Personalstandsbericht 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Personalstandsbericht 2014"

Transkript

1 Personalstandsbericht 2014 Teil II Unmittelbare Landesverwaltung nach Personalentwicklungskonzept 2011 (ohne Hochschulen) Stand:

2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Personalbestand, Altersstruktur und Neueinstellungen Ländervergleiche zur Personalausstattung Aktuelle Statistik Personal der Länder Stichtag zur unmittelbaren Landesverwaltung (ohne Hochschulen) Ländervergleich Alterstruktur Landesverwaltung ohne Hochschulen gesamt Ländervergleich für Anteil von weiblichen Bediensteten in der unmittelbaren Landesverwaltung Projektion der Personalentwicklung... 8 ANLAGE

3 1. Personalbestand, Altersstruktur und Neueinstellungen In der unmittelbaren Landesverwaltung von Sachsen-Anhalt (ohne Hochschulen) erfüllen zum insgesamt unbefristet beschäftigte Bedienstete (ohne Hochschulen) ihre Aufgaben und erbringen Dienstleistungen für die Bevölkerung des Landes. Der Anteil der weiblichen Bediensteten an diesem Personalbestand liegt zum bei insgesamt ca. 59,08 %. Informationen zum aktuellen Anteil der weiblichen Bediensteten (einschließlich Befristungen, Anwärtern, Referendaren und Auszubildenden) lassen sich den Auswertungen in ISA Personal entnehmen. Zusätzlich zu den unbefristeten Bediensteten befanden sich 224 befristete Bedienstete zum in der unmittelbaren Landesverwaltung ohne Hochschulen (ohne Berücksichtigung der übrigen Titelgruppen). Informationen zur Altersstruktur in 2014 der unbefristeten Bediensteten in der unmittelbaren Landesverwaltung (ohne Hochschulen) zum Stichtag sind in der Abbildung 1 enthalten Alterstruktur in den Schwerpunktbereichen des PEK 2011 ohne Hochschulen in Durchschnittsalter: 50,86 Jahre 1500 Anzahl Alter Beamte Tarifbeschäftigte Abbildung 1: Altersstruktur unbefristeten Bediensteten in der unmittelbaren Landesverwaltung (ohne Hochschulen) nach Personalentwicklungskonzept 2011 in 2014 Quelle: landeseinheitliches Bezügeverfahren, Meldung der Ressorts, Stand: Januar 2014 Das Durchschnittsalter lag in 2014 bei den unbefristet beschäftigten Bediensteten in der unmittelbaren Landesverwaltung (ohne Hochschulen) bei 50,86 Jahren. Unter Berücksichtigung der beschlossenen jährlichen Neueinstellungsoptionen bis 2025 (Personalentwicklungskonzept 2011 sowie Beschlüsse der Landesregierung vom 01. April 2014 und 16./ ) erfolgt bereits ab 2017 (siehe Abbildung 2) eine allmähliche Absenkung des Durchschnittsalters bei den unbefristeten Landesbediensteten in der unmittelbaren Landes- 3

4 verwaltung (ohne Hochschulen). In der Abbildung sind die Folgen einer möglichen Erhöhung der Verlängerung der Lebensarbeitszeit für Beamte noch nicht berücksichtigt. 58,00 Voraussichtliche Entwicklung des Durchschnittsalters der unbefristeten Landesbediensteten von 2014 bis 2025 mit und ohne NEK Durchschnittsalter 56,00 54,00 52,00 50,00 50,85 50,49 51,60 50,88 53,46 53,02 52,32 51,48 51,23 51,44 54,30 53,89 51,32 51,14 54,69 50,88 55,07 50,56 55,51 50,28 55,98 50,04 56,42 49,73 48,00 46, Abbildung 2: Jahr ohne NEK mit NEK voraussichtliche Entwicklung des Durchschnittsalters der unbefristeten Landesbediensteten (ohne Hochschulen) von 2014 bis 2025 mit und ohne Neueinstellungskorridor Quelle: landeseinheitliches Bezügeverfahren, Meldungen der Ressorts, Januar 2014 Die monatsweise voraussichtliche aktuelle Entwicklung der Alterstruktur sowie des Durchschnittsalters ohne Neueinstellungen aller Bediensteten in der unmittelbaren Landesverwaltung (einschließlich Auszubildender, Anwärter, Referendare und befristeten Personals) ist im ISA Personal dargestellt. 2. Ländervergleiche zur Personalausstattung 2.1. Aktuelle Statistik Personal der Länder Stichtag zur unmittelbaren Landesverwaltung (ohne Hochschulen) Grundlage für diesen Ländervergleich ist die aktuelle Statistik Personal der Länder zum (erschienen: 23.Juni 2014) des Bundesamtes für Statistik. Nach Auswertung der Personalausstattungen in den unmittelbaren Landesverwaltungen ohne Hochschulen (Kernhaushalt und Sonderrechnungen) ergeben sich für die einzelnen Flächenländer zum Stichtag die in Abbildung 3 dargestellten Personalausstattungen je Einwohner (TEW). 4

5 Danach weist Sachsen-Anhalt bei den Flächenländern die zweithöchste Personalausstattung in Vollzeitäquivalente je Einwohner (Vollzeitäquivalente je tausend Einwohner) aus. Nur Rheinland-Pfalz verfügte in diesem Bereich über eine höhere Personalausstattung. Personalausstattung in Kernhaushalt + Sonderrechnungen (ohne Hochschulen) (Stichtag ) Länder BW BY BB HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH FLW FFLW FLO ohne ST VzÄ je TEW 18,45 18,22 18,91 19,67 18,39 18,76 17,13 20,33 20,10 18,66 20,32 17,07 19,99 18,27 18,94 18,96 Rang (Rang 1 = niedrigste Personalausstattung, Rang 13 = höchste Personalausstattung) Quelle: Statistisches Bundesamt 2014 Abbildung 3: Rangfolgenbildung bei Personalausstattung der Länder in der unmittelbaren Landesverwaltung zum Dabei liegt Sachsen-Anhalt zum mit 2,05 Vollzeitäquivalenten je tausend Einwohner über der durchschnittlichen Personalausstattung der Flächenländer West. Das würde statistisch gesehen bezogen auf die aktuelle Bevölkerungszahl Sachsen-Anhalts zum einen strukturellen Abbaubedarf von Vollzeitäquivalenten bedeuten. Bei der Betrachtung der statistischen Personalzahlen im Vergleich zum Vorjahr (Stichtag ) wird deutlich: Sachsen-Anhalt hat in der unmittelbaren Landesverwaltung insgesamt ca. 500 Vollzeitäquivalente (ca. 1,08 % des Personalbestandes) abgebaut, während bei den Flächenländern West (in Summe) ca. 700 Vollzeitäquivalente (ca. 0,06 % des summierten Personalbestandes) abgebaut wurden. Eine detaillierte Übersicht für die Flächenländer ist in Teilbericht I Statistischer Ländervergleich zum enthalten. Gegenüber den Auswertungen zum ist zu beobachten, dass sich die Personalausstattungen der Flächenländer West als auch für Sachsen-Anhalt um ca. 0,3 Vollzeitäquivalente je tausend Einwohner erhöht haben. Die Ursache für die Erhöhung der durchschnittlichen Personalausstattung (Vollzeitäquivalente je tausend Einwohner) für Sachsen-Anhalt und auch für den Durchschnitt der Flächenländer West liegt in den korrigierten Bevölkerungszahlen nach ZENSUS Bei der Auswertung der Statistik des Vorjahres wurden die Auswirkungen des ZENSUS 2011 noch nicht berücksichtigt, da die Prognosedaten bis 2020 noch auf der alten Bevölkerungsstatistik beruhen und eine Bevölkerungsfortschreibung zum ohne Berücksichtigung des ZENSUS 2011 vom statistischen Bundesamt bereitgestellt wurde. (Für weitere Informationen wird auf den Teilbericht: Teil I - Statistischer Ländervergleich zum Stichtag verwiesen) Da die Bevölkerungsprognosendaten bis 2025 weiterhin noch auf der Bevölkerungsstatistik ohne ZENSUS 2011 beruhen wird für die Prognosejahre 2014 bis 2025 als neue Personalzielzahl (Durchschnitt der Flächenländer West ohne Hochschulen) in Tz. 3 Projektion der Personalentwicklung weiterhin ein Wert von 18,0 Vollzeitäquivalenten je tausend Einwohner unterstellt. 5

