Wiener Hilfswerk. SOMA-Sozialmarkt unter der Lupe. Sozialökonomischer Betrieb Abfallwirtschaftlicher Impact

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1 SOMA-Sozialmarkt unter der Lupe Sozialökonomischer Betrieb Abfallwirtschaftlicher Impact Studie des Österreichischen Ökologie-Instituts KundInnenbefragung 2010

2 SOMA-Sozialmarkt des s Seit Oktober 2008 führt das in Kooperation und im Auftrag des Arbeitsmarktservice Wien und kofinanziert vom Europäischen Sozialfonds in der Neustiftgasse in Wien-Neubau einen Sozialmarkt als sozialökonomischen Betrieb. Dieser Sozialmarkt ist auch Mitglied der Vereinigung SOMA Österreich & Partner und somit Teil einer Bewegung, die mittlerweile mehr als 30 Sozialmärkte in ganz Österreich zählt. Der SOMA-Sozialmarkt des s verfolgt drei Ziele: Integrieren statt ausgrenzen (Qualifizierung für den Arbeitsmarkt) Menschen an der Armutsgrenze unterstützen Verwerten statt entsorgen Personen, die aus dem Erwerbsleben herausgefallen sind, werden im Rahmen von Transitarbeitsplätzen mit sozialpädagogischer Betreuung an den ersten Arbeitsmarkt herangeführt und vermittelt. Gezielte Förder- und Einschulungsprogramme können eine nachhaltige Beschäftigung auf dem regulären Arbeitsmarkt sichern. Produkte, die nicht mehr oder nur mehr bedingt verkaufbar, aber sonst in Ordnung oder genießbar sind, stehen durch den Sozialmarkt doch noch den KundInnen zur Verfügung. Ressourcen, die bei der Produktion dieser Güter zum Einsatz kommen, gehen nicht verloren (ökologischer Aspekt). Waren des täglichen Bedarfs werden an Menschen, die sich an der Armutsgrenze befinden, zu symbolischen Preisen weit unter dem eigentlichen Marktwert verkauft. Dadurch ergibt sich eine Kaufkraftsteigerung der Zielgruppen und damit eine Versorgung mit günstigen Nahrungsmitteln, die zur Entlastung des Haushaltsbudgets von armutsgefährdeten Personen beiträgt. Armutsgefährdung wird über relative Armut definiert und in der EU dafür der Schwellenwert von 60% des durchschnittlichen äquivalisierten Haushaltseinkommens herangezogen. Personen, deren Haushaltseinkommen unterhalb dieses Schwellenwertes liegt, gelten als armutsgefährdet. Die Verkaufsfläche des SOMA-Sozialmarktes des s beträgt 398 m². Mit allen Lager-, Neben- und Büroräumen wird eine Fläche von insgesamt knapp m² genutzt. Damit ist der Sozialmarkt des s einer der größten SOMA-Sozialmärkte Österreichs. 2

