Visualisieren und Präsentieren

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Visualisieren und Präsentieren"

Transkript

1 Visualisieren und Präsentieren Seminararbeit - Arbeitstechniken (SS 2005) Michel Weimerskirch Technische Universität Kaiserslautern Fachbereich Informatik Seminarleiter: Christian Hoecht Zusammenfassung In dieser Arbeit werden allgemeine Kriterien und Regeln genannt, die beim Visualisieren und Präsentieren ausschlaggebend sind. Der Schwerpunkt liegt dabei bei der Vorbereitung und Ausführung von Vorträgen. Nachdem auf wichtige Fragen bezüglich den teilnehmenden Personen hingewiesen und ein kurzer Überblick über diverse Präsentationsmedien und ihre Verwendung gegeben wird, erklärt der nächste Teil verschiedene Visualisierungstechniken (Verwendung von Hervorhebungen, Farben und Schriften). Anschliessend werden allgemeine Präsentationstechniken anhand der Bereiche Körpersprache und Rhetorik verständlich gemacht, bevor im letzten Teil der generelle Ablauf eines Vortrages analysiert wird. Schlussfolgernd wird darauf hingewiesen, dass ein gelungener Vortag aus einem guten Zusammenspiel zwischen Inhalt und Präsentation besteht.

2 Inhaltsverzeichnis Visualisieren und Präsentieren Michel Weimerskirch (TU Kaiserslautern) 1 Einleitung: Präsentieren als Form der Kommunikation Planen eines Vortrages Analyse der Rahmenbedingungen Die Rolle der teilnehmenden Personen Überblick über häufig benutzte Präsentationsmedien Visualisieren: Darstellung abstrakter Sachverhalte Wie visuelle Signale interpretiert werden Hervorhebung von Kerninformationen Verwendung von Farben Text und Schriftsatz Präsentieren: Übermitteln von Informationen Grundlagen der Körpersprache Einführung in die Rhetorik Ablauf eines Vortrages Einleitung Ablauf Abschluss Schlussfolgerung

3 1 Einleitung: Präsentieren als Form der Kommunikation Der Mensch ist ein auf vielen Ebenen kommunizierendes Wesen, das manchmal auch spricht. - Ray L. Birdwhistell 1 Kommunikation findet nicht, wie so oft angenommen, nur auf verbaler Ebene statt, sondern auch auf Ebene der Gestik und Mimik. Sobald wir mit einem anderen Lebewesen in Kontakt treten - sei es durch Blickkontakt, durch sprachlichen Kontakt (z.b. über Telefon) oder durch schriftlichen Kontakt - findet eine Kommunikation statt. Man kann nicht nicht kommunizieren, wie WATZLA- WICK 2 mit seinem ersten Kommunikationsaxiom verständlich macht. Eine besondere Form der Kommunikation findet bei Vorträgen, Produktpräsentationen, Vorstellungsgesprächen und Seminaren statt. Dem Präsentatoren geht es darum, mit den zu Verfügung stehenden Mitteln ein Produkt oder eine Idee möglichst verständlich an seine Zuhörer beziehungsweise sein Publikum zu übermitteln. Dass solch eine Präsentation möglichst perfekt und effizient ablaufen soll, um ein positives Ergebnis zu erreichen, liegt auf der Hand. Im Folgenden wird auf die Vorbereitung und Ausführung von Vorträgen eingegangen. Die beschriebenen Ideen und Techniken können jedoch auch zum Beispiel auf Produktpräsentationen, Vorstellungsgespräche oder Seminare übertragen werden. 3 2 Planen eines Vortrages 2.1 Analyse der Rahmenbedingungen Vor und während des Entwurfs eines Seminars sind mehrere Faktoren zu berücksichtigen, die unmittelbar die Planung und damit später auch die Ausführung und den Ablauf eines Seminares maßgeblich beeinflussen. Diese Faktoren sind: 1. Die Personen die am Seminar teilnehmen. 2. Die persönlichen Probleme und Gesichtspunkte der jeweiligen Personen. 3. Die zu erfüllenden Lernziele. 4. Die zur Verfügung stehenden Präsentationsmedien. (vgl. [Bir85], S. 189/190) 2.2 Die Rolle der teilnehmenden Personen Um eine Präsentation dem Publikum möglichst gut anzupassen, sollte man sich schon bei der Vorbereitung folgende Fragen stellen: Was kann ich bei meinen Zuhörern an Wissen voraussetzen? 1 Quelle: 2 Österreichischer Psychotherapeut und Kommunikationswissenschaftler (vgl. [Bir85], S. 79)

4 4 Warum genau sind meine Informationen für dieses Publikum wichtig? Welche Informationen braucht der Zuhörerkreis, um die Relevanz meiner Ausführungen zu verstehen? ([Hie94], S. 45/46) 2.3 Überblick über häufig benutzte Präsentationsmedien Die Wahl des geeigneten Präsentationsmediums fällt nie leicht. Je nach Publikum, Zielsetzung, räumlichen Gegebenheiten, der maximalen Vorbereitungszeit, des Bugets sowie des Präsentationstypen ist das eine und nicht das andere Präsentationsmedium besser geeignet. Oberstes Gebot bleibt jedoch immer einwandfreie Sicht - ohne Ermüdung. Unabhängig davon welches Medium gewählt wird, soll der Zuschauer die Informationen immer klar sehen, lesen und erkennen können. Wichtig ist immer eine zuhörerorientierte Präsentation. Nicht der Präsentator, sondern der Zuhörer steht im Mittelpunkt. Er will informiert werden. (vgl. [Hie94], S sowie S. 234) Die Darstellung aller Vor- und Nachteile der einzelnen Präsentationsmedien würde zwar den Rahmen dieser Arbeit sprengen, dennoch gelten eigentlich grobe Richtlinien, welches Medium sich für welchen Zweck am besten eignet: Overheadprojektionen eignen sich prinzipiell für fast jeden Zweck. Die transparenten Plastikfolien sind überall günstig zu bekommen und leicht zu beschriften. Dies könnte jedoch zu einem Nachteil werden, wenn dadurch Quantität vor Qualität gesetzt wird. Da man die Folien problemlos übereinander legen kann, lassen sich so einerseits komplexe Zusammenhänge erklären, durch das Entfernen von Folien jedoch andererseits auch Einzelaspekte hervorheben. Auch wenn diese Methode alt zu sein scheint, bewährt sie sich dennoch immer wieder. Diaprojektionen eignen sich für größere Gruppen. Es geht allerdings an Dynamik gegenüber Overheadprojektionen verloren, da weder die Reihenfolge der Dias verändert werden kann, noch Text hinzugefügt werden kann. Ausserdem ist eine Raumverdunklung nötig. Sie führt in der Regel zu Ermüdungserscheinungen und somit zu Unaufmerksamkeit der Zuhörer. Flip-charts eignen sich meist nicht als Hauptmedium, sondern als Ergänzungsmedium das Informationen, wie zum Beispiel den Ablauf eines Seminares, ständig zur Verfügung stellen kann. Sie ermöglichen zudem die Aufnahme spontaner Reaktionen der Zuhörer. Pinnwände eignen sich einerseits für Moderatoren kleinerer Gruppen, in denen gemeinsam ein Thema erarbeitet werden soll, andererseits jedoch auch bei Vorträgen, bei denen mit Hilfe der Pinnwand vorgefertigte Karten nach und nach angepinnt oder, je nach Situation, entfernt werden können. Die Methode ist teilnehmerorientiert und dementsprechend interaktiv.

