Statistikklausuren am Laptop

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Statistikklausuren am Laptop"

Transkript

1 Statistikklausuren am Laptop Ulrich Rendtel Freie Universität Berlin Auftaktveranstaltung FUeL 21. November 2005

2 Grundproblem der derzeitigen Ausbildungssituation in der statistischen Praxis sind EDV-gestützte Auswertungen die Regel in der statistischen (Grund-)Ausbildung hat sich seit der Einführung des Taschenrechners wenig geändert zunehmende Divergenz; Beschränkung auf kleine Datensätze; bestimmte datenintensive Verfahren können überhaupt nicht dargestellt werden

3 Ausgangsituation sehr positives Feedback nach dem Einsatz von Statistik- Software in kleinen Pilotveranstaltungen Studierende haben sich bewusst für den Besuch einer Präsenzuniversität entschieden ein Großteil ist ungeübt im Umgang mit virtuellen Lernmaterialien Verzicht auf den Einsatz von Online-Modulen stattdessen: Integration interaktiver Medien (z.b. Java- Applets) starke Orientierung an der Klausurrelevanz konsequenterweise PC-Einsatz auch in der Klausur

4 Ziele des neuen Konzepts praxisnähere zeitgemäße Ausbildung Modernisierung des Curriculums (Simulationen, Bootstrap, multiple lineare Regression) mehr Beispiele mit realen Daten weniger Zeiteinsatz fürs Rechnen, mehr Zeit fürs Verstehen

5 Merkmale des neuen Konzepts Einsatz des Statistiklabors in Vorlesung/Übung & Großübung; obligatorisch auch bei Übungsaufgaben und in der Klausur Alle Materialien zur Veranstaltung werden über Blackboard verteilt, jeder Student benötigt für den Zugriff einen individuellen Account gezieltere Allokation der Betreuungsressourcen intensivere Betreuung von schwachen Studenten Anreiz zum kontinuierlichen Lernen durch Hausaufgaben, die in Kleingruppen gelöst werden

6 Vorkenntnisse der Teilnehmer (Angaben basieren auf Selbsteinschätzung) Mathekenntnisse 8% 14% 41% 31% 6% mangelhaft ausreichend PC-Kenntnisse 17% 25% 45% 11% 2% befriedigend gut sehr gut PC-Kenntnisse 1% 20% 30% 31% 18% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Quelle: Befragung der Studierenden in der ersten Vorlesung, n=249

7 EDV-Ausstattung der Teilnehmer in % PC mit Win XP/ PC mit Win 95/98/Me Laptop (max. 1.5 Jahre alt) Laptop (älter als 1.5 Jahre) ISDN DSL geeigneter PC vorhanden nicht vorhanden

8 Klausur Vorbereitung enge Kooperation mit dem Prüfungsamt erforderlich Kooperation mit der Zedat (Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung) Kapazitäten: 4 PC-Pools mit insgesamt 74 Plätzen am FB 1 PC-Pool mit 45 nutzbaren Plätzen bei der Zedat Zulassung privater Laptops für die Klausur (ca. 40 Plätze) Aufteilung der Teilnehmer auf zwei zeitversetzte Gruppen Maßnahmen zum Verhindern von Betrugsversuchen bei computergestützten Prüfungen

9 Klausur Aufbau und Aufgaben Klausur nach dem open Book -Prinzip, es werden vorab mehrere Datensätze benannt, von denen ein Teil in der Klausur verwendet wird Aufgabenstellung im PC-Teil auf Papier, Lösung (inkl. Antwortsätzen) im Statistiklabor Abgabe der Papierklausur sowie der Labordateien: in den PC-Pools über ein Abgabetool, für die Laptop-Nutzer mit USB- Stick)

10 Klausur Photos (1) Lehrstuhl Prof. Dr. Ulrich Rendtel

11 Klausur Photos (2) Lehrstuhl Prof. Dr. Ulrich Rendtel

12 Klausur Photos (3) Lehrstuhl Prof. Dr. Ulrich Rendtel

13 Klausur Erfahrungen pro Klausur ca. 50% der Teilnehmer mit eigenem Laptop größere Probleme blieben aus gelegentliche Abstürze des Labors, die durch Gewährung von Nachschreibezeit kompensiert werden konnten technische Täuschungsversuche wurden nicht festgestellt manuelles Einsammeln der Lösungsdateien ist zeitaufwendig und erfordert äußerste Sorgfalt

14 Evaluation Vorlesung Midterm -Befragung in der Vorlesung Statistik 2 (n=76) Wie haben Ihnen die Komponenten des neuen Konzepts gefallen? Folien Blackboard sehr gut gut neutral nicht gut Applets gar nicht Labor % 20% 40% 60% 80% 100%

15 Evaluation Klausur Wie fühlen Sie sich bzgl. der Statistik 2-Klausur im Vergleich zu anderen Grundstudiumsklausuren? % 20% 40% 60% 80% 100% sicherer eher sicherer identisch eher unsicherer unsicherer Ein PC-Anteil von 50% in der Klausur ist % 20% 40% 60% 80% 100% zu hoch hoch richtig niedrig zu niedrig

16 Fazit Wie hat Ihnen das Konzept im Vergleich zu anderen Grundstudiumsveranstaltungen gefallen? besser eher besser neutral eher schlechter schlechter 0% 20% 40% 60% 80% 100% mehr Möglichkeiten und mehr Spaß bei Gestaltung und Durchführung der Veranstaltung aus Sicht des Dozenten Heterogenität unter den Teilnehmern ist nicht nur in Bezug auf die mathematischen Vorkenntnisse, sondern auch in Bezug auf die PC-Kenntnisse zu berücksichtigen das neue Konzept hat sich bewährt und ist zum neuen Standard der Statistikausbildung am Fachbereich geworden

17

Projekt FU E-Examinations E-Prüfungen am eigenen Notebook an der FU Berlin

Projekt FU E-Examinations E-Prüfungen am eigenen Notebook an der FU Berlin Projekt FU E-Examinations E-Prüfungen am eigenen Notebook an der FU Berlin Prof. Dr. Nicolas Apostolopoulos und Alexander Schulz Freie Universität Berlin Gliederung FU E-Examinations Hintergrund Das Projekt

