Kurzanleitung zur Arbeit mit Rhapsody 7.6.1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kurzanleitung zur Arbeit mit Rhapsody 7.6.1"

Transkript

1 Kurzanleitung zur Arbeit mit Rhapsody Vorbereitung Rhapsody Developer for Java starten New project wählen Im New Project -Dialog: Projektname und Ordner einstellen, die anderen Einstellungen nicht verändern Beim folgenden Dialog ( Do you want to create it? ) auswählen, ob das Verzeichnis erstellt werden soll Yes Die Oberfläche sollte dann so aussehen: 1. Das Menü Hier sind vor allem folgende Punkte wichtig: File Unter anderem Speichern und Öffnen von Projekten Code Wichtig zum Generieren von Code aus den Diagrammen und zum Kompilieren des Codes Tools Wird später für die Simulation interessant, denn hier lässt sich die Visualisierung öffnen 2. Rhapsody Browser Gibt einen Überblick über das gesamte Systemmodell 3. Diagram Toolbar Hiermit lassen sich Assistenten zur Erstellung neuer Diagramme aufrufen 4. Drawing Toolbar Enthält die zur Auswahl stehenden Elemente zur graphischen Modellierung 1 5. Graphischer Editor Die eigentliche Arbeitsfläche, auf der modelliert werden kann 6. Log Ausgabefenster für verschiedenste Funktionen, z.b. Fehler bei der Codegenerierung oder beim Kompilieren. Dieses Fenster wird unterhalb der anderen Fenster eingeblendet, sobald Rhapsody eine Ausgabe macht. 2 Klassen- und Objektsystem Nun kann eine neue Klasse eingefügt werden. Dafür klickt man in der Drawing Toolbar auf Class und dann an die Stelle im Diagramm, an der die Klasse positioniert werden soll. 1 In älteren Versionen sieht dieses Fenster etwas anders aus und befindet sich links der Arbeitsfläche

2 Ein Doppelklick auf eine eingefügte Klasse öffnet folgenden Dialog: Die Klasse sollte hier mit einem Namen versehen werden. Außerdem können in diesem Fenster unter anderem Attributes (Variablen) und Operations (Methoden) der Klasse festgelegt werden, was aber erst an späterer Stelle benötigt wird. Zunächst wollen wir uns zur Vereinfachung auf ein System mit einer Klasse beschränken. Damit ist das Klassensystem abgeschlossen. Wie bei der gewöhnlichen Programmierung reicht es nicht, eine Klasse zu definieren, sondern es muss auch ein dazugehöriges System von Objekten angelegt werden. In Rhapsody legen wir dafür ein Object Model Diagram (Objektmodell-Diagramm) an, in dem Instanzen der Klassen modelliert werden. Zur Erhöhung der Übersichtlichkeit sollte dafür ein neues Diagramm angelegt werden: In der Diagram Toolbar auf Object Model Diagram klicken (das zweite Symbol von links) Es erscheint der Open Object Model Diagram -Dialog. Hier auf New klicken Im folgenden Fenster wird das Diagramm benannt, z.b. ObjectModel Die Arbeitsfläche besitzt nun einen neuen Reiter mit dem eingegebenen Namen, hier kann das Objektsystem modelliert werden Dazu - ähnlich zum Erstellen des Klassendiagramms - in der Drawing Toolbar auf Object klicken und das Objekt auf der Arbeitsfläche positionieren Auch hier können Relationen zwischen Objekten erstellt werden, zur Vereinfachung erstellen wir vorerst nur ein Objekt Das Objekt muss nun noch einer Klasse zugeordnet werden, von der es eine Instanz darstellen soll. Dafür öffnen wir mit einem Doppelklick auf das Objekt die Einstellungen des Objekts.

3 Der Dialog sieht folgendermaßen aus: Die wichtigen Einstellungen hier sind Name und Type. Unter Name kann das Objekt mit einem aussagekräftigen Namen versehen werden, die Namen von Objekten und Klassen dürfen global nicht wiederverwendet werden. Als Type wird der Typ des Objekts eingestellt, also die Klasse, von der das Objekt eine Instanz bilden soll. Hiermit ist das Klassen- und Objektsystem für das zu modellierende System fertiggestellt und wir können nun zur Verhaltensmodellierung übergehen. Für die Verhaltensmodellierung werden hier Aktivitätsdiagramme (ab Kapitel 3) und Statecharts (ab Kapitel 6) vorgestellt. 3 Verhaltensmodellierung mit Aktivitätsdiagrammen Zum Anlegen eines Aktivitätsdiagramms wechseln wir in den Reiter mit dem Klassendiagramm (heißt üblicherweise Model1 ) und machen einen Rechtsklick auf der Klasse. Im sich öffnenden Menü wählen wir Add new und dort Activity (in älteren Rhapsody-Versionen heißt dieser Punkt New Activity Diagram ) 2. Es öffnet sich ein weiterer Reiter mit einer leeren Arbeitsfläche, auf der ein Aktivitätsdiagramm modelliert werden kann. Auch die Drawing Toolbar ändert sich und enthält nun die Notationselemente, die für ein Aktivitätsdiagramm verwendet werden können. Die Oberfläche sieht nun folgendermaßen aus: 2 Anmerkung: Genauso lassen sich auch Statecharts anlegen - mehr dazu aber später.

4 Auf der Arbeitsfläche kann nun ein Aktivitätsdiagramm erstellt werden. Dafür klicken wir in der Drawing Toolbar das gewünschte Notationselement an und klicken an die gewünschte Stelle, um es zu platzieren. Bei Transitionen klicken wir zuerst auf die Aktion, von der die Transition ausgeht und dann auf die Aktion, zu der sie führen soll. An Transitionen und in Aktionen kann Java-Code verwendet werden. Ein kleines beispielhaftes Aktivitätsdiagramm ist in der folgenden Abbildung zu sehen: Ist man mit der Modellierung des Aktivitätsdiagramms zufrieden, kann der Ablauf direkt simuliert werden. Die nötigen Schritte werden im nächsten Abschnitt erläutert.

5 4 Simulation von Aktivitätsdiagrammen Die Simulation in Rhapsody funktioniert unter Benutzung des Codegenerators. Rhapsody besitzt einen Codegenerator, der aus den modellierten Diagrammen lauffähigen Java-Code 3 erzeugt. Um ein Verhaltensdiagramm zu simulieren wird dieser Code lediglich um Anweisungen ergänzt, die den Ablauf visualisieren. Zur Vorbereitung der Simulation muss noch eine Einstellung vorgenommen, um diesen zusätzlichen Quellcode zu erzeugen. Dafür sind folgende Schritte durchzuführen: Man klickt im Rhapsody Browser auf das Plus-Zeichen links neben Project und klappt damit das Untermenü auf Hier das Untermenü zu Components aufklappen Dort das Untermenü zu DefaultComponent öffnen In diesem Menü das Menü zu Configurations aufklappen Dort gibt es den Punkt DefaultConfig. Das dazugehörige Fenster mit verschiedenen Einstellungen wird mit einem Rechtsklick auf DefaultConfig geöffnet, dort wird das Menü Features gewählt Auf dem Reiter Settings finden sich verschiedenste Einstellungsmöglichkeiten. Zur Aktivierung der Simulation muss im Bereich Instrumentation der Instrumentation Mode auf Animation gesetzt werden. Damit teilt man dem Codegenerator mit, dass Code zur Visualisierung erzeugt werden soll. Nach Auswahl dieser Option wird bei der nächsten Codeerzeugung zusätzlich zum produktiven Code der Java-Code für eine Graphische Oberfläche erzeugt, die die Visualisierung des Diagramms während der Ausführung übernimmt. Die Option zur Aktivierung des Instrumentation Mode ist in der folgenden Abbildung rot markiert: Nun kann der Java-Quellcode zum modellierten System generiert werden. Wir wählen im Menü Code Generate DefaultConfig 4. Bei der ersten Codegenerierung wird man gefragt, ob ein neues Verzeichnis für den Code angelegt werden soll. Dies sollte bestätigt werden. Es wird ein Unterverzeichnis im Projektverzeichnis angelegt, in dem der generierte Code abgelegt wird. Ist alles gutgegangen und das Modell enthält keine Fehler erscheint im Log -Fenster unten etwa folgendes: 3 es existieren auch weitere Generatoren, z.b. für C++ 4 Schneller geht dies mit dem Shortcut STRG+F7

