Macht. Demonstration. WORKER Baustelle Peter Leuten 06/2011. Rubrik Autor Ausg.Nr.

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1 Rubrik Autor Ausg.Nr. WORKER Baustelle Peter Leuten 06/2011 Macht Demonstration FOTOS: Gazprom, Sakhalinenergy Sie hat Unsummen verschlungen und sprengt alle Dimensionen: Die erste russische Offshore-Bohrplattform LUN-A ist riesig. Ihre Inbetriebnahme erforderte eine Reihe rekordverdächtiger Manöver und Transporte geographischer Breite und geographischer Länge hier vor der Ostküste der Insel Sachalin ragt ein gigantischer Koloss 72 Meter hoch aus dem Nordpazifik: LUN-A, die erste russische Bohrinsel, die 14 Kilometer vor der Küste die enormen Gasreseven des Lunskoye-Felds anzapfen soll. Sie ist Teil eines der ambitioniertesten Projekte zur Erschließung von Bodenschätzen, das jemals in Angriff genommen wurde: Sachalin II. Es umfasst neben LUN-A noch zwei weitere Großanlagen; die Plattform PA-A, die die etwas weiter nördlich gelegenen Ölvorkommen im Visier hat, und eine im Süden von Sachalin bei Yuahno-Sakhalinsk errichtete Fabrik zur Flüssiggas-Produktion. Alles an Sachalin II hat unvorstellbare Dimensionen: Abgesehen von den beiden Bohrinseln und der bislang größten Flüssiggasfabrik der Welt mit einer Tagesproduktion von 50 Millionen Kubikmetern (Jahresproduktion 2010: 10 Millionen Tonnen) hinterlässt auch das auf der Insel installierte insgesamt über 800 Kilometer lange Netz von Pipelines für Gas und Roh-Öl und die unüberschaubare Zahl von über Menschen, die auf dem Höhepunkt der Bau- und Installationsarbeiten an diesem Projekt beteiligt waren, einen tiefen Eindruck. Horrend auch die Kosten: Rund 20 Milliarden US-Dollar hat Sachalin II bislang verschlungen! Die Erklärung für diesen Gigantismus ist schnell gefunden: Bei Sachalin am Ostrand des russischen Riesenreiches lagern die größten bisher nicht erschlossenen Öl- und Gasvorkommen der Welt. Die gesamte Energieausbeute von Sachalin wird auf insgesamt 700 Millionen Tonnen Öl und 2500 Milliarden Kubikmeter Gas geschätzt. Für mindestens 98 % der Gasfördermengen von Sachalin II gab es bis zum Jahresende 2006 zwei Jahre vor dem geplanten Beginn der Förderung bereits

2 feste Lieferverträge mit Laufzeiten von zwanzig und mehr Jahren. Kein Wunder also, dass der betriebene Aufwand Dimensionen der Kategorie XXL erreichte. Insofern passt die Bohrplattform LUN-A also perfekt ins Bild. Die gewaltige Konstruktion ruht auf einem Schwergewichtsfundament aus Beton in einer Tiefe von rund 50 Metern auf dem Boden des hier zumeist eisigen Pazifiks. Gesamtgewicht insgesamt weit über Tonnen! Allein die Frage, wie das Fundament eines derartigen Riesen in zum Teil tosender See betoniert wurde, bereitet Kopfzerbrechen. Die Antwort ist ebenso verblüffend wie aufschlussreich sie lautet: Gar nicht! Die an sich bereits alle Vorstellungen sprengende über Tonnen schwere Unterkonstruktion hat, bevor sie inmitten des Lunskoye-Felds behutsam auf Grund gesetzt wurde, schon eine Reise von gut und gerne Kilometern hinter sich gebracht. Entstanden ist das in seinem Inneren in zahllose Kammern unterteilte Fundament von LUN-A nämlich in Vostochny bei Vladivostok. Hier fanden die Planer von Sachalin II ein Brachgelände, das einerseits größtmögliche Nähe zur Bauspeziefischen Infrastruktur und damit eine sichere Versorgung mit Frischbeton sowie andererseits einen direkten Zugang zum Pazifik versprach. In Sichtweite zum Ozean wurde zunächst eine gigantische Grube ausgehoben. Anschließend wurde das Betonfundament zusammen mit dem der Ölbohrplattform PA-A wie ein klassisches Gebäude aus Beton erstellt. Kräne, Betonmischer, LKW-Ladungen von Armierungsstahl nie wäre ein unbedarfter Beobachter des Treibens auf dieser Baustelle auf die Idee gekommen, dass die überdimensionalen Gebilde, die hier entstehen, sich irgendwann von dannen machen könnten! Doch kurz vor Ende der Bauarbeiten begann die Abtragung des verbliebenen Trennungsdamms zum Meer und der Nord-Pazifik ergoss sich mit seinen grünen Fluten in das künstliche Bassin. Jeweils