Mehr

ASB - Automatische Software-Bewertung

ASB - Automatische Software-Bewertung ASB - Automatische Software-Bewertung http://asb.fh-trier.de Patrick Fries Fachbereich Informatik - Fachhochschule Trier Donnerstag, 10.05.2012 Patrick Fries ASB - Automatische Software-Bewertung Folie

Mehr

Über Videokonferenzen zum spezialisierten Master Programm

Über Videokonferenzen zum spezialisierten Master Programm Über Videokonferenzen zum spezialisierten Master Programm Ulrich Rendtel Freie Universität Berlin FB Wirtschaftswissenschaft Workshop Standortübergreifende Lehre mit Web- und Videokonferenzen, 14. Oktober

Mehr

Ersteller der Studie: Kompetenzzentrum e-learning in der Medizin Baden- Württemberg Zielgruppen und

Ersteller der Studie: Kompetenzzentrum e-learning in der Medizin Baden- Württemberg Zielgruppen und Titel Autor Journal abstract E-Learning in der Liebhard H GMS Zeitschrift Stichwort: E-learning Bedarfsanalyse 2005 Medizin: Dokumentation der et el. für medizinische Ausbildung 2005; Ersteller der Studie:

Mehr

elearning in Münster

elearning in Münster elearning in Münster Chr. Buddendick, H. L. Grob, W. Held Wirtschaftsinformatik bzw. Zentrum für Informationsverarbeitung Universität Münster Bommerholz, 28. und 29.11.2005 1 Anwendungen des chl-konzepts

Mehr

Mobiles&papierfreies Studium - Fernstudium an der TU Kaiserslautern

Mobiles&papierfreies Studium - Fernstudium an der TU Kaiserslautern Mobiles&papierfreies Studium - Fernstudium an der TU Kaiserslautern Helene Zukov E-Learning-Tag RP in Trier am 10. Mai 2012 Das Distance & Independent Studies Center (DISC) zentrale wissenschaftliche Einrichtung

Mehr

Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz

Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Auszug aus der Auswertung der Befragung zur Ermittlung der IT-Basiskompetenz Wir arbeiten in Strukturen von gestern mit Methoden von heute an Problemen von morgen, vorwiegend mit Menschen, die die Strukturen

Mehr

Informatik I. Prof. Dr. Xiaoyi Jiang Institut für Informatik Universität Münster WS 2008/2009. Xiaoyi Jiang Informatik I Grundlagen der Programmierung

Informatik I. Prof. Dr. Xiaoyi Jiang Institut für Informatik Universität Münster WS 2008/2009. Xiaoyi Jiang Informatik I Grundlagen der Programmierung Informatik I Prof. Dr. Xiaoyi Jiang Institut für Informatik Universität Münster WS 2008/2009 1 Herzlich willkommen bei der absoluten Elite unter den Noch-Nicht-Elite-Universitäten! 2 Organisation Organisation

Mehr

Die IT Verfahrensdatenbank der Freien Universität Berlin

Die IT Verfahrensdatenbank der Freien Universität Berlin elektronische Administration und Services Die IT Verfahrensdatenbank der Freien Universität Berlin Dr. Christoph Wall, Leitung eas Dietmar Dräger, IT-Sicherheit Folie 1 von 26 Freie Universität Berlin

Mehr

FUDIS Freie Universität (Berlin) Directory und Identity Service

FUDIS Freie Universität (Berlin) Directory und Identity Service FUDIS Freie Universität (Berlin) Directory und Identity Service Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) Compute- und Medien-Service (CMS) Jörg Bechlars und Steffen Hofmann Ausgangssituation Ausgangssituation

Mehr

Ubiquitous RWTH for Mobile E-Learning

Ubiquitous RWTH for Mobile E-Learning E-Learning Plattformen an der RWTH Aachen Michael Wallbaum Lehrstuhl für Informatik 4 wallbaum@informatik.rwth-aachen.de November 2002 1 E-Learning an der RWTH Status quo: gewachsene Strukturen, 30.000

Mehr

Grundlagen der Anwendungsunterstützung 0. Einführung. WS 2015/2016 M. Werner. Übungen. Übung 1. http://osg.informatik.tu-chemnitz.

Grundlagen der Anwendungsunterstützung 0. Einführung. WS 2015/2016 M. Werner. Übungen. Übung 1. http://osg.informatik.tu-chemnitz. . Einführung Wintersemester 215/216 Lehrveranstaltung. Kapitel Einführung Prof. Matthias Werner Professur Betriebssysteme (5659) ehem: Betriebssysteme und Rechnernetze im Nebenfach Wer in einer anderen

Mehr

Things First! 01 Account-Aktivierung. Schritt-für-Schritt Anleitung für die Anmeldung zu Online -Diensten der FH Mainz. Technik gestaltung Wirtschaft

Things First! 01 Account-Aktivierung. Schritt-für-Schritt Anleitung für die Anmeldung zu Online -Diensten der FH Mainz. Technik gestaltung Wirtschaft First Things First! Schritt-für-Schritt Anleitung für die Anmeldung zu Online -Diensten der FH Mainz. 01 Account-Aktivierung im PC-Pool der FH Technik gestaltung Wirtschaft Der blaue Bogen mit dem Erst-

Mehr

Evaluation der Computer-Sehen Vorlesung WS05/06

Evaluation der Computer-Sehen Vorlesung WS05/06 Ergebnisbericht der Online-Umfrage: http://popollog.de/ws0506.cs.irp Evaluation der Computer-Sehen Vorlesung WS05/06 Simon Winkelbach Institut für Robotik und Prozessinformatik Mühlenpfordtstr. 23 38106

Mehr

Lehrprogramm des Fachgebietes Banken und Finanzierung (BuF)

Lehrprogramm des Fachgebietes Banken und Finanzierung (BuF) des Fachgebietes Banken und Finanzierung (BuF) Stand: Februar 2015 (Änderungen vorbehalten) 1 Wer sollte die Veranstaltungen des Fachgebietes BuF besuchen? Studierende, die sich (beispielsweise) dafür

