jeglicher Couleur, die zur eigenen Profilierung mehr schlechtreden als neue Impulse zu bringen, das verzweifelte Klammern der Gewerkschaften an nicht mehr zeitgemäßen Besitzständen aber auch das rein Shareholder-value-gesteuerte Entziehen einiger Großunternehmen aus der gesellschaftlichen Verantwortung haben zu einer Jammerstimmung im Lande geführt, die es schwer macht, Deutschland wieder nach vorne zu bringen. Hieran wollen wir uns nicht beteiligen. Durch unser ehrenamtliches Engagement gestalten wir auch unsere eigene Zukunft mit. Hierbei ist uns der Kreis von Ursache und Wirkung klar: Ohne dass sich der einzelne bewegt, gibt es auch keine Entwicklung, ohne Weiterentwicklung wiederum bewegt sich gar nichts. AUS DER REDAKTION AUS DER REDAKTION Die Junioren- Rundschau stellt sich vor [CK] Die Junioren-Rundschau soll zukünftig als Stimme der Junioren die Mitglieder des Kreises Donau-Ries informieren sowohl über Vergangenes, als auch über Zukünftiges. Folgende Rubriken erwarten Euch regelmäßig, die einen Überblick über die WJ und unsere Aktivitäten geben sollen: News aus den Ressorts: Hier berichten die Ressortleiter über News sowie vergangene und zukünftige Aktivitäten. Überblick über kommende Veranstaltungen: Hier werden in jeder Ausgabe vier Veranstaltungen, die in Kürze stattfinden werden, detailliert beschrieben. Auf diese Weise erhaltet Ihr Informationen, die über die Angaben im Jahresprogramm hinausgehen. Ein neues Mitglied stellt sich vor: Hier werden in jeder Ausgabe ein oder mehrere neue Mitglieder sich und ihre Tätigkeit, Hobbys etc. vorstellen. Wer von Euch erst seit Kurzem dabei ist und Lust hat, melde sich. Mutige vor! Das war bisher: In dieser Rubrik gibt s Berichte zu vergangenen Events und Veranstaltungen. Wichtig für den Unternehmer: In dieser Rubrik stellen wir in jeder Ausgabe ein ausgewähltes Thema vor, das aufgrund der aktuellen Lage oder einer inhaltlichen Brisanz für uns Unternehmer wichtig ist. News von den WJ Bayern / WJ Deutschland / Weltverband / IHK: In diesen Rubriken erfahrt Ihr Aktuelles zu unseren Mutterverbänden, den WJ Bayern, den WJ Deutschland, zur IHK sowie zum Weltverband JCI International. Von Junioren für Junioren: Das ist die Rubrik für Networking zwischen den Mitgliedern. Wer glaubt, dass seine Dienste und Leistungen ggf. auch für andere Mitglieder der WJ Donau-Ries interessant sein könnte, kann sich in dieser Rubrik listen lassen. Natürlich ist die Redaktion der Junioren- Rundschau dankbar über Tipps, Vorschläge und Hinweise, die uns bei unserer Arbeit helfen. Auch über tatkräftige Mithilfe sind wir dankbar. Ihr erreicht uns am besten per unter und Und nun viel Spaß mit der ersten Ausgabe der Junioren-Rundschau nach mehr als 13 Jahren! Eure JR-Redaktion Ein neues Mitglied stellt sich vor: STEFAN HEPPNER Jahrgang : Grundschule Wemding : Gymnasium Nördlingen : Grundwehrdienst Juli Architekturstudium TU München von Oktober 1991 bis Januar 1998; Diplomarbeit Stadt Nördlingen Neue Nutzung entlang der Bahn. Überarbeitung der Bahnfläche und der angrenzenden Gebiete von der Hochwegbrücke bis zur Nürnberger Straße. Aufbaustudium Altbauinstandsetzung und Denkmalpflege an der TU Karlsruhe und Dresden von November 1998 bis Oktober 1999; Abschlussarbeit: Einbau eines Ärztehauses bzw. Ausstellungsräume des Kunstvereins Pirna in die hist. Fronfeste in Pirna Bauuntersuchung, Maßnahmenkatalog, Planung, Kostenermittlung. Eigenes Architekturbüro ab 2000 und Mitarbeit im väterlichen Architekturbüro, Übernahme des Architekturbüros im Jahr 2006 geplant. Private Interessen: Motorradfahren, Fahrradfahren, Historische Bauten und Feste Meine Beweggründe für die WJ: Erfahrungsaustausch Networking Persönlichkeitsentwicklung Teilnahme an interessanten Veranstaltungen / Seminaren Aufbau von Kontakten Dazugestoßen durch das Jahresthema Unternehmensnachfolge Seite - 5 -

6 News von den WJ Bayern / Schwaben Kick-Off mit Dr. Norbert Blüm Am 31. März findet in Augsburg die Kick- Off-Veranstaltung der Wirtschaftsjunioren Schwaben zum diesjährigen Jahresprojekt Standortfaktor Arbeitsrecht statt. In Kooperation mit der IHK wird hierbei das Arbeitsrecht auf den Prüfstand gestellt. Das deutsche Arbeitsrecht darin sind sich alle Beteiligten einig ist dringend reformbedürftig. Nur beherzte Änderungen unter Berücksichtigung der Befindlichkeiten der beteiligten Parteien können mit bewirken, eine Trendwende am deutschen Arbeitsmarkt einzuläuten, so Carsten Rönneburg, Regionalsprecher der Wirtschaftsjunioren News von den WJ Deutschland Bürgernähe Es ist wieder so weit. Eine der größten Straßenbefragungen der Republik geht an den Start: die Bevölkerungsbefragung Die Themen konzentrieren sich wie immer auf das, was den Bürgern auf den Nägeln brennt: ihre finanzielle Situation, ihre Einschätzung des Arbeitsmarktes und ihre persönliche Bereitschaft, selbst etwas für Konjunktur und Jobs zu tun. Die mediale Aufmerksamkeit in den vergangenen Jahren erreichte Rekordwerte. Damit die Umfrage alle regionalen Unterschiede einfängt, hängt der Erfolg jedoch entscheidend von der Beteiligung möglichst vieler Kreise ab. Und: Auch im vergangenen Jahr haben nicht alle Kreise, die mitgemacht haben, die Potentiale für die eigene Öffentlichkeits- und lobbyistische Arbeit ausgeschöpft. Der Bundesverband stellt darum erneut einen Projekt-Leitfaden zur Verfügung. Zusätzlich erhalten alle teilnehmenden Kreise soweit der Vorrat reicht blau-weiße Cappies für die Frage-Teams und eine Datei, mit deren Hilfe sich Plakate oder Aufsteller gestalten lassen. Und: Der Fragebogen wird wieder Platz für drei spezifische Schwaben. Doch wo besteht konkreter und aktueller Reformbedarf? Wie kann ein modernes Arbeitsrecht unter Berücksichtigung europäischer Vorgaben gestaltet werden? Die Wirtschaftsjunioren Schwaben und die IHK Schwaben stellen gemeinsam das Arbeitsrecht in Deutschland auf den Prüfstand und wollen mit Dr. Norbert Blüm, Prof. Dr. Thomas Dill (Richter am Arbeitsgericht Kempten), Alfons Hörmann (Vorstandsvorsitzender der Creaton AG) sowie einem Vertreter der Gewerkschaft über Reformbedarf und Lösungsansätze diskutieren. Die Kick-Off-Veranstaltung beginnt am 31. März 2006 um 9:30 Uhr im Jakob- Fugger-Saal der IHK Schwaben und ist nach vorheriger Anmeldung unter www. wjschwaben.de kostenfrei. Kreisfragen enthalten, die nach Wunsch auch eingedruckt werden. Damit haben alle Kreise die Möglichkeit, auf sämtlichen Stufen der Wertschöpfungskette zu profitieren: von der Möglichkeit, regionalpolitisch Themen zu setzen, das CI zu stärken, in der Öffentlichkeit Präsenz zu zeigen und mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen bis zur Vermarktung der Kreis-Ergebnisse und speziellen Kreisfragen auf Pressekonferenzen und Diskussionsveranstaltungen. Nach der Versendung von Rundschreiben und Leitfaden können sich Kreise bis Ende April zur Teilnahme melden. Unmittelbar auf die Anmeldung erfolgt die Zusendung der Fragebögen. Zum Stichtag 6. Mai sollte die Erhebung nach Möglichkeit abgeschlossen sein, dann können die Kreise auch bereits die Ergebnisse ihrer Spezialfragen veröffentlichen. Die bundesweite Vermarktung ist für die parlamentarische Sommerpause (10. Juli bis 1. September) vorgesehen. Gleichzeitig oder kurz danach sollten auch möglichst viele Kreise ihr regionales Gesamtbild der Öffentlichkeit präsentieren. Networking auf allen Ebenen: Die WJ-Konferenzen Wer schon einmal auf einer der zahlreichen Konferenzen der Wirtschaftsjunioren oder Jaycees war, wird es bestätigen: Nirgends ist der WJ-Spirit präsenter als hier. Die aufwändig organisierten Konferenzen mit schier unerschöpflichem Programm erlauben Networking auf allen Ebenen. Unser Landkreis liegt dabei im Jahr 2006 besonders konferenzgünstig, da zahlreiche Konferenzen in unmittelbarer Umgebung stattfinden. [CK] Neben der Landeskonferenz der WJ Bayern in Kelheim (genaueres in der Rubrik Überblick über kommende Veranstaltungen auf Seite 7) findet beispielsweise die Bundeskonferenz der WJ Deutschland vom 7. bis 10. September in Bamberg statt. Details hierzu im Internet unter Noch näher ist die Landeskonferenz unserer Nachbarn, der Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg. Diese findet heuer vom 23. bis 25. Juni in Heidenheim an der Brenz statt ein Katzensprung also für uns Donau-Rieser. Unsere Freunde aus Heidenheim ließen es sich deshalb nicht nehmen, uns persönlich bei der Vollversammlung zu besuchen natürlich in waschechter römischer Montur, denn schließlich steht die Lako Ostwürttemberg voll unter dem Motto römische Tage. Außerdem erhielten wir ein persönlich an uns adressiertes Grußwort, das auf Seite 12 zu lesen ist. Weitere Details sowie Anmeldemöglichkeiten finden sich im Internet unter Etwas weiter entfernt, aber nicht weniger interessant ist die Europakonferenz der JCI, die heuer vom 14. bis 17. Juni in Tallinn stattfindet. Unter dem Motto Everything is possible wird auch hier ein umfangreiches Programm angeboten. Vielleicht eine einmalige Gelegenheit, das neue EU-Mitglied Estland mit seiner Hauptstadt Tallinn zu besuchen. Auch hier gibt es detaillierte Informationen auf Seite 12 sowie Aktuelles zu Programm, Anreise und Anmeldung im Internet unter Etwas weiter entfernt findet heuer die JCI Weltkonferenz in Seoul statt. Infos unter Seite - 6 -

