Fälle aus den Tätigkeitsberichten. L/1.1 Amtsärztliche Untersuchung 1 L/1.2 Ansteckende Krankheiten 2 L/1.3 Arztbewertungsportale 3

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Fälle aus den Tätigkeitsberichten. L/1.1 Amtsärztliche Untersuchung 1 L/1.2 Ansteckende Krankheiten 2 L/1.3 Arztbewertungsportale 3"

Transkript

1 Datenschutz im Gesundheitswesen Inhalt L L L/1 A Fallsammlung von A bis Z Fälle aus den Tätigkeitsberichten L/1.1 Amtsärztliche Untersuchung 1 L/1.2 Ansteckende Krankheiten 2 L/1.3 Arztbewertungsportale 3 L/2 B L/2.1 Babyfotos 1 L/2.2 Babygalerie 1 L/2.3 Bestellpflicht Datenschutzbeauftragter 2 L/2.4 Betriebsarzt Abrechnung 4 L/2.5 Betriebsarzt Verantwortlichkeiten 4 L/2.6 Betriebsarzt Wechsel 5 L/2.7 Bring Your Own Device 6 L/3 C L/3.1 Callcenter 1 L/4 D L/4.1 Datenvernichtung 1 L/4.2 Disease-Management-Programm 2 L/5 E L/5.1 Einladungsschreiben 1 L/5.2 Einsichtsrecht Angehörige und Erben 2 L/5.3 Einsichtsrecht Betriebsarzt 3 L/5.4 Einsichtsrecht Gutachten 4 L/5.5 Einsichtsrecht Subjektive Eindrücke 5 L/5.6 Einwilligung Freiwilligkeit 6 L/5.7 Essensausgabe 6 L/5.8 Externe Archivierung 8 3. Lfg. Stand: August 2013 Inhalt L 1

2 Datenschutz im Gesundheitswesen L/6 F L/6.1 Faxnachrichten 1 L/6.2 Flugmedizinische Sachverständige 3 L/6.3 Fortbildung 4 L/7 G L/7.1 Gemeinschaftspraxis Auflösung 1 L/7.2 Gemeinschaftspraxis Schweigepflicht 2 L/8 H L/8.1 Haftpflichtverfahren 1 L/9 I L/9.1 Insolvenz 1 L/9.2 Integrierte Versorgung 2 L/10 J L/11 K unbesetzt L/11.1 Klinische Prüfung 1 L/11.2 Kollegenbehandlung 2 L/11.3 Konzernübergreifende Patientenakte 3 L/11.4 Krankenhausseelsorge 4 L/11.5 Krankentransport 5 L/12 L L/12.1 Laborbeauftragung 1 L/12.2 Laptopsicherheit 2 L/13 M L/14 N unbesetzt L/14.1 Notfallzugriff 1 L/15 O L/15.1 Organisation des Datenschutzbeauftragten 1 L/15.2 Outsourcing 2 2 Inhalt L AOK-Verlag GmbH

3 Datenschutz im Gesundheitswesen L/16 P L/16.1 Patientenarmbänder 1 L/16.2 Patientenaufnahme 3 L/16.3 Patientenfotos als Erinnerungshilfe 4 L/16.4 Patientenfotos zu therapeutischen Zwecken 5 L/16.5 Patiententelefone 6 L/16.6 Pförtner 7 L/16.7 Polizeiermittlungen 8 L/17 Q L/17.1 Qualitätsprüfungsrichtlinie 1 L/18 R L/18.1 Rechte- und Rollenkonzept 1 L/18.2 Rettungsdienstprotokolle 2 L/18.3 Rezeptdatenbank 3 L/18.4 RFID 4 L/18.5 Röntgenbilder 5 L/19 S L/19.1 Schlichtungsverfahren 1 L/19.2 Schreibdienst 2 L/19.3 Schweigepflichtentbindungserklärung 3 L/20 T L/20.1 Tablet-Computer 1 L/20.2 Telefonaufzeichnungen 2 L/20.3 Türbeschriftung von Patientenzimmern mit Namen 3 L/21 U L/21.1 Übermittlung an Polizeibehörden 1 L/22 V L/22.1 Verdachtsdiagnose 1 L/22.2 Verrechnungsstelle 2 L/22.3 Videoüberwachung Aufwachraum 4 L/22.4 Videoüberwachung Krankenhausaufzug 5 3. Lfg. Stand: August 2013 Inhalt L 3

4 Datenschutz im Gesundheitswesen L/23 W L/23.1 Wartebereich 1 L/23.2 Wissenschaftliche Forschung 2 L/24 X L/25 Y L/26 Z unbesetzt unbesetzt L/26.1 Zugriffsprotokollierung 1 L/26.2 Zwei-Schrank-Modell 2 4 Inhalt L AOK-Verlag GmbH

5 Fallsammlung von A bis Z L Fallsammlung von A bis Z Sebastian Ertel und Sven Venzke-Caprarese Fälle aus den Tätigkeitsberichten Die Tätigkeit des Datenschutzbeauftragten in Gesundheitseinrichtungen setzt umfangreiches Wissen in rechtlicher und technischer Hinsicht voraus. Dieses theoretische Wissen muss täglich in der Praxis angewendet werden. Oftmals stellen selbst vermeintlich unkomplizierte Sachverhalte und Fragen den Datenschutzbeauftragten vor große Herausforderungen, erfordern sehr viel Zeit, Abwägungsgeschick und teilweise auch Erfahrung. Viele Probleme in der täglichen Arbeit des Datenschutzbeauftragten sind dabei jedoch nicht exklusiv, sondern beschäftigten in der Vergangenheit auch Datenschutzbeauftragte anderer Gesundheitseinrichtungen und oftmals sogar die jeweiligen Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. Um von dem breiten Erfahrungsschatz anderer Datenschutzbeauftragter zu profitieren, ist eine gute Vernetzung zu anderen Datenschutzbeauftragen von enormem Vorteil. Gelegenheit hierzu bieten z. B. der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands und die Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit in den entsprechenden Veranstaltungen und Erfahrungskreisen. Auch der Erfahrungsschatz der Landesbeauftragten für den Datenschutz liegt nicht im Verborgenen. Vielmehr ist ein Zugriff auf zahlreiche Fälle, deren Bewertung und Lösung über die regelmäßig erscheinenden Tätigkeitsberichte der Landesbeauftragten für den Datenschutz eröffnet. Um die aktuellen datenschutzrechtlichen Entwicklungen im eigenen Bundesland zu erkennen und die Prüfschwerpunkte der zuständigen Aufsichtsbehörde einschätzen zu können, empfiehlt es sich, den aktuellen Tätigkeitsbericht der für die jeweilige Gesundheitseinrichtung zuständigen Aufsichtsbehörde zu kennen. Dieser kann regelmäßig vom jeweiligen Internetaufritt der Landesbeauftragten für den Datenschutz heruntergeladen werden. Hier finden sich oftmals auch weitere und interessante Zusatzinformationen. 3. Lfg. Stand: August 2013 L 1

