Neues aus der DSV-Gruppe Deutscher Sparkassenverlag Ausgabe 2, April 2008

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1 Neues aus der DSV-Gruppe Deutscher Sparkassenverlag Ausgabe 2, April 2008 DSVreport Seite 3 Seite 4 Seite 5 Online-Marketing: Kampagnen mit DSV-Lösung cross-medial effizient umsetzen Jugendmarkt-Konzept: Vertriebsstarke Lösungen, die mit der Zielgruppe mitwachsen IT-Arbeitsplätze: ClientServicePlus hilft beim effizienten Management Mehrwert mit gewichtigen Vorteilen Angesichts der Gratis-Giroangebote von Wettbewerbern fragen Sparkassen nach betriebswirtschaftlich sinnvollen Alternativen. Mit Kontomodellen und Zielgruppen - angeboten, die Kunden nachweislich binden, unterstützt die MehrWert Service - gesellschaft erfolgreich. Darüber hinaus konzipiert sie Loyalitätsprogramme zur Honorierung ausgezeichneter Leistungen für Vertriebsmitarbeiter. Wenn Wettbewerber ihre Gratiskonten und neue Girokonto-Angebote auf eine offensiv bewerben, reagieren auch (potenzielle) Sparkassenkunden zunehmend in- werden. Der von der MehrWert Servicege - betriebswirtschaftlich solide Basis gestellt te ressiert und hinterfragen das Preis-Leis - sellschaft im Auftrag des DSGV entwickelte tungs-verhältnis ihres Normalkontos. Szenarienmanager unterstützt die Institute Um mit der richtigen Strategie der Preis - bei der Analyse der Wirtschaft lich keit ihrer diskussion begegnen zu können, müssen Girokonten. Die Sparkassen erhalten ihn zuerst geeignete Maßnahmen überprüft auf einer CD-ROM des DSGV-Umsetzungs - leit fadens inklusive Kurzdoku mentation und Beispielrech nungen. Für eine benutzerfreundliche Bedienung sorgen Eingabe felder mit Hilfefunktion und Erläuterung. Die Kosten- und Einnahmen - situation im Zahlungsverkehr lässt sich für bis zu zehn Kontomodelle übersichtlich darstellen. Einzelne Bank - leistungen sind hierfür nach den Kategorien Zahlungs ver - kehr, Barverkehr und Karten erfasst. Platzhalter in allen Kategorien ermöglichen, weitere, individuelle Leis tun gen der Sparkassen aufzunehmen. Das Ergebnis der Berech nun - gen weist der Szenarien mana ger als Kosten-Einnahme- Bilanz pro Konto sowie als Summe über alle Konten se - parat aus. Einzelne Parameter wie zum Beispiel der Preis pro Konto kann die Sparkasse in einem zweiten Schritt verändern, um so unterschiedliche Szenarien mit einer entsprechenden Simulation der Kosten-Einnahme-Bilanz abzubilden. Für langfristige Prognosen des Ertragsver laufs bei einem veränderten Girokonto - angebot setzt die MehrWert Servicege - sellschaft im Consulting in erster Linie auf ihr umfassendes, Excel-basiertes Simu - lationsmodell, kurz SimMod. Die Basis - daten zum Zahlungsverkehr aus dem Szenarienmanager können hier direkt übernommen werden und dienen als Grundlage für weiterführende Berechnungen. Für einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren errechnet ein Berater der MehrWert Ser - vicegesellschaft den Ertragsverlauf und erfasst dafür alle Investitionskosten und den prognostizierten Verkaufserfolg. Auf Grundlage der Ergebnisse leitet er dann die strategischen Handlungsoptionen für die Sparkasse ab und berät bei der Überarbeitung der Konten oder auch der Ein - führung neuer Kontomodelle. Unter der Dachmarke Giro X-tra bietet die MehrWert Service gesellschaft Mehrwertkontomodelle für alle Zielgruppen an. Dass ein Mehr an Leistung und Service das bepreiste Girokonto-Angebot für den Kunden günstiger und attraktiver macht als ein vermeintlich kostenloses Konto, beweist die Sparkasse Bremerhaven. Sie bietet seit mehreren Jahren Mehrwert -

2 DSVreport NEWS iandrea Baun, Tel , konten mit Leistungen aus den Bereichen Finanzen, Service und Freizeit. Der Erfolg macht sich nicht zuletzt an der niedrigen Kündigungs quote fest, die bei Giro X-tra-Kunden deutlich unter der von Standardkonto- Inhabern liegt. Außerdem stieg durch die Einbindung von Kredit karten nicht nur der Kartenabsatz, sondern vor allem auch der -umsatz deutlich an. Die Wirt - schaftlichkeit der neuen Mehrwertkonten steht für die Sparkasse Bremer haven daher außer Frage. Maßgeblich für den Erfolg ist aus ihrer Erfahrung, dass der Berater dem Kunden vorrechnen kann, dass die bepreisten Konten (zwischen 3 und 12,95 Euro) der Sparkasse Bremer haven besser als kostenlos sind, da der Kunde dank Mehrwertleis tungen mit seinem