Was ist neu in WinMOD 7.0?

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1 -Systemplattform Version Page 0 Real-time Simulation Center for Automation Was ist neu in 7.0? Sehr geehrter Kunde, sehr geehrte Kundin, wir freuen uns, Ihnen die neueste Version unserer -Systemplattform für Echtzeitsimulation und Softwaretest vorzustellen. Viele Funktionalitäten von erwiesen sich als stabil, vielfältig einsetzbar und oft ihrer Zeit voraus. Trotzdem wurden Neuerungen eingearbeitet zur Kopplung mit Automatisierungssystemen, zur Leistungssteigerung von Add-Ons, zum Know-how- Schutz, für effiziente Workflows, und vieles mehr. In vielen Branchen zeigt sich der Trend, dass zu einem integralen Bestandteil der gesamten Projektabwicklung wird. Dies unterstützt nun durch neue Möglichkeiten zur Integration in den Gesamtdatenfluss. Weiterhin läuft 7.0 nun vollständig unter Windows 7, mit allen Konfigurationen und Add-Ons. Weitere Informationen und Details zeigen wir Ihnen nun gerne in der folgenden Präsentation, Ihre GmbH

2 Hauptentwicklungslinien Page 1 Die -Systemplattform simuliert reale Anlagen und Maschinen aus der Sicht des Automatisierungssystems. reale Anlage Virtualisierte Anlage hat dieselbe Schnittstelle zum Automatisierungssystem wie die reale Anlage. Damit kann es das Verhalten der Anlage so gut reproduzieren, dass Simulation wie Realität gleich erscheinen. Dabei kann praktisch alle marktverfügbaren Automatisierungssysteme ankoppeln. Es zeigt ein exzellentes Echtzeitverhalten, ist einfach zu handhaben und kann schnell erlernt werden. Dies macht ideal für - Softwaretest - Virtuelle Inbetriebnahme - Trainings-Simulatoren - Optimierung von Verfahrarten - Optimierung von Installationen - Ausbildung - Präsentation - etc.

3 Hauptentwicklungslinien Page 2 Quo Vadis? Eine grundlegende Rolle über die gesamte Projektabwicklung begann als Werkzeug zum automatisierten Testen, benutzt von SPS-Programmierern, um ohne reale Anlage effizient zu testen. Das Konzept wurde von Betreiberfirmen für Factory Acceptance Tests (FAT) übernommen, was die Inbetriebnahmezeiten deutlich verkürzte. Softwaretest FAT Die FATs, die vor allem das IO-Verhalten testen, wurden erweitert zu vollständigen Inbetriebnahmen der Automatisierungssysteme. Die resultierenden virtuellen -Anlagen ermöglichen den kompletten Test aller Betriebsabläufe der realen Anlagen. Tiefere Prozessmodelle und 3D vervollständigten die Nutzung für Trainingssimulatoren für Bedien- und Wartungspersonal. Heutige - Anlagen begleiten die Anlagen über ihren gesamten Lebenszyklus. Softwaretest FAT, Virtuelle Inbetriebnahme Instandhaltung, Training Damit benutzen viele Firmen als integralen Bestandteil über ihre gesamte Projektabwicklung und die Nutzungen sind in die unterschiedlichen Engineering-Prozesse eingebettet. Konzeption, Planung durchgängiger Softwaretest FAT, virtuelle Inbetriebnahme, Training Instandhaltung, Training, Optimierung Integration in Engineering-Prozesse bietet unterschiedliche offene Schnittstellen, Exporte und Importe, und integriert unterschiedliche Echtzeitsysteme. Die erweiterten Nutzungen und die Einbettung über die gesamte Projektabwicklung werden nun weiter unterstützt durch Funktionen zur Planung, umfangreichen Datenaustausch mit Engineeringsystemen, usw. Darin spiegelt sich die strategische Bedeutung wieder, die in der Gesamtabwicklung von Projekten zukommt. Mehr Simulation für weniger Maus-Klicks Effizienz ist ein Schlüssel. Daher wurden Funktionen optimiert, Parameterwerte werden vorgeschlagen, bisher manuell ausgeführte Abläufe lassen sich nun konfigurieren und automatisch abarbeiten. Know-how-Schutz Nutzer von tauschen zunehmend Komponenten und ganze Modelle miteinander aus. Da diese oft erhebliches Know-how enthalten, lassen sich nun Komponenten, Simulationsdateien und ganze Projekte durch Lizenzen schützen. Windows läuft komplett unter Windows 7. Fest verwurzelt?... 1 war ein internes Werkzeug von, zum Testen der eigenen Software. Andere zeigten Interesse, nutzten es, es wurde vermarktet und war erfolgreich, denn es war ein Tool von Praktikern für Praktiker. Diese Eigenschaften bilden noch immer die feste Grundlage. Aber 7.0 bietet noch einiges mehr...

