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1 Förderung mit Perspektive: Aus Chancen Zukunft machen. Siebter Evaluierungsbericht über Projekte und Programme in Entwicklungsländern. D

2 DIE KfW AUF EINEN BLICK. DIE KFW-BANKENGRUPPE: FÖRDERN MIT BANKVERSTAND. Die KfW-Bankengruppe gibt weltweit Impulse für Wirtschaft, Gesellschaft und Ökologie. Als Banker wollen wir jeden Tag effizient arbeiten. Als Förderer stehen wir für den Sinn und die Nachhaltigkeit unseres Tuns. Der Verdienst unserer Arbeit fließt zurück in die Förderung und die langfristige Sicherung unseres Förderpotenzials. Unsere Kompetenz stellen wir seit über 50 Jahren unter Beweis. Mit ihren langfristigen, zinsgünstigen Krediten fördert die KfW z. B. den Mittelstand, das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Investitionsfinanzierung: Als Partner des Mittelstands fördern wir Innovationen und engagieren uns in Sachen Beteiligungskapital. Dabei setzen wir einerseits auf langfristige Förderkredite, andererseits auf innovative Finanzierungsinstrumente wie Verbriefungsprogramme und Globaldarlehen. Gemeinsam mit der IKB Deutsche Industriebank AG entwickeln wir neue Produkte für die Mittelstandsfinanzierung. Wohnraumfinanzierung: Die KfW ist einer der größten Finanzierer von privatem Wohneigentum. Damit hilft sie vielen Menschen, den Traum von den eigenen vier Wänden zu realisieren oder bereits vorhandenen Wohnraum zu modernisieren. Im Sinne unseres übergreifenden Umweltgedankens finanzieren wir besonders gerne ökologisch sinnvolle Bauvorhaben. Umweltschutz: Unsere Programme zielen auf den Schutz der Atmosphäre und verbessern das Klima auf unserem Planeten. Zum Beispiel durch die Finanzierung sauberer Energiegewinnung, regenerativer Energien oder CO 2 -mindernder Baumaßnahmen. Export- und Projektfinanzierung: Die KfW ist einer der größten deutschen Finanzierer von Investitionsgüterexporten. Weltweit finanziert sie Exporte von Flugzeugen und Schiffen sowie von Maschinen und anderen Ausrüstungsgütern. Zudem engagiert sich die KfW bei Projektfinanzierungen u. a. in den Bereichen Industrie und Verkehrsinfrastruktur. Finanzielle Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern: Im Auftrag der Bundesregierung finanziert die KfW Investitionen und Beratungsleistungen in Entwicklungsländern. Sie dienen dem nachhaltigen Ausbau der wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur und ermöglichen Umweltschutzmaßnahmen. Kooperationspartner sind Regierungen und staatliche Institutionen. Unternehmensfinanzierung in Entwicklungsländern: Für den Auf- und Ausbau leistungsfähiger privater Unternehmen in den Entwicklungsländern engagiert sich unsere Tochter DEG. Dabei arbeitet sie nach privatwirtschaftlichen Grundsätzen: Die Projekte müssen nicht nur umweltverträglich und entwicklungspolitisch sinnvoll sein, sondern auch rentabel. Mittlerweile haben wir uns stärker denn je zum strategischen Partner von Wirtschaft und Politik entwickelt. Als Berater des Bundes liefern wir das Know-how bei der Privatisierung von Bundesunternehmen. In seinem Auftrag führen wir auch die Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS) und die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW).

3 INHALTSVERZEICHNIS. Geleitwort 2 Vorwort 3 Zusammenfassung A Gesamtauswertung. Tabelle: Entwicklungspolitisches Gesamtergebnis 6 Tabelle: Vergleich der Erfolgsquoten der bisherigen FZ-Ergebnisberichte 7 Tabelle: Gesamtergebnis nach Sektoren Anzahl der Vorhaben 8 Tabelle: Gesamtergebnis nach Sektoren FZ-Volumen 8 Tabelle: Anteile erfolgreicher Vorhaben nach Kontinenten 10 Tabelle: Gesamtergebnis nach Regionen 10 Grafik: Sektorale Aufteilung des Portfolios 13 Grafik: Regionale Aufteilung des Portfolios 13 Textbox: Das geschäftspolitische Projektrating der DEG 15 Karte: Partnerländer der Finanziellen Zusammenarbeit 16 Funktionsfähige Finanzsektoren Eine wichtige Grundlage für die Entwicklung einer Volkswirtschaft. 18 Tabelle: Erfolgsbewertung der Vorhaben im Finanzsektor 25 Textbox: Elemente einer angepassten Kredittechnologie für KMU 26 Textbox: Evaluierung des Mikrofinanzportfolios der DEG 29 Projektbeispiele. Bangladesch 34 Pakistan 37 Philippinen 39 Republik Tschad 41 Tunesien 43 Peru 45 Anhang. Tabelle: Finanzsektor 48 Tabelle: Produzierender Bereich 49 Tabelle: Produzierender Bereich, Ressourcenschutz und Umwelt 50 Tabelle: Soziale Infrastruktur Tabelle: Struktur- und Sektoranpassungsprogramme 53 Tabelle: Wirtschaftliche Infrastruktur Kriterien der Erfolgsbeurteilung 57 Verwendete Abkürzungen 60 1

4 GELEITWORT. Entwicklungspolitik trägt dazu bei, die gemeinsame Zukunft für alle Menschen zu sichern. Unsere Aufgabe ist vor allem die Schaffung menschenwürdiger Lebensbedingungen und die Minderung der Armut in den Entwicklungsländern. Hierzu gibt es auch keine Alternative. In einer zunehmend vernetzten Welt kann sich niemand dauerhaft von den Problemen in anderen Ländern und Regionen abschotten. Entwicklungspolitik ist daher in den letzten Jahren wieder zunehmend in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt. Die Bürgerinnen und Bürger wollen jedoch konkret wissen, wie erfolgreich unsere Politik ist, und sie erwarten, dass unsere Projekte und Programme möglichst objektiv und unabhängig überprüft und aus der Bewertung der erzielten Ergebnisse die richtigen Schlussfolgerungen gezogen werden. Wir nehmen diese Aufgabe sehr ernst. Deshalb sind Evaluierungen und Ergebnisberichte nicht nur für den Bereich der Finanziellen Zusammenarbeit, sondern für alle Instrumente der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zentrale Elemente der Erfolgskontrolle und Rechenschaftslegung. Der vorliegende siebte Evaluierungsbericht der KfW zeigt, dass fast 75 % der Vorhaben der Finanziellen Zusammenarbeit entwicklungspolitisch wirksam und damit erfolgreich sind; er spricht aber auch Schwachpunkte an. Diese offene Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der eigenen Arbeit dient nicht nur der notwendigen Sorgfalt im Umgang mit öffentlichen Mitteln. Die aufbereiteten Erfahrungen und die daraus gezogenen Schlussfolgerungen schaffen gleichzeitig die Grundlage für eine effiziente Durchführung und verbesserte Wirksamkeit zukünftiger Vorhaben. Ich danke der KfW für ihre in diesem Bericht zum Ausdruck kommende engagierte und erfolgreiche Arbeit im Rahmen der deutschen Entwicklungszusammenarbeit. Heidemarie Wieczorek-Zeul, Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung 2

