ZEITMANAGEMENT FÜR FORTGESCHRITTENE. Multimedia-Technologie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "11.11.2012 ZEITMANAGEMENT FÜR FORTGESCHRITTENE. Multimedia-Technologie"

Transkript

1 Multimedia-Technologie V6: SMIL (IV) ZEITMANAGEMENT FÜR FORTGESCHRITTENE WS 2012/2013 WS 2012/2013 / 2 Besonderheiten der Zeitcontainer Besonderheiten der Zeitcontainer excl- und par-container haben als aktive Zeit entweder die zeitliche Länge, die im dur-attribut angegeben wird, oder die aktive Zeit des zeitlich am längsten andauernden Kindelements. Beispiel: excl-container der Zeitdauer Null, unstartbar <excl> <video xml:id="v1" begin="btn1.activateevent"... />... <video xml:id="vn" begin="btnn.activateevent"... /> Dasselbe für <par>. Ein Ausweg ist, den Zeitcontainern eine explizite Zeitdauer mit dur="indefinite" zu geben. Dann können sie jedoch nur durch den äußeren Kontext beendet werden, oder durch Ansteuern eines Geschwisterelements des Elternelements, das dann über die Ereignissteuerung (id.begin) das Ende des Elternelements einleitet. <excl dur="indefinite"> <video xml:id="v1" begin="btn1.activateevent"... />... <video xml:id="vn" begin="btnn.activateevent"... /> Dasselbe für <par>. WS 2012/2013 / 3 WS 2012/2013 / 4 Besonderheiten der Zeitcontainer Was ist auf dem Bildschirm zu sehen? Reparaturmaßnahmen? Die Unterelemente von <par> haben eine default Startzeit von begin="0". Damit ist die implizite Zeitdauer des par-containers die berechnete Zeit seines am längsten dauernden Kindelements. Die Unterelemente von <excl> haben eine default Startzeit von begin="indefinite" d.h. die Startzeit des excl-containers kann nur dann von den Syncbases der Kindelemente abgeleitet werden, wenn eines davon einen expliziten Beginn und eine explizite Dauer hat. <par xml:id="p0"> <par xml:id="p1"> <img xml:id="i1" begin="x.activateevent" src="..." fill="freeze"... /> <img xml:id="i2" begin="activateevent" end="activateevent" src="..."... /> <img xml:id="x" src="..." dur="20s"... /> Es ist 20s Bild X zu sehen, sonst nichts. Klicken wirkt nicht, da <par> P1 aktive Zeit Null hat, wie seine Kindelemente. WS 2012/2013 / 5 WS 2012/2013 / 6 1

2 Syncbase: Umgehen des Kind-Eltern-Benachrichtigungsverbots <par> <img id="schalter" src="..." begin="trigger.activateevent" dur="0.01s"/> <par end="schalter.begin"> <img id="trigger" src="..." dur="8s" fill="hold"/> ZWEI ARTEN DER VERLINKUNG UND DEREN WIRKUNGEN WS 2012/2013 / 7 WS 2012/2013 / 8 Linking Linking versus Syncbase-Steuerung Mit dem Feature Linking gewinnen SMIL-Präsentationen an Interaktivität und benutzergesteuertem Verhalten. Über die Verlinkung zur Navigation im Dokument hinaus kann SMIL auch Verlinkung zur ereignisgesteuerten zeitlichen Steuerung von Medienelementen realisieren. Beide Konzepte werden mit unterschiedlicher Syntax realisiert und somit unterschieden. Verlinkung und/oder relative Zeitsteuerung? Die Cleveren unter Ihnen haben sicher schon erkannt, dass relative Zeitsteuerung (Syncbase) denkintensiv und trotzdem fehleranfällig ist. Verlinkung als interaktives Steuerungsinstrument hat den Reiz, es SMIL und dem Player zu überlassen, wie die Präsentation weitergehen wird. Allerdings kann man immer nur zu einem Zeitcontainer springen, nie zu mehreren zugleich die Einschränkung gilt. WS 2012/2013 / 9 WS 2012/2013 / 10 Konzepte Konzepte Die einfachste Form eines Links ist ein Pointer zu einem (Ort in einem) Dokument. Dazu muss der Link als Handlungsoption sichtbar gemacht werden, man muss einen (source) anchor setzen. Wenn das Ziel etwas Anderes als der Anfang des Zieldokuments ist, muss man einen (destination) anchor setzen. In HTML existieren beide Arten von Ankern ohne Bezug zur ablaufenden Zeit der Darstellung des Dokuments. In SMIL wird dieses Konzept durch die Möglichkeit ergänzt, die Funktion eines (sichtbaren) Objekts als Anker zeitlich zu steuern, d.h. diese Funktionalität zeitlich gesteuert zuordnen zu können. Das betrifft sowohl auslösende Objekte als auch Zielobjekte von Verlinkungen in SMIL-Dokumenten. Damit werden z.b. zeitlich selbstauslösende Links und Steuerung des Load Balancing möglich. WS 2012/2013 / 11 WS 2012/2013 / 12 2

3 Realisierungen HTML: Interne Verlinkung In HTML können Links auf drei Arten genutzt werden: Als Navigationslinks in Dokumenten Als Links zu weiteren Präsentationsteilen Als Links zur Auslösung einer Zusatznachricht Welche HTML-Konzepte werden nun nachgenutzt? Ist die Nutzungshäufigkeit in HTML ähnlich der in SMIL? In HTML wird der Ausgangsanker mit <a>... </a> implementiert, der Zielanker wird mit Hilfe eines Attributes name in einem Element <a> gesetzt. Der Ausgangsanker kann von Zeichen bis ganzen Dokumentteilen alles umfassen, jedoch niemals einen anderen Ausgangsanker. In SMIL ist es ähnlich, jedoch dienen als Zielanker die id- Attribute der XML-Elemente. Die Inhalte des Ankers sind diffiziler... WS 2012/2013 / 13 WS 2012/2013 / 14 HTML: Interne Verlinkung HTML: Externe Verlinkung In HTML ist es oft so, dass man Teile von Medienobjekten zu Hotspots erklären möchte, von denen ein Link ausgelöst werden kann. Das wird natürlich nicht in die Medienobjekte hineinkodiert, sondern im aufrufenden HTML- Dokument als eine Überblendung mit aktiven transparenten Regionen beschrieben. Als Elemente zur Definition dienen <map> und <area>, die Koordination mit dem Medienobjekt erfolgt per Attribut usemap bzw. name. Da diese Methode nicht barrierefrei ist, ist sie selten. WS 2012/2013 / 15 WS 2012/2013 / 16 HTML: Externe Verlinkung Eines der Elemente, die zur Verlinkung in SMIL benutzt werden, ist das Element <a>, das aber etwas andere (zeitliche) Reaktionen der SMIL- Präsentation hervorruft als in HTML-Frames. In SMIL hüllt das Element <a> das als Startanker dienende Medienelement im Quellcode komplett ein. Es gilt, solange das Element aktiv ist. Die gesamte laufende SMIL-Präsentation wird durch die komplette Zielpräsentation im Zustand des angesprungenen Zeitpunktes ersetzt. WS 2012/2013 / 17 WS 2012/2013 / 18 3