Girokonto Geld verdienen kann. VertriebsClub für Topmitarbeiter Mit Blick auf den wachsenden Wettbewerbsdruck überlegen viele Sparkassen, wie sie ihre Mitarbeiter zu herausragenden Leistungen motivieren können und nutzen dafür den S-Klasse VertriebsClub. Die Club mit - glieder (beste Vertriebsmitarbeiter) erhalten ein Jahr lang exklusive Leistungen. Der Aufwand für die Institute selbst bleibt dabei gering, denn das Full-Service- Angebot der MehrWert Servicegesellschaft erstreckt sich auf Clubmanagement, Clubsekretariat, Kommu - nikation und Mitgliederbetreuung. Konkret heißt das: von der Clubmitgliedskarte bis zum ausgefallenen Geschenk alles aus einer Hand. Neben 58 Sparkassen, die sich seit zwei Jahren im S-Klasse VertriebsClub des Ostdeutschen Sparkassenverbands beteiligen, gibt es inzwischen auch einige Sparkassen, die ihn eigenständig mit dem Full-Service der MehrWert Servicege - sellschaft eingeführt haben und ihn aufgrund der positiven Erfahrungen dauerhaft weiterführen wollen. MehrWert Servicegesellschaft Die zum 1. Januar 2008 von DSV und ÖRAG Service (einer Tochtergesellschaft der ÖRAG Rechtsschutzversicherungs-AG) gegründete MehrWert Servicege - sellschaft bietet gebündelte Kompetenz im Bereich Kundenbindung und Vertriebsunterstützung. Damit paart sich langjährige Erfahrung des DSV in der Einführung und Betreuung von Mehrwertpro gram - men mit der Assistance-Kompetenz des vielfach prämierten Call- und Service-Centers der ÖRAG. Hinzu kommt ein dichtes Netz an Partnern, sodass interessante Kooperationsangebote für unterschiedliche Zielgruppen realisiert werden können. Den Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit bilden Kunden- und Mitarbeiter-Loyalitätsprogramme, die mit Blick auf die demografische Entwicklung und den wachsenden Wettbewerb im Kreditgewerbe immer wichtiger werden. Die Zugehörigkeit zur Sparkassen- Finanzgruppe stellt sicher, dass alle strategischen Überlegungen und spezifisches Know-how zum Nutzen des jeweiligen Instituts in die Lösungen einfließen. Dabei deckt das Gemeinschaftsunter neh - men mit Sitz in Düsseldorf und einer Zweignieder - lassung in Stuttgart die gesamte Bandbreite der Loyalitätsprogramme ab. Ob S-Klasse VertriebsClub, Mehrwert-Kontopakete oder S-POOL, das Vertriebsund Kundenbindungsinstrument für Junge Er wach - sene: Die MehrWert Servicegesellschaft entwickelt zielgruppengerechte Lösungen mit allen Leistungen aus einer Hand: angefangen von der Ist-Analyse und Strategieberatung über die Konzipie rung und Orchestrierung unterschiedlicher Instru mente wie Magazine, Dialogmarketing, Werbemittel und Online-Portale bis hin zum kompletten Call- und Servicemanagement. S-POOL-Roadshow mit Gewinnspiel Von April bis Juli tourt die S-POOL-Roadshow für die Institute durch die Lande: für die Zielgruppe Junge Erwachsene beste Aussichten auf sechs Traumreisen und weitere attraktive Gewinne. imelanie Hinger, Tel , Die S-POOL-Roadshow unterstützt die Institute, ihren persönlichen Kontakt zur Zielgruppe Junge Erwachsene zu intensivieren. Die Roadshow ist buchbar als kom - plettes Leistungspaket mit Standbetreuung durch das S-POOL-Team der MehrWert Servicegesellschaft. Enthalten sind neben einem garantierten Gewinn (Gutschein) pro Aktionstag auch Gewinnspielkarten, Plakate, PR-Vorlagen, der Leitfaden zur Durchführung der Aktion, die Veröffentlichung der Termine im S-POOL-Magazin, ein Barkeeper, der alkoholfreie Cocktails mixt, und ein Fahrparcours mit einem Segway (Hightech-Balance-Roller). Weitere buchbare Leis tungen sind: Reggae Band und Capoeira Sportler. Teilneh mer an der Verlosung haben die Chance auf eine von sechs zweiwöchigen Traumreisen für zwei Personen nach Ägypten vom Urlaubsanbieter Club Magic Life. Hinzu kommen weitere Gewinnchancen direkt am Stand: Wer die Kombination des gläsernen Tresors knackt, kann sich über einen Erlebnis-Gutschein der Eventagentur Mydays im Wert von 50 Euro freuen. 2