6 A l l Checks Terminated S u c c e s s f u l l y Checker Done 0 E r r o r ( s ), 0 Warning ( s ) Code g e n e r a t e d to d i r e c t o r y : E : / L e h r e /WS1011/GRS/Übung/ ueb07 / P r o j e c t / DefaultComponent / D e f a u l t C o n f i g G e n e r a t i n g s p e c i f i c a t i o n o f c l a s s _ 0 i n t o f i l e D e f a u l t / c l a s s _ 0. j a v a G e n e r a t i n g s p e c i f i c a t i o n o f c l a s s A i n t o f i l e D e f a u l t / c l a s s A. j a v a G e n e r a t i n g s p e c i f i c a t i o n o f c l a s s B i n t o f i l e D e f a u l t / c l a s s B. j a v a G e n e r a t i n g s p e c i f i c a t i o n o f D e f a u l t i n t o f i l e D e f a u l t / D e f a u l t _ p k g C l a s s. j a v a G e n e r a t i n g Component i n i t i a l i z a t i o n code and main f u n c t i o n i n t o f i l e MainDefaultComponent. j a v a G e n e r a t i n g make f i l e DefaultComponent. bat Code G e n e r a t i o n Done 0 E r r o r ( s ), 0 Warning ( s ), 0 Message ( s ) Ist dieser Schritt erfolgreich verlaufen, kann danach der Code kompiliert werden. Wir wählen dazu Code Build Build MainDefaultComponent.class Verläuft alles ohne Probleme erscheint im Log -Fenster B u i l d i n g MainDefaultComponent. c l a s s E x e c u t i n g : "C : \ Programme\ R a t i o n a l \ Rhapsody \ \ Share \ e t c \ jdkmake. bat " DefaultComponent. bat b u i l d c o m p i l i n g JAVA s o u r c e f i l e s B u i l d Done Um das Modell zu simulieren klicken wir auf das rote Ausrufungszeichen ( Run executable ; Im folgenden Bild umkreist und schon grau, da die Simulation bereits läuft). Die Oberfläche sieht nun so aus: Es öffnet sich also eine Shell, in der Ausgaben angezeigt werden. Außerdem erscheint eine neue Werkzeugleiste, die Animation Toolbar (im Bild rot umrandet). Mit dieser lässt sich die Simulation steuern. Um die Simulation der Verhaltensdiagramme anzeigen zu lassen, öffnen wir ein Simulationsfenster zum jeweiligen Aktivitätsdiagramm über Tools Animated Activity Diagram. Im sich öffnenden Dialog wählen wir einfach das Aktivitätsdiagramm aus, zu dem die Visualisierung angezeigt werden soll. Es können auch mehrere Aktivitätsdiagramme gleichzeitig in verschiedenen Fenstern visualisiert werden. Dabei kann die Simulation schrittweise mit dem ganz linken Button Go Step ausgeführt werden. Die gerade aktive Aktion ist violett markiert, die zuletzt aktive Aktion sowie die letzte Transition werden oliv eingefärbt. Im nachfolgenden Bild ist die rechte Aktion gerade aktiv, es wurde vorher die Transition von der linken Aktion zur rechten Aktion ausgeführt.

7 Beendet werden kann die Simulation mit dem Hand-Symbol (im Bild rot umrandet). Zu beachten sind folgende Punkte: Nach Änderungen im Diagramm muss vor der Simulation der Code jedes Mal neu generiert und kompiliert werden. Änderungen am Modell können nicht im Animationsfenster gemacht werden. Bei Aktionen darf im Feld Action nur gültiger Java-Code eingetragen sein, andernfalls gibt es beim Übersetzen eine Fehlermeldung. Um Aktionen im Diagramm dennoch mit einem aussagekräftigen Namen zu versehen tragen wir den Namen in den Eigenschaften der Aktion unter Name ein und bestätigen mit Ok. Danach machen wir einen Rechtsklick auf die Aktion und wählen Display Options.... Hier findet man den Bereich Show Name, in dem standardmäßig None ausgewählt ist. Ändert man dies auf Name wird der Name der Aktion angezeigt. 5 Weitere Konzepte zur Modellierung mit Aktivitätsdiagrammen Bisher haben wir gesehen, wie ein einfaches Aktivitätsdiagramm erstellt werden kann. Um kompliziertere Beispiele umsetzen zu können betrachten wir abschließend noch kurz einige vertiefende Aspekte. Java-Integration Da Rhapsody aus dem erstellten Systemmodell Java-Code generiert, ist die Verwendung von Java-Code an zahlreichen Stellen im Modell möglich. So kann beispielsweise in den Eigenschaften einer Aktion im Textfeld Action Java-Code eingetragen werden. Zur Benutzung der Java-API verwendet man den Fully Classified Name der entsprechenden gewünschten Klasse, z.b. java.io.inputstreamreader für den InputStreamReader. Variablen Wie bei der Programmierung in Java können auch in Rhapsody Variablen für eine Klasse deklariert werden. Dazu öffnen wir das Eigenschaften-Fenster der Klasse (Rechtsklick auf die Klasse Features... ) und wechseln zum Reiter Attributes. Mit einem Klick auf <New> wird eine neue Variable angelegt, es können Name ( Name ), Sichtbarkeit ( Visibility ), Typ ( Type ) und Anfangswert ( Initial Value ) festgelegt werden. Die Sichtbarkeit kann ebenso wie in Java als public, private usw. deklariert werden, für den Typ stehen die aus Java bekannten Typen zu Verfügung. Das folgende Bild zeigt das Fenster zum Bearbeiten der Variablen:

