Aufwachsen in der Mediengesellschaft

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1 Aufwachsen in der Mediengesellschaft Fachtagung zum Thema Wirkung virtueller Welten auf Kinder und Jugendliche am Duisburg-Marxloh Prof. Dr. Andreas Thimmel FH Köln Institut für Kindheit, Familie, Jugend und Erwachsene

2 Aufwachsen in der Mediengesellschaft 1. Ausgangsposition 2. Wirkung von Medien auf Jugendliche 3. Quantitative Daten aus der JIM Studie Interpretation der Daten 5. Mediengesellschaft 6. Jugendliche 7. Nichtformelle Bildung Jugendarbeit - Medienpädagogik

3 1. Eigene Position Erziehungswissenschaft / Sozialpädagogik / Soziale Arbeit Jugendpädagoge, Jugendforscher Bedeutung der subjektiven Sichtweise von Jugendlichen Jugendliche eignen sich ihre Umwelt an Jugendförderung / Jugendarbeit als zentrales Feld nichtformeller Bildung Medien als eine der zentralen Sozialisationsinstanzen, als Akteur der informellen Bildung. Medienpädagogik als Teil allgemeiner und spezieller Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit / Jugendhilfe / schulorientierter Informationsarbeit

4 Die drei Seiten der Bildung Formelle Bildung Schule, Ausbildung Nichtformelle Bildung Jugendarbeit, -bildung / Jugendreisen, Projekte Informelle Bildung Familie, Freunde, Medien, Sozialraum

5 Formelle und nichtformelle Bildung Formelle Bildung: Gesamte hierarchisch strukturierte und zeitlich aufeinander aufbauende Schul-, Ausbildungs- und Hochschulsystem. Es hat weitgehend verpflichtenden Charakter und unvermeidbare Leistungszertifikaten Unter nichtformeller Bildung ist jede Form organisierter Bildung und Erziehung zu verstehen, die generell freiwilliger Natur ist und Angebotscharakter hat. Jugendpflege, Jugendarbeit / Jugendbildungsarbeit Vereinsarbeit, Verbandsarbeit

6 Informelle Bildung Unter informeller Bildung informeller Bildung werden ungeplante und nichtintendierte Bildungsprozesse verstanden, die sich im Alltag von Familie, Nachbarschaft, Arbeit und Freizeit ergeben, aber auch fehlen können. (Raum, Wohnumfeld) Sie sind zugleich unverzichtbare Voraussetzungen und Grundtenor auf dem formelle und nichtformelle Bildungsprozesse aufbauen.

7 Unterscheidung zwischen Kindern und Jugendlichen wichtig Kinder Jugendliche Jugenden Jugend ist platziert zwischen Kindheit und Erwachsenenstatus. Kids (10 13) Jugendliche (14 17) junge Erwachsene (18 26). In diesem Vortrag: Schwerpunkt: Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren (vgl. JIM-Studie)

8 Öffentliche Verantwortung + Familie Öffentliche Verantwortung für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen wurde im 11. Kinder- und Jugendbericht beschrieben. Dies stellt die zentrale Bedeutung der Herkunftsfamilie nicht in Frage, aber die öffentliche Verantwortung der Jugendhilfe wird betont

9 Rechtliche Grundlage für Jugendarbeit (Bund) - KJHG v Jugendarbeit (1) Jungen Menschen sind die zur Förderung ihrer Entwicklung erforderlichen Angebote der Jugendarbeit zur Verfügung zu stellen. Sie sollen an den Interessen junger Menschen anknüpfen und von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet werden, sie zur Selbstbestimmung befähigen und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialem Engagement anregen und hinführen.