5 5 Datenprojektionen - heutzutage meistens durch lichtstarke Beamer, oft jedoch auch noch durch LCD-Aufsatzdisplays für Overheads - erlauben es mit wenig Übung professionelle Präsentationen zu erstellen. Durch den schrittweisen Auf- beziehungsweise Abbau der Darstellungen lassen sich, analog zum Übereinanderlegen der Folien bei Overheadprojektionen, sowohl komplexe Zusammenhänge, als auch Einzelaspekte darstellen und erklären. Bereits bestehende Folien lassen sich jedoch leider nicht mehr ohne weiteres während eines laufenden Vortrags ergänzen, wie das bei Overheadprojektionen möglich ist. Hier ist eine perfekte Meisterung der Technik durch den Vortragenden notwendig. (vgl. [MSW91] S. 209/210; [Hie94] S ; [HFN04] S ) 3 Visualisieren: Darstellung abstrakter Sachverhalte Der Einsatz visueller Hilfsmittel beeinflusst maßgeblich den Erfolg einer Präsentation. Dies belegt eine Studie des Wharton Institute for Applied Research der University of Pennsylvania zum Einsatz visueller Hilfsmittel (Abb. 1). Sieg des Präsentators: bei Einzelentscheidungen 66 % bei Gruppenentscheidungen 72 % Erhöhung der Wahrscheinlichkeit einer Entscheidung von 58 % auf 79 % Verkürzung der durchschnittlichen Länge einer Konferenz um 28 % Abbildung 1. Quelle: [Rie] 3.1 Wie visuelle Signale interpretiert werden Das menschliche Gehirn ist in zwei Hälften aufgeteilt. Wie in Abbildung 2 dargestellt, ist die linke Gehirnhälfte verbal organisiert (abstrakte Symbole wie Sprache, Worte, Formeln, Symbole, Ziffern). Die rechte Gehirnhälfte funktioniert jedoch nonverbal (das heisst nach Gefühl, Ahnungen, Eindrücken) und entscheidet damit auch nach Bildern. Wenn beide Gehirnhälften gleichzeitig beansprucht werden, verstärkt das den Lernerfolg und Zusammenhänge sind besser erkennbar. Dies erzielt man durch visuelle Signale (Bilder, Schemen, Darstellungen sowie farbliche Hervorhebungen), welche die Präsentation begleiten. (vgl. [Hie94] S. 100, [Bir85] S ) Die Verwendung von Visualisierungen und Illustrationen bevorteilt einerseits den Zuhörer, der dadurch zu einem Zuseher wird und dadurch die vorgetragenen

6 6 Abbildung 2. Linkes Gehirn : verbal, digital, logisch-exakt, analytisch; rechtes Gehirn : non-verbal, analog, ganzheitlich-kreativ, intuitiv ([Hie94], S. 100) Informationen besser assimilieren kann, andererseits aber auch den Präsentatoren selbst, der anhand der Illustrationen die Überlegungen der Vorbereitungsphase immer vor Augen hat. (vgl. [Hie94], S. 104) 3.2 Hervorhebung von Kerninformationen Bei der Ausarbeitung einer Präsentation soll im Allgemeinen darauf geachtet werden, dass Kerninformationen deutlich und leicht erkennbar sind, um so die kognitive Wahrnehmung möglichst effektiv zu steigern. Sowohl farbliche als auch formliche Kennzeichnungen erlauben es dem Präsentator, wichtige Stichpunkte hervorzuheben, Zusammenhänge zu verdeutlichen sowie Querverweise verständlich zu machen (vgl. [Sei93]). Dadurch wird es sowohl für den Präsentatoren als auch für den Zuschauer möglich, interaktiv teilzunehmen. Interaktion ist nicht immer notwendig, erhöht jedoch die Effizienz. 3.3 Verwendung von Farben Farbiger Text sowie farbige Symbole und Markierungen ermöglichen es dem Zuschauer, sich bei einem Vortrag schneller zu orientieren. Die gezielte Arbeit mit der sogenannten Farbenpsychologie kann und sollte erlernt werden. Laut der Farbenpsychologie wirkt Rot erregend, Blau kalt und zurückgezogen, Grün beruhigend, Schwarz tief, Gelb wärmend und leicht, Grau neutral, usw.. Eine geschickte und einheitliche Farbverwendung ist demnach ein wichtiges Standbein einer soliden Visualisierung. (vgl [IOR91] S ) Es kann jedoch auch vorkommen, dass man sich von der Farbpsychologie irreführen lässt: Grün reicht vom gelblichen Frühlingsgrün bis zum bläulichen Giftgrün. Und als Praktiker [ist man auf die] Plakatstifte, auf die Folienschreiber und die Farbpalettte des Druckers angewiesen. Das subtile Spiel mit der Farbpsychologie [sollte man] daher den Künstlern und Werbegrafikern überlassen. ([Hie94], S. 175)

7 7 3.4 Text und Schriftsatz Da es nicht möglich ist, alles in verständliche Bilder zu fassen, ist Text meist die einfachste Form, Informationen zu visualisieren (d.h. sichtbar zu machen ) (vgl. [Sei93], S. 23). Für das Benutzen von Text und Schlagwörtern gibt es drei Gebote: Lesbarkeit, Übersichtlichkeit und Attraktivität. Die Schrift muss auch aus der letzten Reihe klar erkennbar und ohne Anstrengung lesbar sein. Um den Zuschauer nicht zu irritieren, sollen Informationen soweit möglich nicht zu detailliert dargestellt werden, um ein übersichtliches Schriftbild zu gewährleisten. Da Text wesentlich uninteressanter ist als Bilder und Zeichnungen, soll man eine möglichst symphatische Schriftfamilie 3 auswählen, um dem Text eine gewisse Attraktivität zu verleihen. (vgl. [Hie94], S. 125,127) 4 Präsentieren: Übermitteln von Informationen 4.1 Grundlagen der Körpersprache Eine große Bandbreite an Nachrichten, die wir aussenden oder von anderen Menschen empfangen, werden auf nonverbalem Weg übermittelt. Die Körpersprache ist dabei viel ehrlicher, weil wir unseren Körper in dieser Beziehung viel weniger kontrollieren, als unsere Sprache. Dies kann sowohl Vorteil, als auch Nachteil sein. Wenn wir offene Sinne und ein waches Auge für die Signale und Kommentare unserer Körpersprache haben, können viele Gespräche und Begegnungen leichter und erfolgreicher verlaufen. ([Mol83], S. 9) Die Körpersprache ist die erste Sprache, die der Mensch kennt. Im Laufe des Lebens wird die Körpersprache jedoch immer mehr zu einer Fremdsprache, die es wieder neu zu erlernen gilt, um Missverständnisse bei der zwischenmenschlichen Kommunikation zu vermeiden. (vgl. [Mol83], S. 9) Um einen möglichst guten Eindruck bei den Zuschauern zu erwirken, ist eine aufrechte Grundhaltung zu empfehlen, ohne jedoch verkrampft zu wirken. Das Körpergewicht soll gleichmäßig auf beiden Beinen verteilt sein. Dabei soll man dem Publikum den Blick zuwenden, eine freundliche Miene behalten und den Blickkontakt abwechselnd bei jedem Zuschauer für jeweils 3 bis 5 Sekunden aufrecht erhalten. Ruhige, kontrollierte Bewegungen anstatt wilden Gestikulationen hinterlassen einen professionellen Eindruck. (vgl. [Hie94], S. 307, 315) Die wichtigste Rolle spielt jedoch immer das Gesicht: 3 Schriftfamilie [engl. font family], die Menge der vorhandenen Schriftschnitte einer einzelnen Schriftart. Für jede Schriftart stehen meist die Schriftschnitte kursiv und fett zur Verfügung. Quelle: Der Brockhaus Computer und Informationstechnologie. Mannheim: F.A. Brockhaus 2005.