6 2.2. Ländervergleich Alterstruktur Landesverwaltung ohne Hochschulen gesamt Bei einer weiteren statistischen Betrachtung zur Alterstruktur auf der Grundlage der Statistik Personal der Länder zum Stichtag wird deutlich, das Sachsen-Anhalt nicht das einzige Bundesland mit einem tendenziell eher älteren Personalbestand ist (siehe Abbildung 4). prozentuale Verteilung der Altersgruppen im Personalbestand der Flächenländer gesamt 25,00% Stichtag: Anteil der Beschäftigten am Gesamtbestand in Prozent 20,00% 15,00% 10,00% 5,00% 0,00% Schleswig- Holstein Niedersachsen Nordrhein- Westfalen Hessen Rheinland- Baden- Pfalz Württemberg Bayern Saarland Branden-Mecklenburgburg Sachsen Vorpommern Sachsen- Anhalt Thüringen < > 60 Abbildung 4: Vergleich der Altersstruktur der Flächenländer nach Altersgruppen Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 14, Reihe 6, 2014, eigene Berechnungen Insbesondere in den anderen ostdeutschen Bundesländern ist eine gegenüber Sachsen-Anhalt vergleichbare Altersstruktur anzufinden: dort sind die gebildeten Altergruppen der 45 bis 50 Jährigen, der 50 bis 55 Jährigen und der 55 bis 60 Jährigen ähnlich stark ausgeprägt. Daher wurden in diesen Bundesländern, ähnlich wie in Sachsen-Anhalt, die Neueinstellungen stark zurückgefahren. Deutlich wird dies anhand des geringen Personalbestandes in den Altergruppen der 25 bis 30 Jährigen und der 30 bis 35 Jährigen Bediensteten. Demgegenüber weisen die alten Bundesländer eine tendenziell gleichmäßigere Altersverteilung aus Ländervergleich für Anteil von weiblichen Bediensteten in der unmittelbaren Landesverwaltung Im Ländervergleich auf der Grundlage der Statistik Personal der Länder zum Stichtag ist festzustellen: Sachsen-Anhalt weist mit einem Anteil an weiblichen Beschäftigten von 62,2 % gegenüber den Flächenländern West mit nur ca. 51,3 % einen deutlich höheren Wert aus. Bei einer weiterführenden schwer- 6

7 punktbezogenen Gegenüberstellung des Frauenanteils im Personal der Bundesländer insgesamt ergibt sich folgendes Bild (siehe: Abbildung 5). 90,0% Vergleich des prozentualen Frauenanteils in den Landesverwaltungen der Flächenländer West und Sachsen-Anhalt (Stichtag ) 80,0% 70,0% 60,0% 50,0% 40,0% 30,0% 20,0% 10,0% 0,0% vgl. Ministerialverwaltung mit LT und LRH Polizei Geoinformationsverwaltung Justiz, Gerichte, Justizvollzug Staatsanwaltschaften Schulen Finanzverwaltung übrige Verwaltung Quelle: Statistisches Bundesamt Frauenanteil am Personal der FLW in % Frauenanteil am Landespersonal in Sachsen-Anhalt in % Abbildung 5: Vergleich des Anteils der weiblichen Bediensteten in der Landesverwaltung Sachsen-Anhalts zum Anteil beim Personal der Flächenländer West Quellen: Statistisches Bundesamt, Fachserie 14, Reihe 6, 2014, eigene Berechnungen Vergleich des prozentualen Frauenanteils in Positionen ab A 13/E 13 aufwärts in den Flächenländern West und Sachsen-Anhalt (Stichtag ) 80,0% 70,0% 60,0% 50,0% 40,0% 30,0% 20,0% 10,0% 0,0% vgl. Ministerialverwaltung mit LT und LRH Polizei Geoinformationsverwaltung Justiz, Gerichte, Justizvollzug Staatsanwaltschaften Schulen Finanzverwaltung übrige Verwaltung Quelle: Statistisches Bundesamt Frauenanteil am Personal der FLW in % Frauenanteil am Landespersonal in Sachsen-Anhalt in % 7

8 Abbildung 6: Vergleich des Anteils der weiblichen Bediensteten in Positionen ab A13/E13 aufwärts in der Landesverwaltung zum Anteil in den Flächenländern West (ohne Hochschulen) Quelle: Statistisches Bundesamt, Fachserie 14, Reihe 6, 2014, eigene Berechnungen Vor dem Hintergrund der Zielstellungen Sachsen-Anhalts den Anteil von Frauen in Führungsfunktionen im öffentlichen Dienst sowie an den Universitäten und Hochschulen deutlich zu steigern, wurden die statistischen Daten zusätzlich auch nach Entgeltgruppen ab A 13/E 13 aufwärts ausgewertet. Bei dieser vergleichenden Betrachtung mit den Flächenländern West weist Sachsen-Anhalt in den einzelnen Schwerpunktbereichen einen durchaus höheren Frauenanteil aus (siehe Abbildung 6). Aber auch in dieser größeren Vergleichsgruppe erreicht der Frauenanteil in den meisten Schwerpunktbereichen kaum die 40 Prozent. 3. Projektion der Personalentwicklung Hinweis: Die Neubetrachtung der dauerhaft drittmittelfinanzierten Stellen und das Outsourcing der Aufgaben des Landesrechenzentrums wurde bei Darstellung der Stellenziele zum , und bereits einbezogen. Die geänderten Stellenziele für die Lehrkräfte an allgemein- und berufsbildenden Schulen aufgrund des Beschlusses der Landesregierung vom zur Schüler-Lehrer-Relation von 13,5 für allgemeinbildende Schulen und 23,0 für berufsbildende Schulen wurden bei Darstellung der Stellenziele zum und berücksichtigt. Ein Überblick für die Jahre 2016, 2019 und 2025 über die zu erwartende Personalentwicklung im in der Landesverwaltung insgesamt (ohne Hochschulen) in Abbildung 7 zeigt, dass nach der aktuellen Personalprojektion die Personalausstattung in Vollzeitäquivalenten je Einwohner (TEW) bei den aktiven Bediensteten bis 2019 auf 18,58 Vollzeitäquivalente je tausend Einwohner sinkt. Bei der Fortschreibung des Personalentwicklungskonzeptes in der nächsten Legislatur erscheint die Zielzahl von 18 Vollzeitäquivalenten je tausend Einwohner (ohne Hochschulen) zum 31. Dezember 2019 erreichbar. Tabelle 1: Personalausstattung unmittelbare Landesverwaltung LSA (ohne Hochschulen) gegenüber FLW Jahr Personalausstattung in VzÄ aktiv je TEW , , ,37 Zielwert 18,00 Abbildung 7: voraussichtliche Personalausstattung in der unmittelbaren Landesverwaltung (ohne Hochschulen) in 2016, 2019 und 2025 Quelle: Meldung der Ressorts, ISA Personal, eigene Berechnungen 8