5 VORWORT. Der Weltgipfel zur Nachhaltigen Entwicklung in Johannesburg hat gezeigt wie groß die Herausforderung ist, einer ständig wachsenden Bevölkerung ein Leben in Würde und frei von drückender Armut zu sichern und gleichzeitig die Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen nicht zu zerstören. So bescheiden ihre Beiträge angesichts der globalen Problemdimension auch sein mögen die internationale Entwicklungszusammenarbeit hat doch gezeigt, dass es durchaus Lösungsansätze für die drängenden globalen Probleme wie etwa im Klima- und Ressourcenschutz, bei der Eindämmung von Krankheiten wie AIDS, Malaria und Tuberkulose oder der Gewährleistung von Bildungsmöglichkeiten für alle Kinder gibt. Vor diesem Hintergrund ist die Bedeutung einer wirkungsvollen und zielgerichteten Entwicklungszusammenarbeit in den letzten Jahren wieder stärker in den Blickpunkt von Öffentlichkeit und Politik geraten. Gleichzeitig haben sich die inhaltlichen Anforderungen angesichts der Komplexität der Probleme erhöht. Wir begreifen daher unsere Arbeit als kontinuierlichen Lernprozess. Eine effektive Erfolgskontrolle und eine konsequente Rechenschaftslegung gegenüber Partnern, Auftraggeber und Öffentlichkeit unterstützen diesen Lernprozess. Daher freue ich mich, Ihnen unseren 7. Bericht über die Ergebnisse der Finanziellen Zusammenarbeit präsentieren zu können. Dieser Bericht umfasst erstmals in größerer Zahl Evaluierungen, die in der alleinigen Verantwortung unserer eigens für diese Aufgabe neu geschaffenen unabhängigen Evaluierungsabteilung durchgeführt und nicht nur durch interne und externe Kontrollen objektiviert wurden. Im Interesse einer glaubwürdigen Rechenschaftslegung ist ihre Arbeit nicht nur der Unabhängigkeit, sondern auch der Transparenz verpflichtet. So stellt die KfW über die vorliegende Gesamtdarstellung hinaus jede einzelne Evaluierung mit ihren wesentlichen Erkenntnissen und detaillierten Erfolgsbewertungen im Internet für die interessierte Öffentlichkeit zur Verfügung. Wir stellen uns aber auch dem systematischen Feedback unserer Partner: Bei jeder Prüfung vor Ort fordert die Evaluierungsabteilung eine ausführliche Bewertung der Zusammenarbeit mit der KfW sowie Anregungen zu Verbesserungen ein. Die guten Ergebnisse, wie sie sich in diesem Bericht widerspiegeln, sind uns Ansporn und Bestätigung im Bemühen, unsere Arbeit permanent auf den Prüfstand zu stellen und aus den eigenen Erfahrungen zu lernen. Wolfgang Kroh, Mitglied des Vorstands, KfW 3

6 ZUSAMMENFASSUNG. Wie erfolgreich ist die Finanzielle Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern? Was bewirken wir mit unserer Förderung? Welche Konzepte funktionieren und welche nicht? Was können wir und unsere Partner daraus lernen? Diesen Fragen gehen wir im Rahmen unserer jährlichen systematischen Erfolgskontrolle nach. Sie dient damit zum einen der glaubwürdigen Rechenschaftslegung gegenüber Auftraggeber und Öffentlichkeit. Zum andern ist sie ein wichtiger Baustein einer kontinuierlichen Qualitätssicherung in der KfW und fördert das institutionelle Lernen. Um beide Ziele noch effektiver zu erreichen, hat die KfW im Jahre 2000 eine unabhängige, direkt dem Vorstand verantwortliche Evaluierungsabteilung eingerichtet. Der nun vorliegende 7. Evaluierungsbericht umfasst erstmals Ergebnisse dieser unabhängigen Erfolgskontrolle: Rund ein Fünftel der Schlussprüfungen der Jahre 2000 und 2001 wurden von der Evaluierungsabteilung durchgeführt. Insgesamt umfasst der Bericht 174 abschließend evaluierte Vorhaben mit einem Finanzierungsvolumen von rund 2,3 Mrd EUR. Bei der Bewertung unserer Projekte legen wir strenge Kriterien an. Denn wir wollen sicher sein, dass wir mit dem Ergebnis ein realistisches Bild unserer Arbeit haben. Dazu gehört auch, dass wir zu einer Gesamtbewertung kommen, welche Projekte erfolgreich waren, aber auch welche Projekte unserem hohen Anspruch nicht gerecht werden. Nur so können wir gezielte Verbesserungen in der Zukunft erreichen. Anders als es die Vergabe der Schulnoten 1 6 bei der Beurteilung nahe legen würde, zählen wir ein mit der Note 4 (ausreichend) bewertetes Vorhaben nicht mehr zu den erfolgreichen Projekten, obwohl nennenswerte entwicklungspolitische Wirkungen erzielt wurden. Insgesamt waren 74 % oder 128 der evaluierten Vorhaben entwicklungspolitisch erfolgreich. Bezogen auf das eingesetzte Mittelvolumen waren es 73 %. Dieses erfreuliche Ergebnis liegt leicht über dem langfristigen Durchschnitt. Immerhin ein Drittel der Vorhaben weist eine sehr gute bis zufriedenstellende entwicklungspolitische Wirksamkeit ohne größere Schwächen auf (Erfolgsstufen 1 und 2). Demgegenüber musste nur ein Zehntel der Vorhaben als eindeutig unzureichend oder sogar völlig gescheitert eingestuft werden (Stufen 5 und 6). Nur in diesen beiden Kategorien steht den eingesetzten Mitteln kein signifikanter entwicklungspolitischer Nutzen gegenüber. Die 28 Vorhaben der Stufe 4 führen trotz der Erreichung angestrebter entwicklungspolitischer Wirkungen aufgrund ihrer Nachhaltigkeitsrisiken und Defizite nach unseren Ansprüchen nicht zu einem positiven Gesamturteil. Mit 69 Vorhaben oder rund 40 % ist die Erfolgsstufe 3 die am häufigste vergebene Erfolgsbewertung. Diese Projekte erreichen ihre entwicklungspolitischen Ziele, haben aber in Teilbereichen Schwächen. (Eine ausführliche Darstellung der Erfolgsstufen sowie entsprechende Projektbeispiele finden Sie im Kapitel 3). Infrastrukturentwicklung und Einkommen schaffen Sozialfonds FONCODES Peru. Die sektorale Betrachtung zeigt, dass Vorhaben der (Grund-)Bildung und des Gesundheitswesens einschließlich Familienplanung und AIDS-Vorsorge wie auch im langjährigen Durchschnitt besonders erfolgreich abgeschnitten haben. Auch der Energiesektor bestätigt den Trend einer überdurchschnittlichen Erfolgsquote. Erfreulicherweise weisen diesmal auch die 4

