Verlauf Material LEK Glossar Literatur. Peter Stamm: Agnes ein postmoderner Beziehungsroman (S II)

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1 Reihe 11 S 5 Verlauf Material Schematische Verlaufsübersicht Peter Stamm: Agnes ein postmoderner Beziehungsroman Erschließung durch analytische und produktions - orientierte Verfahren Stunde 1 Agnes ist tot Erwartungen auf Grundlage des Romanbeginns M 1, M 2 Stunde 2 Austausch erster Leseeindrücke ein Schreibgespräch M 3, M 4 Stunde 3 Einführung in die Welt des Romans Analyse des Erzählsystems M 5 M 7 Stunden 4/5 Agnes und der Erzähler Charakterisierung der beiden Hauptfiguren M 8 M 10 Stunden 6/7 Gelungene Kommunikation? Analyse eines Gesprächsverlaufs M 11, M 12 Stunde 8 Analyse der Beziehung Darstellung im Beziehungsbarometer M 13, M 14 Stunden 9/10 Die Geschichte in der Geschichte Realität und Fiktion im Vergleich M 15 Stunden 11/12 Was ist passiert? Das offene Ende der Geschichte M 16, M 17 Stunden 13/14 Symbole und Leitmotive Agnes als Pflichtlektüre? M 18 M 20 Minimalplan Die Unterrichtseinheit ist für einen Oberstufenkurs mit erhöhten Anforderungen konzipiert (Leistungsfach). Falls weniger Zeit zur vertieften Arbeit mit dem Roman zur Verfügung steht, kann die Analyse des Gesprächsverlaufs (Stunden 6/7) entfallen. Auch auf die Untersuchung der Symbole und Leitmotive (Stunde 13) kann verzichtet werden. Das Verfahren der Bisoziation (M 13) kann auch unabhängig von der Reihe auf andere literarische Texte angewendet werden.

2 S 6 M 4 Leseeindrücke austauschen ein stummes Schreibgespräch Inzwischen haben Sie den Roman Agnes von Peter Stamm gelesen. Ihre ersten Leseeindrücke, Fragen und Ideen gilt es nun festzuhalten und für die weitere Planung des Unterrichts nutzbar zu machen. Dafür bietet sich ein stummes Schreibgespräch an. Ein Schreibgespräch so funktioniert s Finden Sie sich in Gruppen zusammen und stellen Sie alle Gespräche ein: Ein Schreibgespräch setzt absolute Stille voraus. Es findet keine mündliche Unterhaltung in der Arbeitsgruppe statt. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich schriftlich. Schreiben Sie den Titel des Romans sowie den Namen des Schriftstellers in die Mitte des Plakates. Notieren Sie nun abwechselnd und in unterschiedlichen Farben die Gedanken, Fragen, Ideen und Kommentare, die Ihren ersten Leseeindruck wiedergeben, auf dem Plakat. Lesen Sie dann die Anmerkungen Ihrer Gruppenmitglieder und treten Sie in einen stummen Dialog. Kommentieren Sie einzelne Beiträge, stellen Sie Fragen und beantworten Sie Fragen, die an Sie gerichtet werden. Aufgaben 1. Führen Sie ein Schreibgespräch über den Roman Agnes von Peter Stamm. Halten Sie sich dabei an die beschriebenen Regeln zum Ablauf. 2. Stellen Sie die Plakate im Klassenraum aus und diskutieren Sie die Ergebnisse. M 5 Einführung in die Welt des Romans Analyse des Erzählsystems Das erste Kapitel führt Sie als Leser in die erzählte Welt des Romans ein. Es stimmt Sie sowohl auf seinen Inhalt als auch auf den Stil des literarischen Textes ein und schürt so eine gewisse Erwartungshaltung im Hinblick auf das, was folgen wird. Textauszug: Kapitel 1 (von S. 9 Agnes ist tot bis S. 12 Ausgerechnet an mich ) Aufgaben 1. Untersuchen Sie den Romananfang im Hinblick auf Handlung, Figurenkonstellation, Ort, Zeit, Milieu, Atmosphäre. Halten Sie Ihre Ergebnisse in einer Tabelle fest. 2. Analysieren Sie die erzähltechnische Gestaltung (Erzählkategorien) des Textauszuges. Führen Sie geeignete an. 3. Arbeiten Sie sprachliche Auffälligkeiten heraus. Achten Sie dabei vor allem auf Sprachebene(n), verwendete Stilmittel, Tempusgebrauch, Syntax, Adressatenbezug. 4. Welche für den Roman zentralen Themen und Motive klingen im ersten Kapitel des Romans bereits an? Markieren Sie wichtige Passagen im Text.

