Kapitel I II III. > Die Zukunft von Banken. Freiräume durch Kooperation schaffen, das Wesentliche im Fokus behalten. Werbematerial

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kapitel I II III. > Die Zukunft von Banken. Freiräume durch Kooperation schaffen, das Wesentliche im Fokus behalten. Werbematerial"

Transkript

1 Kapitel I II III > Die Zukunft von Banken Freiräume durch Kooperation schaffen, das Wesentliche im Fokus behalten Werbematerial

2 2

3 Vorwort Unser Zeitalter ist geprägt von innovativen Technologien und immer kürzeren Kommunikationswegen: am Arbeitsplatz, in der Geschäftswelt, vor allem auch im Privatleben. Der digitale Lifestyle erhöht die Bedürfnisse und Erwartungen der Konsumenten und Banken müssen auf diese neuen Anforderungen mit innovativen Lösungen reagieren. Gleichzeitig stehen Banken immer stärker und häufiger vor der Herausforderung, neue Regularien umzusetzen. Dies bindet nicht nur Ressourcen und erfordert hohe Investitionen, sondern drängt vor allem den Kunden aus dem Fokus. Wie können wir als Bank den Fokus auf das Wesentliche richten und die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen? So wie die gesamte Branche steht auch die European Bank for Financial Services GmbH (ebase ) vor dieser Fragestellung. Welche Handlungsfelder und Lösungsmöglichkeiten wir identifiziert haben, möchten wir an dieser Stelle mit Ihnen teilen. Rudolf Geyer Sprecher der Geschäftsführung Marc Schäfer Geschäftsführer 3

4 Kapitel I II III I. Megatrend Digitalisierung und Bankkunde der Zukunft Märkte und Kundenbedürfnisse im Wandel Die heutigen Industriegesellschaften werden immer stärker von moderner Technik durchdrungen.1 Um diesen digitalen Trend zu beschreiben, gibt es viele Kennzahlen und Statistiken. So hat ein Smartphone heute die Rechenkraft eines leistungsstarken PCs von vor sieben Jahren2 und 37 Millionen Deutsche3 nutzen es tagtäglich. Verschmelzung von Online- und Offline-Welt Heutige Kundenbedürfnisse setzen die optimale Vernetzung von Online- und OfflineKommunikationskanälen voraus. Eine Trennung der sogenannten Online- und Offline-Welt wird es im Jahre 2020 nicht mehr geben.4 Beide Welten werden nahtlos ineinander übergehen, sodass sie als Einheit erlebt werden. Die Differenzierung, über welche Kanäle der Konsum stattfindet, erfolgt perspektivisch nach Motiven: Nutzen versus Erlebnis. In Zukunft wird die virtuelle Welt an Realitätsnähe gewinnen, während gleichzeitig die Offline-Kanäle durch digitale Technologien am Point of Sale virtueller werden. Die zunehmende Verschmelzung der beiden Welten mündet in der sogenannten OmnikanalKommunikation.5 Mit der technologischen Entwicklung verändern sich die Erwartungen und das Verhalten der Kunden. Während der sogenannte Kunde 1.0 das Internet erst erforschte, nutzt der Kunde 2.0 es bereits zum Dialog und Austausch mit anderen Kunden. Offline: Online: eher für den Erlebnis-Einkauf eher für den Nutzen-Einkauf Produkt-/Markenerlebnis Soziale Bedürfnisse Belohnungscharakter 24/7 Verfügbarkeit Schnelligkeit Preisvorteil 1 Nikolaus Nützel: Impulse für das Wachstum. In: Einsichten Das Forschungsmagazin, Nummer 2/2013, S Martin Thurau: Digitaler Druck. In: Einsichten Das Forschungsmagazin, Nummer 2/2013, S comscore: Anzahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland in den Jahren 2009 bis 2013 (in Millionen), unter Stand: Dr. Christian Jarchow, GfK: Über das zukünftige Konsumverhalten der heutigen Digital Natives. 2013, S Dr. Christian Jarchow, GfK: Über das zukünftige Konsumverhalten der heutigen Digital Natives. 2013, S. 11, 13 4

5 Kapitel I II III Welche Anforderungen stellt der Bankkunde der Zukunft an seine Bank? Die Kunden haben sich bereits an den praktischen Nutzen der Digitalisierung in allen Lebensbereichen gewöhnt. Vorteile, die der Kunde in Bereichen wie Reisebuchung, Wohnungssuche oder Online-Shopping kennen und lieben gelernt hat, fließen als neue Erwartungshaltung auch in die Interaktion mit seiner Bank ein. In den letzten zehn Jahren hat sich die Nutzung des Online- Banking verfünffacht und erfährt weiterhin Wachstum. 6 Mit der Entstehung von sozialen Netzwerken hat sich auch die Art und Weise, wie Menschen untereinander und Unternehmen mit ihren Kunden kommunizieren, stark verändert. 7 Soziale Netzwerke haben alleine in Deutschland bereits über 32 Millionen Nutzer 8 mit steigender Tendenz. Der Bankkunde 3.0 > Erreichbarkeit Ein abgestimmtes Omnikanal-Angebot wird jederzeit und überall erwartet. 9 > Wachsendes Informationsbedürfnis Bewertungen und Empfehlungen der Community sind wichtige Ratgeber. 10 > Individualisierte Produktgestaltung Ein verständliches und individualisierbares Produkt- und Serviceangebot wird erwartet. 11 > Zunehmende Preissensibilität Bei Basisprodukten ist der Preis das wichtigste Kriterium, insgesamt ist vor allem eine transparente und nachvollziehbare Preispolitik entscheidend. 12 > Neues Selbstverständnis des Kunden Es bestehen eine hohe Erwartungshaltung und ein hoher Serviceanspruch sowie der Wunsch nach Transparenz. 6 BearingPoint GmbH: Online-Strategie in deutschen Retail Banken. 2011, S. 3 7 BearingPoint GmbH: Social CRM in deutschen Retail Banken. 2011, S. 3 8 emarketer: Anzahl der Nutzer sozialer Netzwerke in ausgewählten Ländern im Jahr 2013 (in Millionen), unter Stand: Dr. Christian Jarchow, GfK: Über das zukünftige Konsumverhalten der heutigen Digital Natives. 2013, S. 14 und Accenture: Technologische Innovationen als deutlicher Mehrwert für den Bankkunden. 2011, S BearingPoint GmbH: Online-Strategie in deutschen Retail Banken. 2011, S Bain & Company: Was Bankkunden wirklich wollen. 2012, S. 17 und BearingPoint GmbH: Online-Strategie in deutschen Retail Banken. 2011, S Bain & Company: Was Bankkunden wirklich wollen. 2012, S. 17 5

6 Kapitel I II III Retail-Banking wird im Jahr 2020 zu 95 Prozent digital stattfinden. 13 Bedeutung von Vertriebs- und Kommunikationskanälen heute und im Jahr 2020 Die Wünsche der Kunden werden immer differenzierter und eine individualisierte Ansprache wird damit notwendig. Während aktuell die Bankfilialen den höchsten Stellenwert als Vertriebskanal einnehmen, werden zukünftig Online-Banking und Mobile Apps stark an Bedeutung gewinnen. 14 Der Kunde erwartet ein intelligentes und abgestimmtes Spektrum an Zugangswegen zu seiner Bank: vom Online-Angebot über Mobile-Banking bis hin zur persönlichen Beratung. Jede Bank muss sich mit einer geeigneten Omnikanal-Strategie für die Zukunft rüsten. Aktuelle und zukünftige Bedeutung von Vertriebs- und Kommunikationskanälen Bankfilialen Interaktion mit Kundenbetreuern 3,1 3,3 Interaktion mit Kunden über Terminals 2,5 2,8 Online-Banking/Mobile Apps Vertrieb und Service für Bankprodukte über mobile Plattformen 2,6 3,6 Call-Center Interaktion mit Call-Center-Mitarbeitern 2,2 2,6 Externer Vertrieb Einbindung externer Mitarbeiter in die Vertriebsprozesse (Strukturvertrieb, Vermögensberater etc.) 2,0 2,2 Shop-in-Shop Bankfilialen werden mit Kooperationspartnern betrieben (Coffeeshops, Warenhäuser etc.) 1,5 2,1 Franchise Bankfilialen werden von Franchisenehmern betrieben 1,2 1,7 Aktuell gar keine Bedeutung sehr hohe Bedeutung Quelle: Lünendonk GmbH: Zukunft der Banken 2020 Trends, Technologien, Geschäftsmodelle. 2012, S. 10 n= Bain & Company: Retail Bank of the future, Lünendonk GmbH: Zukunft der Banken 2020 Trends, Technologien, Geschäftsmodelle. 2012, S. 10 6