7 historisch eher unterdurchschnittlich erfolgreichen Projekte der Land- und Forstwirtschaft sowie des Transportsektors eine sehr gute Erfolgsbilanz auf. Auch der Finanzsektor liegt über seinem langfristigen Erfolgsausweis. In der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung hingegen bestätigt sich die Erkenntnis, dass dieser entwicklungspolitisch so wichtige Förderbereich von hohen Erfolgsrisiken geprägt ist. Mit Abstand am schlechtesten wurde wieder das verarbeitende Gewerbe einschließlich der Rohstoffgewinnung bewertet. Generationen ein menschenwürdiges Leben ermöglichen. Im regionalen Vergleich weist Lateinamerika mit 96 % entwicklungspolitisch erfolgreicher Vorhaben die besten Ergebnisse aus, gefolgt von Europa mit 80 %, Subsahara Afrika und Asien mit jeweils 69 % sowie Nordafrika/Naher Osten mit 68 % erfolgreicher Vorhaben liegen dahinter dicht beisammen. Nachdem wir in unserem 6. Ergebnisbericht unsere Erfahrungen in der Wasserver- und Abwasserentsorgung einer detaillierteren Analyse unterzogen haben, gilt unser Augenmerk diesmal der Förderung des Finanzsektors. Die Entwicklung lokaler Finanzsysteme als Nervenzentrum einer Volkswirtschaft ist nicht erst seit der Asienkrise ein wichtiger Förderbereich der KfW. Bis Ende der 80er-Jahre stand dabei die Zusammenarbeit mit staatlichen Entwicklungsbanken und die gelenkte Kreditvergabe zu niedrigen, oft sogar real negativen Zinsen an bestimmte entwicklungspolitisch präferierte Sektoren und Zielgruppen im Vordergrund. Die schlechten Erfahrungen mit diesem Förderansatz in einem durch Staatsinterventionismus geprägten gesamtwirtschaftlichen Umfeld führten zu Beginn der 90er-Jahre international zu einer Art Paradigmenwechsel: Die Leistungsfähigkeit der Finanzinstitutionen und des Finanzsystems als solches rückten in den Mittelpunkt der Förderung, da nur leistungsfähige Finanzinstitutionen eine nachhaltige Entwicklungsfinanzierung ermöglichen. Anhand der im Berichtszeitraum evaluierten 19 Finanzsektorvorhaben sowie des aktuellen FZ- Portfolios sind wir der Frage nachgegangen, inwieweit unsere praktische Arbeit diesen Paradigmenwechsel nachvollzogen hat und welche Erfahrungen sich aus den Projekten ableiten lassen. Die Auswertung zeigt, dass die KfW aus der Entwicklungsbankenkrise gelernt hat. Unsere Förderprodukte (vom Mikrokredit bis hin zum Aufbau von Zahlungsverkehrssystemen) wurden ebenso wie die Förderinstrumente (von der klassischen Kreditlinie bis hin zu Garantiesystemen) diversifiziert. In zunehmendem Maße suchen wir die Zusammenarbeit mit Refinanzierungsinstitutionen (so genannten APEX- Instituten), privaten Geschäfts- und Mikrobanken sowie auch Nichtregierungsorganisationen. Die einzelnen Schlussprüfungen bestätigen, dass Projekte dann erfolgreich sind, wenn ihre Konzeption konsequent auf den institutionellen Rahmenbedingungen aufbaut und es gelingt, sie weiterzuentwickeln. Dies erfordert insbesondere eine gründliche Analyse des ordnungspolitischen Rahmens und der Leistungsfähigkeit der Finanzinstitutionen als Grundlage der Projektgestaltung. Die Finanzprodukte müssen dem Bedarf der Zielgruppe entsprechen, die wiederum zumindest grundsätzlich bankfähig sein muss. Erfolgreiche Projekte sind darüber hinaus häufig in ein aktives sektorpolitisches Engagement der KfW und koordinierte Strategien der wichtigsten Geber eingebettet; die FZ-Mittel werden zur Vermeidung von Marktverzerrungen wo immer möglich zu Marktkonditionen herausgelegt. Diese Erkenntnisse sind in der Praxis jedoch nicht immer umzusetzen. Insbesondere gelingt es oftmals nicht, die erkannten institutionellen Schwächen der geförderten Finanzinstitutionen zu beheben. Dies gilt vor allem dann, wenn die ordnungspolitischen Rahmenbedingungen durch hohe staatliche bzw. politische Einflussnahme gekennzeichnet sind und der politische Wille zu Reformen fehlt. In einer solchen Situation werden geschäftsstrategische und kreditpolitische Entscheidungen in den Finanzinstitutionen nicht nach bankmäßigen Überlegungen getroffen, es fehlen die Anreize und Instrumente für nachhaltige Finanzdienstleistungen. 5