3 Geöffnet ist der Sozialmarkt Montag bis Freitag von 10 bis 14 Uhr seit 2011 zudem jeden ersten Donnerstag im Monat durchgehend von 10 bis Uhr. Tätigkeitsfelder des Sozialmarktes sind der Handel mit Lebensmitteln und Hygieneartikeln sowie Gütern des täglichen Bedarfs, die Abholung von gespendeter Ware und die Lagerung dieser Güter. Der Sozialmarkt hat nicht den Anspruch, die gesamte Palette eines normalen Lebensmitteldiskonters anzubieten. Das Verkaufssortiment hängt nämlich von den eingehenden Waren ab und umfasst Grundnahrungsmittel (Brot, Obst und Gemüse, Mehl, Zucker, Salz, Nudeln, Reis usw.), Hygieneartikel (Toilettenpapier, Taschentücher, Seife, Reinigungsmittel, Waschmittel usw.), Haushaltswaren (Geschirr, Töpfe, Pfannen usw.) sowie Gebraucht-PC mit Standardzubehör aus dem Demontage- und Recycling-Zentrum (D.R.Z.) und einem Partner aus der Wirtschaft. Die Preisgestaltung ergibt sich aus dem Warenwert und beträgt im Allgemeinen ein Drittel bzw. die Hälfte des normalen Handelspreises. Nicht vertrieben werden Tabakwaren und alkoholische Getränke. Einkaufberechtigt im Sozialmarkt sind Menschen, deren Einkommen unter einer bestimmten Grenze liegt. Nach Überprüfung der Einkommenssituation durch die SozialarbeiterInnen des s bzw. die geschulten Kräfte im Sozialmarkt wird den betreffenden Personen eine Einkaufskarte ausgestellt, die zum Einkauf im Sozialmarkt berechtigt. Damit keine Konkurrenz zu herkömmlichen Supermärkten entsteht, ist das Einkaufsvolumen begrenzt. Der wöchentliche Einkaufswert beträgt maximal 30, pro Einkaufsberechtigung und zusätzlich 5, pro registriertem Familienmitglied. Diese Maximalbeträge entsprechen aber angesichts der rein symbolischen Preise im Sozialmarkt einem tatsächlichen Einkaufsrahmen von rund 90, pro Woche für einen Einpersonenhaushalt bis rund 180, pro Woche für einen Fünfpersonen-Haushalt. Maximal drei Einkäufe pro Woche sind möglich. Ausgenommen von diesen Einschränkungen ist Brot, das täglich in begrenzter Menge gratis abgegeben wird. Der SOMA-Sozialmarkt des s hatte 2010 fast Einkaufsberechtigungen ausgestellt, im Dezember 2011 bereits rund Im Durchschnitt besuchen täglich zwischen 230 und 250 KundInnen den Sozialmarkt. In drei Säulen der Nachhaltigkeit stellt der SOMA-Sozialmarkt des Wiener Hilfswerks eine wirksame Aktivität dar: Neben der Qualifizierung von Langzeiterwerbslosen für den Arbeitsmarkt schafft er einen Ausgleich zwischen Überfluss und Mangel und unterstützt damit Menschen an der Armutsgrenze. Um die Wirksamkeit des SOMA-Sozialmarktes des s zu rmitteln, wurden zwei Untersuchungen durchgeführt, deren wichtigste Ergebnisse dargestellt werden: Abfallwirtschaftlicher Impact Untersucht den ökologischen Aspekt und analysiert die Abfallvermeidung sowie die Klimawirksamkeit des SOMA-Sozialmarktes Befragung von KundInnen des Sozialmarktes Ermittelt die Unterstützungswirkung des SOMA-Sozialmarktes und evaluiert die Dienstleistung Ergänzend dazu werden Daten über den Sozialökonomischen Betrieb SOMA- Sozialmarkt und die Qualifizierung für den Arbeitsmarkt aufgezeigt. 3

4 Sozialökonomischer Betrieb Sozialmarkt In Kooperation mit dem Arbeitsmarktservice Wien und kofinanziert vom Europäischen Sozialfonds (ESF) wird der SOMA-Sozialmarkt des s als Sozialökonomischer Betrieb geführt. Langzeitbeschäftigungslose Personen mit eingeschränkter Produktivität und Leistungsfähigkeit werden gezielt bei der Wiedererlangung jener Fähigkeiten unterstützt, die eine Einstiegsvoraussetzung in den regulären Arbeitsmarkt im Bereich Einzelhandel sind. Ermöglicht wird dies durch die Bereitstellung von marktnahen, aber relativ geschützten, befristeten Arbeits- und Trainingsplätzen. Die Tätigkeiten umfassen dabei die Warenübernahme, Lagerung, Konfektionierung, Produktplatzierung, den Verkauf und die Entsorgung. In der Transitbeschäftigung wird eine umfangreiche, ganzheitliche, potenzial- und ressourcenorientierte Betreuung geboten (zum idealtypischen Betreuungsverlauf siehe Abbildung 1). Die Reintegrationschancen werden verbessert durch gezielte Qualifizierung (Berufsorientierung, Bewerbungstraining, individuell zugeschnittene Fortbildungsangebote) und sozialpädagogische Beratung (Arbeitstugenden, Arbeitsplatzverhalten, Klärungen von weiteren Hemmnissen). Besonderes Augenmerk wird auf das Outplacement gerichtet Vermittlung von Praktika, Arbeitskräfteüberlassungen und Zusammenarbeit mit vermittlungsbezogenen Kooperationspartnern. In einer Nachbetreuungsphase werden die ehemaligen TransitmitarbeiterInnen SOMA-Sozialmarkt - Studien im Sinne eines Übergangsma- Johannes Barbisch E N T W U R F 2 WHW Controlling Broschüre nagements in den ersten Arbeitsmarkt weiterhin unterstützt. Abbildung 1: Idealtypischer Betreuungsverlauf Bewerbung; Zubuchung AMS Aufnahme als Trainingskraft Arbeitserprobung (bis zu 8 Wochen) Einschulung auf den jeweiligen Arbeitsplatz Feedback-Gespräche über Arbeitshaltung Übernahmegespräch als TMA Aufnahme als TransitmitarbeiterIn Training on the job (bis 6 Monate) Arbeitsanleitung vor Ort monatliche Teambesprechung bzw. tägliche Arbeitseinteilung Sozialpädagogische Fördergespräche, betriebliche Gesundheitsförderung Outplacementgespräche Berufsorientierung Bewerbungstraining Kurse: Moderne Lebensmittelhygiene Zukauf von Fortbildungen nach Bedarf Praktika; Probearbeiten, auch im Sinne einer Arbeitskräfteüberlassung Austritt aus der Maßnahme Nachbetreuung (bis 3 Monate) oder Vermittlung von Praktika Integrationsförderung beim neuen Dienstgeber Lern- bzw. Durchhaltemotivation bei längeren Qualifizierungen Neupositionierung auf dem Arbeitsmarkt nach erfolgreicher Qualifizierung Unterstützung bei Bewerbungen Vermittlung von Praktika auf relevante Arbeitsplätze 4