6 Tätigkeitsberichte G L/7 G L/7.1 Gemeinschaftspraxis Auflösung Patienten einer von mehreren Ärzten betriebenen Gemeinschaftspraxis haben den Vorteil, in Urlaubszeiten einen leidlich bekannten medizinischen Ansprechpartner zu haben. Probleme treten immer dann auf, wenn sich Gemeinschaftspraxen auflösen. Hier stellt sich die Frage, wie mit den Patientendaten und -akten umzugehen ist. Der in Gemeinschaftspraxen geschlossene Behandlungsvertrag gilt rechtlich zwischen Patienten und sämtlichen in der Gemeinschaftspraxis tätigen Ärzten. Bei der Auflösung einer Praxis sind die Patientenakten auf die jeweiligen Ärzte (entsprechend nach dem primär behandelnden Arzt) aufzuteilen. Bei Papierakten stellt sich dies regelmäßig als unproblematisch dar. Problematisch ist dies jedoch bei der digitalen Patientenakte. Hier besteht die grundsätzliche Gefahr, dass der gesamte Datenbestand für jeden Arzt einmal kopiert wird, jeder Arzt mithin einen kompletten Patientendatensatz erhält. Hierdurch wird das Risiko, dass Daten in unbefugte Hände gelangen, vervielfacht. Digitale Patientenakten sind bei Praxisauflösung danach zu trennen, welcher der Ärzte fortan die Behandlung führt. Steht dies noch nicht fest, verbleiben die Akten bei der Praxis, die die alten Räume weiter nutzt. Zur Feststellung, ob ein Patient bereits in der früheren Gemeinschaftspraxis in Behandlung war, dürfen alle ausscheidenden Ärzte für eine Übergangszeit von der Gesamtheit der Patienten die Stammdaten nebst Aktenzeichen vorhalten. Um den Problemen der Aktentrennung im Falle einer Praxisauflösung von Anfang an entgegenzuwirken, sollten die digitalen Patientenakten über ein Zugriffs- und Berechtigungskonzept gleich sauber getrennt werden. Den jeweiligen anderen Ärzten sind für die Dauer der gemeinsamen Praxisausübung gegenseitige Zugriffsrechte einzuräumen. Diese können bei der Auflösung dann ohne Probleme aufgehoben werden. Anmerkung: Auch der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern empfiehlt, die Frage des Verbleibs der Daten vom Willen des Patienten abhängig zu machen (10. TB LfD Mecklenburg-Vorpommern 2010/2011 vom , Ziffer 5.9.1). Insbesondere ein 3. Lfg. Stand: August 2013 L/7 1

7 Fallsammlung von A bis Z Kopieren der Patientenakten sei datenschutzrechtlich nicht zulässig, sondern verstoße gegen das Gebot der Datenvermeidung und Datensparsamkeit. Dies gelte auch in Fällen, in denen Patienten von mehreren Ärzten der Gemeinschaftspraxis behandelt worden sind und daher aus Haftungsgründen mehrere Ärzte ein jeweils eigenes Interesse an der Aufbewahrung der Patientendokumentation haben könnten. Um sich im Falle des Vorwurfes einer Falschbehandlung über die Patientendokumentation exkulpieren zu können, ist es jedoch wichtig, dass jeder Arzt protokolliert, welcher Arzt die Unterlagen welches Patienten verwahrt. Weiterführende Informationen finden sich auch in Kapitel G/6.3. Quelle: 33. TB LfD Schleswig-Holstein 2010 vom , Ziffer L/7.2 Gemeinschaftspraxis Schweigepflicht Sofern ein Patient einem Arzt einer Gemeinschaftspraxis mitteilt, dass er nur von diesem Arzt behandelt werden möchte, muss dieser Arzt die ärztliche Schweigepflicht auch gegenüber den anderen Ärzten der Gemeinschaftspraxis wahren. Dies erfordert auch die Trennung der Daten im EDV-System und den Schutz dieser Daten vor dem Zugriff der anderen Ärzte. Quelle: 21. TB LfD Hamburg 2006/2007 vom , Teil III, Ziffer L/7 AOK-Verlag GmbH

8 Fallsammlung von A bis Z L/16.3 Patientenfotos als Erinnerungshilfe Eine Arztpraxis fotografierte ohne Einwilligung und Aufklärung der Patienten deren Gesicht für die Patientenakte. Der nicht kommunizierte Hintergrund ist, dass der Arzt sich insbesondere bei telefonischen Rückfragen besser an die einzelnen Fälle erinnern kann. Eine Erinnerungsstütze liegt sicher auch im Interesse des Patienten. Es ist jedoch zu bedenken, dass Bildaufnahmen personenbezogene Daten sind, deren Verarbeitung einer Rechtsgrundlage bedarf. Für eine ärztliche Behandlung sind Fotos außerhalb der Behandlungsdokumentation nicht erforderlich. Da es an einer gesetzlichen Grundlage für ein Fotografieren der Patienten und Speichern der Bilder fehlt, bedarf es der Einwilligung der Patienten. Dieser muss eine hinreichende Unterrichtung über die Verwendungszwecke vorausgehen. Quelle: 33. TB LfD Schleswig-Holstein 2010 vom , Ziffer L/16 AOK-Verlag GmbH

9 Tätigkeitsberichte T L/20 T L/20.1 Tablet-Computer Im Rahmen der medizinischen Behandlung nutzt ein Krankenhaus Tablet- Computer, um einigen seiner Ärzte den mobilen Zugriff auf Patientendaten zu gewähren. Ärzte sind in ihren Kliniken viel unterwegs und in die Behandlung einer großen Zahl von Kranken eingebunden. Die Arbeit kann durch einen mobilen unkomplizierten Zugriff auf die elektronischen Patientenunterlagen erleichtert werden. Leichte und funktionsstarke Tablet-Computer oder Smartphones bieten hierfür eine mögliche Plattform. Hiermit sind jedoch auch nicht zu vernachlässigende Risiken verbunden. Die Geräte können abhandenkommen, oder sie werden zweckentfremdet eingesetzt. Auch fehlt oft ein Sicherheitsbewusstsein. Daten sollten nicht auf den Geräten gespeichert werden. Problematisch ist dies häufig bei Bilddaten, etwa Röntgenbildern. Die Datenwege sind gut zu sichern. Die Server sind in einem besonders geschützten Raum aufzustellen und die Tablets durch eine Managementsoftware zu überwachen und zu konfigurieren. Das beliebige Installieren von Apps ist zu untersagen. Risikobehaftete private Nutzung muss unterbunden und der Zugriff auf das Internet so gestaltet werden, dass die Software des Gerätes nur mit sicheren Inhalten in Berührung kommen kann. Quelle: 12. TB LfD Berlin 2012 vom , Ziffer Lfg. Stand: August 2013 L/20 1