3 NEWS DSVreport Mit Online-Marketing GSW-Kampagnen verstärken Da der Anteil der Online-Werbung längst nicht mehr dem aktuellen Mediennutzungsverhalten entspricht, müssen Institute und Verbände stärker auf integrierte Werbekampagnen setzen. Zum Beispiel mithilfe von Online-Marketing-Paketen des DSV. Das Mediennutzungsverhalten der Deutschen ist im Umbruch. Während TV und Radio relativ stabil bleiben und die Printnutzung leicht zurückgeht, nimmt die Internet-Nutzung massiv zu: Lag die tägliche Internet- Aufenthaltsdauer der 14- bis 49-Jährigen 1999 noch bei neun Minuten, so ist sie bis 2006 auf 72 Minuten hochgeschnellt. Allerdings hielt der Anteil der Ausgaben für Online-Werbung auf regionaler und lokaler Ebene mit dieser Entwicklung bei Weitem nicht Schritt. Lösungen für integrierte Kampagnen Mit den neuen Maßnahmen-Paketen des DSV zum Online-Marketing können Institute künftig integrierte Werbekampagnen cross-medial und damit effizient umsetzen. Sie erhalten die hierfür relevanten Medien - bausteine zu Themen der Gemeinsamen Sparkassen - werbung (GSW) aus einer Hand und inhaltlich aus einem Guss. Anders als bei Teillösungen von Wett - bewerbern außerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe ist deshalb in jedem Fall sichergestellt, dass die Kampa g - nen sowohl GSW-orientiert sind als auch das Regionali - tätsprinzip berücksichtigen. Die spezifische Kompetenz des DSV in Medien und Finanz dienstleistungen gewährleistet neben der Qualität der Inhalte auch die crossmediale Verknüpfung der Kommu nikationskanäle (Print, TV, Internet, Radio, POS). Denn integrierte Werbekam - pagnen sind effizienter als kleine, abgekoppelte. Die Institute und Verbände können zwischen drei Paket - lösungen zum Online-Marketing wählen. Das Stan dard - paket Online-Marketing beinhaltet Lösungen von der regionalen Bannerwerbung über das -Marketing bis zum regionalen Suchmaschinen-Marketing. Das Paketangebot mit den erweiterten Online-Methoden reicht von Mobile-Marketing bis Videowerbung. Ein drittes Paket mit speziellen Online-Methoden integriert unter anderem Werbung in Computer-Spielen und auf sozialen Marktplätzen im Internet. Mit dem neuen Lösungsangebot für integrierte Werbe - kampagnen verstärkt der DSV somit seine Online- Kom pe tenz und positioniert sich als kompetenter Full- Service-Partner bei der Weiterentwicklung des inter - aktiven Vertriebs- und Verkaufskanals. Mit dem DSV realisiert der Sparkassenverband Bayern (SVB) jetzt eine cross-mediale Kampagne für Junge Erwachsene zum Sparkassen-Finanz konzept. Damit entschied er sich bewusst für die Möglichkeit, alle Leistungen über einen Dienstleister beziehen zu können. Angefangen vom Konzept über die Kreation bis hin zur Umsetzung alles aus einer Hand. Das Angebot vom DSV für den SVB beinhaltet Print- und Onlin ings, eine Kam - pagnen-website, die Entwicklung von Telefon- und Beraterleitfaden sowie begleitende Werbemittel. igeorg Kierspel, Tel , georg.kierspel Sportliche Kreditkarten-Offensive Die Sparkassen-Finanzgruppe als größter nichtstaatlicher Sportförderer in Deutschland nimmt den Sportsommer 2008 zum Anlass, das Kreditkartengeschäft zu forcieren. Nicht nur in Peking, sondern auch in den Instituten heißt es in diesem Sommer Go for Gold. Mit dem von der Kreditkarten-Offensive realisierten Mitarbeiter wett - bewerb wird von Mai bis Oktober jede verkaufte Pre - paid-karte von VISA mit fünf Euro belohnt. Im Rahmen der Kreditkarten-Aktionswochen (Anmeldung erforderlich) gibt es sogar zehn Euro pro verkaufte Gold- oder Platinum-Karte von VISA, insgesamt bis maximal Euro pro Sparkasse. Jedes Institut kann beim DSV zur Verkaufsunterstützung das umfangreiche Paket VISA Special Kit Peking 2008 bestellen eine Grundaus - stattung erhalten die Institute kostenlos. Die Karte von VISA, mit fünf verschiedenen Designs passend zu den olympischen Spielen, gibt es ebenso wie die Werbe - mittel beim DSV ab Mai. Rechtzeitig zur Fußball-Europa - meisterschaft erhalten Fans die MasterCard Pre paid im Fußball-Design. Die Karte sowie den passenden Flyer zur Kundenansprache können die Institute jetzt direkt beim DSV bestellen. Auch der Absatz von MasterCard- Kreditkarten wird finanziell honoriert. Dass Prepaid- Kreditkarten gefragt sind, zeigt das Beispiel der Spar - kasse Leipzig. Sie verkaufte über 150 Karten innerhalb der ersten zehn Wochen. Dieser Erfolg lässt sich zu güns - tigen Konditionen kopieren: Für Institute, die bis zum 30. Juni Prepaid-Karten über den DSV einführen, ent - fällt die Produkteinführungspauschale. iluisa Strathmann, Tel , luisa.strathmann 3