9 Gleichzeitig wird die Landesverwaltung insgesamt zum über eine Personalausstattung von aktiven Bedienstete verfügen. Insgesamt werden zwischen bis voraussichtlich ca Bedienstete die unmittelbare Landesverwaltung (ohne Hochschulen) verlassen. Diesem Personalabgang stehen nach Personalentwicklungskonzept 2011 sowie den Beschlüssen der Landesregierung vom 01 April 2014 und 16./17. Juni 2014 insgesamt Neueinstellungsmöglichkeiten gegenüber. Damit werden ca. 42,5 % aller Personalabgänge durch Neueinstellungen ersetzt. Der Effekt der Neueinstellungen verstärkt sich geringfügig bei Betrachtung der aktiven Bediensteten. Danach kompensieren die Neueinstellungen bei den aktiven Bediensteten etwa 47,3 % der Personalabgänge. Tabelle 2: Zusammenfassung Schwerpunktbereiche zu NEK und aktive Bedienstete politischer Zeitraum 6. Leg. 7. Leg. 8. Leg. NEK lt. PEK 2011 Personalausstattung in VzÄ je TEW Projektion Sachsen- Jahr Neueinstellungen Stand (bezogen auf VzÄ aktive Bedienstete Anhalt Zielwert Ø FLW aktiv) , , , , , , ,00 18, , , , , , ,37 Erreichung Stellenziel 2019 Abbildung 8: voraussichtliche Entwicklung der aktiven Bediensteten zwischen 2013 bis 2025 in der in der unmittelbaren Landesverwaltung (ohne Hochschulen) Quelle: Meldungen der Ressorts, ISA Personal, eigene Berechnungen Bei einer Beibehaltung der Vorgaben des Personalentwicklungskonzeptes 2011 und der durch Beschluss der Landesregierung vom 16./ beschlossenen Neueinstellungskorridore wird das Stellenziel zum nach der aktuellen Personalprojektion bei den aktiven Bediensteten voraussichtlich erst in 2017 erreicht (Siehe Abbildung 8 und Abbildung 9). Bei einer Beibehaltung der Vorgaben des Personalentwicklungskonzeptes 2011 und der durch Beschluss der Landesregierung vom für den Bereich Schule und vom 01. April 2014 sowie 16./17.Juni 2014 beschlossenen Stellenzielzahlen und zusätzlichen Neueinstellungskorridoren wird das Stellenziel zum nach der Personalprojektion bei den aktiven Bediensteten voraussichtlich erst in 2021 erreicht (siehe auch Abbildung 8 und Abbildung 9). 9

10 Tabelle 3: Stellenziel (neu) und max. mögliche Bedienstetenzahl bei diesem Stellenziel Jahr Stellen (Summe) Bedienstete (Summe) Abbildung 9: Stellenziel 2016, 2019 und 2025 und die unter Berücksichtigung der aktuellen Teilzeitfaktoren maximal mögliche Bedienstetenzahl, die auf diesen Stellen geführt werden können. Quelle: Personalentwicklungskonzept 2011, ISA Personal, eigene Berechnungen Das sich aus der Beschlussfassung der Landesregierung zum Personalstandsbericht 2012 ergebene Personalausstattung 2019 von 18 Vollzeitäquivalenten je tausend Einwohner (ohne Hochschulen) wird erst in 2021, und damit zwei Jahr später als vorgesehen, unterschritten. Der Anteil der Altersteilzeitbeschäftigten, die sich in der Freistellungsphase der Altersteilzeit befinden, wird bis 2025 weiter zurückgehen. (siehe Abbildung 10) Tabelle 4: Anzahl der Beschäftigten in der Freistellungsphase der ATZ Jahr Anzahl der Beschäftigten Kosten im jeweiligen Jahr Abbildung 10: Anzahl Altersteilzeit in Freistellungsphase in der unmittelbaren Landesverwaltung (ohne Hochschulen 2016, 2019 und 2025 Quelle: Meldung der Ressorts, ISA Personal, eigene Berechnungen Die vollständige Übersicht der Personalprojektion für die unbefristeten Bediensteten in der unmittelbaren Landesverwaltung (ohne Hochschulen) für die Jahre 2013 bis 2025 ist in der beigefügten Anlage enthalten. Im Rahmen des ISA Personal wird ständig daran gearbeitet, die Projektion der Personalentwicklung und des Personalanpassungsprozesses fortzuschreiben und weiter zu verbessern. 10

11 ANLAGE 11

12 6. Leg. 5. Leg. Politischer Zeitraum 8. Leg. 7. Leg. Zusammenfassung (ohne Hochschulen, übrige Bereiche) Jahr Bedienstete Stand: Entwicklung der Bediensteten ATZ Veränderung der VzÄ Entwicklung VzÄ je TEW sonstige Fluktuation Altersabgänge Neueinstellungen Bedienstete Stand: Bedienstete in der Freistellungsphase aktive Bedienstete Stand: VZÄ Stand: VZÄ (aktiv) Stand: VZÄ Stand: Abbildung 11: Personalprojektion der unbefristeten Bediensteten für die unmittelbare Landesverwaltung (ohne Hochschulen) für 2013 bis 2025 Einwohner VzÄ/ Einw Stand Quelle: Personalentwicklungskonzept 2011, landeseinheitliches Bezügeverfahren, 5. Regionalisierte Bevölkerungsprognose, eigene Berechnungen VzÄ (aktiv)/ 1000 Einw (1) (2) (3) (4) (5) (6)=(2)-(3)-(4)+(5) (7) (8)=(6)-(7) (9)=(2)*TZ-Faktor (9)=(8)*TZ-Faktor (10)=(6)*TZ-Faktor (11) (12)=(10)*1000/(11) (13)=(9)*1000/(11) (14)=(12)-(13) ,47 20,35 1, ,19 20,03 1, ,95 19,64 1, ,02 19,51 1, ,88 19,33 1, ,69 19,31 1, ,30 19,25 1, ,53 19,07 0, ,47 18,97 0, ,58 19,02 0, ,58 19,01 0, ,28 18,87 0, ,06 18,71 0, ,67 18,50 0, ,24 18,12 0, ,79 17,72 0, ,49 17,45 0, ,17 17,15 0, ,79 16,78 0, ,38 16,37 0,00 Mit Kabinettsbeschluss vom wurde als Basispersonalzielzahl 18 VzÄ je Einwohner festgelegt. Die ab 2020 prognostizierten Zahlen stellen dar, wie sich die Personalausstattung bei den unmittelbaren Landesbediensteten in Sachsen-Anhalt weiterentwickelt, wenn die mit PEK 2011 beschlossenen Neueinstellungskorridore beibehalten werden. Die zukünftige Landesregierung wird ab 2016 zu entscheiden haben, ob vor dem Hintergrund der finanziellen und demografischen Entwicklung in Sachsen-Anhalt die Basispersonalzielzahl von 18 VzÄ je Einwohner beibehalten werden soll, oder ob durch Setzung eines ambitionierten neuen niedrigeren Basispersonalzielzahl finanzielle Freiräume für andere politischen Zielsetzungen erarbeitet werden sollen.die Die Entwickung der Berechnung der sonstigen Fluktuation: Ab 2014 bis 2019 Durchschnitt von 2011 bis 2013 mit einem Faktor 0,75, anschließend prozentual. Jährliches Ergebnis wird gerundet dargestellt, aber als Bruchwert gerechnet. Hierdurch sind Abweichungen zwischen Einzel- und Gesamtwert möglich. Darstellung von Ist-Werten. Aufgrund der Nichtbetrachtung der Fluktuation zwischen den einzelnen Bereichen innerhalb der Landesverwaltung ergeben sich Anfangs- und Endbestand nicht durch Subtraktion von Altersabgang und Sonstiger Fluktuation und Addition der Neueinstellungen (extern). Teilzeitfaktor: ,91; 2008 = 0,91; 2009 = 0,93; 2010 bis 2012 = 0,94 Aufgrund der individuellen Teilzeitfaktoren der Schwerpunktbereiche ab 2013 werden bei den Angaben der Vzä und VzÄ aktiv die Einzelwerte der Ressort summiert. Differenz 12