5 Im Jahr 2010 wurden dem SOMA-Sozialmarkt des s vom Arbeitsmarktservice 612 langzeitbeschäftigungslose Männer und Frauen zugewiesen. Davon wurden 68 Personen auf einen Trainingsarbeitsplatz aufgenommen. Von diesen Trainingskräften konnten 41 Personen als TransitmitarbeiterInnen übernommen werden dies entspricht einer Übertrittsquote von 80%. Weil zudem 22 TransitmitarbeiterInnen aus dem Vorjahr übernommen wurden, sind 2010 insgesamt 63 Transitkräfte betreut worden davon 44 länger als drei Monate, die anderen brachen das Dienstverhältnis schon vorher ab. Von den 44 TransitmitarbeiterInnen konnten im Jahr 2010 schließlich 11 erfolgreich auf den ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden dies entspricht einer Outplacementquote von 25%. 41 (von 44) Personen entschieden sich, die Nachbetreuung von drei Monaten in Anspruch zu nehmen und für zwei ehemaligen MitarbeiterInnen war dies durch eine Anstellung auch von großem Erfolg begleitet. Deutschkurse und Konversationsübungen sind für die MitarbeiterInnen von essentieller Wichtigkeit: Vier Personen besuchten einen Deutschkurs auf A2 Niveau. Auch die Vermittlung zu Praktikumsstellen bietet die Chance, zu zeigen, was man kann. Für zwei Personen konnten Praktika im Ausmaß einer Wochenarbeitszeit vermittelt werden. Aus der Sicht unserer MitarbeiterInnen werden folgende positive Anreize für die Arbeit im Sozialmarkt gesehen: Möglichkeit, sich als wichtig und nützlich für den Betrieb zu erleben Erfahrungen, das eigene Leben in der Beratungssituation in den Mittelpunkt der Gespräche stellen zu können Bezahlung für konkrete Leistung, anstelle von passiven Transferleistungen Lob und Anerkennung zu empfangen Zuversicht, künftige Herausforderungen besser bewältigen zu können Schwierigkeiten beim Annehmen neuer Dienstverhältnisse ergeben sich vor allem durch Überschuldungen (hohe Lohnpfändungen), gebrochene Berufskarrieren, positive Strafregisterauszüge und mangelnde Deutschkenntnisse. Die Arbeitszeiten für Beschäftigungsverhältnisse im Einzelhandel (Abendverkauf, Samstagverkauf) sind schwer mit den Kinderbetreuungszeiten in Einklang zu bringen, zudem sind Teilzeitjobs, welche sich mit diesen Zeiten gut vereinbaren lassen, meist sehr gering entlohnt. 5