7 Überblick über kommende Veranstaltungen: Mittwoch, 08. März 2006: Besichtigung Rood Technology Ressort: Unternehmensentwicklung Ort: Rood Technology, Nördlingen Uhrzeit: 15:00 Uhr Rood Technology bietet als europäischer Marktführer ein umfangreiches Hightech-Dienstleistungsangebot im Bereich der Mikroelektronik. Das börsennotierte Unternehmen mit Standorten in den Niederlanden und Deutschland existiert bereits seit über 30 Jahren. Rood Technology verfügt über langjährige Erfahrung in der Halbleiterindustrie und bietet eine breite Palette von Engineering-Dienstleistungen an. Diese beinhalten Software- und Hardwareentwicklung von Testlösungen, Waferproben, Finaltest, Burn-In, Markieren, Scannen, Straightenen, Gurten und Programmierung sowie Qualifikationen und Fehleranalyse für IC-Hersteller und Endanwender. Grund genug für uns Junioren, das Unternehmen an seinem Standort in Nördlingen zu besuchen. Dort liegt die Hauptaktivität des Unternehmens in der Prüfung und Qualifikation integrierter Schaltungen ( ICs ) sowie der Fehleranalyse und Programmierung. Rood Technology kooperiert sehr eng mit namhaften Herstellern in der Automobil-, Telekommunikations-, Datenverarbeitungs- sowie Luft- und Raumfahrtbranche. Vorauss Mai: Ausflug ins Altmühltal Ressort: Essen & Trinken Ort: Altmühltal Uhrzeit: ganztags Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Frei nach diesem Motto veranstaltet das Ressort Essen und Trinken Ende Mai bei hoffentlich herrlichem Frühsommerwetter einen Ausflug ins Altmühltal. Die Teilnehmer dürfen sich am Samstag auf eine Vorführung der Falknerei auf der Rosenburg bei Riedenburg freuen. Des Weiteren steht ein Besuch der Tropfsteinhöhle Schulerloch auf dem Programm. Übernachtet wird im historischen Gasthof Stirzer in Dietfurt. Dieser bietet neben gemütlichen Zimmern im Haupthaus auch noch besonders urige Radler-Zimmer im Fachwerkstadel. Am Sonntag wartet dann eine Überraschung auf alle Teilnehmer. Der Ausflug sieht vor, dass alle Teilnehmer mit dem eigenen Fahrzeug fahren. Sämtliche Eintrittsgelder werden von der Juniorenkasse getragen, es fallen nur Verpflegungs- und Übernachtungskosten an. Weitere Informationen erhaltet Ihr beim Ressort Essen & Trinken. Mittwoch, 22. März 2006: Vortrag:»Datenschutz«Ressort: Moderne Technik Ort: Parkhotel, Donauwörth Uhrzeit: 19:30 Uhr Dass der Datenschutz im Unternehmen stetig an Bedeutung gewinnt, wird jedem klar, der die Änderungen der Gesetzgebung und die aktuelle Diskussion zu diesem Thema verfolgt. Unser Datenschutzbeauftragter Frank Söder von Kutzschbach Electronic wird in seinem Vortrag Datenschutz im Unternehmen deshalb über die aktuelle Entwicklung in diesem Sektor berichten. Themen wie die gesetzlichen Verpflichtungen zum Datenschutz sowie daraus resultierende Haftungsfragen werden ebenso behandelt wie die Fragestellung Brauche ich einen Datenschutzbeauftragten?. Hilfreiche Tipps für die Umsetzung, beispielsweise im Bereich der IT-Sicherheit (PC-Arbeitsplatzrichtlinien, Netzwerk, -Verkehr etc.) sowie beim Mitarbeiterdatenschutz runden die Vortragsinhalte ab. Nach dem Motto es gibt keine trockene Theorie, sondern nur trockene Theoretiker wird der Vortrag spannendes Hintergrundwissen zum Datenschutz und zu der Verantwortlichkeit eines jeden Unternehmers vermitteln. Einen Schwerpunkt bildet der Bereich Praxis. Jeder Teilnehmer erhält ein Handout mit Vorlagen, die im eigenen Betrieb angewendet werden können Juli: Lako Bayern in Kelheim Ressort: WJ Bayern Ort: Kurort Bad Gögging Uhrzeit: ganztags Die Landeskonferenz der Wirtschaftsjunioren Bayern findet heuer in Bad Gögging bei Kelheim statt und verspricht wieder ein Highlight zu werden. Das Motto der diesjährigen Konferenz ist Arbeit - Team - Familie. Diese Themenschwerpunkte ziehen sich als roter Faden durch die ganze Konferenz: Vorträge, Diskussionsrunden und Workshops finden zu Themen wie beispielsweise Konzentration auf unsere Performance in unserer Arbeitswelt, Netzwerke bilden und aufbauen oder Förderung von Familienstrukturen statt. Natürlich ist wie immer ein umfangreiches Rahmenprogramm in und um Kelheim geplant, so dass auch mitreisende Familien und Kinder versorgt sind. Abendveranstaltungen, beispielsweise in der mittelalterlichen Schlossanlage Abensberg, geben bei gutem Essen, gutem Trinken und guter Musik die Möglichkeit zum Networking mit anderen Junioren, die wie üblich bei solchen Veranstaltungen aus allen Ecken der Republik anreisen werden. Zahlreiche VIPs, wie die ehemalige Bundesfamilienministerin Renate Schmidt, Michael Kozidkowski (Partner KPMG) oder Deutschlands Unternehmerin des Jahres Ingrid Hofmann sind ebenfalls angemeldet. (http://www.kelheim2006.de) Zu allen Veranstaltungen könnt Ihr Euch unter eintragen! Seite - 7 -

8 Das war bisher Ein Überblick über vergangene Veranstaltungen der WJ Das Jubiläumsjahr Das Jahr 2005 stand für uns Wirtschaftsjunioren ganz klar im Zeichen der 25- Jahr-Feier. Einen detaillierten Bericht hierzu findet Ihr auf Seite 4. Doch auch darüber hinaus wurde es uns 2005 nicht langweilig. Was sonst noch geschah, lest Ihr hier. [CK] Neben der 25-Jahr-Feier war natürlich auch im vergangenen Jahr der Berufswegekompass einer der Höhepunkte. Auch zum BWK findet Ihr eine Nachlese in dieser Ausgabe der Junioren-Rundschau auf Seite 2. Weihnachtsfeier Aber beginnen wir einmal von hinten: Das Jahr 2005 endete mit einer beschaulichen Weihnachtsfeier in der Weinstube Riesling mitsamt adventlicher Nördlingen- Stadtführung bei Laternenschein. Frau Oswald zeigte uns verschiedenste Winkel in Nördlingen und kannte die dazu passenden Geschichten und Anekdoten. Natürlich wurde auch heuer wieder gewichtelt. Erich Oswald dankte seiner Mannschaft für die im Jahr 2005 geleistete Arbeit. Gut eine Woche zuvor traf man sich zur Vollversammlung, bei der die Junioren das vergangene Jahr Revue passieren ließen und unter anderem die neuen Vorstände für 2006 wählten. Podiumsdiskussion Ein weiterer wichtiger Termin war im November die Podiumsdiskussion des Ressorts Politik mit den beiden Nördlinger OB-Kandidaten Hermann Faul und Peter Schiele. Bei einer harmonischen Diskussion waren sich die beiden Kandidaten auf politischer Ebene größtenteils einig, obgleich jeder auf seine Weise Profil zeigte. Erich Oswald, Leiter des Ressorts Politik, zeigte sich sehr zufrieden mit der Veranstaltung, die auch in Öffentlichkeit und Presse ein sehr positives Echo fand. Sommerfest Im Juli traf man sich bei schönstem Sommerwetter zum Sommerfest. Passend zur Jahreszeit wurde im RAMC-Heim in Nördlingen gegrillt. Um sich die Brotzeit zu verdienen stand aber zunächst etwas Arbeit an: Im Rahmen des Wir über uns II präsentierte sich der Vorstand und die Ressortleiter im Vorfeld des Sommerfestes den anwesenden Gästen und Interessenten. Symrise & Digitale Fotografie Im April besichtigten die Junioren den Hersteller von Duft- und Aromastoffen Symrise an seinem Nördlinger Standort. Dort wurden wir in die faszinierende Welt der Düfte und Geschmäcker eingeführt. Im Juni wiederum führte der Workshop Digitale Fotografie in den praktischen Umgang mit der Digitalkamera ein. Die Teilnehmer lernten hier allerlei Tricks und Kniffe für die Erstellung interessanter und reizvoller Digitalaufnahmen. Der Praxis-Workshop war der zweite Teil dieser Reihe, im vergangenen Jahr gab es bereits einen Workshop, der sich intensiv mit der Theorie der Fotografie beschäftigt hatte. Candle- Light-Dinner & Whisky-Seminar Ein kulinarischer Höhepunkt war das Candle- Light-Dinner im April in Schrezenmeiers Restaurant in Lauterbach. Dort wurden wir vom Chefkopf persönlich mit einem hervorragenden 8-Gänge-Menü verwöhnt. Nicht weniger lecker, dafür aber hochprozentig ging es ebenfalls im April beim Whisky-Seminar im Blumenhotel in Rain am Lech zur Sache. Dort wurden wir nach einem leckeren Menü in die Kunst der Whiskyverkostung eingeführt und dem Handwerk der Whisky-Brennerei näher gebracht. Das Blumenhotel besitzt nach eigener Aussage übrigens die größte Whisky-Hotelbar Deutschlands. Alles in allem blicken wir also auf ein ereignisreiches und gelungenes Jubiläumsjahr zurück, das Lust auf die nächsten 25 Jahre Wirtschaftsjunioren Donau-Ries macht. Seite - 8 -

9 VORSTAND & RESSORTLEITER 2006 TERMINKALENDER Jens Peters Vorsitzender 2006 Ressort Unternehmensentwicklung Jochen Schmidt Stv. Vorsitzender 2006 Ressort Berufswegekompass Erich Oswald Immediate Past President Ressort Politik Mittwoch, Betriebsbesichtigung Rood- Technology, Nördlingen Mittwoch, Vortrag von Frank Söder zum Thema:»Datenschutz im Unternehmen«Mittwoch, Stammtisch mit Günther Zwerger zum Thema»Geopark Ries«Sandro Weber Kassier Christian Krenner Ressort Öffentlichkeitsarbeit Joost Godts Ressort Mitgliederbetreuung Samstag, Etikette-Seminar und Candle-Light-Dinner Samstag, Vortrag von Jochen Schmidt zum Thema:»Heimkino, Multimedia und HDTV«27. bis Junioren-Ausflug ins Altmühltal Mittwoch, Stammtisch mit Arbeitsrichter Nieberle-Schreiegg zum Thema»Arbeitsrecht«23. bis Landeskonferenz in Ostwürttemberg Achim Schubert Ressort Moderne Technik Frank Söder Datenschutzbeauftragter Florian Koch Ressort Essen & Trinken Fabian v. Schoenebeck Ressort Essen & Trinken In jeder ersten Ausgabe des Jahres der Junioren-Rundschau werden Euch zukünftig alle Vorstände und Ressortleiter mit Bild vorgestellt. Die Kontaktdaten der einzelnen Vorstände und Ressortleiter entnehmt Ihr bitte dem Jahresprogramm das Euch bereits per Post übersendet wurde und das alle Anschriften, -Adressen und Telefonnummern enthält. Bitte nutzt diese Möglichkeit: Die Vorstände und Ressortleiter freuen sich über Eure aktive Beteiligung, über Kontaktaufnahme, Kritik, Anregungen und Vorschläge. Seite - 9 -

10 Die LAKO Ostwürttemberg 2006 stellt sich vor Liebe WirtschaftsjuniorInnen, liebe Nachbarn, ein herzliches Salvete zur Landeskonferenz in Ostwürttemberg unter dem Titel Voll am Rand mittendrin vom 23. bis 25. Juni Bereits vor 2000 Jahren war unsere Region geprägt von einer römischen Weltmacht, die Wissen, Innovation und Fortschritt zu uns brachte. Das römische Reich ist untergegangen, der Limes inzwischen UNESCO-Weltkulturerbe, aber Ostwürttemberg noch immer eine der innovativsten Regionen bundesweit! Diese Region wollen wir Euch vorstellen. Kommt und besucht die Global-Players unserer Region: Die Steiff-Erlebniswelt vom Teddy mit Knopf im Ohr, das Papiertechnologiezentrum von Voith oder die Produktion der Carl Zeiss AG. Schaut hinter die Kulissen von LOBO Lasertechnik oder fahrt mit einem Dreirad für Erwachsene von boom-trikes! Besucht unsere Workshops: von sportlich (Fechten, Nordic Walking), über spirituell (Feng Shui, Mentales Training) bis künstlerisch (Graffiti). Seid Gast der Landesgartenschau in Heidenheim. Nehmt am kulturellen Rahmenprogramm teil. Feiert mit uns eine Römische Nacht (Kostümfest) im Limes-Museum in Aalen! Erlebt einen unvergesslichen Abend bei dem gesellschaftlichen Highlight: unserem Künstlerfest! Bleibt am Sonntag bis zum Abschied bei Brunch und Farewell. Erlebt mit uns eine Konferenz mit zahlreichen Besuchern, Galliern, Römern, Feldherrn, Sklaven, Freien, Senatoren, Abgeordneten und Delegierten! Wir freuen uns auf Eure Abordnung und sind gespannt auf Eure Gruppen- bzw. Legionsstärke! In diesem Sinn, AVE LAKOnius, Eure Ostwürttemberger Christina Beck, Konferenzdirektorin Bernd Elsenhans, Vorsitzender 2006 Anmeldung und Information unter Tallinn wartet: Willkommen zur 50. JCI Europakonferenz Everything is possible - Alles ist möglich ist das Motto für die 50. JCI European Conference, die in Tallinn/Estland vom 14. bis 17. Juni 2006 stattfinden wird. Diese älteste Hauptstadt Nordeuropas sowie die estnischen Junioren werden es sicherstellen, dass diese Veranstaltung ihren Slogan wert ist. Komm früher, fahr später nur dann kannst Du das ganze Programm genießen, das erstellt wurde, um allen Wünschen zu entsprechen Extremes, Wandern, Exkursionen, Entspannung... Was erwartet Dich? Ein interessantes Trainingsprogramm mit solch tollen Dozenten wie David Taylor (Führungseigenschaften), Børge Ousland (Polarforscher), Niklas Zennström (Skype). Jeder Einzelne ist ein lebendes Beispiel des Konferenzmottos Alles ist möglich. LOVE - Reichlich Liebe Lecturers - Vorträge Out-for-a-night - Nachtleben, Venue - Tagungsorte Events - Veranstaltungen aber auch eine Liebe zum romantischen Tallinn und der endlosen estnischen Gastfreundschaft. Helle Nächte im Juni dauert der längste Tag über 21 Stunden. Genieß es einfach! Die Anmeldung läuft ab jetzt! Bei der Registrierung bitten wir Dich, uns Deinen größten Traum aufzuschreiben. Aus allen registrierten Träumen wird einer per Zufall ausgewählt, den wir wahr werden lassen. Der Frühbucherpreis beträgt 290,- Euro Für mehr Informationen kontaktiere die Landesassistentin für Deutschland: Kristin Karu, Skype username: mskaru WILLKOMMEN IN ESTLAND! Seite

