Zeit für einen Politikwechsel

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zeit für einen Politikwechsel"

Transkript

1 Zeit für einen Politikwechsel Vorstellung des Wahlprogramms und der Kandidat(inn)en der Wählergruppe BÜRGERINITIATIVE für INNINGS ZUKUNFT Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

2 Agenda Wahlprogramm Unsere BIZ Kandidaten Unsere Bürgermeisterkandidatin So wählen Sie uns richtig Fragen und Antworten Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

3 Wahlprogramm - Umgehung Bürgerentscheid vom gegen die Umgehung muss Bestand haben. Bürgerentscheid gilt aber nur für ein Jahr. Gemeinderat hat sich am geweigert, trotz Bürgerentscheid, die Umgehung aus dem Flächennutzungsplan herauszunehmen. BIZ ist Garant für Einhaltung des Bürgerentscheids. Fazit: BIZ muss in GR = Garant des Bürgerentscheids. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

4 Wahlprogramm - Ortsentwicklung Wir wollen einen attraktiven Ortskern für Inning und seine Teilorte. Ortsleitbild mit Bürgerbeteiligung Verkehrskonzept (Radfahrer/Fußgänger; ÖPNV) Unabhängige Planungsprofis / Ideenwettbewerb Sanierung der Inninger Hauptstraße Fazit: Ortsentwicklung mit Bürgern und Experten. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

5 Wahlprogramm Bau-/Wertstoffhof Verlegung des neuen Bau-/Wertstoffhofs ins interkommunale Gewerbegebiet. Begrenzung Flächenverbrauch Besseres Projektmanagement Fairer Umgang mit Betroffenen Fazit: Bau-/Wertstoffhof ins Gewerbegebiet. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

6 Wahlprogramm Flächenverbrauch ca m 2 (N) Interkomm. Gewerbegebiet* ca m 2 (S) Neuer Bau-/Wertstoffhof ca m 2 (W) Ortsumgehung** m 2 Landschaftsverbrauch alleine durch diese drei Bauprojekte in Inning sind zu viel. Dies widerspricht dem Bayerischem Staatsziel Landschaftsschutz ( 141 Bayer. Verfass.) Quelle: Internet Homepage Gewerbepark Inning-Wörthsee: ** Quelle: Infoveranstaltung vom (10ha 2ha Augleichsfläche) Fazit: Flächenverbrauch begrenzen. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

7 Wahlprogramm Dörflicher Charakter Quelle: Bilder von Dr. Robert Zeller, veröffentlicht auf der Internet Homepage der BI für INNINGS ZUKUNFT: Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

8 Wahlprogramm Dörflicher Charakter Quelle: Bilder von Dr. Robert Zeller, veröffentlicht auf der Internet Homepage der BI für INNINGS ZUKUNFT: Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

9 Wahlprogramm Informationsfreiheit Informationsfreiheitssatzung wird benötigt: Veröffentlichung Haushaltsplanung Veröffentlichung Mittelverwendung Veröffentlichung Sitzungsprotokolle Fazit: Transparenz und Bürgernähe durch Informationsfreiheit. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

10 Wahlprogramm Bürgerbeteiligung Bei Themen mit langfristigen Auswirkungen auf Lebensqualität bzw. Landschaftsbild Offenlegung von Alternativen / Auswirkungen Einbindung von unabhängigen Planungsprofis Frühzeitige Bürgerbeteiligung Fazit: Frühzeitige Bürgerbeteiligung befriedet. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

11 Agenda Wahlprogramm Unsere BIZ Kandidaten Unsere Bürgermeisterkandidatin So wählen Sie uns richtig Fragen und Antworten Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

12 BIZ - Kandidat(inn)en Zur Person: Jürgen Hatz, Inning 50 Jahre, verheiratet, 2 Kinder Diplom-Betriebswirt, Geschäftsführer Versprechen: Bürgerbeteiligung. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

13 BIZ - Kandidat(inn)en Zur Person: Katrin Nicolodi, Buch 48 Jahre, verheiratet, 2 Kinder Selbständige Englisch-Lehrerin Versprechen: Bucher Interessen vertreten. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

14 BIZ - Kandidat(inn)en Zur Person: Michael Buchner, Inning 49 Jahre, verheiratet, 1 Kind Landwirt Versprechen: Keine weitere Verstädterung. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

15 BIZ - Kandidat(inn)en Zur Person: Thomas Lassak, Inning 48 Jahre, verheiratet, 2 Kinder Selbständiger Diplom- Informatiker Versprechen: Mehr Transparenz für die Bürger. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

16 BIZ - Kandidat(inn)en Zur Person: Rainer Wörl, Inning 49 Jahre, verheiratet, 1 Kind Handelsfachwirt, Partner Business Manager Versprechen: Kein Inning an der Umgehungsstraße. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

17 BIZ - Kandidat(inn)en Zur Person: Angela Grundl, Schlagenhofen 47 Jahre, Lebenspartnerschaft Bürokauffrau, Büroservice Versprechen: Für den Bürger da sein. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

18 BIZ - Kandidat(inn)en Zur Person: Markus Rührmayer, Inning 48 Jahre, ledig Steuerfachangestellter Versprechen: Hausgemachten Verkehr angehen. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

19 BIZ - Kandidat(inn)en Zur Person: Bernhard Wagner, Inning 51 Jahre, verlobt, 1 Kind Angestellter bei BMW Versprechen: Mehr Transparenz und Offenheit. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

20 BIZ - Kandidat(inn)en Zur Person: Wolfgang Schäfer 66 Jahre, verheiratet, 2 Kinder Diplom-Ingenieur Elektrotechnik Geschäftsführer IT-Firma i.r. Versprechen: Bürgernahe Verkehrs- und Finanzpolitik. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

21 BIZ - Kandidat(inn)en Zur Person: Dr. Fritz Kilger 78 Jahre, verheiratet Approbierter Apotheker Dr. rer. nat. Versprechen: "Ma muass redn mit de Leut. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

22 BIZ - Kandidat(inn)en Zur Person: Robert Kaltenbrunner 75 Jahre, verheiratet, 2 Enkel Marketing- und Vertriebsleiter i.r. Vorstandsmitglied SOS-Kinderdorf Versprechen: Interessen der Bürgermehrheit umsetzen. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

23 BIZ - Kandidat(inn)en Zur Person: Anna Winner 62 Jahre, verheiratet Steuerfachangestellte Versprechen: Schöne Natur erhalten. Sanierung Straßen. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