8 8 Der größte Teil unserer nichtsprachlichen Signale wird vom Gesicht aus gesendet. ([MSW91], S. 100) Wir kennen die Wirkung eines Lächelns und wissen die Anzeichen von Ärger oder Mißbilligung bei Geprächspartnern zu deuten. Die Mimik beeinflusst auch in großem Maße den ersten - und damit wichtigsten - Eindruck, den Gesprächspartner erhalten. Strahlt ein Gesicht freundliche Offenheit aus, ist der Gesprächspartner eher bereit sich dieser Person zu öffnen. Bei einem verschlossenen und finsteren Gesichtsausdruck nimmt der Gesprächspartner eher eine abwehrende Haltung ein. 4.2 Einführung in die Rhetorik Auch ohne einen Rhetorik-Kursus zu besuchen, kann man seine Aussprache wesentlich verbessern, wenn man sich an einige Regeln hält. Das Sprechtempo darf nicht zu schnell sein, besser ist es, langsam zu sprechen, dafür jedoch laut und betont. Ausserdem soll man regelmäßig - vor allem während Bewegungen - Sprechpausen einlegen. (vgl. [Hie94], S. 315) Durch das Einflechten örtlicher Geschehnisse und persönlicher Ereignisse kann ein Präsentator die Aufmerksamkeit seines Publikums stärker auf sich und den Vortrag ziehen. Dieses Bindeglied zu dem, was für [die] Zuhörer am wichtigsten ist, sie selbst nämlich, wird unweigerlich Aufmerksamkeit hervorrufen und eine zuverlässige Verbundheit zwischen Redner und Zuhörern herstellen. ([Car81], S. 102) 5 Ablauf eines Vortrages 5.1 Einleitung Die ersten Minuten eines Vortrages hinterlassen einen bleibenden Eindruck beim Zuschauer und sind daher von kritischer Wichtigkeit für den weiteren Ablauf des Vortrages. Ein Vortrag kann, nach einer formellen Begrüssung, durch verschiedene Themen eingeleitet werden: ein aktuelles Ereignis, ein Zitat, ein Beispiel, eine Statistik oder eine Anekdote. Einleitende Worte sollten jedoch nicht länger als 10% der Vortragszeit einnehmen. (vgl. [Hie94] S ; [Sei93] S ) 5.2 Ablauf Wie auf Abbildung 3 dargestellt, lässt nach etwa 5 bis 10 Minuten die Aufmerksamkeit der Zuschauer unausweichlich nach und die Aufmerksamskeitkurve sinkt. Durch verschiedene Techniken, wie beispielsweise variierende Betonungen beim Sprechen, Reizwörter oder einfach nur das Wechseln der Folien 4, kann man 4 bzw. Dias oder ähnliches

9 9 Abbildung 3. Nach dem Start sinkt die Aufmerksamkeit ab. Mit speziellen visuellen und akustischen Signalen sichern Sie die volle Aufmerksamkeit an den für Sie wichtigen Stellen. ([Hie94], S. 347) die Aufmerksamkeit der Zuschauer erhöhen. Diese Attention Getters wirken jedoch nur kurzzeitig, so dass man sie in regelmäßigen Abständen in den Vortrag einbauen soll. (vgl. [Hie94], S ) 5.3 Abschluss Beim Abschluss eines Vortrages soll man von der Gelegenheit profitieren, um den Gesamteindruck abzurunden. Durch die Ankündigung des bevorstehenden Abschlusses steigt die Aufmerksamkeitskurve nämlich ein letztes Mal wesentlich an, so dass es Sinn macht, noch einmal die wesentlichen Ideen des Vortrags zu wiederholen. Abschließend soll man sich beim Publikum für die Aufmerksamkeit bedanken. (vgl. [Hie94] S ; [Sei93] S. 92) 6 Schlussfolgerung Das Wichtigste bei jedem Vortag bleibt jedoch nach wie vor immer noch der Inhalt. Obwohl eine gelungene Anwendung von diversen Präsentationstechniken ein wichtiger Tragebalken jedes Vortrages ist, soll und darf der Inhalt nicht vernachlässigt werden. Gleichermaßen gilt es jedoch auch, aufzupassen dass man nicht durch übertriebene Visualisierungen vom eigentlichen Inhalt ablenkt. Ein gutes Zusammenspiel von Inhalt und Technik ist demnach unerlässlich. Während eines Vortrages sind die Aspekte der Körpersprache und Rhetorik jedoch ebenfalls ausschlaggebend für den Erfolg. Wenn auch hier kein Expertenwissen erforderlich ist, so sind wesentliche Kentnisse doch von nutzen. Da in der zur Verfügung stehenden Literatur bei bestimmten Punkten widersprüchliche Ratschläge gegeben werden, bleibt es meist das Beste, sich natürlich zu verhalten und auf keinen Fall künstlich zu wirken.

10 10 Literatur Bir85. Birkenbihl, Michael: Train the Trainer. 6., durchgesehene und ergänzte Auflage. Verlag Moderne Industrie, , 5 Car81. Carnegie, Dale: Rede - Die Macht des gesprochenen Wortes. 7. Auflage. Verlag Lebendiges Wort GmbH, HFN04. Hartmann, Martin ; Funk, Rüdifer ; Nietmann, Horst: Präsentieren: zielgerichtet und adressatenorientiert. 7. Auflage. Beltz, Hie94. Hierhold, Emil: Sicher präsentieren - wirksamer vortragen. 3. überarb. und erw. Auflage. Ueberreuter, , 5, 6, 7, 8, 9 IOR91. Imlau, Achim ; Orth, Dirk-Peter ; Ring, Udo: Überzeugen durch Farbe - Präsentationstechnick in neuem Gewand. 1. Auflage. Stamm-Verlag GmbH, Mol83. Molcho, Samy: Körpersprache. Mosaik Verlag, MSW91. Müller-Schwarz, Uli ; Weyer, Bernhard: Präsentationstechnik. Gabler, , 8 Rie. Rieger, Dr.: Seminar Wirtschaftsinformatik II - Vortrags-/Präsentations- Technik. Version: 18. Oktober Sei93. Seifert, Josef W.: Visualisieren - Präsentieren - Moderieren. 5. Auflage. Gabal, , 7, 8, 9

Ausgewählte Aspekte des Visualisierens und Präsentierens

Ausgewählte Aspekte des Visualisierens und Präsentierens Ausgewählte Aspekte des Visualisierens und Präsentierens Hausarbeit - Seminar Arbeitstechnicken (SS 2005) Marc Giombetti (m giombe@informatik.uni-kl.de) Betreuer: Christian Höcht TU Kaiserslautern - Fachbereich

Mehr

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen

Ein Beispiel könnte sein: Umsatzrückgang im stationären Handel da Kunden vermehrt online einkaufen Finden eines Themas: Ideal ist es, wenn Sie in Ihrer Präsentation den Bezug zur Praxis herstellen können. Gehen Sie also zu Ihrem Vorgesetzten und fragen Sie nach einer konkreten Problemstellung, die in

Mehr

Rhetorik & Präsentation

Rhetorik & Präsentation Rhetorik & Präsentation elearning Selbstlernunterlagen Nichts ist schwerer, als bedeutende Gedanken so auszudrücken, dass jeder sie verstehen muss. (Schopenhauer) Seite 1 von 14 Sehr geehrte Teilnehmerin,

