Symantec Software Management Solution 7.5 SP1 Powered By Altiris -Benutzerhandbuch

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1 Symantec Software Management Solution 7.5 SP1 Powered By Altiris -Benutzerhandbuch

2 Altiris Software Management Solution 7.5 SP1 von Symantec Benutzerhandbuch Rechtlicher Hinweis Copyright 2014 Symantec Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Symantec, das Symantec-Logo, das Häkchen-Logo, Altiris und alle im Produkt verwendeten Marken von Altiris oder Symantec sind Marken oder eingetragene Marken der Symantec Corporation oder ihrer verbundenen Unternehmen in den USA und anderen Ländern. Andere Bezeichnungen können Marken anderer Rechteinhaber sein. Dieses Symantec-Produkt kann Drittanbietersoftware enthalten, für die Symantec die Rechte der Drittanbieter ("Nicht-Symantec-Programme") anerkennt. Einige Nicht-Symantec-Programme sind als "open source" oder als freie Softwarelizenzen verfügbar. Die Lizenzvereinbarung dieser Software hat keinen Einfluss auf Ihre Rechte oder Pflichten, die im Rahmen solcher Open Source- oder freien Softwarelizenzen gelten. Weitere Informationen finden Sie im Anhang mit rechtlichen Hinweisen zu Nicht-Symantec-Programmen in dieser Dokumentation oder in der TPIP-Readme-Datei dieses Symantec-Produkts. Das in diesem Dokument beschriebene Produkt wird zu Lizenzbedingungen ausgeliefert, die seine Verwendung, Vervielfältigung, Verteilung und Dekompilierung bzw. Reverse Engineering einschränken. Ohne vorherige schriftliche Genehmigung der Symantec Corporation oder ihrer Lizenzgeber (falls zutreffend) darf kein Teil dieses Dokuments vervielfältigt werden, unabhängig davon, in welcher Form oder mit welchen Mitteln dies geschieht. DIE DOKUMENTATION WIRD OHNE MÄNGELGEWÄHR BEREITGESTELLT. ALLE AUSDRÜCKLICHEN UND STILLSCHWEIGENDEN VORAUSSETZUNGEN, DARSTELLUNGEN UND GEWÄHRLEISTUNGEN, EINSCHLIESSLICH DER STILLSCHWEIGENDEN GEWÄHRLEISTUNG DER MARKTGÄNGIGKEIT, EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK ODER NICHT-BEEINTRÄCHTIGUNG, SIND AUSGESCHLOSSEN, AUSSER IN DEM UMFANG, IN DEM SOLCHE HAFTUNGSAUSSCHLÜSSE ALS NICHT RECHTSGÜLTIG ANGESEHEN WERDEN. SYMANTEC CORPORATION IST NICHT VERANTWORTLICH FÜR INDIREKTE SCHÄDEN ODER FOLGESCHÄDEN IM ZUSAMMENHANG MIT DER BEREITSTELLUNG ODER VERWENDUNG DIESER DOKUMENTATION. DIE IN DIESER DOKUMENTATION ENTHALTENEN INFORMATIONEN KÖNNEN JEDERZEIT OHNE ANKÜNDIGUNG GEÄNDERT WERDEN. Die lizenzierte Software und Dokumentation gelten als kommerzielle Computersoftware gemäß FAR und unterliegen den eingeschränkten Rechten gemäß FAR, Abschnitt "Commercial Computer Software - Restricted Rights" und DFARS , "Rights in Commercial Computer Software or Commercial Computer Software Documentation" und einschlägigen Folgebestimmungen. Jede Verwendung, Modifikation, Reproduktionsversion, Vorführung, Vorstellung oder Offenlegung der lizenzierten Software und Dokumentation seitens der US-amerikanischen Regierung darf ausschließlich in Übereinstimmung mit den Bestimmungen dieser Vereinbarung erfolgen.

3 Symantec Corporation 350 Ellis Street Mountain View, CA

4 Technischer Support Der technische Support von Symantec betreibt weltweit Supportcenter. Die Hauptfunktion des technischen Supports ist die Bearbeitung spezifischer Anfragen zu Produkteigenschaften und -funktionen. Außerdem erstellt der technische Support Inhalte für die Online-Supportdatenbank. Die Gruppen des technischen Supports arbeiten eng mit anderen Bereichen von Symantec zusammen, um Ihre Fragen zeitgerecht zu beantworten. So arbeiten beispielsweise die Gruppen des technischen Supports mit den Entwicklungsingenieuren und dem Symantec Security Response-Team zusammen, um Warnungen und aktualisierte Virendefinitionen bereitzustellen. Das Supportangebot von Symantec beinhaltet Folgendes: Verschiedene Supportoptionen mit der nötigen Service-Flexibilität für Organisationen aller Größen Telefon- und/oder webbasierter Support mit schnellen Reaktionszeiten und Informationen auf dem allerneuesten Stand Sicherstellung von Upgrades zur Bereitstellung von Software-Upgrades Globaler Support, der basierend auf lokalen Geschäftszeiten oder 24-Stunden-Support an 7 Tagen in der Woche erworben wurde Premium-Serviceangebote, die Account Management-Services umfassen Ausführliche Informationen zu den Supportangeboten von Symantec finden Sie auf unserer Website unter der folgenden URL: Alle Support-Services werden entsprechend Ihrer Supportvereinbarung und den zum gegebenen Zeitpunkt aktuellen technischen Supportrichtlinien des Unternehmens bereitgestellt. Kontaktieren des technischen Supports Kunden mit einem aktuellen Supportvertrag können Informationen vom technischen Support unter folgender URL abrufen: Bevor Sie sich an den technischen Support wenden, stellen Sie sicher, dass die in Ihrer Produktdokumentation aufgeführten Systemanforderungen erfüllt sind. Außerdem sollten Sie Zugriff auf den Computer haben, an dem das Problem auftrat, falls das Problem reproduziert werden muss. Wenn Sie den technischen Support kontaktieren, halten Sie bitte die folgenden Informationen bereit:

5 Produktversion Hardwareinformationen Verfügbarer Arbeitsspeicher, Festplattenspeicherplatz und NIC-Informationen Betriebssystem Version und Patch-Level Netzwerktopologie Router-, Gateway- und IP-Adressinformationen Problembeschreibung: Fehlermeldungen und Protokolldateien Vor der Kontaktaufnahme mit Symantec durchgeführte Fehlerbehebungen Aktuelle Softwarekonfigurationsänderungen und Netzwerkänderungen Lizenzierung und Registrierung Wenn Ihr Symantec-Produkt eine Registrierung oder einen Lizenzschlüssel erfordert, rufen Sie die Webseite des technischen Supports unter folgender Adresse auf: Kundenservice Informationen zum Kundenservice sind unter folgender Adresse verfügbar: Der Kundenservice kann Ihnen bei nicht-technischen Fragen weiterhelfen, beispielsweise bei folgenden Problemen: Fragen bezüglich der Produktlizenzierung oder der Zuweisung von Seriennummern (Serialisierung) Änderung der Produktregistrierung wie zum Beispiel Adress- oder Namensänderungen Allgemeine Produktinformationen (Funktionen, verfügbare Sprachen, Händler vor Ort) Neueste Informationen zu Produktaktualisierungen und -upgrades Informationen zu Upgradegewährleistungs- und Supportverträgen Informationen über die Symantec Buying Programs Beratung zu den technischen Supportoptionen von Symantec Nicht technische Presales-Fragen

6 Probleme mit CD-ROMs, DVDs oder Handbüchern Ressourcen zum Supportvertrag Wenn Sie Symantec bezüglich eines vorhandenen Supportvertrags kontaktieren möchten, wenden Sie sich bitte an das Supportvertragsverwaltungsteam für Ihre Region: Asien-Pazifik und Japan Europa, Nahost und Afrika Nordamerika und Lateinamerika

7 Inhalt Technischer Support... 4 Kapitel 1 Einführung in Software Management Info zum Software Management Info zu Software Management-Framework Info über Software Management Solution Integration von Software Management Solution mit Software Management Framework Komponenten von Software Management Framework Komponenten von Software Management Solution Web-Parts für Software Management Framework Web-Parts für Software Management Solution Was Sie mit Software Management Framework tun können Wie Sie Software Management Solution einsetzen Weitere Informationen Abschnitt 1 Kapitel 2 Erste Schritte im Softwaremanagement Implementieren von Software Management Framework Einführung in Software Management Framework Info zum Softwarekatalog Vorteile des Softwarekatalogs Info zur Trennung der Softwarebenutzerrollen Info zur Softwarebibliothek Vorteile der Softwarebibliothek Implementieren von Software Management Framework Einrichten der Softwarebibliothek Konfigurieren der Softwarebibliothek Planen einer "Dateiressourcen bereinigen"-aufgabe Ausführen einer "Dateiressourcen bereinigen"-aufgabe Hinzufügen von Beschreibungen von Installationsfehlercodes "Bekannt als"-platzhalter defnieren... 48

8 Inhalt 8 Bearbeiten oder Löschen einer "Bekannt als"-zuordnung Füllen des Softwarekatalogs Einführung von Softwareressourcen Importieren eines Pakets zum Erstellen einer Softwareressource Erkennen der Software auf verwalteten Computern Konfigurieren der Software Discovery-Richtlinie Zuweisen eines Typs zu einer Softwareressource Auflösen doppelt vorhandener Softwareressourcen Erstellen eines Filters für installierte Software Kapitel 3 Abschnitt 2 Implementieren von Software Management Solution Implementieren von Software Management Solution Installieren oder Aktualisieren des Software Management Solution-Plugin Installieren des Softwareportal-Plugins Sicherheitsrechte für Software Management Solution konfigurieren Konfigurieren der Standardeinstellungen für die kontrollierte Softwareverteilung Software und Anwendungen auf Clientcomputern verwalten Kapitel 4 Arbeit mit Softwareressourcen Hinzufügen oder Bearbeiten einer Softwareressource Löschen von Softwareressourcen Zuordnen eines Pakets zu einer Softwareressource Ein vorhandenes Paket zur Softwarebibliothek hinzufügen Erstellen einer Befehlszeile für eine Softwareressource Erstellen und Bearbeiten von Inventarisierungsregeln Hinzufügen von Zuordnungen zu einer Softwareressource Dateiressourcen zu einer Software-Ressource hinzufügen Exportieren einer Softwareressource und ihrer Details Kapitel 5 Verwendung der Erweiterten Konsolenansicht für Software Management Einleitung in Softwareansicht und Softwarekatalogfenster Zugriefen auf das Fenster "Softwarekatalog"

9 Inhalt 9 Suchen von Software in der Ansicht "Software" und im Softwarekatalog Speichern einer Softwaresuche Verwalten einer gespeicherten Softwaresuche Installieren von Software durch Drag & Drop Kapitel 6 Kapitel 7 Importieren von Daten von einem Datenanbieter Einführung von Datenanbietern Hinzufügen eines Datenanbieters Importieren von Daten von einem Datenanbieter Konfigurieren der Rangfolgeeinstellungen für einen Datenanbieter Importieren von Daten von einem Datenanbieter mit einem Zeitplan Manuelles Importieren von Daten von einem Datenanbieter Verwalten von Windows Installer-Anwendungen Einführung in Windows Installer-Anwendungen Aktualisieren der Quellpfade von Windows Installer-Anwendungen Konfigurieren einer Quellpfad-Updaterichtlinie Reparieren von Windows Installer-Anwendungen Konfigurieren einer Windows Installer-Reparaturrichtlinie Erstellen benutzerdefinierter Windows Installer-Richtlinien und -Aufgaben Kapitel 8 Verwalten virtueller Anwendungen Vorstellen von Softwarevirtualisierung und virtuellen Anwendungen Info zur Softwarevirtualisierung Infos zum Verwalten virtueller Anwendungen Info zu virtuellen VSA- und XPF-Paketdateien Infos zu virtualisierbaren Anwendungen Über Datenschichten, Ausschlusseinträge und das Verhindern von Verlust virtueller Anwendungsdaten Methoden für das Virtualisieren von Software Methoden zum Installieren und Verwalten virtueller Software Aktionen, die in einer virtuellen Softwareschicht durchgeführt werden können

10 Inhalt 10 Installieren des Symantec Workspace Virtualization Agent Verwalten virtueller Anwendungen Virtualisierung von Software während der Installation Installieren und Verwalten einer virtuellen Softwareschicht mit einer Softwarevirtualisierungsaufgabe Installieren und Verwalten einer virtuellen Softwareschicht mit einer Schnell- oder Paketverteilungsaufgabe Installieren und Verwalten virtueller Softwareschichten mit einer verwalteten Software Delivery-Richtlinie Abschnitt 3 Verteilen der Software Kapitel 9 Schnellverteilung einer einzelnen Softwareressource Einführung in Software Delivery Info zur Softwareverteilung Methoden für das Verteilen von Software Methoden für das Deinstallieren von Software Schnellverteilung einer einzelnen Softwareressource Erstellen einer Schnellverteilungsaufgabe mit dem Schnellverteilungsassistenten Erstellen einer Aufgabe in Software Management Solution Bearbeiten einer Aufgabe in Software Management Solution Planen einer Aufgabe und Auswählen von Computern in Software Management Solution Ausführen eines Software Management Solution-Berichts Kapitel 10 Verteilen von Paketen Verteilen eines Pakets, ohne eine Softwareressource zu definieren Verteilung von Softwarepaketen mit den Konfigurationen der 6.x-Software Delivery-Aufgaben Zugriff auf Richtlinien für Legacy-Software Delivery Zuweisen eines Altiris-6.x-Softwarepakets zu einer Softwareressource Mehrere Altiris 6.x-Softwarepakete an Softwareressourcen zuweisen Hinzufügen von 6.x-Softwarepaketen zu einer Paketzuordnungsaufgabe Bearbeiten von 6.x-Softwarepaketen

11 Inhalt 11 Kapitel 11 Kapitel 12 Durchführen einer erweiterten Software Delivery Einführung in erweiterte Software Deliverys Infos zur erweiterten Softwareverteilung Info zur Ausführung von verwalteten Software Delivery-Richtlinien Info zu Richtlinienanwendbarkeit, Compliance-Prozess und Reparatur Rückstellungsoptionen für den Benutzer in Software Delivery Infos zum Aufschub der Ausführung der Softwarereparatur Info zum Installieren der Software, die andere Software ersetzt Info zum Status der Richtlinie zur kontrollierten Softwareverteilung Anzeigen aller Richtlinien für die kontrollierte Softwareverteilung Erstellen einer verwalteten Software Delivery-Richtlinie mit dem Assistenten für kontrollierte Softwareverteilung Eine verwaltete Software Delivery-Richtlinie erstellen Bearbeiten von Richtlinien für die kontrollierte Softwareverteilung Die Verteilungsziele für eine verwaltete Software Delivery-Richtlinie auswählen Durchführen einer erweiterten Software Delivery Sequenzielle Verteilung mehrerer Softwareressourcen und Aufgaben Ausführung einer Notfall-Richtlinienaktualisierung Anzeigen der Berichte zur Notfall-Richtlinienaktualisierung Softwareverteilung auf Benutzeranforderungen mithilfe des Software-Portals Einführung in Softwareanfragen und das Software-Portal Info zum Softwareportal Verwendungszweck des Softwareportals Info zur Software im Softwareportal Methoden für das Hinzufügen der Software zum Softwareportal Status von Softwareanfragen im Softwareportal Softwareanfrage-Workflow Methoden für das Verteilen von Software für genehmigte Softwareanfragen Einrichten des Softwareportals

12 Inhalt 12 Implementieren des Softwareportals Hinzufügen einer Softwareressource zum Softwareportal Hinzufügen einer Softwareverteilungsrichtlinie zum Softwareportal Konfigurieren der Softwareportal-Einstellungen Sicherheitsprivilege für das Softwareportal konfigurieren Softwareanfragen überprüfen und genehmigen Suchen und Filtern von Softwareanfragen Bearbeitung einer Softwareanfrage auf der Seite "Administrator-Portal" Verwenden des Softwareportals auf dem Clientcomputer Öffnen des Softwareportals Einrichten des Softwareportals mit Ihrem Benutzerprofil Suchen und Filtern von Softwareanfragen auf der Seite "Manager-Portal" Anfordern der Software im Softwareportal Überprüfen oder Kommentieren einer Softwareanfrage Stornieren einer Softwareanfrage Bearbeiten einer Softwareanfrage Installieren genehmigter Software Index

13 Kapitel 1 Einführung in Software Management In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Info zum Software Management Komponenten von Software Management Framework Komponenten von Software Management Solution Web-Parts für Software Management Framework Web-Parts für Software Management Solution Was Sie mit Software Management Framework tun können Wie Sie Software Management Solution einsetzen Weitere Informationen Info zum Software Management Software Management wird zur Verwaltung von Software eingesetzt. Die Verwendung von Softwareressourcen hilft Ihnen, Ihre täglichen Softwareverwaltungsaufgaben effizienter durchzuführen. Mit Software Management Framework können Sie diese Aufgaben automatisieren, so haben Sie mehr Zeit für andere Aufgaben. Siehe "Info zu Software Management-Framework" auf Seite 14. Software Management Solution liefert intelligente und bandbreitengesteuerte Verteilung und Verwaltung von Software. Software Management Solution integriert mit Software Management Framework, um sich auf Softwareverteilung zu konzentrieren.

14 Einführung in Software Management Info zum Software Management 14 Siehe "Info über Software Management Solution" auf Seite 16. Info zu Software Management-Framework Software Management Framework ist Teil von Symantec Management-Plattform. Es stellt die definitive Softwarebibliothek und die Konfigurations-Verwaltungsfunktionen von Configuration Management Database (CMDB) zur Verfügung. Software Management Framework erleichtert die Integration zwischen den Lösungen in Symantec Management-Plattform, indem es eine allgemeine Methode für die Speicherung, Identifizierung und Erkennung von Software bereitstellt. Es enthält die Struktur für die Definition der Software und liefert die Tools für die Verwaltung der Softwaredefinitionen. Mit Software Management Framework ändert sich die Art und Weise, wie Software identifiziert wird. Die gesamte Software wird an einem einzigen Ort und auf einheitliche Weise definiert. Die Softwaredefinitionen werden als Softwareressourcen bezeichnet. Die softwarebezogenen Funktionen in der Symantec Management-Plattform können diese Softwareressourcen nutzen. So wird sichergestellt, dass ein und dieselbe Software stets auf die gleiche Weise identifiziert wird. Die Verwendung von Softwareressourcen hilft Ihnen, Ihre täglichen Softwareverwaltungsaufgaben effizienter durchzuführen. Viele Ihrer Routine-Softwareaufgaben können damit automatisiert werden. Sie erledigen einen Teil der Arbeit im Voraus, indem Sie die Informationen und die Regeln definieren, die zur Automatisierung der Aufgaben erforderlich sind. Dann können Sie alles Weitere Software Management Framework und den Lösungen überlassen und sich selbst anderen Aufgaben zuwenden. Hier einige Beispiele, wie die Softwareressourcendaten Ihnen helfen können, Softwareaufgaben durchzuführen: Sie können jede andere Software definieren, von der eine bestimmte Softwareressource abhängt. Bei der Verteilung dieser Softwareressource ist die Abhängigkeitssoftware automatisch enthalten. Sie müssen also die Abhängigkeitssoftware nicht gesondert verteilen. Die eindeutige ID der Softwareressource stellt eine konsistente Methode zur Verfügung, die Software auf den Clientcomputern zu erkennen. Bevor der Software Delivery-Prozess die Software auf einen Computer herunterlädt, kann er feststellen, ob diese bereits auf dem System installiert ist. Der Verteilungsprozess kann auch regelmäßig überprüfen, ob die Software immer noch auf dem Computer installiert ist und diese gegebenenfalls erneut installieren. Dank dieser automatisierten Verifizierung und Reparatur erübrigen

15 Einführung in Software Management Info zum Software Management 15 sich zahlreiche Helpdesk-Anrufe bezüglich fehlender oder unvollständiger Software. Sie können eine Erkennungsregel definieren, die zusätzliche Informationen über die Software enthält und die Genauigkeit des Erkennungsverfahrens noch erhöht. Sie können die kritischen ausführbaren Dateien angeben, die einer Softwareressource zugeordnet sind. Dann können Inventarisierungsscans genau bestimmen, ob diese Software bereits auf einem Computer installiert ist. Beispielsweise geben Sie vier kritische Dateien an und fügen sie der Erkennungsregel für eine Softwareressource hinzu. Wenn die Erkennungsregel einen Clientcomputer überprüft, kommt die Softwareinstallation nur in Betracht, wenn alle vier Dateien auf diesem Computer vorhanden sind. Software Management Framework fördert intelligente Softwareverwaltung, so dass Sie stets vollständig über Ihre Software informiert sind: Sie wissen, welche Software Sie haben, wo sie installiert ist und wo sich die physischen Softwarepakete befinden. Sie wissen, dass die Software, die Sie installieren, tatsächlich die Software ist, die Sie installieren wollten. Sie wissen, dass die Software im richtigen Zustand auf den Clientcomputern bleibt. Sie wissen, dass ein Softwareinventarisierungsscan eine auf einem Computer gefundene Anwendung als die tatsächlich installierte identifiziert. Sie wissen, dass Patches auf die richtige Software angewendet werden. Ihre Lösungen können diese Informationen liefern, weil sie die Informationen zu Softwareressourcen verwenden, die Sie in Software Management Framework definiert haben. Software Management Framework unterstützt Pakete für Windows-, UNIX-, Linuxund Mac-Betriebssysteme. Mit wenigen Ausnahmen funktionieren alle Funktionen in Software Management Framework für sämtliche Plattformen genau gleich. Beispielsweise ist die Methode zum Erstellen einer Softwareressource für ein Windows-, UNIX-, Linux- oder Macintosh-Paket die gleiche. Siehe "Komponenten von Software Management Framework" auf Seite 19. Siehe "Info zum Softwarekatalog" auf Seite 34. Siehe "Vorteile des Softwarekatalogs" auf Seite 35. Siehe "Info zur Softwarebibliothek" auf Seite 37. Siehe "Vorteile der Softwarebibliothek" auf Seite 39.

16 Einführung in Software Management Info zum Software Management 16 Info über Software Management Solution Software Management Solution stellt intelligente Verteilung und Verwaltung von Software mit optimierter Bandbreitennutzung über eine zentrale Webkonsole zur Verfügung. Es reduziert die Anzahl der Desktop-Besuche erheblich und erleichtert die Unterstützung Ihrer mobilen Mitarbeiter. Siehe "Wie Sie Software Management Solution einsetzen" auf Seite 27. Siehe "Implementieren von Software Management Solution" auf Seite 70. Siehe "Komponenten von Software Management Solution" auf Seite 20. Außerdem können Benutzer mithilfe von Software Management Solution genehmigte Software direkt herunterladen und installieren oder andere Software anfordern. Software Management Solution ist mit dem Softwarekatalog und der Softwarebibliothek integriert, die Teil der Symantec Management-Plattform sind. Indem es diese Informationen nutzt, stellt Software Management Solution sicher, dass die richtige Software installiert wird, installiert bleibt und ohne Störung von anderer Software läuft. Diese Integration lässt Ihre Administratoren sich auf das Verteilen der richtigen Software konzentrieren, anstatt die Pakete, Kommandozeilen usw. für jede Bereitstellung umzudefinieren. Siehe "Integration von Software Management Solution mit Software Management Framework" auf Seite 18. Siehe "Info zu Software Management-Framework" auf Seite 14. Siehe "Info zum Softwarekatalog" auf Seite 34. Siehe "Info zur Softwarebibliothek" auf Seite 37. Software Management Solution kombiniert die Funktionalität der früheren Versionen von Software Delivery Solution und Application Management Solution. Es unterstützt auch die Softwarevirtualisierungstechnologie, die in Altiris Software Virtualization Solution verfügbar war. Software Management Solution-Daten werden in der Configuration Management Database auf dem Notification Server-Computer gespeichert. Die Daten werden in Ressourcendatenklassen gruppiert. Eine Ressourcendatenklasse definiert eine oder mehrere Felder sowie die Eigenschaften der Felder, die eine Ressource dieser Klasse haben kann. Einstellungen in der Symantec Management-Plattform legen fest, wie lang die Daten in der Datenbank beibehalten werden, bevor sie bereinigt werden. Sie können den Aufbewahrungszeitraum für bestimmte Datenklassen angeben. Diese Einstellungen finden Sie auf der Seite "Bereinigungseinstellungen" auf der Registerkarte "Bereinigungseinstellungen für Ressourcenereignis-Daten", die in der Symantec Management Console erscheint.