10

11 2. Jugendliche umringt von Medien? Massen-Medien Medien Digitale Medien Medien - Medienbotschaften Jugendliche Medienstruktur

12 Jugendliche umringt / beeinflußt von Medien? Ja, aber... Selbständige Aneignung von Medien Keine lineare Wirkung seit 80er Jahre interaktionistische Paradigma Jugendlicher Relevante Erwachsene Peers Jugendarbeit Schule Eltern

13 Medien haben Einfluss durch... Botschaften - Inhalte werden in Fernsehsendungen, Filmen, Computerspielen transportiert. Reproduktion gesellschaftlicher Normen Inhalte Botschaften werden auch in virtuellen Welten Medien transportiert Konstruktion von Welt - Konsumwelt, feste Rollenmuster, Hierarchie... www - Utopien, Gegenöffentlichkeit, Informationsvielfalt

14 Medien haben Einfluss durch... Die damit verbrauchte Zeit fehlt für Bewegung, Kommunikation, Soziale Beziehungen in face to face... Werte, Ästhetik, Leitbilder, Idole, Helden, Stars... * Jugendgefährdung: Gewalt, Krieg, Sexualität, Rechtsradikalismus, Reproduktion von Ungleichheitsstrukturen, Ideologien der Ungleichheit Aber es gibt keine lineare Wirkung!!! Widerspenstigkeit der Jugend- Aneignung -

15 Jugendliche und ihre Institutionen Bildungs- und Jugendhilfesystem Medien Medien Medien Schule (viergliedrig) Jugendarbeit / Jugendbildung Medien Medien Medien Freunde Umfeld, Raum Individualität Freizeitmöglichkeiten der Jugendlichen Familie Herkunft Jugendhilfe Jugendsozialarbeit Hilfe zur Erziehung Medien Medien Medien

16 3. JIM Studie 2006 empirische Daten Mit der JIM-Studie 2006 untersucht der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) zum neunten Mal in Folge das Medienverhalten der 12- bis 19-Jährigen in der Bundesrepublik. In der Zeit von Mai bis Juni 2006 wurden hierfür ca Telefoninterviews zu Medienausstattung, Medienumgang und dem Informationsverhalten junger Menschen in Deutschland durchgeführt.

17 * Bindung an Medien 2006 Am wenigsten verzichten kann ich auf...

18 Ergebnisse zusammengefasst Computer nehmen im Leben junger Menschen einen immer breiteren Raum ein. Müssten sich Jugendliche für ein Medium entscheiden, würden 26 Prozent den Computer und jeweils 19 Prozent Fernseher und Internet wählen. Obwohl der Fernseher noch immer das am meisten genutzte Medium ist, wird er in der persönlichen Wichtigkeit der Jugendlichen erstmals durch den Computer vom Spitzenplatz verdrängt.

19 * Besitz von Medien finanzielles und kulturelles Kapital Fast alle Jugendlichen haben zu Hause Zugang zu Computer (98 %) oder Internet (92 %). (Haushaltsausstattung) 60 Prozent der 12- bis 19-Jährigen besitzen einen eigenen Computer 38 Prozent haben einen eigenen Internetanschluss im Zimmer Zugang als zentrale Ressource / soziales Kapital digital gap / knowledge gap Gruppendruck in Peer group Konsumdruck, Arme Jugendliche unter Druck Druck auf alleinerziehende Mutter / Vater Hartz IV Familie working poor

20 Gerätebesitz Jugendlicher 2006 Quelle: mpfs / JIM-Studie 2006, Angaben in Prozent, Basis: alle Befragten (n=1.205)

21 * Computernutzung Die Anzahl der Jugendlichen, die den Computer täglich / bzw. mehrmals die Woche nutzen hat von 2001 bis 2006 signifikant zugenommen, von 66 auf 83 %. Die Gruppe derer die keinen Computer benützen, ging von 6 % (2002) auf 2 % (2006)zurück Computer ist Alltagsmedium, Zugang zu Computer Teilhabe an Gesellschaft - peer group technische Neuentwicklung, Verkaufs- Konsumstrategie

22 Computer: Nutzungsdauer bei Schülern 2006 (Montag bis Freitag; Jahre ) Wieviel % der Schüler nutzen den Computer mehr als 3 Std Geschlecht Gesamt Mädchen Jungen % 20% 40% 60% 80% 100% bis unter 1 Stunde 1 bis u. 3 Stunden 3 bis u. 5 Stunden 5 Stunden oder mehr Quelle: JIM 2006, Angaben in Prozent Basis: PC-Nutzer und Schüler, n=994