8 1. GESAMTAUSWERTUNG. Sauberes Wasser dicht am Haus, das macht fröhlich. Mali Rehabilitierung der Wasserversorgung in ländlichen Zentren. ÜBERBLICK: DAS GESAMTERGEBNIS. Mit dem vorliegenden 7. Evaluierungsbericht informieren wir die Öffentlichkeit über die entwicklungspolitische Wirksamkeit von insgesamt 174 Vorhaben der Finanziellen Zusammenarbeit (FZ), die wir in den Jahren 2000 und 2001 einer abschließenden Evaluierung (Schlussprüfung) unterzogen haben. Erstmals sind in diesen Bericht auch Ergebnisse der unabhängigen Evaluierungsabteilung der KfW, die Anfang 2001 ihre Tätigkeit aufnahm, eingeflossen: Sie zeichnet bereits für rund ein Fünftel der Schlussprüfungen dieses Berichts verantwortlich. Die übrigen Schlussprüfungen wurden noch nach dem bisherigen Verfahren in der Regie der Länderabteilungen durchgeführt. Seit Anfang dieses Jahres hat die Evaluierungsabteilung nunmehr die alleinige Verantwortung für die Schlussprüfungen übernommen. Wir wollen mit der Auswertung zum einen der Öffentlichkeit darüber Auskunft geben, wie unsere Projekte nach Beendigung unserer Arbeit vor Ort weitergeführt werden. Zum anderen ist die jährliche Evaluierung unserer Vorhaben in ganz beachtlichem Maße aber auch für unsere weitere Arbeit von Bedeutung: Wo sind eventuelle Schwachstellen und wie können diese künftig vermieden werden. Deshalb wenden wir bei der Bewertung (s. Tabelle) der Projekte harte Kriterien an. So erreichen anders als es die Vergabe von Schulnoten 1 6 nahe legen würde, Projekte der Note 4 (ausreichend) bei uns das Klassenziel nicht mehr. All jene Vorhaben, die mit 4 benotet wurden, haben positive entwicklungspolitische Wirkungen erzielen können. Den dafür investierten Mitteln steht also durchaus ein entwicklungspolitischer Nutzen gegenüber. Unseren Ansprüchen als Förderbank des Bundes, zum Beispiel an Effizienz und Wirkung, werden sie im Gesamtergebnis aber nicht ausreichend gerecht. Daher sind wir mit diesen Projekten nicht wirklich zufrieden. Das Endergebnis ist sehr gut ausgefallen: Von den 174 evaluierten Vorhaben waren 128 oder 74 % entwicklungspolitisch erfolgreich. Bezogen auf das eingesetzte Mittelvolumen waren es 73 %. Der Anteil der erfolgreichen ENTWICKLUNGSPOLITISCHES GESAMTERGEBNIS. Bewertung Erfolgsstufe Anzahl der Vorhaben FZ-Volumen in Mio EUR Absolut in % Absolut in % Sehr gut und gut ,5 233,7 12,0 Zufriedenstellend ,4 470,4 24,2 Insgesamt ausreichend ,7 710,1 36,5 Nicht mehr ausreichend, ,1 356,4 18,3 trotz positiver Wirkung Unzureichend ,2 149,8 7,7 Gescheitert 6 2 1,1 24,7 1,3 Summe , ,2 72,7 6

9 VERGLEICH DER ERFOLGSQUOTEN DER BISHERIGEN FZ-ERGEBNISBERICHTE. nach Anzahl nach Volumen gesamt erfolgreich gesamt erfolgreich in % Mio EUR Mio EUR in % 7. Ergebnisbericht: 2000/ Ergebnisbericht: 1998/ Ergebnisbericht: 1996/ Ergebnisbericht: 1994/ Ergebnisbericht: 1992/ Ergebnisbericht: 1990/ Ergebnisbericht: 1988/ Gesamt Projekte liegt damit leicht über dem langfristigen Durchschnitt von 71 %. Auch gemessen am eingesetzten Mittelvolumen liegt das Ergebnis über dem langjährigen Durchschnitt von 72 %. Mit Blick auf die schwierigen Begleitumstände unserer Arbeit in den Entwicklungsländern ist dies ein außerordentlich gutes Gesamtergebnis. Die bereits genannten, mit Note 4 bewerteten Projekte steuern weitere 16 % bei zu Engagements mit positiven entwicklungspolitischen Wirkungen. Im Einzelnen: Risiken für den nachhaltigen Betrieb und die fehlenden Anreize für einen sparsamen Umgang mit Wasser sind dann zu gravierend für eine positivere Bewertung. Die folgende Tabelle zeigt die sektoralen Erfolgsquoten und erlaubt auch einen Vergleich mit dem langjährigen Durchschnitt seit dem 1. Ergebnisbericht: Dieses erfreuliche Gesamtergebnis spiegelt sich auch in der Aufschlüsselung nach den sechs Erfolgsstufen wider: Immerhin ein Drittel aller Projekte sind mit 1 oder 2 bewertet worden (sehr gut bis zufriedenstellend), völlig gescheitert sind lediglich zwei Vorhaben. Die wie auch in den vergangenen Berichten am häufigsten vergebene Bewertung ist die Erfolgsstufe 3. Bei diesen Vorhaben überwiegt die positive Wirkung noch sehr deutlich. Umgekehrt sieht es bei Projekten der Stufe 4 aus. Auch sie erreichen positive entwicklungspolitische Wirkungen, weisen jedoch solche Schwächen bzw. Nachhaltigkeitsrisiken auf, dass das entwicklungspolitische Gesamtergebnis insgesamt für unsere Ansprüche nicht mehr ausreichend ist. So kann ein Projekt zur städtischen Wasserversorgung durchaus die arme Bevölkerung mit sauberem Wasser versorgen und ihre Gesundheitsrisiken minimieren und dennoch als nicht mehr erfolgreich beurteilt werden, wenn es nicht zumindest die laufenden Kosten aus Gebühreneinnahmen erwirtschaftet. Die damit verbundenen Rehabilitierung der Samari Brücke in Nepal. 7

10 GESAMTERGEBNIS NACH SEKTOREN ANZAHL DER VORHABEN Ergebnisbericht ( ) 7. Ergebnisbericht (2000/2001) Anzahl Vorhaben Anzahl Vorhaben Sektoren Gesamt Erfolge Erfolge in % Gesamt Erfolge Erfolge in % Bildung und Gesundheit Umwelt- und Ressourcenschutz Elektrizitätswirtschaft Finanzsektor Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Multisektoral Transport Trinkwasser, Abwasserund Abfallentsorgung Verarbeitendes Gewerbe und Rohstoffe Kommunikation Gesamtergebnis GESAMTERGEBNIS NACH SEKTOREN FZ-VOLUMEN Ergebnisbericht ( ) 7. Ergebnisbericht (2000/2001) FZ-Volumen in Mio EUR FZ-Volumen in Mio EUR Sektoren Gesamt Erfolge Erfolge in % Gesamt Erfolge Erfolge in % Bildung und Gesundheit Umwelt- und Ressourcenschutz Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Multisektoral Finanzsektor Transport Elektrizitätswirtschaft Trinkwasser, Abwasserund Abfallentsorgung Verarbeitendes Gewerbe und Rohstoffe Kommunikation Gesamtergebnis

