SAP NetWeaver AS ABAP Systemadministration

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1 Frank Föse, Sigrid Hagemann, Liane Will SAP NetWeaver AS ABAP Systemadministration Basiswissen für das SAP-Systemmanagement Bonn Boston

2 Auf einen Blick 1 Architektur des SAP NetWeaver Application Servers ABAP Prozesskonzept des SAP NetWeaver Application Servers ABAP Erste Schritte Einrichten der Systemlandschaft Mandantenverwaltung Softwarelogistik Pflege der Instanzen SAP-Benutzer und Berechtigungen Systemüberwachung Werkzeuge zur Erstellung und Analyse von ABAP-Programmen Monitoring-Architektur Datenarchivierung Datenverteilung und -übernahme Installationskonzepte Service und Support A Kontrollfragen und Antworten B Wichtige Transaktionscodes C Profilparameter D Menüstrukturen E Glossar F Literaturverzeichnis G Die Autoren

3 Inhalt Geleitwort Vorwort Einleitung Architektur des SAP NetWeaver Application Servers ABAP Komponenten des SAP NetWeaver AS ABAP Client-Server-Architektur in SAP NetWeaver Zugriff über das Internet Internet Communication Manager (ICM) Integrierter Internet Transaction Server (ITS) Stand-alone Internet Transaction Server Präsentationsebene Applikationsebene Datenbankebene Netzwerk Betriebssystem Verzeichnisstruktur Benutzer Tipps Transaktionen und Menüpfade Weitere Dokumentation Fragen Prozesskonzept des SAP NetWeaver Application Servers ABAP Dialogverarbeitung Hintergrundverarbeitung Konzepte Definition von Hintergrundjobs Auswertung Analysefunktionen Berechtigungen Pflegejobs

4 Inhalt Externe Schnittstelle SAP Central Process Scheduling by Redwood Tipps Transaktionen und Menüpfade Fragen Verbuchung Konzepte der Verbuchung Konfiguration des Verbuchungssystems Überwachung und Fehleranalyse der Verbuchung Tipps Transaktionen und Menüpfade Weitere Dokumentation Fragen Sperrverwaltung Sperrformen Sperreigentümer Enqueue-Server und Sperrtabelle Sperreinträge verwalten Nützliche SAP-Hinweise Fragen Ausgabeverarbeitung Grundlagen Konfiguration der Spool-Workprozesse Konfiguration der Aufbereitungsserver Konfiguration der Landschaft der Ausgabegeräte SAPSprint-Service Auswertung und Fehlerbehebung Berechtigungen Tipps Transaktionen und Menüpfade Fragen SAP Virtual Machine Container (VMC) Erste Schritte Starten des SAP NetWeaver AS ABAP und Java Stoppen der SAP NetWeaver AS ABAP und Java Protokollierung des Startvorgangs SAP GUI Die grafische Bedienoberfläche

5 Inhalt 3.5 Allgemeine administrative Aufgaben Status Systemüberwachung Systemlog Systemnachrichten Listen Tabellenpflege Tipps Transaktionen und Menüpfade Weitere Dokumentation Fragen Einrichten der Systemlandschaft Aufgaben einer Systemlandschaft Initialisierung des Transportwesens Konfiguration des Transport Management Systems Transportdomänen Transportwege Erweiterte Transportsteuerung QA-Genehmigungsverfahren Transportsteuerungsprogramm tp Tipps Transaktionen und Menüpfade Weitere Dokumentation Fragen Mandantenverwaltung Standardmandanten und -benutzer Anlegen neuer Mandanten Lokales Kopieren Remote-Kopie Mandantentransport Sonderfunktionen Tipps Transaktionen und Menüpfade Weitere Dokumentation Fragen

