Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.

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2 Wir wünschen Ihnen eine frohe Adventszeit! Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Der individuelle Finanz-Plan Mittelstand zeigt, wie sehr wir dem Mittelstand verbunden sind. Denn mit ihm können Sie für jede unternehmerische Herausforderung die richtige finanzielle Lösung finden. Sprechen Sie persönlich mit Ihrem Berater oder rufen Sie an. Ihre Volksbanken

3 EDITORIAL 1 Gemeinsam für eine mobile Zukunft Ralf Kersting, IHK-Präsident Mobilität ist Zukunft so lautete 2009 bundesweit das Jahres-Thema der IHK-Organisation und natürlich erst recht am Hellweg und im Sauerland. In einer ersten Bilanz können wir feststellen, dass unter dieser Überschrift eine ganze Reihe Aktivitäten, Positionen und Projekte im wahrs ten Sinne des Wortes auf den Weg gebracht werden konnten. Wer wissen will, wo bei uns im Verkehr auf Straße, Schiene und in der Luft der Schuh drückt, dem ist nun das Verkehrspolitische Leitbild der IHK zu empfehlen. Diese umfassende, Verkehrsträger übergreifende Bestands aufnahme belegt einen immer noch beachtlichen infrastrukturellen Ausbaubedarf der Region. Das musste auch Landesverkehrsminister Lutz Lienenkämper bei seinem Besuch in Arnsberg einräumen. Wie kaum ein anderes Thema mobilisiert und polarisiert der Verkehr Menschen und Meinungen. In der veröffentlichten Meinung dominiert die Sicht der Kritiker von Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur und derjenigen, die sich davon negativ betroffen fühlen. Diejenigen, die demgegenüber den gesamtgesellschaftlichen Nutzen betonen, stehen häufig ziemlich allein da. Wer geglaubt hat, die IHK mit ihren Forderungen nach Lückenschlüssen, Ortsumgehungen und Schienenfernverkehrsangeboten sei ein einsamer Rufer in der Wüste, wurde jetzt eines Besseren belehrt. Denn nun treten Unternehmer selbst öffentlich für Verkehrsprojekte ein. Beispielsweise für die dringend notwendigen Umgehungen der B 55 in Erwitte und Warstein. Wege öffnen zum Nutzen der Wirtschaft steht in großen Lettern an den Ortsdurchfahrten und macht so plakativ deutlich, dass die Wirtschaft das Feld der öffentlichen Auseinandersetzung nicht allein den Gegnern von Straßenbauprojekten überlassen will. Auch beim A 46-Lückenschluss zwischen Hemer und Neheim zeigen Unternehmer Flagge. Lückenlos ankommen heißt hier das Motto, unter dem sie nach mehr als 40 Jahren Planung jetzt endlich die Realisierung der durchgehenden Autobahnverbindung fordern. Ich bin sehr froh darüber, dass sich mehr als 150 Unternehmer in den beiden Initiativen engagieren. Es ist mein persönliches Anliegen, die IHK-Mitglieder noch stärker für unsere wichtigen gemeinsamen Anliegen zu mobilisieren, und das in jeder Region. Wir brauchen diese Zeichen sichtbarer Unterstützung unserer Positionen. Nicht nur im Verkehr, auch viele andere Themen sind es wert, dass sich Unternehmer persönlich für ihre Interessen und die der Wirtschaftsregion Hellweg-Sauerland einsetzen. Herzlichst Ihr

4 Monatsmagazin der INHALT Dezember IHK + REGION IHK-Handelsforum 2009: Einzelhandel Wer wird gewinnen? 9 Made im Sauerland im Netz 10 Tourismus-Akademie Sauerland: Neues Seminarprogramm 11 Regionalplan im Neuaufstellungsverfahren 11 INNOVATION + UMWELT Karrieretag Soest: Platz ist jetzt schon knapp 21 FH Südwestfalen setzt auf Verzahnung mit Wirtschaft 21 STANDORT ehemalige Auszubildende sind in Soest als Landesbeste ausgezeichnet worden. Unternehmerinitiative B 55: Ortsdurchfahrt Erwitte verursacht beträchtliche Standortkosten 7 STARTHILFE + UNTERNEHMENSFÖRDERUNG Die Bürgschaftsbank der rettende Anker 13 Der weit überwiegende Anteil wird genehmigt 14 AUS- UND WEITERBILDUNG RECHT + FAIR PLAY Leasingvertrag: Stets auf neustem technischen Stand 22 INFOTHEK Geschäftsverbindungen 36 Recyclingbörse 37 Technologiebörse 39 Existenzgründungsbörse 40 Handelsregister 43 Sprach sich für die Realisierung der A 46 zwischen Hemer und Neheim aus: NRW-Verkehrsminister Lutz Lienenkämper. IHK Arnsberg ( ) Die Weiterbildungsbeiräte diskutierten das Thema Regionalmarketing. Wie finde ich den richtigen Mitarbeiter? 17 Anmelde- und Prüfungstermine für das Jahr Angehende Erzieher/-innen lernen Spielkiste Technik kennen 19 i RUBRIKEN Editorial 1 Neues aus Berlin und Brüssel 15 Wirtschaftsjunioren 20 Namen und Nachrichten 24 Bekanntmachungen 29 Kultur-Tipps 35 Impressum 48 IHK-Internetauftritt in neuem Gewand Die IHK Arnsberg hat ihre Internetpräsenz einem Relaunch unterzogen. Der völlig überarbeitete Web-Auftritt bietet noch mehr Service und einen optimierten Zugang zu den IHK- Leis tungen. ist verpackt in ein modernes Design und wird unterstützt durch ein leistungsfähiges Content-Management-System.

5 Business Bundle M. Die Alleskönner-Flatrate: mehr Kommunikation für weniger Geld. Ob unterwegs oder im Büro: Mit diesem Paket haben Sie Ihre Kommunikationskosten im Griff. Kosten senken, mehr Rentabilität, mehr Flexibilität! Ihr persönlicher Buchhalter im Raum Arnsberg. Lassen Sie sich ein Angebot von mir erstellen und sparen Sie ab sofort Buchhaltungskosten. Ich buche die laufenden Geschäftsvorfälle und fertige die laufenden Lohnabrechnungen! Jetzt zum Aktionspreis ab 81, 56 netto monatlich für das Gesamtpaket! 10,- E Sparen Von überall auf s zugreifen und unbegrenzt telefonieren für Unternehmen mit vielen mobilen Mitarbeitern ist das enorm wichtig. Unser Angebot: die All-in- One-Flatrate für Mobilfunk bei T-Mobile, Internet und Festnetz in Deutschland und in 18 weitere Länder. Jetzt erhältlich bei: 3 Stammschulte Büroservice Franziskusstr Arnsberg-Voßwinkel Telefon: Wir wünschen allen Lesern, Inserenten und Kunden ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr! PROMO4YOU GMBH Andrea Koerdt, Tel /