11 Der langjährige sektorale Vergleich ergibt eine klare Rangliste über- und unterdurchschnittlich erfolgreicher Sektoren: So schneiden langfristig Telekommunikation, Bildung und Gesundheit, Elektrizitätswirtschaft sowie die multisektoralen Vorhaben wie Sektor- und Strukturanpassungsprogramme, aber auch Arbeitsbeschaffungsprogramme (z. B. über die Sozialinvestitionsfonds in Lateinamerika oder die AGETIP öffentlich geförderte Infrastrukturverbesserungen - in Afrika) weit überdurchschnittlich ab. Demgegenüber sind der Transportsektor, Wasser und Abwasser, Land-, Forstwirtschaft und Fischerei sowie das verarbeitende Gewerbe und die Rohstoffwirtschaft nach den statistischen Ergebnissen entwicklungspolitisch weniger erfolgreich. Der Finanzsektor liegt ebenso wie der Umwelt- und Ressourcenschutz im langjährigen Gesamtdurchschnitt. Fächert man die Sektoren weiter auf, so ergeben sich im Agrarbereich besonders schlechte historische Erfolgsquoten für die landwirtschaftliche Bewässerung (67 %/59 %) sowie im Transportsektor für die Eisenbahn (41 %/29 %). Besonders hoch sind hingegen die Erfolge bei Bildungs- und Familienplanungsvorhaben (jeweils 100 %). Den Gründen für das unterschiedliche Abschneiden im Einzelnen nachzugehen, würde den Rahmen dieses Berichts sprengen, daher möchten wir hier nur einige besonders augenfällige Ergebnisse herausgreifen. Bereits in den letzten Ergebnisberichten hatten wir uns zum schlechten Abschneiden der Eisenbahn- und Industrievorhaben geäußert. Hier wurden auch die Erfahrungen und Lehren in der Wasser- und Abwasserwirtschaft im Rahmen eines Schwerpunktthemas ausführlich dargestellt, die wesentlichen Erkenntnisse fassen wir weiter unten im Rahmen der sektoralen Auswertung der Vorhaben des vorliegenden Ergebnisberichtes noch einmal zusammen. Dem Finanzsektor ist das Schwerpunktkapitel dieses Berichts gewidmet. Die landwirtschaftliche Bewässerung war in der Vergangenheit wesentlich von Großbewässerungsvorhaben gekennzeichnet, die sich in einem widrigen Marktumfeld mit ihrer komplexen Struktur und ihren tiefen Eingriffen in politische, soziale, ökonomische und ökologische Verhältnisse als besonders schwierig erwiesen haben. Unterschätzte Koordinations- und Steuerungsprobleme, unzureichende Managementkapazität beim (häufig staatlichen) Projektträger, nicht kostendeckende Bewässerungsgebühren, zu optimistische Annahmen hinsichtlich der Rentabilität und eine staatlich regulierte Markt- und Preispolitik sind als we- Abwasserbeseitigung 3 Orte im Medjerdatal Tunesien. sentliche Misserfolgsfaktoren in diesem unterdurchschnittlich erfolgreichen Förderbereich zu nennen. Die sektorale Auswertung der 174 Vorhaben im Berichtszeitraum 2000/2001 zeigt durchaus Abweichungen zum langjährigen Trend: Während das gute Abschneiden von Bildung und Gesundheit, Finanzsektorvorhaben und der Elektrizitätswirtschaft den Trend bestätigt, schneiden die Vorhaben in den Bereichen Land- und Forstwirtschaft sowie Transport besser ab als im langjährigen Durchschnitt. Dies trifft auch auf den Umwelt- und Ressourcenschutz mit 100% Erfolgsquote im Berichtszeitraum zu, diese Quote ist aber bei nur zwei evaluierten Vorhaben wenig aussagekräftig. Im Förderbereich Land- und Forstwirtschaft ist die positive Abweichung der Erfolgsquote vom langjährigen Durch- 9

12 schnitt mit 21 Prozentpunkten (gemessen am FZ-Volumen sogar von 31 Prozentpunkten) besonders signifikant. Dazu hat maßgeblich beigetragen, dass es sich bei den Landwirtschaftsvorhaben des 7. Ergebnisberichts zum überwiegenden Teil um kleine und technisch vergleichsweise einfache Bewässerungssysteme oder aber um die Rehabilitierung und Modernisierung bereits bestehender Einrichtungen handelt. In der Elektrizitätswirtschaft haben mehrere erfolgreiche Vorhaben in Brasilien, einem auch energiepolitisch relativ weit fortgeschrittenem Land, sowie relativ junge Vorhaben, die nach Einführung klarer wirtschaftlicher Mindestkriterien für die Förderung durch die KfW geprüft wurden, zu einer hohen Erfolgsquote nach Projektanzahl geführt. Die wesentlich niedrigere Quote hinsichtlich des eingesetzten Mittelvolumens ist maßgeblich auf zwei als unzureichend eingestufte Großvorhaben in Bangladesch mit insgesamt 190 Mio EUR zurückzuführen (Kraftwerk Ashuganj I und II). Vorhaben der Wasser- und Abwasserwirtschaft sind erneut unterdurchschnittlich erfolgreich; das Verarbeitende Gewerbe und die Rohstoffwirtschaft bilden zum wiederholten Male das Schlusslicht. Auf die problematischen Erfahrungen der KfW mit Vorhaben im Verarbeitenden Gewerbe sind wir in früheren Berichten bereits eingegangen. Da dieser Sektor für unser laufendes Portfolio auch nur noch eine untergeordnete Rolle spielt, wollen wir dies hier nicht wiederholen. Für das sektorale Ergebnis der Wasser- und Abwasserwirtschaft sind vielfach die unzureichenden Fortschritte bei der Verbesserung der sektorpolitisch-institutionellen Rahmenbedingungen entscheidend. Die Sektorinstitutionen sind häufig überzentralisiert, unterliegen einem starken politischen Einfluss und arbeiten ineffizient, die Gebührensysteme orientieren sich nicht an betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten, die ANTEILE ERFOLGREICHER VORHABEN NACH KONTINENTEN. GESAMTERGEBNIS NACH REGIONEN NACH VORHABEN Ergebnisbericht ( ) 7. Ergebnisbericht (2000/2001) Anzahl Vorhaben Anzahl Vorhaben Region Gesamt Erfolge Erfolge in % Gesamt Erfolge Erfolge in % Subsahara Afrika Nordafrika/Naher Osten Asien Lateinamerika und Karibik Europa Gesamtergebnis GESAMTERGEBNIS NACH REGIONEN NACH FZ-VOLUMEN Ergebnisbericht ( ) 7. Ergebnisbericht (2000/2001) FZ-Volumen in Mio EUR FZ-Volumen in Mio EUR Region Gesamt Erfolge Erfolge in % Gesamt Erfolge Erfolge in % Subsahara Afrika Nordafrika/Naher Osten Asien Lateinamerika und Karibik Europa Gesamtergebnis

