Mobile Informatikanlage mit Laptops und Tablets

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1 12. Ausgabe Juni 2015 Zeitschrift der Schule Gondiswil/Reisiswil Mobile Informatikanlage mit Laptops und Tablets Inhalt: Informatik Klassenbeiträge Projekttage Ende des Schuljahres Ausblick Schulschluss

2 Seite 2 Mobiles Informatiksystem Die Schule Gondiswil / Reisiswil verfügt seit Anfang März 2015 über eine neue Informatik- Anlage mit Laptops und Tablets. Diese wurde benötigt, da die alte Anlage mit dem Windows-XP- Betriebssystem nicht mehr länger betrieben werden konnte, da das Windows-XP-System seit Ende 2014 nicht mehr gewartet wird. Arbeiten neu mit Laptops Da zukünftig im Schulhaus für grössere Klassen mehr Schulraum gebraucht wird, wurde mit der neuen Informatik-Anlage ein Systemwechsel vorgenommen, und das bisherige Informatik-Zimmer wurde zugunsten von zusätzlichem Schulraum aufgehoben. Dieser Umstand hatte zur Folge, dass bei der neuen Informatik-Anlage von fest installierten Arbeitsplätzen mit PC-Towers und Bildschirmen auf Laptops umgestellt wurde, die nun nach Bedarf direkt in den einzelnen Klassen- oder Fachräumen verwendet werden können. Dies hatte auch zur Folge, dass die meisten Klassenzimmer mit Decken-Beamern und grösseren Leinwänden (Format 16:9) ausgestattet werden mussten, damit der Unterricht im Klassenverband geführt und gewisse Inhalte wie vorher auch für die ganze Klasse sichtbar an die Decken-Beamer und Leinwand Leinwand projiziert werden können. Des Weiteren musste auch ein W-LAN-Netz für das gesamte Schulhaus installiert werden, da jetzt die Geräte mobil im Schulhaus verwendet werden.

3 Laptops und Tablets Seite 3 Gang Im neuen Schrank im Schulhaus-Gang ist der W-LAN-Drucker untergebracht. Somit kann von überall her im Schulhaus von allen Laptops aus zentral ausgedruckt werden. Die Laptops sind mit dem Windows-8.1- Betriebssystem ausgerüstet, wie vorher auch können Dateien auf einem externen Server gespeichert werden, so dass von jedem beliebigen Gerät aus auf die entsprechenden Dateien zugegriffen werden kann. Die einzelnen Laptops sind wiederum mit einer Vielzahl von Übungsprogrammen in Mathematik, Deutsch und anderen Fächern ausgestattet, zudem enthalten sie die vom Kanton vorgeschriebenen Lehrmittel zu den Fremdsprachen. Neu Tablets Ergänzt wurden die Laptops mit Tablets, die ebenfalls eine Vielzahl von individuellen Übungsmöglichkeiten in Form von Apps zu Themen in Deutsch, Mathematik und anderen Fächern bieten. Wegen ihrer einfachen Handhabung werden sie vor allem von den jüngeren Schülerinnen Arbeiten mit dem Tablet und Schülern im Schulhaus verwendet. Nun verfügt die Schule über eine moderne zeitgemässe Infrastruktur, um gewisse Bildungsinhalte wie gefordert auch mit neuen Medien unterrichten zu können. Thomas Staffelbach

4 Seite 4 Kindergarten Die Kinder der beiden Mittwochmorgengruppen verbrachten bei frühlingshaftem Wetter einen Vormittag im Reisiswiler Wald. Wir genossen das gemeinsame Znüni und spielten mit dem, was der Wald uns bietet.

5 Im Wald Seite 5 Passend zu unserem aktuellen Thema Bauen und Wohnen versuchten wir den kleinen Zwergen ein gemütliches Heim zu gestalten. Ob es wohl einem nächsten Sturm standhält? Doch unsere Abenteuer im Wald gingen noch weiter! Wir sammelten Tannenzapfen, spielten Versteckis und tobten uns an einem gespannten Seil aus.

6 Seite 6 1. Klasse Elfchen-Gedichte zum Muttertag Lieb meine Mama du hilfst mir ich hab dich gern Glückwunsch! Gross meine Mama du schreibst schön ich hab dich lieb schön! Toll meine Mama du kochst fein ich lieb dich so danke! Nett meine Mama du liebst mich ich liebe dich sehr Glück! In den kleinen Pausen sind die 1. und 2. Klässler nicht untätig! Tolle Kunstwerke und Bauten entstehen, während andere gerne ein Buch anschauen, gemeinsam spielen oder zeichnen.