17 Einführung in Software Management Info zum Software Management 17 Weitere Informationen finden Sie in den Themen Ressourcendatenklassen und Configuration Management Database erhalten Sie im Administratorhandbuch Altiris IT Management Suite 7.5 von Symantec unter folgender URL: Die Datenklassen, die Software Management Solution-Daten darstellen, sind: Computerereignisse: AeX SWD Ausführung AeX SWD Paket AeX SWD Status SoftwareManagementSolution MSI-Reparatur Ereignisse: SoftwareManagementSolution Anwendungsstatusfehler SoftwareManagementSolutionAnwReparatur Reparatur zur Herstellung der Richtlinienkonformität Virtuelle Softwareereignisse: Softwarevirtualisierungsereignisse Software Management Solution unterstützt Hierarchie und Replikation. Mit diesen Funktionen können Sie Aufgaben und Richtlinien am übergeordneten Notification Server-Computer erstellen und sie auf untergeordneten Notification Server-Computern replizieren. Die Hierarchiefunktion definiert den Informationsfluss auf mehreren Notification Server-Computern in einem Unternehmen. Im Zusammenhang mir Hierarchien wird Replikation verwendet, um gemeinsam genutzte Objekte und Daten zwischen mehreren Computern mit Notification Server innerhalb der gleichen hierarchischen Struktur zu kopieren und zu synchronisieren. Software Management Solution unterstützt umfassende und differenzielle Replikation. Bei differenzieller Replikation werden nur jene Elemente repliziert, die sich seit der letzten Replikation geändert haben. In der Hierarchie wird jedes Datenobjekt oder jeder Datensatz nur in einer Richtung repliziert. Software Management Solution unterstützt bearbeitbare Eigenschaften der Hierarchie (HEP). Mit dieser Funktion können Sie konfigurieren, welche der Eigenschaften der Richtlinien vom Administrator in der Hierarchie abwärts geändert werden können. Standardmäßig werden alle bearbeitbaren Eigenschaften der Hierarchie ( "Zeitplan", "Ressourcenziele" und "Aktiviert" ) ausgeschaltet und können in der Hierarchie abwärts nicht geändert werden. Eine Ausnahme ist die Eigenschaft "Ressourcenziel" in den verwalteten Software Delivery-Richtlinien, die standardmäßig eingeschaltet ist. Diese Ausnahme ist für die verwaltete Software

18 Einführung in Software Management Info zum Software Management 18 Delivery-Richtlinie erforderlich, damit diese korrekt zum Softwareportal die Hierarchie abwärts veröffentlicht wird. Software Management Solution unterstützt Pakete für Windows, UNIX, Linux und Mac. Mit wenigen Ausnahmen funktionieren alle Funktionen in Software Management Solution für sämtliche Plattformen genau gleich. Beispielsweise ist die Methode zum Erstellen einer Softwareressource für ein Windows-, UNIX-, Linuxoder Mac OS-Paket die gleiche. Eine vollständige Liste der Plattformen, die Software Management Solution unterstützt, finden Sie in den Versionshinweisen zu Client Management Suite. Integration von Software Management Solution mit Software Management Framework In Software Management Solution nutzen "Schnellverteilung" und "Kontrollierte Softwareverteilung" die Softwareressourceninformationen in Software Management Framework. Software Management Framework besteht aus dem Softwarekatalog und der Softwarebibliothek sowie Tools, um die Softwareressourcen zu erstellen und zu verwalten. Wenn Sie eine Aufgabe oder Richtlinie erstellen, wählen Sie eine Softwareressource, die verteilt werden soll. Alle Informationen über die Software, die für die Aufgabe oder Richtlinie erforderlich sind, sind in der Softwareressource verfügbar. Software Management Solution ist mit dem Softwarekatalog und der Softwarebibliothek integriert, die ein Teil von Symantec Management-Plattform sind. Siehe "Info zu Software Management-Framework" auf Seite 14. Siehe "Komponenten von Software Management Framework" auf Seite 19. Siehe "Info zum Softwarekatalog" auf Seite 34. Siehe "Info zur Softwarebibliothek" auf Seite 37. Tabelle 1-1 Wie Funktionen in Software Management Solution Softwareressourceninformationen verwenden Funktion Schnellverteilung Verwendung der Softwareressourceninformationen Der Schnellverteilungsassistent schränkt die Auswahlmöglichkeiten ein, die Sie für die Verteilung der Software benötigen. Sie wählen die Softwareressource, die verteilt werden soll, die Kommandozeile, die verwendet werden soll und das gewünschte Ziel. Die Softwareressource stellt alle anderen Informationen zur Verfügung, die für die Verteilung erforderlich sind. Bei dieser vereinfachten Verteilungsmethode können Sie bestimmte Verteilungen Nicht-Administratoren (z. B. Helpdeskpersonal) anvertrauen.

19 Einführung in Software Management Komponenten von Software Management Framework 19 Funktion Kontrollierte Softwareverteilung Verwendung der Softwareressourceninformationen Die Softwareressourceninformationen sind für komplexe Verteilungen wichtig, die von der kontrollierten Softwareverteilung durchgeführt werden. Kontrollierte Softwareverteilung verwendet die Regeln der Softwareressource, um Anwendbarkeits- und Compliance-Prüfungen intelligent durchzuführen und Software zu bereinigen, die nicht in Compliance ist. Diese Prüfungen sparen Bandbreite ein, indem sie sicherstellen, dass die Software nicht auf Computer heruntergeladen wird, auf denen sie bereits installiert ist. Der "Assistent für die kontrollierte Softwareverteilung" kann die Verknüpfungen der Softwareressource verwenden, um Sie in folgenden Situationen zu warnen: Wenn die ausgewählte Software von anderen Softwareressourcen abhängt Wenn ein Update zur ausgewählten Software verfügbar ist Wenn andere Software die ausgewählte Software ersetzt (Nur Windows) Wenn die ausgewählte Softwareressource mit einer anderen Softwareressource im Konflikt steht Siehe "Infos zur erweiterten Softwareverteilung" auf Seite 197. Softwareportal (Nur Windows und Mac OS) In jeder Softwareressource können Sie Einstellungen konfigurieren, so dass diese Software für das Softwareportal verfügbar ist. Durch die Einstellungen wird festgelegt, welche Benutzer diese Software anfordern dürfen und ob ihre Anfragen genehmigt werden müssen. Siehe "Info zum Softwareportal" auf Seite 225. Komponenten von Software Management Framework Die Komponenten von Software Management Framework helfen Ihnen bei der Definition und Verwaltung Ihrer Softwareressourcen. Siehe "Info zu Software Management-Framework" auf Seite 14. Tabelle 1-2 Komponente Softwarekatalog Komponenten von Software Management Framework Beschreibung Ein zentrales Modell der Software, die in Ihrer Organisation bekannt ist. Der Softwarekatalog enthält die Metadaten, die Ihre Softwareressourcen beschreiben. Laut den ITIL-Begriffen stellt der Softwarekatalog einen Teil von Configuration Management Database (CMDB) dar. Siehe "Info zum Softwarekatalog" auf Seite 34.

20 Einführung in Software Management Komponenten von Software Management Solution 20 Komponente Softwarebibliothek Beschreibung Ein sicheres Verzeichnis, das das zentrale Repository der definitiven, autorisierten Versionen der in Ihrem Unternehmen verwalteten Software darstellt. Es ist die physische Quelle für Ihre verwalteten Pakete. Laut den ITIL-Begriffen entspricht die Softwarebibliothek (Software Library) der endgültigen Softwarebibliothek (Definitive Software Library - DSL). Siehe "Info zur Softwarebibliothek" auf Seite 37. Tools zum Befüllen des Softwarekatalogs und der Softwarebibliothek im Hinblick auf die Verwaltung ihrer Inhalte. Anhand dieser Tools können Sie die Softwareressourcen erstellen, die Sie verwalten müssen. Komponenten von Software Management Solution Die Komponenten von Software Management Solution lassen Sie Software auf Clientcomputer verteilen und verwalten. Siehe "Wie Sie Software Management Solution einsetzen" auf Seite 27. Tabelle 1-3 Komponente Komponenten von Software Management Solution Beschreibung Software Delivery-Aufgaben und -Richtlinien Sie können verschiedene Methoden verwenden, um Software auf Clientcomputer zu verteilen. Die Methode zum Erstellen der Aufgabe bzw. Richtlinie hängt von Ihren Verteilungsanforderungen ab. Siehe "Methoden für das Verteilen von Software" auf Seite 165. Softwareportal Das Softwareportal ist eine webbasierte Schnittstelle, die auf den Clientcomputern installiert ist. Mithilfe des Softwareportals können Benutzer mit wenig oder kaum Administratorbeteiligung Software anfordern und installieren. Siehe "Info zum Softwareportal" auf Seite 225. Aufgaben und Richtlinien für das Verwalten von Windows Installer-Anwendungen Sie können Windows Installer-Anwendungen wie folgt verwalten: Reparieren von Windows Installer-Anwendungen Aktualisieren der Quellpfade für Windows Installer-Anwendungen

21 Einführung in Software Management Web-Parts für Software Management Framework 21 Komponente Aufgaben für das Verwalten virtueller Anwendungen Beschreibung Sie können die Softwarevirtualisierung verwenden, um die Verwaltung der meisten Windows-basierten Softwareanwendungen auf verwalteten Computern zu erleichtern. Softwarevirtualisierung lässt Sie Konflikte zwischen Anwendungen vermeiden. Sie lässt Sie auch schnell eine defekte Anwendung in ihrem ursprünglich installierten Zustand wiederherstellen. Siehe "Verwalten virtueller Anwendungen" auf Seite 154. Berichte Durch vordefinierte Berichte können Sie Ihre Software Management-Daten leicht anzeigen und analysieren. Sie können auch Ihre eigenen benutzerdefinierten Berichte erstellen. Siehe "Ausführen eines Software Management Solution-Berichts" auf Seite 180. Web-Parts für Software Management Framework Web-Parts sind Bausteine für Portalseiten in Symantec Management Console. Web-Parts sind für die Produkte definiert, die Sie installiert haben. Sie können die vordefinierten Web-Parts bearbeiten und neue Web-Parts erstellen. Ihre Benutzerrechte legen fest, welche der Web-Parts Sie verwenden können und ob Sie Web-Parts bearbeiten und hinzufügen können.

22 Einführung in Software Management Web-Parts für Software Management Framework 22 Tabelle 1-4 Web-Part Datenanbieter Web-Parts für Software Management Framework Beschreibung Hier können Sie eine Liste der registrierten Datenanbieter anzeigen. Für jeden Anbieter zeigt die Liste die Anzahl der verfügbaren Softwareressourcen an und wann ein Import oder eine Erfassung zuletzt ausgeführt wurde. Eine Softwareressource ist verfügbar, wenn sie über Daten verfügt, die bereit für den Import sind. Auf diesem Web-Part können Sie einen Datenanbieter hinzufügen oder löschen. Sie können auch eine Datenanbieterseite öffnen, um die jeweiligen Einstellungen zu bearbeiten. Über das Rechtsklick-Menü eines Datenanbieters können Sie einen Import oder eine Erfassung planen. Wenn Sie einen Import planen, können Sie die Metadaten des Datenanbieters importieren. Sie können auch die Softwarepakete importieren, die mit den Metadaten verbunden sind, wenn der Datenanbieter diese Funktionalität unterstützt. Siehe "Importieren von Daten von einem Datenanbieter mit einem Zeitplan" auf Seite 123. Nachdem die Erfassung läuft, wird die Datenspalte "Verfügbar" des Web-Parts "Datenanbieter" aktualisiert. Bei einer Erfassung wird auch eine Liste der verfügbaren Softwareressourcen gesammelt und der Seite "Datenanbieterübersicht" hinzugefügt. Im Rechtsklick-Menü eines Datenanbieters können Sie auf "Datenanbieterübersicht anzeigen" klicken, um auf die Seite "Datenanbieterübersicht" zuzugreifen. Auf dieser Seite können Sie bestimmte Softwareressourcen für den Import auswählen. Siehe "Manuelles Importieren von Daten von einem Datenanbieter" auf Seite 125. Um die Funktionalität des Web-Parts "Datenanbieter" zu verwenden, muss Ihnen die Symantec-Softwarebibliothekar-Sicherheitsrolle zugewiesen sein. Softwaresuche Damit können Sie eine Schnellsuche nach Softwareressourcen durchführen, die sich im Softwarekatalog befinden. Sie können gefundene Softwareressourcen bearbeiten, löschen und andere Aktionen durchführen. Siehe "Suchen von Software in der Ansicht "Software" und im Softwarekatalog" auf Seite 108.

23 Einführung in Software Management Web-Parts für Software Management Solution 23 Web-Parts für Software Management Solution Web-Parts sind Bausteine für Portalseiten in der Symantec Management Console. Web-Parts sind für die Produkte definiert, die Sie installiert haben. Sie können die vordefinierten Web-Parts bearbeiten und neue Web-Parts erstellen. Ihre Benutzerrechte legen fest, welche der Web-Parts Sie verwenden können und ob Sie Web-Parts bearbeiten und hinzufügen können. Siehe "Info über Software Management Solution" auf Seite 16. Weitere Information zu den Themen über Portalseiten und Web-Parts finden Sie im Altiris IT Management Suite 7.5-Administratorhandbuch von Symantec unter der folgenden URL-Adresse: Tabelle 1-5 Web-Part Datenanbieter Web-Parts für Software Management Solution Beschreibung Listet jeden der verfügbaren Datenanbieter für die Software-Verwaltungsprodukte auf. Softwareanfragestatus öffnen Status der letzten Software Delivery Software-Compliance- Übersicht Zeigt ein Kreisdiagramm an, das alle geöffneten Anfragen im Softwareportal zusammenfasst und in Statusgruppen einteilt. Außerdem wird die Anzahl der Anfragen in jeder Statusgruppe angezeigt. Listet jede Software Delivery auf und zeigt eine grüne Leiste neben der erfolgreichen und eine rote Leiste neben der fehlgeschlagenen Software Delivery an. Folgende Verteilungstypen sind vorhanden: Kontrollierte Softwareverteilung, Schnellverteilung, Paketverteilung oder Legacy-Software Delivery. Zeigt ein Kreisdiagramm an, das darstellt, wie viele Softwareinstallationen konform bzw. nicht konform sind, die mit der kontrollierten Softwareverteilung installiert wurden. Diese Daten basieren auf den zuletzt erfolgten Compliance-Prüfungen, die die zurzeit aktiven Richtlinien für die kontrollierte Softwareverteilung durchgeführt haben. Eine Softwareinstallation gilt als konform, wenn sie im richtigen Zustand auf den Clientcomputern ist. Beispielsweise ist die Software konform, wenn sie installiert wird und sie auch installiert sein sollte. Wenn die Software installiert wird, aber nicht installiert sein sollte, ist sie nicht konform.

24 Einführung in Software Management Was Sie mit Software Management Framework tun können 24 Web-Part Software Delivery-Verlauf Software Delivery-Status Softwaresuche Softwareportal- Anfrageübersicht Beschreibung Zeigt ein Diagramm an, das die Anzahl der erfolgreichen und fehlgeschlagenen Verteilungen anzeigt, die innerhalb des angegebenen Zeitraums versucht worden sind. Folgende Verteilungstypen sind vorhanden: Kontrollierte Softwareverteilung, Schnellverteilung, Paketverteilung oder Legacy-Software Delivery. Zeigt ein Kreisdiagramm an, das die Anzahl der erfolgreichen und fehlgeschlagenen Verteilungen darstellt, die versucht worden sind. Folgende Verteilungstypen sind vorhanden: Kontrollierte Softwareverteilung, Schnellverteilung, Paketverteilung oder Legacy-Software Delivery. Ermöglicht das schnelle Finden einer Software im Katalog. Zeigt ein Kreisdiagramm an, das alle Softwareanfragen zusammenfasst und in Statusgruppen einteilt, die über das Softwareportal erfasst worden sind. Außerdem wird die Anzahl der Anfragen in jeder Statusgruppe angezeigt. Was Sie mit Software Management Framework tun können Software Management Framework verwendet den Softwarekatalog und die Softwarebibliothek, um eine Struktur für das Identifizieren und das Verwalten der Software zur Verfügung zu stellen. Die Aufgaben, die Sie in Software Management Framework durchführen können, unterstützen Sie bei der Definition und der Verwaltung der Software, die in Ihrer Organisation verwendet wird. Siehe "Implementieren von Software Management Framework" auf Seite 40. Tabelle 1-6 Hauptaufgaben in Software Management Framework Aufgabe Richten Sie die Softwarebibliothek ein Beschreibung Sie können ein Softwarebibliotheksverzeichnis einrichten und es mit einer Symantec Management-Plattform-Installation verbinden. Siehe "Einrichten der Softwarebibliothek" auf Seite 42.

25 Einführung in Software Management Was Sie mit Software Management Framework tun können 25 Aufgabe Konfigurieren der Einstellungen Beschreibung Die Software Management Framework-Einstellungen können Ihnen helfen, den Softwarekatalog und seine Ressourcen zu verwalten. Planen Sie die Aufgabe "Dateiressourcen bereinigen" so, dass von Zeit zu Zeit sämtliche Dateien gelöscht werden, die nach dem Löschen der Dateiressourcen möglicherweise in der Datenbank verblieben sind. Diese Aufgabe wird standardmäßig geplant. Bearbeiten Sie sie, nur wenn Sie den Zeitplan ändern oder ihn deaktivieren möchten. Die Zuordnungen "Bekannt als" erstellen "Bekannt als"-zuordnungen, um die eindeutigen IDs von zwei Softwareressourcen zu verbinden, damit sie als gleiche Software identifiziert werden. Die "Bekannt als"-zuordnungen helfen den Softwarevorgängen, Softwareressourcen genau zu identifizieren. Erstellen Sie alle notwendigen "Bekannt als"-zuordnungen, bevor Sie anfangen, den Softwarekatalog mit Daten zu füllen oder sobald Sie Duplikate finden. Neue "Bekannt als"-zuordnungen wirken sich nicht auf vorhandene Softwareressourcen aus. Durch die Liste "Beschreibungen der Installationsfehlercodes" ist es nicht notwendig, einen numerischen Fehlercode beim Ausführen eines Berichts nachzuschlagen, und informative Beschreibungen zu den Fehlercodes sind zugeordnet. Einige Fehlercodebeschreibungen sind vordefiniert. Erstellen Sie zusätzliche Beschreibungen, wenn die definierten Beschreibungen Ihre Anforderungen nicht erfüllen. Anzeigen der Software Sie können eine Suche in der Software-Ansicht und im Fenster "Softwarekatalog" durchführen, um bestimmte Software zu finden. Sie können auch erweiterte Suchkriterien verwenden, um die angezeigte Software weiter einzuschränken. Siehe "Suchen von Software in der Ansicht "Software" und im Softwarekatalog" auf Seite 108. Befüllen des Softwarekatalogs Sie befüllen den Softwarekatalog, indem Sie Softwareressourcen hinzufügen. Es gibt verschiedene Methoden, um dem Softwarekatalog Softwareressourcen hinzuzufügen.

26 Einführung in Software Management Was Sie mit Software Management Framework tun können 26 Aufgabe Softwareressourcen hinzufügen und bearbeiten Beschreibung Ungeachtet dessen, wie eine Softwareressource erstellt wird, können Sie zusätzliche Informationen hinzufügen und bearbeiten, indem Sie wie folgt vorgehen: Erstellen von Zuordnungen zwischen Softwareressourcen. Sie können Zuordnungen zwischen Softwareressourcen im Softwarekatalog definieren. Diese Zuordnungen weisen softwarebezogenen Aufgaben eine Logik zu. Zuordnen eines Pakets zu einer Softwareressource. Sie können das Installationspaket definieren, das eine Softwareressource installiert. Siehe "Zuordnen eines Pakets zu einer Softwareressource" auf Seite 87. Zuordnen von Dateien zu einer Softwareressource. Eine Softwareressource kann Verweise auf die wichtigen Dateien enthalten, die sie installiert. Diese Dateien sind gewöhnlich DLL- und EXE-Dateien. Jedoch können Sie Verweise zu beliebigen Dateien hinzufügen, die helfen können, eine bestimmte Softwareressource zu identifizieren. Siehe "Dateiressourcen zu einer Software-Ressource hinzufügen" auf Seite 99. Konfigurieren der Package Server-Einstellungen für ein Paket. Sie können ein Paket den Package Servern zuweisen, auf die es kopiert und von denen es verteilt werden kann. Befüllen der Softwarebibliothek Die Softwarebibliothek ist ein sicheres Verzeichnis, und zwar das zentrale Repository der endgültigen, autorisierten Versionen der Software, die Ihre Organisation verwaltet. Legen Sie Pakete in der Softwarebibliothek ab, um sicherzustellen, dass externe Benutzer die Pakete nicht ändern können, nachdem sie für den Rollout in Ihrer Umgebung genehmigt wurden. Erstellen von Befehlszeilen für Softwareressourcen Sie können eine Befehlszeile erstellen, die ein Paket ausführt, oder die ohne ein bestimmtes Paket ausgeführt werden kann. Siehe "Erstellen einer Befehlszeile für eine Softwareressource" auf Seite 90. Der Befehlszeilengenerator hilft Ihnen beim Erstellen von Befehlszeilen, ohne dass Sie umfassende Kenntnisse der Befehlszeilen-Optionen oder der Syntax benötigen. Sie wählen die passenden Optionen aus und der Befehlszeilengenerator erstellt eine fehlerlose Befehlszeile für eine optimale Installation, Update oder andere Aktion. Erstellen von Inventarregeln Inventurregeln führen Prüfungen der Software durch, die auf einem Clientcomputer und der Computerumgebung installiert werden. Sie können die Inventarregeln, die Sie mit bestimmten Softwareressourcen verbinden, erstellen und bearbeiten. Siehe "Erstellen und Bearbeiten von Inventarisierungsregeln" auf Seite 93.

27 Einführung in Software Management Wie Sie Software Management Solution einsetzen 27 Wie Sie Software Management Solution einsetzen Mit Software Management Solution können Sie Software verteilen und verwalten, die in Ihrem Unternehmen verwendet wird. Siehe "Info über Software Management Solution" auf Seite 16. Tabelle 1-7 Wie Sie Software Management Solution einsetzen Aufgabe Konfigurieren der Standardeinstellungen für verwaltete Software Delivery-Richtlinien Beschreibung Konfigurationseinstellungen steuern das Verhalten von Richtlinien für die kontrollierte Softwareverteilung. Sie müssen diese Einstellungen nicht für jede Richtlinie einzeln konfigurieren, sondern können die Standardeinstellungen konfigurieren, die für alle neuen Richtlinien für die kontrollierte Softwareverteilung gelten. Dann können Sie die Einstellungen für eine bestimmte Richtlinie nur dann ändern, wenn dies erforderlich ist. Durchführen eines erweiterten Software Delivery Ausführen einer Schnellverteilung einer einzelnen Softwareressource Siehe "Konfigurieren der Standardeinstellungen für die kontrollierte Softwareverteilung" auf Seite 80. Die kontrollierte Softwareverteilung vereinfacht das erweiterte Software Delivery, da Sie Software als Pakete verteilen können, die mehrere Softwareressourcen sowie Abhängigkeiten enthalten können. Beispielsweise können Sie eine verwaltete Software Delivery-Richtlinie erstellen, die eine Anwendung und die entsprechenden Patches und Service Packs installiert. Die kontrollierte Softwareverteilung kann auch zu einem beliebigen Zeitpunkt eine beliebige Aufgabe ausführen. Siehe "Infos zur erweiterten Softwareverteilung" auf Seite 197. Siehe "Durchführen einer erweiterten Software Delivery" auf Seite 215. Sie können eine Schnellverteilung einer einzelnen Softwareressource durchführen, die mit der Mindestkonfiguration ausgeführt wird. Sie können die aufgabengestützte Schnellverteilungsmethode verwenden, um die zu verteilende Software, die auszuführende Aktion und die Computer anzugeben, auf denen die Software verteilt werden soll. Da die Softwareressourcen und die Verteilungseinstellungen vordefiniert sind, vereinfacht die Schnellverteilung das Software Delivery für Administratoren und Nicht-Administratoren. Siehe "Schnellverteilung einer einzelnen Softwareressource" auf Seite 170. Verteilen eines Pakets, ohne eine Softwareressource zu definieren Mithilfe der Paketverteilung können Sie ein Paket schnell verteilen, unabhängig davon, ob es mit einer Softwareressource verknüpft ist. Siehe "Verteilen eines Pakets, ohne eine Softwareressource zu definieren" auf Seite 182.