6 IHK + REGION 4 Simply the Best IHKs ehren Landesbeste in Soest 119 von Prüflingen waren in diesem Jahr landesweit spitze. Unter dem Motto Simply the Best wurden sie am 3. November 2009 in der Stadthalle in Soest von den nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern ausgezeichnet. Langsam lösten sich die Nebelschwaden und gaben den Blick frei auf die Hauptpersonen. Da standen sie. Angekündigt als die Besten der Besten, die Crème de la Crème des nordrhein-westfälischen Berufsnachwuchses. Olli Briesch und Michael Imhof fühlten sich in ihrer Mitte sichtlich wohl. Die 1-Live-Moderatoren hatten die Aufgabe übernommen, in ihrer bekannt lockeren Art durch das Programm zu führen. Für musikalische Einlagen sorgten die Kölner A-cappella-Band BASTA und die Show Formation Fascinating Drums. Die sechzehn Industrie- und Handelskammern wurden mit den von ihnen geprüften Landesbesten in alphabetischer Reihenfolge auf die Bühne gerufen. Trotz der Vielzahl an Namen und Berufen, trotz des häufigen Wechsels derer, denen für ein paar Minuten das Rampenlicht gehörte war es stets kurzweilig an diesem Dienstagmorgen in Westfalens heimlicher Hauptstadt Soest. Die Moderatoren pickten sich aus jeder Gruppe ein oder zwei heraus und entlockten ihnen manch Bemerkenswertes über ihre Ausbildung oder den geplanten Karriereweg. Seit 1992 ehren die IHKs in Nordrhein-Westfalen jährlich die besten Prüflinge in den einzelnen Berufen. Ausrichter war in diesem Jahr die IHK Arnsberg. Präsident Ralf Kersting und der Mescheder Altabt Stephan Schröer nahmen die Auszeichnung vor. Jeder der Geehrten erhielt eine Urkunde und einen Glas pokal. Er sei mächtig stolz auf die Absolventen, sagte Kersting. Es werde für die Unternehmen immer schwerer, gute Leute zu finden. Bei der Wahl des Arbeitgebers spiele heute die Höhe des Gehalts nicht mehr die ausschlaggebende Rolle. Vielmehr sei es wichtig, ein gutes Gesamtklima im Unternehmen zu bieten. Er forderte dazu auf, Verantwortung zu übernehmen, nicht stehen zu bleiben und sich weiterzubilden. 41 der 119 Landesbesten dürfen sich außerdem auf eine ebenfalls spannende Veranstaltung am 7. Dezember 2009 in Berlin freuen, denn sie sind Bundesbes - te und dürfen an der Ehrung in unserer Hauptstadt teilnehmen. Zwei Bundes - bes te kommen übrigens aus der Region! Die Veranstaltung in Soest verfolgten über 600 Besucher, darunter neben den zu Ehrenden auch Vertreter der Unternehmen und Berufskollegs sowie die Eltern. Für den Erfolg der Veranstaltung haben auch 20 Sponsoren beigetragen.

7 IHK + REGION Impressionen von der Landesbesten-Ehrung 5

8 IHK + REGION 6 7 Landesbeste kommen aus der Region Hellweg-Sauerland: Marcel Gierse, Schmallenberg, Ausbildungsberuf: Bauzeichner/-in, Ausbildungsbetrieb: Anton Feldhaus & Söhne GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Schmallenberg Christian Kaiser, Sundern, Ausbildungsberuf: Chemielaborant/-in, Ausbildungsbetrieb: C. & A. Veltins GmbH & Co. KG, Meschede Sinisa Trifunovic, Eslohe, Ausbildungsberuf: Gießereimechaniker/-in, Fachrichtung: Druck- und Kokillenguss, Ausbildungsbetrieb: HONSEL AG, Meschede Matthias Behr, Brilon, Ausbildungsberuf: Gießereimechaniker/-in, Fachrichtung: Handformguss, Ausbildungsbetrieb: Olsberg Hermann Everken GmbH, Olsberg Andreas Heckemeier, Lippstadt, Ausbildungsberuf: Fachlagerist/-in, Ausbildungsbetrieb: Hella Distribution GmbH, Erwitte Carolin Schmidt, Wadersloh, Ausbildungsberuf: Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Ausbildungsbetrieb: Netto Marken-Discount AG & Co. KG, Filiale Lippstadt Mark Beckmann, Arnöchte, Ausbildungsberuf: Fachkraft für Veranstaltungstechnik, Ausbildungsbetrieb: Sound & Vision Veranstaltungstechnik GmbH, Anröchte Jetzt schon vormerken: Unsere Schwerpunktthemen 2010 Januar: Mobilität (Kfz, Leasing, Fuhrparkmanagement, Nutzfahrzeuge) Februar: Ausbildung März: Reisen, Tagen, Präsentieren, April: Energiewirtschaft, Umwelt Mai: Personal Juni: Bauen und Erhalten Juli/August: Leasing, Finanzierung, Versicherung September: Logistik (interne + externe Logistik, Lager- und Warenwirtschaft, Nutzfahrzeuge, Bewirtschaftungssysteme, Dienstleister) Oktober: Werbung, Verpackung, Druck November: Büro, Betriebsorganisation Dezember: Recht Koerdt PROMO4YOU GMBH Tel /

9 STANDORT UNTERNEHMERINITIATIVE B 55 Ortsdurchfahrt Erwitte verursacht beträchtliche Standortkosten Die fehlende B 55-Ortsumgehung Erwitte ist nicht nur ein Ärgernis für Verkehrsteilnehmer und Anwohner, sie verursacht auch erhebliche Kosten für die regionale Wirtschaft. Die Unternehmerinitiative B 55 Lippstadt - Erwitte - Warstein kann dies konkret belegen. 7 ie Ortsdurchfahrt Erwitte ist ein D echter Standortnachteil für die Unternehmen in Lippstadt und Erwitte. Schließlich stehen unsere Mitarbeiter und unsere Fahrzeuge direkt vor unserer Haustür ständig im Stau, erklärt der Sprecher der Initiative, Dr. Dirk Spenner. Dies lasse sich nun durch eine Untersuchung unter ausgewählten Mitgliedern konkreter quantifizieren, so der Erwitter Unternehmer. Die modellhafte Staukostenrechnung habe zu folgenden Ergebnissen geführt: - einem Handwerksbetrieb aus Lippstadt, der mit zwei Montage-LKW mehrmals wöchentlich und einem LKW unter 12 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht einmal wöchentlich durch die Ortsdurchfahrt Erwitte fährt, entstehen jährliche Kosten von rund eine Großspedition aus dem Raum Erwitte mit mehr als 80 LKW, von denen die Mehrzahl mehrmals wöchentlich durch die Ortsdurchfahrt fährt, ermittelte Kosten von rund ein Kranverleihbetrieb, der mit PKW, Klein-LKW, mobilen Kranen und Tiefladern fast täglich durch Erwitte fährt, muss Zusatzkosten von mehr als verkraften. - bei einem Industriebetrieb aus Lippstadt, der mit 2 PKW mehrmals täglich und 2 LKW mehrmals wöchentlich durch Erwitte fahren muss, schlagen zusätzliche Kosten von rund zu Buche. Unübersehbare Botschaften: Dr. Dirk Spenner, Bürgermeister Peter Wessel, MdL Christof Rasche und Godehard Pöttker vor einem der neuen Großplakate in Erwitte. Diese beeindruckenden Zahlen legen die hohen Kosten der unbefriedigenden Situation in Erwitte auch für die Lippstädter Wirtschaft dar, unterstreicht Godehard Pöttker vom Vorstand des Lippstädter Standortforums. Kostenaspekte seien in der bisherigen Diskussion um die Notwendigkeit der Umgehung vernachlässigt worden. Statt dessen stünden fast ausschließlich die Umweltauswirkungen und die Aspekte von Lärm- und Feinstaubentwicklung im Mittelpunkt. Der volkswirtschaftliche Schaden ist immens - insbesondere wenn man bedenkt, dass werktäglich rund LKW die Ortsdurchfahrt passieren, ergänzt Dr. Spenner. Der Bau der Umgehung müsse deshalb auch als Investition erkannt werden. Spenner: Je früher die Straße kommt, desto schneller amortisiert sie sich volkswirtschaftlich. Dr. Spenner und Pöttker stellten die Ergebnisse der Untersuchung und auch die Ziele der Initiative dem neuen Erwitter Bürgermeister Peter Wessel und dem aus Erwitte stammenden stv. Vorsitzenden der FDP-Landtagsfraktion und verkehrspolitischen Sprecher Christof Rasche vor. Gemeinsam mit den Politikern enthüllten die Sprecher zwei Großplakate in der Ortsdurchfahrt, die mit dem Slogan Wege öffnen - zum Nutzen der Wirtschaft das Anliegen der Unternehmer auf den Punkt bringen. In der Unternehmerinitiative B 55 Lippstadt - Erwitte - Wars tein treten zahlreiche Unternehmer aus der Region für den Bau der B 55-Ortsumgehungen von Erwitte und Warstein ein. Sie wollen dazu beitragen, politische Entscheidungen und den Planungsprozess positiv zu begleiten. Weitere Informationen unter - tiative-b55.de.