Personalstandsbericht 2014

Personalstandsbericht 2014 Personalstandsbericht 2014 Teil II Abschnitt 6b Schwerpunktbereich berufsbildende Schulen Stand: 25.03.2015 1 Schwerpunktbereich berufsbildende Schulen Personalstandsbericht 2014 INHALTSVERZEICHNIS 1.

Mehr

Personalstandsbericht 2014

Personalstandsbericht 2014 Personalstandsbericht 2014 Teil II Abschnitt 6c Schwerpunktbereich pädagogische Mitarbeiter Stand: 25.03.2015 1 Schwerpunktbereich pädagogische Mitarbeiter/-innen Personalstandsbericht 2014 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Personalstandsbericht 2014

Personalstandsbericht 2014 Personalstandsbericht 2014 Teil II Abschnitt 6a Schwerpunktbereich Lehrkräfte an allgemeinbildenden Schulen Stand: 25.03.2015 1 INHALTSVERZEICHNIS 1. Personalbestand, Altersstruktur und Neueinstellungen...

Mehr

Hintergrundinformationen zum Thema Personal im rot-roten Koalitionsvertrag

Hintergrundinformationen zum Thema Personal im rot-roten Koalitionsvertrag Kerstin Kaiser, Fraktionsvorsitzende Anne Stolpe, Ref. 03.11.099 Hintergrundinformationen zum Thema Personal im rot-roten Koalitionsvertrag Der Umgang mit dem Landespersonal (Fortschreibung der Personalbedarfsplanung)

Mehr

Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025

Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025 Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025 Bevölkerung insgesamt in Tausend 5.000 4.800 4.600 4.400 4.200 4.000 3.800 3.600 3.400 3.200 Bevölkerungsfortschreibung - Ist-Zahlen Variante

Mehr

I Deutsche und ausländische Schulabsolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife von 1998 bis 2020 I.1 Hochschulreife I.1.

I Deutsche und ausländische Schulabsolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife von 1998 bis 2020 I.1 Hochschulreife I.1. I Deutsche und ausländische Schulabsolventen mit Hochschul- und Fachhochschulreife von 1998 bis 2020 I.1 Hochschulreife I.1.1 Anzahl 1) BW BY BE BB HB HH HE MV 2) 3) NI NW RP SL 4) SN ST 2) SH TH BG 1998

Mehr

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz ggmbh (ism) SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT IN DER KINDER- UND JUGENDHILFE ENTWICKLUNG DER JUGENDHILFERECHTLICHEN ZUSTÄNDIGKEITEN FÜR

Mehr

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen Alte Bundesländer 1.377 von 1.385 Kommunen Stand: 01.01.2012 13.442 Spielhallenkonzessionen 8.205 Spielhallenstandorte 139.351 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-

Mehr

Geburten je Frau im Freistaat Sachsen

Geburten je Frau im Freistaat Sachsen Geburten je Frau im Freistaat Sachsen 1990 2014 Daten: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen Grafik: Sächsische Staatskanzlei, Ref. 32 * Summe der altersspezifischen Geburtenziffern für Frauen

Mehr

Lehrerarbeitslosigkeit in den Sommerferien 2015

Lehrerarbeitslosigkeit in den Sommerferien 2015 Statistik/Arbeitsmarktberichterstattung, Januar 2016 Lehrerarbeitslosigkeit in den Sommerferien 2015 Kurzinformation Impressum Titel: Lehrerarbeitslosigkeit in den Sommerferien Kurzinformation Veröffentlichung:

Mehr

2. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999

2. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999 Statistisches Bundesamt Zweigstelle Bonn 2. Kurzbericht: Pflegestatistik 1999 - Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung - Ländervergleich: Pflegebedürftige Bonn, im Oktober 2001 2. Kurzbericht: Pflegestatistik

Mehr

1.4.1 Sterblichkeit in Ost- und Westdeutschland

1.4.1 Sterblichkeit in Ost- und Westdeutschland 1.4.1 in Ost- und Westdeutschland Die ist im Osten noch stärker gesunken als im Westen. Die Gesamtsterblichkeit ist in Deutschland zwischen 1990 und 2004 bei Frauen und Männern deutlich zurückgegangen

Mehr

Krankenhausstatistik

Krankenhausstatistik Krankenhausstatistik Eckdaten I Krankenhäuser, Krankenhausbetten, Bettenauslastung Krankenhäuser Krankenhausbetten Bettenauslastung Anzahl in 1.000 in % Index (Jahr 2000 = ) 110 90 80 Krankenhäuser Betten

Mehr

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen

Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/3381 29.08.2014 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung Abgeordneter Matthias Höhn (DIE LINKE) Entwicklung der Schülerzahlen

Mehr

Auswertung. Fachabteilung Entwicklung 1991 bis 2003 Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00%

Auswertung. Fachabteilung Entwicklung 1991 bis 2003 Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00% Bundesrepublik gesamt Anzahl der Kinderabteilungen Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00% Anzahl der Kinderbetten Kinderheilkunde -32,43% - davon

Mehr

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz ggmbh (ism) SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT IN DER KINDER- UND JUGENDHILFE ENTWICKLUNG DER JUGENDHILFERECHTLICHEN ZUSTÄNDIGKEITEN FÜR

Mehr

Konzepte für eine Altschuldenregelung: Wie wirken sich die vorliegenden Modelle auf die einzelnen Bundesländer aus?

