Auf der Erfolgswelle: Testkapitän John Marcus begeistert TV-Publikum

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1 Jetzt teilnehmen und gewinnen! Nr. 3 März 2006 Auf der Erfolgswelle: Testkapitän John Marcus begeistert TV-Publikum Mit 20 Knoten Höchstgeschwindigkeit pflügt die Sima Paya durch die Ostsee. Das Kommando führt John Marcus, 52, Deutschlands gefragtester Testkapitän. Auf der Brücke herrscht Hochspannung. Ingenieure, Nautiker, Werftvertreter und der Auftraggeber aus Dubai überwachen mit Argusaugen die Instrumente. Erstmals mit an Bord: ein Kamerateam des SWR. Parallel filmt ein Hubschrauber mit Spezialkamera aus 300 m Höhe die Probefahrt. Seit John Marcus sich als Mutmacher beworben hat, reißen sich die Medien um ihn. Schäumendes Heckwasser: Hält die Maschine, was sie verspricht? Einfach deprimierend. Da musst du dir jeden Morgen selbst Mut machen und Klinken putzen, weiß Marcus. Mit waghalsigen Törns hielt er sich über Wasser; so überführte er Küstenwachboote nach Brasilien: Drei Wochen quer über den Atlantik mit Nußschalen, die keinen Sturm aushalten... Nebenbei entwickelte er eine einzigartige Software für Probefahrten, schrieb Manövrier- und Versicherungsgutachten und bildete sich zum Kompass- Regulierer und Certified Dynamic Positioning Operator fort. Heute steht Marcus für zehn deutsche und fünf ausländische Werften am Ruder. Er testet Forschungs- und Kreuzfahrtschiffe, erprobt Minensucher im Marmarameer und Hochseeschlepper vor dem Suezkanal, Luxusyachten und Kühlfrachter. Sein Nautisches Büro Bremen beschäftigt zwei Angestellte, weitere vier Kapitäne und Ingenieure stehen als feste Freie auf der Gehaltsliste. John Marcus bewirbt sich als Mutmacher der Nation für Bremen. Millionen Zuschauer haben die Testfahrt auf dem Bildschirm miterlebt. ARD, SWR, Radio Bremen und 3Sat setzten den Bremer und das Tonnen-Containerschiff zur besten Sendezeit in Szene. Marcus freut sich: Die Reportage gibt richtig Rückenwind. Meine Kunden freuen sich, neue Auftraggeber kommen sehr respektvoll auf mich zu. Voll konzentriert: der Testkapitän Auch Aufnahmeleiterin Ulrike Gehring schwärmt: Der Mann ist professionell, nett und bescheiden zugleich vorbildlich! In die Dreharbeiten ist er gelassen und unvorbereitet gegangen: Mutmacher machen das so, meint der Nautiker augenzwinkernd. Sein Tipp: Immer freiweg von der Leber, nichts darstellen wollen! Zehn Jahre hat der Hanseat hart an seiner Karriere gearbeitet, unbeirrt trotz schmerzhafter Flauten. Vier große Werften, seine Hauptauftraggeber, gingen Pleite. Für eine Handvoll Dollar Mutmacher in Indien Unkonventionelle Kleinstkredite der Grameen Bank haben in Indien ein Wirtschaftswunder ausgelöst. Das legendäre Geldinstitut in Bangladesh wurde 1983 von Prof. Muhammad Yunus gegründet. Er macht alles anders als normale Banker und verhilft Millionen zur erfolgreichen Selbstständigkeit. Seite 8» Seite 1

2 Offensiv in die Öffentlichkeit Dr. Gerd Buchwald, Geschäftsführer Adolf Christ Verlag GmbH & Co. KG und Mitglied im Beirat von DasÖrtliche Das Geschäft ist eröffnet jetzt fehlen nur noch die Kunden. Aber was nützt das beste Angebot, wenn niemand davon weiß? Gutes Marketing ist heute wichtig, überzeugende PR im Kampf um Marktanteile überlebensnotwendig. Sich in der Öffentlichkeit zu positionieren fängt bei einem Eintrag in DasÖrtliche an. Wer darin sucht, der findet. Denn unser Telekommunikationsverzeichnis