4 CPU CPU CPU -Systemplattform Version 7.0 Hauptentwicklungslinien Page 3 Die -Systemplattform Automatisierungssystem in Echtzeit Signalkopplung in Echtzeit -Konfigurationen d SPS Prozesse CPU -Systemsoftware -Grundlagen Abläufe Engineering Hydraulik Mechanik -Workflows - Methoden - Integration a Elektrik Anlage b e -Recorder -Engineering Assistenz DB -Net TCP/IP -3D-View weitere... c -Add-Ons Die flexible -Systemplattform ermöglicht das optimale -System für Ihre Anwendung, zugeschnitten auf Ihr Automatisierungssystem, Ihre Branche, Technologien, Nutzungen und Methoden. a) Die -Konfigurationen koppeln an praktisch alle marktverfügbaren Automatisierungssysteme. Die reale Hardware kann über reale Bussysteme gekoppelt werden, oder nur die Software. Die Kopplung umfasst alle IO-Signale in Echtzeit. b) Die -Systemsoftware ist das Herzstück. Dort wird die simulierte "-Anlage" konfiguriert und in Echtzeit ausgeführt. c) Die -Add-Ons sorgen für spezielle Fähigkeiten: 3D-Simulation, automatisches Engineering, verteilte Simulation, und weiteres... d) Die -Grundlagen bilden Bibliotheken und Vorlagen. e) -Workflows - Methoden - Integrationen betten in Engineering-Prozesse und Daten.

5 CPU CPU CPU -Systemplattform Version 7.0 Hauptentwicklungslinien Page 4 Die Neuerungen i Automatisierungssystem in Echtzeit ix viii Signalkopplung in Echtzeit -Konfigurationen SPS Prozesse CPU -Systemsoftware -Grundlagen Abläufe Hydraulik Engineering Mechanik -Workflows - Methoden - Integration iv Elektrik Anlage vii vi x ii v iii xi -Recorder -Engineering Assistenz iv DB -Net TCP/IP -3D-View weitere... iii -Add-Ons Die neuen Entwicklungen unterstützen die Hauptentwicklungslinien: i. 7.0 läuft auf Windows 7 ii. iii. iv. Operanden vervollständigen erzeugt automatisch Operanden an Komponenten Reverse EngineeringAssistenz exportiert Simulationsmodelle EngineeringAssistenz mit spezifischen Quellen und Senken, integrierte Aktionen v. Inhaltslizenzen schützen Know-how auf der Ebene von Lizenzsteckern vi. Suchen und Ersetzen mit schnellerem Handling vii. Konvention für interne Analogformate viii. Konfiguration A750 (S7-PLCSIM) für Multi- Instanzen ix. Konfiguration X700 - X700 (PROFINET IO / PROFIsafe) - X700_ND (PROFINET IO-Normdevice) x. Neue OCA-Bibliotheken für Antriebe xi. Neue spezifische Vorlagen für Projekte

6 Windows 7 Page läuft auf Windows ist freigegeben für Windows 7 Windows Server 2003 Windows XP Dies betrifft die gesamte - Systemplattform: alle -Konfigurationen die -Systemsoftware alle -Add-Ons

7 Operanden vervollständigen Page 6 Automatisches Operanden vervollständigen für Parameter und Zustandsvariablen Zusätzlich zu den Ein- und Ausgängen der Automatisierungssysteme (AS) verfügen in simulierte Komponenten über weitere Signale, beispielsweise für Parameter und Zustandsgrößen. Operanden für diese zusätzlichen Signale können nun automatisch erzeugt werden durch die Funktion Operanden vervollständigen. Operanden für Parameter und Zustände automatisch erzeugen Die Symbole für die Operanden können flexibel aus Attributen der Komponenten und Signale zusammengesetzt werden. schnelles Engineering konsistente und korrekte Bezeichnungen Grundlage für weitere Mechanismen