24 BIZ - Kandidat(inn)en Wahlprogramm und Kandidaten-Details: Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

25 Agenda Wahlprogramm Unsere BIZ Kandidaten Unsere Bürgermeisterkandidatin So wählen Sie uns richtig Fragen und Antworten Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

26 Unsere Bürgermeisterkandidatin Versprechen: Ich bin für SIE da! Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

27 Agenda Wahlprogramm Unsere BIZ Kandidaten Unsere Bürgermeisterkandidatin So wählen Sie uns richtig Fragen und Antworten Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

28 So wählen Sie uns richtig Vermeiden Sie, dass Ihr Stimmzettel ungültig wird. Durch die Möglichkeit Stimmen zu kumulieren/panaschieren, kann dies leicht passieren. Am einfachsten vermeiden Sie Fehler, indem Sie Ihre 16 Stimmen nicht auf einzelne Personen verteilen, sondern mit einem einzigen Kreuz die ganze Liste markieren. Empfehlung: Wählen Sie die ganze Liste (BIZ). Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

29 Briefwahl je früher desto besser Bitte nutzen Sie Briefwahl, wenn Sie am Wahlsonntag verhindert sein sollten Fordern Sie dazu Ihre Unterlagen bis bei der Gemeinde an (siehe Rückseite der Abstimmungsbenachrichtigung zur Beantragung Abstimmungsschein) Falls Sie Unterstützung zum Abholen der Briefwahlunterlagen benötigen, rufen Sie uns an unter Tel / 8244 Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

30 Wichtiges zur korrekten Briefwahl Wahlzettel ankreuzen Wahlzettel in weißen Umschlag 4. weißer Umschlag und Abstimmungsschein in roten Umschlag 3. Abstimmungsschein unterschreiben Abstimmungsschein Mit Unterschrift 5. roten Umschlag der Gemeinde zustellen Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

31 Agenda Wahlprogramm Unsere BIZ Kandidaten Unsere Bürgermeisterkandidatin So wählen Sie uns richtig Fragen und Antworten Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

32 Zeit für einen Politikwechsel Empfehlung: Wählen Sie am die Liste BIZ. Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

33 Impressum / Disclaimer BÜRGERINITIATIVE für INNINGS ZUKUNFT Ansprechpartner (V. i. S. d. P.) für diese Unterlage: Robert Kaltenbrunner Bergstraße 10c Inning a. Ammersee Thomas Lassak Alte Landsberger Straße Inning a. Ammersee Jürgen Hatz Sonnenstraße Inning a. Ammersee Arvid Holzwarth Am Kastenacker Inning a. Ammersee Die Inhalte dieser Präsentation wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine Gewähr übernehmen. Diese Präsentation enthält externe Links, auf die wir keinen Einfluss haben. Für diese externen Links können wir keine Gewähr übernehmen. Die Präsentation unterliegt dem deutschen Urheberrecht. Jedwede Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedarf der vorherigen Genehmigung durch die BÜRGERINITIATIVE für INNINGS ZUKUNFT. Siehe auch Impressum der Website Informationsveranstaltung zur Kommunalwahl BI für INNINGS ZUKUNFT 21. Februar

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie die Wahlhilfe des Behindertenbeauftragten

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie die Wahlhilfe des Behindertenbeauftragten Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie die Wahlhilfe des Behindertenbeauftragten des Landes Niedersachsen und seiner Partner gelesen haben, wissen Sie wie Wählen funktioniert.

Mehr

! " #$! % " & & ' "( & ) * +$ #, - - & !. " / 0. (( ( #1 $ ( $ 2$. $,& $( $ 3 $4 $( - $ % 1 $ ( ' +& 3(. 41*.$!$ ! ( - #! *. $ + (. ) ( ( 3 ,.

!  #$! %  & & ' ( & ) * +$ #, - - & !.  / 0. (( ( #1 $ ( $ 2$. $,& $( $ 3 $4 $( - $ % 1 $ ( ' +& 3(. 41*.$!$ ! ( - #! *. $ + (. ) ( ( 3 ,. ! " #$! % " & & ' "( & ) * +$ #, - - &!. " /,*$( 0. (( ( #1 $ ( $ 2$. $,& $( $ 3 $4 $( - $ % 1 $ ( ' +& 3(. 41*.$!$! ( - #! *. $ + (. ) ( ( 3,. & 4 5& $ 6/ 3$ +& $ 2$ $ $ ) #!4!(. * 78 + $3)! 6 ( (2. $194

Mehr

Die Fürstenfamilie. Das Fürstenhaus Liechtenstein Marketing 3.3.2015

Die Fürstenfamilie. Das Fürstenhaus Liechtenstein Marketing 3.3.2015 Das Fürstenhaus Die Fürstenfamilie Das Fürstenhaus Liechtenstein Marketing 3.3.2015 2 Die Fürstenfamilie Der Landesfürst: Seine Durchlaucht (S.D.) Fürst Hans-Adam II. Die Landesfürstin: Ihre Durchlaucht

Mehr

Hang 3 Schwalbach - Vermietungsexposé. Am Kronberger Hang 3, 65824 Schwalbach am Taunus

Hang 3 Schwalbach - Vermietungsexposé. Am Kronberger Hang 3, 65824 Schwalbach am Taunus Hang 3 Schwalbach - Am Kronberger Hang 3, 65824 Schwalbach am Taunus Frankfurt am Main, Februar 2015 Hang 3 Objektdaten Büro- und Verwaltungsflächen sowie Lager-, Serviceund Produktionsflächen in einem

Mehr

I Der Spezialist für digitale Werbung in Österreich REICHWEITENDATEN TWYN PERFORMANCE MOBILE

I Der Spezialist für digitale Werbung in Österreich REICHWEITENDATEN TWYN PERFORMANCE MOBILE I Der Spezialist für digitale Werbung in Österreich REICHWEITENDATEN TWYN PERFORMANCE MOBILE I twyn group AG Ihr Spezialist für digitale Werbung in Österrreich. Gründungsjahr 2000 Insgesamt 30 Mitarbeiter

Mehr

CHARTA FÜR ORGANISATOREN 2014

CHARTA FÜR ORGANISATOREN 2014 CHARTA FÜR ORGANISATOREN 2014 26 Jahre Kampf gegen seltene genetische Krankheiten Am 14. März 2014 vom Stiftungsrat validiert Einleitung Dank der grossartigen Arbeit, die von den ehrenamtlichen Helfern