6 Inhalt 6 Softwarelogistik Implementation Guide Objektbearbeitung Änderungsaufträge Bearbeitung von Aufträgen mit dem Transport Organizer Transportprotokolle Transport Organizer (erweiterte Sicht) Transport-Tools Import von Transportaufträgen Manuelle Bedienung des Transportsteuerungsprogramms tp Einspielen von Support Packages und Industry Solutions Einspielen von Support Packages Einspielen von Add-ons Tipps Pfade und Transaktionscodes Weitere Dokumentation Fragen Pflege der Instanzen Profilpflege Betriebsarten Control Panel Dynamische Benutzerverteilung RFC-Servergruppen Tipps Transaktionen und Menüpfade Weitere Dokumentation Fragen SAP-Benutzer und Berechtigungen Grundlagen Benutzerpflege Anlegen eines Benutzers Lizenzdaten

7 Inhalt Änderungen an Usern/Massenänderungen Anmelde- und Kennwortschutz Standardbenutzer Berechtigungen Überblick zur Berechtigungsprüfung Berechtigungen und Berechtigungsobjekte Berechtigungsprofile Wichtige Profile im Umfeld der Systemadministration Rollenpflege Wichtige Rollen im Umfeld der Systemadministration Benutzerzuordnung und Benutzerabgleich Transport von Rollen Vorgehen beim Upgrade Fehleranalysen und Traces Persönliche Einstellungen Internetbenutzer Informationen über Benutzer und Berechtigungen Informationssystem Security Audit Log Zentrale Benutzerverwaltung Einrichten des ALE-Szenarios Aktivierung und Konfiguration der Zentralen Benutzerverwaltung Löschen der Zentralen Benutzerverwaltung Administration der Benutzer in einer Zentralen Benutzerverwaltung Verzeichnisdienste Tipps Transaktionen und Menüpfade Weitere Dokumentation Fragen Systemüberwachung Server- und Prozessübersichten Benutzerübersichten Systemlog Analyse von Laufzeitfehlern Trace-Dateien

8 Inhalt 9.6 Sperreinträge Performance-Monitoring Administrative Grundlagen Monitore Datenbankadministration Regelmäßig einzuplanende Aufgaben Datenbankfüllgrad und Objekte Übersicht über regelmäßige Aufgaben Administration des integrierten Internet Transaction Servers (ITS) Parameter-Tabstrip Speicherstatistik-Tabstrip Template- und MIME-Cache-Tabstrip Mutex-Locks-Tabstrip HTML-Template-Verzeichnis-Tabstrip Featureliste-Tabstrip BHTML-Laufzeit-Tabstrip Administration des Internet Communication Managers Systemadministrations-Assistent SAP NetWeaver Administrator (NWA) Tipps Transaktionen und Menüpfade Weitere Dokumentation Fragen Werkzeuge zur Erstellung und Analyse von ABAP-Programmen Der neue ABAP Editor Der neue ABAP Debugger Die Technologie des neuen Debuggers Die Oberfläche des neuen Debuggers Laufzeitanalyse Einstiegsbild Single Activity Trace (SAT) die Weiterentwicklung der Laufzeitanalyse Performance-Trace Die Bedienoberfläche des Performance-Traces Erstellen eines Performance-Traces Analyse einer einzelnen SQL-Anweisung

9 Inhalt 10.5 Tipps Transaktionen und Menüpfade Weitere Dokumentation Monitoring-Architektur Alert-Monitor Grundlagen Komponenten Technische Realisierung Customizing des Alert-Monitors Integration entfernter Systeme Anlegen kundenspezifischer Monitore und Monitorsammlungen Spezifische Anpassung der Eigenschaften Auswertung der Alert-Monitore Einrichten eines zentralen Monitoring-Systems (CEN) Customizing-Beispiele Auswertung einer Protokoll- oder Logdatei Autoreaktionsmethode: Mail versenden Filtern des Systemlogs Tipps Transaktionen und Menüpfade Weitere Dokumentation Fragen Datenarchivierung Archive Development Kit (ADK) Customizing Archivierungsobjektübergreifendes Customizing Archivierungsobjektspezifisches Customizing Basis-Customizing Anwendungsspezifisches Customizing Steuerung und Auswertung Tipps Transaktionen und Menüpfade Weitere Dokumentation Fragen