7 Kapitel I II III Mobile-Banking wird mittlerweile von 30 Prozent der Smartphone-Besitzer täglich genutzt, beispielsweise um Kontostände abzufragen oder Überweisungen zu tätigen. 15 Fazit: Digitale Gesellschaft fordert Innovation Die Zahl der Interaktionskanäle nimmt mit jedem technischen Innovationszyklus zu, gleichzeitig steigt die Anspruchshaltung der Kunden. Technik, Prozesse, Produkte und der Dialog mit dem Kunden müssen in immer kürzeren Abständen weiterentwickelt werden. 15 BearingPoint GmbH: Online-Strategie in deutschen Retail Banken. 2011, S. 3 7

8 I Kapitel II III II. Für Banken ein Muss regulatorische Anforderungen Sowohl die Häufigkeit als auch die Geschwindigkeit hinsichtlich der Umsetzung von gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Vorgaben nehmen stetig zu. Nach einer Studie des Bundesverbands deutscher Banken e.v. werden die Auswirkungen der Regulierung von Banken als die zentrale Herausforderung für den mittelfristigen betrieblichen Erfolg gesehen. Vor allem der Implementierung neuer aufsichtsrechtlicher Regeln wird größere Bedeutung beigemessen als neuen Wettbewerbern, Kundenverhalten oder auch Margendruck. 16 Kosten der Regulierung Der Gesamtaufwand (direkte und indirekte Kosten) für die Umsetzung und Anwendung der unterschiedlichen Regulierungsmaßnahmen für die deutschen Kreditinstitute beläuft sich auf rund neun Milliarden Euro jährlich: Während die direkten Kosten bei geschätzten zwei Milliarden Euro liegen, betragen die indirekten Kosten einer verbesserten Eigenkapital- und Liquiditätsausstattung ca. sieben Milliarden Euro jährlich. 17 Direkte Kosten deutscher Kreditinstitute in Summe ca. 3,8 Mrd. EUR ca. 4,8 Mrd. EUR Quelle: Bundesbank Bankenstatistik (Bilanzsumme Monetäre Finanzinstitute ) in Relation zu der von den Teilnehmern jeweils angegebenen Bilanzsumme (Bezug 2011), Aggregationsberechnung gemäß Bankenbefragung Auswirkungen regulatorischer Anforderungen, KPMG/Bundesverband deutscher Banken e. V., KPMG/Bundesverband deutscher Banken e. V./Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands: Auswirkungen regulatorischer Anforderungen. 2013, S KPMG/Bundesverband deutscher Banken e. V./Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands: Auswirkungen regulatorischer Anforderungen. 2013, S. 7 8

9 I Kapitel II III Es besteht die Herausforderung, die Gesetzesänderungen mit verändertem Kundenverhalten und einer Prozessoptimierung in Einklang zu bringen. 19 Kunde Regulierung Im Zeitraum von 2010 bis 2012 stand jeder vierte Euro, der für bankinterne Projekte aufgewandt wurde, im direkten Zusammenhang mit der Umsetzung neuer Regulierungsvorschriften. Für die Jahre 2013 bis 2015 gehen die deutschen Kreditinstitute davon aus, dass dieser Anteil auf rund ein Drittel steigen wird. 18 Die Umsetzung regulatorischer Anforderungen bindet personelle Ressourcen und erfordert erhebliche Investitionen in die IT-Infrastruktur. Infolgedessen erhöhen sich oft nachhaltig die Kosten für die Banken. Fazit: Regulierung drängt den Kunden aus dem Fokus Über den Erfolg einer Bank entscheidet letztendlich der Kunde. Die Fokussierung auf den Bankkunden 3.0 und das Marktumfeld wird jedoch erschwert, da die personellen, finanziellen und technischen Ressourcen bereits mit der Umsetzung regulatorischer Anforderungen stark beansprucht sind. 18 KPMG/Bundesverband deutscher Banken e. V./Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands: Auswirkungen regulatorischer Anforderungen. 2013, S KPMG/Bundesverband deutscher Banken e. V./Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands: Auswirkungen regulatorischer Anforderungen. 2013, S. 10 9

10 I II Kapitel III III. Kooperation und effiziente Wertschöpfung Banken müssen jetzt grundsätzliche strategische Antworten für die Zukunft finden. 20 Freiraum durch Kooperation schaffen Durch Kooperation mit spezialisierten Dienstleistern können vor allem mittelständische Banken ihre Prozesse optimieren sowie Spezialwissen und Synergien nutzen und sich so Freiraum für ihr Kerngeschäft Kunde schaffen. Eine erfolgreiche Differenzierung gelingt am besten an der Kundenschnittstelle, deshalb möchten Banken kundennahe Dienstleistungen weiterhin selbst erbringen. Für IT-intensive Dienstleistungen wie Depotführung und Wertpapierabwicklung hingegen wird die Bedeutung von Outsourcing als sehr hoch eingestuft: Es lohnt sich für Banken zu prüfen, welche Teilprozesse der Wertschöpfungskette an spezialisierte Kooperationspartner ausgelagert werden können. Relevanz von Outsourcing von Wertpapierdepotdienstleistungen sehr relevant relevant mäßig relevant irrelevant Privatbanken Anlageberatung Vermittlung ohne Beratung Portfoliomanagement Juristische Depotführung Orderausführung Techn./administrative Depotführung Wertpapierabwicklung/ -verwahrung Online-Brokerage Quelle: Markstudie Die Zukunft des Wertpapier-Depotgeschäfts für Privatkunden, KWF Business Consultants GmbH, November BCG: Erträge im Retail Banking sinken weiter. 2013, S. 3 10

11 I II Kapitel III Vorteile durch Kooperation Kostenreduktion durch Skaleneffekte sorgt für eine günstige Kostenstruktur Fokussierung auf das Kerngeschäft und die Betreuung des Kunden 21 Angebotsvielfalt durch neu angebotene Dienstleistungen im Produktportfolio Risikokontrolle durch die Auslagerung von Prozess- und Handelsrisiken Zukunftstrend: Banken werden Entwicklung sowie Betrieb und Weiterentwicklung mobiler Applikationen an spezialisierte Dienstleister auslagern. 22 Fazit: Das Wesentliche im Fokus Der digitale Lifestyle erhöht die Erwartungen der Kunden. Banken müssen sich dieser Herausforderung stellen. Gleichzeitig werden Ressourcen durch die Umsetzung regulatorischer Anforderungen stark beansprucht. Durch Kooperation können die notwendigen Freiräume geschaffen werden. 21 KWF Business Consultants GmbH: Die Zukunft des Wertpapier-Depotgeschäfts für Privatkunden. 2012, S BearingPoint GmbH: Online-Strategie in deutschen Retail Banken. 2011, S. 3 11