Mehr

Anleitung zur Erstellung einer Präsentation

Anleitung zur Erstellung einer Präsentation Anleitung zur Erstellung einer Präsentation Was haben Präsentationen mit Geschenken zu tun? FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Eine Präsentation ist eine ansprechende Verpackung von Inhalten! Folie 2

Mehr

Tipps und Tricks für PowerPoint-Präsentationen

Tipps und Tricks für PowerPoint-Präsentationen und Tricks für Täglich werden weltweit Millionen von gehalten. PowerPoint bietet Dir die Möglichkeit, Deine Präsentation zu visualisieren. Hier sind einige und Tricks, um Deine PowerPoint- Präsentation

Mehr

Tips für eine erfolgreiche Präsentation. Einen Vortrag halten... Vorgehensweise. Ziel des Vortrags

Tips für eine erfolgreiche Präsentation. Einen Vortrag halten... Vorgehensweise. Ziel des Vortrags Tips für eine erfolgreiche Präsentation Markus Endres Universität Augsburg Institut für Angewandte Informatik 1 Lehrstuhl für Datenbank- und Informationssyteme Einen Vortrag halten... Warum ist das wichtig?

Mehr

Visualisierung als sinnvolle Ergänzung des Sprechens

Visualisierung als sinnvolle Ergänzung des Sprechens Autor: Gora, Stephan. Titel: Visualisierung als sinnvolle Ergänzung des Sprechens. Quelle: Stephan Gora: Schule der Rhetorik. Ein Lese- und Arbeitsbuch. Leipzig 2001. S. 57-60. Verlag: Ernst Klett Verlag.

Mehr

Seminar- und Vortragsvorbereitung

Seminar- und Vortragsvorbereitung Seminar- und Vortragsvorbereitung - der Schlüssel zum erfolgreichen Seminarvortrag...... liegt bei jedem selbst Cornelia Denz Institut für Angewandte Physik WWU Ziel eines Seminars Einführung in ein wissenschaftliches

Mehr

Zuhörer muss mit Thema vertraut werden Zuhörer müssen inhaltlich und logisch folgen können

Zuhörer muss mit Thema vertraut werden Zuhörer müssen inhaltlich und logisch folgen können Inhalt 2/17 Hinweise zur Präsentationsausarbeitung und zu Vorträgen Die folgenden Folien sollen für die Vorbereitung von Präsentation eine einführende Hilfe darstellen. Es werden Hinweise zur Strukturierung

Mehr

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra.

SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION. 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag Udo Smorra - 04/2013 www.kitapartner-smorra. SCHWERPUNKT-KITAS SPRACHE & INTEGRATION 5. Telefonkonferenz 25.04.2013 Präsentation und Vortrag www.kitapartner-smorra.de 1 Guten Morgen und hallo zusammen! www.kitapartner-smorra.de 2 Man kann über alles

Mehr

Vortrags-, Präsentationstechnik

Vortrags-, Präsentationstechnik Vortrags- Präsentationstechnik Tipps zur Vorbereitung und Gestaltung wenn Sie reden wollen oder reden müssen Präsentationstechnik (c Prof. Dr. Dreßler FHA Präsentation Vorbereiten Zuerst ist die Vortragssituation

Mehr

Tipps zur Gestaltung einer Präsentation

Tipps zur Gestaltung einer Präsentation Literaturhinweis: http://www.schulstiftung-freiburg.de/39-praes.htm / Inhalt der Texte auch unter Verwendung von Ausarbeitungen von Gerald Kiefer A Kreativität Immer empfiehlt es sich, eigene Komponenten

Mehr

22 PRÜFUNGSINHALTE MARKETINGFACHLEUTE

22 PRÜFUNGSINHALTE MARKETINGFACHLEUTE 22 PRÜFUNGSINHALTE MARKETINGFACHLEUTE PRÜFUNGSTHEMEN/NVERZEICHNIS MARKETINGFACHLEUTE Präsentations- und Kommunikationstechniken (Prüfungszeit: 25 Minuten mündlich) PRÄSENTATIONSTECHNIK UND METHODIK Mit

Mehr

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere.

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Sicherheit und Erfolg in der Ausbildung. Auszubildende Lerne, schaffe, leiste was... dann kannste, haste, biste was! Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Mit diesen sechs

Mehr

Hinweis: Computerpass. Beachten Sie daher bitte den dazu gehörigen prüfungsrelevanten Lernzielkatalog.

Hinweis: Computerpass. Beachten Sie daher bitte den dazu gehörigen prüfungsrelevanten Lernzielkatalog. Hinweis: Das Modul Overhead-Folien und Bildschirmshows am Computer erstellen und gestalten wird abgeschlossen mit der Prüfung Xpert Europäischer Computerpass Präsentation. Hierfür gelten die Prüfungsordnung

Mehr

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen

Ein Methodenwerkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Ein werkzeugkasten für die Gestaltung von Veranstaltungen Auch Dozent/innen benötigen ein praxisorientiertes Aufbautraining für die Gestaltung ihrer Veranstaltungen. In diesem praxisorientierten Trainingsseminar

Mehr

Wissenschaftliches Präsentieren

Wissenschaftliches Präsentieren Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Präsentieren Wissenschaftliches Präsentieren Harald Gall Universität Zürich Folien erarbeitet von Clemens Cap Universität Rostock Leere Folie - nur Notes

Mehr

K O M M U N I K A T I O N S T R A I N I NG

K O M M U N I K A T I O N S T R A I N I NG K O M M U N I K A T I O N S T R A I N I NG Bernd W. Riemenschneider Meine Dienstleistungen und meine Person Warum Kommunikationstraining: Der Stellenwert der Kommunikation im beruflichen Alltag. Übermitteln

Mehr

Gelungene Präsentationen und Wissenschaftliches Schreiben

Gelungene Präsentationen und Wissenschaftliches Schreiben Gelungene Präsentationen und Wissenschaftliches Schreiben Johannes Muck Veit Böckers Düsseldorf, 26.05.2011 Wissenschaftliches Schreiben und gelungene Präsentationen Agenda Teil A: Überzeugendes Präsentieren

Mehr

2. Entspannungsübungen

2. Entspannungsübungen 1. Lerntypentest Zum Lernen werden Sinnesorgane benötigt. Neben Augen und Ohren gehören dazu auch der Geruchs-, Geschmacks- und Muskelsinn. Die Lerninhalte gelangen ganz einfach über die beteiligten Sinnesorgane

Mehr

Die Kunst der Kommunikation. Max Mustermann 22. August 20..

Die Kunst der Kommunikation. Max Mustermann 22. August 20.. Die Kunst der Kommunikation Max Mustermann 22. August 20.. Wie Sie die Kunst der Kommunikation lernen 20.. INHALTSVERZEICHNIS 1 Wie Sie die Kunst der Kommunikation lernen 3 1.1 Auch ohne Worte sprechen.

