Tagungsleiter Urs Rieder, FISLU, und

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Tagungsleiter Urs Rieder, FISLU, und"

Transkript

1 Tagungsleiter Urs Rieder, FISLU, und Monika Schläppi, Chefredaktorin «Haustech». Die Teilnehmenden fanden neben den Referaten Zeit, um Kontakte zu pflegen. Aufmerksame Zuhörerinnen und Zuhörer. Das Thema:»Die Energiewende als Chance.» Bis auf den letzten Platz gefüllt. Dez Andrang war gross ans 6. Haustech-Flanertag. Besucherrekord: Fast 600 Teilnehmende folgten den Ausführungen der Referenten. Coupure Page: 1/12

2 Schlüsselrolle für Gebäude je Referenten Heinz 'Lärmtet Regierungsrat, Baudirektor des Kantons Zug Der Bundesrat kündigte mit der «Energiestrategie 2050» einen Wechsel in der Energieversorgung an. Bauherren, Architekten, Planer und Ingenieure stehen damit vor neuen Herausforderungen. Die Energiewende als Chance, so lautete das Leitthema des Haustech-Planertages, der mit fast 600 Teilnehmenden am 26. Februar im Kongresshaus in Zürich stattfand. Text Paolo D'Avino Alexander Wokaun, Leiter des Forschungsbereichs Allgemeine Energie, PSI Die Freude war Monika Schläppi, Chefredaktorin des Fachmagazins Haustech und Programmleiterin des Haustech-Planertags anzusehen. Nie hätte sie gedacht, dass die Teilnehmerzahl der letzten Jahre zu übertreffen wäre. «Grossartig», fand sie und begrüsste an diesem Morgen im Kongresshaus in Zürich über 600 Teilnehmende. «Offenbar haben wir mit dem Themenmix und mit den Referenten gepunktet», sagte sie erfreut. Droht in der Schweiz wegen der Energiewende eineversorgungslücke? Was kann die Forschung zur Energiewende beitragen? Welche Rolle nimmt die Politik ein und was wird von ihr erwartet? Oder mit welchen neuen Anwendungen und Entwicklungen kommen wir zu mehr Energieeffizienz in der Gebäudetechnik? Als Programmverantwortliche wollte sie mit dem Tagungsthema «Energiewende als Chance» einen grossen Bogen zwischen den unterschiedlichen Ansätzen und aus den verschiedenen Blickwinkeln spannen. Der Weg ist unklar «Die Vernehmlassung der Energiestrategie 2050 ist vor kurzem über die Bühne gegangen, doch der Weg dorthin ist noch völlig offen», meinte Tagungsleiter Urs Rieder, Leiter Abteilung Gebäudetechnik an der Hochschule Luzern in seiner Einführungsrede. Für Rieder besitzen die Gebäude in der Energiewende eine Schlüsselrolle, denn rund 50 Prozent der Energie werden in Gebäuden verbraucht. «Der Hebel in den Gebäuden ist gross, um die Energiewende schnell voranbringen zu können», betonte der Tagungsleiter. «Wollen wir die ambitionierten Ziele erreichen, geht das nur auf einem gemeinsamen Weg», ergänzte er und meinte, dass die Gebäudetechnik einen nicht unerheblichen Beitrag Manfred Greis, Generalbevollmächtigter Viessmann Werke GmbH & Co. KG Eck Beglinger, Präsident Swisscleantech Hansjürg Leibundgut, Institut für Technologie in der Architektur, ETH Zürich Manfred Morari, Institut für Automatik, ETH Zürich Matthias Schlegel, Amstein.1. Walthert AG Coupure Page: 2/12