28 Einführung in Software Management Wie Sie Software Management Solution einsetzen 28 Aufgabe Verteilen von Aufgaben und Paketen, die in Altiris Software Delivery Solution 6.x. erstellt wurden. Beschreibung Wenn Sie ein Upgrade von Notification Server 6.x auf Symantec Management-Plattform 7.x durchführen, können Sie Ihre softwarebezogenen Aufgaben und Pakete migrieren. Weitere Informationen zur Datenmigration 6.x finden Sie im Altiris IT Management Suite-Handbuch von Symantec, Version 6.x bis 7.5 unter folgender URL: Verteilen von Software nach Benutzeranfragen Mithilfe des Softwareportals können Benutzer über eine webbasierte Schnittstelle Software anfordern und installieren, wobei der Administrator kaum oder gar nicht involviert ist. Siehe "Info zum Softwareportal" auf Seite 225. Windows Installer-Installationen auf Clientcomputern verwalten Sie können Richtlinien und Aufgaben zum Verwalten von Windows Installer-Anwendungen auf verwalteten Computern wie folgt erstellen: Reparieren von Windows Installer-Anwendungen Sie können defekte Anwendungen auf ausgewählten Computern proaktiv identifizieren und reparieren. Wenn eine Anwendung repariert werden muss, wird ein Reparaturbefehl an den Windows Installer-Dienst gesendet, um die Selbstreparatur zu starten. Siehe "Reparieren von Windows Installer-Anwendungen" auf Seite 133. Aktualisieren der Quellpfade für Windows Installer-Anwendungen Sie können die Quellpfade von Windows Installer-Anwendungen mit robusten Quellpfaden aktualisieren. Die aktualisierten Quellpfade zeigen auf die festgelegten Package Server. Wenn eine Anwendung geändert oder repariert werden muss, kann Windows Installer von einem dieser Server aus auf die erforderliche Installationsdatei zugreifen. Siehe "Aktualisieren der Quellpfade von Windows Installer-Anwendungen" auf Seite 129. Verwalten von virtuellen Anwendungen Sie können Softwarevirtualisierung verwenden, um die Verwaltung der meisten Windows-basierten Softwareanwendungen auf verwalteten Computern zu erleichtern. Mithilfe der Softwarevirtualisierung können Sie Konflikte zwischen Anwendungen vermeiden und eine defekte Anwendung im ursprünglich installierten Zustand wiederherstellen. Mit Software Management Solution können Sie die folgenden Virtualisierungsaktionen durchführen: Virtualisierung von Anwendungen während einer kontrollierten Softwareverteilungsinstallation. Verteilen und Installieren virtueller Schichten mit jeder Verteilungsrichtlinie oder -aufgabe von Software Management Solution. Verwalten der bestehenden virtuellen Schichten auf den Clientcomputern. Siehe "Verwalten virtueller Anwendungen" auf Seite 154.

29 Einführung in Software Management Weitere Informationen 29 Weitere Informationen Machen Sie sich anhand der folgenden Dokumentationsressourcen mit der Verwendung des Produkts vertraut. Dokument Tabelle 1-8 Beschreibung Dokumentationsressourcen Speicherort Versionshinweise Informationen über neue Funktionen und wichtige Themen. Die Seite "Unterstützte Produkte von A-Z", die unter folgender URL verfügbar ist: Öffnen Sie die Supportseite Ihres Produkts und klicken Sie dann unter "Häufige Themen" auf "Versionshinweise". Benutzerhandbuch Informationen zur Verwendung dieses Produkts, einschließlich detaillierter technischer Informationen und Anweisungen zur Ausführung von Routineaufgaben. Die Dokumentationsbibliothek ist in der Symantec Management Console im Menü "Hilfe" verfügbar. Die Seite "Unterstützte Produkte von A-Z", die unter folgender URL verfügbar ist: Öffnen Sie die Supportseite Ihres Produkts und klicken Sie dann unter "Allgemeine Themen" auf "Dokumentation". Hilfe Informationen zur Verwendung dieses Produkts, einschließlich detaillierter technischer Informationen und Anweisungen zur Ausführung von Routineaufgaben. Hilfe ist für "Solution" und "Suite" verfügbar. Diese Informationen sind im Format "HTML-Hilfe" verfügbar. Die Dokumentationsbibliothek ist in der Symantec Management Console im Menü "Hilfe" verfügbar. Kontextbezogene Hilfe ist für die meisten Dialogfelder der Symantec Management Console verfügbar. Es gibt folgende Möglichkeiten zum Öffnen der kontextbezogenen Hilfe: Klicken Sie auf die Seite und drücken Sie dann die Taste "F1". Der Befehl "Kontext" ist in der Symantec Management Console im Menü "Hilfe" verfügbar. Zusätzlich zur Produktdokumentation können Sie die folgenden Ressourcen nutzen, um sich mit Symantec-Produkten vertraut zu machen.

30 Einführung in Software Management Weitere Informationen 30 Ressource SymWISE- Supportdatenbank Tabelle 1-9 Beschreibung Artikel zu Symantec-Produkten sowie Vorfälle und Probleme im Zusammenhang mit Symantec-Produkten. Symantec-Produkt-Informationsressourcen Speicherort support-knowledgebase Cloud-Symantec- Hilfecenter Alle verfügbaren IT Management Suite- und Solution-Handbücher können über dieses Symantec-Hilfecenter, das in der Cloud gestartet wird, aufgerufen werden. EN_US&vid=v _v &ProdId= SYMHELPHOME&context=itms7.5

31 Einführung in Software Management Weitere Informationen 31 Ressource Beschreibung Speicherort Symantec Connect Eine Online-Ressource, die Foren, Artikel, Blogs, Downloads, Ereignisse, Videos, Gruppen und Ideen für Benutzer von Symantec-Produkten enthält. endpoint-management-documentation Hier finden Sie die Liste von Links zu den verschiedenen Gruppen auf Connect: Bereitstellung und Imaging Erkennung und Inventarisierung ITMS-Administrator Mac-Verwaltung Monitor Solution und Serverzustand Patch-Management Berichte ServiceDesk und Workflow Software Management Serververwaltung Workspace-Virtualisierung und Streaming workspace-virtualization-and-streaming

32 Abschnitt 1 Erste Schritte im Softwaremanagement Kapitel 2. Implementieren von Software Management Framework Kapitel 3. Implementieren von Software Management Solution

33 Kapitel 2 Implementieren von Software Management Framework In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Einführung in Software Management Framework Implementieren von Software Management Framework Einrichten der Softwarebibliothek Konfigurieren der Softwarebibliothek Planen einer "Dateiressourcen bereinigen"-aufgabe Ausführen einer "Dateiressourcen bereinigen"-aufgabe Hinzufügen von Beschreibungen von Installationsfehlercodes "Bekannt als"-platzhalter defnieren Bearbeiten oder Löschen einer "Bekannt als"-zuordnung Füllen des Softwarekatalogs Einführung in Software Management Framework Vor der Implementierung von Software Management Framework ist es empfehlenswert, sich mit den jeweiligen Komponenten, Vorteilen und nützlichen Informationen vertraut zu machen.

34 Implementieren von Software Management Framework Einführung in Software Management Framework 34 Wenn Sie sich mit Software Management Framework vertraut machen möchten, finden Sie dazu folgende Informationen: Die Softwarekatalog-Komponente von Software Management Framework Siehe "Info zum Softwarekatalog" auf Seite 34. Die Vorteile des Softwarekatalogs zur Softwareverwaltung Siehe "Vorteile des Softwarekatalogs" auf Seite 35. Vereinfachen softwarebezogener Aktionen mit Benutzerrollen Siehe "Info zur Trennung der Softwarebenutzerrollen" auf Seite 36. Die Softwarebibliothek-Komponente von Software Management Framework Siehe "Info zur Softwarebibliothek" auf Seite 37. Die Vorteile der Softwarebibliothek zur Softwareverwaltung Siehe "Vorteile der Softwarebibliothek" auf Seite 39. Info zum Softwarekatalog Der Softwarekatalog ist eine Komponente von Software Management Framework, die ein Teil von Symantec Management Plattform ist. Siehe "Info zu Software Management-Framework" auf Seite 14. Siehe "Komponenten von Software Management Framework" auf Seite 19. Der Softwarekatalog ist ein zentrales Modell der Software, die in Ihrer Organisation bekannt ist, unabhängig davon, wo die Software installiert ist. Der Softwarekatalog enthält keine Software. Stattdessen enthält er Daten, die die Software beschreiben. Wenn ein Paket der Software zugeordnet ist, verweist der Softwarekatalog auch auf die Quelle der Paketdatei. Der Softwarekatalog stellt eine allgemeine Methode zur Verfügung, um die Software entsprechend zu beschreiben, damit sie durch alle Software-spezifischen Aktionen genau identifiziert werden kann. Laut den ITIL-Begriffen stellt der Softwarekatalog einen Teil von Configuration Management Database (CMDB) dar. Eine Softwareressource, die im Softwarekatalog definiert ist, entspricht einem Konfigurationselement (CI). Es empfiehlt sich, dass Sie im Softwarekatalog die gesamte Software definieren, die Sie verwalten müssen. Im Allgemeinen müssen Sie die Software verwalten, die für die Installation in Ihrer Organisation genehmigt ist. Sie verwalten genehmigte Software, um sicherzustellen, dass sie richtig installiert wird und im korrekten Zustand bleibt. Möglicherweise entscheiden Sie sich auch dafür, Software zu verwalten, die nicht für die Installation in Ihrer Organisation genehmigt ist. Sie sollten nicht denken, dass nicht unterstützte Software verwaltet werden muss. Jedoch empfiehlt es sich,

35 Implementieren von Software Management Framework Einführung in Software Management Framework 35 dies zu tun, um sicherzustellen, dass sie nie installiert wird. Beispielsweise können Sie Spiele-Software oder bestimmte Peer-to-Peer-Anwendungen im Softwarekatalog definieren. Anschließend können Sie die Clientcomputer auf diese Software überprüfen und sie deinstallieren, falls gefunden. Der Softwarekatalog beseitigt die Notwendigkeit, Software-spezifische Aufgaben manuell durchzuführen, und Sie können Softwareressourcen und -regeln definieren, die jene Aufgaben automatisieren können. Siehe "Vorteile des Softwarekatalogs" auf Seite 35. Vorteile des Softwarekatalogs Die Zeit, die Sie investieren, um Ihre Software im Softwarekatalog zu definieren, hat sofortige und langfristige Vorteile. Wir empfehlen, dass Sie im Softwarekatalog alle Software definieren, die Sie verwalten müssen. Siehe "Info zum Softwarekatalog" auf Seite 34. Tabelle 2-1 Vorteile des Softwarekatalogs Vorteil Stellt Konsistenz und Genauigkeit sicher Beschreibung Der Softwarekatalog reduziert das Risiko von Benutzerfehlern, weil alle Informationen über eine Softwareressource definiert sind. Beispiele, wie die Informationen der Softwareressourceninformationen verwendet werden können: Benutzer müssen das Paket und die Kommandozeile nicht jedes Mal definieren, wenn sie Software liefern. Wenn Benutzer eine Softwareressource anstelle ihrer Pakete oder Kommandozeilen auswählen, ist es weniger wahrscheinlich, dass sie die falschen Software verwenden. Es ist weniger wahrscheinlich, dass Benutzer Abhängigkeiten und andere Verbindungen zwischen Softwareressourcen übersehen, weil die Verbindungen im Softwarekatalog definiert werden. Anhand der eindeutigen ID der Softwareressource kann die Software auf den Clientcomputern erkannt werden. Daher kann Inventory Solution ermitteln, auf welchen verwalteten Computern spezifische Software installiert ist. (Nur Windows) Sie können eine Erkennungsregel definieren, die zusätzliche Informationen über die Software enthält und die Genauigkeit des Erkennungsverfahrens noch erhöht. Fördert Effizienz Sie können eine Softwareressource einmal definieren und sie viele Male verwenden. Auch Benutzer ohne Administratorrechte können Routineaufgaben durchführen, die zur Verwaltung der Software auf den Clientcomputern gehören. Dann können die Administratoren sich auf die Softwareaufgaben konzentrieren, die erweitertere Anforderungen haben.

36 Implementieren von Software Management Framework Einführung in Software Management Framework 36 Vorteil Vereinfacht softwarebezogene Aktionen Beschreibung Der Softwarekatalog trennt die Softwareinformationen von den Aktionen, die auf die Software angewendet werden. Die Softwareexperten können die Softwareressourcen definieren und Entscheidungen über ihre Pakete, Kommandozeilen, Abhängigkeiten und andere Eigenschaften treffen. Die Benutzer, die die Softwareaufgaben durchführen, müssen nur wissen, welche Softwareressource sie wählen und welche Aktion sie durchführen müssen. Diese Rollentrennung bedeutet, dass ein Benutzer ohne Administratorrechte, z. B. ein Supportmitarbeiter, leicht einen Patch liefern oder aktualisieren kann, wenn dies erforderlich wird. Siehe "Info zur Trennung der Softwarebenutzerrollen" auf Seite 36. Erleichtert Automatisierung Weil der Softwarekatalog die Softwareaktionen vereinfacht, wird es einfach, sie zu automatisieren. Beispiele einiger Softwareaktionen, die Sie automatisieren können: Lieferung für Richtlinieneinhaltung und Reparatur Mit Software Management Solution können Sie eine Richtlinie erstellen, die Software liefert, und überprüfen, dass sie nach der Installation im richtigen Zustand verbleibt. Die Richtlinie verwendet die Informationen im Softwarekatalog, um die Software auf dem Clientcomputer zu aktivieren und die Software erforderlichenfalls erneut zu installieren. Siehe "Durchführen einer erweiterten Software Delivery" auf Seite 215. Lieferung der Software durch das Softwareportal Mit Software Management Solution können Endbenutzer, Software über ein Webportal anfordern und diese auf ihren Computern ohne oder mit nur wenig fremder Hilfe installieren. Der Administrator entscheidet, welche Software jeder Benutzer oder jede Benutzergruppe installieren darf, und legt fest, welche Software genehmigt werden muss. Diese Informationen werden im Softwarekatalog definiert. Wenn die Software genehmigt ist, wird sie installiert, wenn der Benutzer die Anfrage erstellt. Siehe "Info zum Softwareportal" auf Seite 225. Info zur Trennung der Softwarebenutzerrollen Mit Software Management Framework können Sie eine Trennung der softwarebezogenen Rollen in Ihrer Organisation vornehmen. In einer kleinen Firma ist es wahrscheinlich, dass beide Rollen von ein und derselben Person versehen werden. In größeren Unternehmen ist es jedoch üblich, den erfahrensten Administratoren die anspruchsvolleren Aufgaben zu überlassen. Siehe "Info zum Softwarekatalog" auf Seite 34. Siehe "Info zur Softwarebibliothek" auf Seite 37.

37 Implementieren von Software Management Framework Einführung in Software Management Framework 37 Tabelle 2-2 Softwarebezogene Benutzerrollen Rolle Administratoren, die die Informationen im Softwarekatalog verwalten Beschreibung Diese Administratoren fungieren als Softwarebibliothekare. Ein Softwarebibliothekar ist ein Experte der in Ihrem Unternehmen installierten Softwareanwendungen. Er verbringt gewöhnlich mehr Zeit mit der Behebung von kritischen Softwareproblemen als mit Routineaufgaben. Die primären Verantwortlichkeiten des Softwarebibliothekars sind Folgende: Hinzufügen von Softwareressourcen in den Softwarekatalog Hinzufügen von Paketdateien in die Softwarebibliothek Überwachen und Bearbeiten von Softwareressourcen, die interne und externe Prozesse dem Softwarekatalog hinzufügen. Beispielsweise von den Software Discovery-Scans. Sicherstellen, dass jede Softwareressource die Informationen und die Logik enthält, die für eine erfolgreiche Installation erforderlich sind. Beispielsweise Paketressourcen, Kommandozeilen, Zuordnungen, Erkennungsregeln und Dateiressourcen. Verteilen von Paketdateien an die Package Server. Bereitstellen der Software für das Softwareportal mit Software Management Solution Administratoren und NichtAdministratoren, die softwarebezogene Aufgaben wie Software Delivery, Softwareinventarisierung oder Patch-Installation durchführen Diese Administratoren müssen nicht mit allen Details der Software vertraut sein. Sie müssen nur wissen, an welcher Softwareressource welche Aktion vorzunehmen ist. Beispielsweise können Helpdesk-Mitarbeiter ein Update schnell liefern, indem sie die richtige Softwareressource aus dem Softwarekatalog auswählen. Sie müssen nicht die richtige Paketdatei ermitteln und die Kommandozeile festlegen, um sie auszuführen. So können sich Ihre Softwareadministratoren auf anspruchsvollere Verteilungsaufgaben konzentrieren. Info zur Softwarebibliothek Die Softwarebibliothek ist eine Komponente von Software Management-Framework, die ein Teil der Symantec Management-Plattform ist. Siehe "Info zu Software Management-Framework" auf Seite 14. Siehe "Komponenten von Software Management Framework" auf Seite 19. Laut den ITIL-Begriffen entspricht die Softwarebibliothek (Software Library) der endgültigen Softwarebibliothek (Definitive Software Library - DSL). Die Softwarebibliothek ist ein sicheres Verzeichnis, und zwar das zentrale Repository der endgültigen, autorisierten Versionen der Software, die Ihre Organisation verwaltet. Es ist die physische Quelle für Ihre verwalteten Pakete. Ein Paket, das aus der Softwarebibliothek entnommen wird, wird als ein verwaltetes Paket bezeichnet. Jedes Paket, das sich in der Softwarebibliothek befindet, hat eine

38 Implementieren von Software Management Framework Einführung in Software Management Framework 38 eindeutige Signatur, damit die Integrität der Daten in der Bibliothek beibehalten werden kann. Sie legen Pakete in der Softwarebibliothek ab, um sicherzustellen, dass externe Benutzer die Pakete nicht ändern können, nachdem sie für den Rollout in Ihrer Umgebung genehmigt wurden. Siehe "Vorteile der Softwarebibliothek" auf Seite 39. Jedes Paket ist einer Softwareressource zugeordnet. Eine Softwareressource, deren Pakete aus einer Softwarebibliothek stammen, wird als verwaltet bezeichnet. Eine Softwareressource, deren Pakete nicht aus einer Softwarebibliothek stammen, wird als nicht verwaltet bezeichnet. Beispielsweise könnten sich die Pakete einer nicht verwalteten Softwareressource auf einer ungesicherten Netzwerkfreigabe oder einer lokalen Festplatte befinden.folglich müssen Sie eine Softwareressource erstellen und das Paket mit ihr verbinden, bevor Sie ein Paket in der Softwarebibliothek ablegen können. Symantec empfiehlt, dass Sie alle Ihre Pakete in der Softwarebibliothek ablegen. Die einzigen nicht mit Softwareressourcen verbundenen Pakete sind Folgende: Pakete, die hinzugefügt werden, wenn Sie eine "Package Delivery"-Aufgabe in Software Management Solution erstellen und das Paket aus der Softwarebibliothek entnehmen. Pakete, die durch eine Migration von Software Delivery Solution 6.x auf Software Management Solution 7.5 oder höher hinzugefügt werden. Paketdateien können nur wie hier beschrieben durch Software Management Framework zur Bibliothek hinzugefügt werden: Automatisch Paketdateien können automatisch zur Softwarebibliothek hinzugefügt werden, wenn Sie eine Paketdatei importieren, um eine Softwareressource zu erstellen. Siehe "Importieren eines Pakets zum Erstellen einer Softwareressource" auf Seite 56. Wenn Sie einen Datenanbieter haben, mit dem Sie Softwareressourcen und ihre verbundenen Softwarepakete importieren können, können Sie einen Zeitplan für den Import erstellen. Wenn der Import ausgeführt wird, können alle verfügbaren Softwareressourcen und die Softwarepakete importiert werden, die mit jenen Softwareressourcen verbunden sind. Die Softwarepakete werden in die Softwarebibliothek importiert. Siehe "Importieren von Daten von einem Datenanbieter" auf Seite 120.

39 Implementieren von Software Management Framework Einführung in Software Management Framework 39 Manuell Wenn Sie ein Paket manuell mit einer Softwareressource verbinden, können Sie auswählen, die Paketdatei zur Softwarebibliothek hinzuzufügen. Siehe "Zuordnen eines Pakets zu einer Softwareressource" auf Seite 87. Wenn Sie einen Datenanbieter haben, mit dem Sie Softwareressourcen und ihre verbundenen Softwarepakete importieren können, können Sie bestimmte Softwarepakete manuell importieren. Sie sammeln eine Liste der Softwareressourcen, die für den Import verfügbar sind. Sie wählen anschließend aus dieser Liste die spezifischen Softwareressourcen aus, die Sie von diesem Datenanbieter importieren möchten. Wenn Sie eine Softwareressource importieren, können Sie auch ihr verbundenes Softwarepaket in die Softwarebibliothek importieren. Siehe "Importieren von Daten von einem Datenanbieter" auf Seite 120. Fügen Sie Paketdateien nicht direkt zum Verzeichnis "Softwarebibliothek" im Dateisystem hinzu. Dadurch verhindern Sie die korrekte Zuordnung und gefährden die Integrität der Softwarebibliothek. Sie müssen das Verzeichnis "Softwarebibliothek" sichern, sodass nur Notification Server Zugriff hat. Die Anwendungsidentität von Notification Server ist das Konto, das für den Zugriff auf Notification Server verwendet wird. Ermöglichen Sie anderen Benutzern keinen Zugriff auf das Verzeichnis. Jede Softwarebibliothek ist einer einzelnen Symantec Management-Plattform-Installation zugeordnet. Siehe "Einrichten der Softwarebibliothek" auf Seite 42. Vorteile der Softwarebibliothek Die Softwarebibliothek ist ein sicheres Verzeichnis, das das zentrale Repository der endgültigen, autorisierten Versionen der Software ist, die Ihr Unternehmen verwaltet. Ein Paket, das aus der Softwarebibliothek entnommen wird, wird als ein verwaltetes Paket bezeichnet. Mit Hilfe der Softwarebibliothek können Sie Ihre Softwarepakete kontrollieren. Sie müssen sich nicht mehr merken, welcher Ordner welche Pakete enthält oder welches Paket die richtige Version hat. Sie müssen sich nicht mehr darum sorgen, dass jemand versehentlich oder absichtlich ein Paket beschädigen könnte. Stattdessen können Sie die Softwarebibliothek Ihre Pakete verwalten lassen, damit Sie Ihre Zeit produktiver verbringen können. Wir empfehlen, dass Sie alle Ihre Pakete in der Softwarebibliothek ablegen. Siehe "Info zur Softwarebibliothek" auf Seite 37.

40 Implementieren von Software Management Framework Implementieren von Software Management Framework 40 Tabelle 2-3 Vorteile der Softwarebibliothek Vorteil Sichert Ihre Softwareassets Zentralisiert Ihre Softwareassets Stellt sicher, dass Package Server die richtigen Versionen der Pakete enthalten Stellt sicher, dass die richtigen Versionen der Pakete geliefert werden Beschreibung Sie können die Softwarebibliothek sichern, damit nur Symantec Management-Plattform-Vorgänge auf sie zugreifen können, und nur berechtigte Administratoren Vorgänge durchführen dürfen. Nicht autorisierte Benutzer werden daran gehindert, Änderungen an den verwalteten Paketen vorzunehmen. Wenn Sie alle Ihre Pakete in der Softwarebibliothek speichern, wissen Sie immer, wo Ihre physischen Pakete sind. Sie müssen sich nicht mehr merken, welcher Ordner welche Pakete enthält oder welches Paket die richtige Version hat. Wenn Sie ein verwaltetes Paket an Package Server verteilen, wird die Signatur des Pakets auf den Servern regelmäßig mit der ursprünglichen Signatur des Pakets verglichen. Wenn die Signaturen nicht übereinstimmen, wird das Paket auf dem Package Server durch die genehmigte Version ersetzt. Wenn ein Paket geliefert wird, wird ein Snapshot des Pakets auf dem Clientcomputer erstellt und mit dem Schnappschuss auf dem Package Server verglichen. Wenn die Snapshots nicht übereinstimmen, ist es möglich, dass das Paket abgefangen und beschädigt wurde. In diesem Fall wird das Paket erneut geladen. Wenn sich das Paket bereits auf dem Clientcomputer wegen einer wiederholten Anlieferung befindet, wird der vorhandene Snapshot zum Vergleich verwendet. Bei Nichtübereinstimmung wird das Paket erneut geladen. Die Möglichkeit, Software zu liefern, ist verfügbar, wenn Software Management Solution installiert wurde. Implementieren von Software Management Framework Weil Software Management Framework ein Teil der Symantec Management-Plattform ist, müssen Sie keine separate Installation oder Konfiguration durchführen. Bevor Sie jedoch Software Management Framework verwenden, müssen Sie es für die Verwendung vorbereiten. Vor der Implementierung von Software Management Framework sollten Sie sich mit den jeweiligen Komponenten, Vorteilen und nützlichen Informationen vertraut machen. Siehe "Einführung in Software Management Framework" auf Seite 33.