liegt neben jedem Telefon in Deutschland. Auch an Zeitungen, Radio und Fernsehen führt kein Weg mehr vorbei, wenn es darum geht ein Unternehmen oder ein Produkt bekannt zu machen. Unsere Initiative möchte Sie dabei unterstützen. Wir öffnen Türen, informieren die Medien über packende Unternehmergeschichten. Und die kommen an längst sind Journalisten verstärkt auf der Suche nach positiven Geschichten. Sie haben den unbekannten Mittelstand wiederentdeckt, würdigen Unternehmer von nebenan als Hoffnungsträger für den ersehnten Wirtschaftsaufschwung. Heute wissen wir: Das Stimmungsbarometer steigt. Das bestätigen auch die Kandidaten, die wir in dieser Ausgabe vorstellen. Goldener Boden: Öko-Parkett Armin Schäfer steht auf gesunde Bodenbeläge Wer ihn mit du Öko! betitelt, bekommt ein dankbares Lächeln zurück. Denn Armin Schäfer, Parkettlegermeister aus Ammerbuch in Baden-Württemberg, verspürt Aufwind mit seinen umweltfreundlichen Bodenbelägen und Massivholz-Böden. Diesen Markt hat der Handwerker 2005 für sich entdeckt und aufgebaut. Doch dazu musste er erstmal krank werden... Als der studierte Lebensmittelingenieur keine Anstellung in der Industrie fand, stieg er kurz entschlossen ins Parkett-Handwerk ein. Da gab es Arbeit und Atemnot. Jahrelang machten mir Lösungsmittel in Klebern und Lacken zu schaffen, erinnert sich Schäfer mit Schaudern. Hautausschlag und Bringt Gesundes unter die Füße: Armin Schäfer Atembeschwerden waren die Folge. Schäfer, inzwischen Geselle, erwarb 2004 den Meisterbrief. Dann zog der Schwabe die Reißleine, er kündigte und gründete 2005 sein eigenes Unternehmen. Parkett ohne Gesundheitsrisiken? Die Branche zeigte Unverständnis. Wohnraumgifte werden von unserem Fachverband noch zu wenig thematisiert. Positiv reagierte dagegen die Bürgschaftsbank Baden-Württemberg sie setzte sich dafür ein, dass der gesundheitsbewusste Handwerker sein Startkapital bekam. Ich fühle mich verantwortlich für das, was ich meinen Kunden in die Wohnungen einbaue, lautet Schäfers Maxime. Vom kernigen Baum zum massiven Parkett Lesen Sie selbst! Ihr Dr. Gerd Buchwald Besonders pfiffig: Er schleift Böden und Treppen ohne Staubentwicklung. Sein Mut zur Nische hat sich gelohnt, die Nachfrage steigt. Wir sind Monate im Voraus ausgebucht. Seite 2

3 Da bleibt was hängen Medien bringen Unternehmer nach vorne Rund Artikel in Deutschlands Zeitungen, über aktuelle Einträge bei google.de: Mutmacher der Nation hat die Öffentlichkeit erobert. Davon profitieren vor allem die Teilnehmer. Die Zeitungen berichteten ohne Ende, das Fernsehen war da das war Werbung ohne Ende. Eva Risse, Landessiegerin 2005 in Nordrhein-Westfalen, wurde zum Medienstar. Sogar in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erschien ein Artikel über sie. Auch Andreas Saalbach von PC und mehr in Chemnitz, freut sich über acht Zeitungsartikel. Zudem wurde der größte private Hörfunksender Sachsens, Radio PSR, auf den Computerfachmann aufmerksam. Da bleibt was hängen, ich bedanke mich herzlich für diese gute Pressearbeit. Die Presse macht Dampf Wettbewerbsfieber erfasst auch die Redaktionen Erfolg am Standort Deutschland, Von sieben auf 100 Jobs, Oberstes Ziel: Besser sein als die Konkurrenz das sind Schlagzeilen, wie sie Mutmachern gebühren. Journalisten fiebern mit den Kandidaten mit: Wer wird Landessieger, schafft es unser Kandidat unter die ersten Drei? Seit dem Start 2004 begleitet Wolfgang