Konzepte für eine Altschuldenregelung: Wie wirken sich die vorliegenden Modelle auf die einzelnen Bundesländer aus? Konzepte für eine Altschuldenregelung: Wie wirken sich die vorliegenden Modelle auf die einzelnen Bundesländer aus? Vortrags- und Podiumsveranstaltung: Das Altschuldenproblem: Tragfähige Lösungen für die

Mehr

Die elektronische Gewerbeanzeige

Die elektronische Gewerbeanzeige Die elektronische Gewerbeanzeige XGewerbeanzeige Monitoring der Umsetzung bei Sendern und Empfängern - Stand: 24.06. - Status: Freigegeben Seite 1 von 8 XGewerbeanzeige - Monitoring der Umsetzung Stand:

Mehr

Allgemeine Stellenzulage/ Fam.zuschlag. Allgemeine Stellenzulage/ Fam.zuschlag. Allgemeine Stellenzulage/ Fam.zuschlag

Allgemeine Stellenzulage/ Fam.zuschlag. Allgemeine Stellenzulage/ Fam.zuschlag. Allgemeine Stellenzulage/ Fam.zuschlag Besoldungsvergleich 2015 Stand: 30. April 2015 BUND Besoldung der Bundesbeamten ab 1. März 2015 A 13 ledig, Stufe 1 3.971,66-1820,4-47.659,92 5 insgesamt 10 Dienstjahre, Stufe 4 4.849,46 360,52 1820,4-62.519,76

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und Saarland Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Personal- Entwicklungs- Konzept (PEK)

Personal- Entwicklungs- Konzept (PEK) 2 22 2 2 2 2 Personal- Entwicklungs- Konzept (PEK) 2-22 27 2 29 22 22 222 22 22 22 Stand:. September 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Teil A Zusammenfassung. Handlungsrahmen des Personalentwicklungskonzeptes

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Bayern Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege Digitalisierung

Mehr

in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 2020

in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 2020 Die Entwicklung der Erwerbspersonen in Thüringen bis 22 Die Entwicklung der Erwerbspersonenzahl in Thüringen bis 22 Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der Entwicklung des Erwerbspersonenpotentials

Mehr

Die elektronische Gewerbeanzeige

Die elektronische Gewerbeanzeige Die elektronische Gewerbeanzeige XGewerbeanzeige Monitoring der Umsetzung bei Sendern und Empfängern - Stand: 20.10.2016 - Status: Veröffentlicht Seite 1 von 14 XGewerbeanzeige - Monitoring der Umsetzung

Mehr

Digitalisierungsbericht 2015

Digitalisierungsbericht 2015 September 2015 Digitalisierungsbericht 2015 Digitale Entwicklung in Niedersachsen und Bremen Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Parteimitglieder in Deutschland: Version 2016-NEU

Parteimitglieder in Deutschland: Version 2016-NEU 1 Parteimitglieder in Deutschland: Version 2016-NEU Oskar Niedermayer Arbeitshefte aus dem Otto-Stammer-Zentrum, Nr. 26 Berlin, Freie Universität Berlin 2016 Die folgende Dokumentation gibt einen systematischen

Mehr

Die Bundesländer auf dem steinigen Weg zur Schuldenbremse

Die Bundesländer auf dem steinigen Weg zur Schuldenbremse Die Bundesländer auf dem steinigen Weg zur Schuldenbremse Wirtschaftsrat Deutschland Arbeitsgruppe Staatsfinanzen 4. Oktober 2011 Dr. Gisela Meister-Scheufelen Schuldenstand Deutschland 2010 in Mrd. Euro

Mehr

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v.

Arbeit. Spendenkonto: , Bank für Sozialwirtschaft AG (BLZ ) für. Bremer Institut. smarktforschung. berufshilfe e.v. Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. (BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 28195 Bremen Tel. 0421/30 23 80 Von Paul M. Schröder (Verfasser) Fax 0421/30 23 82

Mehr

Nettokreditaufnahme und Tilgung 2013

Nettokreditaufnahme und Tilgung 2013 Nettokreditaufnahme und Tilgung 2013 Thüringen -3,5 Bayern -3,1 Brandenburg -2,6 Sachsen Sachsen-Anhalt BERLIN Mecklenburg-Vorpommern Schleswig-Holstein Hamburg Niedersachsen Baden-Württemberg Nordrhein-Westfalen

Mehr

UNIVERSITÄT KAISERSLAUTERN

UNIVERSITÄT KAISERSLAUTERN UNIVERSITÄT KAISERSLAUTERN BETRIEBSINFORMATIK UND OPERATIONS RESEARCH Prof. Dr. Heiner Müller-Merbach HMM/Sch; 15.1.2001 Manuskript für Forschung & Lehre Hochschulfinanzen im Ländervergleich Laufende Grundmittel

Mehr

Leistungen und Abschlüsse

Leistungen und Abschlüsse Zusammenfassung Leistungen und Abschlüsse G Leistungen und Abschlüsse Abbildungen und Tabellen Einführung Keine Abbildungen oder Tabellen in diesem Abschnitt. G1 Leistungen Bremer Schülerinnen und Schüler

Mehr

VERBAND BERLINER VERWALTUNGSJURISTEN e. V.

VERBAND BERLINER VERWALTUNGSJURISTEN e. V. Besoldungsvergleich 2015 Stand: 21. Mai 2015 BUND Besoldung der Bundesbeamten ab 1. März 2015.+2,2% A 13 ledig, Stufe 1 3.971,66 - - 47.659,92 3 insgesamt 10 Dienstjahre, Stufe 4 4.849,46 360,52-62.519,76

Mehr

Metall- und Elektroindustrie

Metall- und Elektroindustrie Metall- und Elektroindustrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund,5 Mio. Beschäftigte. Alle Entgeltgruppen liegen im Bereich von 0-4,99 oder darüber. 5 Gruppen ( %) sogar im Bereich ab 5.

Mehr

Bevölkerung mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung 2012

Bevölkerung mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung 2012 Statistische Übersicht inkl. dem Vergleich zwischen und zur (Aus-)Bildungssituation von jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund 1 in den Bundesländern nach dem Mikrozensus Erstellt im Rahmen

Mehr

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

Papier und Pappe verarbeitende Industrie Papier und Pappe verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 69.500 Beschäftigte. Zwei von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8,50 und 9,99. Alle anderen Gruppen liegen

Mehr

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795

Pflegekosten. Pflegestufe I für erhebliche Pflegebedürftige: 2.365. Pflegestufe II für schwer Pflegebedürftige: 2.795 Pflegekosten Wenn Pflegebedürftige in einem Pflegeheim untergebracht sind, müssen sie die Kosten aus eigenen Mitteln bestreiten, die über dem Leistungsbetrag der sozialen Pflegeversicherung liegen. Die

Mehr

BADMINTON WK II VORRUNDE

BADMINTON WK II VORRUNDE BADMINTON WK II VORRUNDE Gruppe A 1 002 Bertolt-Brecht-Schule Nürnberg Bayern 2 014 Dr.-Frank-Gymnasium Staßfurt Sachsen-Anhalt 3 012 Gesamtschule Saarbrücken-Rastbachtal Saarland 4 008 Gymnasium Fridericianum

Mehr

Strukturdaten Fläche: 30.546 km 2 Einwohner: 5.927.721 Bevölkerungsdichte: 194 Einwohner/km 2 Verkehrsunternehmen: 43

Strukturdaten Fläche: 30.546 km 2 Einwohner: 5.927.721 Bevölkerungsdichte: 194 Einwohner/km 2 Verkehrsunternehmen: 43 Strukturdaten Strukturdaten... 1 Demografie... 1 Bevölkerung... 2 Schülerzahlen... 3 Studierende... 4 Arbeitsmarkt... 4 Berufspendler... 5 Tourismus... 6 Redaktionsschluss: 20. November 2015 Strukturdaten

Mehr

Die Verschuldung des Landes Thüringen

Die Verschuldung des Landes Thüringen Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 03 61 37-8 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Verschuldung des Landes Thüringen Der vorliegende Aufsatz gibt einen

Mehr

Über unbegleitete minderjährige Flüchtlinge 2013 in Deutschland angekommen!