3 dazu leisten könne, den Energiebedarf und die CO2-Emissionen zu reduzieren. Für ihn ist klar, dass zusätzliche Anstrengungen notwendig sind. So zum Beispiel muss der Gebäudebestand saniert werden und es ist eine funktionierende Datenbasis notwendig, die den Energieverbrauch misst, damit ein informatives und wirkungsvolles Monitoring betrieben werden kann. Rieder gab sich überzeugt, dass Planer, Ingenieure, aber auch Forscher und Dozenten mit innovativen Ideen und neuentechnologien mithelfen werden, den Wandel in der Energie- und Klimapolitik in die Wege zu leiten. Politik sorgt für Rahmenbedingungen Für Heinz Tännler, Zuger Regierungsrat und Vorstandsmitglied der Konferenz kantonaler Energiedirektoren (EnDK), wird der 25. Mai 2011 in die Landesgeschichte eingehen. «An diesem Tag beschloss der Bundesrat, schrittweise aus der Kernenergie auszusteigen», sagte Tännler. Es gehe um den Umbau des Schweizer Energiesystems und im Mittelpunkt: der Ausstieg aus der Atomenergie und die Senkung des Energieverbrauchs. Für Tännler liegt die Schwierigkeit auf der einen Seite darin, dass der Ausstieg ein langfristiger Prozess ist. «Weil verbindliche Entwicklungsprognosen momentan nicht möglich sind, fehlt auch eine Planungssicherheit», betonte Tännler. Auf der anderen Seite gelte es heute Entscheidungen zu treffen, die weitreichende, wirtschaftliche und gesellschaftliche Anpassungen zur Folge haben werden. Darum sei es für ihn nicht erstaunlich, dass über das Massnahmenpaket des Bundesrates gestritten wird. Die einen erachten es als tauglich und sehen es als Chance für unser Land. Andere wiederum zeichnen ein düsteres Bild und warnen vor dem wirtschaftlichen Kollaps. Tännler möchte dieser Debatte kein weiteres Kapitel anfügen. «Auf den Gebäudebereich entfallen über 40 Prozent des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen», sagte Tännler und für ihn sei das Einsparungspotenzial im Gebäudebereich enorm. «Dieses zu nutzen, ist mir nicht nur als Präsident des Vereins Minergie ein Anliegen, sondern auch als kantonaler Energiedirektor.» Den kantonalen Energiedirektoren ist es deshalb wichtig, so Tännler, dass der Gebäudebereich in der Kompetenz der Kantone bleibt und dass das erfolgreiche «Gebäudeprogramm» mit dem Bund weitergeführt und ausgebaut werden kann. Wichtig seien für die Kantone die Mustervorschriften im Energiebereich (MuKEn), die gegenwärtig revidiert werden und mit denen ein entscheidender Beitrag zur Energiewende geleistet werde. Die Förderung energetischer Gebäudesanierungen soll weiterhin über Anreize erfolgen und was Hauseigentümern vor allem diene, seien Information und Beratung. Die Umsetzung der neuen Energiestrategie sei kein Spaziergang, meinte Tännler. Für ihn ist es unabdingbar, dass neben der Sicherstellung von Rahmenbedingungen für Investitionen auch genügend Zeit für strukturelle Anpassungen eingeräumt wird. Forschung als Treiber von Innovationen Auch Alexander Wokaun, Leiter des Forschungsbereichs Allgemeine Energie am Paul-Scherrer-Institut, betonte in seinem Referat, dass die Energiestrategie 2050 eine Neustrukturierung des Energiesystems zur Die Referenten Martin Exner, Direktor, Universitätsklinikum Bonn Arnold Brunner, Brunner Haustechnik AG Kurt Lüscher, CEO, Erdgas Zürich AG Der 9. Haustech-Planertag findet am 25. Februar 2014 statt. Coupure Page: 3/12

4 Tobler, Saia-Burgess: Ein erfahrener Partner in der Steuerungsund Regeltechnik. Walter Meier sorgt für moderne und umfassende Raumklima- Gesamtlösungen. Der Haustechnik- Grosshändler in der Schweiz: Tobler Haustechnik AG. f#111 Franke Washroom Systems: Weltweiter Anbieter von Waschraumund Sanitärlösungen. Siemens Building Technologies ermöglichen Gesamtlösungen im Gebäudemananagement.. r Die Viessmann Group ist einer der führenden Hersteller von Heiztechnik-Systemen. Coupure Page: 4/12