Mehr

Prof. Dr. Wolfgang Reisig Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Informatik Lehrstuhl für Theorie der Programmierung

Prof. Dr. Wolfgang Reisig Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Informatik Lehrstuhl für Theorie der Programmierung Wie hält h man einen guten Vortrag? Prof. Dr. Wolfgang Reisig Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Informatik Lehrstuhl für Theorie der Programmierung Warum dieser Vortrag? Schlechte Erfahrungen

Mehr

Herzlich willkommen zu unserem Webinar! am 10. Februar 2014

Herzlich willkommen zu unserem Webinar! am 10. Februar 2014 AGENDA 1. Ich tue was, was du nicht siehst - Kommunikation im Webinar 2. AdobeConnect Möglichkeiten und Medieneinsatz Herzlich willkommen zu unserem Webinar! am 10. Februar 2014 3. Webinar-Methoden: Interaktion

Mehr

Wie man gute Seminarvorträge hält

Wie man gute Seminarvorträge hält Wie man gute Seminarvorträge hält Catherina Burghart Universität Karlsruhe Institut für Prozeßrechentechnik und Robotik Obwohl es jedem Zuhörer leicht fällt, einen guten Vortrag von einem schlechten Vortrag

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

Berufsbegleitendes Studium zur Externenprüfung als Bachelor B.A.

Berufsbegleitendes Studium zur Externenprüfung als Bachelor B.A. Modulbezeichnung I.6 Wissenschaftliches Arbeiten / Präsentations- und Konferenztechnik Modulverantwortliche/r: Modulart: ECTS-Punkte: Pflichtfach 5 15 Prüfungsleistungen S, R Lernziele Ziel der Veranstaltung

Mehr

Wie anfangen? Einen roten Faden anbieten. Gedanken in Bildern ausdrücken. Wie beenden? Gedanken in Bildern ausdrücken. Gedanken in Bildern ausdrücken

Wie anfangen? Einen roten Faden anbieten. Gedanken in Bildern ausdrücken. Wie beenden? Gedanken in Bildern ausdrücken. Gedanken in Bildern ausdrücken Einführung in die Präsentationstechnik Problembereiche von Präsentationen Visualisierung Universität Paderborn Logische Inhalt Vortragende (aufbauend auf Material von Markus Toschläger, AG Suhl) Medien

Mehr

A la Carte Trainings nach Mass!

A la Carte Trainings nach Mass! A la Carte Trainings nach Mass! Sie möchten im Backoffice mehr Kundenorientierung, im Verkauf mehr Biss und neue Ideen zur Kundengewinnung? Wenn möglich alles aus einem Guss? Das Ganze fundiert und praxisnah

Mehr

FACHARTIKEL DOLMETSCHEN

FACHARTIKEL DOLMETSCHEN FACHARTIKEL DOLMETSCHEN EINFÜHRUNG 1 DIE VERSCHIEDENEN DOLMETSCHARTEN IM ÜBERBLICK WELCHE DOLMETSCHART EIGNET SICH FÜR IHRE VERANSTALTUNG? 3 FAQ 4 DOLMETSCHEN: EINFACH ZUHÖREN UND VERSTEHEN Dolmetschen

Mehr

Planung und Durchführung einer Präsentation

Planung und Durchführung einer Präsentation Planung und Durchführung einer Planung und Durchführung einer I. Vorbereitung der Bei der Vorbereitung sollten die folgenden Fragen beantwortet werden: 1. Zu welchem Thema soll ich sprechen? 2. Welche

Mehr

Thesen. Gut vortragen! Aber wie? Thesen. Vortragen ist Kommunikation. Die vier Seiten (nach Schulz von Thun) Vortragen ist Kommunikation

Thesen. Gut vortragen! Aber wie? Thesen. Vortragen ist Kommunikation. Die vier Seiten (nach Schulz von Thun) Vortragen ist Kommunikation Thesen Gutes Vortragen ist Begabungssache Gut vortragen! Aber? Institut für Informatik Jeder kann Vortragen lernen! Gutes Vortragen ist Einstellungssache Handwerk Übungssache harte Arbeit Punkt dieser

Mehr

Einfach. Gut. Geschützt.

Einfach. Gut. Geschützt. Visual Merchandising Erlebnishandel führt zum Erfolg Tipps und Tricks Das ist Visual Merchandising Als Visual Merchandising bezeichnet man alle sichtbaren Maßnahmen, die Sie in Ihrem Fachgeschäft durchführen,

Mehr

Checkliste für Präsentationen

Checkliste für Präsentationen Checkliste für Präsentationen Gestaltung der PowerPoint- Präsentation Einheitliches Foliendesign festlegen Erledigt Mehr Details Kapitel Folienformat in 16:9 Breitbildformat festlegen 4.1 S. 7 4.3 4.4

Mehr

Programm Word oder Open Office writer. Einladung gestalten und ausdrucken / Einladung präsentieren

Programm Word oder Open Office writer. Einladung gestalten und ausdrucken / Einladung präsentieren Unterrichtseinheit MK7 Das Auge isst mit / Texte 5a und 5b MK7 Das Auge isst mit / Texte 5a 5b Kurzinformation Zeitraum: Stufe: Technische Voraussetzungen: Erforderliche Vorkenntnisse: 6 Lektionen (1 Lektion

Mehr

PowerPoint Schulung. Sven Weyrich/ Jan Illgen Humboldt Gymnasium Trier

PowerPoint Schulung. Sven Weyrich/ Jan Illgen Humboldt Gymnasium Trier PowerPoint Schulung Sven Weyrich/ Jan Illgen Humboldt Gymnasium Trier Die Präsentation Definition Die Präsentation ist eine geplante Darstellung von Inhalten vor einem festgelegten Auditorium, die den

Mehr

Online Meetings: Bewährte Methoden. Wie Sie Ihre Online Meetings erfolgreich durchführen

Online Meetings: Bewährte Methoden. Wie Sie Ihre Online Meetings erfolgreich durchführen Online Meetings: Bewährte Methoden Wie Sie Ihre Online Meetings erfolgreich durchführen Ein Handbuch mit detaillierten Tipps zu den drei Phasen eines Online Meetings: 1. Vor dem Meeting - Vorbereitung

Mehr

Corporate Design Leitfaden

Corporate Design Leitfaden Corporate Design Leitfaden Seite 1 Corporate Design Warum ist uns das Corporate Design (CD) so wichtig? In Zeiten immer stärkeren Wettbewerbs ist es notwendig und wichtig, dass wir uns durch eine klare

Mehr

The DOs and DON Ts des Vorstellungsgespräches - Ein kurzer Leitfaden -

The DOs and DON Ts des Vorstellungsgespräches - Ein kurzer Leitfaden - The DOs and DON Ts des Vorstellungsgespräches - Ein kurzer Leitfaden - DIE VORBEREITUNGSPHASE Seien Sie ausreichend über das Unternehmen informiert. Verschaffen Sie sich alle wichtigen Informationen über

Mehr

Grob- und Detailplanung bei der Implementierung nutzen

Grob- und Detailplanung bei der Implementierung nutzen Softwarearchitektur Grob- und Detailplanung bei der Implementierung nutzen Bereich Realisierung Aktivität Softwareinkrement realisieren Ziele Vermitteln einer Orientierungshilfe für alle Entwickler Etablierung

Mehr

Nähe und Distanz Nonverbale Kommunikation im Musikunterricht Vortrag von Prof. Maya Hofer, FL Triesen

Nähe und Distanz Nonverbale Kommunikation im Musikunterricht Vortrag von Prof. Maya Hofer, FL Triesen Nähe und Distanz Nonverbale Kommunikation im Musikunterricht Vortrag von Prof. Maya Hofer, FL Triesen 80 % nonverbal Beziehungsebene sehr vieles unbewusst 20% verbal Sachebene reine Information Kommunikation/Interaktion

Mehr

Präsentationstechnik

Präsentationstechnik Präsentationstechnik Prof. Dr.-Ing. Sybille Monz-Lüdecke Dipl. Wi.-Ing. Michael Seidel RPK Institut für Rechneranwendung in Planung und Konstruktion Universität Karlsruhe (TH) Überblick Einleitung Was

Mehr

Detailinformationen. Ganz einfach erfolgreich lernen. Informationen zum WBT Erfolgreich Telefonieren

Detailinformationen. Ganz einfach erfolgreich lernen. Informationen zum WBT Erfolgreich Telefonieren Ganz einfach erfolgreich lernen Informationen zum WBT Erfolgreich Telefonieren Vorwort Ruf mich doch einfach an!" Wie häufig haben Sie diesen Satz schon gesagt? Das Telefon ist heute ein selbstverständlicher

Mehr

SMART PODIUM EINFÜHRUNG FÜR LEHRENDE

SMART PODIUM EINFÜHRUNG FÜR LEHRENDE SMART PODIUM EINFÜHRUNG FÜR LEHRENDE Dezernat 6 Abteilung 4 Stand: 27.06.2014 1. EINLEITUNG Das SMART Podium unterstützt Sie bei der Durchführung Ihrer Lehrveranstaltungen. Mit Hilfe des SMART Podiums

Mehr

Reden Sie noch oder überzeugen Sie schon?

