ThyssenKrupp. magazin. Ideenwelten. Wir entwickeln die Zukunft für Sie.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ThyssenKrupp. magazin. Ideenwelten. Wir entwickeln die Zukunft für Sie."

Transkript

1 magazin ThyssenKrupp Ideenwelten Wir entwickeln die Zukunft für Sie.

2 Schlüssel zur Weltformel? Noch komplizierter wird Symmetrie nicht: Die Elemente der sogenannten Lie-Gruppe E8 beschreiben die Art und Weise, wie ein 57-dimensionales geometrisches Objekt gedreht werden kann, ohne dass es dabei sein Aussehen verändert. Erfunden hat die Lie-Gruppen der norwegische Mathematiker Sophus Lie ( ), um kontinuierliche Symmetrien beschreiben zu können. So sind uns aus unserem Alltag symmetrische dreidimensionale Objekte wie Kugeln, Zylinder oder Kegel bekannt. Wenn man etwa eine Kugel im Raum um eine Achse durch ihren Mittelpunkt dreht, verändert sich ihr Aussehen nicht. Dafür gibt es im Raum genau drei unabhängige Drehachsen. Diese Art von Symmetriebeziehung wird kontinuierlich genannt, weil sie mit beliebigen Drehwinkeln funktioniert. Anders sieht es beispielsweise aus, wenn man einen Würfel dreht: Er behält sein Aussehen nur, wenn er um 90 Grad und deren Vielfache gedreht wird. E8 zeigt die Lie-Gruppe der Symmetrien eines geometrischen Objekts allerdings eines imaginären Objekts mit 57 Dimensionen, das auf 248 verschiedene Arten gedreht werden kann und dennoch sein Aussehen behält. Entschlüsselt haben diese hochkomplexe Struktur Mathematiker um Jeffrey Adams von der University of Maryland in College Park nach fast fünf Jahren intensiver Forschung. Für die Kalkulation rechnete der Großcomputer Sage an der University of Washington 77 Stunden; wollte man das Ergebnis ausdrucken, wäre ein Stück Papier von der Größe Manhattans nötig. Die Berechnung von E8 verglichen die Forscher mit dem Humangenom-Projekt, bei dem das menschliche Genom vollständig entschlüsselt wurde. Von dem Ergebnis des Teams um Adams könnten vor allem jene Physiker profitieren, die an einer Art Weltformel, der einheitlichen und symmetrischen Beschreibung der vier Naturkräfte, arbeiten. Ihre Hoffnung: mit höherdimensionalen Symmetrien wie E8 bisher nicht kompatible Theorien zusammenzuführen. In der Gravitation zum Beispiel hat die Symmetrie nämlich eine etwas andere Form als bei den Elementarteilchen die zentrale Frage lautet daher: Welche Symmetrie liegt allem zugrunde? Mit der außerordentlich einfachen Theorie von allem hat der Physiker Antony Garrett Lisi bereits ein vieldiskutiertes Papier veröffentlicht, das auf den Berechnungen der Lie-Gruppe E8 beruht. 57 DIMENSIONEN

3

4 »Der vernünftige Mensch passt sich der Welt an. Der unvernünftige Mensch besteht darauf, dass sich die Welt nach ihm zu richten hat. Deshalb hängt jeder Fortschritt vom unvernünftigen Menschen ab.«george Bernard Shaw ( ), Schriftsteller Retter in der Not Ohne die genialen Erfindungen eines Tüftlers wäre auch der größte Spion aller Zeiten nur die Hälfte wert. Erscheint eine Situation aussichtslos, taucht zuverlässig der Quartiermeister, besser bekannt als Q, in den James-Bond-Filmen auf. Von kleinen Erfindungen für den Alltag des Geheimagenten bis hin zu überdrehten Karikaturen der Militärtechnik reicht das Spektrum von Qs Schöpfergeist. Ob etwa der Minihubschrauber aus Man lebt nur zweimal von 1966 beim Abschuss der Raketen nicht aus dem Gleichgewicht geraten müsste? Nach dem Urteil des Physikprofessors Metin Tolan zumindest hätte so manche Erfindung von Q den Agenten in die Ewigkeit befördern müssen. Doch zum Glück lebt er ja zweimal.

5

6 Wo Bildung Tradition ist Endlich Sport: Wie überall auf der Welt scheinen sich auch diese Schüler im chinesischen Chengdu darüber zu freuen, das Klassenzimmer zu verlassen, um sich draußen zu bewegen. Das tun sie auf historischem Grund. Denn ihre Schule, die Chengdu Shishi Zhongxue, gilt als älteste noch bestehende Schule der Welt. Gegründet wurde sie zwischen 143 und 141 vor Christus. Nicht überliefert ist zwar, welche Sportart damals angesagt war. Doch sicher wusste man schon, dass Unterricht ohne Bewegung für Lehrer wie Schüler gleichermaßen eine Qual ist.

7 »Bildung soll allen zugänglich sein. Man darf keine Standesunterschiede machen.«konfuzius ( v. Chr.), chinesischer Philosoph

8 »Wir schaffen bewusst Freiräume für die Entfaltung neuer Ideen.«

9 editorial 9 Nährboden für Ideen Heureka! Mehr als jeder andere ist dieser Ausruf zum Inbegriff der Freude über eine große Entdeckung geworden. Die Liste der kreativen Köpfe, deren Ideen seit Archimedes freudigem Sprung aus dem Bad unsere Welt verändert haben, ist lang. Das Ergebnis: eine globale Wissensgesellschaft, in der im Minutentakt neue physikalische Zusammenhänge entdeckt, neue chemische Formeln gefunden und neue medizinische Erkenntnisse gewonnen werden. Das Wissen veraltet immer schneller. Gerade in den Naturwissenschaften und der Technik sind viele neue Ideen schon nach wenigen Jahren überholt, aufgegangen in neuerem, genauerem Wissen. Damit ist eines klar: Die Zukunft gehört den Wissenshungrigen, den Kreativen, den Ideengebern. Den, wie Albert Einstein es ausdrückte, leidenschaftlich Neugierigen. Jeden Tag arbeiten bei uns Tausende von kreativen Köpfen weltweit an der Entwicklung neuer Werkstoffe und Technologien, an innovativen Antworten auf bislang unbeantwortete Fragen. Es muss ja nicht gleich das Prinzip der Verdrängung und der Dichte sein auch viele weitaus alltäglichere Dinge verdienen ein Heureka. Zum Beispiel ein neuer Werkstoff, der die Autos der Zukunft noch sparsamer macht, oder eine aus Schrott zusammengeschusterte Windmühle, die ein Dorf in Afrika mit Strom versorgt, oder aber der erste selbstgebastelte und selbstprogrammierte Roboter eines elfjährigen Tüftlers. Innovationen sind ein Motor für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit, für gesellschaftlichen Fortschritt und eine nachhaltige Entwicklung. Aber Ideen und Innovationen brauchen den richtigen Nährboden. Nie waren Bildung und Ausbildung so wichtig wie in unserer heutigen Wissensgesellschaft. Als weltweit agierender Konzern können wir hier einen wichtigen Beitrag leisten. Zum Beispiel durch Events wie den IdeenPark, der vor allem Kindern und Jugendlichen Lust auf Technik und Naturwissenschaften machen soll, durch Kooperationen mit Schulen und Universitäten oder durch ein kreativitätsförderndes Arbeitsumfeld im eigenen Haus. Wir schaffen bewusst Freiräume für die Entfaltung neuer Ideen, Rahmenbedingungen, die eine größere Risikobereitschaft und kreatives Arbeiten fördern, und Strukturen, die wegweisende Innovationen auf den richtigen Weg bringen. Begleiten Sie uns auf unserer Entdeckungsreise durch die Welt des Wissens und der Ideen. Lassen Sie sich anstecken von der leidenschaftlichen Neugier der großen und kleinen Forscher in diesem Heft. Dr.-Ing.Heinrich Hiesinger, Vorsitzender des Vorstands der ThyssenKrupp AG