10 Inhalt 13 Datenverteilung und -übernahme RFC-Verbindungen Application Link Enabling Technische Grundlagen Enge und lose Kopplung über BAPIs Konfiguration Beobachtung und Auswertung Datenübernahme Batch-Input Direct-Input Fast-Input/Call Transaction BAPI Legacy System Migration Workbench Datenübernahme-Workbench SAPconnect SAP NetWeaver Process Integration (SAP NetWeaver PI) Tipps Transaktionen und Menüpfade Weitere Dokumentation Fragen Installationskonzepte Vorbereitungen Installation mit SAPinst Nachbereitung Tipps Transaktionen und Menüpfade Weitere Dokumentation Fragen Service und Support Übersicht über den SAP Service Marketplace Kollaborationsplattform SAP Solution Manager Services Monitoring

11 Inhalt 15.3 Konfiguration der Supportverbindungen Remoteverbindung zu den Kundensystemen Programm SAProuter Benutzer einrichten Pflege der Kundendaten Tipps Transaktionen und Menüpfade Weitere Dokumentation Fragen Anhang A Kontrollfragen und Antworten B Wichtige Transaktionscodes C Profilparameter D Menüstrukturen E Glossar F Literaturverzeichnis G Die Autoren Index

12 In diesem Kapitel werden die unterschiedlichen Prozesstypen, die der SAP NetWeaver AS ABAP zur Verfügung stellt, behandelt. Die Eigenschaften der Prozesstypen werden erläutert, und es werden die Konzepte vorgestellt, nach denen die einzelnen Prozesse arbeiten. 2 Prozesskonzept des SAP NetWeaver Application Servers ABAP Im Folgenden werden Ihnen die grundlegenden Prozesstypen eines SAP Netweaver AS ABAP und ihre Architektur vorgestellt. Es wird erläutert, weshalb es die unterschiedlichen Prozesstypen gibt und welche Aufgaben sie im Einzelnen übernehmen. Jeder Unterabschnitt dieses Kapitels beschreibt einen speziellen Prozesstyp. Am Ende jedes Abschnitts finden Sie Tipps und häufig gestellte Fragen. Als Abschluss dieses umfangreichen Kapitels finden Sie außerdem einen kurzen Einblick in die Funktionsweise des Virtual Machine Containers (VMC), der selbst jedoch keinen eigenständigen Prozesstyp darstellt. 2.1 Dialogverarbeitung Die Dialogverarbeitung findet hauptsächlich innerhalb der Dialog- Workprozesse statt. Diese stellen in einem OLTP-System normalerweise den größten Anteil an Workprozessen. Für eine eigenständige Instanz sind neben dem Dispatcher-Prozess mindestens zwei Dialog- Workprozesse notwendig. Während alle in den folgenden Abschnitten beschriebenen Prozesse Spezialaufgaben, wie zum Beispiel Hintergrundverarbeitung, Drucken oder Verbuchen übernehmen, wird durch Dialog-Workprozesse die Grundlast aller anstehenden Aufgaben bewältigt. Alle Anfragen, die durch einen Benutzer online an SAP NetWeaver 65