8 Operanden vervollständigen Page 7 Verbindung von Simulationsebenen Einander entsprechende Komponenten auf unterschiedlichen Simulationsebenen können automatisch miteinander verbunden werden. Dies erfolgt durch die neue Funktion Operanden vervollständigen und geeignete Namenskonventionen. Zum Beispiel: Der Antrieb von Pumpe P1 ist ein Busgerät und mit Steuerungs-IOs verbunden. Es liefert die Drehzahl "P1.$>n" die in der Simulation des Materialflusses von P1 den Materialfluss "$Q_in"/"$Q_out" bewirkt. Busgerätesimulation Materialflusssimulation schnelles Engineering konsistente und korrekte Bezeichnungen

9 Operanden vervollständigen Page 8 Operanden entfernen Das Gegenstück zu Operanden vervollständigen ist Operanden entfernen. Diese neue Funktion entfernt die Verbindung zwischen Komponenten und Operanden, die Operanden werden aber nicht gelöscht. Typische Nutzungen sind: Operanden entfernen Neuerstellung von Verbindungen vorbereiten Muster zum Kopieren erzeugen Vorlagen erzeugen schnelles und sicheres Engineering

10 Reverse EngineeringAssistenz Page 9 Änderung von -Modellen mit externen Werkzeugen Reverse EngineeringAssistenz NEU! 1 3 Erzeugen der Engineeringliste Engineeringliste 2 EngineeringAssistenz 5.0 brachte die - EngineeringAssistenz zur automatischen Erstellung von -Simulationen durch Import von Komponenten aus externen Listen. 7.0 bringt nun die Reverse EngineeringAssistenz, die aus - Simulationen wieder externe Listen erzeugt. Ein typischer Workflow besteht aus: 1. erzeugen der Engineeringlisten aus Anlagendaten, z.b. Signallisten 2. importieren der -Komponenten durch EngineeringAssistenz und ändern der erzeugten Simulation 3. exportieren der veränderten Simulation zurück in die Listen mit der Reversen EngineeringAssistenz und ändern der Listen zu 2. Export von Änderungen aus erweiterte Möglichkeiten zum Editieren

11 Reverse EngineeringAssistenz Page 10 Round-Load zwischen Anlagen in -Engineering-Daten -Simulationen enthalten Engineering-Daten, die in Engineering- Datenbasen verwaltet und zum Testen in importiert werden. Import in die Engineering-Datenbasis Engineering- Datenbasis Round Load Export aus der Engineering-Datenbasis Kunden fragen nun zunehmend an, Daten in zu modifizieren und dann wieder in externe Datenbestände zu integrieren. Ziel ist es, Daten dort zu verändern, wo dies geeignet erfolgen kann und dann den anderen Datenbestand entsprechend zu aktualisieren. Dieser "Round Load" ist nun realisiert mit EngineeringAssistenz und Reverse EngineeringAssistenz Export aus Import nach NEU! flexible Projektdurchführung flexible Handhabung stark veränderlicher Datenbestände hohe Konsistenz verifizierter Daten

12 Reverse EngineeringAssistenz Page 11 Erzeugung von Daten in (Beispiel Signalliste) Eine Reihe von Daten können in einfach erzeugt und vervollständigt werden. Beispielsweise fragen Kunden zunehmend nach der Erstellung von Signallisten. Dies kann erfolgen durch: Stückliste EngineeringAssistenz oder manuell Signalliste 1. erzeugen der Komponenten mit entsprechender Bezeichnung und Typ, 2. Operanden vervollständigen, 1 3. exportieren der Operanden. Komponente ohne IO-Operanden Komponente mit IO-Operanden 3 Operanden-Export Reverse EngineeringAssistenz NEU! Die resultierende Liste dient als Startpunkt zur Festlegung der Symbolik und der Konfiguration. Die Liste kann auch in weiter verarbeitet und untersucht werden, z.b. durch Filter. 2 Operanden vervollständigen NEU! einfaches systematisches Vorgehen anschauliche Darstellung hohe Konsistenz