Mehr

Impressum. Impressum

Impressum. Impressum Impressum Impressum Chefredakteur: Michael Eckert (verantwortlich, Anschrift der Redaktion) Chef vom Dienst / Textchef: Kerstin Möller Grafik: stroemung, Michael Oliver Rupp, Yvonne Reittinger, Bernd Maier-Leppla

Mehr

»Wählen für Europa ich bin dabei! «Informationen in leicht verständlicher Sprache zur Europa-Wahl 2014 in Berlin

»Wählen für Europa ich bin dabei! «Informationen in leicht verständlicher Sprache zur Europa-Wahl 2014 in Berlin »Wählen für Europa ich bin dabei! «Informationen in leicht verständlicher Sprache zur Europa-Wahl 2014 in Berlin »Warum ist Europa überhaupt wichtig für uns?wählen für Europa ich bin dabei!wer wird in

Mehr

Der Mängelmelder. Anliegenmanagement & Datenqualität in der Praxis

Der Mängelmelder. Anliegenmanagement & Datenqualität in der Praxis Der Mängelmelder Anliegenmanagement & Datenqualität in der Praxis Agenda 1. Unternehmen 2. Mängelmelder 3. Datenqualität 4. Statistik 2013 5. Fazit 6. Diskussion 16. Mai 2014 wer denkt was GmbH 2014 2

Mehr

2008 ABP - Agentur für Bildung und Personalentwicklung, Bad Frankenhausen

2008 ABP - Agentur für Bildung und Personalentwicklung, Bad Frankenhausen Die KICS - Kinder-Computer-Schule wird betrieben durch: ABP - Agentur für Bildung und Personalentwicklung Geschäftsführer: Herr Frank Herzig Am Teichfeld 31 06567 Bad Frankenhausen fon: +49 (0) 34671 76479

Mehr

Seminar E-Democracy Elektronische Wahlen. IKT, Organisation, Rechtsgrundlagen von Christian Schmitz

Seminar E-Democracy Elektronische Wahlen. IKT, Organisation, Rechtsgrundlagen von Christian Schmitz Seminar E-Democracy Elektronische Wahlen IKT, Organisation, Rechtsgrundlagen von Christian Schmitz Inhalt Wahlen Rechtliches Anforderungen an elektronische Wahlen Beispiele Ausblick & Fazit Inhalt Wahlen

Mehr

Aktuelle Entwicklung

Aktuelle Entwicklung 22-149/10-L Aktuelle Entwicklung 15.02.2011 Informationsveranstaltung BVD-Sanierungsprogramm 2011 Ort: Gasthof Kreuz, Hauptstraße 25, 87743 Egg a.d. Günz Zeit: 19.45 Uhr Veranstalter: Bundesverband Deutscher

Mehr

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014. www.putzundpartner.de 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014. www.putzundpartner.de 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Wechselbereitschaft von Stromkunden 2014 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Seite Telefax: 0 +49 (0)40 35 08 14-80

Mehr

DEUTSCHLAND TEST: Partnervermittlungen und Singlebörsen 2015

DEUTSCHLAND TEST: Partnervermittlungen und Singlebörsen 2015 DEUTSCHLAND TEST: Partnervermittlungen und Singlebörsen 2015 Wettbewerbsanalyse mit Detail-Auswertungen für 9 Partnervermittlungen und 9 Singlebörsen Eine Untersuchung in Kooperation mit Studienflyer mit

Mehr

Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache

Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache Seite Inhalt 2 Begrüßung Der Bayerische Land-Tag in leichter Sprache 4 1. Der Bayerische Land-Tag 6 2. Die Land-Tags-Wahl 8 3. Parteien im Land-Tag 10 4. Die

Mehr

IT-SICHERHEIT IN KLEINEN UND MITTELSTÄNDISCHEN UNTERNEHMEN

IT-SICHERHEIT IN KLEINEN UND MITTELSTÄNDISCHEN UNTERNEHMEN DISCLAIMER / HAFTUNGSAUSSCHLUSS Haftung für Inhalte Die auf Seiten dargestellten Beiträge dienen nur der allgemeinen Information und nicht der Beratung in konkreten Fällen. Wir sind bemüht, für die Richtigkeit

Mehr

Wie macht man einen Web- oder FTP-Server im lokalen Netzwerk für das Internet sichtbar?

Wie macht man einen Web- oder FTP-Server im lokalen Netzwerk für das Internet sichtbar? Port Forwarding Wie macht man einen Web- oder FTP-Server im lokalen Netzwerk für das Internet sichtbar? Server im lokalen Netzwerk können für das Internet durch das Weiterleiten des entsprechenden Datenverkehrs

Mehr

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012 Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg XP-Faktenkontor

Mehr

Der Businessplan Im Wesentlichen der Baustein Kapitalbedarf im Besonderen

Der Businessplan Im Wesentlichen der Baustein Kapitalbedarf im Besonderen Von der Idee bis zum Ziel Der Businessplan Im Wesentlichen der Baustein Kapitalbedarf im Besonderen 1 Agenda 1. Grundsätzliches: Warum ein Businessplan? 2. Welche Form ist die richtige? 3. Was gehört zu

Mehr

Impressum. Impressum. 4 www.tecchannel.de

Impressum. Impressum. 4 www.tecchannel.de Impressum Impressum Chefredakteur: Michael Eckert (verantwortlich, Anschrift der Redaktion) Stellv. Chefredakteur / CvD: Albert Lauchner Grafik: stroemung, Michael Oliver Rupp, Bernd Maier-Leppla, Multimeda

Mehr

DEUTSCHLAND TEST: Nachhilfeanbieter 2014

DEUTSCHLAND TEST: Nachhilfeanbieter 2014 DEUTSCHLAND TEST: Nachhilfeanbieter 2014 Wettbewerbsanalyse mit Detail- Auswertungen für 9 Nachhilfeanbieter Eine Untersuchung in Kooperation mit Studienflyer mit Bestellformular 2014 ServiceValue GmbH

Mehr

bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling

bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling è bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Zusammenfassung Steria Mummert Consulting AG è Wandel. Wachstum. Werte. bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Datum: 20.09.12 Team: Björn

Mehr

Soziale Plattformen für Vertriebsmanager

Soziale Plattformen für Vertriebsmanager Soziale Plattformen für Vertriebsmanager Zusammengestellt vom Lehrstuhl für Vertriebsmanagement und Business-to-Business Marketing Stand: 04. Juli 2012 Univ.-Prof. Dr. Ove Jensen Lehrstuhl für Vertriebsmanagement