13 2 Prozesskonzept des SAP NetWeaver Application Servers ABAP gestellt werden, werden durch einen Dialog-Workprozess abgearbeitet. Eventuell wird, abhängig von der Anfrage, ein geeigneter Spezialprozess, zum Beispiel der Verbuchungsprozess, im Bedarfsfall mit eingebunden. Die folgenden Komponenten sind an der Abarbeitung einer Dialoganfrage beteiligt (siehe Abbildung 2.1): An Dialogabfrage beteiligte Komponenten der Dispatcher-Workprozess (zentraler Steuerungsprozess) gegebenenfalls die Dispatcher-Queue (Warteschlange des Dispatcher-Prozesses) ein Dialog-Workprozess Komponenten im Shared Memory des Applikationsservers (zum Beispiel Puffer) Frontend: SAP GUI Dispatcher- Request- Queue Dispatcher Dialogworkprozess 1 Dialogworkprozess 2 Dialogworkprozess n interner Speicher Dynpro- Prozessor Datenbankschnittstelle ABAP- Prozessor Task Handler interner Speicher Dynpro- Prozessor ABAP- Prozessor Datenbank- Schnittstelle Task Handler interner Speicher Dynpro- Prozessor Datenbankschnittstelle ABAP- Prozessor Task Handler Pufferzugriffe Shared Memory Applikationspuffer Roll-in Roll-out Roll-Bereich Fabrikkalender Dynpros ABAP-Programme Tabellen. User-Kontext User-Kontext User-Kontext Roll-Datei Abbildung 2.1 Beteiligte Komponenten an einem Dialogschritt Wird eine Dialoganfrage durch den Dispatcher an einen Dialog- Workprozess weitergeleitet, so übernimmt im Dialogprozess der Task Handler die Anfrage. Er entscheidet, ob der Dynpro- oder ABAP-Prozessor aktiviert werden soll und ob gegebenenfalls eine Datenbankabfrage über die Datenbankschnittstelle auszuführen ist. Außerdem übernimmt der Task Handler Roll-in und Roll-out des 66

14 Hintergrundverarbeitung 2.2 Benutzerkontextes. Im Benutzerkontext befinden sich zum Beispiel Berechtigungen und Variablenwerte. Überdies hat der Workprozess Zugriff auf unterschiedliche Speicherbereiche. Man unterscheidet Speicherbereiche, die dem Dialog- Workprozess exklusiv zur Verfügung stehen (prozesslokaler Speicher) und Speicherbereiche, die von allen Workprozessen gemeinsam genutzt werden können (prozessübergreifender Speicher). Im exklusiv genutzten Speicher werden modusspezifische Daten, die länger als für die Dauer eines Arbeitsschrittes aufbewahrt werden, abgelegt. Diese Daten werden dem Prozess zu Beginn eines Dialogschrittes automatisch verfügbar gemacht (hineingerollt) und am Ende des Dialogschrittes für den Prozess gesichert (herausgerollt). Es handelt sich hierbei um Daten, die den Benutzer charakterisieren (User-Kontext), wie zum Beispiel Berechtigungen, Verwaltungsinformationen und weitere Daten für den ABAP- und Dialogprozessor, die in den bereits durchgeführten Dialogschritten der laufenden Transaktion gesammelt wurden. Prozesslokaler und prozessübergreifender Speicher Im gemeinsam genutzten Speicherbereich liegen diverse SAP-Puffer, wie zum Beispiel Fabrikkalender, Dynpro-, Programm- und Tabellenpuffer. 2.2 Hintergrundverarbeitung Neben dem Dialogbetrieb können Reports in einem SAP-System auch im Hintergrund verarbeitet werden. Dies ist insbesondere für lang laufende Programme interessant, die keine interaktiven Eingaben erfordern. In diesem Kapitel steht das Management der Hintergrundjobs im Mittelpunkt. Es wird gezeigt, wie man Hintergrundjobs zeit- und ereignisgesteuert einplant und die Ablaufprotokolle auswertet Konzepte Grundsätzlich können alle Programme, die keinen expliziten Benutzerdialog erfordern, auch im Hintergrund ausgeführt werden. Sinnvoll ist dies besonders dann, wenn der abzuwickelnde Vorgang zeitund ressourcenintensiv ist und daher in eine lastarme Zeit verlegt werden soll. Eine Online-Ausführung würde über den gesamten 67