4 Attribute von <a> sind href mit der von HTML her bekannten Syntax für URIs, begin, dur, end wie bereits beschrieben, und andere. Damit werden diese Links nochmals zeitabhängig, eine Zeitfestlegung für den Link beeinflusst aber auch das zeitliche Verhalten des enthaltenen Medienelements! gerenderte Zeit des Mediums beachten Zur Erinnerung: Zielanker innerhalb von SMILDokumenten sind IDs von SMIL-Elementen beliebiger Art. WS 2012/2013 / 19 WS 2012/2013 / 20 Ein weiteres Linking-Element ist <area>, das als Unterelement von Medienelementen angelegt wird. Es werden Startanker auf räumlichen und zeitlichen Teilen des Medienobjekts definiert. In SMIL 1.0 wurde ein Element mit der Funktion von <area> noch mit <anchor> bezeichnet, was noch gültig ist, aber missbilligt wird. WS 2012/2013 / 21 Michael Frank WS 2012/2013 / 22 HTWK-Leipzig, 2008 Attribute von <area> sind href mit der von HTML her bekannten Syntax für URIs, begin, dur, end wie bereits beschrieben, und andere. Zu den nächsten zwei Beispielen von Quellcode wird etwas zur Wirkungsweise gesagt: Damit werden diese Links nochmals zeitabhängig, eine Zeitfestlegung für den Link beeinflusst aber diesmal i.d.r. nicht das zeitliche Verhalten des unterlegten Medienelements! aktive Zeit des Mediums beachten Das erste Video hat zwei zeitlich befristete Startanker vom Typ <area> von der Größe des ganzen Videobildes. Diese sind mit Absolutzeiten programmiert, ein Wechsel des Videos würde einen Eingriff in den Quellcode erfordern. (Das ist aber wegen der Abhängigkeit vom Inhalt auch sinnvoll.) Zur Erinnerung: Zielanker innerhalb von SMILDokumenten sind IDs von SMIL-Elementen beliebiger Art. Bei Auslösung des ersten Links springt die Präsentation für Video und Audio zur 38. Sekunde. WS 2012/2013 / 23 WS 2012/2013 / 24 4

5 Das zweite Beispiel zeigt hingegen strukturell organisierte Steuerung zeitlicher Abläufe, die Länge der Videos ist egal. Die Konstruktion ist universell nachnutzbar. Außerdem könnte man hier noch ein <switch>-element um das Audio herum setzen, was dann mehrere Audio-Dateien in unterschiedlichen Sprachen möglich machen könnte. Auch einen Untertext könnte man so ergänzen. WS 2012/2013 / 25 WS 2012/2013 / 26 Verbale Regel: Einem Link in einer SMIL-Präsentation zu folgen muss ein Verhalten der SMIL-Präsentation auslösen, das einem fast-forward der SMIL-Präsentation als Ganzes zum Abspielzeitpunkt der SMIL-Präsentation am Zielanker des Links entspricht. 3?, <excl> Das löst ein komplexes Verhalten von übergeordneten Zeitcontainern an Start- und Zielzeitpunkt der SMILPräsentation aus!!! 1 2 WS 2012/2013 / 27 WS 2012/2013 / 28 Wenn der Zeitpunkt des Zielankers bei der Auslösung des Startankers bereits aktiv ist, dann wird das Zielelement zeitlich neu gestartet. Das betrifft auch das zeitliche Verhalten aller gleich- bzw. untergeordneten Elemente des Zielelements. Wenn der Zeitpunkt des Zielankers bei der Auslösung des Startankers inaktiv ist und exakt aufgelöst werden kann, dann wird der Zustand der SMIL-Präsentation zu diesem vorbestimmten Zeitpunkt aufgebaut. WS 2012/2013 / 29 Wenn der Zeitpunkt des Zielankers bei der Auslösung des Startankers inaktiv ist und nicht exakt aufgelöst werden kann (z.b. Warten auf ein Ereignis aus der übersprungenen Phase), dann wird der Baum des SMIL-Dokuments an diesem Punkt nach oben bis zum ersten zeitlich exakt bestimmbaren Element aufgerollt, die Startzeit dort ermittelt und wieder baumabwärts auf alle Unterelemente bis zum Element mit dem Zielanker angewendet. Diese neue Startzeit wird benutzt und gespeichert. WS 2012/2013 / 30 5

6 Steuerung mit Syncbase-Methoden und ereignisorientierter Steuerung Steuerung mit Anker-Methoden und ereignisorientierter Steuerung <par> <par> <img xml:id="btn1" dur= "indefinite"... /> <img xml:id="btn2" dur= "indefinite"... /> <excl dur="indefinite" filldefault="freeze"...> <video xml:id="v1" begin="btn1.activateevent".../> <video xml:id="v2" begin="btn2.activateevent".../> <excl dur="indefinite" filldefault="freeze"...> <video xml:id="v3" begin="btn1.activateevent".../> <video xml:id="v4" begin="btn2.activateevent".../> <par dur="indefinite"> <par dur="indefinite"> <a href="#v1"> <img xml:id="btn1"... /> </a> <a href="#v2"> <img xml:id="btn2"... /> </a> <excl dur="indefinite" filldefault="freeze"...> <video xml:id="v1".../> <video xml:id="v2".../> WS 2012/2013 / 31 WS 2012/2013 / 32 Attribute zu <area> Quellen Zu den Attributen shape und coords des Elements <area> konsultieren Sie bitte die Tutorials. Ein weiteres Thema für ein Studium der Tutorials sind Übergänge beim Wechsel von Medien, so genannte Transitions. TML/realpgd.htm - Real Production Guide - Homepage von SMIL beim W3C htm - Kurzreferenz zu SMIL, beim Arbeiten sehr gelegen SMIL-Tutorial von Chris Forno mit kleinen Kontrollaufgaben in 10 Lektionen (zum Selbststudium sehr geeignet, EN) PPT dazu: ene/learning%2 0to%20SMIL.ppt D.C.A. Bulterman, L. Rutledge, SMIL 2.0. Interactive Multimedia for Web and Mobile Devices., Springer-Verlag, Berlin, D.C.A. Bulterman, L. Rutledge, SMIL 3.0. Flexible Multimedia for Web, Mobile Devices and Daisy Talking Books., Springer- Verlag, Berlin, WS 2012/2013 / 33 Danke für Ihre Aufmerksamkeit - bis zum nächsten Mal. 6

SMIL und RTP/RTSP. Torsten Lenhart. 03.07.2002 Seminar Multimediale Informationssysteme. SMIL und RTP/RTSP