10 STANDORT A 46-Lückenschluss im Interesse der gesamten Region NRW-Verkehrsminister Lienenkämper nimmt Stellung zu wichtigen Verkehrsprojekten 8 ir wollen weiterhin die A 46 zwischen Hemer und Neheim realisieren, sagte NRW-Verkehrsminister Lutz W Lienenkämper rund 100 Gästen am 13. Oktober in der IHK Arnsberg. Die IHK hatte eingeladen, um direkt aus dem Ministermund klare Aussagen zu den wichtigsten Verkehrsinfrastrukturprojekten in der Region Hellweg-Sauerland zu erhalten. Und der Gast aus Düsseldorf enttäuschte nicht. Mobilität sei eine der wesentlichen Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Erfolg von Regionen. Lienenkämper unterstrich das Prinzip der freien Wahl der Verkehrsmittel. Gerade im ländlichen Raum komme dem Auto und der Straße als Verkehrsträger Nummer eins besondere Bedeutung zu. Völlig neue Fernstraßenverbindungen werde es zwar kaum mehr geben, aber der Ausbau des vorhandenen Netzes, die Fertigstellung von Lückenschlüssen und der Bau von Ortsumgehungen habe hohe Priorität. Möglichst zügig müsse das notwendige Baurecht geschaffen werden. der höchsten Dringlichkeitsstufe des Bundesverkehrswegeplanes stehe. In diesem Zusammenhang begrüßte Lienenkämper ausdrücklich das Engagement von Unternehmer- und Bürgerinitiativen, die sich für wichtige Verkehrsprojekte wie die A 46 einsetzen. Es ist für mich als Infrastrukturminister hilfreich, wenn sich in der Öffentlichkeit nicht nur die Gegner, sondern auch die Befürworter wichtiger Maßnahmen deutlich artikulieren, so Lienenkämper. Der Verkehrsminister ging auch dezidiert auf weitere wichtige Verkehrsinfrastrukturprojekte in der Region ein, wie zum Beispiel die bereits in Bau befindliche A 46 zwischen Velmede und Nuttlar. Im Bereich des Schienenverkehrs schilderte er unter anderem die Situation der Oberen Ruhrtalbahn. Hier seien in den letzten Jahren erhebliche Mittel in die Modernisierung des Schienennetzes und der Stellwerktechnik geflossen. Weitere Maßnahmen zur Modernisierung von Bahnhöfen und Bahnsteigen an der Strecke stünden demnächst an. Im Luftverkehr verzögerten sich Überlegungen für eine Startbahnverlängerung und eine Ausweitung der Betriebszeiten beim Regionalflughafen Dortmund-Wickede durch die bisher noch nicht erfolgte Zustimmung des Aufsichtsrates. Beim Regionalflughafen Paderborn-Lippstadt werde eine Verlängerung der Startbahn auf m angestrebt auch um die Wettbewerbsfähigkeit dieses bisher wirtschaftlich erfolgreichen Flughafens mit dem trotz Protest des Landes NRW neu entstehenden Flughafen in Kassel-Calden zu verbessern. Beim Besuch von Landesverkehrsminister Lienenkämper (M.) stellten sich auch die Unternehmerinitiativen A 46 und B 55 vor (v. l.): Hubertus Gössling und Dr. Sigurd Pütter, Sprecher der Unternehmerinitiative Pro A 46, IHK-Hauptgeschäftsführerin Dr. Ilona Lange, Präsident Ralf Kersting und Dr. Dirk Spenner, Sprecher der Unternehmerinitiative B 55. Besonderes Augenmerk richtete der Minister auf die Ruhrtal- Autobahn A 46, nicht zuletzt deshalb, weil von Seiten der Grünen-Landtagsfraktion sowie der Organisation BUND der Lü ckenschluss der A 46 zwischen Hemer und Neheim kürzlich wegen Umweltschutz- und Lärmschutzproblemen als aussichtslos bezeichnet wurde. Lienenkämper sah diese Aussagen als reines Wunschdenken derjenigen an, die letztendlich die Autobahn verhindern wollten. Zwar sei die Berücksichtigung naturschutzfachlicher Belange und der Lärmschutz der Bürger ein wichtiger Bestandteil der Planungsverfahren, aber letztendlich müsse man irgendwann eine Entscheidung fällen. Dies gelte auch für das Linienbestimmungsverfahren bei der A 46 Hemer Menden. Die Landesregierung wolle auf jeden Fall weiterhin die Realisierung dieses wichtigen Infrastrukturprojektes, das nicht ohne Grund in i Thank you for Travelling... Bei einer weiteren Vortragsveranstaltung zum Jahresthema Mobilität ist Zukunft berichtete Rainer Latsch, Repräsentant der Deutschen Bahn AG in NRW, über den schwierigen Weg von der Behördenbahn zum privatwirtschaftlichen Dienstleistungsunternehmen. Er skizzierte dabei den Werdegang der DB AG in den letzen 15 Jahren und ging auch auf die Situation der Infrastruktur und der Bahnhöfe beispielweise an der Oberen Ruhrtalbahn ein. Rainer Latsch, Repräsentant der DB in NRW.

11 STANDORT IHK-HANDELSFORUM 2009 Einzelhandel Wer wird gewinnen? In den nächsten fünf Jahren wird sich der Konkurrenzdruck für den Facheinzelhandel deutlich verstärken. Die Anzahl der innerstädtischen Einkaufszentren wird steigen und die Vertikalisierung" setzt sich weiter durch, prognostizierte Prof. Dr. Joachim Zentes von der Uni Saarbrücken beim 1. Handelsforum der südwestfälischen IHKs Arnsberg, Hagen und Siegen im September in Siegen. Der Handel bedarf nach Ansicht des renommierten Professors für Handel und internationales Marketing einer strategischen Erneuerung". Ein unverwechselbares Image und eine klare Zielgruppenansprache seien dabei unverzichtbare Erfolgsfaktoren. Wichtigste Partner sind dabei die eigenen Mitarbeiter. Sie repräsentieren das Unternehmen und machen die Marke und die Qualitätsansprüche erlebbar. Zentes sprach mit Blick auf das Jahr 2015 von einer Renaissance mittelständischer Tugenden und Konzepte, die durch eine Wiederentdeckung der Innenstadt, durch kompaktere Konzepte und durch eine stärkere Hinwendung zum Kunden und zum Kundenservice gekennzeichnet sein wird. Kompakte Fachmarktkonzepte, Nahversorgungsläden sowie eine attraktive Wareninszenierung, etwa in Frischemärkten, seien beispielhafte Strategien neuer Einzelhandelsformate. Der Facheinzelhandel wird in Zukunft vor allen Dingen davon profitieren können, dass mit der demographischen Entwicklung ein größerer Bedarf an Serviceleistungen entstehen wird. Der Bedarf an Convenience-Läden, die den raschen Einkauf rund um die Uhr ermöglichen, steigt mit der Flexibilisierung der Arbeitszeiten. Insbesondere für den wachsenden Anteil älterer Menschen kann der Einzelhandel gegenüber der elektronisch-virtuellen Kommunikation auch eine neue Plattform persönlicher Kommunikation bieten. Die Bereitschaft, hierfür einen höheren Preis zu zahlen, scheint vorhanden zu sein. Drei südwestfälische Einzelhändler sowie ein Vertreter der ECE-Unternehmensgruppe zeigten in praxisbezogenen Beiträgen, wie sehr sich ein Teil der Unternehmen bereits heute auf die kommende Entwicklung eingestellt hat. Durch zwei weitere Beiträge zu städtebaulichen Aspekten wurde das erste gemeinsame Handelsforum der IHKs abgerundet. Objekt: Lehmkuhl Lagerhallen Produktionshallen Bürogebäude Hallensanierungen Ihr Partner für NAVISION und alle Microsoft Produkte Microsoft Dynamics - Server - Workstations - Support & Service 9 Prof. Dr. Joachim Zentes (4. v. r.), Uni Saarbrücken, erwartet eine strategische Erneuerung im Facheinzelhandel. - Verkauf - Vermietung - Kundendienst BUSSE Computer BUSSE Computer NOVOTECH Meschede Tel.: 0291/