6 Abfallwirtschaftlicher Impact 1 Das Österreichische Ökologie-Institut analysierte die Aktivitäten rund um den Standort des SOMA im Rahmen des Projektes Abfallwirtschaftliche Betrachtung der Aktivitäten des SOMA im Jahr Ziel war es, die Aktivitäten des SOMA im Licht der abfallwirtschaftlichen Leistungen (insbesondere Abfallvermeidung) darzustellen und so den Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung sichtbar zu machen. Auf Basis einer detaillierten Inputanalyse mittels Selbstaufzeichnung und einer Abfallsortieranalyse erfolgte eine Berechnung der Verkaufsmenge. Ergänzend wurde eine Abschätzung der Klimawirksamkeit des SOMA-Sozialmarktes vorgenommen. Die formulierten Empfehlungen und gewonnenen Einblicke unterstützen die Verantwortlichen in der Weiterentwicklung des SOMA-Prinzips. Güterflussanalyse Seit Beginn der Aktivitäten des SOMA erfolgt eine Aufzeichnung der übernommenen Waren. Diese detaillierte Aufstellung war Grundlage für die Abschätzung der Input-Menge. Die Analyse basiert auf Ebene von Produktgruppen, um die große Anzahl an Produkten übersichtlich darstellen zu können. Tabelle 1: Zuordnung der Produkte in Produktgruppen Die verkaufte Menge in Tonnen berechnet sich aus der Differenz der Inputmenge und der entsorgten Abfälle. Die Abschätzung der Abfallmenge stützt sich auf Daten der MA48 über bereitgestellte Behälter und Entleerintervalle und der Annahme, dass die Abfallmengen im Jahresverlauf im Wesentlichen unverändert bleiben. 6 1) Zitiert aus: Abfallwirtschaftlicher Impakt SOMA : Meissner M, Bernhofer G., Pladerer C.; gefördert durch den ÖkoBusinessPlan Wien und die WU Wien, im Auftrag des s, Wien 2010

7 Daten zum Füllgrad der Abfallbehälter wurden im Rahmen einer Selbstaufzeichnung im Juni 2010 von der Marktleitung des SOMA jeweils zum Zeitpunkt knapp vor der Entleerung (am Vorabend bzw. in der Früh des Entleerungstages) erhoben. Weitere Parameter (relativer Anteil der Produktgruppen und Schüttdichten) stammen aus der statistischen Auswertung einer Abfallsortieranalyse, die am 1. September 2010 durchgeführt wurde. Güterflussdarstellung Die Zusammenführung von Input- und Abfallmengen (hochgerechnet aus der Analyse im September 2010) liefert die verkauften und damit dem Abfallstrom entzogenen Mengen an Lebensmitteln für das Jahr Demnach wurden im Jahr 2009 im SOMA 525 t Lebensmittel bzw. 92% der Inputmenge von 571 t einem weiteren KundInnenkreis zugeführt. Die im Detail dargestellten acht größten Produktgruppen machen zusammen knapp 85% der Gesamtmenge aus. Alle anderen Produkte werden zusammengefasst in Sonstige Lebensmittel (LM). Die größten Beiträge stammen von Gemüse, Brot und Obst (108 t, 100 t bzw. 71 t). 7

8 Die Inputs und verkauften Mengen auf Ebene der Produktgruppen zeigt folgende Abbildung 3. Abschätzung zur Klimawirksamkeit Für die Abschätzung wurden für die sechs größten Produktgruppen (Gemüse, Brot, Obst, Joghurt, Getränke und Kartoffel) sowohl die Aufwendungen für die Produktion, als auch für die Entsorgung berücksichtigt. Insgesamt umfassen die sechs bilanzierten Gruppen mehr als 76% des Mengenumsatzes. Für die Gruppen Fertigmenüs und Fertiggerichte liegen zu wenige Informationen bezüglich Zusammensetzung und Mengen sowie den damit verbundenen Aufwendungen für Herstellung und Verarbeitung vor. Eine Abschätzung für diese Produkte war im Rahmen dieser Untersuchung mit der dafür erforderlichen Tiefe nicht möglich. Abbildung 4: Indirekt vermiedene Treibhausgasemissionen durch die Aktivitäten des SOMA im Jahr