7 2. Klasse Seite 7 Tagebuchsätze der 2. Klässler Regelmässig schreiben die Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse auf, was sie während der Woche so alles erlebt haben. Hier ein kleiner Einblick in ihre Arbeit. Gestern hat Papa von Asterix vorgelesen. Ich lernte Ping Pong spielen. Ich machte jeden Tag den Tisch parat. Letzte Woche waren wir bei Grossmueti und Grossvati in den Ferien. Am Mittwoch waren wir im Verkehrsgarten. Gestern erzählten wir viele Witze. Gestern war mein Faulenzertag nach der Schule. Ich half Mama die Einkäufe hineintragen. Das Bäumlein auf dem Pausenplatz hatte vorher nicht so viele Blätter. In dieser Woche las ich viel im Buch von der kleinen Eule. Ich half Papa im Stall. Liebe Klässler, ich erinnere mich gerne an eure Geburtstagsüberraschung!

8 Seite 8 Schulreise 3+4 Klasse Als erstes sind wir mit dem Schulbus von Gondiswil nach Huttwil gefahren. Am Bahnhof in Huttwil angekommen, fuhren wir gleich los. Manche spielten Memory und Quartett und andere machten Blödsinn. In Langenthal hatten wir nur wenig Zeit zum umsteigen. Sofort ging es weiter nach Olten. Im Zug war es sehr lustig. Wir hatten viel gesprochen, der halbe Zug hörte uns zu. Olten war schon in Sichtweite als wir aufräumen mussten. In Olten sprangen wir auf den nächsten Zug, der uns nach Zürich führte. Als wir in Zürich angekommen sind, stiegen wir um und der nächste Zug führte uns an den Flughafen. Es war sehr spannend. Vor allem als wir von Olten nach Zürich gefahren sind, hatten wir eine sehr schöne Aussicht. Wir sahen eine grosse Brücke und viel Graffitis. Alle staunten. Als der Flughafen in Sicht war, wurden alle neugierig. Am Flughafen begrüsste und Herr Lehmann, der uns durch den Flughafen führte. (von Kajra)

9 Flughafen Zürich Seite 9 Die Führung Am Flughafen angekommen, ging es gleich los mit der Führung. Wir verstauten unsere Rucksäcke in einem kleinen Nebenraum. Dann fuhren wir mit einem Zug raus auf den Landeplatz für die grossen Flugzeuge. Wir sahen die riesigen Flugzeuge, unter anderem die Singapore A380. Das ist die grösste Airline. Dort durften wir sogar darunter stehen. Wir sahen auch noch viele andere Flugzeuge und Menschen die dort arbeiten. Es war sehr spannend. In einem Kasten sahen wir, was man nicht von einer Reise mitnehmen darf. Zum Beispiel: Gefälschte Handtaschen, Schnaps mit einem Skorpion drin und einer Kobra, ein kleines Krokodil und Korallen. Wir gingen durch die Sicherheitskontrolle und dann auf die Besucherterrasse. Dort konnten wir auch noch den Abflug der A 380 sehen. (von Olivia Spielen und Essen Wir waren am Flughafen in Zürich. Auf dem Weg spielten wir im Zug und assen ein bisschen von unserem Picknick. Wir durften von der Besucherterrasse aus zusehen, wie die Singapore Airline A380, die Edelweiss und viele andere Flugzeuge starteten. Am Mittag haben wir unsere Sandwiches und Chips gegessen. Das Wetter war toll. Das Highlight war, dass wir alle eine Glace von Frau Howald bekommen haben. Geschätzte 82% von meinem Eis fiel leider auf den Boden. Auf dem Spielplatz gab es einen Propeller, ein Tower und ein grosses Flugzeug zum Spielen. Das war sehr lustig. Es hatte auch noch viele andere Leute. Bevor wir nach Hause gegangen sind, startete noch die Air Berlin.

10 Seite 10 Stadtexkursion Bern Die Altstadt von Bern und wichtige historische Gebäude in der Stadtentwicklung bei einem Besuch erleben: Zum Abschluss des NMM- Themas Entwicklung der Stadt Bern war die 5./6. Klasse am 12. Mai 2015 in Bern. Im Unterricht war die Stadtentwicklung thematisiert worden. Nun konnten die historischen Gassen und Gebäude von Bern in Natura bewundert werden. Bei einem spielerischen Postenlauf, durchgeführt durch den Verein StadtLand, konnten die Schülerinnen und Schüler Gebäude und historische Denkmäler sowie Schauplätze der Geschichte aufsuchen und Rätsel lösen. Auf dem Weg in die untere Altstadt waren die Christoffel-Figur, der Loeb-Egge, das Glasdach (Baldachin) des Trambahnhofs, der Käfigturm, die Hausfassaden mit Baustil nach französischem Vorbild und die typischen Lauben sowie das Rathaus mit allen Amtswappen des Kantons Bern begutachtet worden. Einmaliges Erlebnis beim Zytglogge Kurz vor Mittag traf sich die Klasse vor dem Zytglogge, um das Schauspiel des Uhrwerkes um 12 Uhr miterleben zu können. Da wurden wir von einem Herrn angesprochen, ob wir das Schauspiel des 12-Uhr-Glockenschlags im Innern des Turms miterleben möchten eine einmalige Gelegenheit also! Und so erlebte die Klasse live mit, wie im Innern des Zytglogge das über 500-jährige Zahnradwerk der Uhr aus mehreren Dutzend Zahnrädern in Gang kam und Trommler, tanzende Bären und Blasbalge in Bewegung setzte einfach grossartig!