11 PERSONALIA Neu im Gaststatus: Herr Andreas Götz Metzgerei Götz GmbH Frau Petra Kurz MÖNNIG-GLAS GmbH Herr Rainer Sens Autohaus Sens GmbH Herr Ulrich Sens Autohaus Sens GmbH Herr Marco Scherer KATHREIN-Mobilcom Nördlingen GmbH Frau Maren Brinkmann Bauch & Brinkmann Herr Stefan Senger AdvanTec GmbH Herr Oliver Sporr Anton STORR Mode GmbH Herr Ralf Ulbricht Steinwerke Max Rieder GmbH Neue Vollmitglieder: Herr Christian Krenner E. Raiss GmbH & Co. KG Herr Peter Herzig studio herzig Frau Joanna Maria Morawiec business-contact-promotion Herr Peter Bauer Grüner Leicht Sinn Herr Stefan Heppner Architekturbüro Heppner Herr Thorsten Schaller DecoDomus Erhard GmbH Herr Stefan Schweitzer GEDA-Dechentreiter GmbH & Co. KG Herr Simon Epple Epple KG Neue Fördermitglieder: 2005 Frau Michaela Luise Fischer SAM International 2005 Herr Stefan Wilhelm Fischer Fischer RaumQualitätsManagement RQM 2005 Herr Axel Müller Stahlbau Müller GmbH & Co. KG 2005 Frau Christine Osterrieder C. Osterrieder 2005 Herr Hugo von Liechtenstein GFFM GmbH & Co. KG 2006 Herr Gerd Wermuth Reifen Lebedew Ausgetreten sind: 2005 Herr Michael Köster Innolab GmbH 2005 Herr Helmut Schleicher Strenesse AG 2005 Herr Eugen Schuler Parkhotel Donauwörth 2005 Herr Werner Schwarzer Reisebüro Schwarzer 2005 Herr Lothar Seefried Herrenbekleidung Seefried GmbH 2006 Frau Britta Salander Britta Salander Wir danken unseren langjährigen Mitgliedern: 25 Jahre Herr Josef Oettle 17 Jahre Herr Friedrich Hertle 25 Jahre Herr Joachim Ramisch 17 Jahre Frau Ulrike Sigel 24 Jahre Herr Kurt Helmer 16 Jahre Herr Herbert Bäurle 24 Jahre Herr Leonhard Schuster 16 Jahre Herr Günter J. Löffler 23 Jahre Herr Karl-Heinz Bachmann 16 Jahre Herr Gerd Wermuth 23 Jahre Herr Frank Kutzschbach 15 Jahre Herr Franz Hackenberg 23 Jahre Herr Friedrich Weigel 15 Jahre Herr Axel Müller 23 Jahre Herr Karl Wermuth 14 Jahre Herr Ernst Mutzel 22 Jahre Herr Martin Eigenrauch 14 Jahre Herr Paul W. Ritter 19 Jahre Herr Hans-Werner Ernst 14 Jahre Herr Günther Treimer 19 Jahre Herr Heiner Hildebrand 13 Jahre Herr Manfred Fink 19 Jahre Herr Johann Merkle 13 Jahre Herr Andreas J. Kopton 19 Jahre Herr Jürgen Schmidt 13 Jahre Frau Irmgard Schmidt 18 Jahre Herr Karl Altmann 13 Jahre Herr Jochen Schmidt 18 Jahre Herr Lambert Kunz 13 Jahre Herr Achim Schubert 18 Jahre Herr Helmut Ordemann 12 Jahre Herr Karl Kammer 18 Jahre Herr Michael Schröttle 12 Jahre Herr Joachim Knüpfer 18 Jahre Herr Thomas Schröttle 12 Jahre Herr Thomas Strobl Mitglieder-Statistik Im Rückblick auf die letzten Jahre zeigen sich einige interessante Aspekte in der Entwicklung und Zusammensetzung unserer Mitgliederzahlen: Austritte Fördermitglieder Austritte Aktive Mitglieder Wechsel Aktiv- zu Fördermitglied Alter der aktiven Mitglieder 17 Mitgliederstatus am Neumitglieder Gäste Aktive Fördermitglieder Gäste Interessenten Ehrenmitglieder Wer Fragen, Wünsche oder Anregungen zu dieser Rubrik hat, wendet sich bitte direkt an das Ressort Mitgliederbetreuung, Joost Godts, Seite

12 News aus den Ressorts Öffentlichkeitsarbeit Die zahlreichen Highlights des Juniorenjahres 2005 ließen auch beim Ressort Öffentlichkeitsarbeit keine Langeweile aufkommen. Da uns zudem der Leiter des Ressorts, Christian Berthold, zur Jahresmitte aus beruflichen Gründen verließ, musste schnell eine Nachfolge gefunden werden. [CK] Die Nachfolge von Christian Berthold trat im Juni 2005 Christian Krenner an. Trotz des Wechsels konnte die hohe Präsenz der WJ in den lokalen Medien beibehalten werden. Gut 30 Mal wurde allein in der zweiten Jahreshälfte über die WJ berichtet ein deutliches Indiz, wie aktiv die WJ Donau-Ries sich und ihre Aktivitäten in der Öffentlichkeit präsentieren. Doch nicht nur in den Printmedien, auch in Funk und Fernsehen waren die WJ Donau- Ries vertreten, so beispielsweise in Form eines Radio-Interviews von Hitradio RT.1 zur 25-Jahr-Feier und einer ausführlichen TV- Berichterstattung zum Berufswegekompass in TV Augsburg. Auch im Jahr 2006 wird die Medienpräsenz durch regelmäßige Pressemitteilungen aufrechterhalten. Den Anfang machten bereits entsprechende Mitteilungen zum Wir über uns im Januar sowie den WJ-Stammtisch mit Georg Schmid. Dass hierbei auch kritische Töne laut werden, unterstreicht den Anspruch der WJ, überparteilich, aber nicht unpolitisch zu agieren. Wer die Pressemitteilungen der WJ Donau- Ries nachlesen möchte, findet einen Überblick auf unserer Website unter Presse-Bericht. Moderne Technik Das Ressort Moderne Technik hat sich für dieses Jahr die Organisation von vier Veranstaltungen auf die Fahnen geschrieben. Achim Schubert (Ressort-Leitung) und Frank Söder haben zu Jahresbeginn verschiedene Themen abgesprochen, die über das Jahr verteilt allen interessierten Gästen und Mitgliedern präsentiert werden. Zu Beginn steht am ein Vortrag zum Thema Datenschutz im Unternehmen, der von Frank Söder vorbereitet und gehalten wird. Als Geschäftsführer eines IT- Unternehmens ist Frank zum einen direkt als Verantwortlicher betroffen, zum anderen verfügt er über umfangreiche Erfahrung und Kenntnisse im IT Security Umfeld. Das Spannungsfeld zwischen technisch / organisatorisch umsetzbarem und wirtschaftlich Möglichem ist tägliche Praxis. Nach dem Motto, es gibt keine trockene Theorie sondern nur trockene Theoretiker, wird der Vortrag spannendes Hintergrundwissen zum Datenschutz und zu der Verantwortlichkeit eines jeden Unternehmers vermitteln. Einen Schwerpunkt bildet der Bereich Praxis. Hier werden anhand von anschaulichen Beispielen Wege zur Umsetzung erörtert. Jeder Teilnehmer erhält ein Handout mit Vorlagen, die im Betrieb angewendet werden können. Am folgt eine Veranstaltung bei unserem Mitglied Jochen Schmidt in Marxheim. Jochen hat sich im Rahmen seines Hausneubaues einen langjährigen Wunsch erfüllt und in seinem Haus ein richtiges kleines Kino installiert. Mit viel Liebe zum Detail hat er in seinem Keller eine raffinierte und technisch ausgereifte Lösung installiert. Hierzu und zum technischen Umfeld Heimkino, Multimedia & HDTV wird er uns live vor Ort in seinem Kino viele nützliche Tipps und Informationen weitergeben. Ob es im Anschluss vielleicht noch einen kleinen Kinoleckerbissen geben könnte, wollte Jochen nicht näher kommentieren. Allerdings sind die Plätze für die Veranstaltung sehr begrenzt. Fist come first serve ist angesagt. Bitte beachtet hier die Anmeldungen. Am Mittwoch, den hat sich das Ressort vorgenommen, einen Vortragsabend zum Thema Alternative Energien durchzuführen. Näheres kann zu diesem Zeitpunkt hier noch nicht gesagt werden, da sich das Ressort zur Vorbereitung des Events erst in den kommenden Wochen zusammensetzen wird. Alle Informationen werden dann in der nächsten Junioren-Rundschau bekannt gegeben. Ein sicherlich interessantes Thema erwartet uns dann noch im Oktober. Unser Junioren- Stammtisch am findet in der Radiologie im Donau-Ries-Klinikum in Donauwörth statt. Wir erhalten die Möglichkeit, einmal einen intensiven Blick hinter die Kulissen der Computertomographie, der Magnet-Resonanz-Tomografie, dem klassischen Röntgen, der Mamographie und der Nuklearmedizin zu werfen. Das Praxis-Team um die Ärzte Dr. Ursula Tscherne (Nuklearmedizin), Thomas Adolph (CRT) und Dr. Ralf Loitzsch (CRT/MRT) wird uns gegen 19:00 Uhr in Donauwörth erwarten und uns mit vielen interessanten Informationen nach einer Praxis- Besichtigung zur Verfügung stehen. Auch hier wird die Teilnehmerzahl begrenzt sein. Eine entsprechende Einladung wird rechtzeitig vor dem Event an alle Gäste und Mitglieder vom Ressort verschickt. Interessierte Gäste und Mitglieder sind herzlich eingeladen, sich aktiv an der Organisation und Vorbereitung der Events zu beteiligen. Bitte wendet Euch an Achim Schubert unter 0906 / oder Unternehmensentwicklung Beispiel AGCO Fendt unterstreicht Diskussionsbedarf. Es ist der erklärte Anspruch des Ressorts Unternehmensentwicklung, Grundlagenwissen und Informationen zu Belangen der Unternehmensorganisation und -führung zu vermitteln. Durch das Aufgreifen aktueller Themen und Trends soll den WJ die Möglichkeit gegeben werden, auf dem Laufenden zu bleiben sowie Anregungen Seite