10 Fallsammlung von A bis Z L/26.2 Zwei-Schrank-Modell Verschiedene Einrichtungen verfügen über einen großen Fundus von Gesundheitsdaten, unterliegen aber nicht der ärztlichen Schweigepflicht (z. B.: Augenoptiker). Wollen diese ihr Geschäft veräußern, sind hiervon regelmäßig auch die Kundendaten mit erfasst. Datenschutzrechtlich stellt die Veräußerung eine Datenübermittlung dar, die mangels Rechtsgrundlage nur dann rechtmäßig ist, wenn eine entsprechende Einwilligungserklärung des Betroffenen vorliegt. Hier hat sich das von den Ärztekammern entwickelte Zwei-Schrank-Modell etabliert, welches auch von den Datenschutzaufsichtsbehörden akzeptiert wird. Bei diesem übernimmt der Erwerber des Geschäfts die Kundendaten ohne eine entsprechende Einwilligung der Betroffenen. Er verwahrt diese jedoch getrennt von seinem eigenen Datenbestand in einem separaten zweiten Schrank auf. Wenn ein Kunde des Veräußerers beim Erwerber vorspricht, können dessen Daten genutzt werden. Die Daten der Kunden, die innerhalb einer festgesetzten Frist nicht vorsprechen, werden gelöscht, ohne dass sie der Erwerber zur Kenntnis nimmt. Quelle: 33. TB LfD Schleswig-Holstein 2010 vom , Ziffer L/26 AOK-Verlag GmbH

Personal- und Patientendaten Datenschutz in Krankenhäusern

Personal- und Patientendaten Datenschutz in Krankenhäusern Personal- und Patientendaten Datenschutz in Krankenhäusern Datenschutz in Krankenhäusern In Krankenhäusern stehen neben der datenschutzkonformen Speicherung eigener Personaldaten vor allem die Verarbeitung

Mehr

Verordnung zum Schutz von Patientendaten in evangelischen Krankenhäusern

Verordnung zum Schutz von Patientendaten in evangelischen Krankenhäusern Verordnung zum Schutz von Patientendaten Krankenh-DSV-O 715 Verordnung zum Schutz von Patientendaten in evangelischen Krankenhäusern vom 29. Oktober 1991 KABl. S. 234 Aufgrund von 11 Absatz 2 des Kirchengesetzes

Mehr

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung Der Text der Einwilligungs-/Schweigepflichtentbindungserklärung wurde 2011 mit den Datenschutzaufsichtsbehörden

Mehr

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung*

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung* Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung* Die Regelungen des Versicherungsvertragsgesetzes, des Bundesdatenschutzgesetzes sowie anderer Datenschutzvorschriften

Mehr

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtenbindungserklärung

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtenbindungserklärung Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtenbindungserklärung Lebensversicherung Nr.: Versicherte Person Die Regelungen des Versicherungsvertragsgesetzes, des

Mehr

Mitteilungen aus dem 42. Tätigkeitsbericht des Hessischen Datenschutzbeauftragen 2013

Mitteilungen aus dem 42. Tätigkeitsbericht des Hessischen Datenschutzbeauftragen 2013 Mitteilungen aus dem 42. Tätigkeitsbericht des Hessischen Datenschutzbeauftragen 2013 (Auswahl einiger für PP und KJP besonders relevanter Punkte von Dr. Rainer Doubrawa, Datenschutzbeauftragter Psychotherapeutenkammer

Mehr

Vorlage zur Kenntnisnahme. Stellungnahme des Senats zum Bericht des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit für das Jahr 2009

Vorlage zur Kenntnisnahme. Stellungnahme des Senats zum Bericht des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit für das Jahr 2009 7.2.4 Schwache Datenschutzorganisation in Klinikkonzernen 0050-25 Drucksache 16/3377 02.07.2010 16. Wahlperiode Vorlage zur Kenntnisnahme zum Bericht des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit

Mehr

Datenschutz: Quo Vadis?

Datenschutz: Quo Vadis? Datenschutz: Quo Vadis? workshop.agrarhandel Northeim, 13.März 2014 GenoTec GmbH Dienstleister für bundesweit über 500 Genossenschaftsbanken Datenschutz & IT-Sicherheit: 180 Mandanten aus Handel, Finanzen

Mehr

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung

Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung Einwilligung in die Erhebung und Verwendung von Gesundheitsdaten und Schweigepflichtentbindungserklärung (zu Risikolebensversicherungen oder Anträgen mit Berufsunfähigkeitsschutz oder zusätzlicher Todesfallleistung)

Mehr

Datenschutz und Datensicherheit im Umfeld klinischer Anwendungen. Reinhard Vetter. Bayerischer Landesbeauftragter für den Datenschutz

Datenschutz und Datensicherheit im Umfeld klinischer Anwendungen. Reinhard Vetter. Bayerischer Landesbeauftragter für den Datenschutz Datenschutz und Datensicherheit im Umfeld klinischer Anwendungen Reinhard Vetter Bayerischer Landesbeauftragter für den Datenschutz Agenda I insb.rechtliche Rahmenbedingungen n Arztgeheimnis und Datenschutz

Mehr

INFO-Post 6/2013 RABER & COLL. Die anlasslose Kontrolle des Landesbeauftragen für Datenschutz gem. 38 BDSG. Rechtsanwälte

INFO-Post 6/2013 RABER & COLL. Die anlasslose Kontrolle des Landesbeauftragen für Datenschutz gem. 38 BDSG. Rechtsanwälte RABER & COLL. Rechtsanwälte INFO-Post Gerhart-Hauptmann-Straße 6 99096 Erfurt Telefon: (0361) 43 05 63 7 E-Mail: recht@raberundcoll.de Telefax: (0361) 43 05 63 99 www.raberundcoll.de 6/2013 Die anlasslose

Mehr

Einführung in den Datenschutz Mitarbeiterschulung nach 4g BDSG (MA4g)

Einführung in den Datenschutz Mitarbeiterschulung nach 4g BDSG (MA4g) Einführung in den Datenschutz Mitarbeiterschulung nach 4g BDSG (MA4g) Dieter Braun IT-Sicherheit & Datenschutz Gliederung Einführung 3 Personenbezogene Daten 7 Die Pflichtenverteilung 10 Daten aktiv schützen

Mehr

Firmeninformation zum Datenschutz

Firmeninformation zum Datenschutz BAYERISCHES LANDESAMT FÜR DATENSCHUTZAUFSICHT Firmeninformation zum Datenschutz Herausgeber: Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht Promenade 27 91522 Ansbach Telefon: (0981) 53-1300 Telefax: (0981)

Mehr

Datenschutz im Krankenhaus - Checkliste

Datenschutz im Krankenhaus - Checkliste Datenschutz im Krankenhaus - Checkliste Die folgende Checkliste soll einen Überblick über wesentliche Problemfelder des Patientendatenschutzes im Krankenhaus verschaffen. Können Sie für Ihr Krankenhaus

Mehr

BYOD Bring Your Own Device

BYOD Bring Your Own Device BYOD Bring Your Own Device Was ist das Problem? So könnt ihr es regeln. Bruno Schierbaum Berater bei der BTQ Niedersachsen GmbH BTQ Niedersachsen GmbH Donnerschweer Straße 84; 26123 Oldenburg Fon 0441/8

Mehr

Datenschutz in der Apotheke

Datenschutz in der Apotheke Datenschutz in der Apotheke Thilo Weichert Landesbeauftragter für Datenschutz Schleswig-Holstein, Leiter des ULD Apothekerverband Schleswig-Holstein Hamburg, 05.06.2013 Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz

Mehr

Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht

Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht in der Regierung von Mittelfranken _ Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich Informationen für die verantwortliche Stelle Stand: November 2009 Impressum:

Mehr

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit und der IT-Sicherheit Musterlösung zur 1. Übung im SoSe 2007: BDSG (1) 1.1 Voraussetzungen zur automatisierten DV (1) Anmerkung: Automatisierte Datenverarbeitung = Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung unter

Mehr

Vernetzung im Gesundheitswesen. Die häufigsten Fragen zur elektronischen Gesundheitskarte.