12 STANDORT Made im Sauerland im Netz Markenfirmen aus der Region bieten Werksverkauf 10 Design-Porzellan aus Marsberg, Strümpfe aus Schmallenberg, Töpfe und Pfannen aus Sundern und Neheim-Hüsten große Marken aus dem Sauerland sind bundesweit bekannt. Viele der heimischen Unternehmen bieten auch einen Werks- oder Fabrikverkauf an. Damit Sauerländer und ihre Gäste die Angebote der Hersteller schnell und unkompliziert finden, ist jetzt ein Internetportal freigeschaltet worden, das unter dem Motto Made im Sauerland das breite Spektrum der regionalen Markenfirmen und -produkte vorstellt. Im Oktober 2009 gab Dr. Peter Liese, Mitglied des Europäischen Parlaments, bei einer Projektvorstellung im Hotel Nieder in Bestwig-Ostwig den Online- Startschuss für das informative Internetportal Made im Sauerland verstehe sich als neuer Online- Einkaufsführer zu Outlets, Fabrik- und Werksverkäufen, zu Manufakturen und Handwerksbetrieben, die ihre Erzeugnisse vor Ort anbieten, erläuterte der Unternehmer Gerhard Gerke aus Brilon, der in Kooperation mit dem Sauerland-Tourismus den Internetauftritt aufgebaut hat. Bei diesem Projekt arbeiten Wirtschaft und Tourismus zusammen, Made im Sauerland ist auch in den Internetauftritt des Sauerland-Tourismus eingebunden. Gerke: Viele Gäste nutzen heute das Internet, um ihren Urlaub zu planen. Wir bieten ihnen nicht nur ein Einkaufserlebnis, wir vermitteln auch, welche teils bundesweit oder gar weltbekannten Produkte in unserer Heimat das Licht der Welt erblicken. Dr. Peter Liese lobte den Grundgedanken der Projektpartner, die Schöpfungskraft und die breite Angebotspalette der Sauerländer Unternehmen auch für den Tourismus einzusetzen. Ich finde es eine gute Idee, dass zwei Stärken des Sauerlandes das erfolgreiche mittelständisch geprägte produzierende Gewerbe und die schöne Landschaft bei diesem Portal verbunden werden, sagte er. Dr. Jürgen Fischbach (Sauerland-Tourismus), Dr. Peter Liese (MdEP) und der Briloner Unternehmer Gerhard Gerke (v. l.) freuen sich über den Start von Made im Sauerland. Genau das ist eine der Intentionen des neuen Portals: Auf den Seiten von Made im Sauerland wird jeder teilnehmende Betrieb in einem Kurzporträt vorgestellt und seine Produkte beschrieben. Damit kommen nicht nur Einheimische, sondern auch Sauerland-Urlauber auf ihre Kosten, denn ein Ausflug zu einem der Markenhersteller kann an einem regnerischen Tag wenn die Gäste nicht so recht wissen, was sie unternehmen sollen eine kurzweilige Alternative sein. Natürlich erhoffe sich der touristische Regionalverband durch dieses Projekt auch neue Impulse für die Zusammenarbeit mit der heimischen Wirtschaft, wie Dr. Fischbach erklärte: Die Leistungen heimischer Unternehmen und Handwerksbetriebe sind für uns eine wichtige Facette beim Aufbau einer starken Marke Sauerland für die Region, sowohl als erlebnisreiches Reiseziel als auch als attraktiver Lebens- und Arbeitsraum. Zum Start des Online-Portals haben bereits knapp 30 Unternehmen ihre Teilnahme zugesagt, weitere 20 sollen noch folgen. Druckluft-Technik Festo - Pneumatik Druckluft-Werkzeuge Steuerungstechnik Kompressoren + Zubehör Gördes-Pneumatik GmbH & Co. KG Meschede-Enste, Auf m Brinke 23, Tel / 6473, Fax 4362 Inland Ausland Übersee Containerlagerung Arnsberg Hellefelder Str FAX: ( ) Tel.: ( ) Meschede Stiftsplatz 12 FAX: (02 91) Tel.: (02 91) Containerlagerhaus Büro- und Objektumzüge Übersee Manager-Umzug

13 STANDORT Tourismus-Akademie Sauerland: Neues Seminarprogramm Die Servicequalität steht im Mittelpunkt des Seminarprogramms 2009/2010 an der Tourismus-Akademie Sauerland. Mit gutem Grund: Die Gäste haben immer höhere Erwartungen an gute Angebote in den deutschen Urlaubsregionen und treffen ihre Reiseentscheidung zunehmend zugunsten eines anspruchsvollen Services. Es gibt nichts, was die Tourismusbranche härter trifft als unzufriedene Gäste. Wer enttäuscht wird, kommt nicht wieder. Praxisnahe Fort- und Weiterbildungskonzepte für die Tourismuswirtschaft sollen helfen, den Dienstleistungsgedanken zu stärken und mögliche Defizite auf diesem Gebiet weiter abzubauen. Daher hat der Sauerland-Tourismus für seine Tourismus- Akademie erneut ein attraktives Seminarprogramm 2009/2010 zur Unterstützung des regionalen Tourismus aufgelegt. Insgesamt werden 17 Veranstaltungen im Zeitraum Oktober 2009 bis Mai 2010 angeboten. Das komplette Programm inklusive Anmeldeformular kann im Internet unter heruntergeladen werden. 11 Regionalplan im Neuaufstellungsverfahren Der Regionalplan für die Kreise Soest und Hochsauerland wird grundlegend neu aufgestellt. Das hat der Regionalrat des Regierungsbezirks Arnsberg am 8. Oktober beschlossen und damit das Beteiligungsverfahren eingeleitet. Bis zum 2. Februar 2010 können Betroffene Anregungen oder Bedenken bei der Bezirksregierung vortragen. Der Regionalplan enthält die regionalen Ziele der Raumordnung und Landesplanung als verbindliche Vorgaben für die Flächennutzungs- und Bebauungspläne der Ausschnitt aus dem Entwurf des Regionalplans im Stadtgebiet Sundern. Städte und Gemeinden. Er steuert so die Entwicklung von Gewerbeflächen, die Sicherung und den Abbau von Bodenschätzen oder den Gewässer-, Natur- oder Landschaftsschutz sowie den Schutz der bedeutsamen Kulturlandschaften. Interessen von gewerblichen Unternehmen können damit mindestens mittelbar durch den Regionalplan berührt sein. Weitere Informationen zum Plan und einen Link zum Text- und Kartenwerk des Regionalplanes unter UNIORG UNIORG, Ihr regionaler Partner für SAP und mehr... UNIORG Business Partner