9 Abbildung 5: Relative Verteilung der indirekt vermiedenen Treibhausgasemissionen durch die Aktivitäten des SOMA in den sechs größten Produktgruppen im Jahr Die Aktivitäten des SOMA im Jahr 2009 konnten in den sechs Produktgruppen Gemüse, Brot, Obst, Joghurt, Getränke und Kartoffel indirekt die Menge von 202 t CO 2eq Treibhausgasemissionen vermeiden. Dies entspricht in etwa dem durchschnittlichen jährlichen Energiebedarf von 380 Haushalten, 68 Mio. Bahnkilometern oder 1 Mio. PKW-Kilometern. Ein Vermeidungseffekt findet dann statt, wenn die Kunden diese Produkte nicht im regulären Einzelhandel einkaufen. Am klimarelevantesten ist die Abgabe von Brot mit 81 t CO 2eq, gefolgt von Gemüse und Obst mit je rund 35 t CO 2eq (siehe Abbildungen 4 und 5). 9

10 KundInnenbefragung Um die Unterstützungswirkung des SOMA-Sozialmarktes zu ermitteln und die angebotene Dienstleistung zu evaluieren wurde 2010 vom eine Befragung von KundInnen des eigenen SOMA-Sozialmarkts durchgeführt. Befragt wurden drei ausgewählten Gruppen von StammkundInnen: alleinstehende Pensionistinnen Alleinerzieherinnen Familien mit drei oder mehr Kindern Diese drei KundInnengruppen zählen zu den Risikogruppen der Armutsgefährdung laut der EU-weit jährlich durchgeführten Erhebung zu den Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC) und umfassen zusammen rund 50% der Einkaufsberechtigten des SOMA-Sozialmarktes. Während die durchschnittliche Armutsgefährdungsquote für alle Personen in Österreich bei 12% liegt, beträgt diese Quote für Ein-Eltern-Haushalte (AlleinerzieherInnen) nämlich 29%, für allein lebende Frauen mit Pension 24% und für Mehrpersonenhaushalte mit mindestens drei Kindern 20%. Bezogen auf die Zahl der Personen im Haushalt sind diese drei Gruppen auch die größten Gruppen mit einem erhöhten Armutsrisiko (vgl. EU-SILC 2008, Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, Sozialpolitische Studienreihe Band 5, Wien 2009). Die mündliche Befragung der StammkundInnen mittels teilstandardisiertem Fragebogen fand direkt im SOMA-Sozialmarkt in der Neustiftgasse statt. Je KundInnengruppe wurden 30 Personen interviewt, insgesamt also 90 StammkundInnen (zur Zusammensetzung siehe Abbildung 6). Bei der Bewertung der Ergebnisse ist jedoch zu berücksichtigen, dass diese drei Gruppen keine repräsentative Stichprobe aller SOMA StammkundInnen darstellen, sondern jeweils nur repräsentativ sind für die spezielle KundInnengruppe. 10 2) Zitiert aus: SOMA-Studie KundInnenbefragung 2010; Barbisch J. in Zusammenarbeit mit Schornböck H.,, Wien 2010

11 Wichtige Unterstützung und Kaufkraftstärkung Durch den äußerst günstigen Einkauf im SOMA-Sozialmarkt kann von den StammkundInnen einiges Geld gespart werden: Im Durchschnitt 37, pro Monat bei den Pensionistinnen, 64, bei den Alleinerzieherinnen und 82, pro Monat bei den Mehrkindfamilien. Den eingesparten Geldbetrag verwendet der Großteil der befragten KundInnen für die Bezahlung von Miete und Stromkosten sowie den Einkauf weiterer Waren (siehe Abbildung 7). Von einem Teil der KundInnen wird das eingesparte Geld auch für die Ausbildung der Kinder (33% der Mehrkindfamilien und 37% der Alleinerzieherinnen) sowie für die kulturelle Teilhabe (10% der alleinstehenden Pensionistinnen) eingesetzt. Grenzen der Kaufkraftstärkung Alle drei befragten SOMA-KundInnengruppen kaufen im Durchschnitt deutlich unter ihrem möglichen Maximalbetrag pro Woche ein. Sie nützen diesen Betrag im Durchschnitt lediglich zu 18% (Familien mit drei oder mehr Kindern), zu 22% (Alleinerzieherinnen) oder zu 26% (alleinstehende Pensionistinnen). Die Gründe dafür sind (siehe Abbildung 8): der Einkauf ist ausreichend (13% bis 30%), zu wenig passende Waren im SOMA-Sozialmarkt (27% bis 40%) oder nicht mehr Geld zur Verfügung bzw. Geld sparen (33% bis 43%). 33% der Alleinerzieherinnen und 43% der alleinstehenden Pensionistinnen sowie der Mehrkindfamilien können demnach das Angebot des Sozialmarktes aufgrund ihrer eingeschränkten finanziellen Ressourcen nur in begrenztem Maß nutzen. Diese Einschränkung ist auch im Zusammenhang mit dem hohen Anteil manifester Armut der befragten SOMA-KundInnen zu sehen. 11