41 Implementieren von Software Management Framework Implementieren von Software Management Framework 41 Tabelle 2-4 Vorgehensweise zur Implementierung von Software Management Framework Schritt Aktion Beschreibung Schritt 1 Installieren Sie den Symantec Management-Agent, um Clientcomputer zu verwalten und installieren Sie den Software Management Framework-Agenten. Ein Computer gilt als verwaltet, wenn der Symantec Management-Agent installiert ist. Der Symantec Management-Agent stellt die Kommunikation zwischen dem Notification Server und den Computern im Netzwerk her. Der Software Management Framework-Agent wird auf Clientcomputern zusammen mit dem dem Symantec Management-Agent installiert. Folglich sind eine separate Installation und Konfiguration nicht notwendig. Symantec Management Console enthält keine Benutzeroberfläche zur Anzeige, Installation oder Konfiguration des Agenten. Der Software Management Framework-Agent wird auf den Clientcomputern ausgeführt, um folgende Aufgaben durchzuführen: Verwalten der Agent- und Plugin-Rollout-Technologie für Symantec Management-Plattform. Durchführen des Software Discovery-Scans in Software Management Framework. Software Discovery scannt verwaltete Computer und erfasst Informationen über die Windows-Software, die sie enthalten. Siehe "Erkennen der Software auf verwalteten Computern" auf Seite 59. Erstellen und Aktualisieren eines Software-Caches auf der Clientseite, der die Software überwacht, die auf dem Clientcomputer installiert und erkannt wird. Verwalten aller Software Delivery-Funktionen in Software Management Solution. Die Software Delivery ist eng mit den Softwareressourcen im Softwarekatalog integriert. Der Software Management Framework Agent verwaltet die Paket-Downloads und andere Aspekte von Software Delivery. Möglicherweise haben Sie diesen Schritt während der Installation von Notification Server oder beim Hinzufügen neuer Computer zum Netzwerk ausgeführt. Schritt 2 Konfigurieren Sie Sicherheitsrollen für Software Management Framework. Administratoren müssen die erforderlichen Rechte zur Verwaltung von Paketen in der Softwarebibliothek und den Softwareressourcen im Softwarekatalog haben.

42 Implementieren von Software Management Framework Einrichten der Softwarebibliothek 42 Schritt Schritt 3 Aktion Richten Sie die Softwarebibliothek ein. Beschreibung Die Softwarebibliothek ist die physische Quelle für Ihre verwalteten Pakete. Richten Sie ein Bibliotheksverzeichnis für jede Serverinstallation ein. Siehe "Einrichten der Softwarebibliothek" auf Seite 42. Schritt 4 (Optional) Konfigurieren Sie Einstellungen zur Verwaltung des Softwarekatalogs und seines Inhalts. Sie können folgende Einstellungen für Software Management Framework konfigurieren: "Dateiressourcen bereinigen" Löscht regelmäßig alle Dateien, die in der Datenbank verbleiben, nachdem eine Dateiressource gelöscht wurde. "Bekannt als" Verwenden Sie "Bekannt als"-zuordnungen, um die eindeutigen IDs von zwei Softwareressourcen zu verbinden, damit sie als gleiche Software identifiziert werden "Beschreibungen der Installationsfehlercodes" Verknüpfen Sie informative Beschreibungen mit den Installationsfehlercodes, die auf Berichten erscheinen. Schritt 5 Füllen Sie den Softwarekatalog mit Softwareressourcen. Die Softwareressourcen, die Sie verwalten möchten, müssen im Softwarekatalog definiert werden. Eine Softwareressource bietet eine standardisierte Beschreibung der Software, sodass alle softwarebezogenen Aktionen die Software korrekt identifizieren können. Die Softwareressourcendaten sind im Softwarekatalog gespeichert. Siehe "Füllen des Softwarekatalogs" auf Seite 51. Einrichten der Softwarebibliothek Die Softwarebibliothek ist ein sicheres Verzeichnis, und zwar das zentrale Repository der endgültigen, autorisierten Versionen der Software, die Ihre Organisation verwaltet. Jede Softwarebibliothek ist einer einzelnen Serverinstallation zugewiesen. Warnung: Wurde mit der Nutzung einer Softwarebibliothek begonnen, verschieben Sie das darin enthaltene Verzeichnis oder die Pakete nicht. Wenn Sie die Pakete verschieben, brechen Sie alle Verweise auf die Pakete in den vorhandenen Richtlinien. Die Softwarebibliothek kann nur mit Symantec Management Console sicher verschoben werden.

43 Implementieren von Software Management Framework Konfigurieren der Softwarebibliothek 43 Tabelle 2-5 Verfahren zum Einrichten der Softwarebibliothek Schritt Schritt 1 Schritt 2 Aktion Berechnen Sie die Speicherplatzanforderung. Erstellen Sie das Verzeichnis "Softwarebibliothek". Beschreibung Die Größe und die Anzahl der Pakete in Ihrem Unternehmen bestimmen die Menge des freien Speicherplatzes, der für die Softwarebibliothek erforderlich ist. Um die Speicherplatzanforderung zu bestimmen, multiplizieren Sie die durchschnittliche Größe der Pakete mit der Anzahl der zu verwaltenden Pakete. Platzieren Sie das Verzeichnis auf einem freigegebenen Laufwerk, das genügend Speicherplatz hat und von der aktuellen Installation der Symantec Management-Plattform aus zugänglich ist. Schritt 3 Konfigurieren Sie die Sicherheitseinstellungen des Verzeichnisses. Bearbeiten Sie in Windows Explorer im Dialogfeld "Eigenschaften" des Verzeichnisses die Freigabe- und Sicherheitseinstellungen wie folgt: Geben Sie das Verzeichnis frei. Legen Sie die Sicherheitsstufe für das Verzeichnis fest. Gewähren Sie der Anwendungsidentität von Notification Server Vollzugriff. Die Anwendungsidentität von Notification Server ist das Konto, das verwendet wird, um auf Notification Server zuzugreifen. Der entsprechende Benutzername und das Kennwort werden bei der Installation von Notification Server festgelegt. Um nicht genehmigte Änderungen an den Paketen in der Softwarebibliothek zu verhindern, gewähren Sie anderen Benutzern keinen Zugriff auf das Verzeichnis. Schritt 4 Konfigurieren Sie die Softwarebibliothek. Damit die Symantec Management-Plattform-Produkte auf die Softwarebibliothek zugreifen können, verweisen Sie in Software Management Framework auf den Speicherort. Sie können auch die Dauer in Sekunden konfigurieren, die vor einer Server-Zeitüberschreitung gewartet wird. Sie können den Zeitüberschreitungswert erhöhen, wenn bei der Verwaltung von Paketen mit großen Dateien Probleme auftreten. Siehe "Konfigurieren der Softwarebibliothek" auf Seite 43. Siehe "Info zur Softwarebibliothek" auf Seite 37. Konfigurieren der Softwarebibliothek Die Softwarebibliothek ist ein sicheres Verzeichnis, und zwar das zentrale Repository der endgültigen, autorisierten Versionen der Software, die Ihre Organisation verwaltet. Ein Paket, das aus der Softwarebibliothek entnommen wird, wird als ein verwaltetes Paket bezeichnet. Damit die Symantec Management-Plattform-Produkte

44 Implementieren von Software Management Framework Konfigurieren der Softwarebibliothek 44 auf die Softwarebibliothek zugreifen können, konfigurieren Sie ihren Standort mit Software Management Framework. Diese Aufgabe ist ein Teil des Prozesses für das Einrichten der Softwarebibliothek. Siehe "Einrichten der Softwarebibliothek" auf Seite 42. Warnung: Wurde mit der Nutzung einer Softwarebibliothek begonnen, verschieben Sie das darin enthaltene Verzeichnis oder die Pakete nicht. Wenn Sie die Pakete verschieben, brechen Sie alle Verweise auf die Pakete in den vorhandenen Richtlinien. Die Softwarebibliothek kann nur mit Symantec Management Console sicher verschoben werden. So konfigurieren Sie die Softwarebibliothek 1 Klicken Sie in "Symantec Management Console" im Menü "Einstellungen" auf "Alle Einstellungen". 2 Klicken Sie im linken Teilfenster unter "Einstellungen" auf "Software" > "Softwarekatalog- und Softwarebibliothekseinstellungen" > "Softwarebibliothek Konfiguration". 3 Auf der Seite "Softwarebibliothek Konfiguration" geben Sie den vollständigen UNC-Pfad zum gemeinsam genutzten Verzeichnis ein, das die Softwarebibliothek darstellt. Beispielsweise "\\ Computername\ SW-Bibliothek" Hinweis: Stellen Sie sicher, dass Sie die Sicherheitseinstellungen des Verzeichnisses konfigurieren, um der Anwendungsidentität von Notification Server eine vollständige Kontrolle zu gewähren. 4 Klicken Sie auf "Validieren", um zu überprüfen, ob der Pfad gültig ist. 5 (Optional) Ändern Sie den Zeitüberschreitungswert. Der Zeitüberschreitungswert ist die Dauer in Sekunden, die vor einer Server-Zeitüberschreitung gewartet wird, wenn Sie ein Paket in der Softwarebibliothek verwalten. Erhöhen Sie den Wert, wenn bei der Verwaltung von Paketen mit vielen Dateien Probleme auftreten. 6 Um die aktuelle Konfiguration zu speichern, klicken Sie auf "Änderungen speichern".

45 Implementieren von Software Management Framework Planen einer "Dateiressourcen bereinigen"-aufgabe 45 7 Wenn eine Softwarebibliothek mit Paketen bereits an einem anderen Speicherort vorhanden ist, klicken Sie im Dialogfeld "Verwaltete Pakete vorhanden" auf eine der folgenden Optionen und dann auf "OK" : Vorhandene Pakete migrieren Vorhandene Pakete umwandeln Vorhandene Pakete ändern Kopiert die vorhandenen Pakete vom alten Ordner "Softwarebibliothek" in den neuen. Die Migration ändert auch die Quellpfade der Pakete in allen vorhandenen Richtlinien oder Aufgaben mit Verweisen auf diese Pakete. Belässt die Pakete im alten Ordner "Softwarebibliothek" und kennzeichnet sie als UNC-Quellen. Die Umwandlung ändert auch die Quellpfade der Pakete in allen vorhandenen Richtlinien oder Aufgaben mit Verweisen auf diese Pakete. Der neue Quellpfad ist der UNC-Pfad der alten Softwarebibliothek. Verweist Pakete, die schon in der Bibliothek vorhanden sind, auf einen neuen Softwarebibliothekpfad. Diese Option bedeutet, dass alle Pakete vom vorherigen Ort manuell kopiert wurden oder bereits im neuen Softwarebibliothekpfad vorhanden sind. 8 Schließen Sie die Seite "Softwarebibliothek Konfiguration". Siehe "Info zur Softwarebibliothek" auf Seite 37. Planen einer "Dateiressourcen bereinigen"-aufgabe Mit der "Dateiressourcen bereinigen"-aufgabe können Sie Dateien löschen, die verbleiben, nachdem ein internes oder ein Drittanbieterprodukt Software aus dem Softwarekatalog gelöscht hat. Standardmäßig ist die Ausführung der "Dateiressourcen bereinigen"-aufgabe einmal pro Woche geplant. Sie können die Standardaufgabe nicht ändern, aber Sie können eine neue Instanz der Aufgabe erstellen, die einen anderen Zeitplan enthält. Jedes Mal, wenn Sie einen neuen Zeitplan definieren, erscheint eine neue Instanz der Aufgabe. Die "Dateiressourcen bereinigen"-aufgabe wird auf dem Notification Server-Computer aber nicht auf den Clientcomputern ausgeführt. So planen Sie eine "Dateiressourcen bereinigen"-aufgabe 1 Klicken Sie in "Symantec Management Console" im Menü "Einstellungen" auf "Alle Einstellungen". 2 Klicken Sie im linken Teilfenster unter "Einstellungen" auf "Software > Softwarekatalog- und Softwarebibliothekseinstellungen > Dateiressourcen bereinigen".

46 Implementieren von Software Management Framework Ausführen einer "Dateiressourcen bereinigen"-aufgabe 46 3 Wählen Sie auf der Seite "Dateiressourcen bereinigen" im Abschnitt "Aufgabenstatus" eine Aufgabe aus, und klicken Sie auf "Neuer Zeitplan". 4 Definieren Sie im Dialogfeld "Neuer Zeitplan" den Zeitplan, und klicken Sie auf "Zeitplan". 5 Schließen Sie die Seite "Dateiressourcen bereinigen". Ausführen einer "Dateiressourcen bereinigen"-aufgabe Mit der "Dateiressourcen bereinigen"-aufgabe können Sie Dateien löschen, die verbleiben, nachdem ein internes oder ein Drittanbieterprodukt Software aus dem Softwarekatalog gelöscht hat. Standardmäßig ist die Ausführung der "Dateiressourcen bereinigen"-aufgabe einmal jede Woche geplant. Wenn Sie den Aufgabenzeitplan bearbeitet haben, könnten zusätzliche Instanzen der Aufgabe existieren. Sie können die Standardaufgabe oder eine der anderen Aufgaben sofort ausführen. Siehe "Planen einer "Dateiressourcen bereinigen"-aufgabe" auf Seite 45. Sie können eine beliebige "Dateiressourcen bereinigen"-aufgabe ausführen, einschließlich der, die Sie ausgeführt haben und der geplanten Aufgaben. Wenn beispielsweise die Standardaufgabe geplant wurde, einmal wöchentlich ausgeführt zu werden, aber Sie möchten sie zwei Tage vor dem geplanten Startdatum ausführen. Sie können auch jede Aufgabe erneut ausführen, die abgeschlossen wurde. Wenn Sie eine Aufgabe ausführen, wird eine neue Instanz dieser Aufgabe auf der Seite "Dateiressourcen bereinigen" angezeigt. Wenn die Aufgabe abgeschlossen ist, erscheint ein Häkchen auf der linken Seite des Aufgabennamens. So führen Sie eine "Dateiressourcen bereinigen" -Aufgabe aus: 1 Klicken Sie in Symantec Management Console im Menü "Einstellungen" auf "Alle Einstellungen". 2 Klicken Sie im linken Teilfenster unter "Einstellungen" auf "Software > Softwarekatalog- und Softwarebibliothekseinstellungen > Dateiressourcen bereinigen". 3 Klicken Sie auf der Seite "Dateiressourcen bereinigen" mit der rechten Maustaste auf eine Aufgabe und wählen Sie "Jetzt starten".

47 Implementieren von Software Management Framework Hinzufügen von Beschreibungen von Installationsfehlercodes 47 Hinzufügen von Beschreibungen von Installationsfehlercodes Sie können Beschreibungen der numerischen Fehlercodes hinzufügen oder bearbeiten, die ausgegeben werden, wenn eine Softwareinstallation auf einem verwalteten Computer einen Fehler produziert. Einige Fehlercodebeschreibungen sind vordefiniert. Erstellen Sie zusätzliche Beschreibungen, wenn die definierten Beschreibungen Ihre Anforderungen nicht erfüllen. Tritt in einer Softwareinstallation auf einem verwalteten Computer ein Fehler auf, wird in den zugehörigen Berichten üblicherweise ein numerischer Fehlercode angegeben. Damit Sie den Fehlercode nicht nachschlagen müssen, können Sie ihn mit einer erläuternden Beschreibung versehen. Diese wird in den Berichten dann anstelle des Fehlercodes angezeigt. Beispiele für die Verwendung der Beschreibungen zu Installationsfehlercodes: Eine Aufgabe, die eine Windows Installer-Installation ausführt, schlägt fehl. Ein Fehlercode wird ausgegeben. Die Fehlernummer weist nicht auf einen typischen Windows Installer-Fehler hin. Sie finden heraus, dass der Fehler aus einer benutzerdefinierten Aktion in der MSI-Datei herrührt. Nun können Sie diese Fehlernummer und die zugehörige Beschreibung hinzufügen, damit der Fehler in zukünftigen Berichten aufgeführt wird. Unternehmenseigene EXE-Installationsdateien geben eigene Fehlercodes aus. Wenn Sie wissen, was die numerischen Codes bedeuten, können Sie die zugehörige Beschreibung hinzufügen. Für Windows Installer-Installationen sind Beschreibungen zu Fehlercodes vordefiniert. Auch für andere Installationstypen sind ggf. Fehlercodebeschreibungen vordefiniert. Wenn für einen Fehlercode keine Beschreibung vorliegt, wird der Code im Bericht angezeigt. Fehler, die dem Endbenutzer angezeigt werden, werden immer als numerischer Code ausgegeben, auch wenn eine Beschreibung festgelegt wurde. So fügen Sie den Installationsfehlercodes Beschreibungen hinzu 1 Klicken Sie in "Symantec Management Console" im Menü "Einstellungen" auf "Alle Einstellungen". 2 Klicken Sie im linken Teilfenster unter "Einstellungen" auf "Software" > "Softwarekatalog- und Softwarebibliothekseinstellungen" > "Beschreibungen der Installationsfehlercodes". 3 Auf der Seite "Beschreibungen der Installationsfehlercodes" klicken Sie auf "Hinzufügen" bzw. auf "Bearbeiten".

48 Implementieren von Software Management Framework "Bekannt als"-platzhalter defnieren 48 4 Im Dialogfeld "Installationsfehlercode hinzufügen/bearbeiten" fügen Sie die Fehlercode-Informationen hinzu oder überarbeiten Sie diese. Da die Fehlercodes als Ganzzahlen gespeichert werden, werden führende Nullen entfernt. Wenn Sie also 0050 eingeben, erfolgt die Speicherung als Fehlercode 50. Weitere Informationen zu den Optionen erhalten Sie, indem Sie auf die Seite klicken und dann F1 drücken. 5 Klicken Sie auf "OK". 6 Schließen Sie die Seite "Beschreibungen der Installationsfehlercodes". "Bekannt als"-platzhalter defnieren Mit "Bekannt als"-zuordnungen können Sie Softwareressourcen verbinden, die ähnlich sind, aber Unterschiede in ihren Firmen- oder Softwarenamen haben. Wenn Sie die "Bekannt als"-zuordnungen einrichten, definieren Sie einen Platzhalter für einen bestimmten "Bekannt-als"-Namen. Wenn eine neue Softwareressource dem Softwarekatalog hinzugefügt wird, wird sie mit den "Bekannt als"-platzhaltern verglichen. Wenn eine Platzhalter-Übereinstimmung gefunden wird, wird der Firmenname oder der Name der Softwareressource in den "Bekannt als"-namen für diesen Platzhalter geändert. Erstellen Sie alle notwendigen "Bekannt als"-zuordnungen, bevor Sie anfangen, den Softwarekatalog mit Daten zu füllen oder sobald Sie Duplikate finden. Neue "Bekannt als"-zuordnungen wirken sich nicht auf vorhandene Softwareressourcen aus. Wenn Softwareressourcen aus mehreren Quellen stammen, können ihre Firmenund Softwarenamen inkonsistent sein. Wenn zwei Softwareressourcen identisch, aber ihre identifizierenden Informationen unterschiedlich sind, gelten sie im Allgemeinen als unterschiedliche Software. Sie können "Bekannt als"-zuordnungen und -Platzhalter erstellen, um zwei Softwareressourcen zuzuordnen, damit sie als die gleiche Software identifiziert werden. Die "Bekannt als"-zuordnungen helfen Ihnen dabei, Softwareressourcen genau zu identifizieren. Sie können "Bekannt als"-zuordnungen für ein Unternehmen oder eine Softwareressource wie folgt erstellen:

49 Implementieren von Software Management Framework "Bekannt als"-platzhalter defnieren 49 Unternehmen Während des Imports eines Pakets wird sein Firmenname mit den Platzhaltern des Unternehmens verglichen. Wenn eine Platzhalter-Übereinstimmung gefunden wird, wird der Firmenname in der neuen Softwareressource in den "Bekannt als"-firmennamen für diesen Platzhalter geändert. Beispiel: Sie ordnen den Platzhalterausdruck Symantec* der Symantec Corporation zu. Wenn Sie Softwareressourcen importieren, deren Firmenname Symantec, Symantec Corp. oder eine andere Variante ist, wird der Firmenname in Symantec Corporation geändert. Software Während des Imports eines Pakets wird sein Name mit den "Bekannt als"-platzhaltern der Software verglichen. Wenn eine Platzhalter-Übereinstimmung gefunden wird, wird der Name der neuen Softwareressource in den Namen der Softwareressource für diesen Platzhalter geändert. Beispiel: Sie möchten unter Umständen einen Platzhalter erstellen, um MS Office durch Microsoft Office zu ersetzen. Warnung: Stellen Sie sicher, dass der Platzhalter einschränkend genug ist. Andernfalls ordnen Sie unter Umständen mehrere Softwareressourcen mit demselben Namen zu, die jedoch nicht dieselbe Software darstellen. Beispiel: Der Platzhalter MS Office* ändert MS Office Standard, MS Office Professional und Microsoft Office Enterprise in denselben Namen. Solche Zuordnungen können Probleme mit der Softwareidentifikation verursachen. Die eindeutigen IDs der zugeordneten Softwareressourcen werden nicht geändert, selbst wenn sich ihre Firmen- oder Softwarenamen ändern. Die Prüfungen und Zuordnungen der Platzhalter treten auf, wenn Softwareressourcen dem Softwarekatalog über den Assistenten zum Importieren oder über den Software Discovery-Scan hinzugefügt werden. Wenn Sie einen neuen "Bekannt als"-platzhalter erstellen, sind vorhandene Softwareressourcen davon nicht betroffen, selbst wenn sie dem Platzhalter entsprechen. Wenn Sie doppelt vorhandene Softwareressourcen auflösen, wird die erstellte Zuordnung in der Liste ""Bekannt als"-zuordnungen" angezeigt. Siehe "Auflösen doppelt vorhandener Softwareressourcen" auf Seite 66. Sie können keine "Bekannt als"-zuordnung zwischen Softwareressourcen oder Firmennamen erstellen (ausgenommen über die Platzhalter-Übereinstimmung). Jedoch können Sie vorhandene "Bekannt als"-zuordnungen bearbeiten und löschen. Siehe "Bearbeiten oder Löschen einer "Bekannt als"-zuordnung" auf Seite 50.

50 Implementieren von Software Management Framework Bearbeiten oder Löschen einer "Bekannt als"-zuordnung 50 So definieren Sie "Bekannt als"-platzhalter 1 Klicken Sie in "Symantec Management Console" im Menü "Einstellungen" auf "Alle Einstellungen". 2 Klicken Sie im linken Teilfenster unter "Einstellungen" auf "Software" > "Softwarekatalog- und Softwarebibliothekseinstellungen" > "Bekannt als". 3 Wählen Sie auf der Seite "Bekannt als" in der Dropdown-Liste "Ressourcentyp" den Typ des Objekts aus, für das eine "Bekannt als"-zuordnung oder ein "Bekannt als"-platzhalter definiert wird. 4 Klicken Sie im Abschnitt "Platzhalter" auf "Hinzufügen". 5 Geben Sie in das Dialogfeld "Bekannt als"-platzhalter hinzufügen oder bearbeiten" den Namen ein, der der Softwareressource und dem Platzhalter zugeordnet wird, und klicken Sie anschließend auf "OK". Der Platzhalter muss der Syntax für reguläre Ausdrücke entsprechen. Weitere Informationen zu den Optionen erhalten Sie, indem Sie auf die Seite klicken und dann F1 drücken 6 Schließen Sie die Seite "Bekannt als". Bearbeiten oder Löschen einer "Bekannt als"-zuordnung Mit "Bekannt als"-zuordnungen können Sie Softwareressourcen verbinden, die ähnlich sind, aber Unterschiede in ihren Firmen- oder Softwarenamen haben. Sie können vorhandene "Bekannt als"-zuordnungen bearbeiten oder löschen, um Zuordnungsfehler zu korrigieren. Wenn beispielsweise ein Platzhalter zu ungenau definiert wurde, können die "Bekannt als"-zuordnungen für bestimmte Softwareressourcen falsch sein. So bearbeiten oder löschen Sie eine "Bekannt als"-zuordnung: 1 Klicken Sie in "Symantec Management Console" im Menü "Einstellungen" auf "Alle Einstellungen". 2 Klicken Sie im linken Teilfenster unter "Einstellungen" auf "Software" > "Softwarekatalog- und Softwarebibliothekseinstellungen" > "Bekannt als". 3 Wählen Sie auf der Seite "Bekannt-als" in der Liste "Ressourcentyp" den Typ der Zuordnung aus, die sie bearbeiten oder löschen möchten. 4 Wählen Sie im Abschnitt "Bekannt als-zuordnung" eine Zuordnung aus und klicken Sie auf "Zuordnung ändern".