13 für die eigene betriebliche Praxis zu erhalten. Die Kenntnis und ständige positive Beeinflussung zentraler Erfolgsfaktoren ist für viele Unternehmen nicht erst im Zuge der Globalisierung überlebenswichtig geworden. Ein breites Arbeitsfeld also für das Ressort Unternehmensentwicklung. [JP] Neben dem Klassiker Änderungen im Steuerrecht stehen auch in diesem Jahr wieder Besichtigungen interessanter Betriebe in unserer Region an. In diesem Jahr sind dies Rood Technology in Nördlingen und Fendt Caravan in Mertingen. Beide sind Global Player und zählen nicht nur aufgrund ihrer Größe zu den wichtigsten Unternehmen unserer Region. Standortfaktor Arbeitsrecht Das Schwerpunktthema der WJ Schwaben Standortfaktor Arbeitsrecht findet in unserem Kreis nicht nur im Rahmen eines Vortrags des Arbeitsrichters Markus Nieberle-Schreiegg am Beachtung, sondern gewinnt durch die aktuellen Entwicklungen bei Fendt in Bäumenheim und Marktoberdorf an besonderer Brisanz. Dieser Fall kann wohl als Musterbeispiel dafür, wie das zwanghafte Festklammern an alten Besitzständen Standorte und damit Arbeitsplätze gefährden kann, herangezogen werden. Realitätsfremd oder billigende Inkaufnahme von Arbeitslosigkeit? So manchem Arbeitslosen oder Ausbildungsplatz suchenden jungen Menschen dürfte es wie ein Schlag ins Gesicht erscheinen, dass letztendlich die IG Metall, deren starre Haltung zu der Verhinderung der Schaffung von mindestens 300 Arbeitsplätzen und einer Verdoppelung der Ausbildungsplätze geführt hat, auch noch öffentlich Ihrer Enttäuschung darüber Ausdruck verleiht, dass die Geschäftsführung von AGCO Fendt ein 10 Millionen-Euro-Geschenk der Belegschaft ausgeschlagen habe. Die Aussage des 1. Bevollmächtigten der IG Metall Kempten, nachzulesen im Pressedienst 06/2006 der IG Metall Bayern: Klare Aussage der Geschäftsführung war: Ohne Arbeitszeitverlängerung gibt es keine Vereinbarung. Das bedeutet: Die Geschäftsführung will den Tarifvertrag verschlechtern, um durch kostenlose Mehrarbeit noch mehr Gewinne zu machen. Das wird die IG Metall nicht mitmachen! erinnert doch sehr an die Polemik der Klassenkämpfer vergangener Jahrhunderte und wirft die Frage auf, ob sich die IG Metall darüber im Klaren ist, was 300 bis 500 Arbeitsplätze für diese Region bedeuten. Darüber hinaus müsste jedem einigermaßen weitsichtigen Menschen zwangsläufig die Frage kommen, warum AGCO, wenn eine Konzentration der Kabinenfertigung an einem Standort so sinnvoll erscheint, dass hierfür 25 Mio. Euro investiert werden sollen, dies nicht auch komplett an dem (ausländischen) Standort der (ursprünglich) 2. Wahl tun sollte. Was geschieht dann mit der Kabinenfertigung an den Standorten unserer Region? Unter diesem Aspekt wird aus der Verhinderung zusätzlicher Arbeitsplätze auf einmal sogar eine Gefährdung der vorhandenen. Stellt sich nur noch eine Frage: Können oder wollen die verantwortlichen IG Metall-Funktionäre das nicht erkennen? Nach dem Prinzip es kann nicht sein, was nicht sein darf mit dem Schicksal Tausender von Arbeitnehmern zu spielen, zeugt nicht unbedingt von Verantwortungsbewusstsein! Hier wird auf dem Rücken der Beschäftigten gepokert. Es muss schon stark bezweifelt werden, dass die Mehrheit der Fendt-Beschäftigten nicht bereit gewesen wäre, für die langfristige Sicherung ihrer Arbeitsplätze und die Schaffung von Chancen für Menschen ohne Arbeit auf die Bezahlung einer Stunde Mehrarbeit pro Tag zu verzichten. Wirkliche Mehrarbeit fällt hierbei häufig noch nicht einmal an, wie von Beschäftigten zu erfahren ist, da ohnehin oft mehr als 40 Stunden gearbeitet wird. Wir haben die Pflicht, Zusammenhänge zu verdeutlichen Die AGCO-Entscheidung wird jetzt nicht mehr zu beeinflussen sein. Ich sehe es aber als unsere Pflicht als Wirtschaftsjunioren an, Zusammenhänge zu verdeutlichen und eine öffentliche Diskussion darüber anzustoßen, was in Zeiten der Globalisierung notwendig ist, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und damit Standorte und Arbeitsplätze zu sichern. Die Ressorts Unternehmensentwicklung und Politik wollen sich dieses wichtigen Themas daher annehmen und möglichst eine Sonderveranstaltung hierzu organisieren. Den Menschen muss verdeutlicht werden, dass eine neue Art des Denkens notwendig ist, die damit anfängt, die Realitäten zu erkennen und zu akzeptieren. Dieser anspruchsvollen Aufgabe wollen wir uns stellen. Schließlich geht es hierbei um unser aller Zukunft. Essen und Trinken [FK] Das Etikette-Seminar und anschließend das Candle-Light-Dinner finden dieses Jahr am im Gasthaus Meyer s Keller in Nördlingen statt. Referentin Dr. h.c. Sissy Thammer wird von 15:00 bis 18:30 Uhr interessierten Junioren die wichtigsten Etikette-Regeln für Business und Dinner vermitteln. Die Kosten hierfür werden komplett von der Juniorenkasse getragen. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Junioren begrenzt! Dr. h.c. Sissy Thammer ist Kulturmanagerin, Intendantin des Festival junger Künstler in Bayreuth. Anstand, privates Zeremoniell, respektvolle Sitten und Manieren, das Wissen, sich situativ angemessen zu benehmen, zu kleiden, zu speisen, all diese Verhaltensformen basieren auf Wert- und Normsystemen, die Lebensbereiche regeln: gute Manieren als eine stabilisierende und konservierende Gruppenerhaltungsstrategie. Darüber hinaus zeigt die Forschung, dass Menschen geneigt sind, ein individuelles Fehlverhalten im Bereich des guten Benehmens als Anzeichen für potenzielles Fehlverhalten in allen Situationen der Arbeitswelt zu interpretieren. Auch deshalb ist zu beobachten, dass das Interesse an gutem Benehmen zunimmt. Es gibt inzwischen kaum eine fachspezifische Leistung noch irgendwelche Ideenprodukte, die nicht kommunikativ vermittelt werden müssen. Korrektes Auftreten und Höflichkeit als Zeichen persönlicher Souveränität sind Kommunikationsleistungen, die für Unternehmen jeglicher Art unverzichtbar sind. Weder Produkte noch Dienstleistungen verkaufen sich allein aufgrund ihrer Qualität. Ein ganz wesentlicher Faktor des wirtschaftlichen Erfolgs ist das Image eines Unternehmens. Dieses Image wird durch das Auftreten seiner Führungskräfte und seiner Mitarbeiter bestimmt. Nicht nur der respektvolle Stil ist dabei prägend, maßgebend für ein positives Bild nach außen sind vor allem auch Qualität der Kommunikation, der Stil des internen Seite

14 Ein neues Mitglied stellt sich vor: THORSTEN SCHALLER Umgangs. So findet heute die Höflichkeitsforschung Eingang in die Führungsstrategien der Wirtschaft und der Administration. Folgende Inhalte werden behandelt: 1. Business-Etikette Das klassische Repertoire der korrekten Umgangsformen wie Gruß, Vorstellung und Anrede, Telefonieren, en, Rauchen, Pünktlichkeit, Empfang von Geschäftsbesuchern. 2. Dinner-Etikette Restaurantbesuch und festliche Speisen- und Getränkefolge. Dazu gehören: Stehempfang, Placement, Tischmanieren und Benehmen. Ab 19:00 Uhr serviert uns Küchenchef Joachim Kaiser ein sechsgängiges Menü Amuse gueule mit jahreszeitlich typischen Köstlichkeiten. Kosten ca. 40 Euro pro Person (ohne Getränke). Frau Dr. Thammer coacht das Candle-Light- Dinner dezent und ermöglicht so einen besseren Praxistransfer der Seminarinhalte vom Nachmittag. Ansprechpartner für Rückfragen: Florian Koch / Tel / Das war bisher: Know-How-Transfer im Deutschen Bundestag 2005 Mein Name ist Thorsten Schaller, 28 Jahre alt, ledig, wohnhaft in Nördlingen bis 1996 begann meine Kaufmannslehre bei der Firma Raumausstattung Erhard in der Altstadt in Nördlingen wurde die Firma dann zum Fachmarkt DecoDomus Erhard in der Hofer Straße 6 erweitert. Ab diesem Zeitpunkt habe ich mich auf Bodenbeläge spezialisiert. Von 1996 bis 1999 hatte ich die Weiterbildung zum Handelsfachwirt neben der Arbeitszeit getätigt. Des Weiteren habe ich 2001 die Prüfung zum Bauleiter für Fußbodentechnik abgeschlossen. Mein derzeitiger Aufgabenbereich umfasst den Ein- und Verkauf, die Objektkalkulation, Warenpräsentation, Werbungsgestaltung und vieles mehr. Meine Beweggründe für die WJ: Den Wirtschaftsjunioren bin ich beigetreten, da ich hier neue Leute kennen lernen kann, mit denen ich Erfahrungen austauschen sowie mein Wissen vertiefen und erweitern kann. SENATOREN-WITZ Kommt der Bischof ins Nonnenkloster und sieht, dass eine Nonne mit dem Kinderwagen durch den Klosterpark fährt. Er geht auf sie zu, schaut in den Wagen und sagt: Oh ein kleines Klostergeheimnis! Nein, meint die Nonne, ein Kardinalsfehler! [AS] Was machen die denn eigentlich den ganzen Tag in Berlin? Im Plenum ist bei den Diskussionen doch immer gähnende Leere. Ich glaube, solche Gedanken haben sich viele von uns schon einmal gemacht, wenn diskutiert wird, was unsere Abgeordneten in Berlin so machen. Gut, dass es den Know-How-Transfer der Wirtschaftsjunioren gibt und zumindest für meine Person kann ich sagen, dass ich seit dieser Woche einen anderen Eindruck von den Aktivitäten unserer Politiker habe. Doch wie läuft das und was wird geboten? Ich berichte kurz vom Know-How-Transfer 2005, an dem Frank Söder und ich in Berlin waren. Im Rahmen des Know-How-Transfers wird Mitgliedern der WJD die Möglichkeit geboten, eine Woche lang ein Mitglied des Deutschen Bundestages auf seinen Wegen in Berlin zu begleiten. Frank und ich hatten Glück unsere beiden Lokalpolitiker Doris Meyer und Hans Raidel hatten sich bereit erklärt, uns aufzunehmen. Bereits in den Wochen vor dem Termin wurde das Programm der Woche sehr detailliert vorgeplant. Das ist nicht bei allen Teilnehmern am Transfer so gewesen, wie wir bei unseren Gesprächen in Berlin erfahren mussten. Hier profitierten wir klar vom Heimvorteil. Zwei Dinge gab es, die wir selbst für die Woche vorbereiten mussten: Wir hatten das Hotel zu reservieren und mussten die Anreise nach Berlin organisieren. Nach der Ankunft in Berlin fand am ersten Abend eine gemeinsame Begrüßungsfeier statt. Dort wurde von den Organisatoren nochmals der genaue Ablauf besprochen. Am kommenden Tag konnten wir dann mit unseren speziell ausgestellten Ausweisen direkt in die gesicherten Gebäude des Bundestages gehen und uns dort auch frei bewegen. Nach einem ersten Empfang bei unseren Politikern begann dann das geplante Programm. Von diesem Moment an waren auch wir Sklaven der Uhr, denn es ging von Sitzung zu Sitzung, von Besprechung zu Besprechung, von morgens 8 Uhr bis abends um 22 Uhr. Besuche der Fraktionssitzung, einer Plenarsitzung, diverse Ausschusssitzungen standen natürlich auch auf unserem Programm. Viel Zeit für Freiräume blieb uns nicht, dafür erhielten wir aber einen hervorragenden Einblick in viele Tagesdetails eines Abgeordneten. Ein großes Lob und ein riesen Dankeschön für die Organisationsarbeiten des Abgordnetenbüros in den Wochen vor dem Know-How-Transfer. Heute kann ich verstehen, warum der Plenarsaal nicht immer gefüllt ist. Ein Leben als Bundestagsabgeordneter hat nicht nur angenehme Seiten, und viel Zeit für private Aktivitäten bleibt auch nicht. Ich kann es nur jedem WJD-Mitglied raten, von diesem einzigartigen Angebot Gebrauch zu machen. Näher kommt man live nicht an das politische Geschehen heran. Seite