Schulz, Hauptstadtredakteur der Madgeburger Volksstimme, die Initiative. Er ist fasziniert von der Idee, dem Jammern in Deutschland ein Ende zu setzen: Es wird wahrlich Zeit! Auch Heiko Hampel von der Celleschen Zeitung sucht den Kontakt zur Mutmacher-Redaktion: Wenn sich jemand aus unserer Region bewirbt, berichten wir gerne. Zu den regelmäßigen Lesern des Mutmacher-Magazins gehört auch Axel Winkelnkemper, Chefredakteur vom GründerMagazin. Hier findet er spannende Geschichten, die auch für seine eigene Berichterstattung anregend sind. Ich habe durch euch gerade die beiden Geschäftsführerinnen von BLUES-Anlagen entdeckt. Das gibt ein super Beispiel für unsere Finanzierungsgeschichte. Dem kann sich Angelika Göckelmann-Pesch, die mit Natursteinen handelt, nur anschließen: Dank Ihrer Unterstützung habe ich bereits eine Anfrage von Radio NEWS 98,4 erhalten und fasste Mut, mich bei der ARD- Erfindershow zu bewerben. Inzwischen bin ich in die Vorauswahl gekommen! Stephan Knoll, Gründer von handicapcar und Landessieger 2005 in Schleswig Holstein, fasst seine Erfahrungen so zusammen: Die Bewerbung war schnell ausgefüllt, es folgte eine sehr gute PR-Arbeit. Seitdem steigen seine Umsätze Monat für Monat. FAZ, Handelsblatt, ZDF, MDR, WDR die Liste der Veröffentlichungen ist lang. Unsere Mutmacher erzielen mit redaktionellen Beiträgen spürbare Wirkung bei ihren Kunden, sagt Dirk Schulte, Kommunikationschef von DasÖrtliche. Dass sie die Werbewirkung durch eine Anzeige in DasÖrtliche noch steigern könnten, sei den meisten auch schon klar, fügt er augenzwinkernd hinzu. Seite 3

4 Alles entschieden nach 0,24 Sekunden Körpersprache-Coach Ulrich Sollmann weiß, was vor der Kamera zählt Herr Sollmann, worauf achten Fernsehzuschauer? Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Wer unsympathisch wirkt, kann noch so gut argumentieren er erreicht die Zuschauer nicht. Der erste Eindruck entsteht nach nur 0,24 Sekunden unbewusst beim Zuschauer. Besonders wichtig: Die Inhalte zählen dabei weniger als vermutet. Ob der Interviewte beim Zuschauer ankommt, hängt zu 90 Prozent von Gestik und Stimme ab. Und wenn der erste Eindruck negativ ist? Dann haben auch die klügsten Argumente keine Wirkung. Gibt es Gesten, die man unbedingt vermeiden sollte? Verschränkte Arme gelten allgemein als Zeichen der Ablehnung. Das ist so pauschal aber nicht richtig. Die Geste kann auch signalisieren: Ich packe an, löse Probleme. Oder im Winter heißt das: Mir ist kalt. Es kommt immer auf den Kontext an. Aber Äh s und Öh s sind nicht souverän... Wenn solche Laute übertrieben oft vorkommen. Nehmen wir Edmund Stoiber. Bei seinem ersten Fernsehduell gegen Gerhard Schröder sagte er nicht einmal Äh. So etwas kann man abtrainieren. Doch Stoiber wirkte nicht authentisch, sondern dressiert. Und er erreichte das Publikum nicht. Marotten können also auch glaubhaft wirken. Wie erfährt man, wie man auf andere wirkt? Man muss hinter die eigenen Kulissen blicken. Und das geht nur mit Hilfe Außenstehender. Was tun gegen Nervosität? Ein Schauspieler, der kein Lampenfieber hat, ist kein guter Schauspieler. Nervosität ist nichts Schädliches, im Gegenteil. Sie schärft die Sinne, erhöht die Aufmerksamkeit. Am besten übt man Interviews vor der Kamera unter echten Bedingungen. Stichwort: Ulrich Sollmann Ulrich Sollmann ist studierter Sozialpsychologe. Seit über 30 Jahren coacht der Bochumer Unternehmer und Politiker in Körpersprache