10 inhalt TK Magazin Not macht erfinderisch: In Malawi hat ein findiger junger Mann ein kleines Kraftwerk für seine Familie gebaut aus Eukalyptus, Fahrradreifen und Schrott. Bildung IDEENWELTEN ansichten 26 Wissen und Innovation aus zwei Perspektiven Ansichten von William Kamkwamba und Ismail Serageldin 24 wissens_wert 66 projekte_aktuell 105 kreuz & quer 106 rückblick KANADA forum 12 Wie lernen wir lernen? Ein Gespräch mit Stanislas Dehaene, einem der führenden Kognitionswissenschaftler 20 Welt in Zahlen Wo Wissen geschaffen wird 22 Bildung für alle oder Massenverdummung? Ein Diskurs über die Wirkung der neuen Medien EWZ 34 Mio. AwV ,9 % 20 Wie innovativ ist die Welt? Ein vergleichender Blick auf weltweite Beiträge zur Wissenschaft. SÜDKOREA AUSTRALIEN EWZ 50 Mio. AwV ,2 % EWZ 22,3 Mio. AwV ,7%

11 76 Historische Begegnungen: Eine Reise zu den bemerkenswertesten Orten der Wissensgesellschaft führt unweigerlich auch zu den Galápagos-Inseln der Wiege der Evolutionstheorie. 36 Vereinte Nationen: Im ICAMS Institut gehen internationale Wissenschaftler neue Wege in der Werkstoffforschung. 30 Technik ein Kinderspiel: Wir haben Kindern beim Roboterbauen über die Schulter geschaut. 100 Immer älter und immer klüger? Unsere gewonnene Lebenszeit könnten wir noch viel besser nutzen, meint Prof. Ursula M. Staudinger. projekte 30 Spielend lernen Kinder experimentieren mit Technik 36 Auf das Material kommt es an Am ICAMS in Bochum arbeitet eine neue Generation von Werkstoffingenieuren 42 Zukunft zum Anfassen Der ThyssenKrupp IdeenPark Rückblick und Ausblick 52 Kein Elfenbeinturm Das Doktorandenprogramm von ThyssenKrupp fördert aussichtsreiche Forschungsprojekte 54 Sparsame Mobilität Zwei Experten beschreiben die Zukunft des Leichtbaus 60 Kopfarbeit für Büromenschen Wie sich Erkenntnisse aus der Hirnforschung für die Weiterbildung nutzen lassen perspektiven 74 Leitbild Wir sind ThyssenKrupp 76 Mekkas der Moderne Eine Tour de Science zu den Wallfahrtsorten der Wissenschaft 82 Ausbildung auf Umwegen David Reinke fand seinen Traumjob beim IdeenPark 84 Alle lernen anders Einblicke in internationale Bildungskulturen 92 Zeitalter der vernetzten Intelligenz Prof. Hans-Jörg Bullinger über den schöpferischen Dialog zwischen klugen Köpfen 90 Beginn der Wissensgesellschaft Eine historische Betrachtung spannender Bildungs- und Ausbildungswege bei Thyssen und Krupp 100 Das Alter dient oft als Sündenbock Psychologieprofessorin Ursula M. Staudinger über die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens

12 forum_gespräch 12

13 13 LERNEN LERNEN Warum können wir überhaupt lesen, schreiben und rechnen lernen? Und wie verändert sich unser Gehirn, wenn wir lernen? Im Interview erklärt Stanislas Dehaene, einer der weltweit führenden Kognitionswissenschaftler, wie Schulen ihre Unterrichtsmethoden verbessern können, warum man Kinder ruhig im Internet surfen lassen sollte und weshalb unser Gehirn unserer Kultur Grenzen setzt.

14 forum_gespräch 14

15 15»Lesenlernen ist schwierig, denn wir müssen dabei ein Gehirn verwenden, das ursprünglich dafür gedacht war, unser Überleben in der Wildnis zu sichern.«stanislas Dehaene

16 forum_gespräch 16»Vermutlich verändert jede einzelne Schulstunde das Gehirn eines Kindes physisch.«professor Dehaene, kann die Hirnforschung dazu beitragen, dass wir unser Gehirn effizienter nutzen? Wunder kann man von der Hirnforschung sicher nicht erwarten. Denn Lernen, zum Beispiel Lesenlernen, ist schwierig wir müssen dabei ein Gehirn verwenden, das ursprünglich dafür gedacht war, unser Überleben in der Wildnis zu sichern, und nicht dafür, Shakespeare zu lesen oder die Quantenphysik zu entwickeln. Und ein Erbe der Evolution zu verändern braucht Zeit. Aber wenn wir verstehen, wie das unserem Gehirn gelingt, kann uns das helfen, unsere Bildungssysteme zu verbessern. So wissen wir heute nicht nur viel über spezifische Hirnfunktionen wie Lesen oder Rechnen, sondern auch einiges darüber, wie das Lernen generell funktioniert. Beispielsweise spielt der Schlaf eine große Rolle: Schlaf ist entscheidend, um das Erlernte zu festigen. Unsere Unter suchungsergebnisse sollten alle Eltern davon überzeugen, die eigenen Kinder früh ins Bett zu schicken. Und helfen uns die Hirnforscher beim Lesenlernen? Sie geben uns zumindest Hinweise darauf, was am besten funktioniert. Es gibt zwar keine ideale Lehrmethode für das Lesen, an einige Prinzipien können und sollten wir uns aber halten. So wissen wir inzwischen, dass das Gehirn Wörter nicht als Ganzes erkennt anders als Psychologen dachten, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine bemerkenswerte Entdeckung machten: Man kann Wörter unabhängig davon, ob sie drei oder acht Buchstaben haben, gleich schnell erkennen. Daraus schlossen sie, dass wir beim Lesen nicht die einzelnen Buchstaben, sondern die Gesamtform eines Wortes nutzen. Doch das ist falsch. Das Gehirn nutzt tatsächlich die gesamte Information aber es gibt dabei einen Effekt, den wir Parallelverarbeitung nennen: Alle Buchstaben werden gleichzeitig verarbeitet. Und zusammen ergeben sie einen Code, der an die Hörregionen geschickt wird, wo dann codiert wird, wie das Wort gesprochen klingt. Keine einfache Aufgabe Deshalb brauchen wir dafür ja auch einige Jahre. Beispielsweise lesen junge Kinder längere Wörter langsamer sie müssen noch seriell lesen, Buchstabe für Buchstabe. Die Parallelverarbeitung ist ein Ergebnis des Lernens. Nach drei oder vier Jahren können wir kurze und lange Wörter gleichschnell lesen. Doch sogar Erwachsene lesen langsamer, wenn man die Buchstaben etwas auseinanderzieht oder eine ungewöhnliche Schriftart verwendet. Verändert das Lesen unser Gehirn? Ja, und zwar sehr deutlich. Vermutlich verändert jede einzelne Schulstunde das Gehirn eines Kindes physisch. Unsere Forschungsergebnisse zeigen beispielsweise, dass Lesen das Sehsystem verändert etwa ein spezielles Areal, in dem Form und Abfolge von Buchstaben erkannt werden. Aber Lesen verändert auch unser Hörsystem: Bei Menschen, die lesen können, zeigt sich dort eine doppelte Aktivierung, wenn sie Sprache hören. Menschen, die nicht lesen können, zeigen nur eine einzelne Aktivierung. Das heißt, dass wir durch das Lesen ziemlich radikal den Sprachcode verändern. Ist es beim Lesenlernen nur wichtig, dass wir lesen, oder auch, was wir lesen? Wenn wir lesen lernen, trainieren wir das Sehsystem, um Zugang zum Sprachsystem zu bekommen. Das Großartige am Lesen ist: Hat man einmal diesen Zugang, kann man jede andere Hirnregion erreichen, die schon vorhanden ist man kann ein Mathebuch lesen oder auch Unterhaltungsliteratur. Dabei werden natürlich unterschiedliche Hirn - regionen aktiviert. Aber jedesmal wird der Leseprozess selbst trainiert. Auch beim Surfen im Internet? Manche Leute sagen, dass Kinder nicht mehr lesen, seit es das Internet gibt. Das stimmt einfach nicht. Sie schauen sich fast durchgehend