23 Computer: Nutzungsdauer bei Schülern 2006 (Montag bis Freitag; Jahre ) Wieviel % der Schüler nutzen den Computer mehr als 3 Std formale Bildung Gesamt Hauptschule % Realschule Gymnasium % 0% 20% 40% 60% 80% 100% bis unter 1 Stunde 1 bis u. 3 Stunden 3 bis u. 5 Stunden 5 Stunden oder mehr Quelle: JIM 2006, Angaben in Prozent Basis: PC-Nutzer und Schüler, n=994

24 Offline-Tätigkeiten 2006 täglich/mehrmals pro Woche Was machen Sie? Neben Computerspielen geschlechtsspezifische Unterschiede

25 * Was machen die Jugendlichen im internet Mehr als zwei Drittel aller Jugendlichen gehen mehrmals pro Woche oder häufiger online. Dabei wird das Internet vor allem als Kommunikationsmedium genutzt, die häufigsten Tätigkeiten sind der Austausch über Instant Messenger ICQ und , mehr als ein Viertel der jugendlichen Onliner sucht aber auch regelmäßig Chatrooms auf. Internetnutzung unter den Aspekten Kommunikation, Information und Spiele, so entfallen nach Einschätzung der Jugendlichen 60 % Kommunikation, 23 % Informationssuche 17 % Online-Spiele.

26 Wieviel % der Jugendlichen nutzen das internet? 90 % der Jugendlichen nutzen das internet 1998 waren es erst 18 % Der Unterscheid zwischen Mädchen und Jungen in der Internetnutzung (quantitativ) ist zu vernachlässigen war er größer J = 77 % J = 92 % J = 93 % J = 97 %... Anstieg der Nutzung mit Alter, Vielzahl von Funktionen: Information, Beruflich, Spiel, Spaß, Abenteuer...

27 Internetaktivitäten 2006 (Auswahl) täglich/mehrmals pro Woche Was machen Sie? Breite Anwendung, Gender

28 Wie lange am Tag nutzen die SchülerInnen das Internet? (PC n= 994) Nutzungsdauer bei Schülern 2006 (PC-Nutzer und Schüler, 1 Std = 19 % der Jugendlichen nutzen das Internet 1 Stunde lang 1-3 Std = 55 % 3 5 Std = 25 % Mädchen Jungen 1 Std = 26 % 14 % 1-3 Std = 54 % 56 % (ähnlich) 3 5 Std = 20 % 30 % ( sind sie die Problematischen Fälle? Oder nutzen Sie das System optimal für ihre Bedürfnisse?)

29 * Computerspiele: Nutzungsfrequenz 2006 Wieviel % der Jugendlichen spielen täglich mit Computer? Gesamt Mädchen Jungen % 20% 40% 60% 80% 100% täglich/mehrmals pro Woche einmal/monate - seltener einmal/woche - einmal 14 Tage nie Quelle: JIM 2006, Angaben in Prozent Basis: alle Befragten, n=1.205

30 Computerspiele: täglich / mehrmals pro Woche bzw. 1 x Monat Altersstufen: 12/13 Jahre = 45 % - 20 % nie / 1 x Monat 14/15 Jahre = 42 % - 25 % nie 16/17 Jahre = 35 % - 28 % nie 18/19 Jahre = 27 % - 36 % nie täglich Selten/ nie

31 ... Rückgang im Alter (abhängig von neuen Interessen, Zeitbudget, anderen außerhäuslichen Angeboten) Übergangsphänomen für Viele Ausdifferenzierung einer Computerspiel- Gruppe Männliche Jugendliche stärker als weibliche Jugendliche (adäquates Angebot, Geschichten, Faszination von Gewalt als Themen in Spielen...) Rezeption der Wissensbestände der Jungenarbeit!