8 DecisionNodes, MergeNodes und Guards Um abhängig von Bedingungen den Kontrollfluss in einem Aktivitätsdiagramm zu beeinflussen existieren die DecisionNodes. Sie besitzen einen eingehenden und mehrere ausgehende Kontrollflüsse, die sich anhand ihrer Bedingungen unterscheiden. Die MergeNodes hingegen besitzen mehrere eingehende und nur einen ausgehenden Kontrollfluss. Im Gegensatz zur UML werden in Rhapsody DecisionNodes und MergeNodes unterschiedlich dargestellt und müssen exakt ihrer Bestimmung entsprechend verwendet werden, beispielsweise kann ein DecisionNode niemals mehr als einen eingehenden Kontrollfluss besitzen. DecisionNodes werden in Rhapsody als nicht-ausgefüllte Rauten dargestellt, MergeNodes als hell ausgefüllte Rauten 5. Als Guards bezeichnet man zu einem Wahrheitswert auswertbare Bedingungen als Java-Code, die zu einer Kontrollflusskante gehören. Wird die Bedingung zu true ausgewertet, kann die Kontrollflusskante passiert werden, wodurch sich in Verbindung mit DecisionNodes Fallunterscheidungen aufbauen lassen. Ein Beispiel für die Verwendung von Java-Code und eine solche Fallunterscheidung ist im nachfolgenden Bild zu sehen. Hier wird die Variable var mit einer zufälligen Zahl belegt und anhand dieses Wertes der Kontrollfluss gesteuert. 5 in älteren Versionen als kleiner Kreis

9 6 Verhaltensmodellierung mit Statecharts Die Erstellung des Klassen- und Objektsystems erfolgt bei Statecharts genau wie bei Aktivitätsdiagrammen (siehe Kapitel 1 und 2). Zum Anlegen eines Statecharts für eine Klasse machen wir im Klassendiagramm einen Rechtsklick auf die entsprechende Klasse und wählen Add New Statechart 6. Es öffnet sich ein neuer Reiter und in der Drawing Toolbar erscheinen die Notationselemente für Statecharts. Nun kann man mit der Modellierung begonnen werden, die analog zu den Aktivitätsdiagrammen erfolgt, indem man die Notationselemente in der Drawing Toolbar anklickt und an die gewünschte Stelle im Editor klickt. Transitionen werden angelegt, indem zuerst auf den Startzustand und dann auf den Zielzustand geklickt wird. Ein einfaches Statechart mit zwei Zuständen und drei Transitionen ist im folgenden Bild bereits erstellt worden: 7 Simulation von Statecharts Die Simulation von Statecharts erfolgt analog zur Simulation von Aktivitätsdiagrammen. Um das im vorherigen Bild gezeigte Statechart zu simulieren generieren wir zunächst den Java-Code ( Code Generate DefaultConfig oder STRG+F7) und kompilieren ihn ( Code Build Build MainDefaultComponent.class oder F7). Dabei ist darauf zu achten, dass die in Kapitel 4 vorgestellte Einstellung des Instrumentation Mode vor der Codegenerierung auf Animation gesetzt wurde. Verliefen Codegenerierung und Kompilierung ohne Fehler kann die Simulation durch einen Klick auf den grünen Pfeil links oben 7 ( Run Executable, Shortcut: STRG+F5) gestartet werden. Wie bei den Aktivitätsdiagrammen können wir uns nun mit dem Go Step -Button durch die Simulation klicken. In der sich öffnenden Shell werden gegebenenfalls Ausgaben angezeigt. Die Visualisierung lässt sich öffnen, indem unter Tools Animated Statechart eine Instanz der Klasse, zu der das Statechart gehört, ausgewählt wird. Es öffnet sich ein neuer Reiter, in dem wie gewohnt der aktive Zustand violett und der vorher aktive Zustand oliv markiert sind. Das nachfolgende Bild zeigt die Simulation des einfachen Beispiel-Statecharts, wobei gerade Zustand state_1 aktiv ist: 6 Eine Klasse kann immer nur höchstens ein Statechart oder höchstens ein Aktivitätsdiagramm besitzen. 7 In älteren Versionen: das rote Ausrufungszeichen

10 8 Weitere Konzepte zur Modellierung mit Statecharts Bisher haben wir ein einfaches Statechart erstellt und modelliert. In diesem Kapitel werden kurz einige vertiefende Aspekte vorgestellt, um komplexere Statecharts erstellen zu können. Trigger Transitionen können mit einem Event versehen werden, das eintreten muss, damit die Transition schaltet. Dieses Event muss zunächst im Klassendiagramm für die Klasse deklariert werden. Dafür machen wir einen Doppelklick auf die Klasse, um in die Eigenschaften zu kommen. Dort wählen wir den Reiter Operations. Hier klicken wir einfach auf <New> und wählen im Dialog Reception aus. Im folgenden Eingabefenster kann das Event benannt werden. Dies sieht folgendermaßen aus:

11 Bestätigt wird der Name mit OK, im folgenden Dialog werden wir gefragt, ob ein neues Event angelegt werden soll, was wir bestätigen. Anschließend ist das Event als Trigger an Transitionen verfügbar und kann in den Eigenschaften der Transition (Doppelklick auf die Transition im graphischen Editor) in der Liste unter Trigger ausgewählt werden. Simuliert man nun das Statechart und klickt wieder mit Go Step durch die Simulation erscheint die Meldung Executable is idle, sobald man einen Zustand erreicht, aus dem nur Transitionen mit Trigger herausführen. Um eine dieser Transitionen schalten zu lassen muss das entsprechende Event generiert werden. Dazu klicken wir während der Simulation auf das Symbol mit der blauen Fahne 8 ( Event Generator ) in der gleichen Leiste, in der sich auch der Go Step -Button befindet. Der Dialog sieht dabei folgendermaßen aus: Statt sich schrittweise durch das Statechart zu klicken kann die Ausführung auch automatisch ablaufen. Dazu verwendet man den Go -Button (rechts neben Go Step ). Hierbei läuft die Ausführung so lange, bis sie einen Punkt erreicht, an dem es nicht weiter geht, z.b. eine Transition mit Trigger. Variablen und Guards Wie bereits bei den Aktivitätsdiagrammen beschrieben lassen sich für eine Klasse in deren Eigenschaften Variablen deklarieren, die dann im Statechart verwendet werden können. Transitionen können mit Bedingungen (Guards) versehen werden. Dazu öffnen wir das Eigenschaftsfenster einer Transition und tragen unter Guard einen Java-Ausdruck ein, der sich zu einem booleschen Wert auswerten lässt. Hierarchie Zustände können in Rhapsody hierarchisch verfeinert werden. Um ein Sub-Statechart zu einem Zustand anzulegen machen wir einen Rechtsklick auf den entsprechenden Zustand und wählen Create Sub-Statechart. Es öffnet sich ein neuer Reiter, in dem das Sub-Statechart modelliert werden kann. Im folgenden Bild wurde ein Sub-Statechart zum Zustand state_1 erstellt: 8 In älteren Versionen: das rote Blitz-Symbol

12 Um das Sub-Statechart anstatt in einem eigenen Reiter direkt im übergeordneten Zustand darzustellen machen wir einen Rechtsklick auf den entsprechenden übergeordneten Zustand und wählen im Menü Merge Sub-Statechart. History-Konnektor Der History-Konnektor ist in Rhapsody als Deep-History-Konnektor umgesetzt, obwohl seine Darstellung dies nicht vermuten lässt. Zur Benutzung bindet man den History-Konnektor (umkreistes H) zwischen dem Initialzustand und dem Zustand, der beim ersten Betreten des Sub-Statecharts als erstes aktiv werden soll, ein. Dies könnte beispielsweise wie im folgenden Bild aussehen:

13 9 Weiterführende Informationen Die vollständige Anleitung zu Rhapsody 7.5 und weitere Dokumente finden sich auf den Internetseiten von IBM unter rhapsody_version75.html Letzte Änderung: 2. Januar 2012 Autor: Benjamin Mensing, Institut für Programmierung und Reaktive Systeme, TU Braunschweig Versionen: Datum Version / Änderungen Version Version 7.5.1

Kurzanleitung zur Benutzung der Entwicklungsumgebung Code::Blocks für die Übung aus Programmieren 1 und 2

Kurzanleitung zur Benutzung der Entwicklungsumgebung Code::Blocks für die Übung aus Programmieren 1 und 2 Kurzanleitung zur Benutzung der Entwicklungsumgebung Code::Blocks für die Übung aus Programmieren 1 und 2 Institut für Mikroelektronik, TU Wien 8. Oktober 2009 Dieses Dokument ist für den schnellen Einstieg

Mehr

Kurzanleitung CodeBlocks zur C-Programmierung. In dieser Kurzanleitung wird anhand zweier Beispiele beschrieben, wie C-Programme mit der

Kurzanleitung CodeBlocks zur C-Programmierung. In dieser Kurzanleitung wird anhand zweier Beispiele beschrieben, wie C-Programme mit der Fakultät für Ingenieurwissenschaften und Informatik Labor für Digital- und Mikroprozessortechnik, Juli 2015 Kurzanleitung CodeBlocks zur C-Programmierung In dieser Kurzanleitung wird anhand zweier Beispiele

Mehr

LIP Formulare Anleitung zum Speichern, Öffnen und Drucken

LIP Formulare Anleitung zum Speichern, Öffnen und Drucken LVR Dezernat Jugend Steuerungsdienst LIP Formulare Anleitung zum Speichern, Öffnen und Drucken Verwendeter Browser: Mozilla Firefox 41.0. Bei der Verwendung anderer Browser können die hier erläuterten

Mehr

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen...

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen... FL-Manager: Kurze beispielhafte Einweisung In dieser Kurzanleitung lernen Sie die wichtigsten Funktionen und Abläufe kennen. Weitere Erläuterungen finden Sie in der Dokumentation FLManager.pdf Neues Projekt

Mehr

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Um Sie mit Elvis 3 vertraut zu machen möchten wir mit Ihnen mit diesem Kapitel ein Beispielprojekt vom ersten Aufruf von Elvis 3 bis zum Testlauf aufbauen.

Mehr

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige

Bedienung von BlueJ. Klassenanzeige Im Folgenden werden wichtige Funktionen für den Einsatz von BlueJ im Unterricht beschrieben. Hierbei wird auf den Umgang mit Projekten, Klassen und Objekten eingegangen. Abgeschlossen wird dieses Dokument

Mehr

Kurzanleitung Visualisierungssoftware Easywave CCsoft

Kurzanleitung Visualisierungssoftware Easywave CCsoft ELDAT GmbH Im Gewerbepark 14 D-15711 Königs Wusterhausen Tel. + 49 (0) 33 75 / 90 37-0 Fax: + 49 (0) 33 75 / 90 37-90 Internet: www.eldat.de E-Mail: info@eldat.de Titel: Kurzanleitung Visualisierungssoftware

Mehr

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung Vorwort Eines der wichtigsten, aber auch teuersten Ressourcen eines Unternehmens sind die Mitarbeiter. Daher sollten die Mitarbeiterarbeitszeiten

Mehr

5 Das Löschen, Verschieben oder Erstellen ganzer Seiten

5 Das Löschen, Verschieben oder Erstellen ganzer Seiten 5 Das Löschen, Verschieben oder Erstellen ganzer Seiten Inhaltsverzeichnis 5 Das Löschen, Verschieben oder Erstellen ganzer Seiten 1 Vorbemerkung.......................................... 1 5.1 Schritt

Mehr

Einführung in Automation Studio

Einführung in Automation Studio Einführung in Automation Studio Übungsziel: Der links abgebildete Stromlaufplan soll mit einer SPS realisiert werden und mit Automation Studio programmiert werden. Es soll ein Softwareobjekt Logik_1 in

Mehr

Labor Modellgestütztes Software Engineering. Versuch 2

Labor Modellgestütztes Software Engineering. Versuch 2 Labor Modellgestütztes Software Engineering Versuch 2 Wintersemester 2012 Dipl.-Ing. (FH) Joachim Hampel Version 5 11. Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1 EINFÜHRUNG... 3 2 VERWENDETE DIAGRAMME... 4 2.1

Mehr

Arbeiten mit dem Outlook Add-In

Arbeiten mit dem Outlook Add-In Arbeiten mit dem Outlook Add-In Das Outlook Add-In ermöglicht Ihnen das Speichern von Emails im Aktenlebenslauf einer Akte. Außerdem können Sie Namen direkt aus BS in Ihre Outlook-Kontakte übernehmen sowie

Mehr

Anleitung zur Webservice Entwicklung unter Eclipse

Anleitung zur Webservice Entwicklung unter Eclipse Entwicklungsumgebung installieren Sofern Sie nicht an einem Praktikumsrechner arbeiten, müssen Sie ihre Eclipse-Umgebung Webservice-fähig machen. Dazu benötigen Sie die Entwicklungsumgebung Eclipse for

Mehr

Rhapsody in J Modellierung von Echtzeitsystemen

Rhapsody in J Modellierung von Echtzeitsystemen Rhapsody in J Modellierung von Echtzeitsystemen Tobias Schumacher tobe@uni-paderborn.de Rhapsody in J - Modellierung von Echtzeitsystemen p.1/17 Anspruch des Tools Einsatzbereiche/Features Modellierung

Mehr

Im folgenden zeigen wir Ihnen in wenigen Schritten, wie dies funktioniert.

Im folgenden zeigen wir Ihnen in wenigen Schritten, wie dies funktioniert. OPTICOM WEB.MAIL Sehr geehrte Kunden, damit Sie mit opticom, Ihrem Internet Service Provider, auch weiterhin in den Punkten Benutzerfreundlichkeit, Aktualität und Sicherheit auf dem neusten Stand sind,

Mehr

Erste Schritte mit Eclipse

Erste Schritte mit Eclipse Erste Schritte mit Eclipse März 2008, KLK 1) Java Development Kit (JDK) und Eclipse installieren In den PC-Pools der HAW sind der JDK und Eclipse schon installiert und können mit dem Application Launcher

Mehr

Erste Schritte mit dem Qt Creator

Erste Schritte mit dem Qt Creator GUI-Anwendungen mit C++-Bibliothek Qt Qt-Creator 1 Erste Schritte mit dem Qt Creator Diese Beschreibung wendet sich an Anfänger, die noch nie mit der Entwicklungsumgebung (IDE) Qt Creator gearbeitet haben.