17 Stanislas Dehaene, 1965 geboren, Mathematiker und Psychologe, ist einer der weltweit führenden Kognitionswissenschaftler wurde er zum Mitglied der Académie des Sciences gewählt und Professor am Collège de France, wo ein neuer Lehrstuhl für Experimentelle Wahrnehmungspsychologie eingerichtet wurde. Dort erforscht Dehaene die Grundlagen des Lesens, Schreibens und Rechnens. 7 Buchstaben und Wörter an und hören nicht auf zu lesen. Es ist eine andere Art Lesen, weil der Inhalt in kleineren Häppchen präsentiert wird. Ob das wichtige Konsequenzen hat, wissen wir noch nicht. Aber der Leseprozess selbst wird dadurch überhaupt nicht verändert, sondern geschult. Aktiviert das Lesen von Buchstaben und Zahlen unterschiedliche Hirnregionen? Eindeutig ja. Es gibt Patienten, die wegen einer Hirnverletzung keine Texte mehr lesen können aber oft können sie noch Zahlen lesen. Also wird nicht das gleiche System verwendet: Die Formen von Buchstaben müssen in der Hörregion abgebildet werden, während Zahlen vor allem vom Mengensystem abgebildet werden, das sich in einer anderen Hirnregion befindet. Unser Sehsystem verwendet also unterschiedliche Regionen der Hirnrinde, wenn wir Buchstaben oder Zahlen lesen. Könnten wir unsere Schriftsysteme verbessern, um das Lesen zu vereinfachen? Unsere Schriftsysteme haben sich über Tausende von Jahren entwickelt. Zwar ist das Ergebnis genau wie bei der biologischen Evolution nicht perfekt. Dennoch sind die Schriftsysteme gut an die jeweilige Sprache angepasst. Beispielsweise könnten wir die Unregelmäßigkeiten im Französischen als Unregelmäßigkeiten ansehen. Aber sie passen gut zur französischen Sprache: Es gibt hier eine Menge gleich oder sehr ähnlich lautende Worte wie seau (Eimer) und saut (Hüpfer). Der gleiche Laut kann also unterschiedlich geschrieben werden und erst so können wir Mehrdeutigkeiten ausschließen, wenn wir lesen. Wenn Französisch so geschrieben würde, wie man es spricht, würden wir beim Lesen andauernd über Mehrdeutigkeiten stolpern. Beim Italieni- schen ist das ganz anders und deshalb haben die Italiener auch ein völlig transparentes Rechtschreibsystem. Haben Kulturen einen Nachteil, deren Schriftsysteme schwieriger zu erlernen sind? Nein, keineswegs. Die Chinesen zum Beispiel erzielen die besten Ergebnisse bei internationalen Ländervergleichen in Mathematik. Es stimmt also nicht, dass es ein Nachteil für sie ist, dass sie viel Zeit in das Lesenlernen stecken müssen. Können Sie sich einen möglichen nächsten Schritt in der Evolution unserer Schriftsysteme vorstellen? Ein paar Sachen sind wirklich ineffizient. Es ist beispielsweise unglücklich, dass es in unserem Alphabet die Buchstaben b und d sowie 3 Der in den Kopf schaut: Stanislas Dehaene forscht in der Einrichtung Neurospin, die auf einem weitläufigen Campus rund 25 Kilometer außerhalb von Paris liegt. Dort wird das menschliche Gehirn mit modernsten bildgebenden Verfahren wie der Magnetresonanztomographie (MRT) untersucht.

18 »Wer genauer hinschaut, findet bei den Schriftsystemen eine Menge Einheitlichkeit.«3 p und q gibt, weil das Sehsystem sie durcheinander bringt unser Gehirn ist nicht darauf vorbereitet, spiegelverkehrt geschriebene Buchstaben voneinander unterscheiden zu müssen. Deshalb schreiben auch viele Kinder gelegentlich spiegelverkehrt, wenn sie schreiben lernen. Zumindest diese Buchstaben könnten wir durch andere ersetzen. Mich überrascht auch, dass wir die Vorteile des Computers nicht besser nutzen. Es ist erstaunlich, wie dumm wir sind: Wir nehmen den Computer und präsentieren die Seiten, als hätte Gutenberg sie gedruckt. Wir haben noch gar nicht erkannt, was alles möglich ist. Irgendwann werden wir vermutlich entdecken, dass der Computer uns von den Einschränkungen befreit, die der physische Druck von Buchstaben auf einer Seite mit sich bringt. Vielleicht erfinden wir dann auch ein neues Schriftsystem das würde ich nicht ausschließen.

19 Wunder Lesen Die Schrift ist vor etwa Jahren von den Babyloniern entwickelt worden, und das Alphabet ist gerade einmal Jahre alt. Angesichts der Evolution sind das nur Augenblicke. Unsere Gene hatten nicht die Zeit, sich so zu wandeln, dass sie zum Lesen geeignete neuronale Schaltkreise her - vorbringen konnten. Demnach vollziehen wir die Emotionen Nabokovs und die Theorie Einsteins mit einem Primaten - gehirn nach, das für das Überleben in der afrikanischen Savanne angelegt war. Was das für die Wissenschaft vom Lesen bedeutet und wie der unendlich komplizierte Vorgang des Lesens so automatisiert wird, ds slbst fehlr keine rlle mhr spiln, erklärt Stanislas Dehaene in seinem Buch Lesen. Darin unternimmt der Forscher eine spannende Expedition in unser Gehirn, dessen Funktionsweise den meisten Menschen noch weniger bekannt ist als die ihres Computers Stanislas Dehaene: Lesen. Die größte Erfindung der Menschheit und was dabei in unseren Köpfen passiert. Knaus Verlag, 448 Seiten. Trophäen eines Wissenschaftlers: Am Schrank hat Stanislas Dehaene seine Namensschilder von Konferenzen gesammelt aus zwölf Monaten. Wir haben die Schrift und das Lesen erfunden, obwohl unser Gehirn nicht dafür gedacht war. Wie ist uns das gelungen? Indem wir diese Erfindungen an die Fähigkeiten unseres Gehirns angepasst haben! Denn anders als viele glauben, weist unsere Kultur keine grenzenlose Vielfalt auf, sondern beschränkt sich auf das, was die genetischen Zwänge unseres Gehirns erlauben. Ein Beispiel: Auf den ersten Blick sehen die Alphabete und Schriftsysteme dieser Welt sehr unterschiedlich aus. Doch wer genauer hinschaut, findet eine Menge Einheitlichkeit, etwa auf der Ebene der Formen, die für diese Systeme ausgewählt werden. Ich denke, wir werden herausfinden, dass diese Ähnlichkeit noch in vielen anderen Bereichen besteht, zum Beispiel in der Musik. Wir werden verstehen, dass es sehr viel Universalität gibt. 7 DAS GESPRÄCH FÜHRTE ALEXANDER SCHNEIDER. FOTOS: OLIVER RÜTHER