Reden Sie noch oder überzeugen Sie schon? F ü h r u n g s E l i t e A c a d e m y Reden Sie noch oder überzeugen Sie schon? Ihr Impuls zum Erfolg! Max. 8 Teilnehmer! Garantiert individuelle Betreuung für Ihren Erfolg Das einzigartige Rhetorik-Training

Mehr

Vorlesung Winter 2014/15 Prof. A. Müller

Vorlesung Winter 2014/15 Prof. A. Müller Vorlesung Winter 2014/15 Prof. A. Müller Lernziele Zielgruppen-gerechte Darstellung der Ergebnisse Didaktische Konzeption Vermittlung erarbeiten (Aktivierung, Wissenssicherung) Medien- und Methodenwahl,

Mehr

Wirtschaftspolitisches Seminar (ECO 2012)

Wirtschaftspolitisches Seminar (ECO 2012) Dr. Raimund Krumm Kolloquium: nach Vereinbarung Email: raimund.krumm@iaw.edu Wirtschaftspolitisches Seminar Der tertiäre Wirtschaftssektor Struktur und Entwicklung (ECO 2012) Syllabus Wintersemester 2010/2011

Mehr

Power Point Präsentationen für Videoconferencing

Power Point Präsentationen für Videoconferencing Power Point Präsentationen für Videoconferencing Bei der Kreation von Power Point Präsentationen (PPP) für Videoconferencing (VC) müssen einige wesentliche Restriktionen beachtet werden. Die folgenden

Mehr

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Die Zeiten ändern sich sie ändern sich allerdings so schnell, dass wir kaum noch in der Lage sind, mit dem Tempo Schritt zu halten.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Vorwort............................................. V 1. Einleitung: Qualifikationen für Studium und Beruf..... 1 1.1 Bedeutung von Schlüsselkompetenzen und Zielsetzung des Bandes..... 1 1.2 Literatur

Mehr

Mediennutzung Allgemeines. Powerpoint Vor- und Nachteile

Mediennutzung Allgemeines. Powerpoint Vor- und Nachteile Mediennutzung Allgemeines Wenn die Inhalte einer Präsentation überlegt, recherchiert und gut gegliedert sind, ist es an der Zeit, über den Medieneinsatz nachzudenken. Dabei sollte man immer darauf achten,

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

Multimedia Praktikum Übung für BA BWL

Multimedia Praktikum Übung für BA BWL Multimedia Praktikum Übung für BA BWL WS 2013/2014 Michaela Bäumchen M.A. mb@orga.uni-sb.de Ablauf / Termine 08.11.13 Die Reportage Geb. A 4 4, R. 201 22.11.13 Kamera / Schnitt Kleiner CIP B 4 1 06.12.13

Mehr

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier:

Weitere Informationen und Erfahrungen zum Thema bekommen Sie hier: Keine Sorge, es gibt schnelle Hilfe. Überreicht durch: Fest steht: Es bringt gar nichts, einfach nur abzuwarten. Wann? Je früher die Behandlung einsetzt, desto besser eventuell kann es sogar sein, dass

Mehr

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen. Das Verfassen einer Hausarbeit Ziel einer Hausarbeit: Nachweis über die Fähigkeit, selbständig eine wissenschaftliche Fragestellung unter Benutzung der einschlägigen Literatur zu lösen und darzustellen.

Mehr

Rhetorik 1. Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. Das Know-how. www.refa.

Rhetorik 1. Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. Das Know-how. www.refa. Das Know-how. Rhetorik 1 Ihre Qualifizierung bei der REFA GmbH. Experten bringen demografische Herausforderungen auf den Punkt. 27. und 28. Mai 2010, Friedrichshafen Graf-Zeppelin-Haus www.refa.de Stand:

Mehr

Verteilte Echtzeit-Systeme

Verteilte Echtzeit-Systeme Seminar im SS06 Verteilte Echtzeit-Systeme Prof. Sergei Gorlatch Dipl.-Inf. Jens Müller jmueller@uni-muenster.de Einsteinstr. 62, Raum 705, Tel. 83-32746 Westfälische Wilhelms-Universität Münster Fachbereich

Mehr

Präsentieren aber richtig Seminar-Script

Präsentieren aber richtig Seminar-Script Präsentieren aber richtig Seminar-Script Gerhild Löchli - www.brainobic.at Peter Schipek - www.lernwelt.at Inhalt In 30 Sekunden oder noch schneller Warum 30 Sekunden? 30 Sekunden wie soll das denn gehen?

Mehr

Handreichung zum Visualisieren, Präsentieren und Moderieren VISUALISIEREN

Handreichung zum Visualisieren, Präsentieren und Moderieren VISUALISIEREN Handreichung zum Visualisieren, Präsentieren und Moderieren VISUALISIEREN = bildhaft darstellen Ein Bild sagt mehr als tausend Worte (Chinesisches Sprichwort) Ziel der Visualisierung ist - die Aufmerksamkeit

Mehr

Kommunikation für Beruf und Praxis Zusammenfassung - Management Summary (MS)

Kommunikation für Beruf und Praxis Zusammenfassung - Management Summary (MS) Kontextmodul 2 Kommunikation für Beruf und Praxis Zusammenfassung - Management Summary (MS) Handout «Management Summary» (Apparat) Dr. Othmar Baeriswyl Dozent T direkt +41 41 349 35 44 othmar.baeriswyl@hslu.ch

Mehr

Visualisierung in SAP-Trainings

Visualisierung in SAP-Trainings TOBA Trainer Workshop Visualisierung in SAP-Trainings (Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte) DOKUMENTATION Lissabon, 3. Juni 2011 Sibylle Abraham, TOBA Trainer-Coach Ziele des Workshops! Neue Methoden der

Mehr

Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer

Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer Deutsch als Fremdsprache - Lernen mit Computer Yamaguchi Masumi 1. Einleitung Der Computer ist ein relativ neues Medium. In der Gegenwart benutzen es die meisten Leute jeden Tag. Er hat viele Möglichkeiten

Mehr

3. Durchführung einer Online-Moderation Die Werkzeuge der Online-Moderation Der Moderationszyklus in 6 Phasen

3. Durchführung einer Online-Moderation Die Werkzeuge der Online-Moderation Der Moderationszyklus in 6 Phasen Inhalt Vorwort 6 1. Online-Moderation: worauf es dabei ankommt 8 Meetings im virtuellen Raum Die Aufgaben des Online-Moderators Die Besonderheiten eines Online-Meetings 2. Vorbereitung einer Online-Moderation