Mehr

1. Übersicht der Personas. 2. Persona 1: Max Meier, Informatiker. Alter 45. verheiratet, zwei Kinder. Zuhause ist da, wo man sich wohl fühlt

1. Übersicht der Personas. 2. Persona 1: Max Meier, Informatiker. Alter 45. verheiratet, zwei Kinder. Zuhause ist da, wo man sich wohl fühlt 1. Übersicht der Personas 2. Persona 1: Max Meier, Informatiker Max Meier männlich Alter 45 Beruf Bachelorabschluss Informatiker eigenes Haus in Chur verheiratet, zwei Kinder obere Mittelschicht Zuhause

Mehr

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über folgende Punkte: Wählen im Krankenhaus, Geriatriezentrum oder Pflegewohnhaus

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über folgende Punkte: Wählen im Krankenhaus, Geriatriezentrum oder Pflegewohnhaus Europawahl 2014 Wien bewegt Europa. Information für Menschen mit Behinderungen Magistrat der Stadt Wien Magistratsabteilung 62 Lerchenfelder Straße 4 A-1082 Wien wahl@m62.wien.gv.at www.wahlen.wien.at

Mehr

Offenes W-LAN. Kundenservice oder offenes Scheunentor? NETWORK PEOPLE AG, IT.Sicherheitstag NRW am 3. Dezember 2014 24.11.2014 NETWORK PEOPLE AG

Offenes W-LAN. Kundenservice oder offenes Scheunentor? NETWORK PEOPLE AG, IT.Sicherheitstag NRW am 3. Dezember 2014 24.11.2014 NETWORK PEOPLE AG Offenes W-LAN Kundenservice oder offenes Scheunentor? NETWORK PEOPLE AG, IT.Sicherheitstag NRW am 3. Dezember 2014 AGENDA Kurze Vorstellung NETWORK PEOPLE Security Portfolio NETWORK PEOPLE Definition Offenes

Mehr

Die neue Office Welt. Dominik Lutz 22.06.2015

Die neue Office Welt. Dominik Lutz 22.06.2015 Die neue Office Welt Dominik Lutz 22.06.2015 Verschiedene Unternehmensbereiche Personal Einkauf Entwicklung Vertrieb Service Marketing Buchhaltung ITML 23.06.2015 Seite 2 Verschiedene Tätigkeiten Telefonate

Mehr

Projektarbeit zur Zertifizierungsprüfung Level - QFK/PFK - Anleitung

Projektarbeit zur Zertifizierungsprüfung Level - QFK/PFK - Anleitung Projektarbeit zur Zertifizierungsprüfung Level - QFK/PFK - Anleitung Ing. Mag. Lukas Bergmann/Mag. Markus Novak 05/2015 Impressum Medieninhaber und Hersteller: Zertifizierungsstelle des Wirtschaftsförderungsinstitutes

Mehr

Kompetenzzentrum Logistik und Produktion Auf einen Blick Ralf Cremer (Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. ) Innovations- und Technologiemanagement Auftragsabwicklung und Supply Chain Management Strategische

Mehr

DEUTSCHLAND TEST: Partnervermittlungen und Singlebörsen 2014

DEUTSCHLAND TEST: Partnervermittlungen und Singlebörsen 2014 DEUTSCHLAND TEST: Partnervermittlungen und Singlebörsen 2014 Wettbewerbsanalyse mit Detail-Auswertungen für 9 Partnervermittlungen und 9 Singlebörsen Eine Untersuchung in Kooperation mit Studienflyer mit

Mehr

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011 Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg XP-Faktenkontor

Mehr

Das öffentliche Rechnungswesen der Zukunft Neue Abläufe in Duisburg - Was können die Länderverwaltungen von den Kommunen lernen?

Das öffentliche Rechnungswesen der Zukunft Neue Abläufe in Duisburg - Was können die Länderverwaltungen von den Kommunen lernen? Das öffentliche Rechnungswesen der Zukunft Neue Abläufe in Duisburg - Was können die Länderverwaltungen von den Kommunen lernen? Wolfgang Nickenig, Projektleiter NKF, Stadt Duisburg 10. Ministerialkongress

Mehr

Studium ohne Abitur. Möglichkeiten der akademischen Qualifizierung für Facharbeiter. Wirtschaft und Bildung

Studium ohne Abitur. Möglichkeiten der akademischen Qualifizierung für Facharbeiter. Wirtschaft und Bildung Wirtschaft und Bildung Studium ohne Abitur Möglichkeiten der akademischen Qualifizierung für Facharbeiter Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) ggmbh Bibliografische Informationen der Deutschen

Mehr

Vergütungs-Benchmarks in Vertrieb und Marketing

Vergütungs-Benchmarks in Vertrieb und Marketing Vergütungs-Benchmarks in Vertrieb und Marketing Zusammengestellt vom Lehrstuhl für Vertriebsmanagement und Business-to-Business Marketing Stand: 28. Juni 2012 Univ.-Prof. Dr. Ove Jensen Lehrstuhl für Vertriebsmanagement

Mehr

IMMOBILIENSACHVERSTÄNDIGER

IMMOBILIENSACHVERSTÄNDIGER ANTRAG zur Zertifizierung IMMOBILIENSACHVERSTÄNDIGER bei Von der Zertifizierungsstelle auszufüllen: Ident-Nr Eingangsstempel 1. Antrag für (bitte nur einmal ankreuzen!) o Zertifizierungsprüfung (Praktiker

Mehr

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert.