32 4. Interpretation der empirischen Daten Die hohe durchschnittliche Medienausstattung bei und Nutzung der Jugendlichen ist Fakt Medien spielen eine große Rolle Es entsteht ein ökonomischer und psychischer Druck mithalten zu müssen, Bezug zu Technik, Medium, Inhalt, Konsum-Partizipation. Achtung - Es gehört zur pädagogischen Professionalität bei allen allgemeinen Aussagen (der Medienforschung) in der Pädagogischen Arbeit den Individuellen Jugendlichen zu sehen und aus der Analyse des Einzelfalls (der Gruppe) zu handeln.

33 Medien und PädagogInnen ein schwieriges Verhältnis? Pädagogischer Habitus des Wissen Wollens, der Neugier auf Neues beim Pädagogen im Gegensatz zum Wissensvorsprung des klassischen Erziehers. Die Jugendliche wissen auf der Feld der Medien in bestimmten Bereichen mehr als die Pädagogin. Eine kritische zeitgemäße Pädagogik weiß um dieses potentiell asymmetrische Wissensverhältnis bezogen auf Medien und betreibt dennoch Pädagogik.

34 Medien und PädagogInnen ein schwieriges Verhältnis? Sie regt als Medienpädagogik an das Medienverhalten zu reflektieren, zur Medienanalyse zu befähigen, Inhalte zu bewerten Handlungsorientierte Projekte Veränderung der Rolle des Pädagogen in einem Bereich, in dem der Jugendliche einen anderen Zugang haben. Welches Wissen ist wichtig? Pädagogin / Pädagoge Genderthematik Erwachsene sollten sich dem Dialog / der Auseinandersetzung stellen. Gefahr der Abwertung in ästhetischen Kategorien Pädagogik der Anerkennung

35 Bedeutung der unterschiedlichen elektronischen Medien für Jugendliche Es ist Ihr eigenes Geheimnis das Geheimnis der peer group ICQ ist ein eigener Raum - von Erwachsenen nicht einsehbarer Raum Folie für Wünsche, Träume, Geheimnisse, Allmachtsphantasien Orientierung an Schönheitsideal Informationen, die sie der Erwachsenenwelt Spezifiche Spiele, z.b. Fußball, Wetten, Fantasie...

36 Problembereiche der Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen Medien sind Zeitdiebe Zeiteinteilung zwischen Mediennutzung und anderen Freizeitbeschäftigungen Nicht-kind- und jugendgerechte Inhalte (z.b Pornografie, Gewalt, Rechtsradikalismus, Sekten) gewaltverherrlichende oder die Menschenwürde verletzende Angebote pornografische Bilder und Filme für Kinder und Jugendliche beeinträchtigende oder gefährdende Spiele (Ego-Shooter)... (jugendschutz.net)

37 5. Mediengesellschaft? In welcher Gesellschaft wachsen die Jugendlichen auf? Anmerkungen über unseren Blick auf Gesellschaft Mediengesellschaft Schafft Bilder, verstärkt Rollen... Einfluß der Medien auf Politik Vom Medienkanzler zur Moderatorin mit leisen Tönen Infotainmaint Anne Will versus Monitor

38 Aufwachsen in welcher Gesellschaft Mediengesellschaft... + aber auch z.b. Einwanderungsgesellschaft, die in ihren Bildungsinstitutionen, Jugendlichen mit Migrationshintergrund diskriminiert 40 % der Kölner Jugendlichen haben familiären Migrationshintergrund Jugendliche mit eigenem oder familiären Migrationshintergrund: aber: Frage nach der Relevanz der Herkunft für die jeweilige Thematik immer zu stellen In vielen Fällen ist das Wissen um Migrationshintergrund völlig irrelevant oder sogar diskriminierend, in anderen Bereichen bedarf es Gegenstrategien um institutioneller Diskriminierung etwas entgegenzusetzen (vgl. Prof. Dr. Franz Hamburger, Mainz)