13 Reverse EngineeringAssistenz Page 12 Grafische Spezifikation grafische Spezifikation der Energieversorgung Power Supply a kann verwendet werden um anschauliche grafische Spezifikationen von Strukturen in der Anlage zu erstellen. Die grafischen Spezifikationen werden mit der Reverse EngineeringAssistenz exportiert und dann weiter verarbeitet. Beispiel: b Reverse NEU! EngineeringAssistenz a) Die Energieversorgung wird in grafisch spezifiziert. b) Das Modell wird mit der Reverse EngineeringAssistenz exportiert. Engineeringliste aus der Signalliste c d gesamte Simulation Power Supply c) Die Liste des Energiemodells wird mit der Engineeringliste aus der Signalliste kombiniert. d) Das resultierende Modell umfasst Spannungsversorgung und Steuerungssignale. grafisches Editieren in anschauliche Darstellung hohe Konsistenz

14 EngineeringAssistenz Page 13 EngineeringAssistenz importiert aus der Zwischenablage Engineeringliste macro name valve 17 balance 32 aus Datei bisher macro type operand valve Type A V17.C_POS balance Type1W32.R_M address M1.AW 4 M1.EW 0 NEU! EngineeringAssistenz internal Format percent % EE balance Type1 aus Zwischenablage erzeugte Dateien Die Engineeringlisten, die spezifizieren welche Komponenten automatisch zu erzeugen sind, wurden bisher in Textdateien gehalten. Jetzt kann auch die Zwischenablage verwendet werden. Dies spart Schritte bei der Definition und Verwaltung von Dateien und erlaubt eine direktere Versorgung der EngineeringAssistenz mit Engineeringlisten. Engineeringlisten können auch weiter in Dateien gehalten werden insbesondere für komplexere Methoden, bei denen die Engineeringlisten aus unterschiedlichen Quellen erzeugt werden. -Bibliothek schnelles Engineering weniger Dateien

15 EngineeringAssistenz Page 14 vorhandene Dateien ersetzen und ergänzen EngineeringAssistenz Zieldateien Seit Einführung der EngineeringAssistenz sind Vielfalt und Umfang der Nutzung erheblich gestiegen. Während die frühen Nutzungen nur einzelne Dateien erzeugten, werden heutzutage gleichzeitig viele unterschiedliche Dateien erstellt. EngineeringAssistenz Zieldateien automatische Erzeugung Daher sollen die erzeugten Inhalte direkt in die Zieldateien geleitet werden. Der entsprechende Inhalt der vorhandenen Dateien wird direkt ersetzt und ergänzt. NEU! Dieser Workflow ist oft wesentlich schneller, und erhält andere Inhalte der Dateien. automatische Erzeugung temporäre Dateien Ersetzen und ergänzen ist optionsgesteuert. manuelles Kopieren bisher schnelles Engineering vereinfachtes Dateihandling höhere Flexibilität

16 EngineeringAssistenz Page 15 Operanden vervollständigen nach der EngineeringAssistenz Engineeringliste in der Zwischenablage macro name valve 17 balance 32 macro type valve Type A balance Type1 operand V17.C_POS W32.R_M address M1.AW 4 M1.EW 0 a internal Format Percent % EE balance Type1 ersetzen und ergänzen NEU! EngineeringAssistenz b NEU! aus Zwischenablage Zieldateien c NEU! Operanden vervollständigen ergänzte Zieldateien d Die Funktion Operanden vervollständigen kann automatisch direkt nach Ausführung der EngineeringAssistenz aufgerufen werden. Dies ermöglicht eine automatische Abfolge, bestehend aus: a) erzeugen aus Zwischenablage b) ersetzen und ergänzen vorhandener Dateien c) Operanden vervollständigen d) erzeugte Operanden verbinden mit Navigation und Parametrierung Die automatische Ausführung von Operanden vervollständigen ist optionsgesteuert. Integration komplexer Workflows vermeiden manueller Fehler schnelles Engineering