SMIL und RTP/RTSP. Torsten Lenhart. 03.07.2002 Seminar Multimediale Informationssysteme. SMIL und RTP/RTSP Torsten Lenhart 1 Einführung Internet wurde für Austausch textueller Inhalte geschaffen Idee: Nutzung auch als Plattform für multimediale Kommunikation Problem: herkömmliche Techniken und Protokolle können

Mehr

Wiederholung float+clear. Grundlagen Webgestaltung Seite 136

Wiederholung float+clear. Grundlagen Webgestaltung Seite 136 Wiederholung float+clear Grundlagen Webgestaltung Seite 136 float und clear clear kann für mehrspaltige Layouts verwenden werden. Jedoch kann das auch zu ungewollten Effekten führen. Angenommen eine Webseite

Mehr

Darstellung von Übersichtsseiten und Präsentationen

Darstellung von Übersichtsseiten und Präsentationen Darstellung von Übersichtsseiten und Präsentationen Von: Veranstaltung: Konzepte und Methoden der Web- Programmierung WS 05/06 Gliederung 1. Aufgabenstellung 2. Ist Analyse und Motivation 3. Realisierungsvorstellung

Mehr

Multivariate Tests mit Google Analytics

Multivariate Tests mit Google Analytics Table of Contents 1. Einleitung 2. Ziele festlegen 3. Einrichtung eines Multivariate Tests in Google Analytics 4. Das JavaScript 5. Die Auswertung der Ergebnisse Multivariate Tests mit Google Analytics

Mehr

XSL und XSLT. Inhalt. Mathias Heilig email: mathias.heilig@gmx.de. XSL Übersicht. Formatierungsprozess. Sprachbeschreibung. Vorführung Resümee

XSL und XSLT. Inhalt. Mathias Heilig email: mathias.heilig@gmx.de. XSL Übersicht. Formatierungsprozess. Sprachbeschreibung. Vorführung Resümee Mathias Heilig email: mathias.heilig@gmx.de Inhalt XSL Übersicht XSL im XML- Umfeld XSLT XPath XSL- FO Was können wir mit XSLT heute machen? Formatierungsprozess XSLT im XML- Formatierungsprozess Transformation

Mehr

Klaus Schild, XML Clearinghouse 2003. Namensräume

Klaus Schild, XML Clearinghouse 2003. Namensräume Namensräume Lernziele Namenskonflikte Warum lösen im World Wide Web einfache Präfixe dieses Problem nicht? Wie lösen globale Namensräume das Problem? Wie werden sie in XML-Dokumenten benutzt? Was sind

Mehr

Erfahrungsbericht Live Streaming Peter Bagschik, VfL Oker (www.vfloker.de)

Erfahrungsbericht Live Streaming Peter Bagschik, VfL Oker (www.vfloker.de) Erfahrungsbericht Live Streaming Peter Bagschik, VfL Oker (www.vfloker.de) Für eine Sportveranstaltung im Kunstturnen sollte für interessierte Zuschauer ein Live Video im Internet übertragen werden. Da

Mehr

Semtation GmbH SemTalk

Semtation GmbH SemTalk Semtation GmbH SemTalk Christian Fillies Was ist SemTalk? Prozessmodellierung mit Visio2003 Viele Methoden (EPK, PROMET, FlowChart, KSA ), einfach an Kundenbedürfnisse anzupassen und zu erweitern HTML

Mehr

Scalable Vector Graphics (SVG)

Scalable Vector Graphics (SVG) Scalable Vector Graphics () Beschreibungssprache für Vektorgraphiken. Basiert auf XML, daher ähnlich zu (X)HTML, SMIL, VRML, RSS, etc.

Mehr

Der XML-Prolog Sprachversion - Pflicht DTD Dokumenteninstanz

Der XML-Prolog Sprachversion - Pflicht DTD Dokumenteninstanz Struktur Der XML-Prolog Sprachversion - Pflicht DTD Dokumenteninstanz Ernst Mayer e.mayer@xxx.de

Mehr

HTML-Grundlagen (X)HTML:

HTML-Grundlagen (X)HTML: HTML-Grundlagen (X)HTML: < > beginnender HTML Tag schließender HTML Tag < /> leere HTML Elemente Attribute und Werte &.; Sonderzeichen, HTML Entities Aufbau einer Datei Ein

Mehr

Klausurteilnehmer. Wichtige Hinweise. Note: Klausur Informatik Programmierung, 17.09.2012 Seite 1 von 8 HS OWL, FB 7, Malte Wattenberg.

Klausurteilnehmer. Wichtige Hinweise. Note: Klausur Informatik Programmierung, 17.09.2012 Seite 1 von 8 HS OWL, FB 7, Malte Wattenberg. Klausur Informatik Programmierung, 17.09.2012 Seite 1 von 8 Klausurteilnehmer Name: Matrikelnummer: Wichtige Hinweise Es sind keinerlei Hilfsmittel zugelassen auch keine Taschenrechner! Die Klausur dauert

Mehr

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH Java Einleitung - Handout Kurzbeschreibung: Eine kleine Einführung in die Programmierung mit Java. Dokument: Autor: Michael Spahn Version 1.0 Status: Final Datum: 23.10.2012 Vertraulichkeit: öffentlich

Mehr

Mediator 9 - Lernprogramm

Mediator 9 - Lernprogramm Mediator 9 - Lernprogramm Ein Lernprogramm mit Mediator erstellen Mediator 9 bietet viele Möglichkeiten, CBT-Module (Computer Based Training = Computerunterstütztes Lernen) zu erstellen, z. B. Drag & Drop

Mehr

2. Einführung in Datenbanken und XML

2. Einführung in Datenbanken und XML 2. Einführung in Datenbanken und XML Was ist XML? 2. Einführung in Datenbanken und XML XML steht für extensible Markup Language durch das W3C entwickeltes Dokumentenformat einfach, flexibel, von SGML abgeleitet

Mehr

PowerPoint 2010 Videos einfügen und bearbeiten

PowerPoint 2010 Videos einfügen und bearbeiten PP.006, Version 1.0 22.04.2013 Kurzanleitung PowerPoint 2010 Videos einfügen und bearbeiten PowerPoint 2010 weist im Umgang mit Video-Dateien verschiedene Verbesserungen und Erweiterungen auf. Es werden

Mehr

MultiSource WebCast. Live Video, Powerpoint und mehr in einem Player. Datum: 2011/05/31 Version: 1.00. Content

MultiSource WebCast. Live Video, Powerpoint und mehr in einem Player. Datum: 2011/05/31 Version: 1.00. Content MultiSource WebCast Live Video, Powerpoint und mehr in einem Player Datum: 2011/05/31 Version: 1.00 Content 1. Die MultiSource WebCast Funktionen 2 1.1 Was ist MultiSource WebCast? 2 1.2 Wofür kann man

Mehr

Technische Spezifikationen fu r ganzseitige Werbung in der Handelsblatt Live App

Technische Spezifikationen fu r ganzseitige Werbung in der Handelsblatt Live App Technische Spezifikationen fu r ganzseitige Werbung in der Handelsblatt Live App Seite 1 von 7 So kommt Ihre Anzeige in die Handelsblatt Live App: 1. Sie liefern Ihre Anzeige an banner@iqdigital.de 2.