4 DSVreport NEWS Neues vertriebsstarkes Jugendmarkt-Konzept Ab Ende April präsentiert der DSV sein neues Jugendmarkt-Konzept den Marketingleitern der Sparkassen in allen Regionen. Hier stellen wir vorab die wichtigsten Neuerungen und Produktinnovationen vor. imichael Schlücker, Tel , michael.schluecker Teil des neuen Jugendmarkt-Konzepts ist das mitwachsende Konto mit Zukunft 2.0 als Dachmarke. Es wird quasi mit dem Kunden groß und begleitet ihn in den unterschiedlichen Konto- und Lebensphasen von der Geburt bis zum 30. Lebensjahr. Alle Marken von KNAX bis S-POOL finden sich unter dieser Dachmarke. Als neue Marke gibt es jetzt redpec für Sparkassen ohne eigenen S-Club. Ebenfalls neu: eine zusätzliche Lebens - phase mit entsprechendem Betreuungskonzept zur zielgruppen gerechten Ansprache von Schülern ab Klasse 10 und Auszubildenden. Sie lassen sich künftig über den S-Club + oder ohne Club über redpec + erreichen. Damit binden die Sparkassen die Jugendlichen speziell da, wo bisher die Abwanderung beginnt. Folgende Marken, Lebensphasen und Kontoangebote unterscheidet das neue Jugendmarkt-Konzept: KNAX mini Sparkonto Geburt bis Einschulung, KNAX Taschengeldkonto Grundschule, S-Club/redpec Schülerkonto 5. bis 9. Klasse, S-Club + /redpec + Jugendgirokonto bis zum Schul- oder Ausbildung s - ende und S-POOL Girokonto bis etwa zum 30. Lebens - jahr. Das neue durchgängige Konzept garantiert eine kontinuierliche Betreuung mit adäquaten Vertriebs - ansätzen für jede Lebensphase. So sind jetzt Zusatz - leistungen wie Clubangebote konsequent mit dem Konto der Zukunft 2.0 verknüpft. Um Finanzthemen stärker bei den jugendlichen Ziel - gruppen zu verankern und Vertriebsansätze zu schaffen, entwickelte der DSV ein neues Magazin, das Mitte Juni erscheint. Als Wendeheft spricht es sowohl die S-Club/ redpec- als auch die S-Club + /redpec + -Zielgruppe durch die unterschiedliche Themen aufbereitung an. Begleitet wird das Heft cross-medial von einer Website und einem News letter, sodass sich spezifische Inhalte und nutzwertige Angebote wie beispielsweise Down loads optimal miteinander verzahnen lassen. Dem unterschied lichen Informationsbedürfnis von Schülern und Auszu bil den - den werden die neuen elektronischen Newsletter ge - recht: Die Teilzielgruppen werden dabei jeweils mit spezifischen Texten besonders individuell bedient. Auf Wunsch können die Institute auch ihre eigenen Beiträge einbinden. Zielgruppengerechte Blogs und Live-Chats Auf der Website sind Interaktions möglichkeiten geplant wie Blogs und Live-Chats. Um bestimmte Downloads abzurufen, muss der Nutzer ein Registrierungsformular ausfüllen. Darin gibt er Adresse, Ausbildungsstatus und den Abschlusszeitpunkt an. Den Instituten eröffnen sich so neue Beratungs- und Akquiseansätze. Ob Newsletter, Website oder Magazin diese und weitere Medien kann die Sparkasse individua lisieren. Führerschein: sparen und gewinnen Mit der Gewinnspiel-Aktion Führerscheinsparen greift der DSV eine Produktempfehlung aus dem DSGV-Projekt Nachwuchskunden auf. imichael Schlücker, Tel , michael.schluecker Von Mai bis September wird der DSV für die Institute ein zentrales Gewinnspiel zur Forcierung des Füh rerschein - sparens starten und dazu verschiedene Kommunika - tionsmittel und die Gewinne anbieten. Da bei vielen Jugendlichen der Führerschein ganz oben auf der Wunschliste steht, soll mit dem Ge winn spiel bei der Zielgruppe Interesse für das Produkt Führerschein - sparen geweckt werden. Die neuen Adressen aus dem Gewinnspiel können die Institute dann für weitere Ver triebsaktivitäten nutzen. Als Me dien, die zum Mit - machen einladen und zugleich als Teilnahmekarten fungieren, stehen Fahrradanhänger (BikeCards), Gratis - postkarten (FreeCards) und ein Mailing zur Auswahl. Sparkassen können zur eigenen Entlastung die AM I COMMUNICA TIONS mit der Vertei lung der BikeCards und FreeCards beauftragen. Jede Spar kasse bekommt pro tausend Teil nahme - karten ein Los. Beim DSV werden die Ge winner- Sparkassen gezogen, die ihrerseits die Ge winner vor Ort auslosen. Als Haupt - gewinn gibt es Euro für das Führerschein spar - buch. Zu den weiteren Preisen zählen unter anderem fünf Mal je ein ipod nano sowie zehn Headsets. 4