drei mächtige Hochseeschlepper waren nötig, um die Betonfundamente anschließend binnen 15 Tagen quer durch das japanische Meer an ihren Bestimmungsort zu bugsieren. Durch gezieltes Fluten der Kammern im Inneren des Fundaments, nach einem minutiös festgelegten Ablaufplan, erreichte man an Ort und Stelle ein langsames Abkippen des Fundaments über eine Seite, bis es Bodenkontakt erreichte. Die fortgesetzte Flutung weiterer Sektionen führte dann allmählich dazu, dass sich das Fundament vollständig auf den Meeresgrund absetzte und dort mit einem Gewicht von rund Tonnen auflastet. Weit spektakulärer indes gestaltete sich der Transport der eigentlichen Plattform. Um Kosten zu sparen ist man in der Off- Shore Branche dazu übergegangen, derartige Plattformen am Stück zu fertigen und quasi schlüsselfertig auf ihre Unterkons- Ausgeschwommen: Nach Fertigstellung der Stahlbetonfundamente wurde die zu diesem Zweck ausgehobene Baugrube geflutet und die gigantischen bis zu Tonnen schweren Riesen konnten in den Pazifik geschleppt werden Ein Gigant lernt schwimmen truktion aufzusetzen. Die Plattform von LUN-A hatte das Betreiber-Konsortium von Sachalin II bei Samsung Industries in Süd-Korea in Auftrag gegeben. Als sich der Tonnen schwere Stahlkoloss im März 2006 nach rund drei Jahren Bauzeit der Fertigstellung näherte, war er mit Bohreinrichtungen, Mannschaftsunterkünften und allen notwendigen Produktionseinrichtungen versehen. Rund drei Millionen Arbeitsstunden steckten zu diesem Zeitpunkt in der Konstruktion. Für die anstehende über Kilometer lange Reise an die Ostküste vor Sachalin musste die gewaltige Plattform zunächst soweit angehoben werden, dass ein entsprechend tragfähiger Transportrahmen darunter positioniert werden konnte. Er leitet die Kräfte der auf ihm ruhenden Plattform auf zwei parallel zueinander stehende Achsen ab, die an ihrer Unterseite eine Schlitten-Konstruktion aufweisen. Mit Hilfe dieser Unterkonstruktion konnte die Plattform anschließend von der Kaimauer auf den eigens für den Transport der Plattform gebauten Ponton gleiten. In luftiger Höhe von weit über zwanzig Metern oberhalb des Meeresspiegels trat die Plattform für eine kurze Zeit auf das innigste mit dem Ponton verheiratet die lange Reise nach Sachalin an. An ihrem Bestimmungsort angekommen kam es zunächst drauf an, die Plattform bei möglichst ruhiger See exakt über den Betontürmen auszurichten. Eine heikle Aufgabe. Denn der Ponton musste mit einem Abstand von kaum mehr als einem Meter genau zwischen den Betontürmen des Fundaments einschwimmen ohne diese zu beschädigen. Zugleich war es notwendig, die Plattform ohne Verkanten genau auf die Speziallager abzusenken. Diese in San Francsico gefertigten Spezial-Lager sollen später bei rauer See ein Pendeln der Plattform ermöglichen und dadurch das Entstehen von Materialspannungen, die bei einer starren Verbindung auftreten würden, verhindern. Durch graduelles Fluten des Pontons konnte die Plattform einmal in Position gebracht langsam auf ihr Fundament abgesenkt werden Tonnen millimetergenau zugestellt ein Manöver, das mit einem Kran kaum möglich gewesen wäre. Nach dem Absetzten der Plattform auf das Fundament gab es draußen auf dem Lunkskoye-Feld nichts mehr zu sehen. Nicht zu vergessen ist jedoch, dass schon geraume Zeit vorher von Sachalin aus damit begonnen worden war, auf dem Meeresgrund eine Pipeline für das zu fördernde Gas zu verlegen. Weiter nördlich entstand eine weitere Leitung zum Anschluss der Plattform PA-A im Piltun-Astokhskoe-Feld. Zeitgleich wurde entlang der Ostküste der etliche hundert Kilometer lang gestreckten Insel die Hauptpipeline zur Raffinerie und Flüssiggas-Produktion in Yuahno-Sakhalinsk verlegt. Während im Spätsommer 2006 die Schlepper nach Ablieferung der Plattform mit dem Ponton die Rückreise nach Pusan in Süd-Korea antraten, begann auf LUN-A die letzte Phase vor Aufnahme des Bohrbetriebs; die Herstellung aller Kabel- und Rohverbindungen zwischen Plattform und Fundament, erste Probeläufe für die Produktionsanlagen und die Kohlenwasserstoff-Separation und die Herrichtung der Unterkünfte für die 126 Mann starke Crew. Um den eng gesteckten Zeitplan einzuhalten, galt es, möglichst schnell mit den Bohrungen zu beginnen. Dennoch dauerte es weit über zwei Jahre, bis die Gasproduktion angefahren werden konnte. Der ursprünglich für 2008 veranschlagte Termin für den Beginn der Gasförderung konnte nicht gehalten werden. LUN-A arbeitet erstmals in Russland mit Bohrköpfen des