15 2 Prozesskonzept des SAP NetWeaver Application Servers ABAP Zeitraum einen Dialogprozess blockieren und so andere Dialogbenutzer indirekt behindern. Um zu verhindern, dass Benutzer lang laufende Reports interaktiv ausführen, kann für die Dialogschritte eine Laufzeitbegrenzung festgelegt werden. Standardmäßig liegt diese Grenze bei 600 Sekunden. Nach Ablauf dieser Zeitspanne bricht die Verarbeitung ab. Im Systemprofil ist diese Grenze über den Parameter rdisp/max_wprun_ time einstellbar. Die Verarbeitung im Hintergrund ist nicht in dieser Form eingeschränkt. Die Automatisierung periodisch zu erledigender Routinearbeiten ist eine weitere, offensichtliche Anwendungsmöglichkeit. Für die Hintergrundverarbeitung stellt das SAP-System den Hintergrundservice mit seinen Hintergrund-Workprozessen (auch einfach nur Background- oder Batch-Prozesse genannt) zur Verfügung. Im Gegensatz zur Dialogverarbeitung, bei der jeder LUW (Logical Unit of Work siehe Abschnitt 1.5,»Applikationsebene«) der nächste freie Dialogprozess vom Dispatcher zugeordnet wird, besteht bei der Hintergrundverarbeitung während der gesamten Ausführung eine feste Verbindung mit genau einem Background-Prozess. Den Startzeitpunkt des Hintergrundjobs plant der Systemadministrator beziehungsweise der Benutzer selbst. Er kann dabei zwischen Zeit- und Ereignissteuerung wählen. Zeitgesteuerter Job-Scheduler Bei der zeitgesteuerten Vorgehensweise wird bei der Einplanung des Jobs ein Startzeitpunkt definiert. Für jede Instanz des SAP-Systems, auf der Hintergrund-Workprozesse konfiguriert sind, ist ein zeitgesteuerter Job-Scheduler aktiv, der in definierten Zeitintervallen überprüft, ob Hintergrundjobs zur Verarbeitung anstehen. Die Beschreibungen der anstehenden Jobs werden in zentralen Datenbanktabellen gehalten. Beim zeitgesteuerten Job-Scheduler handelt es sich um ein ABAP-Programm, das innerhalb eines ausgewählten Dialogprozesses interpretiert und abgearbeitet wird. Die Auswahl des speziellen Dialogprozesses wird beim Start des SAP-Systems automatisch vom Scheduler vorgenommen. Standardmäßig ist das Zeitintervall, nach dem der zeitgesteuerte Job-Scheduler aktiv wird, auf 60 Sekunden konfiguriert. Der Administrator kann dieses Zeitintervall mithilfe des Parameters rdisp/btctime im Instanzprofil beliebig anpassen. Aufgrund des Zeitabstandes zwischen zwei Job-Scheduler-Läu- 68

16 Hintergrundverarbeitung 2.2 fen kann es daher Verzögerungen beim Start eines Jobs geben. Man würde das Zeitintervall also verkleinern, wenn die Verzögerungen zu groß für die eigenen Bedürfnisse sind. Ist umgekehrt die mögliche Verzögerung beim Start eines Jobs nicht ausschlaggebend, so kann man das Zeitintervall vergrößern. Die damit verbundene Verringerung der Häufigkeit von Läufen des zeitgesteuerten Job-Schedulers hat allerdings kaum Einfluss auf die Systemlast. Im Gegensatz zum zeitgesteuerten Job-Scheduler reagiert der ereignisgesteuerte Job-Scheduler auf Events. Nach dem Auslösen eines Events (siehe weiter unten) veranlasst er den Start von Hintergrundjobs, die mit dem Eintreten des Ereignisses anlaufen sollen. Der ereignisgesteuerte Job-Scheduler wird ebenfalls durch einen Dialog- Workprozess abgearbeitet; die zu verwendende Instanz legen Sie über den Parameter rdisp/btcname = <Rechnername> im Standardprofil des SAP-Systems (DEFAULT.PFL) fest. Ereignisgesteuerter Job- Scheduler Parameter zur Dialog- bzw. Hintergrundverarbeitung rdisp/max_wprun_time: Zeit in Sekunden, nach der ein Dialogschritt wegen Laufzeitüberschreitung angebrochen wird. rdisp/btctime: Zeitintervall des Batch-Schedulers rdisp/btcnam: Instanz für Batch-Verarbeitung Die Ereignisse, auf die reagiert werden soll, müssen zunächst im SAP-System als sogenannte Events definiert sein. Standardmäßig werden mit dem SAP-System bereits eine Reihe von Ereignissen ausgeliefert. Eine Übersicht erhalten Sie über die Eventpflege (SM62). Die bereits zum Lieferumfang gehörenden Ereignisse nennt man auch Systemereignisse. Sie werden häufig für die interne SAP-Steuerung benutzt, können jedoch auch von den Benutzern für eigene Zwecke verwendet werden. Darüber hinaus können die Benutzer über den gleichen Menüpfad neue eigene Ereignisse, sogenannte Benutzerereignisse, definieren. Die Ereignisdefinition ist zunächst nicht mehr als ein Eintrag in eine Tabelle. Ein Ereignis kann auf verschiedene Weise ausgelöst werden: Systemereignisse Benutzerereignisse Auslösen zu Testzwecken manuell über das Kontextmenü zu einem Event in der Eventpflege (SM62) (rechte Maustaste Event auslösen) 69