13 Die Ergebnisse nach den einzelnen Regionen zeigen, dass lediglich Asien im Berichtszeitraum unter dem langjährigen Durchschnitt liegt. Mehrere nicht erfolgreiche Altvorhaben mit staatlichen Entwicklungsbanken und staatlichen Unternehmen in Industrie und Rohstoffwirtschaft sind hierfür verantwortlich. Insgesamt weisen jedoch Vorhaben in Asien, wie auch Vorhaben in Lateinamerika und Europa im langjährigen Vergleich überdurchschnittliche Erfolgsquoten auf. Die im Vergleich niedrigeren Erfolgsquoten für Subsahara Afrika sowie Nordafrika und den Nahen Osten spiegeln recht deutlich die oftmals extrem schwierigen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit mit vielen Ländern in diesen Regionen wider. Allerdings liegen die Erfolgsquoten für die in 2000 und 2001 evaluierten Vorhaben über den jeweiligen langjährigen Durchschnitten. CHARAKTERISIERUNG DER IN 2000/01 SCHLUSSGEPRÜFTEN VORHABEN. Elektrifizierung Java. Insgesamt handelt es sich bei den hier erfassten 174 Vorhaben um 151 Projekte der sozialen und wirtschaftlichen Infrastruktur, des Umwelt- und Ressourcenschutzes und des Verarbeitenden Gewerbes, 19 Finanzsektorvorhaben und 4 Struktur- und Sektoranpassungsprogramme. Aus dem Bundeshaushalt wurden für diese Vorhaben Mittel in Höhe von rd. 1,9 Mrd EUR bereitgestellt, davon 40 % als nicht rückzahlbare Zuschüsse, der Rest als Darlehen zu Vorzugsbe- Qualifikation und Motivation der Fachkräfte und die Ausstattung mit Betriebsmitteln entspricht vielfach nicht den erforderlichen Standards. Viele dieser Probleme finden sich auch exemplarisch in dem dargestellten Projektbeispiel Wasserversorgung Landstädte aus dem Tschad wieder. Die KfW setzt mit ihrem entwicklungspolitischen Instrumentarium bei diesen institutionellen Rahmenbedingungen an und fördert neue Ansätze, wie z. B. die Einbindung des Privatsektors. Dennoch wird die Siedlungswasserwirtschaft ein Sektor mit hohen Nachhaltigkeitsrisiken bleiben. Angesichts der überragenden Bedeutung sauberen Trinkwassers und einer geordneten Abwasser- und Fäkalienentsorgung für die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen in unseren Partnerländern werden wir diese Risiken aber auch in Zukunft eingehen müssen. Straßenbau in Benin Infrastrukturmaßnahmen bedeuten auch Arbeit für zahlreiche Menschen. 11

14 Einfachwohnungsbau in El Salvador, der auch Frauen Beschäftigung bietet. dingungen. Die KfW hat diese Haushaltsmittel durch Eigenmittel in Höhe von rd. 375 Mio EUR ergänzt. Begonnen wurden die 174 Vorhaben zwischen 1979 und 1999, wobei mehr als 75 % der Vorhaben von 1985 bis 1995 von der KfW geprüft wurden. In über einem Drittel der Vorhaben unterstützte die KfW ihre Partner und die Zielgruppen nicht nur bei der Durchführung der Investitionen, sondern auch durch begleitende Maßnahmen der Beratung, Aus- und Fortbildung sowie der Bewusstseinsbildung. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Leistungsfähigkeit unserer Partner zu stärken, die aktive Mitwirkung der Zielgruppen an den Vorhaben zu ermöglichen oder auch Verhaltensänderungen zu bewirken, z. B. im Rahmen von Familienplanungsprogrammen. Für die Nachhaltigkeit der Projekte sind sie oftmals entscheidend. Rund ein Drittel der Projekte diente unmittelbar der Armutsbekämpfung, häufig über Maßnahmen der Selbsthilfe. Beispiele für solche Vorhaben sind Einfachwohnungsbauprogramme für arme Bevölkerungsgruppen, die bislang in slumähnlichen Verhältnissen leben, oder Vorhaben des arbeitsintensiven ländlichen Wegebaus. Die arbeitsintensive Durchführung des Wegebaus soll armen Menschen durch die Beschäftigung beim Bau und der Unterhaltung der Wege Einkommensmöglichkeiten verschaffen. Häufig verbinden die gebauten Straßen und Wege zuvor völlig abgeschiedene Siedlungen erstmals mit regionalen Zentren und ermöglichen den Menschen dadurch den Zugang zu Märkten, sozialen Einrichtungen, Schulen und Gesundheitsdiensten. Die Verbesserung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Situation von Frauen war in mehr als einem Viertel der Vorhaben das Hauptziel oder ein ausdrücklich formuliertes wichtiges Nebenziel. Dabei handelt es sich beispielsweise um Kreditprogramme für Frauen oder Grundbildungsvorhaben, die spezifisch darauf ausgerichtet sind, verstärkt Mädchen den Schulbesuch zu ermöglichen. 12

15 Grafik 1: Sektorale Aufteilung des Portfolios des 7. Ergebnisberichtes. Anzahl der Vorhaben in % FZ-Mitteleinsatz in % (einschl. Marktmittel) 1 % 5 % 11 % 8 % 5 % 14 % 15 % 1 % 6 % 6 % 3 % 8 % 20 % 23 % 15 % 11 % 25 % 23 % Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Verarbeitendes Gewerbe und Rohstoffe Elektrizitätswirtschaft Verkehrswesen und Kommunikation Gesundheit und Bildung Trinkwasser/Abwasser Umwelt- und Ressourcenschutz Multisektoral Finanzsektor Grafik 2: Regionale Aufteilung des Portfolios des 7. Ergebnisberichtes. Anzahl der Vorhaben in % FZ-Mitteleinsatz in % 15 % 3 % 11 % 2 % 23 % 41 % 30 % 41 % 24 % 11 % Subsahara Afrika Nordafrika/Naher Osten Asien Lateinamerika und Karibik Europa 13