Mehr

Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05

Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05 Fragebogen zur Evaluation der Vorlesung und Übungen Computer Grafik, CS231, SS05 Dozent: Thomas Vetter Bitte Name des Tutors angeben: Liebe Studierende, Ihre Angaben in diesem Fragebogen helfen uns, die

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Vorkurs Informatik 2012 Randolf Rotta, Sascha Saretz Lehrstuhl Theoretische Informatik Brandenburgische Technische Universität Cottbus Montag 01.10.2012 Herzlich Willkommen! Inhalt 1 Über den Vorkurs Informatik

Mehr

Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung 401-0612-00

Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung 401-0612-00 Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung 401-0612-00 Lukas Meier Wieso Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung? Zufällige Prozesse und Anwendungen von W keitsrechnung und Statistik sind in unserem Alltag

Mehr

Organisationsformen für das Lernen mit dem Computer

Organisationsformen für das Lernen mit dem Computer LMU SS 2011-05-16 04.05.2011 Seminar Computereinsatz im Mathematikunterricht Dozent: Hr. Zebhauser Referenntin: Christine Lang Organisationsformen für das Lernen mit dem Computer 1. Möglichkeiten der Organisation

Mehr

Revolution or Hype? The Digital Transformation of TeachING and LearnING. Katharina Schuster, M.A. www. ima-zlw-ifu.rwth-aachen.de

Revolution or Hype? The Digital Transformation of TeachING and LearnING. Katharina Schuster, M.A. www. ima-zlw-ifu.rwth-aachen.de Revolution or Hype The Digital Transformation of TeachING and LearnING Katharina Schuster, M.A. Forschungsgruppenleiterin: Didaktik in den MINT-Wissenschaften www. ima-zlw-ifu.rwth-aachen.de Aktueller

Mehr

Studien- und Prüfungsordnungen Einfach- und Zweifachbachelor BWL

Studien- und Prüfungsordnungen Einfach- und Zweifachbachelor BWL Studien- und Prüfungsordnungen Einfach- und Zweifachbachelor BWL Agenda Studienordnungen Allgemeines zum Bachelor of Science BWL (B.Sc.) LP & SWS Lehrformen Aufbau des Bachelorstudiums BWL Studienverlaufsplan

Mehr

Informatik. Kap 0 Organisation

Informatik. Kap 0 Organisation Informatik Kap 0 Organisation von Vorlesung und Praktikum Dr. Norbert Spangler Sprechstunde : nach Vereinbarung E-Mail norbert.spangler@h-da.de n.spangler@t-online.de http://www.fbi.h-da.de/organisation/personen/spangler-norbert.html

Mehr

Master of Science in Systems Engineering

Master of Science in Systems Engineering Master of Science in Systems Engineering Zulassungsverfahren zum Masterstudium an der Universität Duisburg-Essen 1 Überblick Zum Sommersemester 2004 wird am Campus Essen der Masterstudiengang Systems Engineering

Mehr

Mathematik IV: Statistik. für D-UWIS, D-ERDW, D-USYS und D-HEST SS14

Mathematik IV: Statistik. für D-UWIS, D-ERDW, D-USYS und D-HEST SS14 Mathematik IV: Statistik für D-UWIS, D-ERDW, D-USYS und D-HEST SS14 Hygienische Reiniger Wissenschaftliche Studie: 10 000 Reinigungsversuche, 6 Fälle mit mehr als 1 Bakterien Stimmt s jetzt oder was? Binomialtest:

Mehr

Versteht hier einer das Web?

Versteht hier einer das Web? Versteht hier einer das Web? Andreas Wittke wittke@fh-luebeck.de E-Learning Specialist Lübeck 2011 Oktober 2011 Seite 1 Wer ich bin Oktober 2011 Seite 2 Wer wir sind, Was wir machen Oktober 2011 Seite

Mehr

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich

Vom TT.MM.JJJJ. Geltungsbereich Diese Studienordnung tritt am 1. Oktober 2012 in Kraft. Sie gilt für alle Studierenden, die ab dem Wintersemester 2012/2013 ihr Studium des Lehramts an öffentlichen Schulen mit dem Fach Mathematik aufgenommen

Mehr

Zentrale IT-Datendienste an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Zentrale IT-Datendienste an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen Zentrale IT-Datendienste an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen Nadine Bauser Informationszentrum, Abt. Medien Karl Leibold Gerhard Merk 1 Ansprechpartner IT und Medien Informationszentrum Leitung: Jakob

Mehr

Alles Wichtige für ERASMUS-Studenten. Informationen über den Fachbereich Wirtschaftswissen

Alles Wichtige für ERASMUS-Studenten. Informationen über den Fachbereich Wirtschaftswissen Alles Wichtige für ERASMUS-Studenten Informationen über den Fachbereich Wirtschaftswissen Das ReWi Sitz des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften ReWi = Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Neues ReWi

Mehr

How do academic teachers use learning material?

How do academic teachers use learning material? Thema 4: How do academic teachers use learning material? Valentin Hahn-Woernle, Heiko Hemberger, Alexander Ruoff Ablauf der Präsentation 1. Kurzer Überblick über die Homepage Vorstellung der einzelnen

Mehr

5 Zusammenhangsmaße, Korrelation und Regression

5 Zusammenhangsmaße, Korrelation und Regression 5 Zusammenhangsmaße, Korrelation und Regression 5.1 Zusammenhangsmaße und Korrelation Aufgabe 5.1 In einem Hauptstudiumsseminar des Lehrstuhls für Wirtschafts- und Sozialstatistik machten die Teilnehmer

Mehr

Fachgruppe Statistik, Risikoanalyse & Computing. STAT672 Data Mining. Sommersemester 2007. Prof. Dr. R. D. Reiß

Fachgruppe Statistik, Risikoanalyse & Computing. STAT672 Data Mining. Sommersemester 2007. Prof. Dr. R. D. Reiß Fachgruppe Statistik, Risikoanalyse & Computing STAT672 Data Mining Sommersemester 2007 Prof. Dr. R. D. Reiß Überblick Data Mining Begrifflichkeit Unter Data Mining versteht man die Computergestützte Suche