Mehr

Anleitung zum Erstellen einer Library (Altium)

Anleitung zum Erstellen einer Library (Altium) Anleitung zum Erstellen einer Library (Altium) 1, Neue Library erstellen: File -> New -> Library -> Schematic Library Danach öffnet sich eine Zeichenfläche und am Rand eine Library Leiste. 1,1 Umbenennen

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Xcode/Cocoa/Objective-C Crashkurs Programmieren unter Mac OS X

Xcode/Cocoa/Objective-C Crashkurs Programmieren unter Mac OS X Xcode/Cocoa/Objective-C Crashkurs Programmieren unter Mac OS X SwissMacMeeting #1 26. Juni 2004 Messeturm Basel http://mac.naepflin.com Was ist das Ziel dieses Kurses? Starthilfe Einblick in die Möglichkeiten,

Mehr

Outlook 2000 Thema - Archivierung

Outlook 2000 Thema - Archivierung interne Schulungsunterlagen Outlook 2000 Thema - Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Grundeinstellungen für die Auto in Outlook... 3 3. Auto für die Postfach-Ordner einstellen... 4 4. Manuelles Archivieren

Mehr

11. Aufgabenblatt 30.06.2010

11. Aufgabenblatt 30.06.2010 Einführung in Computer Microsystems Sommersemester 2010 Wolfgang Heenes 11. Aufgabenblatt 30.06.2010 Aufgabe 1: Einführung in MatLab/Simulink/Stateflow MatLab 1 ist ein Programm zum wissenschaftlichen,

Mehr

Codegenerierung für FPGAs aus einem Simulink-Modell (Schritt-für-Schritt-Anleitung)

Codegenerierung für FPGAs aus einem Simulink-Modell (Schritt-für-Schritt-Anleitung) Codegenerierung für FPGAs aus einem Simulink-Modell (Schritt-für-Schritt-Anleitung) Folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt exemplarisch den Arbeitsablauf der HDLCodegenerierung für das Spartan-3E

Mehr

1. Anlegen einer Webseite:... 1 2. Typen... 5 3. Behördenwegweiser:... 7 4. Gemeinsame Dokumente... 10

1. Anlegen einer Webseite:... 1 2. Typen... 5 3. Behördenwegweiser:... 7 4. Gemeinsame Dokumente... 10 Inhaltsverzeichnis 1. Anlegen einer Webseite:... 1 2. Typen... 5 3. Behördenwegweiser:... 7 4. Gemeinsame Dokumente... 10 1. Anlegen einer Webseite: Webordner: Um im komxpress eine neue Webseite anzulegen,

Mehr

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein.

Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Pfade einstellen Stand: Dezember 2012 Diese Anleitung bezieht sich auf FixFoto, V 3.40. In älteren oder neueren Versionen könnte die Arbeitsweise anders sein. Diese Anleitung soll zeigen, wie man Pfad-Favoriten

Mehr

Anleitungen zum Einfügen eines Partnerlinks in Ihre Website

Anleitungen zum Einfügen eines Partnerlinks in Ihre Website www.satnam.de Anleitungen zum Einfügen eines Partnerlinks in Ihre Website A. Mittels eines Content-Management-Systems (CMS) oder Weblogs Seiten 2-6 B. Mittels eines Homepagebaukastens, z.b. von 1&1 Seiten

Mehr

Disclaimer mit OK bestätigen und im folgenden Fenster Ihren Usernamen und Passwort eingeben.

Disclaimer mit OK bestätigen und im folgenden Fenster Ihren Usernamen und Passwort eingeben. QUICK REFERENCE-GUIDE HSH NORDBANK TRADER Start des Traders Den Internet-Browser öffnen und https://hsh-nordbank-trader.com/client.html eingeben Disclaimer mit OK bestätigen und im folgenden Fenster Ihren

Mehr

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS)

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Manual für Typo3-Redakteure Version 1.a Mai 2015 Kontakt: Referat 1.4 - Allgemeine Studienberatung und Career Service Christian Birringer, christian.birringer@uni-rostock.de

Mehr

Code generieren mit Eclipse und oaw HowTo

Code generieren mit Eclipse und oaw HowTo Innovator 11 excellence Code generieren mit Eclipse und oaw Eclipse und oaw konfigurieren und zur Code-Generierung mit xpand-schablonen nutzen Albert Scheuerer, René Beckert HowTo www.mid.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH Java Einleitung - Handout Kurzbeschreibung: Eine kleine Einführung in die Programmierung mit Java. Dokument: Autor: Michael Spahn Version 1.0 Status: Final Datum: 23.10.2012 Vertraulichkeit: öffentlich

Mehr

JBuilderX: Installation und Kurzanleitung (Windows)

JBuilderX: Installation und Kurzanleitung (Windows) JBuilder X Seite 1 JBuilderX: Installation und Kurzanleitung (Windows) 1. JBuilder installieren Eine Gratis-Version kann von der Webseite www.borland.de heruntergeladen werden. Systemvoraussetzungen: 256

Mehr

Verwendung der Support Webseite

Verwendung der Support Webseite amasol Dokumentation Verwendung der Support Webseite Autor: Michael Bauer, amasol AG Datum: 19.03.2015 Version: 3.2 amasol AG Campus Neue Balan Claudius-Keller-Straße 3 B 81669 München Telefon: +49 (0)89

Mehr

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC?

Fingerpulsoximeter. A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? Mini-FAQ v1.5 PO-300 Fingerpulsoximeter A. Wie führt man einen Echtzeitdatentransfer vom PULOX PO-300 zum Computer durch und speichert diese Messdaten auf dem PC? B. Wie nimmt man mit dem PULOX PO-300

Mehr

SMS versenden mit ewon über Mail Gateway Am Beispiel von dem Freemail Anbieter GMX wird diese Applikation erklärt

SMS versenden mit ewon über Mail Gateway Am Beispiel von dem Freemail Anbieter GMX wird diese Applikation erklärt ewon - Technical Note Nr. 014 Version 1.2 SMS versenden mit ewon über Mail Gateway Am Beispiel von dem Freemail Anbieter GMX wird diese Applikation erklärt Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3.

Mehr

Installationsanleitung für ADSL mit Netzwerkanschluß unter Windows Millennium:

Installationsanleitung für ADSL mit Netzwerkanschluß unter Windows Millennium: Installationsanleitung für ADSL mit Netzwerkanschluß unter Windows Millennium: Sie benötigen für die Installation folgende Elemente: * Alcatel Ethernet Modem * Splitter für die Trennung * Netzwerkkabel

Mehr

Willkommen zur S-Web Schulung Dritter Tag. Dirk Speckhardt

Willkommen zur S-Web Schulung Dritter Tag. Dirk Speckhardt Willkommen zur S-Web Schulung Dritter Tag Dirk Speckhardt 1 S-Web Schulung Dritter Tag: 09:00-10:45 Kapitel 9 Historische Datenaufzeichnung 10:45-11:00 Kaffeepause 11:00-12:30 Kapitel 10 Bedingungseditor

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

Handbuch für die Homepage

Handbuch für die Homepage Handbuch für die Homepage des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde (www.kkre.de) Kirchenkreis Rendsburg-Eckernförde Nordelbische Evangelisch- Lutherische Kirche Anmelden 1. Internet Browser starten (z.b.