17 2 Prozesskonzept des SAP NetWeaver Application Servers ABAP durch Benutzung des Funktionsbausteins BP_EVENT_RAISE aus einem ABAP-Programm innerhalb des SAP-Systems mithilfe des externen Programms sapevt sapevt Aus einem externen Programm heraus kann mittels sapevt ein Ereignis in einem SAP-System ausgelöst werden. sapevt ist im SAP- Standard-Verzeichnis für ausführbare Programme (siehe Kapitel 1,»Die Architektur des SAP NetWeaver Application Servers ABAP«) verfügbar. Es wird wie folgt verwendet: sapevt <EventID> [-p <Parameter>] [-t] pf=<profil> name=<r/3-systemname> nr=<r/3-systemnummer> Die Option -t veranlasst das Schreiben einer Protokolldatei dev_evt im Aufrufverzeichnis von sapevt. Mithilfe der Option -p kann ein Parameter, der ein SAP-Modul bestimmt (zum Beispiel Financials, FI), übergeben werden. Damit wird eine Zuordnung der Ereignisse zu den Arbeitsgebieten erreicht. Diese Zuordnung hat lediglich beschreibenden Charakter. Beispielsweise löst der Aufruf sapevt SAP_TRIGGER_RDDIMPDP name=qo1 nr=00 im SAP-System QO1 das Ereignis SAP_TRIGGER_RDDIMPDP aus. tp Innerhalb des SAP-Systems wird die Ereignissteuerung zum Beispiel beim Transport von Objekten zwischen SAP-Systemen angewendet. Die mithilfe des Transportsteuerungsprogramms tp durchgeführten Transporte verlaufen in mehreren Phasen. Über den eigentlichen Datenimport hinaus müssen die einzelnen Objekte häufig auch generiert beziehungsweise aktiviert werden. Daher löst das Programm tp nach Abschluss des Datenimports das Ereignis SAP_TRIGGER_ RDDIMPDP aus. In einem SAP-System ist stets der Job RDDIMPDP in Abhängigkeit von diesem Ereignis eingeplant. Tritt das Ereignis SAP_TRIGGER_RDDIMPDP ein, so wird automatisch der Job RDDIMPDP im Hintergrund ausgeführt. Die Verwendung dieser Technik erlaubt eine größere Flexibilität. Nicht immer ist es zeitlich vorhersehbar, wann Aktionen abgeschlossen sind, und eine Abhängigkeit zwischen Hintergrundjobs ist damit kaum herstellbar. Die Ereignissteuerung eröffnet dabei neue Möglichkeiten. 70