Mehr

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696

Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI. 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Dokumentation zum Projekt Mail-Adapter in SAP PI 17.01.2011 Sinkwitz, Sven 519707 Theel, Thomas 519696 Inhalt 1. Einleitung... 2 2. Vorgehen... 3 1. Datentyp für die Mail einrichten... 3 2. Message Typen

Mehr

WCMS online Projektmappe. Informationsabend. Präsentation / 2008 IT-Service Leipzig

WCMS online Projektmappe. Informationsabend. Präsentation / 2008 IT-Service Leipzig Informationsabend Vergleich-----Szenarien 1. Szenarium Sie haben eine statische Homepage. 2. Szenarium Sie haben eine CMS basierende Homepage 3. Szenarium Sie haben sich für unsere CMS online Projektmappe

Mehr

Wahrhaft fokussierte Zusammenarbeit. Barcos interaktive Collaboration-Plattform für Tagungs- und Schulungsräume

Wahrhaft fokussierte Zusammenarbeit. Barcos interaktive Collaboration-Plattform für Tagungs- und Schulungsräume Wahrhaft fokussierte Zusammenarbeit Barcos interaktive Collaboration-Plattform für Tagungs- und Schulungsräume Sie haben das Wort! Sinn und Zweck einer Besprechung ist der gegenseitige Austausch. Die Zusammenarbeit.

Mehr

Hyperlinks, Navigation, Pfade

Hyperlinks, Navigation, Pfade Tutorium Hyperlinks, Navigation, Pfade 30. Juni 2004 Martin Stricker martin.stricker@rz.hu-berlin.de Hyperlinks Hyperlinks sind Verknüpfungen zu Adressen (URL's) im Internet Links (Menüpunkte), mit denen

Mehr

Fortgeschrittene Servlet- Techniken. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

Fortgeschrittene Servlet- Techniken. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de Fortgeschrittene Servlet- Techniken Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Themenübersicht Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Übersicht Servlet Initialisierung Attribute und Gültigkeitsbereiche Sessions

Mehr

Spezifikationen SPORT BILD PLUS Tablet App

Spezifikationen SPORT BILD PLUS Tablet App Spezifikationen SPORT BILD PLUS Tablet App Stand: 04. April 2014 1 04.04.2014 SPORT BILD PLUS Tablet App Spezifikationen Informationen zur SPORT BILD Tablet App Die SPORT BILD Tablet App:...gibt es für

Mehr

Die Unternehmensseite im Internet - pflegen ohne Programmierkenntnisse. Felix Kopp

Die Unternehmensseite im Internet - pflegen ohne Programmierkenntnisse. Felix Kopp Die Unternehmensseite im Internet - pflegen ohne Programmierkenntnisse Felix Kopp Orientierung Veröffentlichen und Aktualisieren ohne Programmierkenntnisse Bestehende Internet-Seite aktualisieren. oder

Mehr

Create Share Sell Track. Das innovative online Marketing- Tool für Verlage. Machen Sie den Point of Discovery zum Point of Sales.

Create Share Sell Track. Das innovative online Marketing- Tool für Verlage. Machen Sie den Point of Discovery zum Point of Sales. Create Share Sell Track Das innovative online Marketing- Tool für Verlage. Machen Sie den Point of Discovery zum Point of Sales. Create Mit dem intuitiven Online-Editor lassen sich Leseproben-Widgets,

Mehr

Dokumentation Goobi-Plugin

Dokumentation Goobi-Plugin Dokumentation Goobi-Plugin für einen Import mittels SRU 1 Dokumentation Goobi-Plugin Technische Dokumentation für ein Goobi-Plugin zum Import von Katalogdaten via SRU für die Humboldt- Universität zu Berlin

Mehr

LCM-6 Digital Signage Software

LCM-6 Digital Signage Software Die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort LCM-6 Digital Signage Software LCM-6 Player-Software LCM-6 Digital Signage Software Die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen

Mehr

Tutorium Learning by doing WS 2001/ 02 Technische Universität Berlin. Erstellen der Homepage incl. Verlinken in Word 2000

Tutorium Learning by doing WS 2001/ 02 Technische Universität Berlin. Erstellen der Homepage incl. Verlinken in Word 2000 Erstellen der Homepage incl. Verlinken in Word 2000 1. Ordner für die Homepagematerialien auf dem Desktop anlegen, in dem alle Bilder, Seiten, Materialien abgespeichert werden! Befehl: Desktop Rechte Maustaste

Mehr

Agentur für innovative Weblösungen

Agentur für innovative Weblösungen Agentur für innovative Weblösungen FLX Labs Zweierstrasse 129 CH 8003 Zürich Tel +41 44 461 00 77 Beratung Konzept Umsetzung Kreative Konzepte, innovative Methoden und smarte Technologien bei der Umsetzung

Mehr

Spezifikationen AUTO BILD Tablet App. Stand: 23. Oktober 2014

Spezifikationen AUTO BILD Tablet App. Stand: 23. Oktober 2014 Spezifikationen AUTO BILD Tablet App Stand: 23. Oktober 2014 1 23.10.2014 AUTO BILD Tablet App Spezifikationen Informationen zur AUTO BILD Tablet App Die AUTO BILD Tablet App:...gibt es für ios- und Android

Mehr

Beleg 1/HTML: Erstellen einer Beispiel-Webseite

Beleg 1/HTML: Erstellen einer Beispiel-Webseite Beleg 1/HTML: Erstellen einer Beispiel-Webseite Als Beleg und zur Vertiefung der Kenntnisse in HTML ist eine Beispielwebseite zu erstellen, die die kennengelernten Tags und Attribute verwendet. Arbeiten

Mehr

Sound und Video hinzufügen

Sound und Video hinzufügen 9 Sound und Video hinzufügen n Audioclip hinzufügen In diesem Kapitel: n Wiedergabe eines Audioclips bearbeiten n Videoclip hinzufügen n Anzeige des Videofensters anpassen n Wiedergabe eines Videoclips

Mehr

Technisches Handbuch. Flash-Funktionen ADTECH IQ 2012-04-19. ADTECH GmbH

Technisches Handbuch. Flash-Funktionen ADTECH IQ 2012-04-19. ADTECH GmbH Technisches Handbuch Flash-Funktionen ADTECH IQ 2012-04-19 ADTECH GmbH Inhaltsverzeichnis Einführung in die Flash-Funktionen... 3 Flash-Funktionen für das Nachverfolgen... 4 Flash-Funktionen für Layer...