5 . fertigt Date: Wago-Automation und entwickelt Automatisierungs- ' komponenten. Auf mobile Kälte-, Heiz- und Dampfzentralen spezialisiert Mobile in Time. A. Nussbaum AG: Spezialist für Armaturen und Systeme für die Haustechnik. Folge habe. Die Reduktion der Endenergienachfrage um 50 Prozent erfordere grosse Fortschritte in der Energieeffizienz. Zudem sei bei der Elektrizitätsbereitstellung ein steigender Anteil von erneuerbarer Produktion zu integrieren. «Um dies zu erreichen, sind alle Bereiche vom Gebäude über das Quartier und die Region bis zum Energiesystem des ganzen Landes in der internationalen Einbettung vernetzt zu betrachten und gesamthaft zu optimieren», teilte er mit. Die Forschung erarbeite technische Optionen und leiste Beiträge in allen diesen Bereichen, versicherte Wokaun. So würden neue Materialien und das Ernten erneuerbarer Energien im Forschungsfokus stehen. «Die Vernetzung der Gebäude innerhalb eines Quartiers erweitert die Möglichkeiten des Last-Managements und der Speicherung von Strom und Wärme», ergänzte Wokaun und betonte, dass die Verknüpfung von Wohnen und Mobilität zur Erreichung der CO2-Ziele beitrage. Von der Theorie zur Praxis Auf eine Reise der besonderen Art begab sich Hansjürg Leibundgut, Professor an der ETH Zürich, der die Resultate seiner Expedition «ViaGialla» präsentierte. Mit dem Projekt B 35, einem privaten Wohnhaus, das Labor- und Testobjekt zugleich war, gelang ihm zusammen mit seinem Forschungsteam die Umsetzung seiner Vision einer nachhaltigen Systemlösung, ohne Abstriche hinsichtlich Komfort und Ästhetik. Die Reise begann am 7. Juli 2007 und endete, wie Leibundgut damals angekündigt hatte, am 20. Dezember «Wir Coupure Page: 5/12

6 Ronald Schlegel, Priora Facility Management AG; Peter Götzmann, Alpiq In Tee West AG. Carmine Del Cotto, Erdgas Zürich AG; Hans-Peter Kaufmann, Suissetec. Manfred Brieden, Viessmann Group; Roger Mettler, Viessmann (Schweiz) AG; Hans-Joachim Pez, Viessmann Group; Hansueli Bruderer, Viessmann (Schweiz) AG, Peter Lustenberger, Walter Meier (Klima Schweiz) AG; Peter Schilliger, Suissetec. Christian Maeder, Credit Suisse AG; AU Ihsan Balkan, Wirthensohn AG. Oskar E. Aeberli, Autor; Martin Exner, Universitätsklinikum Bonn; Um von Ans, Hefti.Hess.Martignoni Zug AG; Urs-Peter Menti, Hochschule Luzern Technik & Architektur Coupure Page: 6/12