15 News aus der IHK Josef Seitz neuer IHG-Vorsitzender Das Industrie- und Handelsgremium Donau-Ries wählte in seiner jüngsten Sitzung Josef Seitz zum neuen Vorsitzenden. Er tritt die Nachfolge von Norbert Dantonello an, der im Oktober 2005 plötzlich verstorben ist. Das Votum des Gremiums war einstimmig. Die IHG-Mitglieder brachten damit das große Vertrauen zum Ausdruck, das sie ihrem neuen Vorsitzenden entgegen bringen. Josef Seitz will sich der großen Herausforderung mit Fingerspitzengefühl annehmen. Dabei baut er auf das eingespielte Team der bisherigen stellvertretenden IHG-Vorsitzenden Gerlinde Geiß, Franz Leinfelder und Günter Löffler und den IHK-Vizepräsidenten Dr. Andreas Kopton. Bei der IHG-Sitzung gab Josef Seitz einen Ausblick auf die zukünftigen Schwerpunkte der IHG-Aktivitäten: Fortsetzung des Dialogs mit der Politik. Besonderen Stellenwert hat dabei das Zukunftsforum Nordschwaben. IHG-Arbeitskreise, wie z. B. Kommunalpolitik, Technologieförderung, Verkehr, Tourismus und Umwelt. Zukunftsthema Berufsausbildung. Konstruktive Mitarbeit im Wirtschaftsforum Donau-Ries als stellvertretender Vorsitzender. Unterstützung der City-Initiative Nordschwaben und deren aktuellem Projekt Sterne für Nordschwaben. Weiterhin Kooperation mit dem Industrieund Handelsgremium Dillingen. Der neue Vorsitzende ist kaufmännischer Geschäftsführer der Schwaben Präzision Fritz Hopf GmbH in Nördlingen. Das Unternehmen beschäftigt ca. 300 Mitarbeiter. Es stellt Zahnräder, Getriebe und mechatronische Produkte her. Josef Seitz ist seit 1999 Mitglied im Industrie- und Handelsgremium Donau-Ries. Seit 2004 leitet er den neu gegründeten IHG-Arbeitskreis Technologieförderung. Die Nachfolge von Norbert Dantonello in der Vollversammlung der IHK Schwaben wird Christine Hoffmann antreten. Sie ist Inhaberin der Maximilian men + women e.k. in Donauwörth. Nachgerückt in das Industrie- und Handelsgremium Donau-Ries ist Thomas Schröter, Geschäftsführer der Auto König GmbH und Co. KG, Nördlingen. News vom Weltverband Erich Oswald war 2005 einziger Teilnehmer an der Weltkonferenz in Wien. Hier einige Eindrücke, die er uns mitgebracht hat! Impressum Herausgeber: Wirtschaftsjunioren Donau-Ries Vorsitzender: Jens Peters Bergluck Hainsfarth Telefon Telefax Redaktion: Christian Krenner Am Zeisig Donauwörth Telefon Telefax Layout: Jochen Schmidt Bäumenheimer Str Mertingen Telefon Telefax Alle Texte, Grafiken und Bilder des Magazins unterliegen dem Copyright und sind eventuell durch Dritte urheberrechtlich geschützt. Kein Teil dieser Publikation darf ohne schriftliche Genehmigung in irgendeiner Form reproduziert und unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Eine Haftung oder eine Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und Daten kann trotz sorgfältiger Prüfung nicht übernommen werden. Eingegangene Artikel können redaktionell gekürzt werden. Wirtschaftsjunioren Donau-Ries 2006 Seite

16 News vom Bundesvorstand Es schreibt uns Bundesvorsitzender German Drechsler: Neue Chancen Die konjunkturellen Aussichten für 2006 sind so gut wie lange nicht mehr. In den Großkonzernen sprudeln die Gewinne, die Börsenkurse steigen, die Auftragslage in mancher Branche ist optimistisch. Auch im Mittelstand, vor allem bei exportorientierten und Zuliefer-Unternehmen sowie Herstellern von Investitionsgütern, spüren wir Aufwind. Nun mag man einwenden, dass der Konsum weiter schwächelt, der Arbeitsmarkt sich nur wenig entspannen wird und auch die Risiken nicht fern sind ob es da nun um den Ölpreis, ein mögliches Abflauen der Weltwirtschaft, einen zu starken Euro oder um die Politik einer sowohl ausgaben- als auch einnahmenfreudigen Bundesregierung geht. Doch unter dem Strich schrecken wir nicht vor der Aussage zurück: Alle Zeichen stehen auf Wachstum, sie müssen auf Wachstum stehen! Wir Wirtschaftsjunioren schrecken überhaupt eher selten zurück. Warum eigentlich? Weil wir die Dinge selbst in der Hand haben und mit ihnen umgehen. Weil wir lieber anpacken als zu jammern. Und weil wir wissen: Nichts bewegt sich es sei denn, wir bewegen es. Wirtschaft ist zu 50 Prozent Psychologie, sagten unter anderem schon Ludwig Erhard und Alfred Herrhausen. Das konnte man eben sehr gut schon in den Anfangsjahren der Republik beobachten, als die Aufbruchstimmung einer ganzen Generation erfolgreicher Unternehmer kräftigen Rückenwind verschaffte. Auch die New Economy handelte vor allem mit Wechseln auf die Zukunft; dass sich vieles in diesem Markt als Blase herausstellte, ändert nichts daran, dass hier sehr schnell sehr reale, zum Teil immer noch wachsende Werte geschaffen wurden. Ein gesunder Optimismus gehört nun einmal dazu. Und es gehört die Fähigkeit und die Bereitschaft dazu, selbst anzupacken auch wenn das nicht unmittelbar und nur dem eigenen Geldbeutel dient. So, wie wir Junioren es machen. Was also werden wir 2006 dazu beitragen, dass nicht nur bessere Stimmungen zu neuen Fakten, sondern auch neue Fakten zu besseren Stimmungen führen? Was ich mir als Bundesvorsitzender auf die Fahnen geschrieben habe, das ist zuallererst eine weitere Konzentration auf das öffentlichkeitswirksame Kerngeschäft. Projekte werden wir nur noch auf den Feldern anschieben und fortführen, auf denen die langfristige Sicherung unserer Zukunft entschieden wird. So werden wir erneut 1000 Lehrstellen für Deutschland sammeln, den Think Tank Neue Arbeit voranbringen und weitere Lokale Bündnisse für Familie gründen. Wir werden unsere erfolgreichen Wettbewerbe im Bildungsbereich Ausbildungs-Ass, Wirtschaftswissen im Wettbewerb und Fit for Job und natürlich den Know-How-Transfer als zentrales Scharnier unseres Austausches mit der Politik stärken. Wir werden einen Konjunktur-Indikator der jungen Wirtschaft auf den Weg bringen und die Bevölkerungsbefragung weiter professionalisieren. Und wir werden mit eigenen Aktionen die Chance der Fußball-WM ergreifen und die mentale Fitness der Bürger erhöhen. Darüber hinaus werden wir die Attraktivität des Verbandes für Interessenten und Mitglieder erhöhen durch eine stärkere Zusammenarbeit mit unseren wichtigsten Partnern, durch gezielte Werbemaßmahmen, durch eine Mitgliedskarte mit Incentives, den Ausbau unserer exklusiven Networking-Plattform, mehr Business- Kontaktforen, eine intensivere Betreuung und Unterstützung der Kreise und natürlich eine noch effektivere Vertretung unserer Mitglieder-Interessen bei der Politik. Wir werden versuchen, neue Formen der Mitgliedschaft zu entwickeln und unsere Zielgruppen genauer zu definieren. Es ist gut und es tut gut, ein Junior zu sein. Und schließlich werden wir unsere Internationalisierung weiter vorantreiben ob innerhalb der JCI oder für Deutschland und JCI Europe in Brüssel. Dazu gehört auch, dass wir unseren Marktplatz der Kompetenzen, als Präsentationsforum auf den internationalen Konferenzen, weiter professionalisieren und unsere Twinnings mit anderen Nationalverbänden stärken. Die Globalisierung ist eine große Chance gerade für uns Jaycees. Wenn es den Wirtschaftsjunioren gut geht, geht es auch Deutschland ein bisschen besser. Denn die Wirtschaftsjunioren wurden gegründet, weil Leute etwas anpacken wollten. Weil manches nur ging, wenn man Mitstreiter hatte. Weil sie Spaß daran fanden, neue Freundschaften zu schließen, neue Horizonte zu erkennen, neue Ideen umzusetzen. Und das ist noch immer so. Für uns ist Optimismus der Ausdruck unserer Vorfreude. Und die teilen wir gerne auch mit einem ganzen Land. Lasst uns die Chancen des neuen Jahres nutzen! Die Zeichen stehen noch lange auf Wachstum wenn wir es wollen! German Drechsler Bundesvorsitzender 2006 Seite

17 Von Junioren Für Junioren Altmann Karl Annies Reinhold Bachmann Karl-Heinz Bauch Paul Bauer Peter Bäurle Herbert Berndorfer Hermann Berthold Christian Blechschmidt Gottfried Eberle Raimond Eigenrauch Martin Eireiner Anton Enßle Anita Epple Simon Ernst Hans-Werner Fink Manfred Mosterei L. Binninger MAP Medizin-Technologie GmbH MEBA GmbH Bauch Beratungs- und Treuhand GmbH Grüner Leicht Sinn Stahl- und Metallbau GmbH Eigner Fertigbau GmbH & Co. KG ENERGY Region Stuttgart C. Osterrieder Technikerschule Nördlingen Rieser Zeitung GmbH Anton Eireiner GmbH Enke Schachtbau GmbH Epple KG Ernst RaumQualität WochenZeitung/SonntagsZeitung Fischer Michaela SAM International Headhunting, Executive Search, Personalberatung, Profiling, Karriereberatung, Coaching, Organisationsentwicklung, Leadershiptraining, NLP Ausbildungen (INLPTA) Fischer Stefan Wilhelm Fischer RaumQualitätsManagement RQM Schlafplatzentstörung, Arbeitsplatzentstörung, systemische Feng Shui Beratung Godts Joost Joost Godts Consultancy, Planungsbüro Architekt, Büro, Planung, Stadt, Landschaft, CAD, GIS, Visualisierung, Digitalisierung, VectorWorks Hackenberg Franz Bayerische Vereinsbank Heilig Michael Helmer Kurt Heppner Stefan Hertle Friedrich Herzig Peter Heuschkel Dr. Sabine LEWTelNet GmbH Marketing Helmer GmbH Architekturbüro Heppner Raiffeisen-Volksbank Donauwörth eg studio herzig Märker Zement GmbH Hildebrand Heiner heiner hildebrand unikate Individuelle Möbel für Büro, Praxis und Privat, Musikladen Reimlingen, Klaviere-Flügel- Cembali, Mietservice für Konzerte und Privat Kammer Karl Ing. Büro f. Hoch- u. Tiefbau Knüpfer Dr. Joachim HPC HARRESS PICKEL CONSULT AG Flächenrecycling (Altlasten, Rückbau), Infrastrukturplanung (Landschaftsplanung, Geotechnik, Wasserwirtschaft), Umweltberatung (Umweltverträglichkeit, Informationssysteme) Koch Florian Ankerbräu Nördlingen GmbH & Co. KG Kopton Dr. Andreas J. HPC HARRESS PICKEL CONSULT AG Flächenrecycling (Altlasten, Rückbau), Infrastrukturplanung (Landschaftsplanung, Geotechnik, Wasserwirtschaft), Umweltberatung (Umweltverträglichkeit, Informationssysteme) Krenner Christian E. Raiss GmbH & Co. KG Kunz Lambert Kutzschbach Frank Lange Ulrich Lesaar Gabriele Löffler Günter J. Mayer Joseph Konrad Merkle Johann Dr. Häge & Kunz Anwaltskanzlei Kutzschbach Electronic GmbH & Co. KG RAe Dr. Christ, Lange & Kollegen Rieser-Glasbau GmbH & Co. Mont. KG BURGER Holzzentrum Bürgermeister Merkle-Druck Seite