12 I II Kapitel III Kooperationsmodelle der ebase Als Full-Service-Partner bietet ebase Banken attraktive und individuell zugeschnittene Lösungen zur Steigerung von Kundenzahlen und Erträgen sowie zur Verbesserung der Effizienz und time to market. Mittels White Labeling passt ebase das Erscheinungsbild (Produktname, Logo, Farben etc.) der Depots und Konten dem Corporate Design der Bank an. Durch spezifische Konfiguration kann ein individueller Leistungsumfang und ein eigenständiges Endkunden-Pricing definiert werden. Voraussetzung für eine erfolgreiche Kooperation ist das optimale Zusammenspiel der Schnittstellen zwischen den IT-Systemen. Hier verfügt ebase über die nötige Erfahrung: Projekte werden mit den Partnern im konzertierten Vorgehen und einer 360-Grad-Beratung durchgeführt. Modulares Lösungsmodell ebase bietet ein modulares Lösungsmodell, das aus einem Set an standardisierten Teilleistungen besteht und auf Wunsch individuell an die jeweiligen Bedürfnisse der Banken angepasst werden kann. Kontakt Endkunde Produkt-/Portfoliomanagement Juristische Depotund Kontoführung IT-Infrastruktur/ Abwicklung Modell 1: White Label Banking Modell 2: Standardisierte Vermögensverwaltung Modell 3: Wertpapierbeschaffung Ihr individuelles Modell Bank ebase 12

13 I II Kapitel III Modell 1: White Label Banking > Juristische Depot- und Kontoführung Kontakt Endkunde Produkt-/Portfoliomanagement Juristische Depotund Kontoführung IT-Infrastruktur/ Abwicklung Die Auslagerung der Depot- und Kontoführung für Investment- und Wertpapierdepots bietet Banken die Möglichkeit, ihre Effizienz zu erhöhen und ihren Kunden state of the art -Depotservices unter ihrer eigenen Marke anzubieten. ebase trägt dabei die volle Verantwortung für Haftungsrisiken und übernimmt Kontroll- und Meldepflichten. Modell 2: Standardisierte Vermögensverwaltung > Produktlösungen für jede Kundengruppe Kontakt Endkunde Produkt-/Portfoliomanagement Juristische Depotund Kontoführung IT-Infrastruktur/ Abwicklung Eine passgenaue Lösung für Banken, die ihren Privatkunden ein Einstiegsprodukt in die standardisierte fondsgebundene Vermögensverwaltung bieten möchten, ist das Managed Depot. Bei geringerem Beratungs- und Dokumentationsaufwand im Vergleich zur individuellen Anlageberatung ist das Managed Depot auch für Kunden mit kleineren Anlagebeträgen geeignet. Die Anlagestrategien werden entweder von ebase mit Beratung renommierter Asset Manager professionell verwaltet (ebase Managed Depot) oder können von den Banken selbst verwaltet und gemanagt werden (Partner Managed Depot). Modell 3: Wertpapierbeschaffung > ebase als zentrale Beschaffungsstelle Kontakt Endkunde Produkt-/Portfoliomanagement Juristische Depotund Kontoführung IT-Infrastruktur/ Abwicklung Das OrderDesk Depot ermöglicht es Banken, den Erwerb von Wertpapieren über ebase als erfahrenen Partner abzuwickeln, eigene Prozesskosten zu senken und an den günstigen Einkaufskonditionen der ebase zu partizipieren. 13

14 Ihr starker Partner Die European Bank for Financial Services GmbH (ebase ) ist eine der führenden B2B Direktbanken und ein Unternehmen der comdirect Gruppe. ebase verbindet langjährige Erfahrung mit hoher Servicequalität und maßgeschneiderten, innovativen Lösungen. Online-Portale für Kooperationspartner, mobile Applikationen sowie onlinegestützte Eröffnungs- und Transaktionsdialoge sind fester Bestandteil des ebase Leistungsangebots. Mehr als 40 Banken und Versicherungen nutzen für ihre Kunden die mandantenfähigen Lösungen der ebase für die Depot- und Kontoführung, die Wertpapierabwicklung und das Angebot von Produkten zur Vermögensbildung, Altersvorsorge und Geldanlage. In den letzten Jahren hat ebase zwölf Migrationsprojekte erfolgreich umgesetzt. Insgesamt werden in 28 verschiedenen Depot- und Kontovarianten die Anforderungen der B2B Partner im White Labeling und in partnerspezifischer Konfiguration umgesetzt. ebase ist eine Vollbank und Mitglied des Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.v. (BdB). ebase in Zahlen rund 1 Mio. Kunden ca. 23 Mrd. EUR AuC 230 Mitarbeiter 12 Jahre B2B Kompetenz 14

15 Gemeinsam Lösungen entwickeln Eine Kooperation mit ebase bedeutet: Freiraum für das Wesentliche Ihr Kundengeschäft schaffen. Mit welchem Modell können wir für Sie Freiräume schaffen? Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen Lösungen zu entwickeln! Daniel Gernsbeck Bereichsleiter Vertrieb Fon: / Michael Bitterli Key Account Manager Fon: / Sandra Schütz Key Account Manager Fon: / Stefanie Wolf Key Account Manager Fon: / Thomas Ziegler Key Account Manager Fon: /

16 Weitere Informationen über ebase finden Sie auch auf unserer Website: Impressum Herausgeber European Bank for Financial Services GmbH (ebase ) Bahnhofstraße Aschheim Geschäftsführung Rudolf Geyer, Marc Schäfer Vorsitzender des Aufsichtsrats Holger Hohrein Disclaimer Produktinformation ausschließlich für den Vertriebspartner die Unterlagen dürfen nicht an den Anleger weitergegeben werden. Die vorstehende Unterlage beruht auf rechtlich unverbindlichen Erwägungen der European Bank for Financial Services GmbH (ebase ). Sie ist urheberrechtlich geschützt. Die ganze oder teilweise Vervielfältigung, Bearbeitung und Weitergabe an Dritte darf nur nach Rücksprache und mit Zustimmung von ebase erfolgen. Sämtliche Angaben in der Unterlage dienen ausschließlich Informations- und Werbezwecken und haben keine Rechtsverbindlichkeit. Sofern Lösungskonzepte enthalten sind, bedürfen diese noch einer abschließenden Überprüfung anhand der verbindlichen rechtlichen bzw. steuerrechtlichen gesetzlichen Vorschriften und können zudem von ebase jederzeit ohne vorherige Ankündigung abgeändert werden. Die in dieser Unterlage enthaltenen Informationen dürfen auch nicht als verlässliche Prognose, als Anlagerat oder Finanzanalyse verstanden werden und sind keine Empfehlung, kein Angebot oder Antrag zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Auch sind sie nicht als Basis für die Übernahme einer speziellen Strategie zu betrachten; die Wertentwicklung in der Vergangenheit, Simulationen und Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Wertentwicklung und dienen rein zur Veranschaulichung. Die hierin genannten Meinungen sind zum Datum der Veröffentlichung aktuell und unterliegen möglicherweise Änderungen, sollten zugrundeliegende Umstände sich ändern. Gastbeiträge und verwendete Informationen basieren auf hauseigenen sowie externen Quellen, die als verlässlich eingestuft worden sind, hinsichtlich deren Genauigkeit, Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch keine Garantie gegeben werden. B /14

Kapitel I II III. > Die Zukunft von Banken. Freiräume durch Kooperation schaffen, das Wesentliche im Fokus behalten. Werbematerial

Kapitel I II III. > Die Zukunft von Banken. Freiräume durch Kooperation schaffen, das Wesentliche im Fokus behalten. Werbematerial Kapitel I II III > Die Zukunft von Banken Freiräume durch Kooperation schaffen, das Wesentliche im Fokus behalten Werbematerial Vorwort Unser Zeitalter ist geprägt von innovativen Technologien und immer