Mehr

Dokumentation. Dokumentation Schnell-Einstieg für webedition User. PROLINK internet communications GmbH Merzhauser Str. 4 D-79100 Freiburg

Dokumentation. Dokumentation Schnell-Einstieg für webedition User. PROLINK internet communications GmbH Merzhauser Str. 4 D-79100 Freiburg Dokumentation Dokumentation Schnell-Einstieg für webedition User PROLINK internet communications GmbH Merzhauser Str. 4 D-79100 Freiburg fon: +49 (0)761-456 989 0 fax: +49 (0)761-456 989 99 mail: info@prolink.de

Mehr

Live Update (Auto Update)

Live Update (Auto Update) Live Update (Auto Update) Mit der Version 44.20.00 wurde moveit@iss+ um die Funktion des Live Updates (in anderen Programmen auch als Auto Update bekannt) für Programm Updates erweitert. Damit Sie auch

Mehr

Handbuch für das Content- Management-System TYPO3

Handbuch für das Content- Management-System TYPO3 Handbuch für das Content- Management-System TYPO - Kurzanleitung Teil : Seiten & Inhalte (Texte & Bilder) anlegen Eine Orientierungshilfe von der NetzWerkstatt Inhalt Anmeldung Startseite Überblick über

Mehr

Konfigurieren einer Caritas- Startseite für Abteilungen

Konfigurieren einer Caritas- Startseite für Abteilungen Konfigurieren einer Caritas- Startseite für Abteilungen Jürgen Eckert Domplatz 3 96049 Bamberg Tel (09 51) 5 02 2 75 Fax (09 51) 5 02 2 71 Mobil (01 79) 3 22 09 33 E-Mail eckert@erzbistum-bamberg.de Im

Mehr

GEWAN Anleitung zum Ausschalten der Java- Sicherheitswarnungen unter Windows 7

GEWAN Anleitung zum Ausschalten der Java- Sicherheitswarnungen unter Windows 7 GEWAN Anleitung zum Ausschalten der Java- Sicherheitswarnungen unter Windows 7 (Stand: 24.06.2015) Sehr geehrte Damen und Herren, in Abhängigkeit des GEWAN-Aufrufs (Internet oder Behördennetz) können beim

Mehr

Apps-Entwicklung mit Netbeans

Apps-Entwicklung mit Netbeans JDroid mit Netbeans Seite 1 Apps-Entwicklung mit Netbeans Version 2.2, 30. April 2013 Vorbereitungen: 1. JDK SE neuste Version installieren, (http://www.oracle.com/technetwork/java/javase/downloads/index.html)

Mehr

für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG

für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG Ticket-System für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG Inhalt Tickets...2 Eigenschaften...2 Einstellungen...3 Das erste Ticket...4 Verknüpfungen mit den Tickets...5 Kategorienamen...6 Funktionen in

Mehr

Ant in Eclipse Starthilfe

Ant in Eclipse Starthilfe IN DIESER KURSEINHEIT Einleitung o Um was geht's eigentlich? Hello World o Das Ant Skript Mehrere Targets und Properties o Hello World Ausgabe Ant Launch Configurations o Definition o Modifikation o Nutzung

Mehr

Kurzanleitung Typo3 Radio MK V1.5 vom 18.07.2014

Kurzanleitung Typo3 Radio MK V1.5 vom 18.07.2014 Kurzanleitung Typo3 V1.5 vom 18.07.2014 Typo3 Version 4.7.14 0 Inhalt Kurzanleitung Typo3 Login. 2 Seite anlegen.. 3 Inhaltselement anlegen...... 7 Dateien und Bilder verwalten... 14 Nachrichten / News

Mehr

Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren. Outlook - Elemente freigeben. Outlook - Freigegebene Elemente öffnen

Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren. Outlook - Elemente freigeben. Outlook - Freigegebene Elemente öffnen Microsoft Outlook 1 Nutzung der Groupware mit Microsoft Outlook 1.1 Outlook - CommuniGate Pro Schnittstelle installieren 4 1.2 Outlook - Elemente freigeben 11 1.3 Outlook - Freigegebene Elemente öffnen

Mehr

5.3.3.7 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows XP

5.3.3.7 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows XP 5.0 5.3.3.7 Übung - Überwachen und Verwalten von Systemressourcen in Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung verwenden Sie administrative Tools zur Überwachung

Mehr

Anwendungsbeschreibung Tobit David.fx Client Web

Anwendungsbeschreibung Tobit David.fx Client Web Anwendungsbeschreibung Tobit David.fx Client Web Stand: Oktober 2009 ...Inhalt Inhalt Inhalt...1-2 1.) Vorabinformation...1-3 2.) Starten des David.fx Client Web im Browser...2-3 3.) Arbeiten mit E-Mails...3-11

Mehr

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Version 1.0.0.0 ALTENBRAND Datentechnik GmbH Am Gelicht 5 35279 Neustadt (Hessen) Tel: 06692/202 290 Fax: 06692/204 741 email: support@altenbrand.de Die Komponente

Mehr

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG

Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Einstellungen im Internet-Explorer (IE) (Stand 11/2013) für die Arbeit mit IOS2000 und DIALOG Um mit IOS2000/DIALOG arbeiten zu können, benötigen Sie einen Webbrowser. Zurzeit unterstützen wir ausschließlich

Mehr

KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE

KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung......Seite 03 2. Anlegen eines dauerhaften Block Storage...Seite 04 3. Hinzufügen von Block Storage

Mehr

17.2 MS-Access Projekte

17.2 MS-Access Projekte 964 Von MS-Access 2000 zum SQL-Server 17.2 MS-Access Projekte MS-Access-Projekte, die die Dateiendung adp besitzen, werden als Front-End-Anwendung verwendet. Für die Back-End-Seite gibt es mehrere Möglichkeiten.

Mehr

www.profamilia.de Anleitung zur Nutzung von Typo3, Version 6.2

www.profamilia.de Anleitung zur Nutzung von Typo3, Version 6.2 www.profamilia.de Anleitung zur Nutzung von Typo3, Version 6.2 27.4.2015 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise 2 2. Überblick über die Seite 3 3. Arbeiten im Einzelnen 5 3.1. Pflege der Beratungsstellendaten:

Mehr

Hinweise zur Benutzung des Programms zur Berechnung der Abiturendnote

Hinweise zur Benutzung des Programms zur Berechnung der Abiturendnote Hinweise zur Benutzung des Programms zur Berechnung der Abiturendnote a.) Programmstart: Das Programm benötigt keine vorhergehende Installation. Es lässt sich sofort durch Starten der Anwendung Berechnung

Mehr

S7-300 & 400 mit ewon verbinden So verwenden Sie ewon als ein Gateway für Ihre SIEMENS SPS.

S7-300 & 400 mit ewon verbinden So verwenden Sie ewon als ein Gateway für Ihre SIEMENS SPS. ewon - Technical Note Nr. 006 Version 1.2 S7-300 & 400 mit ewon verbinden So verwenden Sie ewon als ein Gateway für Ihre SIEMENS SPS. Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. ewon Konfiguration 3.1

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

ActivityTools für MS CRM 2011

ActivityTools für MS CRM 2011 ActivityTools für MS CRM 2011 Version 5.0, August 2013 Benutzerhandbuch (Wie benutze ich ActivityTools für MS CRM 2011) Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung geändert werden. "Microsoft"

Mehr

Kommunikations-Management

Kommunikations-Management Tutorial: Wie kann ich E-Mails schreiben? Im vorliegenden Tutorial lernen Sie, wie Sie in myfactory E-Mails schreiben können. In myfactory können Sie jederzeit schnell und einfach E-Mails verfassen egal

Mehr

URT Eclipse All in one

URT Eclipse All in one URT Eclipse All in one Das Paket Eclipse All in one enthält Programme und Einstellungen, die zum Programmieren mit Eclipse in Zusammenarbeit mit Subversion und ANT benötigt werden. Dieses Paket dient als

Mehr

UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~

UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~ UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~ INHALT Inhalt... 1 1. Titelblatt... 1 1.1 Inhalt... 1 1.2 Gestaltung... 2 1.3 Kopf-und Fußzeile... 3 2. Seitenlayout... 4 2.1 Typografie... 4 2.2 Seitenränder...