16 Bedeutendste Förderschwerpunkte waren die wirtschaftliche Infrastruktur mit den Sektoren Elektrizitätswirtschaft, Transport und Telekommunikation sowie die soziale Infrastruktur mit den Sektoren Bildung, Gesundheit und Trinkwasser/Abwasser. Bereits mit Abstand folgen der Finanzsektor und die Landwirtschaft (einschließlich Forstwirtschaft und Fischerei). Die genaue sektorale Aufteilung der einbezogenen Vorhaben ist der Grafik 1 zu entnehmen. Regionale Schwerpunkte waren wiederum Subsahara Afrika und Asien. Es folgen Lateinamerika, Nordafrika/Naher Osten und Europa. Gemessen am Mitteleinsatz nimmt Asien die erste Position ein, in deutlichem Abstand gefolgt von Subsahara Afrika. Die genaue regionale Aufteilung der einbezogenen Vorhaben ist der Grafik 2 zu entnehmen. Das vergleichsweise hohe FZ-Volumen für Projekte in Nordafrika und dem Nahen Osten ist auf einige großvolumige Vorhaben insbesondere in Ägypten und Tunesien zurückzuführen, wie z. B. die im Anhang Projektbeispiele ausführlicher dargestellte Stadtbahn Tunis. Die Gesamtkosten aller geförderten Vorhaben betrugen 5 Mrd EUR, von denen lediglich 38 % aus Haushaltsmitteln finanziert wurden. Damit wurde der weit überwiegende Anteil der Investitionskosten von unseren Partnern aufgebracht. Für jedes Vorhaben wurden im Durchschnitt Haushaltsmittel in Höhe von 11,2 Mio EUR bereitgestellt. Das kleinste Vorhaben war ein Nachbetreuungsfonds für Vorhaben der ländlichen Wasserversorgung mit 0,51 Mio EUR. Das größte Projekt war die bereits erwähnte Stadtbahn Tunis in Tunesien mit 80 Mio EUR Haushaltsmitteln sowie zusätzlich 112,5 Mio EUR Eigenmittel der KfW. Der Anteil der Vorhaben, die in Kooperation mit anderen EZ-Institutionen finanziert wurden, beträgt 24 %. Im multilateralen Bereich arbeitete die KfW vorrangig mit der Weltbank und den regionalen Entwicklungsbanken zusammen. Im bilateralen Bereich war die GTZ der wichtigste Kooperationspartner. Die Zusammenarbeit mit der DEG gewinnt nach ihrer Eingliederung in die KfW-Bankengruppe 14

17 zunehmend an Bedeutung. Insbesondere im Finanzsektor entstehen aufgrund der sich ergänzenden Aufgabenstellungen Synergiepotenziale. Bereits in der Vergangenheit haben beide Institutionen hier zusammengearbeitet (s. auch Schwerpunktkapitel Finanzsektor). Vor diesem Hintergrund ist auch das Geschäftspolitische Projektrating der DEG von besonderem Interesse für uns (s. Textbox). DAS GESCHÄFTSPOLITISCHE PROJEKTRATING DER DEG. Zur besseren Messbarkeit sowohl des unternehmerischen als auch des entwicklungspolitischen Erfolges ihrer Projekte hat die DEG ein integriertes Instrument eingeführt: das Geschäftspolitische Projektrating (GPR). Das GPR verknüpft in Form eines Indexpunktesystems vier verschiedene Messlatten : Langfristige Rentabilität als Indikator der finanziellen Nachhaltigkeit eines Projektunternehmens im Investitionsland. Ohne Nachhaltigkeit in diesem Sinne sind auch die übrigen entwicklungspolitischen Wirkungen eines Projektes nicht gesichert. Entwicklungspolitische Effekte/Nachhaltigkeit. Dies sind im Falle von produktiven Projektunternehmen quantitative Effekte (Beiträge zu Beschäftigung, Volkseinkommen, Staatseinnahmen, Nettodeviseneffekten) und Wirkungen hinsichtlich qualitativer Merkmale (Technologie- und Know-how-Transfer, Aus- und Fortbildung, Frauenrelevanz, Markt- und Struktureffekte, Verbesserung der Infrastruktur, Einhaltung sozialer und ökologischer Standards etc.). Bei Finanzsektorprojekten steht vor allem auch der Beitrag des Projekts zur Kapitalmarktentwicklung im Vordergrund, bei Infrastrukturprojekten der Beitrag des Projektes zur Schließung von Versorgungsengpässen oder von Leistungssteigerungen aufgrund von Privatisierung (z. B. Tarifsenkungen). Besondere Rolle der DEG. Hier wird erfasst, in welchem Maße die DEG im jeweiligen Projekt ihrer Rolle als entwicklungspolitisches Finanzierungs- und Beratungsinstitut gerecht wird. Es wird geprüft, ob die DEG wirklich subsidiär tätig ist, ob sie zusätzliche Drittmittel für ein Projektunternehmen mobilisiert (z. B. durch Syndizierung oder Arrangierung einer Parallelfinanzierung) oder ob die DEG auch beratend für ein Projektunternehmen tätig ist (Projektentwicklung, Strukturierungsberatung, Financial Engineering). Eigenkapitalverzinsung der DEG. Mit diesem Kriterium wird überprüft, in welchem Maße ein Projekt das Ziel einer angemessenen Eigenkapitalverzinsung erreicht was notwendig ist für die dauerhafte Existenz der DEG selbst und für die Nachhaltigkeit ihres weiteren Wachstums. Bei der Bewertung eines Projektes werden die vier Messlatten bzw. deren Punkteergebnisse in einem GPR-Gesamtindex zusammengeführt. Die Gesamtindexwerte werden sodann sechs Qualitätsgruppen zugeordnet, die eine Einstufung der Projekte in sehr gute bis eindeutig unzureichende Projekte ermöglichen. Das GPR wird seit September 2000 bei allen neuen DEG-Projekten angewandt. Zukünftig wird es sowohl bei Ex-ante- als auch bei Ex-post-Evaluierungen sowie beim Monitoring laufender Projekte eingesetzt werden. 15

18 Partnerländer der Finanziellen Zusammenarbeit Albanien Türkei Kasachstan Aserbaidschan Guatemala El Salvador Honduras Nicaragua Dominikanische Republik Senegal Gambia Marokko Guinea Mali Ghana Benin Tunesien Tschad ZAR Israel Ägypten Jordanien Jemen R. Dschibuti Pakistan VR China Nepal Indien Bangladesch Thailand Kambodscha Sri Lanka Vietam Philippinen Ecuador Kongo Uganda Kenia Ruanda Burundi Peru Brasilien Bolivien Paraguay Tansania Malawi Sambia Simbabwe Madagaskar Botsuana Mosambik Indonesien Samoa Swasiland Chile Lesotho Uruguay Projektländer Schlussprüfungen 2000/