Mehr

Effektive Gestaltung von Newsletter - Layouts

Effektive Gestaltung von Newsletter - Layouts Effektive Gestaltung von Newsletter - Layouts Dr. Christian Scheier MediaAnalyzer Schopenstehl 22 20095 Hamburg Fon: 040-866893 - 00 Fax: 040-866893 - 90 www.mediaanalyzer.com email: makontakt@mediaanalyzer.com

Mehr

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Sommersemester 2015 Siegen, 09.06.2015 Anna Feldhaus Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Personalmanagement und Organisation Universität Siegen Quelle:

Mehr

Barrierefreier Unterricht. Mag a Andrea Petz JKU Linz / Institut Integriert Studieren

Barrierefreier Unterricht. Mag a Andrea Petz JKU Linz / Institut Integriert Studieren Barrierefreier Unterricht Mag a Andrea Petz JKU Linz / Institut Integriert Studieren Was braucht barrierefreier Unterricht? Was stellen Sie sich unter barrierefreiem Unterricht vor? Zeit Verstehen Methoden

Mehr

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Angebote für Mitarbeiter der Pflege Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Neben der fachlichen Kompetenz trägt eine wertschätzende Kommunikation mit Patienten und Angehörigen als auch im Team wesentlich

Mehr

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler Seite 1 von 1 HYPOFACT-Partner finden Sie in vielen Regionen in ganz Deutschland. Durch unsere starke Einkaufsgemeinschaft erhalten Sie besonders günstige Konditionen diverser Banken. Mit fundierter persönlicher

Mehr

Aktives Zuhören. Der Unterschied zwischen Hören, Hinhören und Zuhören Hören

Aktives Zuhören. Der Unterschied zwischen Hören, Hinhören und Zuhören Hören Der Unterschied zwischen Hören, Hinhören und Zuhören Hören Der Hörende ist mehr mit sich selbst beschäftigt, als mit seinem Gesprächspartner. Seine Aufmerksamkeit richtet sich auf seine Umgebung, die eigene

Mehr

Moderne parallele Rechnerarchitekturen

Moderne parallele Rechnerarchitekturen Seminar im WS0708 Moderne parallele Rechnerarchitekturen Prof. Sergei Gorlatch Dipl.-Inf. Maraike Schellmann schellmann@uni-muenster.de Einsteinstr. 62, Raum 710, Tel. 83-32744 Dipl.-Inf. Philipp Kegel

Mehr

mit der SEN-Methode! Ganzheitliche Ausbildung zum Personal Coach Ausbildungsplan SEN

mit der SEN-Methode! Ganzheitliche Ausbildung zum Personal Coach Ausbildungsplan SEN SEN Ganzheitliche Ausbildung zum Personal Coach mit der SEN-Methode! Ausbildungsplan Die Ausbildung erfolgt in drei Studienpräsenz-Blocks mit Prof. Klaus-Peter Dreykorn, ISF RhetorikAkademie. Während der

Mehr

Lehrstuhl für. Seminar Optische Datenübertragung Präsentationstechniken

Lehrstuhl für. Seminar Optische Datenübertragung Präsentationstechniken Lehrstuhl für Hochfrequenztechnik Optische Datenübertragung g Präsentationstechniken Gliederung Motivation: im Studium Vorarbeiten Zielgruppenbestimmung g Informationsbeschaffung Technische h Möglichkeiten

Mehr

small talk smart talk Die grosse Kunst der kleinen Unterhaltung

small talk smart talk Die grosse Kunst der kleinen Unterhaltung Susanne Obwegeser Image Consulting small talk smart talk Die grosse Kunst der kleinen Unterhaltung PROL PR-Gesellschaft Ostschweiz/ Liechtenstein 5.Januar 2011, Hofkeller St.Gallen Themenübersicht 1. Erster

Mehr

Problemlösungstechniken Systematisch analysieren & sicher entscheiden

Problemlösungstechniken Systematisch analysieren & sicher entscheiden Problemlösungstechniken Systematisch analysieren & sicher entscheiden Vancore Group GmbH & Co. KG Frankfurt Talstrasse 23 60437 Frankfurt am Main Germany Tel.: +49 (0) 69 509 299 790 Fax: +49 (0) 69 509

Mehr

My.OHMportal Team Collaboration Webkonferenzen

My.OHMportal Team Collaboration Webkonferenzen My.OHMportal Team Collaboration Webkonferenzen Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 4 Mai 2015 DokID: webkonferenzen Vers. 4, 20.08.2015,

Mehr

Vier Gewinnt Nicolas Schmidt Matthias Dietsche Bernhard Weiß Benjamin Ruile Datum: 17.2.2009 Tutor: Prof. Schottenloher Spieltheorie

Vier Gewinnt Nicolas Schmidt Matthias Dietsche Bernhard Weiß Benjamin Ruile Datum: 17.2.2009 Tutor: Prof. Schottenloher Spieltheorie Vier Gewinnt Nicolas Schmidt Matthias Dietsche Bernhard Weiß Benjamin Ruile Datum: 17.2.2009 Tutor: Prof. Schottenloher Spieltheorie Präsentation Agenda I. Einführung 1. Motivation 2. Das Spiel Vier Gewinnt

Mehr

WAS IST LEAD CAPTURE?

WAS IST LEAD CAPTURE? Marketing im Internet kann manchmal wie eine unmögliche Aufgabe aussehen. E-Mail Marketing ist ein relativ einfacher und unglaublich effektiver Weg; der Direct Marketing Association zufolge, hat jeder

Mehr

Fitnessplan: Wochen 7 12

Fitnessplan: Wochen 7 12 Fitnessplan: Wochen 7 12 Jetzt haben Sie sich mit unserem einführenden Fitnessprogramm eine Fitnessbasis aufgebaut und sind bereit für unser Fitnessprogramm für Fortgeschrittene. Auch hier haben Sie die

Mehr

Führen von blinden Mitarbeitern

Führen von blinden Mitarbeitern 125 Teamführung Führungskräfte sind heutzutage keine Vorgesetzten mehr, die anderen autoritär ihre Vorstellungen aufzwingen. Führung lebt von der wechselseitigen Information zwischen Führungskraft und

Mehr

Mündliche Abiturprüfung

Mündliche Abiturprüfung Mündliche Prüfung Mündliche Abiturprüfung Mittwoch 13. 6. (1. Prüfungstag) Donnerstag 14. 6. (2. Prüfungstag) Anwesenheit am Donnerstag: 8.00 Uhr am MPG Wenn Prüfungen am RSG oder SGS, wird dies von uns

Mehr

endlich lernen wir uns kennen Willkommen in einem neuen Zeitalter der Telefonkonferenz

endlich lernen wir uns kennen Willkommen in einem neuen Zeitalter der Telefonkonferenz endlich lernen wir uns kennen Willkommen in einem neuen Zeitalter der Telefonkonferenz wir stellen vor evoko minto Begrüßen Sie den wichtigsten Teilnehmer Ihrer zukünftigen Konferenzen. Verabschieden Sie

Mehr

Wer ist Joachim M. Hecker? Wer ist Joachim M. Hecker?