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2 Abteilungsspezifische Banner 16 2.1 Austausch der Banner... 16 2.2 Hinweis für Entwickler... 17

Inhaltsverzeichnis. 2 Abteilungsspezifische Banner 16 2.1 Austausch der Banner... 16 2.2 Hinweis für Entwickler... 17 Inhaltsverzeichnis 1 Beiträge verwalten 2 1.1 Kategorie erstellen.............................. 2 1.2 Beitrag erstellen................................ 3 1.3 Beitragsberechtigungen verwalten......................

Mehr

Arbeiten mit Acrobat. Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit

Arbeiten mit Acrobat. Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit Arbeiten mit Acrobat Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit Vollbildmodus Wählen Sie das Menü Fenster Vollbildmodus. Die aktuell angezeigte Seite verdeckt

Mehr

HQ Prozessvisualisierung

HQ Prozessvisualisierung HQ Prozessvisualisierung Problemstellung Beispielhafte Problemstellung aus einem Kundenprojekt: Die IT Abteilung eines Unternehmens entwickelte ein eigenes CRM System. Die Verwendung des CRM-Systems sollte

Mehr

Kompetenzen, Eingangsvoraussetzungen und open content

Kompetenzen, Eingangsvoraussetzungen und open content Ausgangssituation Wirtschaft und insbesondere Buchhaltung gilt bei vielen Jugendlichen als langweiliges Fach. Darunter leidet das Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen. Dieses wird oft durch

Mehr

Arbeiten mit dem SMART Board

Arbeiten mit dem SMART Board Arbeiten mit dem SMART Board Anschalten des Geräts / Grundlegendes zur Benutzung Bevor Sie das SMART-Board anschalten stecken Sie bitte den VGA Stecker, den USB Stecker sowie bei Bedarf den Audio Stecker

Mehr

3.1 Sinn und Zweck von Namensräumen

3.1 Sinn und Zweck von Namensräumen 3 3 Die Erstellung eigener Auszeichnungssprachen und somit die Erschaffung eigener Dokumenttypen, in denen die Elemente ihre eigene Bedeutung haben, ist mit XML leicht gemacht. Natürlich können solche

Mehr

Beitrag RW.mobile bei edidaktik 2014 Linz

Beitrag RW.mobile bei edidaktik 2014 Linz Ausgangssituation Wirtschaft und insbesondere Buchhaltung gilt bei vielen Jugendlichen als langweiliges Fach. Darunter leidet das Verständnis von wirtschaftlichen Zusammenhängen. Dieses wird oft durch

Mehr

PG5 Starter Training PG5 Core und Webeditor 8 Daniel Ernst DE02 2013-03-14

PG5 Starter Training PG5 Core und Webeditor 8 Daniel Ernst DE02 2013-03-14 PG5 Starter Training PG5 Core und Webeditor 8 Daniel Ernst DE02 2013-03-14 Einführung Benötigtes Material: Notebook oder Computer PCD1 E-Controller USB Kabel Schulungsplatine Ethernet Kabel Benötigte Software

Mehr

Typo3 - Schulung: Fortgeschrittene I an der Hochschule Emden/Leer

Typo3 - Schulung: Fortgeschrittene I an der Hochschule Emden/Leer Verlinkung: Man unterscheidet zwischen externer und interner Verlinkung. Bei der externen Verlinkung verlässt man den Bereich unseres Web-Servers. Typo3 überprüft nicht die Existenz der angegebenen Seite

Mehr

Traceability-Modell als Erfolgsfaktor für Process Enactment. Paul-Roux Wentzel, SEE 2008

Traceability-Modell als Erfolgsfaktor für Process Enactment. Paul-Roux Wentzel, SEE 2008 Traceability-Modell als Erfolgsfaktor für Process Enactment Einführung Referent Paul-Roux Wentzel Unternehmen method park Software AG 2008 method park Software AG Slide 2 Leistungsportfolio Training &

Mehr

TemplaVoila T3AK07 - TYPO3 Akademie 2.0

TemplaVoila T3AK07 - TYPO3 Akademie 2.0 TemplaVoila T3AK07 - TYPO3 Akademie 2.0 23.02.2007 2 TemplaVoila - Geschichtliches Ursprünglich entwickelt von Kasper Skårhøj für Dassault Systèmes Weiterentwicklung durch Robert Lemke Wurde auf der T3BOARD04

Mehr

LCM-6 Digital Signage Software

LCM-6 Digital Signage Software Die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort LCM-6 Digital Signage Software LCM-6 Administratoren-Software LCM-6 Player-Software LCM-6 Stand-Alone-Software LCM-6 Digital Signage Software

Mehr

XML 1. Einführung, oxygen. Ulrike Henny. ulrike.henny@uni-koeln.de. IDE Summer School 2013, Chemnitz

XML 1. Einführung, oxygen. Ulrike Henny. ulrike.henny@uni-koeln.de. IDE Summer School 2013, Chemnitz XML 1 Einführung, oxygen Ulrike Henny ulrike.henny@uni-koeln.de XML extensible Markup Language Was ist XML? XML-Grundlagen XML-Editoren, oxygen HTML + CSS XPath Übungen Literatur Folie 2 Was ist XML? extensible

Mehr

ANT. Kurzvortrag von Manuel Schulze. mschulze@inf.fu-berlin.de

ANT. Kurzvortrag von Manuel Schulze. mschulze@inf.fu-berlin.de ANT Kurzvortrag von Manuel Schulze mschulze@inf.fu-berlin.de ANT Überblick Teilprojekt der Apache Software Foundation [1] ANT ist Opensource Build-Tool ähnlich wie make (?) jedoch voll auf Java zugeschnitten

Mehr

Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung

Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung Wintersemester 2009/10 Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy Unter Mitarbeit von Dr. K. Spies, Dr. M. Spichkova, L. Heinemann, P.

Mehr

Das Objektmodell von InDesign

Das Objektmodell von InDesign Das Objektmodell von InDesign Objektorientiertes Klassenmodell, alle Objekte sind von der Basisklasse Application abgeleitet Vereinfacht: Alle Menu-Einträge/Auswahlen haben eine Entsprechung (und noch

Mehr

Video on Demand im Internet

Video on Demand im Internet Autor: Arnold, Rudolf. Titel: Video on Demand im Internet. Quelle: Landesinstitut für Erziehung und Unterricht (Hrsg): Multimedia im Internet. Online- News, 11/2000. Stuttgart 2000. Verlag: Landesinstitut

Mehr

XQueue Product Sheet - Seiten Editor

XQueue Product Sheet - Seiten Editor XQueue Product Sheet - Seiten Editor 2011 XQueue GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentation für das E-Mail Campaign System Diese Dokumentation darf ohne vorherige schriftliche Genehmigung durch die XQueue

Mehr

Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG

Kleines Handbuch zur Fotogalerie der Pixel AG 1 1. Anmelden an der Galerie Um mit der Galerie arbeiten zu können muss man sich zuerst anmelden. Aufrufen der Galerie entweder über die Homepage (www.pixel-ag-bottwartal.de) oder über den direkten Link