51 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 51 5 Wählen Sie im Dialogfeld "Unternehmen auswählen" oder "Software auswählen" einen neuen Namen aus, um diesen der Softwareressource zuzuordnen, und klicken Sie auf "OK". 6 Schließen Sie die Seite "Bekannt als". Füllen des Softwarekatalogs Die Softwareressourcen, die Sie verwalten möchten, müssen im Softwarekatalog definiert werden. Siehe "Info zum Softwarekatalog" auf Seite 34. Es gibt verschiedene Methoden, um dem Softwarekatalog Softwareressourcen hinzuzufügen. Sie müssen nicht alle Methoden zum Füllen verwenden und sie auch nicht in einer bestimmten Reihenfolge anwenden. Standardmäßig enthält der Softwarekatalog vordefinierte Softwareressourcen für einige Agents und Plugins. Die von Ihnen installierten Produkte legen fest, welche Agents und Plugins im Softwarekatalog angezeigt werden. Sie können diese Softwareressourcen verwenden, um die Agents zu verteilen. Methode Tabelle 2-6 Beschreibung Methoden zum Erstellen des Softwarekatalogs Verwendung Inventarisierungsrichtlinie Anhand von Softwareinventarisierungaufgaben oder -richtlinien werden die Zielcomputer nach den verfügbaren Anwendungen gescannt und die gesammelten Informationen im Softwarekatalog gemeldet. Symantec hält die Verwendung einer Inventarisierungsrichtlinie für die bevorzugte Methode, wenn Sie Inventory Solution installiert haben. Mithilfe dieser Methode können Sie auch feststellen, welche Software auf Clientcomputern installiert ist. Sie müssen Inventory Solution installiert haben, um die Inventarisierungsrichtlinien verwenden zu können. Wenn Sie über Administratorrechte verfügen und erkannte Software auf zusätzlichen Computern verteilen möchten, können Sie die aktuell erkannten Softwareressourcen verwenden. Sie können ein Installatonspaket und eine Befehlszeile der erkannten Softwareressource hinzufügen, um sie verteilen zu können. Sie können das Paket anschließend mit der verwalteten bzw. Schnellverteilung verteilen oder es im Softwareportal veröffentlichen.

52 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 52 Methode Beschreibung Verwendung Aus Installationsdatei oder -paket importieren Importiert Informationen aus einer Paketdatei, um eine neue Softwareressource zu erstellen oder einer vorhandenen Softwareressource hinzuzufügen. Der Assistent zum Importieren von Software erleichtert die Erstellung von Softwareressourcen und die Definition von Paketen. Siehe "Importieren eines Pakets zum Erstellen einer Softwareressource" auf Seite 56. Wenn Sie eine Softwareressource für ein Paket schnell erstellen möchten. Diese Methode ist am effektivsten, wenn Sie einen unterstützten Dateityp importieren, weil sie die Befehlszeilen der Softwareressource erstellt. Verwenden Sie diese Methode auch, wenn Sie eine Paketressource oder Befehlszeilen einer vorhandenen Softwareressource hinzufügen möchten, die sie nicht hat. Sie können das Paket anschließend mit der verwalteten bzw. Schnellverteilung verteilen oder es im Softwareportal veröffentlichen. Fügen Sie eine Softwareressource manuell hinzu. Fügt die Softwareressource und ihre Informationen manuell hinzu. Siehe "Hinzufügen oder Bearbeiten einer Softwareressource" auf Seite 84. Wenn die Softwareressource eine Befehlszeile, aber kein Paket enthält. Beispielsweise eine Befehlszeile, die ein Paket deinstalliert, das sich bereits auf dem Clientcomputer befindet. Verwenden Sie diese Methode auch, wenn Sie ein Paket verteilen müssen und die Vorteile der verwalteten Verteilung nutzen möchten. Sie können eine Softwareressource für das Paket schnell mit einem Minimum an Details wie folgt erstellen: die identifizierenden Informationen, der Verweis auf die Paketressource und eine Installations-Befehlszeile. Sie können sich Zeit nehmen, um der Softwareressource weitere Informationen hinzuzufügen, nachdem Sie sie verteilt haben. Die verwaltete Verteilung ist verfügbar, wenn Software Management Solution installiert ist. Symantec empfiehlt die Verwendung einer automatisierten Importmethode, wenn Sie nicht viel Erfahrung im Umgang mit Kommandozeilen haben. Wenn Sie eine Softwareressource manuell hinzufügen, sollten Sie die Kommandozeilen sorgfältig prüfen. Dadurch können Sie das Bereitstellen schlecht konfigurierter Kommandozeilen vermeiden.

53 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 53 Methode Beschreibung Verwendung Software Discovery-Scan durchführen. Sammelt Informationen über die Softwareressourcen, die auf verwalteten Computern installiert sind, und die Dateien, die der Software zugeordnet sind. Die Softwareressourceninformationen werden der Ansicht "Software" hinzugefügt und werden in der Liste "Neu erkannte Software" angezeigt. Siehe "Erkennen der Software auf verwalteten Computern" auf Seite 59. Standardmäßig wird die Softwareerkennungs-Richtlinie zweimal wöchentlich auf allen Computern ausgeführt, die den Software Management Framework Agent enthalten. Jedoch können Sie die Softwareerkennungs-Richtlinie jederzeit auf allen verwalteten Computern ausführen, die den Software Management Framework Agent enthalten. Wenn Inventory Solution nicht installiert ist, können Sie mithilfe von Software Discovery Informationen über die Software sammeln, die auf Clientcomputern installiert ist. Wenn Sie über Administratorrechte verfügen und erkannte Software auf zusätzlichen Computern verteilen möchten, können Sie die aktuell erkannten Softwareressourcen verwenden. Sie können ein Installatonspaket und eine Befehlszeile der erkannten Softwareressource hinzufügen, um sie verteilen zu können. Sie können das Paket anschließend mit der verwalteten bzw. Schnellverteilung verteilen oder es im Softwareportal veröffentlichen. Der Scan kann die Softwareressourcen mit minimalen Metadaten erstellen: Name des Unternehmens (Händler), Softwarename und Version. Anschließend können Sie die Paketressourcen zusammen mit den anderen Softwareressourcen-Informationen hinzufügen, falls erforderlich. Die Softwareerkennung sammelt nur einen Teil der Daten von der Softwareinventarisierungsaufgabe oder -richtlinie. Aus diesem Grund wird von Symantec empfohlen, stattdessen die Softwareinventarisierung mit einer Inventarisierungsrichtlinie zu erfassen. Hinweis: Wenn Sie Inventory Solution installiert haben, ist der Software Discovery-Scan deaktiviert.

54 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 54 Methode Beschreibung Verwendung Migrierten Software Delivery Solution 6.x-Softwarepakete Softwareressourcen zuweisen (wenn Software Management Solution installiert ist). Weist Softwareressourcen migrierte 6.x-Softwarepakete zu, damit sie mit den Verteilungsmethoden von Software Management Solution kompatibel sind. Wenn Sie ein 6.x-Paket einer Softwareressource zuweisen, können Sie es einer vorhandenen Softwareressource zuweisen oder eine neue Softwareressource erstellen. Wenn Sie ein Softwarepaket einer vorhandenen Softwareressource zuweisen, werden die Daten des Softwarepakets zur Softwareressource hinzugefügt. Nach der Migration des 6.x-Softwarepakets. Sie können das Paket anschließend mit der verwalteten bzw. Schnellverteilung verteilen oder es im Softwareportal veröffentlichen. Importieren von einem Datenanbieter. Importiert Daten von einem Datenanbieter, um die Softwareressourcen im Softwarekatalog zu erstellen oder zu aktualisieren. Der Informationsumfang, den die resultierenden Softwareressourcen enthalten, hängt davon ab, was der Datenanbieter enthält. Um Daten von einem Datenanbieter zu importieren, müssen Sie das Produkt installieren, mit dem Sie eine Verbindung zum Datenanbieter herstellen können. Wenn Sie einen Datenanbieter haben, der Ihnen das Importieren von Softwareressourcen erlaubt. Die für das Verteilen der Software verantwortlichen Benutzer können diese Softwareressourcen leicht verteilen und verwalten. Voreinstellungen legen fest, ob ein Datenanbieter die Daten aktualisieren kann, die sich im Softwarekatalog befinden. Einführung von Softwareressourcen Eine Softwareressource besteht aus den Metadaten, die eine bestimmte Instanz einer Softwareanwendung beschreiben. Ein Beispiel ist Norton Internet Security Deutsch. Eine Softwareressource ist eine übliche Methode zur Beschreibung einer Software, damit alle softwarebezogenen Aktionen sie exakt identifizieren können. Die Softwareressourcendaten befinden sich im Softwarekatalog. Sie erstellen und verwalten die Softwareressourcen in Software Management Framework. Laut den ITIL-Begriffen stellt der Softwarekatalog einen Teil von Configuration Management Database (CMDB) dar. Eine Softwareressource, die im Softwarekatalog definiert ist, entspricht einem Konfigurationselement (CI).

55 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 55 Siehe "Info zum Softwarekatalog" auf Seite 34. Tabelle 2-7 Metadaten, die eine Softwareressource beschreiben Metadaten Eigenschaften Typ Beschreibung Die Eigenschaften, die eine Softwareressource identifizieren. Die Mindestangaben zur Erstellung einer Softwareressource sind: Herstellername, Softwarename und Version. Softwareressourcentypen: Softwareversion Service Pack Softwareupdate Paketressourcen Eine Paketressource ist dem physischen Paket bzw. den Paketen zugeordnet, welche die Software installieren. Ein Paket besteht aus den Dateien, die Software Management Solution zum Installieren der Software auf den Clientcomputern verwendet. Kommandozeilen Die mit einer Softwareressource verbundenen Kommandozeilen legen fest, was geschieht, nachdem die Softwareressource an den Clientcomputer verteilt wurde. Beispielsweise kann eine Kommandozeile die Software installieren oder deinstallieren. Erkennungs- und Anwendbarkeitsregeln Erkennungs- und Anwendbarkeitsregeln helfen den softwarebezogenen Vorgängen bei der exakten Identifizierung der Software. Eine Erkennungsregel bestimmt, ob eine bestimmte Instanz einer Softwareanwendung auf einem Clientcomputer installiert wird. Eine Anwendbarkeitsregel bestimmt, ob ein Clientcomputer die richtige Umgebung für eine Installation der Software aufweist. Zuordnungen Die Zuordnungen zwischen Softwareressourcen definieren Beziehungen wie Abhängigkeiten und Substitutionen. Dateiressourcen Dateiressourcen sind Zuordnungen zu den wichtigen physischen Dateien, die von der Softwareressource installiert werden. Dateiressourcen repräsentieren in der Regel EXEoder DLL-Dateien. Die Erkennungsregeln können die Dateiressourcen verwenden, um zu bestimmen, ob die Software auf einem Clientcomputer installiert wird. Eindeutiger Bezeichner Der eindeutige Bezeichner (ID) der Paketressource sorgt für eine einheitliche Identifizierung von Software durch den Notification Server. Eine lieferbare Softwareressource ist eine, die geliefert und auf Clientcomputern installiert werden kann. Um lieferbar zu sein, muss der Typ der Softwareressource Softwareversion, Service Pack oder Softwareupdate sein. Außerdem muss die Softwareressource mit einem Paket, einer Kommandozeile oder beiden verbunden sein.

56 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 56 Sie müssen Softwareressourcen nur lieferbar machen, wenn Sie planen, Software Management Solution zu verwenden, um die Software zu liefern. Siehe "Zuweisen eines Typs zu einer Softwareressource" auf Seite 65. Siehe "Zuordnen eines Pakets zu einer Softwareressource" auf Seite 87. Siehe "Erstellen einer Befehlszeile für eine Softwareressource" auf Seite 90. Beispiele lieferbarer Softwareressourcen: Ein Paket und einige Kommandozeilen, um das Pakets auszuführen. Eine Word-Vorlage, die in einem Verzeichnis auf dem Clientcomputer abgelegt wird, aber keine Installation erfordert. Eine Kommandozeile, die ein Paket deinstalliert, das sich bereits auf dem Clientcomputer ist. Importieren eines Pakets zum Erstellen einer Softwareressource Sie können Informationen aus einem Paket importieren, um eine neue Softwareressource zu erstellen oder eine Paketzuordnung einer vorhandenen Softwareressource hinzuzufügen. Verwenden Sie den Assistenten zum Importieren der Software, wenn Sie eine Softwareressource für ein Paket schnell erstellen möchten. Diese Methode ist am effektivsten, wenn Sie einen unterstützten Dateityp importieren, weil sie die Kommandozeilen der Softwareressource erstellt. Verwenden Sie diese Methode auch, wenn Sie eine Paketressource oder Befehlszeilen einer vorhandenen Softwareressource hinzufügen möchten, die sie nicht hat. Sie können eine Softwareressource für jeden Installationsdateityp erstellen. Standardmäßig unterstützt Software Management mehrere Installationstypen, d. h., dass es mehr Informationen von Installationsdateien jener Typen sammeln kann. Beispiel: Wenn Sie eine Installationsdatei importieren, wird die Softwareressource im Softwarekatalog erstellt. Der Name des Unternehmens (Händler), der Softwarename und die Version werden definiert und das Paket wird zur Softwarebibliothek hinzugefügt. Wenn Sie einen unterstützten Installationsdateityp importieren, werden die Standardbefehlszeilen auch erstellt. Tabelle 2-8 listet die Installationsdateitypen auf, die für Windows-Betriebssysteme unterstützt werden. Tabelle 2-9 listet die Installationsdateitypen auf, die für UNIX-, Linux- und Mac-Betriebssysteme unterstützt werden.

57 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 57 Tabelle 2-8 Installationsdateityp BAT, CMD JS, VBS EXE MSI VSA, XPF Installationsdateitypen für Windows Beschreibung Eine Windows-Batch-Installationsdatei Eine Windows-Script-Installationsdatei Eine ausführbare Datei. In diesem Zusammenhang muss EXE eine Installationsdatei wie "Setup.exe" sein. Eine verteilbare Installationsdatenbank, die Microsoft Windows Installer auf dem Zielcomputer ausführt. Eine mobile virtuelle Softwareschicht, die eine oder mehrere Windows-Basis Anwendungen oder Sätze Daten installiert. Siehe "Info zu virtuellen VSA- und XPF-Paketdateien" auf Seite 143. Tabelle 2-9 Installationsdateityp BZ2 DEPOT GZ PKG RPM RTE SUN PKG TAR, TAR.BZ2, TAR.GZ, TAR.Z Z Installationsdateitypen für UNIX, Linux und Mac OS Beschreibung Eine komprimierte Archivdatei, die UNIX-, Linux- oder Mac OS-Software installiert. Ein Software-Depot für HP-UX. Eine komprimierte Archivdatei, die UNIX-, Linux- oder Mac OS-Software installiert. Ein Paket komprimierter Installationsdateien für Mac OS X. Es muss archiviert werden. Beispielsweise mit TAR.GZ. Eine Paketdatei, die die Software enthält, die Red Hat Package Manager (RPM) installieren kann. RPM ist ein Paketverwaltungssystem auf Befehlszeilenbasis, das Linux-Softwarepakete installiert, deinstalliert, überprüft, abfragt und aktualisiert. Ein natives Softwareinstallationspaket für AIX. Ein natives Softwareinstallationspaket für das Sun-Betriebssystem. Eine TAR-Datei ist eine Archivdatei, die aus einer oder mehreren Dateien besteht und UNIX-, Linux- oder Mac OS-Software installiert. Die Dateien TAR.BZ2, TAR.GZ oder TAR.Z sind Komprimierungen einer TAR-Datei. Eine UNIX-komprimierte Datei.

58 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 58 Installationsdateityp ZIP Beschreibung Eine komprimierte Archivdatei, die UNIX-, Linux- oder Mac OS-Software installiert. Beim Importieren wird die ID der neuen Softwareressource mit den IDs der vorhandenen Softwareressourcen verglichen. Wenn die neue Softwareressource einer vorhandenen Softwareressource entspricht, können Sie das neue Paket und alle zugehörigen Informationen der bestehenden Softwareressource zuordnen. Beispielsweise kann der Softwarekatalog eine Softwareressource enthalten, die noch keinem Paket zugeordnet ist. Sie können das Paket dann später importieren und es der vorhandenen Softwareressource hinzufügen. Eine Softwareressource könnte möglicherweise aus einem der folgenden Gründe nicht mit einem Paket verbunden sein: Ein Software Discovery-Scan hat die Softwareressource mit den Softwareinformationen erstellt, die auf einem Clientcomputer gefunden wurden. Ein Datenanbieter hat die Softwareressource ohne ein verbundenes Softwarepaket geliefert. Die eindeutige ID der Softwareressource bietet Konsistenz zur Erkennung der Software durch den Notification Server. Aktionen zur Software Delivery, Softwareerkennung- und anwendung basieren auf der Softwarekennung. Sie stellen damit sicher, dass ihre Daten mit den richtigen Softwareressourcen verbunden werden. Gewöhnlich sind die Hauptkomponenten der eindeutigen ID der Unternehmensname des Herstellers der Softwareressource (Händler), der Softwarename und die Version. Die eindeutige ID kann auch zusätzliche Information enthalten. Wenn die Software z.b. sprachspezifisch ist, wird der Sprachencode eingeschlossen. Wenn die Software für eine bestimmte Architektur wie x86 bestimmt ist, wird der Architekturtyp eingeschlossen. So importieren Sie ein Paket zum Erstellen einer Softwareressource 1 Klicken Sie in der "Symantec Management Console" im Menü "Verwaltung" auf "Software". 2 Klicken Sie im linken Teilfenster im Unterteilfenster "Installierte Software" mit der rechten Maustauste auf "Installierte Software" und wählen Sie "Software importieren" aus. 3 Wählen Sie auf der Seite "Software importieren: Software angeben" das zu importierende Paket aus. Weitere Informationen zu den Optionen erhalten Sie, indem Sie auf die Seite klicken und dann F1 drücken

59 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 59 4 Klicken Sie auf "Importieren". 5 Überprüfen Sie auf der Seite "Software importieren: Softwaredetails" die Informationen aus dem Paket, das Sie importiert haben, und nehmen Sie bei Bedarf Änderungen vor. Weitere Informationen zu den Optionen erhalten Sie, indem Sie auf die Seite klicken und dann F1 drücken 6 Klicken Sie auf "OK". Hinweis: Beim Importieren von Softwarepaketen unter Verwendung des Import-Software-Assistenten, können Paketdateien von einer nicht autorisierten Partei während der Datenübertragung vom Paketspeicher zum Notification Server-Server gelesen werden. Wenn Paketdateien vertrauliche unverschlüsselte Informationen enthalten, wie zum Beispiel Kennwörter innerhalb der Skripts, kann ein solcher Software-Import ein Fall von Informationspreisgabe sein. Erkennen der Software auf verwalteten Computern Die Softwareerkennung scannt verwaltete Computer und erfasst Informationen über die Software und die zugehörigen Dateien. Standardmäßig wird die Softwareerkennungs-Richtlinie zweimal wöchentlich auf allen Computern ausgeführt, die den Software Management Framework Agent enthalten. Jedoch können Sie die Softwareerkennungs-Richtlinie jederzeit auf allen verwalteten Computern ausführen, die den Software Management Framework Agent enthalten. Clientcomputer, die über den Symantec Management-Agent verfügen, verfügen auch über den Software Management Framework Agent, da diese gleichzeitig installiert werden. Software Discovery führt eine einfache Softwareerfassung auf Zielcomputern durch. Wenn Sie eine detailliertere Softwareinventarisierung durchführen möchten, können Sie die für Inventory Solution zur Verfügung stehende Richtlinie "Vollständiges Inventar erfassen" ausführen. Weitere Informationen dazu finden Sie in den Themen über Softwareinventarisierung im Altiris Inventory Solution -Benutzerhandbuch von Symantec. Hinweis: Wenn Sie Inventory Solution installiert haben, ist die Software Discovery-Richtlinie standardmäßig deaktiviert, weil stattdessen die Richtlinie "Vollständiges Inventar erfassen" zur Verfügung steht. Gründe für Software Discovery-Scans:

60 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 60 Ermittlung, welche Software auf den verwalteten Computern in Ihrem Unternehmen installiert ist. Mit Hilfe dieser Informationen lassen sich Softwarelizenzen und Assets nachverfolgen. Hinzufügen neuer Softwareressourcen oder Aktualisieren vorhandener Softwareressourcen im Zusammenhang mit der installierten Software. Einholen von Informationen über die mit der Software installierten kritischen Dateien und Zuordnung dieser Informationen zur entsprechenden Softwareressource. Diese Dateiinformationen werden dann in der Erkennungsregel der Softwareressource verwendet, um zu bestimmen, welche Software auf dem Computer installiert ist. Beispiel: In Software Management Solution wird Software nur dann mit Hilfe einer Richtlinie für die verwaltete Lieferung installiert, wenn bei der Überprüfung festgestellt wird, dass die Software nicht bereits installiert wurde. Tabelle 2-10 Wo findet Software Discovery Informationen über den Clientcomputer Quelle Registrierte MSI-Dateien Beschreibung Software Discovery liest Informationen in den registrierten MSI-Dateien für installierte Software. Eine MSI-Datei stellt die Informationen zur Verfügung, um eine Softwareressource und seine Dateizuordnungen zu erstellen. Gewöhnlich stellen die MSI-Dateien Informationen zu den meisten Windows-Software zur Verfügung, die in Ihrem Unternehmen installiert ist. Softwareeinträge Software Discovery durchsucht die Einträge in "Software" nach dem Namen des Herstellers der Software (Händler), dem Softwarenamen und der Version. Softwareeinträge stellen Informationen über MSI-Software und Nicht-MSI-Software zur Verfügung. Inventarzwischenspeichereinträge von kontrollierten Verteilungen und Schnellverteilungen Wenn Software auf diese Arten installiert wird, zeichnen sie Informationen zu den installierten Dateien in einem Zwischenspeicher auf dem Clientcomputer auf. Diese Informationen sind hauptsächlich für Nicht-MSI-Installationen nützlich. Diese Informationen sind nur verfügbar, wenn Software Management Solution installiert ist.

61 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 61 Quelle Beschreibung Erkennungsregeln, die für bestimmte Softwareressourcen auf dem Clientcomputer sind Software Discovery wertet die gefundenen Erkennungsregeln aus, um zu bestimmen, ob die in der Regeln definierte Software installiert ist. Eine Erkennungsregel stellt sicher, dass durch Software Discovery eine EXE-basierte installierte Softwareressource festgestellt und zur Liste "Neu erkannte Software" hinzugefügt werden kann. Die Erkennungsregeln werden auf den Clientcomputer während der folgenden Prozesse abgelegt: Wenn die kontrollierte Verteilung eine Software installiert. Kontrollierte Verteilung speichert Informationen über die Software in einem Zwischenspeicher auf dem Clientcomputer. Software Discovery erfasst die Informationen aus dem Zwischenspeicher. Diese Informationen sind nur verfügbar, wenn Software Management Solution installiert ist. Wenn eine zielgerichtete Softwareinventarisierungsrichtlinie für eine bestimmte Softwareressource ausgeführt wird. Diese Informationen sind verfügbar, nur wenn Inventory Solution installiert ist. Tabelle 2-11 Verfahren zum Erkennen von Softwareressourcen auf verwalteten Computern Schritt Aktion Beschreibung Schritt 1 Konfigurieren Sie die Software Discovery-Richtlinie. Die Softwareerkennungs-Richtlinie führt den Scan auf den Clientcomputern aus. Sie können nicht mehrere Instanzen der Richtlinie mit verschiedenen Zeitplänen und Zielen erstellen. Konfigurieren Sie bei Durchführung der Richtlinie den Zeitplan und die Ziele stattdessen neu. Siehe "Konfigurieren der Software Discovery-Richtlinie" auf Seite 63.