Mehr

> Alles aus einer Hand - alles in einem Konzept. Das ebase Konto

> Alles aus einer Hand - alles in einem Konzept. Das ebase Konto > Alles aus einer Hand - alles in einem Konzept Das ebase Konto > Ihre kompetenten Partner Die European Bank for Fund Services GmbH (ebase ), Markt- und Innovationsführer von Lösungen rund um Vermögensaufbau

Mehr

ebase ebase Depot- und Kontenarchitektur Die ideale Kombination für Ihre Anforderungen

ebase ebase Depot- und Kontenarchitektur Die ideale Kombination für Ihre Anforderungen ebase Depot- und Kontenarchitektur Die ideale Kombination für Ihre Anforderungen Entdecken Sie jetzt alle Möglichkeiten rund um den Aufbau und die Anlage Ihres Vermögens. Werbematerial ebase Ihre Ziele

Mehr

FinTechs und Banken. Kooperationen der Zukunft. European Bank for Financial Services GmbH (ebase) 2015

FinTechs und Banken. Kooperationen der Zukunft. European Bank for Financial Services GmbH (ebase) 2015 FinTechs und Banken Kooperationen der Zukunft European Bank for Financial Services GmbH (ebase) 2015 Agenda Vorstellung ebase Kooperationen mit FinTechs Innovationsbereiche in der Finanzindustrie Problemstellung

Mehr

> European Bank for Fund Services

> European Bank for Fund Services > European Bank for Fund Services ebase B2B Direktbank Mai 2012 > Dynamische Entwicklung 2 > ebase Meilensteine von der Fondsplattform zur B2B Direktbank Gründung der European Bank for Fund Services GmbH

Mehr

Exchange Traded Funds. Vielseitig und transparent. Die ideale Portfolio-Beimischung für Ihr Investmentdepot. ebase. Werbematerial

Exchange Traded Funds. Vielseitig und transparent. Die ideale Portfolio-Beimischung für Ihr Investmentdepot. ebase. Werbematerial Exchange Traded Funds Vielseitig und transparent Die ideale Portfolio-Beimischung für Ihr Investmentdepot Werbematerial ebase Ganz einfach... ETFs bei ebase Exchange Traded Funds (ETFs) sind börsengehandelte

Mehr

Zwei starke Partner für Ihr Vermögen. DAB bank AG & Itzehoer Aktien Club GbR

Zwei starke Partner für Ihr Vermögen. DAB bank AG & Itzehoer Aktien Club GbR Zwei starke Partner für Ihr Vermögen DAB bank AG & Itzehoer Aktien Club GbR Eine gute Entscheidung Herzlich willkommen bei der DAB bank! Zwei starke Partner haben sich zu Ihrem Nutzen zusammengetan; Sie

Mehr

Exchange Traded Funds

Exchange Traded Funds Exchange Traded Funds Vielseitig und transparent Die ideale Portfolio-Beimischung für Ihr Investmentdepot Werbematerial Ganz einfach... ETFs bei ebase Clever kombinieren Exchange Traded Funds (ETFs) sind

Mehr

FinTechs und Banken. Kooperationen der Zukunft. European Bank for Financial Services GmbH (ebase) 2015

FinTechs und Banken. Kooperationen der Zukunft. European Bank for Financial Services GmbH (ebase) 2015 FinTechs und Banken Kooperationen der Zukunft European Bank for Financial Services GmbH (ebase) 2015 Agenda Vorstellung ebase Kooperationen mit FinTechs Innovationsbereiche in der Finanzindustrie Problemstellung

Mehr

Zwei starke Partner für Ihr Vermögen.

Zwei starke Partner für Ihr Vermögen. DAB bank AG Postfach 20 06 53 80006 München Tel. 01802 121616 Fax 089 50068-840 serviceline@dab.com www.dab-bank.de Zwei starke Partner für Ihr Vermögen. Ihr unabhängiger Vermögensberater & DAB bank AG

Mehr

European Bank for Financial Services

European Bank for Financial Services European Bank for Financial Services ebase Directbanking für Experten Unternehmenspräsentation Juli 2014 Unternehmensprofil Zahlen und Fakten WER WIR SIND B2B Direktbank in der comdirect Gruppe Mitglied

Mehr

DAB bank AG Erwerb der FSB FondsServiceBank GmbH 18. November 2004. www.dab bank.de Brokerage & Financial Services

DAB bank AG Erwerb der FSB FondsServiceBank GmbH 18. November 2004. www.dab bank.de Brokerage & Financial Services DAB bank AG Erwerb der FSB FondsServiceBank GmbH 18. November 2004 www.dabbank.de Brokerage & Financial Services Strategische Positionierung der DAB bank im Kontext des Erwerbs der FSB FondsServiceBank

Mehr

Erfolgreich anders. Roland Boekhout, CEO ING-DiBa AG und Head of ING Germany Leutzscher Gespräch. Leipzig 20. Juni 2012 www.ing-diba.

Erfolgreich anders. Roland Boekhout, CEO ING-DiBa AG und Head of ING Germany Leutzscher Gespräch. Leipzig 20. Juni 2012 www.ing-diba. Erfolgreich anders Roland Boekhout, CEO ING-DiBa AG und Head of ING Germany Leutzscher Gespräch Leipzig 20. Juni 2012 www.ing-diba.de ING-DiBa in Zahlen 3.000 Mitarbeiter Bilanzsumme 109 Mrd. Euro 7,5

Mehr

Der MIC stellt sich vor mit dem MIC und seinem Finanzportfolioverwalter, der FIVV AG, erfolgreich anlegen

Der MIC stellt sich vor mit dem MIC und seinem Finanzportfolioverwalter, der FIVV AG, erfolgreich anlegen Der MIC stellt sich vor mit dem MIC und seinem Finanzportfolioverwalter, der FIVV AG, erfolgreich anlegen Markus Bunse, Leiter Kundenbetreuung FIVV AG 1 Vita Markus Bunse Prokurist und Leiter der Kundenbetreuung

Mehr

IM-Trendstudie 2015. Privatkundengeschäft 2020. Mehr Wettbewerb, weniger Ertrag. Studienexposé

IM-Trendstudie 2015. Privatkundengeschäft 2020. Mehr Wettbewerb, weniger Ertrag. Studienexposé IM-Trendstudie 2015 Privatkundengeschäft 2020 Mehr Wettbewerb, weniger Ertrag Studienexposé Inhaltsverzeichnis IM-Trendstudie 2015 Privatkundengeschäft 2020 Mehr Wettbewerb, weniger Ertrag 1.0 Vorwort

Mehr

Produktinformation für Anleger. Managed Depot. Ich will s besser. Intelligente Geldanlage mit dem FinanceScout24 Managed Depot

Produktinformation für Anleger. Managed Depot. Ich will s besser. Intelligente Geldanlage mit dem FinanceScout24 Managed Depot Produktinformation für Anleger Managed Depot Ich will s besser Intelligente Geldanlage mit dem FinanceScout24 Managed Depot smart, bequem, günstig das financescout24 managed depot Standardisierte Vermögensverwaltung:

Mehr

Die DAB bank...mehr als nur ein Discount Broker...