Über unbegleitete minderjährige Flüchtlinge 2013 in Deutschland angekommen! Über 5.500 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge 2013 in Deutschland angekommen! Im Jahr 2013 sind 5.548 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Deutschland durch die Jugendämter in Obhut genommen worden.

Mehr

Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter Stellen und Maßnahmen im stationären Bereich - Stand:

Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter Stellen und Maßnahmen im stationären Bereich - Stand: Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter und im stationären Bereich - Stand: 31.03.2002 - Jahr 1999 1999 1999 2000 2000 2000 Bundesland Baden-Württemberg 203

Mehr

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern SCHLESWIG- HOLSTEIN MECKLENBURG- VORPOMMERN NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN BADEN- WÜRTTEMBERG Ku rhesse n- HAMBURG NIEDERSACHSEN SACHSEN- ANHALT THÜRINGEN

Mehr

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern Die Evangelische in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN SCHLESWIG- HOLSTEIN BADEN- WÜRTTEMBERG HESSEN HAMBURG NIEDERSACHSEN SACHSEN- ANHALT THÜ RINGEN

Mehr

Chemische Industrie. Tarifliche Grundvergütungen. Tarifbereich. Kündigungstermin. Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe *

Chemische Industrie. Tarifliche Grundvergütungen. Tarifbereich. Kündigungstermin. Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe * Chemische Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 530.000 Beschäftigte. Es handelt sich um eine Branche mit durchweg hohen Tarifvergütungen. Alle Entgeltgruppen liegen im Bereich von

Mehr

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA Bundesfinale 2005 in Berlin BEACH-VOLLEYBALL. Beach-Volleyball WK II ( )

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA Bundesfinale 2005 in Berlin BEACH-VOLLEYBALL. Beach-Volleyball WK II ( ) Beach-Volleyball WK II (1988-1991) www.sport-pol-online.de/jtfo Seite 1 von 10 Herbstfinale» Beach-Volleyball» WK II Teilnehmende Mannschaften Gruppe A A1 104 A2 101 A3 114 Dr.-Frank-Gymnasium Staßfurt

Mehr

Papier verarbeitende Industrie

Papier verarbeitende Industrie Papier verarbeitende Industrie In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 74.400 Beschäftigte. 3 von 91 Vergütungsgruppen liegen zwischen 8 und 8,50. Alle anderen Gruppen liegen darüber, 78 Gruppen

Mehr

Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 28.

Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 28. Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 28. März 2015 Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertreten

Mehr

KGSt -Vergleichsringe Kommunales Benchmarking Stand: April 2016

KGSt -Vergleichsringe Kommunales Benchmarking Stand: April 2016 KGSt -Vergleichsringe Kommunales Benchmarking Stand: April 2016 1 Aktuelle Vergleichsringe 1 2 KGSt -Kennzahlensysteme 4 3 KGSt -Benchmarks 5 4 KGSt -Standortbestimmung Instrument zur Selbstbewertung 6

Mehr

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern Die Evangelische in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern NORDRHEIN- WESTFALEN BREMEN SCHLESWIG- HOLSTEIN HESSEN HAMBURG NIEDERSACHSEN THÜ RINGEN SACHSEN- ANHALT MECKLENBURG-

Mehr

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit Statistisches Bundesamt Bevölkerung und Erwerbstätigkeit Vorläufige Ergebnisse der Bevölkerungsfortschreibung auf Grundlage des Zensus 2011 (Zensusdaten mit dem Stand vom 10.04.2014) 2011 Erscheinungsfolge:

Mehr

STATUS DES WINDENERGIEAUSBAUS

STATUS DES WINDENERGIEAUSBAUS 1. Halbjahr Im Auftrag von: Deutsche WindGuard GmbH - Oldenburger Straße 65-26316 Varel 04451/95150 - info@windguard.de - www.windguard.de Jährlich zu- / abgebaute Leistung [MW] Kumulierte Leistung [MW]

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2003 bis 2007 -

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2003 bis 2007 - Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IV D DST 1933-4(20) Bonn, den 27.04.2009 Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in

Mehr

Studiengebühren/Studienbeiträge in den Bundesländern

Studiengebühren/Studienbeiträge in den Bundesländern Studiengebühren/Studienbeiträge in den Bundesländern Entwicklungsstand, Ähnlichkeiten und Unterschiede Hannover, den 11. Oktober 2006 Fatma Ebcinoğlu Fragen Welche Länder führen wann Studiengebühren/Studienbeiträge

Mehr

(BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25

(BIAJ) An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe e.v. () An Interessierte Knochenhauerstraße 20-25 Von Paul M. Schröder (Verfasser) email: institut-arbeit-jugend@t-online.de Seiten 6 Datum

Mehr

Tabelle D Wirtschaftskraft: Übersicht über die Kennziffern

Tabelle D Wirtschaftskraft: Übersicht über die Kennziffern Tabelle D Wirtschaftskraft: Übersicht über die Kennziffern BMNr Kennziffer Einheit Jahr Min/Max Städtevergleiche D-A-01 Bruttoinlandsprodukt (in jeweiligen Preisen) Euro/EW 1995/2005 D-B-01 Entwicklung

Mehr

Benchmark der Besoldungseingruppierung der Präsidenten und Vizepräsidenten der Obergerichte und Generalstaatsanwaltschaften

Benchmark der Besoldungseingruppierung der Präsidenten und Vizepräsidenten der Obergerichte und Generalstaatsanwaltschaften BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/1244 Landtag 18. Wahlperiode 28.01.14 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion der CDU Benchmark der Besoldungseingruppierung der Präsidenten und Vizepräsidenten

Mehr

Änderungstarifvertrag Nr. 1 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 1.

Änderungstarifvertrag Nr. 1 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 1. Änderungstarifvertrag Nr. 1 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 1. März 2009 Zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder, vertreten

Mehr

Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene)

Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene) Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene) Deutschland Ausgewählte Berichtsmonate Zahlungsansprüche der BG mit mindestens 1 Monat erwerbstätigen ALG II-Bezieher darunter: abhängig

Mehr

Stand der Einführung in Deutschland

Stand der Einführung in Deutschland HIS-Workshop Studiengebühren am 3./4. Juli 2006 in Hannover Stand der Einführung in Deutschland Vergleich der Ländermodelle Fatma Ebcinoğlu Fragen Welche Länder führen wann Studiengebühren ein? Welche

Mehr

Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und im Saarland Digitalisierungsbericht 2016

Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und im Saarland Digitalisierungsbericht 2016 TNS Infratest Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und im Saarland Digitalisierungsbericht 2016 September 2016 Inhalt 1. Methodische Hinweise 2. Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3. Verteilung

Mehr

Schulden-Check Fünf Ländergruppen

Schulden-Check Fünf Ländergruppen Schulden-Check Fünf Ländergruppen So stehen die Länder aktuell da: Anhand des IW-Kriterienkatalogs können die Flächenländer in vier Gruppen eingeordnet werden. Die Stadtstaaten werden gesondert betrachtet.