20 20 forum_welt_in_zahlen_in_zahlen LUXEMBURG SALOMONEN EWZ 0,5 Mio. AwV 73 3,2 % EWZ 0,5 Mio. AwV 2 k. A. IRAK PERU ISRAEL PARAGUAY EWZ 28,9 Mio. AwV 73 k. A. EWZ 29,5 Mio. AwV 153 2,7 % EWZ 7,6 Mio. AwV ,9 % EWZ 6,4 Mio. AwV 12 4,0 % LANGER WEG ZUM WISSEN Das Wissen auf der Erde ist alles andere als gleich verteilt einige Staaten konzentrieren die wichtigsten Universitäten und Forschungs - einrichtungen auf ihrem Territorium, während aus anderen Ländern kaum ein Beitrag zur Wissenschaft zu vernehmen ist. Das zeigt dieser Blick auf Länderpaare, die bei vergleichbarer Einwohnerzahl eine höchst ungleiche Anzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen pro Jahr vorweisen können. Trotz dieser Unterschiede aber geben die meisten Länder eine Menge für Bildung aus in Prozent ist jeweils der Anteil der staatlichen Bildungsausgaben am Bruttosozialprodukt angegeben. Wenn diese Bildungsausgaben gut angelegt sind, wird der Blick auf die Indikatoren also in einigen Jahren vermutlich ein ganz anderes Bild zeigen. KANADA KENIA VIETNAM DEUTSCHLAND EWZ 34 Mio. AwV ,9 % EWZ 38,6 Mio. AwV 262 7% EWZ 89,6 Mio. AwV 283 5,3 % EWZ 82,3 Mio. AwV ,6 % RUSSLAND NIGERIA EWZ 142,4 Mio. AwV ,1 % EWZ 152,2 Mio. AwV 427 k. A. TK Magazin September

21 INDIEN CHINA JAPAN BANGLADESCH 21 EWZ 1.166,1 Mio. AwV ,2 % EWZ Mio. AwV ,5 % EWZ 127,4 Mio. AwV ,4 % EWZ 153,5 Mio. AwV 235 2,4 % SAUDI-ARABIEN VENEZUELA SÜDKOREA UKRAINE EWZ 27 Mio. AwV 589 5,7 % EWZ 28,8 Mio. AwV 497 3,7 % EWZ 50 Mio. AwV ,8 % EWZ 46 Mio. AwV ,3 % SPANIEN SÜDAFRIKA EWZ 46,9 Mio. AwV ,6 % EWZ 50 Mio. AwV ,1 % THAILAND ITALIEN AUSTRALIEN SRI LANKA EWZ 64,2 Mio. AwV INDONESIEN EWZ 237,6 Mio. AwV 198 4,9 % 3,5 % EWZ 60,3 Mio. AwV BRASILIEN EWZ 190,8 Mio AwV ,6 % 5,5 % EWZ 22,3 Mio. AwV LEGENDE Einwohnerzahl Anzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen Ausgaben für Bildung / Erziehung 4,2% EWZ 20,6 Mio. AwV 125 k. A. * Unter Anzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen sind wissenschaft - liche und ingenieurwissenschaftliche Artikel aus den folgenden Bereichen zu verstehen: Physik, Biologie, Chemie, Mathematik, klinische Medizin, biomedizinische Forschung, Ingenieurwesen und Technologie, Geowissenschaften und Astronomie. Es sind jeweils die aktuellsten zugänglichen Daten verwendet, die überwiegend aus den Jahren stammen. Quellen: Weltbank; Unesco; National Science Foundation (Science and Engineering Indicators); CIA-Factbook; Wikipedia.

22 forum_debatte 22 DIGITAL NA(T)IVES Das Internet ist die bedeutendste Innovation des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Schon für die heute 20-Jährigen ist eine Welt ohne Computer und Internet Geschichte. Doch wie sich die allgegenwärtigen neuen Medien auf die Informationsverarbeitung und den Lernprozess auswirken, ist umstritten. Verblöden wir, weil wir Antworten auf Fragen lieber bei Google suchen als im eigenen Gehirn, reduziert sich unsere Fingerfertigkeit auf das Tippen von Kurznachrichten, reicht unsere Aufmerksamkeitsspanne nur noch bis zum nächsten -Pop-up? Oder eröffnen sich uns völlig neue Wissens- und Bildungswelten, in denen wir durch gleich - zeitiges Chatten, Surfen und Gamen zudem zu immer produktiveren Multitaskern werden? Dass sich der regelmäßige und intensive Gebrauch von Internet und Computerspielen auf unser Gehirn auswirkt, ist unstrittig. Strittig bleibt das Wie. Neue Lehrmethoden für das digitale Zeitalter Der Amerikaner Mark Prensky hat für sie den Begriff digital natives ( digitale Muttersprachler ) geprägt, der niederländische Erziehungswissenschaftler Wim Veen nennt sie die Homo zappiens die Kinder der Babyboomer, die in der digitalen Welt zu Hause sind. Sie verbringen häufig mehr Zeit mit digitalen Medien als mit Schulunterricht oder Schlafen, ein Großteil ihrer Kommunikation läuft online ab. Um den Bedürfnissen und Interessen dieser Eingeborenen der Informationsgesellschaft gerecht zu werden, fordern Prensky und Veen ein komplettes Umdenken für den Lehrbetrieb. Unser Bildungssystem ist längst überholt, schrieb Prensky in einem vor kurzem veröffentlichten Aufsatz über die Bildungspolitik der USA. Die Bildungsbedürfnisse unserer Kinder haben sich radikal verändert. Neue Technologien verändern alle Bereiche unserer Gesellschaft und alle Berufsbilder, ohne dass unser Bildungssystem mit diesen Veränderungen Schritt hält. Prensky plädiert für die breite Vermittlung wichtiger neuer Fertigkeiten wie Programmieren oder Videokommunikation. Fähigkeiten, die nicht mehr gebraucht würden vor allem diejenigen, die von Maschinen schneller und besser erledigt werden können, sollten von den Lehrplänen gestrichen werden. Das sieht der holländische Pädagoge Veen ähnlich: Traditionelle Bücher, Vorlesungen und textbasiertes E-Learning liegen dem Homo zappiens nicht. Er will seinen eigenen Lernprozess kontrollieren und dafür Instrumente nutzen, die seine Fähigkeit zur Informationsverar - beitung unterstützen, argumentiert er in seinen Visions Und das sind Computer, MP3-Player, Handys und Fernbedienungen. Veen plädiert für eine Kultur des game-based learning, einen spielerischen Lernansatz. Dieser entspreche eher dem digitalen Alltag des Homo zappiens, der nicht mehr systematisch Handbücher durcharbeiten will, sondern lieber von Link zu Link klickt, Fragen also explorativ ergründet. Die Dosis macht das Gift Diese schöne neue Medienwelt sieht der Ulmer Hirnforscher und Psychiater Prof. Dr. Manfred Spitzer deutlich kritischer. Vorsicht Bildschirm lautet der bezeichnende Titel eines seiner Bücher. Wenn Texte nicht mehr gelesen, sondern oberflächlich abgeschöpft (geskimmt) werden, wenn auf Wellen geritten (gesurft) wird, anstatt Gedanken und Ideen in Büchern zu finden und Bibliotheken aufzusuchen, wenn das Aufschreiben eines Gedankens durch Kopieren (copy) und Einfügen (paste) per Mausklick ersetzt wird, dann wird dadurch niemand intelligenter, erläutert Spitzer seine Vorbehalte. Die schwerwiegendsten Fehler in der Medienerziehung sieht er in der Dosis, die bekanntlich das Gift mache: Kinder und Jugendliche brauchen für eine gelingende kognitive, emotionale und soziale Entwicklung vor allem die wirkliche Welt und erst in zweiter Linie die virtuelle, sagt er. In jüngerer Zeit hätten Jugendliche zunehmend Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, etwas zu lesen und zu verstehen oder gar einen zusammenhängenden Text zu Papier zu bringen. Daher plädiert Spitzer außer für besser durchdachte Lernsoftware für Schulen dafür, den Medienkonsum zu beschränken auf null für Kinder bis drei Jahre und auf höchstens eine Stunde am Tag für Schüler der Sekundarstufe II.