und Gestik. Er ist zudem Autor zahlreicher Sachbücher wie Schaulauf der Mächtigen Was uns die Körpersprache der Politiker verrät. Wie die Hefe für den Kuchen Clevere Zusätze machen Gummi, Kunststoff und Öle robuster Wenn man Dr. Volker Schäfer nach seinem Job fragt, kommt wie aus der Pistole geschossen sein Lieblingsvergleich: Aus Mehl, Zucker und Milch kann man einen wunderbaren Kuchenteig kneten. Doch erst durch Hefe geht er auf. So ist das auch mit den Stoffen, die wir entwickeln. Sie werden Kunststoffen, Gummi und Ölen beigemischt, um diese in ihrer Wirkung zu verbessern. Clevere Mischung: Schäfers Additive kommen an Schäfer erfindet Zusätze, indem er bereits vorhandene Stoffe neu kombiniert und dann von Auftragnehmern produzieren lässt. Seine Schäfer-Additivsysteme GmbH, 2003 in Ludwigshafen gegründet, musste sich ihren Platz in der chemischen Industrie hart erkämpfen. Chemikaliengesetze, Regelungen zur Arbeitshygiene und Umweltschutz sind für ein junges Unternehmen eine schier unüberwindliche Hürde, die einen enormen finanziellen und zeitlichen Aufwand erfordern. Der Unternehmer wälzte dicke Gesetzesbände, diskutierte mit Behörden und konnte schließlich alle bisherigen Auflagen erfüllen. Das nächste Problem war die Finanzierung von Rohstoffen. Keine Bank sprang ein, ich nahm eine Bürgschaft auf mein Haus auf, und mit viel Erspartem ging es los. Heute hat das Unternehmen fünf Mitarbeiter, eine weitere Stelle wird derzeit ausgeschrieben. Die Stoffe der Schäfer-Additivsysteme GmbH sind mittlerweile weltweit gefragt. Seite 4

5 Schreiben, bis der Doktor kommt Was läuft in der Redaktion von Mutmacher der Nation? Hinter jedem Bewerber steckt ein persönliches Schicksal und oft eine spannende Geschichte. In der Textschmiede der Mittelstands-Initiative werden daraus packende Presseinformationen. Monique Junkers rechtes Ohr glüht in gesundem Rot: das vierte Telefoninterview heute morgen! Mit Charme und Biss entlockt die 25-Jährige dem Bewerber einem Lasertechniker aus dem niedersächsischen Alfeld seine Erfolgsgeschichte. Später wird sie eine knackige Story schreiben und zur Freigabe zurückmailen. Parallel begutachtet Projektleiter Dirk Schulte, Leiter Werbung & Kommunikation bei DasÖrtliche, den Bericht, und einer der vier Redakteure aktiviert seine Pressekontakte. Diese Geschichte eignet sich für die Lokalzeitungen und ein Anzeigenblatt. Kurzer Anruf bei einem Branchenmagazin: Ja, das könnte interessant sein. Habt ihr auch Fotos? Sind alle passenden Adressaten aus dem Presseverteiler ausgewählt, treten die Texte per Mausklick ihre Reise an. Ob die Presseinformation abgedruckt wird, liegt allerdings ganz bei den zuständigen Journalisten. Redakteur Wolfgang Maas hakt sicherheitshalber telefonisch nach. Er hat das Journalistenhandwerk von der Pike auf gelernt und weiß: Die Kollegen haben stapelweise Meldungen auf dem Tisch. Da müssen wir uns ins Gedächtnis rufen. Das klappt nirgends so gut wie bei den Mutmachern. Seit über zwei Jahren machen unsere Mittelständler konstant Schlagzeilen absolut ungewöhnlich für eine Wirtschaftsinitiative. +++ NEWS +++ Aktuelle Angestellte, weitere vier Kapitäne und Ingenieure stehen als feste Freie auf der Gehaltsliste. John Marcus bewirbt sich als Mutmacher Sendetermine der Nation für Bremen. auf n-tv Neue Zeiten, neue Stories: Die nächsten acht Mutmacher-Sendungen bei n-tv laufen an. Sendetermine bitte vormerken: 30. März, 