18 Hintergrundverarbeitung Definition von Hintergrundjobs Für das Einrichten von Hintergrundjobs nutzen Sie die Jobdefinition (SM36) (siehe Abbildung 2.2). Abbildung 2.2 Jobdefinition Häufig ist die Planung von Hintergrundjobs auch direkt in die Anwendungen integriert, zum Beispiel beim Kopieren von Mandanten oder beim Benutzerstammabgleich. Je nach Anwendung kann das Erscheinungsbild der Bildschirmmasken zur Erfassung der Jobdaten differieren; oder bestimmte Jobeigenschaften werden bereits von der Anwendung vorbelegt. Die in diesem Kapitel beschriebenen Grundsätze und Möglichkeiten der Hintergrundverarbeitung bleiben jedoch erhalten und können auf diese Spezialfälle übertragen werden. Die Definition von Hintergrundjobs setzt sich aus drei wesentlichen Aspekten zusammen: allgemeine Angaben wie Jobname, Jobklasse und Zielrechner Angaben zum Startzeitpunkt beziehungsweise zur Zuordnung eines auslösenden Ereignisses Auflistung der Verarbeitungsschritte 71

19 2 Prozesskonzept des SAP NetWeaver Application Servers ABAP Allgemeine Angaben Jobklasse Den Ausgangspunkt für die Definition eines Hintergrundjobs bilden die allgemeinen Angaben (siehe Abbildung 2.2). Der Jobname sollte möglichst aussagekräftig sein. wählen; denn alle Protokolle und Übersichten, die später ausgewertet werden müssen, basieren auf diesem Jobnamen. Aus technischer Sicht ist der Name unerheblich; er braucht auch nicht eindeutig zu sein. Die Priorität bei der Ausführung eines Jobs wird zunächst über die Zuordnung des Jobs zu einer Jobklasse gesteuert. Man unterscheidet die Jobklassen: A höchste Priorität Jobs, die die Funktionstüchtigkeit des SAP NetWeaver-Systems gewährleisten und zeitkritisch sind. B mittlere Priorität periodische Jobs, die die Funktionstüchtigkeit des SAP Netweaver-Systems gewährleisten. C normale Priorität die für SAP-Anwender übliche Jobklasse. Die Vergabe der Systemressourcen erfolgt anhand dieser Jobklassen. Stehen häufig sehr viele Jobs der Klasse C zur Verarbeitung an, sodass auch Jobs der Klassen A und B auf die Freigabe von Background-Prozessen warten müssen, kann der Systemadministrator für die Verarbeitung von Jobs der Klasse A mittels der Betriebsartenpflege (RZ04) eine Anzahl n an Background-Prozessen freihalten. Durch diese Konfiguration wird sichergestellt, dass stets n Background-Prozesse zur Ausführung von Jobs der Klasse A bereitstehen. Jobs der Klassen B und C müssen mit der Abarbeitung warten, bis mindestens n+1 Prozesse verfügbar sind. Die Konfiguration wird in Abschnitt 7.1,»Profilpflege«, im Rahmen der Betriebsartenpflege beschrieben. Zielserver In einem verteilten SAP-System können Sie die Ausführung eines Jobs einer beliebigen SAP-Instanz mit Background-Service zuweisen. Diese Instanz wird im Kontext der Hintergrundverarbeitung als Zielserver bezeichnet. Verzichtet man auf die explizite Angabe eines Zielservers, so wird zum Ausführungszeitpunkt der erste verfügbare Background-Prozess ausgewählt. Die Prioritäten in der Abarbeitung des Auftrags auf einem definierten Hintergrundserver sind wie folgt: 72