23 Warum sich eine permanente Onlineexistenz negativ auswirkt, erklärt Spitzer so: Zur Konsolidierung des Gelernten braucht das Gehirn Zeiten der Ruhe. Genau das wird aber durch ein Leben online verhindert. Immer mehr Zeitgenossen sind dauernd mit der ganzen Welt verbunden, aber um den Preis, dass sie sich immer weniger wirklich mit ihr auseinandersetzen, weil sie immer weniger dazu fähig sind. Zu viel auf einmal Anders als Prensky und Veen hält Spitzer das Multitasking nicht nur für abträglich, sondern für unmöglich. Die tägliche Medienkonsumzeit der häufigen Multitasker beträgt 12,5 Stunden, und das hineingepackt in acht bis neun Zeitstunden, erläutert er. Untersuchungen der Stanford University zeigen, dass Menschen, die häufig mehrere Medien gleichzeitig benutzen, Probleme mit der Kontrolle ihres Denkens haben: Sie können unwichtige äußere Reize und auch Unwichtiges in ihrem Gedächtnis schlechter ausblenden. Dadurch könnten Multitasker nicht»zur Konsolidierung des Gelernten braucht das Gehirn Zeiten der Ruhe.«Der Flynn-Effekt Im 20. Jahrhundert sind die durchschnittlichen Ergebnisse von IQ-Tests in zahlreichen Industrienationen bis in die neunziger Jahre um rund 3 IQ-Punkte pro Jahrzehnt gestiegen, hat der neuseeländische Intelligenzforscher James R. Flynn entdeckt. Als Gründe wurden neben einer besseren Ernährung und Gesundheitsversorgung auch neue Bildungsangebote und Technologien genannt. Während die Werte in den Entwicklungsländern weiter ansteigen, ist der Flynn-Effekt heute nur noch in wenigen Industrienationen zu beobachten. Manche Forscher machen dafür die Reizüberflutung durch die neuen Medien verantwortlich. Flynn selbst sieht schon den Begriff Intelligenz an sich kritisch: Es ist dumm, IQ-Tests mit dem zu verwechseln, was Menschen unter Intelligenz verstehen. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass unsere Gehirne denen unserer Vorfahren überlegen sind, sagte er in einem Interview. Tatsächlich messen IQ-Tests letztl ich nicht Intelligenz wie auch immer man diese definieren mag, sondern bestimmte Fertigkeiten wie die Erkennung von Mustern, die sich mehr oder weniger antrainieren lassen und in der digitalen Welt häufiger zum Einsatz kommen. 7 nur nicht besser, sondern sogar weniger gut zwischen verschiedenen Aufgaben wechseln als Nicht-Multitasker. Wer noch nicht unter einer Aufmerksamkeitsstörung leidet, der kann sie sich durch häufiges Multitasking also antrainieren, meint Spitzer. Zudem rege das passive Lernen am Bildschirm unsere grauen Zellen zu wenig an: Etwa ein Drittel unseres Gehirns ist für die Planung, Koordination und Ausführung von Bewegungen zuständig, und genau dieses Drittel wird beim Lernen mit der Hand benutzt, beim Be-Greifen. Beim Lernen mit einem Mausklick, einer bloßen Zeigebewegung, bleibt dieses Drittel passiv, beim Zappen auch. Wer sich also die Welt am Bildschirm aneignet, der hat sie sich vergleichsweise oberflächlicher angeeignet und verwendet beim Nachdenken über sie deutlich weniger Nervenzellen dies ergaben nicht zuletzt Studien aus unseren Labors, berichtet Spitzer. Bestätigt sieht er dies auch durch eine großangelegte Studie amerikanischer Kinderärzte mit mehr als Säuglingen. Denn darin zeigte sich, dass der Konsum von Baby-Einstein -DVDs auf die Sprachentwicklung der Kleinen einen doppelt so negativen Effekt hatte, wie sich tägliches Vorlesen hierauf positiv auswirkte. Ersetzen können und dürfen Computer und Fernsehen also, davon ist Spitzer überzeugt, den menschlichen Kontakt niemals. 7 TEXT: ANKE BRYSON 23

24 forum_wissens_wert 24 Weibliche Innovationen Viele Erfindungen stammen von Frauen nicht selten aus reinem Pragmatismus. Ein Kurzüberblick: Geschirrspüler Weil sie sich über das viele beim Abwaschen und Abtrocknen zerbrochene Geschirr ärgerte, erfand Josephine Cochran den Geschirrspüler meldete sie ihre Erfindung zum Patent an. Auf der Weltausstellung in Chicago 1893 bekam sie den Preis für die beste mechanische Konstruktion, Haltbarkeit und Zweckentsprechung. Kaffeefilter Die Dresdner Hausfrau Melitta Bentz erfand 1908 das Filterpapier, weil sie es leid war, ständig den Kaffeesatz in den Tassen zu haben. Nach der Patentierung 1908 gründete sie direkt eine Firma auf ihren Namen. Lasst uns experimen - tieren! Er hat die Unabhängigkeits - erklärung redigiert, an der Verfassung mitgewirkt und den ersten Blitzableiter ge - bastelt: Benjamin Franklin war auf mehr als einem Gebiet ein kühner Denker er wirkte nicht allein als Staatsmann, sondern auch als Erfinder. Let the experiment be made, lautete das Lebensmotto des amerikanischen Gründervaters. Und so konstruierte er eine Glasharmonika, eine Zweistärkenbrille und einen Holzofen. Ein wagemutiger Feldversuch trug ihm weltweiten Ruhm ein: Mit seinem Sohn ließ er bei Gewitter einen Drachen steigen und leitete Blitze zur Erde. Er habe das Feuer vom Himmel geholt, jubelten seine Zeitgenossen Immanuel Kant etwa rief ihn zum neuen Prometheus aus. Das ist sonst keinem Politiker je geglückt. Und doch taten sich noch andere als Erfinder hervor: Der deutsche Bundeskanzler Konrad Adenauer entwickelte unter anderem einen Brotröster mit Sichtscheibe, der britische Industrieminister Tony Benn entwarf einen Rucksack mit Reisesitz. 7 Scheibenwischanlage Nachdem Mary Anderson in New York beobachtete, wie die Autofahrer bei Regen anhielten und ihre Scheiben eigenhändig säuberten, kam ihr die Idee für den Scheibenwischer. Ihre Vorrichtung wurde 1913 patentiert. Mathematikgenie Die britische Mathematikerin Ada Lovelace zeigte 1843, wie sich mit der (nie gebauten) mechanischen Rechenmaschine Analytical Engine von Charles Babbage Brenouilli- Zahlen berechnen ließen, und schuf so den Vorläufer der Computersoftware. Sie gilt deshalb noch vor männlichen Kollegen als erste Programmiererin. 7 Schon lange vor den ersten Gesetzen zum Schutz des geistigen Eigentums gab es Patente. Eine der ältesten erhaltenen Patenturkunden stammt aus England und ist fast 700 Jahre alt; das erste Patentgesetz erließ die Republik Venedig im Jahre In Japan hingegen wurde 1791 jegliche Erfindung ausdrücklich verboten: Man wollte das Volk fern von Modernisierung halten. Erst 1885 wurde in Nippon ein Patent gesetz eingeführt rund acht Jahre nach seinem deutschen Pendant.