14 STANDORT VERBRAUCHERPREISINDEX 2009 Juli August September Oktober FÜR DEUTSCHLAND = ,1 107,3 106,9 107,0 FÜR NRW 2005 = ,6 106,9 106,6 106,7 Quelle: Statistisches Bundesamt und Information und Technik NRW Anmerkung: Beginnend mit dem Monat Januar 2008 wird der Verbraucherpreisindex nur noch auf der Grundlage des bundeseinheitlich gültigen amtlichen Warenkorbes des neuen Basisjahres 2005 berechnet. In der Statistik der Verbraucherpreise wird damit dem im Zeitablauf sich ändernden Konsumverhalten der privaten Haushalte Rechnung getragen. Ein unmittelbarer Vergleich mit den bis Dezember 2007 auf alter Basis (2000 = 100) veröffentlichten Ergebnisse ist nicht möglich. Bereits publizierte Indexwerte früherer Basisjahre wurden ab Beginn des neuen Basisjahres (Januar 2005) unter Verwendung des aktualisierten Wägungsschemas neu berechnet. Das Statistische Bundesamt informiert im Internet über den Preisindex zum aktuellen Basisjahr: Weitere Auskünfte erhalten Sie außerdem über die Service-Nummer (06 11) oder Der Tourismus im August 2009 Betriebe Ankünfte Übernachtungen Ankünfte Übernachtungen August August +/- Vorjahr in % August +/- Vorjahr in % Jan.-Aug. +/- Vorjahr in % Jan.-Aug. +/- Vorjahr in % NRW , , , ,5 Sauerland , , , ,4 IHK-Bezirk Arnsberg , , , ,7 HSK , , , ,9 Arnsberg , , , ,1 Bestwig , , , ,6 Brilon , , , ,5 Eslohe , , , ,9 Hallenberg , , , ,0 Marsberg , , , ,6 Medebach , , , ,7 Meschede , , , ,1 Olsberg , , , ,5 Schmallenberg , , , ,1 Sundern , , , ,4 Winterberg , , , ,1 Kreis Soest , , , ,0 Anröchte 2 * * * * * * * * Bad Sassendorf , , , ,9 Ense , , , ,6 Erwitte , , , ,4 Geseke , , , ,0 Lippetal , , , ,8 Lippstadt , , , ,8 Möhnesee , , , ,1 Rüthen , , , ,3 Soest , , , ,2 Warstein , , , ,7 Welver 1 * * * * * * * * Werl , , , ,8 Wickede/Ruhr , , , ,6 * Aus Datenschutzgründen geheimgehalten. Erfasst sind Betriebe mit 9 und mehr Betten. Quelle: Information und Technik NRW, Düsseldorf, und Berechnungen der IHK Arnsberg. Ihre IHK-Ansprechpartnerin: Elisabeth Susewind, Tel /

15 STARTHILFE + UNTERNEHMENSFÖRDERUNG Die Bürgschaftsbank der rettende Anker? Spätestens seit der Finanzkrise, fühlen sich nur noch wenige Unternehmer als König Kunde bei ihrer Hausbank. Die Zeiten sind vorbei, als man noch im Vorbeigehen die Unternehmensfinanzierung sicherstellen konnte. Kleinere und mittlere Unternehmen trifft es besonders hart. Auf fresh money kann nur hoffen, wer über ausreichende Sicherheiten verfügt. Wo Sicherheiten fehlen, können Bürgschaftsbanken häufig Lösungen für die Finanzierungsprobleme von Unternehmen aufzeigen. Diese speziellen Förderbanken, die gegenüber Kreditinstituten Bürgschaften für Existenzgründer und Firmen übernehmen, wenn deren zu finanzierende Vorhaben sinnvoll und Erfolg versprechend sind, gibt es in jedem Bundesland. Zu den Gesellschaftern einer Bürgschaftsbank zählen Berufsverbände, Versicherungen, die Zentralinstitute und Spitzenorganisationen der Banken und Sparkassen, Handwerkskammern sowie die Industrie- und Handelskammern. Die Länder und der Bund unterstützen sie als Rückbürgen. Die IHK Arnsberg bietet ihren Mitgliedern ein kostenloses Vorgespräch an. Michael Rammrath, IHK-Referent: Viele unserer Gespräche haben generell mit der öffentlichen Förderkulisse zu tun, innerhalb derer die Bürgschaft einen wichtigen Baustein bildet. Sollte sich herausstellen, dass eine Bürgschaft das richtige Produkt für den Unternehmer ist, informieren wir intensiv über das Vergabe- und Bewilligungsverfahren." Zum Service gehört auch eine Vorprüfung der Unterlagen, denn um eine Bürgschaft zu bekommen, muss zunächst ein Antrag bei der Hausbank gestellt werden. Die IHK hilft bei der Vorbereitung des Bankgesprächs und begleitet in Einzelfällen den Unternehmer sogar zur Bürgschaftsbank in Neuss, um in einem Vorab-Gespräch Chancen und Risiken eines Antrages abzuklopfen: Als IHK sind wir in das Bewilligungsverfahren für eine Bürgschaft eingebunden, erklärt Michael Rammrath, jeder Bürgschaftsantrag aus der heimischen Region - sofern Industrie, Handel oder Dienstleistung - geht über unseren Tisch. Daher liegen uns die konkreten Zahlen vor: Im Jahr 2008 waren es 39 Bürgschaftsanträge. Zurzeit sind es 40. Die Gesamtzahl ist also relativ konstant, allerdings ist der Ansatz ein anderer: Bürgschaftsanträge für Investitionsvorhaben nehmen ab, die Zahl der Anträge zur Überwindung von Liquiditätsschwierigkeiten steigt. Wichtig zu wissen: Die Bürgschaftsbank richtet sich an Unternehmer und Gründer, die Bürgschaften zwischen Euro und 2 Millionen Euro benötigen. Für Beträge darunter können sich Gründer an die KfW Mittelstandsbank wenden. Für einen Bürgschaftsbedarf ab 2 Millionen Euro ist die Landesbürgschaft zuständig. Bürgschaftsbanken haben übrigens Tradition: Die erste Förderbank wurde nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet. Aus der Not heraus taten sich Kreditinstitute, Wirtschaftsverbände, Kammern, Innungen und der Staat zusammen, um Unternehmern und solchen, die es werden wollten, mit Krediten unter die Arme zu greifen. 13 Lagertechnik mit System mipan - Fotolia.com