39 Aufwachsen in welcher Gesellschaft... Arbeitsgesellschaft, die ihr Versprechen auf eine bessere Zukunft (meist) nicht einlöst Rückkehr zur Klassengesellschaft? Kinderarmut / Armut bei Jugendlichen Sozialräumliche benachteiligte Viertel Aufstiegschancen und Arbeitsintegrationschancen zwischen den Bildungsniveaus sind sehr unterschiedlich (vgl. Prof. Dr. Klaus Klemm)

40 6. Jugendliche heute großer Orientierungsbedarf, Sinnsuche Gegenläufige Trends: starke Leistungsorientierung, Angst vor Versagen, hoher Anpassungsdruck, Gewinner Verlierer- Image große soziale Unterschiede: Jugendliche aus armen Elternhäusern / Herkunftsfamilien Jugendliche aus reichen Herkunftsfamilien / Angst vor Abstieg in Mittelstandsfamilien

41 Jugendalter Jugendliche Die alterspezifische Differenzierung folgt pädagogischen und entwicklungspsychologischen Überlegungen, die in den Konzepten der Pubertät, Adoleszenz und Jugendalter gefasst werden. Grundlage ist eine kritische Lesart des Konzeptes der Entwicklungsaufgaben, die sich der Dialektik von gesellschaftlichen Erwartungen und natürlichen Entwicklungsbedingungen bewusst ist und von aktiv handelnden Subjekten ausgeht.

42 1. Wie gelingt es Jugendlichen, sich von der Erwachsenenwelt abzugrenzen bzw. ihre alterstypische Experimentierphase zu leben und wie reagieren die pädagogischen Institutionen auf den sozialen und politisch-ökonomischen Wandel? Die Lebensphase Jugend ist weiterhin an Institutionen gebunden, die sich immer noch an einer Jugendvorstellung orientieren, als wenn das Bildungs-Moratorium diese Lebensphase strukturieren würde. Diese Vorstellung scheint den Fortbestand der Institutionen zu garantieren, erschwert aber den Zugang zu den alltäglichen Bewältigungsherausforderungen der Jugendlichen (Schröer, Wolfgang 2002: Jugend In: Schröer, W. /Struck, N. /Wolff M. (Hg.): Handbuch Kinder- und Jugendhilfe. Weinheim und München S. 94.)

43 Jugendalter Adoleszenz Wir möchten an dieser Stelle noch auf eine Grenze des Einfühlens und Verstehens hinweisen, die allein mit der Adoleszenz zu tun hat. Es ist eine Zeit der Scham und eine Zeit der Abgrenzung. Jugendliche umhüllen sich mit Geheimwissen, produzieren eigene Sprachspiele und leben in undurchschaubaren Subszenen, weil sie sich abschotten und schützen wollen. Neben dem Wunsch anerkannt zu werden, haben Sie deshalb auch den Wunsch in Ruhe gelassen zu werden... Wir sollten jene Grenzen respektieren, die sie gegenüber den neugierigen Blicken der Erwachsenenwelt ziehen und verteidigen (Schröder, Achim / Leonhardt Ulrike 1998: Jugendkulturen und Adoleszenz. Verstehende Zugänge zu Jugendlichen in ihren Szenen, Neuwied, Luchterhand Verlag S. 239).

44 Zitate / Literatur Jugend und Medien Zeitschrift: Merz Medien und Erziehung Beiträge von Bernd Schorb, Helga Theunert, Stefan Aufenanger Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest. JIM Studie 2006 und JIM Studie 2007 (Nov. 2007) Jugendarbeit Schröder, Achim / Leonhardt Ulrike 1998: Jugendkulturen und Adoleszenz. Verstehende Zugänge zu Jugendlichen in ihren Szenen, Neuwied, Luchterhand Verlag S. 239). Schröer, Wolfgang 2002: Jugend In: Schröer, W. /Struck, N. /Wolff M. (Hg.): Handbuch Kinder- und Jugendhilfe. Weinheim und München S. 94. Nick, Peter (2008): Kinder- und Jugendarbeit. Eine Einführung. Reihe: Grundlagen Sozialer Arbeit. Herausgegeben von Günter F. Friesenhahn und Andreas Thimmel. Schwalbach/Ts Wochenschau Verlag im Erscheinen

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