Vernetzung im Gesundheitswesen. Die häufigsten Fragen zur elektronischen Gesundheitskarte. Vernetzung im Gesundheitswesen. Die häufigsten Fragen zur elektronischen Gesundheitskarte. 3. Kann ich nicht einfach meine alte Krankenversichertenkarte behalten? Die elektronische Gesundheitskarte ist

Mehr

Podiumsdiskussion Wie viel Schutz brauchen Gesundheitsdaten und wo machen Datensammlungen Sinn? Berlin, 06.05.2014

Podiumsdiskussion Wie viel Schutz brauchen Gesundheitsdaten und wo machen Datensammlungen Sinn? Berlin, 06.05.2014 Podiumsdiskussion Wie viel Schutz brauchen Gesundheitsdaten und wo machen Datensammlungen Sinn? Berlin, 06.05.2014 Wie Viel schutz brauchen gesundheitsdaten und wo machen Datensammlungen sinn? 2 Herausforderungen

Mehr

Datenschutzrechtliche Leitlinien mit Mindestanforderungen für die Ausgestaltung und den Betrieb von Arztbewertungsportalen im Internet

Datenschutzrechtliche Leitlinien mit Mindestanforderungen für die Ausgestaltung und den Betrieb von Arztbewertungsportalen im Internet Datenschutzrechtliche Leitlinien mit Mindestanforderungen für die Ausgestaltung und den Betrieb von Arztbewertungsportalen im Internet Arbeitskreis Gesundheit und Soziales der Konferenz der Datenschutzbeauftragten

Mehr

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Folgende technische und organisatorische Maßnahmen wurden nach 9 BDSG für folgende verantwortliche Stelle getroffen: Musterstein GmbH Musterweg 2 4

Mehr

Der Schutz von Patientendaten

Der Schutz von Patientendaten Der Schutz von Patientendaten bei (vernetzten) Software-Medizinprodukten aus Herstellersicht 18.09.2014 Gerald Spyra, LL.M. Kanzlei Spyra Vorstellung meiner Person Gerald Spyra, LL.M. Rechtsanwalt Spezialisiert

Mehr

Der Schutz von Patientendaten

Der Schutz von Patientendaten Der Schutz von Patientendaten 06.03.2015 Gerald Spyra, LL.M. Kanzlei Spyra Vorstellung meiner Person Gerald Spyra, LL.M. Ø Rechtsanwalt Ø Spezialisiert auf die IT-Compliance im Gesundheitswesen Ø Insbesondere

Mehr

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Folgende technische und organisatorische Maßnahmen wurden nach 9 BDSG für folgende verantwortliche Stelle getroffen: Musterstein GmbH Musterweg 2-4

Mehr

Datenschutz und Datensicherheit im Handwerksbetrieb

Datenschutz und Datensicherheit im Handwerksbetrieb N. HOZMANN BUCHVERLAG Werner Hülsmann Datenschutz und Datensicherheit im Handwerksbetrieb Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 1 Datenschutz und Datensicherheit 15 1.1 Grundlagen und Grundsätze 15 1.1.1 Was ist

Mehr

Auch in kleineren Unternehmen ist der Datenschutzbeauftragte Pflicht

Auch in kleineren Unternehmen ist der Datenschutzbeauftragte Pflicht . Auch in kleineren Unternehmen ist der Datenschutzbeauftragte Pflicht Themenschwerpunkt 1. Wer braucht einen Datenschutzbeauftragter? Unternehmen, die personenbezogene Daten automatisiert erheben, verarbeiten

Mehr

1. Welche Arten von personenbezogenen Daten werden in Ihrem Unternehmen verarbeitet?

1. Welche Arten von personenbezogenen Daten werden in Ihrem Unternehmen verarbeitet? Datum:... - 1 Uhrzeit:... Betrieb:... AP:... Fragenkatalog für Kontrollen TLfDI - nichtöffentlicher Bereich - Allgemeine Fragen 1. Welche Arten von personenbezogenen Daten werden in Ihrem Unternehmen verarbeitet?

Mehr

WAS DAS BUNDESDATENSCHUTZGESETZ VON UNTERNEHMEN VERLANGT

WAS DAS BUNDESDATENSCHUTZGESETZ VON UNTERNEHMEN VERLANGT WAS DAS BUNDESDATENSCHUTZGESETZ VON UNTERNEHMEN VERLANGT Technische und organisatorische Maßnahmen nach 9 BDSG - Regelungsinhalte von 9 BDSG sowie Umsetzungsmöglichkeiten der Datenschutzgebote Fraunhofer

Mehr

Checkliste zum Umgang mit Personalakten

Checkliste zum Umgang mit Personalakten Checkliste zum Umgang mit Personalakten 1.1 Was müssen Sie über den rechtskonformen Umgang mit Personalakten wissen? Personalakten, ob digital oder analog, beinhalten personenbezogene und damit schützenswerte

Mehr

Änderungs- und Ergänzungsvorschläge der deutschen gesetzlichen Krankenkassen

Änderungs- und Ergänzungsvorschläge der deutschen gesetzlichen Krankenkassen über eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr (Datenschutz-Grundverordnung) KOM(2012)

Mehr

Datenschutz-Unterweisung

Datenschutz-Unterweisung Datenschutz-Unterweisung Prof. Dr. Rolf Lauser Datenschutzbeauftragter (GDDcert) öbuv Sachverständiger für Systeme und Anwendungen der Informationsverarbeitung im kaufmännisch-administrativen Bereich sowie

Mehr

Befragung zur Wahrnehmung von Datenschutzrechten durch Verbraucher

Befragung zur Wahrnehmung von Datenschutzrechten durch Verbraucher Befragung zur Wahrnehmung von Datenschutzrechten durch Verbraucher Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) ist vom Bundesamt für Ernährung und Landwirtschaft beauftragt worden,

Mehr

Inhalt. Datenschutz ist Grundrechtsschutz 4. Wessen Daten werden geschützt? 5. Wer muss den Datenschutz beachten? 6

Inhalt. Datenschutz ist Grundrechtsschutz 4. Wessen Daten werden geschützt? 5. Wer muss den Datenschutz beachten? 6 Datenschutz ist... Inhalt Datenschutz ist Grundrechtsschutz 4 Wessen Daten werden geschützt? 5 Wer muss den Datenschutz beachten? 6 Welche Daten werden vom Datenschutzrecht erfasst? 7 Wann dürfen personenbezogene

Mehr

Datenschutz im Arbeitsverhältnis

Datenschutz im Arbeitsverhältnis Datenschutz im Arbeitsverhältnis Cloud Computing versus Datenschutz, RAin Karoline Brunnhübner Folie 0 / Präsentationstitel / Max Mustermann TT. Monat 2010 Allgemeine Grundlagen des Datenschutzes Rechtsquellen

Mehr

Cloud Computing bereitet sich für den breiten Einsatz im Gesundheitswesen vor.