17 EngineeringAssistenz Page 16 Alle Operandenspalten verfügbar NEU! Ursprünglich waren die Operandenspalten der EngineeringAssistenz auf die notwendigen Spalten beschränkt. Nun sind alle Spalten verfügbar. Dies ist auch für den "Round-Load" mit der Reverse EngineeringAssistenz vorteilhaft da mehr Daten halten und durchreichen kann. Bitte beachten Sie, dass auch die 5 zusätzlichen freien Spalten dafür verwendet werden können. bisher frei freie Nutzung aller Spalten mehr Raum für Daten verfügbar

18 Page 17 Lizenzierung von Komponenten und Komponenten-Bibliotheken Mit der umfangreichen Nutzung von und mit der wachsenden Tiefe und Genauigkeit von Simulationen wächst auch das in enthaltene Knowhow. Daher werden weitere Mechanismen zum Schutz des Know-hows nachgefragt. Zu den vorhandenen Methoden bietet 7.0 die Lizenzierung von Inhalten auf der Ebene der - Lizenzschlüssel (Dongle). Als feinste Auflösung bietet er Schutz einzelner -Komponenten, wodurch sich auch -Komponenten- Bibliotheken schützen lassen. nicht lizenziert Simulationsdatei lizenziert Schutz des eigenen Know-hows Nutzung des geschützten Know-hows Anderer hohe Flexibilität

19 Inhaltslizenzen Page 18 Lizenzierung von Simulationsdateien Durch die Lizenzierung ganzer Simulationsdateien kann das Know-how in Simulationsdateien geschützt werden. Diese Lizenzierung kann mit anderen Schutzmechanismen flexibel kombiniert werden, z.b. Die Layer können auf nicht sichtbar gesetzt werden, wodurch der gesamte Inhalt nicht sichtbar aber ausführbar ist. Einige Layer sind sichtbar gesetzt, so dass bestimmte Informationen verborgen sind, andere aber offen. Alle Layer sind sichtbar, so dass alles offen, aber nichts änderbar ist. nicht lizenziert lizenziert Schutz von kompletten Dateien Simulationsdatei hohe Flexibilität durch Kombinationen

20 Inhaltslizenzen Page 19 Lizenzierung von Projektdateien Die Lizenzierung von -Projektdateien verhindert, dass Projektstrukturen und globale Inhalte verändert werden. Bitte beachten Sie, dass die Schutzebenen Projekt, Simulationsdatei und Komponente vollständig unabhängig voneinander und frei kombinierbar sind. Beispielsweise kann ein Projekt geschützt sein, einige der Simulationsdateien bleiben aber für eigene Änderungen ungeschützt. Die Komponenten einiger Bibliotheken sind geschützt, während die anderer frei änderbar sein können oder gar sollen. nicht lizenziert lizenziert Schutz von Projektstrukturen Simulationsdatei selektiver Schutz

21 Suchen und Ersetzen Page 20 Suche mit genauer Übereinstimmung Die Suchfunktion (F3, Strg-F3) suchte bisher nach Zeichenfolgen, die den Suchtext enthalten. Jetzt ermöglicht die neue Option gesamten Feldinhalt vergleichen, das Suchergebnis auf Objekte einzuschränken, deren Zeichenfolge genau mit dem Suchtext übereinstimmt. Dies ist beispielsweise beim Ersetzen von Makros nützlich. Das Suchergebnis enthält dann nur Makros mit genau diesem Typ. NEU! bisher selektivere Suche schnelles Engineering

22 Suchen und Ersetzen Page 21 Makroinhalt ersetzen mit automatischem Namensvorschlag Die Funktion Makroinhalt ersetzen wird meistens benutzt, um ein Makro durch eine neuere Version mit demselben Makrotyp zu ersetzen. Daher wird jetzt der Makrotyp automatisch in den Dialog zum Öffnen der Makrodatei eingefügt, soweit er eindeutig ist. Dies spart Zeit beim eingeben oder auswählen des Makrotyps und vermeidet unangenehme Folgen versehentlich falsch eingegebener Namen. bisher NEU! weniger eintippen und aussuchen weniger Fehlermöglichkeiten schnelles Engineering

23 Suchen und Ersetzen Page 22 Warnung vor unvollständigen Ersetzungen Makros und Komponenten werden nicht ersetzt, wenn sie in laufenden Simulationsdateien liegen, oder auf nicht editierbaren Layern. Dies geschah bisher ohne Benachrichtigung, was zu Inkonsistenzen und Irritationen führen konnte. Nun prüft Makroinhalt Ersetzen vorab, ob alle Makros und Komponenten ersetzt werden können und fragt nach einer Bestätigung. NEU! höhere Konsistenz weniger Fehler