Mehr

satelles Innovative mobile Lösungen für Museen und Tourismus satelles macht aus Smartphones, Tablets und Co. multimediale Guides

satelles Innovative mobile Lösungen für Museen und Tourismus satelles macht aus Smartphones, Tablets und Co. multimediale Guides Innovative mobile Lösungen für Museen und Tourismus macht aus Smartphones, Tablets und Co. multimediale Guides Die -Merkmale Der elektronische Begleiter durch Museen, Außenanlagen und touristische Routen

Mehr

Übungen zu Modellierung verteilter Systeme

Übungen zu Modellierung verteilter Systeme Technische Universität München SoSe 2014 Institut für Informatik Lösungsblatt 1 PD Dr.habil. B. Schätz Ausgabe: 17. April 2014 M. Gleirscher, D. Marmsoler Besprechung: 24. April 2014 Übungen zu Modellierung

Mehr

App Entwicklung für Android F O R T G E S C H R I T T E N E P R O G R A M M I E R U N G I N J A V A

App Entwicklung für Android F O R T G E S C H R I T T E N E P R O G R A M M I E R U N G I N J A V A App Entwicklung für Android F O R T G E S C H R I T T E N E P R O G R A M M I E R U N G I N J A V A D O Z E N T : R E F E R E N T : P R O F. D R. K L I N K E R R I C O L O S C H W I T Z Aufbau der Präsentation

Mehr

2 Die Gerätetypen und Programme im Einsatz 31. 2.1 E-Reader 31 2.2 E-Book-Editoren 33 2.3 E-Book-Software-Reader 34 2.4 Die Programme des Autors 35

2 Die Gerätetypen und Programme im Einsatz 31. 2.1 E-Reader 31 2.2 E-Book-Editoren 33 2.3 E-Book-Software-Reader 34 2.4 Die Programme des Autors 35 1 Einleitung 13 1.1 Aufbau des Buches 13 1.2 Die neuen epub-funktionen in InDesign CS6 und CC 14 1.3 Die E-Book-Formate im realen Leben 17 1.4 Die epub-struktur 21 1.5 XHTML und CSS aus Sicht eines (In)Designers

Mehr

Spamschutz bei TYPO3. von Bernd Warken bei Fa. Netcos AG

Spamschutz bei TYPO3. von Bernd Warken bei Fa. Netcos AG Spamschutz bei TYPO3 von Bernd Warken bei Fa. Netcos AG Kapitel 0: Einleitung 3 0.1 Vorwort 3 0.2 Lizenz 3 Kapitel 1: Aktivierung und Konfiguration 4 1.1 config.spamprotectemailaddresses 4 1.2 config.spamprotectemailaddresses_atsubst

Mehr

Java Kurs für Anfänger Einheit 5 Methoden

Java Kurs für Anfänger Einheit 5 Methoden Java Kurs für Anfänger Einheit 5 Methoden Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Informatik: Programmierung und Softwaretechnik von Prof.Wirsing) 22. Juni 2009 Inhaltsverzeichnis Methoden

Mehr

Bilder im Internet. Hans Magnus Enzensberger

Bilder im Internet. Hans Magnus Enzensberger Kapitel 4 Alle reden von Kommunikation, aber die wenigsten haben sich etwas mitzuteilen. Hans Magnus Enzensberger Bilder im Internet Nach der etwas umfangreichen vorangehenden Lektion zum Ausklang der

Mehr

3 Anwendungsarchitektur und Entwicklungsumgebung

3 Anwendungsarchitektur und Entwicklungsumgebung 21 3 Anwendungsarchitektur und Bei den Entwicklern von Web-basierten Dialogsystemen hat sich im Laufe der Zeit eine Vorgehensweise im Design von Anwendungen entwickelt, dies es ermöglicht, flexible Web-Dialoge

Mehr

Jens Kupferschmidt Universitätsrechenzentrum

Jens Kupferschmidt Universitätsrechenzentrum Einordnung der Metadaten im MyCoRe Projekt Connection to other databases Data presentations MyCoResearch over instances Classifications Metadate and search Derivate User and access rights GUI Workflow

Mehr

Motivation. Inhalt. URI-Schemata (1) URI-Schemata (2)

Motivation. Inhalt. URI-Schemata (1) URI-Schemata (2) 14. URIs Uniform Resource Identifier 14-1 14. URIs Uniform Resource Identifier 14-2 Motivation Das WWW ist ein Hypermedia System. Es enthält: Resourcen (Multimedia Dokumente) Verweise (Links) zwischen

Mehr

Views in SQL. 2 Anlegen und Verwenden von Views 2

Views in SQL. 2 Anlegen und Verwenden von Views 2 Views in SQL Holger Jakobs bibjah@bg.bib.de, holger@jakobs.com 2010-07-15 Inhaltsverzeichnis 1 Wozu dienen Views? 1 2 Anlegen und Verwenden von Views 2 3 Schreibfähigkeit von Views 3 3.1 Views schreibfähig

Mehr

Erstellen von Bildschirmpräsentationen mit Powerpoint 2003

Erstellen von Bildschirmpräsentationen mit Powerpoint 2003 Erstellen von Bildschirmpräsentationen mit Powerpoint 2003 Vorgang 1. PowerPoint öffnen 2. Titel eingeben 3. Neue Folie erstellen 4. Folie gestalten 4.1 Objekte einfügen Befehle Doppelklick auf Programmsymbol

Mehr

PHP-(Un-)Sicherheit. Hacker-Seminar Herbstsemester 2006 Laboratory for Dependable Distributed Systems Universität Mannheim.

PHP-(Un-)Sicherheit. Hacker-Seminar Herbstsemester 2006 Laboratory for Dependable Distributed Systems Universität Mannheim. Hacker-Seminar Herbstsemester 2006 Laboratory for Dependable Distributed Systems Universität Mannheim Tim Weber 9. November 2006 Übersicht 1. Die Sprache PHP 2. Sicherheitslücken und Angriffsszenarien

Mehr

KeystrokeVisualizer. diub - Dipl.-Ing. Uwe Barth

KeystrokeVisualizer. diub - Dipl.-Ing. Uwe Barth KeystrokeVisualizer diub - Dipl.-Ing. Uwe Barth 18.08.2015 Inhaltsverzeichnis 1 Nutzungsbedingungen 1 2 Einleitung 3 3 Die verschiedenen Versionen von KeystrokeVisualizer 4 4 Handhabung 5 4.1 Aus- und

Mehr

4D Write Version 6.7 UPGRADE

4D Write Version 6.7 UPGRADE 4D Write Version 6.7 UPGRADE Dieses Dokument enthält die neuen Funktionalitäten in 4D Write 6.7. Es ist in drei Teile gegliedert: Neue Funktionalitäten im Benutzermodus von 4D Write, Neue Befehle in der