62 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 62 Schritt Schritt 2 Schritt 3 Aktion Überprüfen Sie die erhaltenen Inventarisierungsdaten. Aktualisieren Sie die Softwareressourcen, um zukünftige Inventarisierungscans zu vereinfachen. Beschreibung Dazu stehen folgende Optionen zur Auswahl: Zeigen Sie die Inhalte der Liste "Neu erkannte Software" in der Ansicht "Software" an. Der Ordner enthält die als installiert gekennzeichneten Softwareressourcen. Dazu zählen auch die bei früheren Scans zur Softwareerkennung festgestellten Ressourcen. Wurde Inventory Solution installiert, führen Sie den Bericht über installierte Software aus. In diesem Bericht werden die als installiert gekennzeichneten Softwareressourcen aufgeführt. Der Bericht gibt auch Aufschluss über die Computer, auf denen die Software installiert wurde, sowie über das jeweilige Installationsdatum. Der Bericht "Installierte Software" kann über das Menü "Berichte" oder das Kontextmenü im Softwarekatalog abgerufen werden. Die mit Hilfe von Software Discovery zur Verfügung gestellten Daten helfen mitunter dabei, die Genauigkeit zukünftiger Inventarisierungsscans zu verbessern. Aktualisieren Sie die Softwareressourcen folgendermaßen: Beheben Sie doppelt vorhandene Softwareressourcen. Softwareressourcen können dupliziert werden, wenn die Softwareerkennung eine neue Softwareressource für Software erstellt, die bereits im Softwarekatalog vorhanden ist. Möglicherweise unterscheiden sich die Firmennamen in den einzelnen Ressourcen geringfügig. Siehe "Auflösen doppelt vorhandener Softwareressourcen" auf Seite 66. Fügen Sie die Dateiressourcen der Erkennungsregel der Softwareressource hinzu. Mit Hilfe der Softwareerkennung lassen sich Dateiressourcen zwar einer Softwareressource hinzufügen, nicht jedoch einer Erkennungsregel. Erstellen Sie mit diesen Dateiressourcen eine Erkennungsregel oder aktualisieren Sie eine bestehende Erkennungsregel. Siehe "Dateiressourcen zu einer Software-Ressource hinzufügen" auf Seite 99.

63 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 63 Schritt Schritt 4 Aktion Aktualisieren Sie die Softwareressourcen, um sie verfügbar zu machen. Führen Sie diesen Schritt nur dann durch, wenn Sie die Software über Software Management Solution bereitstellen möchten. Beschreibung Um als verfügbar zu gelten, muss eine Softwareressource einen Typ aufweisen und mit einem Paket, einer Befehlszeile oder beidem assoziiert sein. So werden Softwareressourcen verfügbar gemacht: Ordnen Sie der Softwareressource den Typ "Softwareversion", "Service Pack" oder "Softwareupdate" zu. Siehe "Zuweisen eines Typs zu einer Softwareressource" auf Seite 65. Ordnen Sie der neuen Softwareressource ein Paket zu. Die Softwareerkennung ordnet den Softwareressourcen keine Pakete zu. Wenn die Paketdatei vorliegt, können Sie sie der neuen Softwareressource zuordnen. Siehe "Zuordnen eines Pakets zu einer Softwareressource" auf Seite 87. Fügen Sie der Softwareressource eine Befehlszeile hinzu. Siehe "Erstellen einer Befehlszeile für eine Softwareressource" auf Seite 90. Konfigurieren der Software Discovery-Richtlinie Die Software Discovery-Richtlinie scannt verwaltete Computer und erfasst Informationen über die Software und die zugehörigen Dateien. Der Software Discovery-Scan ist ein Schritt im Prozess zum Erkennen der Softwareressourcen auf verwalteten Computern. Siehe "Erkennen der Software auf verwalteten Computern" auf Seite 59. Der Software Discovery-Scan führt einige Aufgaben aus, die Informationen über die Software auf Clientcomputern sammeln. Tabelle 2-12 Aufgaben, die Software Discovery durchführt Aufgabe Scannt den Clientcomputer. Beschreibung Software Discovery bewertet verschiedene Quellen der Inventarinformationen auf dem Clientcomputer.

64 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 64 Aufgabe Sammelt die Softwaredaten. Die gesammelten Daten werden in einem Zwischenspeicher auf dem Clientcomputer aufgezeichnet. Sendet die Daten an den Server. Beschreibung Für jede gefundene Instanz der Software sammelt Software Discovery folgenden Daten: Die eindeutige ID der Software, die aus dem Namen des Unternehmens (Händler), dem Namen der Software und der Version besteht. Den MSI-Produktcode (nur für Windows Installer-basierte Anwendungen). Die eindeutigen IDs der wichtigen Dateien, die mit der Software installiert werden. Nur EXE-Dateien, DLL-Dateien und OCX-Dateien gelten als wichtig. Die eindeutige ID besteht aus dem Namen, dem Hash-Wert und der Größe der Datei. Die Dateiinformationen werden nur für MSI-basierte Software und andere Software gesammelt, die ursprünglich mit einer kontrollierten Verteilungsrichtlinien installiert wurde. Die GUID, die die Computerressourcen in Notification Server identifiziert. Die GUID, die die Benutzerressource in Notification Server identifiziert, wenn die Software pro Benutzer installiert wurde. Software Discovery aktualisiert einen Zwischenspeicher auf dem Clientcomputer mit den gesammelten Daten. Inventory Solution liest den Zwischenspeicher, wenn eine Inventuraufgabe einen Clientcomputer scannt. Die Software Discovery-Daten machen zukünftige Inventurscans genauer, weil sie ein Mittel zur Verfügung stellen, eine bestimmte Instanz der Software positiv zu identifizieren. Sie können die Software Discovery so konfigurieren, dass alle Softwareressourcen gesendet werden oder nur Softwareressourcen, die seit der letzten Softwareinventarisierung geändert wurden. Diese Konfigurationsoptionen befinden sich im Abschnitt "Einstellungen" der Software Discovery-Richtlinie. Aktualisiert den Softwarekatalog mit den Softwareressourcen und ihren verbundenen Dateiressourcen. Für jede gefundene Instanz der Software aktualisiert Software Discovery den Softwarekatalog wie folgt: Erstellt eine neue Softwareressource oder aktualisiert eine Bestehende, abhängig davon, ob die gefundene Kennung der Software mit der einer vorhandenen Softwareressource übereinstimmt. Nur die Metadaten werden erstellt. Es werden keine Pakete definiert. Verbindet die gesammelten Dateiressourcen mit der Softwareressource. Sie können diese Richtlinie so konfigurieren, dass alle Softwareressourcen gesendet werden oder nur Softwareressourcen, die seit der letzten Softwareinventarisierung geändert wurden. Standardmäßig wird die Softwareerkennungs-Richtlinie zweimal wöchentlich auf allen Computern ausgeführt, die den Software Management Framework Agent enthalten. Jedoch können Sie die Softwareerkennungs-Richtlinie jederzeit auf allen verwalteten Computern ausführen, die den Software Management Framework Agent enthalten. Es empfiehlt sich, die Software Discovery-Richtlinie so zu planen, dass sie während eines Wartungsfensters ausgeführt wird, weil sie den Prozessor stark belastet.

65 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 65 So konfigurieren Sie die Software Discovery-Richtlinie 1 Klicken Sie in "Symantec Management Console" im Menü "Einstellungen" auf "Alle Einstellungen". 2 Klicken Sie im linken Teilfenster unter "Einstellungen" auf "Software" > "Softwarekatalog- und Softwarebibliothekseinstellungen" > "Software Discovery". 3 Wählen Sie auf der Seite "Software Discovery" im Abschnitt "Einstellungen", ob nur die Softwareressourcen gesendet werden sollen, die sich geändert haben, oder alle Softwareressourcen. Die Option, nur die geänderten Softwareressourcen zu senden, wird standardmäßig ausgewählt. Wählen Sie die Option aus, alle Softwareressourcen zu senden, wenn einige der zuvor an den Server gesendeten Daten verloren gegangen sind. Beispiel: Wenn die Verwaltung eines Clientcomputers von einem Notification Server auf einen anderen verschoben wird, hat der neue Server nicht die dazugehörigen Daten. 4 Wählen Sie im Abschnitt "Gilt für" die Zielressourcen, auf die die Richtlinie angewendet werden soll. 5 Legen Sie im Abschnitt "Zeitplan" den Zeitplan fest. 6 Klicken Sie oben rechts auf der Seite auf den farbigen Kreis und dann auf "Ein". 7 Klicken Sie auf "Änderungen speichern". Zuweisen eines Typs zu einer Softwareressource Eine nicht zugewiesene Softwareressource ist eine Ressource, die nicht als Softwareversion, -update oder als Service Pack kategorisiert ist. Eine nicht zugewiesene Softwareressource ist eine Ressource, die nicht als Softwareversion, -update oder als Service Pack kategorisiert ist. Die meisten der nicht gewiesenen Softwareressourcen entstehen bei Softwareerkennungs-Scans. Die nicht zugewiesenen Softwareressourcen können von anderen internen Produkten oder von Drittanbieterprodukten erstellt werden, die Softwareressourcen hinzufügen, ohne ihre Typen anzugeben. Warnung: Nachdem Sie den Softwareressourcentyp festgelegt haben, können Sie ihn nicht ändern.

66 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 66 So weisen Sie einer Softwareressource einen Typ zu 1 Klicken Sie in der "Symantec Management Console" im Menü "Verwaltung" auf "Software". 2 Klicken Sie im linken Teilfenster im Teilfensterbereich "Installierte Software" auf "Neu erkannte Software". 3 Klicken Sie im mittleren Teilfenster mit der rechten Maustaste auf eine Software-Ressource und klicken Sie im Kontextmenü auf "Aktionen > Typ zuordnen". Software, die verwaltet oder nicht verwaltet ist, wird nicht in dieser Liste angezeigt. 4 Wählen Sie im Dialogfeld "Softwaretyp zuordnen" den zuzuordnenden Typ aus und klicken Sie auf "OK". Softwareressourcentypen: Softwareversion Eine Vollversion der Software. Installation einer Softwareversion führt zu einer vollständig funktionsfähigen Instanz der Software. Service Pack Eine Sammlung der Updates und Fehlerbehebungen, die eine Softwareversion auf einen bekannten Zustand bringen. Ein Service Pack ist keine vollständige Instanz der Software. Es muss auf einem Computer installiert werden, der bereits die Softwareversion enthält. Softwareupdate Eine geringe Anzahl von Änderungen, die eine Softwareversion verbessern oder reparieren. Ein Softwareupdate ist keine vollständige Instanz der Software. Es muss auf einem Computer installiert werden, der bereits die Softwareversion enthält. Auflösen doppelt vorhandener Softwareressourcen Doppelt vorhandene Softwareressourcen treten auf, wenn zwei Softwareressourcen die gleiche Software darstellen, aber verschiedene Kennungen haben. Wenn Sie doppelt vorhandene Softwareressourcen auflösen, werden beide eindeutigen IDs einer Softwareressource zugeordnet und die andere Softwareressource wird gelöscht. Wenn die doppelt vorhandene Softwareressource Informationen enthält, die nicht in der ursprünglichen enthalten sind, können Sie die Daten zusammenführen, bevor das Duplikat gelöscht wird. Jede Softwareressource im Softwarekatalog hat eine eindeutige ID. Zwei Softwareressourcen können die gleiche Software darstellen, aber haben

67 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 67 verschiedene Kennungen. Solche duplizierten Softwareressourcen können auftreten, wenn die gleiche Software durch verschiedene Methoden zum Softwarekatalog hinzugefügt wird. Beispielsweise können Sie ein Paket importieren, um eine Softwareressource für Adobe Reader 9 von Adobe zu erstellen. Dann findet Software Discovery eine Instanz von Adobe Reader 9 von den Adobe Systems auf einem Clientcomputer. Sie wissen, dass die beiden Softwareressourcen gleich sind, aber weil sie verschiedene Firmennamen haben, bekommen sie verschiedene Kennungen. Überprüfen Sie den Softwarekatalog regelmäßig, um nach duplizierten Softwareressourcen zu suchen. Suchen Sie nach Softwareressourcen, die identische oder ähnliche Namen oder Firmennamen haben. Beispielsweise Microsoft Office 2008 Professional und Office 2008 Professional. Wenn Sie Duplikate finden, können Sie die Duplizierung auflösen. So lösen Sie doppelt vorhandene Softwareressourcen auf 1 Klicken Sie in der Symantec Management Console im Menü "Verwaltung" auf "Softwarekatalog". 2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste im Fenster "Softwarekatalog" in der Liste "Neu erkannte bzw. nicht definierte Software" auf die Softwareressource, die ein Duplikat von einer anderen ist und klicken Sie auf "Aktionen > Doppelt vorhandene Softwareressourcen auflösen". 3 Geben Sie im Dialogfeld "Doppelt vorhandene Softwareressourcen auflösen" an, wie die Duplizierung aufgelöst werden soll, wählen Sie die Softwareressourcen für die Zusammenführung oder Zuordnung aus, und klicken Sie auf "OK". Weitere Informationen zu den Optionen erhalten Sie, indem Sie auf die Seite klicken und dann F1 drücken. 4 Wenn Sie die Option für das Zusammenführen der Softwareressourcen ausgewählt haben, schließen Sie die angezeigten Seiten "Softwareressourcen zusammenführen" ab. Klicken Sie auf "Weiter", um mit jeder Seite fortzufahren. Auf diesen Seiten können Sie die Informationen definieren, die von der doppelt vorhandenen Softwareressource zur ursprünglichen kopiert werden. Weitere Informationen zu den Optionen erhalten Sie, indem Sie auf die Seite klicken und dann F1 drücken.

68 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 68 5 Wenn Sie die Seiten "Softwareressourcen zusammenführen" abgeschlossen haben, klicken Sie auf "Software zusammenführen". Während Sie die einzelnen Seiten bearbeiten, können Sie die Zusammenführung jederzeit abschließen. Wenn Sie beispielsweise nur die Pakete zusammenführen möchten, können Sie die Zusammenführung nach Bearbeitung der Seite "Einzuschließende Pakete" beenden. Erstellen eines Filters für installierte Software Sie können einen Filter erstellen, der verwaltete Computer nach der Software findet, die auf ihnen installiert ist. Beispielsweise können Sie einen Filter für alle Computer erstellen, die Norton AntiVirus 2011 enthalten. Ein Ressourcen-Filter ist ein Satz Ressourcen, die nach einigen bestimmten Kriterien gruppiert werden. In Notification Server können Sie einen Filter für einen Ressourcentyp herstellen, damit Sie bestimmte Ressourcen in kleinen Gruppen isolieren können. Sie können die Filter verwenden, um die Ressourcen auszuwählen, die in Notification Servers verwendet werden sollen. Ein Filter kann jede Software einschließen, die die Hauptsoftware-Ressource ersetzt oder von dieser ersetzt wird. Beispielsweise liegt Norton AntiVirus 2008 nach Norton AntiVirus 2006 und Norton AntiVirus Sie können einen Filter erstellen, der alle Computer findet, die eine der drei Versionen haben. Sie können die Software-Filter im Ordner "Softwarefilter" anzeigen, den Sie unter der Ansicht "Filter" in Symantec Management Console finden. Sie greifen auf die Ansicht "Filter" vom Menü "Verwalten" zu. Wenn Sie einen Filter in Notification Server erstellen, geben Sie die Filterdefinition mit einer SQL-Abfrage an. Wenn Sie einen Filter für installierte Software in der Ansicht "Software" erstellen, wird die SQL-Abfrage für Sie erstellt. Wir empfehlen, dass Sie das SQL in den Software-Filtern nicht bearbeiten. Wenn Sie einen Software-Filter ändern müssen, sollten Sie ihn löschen und dann im Softwarekatalog neu erstellen. Sie können die Software-Filter im Ordner "Softwarefilter" anzeigen, den Sie unter der Ansicht "Filter" in "Symantec Management Console" finden. Sie greifen auf die Ansicht "Filter" vom Menü "Verwalten" zu. So erstellen Sie einen Filter für installierte Software: 1 Klicken Sie in der "Symantec Management Console" im Menü "Verwaltung" auf "Software". 2 Klicken Sie im Teilfensterbereich "Installierte Software" auf "Neu erkannte Software".

69 Implementieren von Software Management Framework Füllen des Softwarekatalogs 69 3 Wählen Sie im mittleren Teilfenster die Software aus und klicken Sie im Kontextmenü auf "Aktionen > Filter für installierte Software erstellen". 4 Definieren Sie im Dialogfeld "Installierten Softwarefilter erstellen" den Filter, wählen Sie alle vorherigen und folgenden Software aus und fügen Sie bei Bedarf Softwareressourcen hinzu. Durch das Feld "Name" wird dieser Filter identifiziert. Wenn Sie einen Filter anhand einer Softwareressource in Softwarekatalog erstellen, wird der Name der Ressource in den Standardfilternamen eingefügt. Der Name sollte so aussagekräftig sein, dass andere Personen den Filter leicht erkennen können. Ändern Sie diesen Namen, wenn er nicht den Benennungsvorgaben Ihres Unternehmens für Filter entspricht. In das Feld "Beschreibung" können Sie eine Beschreibung eingeben, um diesen Filter weiter zu identifizieren und ihn besser zu erkennen. Die Beschreibung sollte keine wichtigen Informationen enthalten, da sie nicht in allen Namenslisten angezeigt werden soll. Klicken Sie auf "Hinzufügen", um dem Filter Softwareressourcen hinzuzufügen. Beispiel: Es werden drei verschiedene FTP-Clients in Ihrem Unternehmen installiert und Sie möchten auf einen bestimmten FTP-Client standardisieren. Sie können einen Filter erstellen, der eine der drei bestehenden FTP-Client-Anwendungen findet. In der Softwareliste wird die ausgewählte Software bzw. werden sämtliche Softwareressourcen angezeigt, mit denen einen Ablösezuordnung besteht. Sie können jede nachfolgende oder vorausgehende Software im Filter einschließen. 5 Klicken Sie auf "OK".

70 Kapitel 3 Implementieren von Software Management Solution In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Implementieren von Software Management Solution Installieren oder Aktualisieren des Software Management Solution-Plugin Installieren des Softwareportal-Plugins Sicherheitsrechte für Software Management Solution konfigurieren Konfigurieren der Standardeinstellungen für die kontrollierte Softwareverteilung Implementieren von Software Management Solution Bevor Sie Software Management Solution verwenden, müssen Sie es einrichten und für die Verwendung vorbereiten. Siehe "Info über Software Management Solution" auf Seite 16. Für das Implementieren von Software Management Solution gelten die folgenden Voraussetzungen: Symantec Management-Plattform und Software Management Solution müssen auf dem Notification Server-Computer installiert sein. Weitere Informationen dazu finden Sie im Symantec IT Management Suite 7.5 SP1 powered by Altiris Planungs- und Implementierungshandbuch unter der folgenden Adresse:

71 Implementieren von Software Management Solution Implementieren von Software Management Solution 71 Software Management Solution wird vom Symantec Installation Manager installiert. Der Symantec Installation Manager (SIM) verwaltet die Installation und die erste Konfiguration der Symantec Management-Plattform. Dieser benutzerfreundliche Installationsassistent überprüft die Installationsbereitschaft und führt Sie durch die Produktinstallation und Konfiguration. Wenn Sie Software Management Solution nach der ersten Installation auf der Plattform installieren oder deinstallieren müssen, ist Symantec Installation Manager in der Symantec Management Console verfügbar. Weitere Informationen dazu finden Sie im Symantec IT Management Suite 7.5 SP1 powered by Altiris Planungs- und Implementierungshandbuch unter der folgenden Adresse: Sie verwenden Symantec Installation Manager, um das Produkt zu aktualisieren. Symantec Management Agent muss auf den Computern installiert oder aktualisiert werden, die Sie verwalten möchten. Software Management Solution erfordert verwaltete Zielcomputer. Ein Computer gilt als verwaltet, wenn der Symantec Management-Agent installiert ist. Der Symantec Management Agent für UNIX, Linux und Mac muss auf allen zu verwaltenden Computern, auf denen kein Windows-Betriebssystem ausgeführt wird, installiert oder aktualisiert werden. Weitere Informationen dazu finden Sie in den Abschnitten zur Installation und Aktualisierung des Symantec Management-Agent im Altiris IT Management Suite 7.5 SP1-Administrationshandbuch von Symantec unter der folgenden URL-Adresse:

72 Implementieren von Software Management Solution Implementieren von Software Management Solution 72 Tabelle 3-1 Prozess für das Implementieren von Software Management Solution Schritt Aktion Beschreibung Schritt 1 Installieren oder aktualisieren Sie das Software Management Solution-Plugin auf den verwalteten Computern. Das Software Management Solution Plugin ist erforderlich, damit Sie Software auf Clientcomputern verteilen und verwalten können. Führen Sie diesen Schritt jedes Mal durch, wenn Sie das Software Management Solution-Plugin auf den Clientcomputern installieren bzw. aktualisieren müssen, auf denen es noch nicht installiert ist. Die vereinheitlichte Richtlinie "Software Management Solution-Plugin-Installation" ermöglicht die Installation des Solution-Plugins auf allen unterstützten Betriebssystemen. Siehe "Installieren oder Aktualisieren des Software Management Solution-Plugin" auf Seite 73. Sie haben diesen Schritt möglicherweise beim Installieren der Symantec Management-Plattform oder beim Hinzufügen neuer Computer zum Netzwerk durchgeführt. Schritt 2 Konfigurieren der Sicherheitsrechte für Software Management Solution Administratoren benötigen die entsprechenden Rechte für die Verteilung und Verwaltung von Software in Ihrem Unternehmen. Beim Konfigurieren der Sicherheit für die Symantec Management-Plattform haben Sie oder ein anderer Administrator diesen Schritt möglicherweise bereits durchgeführt. Weitere Informationen dazu finden Sie in den Abschnitten zur Einrichtung der Sicherheit im Altiris IT Management Suite 7.5-Administratorhandbuch von Symantec unter der folgenden URL-Adresse: Schritt 3 Schritt 4 Konfigurieren von Standardeinstellungen für die kontrollierte Softwareverteilung (Optional) Implementieren des Softwareportals Sie können die Einstellungen konfigurieren, die das Verhalten von verwalteten Software Delivery-Richtlinien steuern. Sie müssen diese Einstellungen nicht für jede Richtlinie einzeln konfigurieren, sondern können die Standardeinstellungen konfigurieren, die für alle neuen Richtlinien für die kontrollierte Softwareverteilung gelten. Siehe "Konfigurieren der Standardeinstellungen für die kontrollierte Softwareverteilung" auf Seite 80. Das Softwareportal wurde bereits auf dem Notification Server-Computer installiert, als Software Management Solution installiert wurde. Wenn Sie das Softwareportal verwenden möchten, müssen Sie zusätzliche Implementierungsschritte durchführen. Siehe "Implementieren des Softwareportals" auf Seite 234.

73 Implementieren von Software Management Solution Installieren oder Aktualisieren des Software Management Solution-Plugin 73 Schritt Aktion Beschreibung Schritt 5 (Optional) Installieren von Symantec Workspace Virtualization Agent. Wenn Sie mithilfe einer Softwarevirtualisierung Windows-basierte Software auf Clientcomputern verwalten möchten, installieren Sie den Symantec Workspace Virtualization Agent auf diesen Computern. Siehe "Installieren des Symantec Workspace Virtualization Agent " auf Seite 153. Installieren oder Aktualisieren des Software Management Solution-Plugin Bevor Sie Software auf Clientcomputern mit Software Management Solution verteilen oder verwalten können, müssen Sie das Software Management Solution-Plugin auf diesen Computern installieren. Wenn Sie Software Management Solution aus Version 7.x aktualisiert haben, müssen Sie das Software Management Solution-Plugin aktualisieren, das auf den verwalteten Computern installiert ist. Ein Upgrade der Version 6.x des Software Management Solution-Plugins wird nicht unterstützt. Sie müssen zuerst den Symantec Management-Agent aktualisieren und dann die Richtlinie "Software Management Solution-Plugin Installation" verwenden, um das Plugin zu installieren. Weitere Informationen zum Aktualisieren und Migrieren von Daten finden Sie im Installations- und Aktualisierungshandbuch zu IT Management Suite 7.5 SP1 unter der folgenden URL-Adresse: Sie installieren das Software Management Solution-Plugin auf Windows- und anderen Computern unter Verwendung der Richtlinie "Software Management Solution-Plugin - Installation". Diese Aufgabe ist ein Schritt im Prozess zur Implementierung von Software Management Solution. Siehe "Implementieren von Software Management Solution" auf Seite 70.