5 NEWS DSVreport Modulare Lösungen für die Dialogfiliale Kundenorientierung verbessern, werbliche Kommunikation stärken, Kundendialog fördern dafür steht das Konzept der Dialogfiliale. Der DSV bietet modulare Paketlösungen zur marken- und vertriebsgerechten Umsetzung. Mit Blick auf die notwendige Vertriebsorientierung sollte der Kunde in der Filiale gezielt zu den Aktionsflächen und Dialogpunkten geführt werden. Wie das mit einer markengerechten Gestaltung gelingen kann, erklären die von DSGV und DSV entwickelten Leitlinien. Um den Erfolg der Dialogfiliale in der Praxis zu verifizieren, führte der DSV aktuell in Kooperation mit dem DSGV, der Kreissparkasse Böblingen und dem BWL-Lehrstuhl der Uni Stuttgart eine Evaluationsstudie durch. Dabei wurden Kunden und Mitarbeiter nach ihren Eindrücken von der Dialogfiliale in Sindelfingen befragt. Besonders positiv wurden die offene Atmosphäre, die Modernität und der konsequente Auftritt der Marke Sparkasse bewertet. Ebenfalls wichtig aus Sicht der Befragten: der Dialogpunkt und mit Blick auf die geforderte Diskretion die räumliche Trennung in Kurz- und Langberatung. Mithilfe des modularen Konzepts können Institute schnelle und kostengünstige Verbesserungen in ihren Filialen vornehmen, ohne gleich teure bauliche Maßnahmen ergreifen zu müssen. Die Lösungen zur Dialogfiliale vom DSV bestehen aus sechs Umsetzungs - paketen im Baukastensystem, differenziert nach drei Filialgrößen und dem Umfang der Bau maß nah men. Alle Paketlösungen berücksichtigen die Markenkonformität bezogen auf Farb- und Material einsatz und verwenden dabei gezielt die Farbe Rot. Mit seinen verschiedenen DSV S-Line-Modulen ermöglicht jedes einzelne Paket, das Kommuni kations - potenzial in den unterschiedlichen Aktionszonen der Filiale effizient zu nutzen. Auch die Kreissparkasse Tuttlingen baute eine Direk tionsgeschäftsstelle zur Dialogfiliale um: Hugo Straub von der Kreis spar - kasse Tuttlingen bestätigt die Vorteile der neuen Raum struktur: Die Dialogpunkte ersetzen die Theken und bewähren sich auch aus Kundensicht als schnelle Anlaufpunkte. Gelungen ist auch die Ab grenzung zu den Diskretionsbereichen für die Beratung, während die klare und funktionale Farbgebung sowie das neue Leitsystem jetzt deutlich zur besseren Kun denorien - tierung beitragen. ielke Dieter, Tel , elke.dieter ClientServicePlus managt IT-Arbeitsplätze Erstausstattung, Support, Umzüge, Rollouts, Updates, Deinstallation, Entsorgung und Sicherheit das Managen eines IT-Arbeitsplatzes wird mit der neuen DSV-Lösung einfacher. Mit ClientServicePlus lässt sich ein IT-Arbeitsplatz in der Sparkassen-Finanzgruppe effizient managen. Drei Lö - sungsvarianten stehen zur Auswahl: Der Baustein für den Auf- und Ausbau der IT-Infrastruktur beinhaltet standardisierte oder auch kundenspezifisch angepasste Tech nik und Server mit Hard- und Software zum Kau - fen oder Mieten. Ein weiterer Baustein integriert die kompletten User-Helpdesk-Leistungen von der Erst - installation bis zur Entsorgung von Soft- und Hardware. Hinzu kommen stets der Baustein für die telefonische Erste Hilfe und die zentrale Servicesteuerung inklusive Eskalations- und Impulsmanagement. Das Rundum- Sorglos-Service paket schließt die Leistungen aller Bausteine ein. Ziel ist ein stabiler und sicherer IT-Betrieb bei gleich - zeitiger Kosten- und Leistungstransparenz für den Kun den. So empfiehlt sich die Lösung vor allem Ver - bund unternehmen, die nach wie vor über komplexe Client- und Serverumgebungen verfügen. Mit dem neuen ClientServicePlus lassen sich bestehende IT- Struk turen sinnvoll ergänzen und Technologiesprünge mit kalkulierbarem Aufwand abwickeln. Die IT-Kosten werden so besser planbar. Außerdem reduzieren sich die Supportkosten, während sich die IT-Verfügbarkeit und folglich auch die Mitarbei terzufriedenheit erhöhen. Weitere Vorteile der DSV-Lösung: eine fortlaufend optimierte IT-Infrastruktur sowie günstige Konditionen für Hard- und Software. Daneben bietet der DSV qualifizierten Service und individuelle Beratung. So auch für die RSU Rating Service Unit. Das Kooperationsunter neh - men der Landes banken entschied sich für die Full-Ser - vice-lösung, die der DSV angepasst auf die spezifischen Kundenanfor derungen innerhalb von drei Mo naten implementierte. Johannes Nägele, in der RSU verantwortlich für IT und Controlling, nennt das sensationell gute Preis-Leis tungs-verhältnis als maßgebliches Entscheidungs kri terium zu Gunsten der DSV-Lösung. iflorian Wunder Tel florian.wunder 5