Mehr

WINHOTELMX Wellness-Planer Räume Anwendungen Therapeuten

WINHOTELMX Wellness-Planer Räume Anwendungen Therapeuten Die Hotelsoftware WINHOTELMX für jeden Stern WINHOTELMX Wellness-Planer Räume Anwendungen Therapeuten Der Wellness-Planer Der WINHOTELMX Wellness-Planer WIN-WELL dient der optimalen Organisation und Koordination

Mehr

1 Bitte beurteile die Gestaltung der Veranstaltung durch die Dozentin / den Dozenten. Struktur (roter Faden) der Inhalte ++ + N/A

1 Bitte beurteile die Gestaltung der Veranstaltung durch die Dozentin / den Dozenten. Struktur (roter Faden) der Inhalte ++ + N/A SS Robot Learning Dr. Nils Goerke Durchschnittsnote:. Teilnehmer (ausgewertete Fragebögen): ˆ Bachelor: ˆ Master: ˆ Diplom: ˆ Lehramt: ˆ Nebenfach: ˆ FFF: Bitte beurteile die Gestaltung der Veranstaltung

Mehr

Fernstudium Baulicher Brandschutz und Sicherheitstechnik

Fernstudium Baulicher Brandschutz und Sicherheitstechnik Baulicher Brandschutz und Sicherheitstechnik 20.02.2013 Masterfernstudiengang Baulicher Brandschutz und Sicherheitstechnik / Feuertrutz Messe Nürnberg Folie 1 Gliederung I. Allgemeine Struktur der Fernstudiengänge

Mehr

Automatisierte Bewertung von Programmieraufgaben Dr. Michael Striewe Universität Duisburg-Essen

Automatisierte Bewertung von Programmieraufgaben Dr. Michael Striewe Universität Duisburg-Essen Automatisierte Bewertung von Programmieraufgaben Dr. Michael Striewe Universität Duisburg-Essen Über 50 Jahre Forschung Automatische Bewertung von Programmieraufgaben hat eine sehr lange Forschungstradition:

Mehr

Was sind Online-Seminare?

Was sind Online-Seminare? Was sind Online-Seminare? und wie kann man sie erfolgreich umsetzen? Dr. Sabine Hemsing Themen-Überblick Online-Seminare Kennzeichen Entwicklung von Online-Seminaren Online-Seminare und Hochschullehre,

Mehr

Allgemeine Informationen zu Access und Tabellen

Allgemeine Informationen zu Access und Tabellen E-Learning am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der JLU Gießen: Theorie und praktische Umsetzung Praktische Implementierung des Learning Objects Allgemeine Informationen zu Access und Tabellen Referateseminar

Mehr

Aktivierende Online-Lehre in der Mathematik mit Moodle, Clicker und LON-CAPA

Aktivierende Online-Lehre in der Mathematik mit Moodle, Clicker und LON-CAPA Aktivierende Online-Lehre in der Mathematik mit Moodle, Clicker und LON-CAPA Stefan Bisitz, Nils Jensen Zentrum für erfolgreiches Lehren und Lernen, Ostfalia DeLFI 2012 ZeLL Zentrum für erfolgreiches Lehren

Mehr

IT Security Tag der Lehre Lehrorganisation als didaktisches Element

IT Security Tag der Lehre Lehrorganisation als didaktisches Element IT Security Tag der Lehre Lehrorganisation als didaktisches Element FH Prof. Dipl.-Ing. Johann Haag Studiengangsleiter IT Security FH St.Pölten Agenda Motivation Begleitende Maßnahmen bei der Einführung

Mehr

Software-Engineering Einführung

Software-Engineering Einführung Software-Engineering Einführung 1. Übung (23.10.2014) Dr. Gergely Varró, gergely.varro@es.tu-darmstadt.de Erhan Leblebici, erhan.leblebici@es.tu-darmstadt.de Tel.+49 6151 16 4388 ES Real-Time Systems Lab

Mehr

PROF. DR. BRIGITTE WERNERS UNTERNEHMENSFORSCHUNG UND RECHNUNGSWESEN

PROF. DR. BRIGITTE WERNERS UNTERNEHMENSFORSCHUNG UND RECHNUNGSWESEN PROF. DR. BRIGITTE WERNERS UNTERNEHMENSFORSCHUNG UND RECHNUNGSWESEN INFORMATIONEN ZU DEN WAHLPFLICHTMODULEN IM BACHELORSTUDIENGANG IN MANAGEMENT & ECONOMICS AGENDA Was ist OR / Management Science? Wer

Mehr

Selbstlernförderung offline & online ein integriertes hochschuldidaktisches Konzept

Selbstlernförderung offline & online ein integriertes hochschuldidaktisches Konzept Selbstlernförderung offline & online ein integriertes hochschuldidaktisches Konzept Monika Haberer, M. A. - Abteilung Self-directed Learning und elearning Folie 1 Übersicht» BMBF-Projekt Selbstlernförderung

Mehr

Bring Your Own Device (BYOD) - Rechtliche Aspekte

Bring Your Own Device (BYOD) - Rechtliche Aspekte Bring Your Own Device (BYOD) - Rechtliche Aspekte von Rechtsanwältin Dr. Jana Jentzsch 11.09.2012, Hotel Hafen Hamburg Vorab Dr. Jana Jentzsch Fachanwältin für IT-Recht in Hamburg Beratung u.a. im Bereich

Mehr

Studienangebot EI Bachelor und Master

Studienangebot EI Bachelor und Master Studienangebot EI Bachelor und Master im Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik an der FH München Übersicht: Ziele Struktur des Studienangebots Fazit: Erste Erfahrungen Prof. Dr.-Ing. Rainer

Mehr

Ein Autorensystem zur Entwicklung eines webbasierten virtuellen Labors

Ein Autorensystem zur Entwicklung eines webbasierten virtuellen Labors Fachbereich Physik, Mathematik und Informatik JOHANNES GUTENBERG UNIVERSITÄT MAINZ Ein Autorensystem zur Entwicklung eines webbasierten virtuellen Labors Fachbereich Physik, Mathematik und Informatik der