24 interne Analogformate Page 23 Namenskonvention für physikalische und Engineering-Einheiten Defaults für interne Analogformate Um die Arbeit mit internen Analogformaten zu vereinfachen wurde die Namenskonvention für physikalische und Engineering- Einheiten entwickelt. Die Namen der Defaults für interne Analogformate für 0 bis 100 % und -100 bis 100 % folgen dieser Konvention. NEU! klare Struktur gute Lesbarkeit systematische Bezeichnung * Die Namenskonvention für physikalische und Engineering- Einheiten ist im Handbuch Systemsoftware beschrieben.

25 interne Analogformate Page 24 Herausziehen von Signalelementen mit Analogformat NEU! Wenn Signalelemente durch Herausziehen aus einem Ein- oder Ausgang einer Komponente erzeugt werden (Alt-Taste gedrückt halten) wurde der grafischen Verdrahtung bisher ein Default-Format in Prozent zugewiesen. Nun wird das innerhalb des Makros für das Signal definierte Format an die grafische Verdrahtung übertragen. Dies ist meistens das passende natürliche Format des Signals. bisher schnelles Editieren hohe Konsistenz weniger Fehler

26 -SIMLINE Page 25 SIMLINE lizenzierte Standard-Bibliotheken Basis- / Visuelemente (BASIC) Behälterfördertechnik (CCS) Palettenfördertechnik (PCS) SKID-Fördertechnik (SKID) z.b. Quelle, Senke, Operator Schutzzäune, HMI-Terminals z.b. Gurtförderer, Staurollenbahn, Riemenumsetzer, Kurvenbahnen z.b. Kettenförderer, Drehtische, Palettenmagazine z.b. Dreh- Hub- und Schwenktische Die SIMLINE-Förderelemente sind in technologie-spezifischen Bibliotheken zusammengefasst. Diese SIMLINE-Bibliotheken enthalten so verschiedene Förderelemente, die für eine Technologie typisch sind. Die Bibliotheken sind beliebig kombinierbar, d.h. alle ihre Elemente können in einem Layout verbaut werden. Alle Förderelemente sind dynamisch parametrierbar und in Größe, Position, Ausrichtung und Aussehen an jedes Layout anpassbar. Lagersysteme (STORE) Schulung / Ausbildung (EDU) z.b. Verfahrwagen, Hochregale, Regalbediengeräte z.b. Portal- und Greifsysteme, Zahnriemenförderer, Umsetzer Das Erstellen von SIMLINE-Layouts mit diesen Bibliotheken sowie deren Online- Nutzung erfolgt komplett beim Kunden. Standard-Bibliothekslizenzen ermöglichen den Austausch von SIMLINE- Projekten.

27 -SIMLINE Page 26 Kundenspezifische SIMLINE-Bibliotheken Unternehmen A (Bibl_A) SIMLINE Unternehmenslizenz A z.b. Hängesysteme Auf Wunsch können auch hochspezialisierte individuelle SIMLINE- Bibliotheken erstellt werden. Diese SIMLINE-Bibliotheken enthalten dann Förderelemente, die ausschließlich nur einem Unternehmen gehören. Unternehmen B (Bibl_B) SIMLINE Unternehmenslizenz B z.b. Portalsysteme Die kundenspezifischen Bibliotheken sind aber trotzdem mit den Standard- Bibliotheken kombinierbar. Spezifikation zur Parametrierung und für das Verhalten von neuen kundenspezifischen SIMLINE-Elementen Jede kundenspezifische Bibliothek hat eine individuelle Lizenz. Damit erstellte SIMLINE-Layouts sind so nur in diesem Unternehmen nutzbar. Die Erstellung solch einer Bibliothek erfolgt nach einer detaillierten Spezifikation aller benötigten Elemente. kundenspezifisches SIMLINE-Element Diese Bibliotheken können immer wieder um neue Elemente erweitert werden.