18 Von Junioren Für Junioren Morawiec Joanna Maria Müller Axel Mutzel Ernst Oettle Josef Ordemann Helmut Osterrieder Christine business-contact-promotion Stahlbau Müller GmbH & Co. KG Sparkasse Donauwörth Eisen-Fischer GmbH Ordemann Baumaschinen C. Osterrieder Oswald Erich Neue Vermögen AG Unabhängige Vermögensverwaltung und Beratung, Altersvorsorge, Ausfinanzierung von Pensionszusagen, Versicherungen, Probebauen, Finanzierungsberatung Pelz Klaus Raiffeisen-Volksbank Ries eg Peters Jens Jens Peters Unternehmensberatung Headhunting, Executive Search, Personalberatung, Analyse + Test, Profiling, Karriereberatung, Coaching, Führungskräfteentwicklung, Managementtraining, Leadership Pfitzner Dr. Martin Betriebsmedizinische Praxis Betriebsmedizin, Arbeitssicherheit, Arbeitspsychologie, Gesundheitsmanagement, Führerscheinuntersuchungen, Einstellungsuntersuchungen, Eignungsuntersuchungen Ramisch Joachim Riesmetall GmbH Ritter Paul W. Raiffeisen-Volksbank Ries eg Sailer Johann GEDA-Dechentreiter Masch. GmbH Herstellung von Bauaufzügen, Fassadenbefahranlagen und Serviceaufzügen Sandmaier Michael Schaller Thorsten Raiffeisen-Volksbank Ries eg DecoDomus Erhard GmbH Schmidt Irmgard Mediendienste Irmgard Schmidt Schaltung von Anzeigen und PR-Texten in Zeitungen und Fachzeitschriften, Einhefter, Beilagen, Anzeigen, Komplette Abwicklung inkl. Platzierungswünschen Schmidt Jochen ProWide Internet-Systemhaus GmbH Content-Management-Systeme, Webseiten, Mail- und Webserver, Hosting, Domain- und -Services, Groupware, Präsentationen und CDs, Datenbanksysteme, Flash, Intranet Schmidt Jürgen DesignKonzept Werbeagentur GmbH Full-Service-Werbeagentur: Konzepte, Gestaltung aller Druckmedien, Messestände, Direkt- Mailing-Aktionen, CD-Präsentationen, Corporate Design Schröter Thomas Auto König GmbH & Co KG Schröttle Michael Wireless World AG Schröttle Thomas TELEMETER Electronic GmbH Industrieelektronik Schubert Achim Schuster Leonhard Computerstudio Schuster-Bürotechnik Schweitzer Stefan GEDA-Dechentreiter GmbH & Co. KG Herstellung von Bauaufzügen, Fassadenbefahranlagen und Serviceaufzügen Seelig Roland Seiler Edna Sigel Ulrike Seelig + Co. Feinblechbau GmbH TELEMETER Electronic GmbH Sigel GmbH Söder Frank Kutzschbach Electronic GmbH & Co. KG Kommunikationsserver auf Linux Basis, IT Security Analyse - Konzepte - Betreuung FireWall Systeme und IDS, Datenschutzdienstleistungen, BladeServer und Storage Produkte Strobl Thomas Glas Strobl Treimer Günther Ulbricht Konrad Sparkasse Donauwörth T & U Estrich und Gußasphalt GmbH v. Schoenebeck Fabian DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG Geschäftsreisen, Kreuzfahrten Deutsche Bahn, Last Minute, Business Travel, Mietwagen, Fährtickets, Sprachreisen, Studienreisen von Liechtenstein Hugo GFFM GmbH & Co. KG Wagner Peter Weber Sandro Weigel Friedrich Wermuth Gerd Wermuth Karl Zischler Hermann Beschriftungen & mehr Sparkasse Nördlingen ECOMA Anlagen GmbH Reifen Lebedew K. Wermuth GmbH Glas Trösch GmbH Seite

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Was ist eine Kampagne? Die Kampagne ist eine gezielte Kommunikation, die auf ein Thema begrenzt ist und die einen strategischen,

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben!

Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! Ausgabe 2/2011 1/2012 Ich bin so unglaublich dankbar für all die Menschen, die Gott in mein Leben gestellt hat, die in mich investieren und an mich glauben! (Sirliane, 15 Jahre) Liebe Freunde und Mitglieder

Mehr

Jung, Kreativ, Dynamisch

Jung, Kreativ, Dynamisch -h Jung, Kreativ, Dynamisch Die Studentische Unternehmensberatung Osnabrück Vorwort Liebe Studentinnen und Studenten, ich begrüße euch recht herzlich im Namen von StudenTop e.v., der studentischen Unternehmensberatung

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

und Dr. Joachim von Hein Full-Service für Ihre Online-Pressemitteilung

und Dr. Joachim von Hein Full-Service für Ihre Online-Pressemitteilung und Dr. Joachim von Hein Full-Service für Ihre Online-Pressemitteilung Online-PR mit Online-Pressemitteilungen Bringt Sie nachhaltig in den Suchergebnissen nach vorne. Sie erreichen Ihre Zielgruppen direkt

Mehr

Helpedia richtig nutzen - hilfreiche Informationen

Helpedia richtig nutzen - hilfreiche Informationen Helpedia richtig nutzen - hilfreiche Informationen In diesem Dokument finden Sie hilfreiche Informationen über Helpedia, die persönliche Spendenaktion und viele wichtige Tipps, wie Sie die persönliche

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. SEMINAR - 9. Mai 2012. Social Media Management, Monitoring und regionales Internet-Marketing in der Praxis

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR. SEMINAR - 9. Mai 2012. Social Media Management, Monitoring und regionales Internet-Marketing in der Praxis FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR Arbeitswirtschaft und Organisation iao SEMINAR - 9. Mai 2012 Social Media Management, Monitoring und regionales Internet-Marketing in der Praxis Einführung Drei Viertel der deutschen

Mehr

ELSA Alumni Deutschland e.v.

ELSA Alumni Deutschland e.v. ELSA Alumni Deutschland e.v. Newsletter Oktober 2011 [EAD-Newsletter Oktober 2011] Liebe EAD-Mitglieder, liebe Ehemalige, im Oktober-Newsletter findet ihr die folgenden Themen: Berichte über vergangene

Mehr

gemeinsam sind wir artig groß aber nicht www.unternehmerinnen-netzwerk.at

gemeinsam sind wir artig groß aber nicht www.unternehmerinnen-netzwerk.at gemeinsam sind wir groß aber nicht artig www.unternehmerinnen-netzwerk.at erfolgsgeschichte Die 3 Säulen für den Erfolg unserer Mitglieder im Unternehmerinnen-Netzwerk: Gute Ideen, wertvolle Kontakte,

Mehr

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge 1 von 8 28.08.2014 17:08 Der InteGREATer-Newsletter informiert Dich regelmäßig über das aufregende Leben der InteGREATer, die Neuigkeiten des Vereins sowie wichtige Termine! Unbedingt lesenswert! Sollte

Mehr

Der WEB-TV Sender für die Italien Liebhaber

Der WEB-TV Sender für die Italien Liebhaber Der WEB-TV Sender für die Italien Liebhaber Anschrift: Olpenerstr. 128, 51103 Köln (Germany) Studio: Hugo Eckenerstr. 29, 50829 Köln (Germany) Kontakt: Tel: 0049 221 16 82 70 99 Mail: info@televideoitalia.info

Mehr

Information für Gastgeber

Information für Gastgeber Ein Fest für die zeitgenössische Skulptur in Europa Sonntag, 19. Januar 2014 Information für Gastgeber Ansprechpartner: Isabelle Henn Mail: isabelle.henn@sculpture-network.org Tel.: +49 89 51689792 Deadline

Mehr

Kontakte knüpfen mit Erfolg

Kontakte knüpfen mit Erfolg +++ Management Circle Intensiv-Seminar +++ Kontakte knüpfen mit Erfolg Wie Sie souverän auftreten und Menschen für sich gewinnen Networking leicht gemacht: Beeindrucken Sie durch Ihre Ausstrahlung Gewinnen

Mehr

mediengespraeche@kreuzer

mediengespraeche@kreuzer 01 Das Thema Städtemarketing und sein Nutzen für die Metropolregion Nürnberg stand diesmal bei den mediengespraechen@kreuzer auf dem Plan, die wieder am 2. März in Nürnberg stattfanden. Die Veranstalter

Mehr

Welcome Package TORBE ÖHRICHT TORBE. ÖHRICHT Wedding Photography. Wedding Photography. Wir freuen uns auf Euren großen Tag

Welcome Package TORBE ÖHRICHT TORBE. ÖHRICHT Wedding Photography. Wedding Photography. Wir freuen uns auf Euren großen Tag Welcome Package Wir freuen uns auf Euren großen Tag Herzlichen Dank nochmal für Euren Auftrag und das damit entgegengebrachte Vertrauen in mich und meine Arbeit. In diesem Dokument will ich euch kurz einige

Mehr

Liebe Schüler, Eltern und Lehrer des SMG,

Liebe Schüler, Eltern und Lehrer des SMG, Liebe Schüler, Eltern und Lehrer des SMG, ab diesem Schuljahr möchten wir unter dem Motto SuS Schüler unterstützen Schüler eine Förderung für Schüler von Schülern anbieten. Wir haben uns bewusst gegen

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA

Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Erfahrungsbericht Non-Degree Program USA Name/Alter: Michael, 24 Universität/Stadt: University of Chicago, IL Studienfach: Studium Generale Zeitraum: September 2012 März 2013 Bewerbungsprozess Juni 2013

Mehr

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn

Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn 1 Domvikar Dr. Michael Bredeck Paderborn Das Geistliche Wort Wachsam sein 1. Adventssonntag, 27.11. 2011 8.05 Uhr 8.20 Uhr, WDR 5 [Jingel] Das Geistliche Wort Heute mit Michael Bredeck. Ich bin katholischer

Mehr

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen

21. April 2015 in Hamburg. Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen 21. April 2015 in Hamburg Lean in der Administration Leistung sichtbar und messbar machen Lean Management im Office Was bedeutet das? Sie haben immer wieder darüber nachgedacht Lean Management in der Administration

Mehr

P r e s s e m i t t e i l u n g

P r e s s e m i t t e i l u n g P r e s s e m i t t e i l u n g Wissensvermittlung auf höchstem Niveau: Wöhler Innovations-Forum mit 180 Teilnehmern in Fulda Bad Wünnenberg, Fulda im Juni 2015 Bereits zum zweiten Mal hatte der Messgeräte-Hersteller

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 06 Hochzeit Der schönste Tag im Leben soll es werden das wünschen sich viele Paare von ihrer Hochzeit. Wie dieser Tag genau ablaufen soll, entscheidet jedes Paar individuell. Eine gute Planung gehört in

Mehr

Google My Business für Unternehmen

Google My Business für Unternehmen Whitepaper Google My Business für Unternehmen 2015 morefiremedia GmbH Google für Unternehmen: Kunden gewinnen mit Google My Business & Co. Es soll sie immer noch geben: Menschen, die ihr Leben ohne Suchmaschinen

Mehr

7. Revisorenfrühstück Versicherungen

7. Revisorenfrühstück Versicherungen www.pwc.de/de/events 7. Revisorenfrühstück Versicherungen Business Breakfast 27. November 2013, Köln 28. November 2013, Frankfurt am Main 4. Dezember 2013, Hannover 5. Dezember 2013, Stuttgart 11. Dezember

Mehr

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft 10 Schritte die deine Beziehungen zum Erblühen bringen Oft ist weniger mehr und es sind nicht immer nur die großen Worte, die dann Veränderungen bewirken.

Mehr

age 4sellers hallent hallent 4sellers age sonntag, 28.12.2014: a-junioren u19 highlight-hallencup Freitag, 02.01.2015: 4sellers herren-hallencup

age 4sellers hallent hallent 4sellers age sonntag, 28.12.2014: a-junioren u19 highlight-hallencup Freitag, 02.01.2015: 4sellers herren-hallencup titel GRUSSWORTE Liebe Gäste und Fußballfreunde! Ich darf Sie zu den 4SELLERS Hallentagen 2014/2015 herzlich willkommen heißen. Mit großer Freude darf ich feststellen, dass ein hochkarätiges Teilnehmerfeld

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

Gartenschau. cms gard n. Die große. der Open Source Content Management Systeme auf der CeBIT 2013. www.cms-garden.org

Gartenschau. cms gard n. Die große. der Open Source Content Management Systeme auf der CeBIT 2013. www.cms-garden.org www.cms-garden.org cms gard n Die große Gartenschau der Open Source Content Management Systeme auf der CeBIT 2013 Das weltgrößte Barcamp aller teilnehmenden CMSe und Module Alle relevanten Open Source

Mehr

Ziel meiner Rede ist es, ein Band zwischen der europäischen Idee und der Jugend Europas zu spannen.

Ziel meiner Rede ist es, ein Band zwischen der europäischen Idee und der Jugend Europas zu spannen. 1 Kreativ-Wettbewerb für Jugendliche Zukunft Europa(s) Die Faszination der europäischen Idee Recklinghausen, den 25.03.2016 Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Parlamentes, meine Damen und Herren

Mehr

Platz für Neues schaffen!