11 5.+6 Klasse Seite 11 Und die Schülerinnen und Schüler bekamen natürlich die einzelnen Schritte des Schauspiels kommentiert und konnten auch noch mithelfen, mit Drehkurbeln das Räderwerk wieder aufzuziehen, was alle 24 Stunden gemacht werden muss, damit nicht etwa die Uhr am Zytglogge stehen bleiben würde. Das über 500-jährige Zahnradwerk der Uhr des Zytglogge Das Picknick zum Mittagessen gab es auf der Münsterplattform. Danach wurden noch der Nydegg-Brunnen, die Untertorbrücke sowie die ehemalige Schiff-Ländte im Matte-Quartier besucht. Nach dem Essen ging es wiederum in die Altstadt: Jetzt war Lädele angesagt! Die Klasse beim Baldachin Der Zytglogge war das erste West-Tor der Stadt Bern ( ) 1530 entstanden die kunstvolle astronomische Kalenderuhr und das Spielwerk

12 Seite 12 Kreuzworträtsel

13 7. 9. Klasse Seite 13

14 Seite 14 Vorschau Projekttage Wir freuen uns auf die diesjährigen Projekttage in der letzten Woche des Schuljahres. Alle 110 Kinder und Jugendlichen unserer Schule setzen sich von Montag bis Mittwoch an sechs verschiedenen Stationen mit dem Thema Spiel auseinander. Die Kugel muss rollen Wir bauen eine Kugelbahn und zählen auf deinen Einfallsreichtum und Erfindergeist! Wird es uns durch gute Zusammenarbeit von Montag bis Mittwoch gelingen, im Treppenhaus von der Estrichtür bis zum Haupteingang eine Kugelbahn zu bauen??? Pausenplatz- Spiele Draussen spielen! Hier kannst du verschiedene bekannte und neue Spiele und Geräte für Kleine und Grosse rund ums Schulhaus ausprobieren: Hüpfspiele, Postenlauf, Schatzsuche, Brettspiele in Gross, Parcours,... Bei gutem Wetter verschönern wir den Pausenplatz mit neuen Spielfeldern. Geschicklichkeit Reaktion, Schnelligkeit und Geschick - Versuch dich an verschiedenen Spielen wie Mäuseklopfen, Jonglieren und Becherstapeln. Sei schnell und genau genug, um die vielen Wettkämpfe zu gewinnen

15 Thema: Spiel Seite 15 Bauen nach Lust und Laune! Auf der Baustelle als Bob der Baumeister Was? Türme / Brücken / Häuser / Fantasie- Fahrzeuge... oder was du magst! Womit? Holzklötze / Bauklötze / Cuboro / Legos /.. Einen ganzen Morgen lang so richtig bauen, was die verschiedenen Baumaterialien hergeben! Zauberkünste Magische Spiele An diesem Morgen wollen wir gemeinsam Staunen über verblüffende Experimente und unbekannte Zaubertricks. Unsere spielerische Herausforderung wird sein, selber einen Zaubertrick ein zu üben, und andere damit zu überraschen. Bist du interessiert, hinter die Geheimisse von Zauberkünsten zu blicken?. Spielen im Wald Gemeinsam spazieren wir in den Heidwald. Der Wald bietet uns so viele Spielgelegenheiten. Wir müssen sie nur finden. Wer kommt mit auf Entdeckungsreise?

16 Seite 16 Vorschau Schulschluss Werkausstellung: Mittwoch, 17. Juni Uhr MZH Gondiswil *********************************************************************** Schulschlussfeier: Donnerstag, 2. Juli 2015 Spielen Brätle Feier in der MZH ab Uhr ab Uhr um Uhr *********************************************************************** Schulschluss: Freitag, 3. Juli Uhr Sommerferien: 04. Juli August 2015 Schulstart Schuljahr 2015/16: Montag, 10. August 2015 um Uhr *********************************************************************** Redaktion und Druck: Esther Reinhard, Schule Gondiswil/Reisiswil, Juni 2015

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