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

FORSCHERIXA. Buchtipps aus dem Magazin KiSte 09 Fachabteilung 6E 1 HANDBUCH DER NATURWISSENSCHAFT- LICHEN BILDUNG

FORSCHERIXA. Buchtipps aus dem Magazin KiSte 09 Fachabteilung 6E 1 HANDBUCH DER NATURWISSENSCHAFT- LICHEN BILDUNG FORSCHERIXA NATURWISSENSCHAFTEN UND TECHNIK IN DER ELEMENTAREN BILDUNG Buchtipps aus dem Magazin KiSte 09 Fachabteilung 6E Inhalt 1 Handbuch der naturwissenschaftlichen Bildung 2 Das große KITA- Bildungsbuch:

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien Ein Tag im Leben eines Studenten Lukas Rübenach studiert Chemie. Zusätzlich zu seinen Vorlesungen an der Universität macht er auch ein Praktikum, in dem er das theoretische Wissen anwenden kann. Durch

Mehr

Vorwort. Hello World (2. Auflage)

Vorwort. Hello World (2. Auflage) zu Hello World (2. Auflage) von Warren und Carter Sande ISBN (Buch): 978-3-446-43806-4 ISBN (E-Book): 978-3-446-43814-9 Weitere Informationen und Bestellungen unter http://www.hanser-fachbuch.de/978-3-446-43806-4

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. I. Zitat Christian Morgenstern technischer Fortschritt. Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. I. Zitat Christian Morgenstern technischer Fortschritt. Anrede Sperrfrist: 06.12.2012, 15:00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Rede des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Bernd Sibler, anlässlich der Auftaktveranstaltung des

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Odysseum Köln Bildungspartner und außerschulischer Lernort

Odysseum Köln Bildungspartner und außerschulischer Lernort P Odysseum Köln Bildungspartner und außerschulischer Lernort Michael Cremer SK-Stiftung CSC Cologne Science Center Rotary Forum des Berufsdienstes im Distrikt 1810 8. Mai 2010 in der Rhein-Erft Akademie

Mehr

Pressemitteilung. Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter. GfK-Studie zur Nutzung von Mobiltelefonen im Geschäft

Pressemitteilung. Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter. GfK-Studie zur Nutzung von Mobiltelefonen im Geschäft Pressemitteilung Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter 23. Februar 2015 Stefan Gerhardt T +49 911 395-4143 stefan.gerhardt@gfk.com Julia Richter Corporate Communications T +49 911 395-4151 julia.richter@gfk.com

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Technikärgernis Nummernblock Wer viel rechnet, ruft Wildfremde an Taschenrechner, Telefon, Tastatur, PIN-Pad - die Zahlen auf den Nummerntasten

Technikärgernis Nummernblock Wer viel rechnet, ruft Wildfremde an Taschenrechner, Telefon, Tastatur, PIN-Pad - die Zahlen auf den Nummerntasten Technikärgernis Nummernblock Wer viel rechnet, ruft Wildfremde an Taschenrechner, Telefon, Tastatur, PIN-Pad - die Zahlen auf den Nummerntasten laufen immer anders, mal ab- mal aufsteigend. Folge: Wer

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen 2 Was wir glauben Roche ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Diagnostik. Wir konzentrieren uns darauf, medizinisch

Mehr

Welche Werte sind heute wichtig?

Welche Werte sind heute wichtig? 1 Vieles, was den eigenen Eltern und Großeltern am Herzen lag, hat heute ausgedient. Dennoch brauchen Kinder Orientierungspunkte, um in der Gemeinschaft mit anderen zurechtzukommen. Alle Eltern wollen

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Von Paul Curzon, Queen Mary, University of London mit Unterstützung von Google und EPSRC

Von Paul Curzon, Queen Mary, University of London mit Unterstützung von Google und EPSRC Compu terwissenscha ften mi t Spaßfak tor Spiele gewinnen: der perfekte Tic Tac Toe-Spieler Von Paul Curzon, Queen Mary, University of London mit Unterstützung von Google und EPSRC Spiele gewinnen: der

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben

anfassen schlafen sprechen trinken fahren wohnen duschen geben Übung 1 Fülle die Lücken mit dem richtigen Infinitiv aus! 1. Möchtest du etwas, Nic? 2. Niemand darf mein Fahrrad 3. Das ist eine Klapp-Couch. Du kannst hier 4. Nic, du kannst ihm ja Deutsch-Unterricht

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

2. einen Fehler b halten 5. sich die Langeweile e bewältigen. 3. sich an die Regeln c weitergeben 6. sich die Zukunft f begehen

2. einen Fehler b halten 5. sich die Langeweile e bewältigen. 3. sich an die Regeln c weitergeben 6. sich die Zukunft f begehen 1. Wortschatz: Sport gegen Gewalt. Was passt? Orden Sie zu. 1. Wissen a vertreiben 4. Stress-Situationen d verbauen 2. einen Fehler b halten 5. sich die Langeweile e bewältigen 3. sich an die Regeln c

Mehr

Das»Prinzip Evernote«

Das»Prinzip Evernote« Das»Prinzip Evernote« Die Rede von der»informationsflut«ist in unserer Gesellschaft schon fast zu einer Standardklage geworden. In Zeiten des Internets schwirren so viele Informationen umher wie nie zuvor

Mehr

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN

DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN EUROBAROMETER-BERICHT 54 DIE EUROPÄER UND DIE SPRACHEN ZUSAMMENFASSENDER BERICHT Diese spezielle Eurobarometer-Erhebung wurde zwischen dem 6. Dezember und dem 23. Dezember 2000 in allen 15 EU-Mitgliedstaaten

Mehr

Wie viel Freizeit am Computer?

Wie viel Freizeit am Computer? Kids und Games Informationsheft Wie viel Freizeit am Computer? Kann zu viel Zeit am Computer schädlich sein? Wie lange sollte ein Kind am Computer zubringen? Was kann man tun, wenn Kinder zu viel Zeit

Mehr

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch Der Geldratgeber für junge Leute FinanzBuch Verlag 1. Säule: Machen Sie sich bewusst, wie Sie mit Geld umgehen»ich bin momentan noch 20 Jahre alt und wohne noch bei

Mehr

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln

Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln Wie Sie mit Twitter neue Leads einsammeln 10.03.2015 Worauf es ankommt, bisher unbekannte Kontakte via Twitter für sich zu begeistern Genau wie andere soziale Netzwerke ist auch Twitter eine gute Gelegenheit,

Mehr

Ein Studium, das Früchte trägt HEUTE weiterbilden MORGEN ernten. Masterstudiengänge an der NTB. www.ntb.ch

Ein Studium, das Früchte trägt HEUTE weiterbilden MORGEN ernten. Masterstudiengänge an der NTB. www.ntb.ch Ein Studium, das Früchte trägt HEUTE weiterbilden MORGEN ernten Masterstudiengänge an der NTB www.ntb.ch HEUTE weiterbilden MORGEN ernten Stillt Ihren Wissenshunger. Ein Masterstudium an der NTB. Als Sir

Mehr

Nie ein Stubenhocker gewesen?

Nie ein Stubenhocker gewesen? Nie ein Stubenhocker gewesen? Make great things happen Perspektiven für Schüler die dualen Studiengänge Willkommen bei Merck Du interessierst dich für ein duales Studium bei Merck? Keine schlechte Idee,

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht BREMERHAVEN. Der Zauberwürfel-Roboter. Paul Giese. Schule: Wilhelm-Raabe-Schule

ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht BREMERHAVEN. Der Zauberwürfel-Roboter. Paul Giese. Schule: Wilhelm-Raabe-Schule ZfP-Sonderpreis der DGZfP beim Regionalwettbewerb Jugend forscht BREMERHAVEN Der Zauberwürfel-Roboter Paul Giese Schule: Wilhelm-Raabe-Schule Jugend forscht 2013 Kurzfassung Regionalwettbewerb Bremerhaven

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

FORSCHERWELT BLOSSIN. Lernwerkstatt für Kinder und Pädagog_innen. www.blossin.de

FORSCHERWELT BLOSSIN. Lernwerkstatt für Kinder und Pädagog_innen. www.blossin.de FORSCHERWELT BLOSSIN Lernwerkstatt für Kinder und Pädagog_innen www.blossin.de DIE FORSCHERWELT BLOSSIN EINE LERNWERKSTATT FÜR KINDER UND PÄDAGOG_INNEN Kinder sind von Natur aus neugierig und stellen Fragen

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine.

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine. Das Geheimnis der Spitzenspieler Das Spiel der Quoten No-Limit Hold em ist ein Spiel der Quoten. Liegen Sie mit Ihren Quoten grundlegend falsch, können Sie trotz noch so großem Engagement kein Gewinner

Mehr

Interview mit Martin Widmark

Interview mit Martin Widmark Das folgende Interview wurde per Email durchgeführt, da Martin Widmark zurzeit in Melbourne (Australien) weilt. Sein Wunsch war, dieses Interview in der Du-Form zu führen. Deshalb finden sich im Gespräch

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr?

Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Trading Robot Betrug - Bist Du in Gefahr? Gutes Trading sollte langweilig sein. Das ist etwas das ich erst lernen musste. Als ich damit anfing mich mit dieser ganzen Tradingsache zu beschäftigen war ich

Mehr

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien.

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien. Christopher Kolumbus war ein berühmter Seefahrer. Er wurde 1451 in Genua in Italien geboren. Vor über 500 Jahren wollte er mit seiner Mannschaft von Spanien aus nach Indien segeln. Zu dieser Zeit war Indien

Mehr

Wie werde ich reich im Internet!

Wie werde ich reich im Internet! Das E-Book zu: Wie werde ich reich im Internet! mit E-Books INHALT: Seite 3 Seite 4-8 Seite 9-10 Seite 11-12 Einleitung Das kleine 1 mal 1 der Ebooks Ansichten der Ebook Millionäre Aber jetzt mal ehrlich!

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0

Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Professor Armin Trost und die Promerit AG: Personalmanagement in Zeiten von Social Media, E-Recruiting und Personalentwicklung 2.0 Name: Professor Dr. Armin Trost Funktion/Bereich: Partner Organisation:

Mehr

BG Ingénieurs Conseil, Genf

BG Ingénieurs Conseil, Genf BG Ingénieurs Conseil, Genf Arbeitgeber Diego Salamon Cadschool hat uns im Auftrag der IV angefragt ob wir für drei Monate einen Praktikanten aufnehmen könnten. Cadschool ist ein Ausbildungsinstitut im

Mehr

Computerlernprogramme mehr als jeder zweite kennt den Begriff

Computerlernprogramme mehr als jeder zweite kennt den Begriff Institut für Wahlforschung und Sozialwissenschaft Presseinformation Mai 1998 Computerlernprogramme: Bereits jeder zehnte lernt mit dem Computer Studie prognostiziert großes Marktpotential Fast jeder zehnte

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

Warum ist die Schule doof?

Warum ist die Schule doof? Ulrich Janßen Ulla Steuernagel Warum ist die Schule doof? Mit Illustrationen von Klaus Ensikat Deutsche Verlags-Anstalt München Wer geht schon gerne zur Schule, außer ein paar Grundschülern und Strebern?

Mehr

Guntram Meusburger. Wissensmanagement für Entscheider. Unternehmenswissen erfolgreich managen Die praktische Umsetzung für jedes Unternehmen

Guntram Meusburger. Wissensmanagement für Entscheider. Unternehmenswissen erfolgreich managen Die praktische Umsetzung für jedes Unternehmen Guntram Meusburger Wissensmanagement für Entscheider Unternehmenswissen erfolgreich managen Die praktische Umsetzung für jedes Unternehmen » Es ist nicht genug, zu wissen man muss auch anwenden. Es ist

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

Hab, aber Gut? Interview: Oliver Link Bildkonzept: hoch5 Büro für Konzeption und Gestaltung, Henrike Stefanie Gänß, www.hoch5.info

Hab, aber Gut? Interview: Oliver Link Bildkonzept: hoch5 Büro für Konzeption und Gestaltung, Henrike Stefanie Gänß, www.hoch5.info Hab, aber Gut? Die Architektin und Designerin Henrike Stefanie Gänß machte bei sich selbst Inventur und fotografierte ihren gesamten Besitz (erste Galerie). Dann sortierte sie alles Unwichtige heraus (zweite

Mehr

Die Welt ist fast aus Nichts gemacht

Die Welt ist fast aus Nichts gemacht Die Welt ist fast aus Nichts gemacht Ein Gespräch mit dem Physiker Martinus Veltman beim 58. Nobelpreisträgertreffen in Lindau Am europäischen Kernforschungszentrum in Genf (CERN) wird in den nächsten

Mehr

Programmiersprachen gestern, heute, morgen

Programmiersprachen gestern, heute, morgen Programmiersprachen gestern, heute, morgen Einleitung Sie kennen sicher die heute gängigen Sprachen wie C, Java oder Pascal. Doch wie kam es dazu? Wer hat diese Programmiersprachen erfunden? Und - noch

Mehr

Marketing ist tot, es lebe das Marketing

Marketing ist tot, es lebe das Marketing Einleitung: Marketing ist tot, es lebe das Marketing Seit jeher verbarrikadieren sich Menschen in sicheren Winkeln, um sich dem Wandel der Zeit zu entziehen. Es gibt Zeiten, wo das durchaus funktioniert.

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

file:///c /Users/hoff/AppData/Local/Temp/Newsletter%20Kindermuseum%20Zinnober.html (1 von 6) [29.10.2014 16:50:31]

file:///c /Users/hoff/AppData/Local/Temp/Newsletter%20Kindermuseum%20Zinnober.html (1 von 6) [29.10.2014 16:50:31] * MC:SUBJECT * file:///c /Users/hoff/AppData/Local/Temp/Newsletter%20Kindermuseum%20Zinnober.html (1 von 6) [29.10.2014 16:50:31] Kicker bauen eigenes Stadion Die Fußballschule von Hannover 96 war gleich

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

An Irishman on tour Der Reiseblog für die Auszeit auf Zeit. Media Kit

An Irishman on tour Der Reiseblog für die Auszeit auf Zeit. Media Kit An Irishman on tour Der Reiseblog für die Auszeit auf Zeit Media Kit www.anirishmanontour.com www.anirishmanontour.com ist ein Reiseblog für die Auszeit auf Zeit. Der Fokus richtet sich auf: Entscheidungsfindung

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Lernen im Studium WS 2012/13

Lernen im Studium WS 2012/13 Lernen im Studium WS 2012/13 Über mich Simon Roderus Mitarbeiter der Fakultät Informatik im Bereich E-Learning & Lehrbeauftragter Ich habe selbst hier Informatik studiert (2005-2009) Begeisterung für Lernen

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette

Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette Erste Hilfe in all-täglichen Not-Fällen Heft 2: Kalte Heizung Kaputtes Wasser-Rohr Verstopfte Toilette in leichter Sprache Liebe Leserinnen, Liebe Leser, die Leute vom Weser-Kurier haben eine Fortsetzungs-Geschichte

Mehr

Lehrplan Physik. Bildungsziele

Lehrplan Physik. Bildungsziele Lehrplan Physik Bildungsziele Physik erforscht mit experimentellen und theoretischen Methoden die messend erfassbaren und mathematisch beschreibbaren Erscheinungen und Vorgänge in der Natur. Der gymnasiale

Mehr

DEIN DUALES STUDIUM ZUM BACHELOR INGENIEURWESEN

DEIN DUALES STUDIUM ZUM BACHELOR INGENIEURWESEN DEIN DUALES STUDIUM ZUM BACHELOR INGENIEURWESEN DIE BUDERUS SCHLEIFTECHNIK TECHNOLOGIEN INNENRUNDSCHLEIFEN GEWINDESCHLEIFEN HARTDREHEN AUSSENRUNDSCHLEIFEN 2 BUDERUS SCHLEIFTECHNIK Die BUDERUS SCHLEIFTECHNIK

Mehr

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen

[Type text] Lektion 7 Schritt A. Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Lektion 7 Schritt A Lernziel: über Fähigkeiten sprechen Zeit Schritt Lehrer-/ Schüleraktivität Material/ Medien 2 Std. Einstimmung auf Der Lehrer stellt Fragen zu den Bildern A, B und C KB das Thema Bild

Mehr

Inhalt. Anmerkungen...83

Inhalt. Anmerkungen...83 Inhalt 1. Kapitel Dämmerung...7 2. Kapitel Wandel...19 3. Kapitel Plattformen...39 4. Kapitel Folgen...55 5. Kapitel Morgengrauen...71 Anmerkungen...83 2. Kapitel Wandel Luis von Ahn sieht aus wie ein