Mehr

Stundenerfassung Version 1.8

Stundenerfassung Version 1.8 Stundenerfassung Version 1.8 Dieses Programm ist urheberrechtlich geschützt. Eine Weitergabe des Freischaltcodes ist verboten! Eine kostenlose Demo-Version zur Weitergabe erhalten Sie unter www.netcadservice.de

Mehr

Webdesign-Multimedia HTML und CSS

Webdesign-Multimedia HTML und CSS Webdesign-Multimedia HTML und CSS Thomas Mohr HTML Definition ˆ HTML (Hypertext Markup Language) ist eine textbasierte Auszeichnungssprache (engl. markup language) zur Strukturierung digitaler Dokumente

Mehr

Erforderliche Bandbreite für Ihren Spreed Einsatz. Überprüfen Sie im Vorfeld Ihre Möglichkeiten! www.spreed.com

Erforderliche Bandbreite für Ihren Spreed Einsatz. Überprüfen Sie im Vorfeld Ihre Möglichkeiten! www.spreed.com Erforderliche Bandbreite für Ihren Spreed Einsatz Überprüfen Sie im Vorfeld Ihre Möglichkeiten! www.spreed.com Anforderungen definieren In Online Meetings zu investieren, ist nicht nur kostensparend, sondern

Mehr

PThreads. Pthreads. Jeder Hersteller hatte eine eigene Implementierung von Threads oder light weight processes

PThreads. Pthreads. Jeder Hersteller hatte eine eigene Implementierung von Threads oder light weight processes PThreads Prozesse und Threads Ein Unix-Prozess hat IDs (process,user,group) Umgebungsvariablen Verzeichnis Programmcode Register, Stack, Heap Dateideskriptoren, Signale message queues, pipes, shared memory

Mehr

Spezifikationen AUTO BILD Tablet App. Stand: 19. Juli 2013

Spezifikationen AUTO BILD Tablet App. Stand: 19. Juli 2013 Spezifikationen AUTO BILD Tablet App Stand: 19. Juli 2013 1 19.07.2013 AUTO BILD Tablet App Spezifikationen Informationen zur AUTO BILD Tablet App Die AUTO BILD Tablet App:...gibt es für ios- und Android

Mehr

CasinoBot The Best for the Better Casino

CasinoBot The Best for the Better Casino Bot The Best for the Better GoldClub- Ein interessantes ist das GoldClub-. Denn dort gibt es im franz. Roulette einen Tisch, der mit 5 Cent Mindesteinsatz bespielt werden kann. Eine weitere Besonderheit

Mehr

ScanTop (Scan from Above) Installationsund. Benutzerbeschreibung

ScanTop (Scan from Above) Installationsund. Benutzerbeschreibung ScanTop (Scan from Above) Installationsund Benutzerbeschreibung Vers. 3.1 SanTop Installations- und Benutzerbeschreibung Hinweis: Alle Rechte liegen bei Flix-Data. Diese Dokumentation kann dennoch reproduziert,

Mehr

Session Beans & Servlet Integration. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de

Session Beans & Servlet Integration. Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de s & Servlet Integration Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 1 Themenübersicht Ralf Gitzel ralf_gitzel@hotmail.de 2 Übersicht Motivation Das Interface Stateful und Stateless s Programmierung einer Stateful

Mehr

Integration mit dem Alarmsystem

Integration mit dem Alarmsystem Integration mit dem Alarmsystem In diesem Tutorial zeigen wir die Integration vom DOMIQ/Base mit der SATEL Alarmzentrale. Diese Kombination tritt in fast allen LCN und DOMIQ Installationen der Gebäudeautomatisierung

Mehr

Unperfekthaus-Tutorial: Wordpress

Unperfekthaus-Tutorial: Wordpress Unperfekthaus-Tutorial: Wordpress Teilweise werden im Unperfekthaus Seiten mit Wordpress realisiert. Diese Anleitung ist für alle gedacht, die diese Seiten bearbeiten und dort Neuigkeiten posten dürfen

Mehr

Beschreibung Mobile Office

Beschreibung Mobile Office Beschreibung Mobile Office 1. Internet / Netz Zugriff Für die Benutzung von Mobile Office ist lediglich eine Internet oder Corporate Netz Verbindung erforderlich. Nach der Verbindungsherstellung kann über

Mehr

Kein Angst vor dem TinyMCE

Kein Angst vor dem TinyMCE Kein Angst vor dem TinyMCE Der TinyMCE ersetzt die bisherige Oberfläche mit der Sie Ihre Textelemente im HdContent- CMS bearbeiten. Er orientiert sich mit seiner Oberfläche an Microsoft Word, so dass Sie

Mehr

Buchstabensuppe. Standards für die Präsentation von XML-Instanzen

Buchstabensuppe. Standards für die Präsentation von XML-Instanzen W. Schubert, Siemens ICM N IS P23-1- Buchstabensuppe Standards für die Präsentation von XML-Instanzen Walther Schubert Siemens ICM N IS P23 und Manfred Krüger MID/Information Logistics Group GmbH XML Name

Mehr

CRM SharePoint Schnittstelle. Benutzerhandbuch. Dokumentenversionen 5.4.13, 6.0.1, 7.0.1

CRM SharePoint Schnittstelle. Benutzerhandbuch. Dokumentenversionen 5.4.13, 6.0.1, 7.0.1 CRM SharePoint Schnittstelle Benutzerhandbuch Dokumentenversionen 5.4.13, 6.0.1, 7.0.1 Inhalt 1. Vorwort...3 2. Funktionsbeschreibung...4 2.1. Die Menüleiste in der CRM SharePoint Schnittstelle... 4 2.1.1.

Mehr

Info Betrifft: VBA, XML, MSXML-DOM Systemanforderungen: VBA-Host- Anwendung + Internet Explorer 5 oder höher Seitenzahl: 5

Info Betrifft: VBA, XML, MSXML-DOM Systemanforderungen: VBA-Host- Anwendung + Internet Explorer 5 oder höher Seitenzahl: 5 XML-Dateien mittels XML-Dom bearbeiten 1 von Helma Spona XML ist zurzeit in aller Munde. Nicht nur dass es ein wesentlicher Teil der.net-strategie von Microsoft ausmacht, auch im Alltag von Office- und

Mehr

Process4.biz Release 5.2.2 Features Übersicht. Repository. Das Schützen von Diagrammen wurde optimiert (check-in, check-out)

Process4.biz Release 5.2.2 Features Übersicht. Repository. Das Schützen von Diagrammen wurde optimiert (check-in, check-out) Process4.biz Release 5.2.2 Features Übersicht Repository Das Schützen von Diagrammen wurde optimiert (check-in, check-out) Diagramme können gegen die Bearbeitung von anderen p4b-benutzern und gegen die