28. April, 19. Mai, 28. Juni, 26. Juli, 23. August, 20. September, 22. November, jeweils um Uhr. Interview, Freigabe, Pressetext: In der Mutmacher-Redaktion gibt es keine Atempause Mut macht Heiko Banaszak aus Saarbrücken mit seinem Ü40-Virus. Er arbeitet oft mehr als 40 Stunden pro Woche und empfindet das keineswegs als Belastung: Ich identifiziere mich mit dem, was ich tue und deshalb mache ich es auch gerne! Diese Einstellung hat Deutschland zu dem gemacht, was es heute ist. Nun sucht er auf seiner Website Gleichgesinnte mit Erfolg. An die 700 zufriedene Vielarbeiter haben sich schon geoutet: Juristen und Gastronomen, Studenten und Unternehmer, Programmierer und Makler, DJs und Pharmareferenten. Die Welle geht gerade erst los, freut sich der Gewerkschaftsschreck. Seite 5

6 Sehen, fühlen, staunen Stuttgarter Architekten bieten Material-Feeling für die Baubranche Die Krise in der Bauwirtschaft lässt sich nicht wegdiskutieren. Auch für Hannes Bäuerle aus Stuttgart sah es nach dem Studium nicht eben rosig aus. Allerdings auch diese gebeutelte Branche hat noch ihre Chancen. Man muss sie nur erkennen. Bäuerle und sein Partner Joachim Stumpp haben eine gefunden: Ihre Firma raumprobe präsentiert über 600 verschiedene Materialien in einer innovativen Ausstellung. Architekten, Handwerker, Bauherren und die Industrie können sich hier über Trends und Materialentwicklungen informieren. Auf 400 Quadratmetern werden Metalle, Hölzer, Kunststoffe, Halbzeuge, Stoffe und Produkte für den Bau- und Designsektor gezeigt. Ein Bild reicht nicht, um Materialien wirklich zu begreifen. Bei uns kann man die Muster anfassen, ihre Haptik erleben, erklärt Innenarchitekt Bäuerle. Zudem hilft die Ausstellung, den Überblick zu behalten. Das Angebot am Markt wächst ständig, selbst Bauprofis kommen da nicht mit. Das Unternehmen finanziert sich hauptsächlich über die Hersteller, die für die Aufnahme in die Dauerausstellung eine Gebühr bezahlen. Jeder Interessierte kann bei raumprobe Mitglied werden und so mindestens ein Jahr ausgiebig stöbern. Entscheidet sich jemand für ein Material, geben wir die Kontaktdaten der Hersteller Bitte anfassen: Über 600 Materialien wollen entdeckt werden Magnet für Bauprofis: die Ausstellung von raumprobe weiter, so Bäuerle. Ein weiteres Angebot sind gezielte Materialscoutings. Die beiden Experten übernehmen die Recherche nach Produkten mit den gewünschten Anforderungen. Das Unternehmen hat sich seit seiner Gründung Anfang 2005 gut etabliert. Die Fachpresse und der ARD-Ratgeber Bauen und Wohnen berichteten über die neue Dienstleistung. Für Hannes Bäuerle eine schöne Erfahrung: Mit dem Konzept betraten wir Neuland und mussten einen sehr ausführlichen Businessplan erarbeiten, um eine Bank zu finden, die unsere Idee finanzierte. So wurde das Konzept schon im Vorfeld von allen Seiten geprüft und weiter verfeinert. Das kommt uns heute zugute, da wir von Anfang an gelernt hatten, Entscheidungen kritisch zu hinterfragen und Potenziale richtig auszubauen. Umfrage Die Mottos der Mutmacher People will forget what you said people will forget what you did but people will never forget how you made them feel. Herbert Piel, P!ELmedia, Boppard, Teilnehmer Mutmacher der Nation 2006 Mein Motto ist die Erkenntnis, dass ein Mensch an sich glauben muss und ein Ziel braucht. Dann ist alles möglich. Sandra Jürgens-Schrader, Feist Style, Osterode, Teilnehmer Mutmacher der Nation 