6 DSVreport NEWS Sparkassen-Finanzkonzept attraktiv bewerben Aus Anlass der Olympia-Partnerschaft entwickelte der DSV zum GSW-Schwerpunkt Sparkassen-Finanzkonzept ein neues Kommunikationsmittel-Sortiment. ipetra Jarque Lopez, Tel , petra.jarquelopez Der neue Kommunikationsansatz rückt den kommenden Schwerpunkt der Gemeinsamen Sparkassen wer - bung (GSW) werbewirksam in den Blickpunkt: Mithilfe des attraktiven Gewinnspiels, über das sich neue Adressen für den Vertrieb akquirieren lassen, stellt er das Sparkassen-Finanzkonzept in Verbindung zur Olympia-Partnerschaft. Der DSV entwickelte zahlreiche neue Kommunikationsmittel, darunter die Gewinn - spielbox als Werbemittel zur Teilnahme am Gewinnspiel, den Olympia Partner-Guide und POS-Werbemittel. Hinzu kommen die Dialogmarketing-Werbemittel (Postwurfspezial, Zeitungsbeileger, Mailing). Dabei zahlt sich die Nutzung der Sammelaktion Postwurf - spezial aus, da jedes Institut bis zu 59 Prozent seiner individuellen Aktionskosten einsparen kann. Das Gesamtangebot beinhaltet neben den Werbemitteln auch die Beratungsmedien gemäß der Finanzkonzept- Beratungssystematik. Eigener Internetauftritt für den SSC 2008 Finanzkonzept auch für Jugendliche Viel Service für Institute, die am Sparkassen Soccer Cup 2008 teilnehmen: Die eigene Website enthält neben wichtigen Infos für die Spieler auch einen geschützten Bereich für die Sparkassen. Im Rahmen des Sparkassen-Finanzkonzepts bietet der DSV für die Zielgruppe Jugendliche erstmals spezielle Akquise- und Beratungsmedien an. Sie sichern eine optimale Ansprache. iralph Dannhäuser, Tel , ralph.dannhaeuser Auf der neuen Website stehen alle Infos rund um den Sparkassen Soccer Cup (SSC) 2008: Unter anderem können sich die etwa Nach wuchs kicker das Anmeldeformular direkt herunterladen. Selbstverständlich sind auch die Termine für alle vorerst 86 Spieltage eingestellt, darunter die Auftaktver an stal tung am 26. April im LEGO- LAND Deutschland im bayerischen Günzburg und natür lich das Endspiel am 13. September im Schloss - garten von Karlsruhe. Wissenswertes in Wort und Bild fin det sich auch über den Paten des SSC 2008, den Ex-National spieler Kalle Riedle, der die Sieger in seine Soccer-Academy einladen wird. Als Sponsoren präsentieren sich wie schon 2006 die LBS, Duden und der Fuß ballausstatter Uhlsport. Als weiteren, neuen Sponsor konnte der DSV den Mobilfunkanbieter T-Mobile gewinnen. Neu ist die Medienkoopera tion mit dem Fußball-Magazin Just Kick-it!. Neben dem allgemein zugänglichen gibt es auch einen passwortgeschützten Bereich, in dem die Institute von PR-Texten über Logos bis zu down - loadfähigen Bildern alle Bausteine für ihre Pressear beit vor Ort finden. Bei der Umset zung der Veran - staltung unterstützt der DSV seine Kunden mit einer Event-Agentur. Als zusätzlichen Service für die teil - nehmenden Institute gibt es einen regelmäßigen Newsletter und eine Hotline. Übrigens: Auch kurzfris tig können sich noch inte ressierte Spar kas sen für den SSC 2008 anmelden. Das DSGV-Projekt Nachwuchskunden empfiehlt den Finanz-Check ab der Geburt durch die Ansprache der Eltern (z. B. mit dem Finanzordner KNAX mini) durchzuführen. Hier gilt es, mit den Eltern die künftigen Bedürfnisse des Kindes zu ermitteln. Der erste persönliche Finanz-Check sollte dann etwa ab dem 15. oder 16. Lebensjahr erfolgen, wobei die Eltern bei Bedarf miteinbezogen werden können. Mithilfe eines Ak quise-flyers und einer Broschüre wird der Ziel - gruppe das Sparkassen-Finanz konzept präsentiert. Über das im Flyer integrierte Response-Element kann sich der Jugendliche zum Finanz-Check anmelden, wobei das Medium bereits kurz über die für ihn relevanten Schlüsselprodukte informiert. Über den Sparkassen-PrintService lässt es sich einfach individualisieren. Im Beratungsgespräch kommt dann die Broschüre zum Einsatz. Sie enthält zudem spezielle Infos für Jugendliche zu den Be darfs feldern des Spar - kassen-finanz konzepts sowie eine Checkliste, um den individuell passenden Sparbetrag zu ermitteln. In Kombination mit den bereits exis tierenden Basis - produkten wie Finanz-Check und Exper ten em pfehlung lässt sich somit das Sparkassen-Finanz konzept bei der Ziel gruppe frühzeitig verankern. Zugleich wird die Kundenbindung durch die kompetente Bera tung verstärkt. imichael Schlücker, Tel , michael.schluecker 6