12 Manifeste Armut und sekundäre Benachteiligung Die Armutsgefährdung zeigt nur eine Seite der Marginalisierung auf, denn die finanzielle Benachteiligung hat auch Auswirkungen auf die Lebensweise und die Möglichkeiten der Betroffenen. Als Deprivation wird dabei die mangelnde Teilhabe am Mindestlebensstandard, bei der Ausstattung mit Konsumgütern, bei Gesundheit, Wohnen oder im Wohnumfeld verstanden. Finanzielle Deprivation ist laut EU-SILC 2008 das Unvermögen, aus finanziellen Gründen am definierten Mindestlebensstandard teilzuhaben. Das heißt beispielsweise, diese Personen können unerwartete Ausgaben bis zu 900, etwa für Reparaturen nicht finanzieren oder Freunde und Verwandte nicht zum Essen einladen oder notwendige Arzt- und Zahnarztbesuche nicht in Anspruch nehmen. Wenn Armutsgefährdung und finanzielle Deprivation gemeinsam auftreten, wird von manifester Armut gesprochen. Manifest arm sind von den befragten StammkundInnen: 97% der Familien mit drei oder mehr Kindern 93% der Alleinerzieherinnen 83% der alleinstehenden Pensionistinnen Sekundäre Deprivation meint laut EU-SILC 2008 den erzwungenen Verzicht auf langlebige Konsumgüter, die als erstrebenswert gelten und in unserer Gesellschaft einem mittleren Lebensstandard entsprechen, wie PC, Internet- Anschluss, DVD-Player, Geschirrspülmaschine oder PKW. Sekundär depriviert sind jene Personen, die sich drei oder mehr dieser langlebigen Konsumgüter nicht leisten können. Sekundär depriviert sind von den befragten StammkundInnen: 40% der Alleinerzieherinnen 27% der alleinstehenden Pensionistinnen 27% der Familien mit drei oder mehr Kindern Die fehlende Ausstattung mit PC (20% der Familien mit drei oder mehr Kindern bzw. 30% der Alleinerzieherinnen) und Internet (23% der Mehrkindfamilien bzw. 30% der Alleinerzieherinnen) ist angesichts der heutigen schulischen Anforderungen für die SOMA-KundInnen und ihre Kinder eine zusätzliche Herausforderung und erschwert es ihnen zudem, dem Armutskreislauf zu entkommen. 12

13 Soziale und kulturelle Teilhabe Armutsgefährdung, Deprivation und manifeste Armut sind auch meist verbunden mit Benachteiligungen bei der sozialen und kulturellen Teilhabe (vgl. EU- SILC 2006, Statistik Austria, Wien 2008). Trotz der prekären finanziellen Situation weist jedoch ein relativ hoher Anteil der SOMA-KundInnen eine soziale und kulturelle Teilhabe auf. Laut EU-SILC 2006 nehmen im Durchschnitt 18% der Personen mit manifester Armut an Aktivitäten in Organisationen und Vereinen teil. Die befragten StammkundInnen des Sozialmarktes weisen einen höheren Anteil sozialer Teilhabe auf: 23% bei den alleinstehenden Pensionistinnen 23% bei den Alleinerzieherinnen 53% bei den Familien mit drei oder mehr Kindern Alleinstehende Pensionistinnen gehen beispielsweise in den Pensionistenclub, Alleinerzieherinnen mit Kindern in den Sportverein und Familien mit drei oder mehr Kindern sind aufgrund ihres Migrationshintergrundes stärker in Religionsgemeinschaften aktiv. Kulturelle Einrichtungen und Veranstaltungen besuchen laut EU-SILC 2006 im Durchschnitt 39% der manifest armen Personen. Der Anteil der kulturellen Teilhabe der befragten SOMA-KundInnen beträgt: 33% bei den alleinstehenden Pensionistinnen 40% bei den Mehrkindfamilien 43% bei den Alleinerzieherinnen Obwohl alle befragten SOMA-KundInnen Anspruch auf einen Kulturpass haben (der auch in den Nachbarschaftszentren des s ausgestellt wird), kennen jedoch nur 23% bis 40% der KundInnen dieses Angebot und nutzen nur 3% bis 20% diese Möglichkeit zur kulturellen Teilhabe, wobei die Alleinerzieherinnen am aktivsten sind. Im Zuge der Befragung wurden die InterviewpartnerInnen auch gleich über dieses Angebot informiert. 13