Cloud Computing bereitet sich für den breiten Einsatz im Gesundheitswesen vor. Cloud Computing im Gesundheitswesen Cloud Computing ist derzeit das beherrschende Thema in der Informationstechnologie. Die Möglichkeit IT Ressourcen oder Applikationen aus einem Netz von Computern zu

Mehr

Der Schutz von Patientendaten

Der Schutz von Patientendaten Der Schutz von Patientendaten beim Einsatz von Medizinprodukten aus Betreibersicht 17.06.2014 Gerald Spyra, LL.M. Kanzlei Spyra Vorstellung meiner Person Gerald Spyra, LL.M. Rechtsanwalt Spezialisiert

Mehr

Zählen, speichern, spionieren. Datenschutz und seine Bedeutung im Rahmen technischer Entwicklungen

Zählen, speichern, spionieren. Datenschutz und seine Bedeutung im Rahmen technischer Entwicklungen Zählen, speichern, spionieren Datenschutz und seine Bedeutung im Rahmen technischer Entwicklungen 1 Themen Teil 1 Einführung in das Das Volkszählungsurteil Bundes-, Landes- und Sondergesetze Grundstrukturen

Mehr

28 Fragen zur medizinischen Dokumentation

28 Fragen zur medizinischen Dokumentation 01. Wie nennt man die Dokumentationsart, welche der systematischen, patientenübergreifenden Auswertung von Krankheitsverläufen dient und in der Regel zur Beantwortung einer klinisch-wissenschaftlichen

Mehr

Münchner Fachanwaltstag IT-Recht. Datenschutz in Arztpraxen und Kliniken ausgewählte Aspekte

Münchner Fachanwaltstag IT-Recht. Datenschutz in Arztpraxen und Kliniken ausgewählte Aspekte In Kooperation mit Münchner Fachanwaltstag IT-Recht Datenschutz in Arztpraxen und Kliniken ausgewählte Aspekte Oliver Ebert, RA und FA für IT-Recht Hochschullehrbeauftragter für e-commerce und Internetrecht

Mehr

Die Agentur und der Datenschutz in der täglichen Arbeit RA Werner Fröschen Justiziar, Bereichsleiter Recht

Die Agentur und der Datenschutz in der täglichen Arbeit RA Werner Fröschen Justiziar, Bereichsleiter Recht Die Agentur und der Datenschutz in der täglichen Arbeit RA Werner Fröschen Justiziar, Bereichsleiter Recht 16.3.2015 IHK Karlsruhe, Vermittlerrecht Praxiswissen auf Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute

Mehr

Patientenrechtegesetz Auswirkungen auf den klinischen Alltag

Patientenrechtegesetz Auswirkungen auf den klinischen Alltag Patientenrechtegesetz Auswirkungen auf den klinischen Alltag Johannes Jaklin Fachanwalt für Medizinrecht Ecclesia Gruppe Detmold 1 2 Gesetzgebung ECCLESIA Gruppe Inkrafttreten: 26.02.2013 3 Behandlungsvertrag

Mehr

3. Verbraucherdialog Mobile Payment

3. Verbraucherdialog Mobile Payment 3. Verbraucherdialog Mobile Payment Empfehlungen der Arbeitsgruppe Datenschutz 1. Überlegungen vor Einführung von Mobile Payment Angeboten Vor der Einführung von Mobile Payment Verfahren ist die datenschutzrechtliche

Mehr

Leseprobe zum Download

Leseprobe zum Download Leseprobe zum Download Eisenhans / fotolia.com Sven Vietense / fotlia.com Picture-Factory / fotolia.com Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage, tagtäglich müssen Sie wichtige Entscheidungen

Mehr

Checkliste zum Datenschutz

Checkliste zum Datenschutz Checkliste zum Datenschutz Diese Checkliste soll Ihnen einen ersten Überblick darüber geben, ob der Datenschutz in Ihrem Unternehmen den gesetzlichen Bestimmungen entspricht und wo ggf. noch Handlungsbedarf

Mehr

1. WANN BENÖTIGT EIN UNTERNEHMEN EINEN BETRIEBLICHEN DA- TENSCHUTZBEAUFTRAGTEN?

1. WANN BENÖTIGT EIN UNTERNEHMEN EINEN BETRIEBLICHEN DA- TENSCHUTZBEAUFTRAGTEN? MERKBLATT Fairplay DER BETRIEBLICHE DATENSCHUTZBEAUFTRAGTE Braucht mein Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten? Wie bestelle ich einen Datenschutzbeauftragten? Welche Rechte und Pflichten hat der Datenschutzbeauftragte?

Mehr

Diplom Informatiker Werner Hülsmann: Kurzinfo Betriebliche/r Datenschutzbeauftragte/r Bestellung Stellung im Unternehmen Aufgaben Extern / Intern

Diplom Informatiker Werner Hülsmann: Kurzinfo Betriebliche/r Datenschutzbeauftragte/r Bestellung Stellung im Unternehmen Aufgaben Extern / Intern Seite 1 Diplom Informatiker Werner Hülsmann: Kurzinfo Betriebliche/r Datenschutzbeauftragte/r Bestellung Stellung im Unternehmen Aufgaben Extern / Intern Seite 2 Zu meiner Person Studium der Informatik

Mehr

Vorabkontrolle gemäß 4d Abs. 5 BDSG

Vorabkontrolle gemäß 4d Abs. 5 BDSG - Checkliste + Formular - Vorabkontrolle gemäß 4d Abs. 5 BDSG Version Stand: 1.0 07.08.2014 Ansprechpartner: RA Sebastian Schulz sebastian.schulz@bevh.org 030-2061385-14 A. Wenn ein Unternehmen personenbezogene

Mehr

Bezirksklinik Hochstadt, Hauptstr. 13, 96272 Hochstadt

Bezirksklinik Hochstadt, Hauptstr. 13, 96272 Hochstadt Behandlungsvertrag / Hinweis und Zustimmung zur Datenverarbeitung und -übermittlung / Krankenhaus-Entgelt / Sonstige Hinweise / Empfangsbekenntnis / Einwilligung zur Datenübermittlung an den Hausarzt/weiterbehandelnden

Mehr

Formularhandbuch Datenschutzrecht

Formularhandbuch Datenschutzrecht Formularhandbuch Datenschutzrecht von Dr. Ansgar Koreng, Matthias Lachenmann, Matthias Bergt, Nikolaus Bertermann, Jörg Jaenichen, Dr. Olaf Koglin, Sascha Kremer, Dr. Joachim Müller, Dr. Carlo Piltz, Stefan

Mehr

Datenschutz- und Datensicherheitskonzept der e.consult AG (Kurzversion)

Datenschutz- und Datensicherheitskonzept der e.consult AG (Kurzversion) Datenschutz- und Datensicherheitskonzept der e.consult AG (Kurzversion) I. Ziel des Datenschutzkonzeptes Das Datenschutzkonzept stellt eine zusammenfassende Dokumentation der datenschutzrechtlichen Aspekte

Mehr

Herzlich Willkommen! Datenschutzkonforme Lösungen für die Versorgungsforschung. Rechtsanwältin Valérie Gläß, Wissenschaftliche Mitarbeiterin TMF e.v.