Mehr

Studium an der Freien Universität Berlin. Studienorganisation und Campus Management ISFU Internationale Studierende an der Freien Universität Berlin

Studium an der Freien Universität Berlin. Studienorganisation und Campus Management ISFU Internationale Studierende an der Freien Universität Berlin Studium an der Freien Universität Berlin Studienorganisation und Campus Management ISFU Internationale Studierende an der Freien Universität Berlin 1 Worum geht es bei dieser Veranstaltung? Studienorganisation

Mehr

Mobile Werkzeuge zur Erstellung multimedialer Notizen als Basis für medizinische Fallbeispiele

Mobile Werkzeuge zur Erstellung multimedialer Notizen als Basis für medizinische Fallbeispiele Mobile Werkzeuge zur Erstellung multimedialer Notizen als Basis für medizinische Fallbeispiele Per Verheyen, Sabrina Ziebarth, Jasminko Novak, H. Ulrich Hoppe http://www.kolegea.de Übersicht Einleitung

Mehr

Einleitung. Dr.-Ing. Volkmar Sieh. Department Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Einleitung. Dr.-Ing. Volkmar Sieh. Department Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Einleitung Dr.-Ing. Volkmar Sieh Department Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2014/2015 V. Sieh Einleitung (WS14/15) 1 18 Organisatorisches

Mehr

Erhebung IT- und Medienausstattung

Erhebung IT- und Medienausstattung Erhebung IT- und Medienausstattung 1. Ausstattung Unterrichtsbereich Verfügt Ihre Schule über eigene Computer für den Unterrichtseinsatz? J/N 1.1. Unterrichtsräume / Hardware (PC-Ausstattung/Betriebssystem)

Mehr

Staff. Tim Conrad. Zeitplan. Blockseminar: Verteiltes Rechnen und Parallelprogrammierung. Sommer Semester 2013. Tim Conrad

Staff. Tim Conrad. Zeitplan. Blockseminar: Verteiltes Rechnen und Parallelprogrammierung. Sommer Semester 2013. Tim Conrad Blockseminar: Verteiltes Rechnen und Parallelprogrammierung Sommer Semester 2013 Tim Conrad Staff Tim Conrad AG Computational Proteomics email: conrad@math.fu-berlin.de Telefon: 838-51445 Büro: Raum 138,

Mehr

MATHEMATIK UND STATISTIK Problemfelder in der Studienrichtung BWL-Industrie?

MATHEMATIK UND STATISTIK Problemfelder in der Studienrichtung BWL-Industrie? MATHEMATIK UND STATISTIK Problemfelder in der Studienrichtung BWL-Industrie? AK-Sitzung BWL-Industrie, 27.03.2015 Prof. Dr. Hasan Doluca www.dhbw-mosbach.de Zu meiner Person: Prof. Dr. Hasan Doluca Professor

Mehr

Virtueller Übungsraum

Virtueller Übungsraum Virtueller Übungsraum Telelernen im ortsverteilten Vorlesungsund Übungsbetrieb Uwe Pirr Humboldt-Universität zu Berlin Rechenzentrum Virtueller Übungsraum Gemeinschaftsprojekt vom Rechenzentrum der HU

Mehr

Möglichkeit der Leistungsüberprüfung für Statistiksoftwarekurse anhand eines (halb)automatischen Vorgehens

Möglichkeit der Leistungsüberprüfung für Statistiksoftwarekurse anhand eines (halb)automatischen Vorgehens Möglichkeit der Leistungsüberprüfung für Statistiksoftwarekurse anhand eines (halb)automatischen Vorgehens - Umsetzung und erste Erfahrungen - Rainer Muche, Beate Einsiedler, Marianne Meule, Benjamin Mayer

Mehr

Gliederung. Motivation Das Projekt Kooperation Infrastruktur E-Learning Videokonferenz Technik Videokonferenz Einsatz Ausblick

Gliederung. Motivation Das Projekt Kooperation Infrastruktur E-Learning Videokonferenz Technik Videokonferenz Einsatz Ausblick Gliederung Motivation Das Projekt Kooperation Infrastruktur E-Learning Videokonferenz Technik Videokonferenz Einsatz Ausblick 1 Motivation Schiffs- und Meerestechnik Industrie Globaler Markt Internationaler

Mehr

Lessons Learned. Alexander Schulz. Freie Universität Berlin. Computergestützte Prüfungen an der Freien Universität Berlin

Lessons Learned. Alexander Schulz. Freie Universität Berlin. Computergestützte Prüfungen an der Freien Universität Berlin Lessons Learned Computergestützte Prüfungen an der Freien Universität Berlin Alexander Schulz Freie Universität Berlin FU E-Examinations Gliederung Das E-Examination Center Entwicklung des Bereichs E-Examinations

Mehr

Net4Voice. Evaluation Tools (German version)

Net4Voice. Evaluation Tools (German version) Net4Voice Evaluation Tools (German version) Name of the Programme: Lifelong Learning Programme Agreement n.: 2007-3636/001-001 Project Title: Net4Voice New technologies for Voice-converting in barrier-free

Mehr

Bachelor Informatik Prüfer- und Hilfsmittelplan SS 2013

Bachelor Informatik Prüfer- und Hilfsmittelplan SS 2013 Basisstudium Einführung in die Informatik 90 Rieck Dreier AUFZ 1 Analysis 90 Preisenberger Staudacher OE-TR Programmieren 1 120 Breiner Rieck keine Technische Grundlagen der Informatik 90 Sommer Rieck

Mehr

Neue Methoden in der Vermittlung von Betriebssystemkenntnissen

Neue Methoden in der Vermittlung von Betriebssystemkenntnissen Neue Methoden in der Vermittlung von Betriebssystemkenntnissen Hans-Georg Eßer Dagstuhl-Seminar 31.06. 02.07.2008 Hans-Georg Eßer Studium in Aachen (Mathematik und Informatik) Mathe-Diplom 1997, DA in

Mehr

Auswertung zur Veranstaltung Ausgewählte Themen aus dem Bereich Software Engineering - Agile Project Management and Software Deve