Die DAB bank...mehr als nur ein Discount Broker... Die DAB bank...mehr als nur ein Discount Broker... Professioneller Service für Finanzintermediäre und Institutionen www.dab-bank.de Inhalt Wer ist die DAB bank? Wie unterstützen wir Ihren Berater? Sind

Mehr

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG

Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen. Urs Schaeppi CEO Swisscom AG Trends und Entwicklungen in der ICT Branche Chancen und Herausforderungen Urs Schaeppi CEO Swisscom AG «Ich sehe eine Schweiz, in der auch besondere Orte das beste Netz haben.» Mehr Möglichkeiten fu r

Mehr

WIR STELLEN UNS VOR WIR LEBEN BERATUNG

WIR STELLEN UNS VOR WIR LEBEN BERATUNG WIR STELLEN UNS VOR WIR LEBEN BERATUNG Das Unternehmen Die NVS Netfonds Versicherungsservice AG ist ein junges Unternehmen innerhalb der Netfonds Gruppe und zu 100 % Tochter der Netfonds AG. Sie wurde

Mehr

International Bankers Forum Verdrängt das Internet die Filiale?

International Bankers Forum Verdrängt das Internet die Filiale? International Bankers Forum Verdrängt das Internet die Filiale? Die Branche ist an mehreren Stellen im Umbruch 1. 2. Massiver Vertrauensverlust der Finanzbranche Die Digitalisierung schreitet voran 3.

Mehr

Fidelity Oktober 2015

Fidelity Oktober 2015 Oktober 2015 Martin Stenger Head of Sales IFA/ Insurance Nur für professionelle Investoren keine Weitergabe an Privatanleger Worldwide Investment Für wen und mit wem wir arbeiten Wir leben nicht von erfolgreichen

Mehr

Plug n Trade mit Vontobel Transaction Banking Erstklassiger Service leicht gemacht. Vontobel Investment Banking

Plug n Trade mit Vontobel Transaction Banking Erstklassiger Service leicht gemacht. Vontobel Investment Banking Plug n Trade mit Vontobel Transaction Banking Erstklassiger Service leicht gemacht Vontobel Investment Banking 3 Liebe Leserin, lieber Leser Smart Order Routing, Dark Pools, Algo Trading, Low Latency,

Mehr

INVESTMENT FORUM 5. November 2014 LoB_sf Seite 0

INVESTMENT FORUM 5. November 2014 LoB_sf Seite 0 INVESTMENT FORUM 5. November 2014 LoB_sf Seite 0 AAB INVESTMENT FORUM Augsburger Aktienbank AG Individuelle Kundenbetreuung und Standardisierte Vermögensverwaltung November 2014 INVESTMENT FORUM 5. November

Mehr

SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse

SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse Presseinformation SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse Saarbrücken, 12.11.2009. Die Landesbank Saar (SaarLB) und die Hamburger Berenberg Bank arbeiten

Mehr

Digitalisierung und Skalierung: Erfolgsfaktoren im Retailbanking der Zukunft

Digitalisierung und Skalierung: Erfolgsfaktoren im Retailbanking der Zukunft Digitalisierung und Skalierung: Erfolgsfaktoren im Retailbanking der Zukunft Neue, digitale Angreifer preschen ins Banking vor Aggregatoren Werden zur primären Kundenschnittstelle (z.b. Vergleichsseiten)

Mehr

Excellence im Key Account Management (KAM)

Excellence im Key Account Management (KAM) Excellence im Key Account Management (KAM) Ein Assessment auf Basis des St. Galler KAM Konzepts Kurzversion Treiber für den Auf-und Ausbau des KAM Für den Auf- und Ausbau des Key Account Management können

Mehr

Der Weg zur digitalen Bank: Integrierte Lösungen in der Financial Cloud

Der Weg zur digitalen Bank: Integrierte Lösungen in der Financial Cloud Der Weg zur digitalen Bank: Integrierte Lösungen in der Financial Cloud Alfredo Rubina Senior Director Business Development & Sales 1. April 2014 Inhalt 1. Die Digitalisierung der Bankenwelt 2. Wie die

Mehr

Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette.

Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette. NEUE ANTWORTEN FÜR IHRE SUPPLY CHAIN Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette. Globalisierung, sprunghaftes Wachstum neuer Märkte und steigender Wettbewerbsdruck stellen

Mehr

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 1 Geschäftsverlauf 2011 2 Positionierung 3 Ausblick

Mehr

Die XCOM Payment-Lösungen

Die XCOM Payment-Lösungen Die XCOM Payment-Lösungen Für den ecommerce und die Finanzindustrie The Solution People Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will. Galileo Galilei Die XCOM AG ist

Mehr

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Kreditvolumen wächst um 4,1 Prozent und knackt 40-Milliarden-Marke Jahresüberschuss leicht verbessert Netto 55.500 neue Mitglieder Bekenntnis zur Direktbank mit Filialnetz

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Private Banking und Wealth Management nach der Finanzkrise Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Prof. Dr. Martin Faust Frankfurt School of Finance & Management F r a n k f u r t S c h o o l. d e

Mehr

Commerzbank kann Kapitalanforderungen der European Banking Authority (EBA) aus eigener Kraft erfüllen

Commerzbank kann Kapitalanforderungen der European Banking Authority (EBA) aus eigener Kraft erfüllen Commerzbank kann Kapitalanforderungen der European Banking Authority (EBA) aus eigener Kraft erfüllen Pressegespräch Commerzbank hat in den letzten drei Jahren Risiken stark reduziert Bilanzsumme Deutliche

Mehr

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT Eckhardt Maier Geschäftsführer der primeing GmbH 02 Als Tochterunternehmen der ABLE GROUP, Deutschlands führenden Konzerns für Engineering- und IT-Dienstleistungen,

Mehr

Mehr Wert für Ihre Geldanlage

Mehr Wert für Ihre Geldanlage Mehr Wert für Ihre Geldanlage Rendite und Sicherheit ein Widerspruch? Schlechte Zeiten für Sparer. Niedrige Zinsen sorgen dafür, dass Sparbücher und fest verzinste Geldanlagen nahezu keine Rendite mehr

Mehr

Kurzumfrage Apps und Social Media im Fuhrparkmanagement 06.05.2014

Kurzumfrage Apps und Social Media im Fuhrparkmanagement 06.05.2014 Kurzumfrage Apps und Social Media im Fuhrparkmanagement 06.05.2014 Zusammenfassung der Ergebnisse (I) Modernes Fuhrparkmanagement: Mobil und interaktiv Arval-Kurzumfrage unter Fuhrparkentscheidern Nutzen

Mehr

Verändern Social Media die Kundenberatung bei Banken?

Verändern Social Media die Kundenberatung bei Banken? Verändern Social Media die Kundenberatung bei Banken? Herausforderungen und Ansatzpunkte für den Einsatz von Social Media bei Banken Wichtigste Ergebnisse aus der Masterarbeit MAS CRM9 an der ZHAW 24.02.2013

Mehr

Studie: Markenführung gestern, heute, morgen

Studie: Markenführung gestern, heute, morgen Studie: Markenführung gestern, heute, morgen ROLLE DER MARKE 1. Welche Rolle spielt die Marke in Ihrem Unternehmen, wofür wird sie eingesetzt? (Bitte zeichnen Sie auf dem folgenden Balken durch einen senkrechten

Mehr

Sie konzentrieren sich auf Ihr Business wir uns auf Ihre Kommunikation

Sie konzentrieren sich auf Ihr Business wir uns auf Ihre Kommunikation Managed Services Mehr Effizienz in Unternehmen mit Managed Services Zuverlässige Kommunikation ist von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht exzellenten Kundendienst zu liefern und die Produktivität

Mehr

Der starke Partner für Ihre Ziele. Santander Bank

Der starke Partner für Ihre Ziele. Santander Bank Der starke Partner für Ihre Ziele Santander Bank Santander hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen und Unternehmen zu Wohlstand und Erfolg zu verhelfen. Wir wollen die beste Bank für Privat- und Geschäftskunden

Mehr

DWS Fondsplattform Die Investmentplattform für professionelle Anleger

DWS Fondsplattform Die Investmentplattform für professionelle Anleger DWS Fondsplattform Die Investmentplattform für professionelle Anleger *DWS Investments ist nach verwaltetem Fondsvermögen die größte deutsche Fondsgesellschaft. Quelle: BVI. Stand: 30. April 2007. Alle

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Multi-Channel Management Das Vertriebskonzept von morgen. Sicht Swisscom.