Mehr

Parteimitglieder in Deutschland: Version 2011

Parteimitglieder in Deutschland: Version 2011 1 Parteimitglieder in Deutschland: Version 2011 Oskar Niedermayer Arbeitshefte aus dem Otto-Stammer-Zentrum, Nr. 18 Berlin, Freie Universität Berlin 2011 Die folgende Dokumentation gibt einen systematischen

Mehr

Friedrich-Ebert-Stiftung Regensburg 23.-24. 11. 2006

Friedrich-Ebert-Stiftung Regensburg 23.-24. 11. 2006 Friedrich-Ebert-Stiftung Regensburg 23.-24. 11. 2006 Föderalismusreform, Teil II Welches sind die Probleme? Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es? Wolfgang Renzsch Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

Mehr

Bildung und Kultur. Abgangsjahr Statistisches Bundesamt

Bildung und Kultur. Abgangsjahr Statistisches Bundesamt Statistisches Bundesamt Bildung und Kultur Schnellmeldungsergebnisse zu Studienberechtigten der allgemeinbildenden und beruflichen Schulen - vorläufige Ergebnisse - Abgangsjahr 205 Erscheinungsfolge: jährlich

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2008 bis 2012 -

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2008 bis 2012 - Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Berlin, den 11.04.2014 IV C DST 1933-4(20) Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern

Mehr

Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK advita

Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK advita Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK advita Name Dienstleisters Name der Krankenkasse 4sigma GmbH BKK advita Indikationsbereich Räumlicher Geltungsbereich Asthma bronchiale

Mehr

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2007 bis

Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland - Statistik 2007 bis Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland Berlin, den 05.03.2013 IV C DST 1933-4(20) Allgemein bildende Schulen in Ganztagsform in den Ländern

Mehr

Digitalisierungsbericht 2014

Digitalisierungsbericht 2014 September 2014 Digitalisierungsbericht 2014 Digitale Entwicklung in Rheinland-Pfalz und Saarland Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr

Freie Schulen in der Finanzierungsklemme

Freie Schulen in der Finanzierungsklemme Freie Schulen in der Finanzierungsklemme Helmut E. Klein Senior Researcher Pressekonferenz des Bundes der Freien Waldorfschulen Kiel, 29.09.2011 Agenda Schulstatistische Befunde Öffentliche Finanzierung:

Mehr

Ferienkalender 2016. Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland

Ferienkalender 2016. Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland Ferienkalender 2016 Deutschland 2 Österreich 4 Schweiz 5 Italien 6 Großbritannien 7 Belgien 8 Niederlande 9 Tschechien 10 Polen Russland 11 12 1 Deutschland Baden- Württemberg Winter Ostern Pfingsten Sommer

Mehr

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012 Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern Juli 2012 1 Inhalt 1 Methodische Hinweise 2 Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3 Verteilung der Übertragungswege 4 Digitalisierung der Übertragungswege

Mehr

Stausituation auf deutschen Autobahnen im Jahr 2011

Stausituation auf deutschen Autobahnen im Jahr 2011 Staubilanz 211 Stausituation auf deutschen Autobahnen im Jahr 211 Im Jahr 211 wurden rund 189. (21: rd. 185.) Stauereignisse auf deutschen Autobahnen gemeldet. Die gemeldeten Staulängen summierten sich

Mehr

Auswertung von Grundinformationen zu den Jugendleiter/innen Juleica-Daten

Auswertung von Grundinformationen zu den Jugendleiter/innen Juleica-Daten Auswertung von Grundinformationen zu den Jugendleiter/innen Juleica-Daten Stand: Februar bzw. April 2 1 Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im für den Deutschen Bundesjugendring FACHBEREICH

Mehr

Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen

Gesundheitsökonomische Gesamtrechnungen Gesundheitsökonomische sind Rechenwerke, die sich mit Fragestellungen der Gesundheitswirtschaft beschäftigen halten Informationen zu Art und Umfang der erbrachten Leistungen und der dafür eingesetzten

Mehr

Bedarf an seniorengerechten Wohnungen in Deutschland

Bedarf an seniorengerechten Wohnungen in Deutschland Bedarf an seniorengerechten Wohnungen in Deutschland Entwicklung der Einwohnerzahl Deutschlands bis 2060 84 Mio. Personen 82 80 78 76 74 72 70 68 66 Variante1-W1 Variante 2 - W2 64 62 60 2010 2015 2020

Mehr

Übersicht über die Ergebnisse der ersten juristischen Staatsprüfung im Jahre 2002

Übersicht über die Ergebnisse der ersten juristischen Staatsprüfung im Jahre 2002 BMJ-Ausbildungsstatistik Seite 1 Übersicht über die Ergebnisse der ersten juristischen Staatsprüfung im Jahre 2002 Von den geprüften Kandidaten Land Geprüfte**) bestanden bestanden mit der Note bestanden

Mehr

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt

Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014. Der Arbeitsmarkt in Deutschland Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt Arbeitsmarktberichterstattung, Juni 2014 Der Arbeitsmarkt in Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Menschen mit auf dem deutschen Arbeitsmarkt Impressum Herausgeber: Zentrale Arbeitsmarktberichterstattung

Mehr

Aktuelle Situation der Beamtenrechtsentwicklung nach Föderalismusreform aus besoldungs- und versorgungsrechtlicher Sicht (Stand: 20.12.

Aktuelle Situation der Beamtenrechtsentwicklung nach Föderalismusreform aus besoldungs- und versorgungsrechtlicher Sicht (Stand: 20.12. Aktuelle Situation der Beamtenrechtsentwicklung nach Föderalismusreform aus besoldungs- und versorgungsrechtlicher Sicht (Stand: 20.12.2006) Besoldungsrecht Einmalzahlung Sonderzahlung 1) Linearanpassung

Mehr

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland

Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland BÜRGEL Studie Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland Zahl der überschuldeten Privatpersonen steigt auf knapp 6,7 Millionen Bundesbürger Kernergebnisse } 6.672.183 Privatpersonen in Deutschland

Mehr

Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen) 2011/2012

Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen) 2011/2012 Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IVC/Statistik Berlin, den 15.10.2012 Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen)

Mehr

Tourismustag Schleswig-Holstein 2016 Wie international ist der echte Norden? Wie international kann

Tourismustag Schleswig-Holstein 2016 Wie international ist der echte Norden? Wie international kann I M T Tourismustag Schleswig-Holstein Wie international ist der echte Norden? Wie international kann der echte Norden werden? Erkenntnisse aus der Marktforschung Prof. Dr. Bernd Eisenstein Lübeck, 30.