Auswertung zur Veranstaltung Ausgewählte Themen aus dem Bereich Software Engineering - Agile Project Management and Software Deve Auswertung zur Veranstaltung Ausgewählte Themen aus dem Bereich Software Engineering - Agile Project Management and Software Deve Liebe Dozentin, lieber Dozent, anbei erhalten Sie die Ergebnisse der Evaluation

Mehr

Ein modulares Implementierungskonzept für eine hochschulweite elearning-umgebung

Ein modulares Implementierungskonzept für eine hochschulweite elearning-umgebung Ein modulares Implementierungskonzept für eine hochschulweite elearning-umgebung Dr. Antje Kellersohn, FH Bielefeld Ausgangssituation Diverse elearning-projekte an der Fachhochschule Bielefeld - Einsatz

Mehr

Zweite Umfrage zur Bedarfsermittlung von Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen an der TU Dortmund

Zweite Umfrage zur Bedarfsermittlung von Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen an der TU Dortmund Zweite Umfrage zur Bedarfsermittlung von Ressourcen zum wissenschaftlichen Rechnen an der TU Dortmund Das Wissenschaftlichen Rechnen hat sich in Forschung und Lehre in den letzten Jahren zu einem wichtigen

Mehr

Master of Arts Integrated Business Management FH Trier, FB Wirtschaft

Master of Arts Integrated Business Management FH Trier, FB Wirtschaft Master of Arts Integrated Business Management FH Trier, FB Wirtschaft 1 Gliederung 1. Vorüberlegungen: Welcher Master für wen? 2. Inhaltliche Konzeption 3. Didaktische Konzeption 4. Zulassungsvoraussetzungen

Mehr

Installationsanleitung Router

Installationsanleitung Router Installationsanleitung Router AOL Deutschland GmbH + Co. KG Inhalt 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 AOL Namen einrichten 2 Tarif wechseln 3 Geräte anschliessen 5 Einbau Netzkarten (falls noch nicht vorhanden) 5

Mehr

2. Business Meeting Forum Neue Medien. Themenworkshop Lernplattformen. 7.6.01 im WIFI Wien. 14.45-16.00 Session V - Themenworkshops.

2. Business Meeting Forum Neue Medien. Themenworkshop Lernplattformen. 7.6.01 im WIFI Wien. 14.45-16.00 Session V - Themenworkshops. @serverprojekt 2. Business Meeting Forum Neue Medien 7.6.01 im WIFI Wien 14.45-16.00 Session V - Themenworkshops Lernplattformen Themenworkshop Lernplattformen Experte Dr. Gilbert Ahamer / Moderatorin

Mehr

Wikis, SharePoint und Co - Praxiserfahrungen in der Lehre -

Wikis, SharePoint und Co - Praxiserfahrungen in der Lehre - Wikis, SharePoint und Co - Praxiserfahrungen in der Lehre - www.komus.de - Wikis, SharePoint und Co Ziele Anwendungen Fazit www.komus.de 2 Wikis, SharePoint und Co Ziele Anwendungen Fazit www.komus.de

Mehr

Feedback der Veranstaltungsevaluation - WS 2014/15. Softwarepraktikum Enterprise Ressource Planning. Prof. Dr. Stefan Strohmeier, Friedrich Röhrs

Feedback der Veranstaltungsevaluation - WS 2014/15. Softwarepraktikum Enterprise Ressource Planning. Prof. Dr. Stefan Strohmeier, Friedrich Röhrs Feedback der Veranstaltungsevaluation - WS 4/ Softwarepraktikum Enterprise Ressource Planning Prof. Dr. Stefan Strohmeier, Friedrich Röhrs Kontakt: qualis@mx.uni-saarland.de Allgemeine Informationen Informationen

Mehr

Registration ISYS. User's Guide. Elektronisches Anmeldesystem des Fachbereichs Rechtswissenschaft. Version 1.1. User's Guide Version 1.

Registration ISYS. User's Guide. Elektronisches Anmeldesystem des Fachbereichs Rechtswissenschaft. Version 1.1. User's Guide Version 1. Seite 1 von 8 ISYS Elektronisches Anmeldesystem des Fachbereichs Rechtswissenschaft Seite 2 von 8 Table of Contents 1.Überblick...3 2.Zugang zum System...4 2.1.Technische Voraussetzungen...4 2.2. Zugang

Mehr

Kurzüberblick Moodle Vitero und weitere Dienste. Der virtuelle Bereich der DHBW-Stuttgart Eine Einführung

Kurzüberblick Moodle Vitero und weitere Dienste. Der virtuelle Bereich der DHBW-Stuttgart Eine Einführung Kurzüberblick Moodle Vitero und weitere Dienste Der virtuelle Bereich der DHBW-Stuttgart Eine Einführung Themen Virtuelle Bereiche an der DHBW Zugänge Dienste Moodle Lernplattform Vitero Management Client

Mehr

Nebenfachübersicht im Bachelor und Master Mathematik

Nebenfachübersicht im Bachelor und Master Mathematik Nebenfachübersicht im Bachelor und Master Mathematik Bachelor Mathematik Im Nebenfachmodul kann aus den Fächern Biologie, BWL, Chemie, Informatik, Life Science, Sprachwissenschaften, Philosophie, Physik,

Mehr

Projektseminar Supply Chain Management Sommersemester 2015. Fallstudien und Projekte im Management III. ProSeminar.