Multi-Channel Management Das Vertriebskonzept von morgen. Sicht Swisscom. Das Vertriebskonzept von morgen. Sicht Swisscom. Referat SWICO IG Software, Juni 2012 Zacharias Laïbi, Leiter Channel & Portal Development, Swisscom Thomas Memmel, Business Unit Manager, Zühlke Agenda

Mehr

- Der Dienstleistungsprozess

- Der Dienstleistungsprozess - Der Dienstleistungsprozess - von der Analyse bis zur laufenden Administration Unterlagen zur 14. Handelsblatt Jahrestagung Betriebliche Altersversorgung 2013 11. bis 13. März 2013, Berlin Alle Anforderungen

Mehr

Erfolgreiche E-Commerce Strategien im B2B: Gewinnbringender Onlinehandel mit Verbrauchsgütern und Zubehör! www.intellishop.ag

Erfolgreiche E-Commerce Strategien im B2B: Gewinnbringender Onlinehandel mit Verbrauchsgütern und Zubehör! www.intellishop.ag Erfolgreiche E-Commerce Strategien im B2B: Gewinnbringender Onlinehandel mit Verbrauchsgütern und Zubehör! Erfolgreiche E-Commerce Strategien im B2B: Gewinnbringender Onlinehandel mit Verbrauchsgütern

Mehr

ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS

ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS Glasklar drucken mit Systemen von Konica Minolta KOMPLETTLÖSUNGEN FÜR KIRCHLICHE EINRICHTUNGEN DER BESONDERE SERVICE FÜR BESONDERE KUNDEN Für die speziellen Bedürfnisse

Mehr

Wincor Nixdorf Portavis

Wincor Nixdorf Portavis Wincor Nixdorf Portavis Betriebsdienstleistungen für Banken und Sparkassen Der Spezialist für innovative IT-Lösungen mit höchster Sicherheit und Verfügbarkeit Kosten senken - Qualität steigern Wincor Nixdorf

Mehr

KUNST & VERMÖGEN... 3 PHILOSOPHIE & WERTE... 5 INSPIRATION & ERFOLG... 7 PORTFOLIO & ANLAGEPOLITIK... 9 SMS & VERMÖGENSVERWALTUNG...

KUNST & VERMÖGEN... 3 PHILOSOPHIE & WERTE... 5 INSPIRATION & ERFOLG... 7 PORTFOLIO & ANLAGEPOLITIK... 9 SMS & VERMÖGENSVERWALTUNG... INHALT KUNST & VERMÖGEN... 3 PHILOSOPHIE & WERTE... 5 INSPIRATION & ERFOLG... 7 PORTFOLIO & ANLAGEPOLITIK... 9 SMS & VERMÖGENSVERWALTUNG... 11 SMS & ANLAGEBERATUNG... 13 SMS & WEITERE DIENSTLEISTUNGEN...

Mehr

Das Weberbank Premium-Mandat.

Das Weberbank Premium-Mandat. Das Weberbank Premium-Mandat. Individuell. Nachhaltig. Unabhängig. Meine Privatbank. Ein Vermögen ist viel zu wichtig, um sich nur nebenbei darum zu kümmern. 3 Nutzen Sie die Vorteile einer der meistausgezeichneten

Mehr

Senior Relationshipmanager für den Bereich Stiftungsmanagement und Non Profit-Organisation bei einer der führenden Adressen

Senior Relationshipmanager für den Bereich Stiftungsmanagement und Non Profit-Organisation bei einer der führenden Adressen Position: Senior Relationshipmanager für den Bereich Stiftungsmanagement und Non Profit-Organisation bei einer der führenden Adressen Projekt: PSRS Ihr Kontakt: Herr Peter Hannemann (P.Hannemann@jobfinance.de)

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

Das Partnerprogramm Mittelstand. Weil erfolg verbindet.

Das Partnerprogramm Mittelstand. Weil erfolg verbindet. Das Partnerprogramm Mittelstand. Weil erfolg verbindet. Cloud und Virtualisierung. Maschinen, die eigenständig miteinander kommunizieren. Festnetz, das mit Mobilfunk und IT-Services zusammenwächst. Der

Mehr

CB 21: Der Weg der Commerzbank zu Beginn des 21. Jahrhunderts

CB 21: Der Weg der Commerzbank zu Beginn des 21. Jahrhunderts Februar 2001 Überblick 1 CB 21: Der Weg der Commerzbank zu Beginn des 21. Jahrhunderts ❶ ❷ ❸ ❹ Unsere Strategie: Fokussierung auf Kernkompetenzen Unsere Organisation: Zwei Säulen Unser Maßnahmenkatalog:

Mehr

bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling

bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling è bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Zusammenfassung Steria Mummert Consulting AG è Wandel. Wachstum. Werte. bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Datum: 20.09.12 Team: Björn

Mehr

Multichannel-Management

Multichannel-Management Multichannel-Management Erreichbarkeit für den Kunden anytime and anywhere Filialbanken und ebusiness - @ktuelle Herausforderungen im Finanzdienstleistungsbereich 6. Februar 2001, Stuttgart Voraussetzungen

Mehr

MEAG ist Asset Manager von Munich Re

MEAG ist Asset Manager von Munich Re MEAG Investmentfonds tf - das Ergebnis zählt Nur zur internen Verwendung März 2011 MEAG ist Asset Manager von Munich Re Munich Re Weltweit führender Risikoträger Integriertes Geschäftsmodell aus Erst-

Mehr

BCA AG OnLive 27.09.2011 MF - mg Seite 0

BCA AG OnLive 27.09.2011 MF - mg Seite 0 BCA AG OnLive 27.09.2011 MF - mg Seite 0 AAB Die Mobile Bank für Finanzdienstleister Augsburger Aktienbank AG Die mobile Bank für Finanzdienstleister Aktuelle Aktionsprodukte und Vertriebsaktionen September

Mehr

1) Sicht der Marktbeobachter und falsche Klischees über Apps

1) Sicht der Marktbeobachter und falsche Klischees über Apps Markt für native Business-Apps im Mittelstand Die Trends im Herbst 2013 München, im September 2013: Als Mobility-Spezialist unterstützt die Münchner Firma Weptun ihre Kunden dabei, Business-Apps im mittelständischen

Mehr

GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011

GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011 GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011 Agenda 1 Vorläufige Zahlen 2010 2 Strategische Entwicklung 3 Ausblick GFT Gruppe 28. Februar

Mehr

Umsetzung der strategischen Agenda auf gutem Weg Niedrigzinsumfeld weiter herausfordernd

Umsetzung der strategischen Agenda auf gutem Weg Niedrigzinsumfeld weiter herausfordernd Umsetzung der strategischen Agenda auf gutem Weg Niedrigzinsumfeld weiter herausfordernd Bilanzpressekonferenz (vorläufige und untestierte Zahlen) Martin Blessing, Stephan Engels, Martin Zielke Frankfurt

Mehr

Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, Siemens AG München, 29. März 2011

Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, Siemens AG München, 29. März 2011 Rede Telefonkonferenz Siemens Organisationsentwicklung Peter Löscher Vorstandsvorsitzender, München, 29. März 2011 Es gilt das gesprochene Wort. Siemens rüstet sich für Sprung über 100-Milliarden-Euro-Marke

Mehr

Herausforderung innovativer Kommunikation mit dem Kunden Multikanal Management für Energieversorger. BTC Network Forum Energie 2013

Herausforderung innovativer Kommunikation mit dem Kunden Multikanal Management für Energieversorger. BTC Network Forum Energie 2013 Herausforderung innovativer Kommunikation mit dem Kunden Multikanal Management für Energieversorger BTC Network Forum Energie 2013 Starke Kunden fordern den Markt heraus Sozial vernetzt Digital verbunden

Mehr

Wie nachhaltig sind die Leistungsversprechen der Lebensversicherer? Ivo Furrer, CEO Swiss Life Schweiz 27. August 2014

Wie nachhaltig sind die Leistungsversprechen der Lebensversicherer? Ivo Furrer, CEO Swiss Life Schweiz 27. August 2014 Wie nachhaltig sind die Leistungsversprechen der Lebensversicherer? Ivo Furrer, CEO Swiss Life Schweiz 27. August 2014 Überblick Die Rolle und die Bedeutung der Lebensversicherer im Schweizer Vorsorgesystem

Mehr

Wissen. Planung. Umsicht und Erfolg.