3 Die Jagd auf die letzten Reserven hat begonnen Ausflug ins Eismeer: Sowohl Stahlbeton-Fundament als auch die in Korea gebaute Plattform mussten tausende Kilometer quer durchs japanische Meer nach Sachalin geschleppt werden Durchmessers 244 mm daher kam es zu Beginn der Bohrungen wegen des ungewohnten Umgangs mit dem Equipment mehrfach zu Verzögerungen. Mehr noch bestimmte jedoch ein behutsames Vorgehen den Fortschritt der Bohrarbeiten. Denn das Bohren vor Sachalin ist nicht ungefährlich. Die ausgiebigen Sondierungen, die zur Entdeckung des riesigen Ölund Gasvorkommens geführt hatten, ergaben auch, dass bereits vor Erreichen der eigentlichen Gasfelder bereits dicht unter dem Meeresgrund zahlreiche Gas-Taschen lauern. Das Durchfahren solcher Gas-Taschen mit dem Bohrer ist sehr riskant: Es besteht die Gefahr, dass entweichendes Gas Flüssigkeiten aus dem Bohrloch mit sich reißt und es infolge dessen zum Blowout kommt, jenem größten anzunehmenden Unfall auf einer Bohrplattform, der im Jahr 2010 zur Havarie der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko führte. Ein weiteres großes Problem der Gas-Vorkommen im Lunskoye-Feld ist das Vorherrschen weicher Gesteinsschichten: Das führt dazu, dass austretendes Gas in großem Umfang Sandpartikel mit sich reißt was wiederum die Gefahr der Beschädigung oder Verstopfung der nachgeschalteten Produktionsanlagen birgt. Dieses bereits im Vorfeld bekannte Problem zog umfangreiche Studien zur Vermeidung von Sandeinlagerungen beim Erschließen der Gasfelder nach sich. LUN-A ist aus diesem Grund mit speziellen Sandabscheidern ausgestattet und verfügt zudem über eine Technik, den anfallenden Sand über spezielle Re-Injectionsbohrungen zurückzuführen. Auch sonst ist die Plattform mit modernster Technik ausgestattet: In Echt-Zeit werden etwa alle Operations-Daten per Satelliten-Verbindung ins Produktions-Hauptquartier in Yuahno- Sakhalinsk übertragen, sodass hier etwa Qualitässchwankungen berücksichtigt werden können. Zudem besteht praktisch an jedem Ort der Welt die Möglichkeit des Monitoring der Bohrarbeiten durch Spezialisten des Betreiber-Konsortiums. Eisiger Frost: In der Region um Sachalin sind die Sommer kurz und die Winter bitterkalt. Die Produktion von Flüssiggas (LNG) ist dadurch nicht beeinträchtigt

4 365 Tage im Jahr saugt Luna-A das wertvolle Gas aus der Tiefe Geballte Ladekapazität: Flüssiggastanker erkennt man auf Anhieb an den kugeligen Einzeltanks, die zumeist weit über die Decksoberkante hinausragen Technische Daten LUN-A Gewicht Plattform: t Gewicht Fundament: t Wassertiefe: 48,8 m Bohrtiefe: m Abmessungen: 105 x 88 x 69,5 m (w/l/h) Beton-Volumen: m 3 = t Betonstahl: t Mechanische Ausstattung: t Anzahl Bohrlöcher: 27 Gas-Produktion: 52 Millionen m 3 /Tag Bohr-Ingenieure, Geologen, Petro-Chemiker und Geo-Physiker können sich jederzeit in Produktionsabläufe einschalten. Um vom Zentrum des Gasfelds aus sämtliche Lagerstätten zu erreichen, verfügt LUN-A über die Möglichkeit, bis zu 27 Bohrlöcher anzulegen, die über den im Durchmesser größten der vier Standfüße des Fundaments abgetäuft werden. Von hier aus können im Umkreis von sechs Kilometern um die Plattform alle Gasvorkommen erreicht werden. Da zwischen November und Mai vor Sachalin eisige Temperaturen herrschen, finden sich zudem alle Bohreinrichtungen in einem voll verkleideten Bohrturm wieder. Allein die durch Sachalin II erschlossenen Öl- und Gasvorräte beziffert Hauptaktionär Gazprom auf einen Rechenwert von 4 Milliarden Barrel Öl; sie machen zusammen mit den unter Sachalin I zusammengefassten bereits ausgebeuteten Öl- und Gas-Feldern