Projektseminar Supply Chain Management Sommersemester 2015. Fallstudien und Projekte im Management III. ProSeminar. Projektseminar Supply Chain Management Sommersemester 2015 Fallstudien und Projekte im Management III ProSeminar Organisatorisches Prof. Dr.-Ing. Evi Hartmann, Chair of Supply Chain Management Das ProSeminar

Mehr

Einführung für Studierende im. Bachelorstudiengang Mathematik und Anwendungsgebiete. 20. Oktober 2015 Prof. Dr. Stefan Schröer

Einführung für Studierende im. Bachelorstudiengang Mathematik und Anwendungsgebiete. 20. Oktober 2015 Prof. Dr. Stefan Schröer Einführung für Studierende im Bachelorstudiengang Mathematik und Anwendungsgebiete 20. Oktober 2015 Prof. Dr. Stefan Schröer Homepage: Informieren Sie sich auf unseren Webseiten! Mathematisches Institut

Mehr

Informationsveranstaltung zu den 2 Fächer Bachelor Studiengängen: Wirtschaftswissenschaft

Informationsveranstaltung zu den 2 Fächer Bachelor Studiengängen: Wirtschaftswissenschaft Informationsveranstaltung zu den 2 Fächer Bachelor Studiengängen: Wirtschaftswissenschaft Prof. Dr. Robert M. Gillenkirch (Studiendekan) 7. Oktober 2013 1 Überblick Was werden Sie studieren? Mit wem haben

Mehr

FAQ zur Lehrveranstaltungsevaluation

FAQ zur Lehrveranstaltungsevaluation FAQ zur Lehrveranstaltungsevaluation 1. Online Befragung 1.1 Zugangsmöglichkeiten zu Online-Befragungen: Es gibt im Grunde 4 Möglichkeiten bzgl. der Online-LV-Evaluation, alle mit Vor- und Nachteilen:

Mehr

QIS-Student Online-Prüfungsanmeldung am FB 09

QIS-Student Online-Prüfungsanmeldung am FB 09 QIS-Student Online-Prüfungsanmeldung am FB 09 Informationsveranstaltung für Studierende zur QIS-Student im Fachbereich 09 Freitag, 09.10.2015, 10:00 Uhr Heute: 1.) Überblick: Was ist QIS-Student und warum

Mehr

Multimedia. Lehren, Lernen und Design. Programm. Aktuell. 6 Methodische Elemente. 6.1 Inhaltliche Repräsentationsformen 2002-04-18.

Multimedia. Lehren, Lernen und Design. Programm. Aktuell. 6 Methodische Elemente. 6.1 Inhaltliche Repräsentationsformen 2002-04-18. Multimedia Lehren, Lernen und Design 2002-04-18 Einführung Programm elearning 2002-04-25 TBT 2002-05-02 TBT / PISA Aktuell Studie "E-Learning und Wissensmanagement in deutschen Großunternehmen" www.unicmind.com/elearningstudie.pdf

Mehr

Einsatz von Videokonferenzen in Lehre und Organisation

Einsatz von Videokonferenzen in Lehre und Organisation Organisation Inhalte des Referats (1) Der Einsatz von Videokonferenzen in der Lehre (2) Videokonferenzen zur Unterstützung der Organisation (3) Überblick zum Einsatz von Videokonferenzen an der HS Zittau-Görlitz

Mehr

Ist Angriff besser als Verteidigung? Der richtige Weg für IT-Sicherheitsausbildung

Ist Angriff besser als Verteidigung? Der richtige Weg für IT-Sicherheitsausbildung Ist Angriff besser als Verteidigung? Der richtige Weg für IT-Sicherheitsausbildung Martin Mink Universität Mannheim 10. Deutscher IT-Sicherheitskongress des BSI Bonn, 23. Mai 2007 Vorstellung Lehrstuhl

Mehr

tubit Live Von "Bring-Your-Own-Environment" zu "Get-Your-System-Environment" Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum DFN Betriebstagung 2014

tubit Live Von Bring-Your-Own-Environment zu Get-Your-System-Environment Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum DFN Betriebstagung 2014 tubit Live Von "Bring-Your-Own-Environment" zu "Get-Your-System-Environment" Thomas Hildmann tubit IT Dienstleistungszentrum DFN Betriebstagung 2014 Agenda Einleitung: Worüber reden wir? Was sind unsere

Mehr

E-Learning und E-Klausuren am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialstatistik, Universität Trier

E-Learning und E-Klausuren am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialstatistik, Universität Trier E-Learning und E-Klausuren am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialstatistik, Universität Trier Dr. Jan Pablo Burgard 13.11.2014 Göttingen, 13.11.2014 Burgard 1 (17) E-Learning und E-Klausuren WiSoStat

Mehr

Sichere Digitale Soziale Netzwerke

Sichere Digitale Soziale Netzwerke Sichere Digitale Soziale Netzwerke Eine Chance für E-Learning? LifeSocial - www.lifesocial.org E-Learning QuaP2P Improving the Quality of P2P Systems DFG research group 733 Dr.Ing. Kalman Graffi Kalman.Graffi@KOM.tu-darmstadt.de

Mehr

Studieren an der Freien Universität Berlin

Studieren an der Freien Universität Berlin Freie Universität Berlin Fachbereich Mathematik & Informatik Institut für Informatik Studieren an der Freien Universität Berlin Studiengang: Bachelor of Computer-Science Informatik BSc Monobachelor -Studiengang

Mehr

Web-basierte basierte Kurse: Konzepte und Eigenschaften. Rolf Brugger Swiss Virtual Campus Centre NTE, Fribourg

Web-basierte basierte Kurse: Konzepte und Eigenschaften. Rolf Brugger Swiss Virtual Campus Centre NTE, Fribourg Web-basierte basierte Kurse: Konzepte und Eigenschaften Rolf Brugger Swiss Virtual Campus Centre NTE, Fribourg Formation continue, 20 octobre 2000 Übersicht! Was ist ein virtueller Kurs?! Wichtige Medientypen!