28 -SIMLINE Page 27 SIMLINE Layouter 7.0 die Anlagen-Datenbasis integriertes Anschlusspunktsystem Auf Basis der parametrierbaren SIMLINE- Bibliotheken können Materialflussanlagen aus einer tabellarischen Datenbasis generiert werden. Diese Datenbasis ist der SIMLINE-Layouter. Hier werden Förderelemente in Größe, Position, Ausrichtung und deren Sensorik entsprechend der realen Anlage parametriert und anschließend als SIMLINE-Layout generiert. Ein integriertes Anschlusspunktsystem für die SIMLINE-Bibliothekselemente ermöglicht ein schnelles und effizientes Erstellen selbst großer Anlagen. Kundenspezifische Bibliotheken können auch hier integriert und mit Standard-Elementen kombiniert werden. generiertes SIMLINE Layout Eine dynamische Oberfläche unterstützt die Auswahl und Parametrierung jedes Elements.

29 -SIMLINE Page 28 SIMLINE Generator 7.0 mit integrierten Regelwerken Der neue SIMLINE-Generator 7.0 ermöglicht eine umfangreiche regelbasierte Parametrierung der -SIMLINE Signalkopplung. Durch mehrere Regelwerke und Filter für SIMLINE-Komponenten, -Signale und -Sensorobjekte ist nun ein automatisiertes Feintuning selbst komplexer Anlagen möglich. Die Regelwerke können über eine integrierte Tabellenfunktion direkt im Generator bearbeitet werden. Dies beinhaltet z.b. Regelwerke wie Interface Converter für die Signalanpassung, Parameter Description für die Sensorausrichtung oder Hint Filter für die 3D- Objektbezeichnungen. editierbares Regelwerk für z.b. Sensorausrichtung

30 -Konfigurationen Page 29 Konfiguration A750 (SIMATIC S7-PLCSIM-120, virtuelle SPS) komplette virtuelle Test- und Trainingssimulatoren für SIMATIC S7-Systeme Für SIMATIC S7/ PCS7-Simulation PLCSIM Ab SIMATIC PLCSIM-Version V5.4-SP3 ist PLCSIM multiinstanzfähig. Die -Konfiguration A750 unterstützt jetzt zusätzlich den direkten Zugriff auf Peripherieadressbereiche, Merker und Datenbausteine sowie die Multiinstanzfähigkeit von PLCSIM. -Konfiguration A750-ST (Standard) -Kopplung an eine PLCSIM-Instanz mit: Schreiben/ Lesen der durch PLCSIM simulierten - S7-I/O-Abbildspeicherbereiche - S7-I/O-Peripheriebereiche (neu) - S7-Merkerbereiche (neu) - S7-Datenbausteinbereiche (neu) -Konfiguration A750-XT (Extended) (neu) -Kopplung an PLCSIM-Multiinstanzen (z.zt. max. 8) jeweils mit: Schreiben/ Lesen der durch PLCSIM simulierten - S7-I/O-Abbildspeicherbereiche - S7-I/O-Peripheriebereiche (neu) - S7-Merkerbereiche (neu) - S7-Datenbausteinbereiche (neu) Durch die Systemkopplung zwischen und der SIMATIC S7-Simulation PLCSIM können extrem kostengünstige Test- und Trainingssimulatoren realisiert werden.

31 -Konfigurationen Page 30 -Konfiguration X700 (PROFINET IO Device Emulator für beliebige PROFINET-Controller) für beliebige AS-Controller mit PROFINET IO PCI Für alle Automatisierungssysteme (AS) X mit PROFINET IO-Master Mit der Konfiguration X700 können beliebige PROFINET IO Teilnehmer simuliert (emuliert) und an beliebige Automatisierungssysteme (AS) mit PROFINET IO-Controller angeschlossen werden. Im PROFINET-Konfigurator werden die zu simulierenden PROFINET Devices entweder manuell oder automatisch online konfiguriert. Für ausgewählte Automatisierungssysteme werden Zusatzfunktionen zur Workflowoptimierung für Signallisten-Import und -Export entwickelt und bereitgestellt. PROFINET IO SPS-Hardwarekonfiguration mit verschiedenen PROFINET IO- Devices Ethernet-Standardschnittstelle simulierte PROFINET IO-Device 1 Variante (AS-neutral lizenzierbar): - Zyklische IO-Device Emulation (max. 254) Nutzung: Unterstützung für Entwicklung und Test von AS- Einzelprogrammfunktionen und ganzen AS- Programmen unabhängig von einer korrekt geplanten IO-Peripherie. Keine Spezialhardware notwendig. Die PROFINET-Emulation wird über eine speziell entwickelte Windowskernel-Applikation ausgeführt. Verwendbare Ethernet-Netzwerkhardware muss eine Freigabe durch erhalten. Es können in der Regel Standard-Ethernet-Netzwerkkarten benutzt werden.