74 Implementieren von Software Management Solution Installieren oder Aktualisieren des Software Management Solution-Plugin 74 So installieren oder aktualisieren Sie das Software Management Solution-Plugin 1 Klicken Sie in Symantec Management Console im Menü "Einstellungen" auf "Agents/Plugins" > "Alle Agents/Plugins". 2 Erweitern Sie im linken Teilfenster unter "Agents/Plugins" den Eintrag "Software > Softwareverwaltung" und klicken Sie anschließend auf eine der folgenden Richtlinien: "Software Management Solution-Plugin - Installation" Klicken Sie auf diese Option, wenn es sich um eine neue Installation handelt oder wenn Sie die Version 6.x des Produkts aktualisieren. "Software Management Solution-Plugin Upgrade" Klicken Sie auf diese Option, wenn Sie die Version 7.x des Produkts aktualisieren. 3 Aktivieren bzw. deaktivieren Sie im rechten Teilfenster die Option "Detaillierte Berichterstellung über Statusereignisse aktivieren". Diese Option zeichnet Ereignisse im Zusammenhang mit der Installation ausführlich auf und sendet sie an den Notification Server. 4 Klicken Sie in der Symbolleiste unter "Gilt für" auf "Zuordnen zu" und wählen Sie den Installationsordner des Agent aus. Weitere Informationen finden Sie in den Themen zum Angeben von Zielen einer Richtlinie bzw. Aufgabe im Administratorhandbuch zu IT Management Suites 7.5 unter folgender URL: 5 Klicken Sie in der Symbolleiste unter "Zeitplan" auf "Zeitplan" und konfigurieren Sie dann den Zeitplan für die Richtlinie. Wenn Sie die Richtlinie ausschalten und wieder anschalten, kann sie nicht mehr auf demselben Computer ausgeführt werden. Damit Sie eine Richtlinie auf demselben Computer erneut ausführen können, müssen Sie sie so konfigurieren, dass sie nach einem Zeitplan ausgeführt wird.

75 Implementieren von Software Management Solution Installieren oder Aktualisieren des Software Management Solution-Plugin 75 6 (Optional) Konfigurieren Sie unter "Zusätzliche Zeitplanoptionen" die folgenden Optionen: "Einmal so bald wie möglich ausführen" Hier können Sie die Richtlinie so bald wie möglich und nur einmal ausführen. Wenn Sie die Richtlinie ausschalten und wieder anschalten, kann sie nicht mehr auf demselben Computer ausgeführt werden. Damit Sie eine Richtlinie auf demselben Computer erneut ausführen können, müssen Sie sie so konfigurieren, dass sie nach einem Zeitplan ausgeführt wird. "Ausführung durch Benutzer" Benutzer benachrichtigen, wenn die Aufgabe verfügbar ist Der Benutzer auf dem Clientcomputer kann die Richtlinie manuell ausführen. Zeigt eine Meldung an, um den Benutzer zu benachrichtigen, dass neue Software verfügbar ist. Wenn der Benutzer auf die Meldung klickt, wird das Dialogfeld "Neue Software verfügbar" geöffnet. Der Benutzer kann die Richtlinie starten, schließen oder aufschieben. Das Dialogfeld "Neue Software verfügbar" wird nicht angezeigt, wenn Sie festgelegt haben, dass der Benutzer nicht aufgefordert wird. Das Dialogfeld "Neue Software ist verfügbar" wird nur angezeigt, wenn die Option "Popup-Benachrichtigungen anzeigen" aktiviert ist. Diese Option gilt nicht für UNIX, Linux oder Mac OS. Vor Ausführung warnen Ruft das Dialogfeld "Aufgabe wird gestartet" zum Benachrichtigen des Benutzers vor dem Ausführen der Richtlinie auf. Wenn Sie den Benutzer die Richtlinie nicht aufschieben lassen, startet die Richtlinie 60 Sekunden nach Anzeige des Dialogfelds "Starten von Aufgabe". Ein Fortschrittsbalken zeigt den Zeitraum an, der verbleibt. Der Benutzer kann das Dialogfeld "Aufgabe wird gestartet" zwar schließen, aber die Richtlinie nicht abbrechen, es sei denn, die Option "Ausführung durch Benutzer" ist aktiviert. Das Dialogfeld "Aufgabe wird gestartet" wird nur angezeigt, wenn in den Einstellungen für den Symantec Management-Einstellungen auf dem Clientcomputer die Option "Popup-Benachrichtigungen anzeigen" aktiviert ist. Diese Option gilt nicht für UNIX, Linux oder Mac OS.

76 Implementieren von Software Management Solution Installieren des Softwareportal-Plugins 76 7 Aktivieren Sie die Richtlinie. Klicken Sie oben rechts auf der Seite auf den farbigen Kreis und anschließend auf "Ein". 8 Klicken Sie auf "Änderungen speichern". Installieren des Softwareportal-Plugins (nur Windows) Das Softwareportal-Plugin stellt über den Clientcomputer einen Zugriff auf die Softwareportal-Webanwendung zur Verfügung. Er konfiguriert die URL, die der Benutzer verwendet, um auf das Softwareportal zuzugreifen. Das Plugin installiert auf Clientcomputern auch Verknüpfungen zur Softwareportal-Schnittstelle. Diese Aufgabe ist ein Schritt im Prozess für das Implementieren des Softwareportals. Führen Sie diesen Schritt jedes Mal durch, wenn Sie das Softwareportal auf den Clientcomputern installieren, auf denen es noch nicht vorhanden ist. Bei Mac-Clientcomputern können Sie diesen Schritt überspringen. Das Software Management Solution-Plugin für UNIX, Linux und Mac unterstützt das Softwareportal auf Mac. Siehe "Implementieren des Softwareportals" auf Seite 234. Für das Softwareportal-Plugin ist die Installation des Software Management Solution Plugins auf den Clientcomputern erforderlich. Siehe "Installieren oder Aktualisieren des Software Management Solution-Plugin" auf Seite 73. Hinweis: Wenn beim Installieren des Plugins das Fenster "Symantec Management Agent" auf dem Clientcomputer geöffnet ist, wird der Softwareportal-Link nicht angezeigt. Dieses Problem können Sie verhindern, indem Sie nach der Installation des Plugins den Symantec Management Agent auf dem Clientcomputer neu starten. Nachdem der Symantec Management Agent neu gestartet wurde, ist der Softwareportal-Link für den Benutzer verfügbar. So installieren Sie das Softwareportal-Plugin 1 Klicken Sie in der Symantec Management Console im Menü "Aktionen" auf "Agents/Plugins > Rollout der Agents/Plugins durchführen". 2 Erweitern Sie im linken Teilfenster "Software" > "Softwareverwaltung" und klicken dann auf "Software Portal-Plugin-Richtlinie".

77 Implementieren von Software Management Solution Sicherheitsrechte für Software Management Solution konfigurieren 77 3 Geben Sie auf der "Software Portal-Plugin-Richtlinie" an, wo die Verknüpfung für das Softwareportal auf den Clientcomputern abgelegt werden soll. Klicken Sie auf eine oder mehrere der folgenden Optionen: Softwareportal-Verknüpfung auf dem Desktop anzeigen Softwareportal-Verknüpfung im Startmenü anzeigen Verknüpfung zum Softwareportal im Kontextmenü des Symantec Management Agent anzeigen Diese Option legt das Symbol für "Symantec Management Agent" im Benachrichtigungsbereich des Clientcomputers ab. Der Benutzer kann mit der rechten Maustaste auf das "Symantec Management Agent" -Symbol klicken, um das Kontextmenü anzuzeigen und auf das Softwareportal zuzugreifen. 4 Wählen Sie unter "Gilt für" die Computer oder Benutzerprofile aus, auf denen das Plugin installiert werden soll. Weitere Informationen finden Sie in den Themen zum Angeben von Zielen einer Richtlinie bzw. Aufgabe im Administratorhandbuch zu IT Management Suites 7.5 unter folgender URL: 5 Klicken Sie auf "Änderungen speichern". Sicherheitsrechte für Software Management Solution konfigurieren Konfigurieren Sie als Teil der Implementierung von Software Management Solution die Sicherheitsprivilegien für die Benutzer, die Software auf Clientcomputern verteilen und verwalten müssen. Siehe "Implementieren von Software Management Solution" auf Seite 70. Wir bieten Sicherheitsempfehlungen für zwei Sicherheitsstufen für Software-Administratoren und für eine Sicherheitsstufe für Nicht-Administratoren. Sie können diese Empfehlungen an die Größe Ihres Softwaremanagementteams anpassen.

78 Implementieren von Software Management Solution Sicherheitsrechte für Software Management Solution konfigurieren 78 Tabelle 3-2 Empfohlene Sicherheitsprivilegien für Software Management Solution Typ des Benutzers Empfohlene Privilegien Leitende Software-Administratoren Leitende Administratoren sind für die kritischeren Softwareverwaltungsaufgaben verantwortlich, wie die Durchführung komplexer Verteilungen. Sie können auch den Softwarekatalog und die Softwarebibliothek verwalten. Das bedeutet, dass sie Softwareressourcen und Pakete Ihres Unternehmens erstellen und verwalten können. Erfahrenere Software-Administratoren benötigen die Privilegien für "Kontextmenü-Aktionen", die in folgender Weise für Software Management Solution vorgesehen sind: Konfigurieren der Optionen für kontrollierte Verteilung Kontrollierte Softwareverteilung Schnellverteilungsaufgabe Quellpfad-Aktualisierung Leitende Administratoren müssen unter Umständen Softwareressourcen erstellen und bearbeiten, selbst wenn sie nicht für das Verwalten des Softwarekatalogs oder der Softwarebibliothek verantwortlich sind. Deshalb brauchen sie einige der Software Management Framework-bezogenen Privilegien für "Kontextmenü-Aktionen". Beispiele: Kommandozeile bearbeiten Softwareressourcen bearbeiten Paket bearbeiten Paket importieren Weitere Informationen erhalten Sie in den Themen über Kontextmenüprivilegien im Administratorhandbuch Altiris IT Management Suite 7.5 von Symantec unter folgender URL: Erfahrenere Software-Administratoren benötigen "Softwareportal-Privilegien". Software-Administratoren Software-Administratoren führen die meisten Softwareverteilungsaufgaben in Ihrem Unternehmen durch. Software-Administratoren benötigen die Privilegien für "Kontextmenü-Aktionen", die in folgender Weise für Software Management Solution vorgesehen sind: (Optional) "Optionen der kontrollierten Verteilung konfigurieren" Sie können dieses Privileg je nach Sicherheitsstufe des Administrators unter Umständen zur Verfügung stellen. Kontrollierte Softwareverteilung Schnellverteilungsaufgabe Quellpfad-Aktualisierung Software-Administratoren benötigen einige der "Softwareportal-Privilegien".

79 Implementieren von Software Management Solution Sicherheitsrechte für Software Management Solution konfigurieren 79 Typ des Benutzers Nicht-Administratoren, die Software verteilen können Empfohlene Privilegien Sie können Nicht-Administratoren unter Umständen die Möglichkeit geben, eine einzelne routinemäßige Softwareverteilung durchzuführen, sodass Sie die Software-Administratoren auf komplexere Verteilungsaufgaben konzentrieren können. Helpdeskangestellte können beispielsweise ein Softwareupdate verteilen, ohne die Anforderung an die Administratoren weiterzuleiten. Die Privilegien für "Kontextmenü-Aktionen" für Nicht-Administratoren lauten wie folgt: Kontrollierte Softwareverteilung Normalerweise müssen diese Angestellten keine Richtlinie zur kontrollierten Softwareverteilung erstellen. Sie können ihnen aber die Möglichkeit geben, die Richtlinien ausführen, um Software zu verteilen. Schnellverteilungsaufgabe So konfigurieren Sie Sicherheitsrechte für Software Management Solution 1 Klicken Sie in Symantec Management Console im Menü "Einstellungen" auf "Sicherheit > Kontoverwaltung". 2 Klicken Sie im linken Teilfenster auf "Kontoverwaltung" > "Rollen". 3 Klicken Sie auf der Seite "Rollen" im linken Teilfenster auf die Sicherheitsrolle, die Sie konfigurieren möchten. 4 Wählen Sie im rechten Teilfenster auf der Registerkarte "Privilegien" die Privilegien aus, die Sie der Rolle zuweisen möchten. Um ein Privileg auszuwählen, aktivieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. Für die meisten Benutzer sind weitere Privilegien zusätzlich zu den Privilegien von Software Management erforderlich. Um beispielsweise eine Schnellverteilung durchzuführen, muss ein Benutzer für die Schnellverteilung und das Planen einer Aufgabe über das Kontextmenü auf Privilegien zugreifen können. Weitere Informationen erhalten Sie in den Themen zur Einrichtung von Sicherheit, Sicherheitsrollen und Privilegeinstellungen für Sicherheitsrollen im Administratorhandbuch Altiris IT Management Suite 7.5 von Symantec unter folgender URL:

80 Implementieren von Software Management Solution Konfigurieren der Standardeinstellungen für die kontrollierte Softwareverteilung 80 Konfigurieren der Standardeinstellungen für die kontrollierte Softwareverteilung Konfigurationseinstellungen steuern das Verhalten der neuen Richtlinien für die kontrollierte Softwareverteilung. Sie müssen diese Einstellungen nicht für jede Richtlinie einzeln konfigurieren, sondern können die Standardeinstellungen konfigurieren, die für alle neuen Richtlinien für die kontrollierte Softwareverteilung gelten. Dann können Sie die Einstellungen für eine bestimmte Richtlinie nur dann ändern, wenn dies erforderlich ist. Die Standardeinstellungen beschleunigen das Erstellen der Richtlinien für die kontrollierte Softwareverteilung und sorgen für Konsistenz. Sie können die Standardeinstellungen für die kontrollierte Softwareverteilung folgendermaßen aufheben: Beim manuellen Erstellen einer Richtlinie für die kontrollierte Softwareverteilung Beim Bearbeiten einer vorhandenen Richtlinie für die kontrollierte Softwareverteilung Das Ändern der Standardeinstellungen ändert nicht die Einstellungen in den bereits vorhandenen Richtlinien für die kontrollierte Softwareverteilung. Software Management Solution-Einstellungen steuern das Verhalten der softwarebezogenen Richtlinien und Aufgaben. Mithilfe der Standardeinstellungen können Administratoren Richtlinien und Aufgaben erstellen, ohne Details eingeben zu müssen, mit denen sie nicht vertraut sind. Stattdessen kann ein erfahrenerer Administrator die Standardeinstellungen konfigurieren, die auf alle neu erstellten Richtlinien und Aufgaben zutreffen. Erforderlichenfalls kann der Administrator, der die einzelnen Richtlinien und Aufgaben ausführt, die Einstellungen ändern.

81 Implementieren von Software Management Solution Konfigurieren der Standardeinstellungen für die kontrollierte Softwareverteilung 81 Tabelle 3-3 Quellen der Standardeinstellungen für Software Management-Richtlinien und -Aufgaben Richtlinie oder Aufgabe Kontrollierte Softwareverteilung Quelle der Standardeinstellungen Alle neuen Verwaltete.Software-Delivery-Richtlinien erben die Standardeinstellungen, die auf der Seite "Einstellungen für kontrollierte Verteilung" definiert werden. Sie können die Standardeinstellungen für bestimmte verwaltete Software Delivery-Richtlinien übergehen. Das Ändern der Standardeinstellungen für die kontrollierte Softwareverteilung wirkt sich auf bereits erstellte Verwaltete-Software-Delivery-Richtlinien nicht aus. Siehe "Konfigurieren der Standardeinstellungen für die kontrollierte Softwareverteilung" auf Seite 80. Paketverteilung Schnellverteilung Quellpfad-Aktualisierung Softwarevirtualisierung Einige Aufgabeneinstellungen sind vordefiniert. Andere Einstellungen für diese Aufgaben werden von den Task Management-Einstellungen oder von den Einstellungen für den Symantec Management-Agent bereitgestellt. Sie können die Einstellungen für bestimmte Aufgaben übergehen. Windows Installer-Reparatur So konfigurieren Sie Standardeinstellungen für die kontrollierte Softwareverteilung: 1 Klicken Sie in der Symantec Management Console im Menü "Einstellungen" auf "Alle Einstellungen". 2 Erweitern Sie im linken Teilfenster "Software" und klicken Sie anschließend auf "Einstellungen für kontrollierte Verteilung". 3 Konfigurieren Sie auf der Seite "Einstellungen für kontrollierte Verteilung" die Einstellungen auf den folgenden Registerkarten: Zeitplan Hier können Sie den Zeitplan definieren, anhand dessen Richtlinien für die kontrollierte Softwareverteilung ausgeführt werden. Herunterladen Hier können Sie definieren, wie Downloads für eine Richtlinie für die kontrollierte Softwareverteilung verarbeitet werden. Ausführung Hier können Sie definieren, wie die Richtlinie für die kontrollierte Softwareverteilung auf dem Clientcomputer ausgeführt wird.

82 Implementieren von Software Management Solution Konfigurieren der Standardeinstellungen für die kontrollierte Softwareverteilung 82 4 Klicken Sie auf "Änderungen speichern".

83 Abschnitt 2 Software und Anwendungen auf Clientcomputern verwalten Kapitel 4. Arbeit mit Softwareressourcen Kapitel 5. Verwendung der Erweiterten Konsolenansicht für Software Management Kapitel 6. Importieren von Daten von einem Datenanbieter Kapitel 7. Verwalten von Windows Installer-Anwendungen Kapitel 8. Verwalten virtueller Anwendungen

84 Kapitel 4 Arbeit mit Softwareressourcen In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: Hinzufügen oder Bearbeiten einer Softwareressource Löschen von Softwareressourcen Zuordnen eines Pakets zu einer Softwareressource Ein vorhandenes Paket zur Softwarebibliothek hinzufügen Erstellen einer Befehlszeile für eine Softwareressource Erstellen und Bearbeiten von Inventarisierungsregeln Hinzufügen von Zuordnungen zu einer Softwareressource Dateiressourcen zu einer Software-Ressource hinzufügen Exportieren einer Softwareressource und ihrer Details Hinzufügen oder Bearbeiten einer Softwareressource Sie können dem Softwarekatalog eine Softwareressource manuell hinzufügen, oder Sie können eine vorhandene Softwareressource bearbeiten. Sie fügen eine Softwareressource höchstwahrscheinlich manuell hinzu, wenn Sie schnell auf die Softwareressource zugreifen müssen. Beispielsweise zur sofortigen Verteilung der Software.

85 Arbeit mit Softwareressourcen Hinzufügen oder Bearbeiten einer Softwareressource 85 Warnung: Wenn Sie eine vorhandene Softwareressource ändern, wirkt sich die Änderung auf alle Richtlinien und Aufgaben aus, die diese Softwareressource verwenden. Im Folgenden Verfahren greifen Sie auf eine Softwareressource zu, um sie im Softwarekatalog zu bearbeiten. Sie können auf eine vorhandene Softwareressource auch von der Ansicht "Software" aus zugreifen. Wenn Sie auf eine Softwareressource im Mittelteilfenster doppelklicken, öffnet sich ihre Softwareressourcenseite. So fügen Sie eine Softwareressource hinzu oder bearbeiten sie 1 Klicken Sie in der Symantec Management Console im Menü "Verwaltung" auf "Softwarekatalog". 2 Um eine Softwareressource, im Fenster "Softwarekatalog" in der Liste "Neu erkannte bzw. nicht definierte Software" hinzuzufügen, klicken Sie auf "Hinzufügen" und wählen Sie dann im Menü "Hinzufügen" einen der folgenden Typen aus: Softwareversion Service Pack Softwareupdate Warnung: Nachdem Sie den Softwareressourcentyp festgelegt haben, können Sie ihn nicht ändern. 3 Um eine Softwareressource zu bearbeiten, wählen Sie eine der folgenden Möglichkeiten: Um eine vorhandene nicht definierte Softwareressource zu bearbeiten, wählen Sie diese in der Liste "Neu erkannte bzw. nicht definierte Software", und klicken Sie dann auf das Symbol "Bearbeiten". Wenn die Liste mehr als Softwareressourcen enthält, klicken Sie auf "Gesamte Software anzeigen" ganz unten in der Liste, um alle undefinierten Softwareressourcen anzuzeigen. Suchen Sie zum Bearbeiten einer vorhandenen definierten Software-Ressource das Softwareprodukt, mit dem die Software-Ressource verknüpft ist, in der Liste "Verwaltete Softwareprodukte" oder "Nicht verwaltete Software". Klicken Sie anschließend auf das Softwareprodukt und öffnen Sie im Dialogfeld "Softwareprodukt" die entsprechende Softwareressource in der Liste auf der Registerkarte "Inventar identifizieren".

86 Arbeit mit Softwareressourcen Löschen von Softwareressourcen 86 4 Auf der Softwareressourcenseite schließen Sie die Registerkarten oder bearbeiten Sie die Metadaten auf den Registerkarten. Die Informationen auf der Registerkarte "Eigenschaften" und "Paket" sind erforderlich. Die Informationen auf den restlichen Registerkarten sind optional. Weitere Informationen zu den Optionen erhalten Sie, indem Sie auf die Seite klicken und dann F1 drücken. 5 Klicken Sie auf "OK". Löschen von Softwareressourcen Sie können eine Softwareressource nur aus dem Softwarekatalog löschen, wenn keine Referenz vorhanden ist. Eine Referenz ist eine Zuordnung zwischen der Softwareressource und einem anderen Element in der Symantec Management-Plattform. Beispielsweise werden Referenzen für die Richtlinien und Aufgaben erstellt, die die Softwareressource enthalten. Siehe "Hinzufügen oder Bearbeiten einer Softwareressource" auf Seite 84. Wenn Sie versuchen, eine Softwareressource mit Referenzen löschen, erscheint eine Meldung, über die Sie die Seite "Elementreferenzen" anzeigen können. Auf dieser Seite sind alle Referenzen der Softwareressource aufgelistet. Bevor Sie eine Softwareressource löschen können, müssen Sie alle ihre Referenzen löschen. Sie können die Referenzen einer Softwareressource auf folgende Weise löschen: Löschen Sie das referenzierte Element. Beispiel: Wenn die Softwareressource eine Aufgabe "Schnellverteilung" referenziert, löschen Sie diese Aufgabe. Löschen Sie die Referenz aus der Seite "Elementreferenzen". Das folgende Verfahren beschreibt, wie man eine Softwareressource aus dem Fenster "Softwarekatalog" löscht. Sie können Softwareressourcen auch aus der Ansicht "Software" löschen. So löschen Sie eine Softwareressource 1 Klicken Sie in der Symantec Management Console im Menü "Verwaltung" auf "Softwarekatalog". 2 Klicken Sie im Fenster "Softwarekatalog" in der Liste "Neu erkannte bzw. nicht definierte Software" mit der rechten Maustaste auf eine Softwareressource und dann auf "Löschen".