Herzlich Willkommen! Datenschutzkonforme Lösungen für die Versorgungsforschung. Rechtsanwältin Valérie Gläß, Wissenschaftliche Mitarbeiterin TMF e.v. Herzlich Willkommen! Datenschutzkonforme Lösungen für die Versorgungsforschung Rechtsanwältin Valérie Gläß, Wissenschaftliche Mitarbeiterin TMF e.v. TMF Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte

Mehr

Grundlagen Datenschutz

Grundlagen Datenschutz Grundlagen Datenschutz Michael Bätzler TÜV Datenschutz Auditor Externer Datenschutzbeauftragter IHK xdsb Datenschutz Greschbachstraße 6a 76229 Karlsruhe Telefon: 0721/82803-50 Telefax: 0721/82803-99 www.xdsb.de

Mehr

Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht

Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht Bayerisches Landesamt für Datenschutzaufsicht 2 Datenschutz im Unternehmen Umgang mit Mitarbeiterdaten Neuregelung, Folgen, Praxisrelevante Fälle 1 3 Personenbezogene Daten Einzelangaben über persönliche

Mehr

Nehmen Sie Ihre Medizindaten selbst in die Hand!

Nehmen Sie Ihre Medizindaten selbst in die Hand! Nehmen Sie Ihre Medizindaten selbst in die Hand! Kostenloser Zugriff auf Ihre Bilder und Befunde mobil und am PC Ihre Medizindaten online und mobil: Mit HealthDataSpace jederzeit und von überall mobil

Mehr

Patientenrechtegesetz Stefan Rohpeter

Patientenrechtegesetz Stefan Rohpeter Patientenrechtegesetz Stefan Rohpeter Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht Health Care Manager 1 Ausgangsthese Es ereignet sich nichts Neues. Es sind immer die selben alten Geschichten, die von immer

Mehr

Alles sicher? Backup und Archivierung aus rechtlicher Sicht. Gelsenkirchen, 25. März 2014. Rechtsberatung. Steuerberatung. Luther.

Alles sicher? Backup und Archivierung aus rechtlicher Sicht. Gelsenkirchen, 25. März 2014. Rechtsberatung. Steuerberatung. Luther. Alles sicher? Backup und Archivierung aus rechtlicher Sicht Dr. Maximilian Dorndorf Johanna Langer, LL.M. Gelsenkirchen, 25. März 2014 Rechtsberatung. Steuerberatung. Luther. Agenda I. Begriffsbestimmungen

Mehr

Überwachung am Arbeitsplatz

Überwachung am Arbeitsplatz Überwachung am Arbeitsplatz Dr. Johann Bizer Stellvertretender Landesbeauftragter für den Datenschutz in Schleswig-Holstein Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz (ULD) 10. November 2006 Brunnen Das

Mehr

zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten

zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Rechte von Patientinnen und Patienten Änderungsantrag 1 Zu Artikel 1 Nummer 4 ( 630c Absatz 2 Satz 2) (Informationspflicht des Behandelnden bei Behandlungsfehlern) 630c Absatz 2 Satz 2 wird wie folgt gefasst: Sind für den Behandelnden Umstände

Mehr

Akzeptanz von Portallösungen durch Datenschutz Compliance Meike Kamp Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein

Akzeptanz von Portallösungen durch Datenschutz Compliance Meike Kamp Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein Akzeptanz von Portallösungen durch Datenschutz Compliance Meike Kamp Datenschutz Schleswig-Holstein Übersicht Wer oder Was ist das Unabhängige Landeszentrum für? Was bedeutet Datenschutz Compliance grundsätzlich?

Mehr

BEDEUTUNG UND AUSWIRKUNGEN DER ÄRZTLICHEN SCHWEIGEPFLICHT

BEDEUTUNG UND AUSWIRKUNGEN DER ÄRZTLICHEN SCHWEIGEPFLICHT BEDEUTUNG UND AUSWIRKUNGEN DER ÄRZTLICHEN SCHWEIGEPFLICHT INFORMATIONSVERANSTALTUNG IT-SICHERHEIT UND DATENSCHUTZ IN DER ARZT-/PSYCHOTHERAPEUTENPRAXIS 8. OKTOBER 2014, REGIONALZENTRUM KOBLENZ Gliederung:

Mehr

Rechtliche Barrieren für ehealth und wie sie überwunden werden können!

Rechtliche Barrieren für ehealth und wie sie überwunden werden können! Rechtliche Barrieren für ehealth und wie sie überwunden werden können! Session 4: IT-Compliance im Gesundheitssektor IT-Sicherheitsgesetz, Patientenrechte und Schweigepflicht 6. Mai 2014 Seite 2 1 2 3

Mehr

Kurzgutachten zum Verfahren vor der Gutachterstelle der Landesärztekammer Sachsen. Rechtsanwältin Andrea Schmid

Kurzgutachten zum Verfahren vor der Gutachterstelle der Landesärztekammer Sachsen. Rechtsanwältin Andrea Schmid Kurzgutachten zum Verfahren vor der Gutachterstelle der Landesärztekammer Sachsen Rechtsanwältin Andrea Schmid Seite 1 von 4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...1 1. Aufgabe der Gutachterstelle...2

Mehr

Hiermit beantrage ich meine Teilnahme an der Hausarztzentrierten Versorgung nach 73 b SGB V. in der Hauptbetriebsstätte ja nein

Hiermit beantrage ich meine Teilnahme an der Hausarztzentrierten Versorgung nach 73 b SGB V. in der Hauptbetriebsstätte ja nein Abteilung Qualitätssicherung Anlage 1 Bismarckallee 1-6 23795 Bad Segeberg Telefon: 04551/883-228 Telefax: 04551/883-7228 Email: Susanne.Paap@kvsh.de Antrag zur Teilnahme an dem Vertrag (BIGPREVENT) zur

Mehr

IT-Sicherheit: So schützen Sie sich vor Angriffen

IT-Sicherheit: So schützen Sie sich vor Angriffen IT-Sicherheit: So schützen Sie sich vor Angriffen Rechtliche Aspekte der IT-Sicherheit und des Datenschutzes Kathrin Schürmann, Rechtsanwältin 01 Datensicherheit und Datenschutz Die Datensicherheit schützt

Mehr

Vorlage zur Kenntnisnahme. Stellungnahme des Senats zum Bericht des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit für das Jahr 2009

Vorlage zur Kenntnisnahme. Stellungnahme des Senats zum Bericht des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit für das Jahr 2009 13.4 Bewertung von Lehrkräften an Hochschulen im Internet 0050-30 Drucksache 16/3377 02.07.2010 16. Wahlperiode Vorlage zur Kenntnisnahme zum Bericht des Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit

Mehr

April 10, 2012 CLOUD SERVICES WEGE ZU EINEM BÜRGERZENTRIERTEN GESUNDHEITSMANAGEMENT

April 10, 2012 CLOUD SERVICES WEGE ZU EINEM BÜRGERZENTRIERTEN GESUNDHEITSMANAGEMENT April 10, 2012 CLOUD SERVICES WEGE ZU EINEM BÜRGERZENTRIERTEN GESUNDHEITSMANAGEMENT Bedeutung der Cloud-Technologie 2 Als neues Schlagwort der Informationstechnik ist "Cloud Computing" in aller Munde,