20 Hintergrundverarbeitung Jobklasse A, Zielserver angegeben 2. Jobklasse A, kein Zielserver angegeben 3. Jobklasse B, Zielserver angegeben 4. Jobklasse B, kein Zielserver angegeben 5. Jobklasse C, Zielserver angegeben 6. Jobklasse C, kein Zielserver angegeben Sind die anstehenden Jobs nach den oben stehenden Kriterien gleichberechtigt, so wird die Wartezeit herangezogen. Wird ein Zielserver definiert, so ist diese Angabe bindend. Ist er nicht verfügbar, wenn der Job gestartet werden soll, so übernimmt kein Hintergrund-Workprozess einer anderen Instanz die Abarbeitung. Der Job bleibt in der Queue stehen, bis der definierte Zielserver wieder die Arbeit aufnimmt oder die Verarbeitung explizit auf einen anderen Server umgezogen wird. Die von einem ABAP-Programm generierte Ausgabe wird im SAP- Spool-System als Spool-Auftrag abgelegt. Mithilfe von Spool-Listen- Empfängern kann die Ausgabe einem Benutzer zugeschickt werden. Auf diese Weise können zum Beispiel Administration und Ergebnisauswertung eines Hintergrundjobs von verschiedenen Personen wahrgenommen werden. Da die Ausgabe recht umfangreich sein kann, sollten Sie bei der Verwendung dieser Option vorsichtig vorgehen. Aus Performancegründen ist zum Beispiel die Länge einer über SAPoffice versendeten Ausgabeliste auf 1000 Zeilen beschränkt. In der Step-Definition werden Angaben zu den Druckparametern selbst gemacht. In einem weiteren Schritt müssen die Parameter gewählt werden, die den Startzeitpunkt bestimmen. Hierzu wählen Sie den Button Starttermin aus dem Eingangsbildschirm zur Jobdefinition. Der Starttermin kann durch eine Zeitangabe festgelegt oder ereignisgesteuert definiert werden (siehe Abbildung 2.3). Startzeitpunkt Die Zeitangabe und die verwendete Zeitzone basieren auf der Systemzeit. Die zeitgesteuerte Einplanung von Jobs bietet neben der direkten Angabe des Startzeitpunkts auch die Möglichkeit der periodischen Einplanung, wie sie zum Beispiel bei regelmäßigen Auswertungen oder den weiter unten beschriebenen Pflegejobs nützlich sein kann. Dabei können die Zeitabstände beliebig gewählt werden: 73

21 2 Prozesskonzept des SAP NetWeaver Application Servers ABAP im Minutenrhythmus, stündlich, täglich, wöchentlich usw. Über die Funktion Einschränkungen können Abweichungen von der üblichen Periode definiert werden, was zum Beispiel für die Berücksichtigung von Feiertagen hinsichtlich des gültigen Fabrikkalenders günstig ist. Für zeitsensitive Jobs besteht die Möglichkeit, einen Zeitpunkt zu definieren, nach dessen Verstreichen sie keinesfalls mehr gestartet werden sollen. Abbildung 2.3 Starttermin festlegen Startereignis Sie können anstatt einer zeitlichen Steuerung auch ein definiertes Ereignis als Trigger festlegen. Insbesondere sind auch der Betriebsartenwechsel und das Jobende als Events definiert, sodass ein Hintergrundjob auch als Folgejob gestartet werden kann. Mit der Option Start statusabhängig können Sie den Start des Jobs von der erfolgreichen Beendigung des Vorgängerjobs abhängig machen. Bricht der Vorgängerjob ab, so wird der abhängige Nachfolgejob auch in den Status abgebrochen versetzt und nicht ausgeführt. Können Jobs mit Starttermin Nach Job, Nach Ereignis oder Bei Betriebsart nicht gestartet werden, weil bei Eintritt des erwarteten 74

22 Hintergrundverarbeitung 2.2 Events keine Hintergrund-Workprozesse frei sind, so werden sie für den Start zum nächstmöglichen Zeitpunkt vorgemerkt und dann ebenfalls über den zeitgesteuerten Job-Scheduler gestartet (siehe Abbildung 2.4). Abbildung 2.4 Verarbeitungsschritt definieren Wie bereits erwähnt, können alle dialogfreien ABAP-Programme auch im Hintergrund ausgeführt werden. Hierzu wählen Sie die Funktion ABAP-Programm aus. Geben Sie den Namen des auszuführenden ABAP-Programms ein und geben Sie gegebenenfalls eine Sprache an, in der ein eventuell entstehendes Protokoll erzeugt werden soll. Viele ABAP-Programme werden über Variablen gesteuert, wie zum Beispiel das Programm RSPARAM. Dieses Programm erzeugt eine Liste aller eingestellten Instanzparameter. Der Namensraum der anzuzeigenden Instanzparameter kann vor der Ausführung vom ABAP-Programm 75

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