3 S 13 M 8 Agnes und der Ich-Erzähler Charakterisierung der Hauptfiguren Das Geschehen im Roman Agnes dreht sich um zwei Figuren: um den Ich-Erzähler und um Agnes. Doch wer sind diese beiden? Was erfahren die Leser über ihre Interessen, ihre Eigenschaften und über ihre Entwicklung im Roman? Gruppe 1 ein Kurzporträt von Agnes 1. Erstellen Sie ein Kurzporträt von Agnes. Tragen Sie hierzu geeignete Textstellen zusammen und erstellen Sie einen Steckbrief. 2. Bereiten Sie eine Präsentation Ihrer Arbeitsergebnisse vor. Gruppe 2 ein Kurzporträt des Ich-Erzählers 1. Erstellen Sie ein Kurzporträt des Ich-Erzählers. Tragen Sie hierzu geeignete Textstellen zusammen und erstellen Sie einen Steckbrief. 2. Bereiten Sie eine Präsentation Ihrer Arbeitsergebnisse vor. Gruppe 3 Agnes Entwicklung 1. Tragen Sie Textstellen zusammen, die Agnes, ihre Gedanken und Gefühle im Verlauf der Romanhandlung widerspiegeln. 2. Wählen Sie markante Textstellen aus und erstellen Sie eine chronologische Übersicht. 3. Prüfen Sie, ob und inwieweit die Romanfigur im Verlauf der Handlung eine Entwicklung durchläuft. 4. Bereiten Sie eine Präsentation Ihrer Arbeitsergebnisse vor. Gruppe 4 die Entwicklung des Ich-Erzählers 1. Tragen Sie Textstellen zusammen, die die, die Gedanken und Gefühle des Ich-Erzählers im Verlauf der Romanhandlung widerspiegeln. 2. Wählen Sie markante Textstellen aus und erstellen Sie die chronologische Übersicht. 3. Prüfen Sie, ob und inwieweit die Romanfigur im Verlauf der Handlung eine Entwicklung durchläuft. 4. Bereiten Sie eine Präsentation Ihrer Arbeitsergebnisse vor.

4 S 14 M 9 Charakterisierung einer Figur ein Kurzporträt erstellen Was erfährt der Leser über die Figur des Romans? Wie wird sie beschrieben? Zur Vorbereitung eines Kurzporträts können Sie einen Steckbrief nach diesem Muster anlegen. Bei Bedarf können Sie die Tabelle um weitere Aspekte ergänzen. Merkmal Beschreibung (Textstelle) Name und Alter äußeres Erscheinungsbild Kindheit und Jugend Beruf Hobbys Privatleben Verhältnis zu anderen Menschen Eigenschaften und typische Verhaltensweisen Einstellung und Ansichten M 10 Charakterisierung einer Figur ihre Entwicklung untersuchen Welche Phasen durchläuft die Figur? Korrespondiert das äußere Geschehen mit einer inneren Entwicklung? Gehen die Lebensstationen mit einer Veränderung im Empfinden einher? Zur Untersuchung der Entwicklung im Roman können Sie eine Übersicht nach diesem Muster anlegen. Ergänzen Sie die Tabelle bei Bedarf um weitere Aspekte. Stationen im Leben (äußere Entwicklung) (seelischer Zustand/innere Entwicklung)