Mehr

Anleitung zu Projekte

Anleitung zu Projekte Web Site Engineering GmbH Anleitung zu Projekte Projekte im WPS Version 4.3 Seite 1 Projekte verwalten...1 2 Projekt hinzufügen...4 3 Projekt löschen...9 4 Projekt ändern...9 5 Projektdaten drucken und

Mehr

Der Windows-Explorer 2. Dateien verwalten

Der Windows-Explorer 2. Dateien verwalten 1 Der Windows-Explorer 2. Dateien verwalten Das Zauberwort für das Verwalten von Dateien lautet drag & drop, ziehen und fallen lassen : Eine Datei mit der linken Maustaste anklicken, die Maustaste dabei

Mehr

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch

Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Zeiterfassung-Konnektor Handbuch Inhalt In diesem Handbuch werden Sie den Konnektor kennen sowie verstehen lernen. Es wird beschrieben wie Sie den Konnektor einstellen und wie das System funktioniert,

Mehr

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012

ARAkoll 2013 Dokumentation. Datum: 21.11.2012 ARAkoll 2013 Dokumentation Datum: 21.11.2012 INHALT Allgemeines... 3 Funktionsübersicht... 3 Allgemeine Funktionen... 3 ARAmatic Symbolleiste... 3 Monatsprotokoll erzeugen... 4 Jahresprotokoll erzeugen

Mehr

Computergruppe Borken

Computergruppe Borken Windows Dateisystem Grundsätzliches Alle Informationen die sich auf einen Computer befinden werden in sogenannten Dateien gespeichert. Wie man zu Hause eine gewisse Ordnung hält, sollte auch im Computer

Mehr

Imagic IMS Client und Office 2007-Zusammenarbeit

Imagic IMS Client und Office 2007-Zusammenarbeit Imagic IMS Client und Office 2007-Zusammenarbeit Das Programm Imagic ims Client v ist zu finden über: Start -> Alle Programme -> Imagic ims Client v anklicken. Im Ordner Office 2007 v finden Sie PowerPoint

Mehr

Bilder verkleinert per E-Mail versenden mit Windows XP

Bilder verkleinert per E-Mail versenden mit Windows XP Es empfiehlt sich, Bilder, die per E-Mail gesendet werden sollen, vorher durch Verkleinern zu optimieren, da sehr große Dateien von manchen E-Mail-Systemen nicht übertragen werden. Viele E- Mail-Server

Mehr

Praktikum Software Engineering

Praktikum Software Engineering Praktikum Software Engineering Verwendung von Enterprise Architect Pascal Weber, David Kulicke KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft

Mehr

Kurzanleitung. Arbeiten mit Word 2003 bei der Erstellung Wissenschaftlicher Arbeiten. Renate Vochezer rv@vochezer-trilogo.de

Kurzanleitung. Arbeiten mit Word 2003 bei der Erstellung Wissenschaftlicher Arbeiten. Renate Vochezer rv@vochezer-trilogo.de Kurzanleitung Arbeiten mit Word 2003 bei der Erstellung Wissenschaftlicher Arbeiten Renate Vochezer rv@vochezer-trilogo.de Inhaltsverzeichnis, Abbildungs- und Tabellenverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis...

Mehr

TYPO3-ANLEITUNG FÜR REDAKTEURE Für die Ortsverkehrswachten des Landes Niedersachsen

TYPO3-ANLEITUNG FÜR REDAKTEURE Für die Ortsverkehrswachten des Landes Niedersachsen TYPO3-ANLEITUNG FÜR REDAKTEURE Für die Ortsverkehrswachten des Landes Niedersachsen Der Webauftritt wird mit dem Redaktionssystem Typo3 Version 4.0 realisiert, das eine komfortable Pflege der Seiten erlaubt.

Mehr

Einrichten einer portablen Arbeitsumgebung auf dem USB-Stick

Einrichten einer portablen Arbeitsumgebung auf dem USB-Stick Einrichten einer portablen Arbeitsumgebung auf dem USB-Stick Das Programm PStart eignet sich hervorragend, um portable Programme (lauffähig ohne Installation) in eine dem Startmenü ähnliche Anordnung zu

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand April 2008 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

Wie man einen Artikel. auf Lautschrift.org veröffentlicht. Eine Anleitung in 14 Schritten

Wie man einen Artikel. auf Lautschrift.org veröffentlicht. Eine Anleitung in 14 Schritten Wie man einen Artikel auf Lautschrift.org veröffentlicht Eine Anleitung in 14 Schritten Die Schritte: 1. Einloggen 2. Neuen Beitrag starten 3. Die Seite Neuen Beitrag erstellen 4. Menü ausklappen 5. Formatvorlagen

Mehr

Anleitungen zu Inside FHNW

Anleitungen zu Inside FHNW Anleitungen zu Inside FHNW Jasmin Kämpf, Sabina Tschanz und Caroline Weibel, elearning.aps@fhnw.ch Version 1.0 20.8.14 Zürich, August 2014 1 Inhaltsverzeichnis 1. Anleitung Inside FHNW Gruppe eröffnen

Mehr

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011

FTP HOWTO. zum Upload von Dateien auf Webserver. Stand: 01.01.2011 FTP HOWTO zum Upload von Dateien auf Webserver Stand: 01.01.2011 Copyright 2002 by manitu. Alle Rechte vorbehalten. Alle verwendeten Bezeichnungen dienen lediglich der Kennzeichnung und können z.t. eingetragene

Mehr

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage

Die Dateiablage Der Weg zur Dateiablage Die Dateiablage In Ihrem Privatbereich haben Sie die Möglichkeit, Dateien verschiedener Formate abzulegen, zu sortieren, zu archivieren und in andere Dateiablagen der Plattform zu kopieren. In den Gruppen

Mehr

Tutorial 12 (OS/390 2.7, Windows XP) v03-2005-11-03. Tutorial 12. CICS-Zugriff mit Hilfe von MQ und einem Java-Klienten

Tutorial 12 (OS/390 2.7, Windows XP) v03-2005-11-03. Tutorial 12. CICS-Zugriff mit Hilfe von MQ und einem Java-Klienten Tutorial 12 CICS-Zugriff mit Hilfe von MQ und einem Java-Klienten Vorbereitende Konfiguration des Windows XP-Klienten Dieses Tutorial behandelt die Vorbereitungen, die notwendig sind, um das Tutorial 12

Mehr

TURNINGPOINT PRÄSENTATION ERSTELLEN

TURNINGPOINT PRÄSENTATION ERSTELLEN TURNINGPOINT PRÄSENTATION ERSTELLEN Wie starte ich? Um eine TurningPoint-Präsentation zu erstellen müssen Sie die TurningPoint mittels des Symbols auf Ihrem Desktop oder über das Startmenü starten. Dadurch

Mehr

Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2

Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2 Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2 1. Benötigte Software Zur Erstellung des Installers wird folgende Software benötigt. Es wird sich in dieser Dokumentation