Platz für Neues schaffen! Spezial-Report 04 Platz für Neues schaffen! Einleitung Willkommen zum Spezial-Report Platz für Neues schaffen!... Neues... jeden Tag kommt Neues auf uns zu... Veränderung ist Teil des Lebens. Um so wichtiger

Mehr

Markt der Möglichkeiten

Markt der Möglichkeiten - Genau passend zum Kirchentag kam der Himmel zumindest was das Wetter anbetrifft in Hoch-Stimmung und tauchte Stuttgart mit Temperaturen um die 35 C in die größte Junihitze aller Zeiten.. Dank dieser

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien ALS KELLNERIN AUF DEM OKTOBERFEST [Achtung: Die Personen im Video sprechen teilweise bayerischen Dialekt. Im Manuskript stehen diese Stellen aber zum besseren Verständnis in hochdeutscher Sprache.] Das

Mehr

Internationales Recruiting kommt nicht in Schwung

Internationales Recruiting kommt nicht in Schwung Pressemitteilung Studie: Nur wenige Unternehmen schauen sich nach Bewerbern im Ausland um Internationales Recruiting kommt nicht in Schwung München, 3. September 2008. Am internationalen Arbeitsmarkt gibt

Mehr

Newsletter 02/2014 Aktuelle Informationen aus dem DGB Bildungswerk Hessen e.v.

Newsletter 02/2014 Aktuelle Informationen aus dem DGB Bildungswerk Hessen e.v. Aktuelle Informationen aus dem DGB Bildungswerk Hessen e.v. Liebe Bildungsurlaubsteilnehmerin, lieber Bildungsurlaubsteilnehmer, liebe Interessierte! Im aktuellen Newsletter findet Ihr diese Themen: Unser

Mehr

Verkaufen ohne zu verkaufen

Verkaufen ohne zu verkaufen Verkaufen ohne zu verkaufen "Unser Problem wird nicht sein, dass günstige Gelegenheiten für wirklich motivierte Menschen fehlen, sondern dass motivierte Menschen fehlen, die bereit und fähig sind, die

Mehr

MITBESTIMMUNG Y. Interessen gemeinsam vertreten Bayerische Konferenz für JAVis und junge Betriebsräte 09. 10. November 2015 München-Unterschleißheim

MITBESTIMMUNG Y. Interessen gemeinsam vertreten Bayerische Konferenz für JAVis und junge Betriebsräte 09. 10. November 2015 München-Unterschleißheim MITBESTIMMUNG Y Interessen gemeinsam vertreten Bayerische Konferenz für JAVis und junge Betriebsräte 09. 10. November 2015 München-Unterschleißheim Bezirk Bayern Bayerische Konferenz für JAVis und junge

Mehr

Hallo weiãÿ jemand wo man aktuelle Tabellen der Schüler und Jugendmannschaften in Baden-Württenberg nachlesen kann?

Hallo weiãÿ jemand wo man aktuelle Tabellen der Schüler und Jugendmannschaften in Baden-Württenberg nachlesen kann? Homepage fã¼r Schüler und Jugend Geschrieben von AlanAlda - 28.04.2008 12:58 Hallo weiãÿ jemand wo man aktuelle Tabellen der Schüler und Jugendmannschaften in Baden-Württenberg nachlesen kann? auf www.rugby-jugend.de,

Mehr

NEWSLETTER. Liebe Mitglieder, ein herzliches Dankeschön für euer Engagement und eure Hilfe bei unseren Events!

NEWSLETTER. Liebe Mitglieder, ein herzliches Dankeschön für euer Engagement und eure Hilfe bei unseren Events! NEWSLETTER Liebe Mitglieder, ein herzliches Dankeschön für euer Engagement und eure Hilfe bei unseren Events! Wie gewohnt, wollen wir Euch eine kurze Zusammenfassung unserer vergangenen Events präsentieren

Mehr

DFTA-Verband: DFTA-Technologiezentrum: Inhalte. Kontakt. ProFlex/Fachtagung am 04. - 05.März 2015

DFTA-Verband: DFTA-Technologiezentrum: Inhalte. Kontakt. ProFlex/Fachtagung am 04. - 05.März 2015 Inhalte Das Jahr 2014 geht mit Riesenschritten dem Ende entgegen und fast gleichzeitig auch mein erstes Jahr beim DFTA-Flexodruck Fachverband e.v. Rückblickend war es für mich ein spannendes und interessantes

Mehr

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft,

An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012. Organisation Eltern- Engagement. Liebe Schulgemeinschaft, An die Schulgemeinschaft am Katholischen Freien Gymnasium Abtsgmünd Im Juli 2012 Organisation Eltern- Engagement Liebe Schulgemeinschaft, am 12. Mai 2012 fand unser mit großer Spannung erwarteter 1. Gesamt-Eltern-Work-Shop

Mehr

und Full-Service für Ihre Online-Pressemitteilung

und Full-Service für Ihre Online-Pressemitteilung und Full-Service für Ihre Online-Pressemitteilung Online-PR mit Online-Pressemitteilungen Bringt Sie nachhaltig in den Suchergebnissen nach vorne Sie erreichen Ihre Zielgruppen direkt Fördert die Popularität

Mehr

Einfach online gründen.

Einfach online gründen. Einfach online gründen. Ein gelungener Start in die Selbstständigkeit mit den Online-Gründertools von GO AHEAD. Online gründen leicht gemacht Mit dem Gründungsassistenten für GmbHs und UGs ist das Gründen

Mehr

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten.

Heißt: Roland Bebber hatte bei seiner langen Suche nach Hilfe nicht einfach nur Pech wie ihm geht es offenbar immer mehr Patienten. 1 Defizite in der Physiotherapeuten-Ausbildung Bericht: Andreas Rummel Roland Bebber ist schwer behindert. Um Hilfe gegen seine ständigen extremen Rückenschmerzen zu bekommen, muss er lange Wege in Kauf

Mehr

Freitag, den 28. August 2009 bis Dienstag, den 1. September 2009

Freitag, den 28. August 2009 bis Dienstag, den 1. September 2009 gute aussichten junge deutsche fotografie_plattfform1 im Haus der Fotografie, Burghausen Patronat// Bernhard Prinz/ Fotograf & Künstler/Hamburg und Professor für Fotografie an der Kunsthochschule Kassel

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt

Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt www.pwc.de/de/events Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt Seminar 25. Juni 2014, Mannheim Kommunale Wirtschaft im Brennpunkt Termin und Veranstaltungsort Mittwoch, 25. Juni 2014 PricewaterhouseCoopers Legal

Mehr

In 6 Schritten erfolgreich zu meinem DMS.

In 6 Schritten erfolgreich zu meinem DMS. 1. 2. 2.1 3. 4. 4.1 agorum In 6 Schritten erfolgreich zu meinem DMS. Der zielgerichtete Weg zu Ihrem DMS langjähriger Nutzen garantiert. Die Schritte im Überblick Wir finden, Dokumentenmanagement soll

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

2. Rückblick auf das 64. ARGEOS-Treffen Ende November 2004 in Karlsruhe

2. Rückblick auf das 64. ARGEOS-Treffen Ende November 2004 in Karlsruhe Seite 1 von 5 Januar 2005 +++++ ARGEOS-News +++++ ARGEOS-News +++++ ARGEOS-News +++++ 1. Ein frohes neues Jahr 2005 Rückblick und Ausblick 2. Rückblick auf das 64. ARGEOS-Treffen Ende November 2004 in

Mehr

20. PROGRAMM CALLCENTERCIRCLE NOVEMBER

20. PROGRAMM CALLCENTERCIRCLE NOVEMBER 20. NOVEMBER 2014 PROGRAMM CALLCENTERCIRCLE 15:00 BIS 18:00 UHR HOTEL COURTYARD MARRIOTT TRABRENNSTRASSE 4. 1020 WIEN Infos / Anmeldung www.callcentercircle.at é KEY NOTE Beziehungen ohne Medienbrüche:

Mehr

Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview

Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview Annabel Anderson ist die musikalische Senkrechtstarterin des Jahres. Die sympathische Schlagersängerin aus Düsseldorf konnte in den vergangenen Monaten

Mehr

Kreissparkasse Rottweil. Ein Lächeln ist die schönste Sprache der Welt. Das Service-Scheckheft Ihrer Kreissparkasse Rottweil.

Kreissparkasse Rottweil. Ein Lächeln ist die schönste Sprache der Welt. Das Service-Scheckheft Ihrer Kreissparkasse Rottweil. Kreissparkasse Rottweil Ein Lächeln ist die schönste Sprache der Welt. Das Service-Scheckheft Ihrer Kreissparkasse Rottweil. Service garantiert Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, als Finanzdienstleister

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

Schritt 1: Schulung vorbereiten

Schritt 1: Schulung vorbereiten Themen auswählen Jede Ausbildung am Arbeitsplatz sollte gründlich vorbereitet werden. Je besser die Vorbereitung, desto erfolgreicher wird die Schulung selbst sein. Außerdem hat die Vorbereitung auch die

Mehr

Systemisches Verkaufen 2 Tages Basis-Seminar

Systemisches Verkaufen 2 Tages Basis-Seminar Systemisches Verkaufen 2 Tages Basis-Seminar Montag, 23. bis Dienstag, 24. Mai 2011 Hotel Krone Langenegg Idee Beginn und Verkaufsabschluss sind die schwierigsten Phasen eines Verkaufsgespräches. Einerseits

Mehr

Unternehmer- und Delegationsreisen in den Iran: Die Service-Anbieter für Unternehmen aus NRW

Unternehmer- und Delegationsreisen in den Iran: Die Service-Anbieter für Unternehmen aus NRW Unternehmer- und Delegationsreisen in den Iran: Die Service-Anbieter für Unternehmen aus NRW Gemeinsam stellen wir die Weichen für wirtschaftliche Zusammenarbeiten von Unternehmen in NRW mit iranischen

Mehr

Workshop Blühende Landschaft Seminar für NBL-Mitarbeiter und Referenten auf Gut Hohenberg

Workshop Blühende Landschaft Seminar für NBL-Mitarbeiter und Referenten auf Gut Hohenberg Workshop Blühende Landschaft Seminar für NBL-Mitarbeiter und Referenten auf Gut Hohenberg Liebe Freunde und NetzwerkerInnen der Blühenden Landschaft, der Termin unseres NBL-Referenten-Workshops "Blühende

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Gemeinsam verschieden sein. Freizeit-Angebote. Januar bis Juli 2015. Offene Behindertenarbeit Friedberg

Gemeinsam verschieden sein. Freizeit-Angebote. Januar bis Juli 2015. Offene Behindertenarbeit Friedberg Freizeit-Angebote Januar bis Juli 2015 Offene Behindertenarbeit Friedberg Gemeinsam verschieden sein Eine wichtige Information Der Text im Heft ist in Leichter Sprache. Leichte Sprache verstehen viele

Mehr

Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn.

Sie wollen einen Kredit? Zeigen Sie uns, dass Sie ihn nicht benötigen, und Sie bekommen ihn. Ansprache von IHK-Präsident Dr. Richard Weber anlässlich der Eröffnung der Veranstaltung Mehr Erfolg mit breitem Finanzierungsmix: Alternative Finanzierungsinstrumente für den Mittelstand, 22. September,

Mehr

EINLADUNG RISIKOMANAGEMENT. 28. & 29.1.2016 Linz. Symposium 2016. Sicher auf Kurs.