14 Hohe Zufriedenheit mit dem SOMA-Sozialmarkt Die befragten SOMA-StammkundInnen sind höchst zufrieden mit dem Sozialmarkt des s. Ihre Bewertung auf einer sechsstufigen Skala von 1 sehr unzufrieden bis 6 sehr zufrieden führt zu einem hohen Mittelwert von: 5,6 bei den alleinstehenden Pensionistinnen 5,7 bei den Alleinerzieherinnen 5,8 bei den Familien mit drei oder mehr Kindern Besonders betont wird dabei neben dem Preisvorteil und dem Angebot von Gratisbrot das gute und nette Personal: Mitarbeiter schätzen Kunden, sind sehr korrekt und respektvoll. Als Nachteil des SOMA-Sozialmarktes wird von den befragten StammkundInnen das eingeschränkte Angebot gesehen. Besonders häufig wird dabei das Fehlen von Milch, Eier, Fleisch und Öl genannt. Zur Verbesserung des Angebots des SOMA-Sozialmarkts soll versucht werden, die Palette an Lebensmittelprodukten zu erweitern, vor allem das Angebot an Milch, Eier, Fleisch und Öl. Als weitere zielführende Ergänzung kann die Ausweitung des Angebots durch Artikel für die Schulausbildung der Kinder gesehen werden, die von den befragten KundInnen als Bedarf angesprochen wurden. Resümee SOMA-Sozialmärkte schaffen in Österreich seit über zehn Jahren einen Ausgleich zwischen Überfluss und Mangel und unterstützen damit Menschen an der Armutsgrenze. Das führt seit 2008 in Kooperation und im Auftrag des Arbeitsmarktservice Wien und kofinanziert vom Europäischen Sozialfond einen SOMA-Sozialmarkt in der Neustiftgasse als sozialökonomischen Betrieb. Langzeitbeschäftigungslose Personen werden gezielt unterstützt, um jene Fähigkeiten wieder zu erlangen, die eine Einstiegsvoraussetzung in den regulären Arbeitsmarkt im Bereich Einzelhandel sind. In der Transitbeschäftigung wird eine umfangreiche Betreuung geboten um die Chancen für eine Reintegration durch gezielte Qualifizierung zu verbessern. Auf das Outplacement wird ein besonderes Augenmerk gerichtet und in der Nachbetreuungsphase die ehemaligen TransitmitarbeiterInnen weiter unterstützt. Im Jahr 2010 konnten 80% der Trainingskräfte als TransitmitarbeiterInnen übernommen werden und 25% der TransitmitarbeiterInnen erfolgreich auf den ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden. Erstmals wurde ein Sozialmarkt aus dem Blickwinkel der Abfallwirtschaft analysiert. Schon im Vorfeld des Projektes wurde im das Bewusstsein geschaffen, dass der SOMA auch eine abfallwirtschaftliche Komponente besitzt. 92% der gesamt 571 t angelieferten Lebensmittel wurden den KonsumentInnen vom SOMA im Jahr 2009 zur Verfügung gestellt und mussten nicht über die Abfallwirtschaft entsorgt werden. In der Gruppe der Lebensmittelabfälle konnten 525 t Abfälle vermieden werden. Damit in Zusammenhang steht eine geschätzte indirekte Vermeidung von 202 t CO 2eq bei der Produktion und Entsorgung von Produkten in den Gruppen Gemüse, Brot, Obst, Joghurt, Getränke und Kartoffel. 14