Wissen. Planung. Umsicht und Erfolg. Wissen. Planung. Umsicht und Erfolg. Swiss Asset Management Swiss Asset Management Die SwAM Swiss Asset Management AG steht für umfassende Vermögensverwaltung und individuelle Anlageberatung. Umsichtig

Mehr

Banken und Social Media

Banken und Social Media Departement Wirtschaft Schweizerisches Institut für Finanzausbildung (SIF) Ergebnisse einer Befragung von potenziellen Private Banking Kundinnen und Kunden in der Schweiz und in Deutschland Stefanie Auge

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

Liste der zusammenzulegenden Teilinvestmentvermögen (Teilfonds) von J.P. Morgan Asset Management mit ISIN

Liste der zusammenzulegenden Teilinvestmentvermögen (Teilfonds) von J.P. Morgan Asset Management mit ISIN Liste der zusammenzulegenden Teilinvestmentvermögen (Teilfonds) von J.P. Morgan Asset Management mit ISIN August 2013 Bei diesem Dokument handelt es sich um Informationsmaterial zur Erleichterung der Kommunikation

Mehr

Banking Innovations - Neue Technologien in der Kundeninteraktion und Implikationen für Banken

Banking Innovations - Neue Technologien in der Kundeninteraktion und Implikationen für Banken Banking Innovations - Neue Technologien in der ninteraktion und Implikationen für Banken Dr. Thomas Puschmann Zürich, 17.03.2013 Banken müssen sich im Finanznetzwerk zukünftig vor allem an der nschnittstelle

Mehr

Die norddeutsche Art. WebDepot. Vermögensberatung mit System. Die NORD/LB als Ihr Partner

Die norddeutsche Art. WebDepot. Vermögensberatung mit System. Die NORD/LB als Ihr Partner Die norddeutsche Art. 1 WebDepot Vermögensberatung mit System Die NORD/LB als Ihr Partner 2 Inhalt WebDepot ist das Produkt der NORD/LB für Ihre Vermögensberatung. Modular auf Ihren Bedarf im Investmentprozess

Mehr

CreditPlus steigert Gewinn deutlich

CreditPlus steigert Gewinn deutlich Pressemitteilung 05/12 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher Jahresergebnis 2011 (nach HGB): CreditPlus steigert Gewinn deutlich 2011 hat die Bank ihr Neugeschäftsvolumen mit Konsumentenkrediten

Mehr

Bildbeispiel. Marketing Trends im Handel. Ergebnisse der EHI-Marktforschung Marketing Forum 2012 Marlene Lohmann. Forschung Konferenzen Verlag Messen

Bildbeispiel. Marketing Trends im Handel. Ergebnisse der EHI-Marktforschung Marketing Forum 2012 Marlene Lohmann. Forschung Konferenzen Verlag Messen Bildbeispiel Marketing Trends im Handel Ergebnisse der EHI-Marktforschung Marketing Forum 2012 Marlene Lohmann Forschung Konferenzen Verlag Messen Teilnehmer, Methode Gesamt: 55 Teilnehmer, alle Branchen,

Mehr

TOP SELECT PLUS DIE FONDSPORTFOLIO - VERWALTUNG. Messekongress 2012 Anspruch und Wirklichkeit - die ersten 150 Tage. Referent: Ulrich G. W.

TOP SELECT PLUS DIE FONDSPORTFOLIO - VERWALTUNG. Messekongress 2012 Anspruch und Wirklichkeit - die ersten 150 Tage. Referent: Ulrich G. W. DIE FONDSPORTFOLIO - VERWALTUNG Messekongress 2012 Anspruch und Wirklichkeit - die ersten 150 Tage Referent: Ulrich G. W. Harmssen VORWORT 3 Thesen: 1. Die Welt des Vertriebs von Investmentfonds ist geprägt

Mehr

Erfolgsfaktor Industrialisierung Geschäftsprozesse automatisieren, Kosten senken, Wettbewerbsfähigkeit sichern

Erfolgsfaktor Industrialisierung Geschäftsprozesse automatisieren, Kosten senken, Wettbewerbsfähigkeit sichern InnovationsForum Banken & Versicherungen 2013 Zürich, 28. November 2013 Erfolgsfaktor Industrialisierung Geschäftsprozesse automatisieren, Kosten senken, Wettbewerbsfähigkeit sichern Thomas Knöpfler, GmbH

Mehr

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Pressemitteilung Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Größtes Kreditinstitut am Bodensee legt Bilanz vor Immobiliengeschäft wächst Realwirtschaft

Mehr

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg 1. Kunden finden Kunden verstehen Kunden binden... und

Mehr

> Wir vermögen mehr: unser Service für Vermögensverwalter

> Wir vermögen mehr: unser Service für Vermögensverwalter > Wir vermögen mehr: unser Service für Vermögensverwalter > Herzlich willkommen! Wer in der Finanzwelt täglich überzeugende Lösungen anbieten will, braucht professionelle Technologie und einen umfassenden

Mehr

CRM 2.0-Barometer 2014. Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren. Eine Studie der ec4u expert consulting ag.

CRM 2.0-Barometer 2014. Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren. Eine Studie der ec4u expert consulting ag. CRM 2.0-Barometer 2014 Deutlicher Wandel der CRM-Anforderungen in den letzten Jahren Eine Studie der ec4u expert consulting ag Oktober 2014 ec4u expert consulting ag Zur Gießerei 19-27 B 76227 Karlsruhe

Mehr

Digitalisierung Chancen und Herausforderungen für den Einzelhandel. Köln, 12.01.2013

Digitalisierung Chancen und Herausforderungen für den Einzelhandel. Köln, 12.01.2013 Digitalisierung Chancen und Herausforderungen für den Einzelhandel Köln, 12.01.2013 45 Minuten für Impulse, Ideen und Denkanstöße... I. Ausgangssituation II. Chancen im Vertrieb: online meets offline III.

Mehr

Wie loyal sind Ihre Kunden? Der Net Promoter Score (NPS )

Wie loyal sind Ihre Kunden? Der Net Promoter Score (NPS ) Wie loyal sind Ihre Kunden? Der Net Promoter Score (NPS ) Einführung in das Konzept und die Messung des NPS inkl. Umsetzung in Microsoft Dynamics CRM und SAP CRM Kurzversion Agenda Einführung in den NPS

Mehr

Welche neuen Aufgaben müssen sich Call Center bei der Einführung von CRM stellen?