7 NEWS DSVreport Schüler und Studenten mit neuen Medien kontakten Das Olympia-Engagement der Sparkassen-Finanzgruppe gab den Impuls für neue Medien im Sparkassen-SchulService. Die Zielgruppe Studenten können Institute in diesem Jahr erstmals mit dem Planspiel Börse ansprechen. Der Sparkassen-SchulService macht von sich reden: Im zur Gesunderhaltung ihrer komitee der UNESCO-Kommission zum zweiten Mal als und stellt daneben sinnvolle Dezember 2007 zeichnete ihn das Deutsche Nationalvorbildliche Aktion zur Förderung der finanziellen Allgemeinbildung aus. Darüber hinaus ist er Teil des Maßnahmenkatalogs des Aktionsplans Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Im Jahr der Olympischen Spiele können ihn die Sparkassen bei Lehrern und Schülern ins Gespräch bringen mit neuen Medien, die das Thema Leistung vor dem aktuellen sportlichen Hintergrund thematisieren. Das Schülerheft Mein Weg auf den Olymp soll Ler- Kinder beitragen können Vorsorgemaßnahmen wie Unfall- und Zusatzkran- kenversicherung vor. Das Thema Olympia greift auch Hallo, die Zeitschrift für Grundschulkinder, auf. Planspiel Börse für Studenten nende motivieren, in einem mehrmonatigem Projekt Nach einer erfolgreichen zu erreichen: im Sport, in der Schule oder im gesell- ten 2008 erstmals bundesweit die Möglichkeit, beim allein oder im Team selbst gesteckte, ehrgeizige Ziele schaftlichen Umfeld. Die Lehrer-CD-ROM enthält hierzu alle didaktischen Informationen mit Unterrichts- und Pilotphase haben Studen- Planspiel Börse mitzumachen. Zwischen dem 6. Oktober und 16. Dezember können sie mit einem fiktiven Ein- Beurteilungshilfen. Ergänzend empfiehlt sich die Rat- satz von Euro an den Start gehen und unter geben junge Sportler den Schülern Tipps, wie sie Anlagestrategien testen, etwa auch mit Zertifikaten. geber-broschüre Von Sportlern lernen. Denn hier Training, Schule, Hausaufgaben, Freizeit und Alltagsprobleme unter einen Hut bekommen. Der Ratgeber Unsere Kinder fit und gesund zeigt Eltern, was sie anderem mit einem Nebendepot unterschiedliche Für die Zielgruppenansprache gibt es zum Planspiel Börse beispielsweise Plakate und Flyer sowie Mustertexte und Pressematerial im Info-Service. i Dorothea Blumtritt, Tel , dorothea.blumtritt Echtheitskontrolle mit Zusatznutzen Ein neues Banknoten-Bearbeitungssystem macht Institute bei der Bargeldabwicklung unabhängig von den durch die Bundesbank geprüften Geldscheinen. Das neue Banknoten-Bearbeitungssystem NGZ Sallén Bearbeitungssystem, um jederzeit Geldautomaten nen. Alle gewünschten Arbeitsschritte vom Zählen Scheinen befüllen zu können. Als weitere Vorteile der SICLO F3 lässt sich mittels Kurzmenüs bequem bedieinklusive Fitnessprüfung bis zum Sortieren und Noten- eigenhändig mit nach Framework-Kriterien geprüften Lösung nennt das Institut die hohe Bedienerfreundlich- ausrichten laufen automatisch hintereinander ab: Jede keit und das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis. hen. Damit ist sichergestellt, dass das System künftige Preisvorteil scheine erkennt. Praktisch für den täglichen Betrieb ist Hierfür hat der DSV mit dem Gerätehersteller günstige der Fitnessprüfung: Das Gerät speichert die Ergebnisse, die Institute der Sparkassen-Finanzgruppe weiter. Ihnen Banknote muss dabei vier Sicherheitsprüfungen bestefälschungen, aber auch die geplanten neuen Euro- zudem die jederzeit abrufbare Statistik-Funktion aus sodass sich diese bequem an die Bundesbank übermitteln lassen. Spezieller Vorteil: Die Institute können ihre Preisstaffeln ausgehandelt und gibt den Preisvorteil an steht damit eine kostengünstige Lösung zur Verfügung, die den Richtlinien der Bundesbank und der Europä- Geldausgabeautomaten jetzt mit den vom Gerät geprüf- ischen Zentralbank entspricht. Der DSV bietet das neue Norden. Sie entschied sich für das neue Banknoten- Shop an und berät bei der Einführung. ten Noten bestücken. So auch die Sparkasse Aurich- 7 Banknoten-Bearbeitungssystem in seinem Business- i Michael Laib, Tel , michael.laib