16 STARTHILFE + UNTERNEHMENSFÖRDERUNG Der weit überwiegende Anteil wird genehmigt Interview mit Manfred Thivessen, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank NRW 14 IHK: Vielen Unternehmern und Gründern ist gar nicht bekannt, dass so etwas wie eine Bürgschaftsbank überhaupt exis tiert. Woran könnte das liegen, Herr Thivessen? Thivessen: Das Bürgschaftsinstrument hilft ja nur in einer bestimmten Finanzierungssituation. Hausbanken waren in wirtschaftlich stabilen Zeiten in der Regel bereit, Finanzierungen bei passenden Rahmenbedingungen auch bei dünner Sicherheitenlage zu begleiten. Oftmals wurde das Bürgschaftsinstrumentarium überwiegend bei Existenzgründungen also dort, wo es noch keine Historie gab eingesetzt. Es gab daher oftmals keinen echten Bedarf. Nicht erst seit diesem Jahr bewirbt die Bürgschaftsbank ihr Angebot bei Hausbanken, bei Veranstaltungen und beim eigenen Beratungstag, der immer donnerstags von 9-17 Uhr stattfindet. Öffentliche Finanzierungshilfen Das Land NRW, der Bund und die Europäische Union bieten Existenzgründern und bestehenden gewerblichen Un - ter nehmen eine Reihe von Finanzierungshilfen für anstehende Errich tungs-, Erweiterungs-, Ver lagerungs- und Umweltschutz investitionen. Darüber hinaus werden Betriebsmittel bzw. Liquiditätshilfen gewährt sowie Forschungsund Entwicklungs vorhaben gefördert. Die Förderanträge können bei einem Kredit institut Ihrer Wahl gestellt werden. Zu beachten ist jedoch, dass vor Einreichung des formge bundenen Antrages bei der Hausbank grundsätzlich mit der Durchführung des Vorhabens nicht begonnen werden darf. Die aktuellen Konditionen zu den wichtigsten Programmen (Bund, Land, EU) finden Sie auf den Internetseiten der NRW.BANK (www.nrwbank.de). Informationen zu den Förderprodukten des Bundes erhalten Sie auf der Internetseite der KfW-Mittelstandsbank (www.kfw-mittelstandsbank. de). IHK: Das Kreditrisiko wird von der Bürgschaftsbank, aber auch von der Hausbank getragen. Könnte das ein Grund sein, warum die Bürgschaftsbank bislang doch eher ein Schattendasein führte? Thivessen: Die Einschätzung eines Schattendaseins der Bürgschaftsbank kann ich nicht teilen. So ist die Finanzierung mit Bürgschaft unserer Bank immer nur ein Teil, in der Regel ein Drittel der Gesamtfinanzierung. Wenn wir in 2008 für NRW ein Kreditvolumen von 130 Millionen Euro verbürgt haben, so haben wir auch Gesamtvorhaben von knapp 400 Millionen Euro möglich gemacht. Ich denke, dies kann sich sehen lassen. Es stimmt allerdings: Bei einer Bürgschaftsvergabe gibt es eine Risikoteilung mit der Hausbank. 80 Prozent trägt die Bürgschaftsbank und 20 Prozent die Hausbank. Dies ist die weitest gehende und umfassendste Risikoentlastung im Fördergeschäft und ist nach unserer Einschätzung keine Hürde für die Hausbanken. IHK: Halten Sie die Bürgschaft für ein geeignetes Instrument zur Überwindung von Kreditrationierung? Thivessen: Ja, die Bürgschaft ist eines der tauglichen Instrumente. Allerdings können weder Bürgschaft noch Kredit tragfähige Geschäftskonzepte ersetzen. Diese - und hiermit verbunden eine anzunehmende auskömmliche Rentabilität eines Unternehmens, und damit die Fähigkeit, die aufgenommenen Kredite zu bedienen - sind Grundvoraussetzung für eine positive Bürgschaftsentscheidung. Bürgschaften können den Bedarf der Hausbanken nach weiteren Sicherheiten bei Neukreditierungen abdecken und somit dem Unternehmen zur Kreditfinanzierung verhelfen, aber auch unterstützen, kostenoptimiert zu finanzieren. Kleiner Exkurs: im so genannten Risikogerechten Zinssystem der Förderbanken kann der Einsatz von Bürgschaften zu deutlich geringeren Kreditkonditionen führen. IHK: Wie wird eine Bürgschaft beantragt? Thivessen: Grundsätzlich gemeinsam mit der Hausbank mit unserem Antragsvordruck. Im kleinteiligen Bürgschaftsgeschäft kann der Unternehmer/ Existenzgründer den Bürgschaftsantrag auch zunächst ohne Hausbank stellen und diese nach Bürgschaftszusage von der Mitfinanzierung überzeugen. Das gilt für eine Summer bis Euro. Daneben arbeiten wir mit der NRW.BANK in einem Kooperationsprogramm zusammen. Hier können über die NRW.BANK sowohl Förderkredite (NRW.BANK. Gründungs-/Mittelstandskredit) als auch Bürgschaften für diese Kredite wie auch für Kredite der Hausbank beantragt werden. IHK: Welche Unterlagen müssen Ihnen vorliegen? Thivessen: Für die Bürgschaftsbank ist jeder Antragsteller zunächst ein Neukunde. Es sind daher bankübliche Unterlagen zur Antragsprüfung einzureichen, d. h. Angaben zum Unternehmer, zum Unternehmen und die üblichen Zahlen, also Bilanzen und Planungen. IHK: Mit welcher Bearbeitungsdauer muss man rechnen? Thivessen: Bei Vorlage entscheidungsrelevanter Unterlagen maximal drei bis vier Wochen, bei zu verbürgenden Kreditvolumen bis Euro zwei Wochen. IHK: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, einen Kredit zu bekommen? Thivessen: Der weit überwiegende Anteil der beantragten Bürgschaften wird genehmigt. Grundsätzlich wird immer die individuelle Unternehmenssituation mit dem zugrunde liegenden Geschäftskonzept gewürdigt.

17 NEUES AUS BERLIN UND BRÜSSEL Johannes Kohl / Voller Einsatz bis auf die Zielgerade Berlin. Auf der Zielgeraden waren die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU / CSU und FDP eine Sache der Spitzenpolitiker. Daher haben DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann und DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben kurz vor Unterzeichnung u.a. noch einmal mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, CDU-Fraktionschef Volker Kauder, CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer und dem neuen Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle gesprochen, um ganz gezielt etwa die Einschät z ung des DIHK zur Bildungspolitik nahezubringen oder sich für Korrekturen an den gravierendsten Mängeln der Unternehmen- und Erbschaftsteuerreform einzusetzen. Es hat sich gelohnt: In der Koalitionsvereinbarung finden sich viele Forderungen des DIHK wieder. Diese Vereinbarung kann gleichzeitig aber nur der Anfang sein. Denn wir brauchen in den kommenden vier Jahren noch mehr Mut zu Reformen so DIHK-Präsident Driftmann in einer ersten Bewertung. 15 CO2-Ziele für leichte Nutzfahrzeuge gestreckt Brüssel. EU-Umweltkommissar Stavros Dimas kann seine ehrgeizigen Ziele für strengere Klimaauflagen bei kleinen Nutzfahrzeugen nicht wie vorgesehen schon 2013, sondern erst 2016 umsetzen. Die Verschiebung der geplanten Grenzwerte für den Kohlendioxid-Ausstoß trägt den Bedenken der Wirtschaft Rechnung: Hersteller und Käufer dieser Fahrzeuge würden in Zeiten der Wirtschaftskrise unnötig belastet. Der DIHK hatte sich bei den Brüsseler Entscheidungsträgern dafür eingesetzt, dass die Industrie mehr Zeit für den Umstieg auf sparsamere Antriebe benötigt. EU muss Bürokratie abbauen gerade jetzt! Brüssel. DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben fordert Kommission, Rat und Parlament auf, die kürzlich identifizierten Verwaltungshürden für Unternehmen zügig abzubauen. Vor allem aber müssen neue Belastungen für die Wirtschaft vermieden werden, mahnte er. Über 120 Milliarden Euro kostet der durch EU-Vorschriften verursachte Bürokratieaufwand die Unternehmen. Dies hat die Kommission ermittelt und zugleich Vorschläge präsentiert, wie sie rund ein Drittel dieser Kosten vermeiden will. Als Vorsitzender einer Beratergruppe hatte zudem Edmund Stoiber kürzlich rund 260 konkrete Empfehlungen zum Bürokratieabbau präsentiert. Überlegungen, auch bei der EU einen unabhängigen Normenkontrollrat einzurichten, gehen nach Ansicht des DIHK in die richtige Richtung. Wansleben: Aber nicht alle Belastungen kommen aus Brüssel: Auch die Mitgliedstaaten müssen Bürokratieabbau ernst nehmen. Deutsche Gesetze schießen zu oft über EU-Vorgaben hinaus! Brüssel. An Beispielen aus den Feldern Arbeitsrecht, Verbraucherschutz, Versicherungsrecht, Daten- und Klimaschutz zeigt eine Untersuchung des DIHK, wie der deutsche Gesetzgeber Europas Schrauben oftmals weiter dreht als vorgegeben. Dies widerspricht dem Ziel der Verwirklichung eines einheitlichen Binnenmarkts und benachteiligt deutsche Unternehmen. So müssen zum Beispiel Unternehmen dem Verbraucher bei jedem Versicherungsvertrag auch die Reichsversicherungsordnung und andere Versicherungsgesetze übergeben, obwohl dies die Versicherungsvermittlerrichtlinie nicht vorsieht. Auch hat der nationale Gesetzgeber die Chemikalien - Klimaschutzverordnung so konkretisiert, dass in Deutschland nun strenge Voraussetzungen an die Zulassung zu einer Sachkundeprüfung u. a. für Installateure von Klimaanlagen gelten, die es im Rest Europas nicht gibt. Die neue Bundesregierung muss ihren Worten hier Taten folgen lassen und ernst machen mit der Zusage im Koalitionsvertrag, EU- Richtlinien wettbewerbsneutral Eins zu Eins umzusetzen. Das würde Wettbewerbsnachteile für deutsche Unternehmen abbauen und zusätzliche Verwaltungslas - ten verhindern. Schlussspurt: IHK-Jahres thema Mobilität ist Zukunft Berlin. Auf der Abschlussveranstaltung zum IHK-Jahresthema in Berlin übergibt DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann dem neuen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer Mitte Dezember eine verkehrspolitische Agenda für die neue Legislaturperiode. Wichtigste Forderungen: Der prioritäre Ausbau der überlasteten Hauptverkehrsachsen sowie eine Verstetigung der Finanzmittel für die Verkehrsinfrastruktur. Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen und Aktionen hatte die IHK-Organisation das Jahr 2009 genutzt, um auf die Bedeutung der Mobilität für eine hoch entwickelte Wirtschaft hinzuweisen. Die Verkehrswege müssten angesichts des weiter wachsenden Verkehrs zügig ausgebaut werden. Bestrebungen, den Verkehr zu beschränken oder zu verteuern, belasteten Wirtschaft und Bevölkerung. Nennenswerte Entlastungen für die Umwelt seien dadurch jedoch nicht zu erwarten. Das Jahresthema war mit der Veröffentlichung des DIHK- Stauatlas gestartet. Hierin werden mehr als km Engpassstrecken im Bundesautobahnnetz aufgezeigt.