Welche neuen Aufgaben müssen sich Call Center bei der Einführung von CRM stellen? Welche neuen Aufgaben müssen sich Call Center bei der Einführung von CRM stellen? Dr. Dierk Wehrmeister Berlin,. Juni 00 Partner Theron Business Consulting Das Call Center wird zu einem wichtigen Eckpunkt

Mehr

Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren

Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jörg Forthmann Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Retail Brokerage in Deutschland

Retail Brokerage in Deutschland Die führende Rolle von Deutschland in Europa verstehen und nutzen Carsten Dirks 21. Februar 2008 08 Deutschland ist in Durchdringung und Produktinnovation in Europa führend 1. Neukundenzuwachs 2000: 3,7

Mehr

Mobile Geräte in der Cloud verwalten die Alternative zur Vor-Ort-Installation

Mobile Geräte in der Cloud verwalten die Alternative zur Vor-Ort-Installation im Überblick SAP Afaria, Cloud Edition Ziele Mobile Geräte in der Cloud verwalten die Alternative zur Vor-Ort-Installation 2013 SAP AG oder ein SAP-Konzernunternehmen. Kleine Investitionen mit großem Ertrag

Mehr

Mobilisierung von Geschäftsprozessen: Schnell Effizient Inhouse. Business Partnering Convention - 20. November 2013

Mobilisierung von Geschäftsprozessen: Schnell Effizient Inhouse. Business Partnering Convention - 20. November 2013 !1 Mobilisierung von Geschäftsprozessen: Schnell Effizient Inhouse Business Partnering Convention - 20. November 2013 Agenda Mobilisierung von Geschäftsprozessen!2 1.Weptun Warum sind wir Experten zu diesem

Mehr

OASIS on-call Contact Center aus der Cloud

OASIS on-call Contact Center aus der Cloud OASIS on-call Contact Center aus der Cloud OASIS on-call Contact Center Die perfekte ACD für Ihr Geschäft Medienübergreifend und leistungsstark Medienübergreifend, schnell im Einsatz und direkt aus der

Mehr

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können

Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Wien, 12. März 2015 Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH Zukunft vorausdenken und in der Organisation

Mehr

connect.it Mobile Future, Heilbronn Think mobile: Die Bedeutung des mobilen Web für Unternehmen? 11. August 2014, Oliver Schmitt

connect.it Mobile Future, Heilbronn Think mobile: Die Bedeutung des mobilen Web für Unternehmen? 11. August 2014, Oliver Schmitt connect.it Mobile Future, Heilbronn Think mobile: Die Bedeutung des mobilen Web für Unternehmen? 11. August 2014, Oliver Schmitt Wir gehen schon lange nicht mehr ins Web. Wir sind überall always online.

Mehr

Der Energiesektor im Wandel. 10. Mai 2012

Der Energiesektor im Wandel. 10. Mai 2012 Der Energiesektor im Wandel 10. Mai 2012 Der Energiesektor im Wandel: Was sind die wesentlichen Herausforderungen Heute und Morgen? Riesige Datenmengen! Klimawandel Marktliberalisierung Statt einem Zählerstand

Mehr

DIGITALE TRENDS. Worauf das Marketing schon jetzt reagieren muss. Ingo Notthoff, Leiter Marketing T-Systems Multimedia Solutions

DIGITALE TRENDS. Worauf das Marketing schon jetzt reagieren muss. Ingo Notthoff, Leiter Marketing T-Systems Multimedia Solutions DIGITALE TRENDS Worauf das Marketing schon jetzt reagieren muss Ingo Notthoff, Leiter Marketing T-Systems Multimedia Solutions Stellvertretender Vorsitzender der Fokusgruppe Social Media im BVDW OB IST

Mehr

Türkiye İş Bankası A.Ş.

Türkiye İş Bankası A.Ş. İŞBANK AG Türkiye İş Bankası A.Ş. 2 Gegründet 1924 Größte Bank der Türkei (Bilanzsumme per 31.12.2012: ca. 99 Mrd.) Größtes Filialnetz in der Türkei (>1.250 Filialen) Mehr als 4.800 Geldautomaten landesweit

Mehr

IM-Privatkundenstudie 2014

IM-Privatkundenstudie 2014 IM-Privatkundenstudie 2014 Multikanalmanagement 2.0 Kundenverhalten, Zielbilder, Lösungsansätze und neue Wettbewerber Studienexposé Inhaltsverzeichnis IM-Privatkundenstudie 2014 Multikanalmanagement 2.0

Mehr

Service Management leicht gemacht!

Service Management leicht gemacht! 1 4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Service Management leicht gemacht! Integration, Steuerung und Bewertung von Servicepartnern in der ÖV Dipl.-Inf. Michael H. Bender BRAIN FORCE SOFTWARE GmbH SolveDirect

Mehr

Kommunalforum 11. März 2015. Michael Janßen Marco Eisenschmidt

Kommunalforum 11. März 2015. Michael Janßen Marco Eisenschmidt Kommunalforum 11. März 2015 Michael Janßen Marco Eisenschmidt Zinsprognose 2 Swap-Sätze aktuelle Zinsen (05.02.15) Zinsprognosevorschlag und Delta zur Altprognose Swapsätze (gg. 6M-Euribor) Tendersatz

Mehr

- Umsatzoptimierung mittels intelligentem POS-Marketing - Was Kunden am POS wirklich wollen - Multi Channel als Erfolgsfaktor - POS Trends 2013

- Umsatzoptimierung mittels intelligentem POS-Marketing - Was Kunden am POS wirklich wollen - Multi Channel als Erfolgsfaktor - POS Trends 2013 Generating success Tourismus Salzburg Tourismus Salzburg Erfolgsfaktor POS - Umsatzoptimierung mittels intelligentem POS-Marketing - Was Kunden am POS wirklich wollen - Multi Channel als Erfolgsfaktor

Mehr

Asset Manager Workbench. Engaging Mobile Solutions für Unabhängige Vermögensverwalter und Kundenberater. waser ipm

Asset Manager Workbench. Engaging Mobile Solutions für Unabhängige Vermögensverwalter und Kundenberater. waser ipm Asset Manager Workbench Engaging Mobile Solutions für Unabhängige Vermögensverwalter und Kundenberater waser ipm 1 2 Engage your customers Involve your partners Take control of your business Die aktuellen

Mehr

Services aus der Cloud

Services aus der Cloud Services aus der Cloud Chancen und Wege für mein Unternehmen Mario Kretzschmar T-Systems Multimedia Solutions GmbH Kurzprofil der T-Systems MMS. Deutschlands Internetagentur Nummer 1*. Eigenständige, innovative

Mehr

Business Transformation

Business Transformation Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich im Übergang vom Industrie- zum Informationszeitalter. Die dynamischen Auswirkungen auf das bestehende Wirtschaftsgefüge sind spürbar. In den Chefetagen hat eine

Mehr

Zukunft Land Land der Zukunft Rückzug aus der Fläche? Konsequenzen für Bevölkerung und Unternehmen

Zukunft Land Land der Zukunft Rückzug aus der Fläche? Konsequenzen für Bevölkerung und Unternehmen Zukunft Land Land der Zukunft Rückzug aus der Fläche? Konsequenzen für Bevölkerung und Unternehmen Tutzing, Jan Schildbach Banken- und Filialstruktur: Schrumpfungstrend weiter maßgeblich I Weniger Banken

Mehr

Strategische Bedeutung von Provisionsmanagement und Vertriebscontrolling Analyseergebnisse zu einem besseren Provisionsmanagement und Kundengewinnung

Strategische Bedeutung von Provisionsmanagement und Vertriebscontrolling Analyseergebnisse zu einem besseren Provisionsmanagement und Kundengewinnung Strategische Bedeutung von Provisionsmanagement und Vertriebscontrolling Analyseergebnisse zu einem besseren Provisionsmanagement und Kundengewinnung Kommalpha @ Frankfurt, 11.09.2012 Zum Thema Provisionsmanagement:

Mehr