8 DSVreport KURZ UND FÜNDIG Karte als Parkgutschein Das Mehrwertsystem Parken, das die Kreissparkasse Göppingen vor Kurzem für ihre Kunden startete, basiert auf dem ChipActivator -System der S-CARD Ser - vice. Kunden können in einzelnen Fili alen etwa nach einem Beratungs gespräch Parkein heiten auf ihre Spar kassencard laden und in den teilnehmenden Park häu - sern einlö sen. Beim Bezahlen kommt das sogenann te Split Payment zum Ein satz: Erst wer den die Parkeinheiten abgebucht. Reichen sie nicht aus, greift die Software im Kas senautomaten auf das GeldKarte- Gutha ben auf dem Chip der Sparkassen - Card zu. Mit dieser kartenbasierten An wen dung unterscheiden wir uns hinsichtlich der Kundenbindung von Wettbe werbern, die vor allem auf aggressive Preis senkungen setzen, erläutert Dr. Bern hard Kopf, Stell vertretendes Vorstands mitglied der Kreissparkasse Göppingen. Durch die Einführung der GeldKarte-Akzeptanz an den Kassenautomaten im Zuge des Mehrwertssystems Parken wurden überraschend hohe GeldKarte-Transaktionszahlen erzielt. Auch die Parkraumbe wirtschafter profitieren: Mit der Gutschrift von Parkeinheiten erhalten Kunden den Vorteil, bequem mit dem Auto in die In nenstadt zu kommen und in den teilnehmenden Parkhäusern parken zu können. Infos erteilt: Mario Gäbel, Tel , Neues Lernprogramm Konfliktmanagement Konflikte gehören zum Arbeitsalltag. Doch wie geht man richtig mit ihnen um? Antworten auf diese Frage gibt das Internet-basierte Lernprogramm Konfliktmanagement. Mit diesem Web Based Training (WBT) lernen Mitarbeiter in didaktisch aufbereiteten Audio- und Video-Sequenzen, wie das Entstehen von Konflikten bereits im Vorfeld vermieden werden kann und wie man vorhandene Konflikte konstruktiv löst. Der Nutzer kann Lernstoff und Vertiefungsgrad individuell bestimmen und seinen authentischen Konfliktfall bearbeiten. Dieses Lizenzprodukt für die Sparkassen-Finanzgruppe erhielt vom Branchenin for mations - dienst CHECK.point elearning die Testnote sehr gut. Der DSV offeriert es im Rah men der kostengünstigen WBT-Flatrate und alternativ als Online-Institutslizenz. Im April erscheinen zudem die WBTs Zeitmanagement, Rationelles Lesen sowie Lern- und Merk fähigkeit. Infos gibt Luise Dingler, Tel , luise.dingler. Preise für giropay gesenkt Das stark nachgefragte Online-Zahlungsverfahren giropay ist jetzt noch attraktiver für den Handel: Zum 1. März 2008 senkte die B+S Card Service die Standard-Servicegebühr von bisher 2,4 auf jetzt 2,0 Prozent des jeweiligen Transaktionsbetrags. Für die Sparkassen-Koope - ra tionspartner reduzieren sich die Preise konkret um 20 Prozent. Damit lohnt es sich für Institute in jedem Fall, Firmenkunden mit einem Online-Shop für giropay zu gewinnen. Denn bei einem via giropay abgewickelten Jahresumsatz von beispielsweise Euro ergibt sich für den Händler eine Ersparnis von 80 Euro. Darüber hinaus sind erstmals Zahlungen von Kleinstbeträgen (Micropayments) zwischen einem und zehn Euro möglich. Hierbei addie ren sich zu der günstigen Servicegebühr zehn Cent des Transaktionsbetrags. Institute erhalten zur Verkaufsunterstützung einen Leitfaden auf CD. Zum Thema informiert Martina Plankl, Tel , Produktbezogene, sparkassenspezifische Marktstudien Instituten bietet der DSV jetzt sparkassenspezifische Marktstudien als wertvolle Arbeits - mittel. Für die aktuelle erste Studie Der deutsche Ratenkreditmarkt, wurden Positionie - rung und Marktverhalten für den Marketing-Mix von 20 Wettbewerbern analysiert. Im Vordergrund stehen dabei unter anderem Produktmerkmale, Konditionen, Bestellwege, Distribution sowie Kooperationen und die Kommunikation der Anbieter. Dadurch bietet die Studie marktnahe Benchmarks und liefert konkrete Handlungsorien tierung. Die vom DSV beauftragte Marktstudien-Reihe steht exklusiv den Instituten der Sparkassen- Finanzgruppe zur Verfügung. Dabei orientieren sich die Themen an Leuchtturmprodukten und GSW-Schwerpunkten. Ende Juni erscheint die Studie zum Thema Junge Erwachsene, Ende August zum Thema Altersvorsorge. Im Abo sparen Sparkassen über 40 Prozent gegenüber dem Einzelbezug. Jeder Studie liegt eine CD-ROM bei, mit den Inhalten im Powerpoint-Format. Zur neuen Marktstudienreihe informiert Lothar Barthel, Tel , lothar.barthel. Senden Sie den DSVreport regelmäßig auch an folgende Adresse: Name: ggf. Firma: Straße/Postfach: PLZ/Ort: Einfach faxen an: , Abt. Öffentlich - keitsarbeit, als -Newsletter unter»presse«in IMPRESSUM Herausgeber und Verlag: Deutscher Sparkassen Verlag GmbH Am Wallgraben 115, Stuttgart Tel Redaktion: Andrea Steinwedel, Thomas Deneke Druck: raff gmbh, Riederich Der»DSVreport«erscheint regelmäßig vier Mal jährlich. Der Bezug ist kostenlos. Artikelnummer:

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