EINLADUNG RISIKOMANAGEMENT. 28. & 29.1.2016 Linz. Symposium 2016. Sicher auf Kurs. EINLADUNG RISIKOMANAGEMENT Symposium 2016 28. & 29.1.2016 Linz Sicher auf Kurs. CRISAM RISIKOMANAGEMENT Das CRISAM Risikomanagement Symposium findet am 28.1.2016 in den Repräsentationsräumen der Johannes

Mehr

An die Kreditgenossenschaften. Forsbach, 06.08.2015. Sehr geehrte Damen und Herren,

An die Kreditgenossenschaften. Forsbach, 06.08.2015. Sehr geehrte Damen und Herren, Rheinisch-Westfälische Genossenschaftsakademie Raiffeisenstr. 10-16 51503 Rösrath Rundschreiben A206/2015 An die Kreditgenossenschaften Ansprechpartner Abteilung Sven Langner Vertrieb-Training- Coaching

Mehr

HYDRA Users Group. Vereinigung der HYDRA-Anwender.... von Praktikern für Praktiker

HYDRA Users Group. Vereinigung der HYDRA-Anwender.... von Praktikern für Praktiker HYDRA Users Group Vereinigung der HYDRA-Anwender... von Praktikern für Praktiker Liebe HYDRA Anwender, seit 2004 ist die HYDRA Users Group (HUG) zu einer Plattform herangewachsen, die mit mehr als 180

Mehr

Compliance und Vorstandshaftung das Urteil des Landgerichts München I

Compliance und Vorstandshaftung das Urteil des Landgerichts München I www.pwc.de/de/events Compliance und Vorstandshaftung das Urteil des Landgerichts München I Talk & Drinks 6. Oktober 2014, Düsseldorf 13. Oktober 2014, München Compliance und Vorstandshaftung das Urteil

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Nina und David gehen wieder in die Schule. Sie wollen wissen: Welche Lieblingsfächer haben die Schüler und was machen sie in der Mittagspause? Und wie viele Sprachen werden an dieser Schule

Mehr

aktueller Newsletter MdB Albert Rupprecht

aktueller Newsletter MdB Albert Rupprecht 1 von 8 23.12.2013 08:07 aktueller Newsletter MdB Albert Rupprecht 17.12.2013 16:41 Von albert.rupprecht@bundestag.de An Sehr geehrter Herr Oliver-Markus Völkl, auch diese

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Informationstag 17. September 2005. Programmablauf 10 16 Uhr

Informationstag 17. September 2005. Programmablauf 10 16 Uhr Informationstag 17. September 2005 Programmablauf 10 16 Uhr Unser Jubiläum 10 Jahre TREFFPUNKT Das Sprachinstitut wird 10 Jahre alt und ist seit einem Jahr in der Hauptwachstraße ansässig, das ist für

Mehr

BVMW [MittelstandsForum] Personal 2015 New Work Arbeitswelt im Wandel

BVMW [MittelstandsForum] Personal 2015 New Work Arbeitswelt im Wandel Einladung BVMW [MittelstandsForum] Personal 2015 New Work Arbeitswelt im Wandel Impulse für das Personalmanagement mittelständischer Unternehmen 6. Mai 2015 Südwestpark-Forum Nürnberg Einladung Sehr geehrte

Mehr

Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen mit Überraschungen:

Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen mit Überraschungen: Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen mit Überraschungen: Große Geschenke für einen bedeutenden Anlass Die Sparkasse Karlsruhe Ettlingen hieß ihre Gäste in der Gartenhalle herzlich willkommen.

Mehr

Eventkonzept Staff Event 6to2. Das Fest für alle Hotelmitarbeitenden IDEE

Eventkonzept Staff Event 6to2. Das Fest für alle Hotelmitarbeitenden IDEE Eventkonzept Staff Event 6to2 Das Fest für alle Hotelmitarbeitenden IDEE LUZERN HOTELS hat die Hotel-Mitarbeiter-Party Staff Event 4to4 im Jahr 2001 ins Leben gerufen, um jedes zweite Jahr allen Mitarbeitenden

Mehr

Programm 1. Semester 2015

Programm 1. Semester 2015 Programm 1. Semester 2015 Liebe Tagespflegefamilien, Freunde und Förderer unseres Vereins! Das Jahr 2015 ist ein ganz besonderes für den Tages und Pflegemutter e.v. Leonberg der Verein kommt ins Schwabenalter

Mehr

auch diese Woche möchte ich wieder über die aktuellen politischen Geschehnisse in Berlin und über meine Arbeit im Wahlkreis informieren.

auch diese Woche möchte ich wieder über die aktuellen politischen Geschehnisse in Berlin und über meine Arbeit im Wahlkreis informieren. Sehr geehrte Damen und Herren, auch diese Woche möchte ich wieder über die aktuellen politischen Geschehnisse in Berlin und über meine Arbeit im Wahlkreis informieren. Folgende Themen haben mich unter

Mehr

Für Ihre besonderen Anlässe wir freuen uns auf Sie. DIE AUSSERGEWÖHNLICHE SEMINAR- UND EVENTLOCATION IN ZÜRICH

Für Ihre besonderen Anlässe wir freuen uns auf Sie. DIE AUSSERGEWÖHNLICHE SEMINAR- UND EVENTLOCATION IN ZÜRICH Für Ihre besonderen Anlässe wir freuen uns auf Sie. DIE AUSSERGEWÖHNLICHE SEMINAR- UND EVENTLOCATION IN ZÜRICH Herzlich Willkommen! Geniessen Sie einen unvergesslichen Aufenthalt in den Räumlichkeiten

Mehr

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg Kommunikationskonzept (13. März 2013) Informations- und Kommunikationskonzept 1 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 3 1.1 Zweck... 3 1.2 Geltungsbereich... 3 1.3 Grundsätze des Kommunikation...

Mehr

Achtung!!! Bei allen Angeboten (außer dem Webinar) sind die Teilnehmerzahlen begrenzt. Die

Achtung!!! Bei allen Angeboten (außer dem Webinar) sind die Teilnehmerzahlen begrenzt. Die Vorbereitung auf die Messe Unsere kostenlosen Angebote zur intensiven Vorbereitung Achtung!!! Bei allen Angeboten (außer dem Webinar) sind die Teilnehmerzahlen begrenzt. Die Aufnahme erfolgt entsprechend

Mehr

Fachkenntnisse auf höchstem Niveau

Fachkenntnisse auf höchstem Niveau Fachkenntnisse auf höchstem Niveau sind und bleiben das Selbstverständnis unseres Berufsstandes. Auf den ersten Blick aber lässt sich die Qualität von Steuerberatungsleistungen nur schwer beurteilen. Hinzu

Mehr

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste,

Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt, sehr geehrter Herr Dr. Degener-Hencke, meine Damen und Herren, verehrte Ehrengäste, Grußwort von Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch zur Festveranstaltung anlässlich der Gründung der Stiftung Kinderherzzentrum Bonn am Dienstag, 21. Januar 2014, im Alten Rathaus Sehr geehrter Herr Dr. Hammerschmidt,

Mehr

Online-Umfrage Serve the City Bremen Aktionswoche 2013. Ergebnis der Online-Umfrage:

Online-Umfrage Serve the City Bremen Aktionswoche 2013. Ergebnis der Online-Umfrage: Umfrage Website männlich weiblich Ergebnis der Online-Umfrage: 68 Rückmeldungen von insgesamt 173 Website-Mitmachern. Das ist eine hohe Rücklaufquote. Vielen Dank. Fast 90% planen, wieder mitzumachen.

Mehr

Vorab möchte ich Ihnen aber gerne noch ein paar allgemeine Informationen zum praktischen Teil der AEVO-Prüfung weitergeben.

Vorab möchte ich Ihnen aber gerne noch ein paar allgemeine Informationen zum praktischen Teil der AEVO-Prüfung weitergeben. SO FINDE ICH DIE RICHTIGE UNTERWEISUNG FÜR DIE ADA-PRÜFUNG Hilfen & Tipps für die Auswahl & Durchführung der Unterweisungsprobe Sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich, dass ich Ihnen in diesem kostenlosen

Mehr

KoMPETEnzzEnTruM WAnDErn WAlk

KoMPETEnzzEnTruM WAnDErn WAlk KoMPETEnzzEnTruM WAnDErn WAlk kompetenzzentrum WAnDeRn WAlk DeR ort FÜR WAnDeRInFoRmATIonen, PRoJekTARBeIT UnD erfahrungsaustausch europaweit. FeRTIGSTellUnG Im HeRBST 2015 WAnDeRn. AUSTAUSCH. lernen.

Mehr

Ausbildungsbörse Oben an der Volme

Ausbildungsbörse Oben an der Volme Ausbildungsbörse Oben an der Volme Freitag, 07. Mai 2015 von 8:30 Uhr bis 16 Uhr Turnhalle im Schulzentrum Löh Löh 5, Schalksmühle 1 Eure einmalige Chance! auf ca. 63 Unternehmen an einem Tag zu treffen!

Mehr

Deutschlands Bewertungsportal für die Fitnessbranche

Deutschlands Bewertungsportal für die Fitnessbranche Informationsleitfaden für Fitnessstudio-Betreiber Jetzt mit allen wichtigen Informationen zur neuen Studio-Aktion zum FitnessPass! FitnessPass Deutschlandweit kostenlos trainieren! Deutschlands Bewertungsportal

Mehr

Kongresse. Tagungen. SZ- Events. Seminare. Workshops. Sportveranstaltungen. Konferenzen. Inhouse- Schulungen. Webinare

Kongresse. Tagungen. SZ- Events. Seminare. Workshops. Sportveranstaltungen. Konferenzen. Inhouse- Schulungen. Webinare Konferenzen Tagungen Sportveranstaltungen SZ- Events Kongresse Workshops Seminare Webinare Inhouse- Schulungen Fachveranstaltungen In enger Zusammenarbeit mit den Fachmedien des Süddeutschen Verlages,

Mehr

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR 7 UNterNeHMeNsKULtUr UND -strategie Wir handeln verantwortungsvoll gegenüber Mensch und Natur. Für die Blechwarenfabrik Limburg ist das Thema Nachhaltigkeit ein systematischer

Mehr

3. DEUTSCHER DIVERSITY-TAG. VIELFALT UNTERNEHMEN 9. Juni 2015

3. DEUTSCHER DIVERSITY-TAG. VIELFALT UNTERNEHMEN 9. Juni 2015 3. DEUTSCHER DIVERSITY-TAG VIELFALT UNTERNEHMEN 9. Juni 2015 Vielfalt unternehmen! Am 3. Deutschen Diversity-Tag Sie sehen täglich in Ihrer Arbeit: Beschäftigte mit verschiedenen Fähigkeiten und Talenten

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum

Mehr

Entwicklung Vereinsmitglieder

Entwicklung Vereinsmitglieder ALUHH-Newsletter 02/2016 1000 Entwicklung Vereinsmitglieder 900 800 700 600 500 400 300 200 100 0 2011 2012 2013 2014 2015 2016 Neues aus dem Verein Wir wollen dieses Jahr die 1.000 knacken das schaffen

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Staatsminister Helmut Brunner Stefan Marquard das Gesicht der Schulverpflegung in Bayern Start des Projekts Mensa-Check mit Stefan

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien EIN NEUER CHEF FÜRS FAMILIENUNTERNEHMEN Für viele Unternehmer ist es nicht leicht, passende Mitarbeiter zu finden. Das gilt erst recht, wenn man die eigene Firma verkaufen will. Personalberatungen wie

Mehr

PR in eigener Sache: Erfolgreich bewerben (Vortrag)

PR in eigener Sache: Erfolgreich bewerben (Vortrag) PR in eigener Sache: Erfolgreich bewerben Vor der ersten Versendung Ihrer Bewerbungsunterlagen bzw. einer Kontaktaufnahme zu einem potentiellen Arbeitgeber steht eine grundlegende Analyse der eigenen Person

Mehr

ART OF HOSTING. Handbuch über die Kunst, Räume für gute Gespräche zu schaffen

ART OF HOSTING. Handbuch über die Kunst, Räume für gute Gespräche zu schaffen ART OF HOSTING Handbuch über die Kunst, Räume für gute Gespräche zu schaffen Gemeinsames Ernten von Geschichten (Collective Story Harvesting) Eine der wirkungsvollsten Anwendungen, die die Art of Hosting

Mehr

einladung zur 39. innovation(night

einladung zur 39. innovation(night Vorne ist immer Platz! Durch Innovation an die Spitze einladung zur 39. innovation(night Dipl.-Ing. Dr. Peter Schwab MBA Mitglied im Vorstand der voestalpine AG & Leitung der Metal Forming Division Dipl.-Ing.

Mehr

TREFF PUNKT. -Tipps für den erfolgreichen Besuch einer Jobmesse in Deutschland

TREFF PUNKT. -Tipps für den erfolgreichen Besuch einer Jobmesse in Deutschland TREFF PUNKT Initiativen Leitfaden Jobmesse -Tipps für den erfolgreichen Besuch einer Jobmesse in Deutschland Sprachinstitut TREFFPUNKT, Alexandra von Rohr, A.vonRohr@learn-german.com, Bamberg / Germany

Mehr

Der Jazz Veranstaltungskalender für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Der Jazz Veranstaltungskalender für Deutschland, Österreich und die Schweiz Veranstaltung erstellen mit vorheriger Registrierung Wenn Sie sich bei Treffpunkt Jazz registrieren, genießen Sie folgende Vorteile: Sie können bereits eingestellte Veranstaltungen auch noch später ändern

Mehr