Mehr

Erstellen einer digitalen Signatur für Adobe-Formulare

Erstellen einer digitalen Signatur für Adobe-Formulare Erstellen einer digitalen Signatur für Adobe-Formulare (Hubert Straub 24.07.13) Die beiden Probleme beim Versenden digitaler Dokumente sind einmal die Prüfung der Authentizität des Absenders (was meist

Mehr

Präsentationen vorführen

Präsentationen vorführen 13 Präsentationen vorführen In diesem Kapitel: Bildschirmpräsentationen starten und beenden Durch die Folien navigieren Mit Stift und Anmerkungen arbeiten Die Folien sind erstellt, die Präsentation eingerichtet,

Mehr

Projekt-Dokumentation Entwicklung eines Multiple Choice Spiels als Projekt zur Vorlesung Skriptsprachen (WS2003/2004)

Projekt-Dokumentation Entwicklung eines Multiple Choice Spiels als Projekt zur Vorlesung Skriptsprachen (WS2003/2004) Projekt-Dokumentation Entwicklung eines Multiple Choice Spiels als Projekt zur Vorlesung Skriptsprachen (WS2003/2004) Marc Jesse Jürgen Wagner Matrikel-Nr. 3477012 Matrikel-Nr. 6040419 vorgelegt bei Dr.

Mehr

Shortcut Befehlstaste-R zum Neuladen der Freeway-internen Vorschau. Eolas-Workaround für neu importierte Inhalte ist standardmäßig deaktiviert

Shortcut Befehlstaste-R zum Neuladen der Freeway-internen Vorschau. Eolas-Workaround für neu importierte Inhalte ist standardmäßig deaktiviert Freeway 7.1 Update Neue Funktionen Unterstützung von Media-aware Text-Styles Größen-Option für Hintergrundgrafiken Shortcut Befehlstaste-R zum Neuladen der Freeway-internen Vorschau Eolas-Workaround für

Mehr

SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011

SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011 SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011 Benutzerhandbuch zur SharePoint Schnittstelle für MS CRM 2011 Schnittstellenversion: 5.2.2 Dokumentenversion: 3.1 Inhalt 1. Vorwort... 4 2. Funktionsbeschreibung...

Mehr

Typo3 Schulung: Fortgeschrittene I an der Hochschule Emden/Leer

Typo3 Schulung: Fortgeschrittene I an der Hochschule Emden/Leer News Mit News bezeichnet man unter Typo3 Nachrichten, diese News werden im Backend in der Listen-Ansicht in einem News-Ordner geschrieben. Diese News-Ordner sind spezielle Sysordner (s. Kap. 3), im News-Ordner

Mehr

II. Grundlagen der Programmierung. 9. Datenstrukturen. Daten zusammenfassen. In Java (Forts.): In Java:

II. Grundlagen der Programmierung. 9. Datenstrukturen. Daten zusammenfassen. In Java (Forts.): In Java: Technische Informatik für Ingenieure (TIfI) WS 2005/2006, Vorlesung 9 II. Grundlagen der Programmierung Ekkart Kindler Funktionen und Prozeduren Datenstrukturen 9. Datenstrukturen Daten zusammenfassen

Mehr

Maßgeschneiderte Suchmaschinen

Maßgeschneiderte Suchmaschinen Maßgeschneiderte Suchmaschinen Usability Stammtisch Frankfurt am Main 17.11.2009 Walter Ebert Web Development www.walterebert.de Braucht meine Website eine Suchmachine? Wahrscheinlich, wenn: Eine gute

Mehr

Caching Handbuch. Auftraggeber: Version: 01. INM Inter Network Marketing AG Usterstrasse 202 CH-8620 Wetzikon

Caching Handbuch. Auftraggeber: Version: 01. INM Inter Network Marketing AG Usterstrasse 202 CH-8620 Wetzikon Caching Handbuch Auftraggeber: Version: 01 Projekttyp: Erstellt durch: Internet David Bürge INM Inter Network Marketing AG Usterstrasse 202 CH-8620 Wetzikon Email david.buerge@inm.ch URL http://www.inm.ch

Mehr

Einführung in BSCW Basic Support for Cooperative Work

Einführung in BSCW Basic Support for Cooperative Work Einführung in BSCW Basic Support for Cooperative Work Kurzinformationen zur Organisation von Arbeitsgruppen Anmelden auf dem BSCW-Server Organisation des persönlichen Arbeitsbereiches Erstellen eines gemeinsamen

Mehr

Whitepaper. Warum Usability-Tests wichtig sind

Whitepaper. Warum Usability-Tests wichtig sind Whitepaper 01 Die Wichtigkeit von Usability-Tests Haben Sie sich schon einmal gefragt, ob Ihre Webseite ihr Potential voll ausschöpft? Ob es irgendwelche Stellschrauben gibt, an denen Sie drehen können

Mehr

Steuerung der Rollläden

Steuerung der Rollläden Steuerung der Rollläden Die automatischen Rollläden verbessen nicht nur den Komfort sondern auch senken die Betriebskosten des Gebäudes. Die gut geplante Steuerung der Rollläden beeinflusst verschiedene

Mehr

Einführung in Web-Security

Einführung in Web-Security Einführung in Web-Security Alexander»alech«Klink Gulaschprogrammiernacht 2013 Agenda Cross-Site-Scripting (XSS) Authentifizierung und Sessions Cross-Site-Request-Forgery ([XC]SRF) SQL-Injections Autorisierungsprobleme

Mehr

Gestalten eigener Menüleisten in MS-Office 97/2000/XP/2003

Gestalten eigener Menüleisten in MS-Office 97/2000/XP/2003 Gestalten eigener Menüleisten in MS-Office 97/2000/XP/2003 In MS-Office können eigene (benutzerdefinierte) Menüsysteme erstellt werden. Weiterhin existiert natürlich auch die Möglichkeit in das existierende

Mehr

Factsheet. Einbau TOSC4. Version: 4 Letzte Änderung: 19.12.2013 Geändert von: Armin Schanitz

Factsheet. Einbau TOSC4. Version: 4 Letzte Änderung: 19.12.2013 Geändert von: Armin Schanitz Factsheet Einbau TOSC4 Version: 4 Letzte Änderung: 19.12.2013 Geändert von: Armin Schanitz Letzte Änderungen: - Mobile Version - Reverse Proxy - Hinweise Lightbox 0. Inhaltsverzeichnis 0. 1. 2. INHALTSVERZEICHNIS...

Mehr

individualität zum anfassen feinkonzept mobile Applikationen riccardo tischer, kay kleinschmidt 2. studienjahr mm vr-design

individualität zum anfassen feinkonzept mobile Applikationen riccardo tischer, kay kleinschmidt 2. studienjahr mm vr-design feinkonzept idee mood ein individuell strukturiertes interface wird kombiniert mit einer vereinfachten touch-scroll-bedienung // über eine eindimensionale navigationsebene bewegt sich der nutzer horizontal

Mehr