Wählen ist wichtig. Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert. Wählen ist wichtig Und bei der nächsten Wahl sind Sie dabei. Wenn Sie diese Wahlhilfe gelesen haben, wissen Sie, wie Wählen funktioniert. Mit dem Wahlrecht können wir uns in die Politik einmischen. Die

Mehr

Dortmund braucht Freie Software

Dortmund braucht Freie Software Dortmund braucht Freie Software Vorstellung der Bürgerinitiative Do-FOSS Till Schäfer 25. Februar 2015 Till Schäfer (TU Dortmund) Do-FOSS 25. Februar 2015 1 / 13 Inhaltsverzeichnis 1 Vorstellung Do-FOSS

Mehr

Kurzfassung. Projekt Integriertes Planen 2010. Gruppe 2: Ariane Sievers, Maximilian Schenk, Michael Nickel

Kurzfassung. Projekt Integriertes Planen 2010. Gruppe 2: Ariane Sievers, Maximilian Schenk, Michael Nickel Kurzfassung ProjektIntegriertesPlanen2010 Gruppe2:ArianeSievers,MaximilianSchenk,MichaelNickel Kurzfassung Das Projekt Integrierte Planen ist eine Gruppenarbeit, bei dem ein ganzheitlicher, integrierter

Mehr

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013

CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: Fabasoft IDC Multi-Client-Projekt CLOUD COMPUTING IN DEUTSCHLAND 2013 business-anforderungen und Geschäftsprozesse mit Hilfe von Cloud services besser unterstützen fabasoft Fallstudie: Deutsches

Mehr

Firma Finest Brokers GmbH Weinbergweg 2 97080 Würzburg

Firma Finest Brokers GmbH Weinbergweg 2 97080 Würzburg Firma Finest Brokers GmbH Weinbergweg 2 97080 Würzburg Tel.: 0931 / 460 09 61 Fax: 0931 / 460 09 68 service@finest-brokers.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren,

Mehr

Teilprojekt 2: Juni 2015

Teilprojekt 2: Juni 2015 Einflussfaktoren auf Akzeptanz Das Büro Hitschfeld untersucht in einer repräsentativen Befragung Aspekte des Themas Akzeptanz. Themenfeld Gründe, sich zu engagieren Teilprojekt 2: Juni 2015 1 Inhalt Seite

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003 10.00. Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003 Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Outlook 2003 E-Mail Einstellungen für alle Programme Auf diesen Seiten finden Sie alle grundlegenden Informationen um Ihren Mailclient zu konfigurieren

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr

Wie wähle ich? Wahlratgeber in einfacher Sprache

Wie wähle ich? Wahlratgeber in einfacher Sprache Landtagswahl Brandenburg 2009 Wie wähle ich? Wahlratgeber in einfacher Sprache Wahlratgeber Landtagswahl 2009 1 Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, am 27. September 2009 wählen die Brandenburgerinnen

Mehr

Eidgenössische Prüfungen Rollen und Verantwortlichkeiten. Laura Perret, 10.09.2015

Eidgenössische Prüfungen Rollen und Verantwortlichkeiten. Laura Perret, 10.09.2015 Eidgenössische Prüfungen Rollen und Verantwortlichkeiten Laura Perret, 10.09.2015 Betroffene Akteure Trägerschaft SBFI Abteilung Höhere Berufsbildung Rechtsdienst NQR Sprachdienst Subventionen und 2 Prozess

Mehr

Klausurtagung des Vorstandes am 6. und 7. März 2015 in Rendsburg, Nordkolleg

Klausurtagung des Vorstandes am 6. und 7. März 2015 in Rendsburg, Nordkolleg Klausurtagung des Vorstandes am 6. und 7. März 2015 in Rendsburg, Nordkolleg - Ergebnisprotokoll - Freitag, 6.3.2015 Teilnehmer: 15:30 Einleitung durch Beate Vorstellungsrunde, insbesondere von Christiane

Mehr

Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum. Mediation im öffentlichen Bereich (Teil 3)

Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum. Mediation im öffentlichen Bereich (Teil 3) Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum Mediation im öffentlichen Bereich (Teil 3) Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum Mediation im öffentlichen Bereich

Mehr

Deutschland sicher im Netz e.v. Gemeinsam für mehr IT-Sicherheit

Deutschland sicher im Netz e.v. Gemeinsam für mehr IT-Sicherheit DsiN-Cloud-Scout Unabhängiges Informationsangebot zum Cloud Computing für KMU Sven Scharioth, DsiN Agenda 1. Deutschland sicher im Netz 2. Cloud Computing und KMU 3. DsiN-Cloud-Scout Agenda 1. Deutschland

Mehr

Umgestaltung der Esslingerstrasse

Umgestaltung der Esslingerstrasse Kanton Zürich Baudirektion Tiefbauamt Umgestaltung der Esslingerstrasse Informationsveranstaltung vom 2. Februar 2015 in 1 Urs Graf Gemeinderat Tiefbau + Werke Esslingerstrasse 2 Referent / Moderation

Mehr

1. August-Brunch Erfassen und Veröffentlichen von Betriebs- und Projektdaten login.landwirtschaft.ch login.agriculture.ch login.agricoltura.

1. August-Brunch Erfassen und Veröffentlichen von Betriebs- und Projektdaten login.landwirtschaft.ch login.agriculture.ch login.agricoltura. 1. August-Brunch Erfassen und Veröffentlichen von Betriebs- und Projektdaten login.landwirtschaft.ch login.agriculture.ch login.agricoltura.ch Version1.6 22.1.2014 Diese Anleitung erklärt, wie Sie sich

Mehr

Formblatt der LEADER-Region Zwickauer Land zur Einreichung von Vorhaben. Handlungsfeld B Infrastruktur, Mobilität und Bildung

Formblatt der LEADER-Region Zwickauer Land zur Einreichung von Vorhaben. Handlungsfeld B Infrastruktur, Mobilität und Bildung Formblatt der LEADER-Region Zwickauer Land zur Einreichung von Vorhaben Handlungsfeld B Infrastruktur, Mobilität und Bildung Die gesamten Beratungen sowie das Auswahlverfahren sind für den Begünstigten

Mehr

Vorbereitung für die Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung

Vorbereitung für die Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung Vorbereitung für die Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung Für unsere Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung ist Ihre aktive Mitarbeit unerlässlich! Wir bitten Sie daher, den Beratungstermin

Mehr

Erwartungen aus Sicht der Informationsfreiheit und des Datenschutzes

Erwartungen aus Sicht der Informationsfreiheit und des Datenschutzes 2. April 2014 Veranstaltung der EAB und der EAID Digitale Agenda Erwartungen aus Sicht der Informationsfreiheit und des Datenschutzes Peter Schaar Europäische Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz

Mehr

Sicherheit im Internet. Ingrid Rück

Sicherheit im Internet. Ingrid Rück Sicherheit im Internet Glaubwürdigkeit Wie kann man die Glaubwürdigkeit einer Internetseite überprüfen? Teste mit Hilfe der Seite der Heinrich-Zille- Grundschule aus Berlin, gib hierfür in Google Römer