Mehr

Dem deutschen Gesundheitswesen gehen die Ärzte aus! Dr. Thomas Kopetsch August 2003

Dem deutschen Gesundheitswesen gehen die Ärzte aus! Dr. Thomas Kopetsch August 2003 Dem deutschen Gesundheitswesen gehen die Ärzte aus! Dr. Thomas Kopetsch August 2003 Eine Neu-Auflage der Arztzahlstudie ist notwendig geworden, da die seiner Zeit prognostizierte Entwicklung des (drohenden)

Mehr

Nettokreditaufnahme und Tilgung 2014

Nettokreditaufnahme und Tilgung 2014 Nettokreditaufnahme und Tilgung 2014 Hamburg -3,2 Thüringen -2,3 Bayern -1,9 Sachsen-Anhalt Mecklenburg-Vorpommern BERLIN Sachsen Brandenburg Baden-Württemberg Schleswig-Holstein Niedersachsen Hessen Nordrhein-Westfalen

Mehr

Armutsgefährdungsquoten nach Bundesländern (Teil 1)

Armutsgefährdungsquoten nach Bundesländern (Teil 1) Armutsgefährdungsquoten nach Bundesländern (Teil 1) * um das mittlere Einkommen zu berechnen, wird der Median (Zentralwert) verwendet. Dabei werden hier alle Personen ihrem gewichteten Einkommen nach aufsteigend

Mehr

Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen) 2013/2014

Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen) 2013/2014 Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland IVC/Statistik Berlin, den..0 Sonderpädagogische Förderung in allgemeinen Schulen (ohne Förderschulen)

Mehr

Seiten 8 (zwei Text- und 6 Tabellenseiten) Datum 03. Januar 2017 ( _arbeitsuchende-arbeitslose-rechtskreise-elb-laender )

Seiten 8 (zwei Text- und 6 Tabellenseiten) Datum 03. Januar 2017 ( _arbeitsuchende-arbeitslose-rechtskreise-elb-laender ) Bremer Institut für Arbeit smarktforschung und Jugend berufshilfe (BIAJ) An Interessierte Postfach 10 67 46 28067 Bremen Hinweis: Weitere BIAJ-Informationen zum Tel. 0421/30156822 Thema Arbeitsmarkt (Arbeitslose)

Mehr

Kirchenmitgliederzahlen am

Kirchenmitgliederzahlen am zahlen am 31.12.2010 November 2011 Allgemeine Vorbemerkungen zu allen Tabellen Wenn in den einzelnen Tabellenfeldern keine Zahlen eingetragen sind, so bedeutet: - = nichts vorhanden 0 = mehr als nichts,

Mehr

Basisdaten der Bundesländer im Vergleich (zusammengestellt von Ulrich van Suntum)

Basisdaten der Bundesländer im Vergleich (zusammengestellt von Ulrich van Suntum) Basisdaten der Bundesländer im Vergleich (zusammengestellt von Ulrich van Suntum) Es werden jeweils die letzten verfügbaren Daten dargestellt Deutschland = Durchschnitt der Bundesländer, nicht Bund Detaillierte

Mehr

Situation der Erziehungs- und Familienberatung in Sachsen-Anhalt im Vergleich zum Bundesdurchschnitt. Stand:

Situation der Erziehungs- und Familienberatung in Sachsen-Anhalt im Vergleich zum Bundesdurchschnitt. Stand: Situation der Erziehungs- und Familienberatung in Sachsen-Anhalt im Vergleich zum Bundesdurchschnitt Stand: 31.12. Einwohner pro Beratungsstelle Bevölkerung zum 31.12. für Erziehungsberatun g pro Einrichtung

Mehr

KHG-Investitionsförderung - Auswertung der AOLG-Zahlen für das Jahr

KHG-Investitionsförderung - Auswertung der AOLG-Zahlen für das Jahr KHG-Investitionsförderung - Auswertung der AOLG-Zahlen für das Jahr 2010 - Datengrundlage Die folgenden Darstellungen basieren auf den Ergebnissen einer Umfrage, die das niedersächsische Gesundheitsministerium

Mehr

Wie stark muss der Finanzausgleich im Jahr 2020 ausgleichen, damit (fast) alle Länder die Schuldenbremse einhalten können?

Wie stark muss der Finanzausgleich im Jahr 2020 ausgleichen, damit (fast) alle Länder die Schuldenbremse einhalten können? Ingolf Deubel Wie stark muss der Finanzausgleich im Jahr 2020 ausgleichen, damit (fast) alle Länder die Schuldenbremse einhalten können? Reformoptionen des bundesstaatlichen Finanzausgleichs Wissenschaftliche

Mehr

Monatsbericht Oktober 2013

Monatsbericht Oktober 2013 agentur für vertrieb & marketing leipziger str. 30 d-63450 hanau telefon: +49 (0) 6181 / 6 18 22 97 telefax: +49 (0) 6181 / 6 18 22 98 e-post : willkommen@marktdialog.com internet: marktdialog.com stand:

Mehr

FUSSBALL WK II JUNGEN VORRUNDE

FUSSBALL WK II JUNGEN VORRUNDE FUSSBALL WK II JUNGEN VORRUNDE Gruppe A 1 142 Friedrich-Bayer-Realschule Wuppertal Nordrhein-Westfalen 2 147 Fridtjof-Nansen-Schule Flensburg Schleswig-Holstein 3 139 Elly-Heuss-Schule Wiesbaden Hessen

Mehr

Qualitätsbericht KHK. der SKD BKK Gesamt. für den Zeitraum vom 01.01.2014 bis 31.12.2014

Qualitätsbericht KHK. der SKD BKK Gesamt. für den Zeitraum vom 01.01.2014 bis 31.12.2014 Qualitätsbericht KHK gemäß 137f Abs. 4 Satz 2 SGB V der Gesamt für den Zeitraum vom 01.01.2014 bis 31.12.2014 erstellt am 30.09.2015 durch die AnyCare GmbH Dieser Qualitätsbericht dient der BKK zum Nachweis

Mehr

Maler- und Lackiererhandwerk

Maler- und Lackiererhandwerk Maler- und Lackiererhandwerk In den ausgewerteten Tarifbereichen arbeiten rund 115.300 Beschäftigte. Die untersten Lohngruppen liegen fast ausschließlich unterhalb von 10, in einem neuen Bundesland unterhalb

Mehr

Entwicklung der Investitionen der Länder im Vergleich zur Entwicklung der GKV-Ausgaben für Krankenhausbehandlungen ab 2002

Entwicklung der Investitionen der Länder im Vergleich zur Entwicklung der GKV-Ausgaben für Krankenhausbehandlungen ab 2002 Entwicklung der Investitionen der Länder im Vergleich zur Entwicklung der GKV-Ausgaben für Krankenhausbehandlungen ab 2002 40% 30% 64,4 Mrd. Euro + 40,61% 20% 10% GKV-Ausgaben für Krankenhausbehandlung

Mehr

Bundesland 2010 2011 2012 2013 2014 Schleswig-Holstein, Hamburg 3,1 3 1,7 3,2 2,2 Niedersachsen, Bremen 2,3 2,4 2,1 2,8 2,1 Nordrhein-Westfalen 4,4 3 3,9 4,1 3,3 Hessen 1,8 1,8 2,1 1,8 1,8 Rheinland-Pfalz,

Mehr

Demografischer Wandel und Konsequenzen für Prognosen der Bevölkerung in Deutschland

Demografischer Wandel und Konsequenzen für Prognosen der Bevölkerung in Deutschland Demografischer Wandel und Konsequenzen für Prognosen der Bevölkerung in Deutschland Dr. Rembrandt Scholz Max-Planck-Institut für demografische Forschung 12.12. 2008, Katholische Akademie Berlin, Expertenworkshop,

Mehr

1 von :09. Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA 2014

1 von :09. Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA 2014 1 von 10 08.05.2014 18:09 Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA 2014 2 von 10 08.05.2014 18:09 3 von 10 08.05.2014 18:09 TISCHTENNIS WK II JUNGEN VORRUNDE Gruppe A 1 439 Carl-von-Weinberg-Schule Frankfurt

Mehr

Digitalisierungsbericht 2013

Digitalisierungsbericht 2013 September 2013 Digitalisierungsbericht 2013 Digitale Entwicklung in Berlin und Brandenburg Inhaltsverzeichnis Methodische Hinweise Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten Verteilung der Übertragungswege

Mehr