Mehr

Ein- und ausgehende Mails

Ein- und ausgehende Mails Ein- und ausgehende Mails Die E-Mail-Funktion ist in der Kommunikation mit Kunden und Lieferanten eine der wichtigsten Aktivitäten geworden. So finden Sie Ihre ein- und ausgehenden E-Mails im eigens dafür

Mehr

32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i

32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i 32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 795i Fortsetzung der Seiten in der 8. Auflage 32.4 Anpassen von Menüs und Symbolleisten 32.4.1 Anpassen von Menüs Die Menüs können um folgende Typen von Optionen

Mehr

Gebrauchsanweisung Template Lernumgebung Einführung Übersicht:

Gebrauchsanweisung Template Lernumgebung Einführung Übersicht: Einführung Willkommen. Auf den nächsten Seiten erfahren Sie, wie Sie das Template Autodidaktische Lernumgebung benutzen, um Ihre eigene Lernumgebung zu erstellen. Sie werden Ihre Lernumgebung in Dreamweaver

Mehr

StickSecurity Home Edition 2006

StickSecurity Home Edition 2006 StickSecurity Home Edition 2006 Inhalt: 1. Konfiguration Sprache wählen Wechseldatenträger wählen 1. 1 Allgemein Bedienung Hotkey 2. Menü Aktionen Passwort Sonstige USB Stick Info USB Explorer USB Backup

Mehr

inviu NFC-tracker für Android Funktionsweise und Bedienung

inviu NFC-tracker für Android Funktionsweise und Bedienung inviu NFC-tracker für Android Funktionsweise und Bedienung 1 Inhaltsverzeichnis inviu NFC-tracker...1 1 Inhaltsverzeichnis...1 2 Installation...2 3 Einrichtung im Webportal inviu pro...2 3.1 Benannte Positionen

Mehr

Was muss gesichert werden? -Ihre angelegten Listen und Ihre angelegten Schläge.

Was muss gesichert werden? -Ihre angelegten Listen und Ihre angelegten Schläge. Datensicherung : Wenn Ihr PC nicht richtig eingestellt ist, und die Datensicherung in der Ackerschlag deshalb nicht richtig funktioniert, dann zeige ich Ihnen hier den Weg Daten zu sichern. Was muss gesichert

Mehr

Bogobit Digimux mit Viessmann Multiplex-Signalen und Märklin Central Station 2

Bogobit Digimux mit Viessmann Multiplex-Signalen und Märklin Central Station 2 Bogobit Digimux mit Viessmann Multiplex-Signalen und Märklin Central Station 2 1 Ein neues Signal in der CS2 anlegen Führen Sie die folgenden Schritte aus, um ein neues Signal in der CS2 anzulegen und

Mehr

Anleitung für Klassenlehrkräfte zur

Anleitung für Klassenlehrkräfte zur Seite 1/17!!! WICHTIG!!! Es wird JEDER Klassenlehrkraft empfohlen, die Reihenfolge der Erste Schritte Anleitung genau und vollständig einzuhalten. Meine Kundennummer: Meine Schulnummer: Mein Passwort:

Mehr

Um weitere Einstellungen im Regler vorzunehmen, muss man sich als Fachmann (Profi) im Regler anmelden.

Um weitere Einstellungen im Regler vorzunehmen, muss man sich als Fachmann (Profi) im Regler anmelden. Um weitere Einstellungen im Regler vorzunehmen, muss man sich als Fachmann (Profi) im Regler anmelden. Zugangscode 365 Alle Systemeinstellungen müssen nach Installation komplett neu eingestellt werden.

Mehr

JSF Erstellen einer einfachen Bankanwendung mit Kontoübersicht und Überweisung

JSF Erstellen einer einfachen Bankanwendung mit Kontoübersicht und Überweisung Universität Bayreuth Lehrstuhl für Angewandte Informatik IV Datenbanken und Informationssysteme Prof. Dr.-Ing. Jablonski JSF Erstellen einer einfachen Bankanwendung mit Kontoübersicht und Überweisung Dipl.

Mehr

Internetauftritt: Hochschulpartnerschaften - Datenbank

Internetauftritt: Hochschulpartnerschaften - Datenbank Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) University of Applied Sciences Internetauftritt: Hochschulpartnerschaften - Datenbank Modul: Anleitung für Typo3 bzgl. Partnerhochschulen einpflegen

Mehr

Welche Schritte sind nötig, um ein Update per Computer durchzuführen?

Welche Schritte sind nötig, um ein Update per Computer durchzuführen? Flashanleitung Vorraussetzung für ein Update über den PC - Windows PC (XP, VISTA, 7) - 32-Bit- oder 64-Bit-Betriebssystem - Bildschirmauflösung: mind. 1024 x 768 px Welche Schritte sind nötig, um ein Update

Mehr

Grundlagen der Verwendung von make

Grundlagen der Verwendung von make Kurzskript zum Thema: Grundlagen der Verwendung von make Stefan Junghans Gregor Gilka 16. November 2012 1 Einleitung In diesem Teilskript sollen die Grundlagen der Verwendung des Programmes make und der

Mehr

DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2

DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2 DGNB System Software: Unterschiede zwischen Version 1 und Version 2 1 DGNB GmbH 2015 Inhaltsverzeichnis (1) 1. Aufteilung in Web-Oberfläche und Client 2. Anmeldung in der Web-Oberfläche 3. Installieren

Mehr

GuU-XenApp-WebAccess. Inhaltsverzeichnis

GuU-XenApp-WebAccess. Inhaltsverzeichnis GuU-XenApp-WebAccess Inhaltsverzeichnis 1. Einrichtung für den Zugriff auf den XenApp-Web Access...2 2. Einrichtung XenApp Windows Internet Explorer...2 2.1 Aufruf der Internetseite... 2 2.2 Installation

Mehr

Marginalspalten (Randnotizen) in Word 2007

Marginalspalten (Randnotizen) in Word 2007 Marginalspalten (Randnotizen) in Word 2007 Oft sieht man vor allem in Büchern eine Spalte rechts oder Links neben dem Text, in der weitere Hinweise oder auch Erläuterungen zum eigentlichen Text stehen.

Mehr

Pictomat. Embedded Machine Vision. Datenaustausch über FTP-Server IBN INGENIEURBÜRO BERND NEUMANN GMBH. Eichendorffstraße 23 D-47626 Kevelaer

Pictomat. Embedded Machine Vision. Datenaustausch über FTP-Server IBN INGENIEURBÜRO BERND NEUMANN GMBH. Eichendorffstraße 23 D-47626 Kevelaer Pictomat Embedded Machine Vision Datenaustausch über FTP-Server IBN INGENIEURBÜRO BERND NEUMANN GMBH Eichendorffstraße 23 D-47626 Kevelaer Tel. +49(0) 28 32 / 97 95 62 Fax +49(0) 28 32 / 97 95 63 Internet:

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade

Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte. Schritt 1: Installation und Registrierung von EasyGrade Anleitung Erstanwendung für Fachlehrkräfte 1. Installation von EasyGrade 2. Daten der Schule vom Stick ins EasyGrade bringen 3. Dateneingabe als Fachlehrkraft 4. Speichern einer Datensicherung als Fachlehrkraft

Mehr