5 S 17 Erwartungshorizont (M 10) Agnes Entwicklung im Verlauf der äußeren Handlung (8 Stationen): 1. Kennenlernen und erste Treffen zunächst zurückhaltend, aber neugierig; am Ich-Erzähler interessiert; spricht hastig; anfängliche Gespräche meist über Kunst und Politik (S. 20); später an Gesprächen über den Tod interessiert (S. 24) Am Tag zuvor war Agnes eher scheu, jetzt sprach sie viel und mit einer Hast, die mich fast erstaunte, da wir über belanglose Dinge redeten. (S. 17) 2. Voranschreiten der Beziehung und Einzug in die Wohnung (Kapitel 13) unbefangen beim ersten Mal (S. 26); Agnes gibt für ihre Verhältnisse immer mehr von sich preis; wenn sie von ihrer Arbeit spricht, ist sie begeistert (S. 44 f.); bittet den Ich-Erzähler, über sie eine Geschichte zu schreiben (S. 47 ff.); blüht mit dem Entstehen der Geschichte auf (S. 53 ff.); Agnes zieht bei ihm ein (S. 65): scheint glücklich und zufrieden angesichts der Gleich - förmigkeit des Alltags (S. 67) Unser Leben war ruhig, unsere Tage glichen einander, und wir waren zufrieden. Wir hatten uns schnell aneinander gewöhnt. (S. 67) 3. Wanderung im Nationalpark (Kapitel 15 und 16) und Halloween Agnes dokumentiert alles mit der Videokamera; ihr geht es schlecht und sie fällt in Ohnmacht (S. 73 f.); sehr nachdenklich, in sich gekehrt, wortkarg; Agnes geht alleine zum Halloween-Umzug (S. 83 ff.); sie ist zunehmend schlecht gelaunt Es heißt, zu erfrieren sei ein schöner Tod. (S. 78) 4. Agnes ist schwanger Am Morgen nach Halloween teilt sie ihm ihre Schwangerschaft mit (S. 89); will nicht abtreiben (S. 90); reagiert verletzt auf seine ablehnende Haltung (S. 90); trennt sich und zieht aus; gibt an, nach New York zu Herbert ziehen zu wollen (S. 94) Ich brauche auch kein Kind. Aber ich bekomme eins. (S. 90) 5. Zeit der Trennung Agnes erleidet eine Fehlgeburt und leidet sehr darunter; sie vermisst den Erzähler (S. 111) Ich habe dich vermißt. (S. 111) 6. Versöhnung Agnes freut sich über seinen Besuch und erklärt, dass sie sich aufgrund seiner Ablehnung ihrer Schwangerschaft im Stich gelassen gefühlt habe; sie scheint ihm zu verzeihen; Agnes zieht wieder bei ihm ein (S. 114) Es war nicht das, was du gesagt hast. Aber daß du mich allein gelassen hast. Daß du einfach weggelaufen bist. (S. 113)

6 S 23 M 13 Verkehrsschilder ein Schlüssel zur Analyse der Beziehung? Was haben diese Verkehrssymbole mit der Beziehung zwischen Agnes und dem Erzähler zu tun? Eigentlich nichts! Sie stehen in keiner direkten Beziehung zur Romanhandlung. Sie können jedoch Ihr kreatives Potenzial aktivieren und bei der Interpretation helfen: Sie werden feststellen, zu welch verblüffenden Gedankengängen Sie in der Lage sind! Aufgabe Stellen Sie eine Verbindung zwischen den Verkehrsschildern und der Beziehung zwischen Agnes und dem Ich-Erzähler her. Notieren Sie Ihre Gedanken rechts neben den Bildern.

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