18 AUS- UND WEITERBILDUNG IHK-Weiterbildungsbeiräte für verstärktes Regionalmarketing 16 Fachkräftemangel, Arbeitgeberattraktivität und Regionalmarketing : in diesem magischen Dreieck bewegte sich die Diskussion der Weiterbildungsbeiräte des IHK-Bildungsinstituts auf ihrer Herbstsitzung bei der Fa. Rothe Erde GmbH in Lippstadt. as Thema haben wir bewusst auf D die Tagesordnung gesetzt, befürchten wir doch nicht nur aus demographischen Gründen einen Fachkräftemangel in der Region, sondern auch deshalb, weil vor allem Führungskräfte aber auch jüngere Fachkräfte die Vorzüge der Region Hellweg-Sauerland als Wirtschafts- und Lebensraum zu gering schätzen, so Beiratsmitglied Ewald Sames. Dies konnte Dr. Reinhard Langer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Soest, mit seiner Einschätzung der derzeitigen und zukünftigen Situation der Arbeitsmarktverfassung nur bestätigen, ist doch der Wanderungssaldo insbesondere jüngerer Menschen im Kreis Soest und im Hochsauerlandkreis negativ. Einen breiten Raum nahm die Diskussion daher ein, wie die Unternehmen selbst in der Region und darüber hinaus als ein attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen werden können. Denn, darüber waren sich die Beiratsmitglieder im Klaren, wer die besten Mitarbeiter gewinnen und halten will, braucht einen guten Ruf, ein positives Image und damit auch eine besondere Art der Markenpflege als Arbeitgeber. Allerdings müsste dies durch ein verstärktes Regionalmarketing sowie durch weitere flankierende Maßnahmen, wie ein gutes Bildungs-, Kultur- und Freizeitangebot, eine familienfreundliche In- Sprachen sich für ein verstärktes Regionalmarketing aus: die Mitglieder der IHK-Weiterbildungsbeiräte für den Kreis Soest und den Hochsauerlandkreis. frastruktur und eine optimale verkehrliche Anbindung begleitet werden. Hier appellierten die Beiräte an die kommunalen und regionalen Akteure und Politiker, vor allem solche Investitionen zu tätigen, die einen unmittelbaren Nutzen und Mehrwert für die Wirtschaftsregion darstellen. Allein mit der Verschönerung von Innenstädten sei es dabei nicht getan. Die REGIONALE 2013, ein Strukturförderprogramm für die Region Südwestfalen, die von Hubertus Winterberg, dem stellvertretenden Geschäftsführer der Südwesfalen GmbH in Olpe, vorgestellt wurde, könne dazu einen Beitrag leisten. Damit die Wirtschaft noch mehr in den Regionalmarketingprozess einbezogen wird, gab der Beirat zahlreiche Anregungen an die Adresse der Südwestfalen GmbH, wie etwa die Produktion eines Imagefilmes über die Region, den die Unternehmen als einen weiteren Baustein für ihre Rekrutierung von Fach- und Führungskräften einsetzen könnten. Sichern Sie sich Ihren Bildungssch ck! Die nordrhein-westfälische Landesregierung unterstützt auch im Jahr 2009 die berufliche Weiterbildung mit dem Bildungsscheck NRW. Die finanziellen Mittel stellt der Europäische Sozialfonds zur Verfügung. Es gelten allerdings neue Förderkriterien und Zugangsvoraussetzungen. Weitere Informationen: IHK-Bildungsinstitut Hellweg-Sauerland GmbH Königstraße 12, Arnsberg Ansprechpartner: Peter Steffens, Telefon: ( ) Internet:

19 AUS- UND WEITERBILDUNG Wie finde ich den richtigen Mitarbeiter? Personalentwicklerforum diskutierte Strategien zur Mitarbeiterauswahl Fehlbesetzungen können teuer werden: daher ist es wichtig, möglichst im ersten Anlauf den richtigen Mitarbeiter einzustellen. Eine entscheidende Voraussetzung dafür ist ein klar definiertes Anforderungsprofil; es konkretisiert, wonach das Unternehmen tatsächlich sucht. Darauf wiesen Dr. Ilona Masurek als Personal - beraterin und Katharina Kaiser als Personalentwicklerin bei der Wickeder Westfalenstahl GmbH vor dem Personalentwicklerforum des IHK-Bildungsinstituts hin. In Theorie und Praxis beleuchteten sie das Thema Einstellung von Mitarbeitern vor den rund 25 Personalentwicklern, die sich unter der Moderation des kammereigenen Bildungsinstituts mit seinem Geschäftsführer Franz-Josef Hinkelmann zu diesem kontinuierlichen Erfahrungsaustausch zusammengeschlossen haben. Das Anforderungsprofil gilt es sowohl für die fachlichen wie auch für die personenbezogenen Eigenschaften zu erstellen, wobei Letzteres häufig schwieriger ist. Entscheidend dabei sei, dass die Anforderungskriterien in konkrete Verhaltensmus - ter heruntergebrochen werden, so die beiden Referentinnen. Das erwartete Verhalten gelte es genau zu definieren. Die Verhaltensmuster könnten dann wiederum Gegenstand des Bewerberinterviews sein. Über zwanzig Personalentwickler trafen sich bei BJB in Neheim und sprachen über Anforderungsprofile für die zielgenaue Auswahl von Mitarbeitern. 17 Anmelde- und Prüfungstermine für das Jahr 2010 Prüfungstermine Elektroberufe (VO nach 2004 bzw. 2007) Elektroniker für Betriebstechnik, Elektroniker für Maschinen u. Antriebstechnik, Elektroniker Geräte u. Systeme Prüfungstermin für Teil 1 der Abschlussprüfung Frühjahr 2010: 21. April 2010 (Anmeldeschluss: 1. November 2009) Prüfungstermine für Teil 2 der schriftlichen Abschlussprüfung Sommer 2010: 4. Mai 2010 (Anmeldeschluss: 1. Februar 2010) Winter 2010/2011: 7. Dezember 2010 (Anmeldeschluss 1. September 2010) Prüfungstermine Metallberufe (VO nach 2004 bzw. 2007) Anlagenmechaniker, Industriemechaniker, Konstruktionsmechaniker, Werkzeugmechaniker, Zerspanungsmechaniker Prüfungstermin für Teil 1 der Abschlussprüfung Frühjahr 2010: 20. April 2010 (Anmeldeschluss: 1. November 2009) Prüfungstermine für Teil 2 der schriftlichen Abschlussprüfung Sommer 2010: 15. Mai 2010 (Anmeldeschluss: 1. Februar 2010) Winter 2010/2011: 8. Dezember 2010 (Anmeldeschluss: 1. September 2010) Prüfungstermine für gewerblich-technische Ausbildungsberufe z. B. Bauzeichner, Berufskraftfahrer, Elektroanlagenmonteur, Fertigungsmechaniker, Gießereiberufe, Holzberufe, Maschinen- u. Anlagenführer, Mechatroniker, Metallbearbeiter/-feinbearbeiter, Metallwerker, Teilezurichter, Textilberufe, Verfahrensmechaniker sowie Druck- und Medienberufe Prüfungstermine der schriftlichen Zwischenprüfung (ausgenommen Mechatroniker, Technische Zeichner, Bauzeichner, Technische Produktdesigner) Frühjahr 2010: 22. April 2010 (Anmeldeschluss: 1. November 2009) Herbst 2010: 30. September 2010 (Anmeldeschluss 1. Juni 2010) Prüfungstermine der schriftlichen Abschlussprüfung Sommer 2010: 4. teilw. 4./5. Mai 2010 (Anmeldeschluss: 1. Februar 2010) Winter 2010/2011: 7. teilw. 7./8. Dezember 2010 (Anmeldeschluss: 1. September 2010) Prüfungstermine der integrierten Zwischenprüfung Mechatroniker Frühjahr 2010: 2. März 2010 (Anmeldeschluss: 1. November 2009) Technische Zeichner Frühjahr 2010: 21. April 2010 (Anmeldeschluss: 1. November 2009) Bauzeichner Frühjahr 2010: 22. April 2010 (Anmeldeschluss: 1. November 2009) Technischer Produktdesigner Frühjahr 2010: 23. April 2010 (Anmeldeschluss: 1. November 2009) Prüfungstermine der integrierten Abschlussprüfung Technische Zeichner Sommer 2010: 8./9. Juni 2010 (Anmeldeschluss: 1. Februar 2010) Winter 2010/2011: 11./12. Januar 2010 (Anmeldeschluss: 1. September 2010)