Mehr

Regierung der Oberpfalz Amtsblatt

Regierung der Oberpfalz Amtsblatt Seite 33 Regierung der Oberpfalz Amtsblatt 71. Jahrgang Regensburg, 16. April 2015 Nr. 4 Inhaltsübersicht Wirtschaft, Landesentwicklung, Verkehr Bekanntgabe nach 3a des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung

Mehr

Zusammenarbeit mit Indien. Ein Erfahrungsbericht

Zusammenarbeit mit Indien. Ein Erfahrungsbericht Zusammenarbeit mit Indien Ein Erfahrungsbericht 2 Thema des Vortrags Bericht über persönliche Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit einem indischen Entwicklungspartners Vorstellung von Best Practices 3

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 17.02.2015

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 17.02.2015 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

DEUTSCHLAND TEST: Mobiler Kundendienst für Telekommunikation 2015

DEUTSCHLAND TEST: Mobiler Kundendienst für Telekommunikation 2015 DEUTSCHLAND TEST: Mobiler Kundendienst für Telekommunikation 2015 Wettbewerbsanalyse mit Detail-Auswertungen für 7 mobile Kundendienste Eine Untersuchung in Kooperation mit Studienflyer mit Bestellformular

Mehr

sachlich zuverlässig weitsichtig bodenständig www.hodel-daniel.ch mit Elan voran Gemeinderat Daniel Hodel Wahl zum Gemeindepräsidenten

sachlich zuverlässig weitsichtig bodenständig www.hodel-daniel.ch mit Elan voran Gemeinderat Daniel Hodel Wahl zum Gemeindepräsidenten sachlich zuverlässig weitsichtig bodenständig mit Elan voran www.hodel-daniel.ch Gemeinderat Daniel Hodel Wahl zum Gemeindepräsidenten Informationen und Meilensteine Beruf Tätigkeit Familie Politik Vorstände

Mehr

ANMELDUNG / TEILNAHMEBEDINGUNGEN FOTOWETTBEWERB. Foto- und Malwettbewerb zum Thema Klima und Umwelt

ANMELDUNG / TEILNAHMEBEDINGUNGEN FOTOWETTBEWERB. Foto- und Malwettbewerb zum Thema Klima und Umwelt ANMELDUNG / TEILNAHMEBEDINGUNGEN FOTOWETTBEWERB Anmeldung Foto- und Malwettbewerb zum Thema Klima und Umwelt JA, ich nehme am Foto- und Malwettbewerb des Klima Projekt Neunkirchen teil und möchte ein Foto

Mehr

Datenschutzerklärung / Haftungshinweis / Disclaimer: Haftung für Inhalte

Datenschutzerklärung / Haftungshinweis / Disclaimer: Haftung für Inhalte Datenschutzerklärung / Haftungshinweis / Disclaimer: Haftung für Inhalte Die Inhalte unserer Seiten wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte

Mehr

Wählen ist einfach: Die Europawahl

Wählen ist einfach: Die Europawahl Wählen ist einfach: Die Europawahl Herausgegeben von In leichter Sprache! Am 25. Mai 2014 ist die Europawahl. Dann wählen wir das Europäische Parlament. Auch Sie dürfen wählen. Das sollten Sie sich nicht

Mehr

E-Commerce und Social Media in der Öffentlichen Verwaltung Praxís und Trends

E-Commerce und Social Media in der Öffentlichen Verwaltung Praxís und Trends E-Commerce und Social Media in der Öffentlichen Verwaltung Praxís und Trends Oliver Merx, Niederlassungsleiter München 21.11.2012 Agenda ]init[ in a minute E-Commerce Social Media Berlin, 21.11.2012 ]init[

Mehr

Wenn es nur noch ums Geld geht - Kreditinstitute können Begleiter bei der Unternehmensnachfolge sein

Wenn es nur noch ums Geld geht - Kreditinstitute können Begleiter bei der Unternehmensnachfolge sein Hochschule Osnabrück University of Applied Sciences Wenn es nur noch ums Geld geht - Kreditinstitute können Begleiter bei der Unternehmensnachfolge sein Osnabrücker Baubetriebstage 2015 06./07. Februar

Mehr

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows Mail für Windows Vista

Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows Mail für Windows Vista Konfigurationsanleitung E-Mail Konfiguration unter Windows Mail für Windows Vista - 1 - - Inhaltsverzeichnis - E-Mail Einstellungen für alle Programme...3 Zugangsdaten...4 Windows Mail Neues E-Mail Konto

Mehr

Kundenurteil: Fairness von Privaten Krankenversicherern 2015

Kundenurteil: Fairness von Privaten Krankenversicherern 2015 Kundenurteil: Fairness von Privaten Krankenversicherern 2015 Wettbewerbsanalyse mit Detail-Auswertungen für 19 Private Krankenversicherer Eine Untersuchung in Kooperation mit Studienflyer mit Bestellformular

Mehr

Konzept. Umgang mit Fehlern in den Veröffentlichungen der Statistik der BA

Konzept. Umgang mit Fehlern in den Veröffentlichungen der Statistik der BA Konzept Umgang mit Fehlern in den Veröffentlichungen der Statistik der BA Impressum Titel: Umgang mit Fehlern in Herausgeber: Bundesagentur für Arbeit Statistik Erstellungsdatum: Dezember 2014 Autor: Hüser,

Mehr

Jetzt zählt Zeiselmauer- Wolfpassing.

Jetzt zählt Zeiselmauer- Wolfpassing. Jetzt zählt Zeiselmauer- Wolfpassing. HERBERT WALDER Herbert Walder geboren am 30. Jänner 1971 in Tulln verheiratet seit 1994, zwei Kinder (19 und 16 Jahre) selbstständiger Vermögensberater und Versicherungsmakler

Mehr

SCHRIFTEN DES VEREINS FÜR UMWELTRECHT BREMEN. Schriftleitung: Dr. Sabine Schlacke RHOMBOS VERLAG RHOMBOS-VERLAG BERLIN

SCHRIFTEN DES VEREINS FÜR UMWELTRECHT BREMEN. Schriftleitung: Dr. Sabine Schlacke RHOMBOS VERLAG RHOMBOS-VERLAG BERLIN SCHRIFTEN DES VEREINS FÜR UMWELTRECHT BREMEN Schriftleitung: Dr. Sabine Schlacke Forschung Politik RHOMBOS VERLAG RHOMBOS-VERLAG BERLIN 1 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche

Mehr

Windkraftanlagen Organisation / Bürgerwindparks

Windkraftanlagen Organisation / Bürgerwindparks Windkraftanlagen Organisation / Bürgerwindparks Walter Eggersglüß Energieberater Strom aus Wind in SH 1 WEA in SH Neubau und Stilllegung Neubau Stilllegung Windenergienutzung PRO Strom ohne Abgasemissionen

Mehr

Existenzgründerkonzept Autoteile- & Zubehörhandel

Existenzgründerkonzept Autoteile- & Zubehörhandel Copyright 2006 Markus Wilde Media Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigungen, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlags bzw. Autors. Zuwiderhandelungen werden strafrechtlich verfolgt.