2006 Eine Minute ist immer eine Minute Deines Lebens ob Du Dich ärgerst oder freust. Schriftsteller Mark W. Bonner Ute Krauß, RELAX Sonnenstudio, Esslingen, Teilnehmer Mutmacher der Nation 2006 Geht eine Tür zu, gehen drei neue auf und immer von einer Seite, mit der man nicht rechnet. Beginnt ein neuer Tag, werden die Würfel neu geworfen. Marc-Oliver Hager, Elektrotechnik Marc-Oliver Hager, Bonn, Teilnehmer Mutmacher der Nation 2006 Wer niemals ruht, wer mit Herz und Blut auf Unmögliches sinnt der gewinnt. Johann Wolfgang von Goethe Bernd Schallenberg, SchalliMuVi Werbung, Magdeburg, Teilnehmer Mutmacher der Nation 2006 Seite 6

7 Weiblichem Clown verging das Lachen Birgit Hofmann startete ihre Firma KibePS und hatte erst einmal nichts zu tun Wenn der Clown Kibepsi auftritt, strahlen die Kinderaugen. Hinter der kugelrunden roten Nase verbirgt sich die gelernte Erzieherin Birgit Hofmann. Sie hat sich mit ihrer Firma KibePS Kinderbetreuungs- und Projekt-Service vor zwei Jahren im rheinland-pfälzischen Rammelsbach selbstständig gemacht. Die 27-Jährige richtet Kinderfeste aus, betreut aber auch Senioren sowie Behinderte und engagiert sich an Schulen. Der Erfolg stellte sich allerdings nicht sofort ein. Trotz guten Marketings und günstiger Tarife herrschte in den ersten drei Monaten totale Flaute. Gründe dafür sieht die junge Unternehmerin darin, dass sich in der ländlichen Region noch die Verwandten um die Betreuung von Kindern und Senioren kümmern und neue Ideen sehr schleppend angenommen werden. Schwierig sei auch, dass die Krankenkassen die Betreuung von Senioren nicht finanzieren. Daher konzentrierte ich mich auf öffentliche Stellen und ging zu Messen und Veranstaltungen, um Kontakte aufzubauen, betont Hofmann. Langsam kam das Unternehmen in Fahrt. Sie wurde bei regionalen Veranstaltungen wie dem Hutmacherfest Kusel oder dem Saarspektakel gebucht. Birgit Hofmann hatte das Glück, von der Kreisverwaltung für Kinderaktivitäten in der Bücherei sowie in einer Hauptschule als Honorarkraft engagiert zu werden. Dort führt sie unter anderem mit einer fünften Klasse ein selbst geschriebenes Zirkus-Theaterstück auf. Dass Lernen auch mit Spaß verbunden ist, zeigt Hofmann bei ihren Benimm-Kursen für Kinder und Jugendliche. Dort vermittelt sie ihren quirligen Zuhörern spielerisch das richtige Verhalten beim Essen und Trinken. Mit dabei sind immer eine Plüschkatze und ein Teddybär, mit denen die Kinder zum Beispiel den richtigen Abstand zwischen Tisch und Stuhl lernen, erklärt Birgit Hofmann. Jetzt darf richtig gelacht werden: Kibepsi hat den Durchbruch geschafft Eine wichtige Einsicht hat die Unternehmerin weitergebracht: Je flexibler man handelt, desto weiter kommt man. Ich lehne nie eine Anfrage eines potenziellen Kunden ab, sondern überlege gründlich, was ich genau tun kann. Dabei habe ich gemerkt, dass ich sehr viel bewegen kann. Ihr Erfolgsrezept für flexibles Unternehmertum will sie jetzt in die Mittelstandsinitiative Mutmacher der Nation weitertragen. Meine persönlichen Mutmacher sind Hartmut Schauerte, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihre Visionen mit Tatkraft, Ideenreichtum und Beharrlichkeit durchsetzen zum eigenen Wohl, aber auch zum Wohle anderer, denen beispielsweise Arbeits- und Ausbildungsplätze angeboten werden. Auch das soziale Engagement vieler Unternehmer finde ich bewundernswert. Seite 7