7 haben gezeigt, dass es weder eine Feuerung landsabhängigkeit abgebaut. «Für Schweimit fossilen Brennstoffen noch Atomstrom zer Unternehmen gibt es daraus mehr braucht», sagte Leibundgut und ergänzte, Planbarkeit, Impulse für Innovationen und dass Neu- und Weiterentwicklungen von Investitionen. Diese wiederum schaffen Ar- Anlagen in der Gebäudetechnik zur Erhö- beitsplätze und eröffnen neue Absatzmärkhung der Energieeffizienz und zur Integra- te», zeigte sich Beglinger überzeugt. Um eition von erneuerbaren Energien die Baustei- nen Ausstieg aus der nuklearen und fossilen ne des Erfolges bildeten. «Die kombinierte Energie sowie einen geordneten Einstieg in Anwendung dieser Aspekte vereinigt sich in eine erneuerbare Energiezukunft sicherzueinem ZeroEmission-LowEx-Konzept. Die stellen, arbeitet swisscleantech seit 2010 an Hauptkomponenten bilden ein Niedertem- einer Gesamtenergiestrategie. Dabei entperatur-fussbodenregister, eine Nieder- stand ein Modell, das Hunderte von Parahub-Wärmepumpe, eine Erdwärmesonde metern aus den Bereichen Energieeffizienz, zur Einbindung eines saisonalen Wärme- erneuerbare Energien, intelligente Netze speichers und ein Photovoltaik-Hybridkol- und Speicherung berücksichtigt. «Um der lektor als Emtemaschine.» Auch wenn «Via- Energiewende mehr Klarheit zu verschaffen, Gialla» beendet sei, sollen unter der neuen hat swisscleantech einen umfassenden Ver- Namensgebung «Sol2ergie» die Erkennt- gleich der 13 wichtigsten Schweizer Enernisse weitergegeben werden. Und das gie- und Stromstudien durchgeführt», sagte Wichtigste für Leibundgut: «Seit September Beglinger. Auch wenn andere Verbände zu 2011 wohnen drei Familien in diesem Haus anderen Resultaten kommen würden, sei für und im Erdgeschoss ist eine Firma mit acht ihn die Beweislage, die aus diesen 13 Studi- Mitarbeitenden eingemietet.» en resultiere, eindeutig. «Weder die technische Machbarkeit, noch die Kosten stellen Ökologie und Ökonomie eine unüberwindbare Hürde für die Ener- Noch ganz aufgewühlt von den neuesten giewende dar.» CO2-Daten, die er am Kyoto-Ap6ro des WWF erhielt, nahm Nick Beglinger, Prä- Die Energiewende aktiv mitgestalten sident swisscleantech, seine wichtigste Was man als Unternehmen tun kann, um Botschaft gleich vorweg. Er forderte die die Energiewende voranzutreiben, zeigten Teilnehmenden auf, die Energiewende die Ausführungen von Manfred Greis, Gemitzugestalten. Eine Alternative zur Ener- neralbevollmächtigter der deutschenviessgiewende besteht für Beglinger nicht. Und mann-werke. Das Unternehmen, einer der auch die wirtschaftlichen Vorteile sind für führenden Hersteller von Heiztechnikihn klar. Die Risiken, die mit der heutigen Systemen mit rund Mitarbeitenden Energieversorgung verbunden sind, werden und mit 24 Produktionsgesellschaften in zugunsten einer höheren lokalen Wert- elf Ländern, hat sich die Umweltverantschöpfung und einer geringeren Aus- wortung auf die Fahne geschrieben. Auf der Coupure Page: 7/12

8 R. Ribaiy, Walter Meier (Klima Schweiz) AG; Y. Roma Serena und A. Cerdan, Ernst Schweizer AG. Thomas Bischofberger, Bühler + Scherler AG; Andre Gross, Saia-Burgess Controls AG; Benno Rollmann, Danfoss AG; Michel Wenger, Danfoss AG. Thomas Ineichen, Trox Hesco Schweiz AG; Robert Vojacek, Lindner AG; Peter Lehmann, Colasit AG. 3ECtitoFF Alois Bachmann, Zehndez Comfosystems Cesovent AG; Guido Lang Siemens Schweiz AG. Alfred Freitag, Belimo Automation AG; Peter Arnet, Alpiq E-Mobility AG; Andreas Metzner, Alpiq In Tee Management AG; Daniel Löhr, Swiss Engineering; Magnus Willers, Jobst Willers Engineering AG. Bruno Stadelmann, IC AG; Hanspeter Tinner, Geberft Vertriebs AG. Coupure Page: 8/12