15 Der SOMA erfüllt Leistungen, die über den sozialen Aspekt hinausgehen. Die Vermeidung von Abfällen genießt im Abfallrecht die höchste Priorität und steht damit als Grundsatz vor allen anderen abfallwirtschaftlichen Maßnahmen. Im Speziellen besitzt die Vermeidung von Lebensmittelabfällen eine ethische Komponente und unterstützt darüber hinaus kaufkraftschwächere KonsumentInnen. Parallel zum Effekt der Abfallvermeidung steht die indirekte Vermeidung von Treibhausgasemissionen. Die befragten KundInnen sind höchst zufrieden mit dem SOMA-Sozialmarkt des s und schätzen das gute und nette Personal (teilweise auch TransitmitarbeiterInnen). Der günstige Einkauf im SOMA-Sozialmarkt ermöglicht den KundInnen Einsparungsmöglichkeiten, die für das Wohnen (Miete, Strom), andere Waren, die Ausbildung der Kinder oder die kulturelle Teilhabe ausgegeben werden. Dennoch kann ein Teil der KundInnen (33% bis 43 %) das Angebot des Sozialmarktes nur begrenzt nutzen, da ihre finanziellen Ressourcen eingeschränkt sind. Dies ist vor allem in Zusammenhang mit dem hohen Anteil manifester Armut (83% und mehr) und sekundärer Benachteiligung (27% bis 40%) zu sehen. Dabei ist die teilweise fehlende Ausstattung mit PC und Internet angesichts der schulischen Anforderungen eine zusätzliche Herausforderung für die KundInnen mit Kindern. Die soziale und vor allem die kulturelle Teilhabe der KundInnen ist trotz der prekären Situation relativ hoch: rund ein Viertel bis die Hälfte sind in Organisationen oder Vereinen aktiv, ein Drittel bis über zwei Fünftel haben kulturelle Einrichtungen und Veranstaltungen besucht. Der SOMA-Sozialmarkt des s verfolgt erfolgreich drei Ziele, nämlich die Qualifizierung für den ersten Arbeitsmarkt, das Verwerten statt Entsorgen von Nahrungsmitteln und die Unterstützung von Menschen an der Armutsgrenze. Leitfaden zur Weitergabe von Lebensmitteln Kooperation zwischen Unternehmen der Konsumgüterbranche und sozialen Einrichtungen im Sinne der Nachhaltigkeit Der Leitfaden ermöglicht es beteiligten Unternehmen und sozialen Einrichtungen, ihre bestehenden Kooperationen zu optimieren und erleichtert es interessierten Organisationen, neue Kooperationen effizient und zielorientiert aufzubauen. Behandelt werden daher Themen wie Lebensmittelsicherheit, rechtliche Aspekte, Warensortiment und Wertschöpfung. Der Leitfaden setzt diese Aspekte in Verbindung mit abfallwirtschaftlichen Auswirkungen sowie den Beiträgen zu einer nachhaltigen Entwicklung. In die Erstellung waren Lebensmittelhersteller/-händler (in Kooperation mit ECR Austria) und soziale Einrichtungen eingebunden. Download unter:

16 Sozialökonomische Betriebe SOMA-Sozialmarkt Neustiftgasse 73-75, 1070 Wien Tel.: 01 / , Fax: 01 / Ein Projekt zur Reintegration langzeitbeschäftigungsloser Menschen in den Arbeitsmarkt. Die Maßnahme wird im Auftrag des Arbeitsmarktservices durchgeführt und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds kofinanziert Die Studie Abfallwirtschaftlicher Impakt SOMA wurde durchgeführt vom Österreichischen Ökologie-Institut und gefördert vom Öko- BusinessPlan Wien sowie der WU Wien. 16 Impressum Medieninhaber:, Schottenfeldgasse 29, 1072 Wien I F.d.I.v.: Dr. Helli Schornböck I Redaktion: Mag. Johannes Barbisch I Grafik: Alex Tissauer StudienautorInnen: Mag. Johannes Barbisch in Zusammenarbeit mit Dr. Helli Schornböck DI Markus Meissner, DI Christian Pladerer, Mag. Gabi Bernhofer Österreichisches Ökologie-Institut Druckagentur: Der Wiktorin I Fotos: Wolfgang Krischke Jänner 2012 I ZVR: I Sponsoring Post 03Z035277S I Verlagspostamt: 1072 Wien

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