Wer ist Joachim M. Hecker? Wer ist Joachim M. Hecker? Wer ist Joachim M. Hecker? Wer ist Joachim M. Hecker? Eckdaten Eckdaten - Gründungsjahr - 1996 Gründungsjahr 1996 - Geschäftstätigkeit - Beratung Geschäftstätigkeit - Training - Coaching Beratung - Training

Mehr

Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden Das Praxisbuch zur bikablo -Visualisierungstechnik Martin Haussmann, Redline Verlag

Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden Das Praxisbuch zur bikablo -Visualisierungstechnik Martin Haussmann, Redline Verlag Visuell präsentieren, dokumentieren und erkunden Das Praxisbuch zur bikablo -Visualisierungstechnik Martin Haussmann, Redline Verlag 12 Inhalt Der Visualisierungsturm ist Ihr Inhaltsverzeichnis durch das

Mehr

Herzlich Willkommen. Professioneller Umgang mit Mandanten am Telefon. zum bfd-online-seminar. Beate Schulz

Herzlich Willkommen. Professioneller Umgang mit Mandanten am Telefon. zum bfd-online-seminar. Beate Schulz Herzlich Willkommen zum bfd-online-seminar Professioneller Umgang mit Mandanten am Telefon Beate Schulz Online-Seminarreihe Dieses bfd-online-seminar ist Teil einer umfassenden Veranstaltungsreihe auf

Mehr

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest!

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 1. Leere Versprechen (Unglaubwürdigkeit) Du solltest keine Versprechen machen, die Du nicht halten kannst. Dadurch werden bei Deinen Mitarbeitern

Mehr

Ein Spiel für 2-3 goldhungrige Spieler ab 8 Jahren.

Ein Spiel für 2-3 goldhungrige Spieler ab 8 Jahren. Ein Spiel für 2-3 goldhungrige Spieler ab 8 Jahren. Gold! Gold! Nichts als Gold, soweit das Auge reicht. So ein Goldesel ist schon was Praktisches. Doch Vorsicht: Die störrischen Viecher können einem auch

Mehr

Berufsorientierung: Schüler/innen - Elternabend Eine Möglichkeit. Die Fähigkeiten und Stärken meines Kindes

Berufsorientierung: Schüler/innen - Elternabend Eine Möglichkeit. Die Fähigkeiten und Stärken meines Kindes Berufsorientierung: Schüler/innen - Elternabend Eine Möglichkeit 1 7. Schulstufe Die Fähigkeiten und Stärken meines Kindes Durchführung: Begrüßung Vorstellung der Berufsorientierungsinhalte durch 2 Schüler/innen

Mehr

Was unsere Augen über Google verraten

Was unsere Augen über Google verraten Was unsere Augen über Google verraten Online Eye-Tracking Ergebnisse zur Wahrnehmung von Google Suchresultaten Mag. Thomas Schwabl, Marketagent.com Mag. Andrea Berger, Marketagent.com Dr. Sebastian Berger,

Mehr

Sven Stopka Versicherungsmakler

Sven Stopka Versicherungsmakler Sven Stopka Versicherungsmakler Bewertung: Sehr hoch Schwerpunkte: Private Krankenversicherung Altersvorsorge Berufsunfähigkeit Krankenzusatzversicherung betriebliche Altersvorsorge Risikolebensversicherung

Mehr

Name des Benutzers: Vorname des Benutzers: Geburtsdatum: Nationalität: Beruf (gegenwärtig / früher):

Name des Benutzers: Vorname des Benutzers: Geburtsdatum: Nationalität: Beruf (gegenwärtig / früher): FONDATION SUISSE POUR LES TELETHESES STIFTUNG FÜR ELEKTRONISCHE HILFSMITTEL FONDAZIONE SVIZZERA PER LE TELETESI SWISS FOUNDATION FOR REHABILITATION TECHNOLOGY La technologie au service de la personne en

Mehr

I Ideen für die Verkäuferpraxis Ideen für Verkaufsleiter Ideenverkauf... 97 J Jetzt bestimmt Ihr Leben... 117 K Kommunikation Kontakt bringt Erfolg

I Ideen für die Verkäuferpraxis Ideen für Verkaufsleiter Ideenverkauf... 97 J Jetzt bestimmt Ihr Leben... 117 K Kommunikation Kontakt bringt Erfolg Schnellübersicht Vorwort... 9 A Arbeitsmethodik für die Praxis Arbeitstechniken muss man beherrschen 11 B Die richtige Büroorganisation... 23 D Direct Mail Dankesbriefe Definition Do it now!... 29 E Einstellung

Mehr

Excel. Funktionen professionell einsetzen

Excel. Funktionen professionell einsetzen Excel Funktionen professionell einsetzen Verlag: BILDNER Verlag GmbH Bahnhofstraße 8 94032 Passau http://www.bildner-verlag.de info@bildner-verlag.de Tel.: +49 851-6700 Fax: +49 851-6624 ISBN: 978-3-8328-0080-2

Mehr

René Borbonus. Überzeugungskraft ist nicht messbar. Überzeugungskraft ist spürbar. Offene Trainings mit René Borbonus in 3 Schritten

René Borbonus. Überzeugungskraft ist nicht messbar. Überzeugungskraft ist spürbar. Offene Trainings mit René Borbonus in 3 Schritten René Borbonus Überzeugungskraft ist nicht messbar. Überzeugungskraft ist spürbar. Offene Trainings mit René Borbonus in 3 Schritten Offene Trainings mit René Borbonus Mehr Überzeugungkraft in 3 Schritten

Mehr

15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE. 1.1. Google Analytics

15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE. 1.1. Google Analytics 15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE 1.1. Google Analytics 2 15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE 15 TIPPS ZUM RASANTEN AUFBAU IHRER MAILINGLISTE TIPP 1: Fügen Sie eine Eintragungsmöglichkeit

Mehr

Kommunikation am Telefon

Kommunikation am Telefon Blended Training Kommunikation am Telefon Kursverlauf in drei Varianten Integration von E-Learning und klassischem Präsenztraining Inhalt: Blended Training Kommunikation am Telefon...1 Kursverlauf in drei

Mehr

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen

Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben. Hörgeräte erfolgreich nutzen Lassen Sie Ihr Gehör wieder aufleben Hörgeräte erfolgreich nutzen Willkommen zurück in der Welt der Klänge Herzlichen Glückwunsch, Sie haben sich entschieden, Ihr Gehör wieder aufleben zu lassen! Ihr

Mehr

Gestengesteuerte Visualisierung digitaler Bestandsdaten

Gestengesteuerte Visualisierung digitaler Bestandsdaten Verteidigung der Masterarbeit Gestengesteuerte Visualisierung digitaler Bestandsdaten Mo, 11 NOV 2013 (SLUB Dresden, R0.46) In Kooperation mit der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB)

Mehr

3. Auflage!!! Fachkraft mit Potential für mehr? Young Professional oder Führungskraft von morgen? Unternehmer? Personalverantwortlicher? Entscheider?

3. Auflage!!! Fachkraft mit Potential für mehr? Young Professional oder Führungskraft von morgen? Unternehmer? Personalverantwortlicher? Entscheider? Fachkraft mit Potential für mehr? Young Professional oder Führungskraft von morgen?» Ihre Berufsausbildung/Studium haben Sie erfolgreich abgeschlossen!» Berufliche Weiterentwicklung ist für Sie kein Muss,

Mehr

Schrift auf dem Bildschirm

Schrift auf dem Bildschirm Schrift auf dem Bildschirm Für Schrift auf dem Bildschirm lassen sich vorhandene typografische Regeln und Erfahrungen nicht direkt übertragen. Beispielsweise sind wir es gewohnt, schwarzen Text auf weißem

Mehr

Corporate Design. Personenfotografie

Corporate Design. Personenfotografie Corporate Design Personenfotografie Inhalt Personenfotografie 3 Mitarbeiterfotos 3 Vorstandsfotos 6 2 Hannover Rück Bildkonzept Personenfotografie Personenfotografie Mitarbeiterfotos Für die formelle Darstellung

Mehr