Mehr

Merkblatt zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten nach 4f, 4g BDSG

Merkblatt zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten nach 4f, 4g BDSG Merkblatt zum betrieblichen Datenschutzbeauftragten nach 4f, 4g BDSG Wann ist das Bundesdatenschutzgesetz anwendbar? Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) gilt gemäß 1 Abs. 2 Nr. 3 BDSG für alle nicht öffentlichen

Mehr

Archiv- und Informationsmanagement. Z.A.S. - Alles in Ordnung

Archiv- und Informationsmanagement. Z.A.S. - Alles in Ordnung Archiv- und Informationsmanagement Z.A.S. - Alles in Ordnung Wer ist Z.A.S. Die Firma Zentral Archiv Service GmbH mit Sitz in Neubrandenburg ist ein rein privatwirtschaftlich geführtes externes Sicherheitsarchiv.

Mehr

Einführung in Datenschutz und Haftungsrecht. - Fragen aus dem Klinikalltag -

Einführung in Datenschutz und Haftungsrecht. - Fragen aus dem Klinikalltag - Einführung in Datenschutz und Haftungsrecht - Fragen aus dem Klinikalltag - ! Übersicht! Datengeheimnis und Verschwiegenheitspflicht 29.09.2005 2 ! Übersicht! Datengeheimnis und Verschwiegenheitspflicht!

Mehr

Datenschutzrechtliche Hinweise zum Einsatz von Web-Analysediensten wie z.b. Google Analytics 1. - Stand: 1. Juli 2010 -

Datenschutzrechtliche Hinweise zum Einsatz von Web-Analysediensten wie z.b. Google Analytics 1. - Stand: 1. Juli 2010 - INNENMINISTERIUM AUFSICHTSBEHÖRDE FÜR DEN DATENSCHUTZ IM NICHTÖFFENTLICHEN BEREICH Datenschutzrechtliche Hinweise zum Einsatz von Web-Analysediensten wie z.b. Google Analytics 1 - Stand: 1. Juli 2010 -

Mehr

Verband Bildung und Erziehung Landesbezirk Südbanden. Datenschutz, Sorgerecht und Schulanmeldung

Verband Bildung und Erziehung Landesbezirk Südbanden. Datenschutz, Sorgerecht und Schulanmeldung Verband Bildung und Erziehung Landesbezirk Südbanden Datenschutz, Sorgerecht und Schulanmeldung Neue VwV Datenschutz I. Allgemeines Zulässigkeit der Datenverarbeitung Datenerhebung... Datenlöschung und

Mehr

Mitarbeiter-Merkblatt zum Datenschutz (Unverbindliches Muster)

Mitarbeiter-Merkblatt zum Datenschutz (Unverbindliches Muster) Anlage 5: Mitarbeiter-Merkblatt zum Datenschutz Mitarbeiter-Merkblatt zum Datenschutz (Unverbindliches Muster) Bei Ihrer Tätigkeit in unserem Unternehmen werden Sie zwangsläufig mit personenbezogenen Daten

Mehr

KurzInfo. Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) im Seminar. Was sollten Trainer, Berater, Dozenten und Coachs beachten? - Stand Oktober 2010 -

KurzInfo. Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) im Seminar. Was sollten Trainer, Berater, Dozenten und Coachs beachten? - Stand Oktober 2010 - KurzInfo Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) im Seminar Was sollten Trainer, Berater, Dozenten und Coachs beachten? - Stand Oktober 2010 - Harald Helbig Hochschulzertifizierter Datenschutzbeauftragter(ifdas)

Mehr

6.1 Kirchliche Datenschutzordnung (KDO) und weitere datenschutzrechtliche Bestimmungen - aufbereitet für die Verwendung im Pastoralbüro -

6.1 Kirchliche Datenschutzordnung (KDO) und weitere datenschutzrechtliche Bestimmungen - aufbereitet für die Verwendung im Pastoralbüro - Kapitel 6 Datenschutz 6.1 Kirchliche Datenschutzordnung (KDO) und weitere datenschutzrechtliche Bestimmungen - aufbereitet für die Verwendung im Pastoralbüro - INHALT Vorbemerkungen... 2 Anordnung über

Mehr

Einführung in den Datenschutz

Einführung in den Datenschutz Einführung in den Datenschutz Grundlagen zu Recht und Praxis Inhaltsverzeichnis Was ist Datenschutz?... 3 Wo spielt Datenschutz in der Uni Bonn eine Rolle?... 4 Warum gibt es Datenschutz?... 5 Wo ist der

Mehr

Code of conduct zum Datenschutz: Der Branchenstandard des GDV und seine Auswirkung auf das Kundenmanagement

Code of conduct zum Datenschutz: Der Branchenstandard des GDV und seine Auswirkung auf das Kundenmanagement Code of conduct zum Datenschutz: Der Branchenstandard des GDV und seine Auswirkung auf das Kundenmanagement Präsentation für AMC Arbeitskreis Mittwoch, 13. Juni 2012 Düsseldorf 13. Juni 2012 l 1 24.04.2012

Mehr

Zehn Fragen an. Zehn Fragen an den Bundesverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands BvD e.v.

Zehn Fragen an. Zehn Fragen an den Bundesverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands BvD e.v. Zehn Fragen an Der Bundesverband Deutscher Rechenzentren interviewt in seiner Reihe Zehn Fragen an regelmäßig Persönlichkeiten mit tiefgehendem Branchenwissen in Sachen Cloud. Das aktuelle Interview führte

Mehr

Mit Sicherheit gut behandelt.

Mit Sicherheit gut behandelt. Mit Sicherheit gut behandelt. Eine Initiative zur Verbesserung von IT-Sicherheit und Datenschutz bei Ärzten und Psychotherapeuten. www.mit-sicherheit-gut-behandelt.de IT Sicherheit und Datenschutz bei

Mehr

Systematisches Scannen von WLAN-Datennetzen durch den Google-Konzern

Systematisches Scannen von WLAN-Datennetzen durch den Google-Konzern 14. Wahlperiode 30. 04. 2010 Antrag der Abg. Andreas Stoch u. a. SPD und Stellungnahme des Innenministeriums Systematisches Scannen von WLAN-Datennetzen durch den Google-Konzern Antrag Der Landtag wolle

Mehr

Countdown für den Datenschutzbeauftragten Prüfung der Kundendaten bis 31.08.2012

Countdown für den Datenschutzbeauftragten Prüfung der Kundendaten bis 31.08.2012 / IT-/Datenschutzrecht Countdown für den Datenschutzbeauftragten Prüfung der Kundendaten bis 31.08.2012 Das Zeitfenster schließt sich: Unternehmen, die Kundendaten für Werbezwecke verwenden, sollten ihre

Mehr

Fragen und Antworten zur elektronischen Gesundheitskarte (egk)