8 Indiens Mikro-Mutmacher Wie Kleinstkredite die Weltwirtschaft verändern Im Jahr 1974 interviewt Yunus mit seinen Studenten eine Frau, die Bambusstühle herstellt. Das Material kauft sie auf Pump vom Zwischenhändler zu 10 Prozent Zinsen pro Woche! Wenn sie ihm die fertigen Stühle abliefert, reicht der Profit kaum zum Überleben. Yunus berichtet, dass an diesem Tag sein ökonomisches Weltbild zusammenbrach. Und er packt spontan an. Aus eigener Tasche leiht er 42 verarmten Handwerkern eine Handvoll Dollar. Der Erfolg ist elektrisierend. Denn der kleine Betrag hilft ihnen nicht allein zu überleben; er entfacht ihre unternehmerische Initiative und führt sie binnen kurzem aus der Armut. Bangladesh hat zwar keine Bürgschaftsbanken, aber einen Muhammad Yunus. Der charismatische Wirtschaftsprofessor erfand den Mikrokredit ein bahnbrechendes Finanzierungskonzept, das Millionen arme Dorfbewohner zu erfolgreichen Unternehmern machte. Entgegen allen Bankregeln gewährt Yunus Grameen Bank Darlehen ohne Sicherheiten und erzielt dabei 99 Prozent Rückzahlung eine Traumquote. Muhammad Yunus: Erfinder des Mikrokredits In Dörfern wurden neue Unternehmen gegründet Als Konsequenz gründet Yunus 1983 die Grameen Bank. Ihr Erfolgsgeheimnis: Vertrauen statt Sicherheiten. Kredite werden nicht Einzelnen gewährt, sondern kleinen Gruppen. Diese treffen sich regelmäßig, motivieren sich gegenseitig. Was Banker in aller Welt verblüfft: 96 Prozent der Kreditnehmer sind Frauen und fast 99 Prozent der Darlehen werden pünktlich zurückgezahlt! Heute verzeichnet Grameen 5,6 Millionen Kreditnehmer, beschäftigt selbst Mitarbeiter und hat knapp Zweigstellen. Seit Gründung wurden 5,28 Milliarden Dollar an Krediten gewährt erwirtschaftete die Bank 7,17 Millionen Dollar. Längst haben die Weltbank und andere Geldinstitute nachgezogen. Heute gibt es weltweit viele tausend Mikrokredit-Institute. Informationen über deutsche Initiativen finden Sie unter Business in Mumbai, gefördert mit Mikrodarlehen Mutmacher der Nation teilnehmen und gewinnen! Mittelständler mit bis zu 500 Mitarbeitern, die eine Krise aus eigener Kraft gemeistert haben, sollten sich jetzt anmelden! Teilnahmebögen im Internet unter oder direkt bei den Initiatoren von DasÖrtliche, Postfach , Essen, Fax , Mail: Bewerbungsschluss: 30. September 2006 Letzte Meldung Fünffache Krönung Bei biz-awards, dem Portal für Businesswettbewerbe, wird Mutmacher der Nation aktuell mit fünf Kronen bewertet. Das bedeutet im Klartext Klasse! und ist die Top-Note. Feedback Herzlichen Dank für das Mutmacher- Magazin. Wir sind selbst gerade im Begriff, uns für ein Franchise-/Lizenzpartnerkonzept zu entscheiden, wozu uns die Mutmacher- Magazine sehr behilflich sind. Insbesondere das Konzept von agora gefällt uns sehr. Sabine Hörner, Familienteam in Unternehmensgründungsvorbereitung, Dorfen Vielen Dank für die Zusendung des Magazins. Es gefällt mir sehr gut. Andrea Schuster, ETLog GmbH EnviroTech & Logistics, Berlin, Teilnehmerin Mutmacher der Nation 2005 Sagen auch Sie uns Ihre Meinung: Mail genügt: Impressum Herausgeber: DasÖrtliche Service- und Marketinggesellschaft mbh, Bamlerstraße 1a, Essen ViSdP: Dirk Schulte, Leiter Werbung & Kommunikation, DasÖrtliche Service- und Marketinggesellschaft mbh Layout und Redaktion: BlueChip - Agentur für Public Relations & Strategie GmbH, Bullmannaue 11, Essen Kontakt: D. Schulte, Tel.: S. Ucar, Tel.: Seite 8

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