aber nur 22 bzw. 20 Prozent der geschätzten Reserven vor Sachalin aus. Der weitaus größte Teil der fossilen Energieträger, nämlich in etwa 75 Prozent, harrt in den Projekten Sachalin III bis VI noch seiner Erschließung. Bedenkt man, das allein für die Erschließung des Piltun-Astokhskoe-Felds und des Lunskoye- Felds, die zusammen nur etwa zehn Prozent der gesamten Vorräte ausmachen, bereits 22 Milliarden US-Dollar investiert wurden, wird klar, welch exorbitante Gewinne hier noch unter dem Ozean schlummern. Das erklärt, warum Mitte des Jahres 2006 als die Plattform LUN-A im Lunskoye-Feld installiert wurde, ein heftiger Machtkampf um die Vorherrschaft im russischen Nord-Pazifik entbrannte. Hauptakteure waren der bisherige Hauptaktionär, der Shell-Konzern, und die russische Regierung. Sonsthin nicht gerade als besonders zimperlich hinsichtlich etwaiger Umweltschäden von Fabriken und Raffinerien bekannt,

5 Mit dieser Investition mutiert der russische Bär zum Global Player hatte diese, vertreten durch das russische Umweltaufsichtsamt, im August eine Liste von über 100 schwerwiegenden Verstößen gegen russische Umweltgesetze durch das damalige Betreiber-Konsortium SEIC präsentiert und staatsanwaltliche Ermittlungen eingeleitet. Folge war die Rücknahme eines positiven Umweltgutachtens und die Stornierung von zwölf erforderlichen wasserrechtlichen Genehmigungen für den Bau der Überland-Pipelines auf Sachalin womit die Bauarbeiten faktisch gestoppt wurden. Selbst die Aktivisten von Greenpeace, wegen der möglichen verheerenden Folgen eines Öl-Unfalls unter der Eisdecke in der Region aktiv, runzelten die Stirn. Sie zerrten ans Licht, dass der Entzug der Umweltgenehmigung genau 15 Tage nach einer drastischen Aufstockung der Projektkostenschätzung seitens Shell erfolgt war. Verständlich wird das erst mit Blick auf den 1994 während der Amtszeit von Boris Jelzin abgeschlossenen Vertrag zwischen der russischen Regierung und dem von Beginn an als Operator des Projekts fungierenden Shell-Konzern. Teil des Vertrags war eine Vereinbarung, dass die drei im Konsortium Sakhalin Energy Investment Company Ltd. (SEIC) zusammengeschlossenen Eigner (neben Shell waren das noch die japanischen Konzerne Mitsui und Mitsubishi) erst nach Refinanzierung ihrer Auslagen ihre Gewinne zu versteuern hätten. Nachdem sich nun im Sommer 2006 der quasi staatseigene Gazprom-Konzern auf Putins Betreiben massiv aber zunächst erfolglos für eine nachträgliche Beteiligung an dem Konsortium stark gemacht hatte, reagierte Shell mit einem neuen Ansatz für die bei Vertragsabschluss veranschlagten Projektentwicklungskosten von ursprünglich 10 bis 12 Milliarden US-Dollar und setzte diese auf etwa 20 bis 22 Milliarden US- Dollar hoch. Was bedeutet hätte, dass die geplante Zeit bis zum Erreichen der Gewinnschwelle sich ebenfalls fast verdoppelt hätte; der russische Staat mithin erst wesentlich später über Steuereinnahmen an den Gewinnen beteiligt worden wäre. Eine Patt-Situation. Am Ende obsiegte die russische Sei- Gas für Japan: Mit Abstand größter Abnehmer des in der riesigen Fabrik von Yuahno-Sakhalinsk (links) verflüssigten Gases ist die Industrienation Japan te: Shell reduzierte seinen Anteil an dem Sachalin-Konsortium von vormals 55 Prozent auf 27,5 Prozent. Die japanischen Unternehmen Mitsui und Mitsubishi halbierten ihre Beteiligung ebenfalls auf 12,5 bzw. 10 Prozent. Gazprom sicherte sich die freigewordenen 50 Prozent mit der Mehrheit einer Aktie. Gazprom sichert sich damit auf absehbare Zeit die Position als unangefochtene Nummer Eins unter den weltweiten Gas-Anbietern und steht nahezu konkurrenzlos da. Viele Faktoren, allen voran stetig steigende Umweltauflagen werden zudem zu einem Anstieg des Gas-Verbrauchs führen. Eine von Gazprom in Auftrag gegebene groß angelegte Studie zur Entwicklung des Gasverbrauchs in Europa kam zu dem Ergebnis, das Europa 2020 bereits 380 Billionen Kubikmeter Gas importieren wird; 2030 sollen es bereits 440 Billionen Kubikmeter sein.

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