19 2. FUNKTIONSFÄHIGE FINANZSEKTOREN EINE WICHTIGE GRUNDLAGE FÜR DIE ENTWICKLUNG EINER VOLKSWIRTSCHAFT. Markthändlerinnen sind typische Kundinnen von Mikrofinanzinstitutionen. Viele Hindernisse wirtschaftlicher Entwicklung sind unmittelbar einleuchtend. Verfügt ein Land nicht über Straßen, die den Transport von Gütern und Menschen zu vertretbaren Kosten erlaubt, fehlen gut funktionierende Krankenhäuser oder gibt es für Kinder und Jugendliche keine Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten, hat dies unmittelbar negative Auswirkungen auf den Lebensstandard der Menschen und die Entwicklung des Landes. Ein ebenso bedeutsamer, aufgrund der eher mittelbaren Wirkungen bisweilen jedoch unterschätzter Entwicklungsengpass ist ein nicht effizient funktionierender Finanzsektor. Die Asienkrise hat dies eindrucksvoll bestätigt: Das Finanzsystem ist quasi das Nervenzentrum einer Volkswirtschaft, das entscheidend die Entwicklung der angeschlossenen Körperteile im realwirtschaftlichen und sozialpolitischen Bereich beeinflusst. Doch was heißt nicht effizient? Liegt zum Beispiel die nächste Geschäftsstelle einer Bank mehrere Tagesreisen von einem Dorf entfernt, so bleibt den Dorfbewohnern nichts anderes übrig, als ihr Geld unter dem Kopfkissen aufzubewahren. Andererseits fehlt es für die Finanzierung von größeren Investitionen oder die Absicherung von Wechselfällen des Lebens an Geld, weil es keine Finanzinstitutionen gibt, die Ersparnisse systematisch sammeln und in Kredite umwandeln. Oder: werden Kleinstunternehmen vom Kreditangebot der Geschäftsbanken ausgeschlossen dies ist in vielen Entwicklungs- und auch Transformationsländer sehr üblich, sind diese Unternehmen entweder auf Eigenfinanzierungen aus ihrem Freundes- oder Familienkreis angewiesen oder sie müssen sich bei einem privaten Geldverleiher verschulden. Die stellen jedoch nur kleine Geldbeträge kurzfristig und zu sehr hohen Zinsen zur Verfügung. Deshalb unterbleiben viele sinnvolle Investitionen, der Entwicklungsprozess wird verzögert. Aber nicht nur der Ausschluss ganzer Bevölkerungsschichten vom Finanzsektor (häufig wird dies mit einer zu geringen Tiefe des Finanzsystems umschrieben) wirkt sich entwicklungshemmend aus. Auch die fehlende Breite des Produktangebots stellt ein großes Hindernis dar. Verfügt ein Finanzsystem zum Beispiel nur über relativ kurzfristige Spareinlagen, können die Geschäftsbanken praktisch kaum längerfristige Kredite vergeben. Die Finanzierung größerer Investitionsvorhaben aber auch z. B. des privaten Wohnungsbaus wird dadurch erschwert, wenn nicht gar unmöglich. Das Fehlen eines funktionsfähigen Finanzsystems schränkt somit Bevölkerung und Wirtschaft in ihren Entwicklungsmöglichkeiten stark ein. Die Förderung leistungsfähiger und entwicklungsfördernder Finanzsysteme ist daher ein wichtiges Anliegen der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. Die KfW verfügt dabei über langjährige Erfahrung. Viele unserer Projek- 18

20 te waren, wie auch die anderer bi- und multilateraler Institutionen, bis Ende der 80er-Jahre von der Politik einer Kreditvergabe durch staatliche Entwicklungsbanken zu Konditionen mit unzureichender Marktorientierung geprägt. Dahinter stand das Entwicklungsmodell eines staatlich gestützten Aufbaus heimischer Industrien sowie der Nutzung des Finanzsystems für regional-, struktur- und sozialpolitische Ziele. Diese Politik der gelenkten, vorrangig politisch motivierten Kreditvergabe mit niedrigen, real oft sogar negativen Zinsen erreichte in der Regel nicht ihre Ziele. Sie begünstigte nicht nur den Aufbau kapitalintensiver, ineffizienter und international nicht wettbewerbsfähiger Wirtschaftszweige, sondern führte auch zum Bankrott vieler staatlicher Entwicklungsbanken. Die negativen Erfahrungen mit diesem System, das auch als old development finance bezeichnet wird, führte zu Beginn der 90er-Jahre auf breiter internationaler Ebene zu einer Art Paradigmenwechsel in der Finanzsektorförderung. Standen früher der über zinsgünstige Kredite zu fördernde realwirtschaftliche Sektor bzw. die zu erreichende Zielgruppe im Vordergrund der Finanzsektorvorhaben, so rückte Anfang der 90er-Jahre die Leistungsfähigkeit des Finanzsystems als solches in den Blickpunkt. Dahinter stand die Erkenntnis, dass eine nachhaltige Entwicklungsfinanzierung über das lokale Finanzsystem nur zu erreichen ist, wenn die lokalen Finanzintermediäre wie Banken und Sparkassen dauerhafte und selbsttragende Finanzdienstleistungen anbieten, anstatt internationale EZ-Mittel einmalig an entwicklungspolitisch wichtige Zielgruppen durchzuleiten. Die Finanzsektorförderung durch die EZ kann nur dann dem Anspruch auf Breiten- und Strukturwirksamkeit gerecht werden, wenn sie sich an dem Ziel der Schaffung und Förderung marktorientierter, leistungsfähiger und entwicklungsfördernder also: effizienter Finanzinstitutionen orientiert. WELCHE PROJEKTE WURDEN GEFÖRDERT? In die Gesamtauswertung der Jahre 2000/2001 gingen insgesamt 19 Projekte der Finanzsystementwicklung in 11 Ländern mit einem FZ-Mittelvolumen von 140 Mio EUR ein. Regional dominiert Asien mit 12 Vorhaben; Afrika, Europa und Lateinamerika waren mit jeweils zwei bis drei Vorhaben in der Auswertung vertreten (s. Karte Projektländer ). Im Zentrum der Projekte stand überwiegend die Förderung von Kleinst-, Klein- und Mittelunternehmen (KMU), die in vielen Ländern eine zentrale Stütze der Volkswirtschaft bilden (13 Vorhaben). Dabei handelt es sich mehrheitlich um kleine Familienbetriebe wie z. B. Tante-Emma-Läden, Handwerks- oder Agrarbetriebe mit weniger als 5 Mitarbeitern. Häufig sind sie dem informellen Sektor zuzurechnen und von In welchem Maße werden die FZ-Projekte diesem Anspruch gerecht? Welche Lehren lassen sich heute aus der Finanzsektorförderung für unsere Arbeit ableiten? Wir gehen diesen Fragen hier anhand der 20 schlussgeprüften Finanzsektorvorhaben der Jahre 2000/2001 nach. Mehrheitlich wurden diese Vorhaben in den 90er-Jahren geplant und durchgeführt, also nach Vollzug des oben skizzierten konzeptionellen Paradigmenwechsels. Die Ergebnisse der Schwerpunktauswertung wollen wir im Nachfolgenden präsentieren: Marktszene auf dem Lande im Kaukasus. 19

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