87 Arbeit mit Softwareressourcen Zuordnen eines Pakets zu einer Softwareressource 87 3 Klicken Sie im Dialogfeld "Löschen" auf "OK". Wenn ein anderes Element nicht auf die Softwareressource verweist, wird es gelöscht. 4 Wenn eine oder mehrere Elemente auf die Softwareressource verweisen, klicken Sie im Dialogfeld Elemente löschen auf "Klicken Sie hier, um einen Referenzabhängigkeitsbericht für das ausgewählte Element anzuzeigen. 5 Wählen Sie auf der Seite "Elementreferenzen" die referenzierten Elemente aus, und klicken Sie im Rechtsklickmenü auf "Löschen". In der Spalte "[Verwendet von] Name" werden die referenzierten Elemente angezeigt. Warnung: Ein referenziertes Element wird gelöscht, selbst wenn es durch andere Softwareressourcen referenziert wird. Beispiel: Wenn es sich bei einem referenzierten Element um die Richtlinie "Kontrollierte Softwareverteilung" handelt, die andere Softwareressourcen enthält, wird die Richtlinie gelöscht. Wenn Sie die Richtlinie nicht löschen möchten, löschen Sie die Softwareressource aus der Richtlinie. 6 Klicken Sie im Dialogfeld "Element löschen" auf "OK". Die ausgewählten Elemente werden aus der Konsole gelöscht. Die Elemente verbleiben so lange auf der Seite "Elementreferenzen", bis Sie auf "Aktualisieren" klicken. 7 Schließen Sie die Seite "Elementreferenzen", und klicken Sie im Dialogfeld "Element löschen" auf "Löschvorgang wiederholen". Zuordnen eines Pakets zu einer Softwareressource Sie können ein Paket in den folgenden Situationen manuell zu einer Softwareressource zuordnen: Wenn Sie die Softwareressource manuell erstellen Wenn die Softwareressource infolge eines Software Discovery-Scan hinzugefügt wurde Der Software Discovery-Scan kann ein Paket einer Softwareressource zuordnen. Wenn die Softwareressource mehrere Pakete hat Beispielsweise erstellen Sie eine Softwareressource, die dem Paket für Microsoft Office zugeordnet ist. Sie haben auch eine erneut verpackte Version des

88 Arbeit mit Softwareressourcen Zuordnen eines Pakets zu einer Softwareressource 88 Microsoft Office-Pakets. Ordnen Sie die erneut verpackte Version der gleichen Softwareressource wie die ursprüngliche Version zu. Mit dieser Ausnahme und wenigen anderen Ausnahmen ist es am besten, nur ein Paket einer Softwareressource zuzuordnen. Andernfalls ist es schwieriger, die Software zu verwalten, die jedes Paket installiert. Wenn die Softwareressource von einem Datenanbieter ohne ein verbundenes Softwarepaket importiert wurde. Ein Softwarepaket ist ein Ordner, der eine oder mehrere Dateien enthält, die Sie auf einem verwalteten Computer verteilen. Ein Paket kann eines der folgenden Elemente sein: Ein ausführbare (Installations)datei wie beispielsweise MSI oder EXE. Ein Dienstprogrammskript oder ein anderes Programm. Eine nicht ausführbare Datei wie eine Microsoft Word-Vorlage. Zusätzliche Dateien, die mit der Paketdatei installiert werden müssen. Beispielsweise kann ein Paket aus einer Microsoft Word-Installationsdatei mit Unternehmens-Standardvorlagendateien bestehen. Pakete sind Softwareressourcen zugeordnet. Wenn eine Softwareressource auf einem Clientcomputer verteilt wird, wird ihr Paket auf den Clientcomputer heruntergeladen. Wenn das Paket eine ausführbare Datei enthält, legt die der Softwareressource zugeordnete Kommandozeile fest, ob das Paket ausgeführt wird. Im Allgemeinen ist es am besten, nur ein Paket einer Softwareressource zuzuordnen. Andernfalls ist es schwieriger, die Software zu verwalten, die jedes Paket installiert. Beispielsweise könnten Sie versucht sein, eine einzelne Softwareressource zu erstellen und zwei Pakete für zwei verschiedene Versionen einer Anwendung hinzuzufügen. Jedoch können Sie dann nicht jede Version separat installieren, zuordnen, ein Upgrade durchführen oder inventarisieren. Wenn Sie ein Paket einer Softwareressource zuordnen, definieren Sie die Quelle des Pakets. Notification Server verwaltet das Paket von dieser Quelle. Beispielsweise wird das Paket an die Package Server von der Quelle verteilt, die Sie definieren. Wenn Sie die Softwarebibliothek als Quelle auswählen, werden die Paketdateien in einem neuen Ordner innerhalb der Softwarebibliothek abgelegt. Durch Bereitstellen des Pakets von der Softwarebibliothek sichern Sie das Paket und stellen sicher, dass die richtige Version immer verwendet wird. Wenn Sie das Paket nicht von der Softwarebibliothek bereitstellen, gilt das Paket als nicht verwaltet. Siehe "Info zur Softwarebibliothek" auf Seite 37.

89 Arbeit mit Softwareressourcen Ein vorhandenes Paket zur Softwarebibliothek hinzufügen 89 Wenn Sie ein Paket definieren, können Sie auch konfigurieren, ob und wie das Paket den Package Servern in Ihrer Umgebung zur Verfügung gestellt wird. Package Server reduzieren die Last auf Notification Server und das Netzwerk, indem sie Pakete für den Download auf mehreren Orten verteilen. Wenn Sie ein Paket einer Softwareressource zuordnen, können Sie auch Befehlszeilen für dieses Paket erstellen. Siehe "Erstellen einer Befehlszeile für eine Softwareressource" auf Seite 90. So ordnen Sie ein Paket einer Softwareressource zu 1 Klicken Sie in der Symantec Management Console im Menü "Verwaltung" auf "Softwarekatalog". 2 Doppelklicken Sie im Fenster "Softwarekatalog" im mittleren Teilfenster auf die Softwareressource. 3 Klicken Sie auf der Seite "Softwareressource" auf die Registerkarte "Paket". 4 Klicken Sie auf der Registerkarte "Paket" auf "Paket hinzufügen". 5 Geben Sie in das Dialogfeld "Paket hinzufügen oder bearbeiten" die Paketdetails ein, und weisen Sie das Paket Package Servern zu. Weitere Informationen zu den Optionen erhalten Sie, indem Sie auf die Seite klicken und dann F1 drücken. 6 Klicken Sie auf der Seite "Softwareressource" auf "Änderungen speichern". 7 Schließen Sie die Seite "Softwareressource". Ein vorhandenes Paket zur Softwarebibliothek hinzufügen Sie können die Quelle eines Pakets für die Softwarebibliothek auf eine andere Quelle ändern. Durch Bezug des Pakets aus der Softwarebibliothek, stellen Sie sicher, dass immer die richtige Version verwendet wird. Nachdem Sie die Quelle auf die Softwarebibliothek ändern, können Sie dies nicht erneut ändern. Bei diesem Vorgang wird die Paketdatei in den Ordner "Softwarebibliothek" kopiert. Danach beziehen alle Richtlinien oder Aufgaben, die im Zusammenhang mit diesem Paket erfolgen, das Paket aus der Softwarebibliothek. Siehe "Info zur Softwarebibliothek" auf Seite 37.

90 Arbeit mit Softwareressourcen Erstellen einer Befehlszeile für eine Softwareressource 90 So fügen Sie ein vorhandenes Paket zur Softwarebibliothek hinzu 1 Klicken Sie in der "Symantec Management Console" im Menü "Verwaltung" auf "Software". 2 Wählen Sie in der Ansicht "Software" im Teilfenster "Verfügbare Software" die Software-Liste aus, die die Softwareressource enthält, mit der das Paket verknüpft ist. 3 Doppelklicken Sie im mittleren Teilfenster auf die Softwareressource. 4 Klicken Sie auf der Seite "Softwareressource" auf die Registerkarte "Paket". 5 Klicken Sie auf der Registerkarte "Paket" im Abschnitt "Pakete" mit der rechten Maustaste auf ein Paket und klicken Sie dann auf "Aktionen" > "Paket importieren". Hinweis: Stellen Sie sicher, dass Sie die Softwarebibliothek als Paketquelle ausgewählt haben. 6 Klicken Sie im Dialogfeld "Paket importieren" auf "OK", um den Vorgang zu bestätigen. Warnung: Sobald Sie diesen Schritt durchführen, wird die Paketquelle geändert. Dies gilt auch dann, wenn Sie die Änderungen an der Softwareressource nicht speichern. 7 Klicken Sie auf der Seite "Softwareressource" auf "Änderungen speichern". 8 Schließen Sie die Seite "Softwareressource". Erstellen einer Befehlszeile für eine Softwareressource Eine Kommandozeile legt fest, wie Software auf dem Clientcomputer installiert oder deinstalliert wird. Eine Kommandozeile, die einer Softwareressource zugeordnet ist, kann ein Paket oder einen Durchlauf ohne ein bestimmtes Paket ausführen. So kann eine Kommandozeile, die keinem Paket zugeordnet ist, eine Stapeldatei ausführen oder eine Anwendung reparieren. Der Typ der Aktion, die über eine Kommandozeile ausgeführt werden kann, richtet sich nach dem Installationstyp, den das Paket definiert. Außerdem hängt der Typ von der Plattform ab, auf dem das Paket installiert ist. Beispiel: Eine Kommandozeile für ein MSI-Paket kann Aufschluss über die bereitgestellte Software geben, die

91 Arbeit mit Softwareressourcen Erstellen einer Befehlszeile für eine Softwareressource 91 Kommandozeile für ein RPM-Paket kann dies aber nicht. Die häufigsten Kommandozeilenaktionen sind Installation und Deinstallation. Eine Softwareressource kann mehrere Kommandozeilen enthalten, um verschiedene Aktionen durchzuführen. So kann eine Softwareressource mit einem MSI-Paket mehrere Kommandozeilen besitzen, die folgende Aktionen ausführen: Paket automatisch installieren Paket deinstallieren Transform auf das Paket anwenden Paket reparieren Paket automatisch und nur mit einer Fortschrittsanzeige installieren Indem Sie die Kommandozeilen für eine Softwareressource vorher festlegen, können Aktionen im Rahmen der Softwareverwaltung automatisiert und das Fehlerrisiko von Benutzerfehlern minimiert werden. Beispielsweise kann ein Benutzer, der eine Softwareressource schnell liefern möchte, diese sowie die auszuführende Aktion auswählen. Das kann dann eine Installation oder Reparatur sein. Der Benutzer muss dafür keine Kommandozeile erstellen oder gar Kenntnisse über die Syntax von Kommandozeilen für das jeweilige Softwarepaket haben. In einer Software Delivery-Umgebung wird die installationsbezogene Benutzeroberfläche in der Regel eingeschränkt oder ausgeblendet. Wenn Sie bei der Verwaltung von Software Kommandozeilen verwenden, erstellen Sie diese am besten nach folgenden Regeln: Eine Kommandozeile sollte nie so ausgeführt werden, dass Benutzereingaben dafür erforderlich sind. Beispielsweise sollte sie nicht nach der Installationskonfiguration fragen oder Meldungen anzeigen, die Benutzereingaben erfordern. Eine Kommandozeile sollte genügend Eingabedaten enthalten, um ohne Benutzereingabe ausgeführt werden zu können. Überlegen Sie, ob das Paket für die Kommandozeile erforderlich ist und richten Sie die Paketoption in der Kommandozeile entsprechend ein. Windows Installer-Anwendungen können beispielsweise deinstalliert oder repariert werden, ohne dass dafür ein Paket benötigt wird. Stattdessen wird der Wert der Produktcode-GUID in der Kommandozeile verwendet. Indem Sie die unnötige Bereitstellung von Softwarepaketen verhindern, sparen Sie bei der Verteilung der Software Netzwerkbandbreite. Sie können eine Befehlszeile erstellen, die ein Paket ausführt, oder die ohne ein bestimmtes Paket ausgeführt werden kann.

92 Arbeit mit Softwareressourcen Erstellen einer Befehlszeile für eine Softwareressource 92 Wenn Sie einen unterstützten Installationsdateityp in den Softwarekatalog importieren, werden Standard-Befehlszeilen automatisch erstellt. Wenn Sie eine nicht unterstützte Installationsdatei importieren oder eine Softwareressource auf andere Weise hinzufügen, müssen Sie die Befehlszeilen erstellen. Erstellen von So erstellen Sie eine Befehlszeile für Softwareressourcen 1 Klicken Sie in der Symantec Management Console im Menü "Verwaltung" auf "Softwarekatalog". 2 Führen Sie im Fenster "Softwarekatalog" einen der folgenden Schritte aus: Wählen Sie bei einer nicht definierten Software-Ressource diese im Teilfenster "Neu erkannte bzw. nicht definierte Software" aus und klicken Sie dann auf das Symbol "Bearbeiten". Suchen Sie bei einer definierten Software-Ressource das Softwareprodukt, mit dem die Software-Ressource verknüpft ist, im Teilbereich "Verwaltete Softwareprodukte" oder "Nicht verwaltete Software". Klicken Sie anschließend auf das Softwareprodukt und öffnen Sie im Dialogfeld "Softwareprodukt" die entsprechende Softwareressource in der Liste auf der Registerkarte "Inventar identifizieren". 3 Klicken Sie auf der Seite "Softwareressource" auf die Registerkarte "Paket". 4 Fügen Sie auf der Registerkarte "Paket" die Befehlszeile wie folgt hinzu oder bearbeiten diese: Klicken Sie auf "Befehl hinzufügen", um der Softwareressource eine Befehlszeile hinzuzufügen. Um eine vorhandene Befehlszeile zu bearbeiten, wählen Sie sie in der Liste "Befehlszeilen" aus und klicken auf "Bearbeiten". 5 Definieren Sie im Dialogfeld "Befehlszeile hinzufügen oder bearbeiten" die Befehlszeile und klicken Sie auf "OK". Weitere Informationen zu den Optionen erhalten Sie, indem Sie auf die Seite klicken und dann F1 drücken. Beispiel: Anhand der Kommandozeilenoptionen des Application Management-Agent können Sie die Kommandozeile erstellen, die den Agent entsprechend Ihrer Angaben ausführt. 6 Schließen Sie die Seite "Softwareressource".

93 Arbeit mit Softwareressourcen Erstellen und Bearbeiten von Inventarisierungsregeln 93 Erstellen und Bearbeiten von Inventarisierungsregeln Inventarisierungsregeln werten die Software aus, die auf einem Clientcomputer und der Umgebung des Clientcomputers installiert ist. Inventarisierungsregeln werden wie folgt verwendet: Zum Bestimmen, ob bestimmte Software auf einem Clientcomputer installiert ist. Diese Regeln werden Erkennungsregeln genannt. Zum Bestimmen, ob ein Clientcomputer die richtige Umgebung für eine Installation der Software hat. Diese Regeln werden Anwendbarkeitsregeln genannt. Regeln sind mit Softwareressourcen verbunden. Eine Regel wird nicht Weise verwendet, wenn sie mit keiner Softwareressource verbunden ist. Wenn Sie jedoch eine Softwareressource löschen, werden keine Regeln gelöscht, die Sie mit dieser Softwareressource erstellt und verbunden haben. Die Regeln verbleiben in der Datenbank. Alle Regeln sind in der Dropdown-Liste auf der Registerkarte "Regeln" der Softwareressource aufgeführt, damit Sie sie mit einer anderen Softwareressource verknüpfen können. Wenn eine Regel einer Softwareressource zugeordnet ist, erscheint sie für diese Softwareressource auf der Registerkarte "Regeln". Inventarisierungsregeln können auf folgenden Arten erstellt oder hinzugefügt werden: Wenn Sie Regeln mit einer Softwareressource verbinden, können Sie die Regeln erstellen oder bearbeiten. Wenn Sie ein Softwarepaket importieren, um eine Softwareressource zu erstellen, erstellt der Importprozess eine Erkennungsregel, die prüft, ob eine bestimmte Software auf einem Computer installiert wurde. Andere interne Produkte oder Drittanbieterprodukte können konfiguriert werden, um Regeln zu erstellen und zu verwenden. Inventarisierungsregeln bestehen aus Ausdrücken, mit denen die Elemente definiert werden, die die Regel auswerten soll. Inventarisierungsregeln können einen oder mehrere Ausdrücke enthalten. Sie können die folgenden Regeltypen erstellen:

94 Arbeit mit Softwareressourcen Erstellen und Bearbeiten von Inventarisierungsregeln 94 Smart-Regeln Viele Smart-Regeln werden dynamisch aktualisiert, basierend darauf, was in den Ausdrücken ausgewählt wurde, die die Regel bilden. Smart-Regeln können Smart- oder Standardausdrücke enthalten. Weitere Informationen zu den Optionen erhalten Sie, indem Sie auf die Seite klicken und dann F1 drücken. Standardregeln Standardregeln sind statisch. Standardregeln können nur Standardausdrücke enthalten. Weitere Informationen zu den Optionen erhalten Sie, indem Sie auf die Seite klicken und dann F1 drücken. Der Inventory Rule Agent führt die Inventurregeln auf Clientcomputern aus. Der Inventory Rule Agent wird auf dem Clientcomputer installiert und als Webdienst auf dem Notification Server-Computer ausgeführt. Sie können neue Inventarisierungsregeln für eine Softwareressource erstellen oder die vorhandenen Regeln bearbeiten. Eine Softwareressource kann mit einer Erkennungsregel und einer Anwendbarkeitsregel verknüpft werden. Inventarisierungsregeln werten die Software aus, die auf einem Clientcomputer bzw. in der Umgebung des Clientcomputers installiert ist. Sie können eine Softwareressource den folgenden Typen von Inventarisierungsregeln zuordnen: Erkennungsregeln Ermitteln Sie, ob bestimmte Software auf einem Clientcomputer installiert ist. Eine Erkennungsregel stellt sicher, dass Software Discovery eine installierte EXE-basierte Software-Ressource erkennen und sie der Liste "Neu erkannte Software" hinzufügen kann. Eine Erkennungsregel muss außerdem mit einer EXE-basierten Softwareressource für eine Compliance-Prüfung in einer kontrollierten Softwareverteilung verknüpft sein, um über Erfolg berichten zu können. Eine Erkennungsregel kann nach Informationen (Dateizuordnungen, MSI-Produktcode, Verknüpfungen und Registrierungseinträgen) suchen. Beispiel: Wenn Sie eine Softwareressource definieren, können Sie sie einer oder mehreren Dateien zuordnen, anhand der die Ressource erkannt werden kann. Eine Erkennungsregel sucht nach diesen Dateien auf dem Clientcomputer. Wenn sie jene Dateien findet, wird angenommen, dass die Softwareressource installiert wurde.

95 Arbeit mit Softwareressourcen Erstellen und Bearbeiten von Inventarisierungsregeln 95 Anwendbarkeitsregeln Ermitteln Sie, ob ein Clientcomputer die richtige Umgebung für eine Installation der Software hat. Eine Anwendbarkeitsregel kann nach Informationen suchen, wie z. B. Betriebssystem, Prozessortyp, Windows-Sprache und Registrierungseinträge. Wenn beispielsweise die Software ein bestimmtes Betriebssystem erfordert, überprüft die Anwendbarkeitsregel den Clientcomputer auf dieses Betriebssystem. Die Erkennungsregeln und die Anwendbarkeitsregeln helfen den softwarebezogenen Vorgängen, Softwareressourcen genau zu identifizieren. Beispiele: In Software Management Solution verwendet eine Richtlinie für kontrollierte Verteilung eine Anwendbarkeitsregel, um zu bestimmen, ob die Software auf dem Clientcomputer installiert werden kann. Wenn der Clientcomputer die richtige Umgebung hat, verwendet die Richtlinie für kontrollierte Verteilung eine Erkennungsregel, um zu bestimmen, ob die Software bereits installiert wurde. Wenn die Software noch nicht installiert ist, dann installiert die Richtlinie sie. Die Verwendung der Erkennungsregel verhindert die erneute Installation von Software auf Computern, auf denen die Software bereits vorhanden ist. In Inventory Solution verwendet die zielgerichtete Softwareinventarisierungsrichtlinie eine Erkennungsregel, um zu bestimmen, ob eine bestimmte Softwareressource auf Clientcomputern installiert wurde. Die Richtlinie gibt dann die Computer aus, die die Software enthalten. Einige Regeln, wie beispielsweise die von Software Management Solution verwendeten, können vordefiniert sein. Andernfalls erstellen Sie die Regeln, die Sie für jede Softwareressource benötigen. Andere interne Produkte oder Drittanbieterprodukte können entsprechend konfiguriert werden, um Erkennungsund Anwendbarkeitsregeln zu erstellen und zu verwenden. Bewährte Methoden zum Erstellen von Regeln: Im Allgemeinen sollten Erkennungsregeln spezifisch genug sein, um eine bestimmte Version einer Softwareressource von anderen Versionen unterscheiden zu können. Aber die Regeln sollten nicht so spezifisch sein, dass die Erkennung fehlschlägt. Wenn Sie beispielsweise Dateiausdrücke erstellen, sollten Sie keine bestimmte Dateiversion verwenden. Geben Sie stattdessen verschiedene Versionen an. Versuchen Sie, Regeln so einzurichten, dass sie Dateipfade finden, indem sie sie aus der Registrierung extrahieren, anstatt in einem bestimmten Pfad zu suchen. Auf diese Weise können Sie Regeln einrichten, indem Sie den Ausdruckstyp "Registrierungsschlüssel/Dateipfad zu Dateiversion" verwenden.

96 Arbeit mit Softwareressourcen Erstellen und Bearbeiten von Inventarisierungsregeln 96 Dieser Ausdruckstyp liest den Dateipfad aus der Registrierung und vergleicht ihn mit einem Versionsbereich. So erstellen oder bearbeiten Sie eine Inventarisierungsregel 1 Klicken Sie in der Symantec Management Console im Menü "Verwaltung" auf "Softwarekatalog". 2 Führen Sie im Fenster "Softwarekatalog" einen der folgenden Schritte aus: Wählen Sie bei einer undefinierten Software-Ressource diese im Teilfenster "Neu erkannte bzw. nicht definierte Software" aus und klicken Sie dann auf das Symbol "Bearbeiten". Suchen Sie bei einer definierten Software-Ressource das Softwareprodukt, mit dem die Software-Ressource verknüpft ist, im Teilbereich "Verwaltete Softwareprodukte" oder "Nicht verwaltete Software". Klicken Sie anschließend auf das Softwareprodukt und öffnen Sie im Dialogfeld "Softwareprodukt" die entsprechende Softwareressource in der Liste auf der Registerkarte "Inventar identifizieren". 3 Klicken Sie auf der Seite "Softwareressource" auf die Registerkarte "Regeln". 4 Um auf das Dialogfeld zuzugreifen, in dem Sie vorhandene Regeln bearbeiten oder eine neue Regel hinzufügen können, führen Sie eine der folgenden Aktionen durch: Um eine vorhandene Regel zu bearbeiten, klicken Sie neben der Dropdown-Liste für Erkennung oder Anwendbarkeit auf das Symbol "Erkennungsregel bearbeiten" bzw. "Anwendbarkeitsregel bearbeiten". Um eine neue Regel hinzuzufügen, klicken Sie neben der Erkennungsoder Anwendbarkeits-Dropdown-Liste auf das Symbol "Neue Erkennungsregel hinzufügen" oder "Neue Anwendbarkeitsregel hinzufügen". 5 Geben Sie im Dialogfeld "Regel erstellen" oder "Regel bearbeiten" im Feld "Name" einen Namen ein, um die Regel zu beschreiben. Überspringen Sie diesen Schritt, wenn Sie eine vorhandene Regel bearbeiten.

97 Arbeit mit Softwareressourcen Erstellen und Bearbeiten von Inventarisierungsregeln 97 6 Um einen vorhandenen Regelausdruck zu bearbeiten, wählen Sie den Regelausdruck im linken Teilfenster und bearbeiten ihn im rechten. Hinweis: Die Operatoren And, Not und Or werden auf die Regeln angewendet, die sich unter dem entsprechenden Operator in der Ausdrucksstruktur im linken Teilfenster befinden. Die Regel funktioniert nicht, wenn sich der Operator und die Regeln, auf die er/sie angewendet werden muss, auf derselben Ebene in der Ausdrucksstruktur befinden. Ein Beispiel zur korrekten Verwendung des Operators Or : 7 Um einen Operator in der Symbolleiste zu hinzuzufügen, klicken auf das Symbol "Neuen Regelausdruck hinzufügen", dann auf "Operatoren" und wählen dann einen Operator aus. Das Symbol "Neuen Regelausdruck hinzufügen" ist nur aktiviert, wenn ein Operator im linken Teilfenster ausgewählt wird. 8 Um einen neuen Regelausdruck in der Symbolleiste zu erstellen, klicken auf das Symbol "Neuen Regelausdruck hinzufügen", dann auf eine der folgenden Optionen und wählen den Ausdruck aus: Standardregel Standardregeln sind statisch und können nur Standardregelausdrücke enthalten. Sie können Standardregelausdrücke zu Smart-Regeln hinzufügen, aber Sie können keine neuen Standardregeln erstellen. Smart-Regel Einige Smart-Regeln sind dynamisch und alle Smart-Regeln können Smartund Standardregelausdrücke enthalten. 9 Bearbeiten Sie die erforderlichen Felder, um den Ausdruck hinzuzufügen. Weitere Informationen zu den Optionen erhalten Sie, indem Sie auf die Seite klicken und dann F1 drücken. 10 Klicken Sie auf "OK".

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