Mehr

6 Abs. 9 GefStoffV: können 14 Abs. 1 GefStoffV:

6 Abs. 9 GefStoffV: können 14 Abs. 1 GefStoffV: 1 6 Abs. 9 GefStoffV: Die Gefährdungsbeurteilung darf nur von fachkundigen Personen durchgeführt werden. Verfügt der Arbeitgeber nicht selbst über die entsprechenden Kenntnisse, so hat er sich fachkundig

Mehr

Zusatz 1 Partnerkonzept

Zusatz 1 Partnerkonzept Zusatz 1 Partnerkonzept 01 Intro SLAM FUTURE Tour Die als Roadshow entwickelte SLAM FUTURE Tour ist die konsequente Erweiterung des Erfolgsmodells der spark7 SLAM Tour. Die Erfahrungen aus 12 Jahren fliesen

Mehr

Verantwortlichkeit, Delegation und Haftung für Geschäftsleiter und Mitarbeiter

Verantwortlichkeit, Delegation und Haftung für Geschäftsleiter und Mitarbeiter BARTSCH UND PARTNER RECHTSANWÄLTE GESELLSCHAFT DES BÜRGERLICHEN RECHTS Verantwortlichkeit, Delegation und Haftung für Geschäftsleiter und Mitarbeiter Rechtsanwalt Prof. Dr. Michael Bartsch Vortrag auf

Mehr

Familien stärken. Zukunft sichern.

Familien stärken. Zukunft sichern. Familien stärken. Zukunft sichern. In Kooperation mit: Das Audit familienfreundlichegemeinde vereint zwei wichtige Säulen unserer Gesellschaft: Familienfreundlichkeit und Mitbestimmung der Bevölkerung.

Mehr

sba Impact 2012 Meldepflicht nach dem Datenschutzgesetz Wen juckt's?

sba Impact 2012 Meldepflicht nach dem Datenschutzgesetz Wen juckt's? Meldepflicht nach dem Datenschutzgesetz Wen juckt's? 1 Agenda Meldungen an das Datenverarbeitungsregister Pflichten Ausnahmen Strafbestimmungen DVR-Online Die EU-Datenschutzverordnung (Entwurf) 2 Siegfried

Mehr

ADVICE PARTNERS Strategie Kommunikation Management

ADVICE PARTNERS Strategie Kommunikation Management ADVICE PARTNERS Strategie Kommunikation Management Tiefengeothermie in Hessen Quo vadis? Begleitende Kommunikation zu Tiefengeothermieprojekten Chancen und Risiken Projekt Tiefengeothermie Wiesbaden Seit

Mehr

Hoi zusammen! Guten Abend.

Hoi zusammen! Guten Abend. Praktische Umsetzung von Voice over IP für KMU's Praktische Umsetzung von Voice over IP für KMU's Hoi zusammen! Guten Abend. 1 2 Einleitung und Begrüßung Handelszeitung 27.4.05 Einleitung und Begrüßung

Mehr

Trixer PORTFOLIO VON MARY-ANNE KOCKEL FÜR TRIXER, ZÜRICH, 2013

Trixer PORTFOLIO VON MARY-ANNE KOCKEL FÜR TRIXER, ZÜRICH, 2013 Trixer PORTFOLIO VON MARY-ANNE KOCKEL FÜR TRIXER, ZÜRICH, 2013 Inspiriert von einem Memory-Spiel werden die Arbeiten der Zürcher Agentur Trixer mit dem Schwerpunkt 3D Visualisierung und Animation vorgestellt.

Mehr

ÖSTERREICHISCHE POST Dokumente, Unterlagen und Daten was hat die IT damit zu tun?

ÖSTERREICHISCHE POST Dokumente, Unterlagen und Daten was hat die IT damit zu tun? ÖSTERREICHISCHE POST Dokumente, Unterlagen und Daten was hat die IT damit zu tun? Informationstechnologie / Edmund Spary Linz 21.05.2014 DIE ÖSTERREICHISCHE POST 2013 IM ÜBERBLICK BRIEF, WERBEPOST & FILIALEN

Mehr

Wie informieren sich Fonds-Investoren und auf welchen Kanälen? Ergebnisse des ergo Fonds-Monitors 2014 powered by

Wie informieren sich Fonds-Investoren und auf welchen Kanälen? Ergebnisse des ergo Fonds-Monitors 2014 powered by Wie informieren sich Fonds-Investoren und auf welchen Kanälen? Ergebnisse des ergo Fonds-Monitors 2014 powered by Frankfurt, 16. September 2014 1 Worum es heute geht. 1 2 3 4 Der ergo Fonds-Monitor. Wie

Mehr

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012

Lehrer / Schüler: 0,00. Ausgabe: September2012 Lehrer / Schüler: 0,00 Ausgabe: September2012 2 Begrüßung/Impressum/Inhalt OLGGA Seit einem Jahr gilt die neue Schulordnung mit den erweiterten demokratischen Mitwirkungsrechten der Schüler. In diesem

Mehr

Mobiles Arbeiten in der Praxis mit Tablet, Smartphone & Co. Iacob Tropa

Mobiles Arbeiten in der Praxis mit Tablet, Smartphone & Co. Iacob Tropa Mobiles Arbeiten in der Praxis mit Tablet, Smartphone & Co. Iacob Tropa Produktmanager i.tropa@elo.com Agenda Warum eigentlich mobile Arbeitslösungen? Mobile Arbeitslösungen von ELO Live Präsentation von

Mehr

CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING

CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING CHECKLISTE E-MAIL-MARKETING E-Mail-Marketing ist das am häufigsten verwendete Marketing- Instrument im Online-Marketing. Die Stärken dieser Werbeform liegen in der direkten Ansprache des Kunden, im Aufbau

Mehr

Kundenurteil: Beste Zielgruppenbanken 2013

Kundenurteil: Beste Zielgruppenbanken 2013 Kundenurteil: Beste Zielgruppenbanken 2013 Wettbewerbsanalyse mit Detail- Auswertungen für fünf Zielgruppen Eine Untersuchung in Kooperation mit Studienflyer mit Bestellformular 2012 ServiceValue GmbH

Mehr

Geschäftsführer: Dirk Haucap, Dr. Helmut Mank, Nils Meyer-Pries, Thomas Neumann

Geschäftsführer: Dirk Haucap, Dr. Helmut Mank, Nils Meyer-Pries, Thomas Neumann Pflichtangaben laut E-Commerce Richtlinie der EU (Telemediengesetz) Firma der Gesellschaft: Fax: + 49 (0) 5421/309 111 Verbraucher-Service: www.kattus.de info@kattus.de Geschäftsführer: Dirk Haucap, Dr.