20 AUS- UND WEITERBILDUNG 18 Prüfungstermine für IT-Berufe Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, Fachinformatiker Systemintegration, Informatikkaufmann, IT-Systemelektroniker, IT- Systemkaufmann Prüfungstermine der schriftlichen Zwischenprüfung Frühjahr 2010: 3 März 2010 (Anmeldeschluss: 1. November 2009) Herbst 2010: 29. September 2010 (Anmeldeschluss: 1. Juni 2010) Prüfungstermine der schriftlichen Abschlussprüfung Sommer 2010: 12. Mai 2010 (Anmeldeschluss: 1. Februar 2010) Winter 2010/2011: 24. November 2010 (Anmeldeschluss: 1. September 2010) Prüfungstermine für gastronomische Berufe Prüfungstermine der Zwischenprüfung Schriftliche Prüfung Beiköche: Herbst 2010: 30. September 2010 Praktische Prüfung HSK: Herbst 2010: Anfang November 2010 Praktische Prüfung Kreis Soest: Herbst 2010: Mitte November 2010 Prüfungstermine der schriftlichen Abschlussprüfung Sommer 2010: 11./12. Mai 2010 (Anmeldeschluss: 1. Februar 2010) Winter 2010/2011: 23./24. November 2010 (Anmeldeschluss: 1. September 2010) Prüfungstermine der praktischen Abschlussprüfung Sommer 2010 Komplexe Aufgabe/Menüplanung: 4. Mai 2010 Praktische Prüfungen: Mai / Juni 2010 Prüfungstermine für kaufmännische und artverwandte Ausbildungsberufe z. B. Automobilkaufmann/-frau, Bankkaufmann/-frau, Bürokaufmann/-frau, Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist/-in, Florist/ -in, Industriekaufmann/-frau, Kaufmann/ -frau für Bürokommunikation, Kaufmann/ -frau im Einzelhandel, Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel, Verkäufer/-in Prüfungstermine der schriftlichen Zwischenprüfung Frühjahr 2010: 3. März 2010 (Anmeldeschluss: 13. November Ausnahme) Herbst 2010: 29. September 2010 (Anmeldeschluss. 1. Juni 2010) Prüfungstermine der schriftlichen Abschlussprüfung Sommer 2010: 11. und/oder 12. Mai 2010 (Anmeldeschluss: 1. Februar 2010) Informationsverarbeitung Bürokaufleute: 28. April 2010 Kaufmann für Bürokommunikation: 5. Mai 2010 Winter 2010/2011: 23. und/oder 24. November 2010 (Anmeldeschluss: 1. September 2010) Informationsverarbeitung Bürokaufleute: 18. November 2010 Kaufmann für Bürokommunikation: 25. November 2010 Weiterbildungsprüfungen Anmeldeschluss für Frühjahrsprüfung 2010: 2. Januar 2010 Anmeldeschluss für Herbstprüfung 2010: 1. Juli 2010 Prüfung Zusatzqualifikation Englisch für kaufmännische Auszubildende Anmeldeschluss für die Frühjahrsprüfung 2010: 2. Januar 2010 Anmeldeschluss für die Herbstprüfung 2010: 1. September 2010 Prüfung Zusatzqualifikation berufsorientierte Fremdsprache für Schüler allgemein bildender Schulen Anmeldeschluss: 2. Januar 2010 für schriftliche Prüfung am 13. April Sekundarstufe I für schriftliche Prüfung am 14. April Sekundarstufe II Anmeldeschluss: 1. Juli 2010 für schriftliche Prüfung am 10. November Sekundarstufe I für schriftliche Prüfung am 3. November Sekundarstufe II Fortbildungsprüfungen Frühjahr schriftliche Prüfungstermine Geprüfte/-r Betriebswirt/-in: 16., 17., 23., 24. Juni Geprüfte/-r Bilanzbuchhalter/-in alte Verordnung: 18., 19., 25., 26. März Geprüfte/-r Fachkaufmann/-frau für Marketing: 23., 24. Februar Geprüfte/-r Handelsfachwirt/-in: 29., 30. März Geprüfte/-r Industriefachwirt/-in: 1., 2., 3. März Geprüfte/-r Industriemeister/-in Basisqualifikationen: 5., 6. Mai Geprüfter/-r Industriemeister - Fachrichtung Metall: 11., 12. Mai Geprüfte/-r Personalfachkaufmann/-frau: 7., 8. April Geprüfter Technische/-r Betriebswirt/-in: 8., 9., 16., 17. März Wirtschaftsbezogene Qualifikationen: 11. März Zusatzqualifikation Englisch für kaufmännische Auszubildende: 12. April Zusatzqualifikation berufsorientiertes Englisch für Schüler allgemein bildender Schulen: 13. April Sekundarstufe I 14. April Sekundarstufe II Fortbildungsprüfungen Herbst schriftliche Prüfungstermine - Geprüfte/-r Betriebswirt/-in neue Verordnung: 25., 26. November, 2., 3. Dezember Geprüfte/-r Bilanzbuchhalter/-in alte Verordnung: 23., 24., 30. September, 1. Oktober Geprüfte/-r Bilanzbuchhalter/-in neue Verordnung: 21., 22., 27., 30. September Geprüfte/-r Fachkaufmann/-frau für Marketing: 2., 3. November Geprüfte/-r Handelsfachwirt/-in: 16., 17. September Geprüfte/-r Industriefachwirt/-in: 27., 28., 29. September Geprüfte/-r Industriemeister/-in Basisqualifikationen: 18., 19. November Geprüfte/-r Industriemeister - Fachrichtung Metall: 22., 23. November Geprüfte/-r Personalfachkaufmann/-frau: 18., 19. Oktober Geprüfter Technische/-r Betriebswirt/-in: 4., 5., 11., 12. Oktober Wirtschaftsbezogene Qualifikationen: 21. Oktober Geprüfte/-r Wirtschaftsfachwirt/-in: 11., 12. November Zusatzqualifikation Englisch für kaufmännische Auszubildende: 4. November Zusatzqualifikation berufsorientiertes Englisch für Schüler allgemein bildender Schulen: 10. November Sekundarstufe I 3. November Sekundarstufe II Prüfungstermine Ausbilder-Eignungsprüfungen Prüfungstermine der schriftlichen Abschlussprüfung Schriftliche Prüfung: 2. Februar 2010 (Anmeldeschluss: 2. Dezember 2009) Schriftliche Prüfung: 6. April 2010 (Anmeldeschluss: 19. Februar 2010) Schriftliche Prüfung: 10. Juni 2010 (Anmeldeschluss: 16. April 2010) Schriftliche Prüfung: 7. September 2010 (Anmeldeschluss: 16. Juli 2010) Schriftliche Prüfung: 7. Dezember 2010 (Anmeldeschluss: 15. Oktober 2010) Die Termine für die Unterweisungsprobe finden ca. 4-5 Wochen nach der schriftlichen Prüfung statt.

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