Mehr

Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Berlin Informationsveranstaltung. Herzlich Willkommen an der VWA Erfurt

Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Berlin Informationsveranstaltung. Herzlich Willkommen an der VWA Erfurt Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Berlin Informationsveranstaltung Herzlich Willkommen an der VWA Erfurt Informationsveranstaltung Aufbaustudium zum Bachelor of Arts Bedeutung/Wertigkeit des Bachelorstudiums

Mehr

LMS4KMU 2.0. Neue Wege der Kooperation. Prof. Dr. Andreas Henrich und Tobias Fries Lehrstuhl für Medieninformatik Otto-Friedrich-Universität Bamberg

LMS4KMU 2.0. Neue Wege der Kooperation. Prof. Dr. Andreas Henrich und Tobias Fries Lehrstuhl für Medieninformatik Otto-Friedrich-Universität Bamberg LMS4KMU 2.0 Neue Wege der Kooperation ESF-Projekttreffen Universität Passau, 21.03.2012 Prof. Dr. Andreas Henrich und Tobias Fries Lehrstuhl für Medieninformatik Otto-Friedrich-Universität Bamberg Hintergrund

Mehr

Abschlussbericht der Studierendenbefragung zur volkswirtschaftlichen Lehre an der Universität zu Köln

Abschlussbericht der Studierendenbefragung zur volkswirtschaftlichen Lehre an der Universität zu Köln Abschlussbericht der Studierendenbefragung zur volkswirtschaftlichen Lehre an der Universität zu Köln von Lisa Kolde, Moritz Linder, Paul Schneider und Adrian Odenweller April 2015 Abstract Die Befragung

Mehr

LiLa Portal Leitfaden für Dozierende

LiLa Portal Leitfaden für Dozierende Library of Labs Lecturer s Guide LiLa Portal Leitfaden für Dozierende Meist werden Dozierende die Lerninhalte ihrer Studierenden festlegen und aus der großen Auswahl von LiLa Experimenten diejenigen auswählen,

Mehr

Alternative Prüfungsleistungen im Lehramt Bachelor und beim Wechsel ins Staatsexamen

Alternative Prüfungsleistungen im Lehramt Bachelor und beim Wechsel ins Staatsexamen Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften, Fachrichtung Physik Alternative Prüfungsleistungen im Lehramt Bachelor und beim Wechsel ins Staatsexamen Michael Kobel Studiendekan Physik 5.Januar 2012 Neues

Mehr

Webcasting von Statistik Lehrveranstaltungen für Studierende in den Wirtschaftswissenschaften

Webcasting von Statistik Lehrveranstaltungen für Studierende in den Wirtschaftswissenschaften Webcasting von Statistik Lehrveranstaltungen für Studierende in den Wirtschaftswissenschaften S. Klinke und T. Sydorenko Humboldt-Universität zu Berlin Ladislaus von Bortkiewicz Lehrstuhl für Statistik

Mehr

meinfhd 2.2 Anleitung für den Login

meinfhd 2.2 Anleitung für den Login meinfhd 2.2 Anleitung für den Login Version: R18 Datum: 12.03.2014 Status: Final Seite ii Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Zentrale / übergreifende Funktionen 1 2.1 Login-Seite / Zugang zum System...

Mehr

1. Erläuterung des Einsatzumfeldes, der inneren Logik und der Leistungsmerkmale

1. Erläuterung des Einsatzumfeldes, der inneren Logik und der Leistungsmerkmale 1. Erläuterung des Einsatzumfeldes, der inneren Logik und der Leistungsmerkmale Die Applikation soll eine elektronische Plattform zur Unterstützung des Übungsbetriebs universitärer Vorlesungen darstellen.

Mehr

Optimierung der Lehre Leitfaden zur Vorlesungsgestaltung

Optimierung der Lehre Leitfaden zur Vorlesungsgestaltung Bachelorarbeitsgruppe Didaktik Optimierung der Lehre Leitfaden zur Vorlesungsgestaltung Sommersemester 2011 Mitglieder der Arbeitsgruppe und Ansprechpartner: Prof. Dr. Rudolf Tippelt tippelt@edu.lmu.de

Mehr

MEDIEN- INFORMATIK. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert

MEDIEN- INFORMATIK. Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert MEDIEN- INFORMATIK Bachelor of Science ACQUIN akkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sie zählt auch nach Einschätzung

Mehr

E-Learningan deutschen Hochschulen: Trends und Strategien

E-Learningan deutschen Hochschulen: Trends und Strategien E-Learningan deutschen Hochschulen: Trends und Strategien CeBIT 2008 Learning & Knowledge Solutions Aufbruch in neue Wissenswelten Hannover, 7. März 2008 Dr. Bernd Kleimann HIS Hochschul-Informations-System

Mehr

tux4school tux4school Der Lernstick in der Schule Mühlethurnen-Lohnstorf (BE)

tux4school tux4school Der Lernstick in der Schule Mühlethurnen-Lohnstorf (BE) Der Lernstick in der Schule Mühlethurnen-Lohnstorf (BE) Dorfschule mit ca 140 SuS ca. 15 Lehrpersonen und Speziallehrkräfte Altersgemischte Klassen von Kindergarten bis 9. Klasse Real 2 KbF Klassen Matthias

Mehr

BYOD Pilotprojekt: Start in die nächste Generation

BYOD Pilotprojekt: Start in die nächste Generation BYOD Pilotprojekt: Start in die nächste Generation BYOD in SCHULE Dietmar Kück www.schulbyod.de Übersicht Pilotprojekt Start in die nächste Generation der Freien und Hansestadt Hamburg Umsetzung an der

Mehr

Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung

Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung MARKT- UND SERVICEBERATUNG Telefonische Evaluation der Immo- und Anschlussfinanzierung Verbraucherzentrale NRW e.v. Agenda 1. Informationen zur Befragung 2. Management Summary 3. Ergebnisse der Befragung

Mehr

Stadt- und Regionalentwicklung

Stadt- und Regionalentwicklung Titel der Lehrveranstaltung Geogr. Teilbereich Art der Lehrveranstaltung Autor Institut/ Hochschule Kontakt Stadt- und Regionalentwicklung Stadtgeographie elearning-übung als Begleitung zu einer Vorlesung

Mehr

ecf, Bachelor- und Executive Education kombinieren

ecf, Bachelor- und Executive Education kombinieren 1 ecf, Bachelor- und Executive Education kombinieren Comic 2 Einführung Übersicht Einführung Vermarktungsmodelle 5 Schritte zum Weiterbildungsangebot 3 Einführung Lehrveranstaltung ecf Basic Corporate

Mehr

Cisco Networking Academy -- Einführung

Cisco Networking Academy -- Einführung Universität Duisburg-Essen, Institut für Experimentelle Mathematik Cisco Networking Academy -- Einführung Dr. Institut für Experimentelle Mathematik Universität Duisburg-Essen dreibh@exp-math.uni-essen.de

Mehr