32 -Konfigurationen Page 31 -Konfiguration X700-ND (universelles Normdevice) für beliebige AS-Controller mit PROFINET IO PCI Für alle Automatisierungssystem (AS) mit PROFINET IO-Master XDas PROFINET-Normdevice wird über seine GSDML-Datei im PROFINET-Konfigurator des AS importiert und mit den benötigten IO-Modulen parametriert und adressiert. Im PROFINET-Konfigurator wird das zu simulierende Normdevice entweder manuell oder automatisch online konfiguriert. So wird eine universelle IO-Bereichssimulation für beliebige AS IO-Bereiche ermöglicht. PROFINET IO AS-Hardwarekonfiguration mit PROFINET IO-Normdevice Slots für In-/Output-Module pro Slot max. 128 Byte IO-Adressraum Ethernet-Standardschnittstelle Simulierte PROFINET IO-Normdevices 2 Varianten (lizenzierbar): -PROFINET-Normdevice ST -24 Slots, maximal 256/256 zyklische I/O-Byte -PROFINET-Normdevice XT -128 Slots, maximal 1024/1024 zyklische I/O-Byte Nutzung: Unterstützung für Entwicklung und Test von AS- Einzelprogrammfunktionen und ganzen AS- Programmen unabhängig von einer korrekt geplanten IO-Peripherie. Keine Spezialhardware notwendig. Die PROFINET-Emulation wird über eine speziell entwickelte Windowskernel-Applikation ausgeführt. Verwendbare Ethernet-Netzwerkhardware (in der Regel Standard-Ethernet-Netzwerkkarten) muss eine Freigabe durch erhalten.

33 Konversion von Projekten Page 32 Konversion von Projekten von 5.1 nach 7.0 -Projekt 7.0 Alle -Dateien, einschließlich Projekt-, Simulations-, Makro-, Komponenten-, Formatdateien, usw., die mit 5.1 entwickelt wurden können problemlos in 7.0 geladen, ausgeführt und im 7.0 Format gespeichert werden. Eine Konvertierung von 7.0 nach 5.1 ist nicht möglich. Projekt 5.1

34 die neuen Downloads Page 33 Neue OCA-Bibliotheken Prozess Industrie Factory Automation Die -OCA-Bibliotheken bieten vorgefertigte -Komponenten für unterschiedliche Arten von Antrieben. Die Komponenten sind "offen", wodurch ihr interner Aufbau sichtbar und veränderbar ist. Dadurch lassen sie sich leicht an spezielle Anforderungen anpassen. Die verfügbaren Sätze von OCA-Bibliotheken sind nun um folgende Downloads erweitert: Continuous Drives uni-directional (durchlaufende Einrichtungsantriebe) Positionierantriebe (Positioning drives) Prozess Industrie* durchlaufende Einrichtungsantriebe durchlaufende Zweirichtungsantriebe Fabrik Automation** Positionierantriebe Schaltantriebe Continuous Drives bi-directional (durchlaufende Zweirichtungsantriebe) Schaltantriebe (Switching Drives) * auf Englisch ** auf Deutsch

35 die neuen Downloads Page 34 Projektvorlagen Projektvorlagen sind komfortable Ausgangspunkte für neue Projekte. Prozess Sie haben bereits die grundlegenden Strukturen von -Projekten, aber noch keinen speziellen Inhalt. Die Vorlagen enthalten Dateistrukturen, Fensterschemata, vordefinierte interne und externe Formate, Navigation, usw. 2 Bildschirme, Navigation, Parameter, physikalische Einheiten,... Factory SIMLINE schneller Start 1 Bildschirm, Roboter-Interface,... 1 Bildschirm, SIMLINE-Interface,... klare Struktur bewährte Form

36 Page solider Fortschritt

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