Fragen und Antworten zur elektronischen Gesundheitskarte (egk) Fragen und Antworten zur elektronischen Gesundheitskarte (egk) Einführungsphase 1 Wann kommt die elektronische Gesundheitskarte? Die gesetzlichen Krankenkassen beginnen nach intensiven Vorbereitungen ab

Mehr

Verpflichtung von ehrenamtlich Tätigen auf das Datengeheimnis (nach 6 DSG-EKD i. V. m. 2 DSVO)

Verpflichtung von ehrenamtlich Tätigen auf das Datengeheimnis (nach 6 DSG-EKD i. V. m. 2 DSVO) Verpflichtung von ehrenamtlich Tätigen auf das Datengeheimnis (nach 6 DSG-EKD i. V. m. 2 DSVO) Frau/Herr ist ehrenamtlich tätig und wird unter Aushändigung des anliegenden Merkblattes wie folgt auf das

Mehr

Kurzgutachten Zeitpunkt der Prüfung September 2003 bis August 2004. Adresse des Antragstellers CC e-gov GmbH Winterhuder Weg 27 22085 Hamburg

Kurzgutachten Zeitpunkt der Prüfung September 2003 bis August 2004. Adresse des Antragstellers CC e-gov GmbH Winterhuder Weg 27 22085 Hamburg Kurzgutachten Zeitpunkt der Prüfung September 2003 bis August 2004 Adresse des Antragstellers CC e-gov GmbH Winterhuder Weg 27 22085 Hamburg Adressen des/der Sachverständigen Sachverständiger für IT-Produkte

Mehr

Risk Management und Compliance. Datenschutz als Wettbewerbsfaktor

Risk Management und Compliance. Datenschutz als Wettbewerbsfaktor Risk Management und Compliance Datenschutz als Wettbewerbsfaktor Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) 3. Februar 2005 Erwartungen 2 Was bedeutet Datenschutz? Informationelle

Mehr

2.4.7 Zugriffsprotokoll und Kontrollen

2.4.7 Zugriffsprotokoll und Kontrollen 2.4.7 Zugriffsprotokoll und Kontrollen Die Vermeidung der missbräuchlichen Nutzung von personenbezogenen oder personenbeziehbaren Daten ist ein Kernpunkt der Regelungen zum Einsatz von Personalinformationssystemen.

Mehr

Verordnungsdaten und Patientendatenbanken Datenschutz in Pharmaunternehmen

Verordnungsdaten und Patientendatenbanken Datenschutz in Pharmaunternehmen Verordnungsdaten und Patientendatenbanken Datenschutz in Pharmaunternehmen Datenschutz in Pharmaunternehmen Bei Pharmaunternehmen stehen neben der Verarbeitung eigener Personaldaten vor allem die Dokumentation

Mehr

Datenschutz EU-DSGVO. Leitung Interne Revision, Datenschutz und Risikomanagement

Datenschutz EU-DSGVO. Leitung Interne Revision, Datenschutz und Risikomanagement Datenschutz EU-DSGVO Nikolaus Schrenk Leitung Interne Revision, Datenschutz und Risikomanagement Agenda Datenschutz im Krankenhaus im Wandel der Zeit Herausforderungen zur Einhaltung des Datenschutzes

Mehr

Info-Broschüre. Datenschutz in meiner Arztpraxis

Info-Broschüre. Datenschutz in meiner Arztpraxis Info-Broschüre Datenschutz in meiner Arztpraxis Herausgeber: Kompetenzzentrum Qualitätsmanagement und Fort- und Weiterbildung der KV Hessen Einleitung Gesetzliche Grundlagen Betrieblicher Datenschutzbeauftrager

Mehr

- Personaldatenschutz - Zeiterfassungsdaten

- Personaldatenschutz - Zeiterfassungsdaten Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen - Personaldatenschutz - Zeiterfassungsdaten - Hinweise für Beschäftigte im öffentlichen Dienst in Niedersachsen - Rechtsgrundlagen: 50 Beamtenstatusgesetz

Mehr

LANDESÄRZTEKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG MIT DEN BEZIRKSÄRZTEKAMMERN

LANDESÄRZTEKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG MIT DEN BEZIRKSÄRZTEKAMMERN LANDESÄRZTEKAMMER BADEN-WÜRTTEMBERG MIT DEN BEZIRKSÄRZTEKAMMERN Merkblatt Aufbewahrung von Praxisunterlagen bei Praxisaufgabe Stand: Februar 2006 I. Rechtsgrundlagen II. Krankenunterlagen III. Arten der

Mehr

HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN Mathematisch Naturwissenschaftliche Fakultät II Institut Informatik

HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN Mathematisch Naturwissenschaftliche Fakultät II Institut Informatik HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN Mathematisch Naturwissenschaftliche Fakultät II Institut Informatik Vortrag im Seminar Designing for Privacy (Theorie und Praxis datenschutzfördernder Technik) Benjamin Kees

Mehr

Was sagt der Datenschutz zu RFID?

Was sagt der Datenschutz zu RFID? Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen Was sagt der Datenschutz zu? Vortrag auf der Tagung Potenziale Strategien Praxisbeispiele der Universität Hannover am 9. Juni 2005 Burckhard Nedden

Mehr

Hinweise zum Erstellen eines Verfahrensverzeichnisses

Hinweise zum Erstellen eines Verfahrensverzeichnisses Hinweise zum Erstellen eines Verfahrensverzeichnisses Eine Information des Datenschutzbeauftragten der PH Freiburg Stand: 11.03.2010 Inhalt Hinweise zum Erstellen eines Verfahrensverzeichnisses... 1 Vorbemerkung...

Mehr

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 15.07.2015 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de

Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 15.07.2015 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de KBSG mbh - - Alle Verwaltungsdirektorinnen und Verwaltungsdirektoren Ihre Nachricht Unser Zeichen Ihr Ansprechpartner Datum Patricia Guckelmus 15.07.2015 0681/9 26 11-12 guckelmus@skgev.de Seminar Datenschutz

Mehr

Anordnung zum Schutz personenbezogener Daten in katholischen Schulen in freier Trägerschaft im Erzbistum Hamburg

Anordnung zum Schutz personenbezogener Daten in katholischen Schulen in freier Trägerschaft im Erzbistum Hamburg Anordnung zum Schutz personenbezogener Daten in katholischen Schulen in freier Trägerschaft im Erzbistum Hamburg Vom 30.01.2009 (Kirchliches Amtsblatt, Erzbistum Hamburg, Bd. 15, Nr. 2, Art. 15, S. 52

Mehr

Datenschutz in Kindertageseinrichtungen der EKHN. Jürgen Porth Datenschutzbeauftragter der EKKW und der EKHN datenschutz@ekhn-kv.

Datenschutz in Kindertageseinrichtungen der EKHN. Jürgen Porth Datenschutzbeauftragter der EKKW und der EKHN datenschutz@ekhn-kv. Datenschutz in Kindertageseinrichtungen der EKHN Jürgen Porth Datenschutzbeauftragter der EKKW und der EKHN datenschutz@ekhn-kv.de Datenschutz in der Evangelischen Kirche 1) Allgemeines zum Datenschutz

Mehr

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Was ist ein Behandlungsfehler? Patientinnen und Patienten haben Anspruch auf eine ärztliche oder zahnärztliche Behandlung, die

Mehr