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

App-Zertifizierung fuer den Windows-Store Teil 2 Leseprobe Inhaltsverzeichnis

App-Zertifizierung fuer den Windows-Store Teil 2 Leseprobe Inhaltsverzeichnis App-Zertifizierung fuer den Windows-Store Teil 2 Leseprobe Inhaltsverzeichnis 1. App-Namen registrieren 2. Verkaufsblock 3. Dienste 4. Altersfreigabe und Einstufungszertifikate 5. Kryptografie 6. Pakete

Mehr

1.1.4 Wissen, was unter Verbot mit Erlaubnisvorbehalt 1.1.5. schützen. 1.1.7 Wissen, was man unter personenbezogenen 1.1.8 1.1.

1.1.4 Wissen, was unter Verbot mit Erlaubnisvorbehalt 1.1.5. schützen. 1.1.7 Wissen, was man unter personenbezogenen 1.1.8 1.1. Datenschutz DLGI Dienstleistungsgesellschaft für Informatik Am Bonner Bogen 6 53227 Bonn Tel.: 0228-688-448-0 Fax: 0228-688-448-99 E-Mail: info@dlgi.de, URL: www.dlgi.de Dieser Syllabus darf nur in Zusammenhang

Mehr

FIRMENPRÄSENTATION ZAHLMANN CONSULTING. Zahlmann Consulting 2009

FIRMENPRÄSENTATION ZAHLMANN CONSULTING. Zahlmann Consulting 2009 FIRMENPRÄSENTATION Zahlmann Consulting 2009 1) Historie von Zahlmann Consulting 2) Wer steht hinter Zahlmann Consulting 3) Unsere Leistungen 4) Unsere Kompetenz - Ihre Vorteile Seite 3 Seite 4-5 Seite

Mehr

Ideen zur Stärkung der Bürgerbeteiligung durch Bürgervereine von BürSte e.v.

Ideen zur Stärkung der Bürgerbeteiligung durch Bürgervereine von BürSte e.v. Ideen zur Stärkung der Bürgerbeteiligung durch Bürgervereine von BürSte e.v. Was ist der Stephankiez? Teil des Ortsteiles Moabit im Bezirk Mitte gut erhaltenes Gründerzeitviertel 1995-2006 Sanierungsgebiet

Mehr

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013

IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Fallstudie: BMC Software IDC Market Brief-Projekt IT SERVICE MANAGEMENT IN DEUTSCHLAND 2013 Die cloud als Herausforderung bmc software Fallstudie: TUI InfoTec Informationen zum Unternehmen www.bmc.com

Mehr

WERBEMITTELSPEZIFIKATION. twyn Targeting Werbenetzwerk

WERBEMITTELSPEZIFIKATION. twyn Targeting Werbenetzwerk WERBEMITTELSPEZIFIKATION twyn Targeting Werbenetzwerk Werbemittel Formate Bigsize 728x90 Dateiname: button_728x90 Größe: 728x90 Pixel Dateigröße: max. 150 kb Format:.swf oder.gif Skyscraper 160x600 Skyscraper

Mehr

Wirtschaftsbrief 1/2011. COMETA ALLGÄU Unternehmensstandort mit vielen Vorzügen

Wirtschaftsbrief 1/2011. COMETA ALLGÄU Unternehmensstandort mit vielen Vorzügen Wirtschaftsbrief 1/2011 COMETA ALLGÄU Unternehmensstandort mit vielen Vorzügen Dass der Technologie- und Dienstleistungspark COMETA ALLGÄU (Nutzfläche: 7.450 m²) in Kempten ein idealer Standort für den

Mehr

Exposé Gebäude 456. Mietflächen in der CargoCity Nord am Flughafen Frankfurt

Exposé Gebäude 456. Mietflächen in der CargoCity Nord am Flughafen Frankfurt Exposé Gebäude 456 Mietflächen in der CargoCity Nord am Flughafen Frankfurt 2 Exposé Gebäude 456 CargoCity Nord der Umschlagort für Sonderfracht Gebäude 456 CargoCity Nord Die 51 Hektar große CargoCity

Mehr

Aspekte und Ansätze für Herausforderungen der gesundheitlichen Versorgung ländlicher Räume. Dr. Thomas Ewert

Aspekte und Ansätze für Herausforderungen der gesundheitlichen Versorgung ländlicher Räume. Dr. Thomas Ewert Aspekte und Ansätze für Herausforderungen der gesundheitlichen Versorgung ländlicher Räume Dr. Thomas Ewert Agenda 1. Gesundheitsversorgung in Bayern 2. Zentrale Herausforderungen in der (hausärztlichen)

Mehr

Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte

Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte Dr. Kraus & Partner Unser Angebot zu Internationales Change-Management für Führungskräfte Dr. Kraus & Partner Werner-von-Siemens-Str. 2-6 76646 Bruchsal Tel: 07251-989034 Fax: 07251-989035 http://www.kraus-und-partner.de

Mehr

ServiceAtlas Internet-Provider 2015

ServiceAtlas Internet-Provider 2015 ServiceAtlas Internet-Provider 2015 Wettbewerbsanalyse zur Kundenorientierung Mit Detail-Auswertungen für 11 Internet-Provider Studienflyer und Bestellformular 2015 ServiceValue GmbH www.servicevalue.de

Mehr

Stellenausschreibung

Stellenausschreibung Organisation Planung und Durchführung von Events (vom Kartfahren bis zum Rollout) Koordinative Betreuung von Teammitgliedern Ressourcenmanagement Erstellung von Kostenübersichten Kontakt zu Sponsoren pflegen

Mehr