Mehr

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance

Ein Kind zwei Sprachen. Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Mehrsprachigkeit als Chance Ein Kind zwei Sprachen Lernt ein Kind in den ersten Lebensjahren zwei Sprachen, dann ist das eine gute Voraussetzung für erfolgreiche Leistungen in der

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer

Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer Yamaguchi Masumi 1. Einleitung Der Computer ist ein relativ neues Medium. In der Gegenwart benutzen es die meisten Leute jeden Tag. Er hat viele Möglichkeiten

Mehr

MONTAG, 28. APRIL, 2014. Copyright 2014 Tobias Camadini. Digitale Medien erobern Schweizer Schulen

MONTAG, 28. APRIL, 2014. Copyright 2014 Tobias Camadini. Digitale Medien erobern Schweizer Schulen Bildungsanzeiger Copyright 2014 Tobias Camadini MONTAG, 28. APRIL, 2014 Dokumentation Digitale Medien erobern Schweizer Schulen Basel. In immer mehr Schweizer Schulen sind in heutigen Tagen digitale Hilfsmittel

Mehr

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot

MIT TEN UNTER UNS. Ein Integrationsangebot MIT TEN UNTER UNS Ein Integrationsangebot AUS ALLEN L ÄNDERN MIT TEN IN DIE SCHWEIZ Damit Integration gelingt, braucht es Offenheit von beiden Seiten. Wer bei «mitten unter uns» als Gastgebende, Kind,

Mehr

Hans-Reiner-Schule Bad Kohlgrub

Hans-Reiner-Schule Bad Kohlgrub Hans-Reiner-Schule Bad Kohlgrub Name:... Erreichte Punktzahl:.../14 Note:... Seite 1 von 10 Name:... Punkte 1. Die 1 Tätigkeitsbereiche sind: Verarbeiten von Materialien - Zusammenbauen, Montieren - Gestalten

Mehr

Nutzung von sozialen Netzen im Internet

Nutzung von sozialen Netzen im Internet Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter

Mehr

newsandbuy.de-ebook Nr.3 Spielerisches Lernen im Vorschulalter von Ursula Prem

newsandbuy.de-ebook Nr.3 Spielerisches Lernen im Vorschulalter von Ursula Prem newsandbuy.de-ebook Nr.3 Spielerisches Lernen im Vorschulalter von Ursula Prem Besuchen Sie newsandbuy.de: http://www.newsandbuy.de/index.htm Liebe Leserinnen, liebe Leser, die Medien werden in letzter

Mehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr

Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Werkseröffnung Chattanooga; Rede von Ray LaHood, US-Bundesminister für Verkehr Herzlichen Dank! Ich freue mich außerordentlich, hier zu sein. Ich weiß, dass unsere Freunde von Volkswagen Präsident Obama

Mehr

Informatik und Informationstechnik (IT)

Informatik und Informationstechnik (IT) Informatik und Informationstechnik (IT) Abgrenzung Zusammenspiel Übersicht Informatik als akademische Disziplin Informations- und Softwaretechnik Das Berufsbild des Informatikers in der Bibliothekswelt

Mehr

Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung

Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung VON HELMUT BÖGER UND MARTIN EISENLAUER Statistisch hat jeder der 82,31 Millionen Einwohner der Bundesrepublik mindestens ein Mobiltelefon.

Mehr

Kann ein Computer denken?

Kann ein Computer denken? Kann ein Computer denken? Fachbereich Betriebswirtschaft FH www.fh-koblenz.de/bw/komus www.komus.de www.fh-koblenz.de/bw/komus www.fh-koblenz.de/bw/komus 2 www.fh-koblenz.de/bw/komus 3 www.fh-koblenz.de/bw/komus

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

5 Punkte zur erfolgreichen Existenzgründung. von Marco Zill & Joachim Zill 2010 cours1 Existenzgründerakademie Marco R. Zill

5 Punkte zur erfolgreichen Existenzgründung. von Marco Zill & Joachim Zill 2010 cours1 Existenzgründerakademie Marco R. Zill " 5 Punkte zur erfolgreichen Existenzgründung von Marco Zill & Joachim Zill 2010 cours1 Existenzgründerakademie Marco R. Zill Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Buches darf ohne vorherige schriftliche

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Herzlichen Glückwunsch!... 9

Herzlichen Glückwunsch!... 9 Inhalt Einführung Herzlichen Glückwunsch!...................... 9 Teil I Darwins Algorithmus 1. Geradewegs ins Chaos....................... 17 2. Was Darwin nicht wusste..................... 36 3. Die

Mehr

DOWNLOAD. Wortfeld Computer. Fachausdrücke des Alltags verstehen und anwenden. Jens Eggert. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Wortfeld Computer. Fachausdrücke des Alltags verstehen und anwenden. Jens Eggert. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Jens Eggert Wortfeld Computer Fachausdrücke des Alltags verstehen und anwenden auszug aus dem Originaltitel: ! Setze diese Wörter richtig ein. Rechner Geräte suchen Mauspfeil tragbarer Computer

Mehr

Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten gewinnen weiter an Bedeutung

Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten gewinnen weiter an Bedeutung TFORSCHUNGSTELEGRAMM 6/2014 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Wie Jugendliche (15- bis 19-Jährige) ihre Freizeit verbringen: Gehaltvolle Freizeitaktivitäten

Mehr

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Wählen Sie eine Person aus und schreiben Sie ihre Biografie. Familie/Freunde Der Vater / Die Mutter war / ist von Beruf. hat als gearbeitet. Schule/Ausbildung/Arbeit

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag -

Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche. - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Medienkompetenz und Datenschutz für Kinder und Jugendliche - Ein Wohnzimmer-Vortrag - Zweck und Ziel Verstehen, welche Medien es gibt Welches Medium für welche Aktion gut ist Was ist Datenschutz? Welche

Mehr

BIBELCLOUDS DIE BIBEL ANDERS SEHEN

BIBELCLOUDS DIE BIBEL ANDERS SEHEN Grafiken aus: Martin Wolters, Bibelclouds. Die Bibel anders sehen Patmos Verlag in der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2012 Martin Wolters/Thomas Ebinger, Bibelclouds für Konfis Patmos Verlag in der Schwabenverlag

Mehr

Wie wird in Österreich Strom erzeugt?

Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Infoblatt Wie wird in Österreich Strom erzeugt? Elektrischer Strom ist für uns schon selbstverständlich geworden. Oft fällt uns das erst dann auf, wenn die Versorgung durch eine Störung unterbrochen ist.

Mehr

I. Der Rat der Stadt Arnsberg fasste Ende 1987 den Beschluss, ein städtisches Abendschulzentrum, das heutige Sauerland-Kolleg Arnsberg zu errichten.

I. Der Rat der Stadt Arnsberg fasste Ende 1987 den Beschluss, ein städtisches Abendschulzentrum, das heutige Sauerland-Kolleg Arnsberg zu errichten. Hans-Josef Vogel Bürgermeister Mehr und bessere Bildung für alle Festrede zum 20-jährigen Bestehen des städtischen Sauerland-Kollegs Arnsberg (Abendrealschule, Abendgymnasium, Kolleg) am 24. Oktober 2008

Mehr

Telefonkonferenz mit Sri Bhagavan, Moskau, 17. November 2009

Telefonkonferenz mit Sri Bhagavan, Moskau, 17. November 2009 Telefonkonferenz mit Sri Bhagavan, Moskau, 17. November 2009 Bhagavan: Beginnst Du mit den Fragen? German: Werde ich. Vielen Dank, daß Du hier mit uns bist und daß Du uns über einige Fragen, die wir haben,

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Themenservice Märchen-App fürs Sprachenlernen Ein Gespräch mit dem Deutschlandstipendiaten Jerome Goerke Jerome Goerke ist aufgeregt. Seit ein paar Wochen wirbt er per Crowdfunding-Plattform für eine ungewöhnliche

Mehr