9 einen Seite werde bei den Produkten eine Variante, meinte Schlegel. Das Fazit von Doppelstrategie «Energieeffizienz und er- Schlegel: «Das SIA-Merkblatt 2040 wäre neuerbare Energien» gefahren. «Auf der nach entsprechender Ergänzung ideal für anderen Seite haben wir als Grossverbrau- eine ganzheitliche energetische Bewercher in den eigenen Werken das Nachhal- tung, um den Fortschritt des Gebäudeparks tigkeitsprojekt <Energie Plus> umgesetzt», im Rahmen der Energiestrategie 2050 ohne sagte Greis. Die Ergebnisse können sich Irrschlüsse messbar machen zu können.» sehen lassen. Der Verbrauch fossiler Energie wurde am Hauptsitz um zwei Drittel Einfluss von Raumklima und Wetter und der CO2-Ausstoss um mehr als 80 Pro- Manfred Morari, ETH-Professor am Institut zent gesenkt. Damit zeige Viessmann, dass für Automatik, zeigte auf, wie vorausschaudie energie- und klimapolitischen Ziele ende Regelstrategien den Energieverbrauch Deutschlands für 2050 schon heute erreicht eines Gebäudes beeinflussen können. «Um werden können, erklärte Greis und er- den Energieverbrauch zu optimieren, werwähnte, dass das Unternehmen in den Jah- den Wettervorhersagen und die zu erwarren 2009 und 2011 mit dem deutschen tenden internen Lasten berücksichtigt, um Nachhaltigkeitspreis in zwei verschiede- den Einsatz der Gewerke aufeinander abnen Kategorien ausgezeichnet worden sei. zustimmen», sagte der Professor. Im Rahmen des Projekts OptiControl haben die Handlungsbedarf im Gebäudebereich ETH Zürich zusammen mit Partnerunter- Im Gebäudebereich bestehe Handlungs- nehmen, die EMPA und die Meteo Schweiz bedarf, meinte Matthias Schlegel, der seine vorausschauende Regelstrategien mit Hilfe Masterarbeit «Ganzheitliche Bewertung von Computersimulationen entwickelt und von Energiestrategien für Gebäude» vor- untersucht. Seit Herbst 2011 werden Machstellte. Er untersuchte in seiner Studie ein barkeit und Nutzen der vorgeschlagenen 30-jähriges Bürogebäude und sanierte es Lösungen an einem typischen Bürogebäuhypothetisch nach den Ansätzen Energie- de getestet und miteinander verglichen. effizienz und Emissionsfreiheit. Diese Sa- Zuletzt betonte Arnold Brunner, Dozent nierungsvarianten wurden bezüglich Ma- Hochschule Luzern Technik & Architekterialisierung und Betrieb modelliert und tur, dass alle Optimierungen und Verbessemit den Beurteilungsgrössen wie Nutz-, rungen im Energiehaushalt ohne ein gutes End-, Primärenergie, Exergie, Treibhaus- Raumklima obsolet wären. «Ohne gutes gas-emissionen, Umweltbelastungspunk- und sauberes Raumklima ist kein Leben te, Kapitalwert sowie mit Beurteilungsme- und kein Arbeiten in den Gebäuden mögthoden bewertet. «Die Resultate hängen lich.» Für ihn sind die dezentralen Wohvon der gewählten Beurteilungsmethode nungslüftungsgeräte ein wunder Punkt, ab und die Bewertung lokal erzeugter Ener- und so sein Appell, «werden oft die minigie ist entscheidend», resümierte Schlegel. malsten hygienischen Anforderungen an Die Variante Gebäudetechnik und Emissi- die Luftfiltrierung missachtet.» Es bestehe onsfreiheit schneidet dann besser ab, wenn noch Aufldärungs- und vor allem Handnur die netto gelieferte Energie bilanziert lungsbedarf, wie Brunner gesagt habe, und wird. Anderseits, wenn der Energiebedarf für ihn sei es notwendig, mit den Labels inklusive lokal erzeugter Energie bewertet auch Anforderungen an die Luftqualität wird, ist es dievariante der Energieeffizienz, und an die spezifische Förderenergie zu die bessere Resultate zeigt. Werden hinge- stellen, nicht zuletzt, da auch diese Anlagen gen beide Varianten mit oder ohne Photo- der SIA-Norm «Lüftungs- und Klivoltaiknutzung modelliert, verschiebe sich maanlagen Allgemeine Grundlagen und der Vorteil zugunsten der Energieeffizienz- Anforderungen» entsprechen müssen. Coupure Page: 9/12

Fast 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich am 8. Haustech Planertag über die Chancen, welche die Energiewende mit sich bringt.

Fast 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich am 8. Haustech Planertag über die Chancen, welche die Energiewende mit sich bringt. Branchenthema Fast 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich am 8. Haustech Planertag über die Chancen, welche die Energiewende mit sich bringt. Energiewende: grosse Chancen für die Haustechnik-Branche

Mehr

Energiestrategie des Bundes Umsetzung im Kanton Schwyz

Energiestrategie des Bundes Umsetzung im Kanton Schwyz Energiestrategie des Bundes Umsetzung im Kanton Schwyz Medienkonferenz 25.10.2012 Traktanden 1. Ausgangslage Bund 2. Ziele des Bundes, Energiestrategie 2050 4. Ziele des s für die kantonale Energiestrategie

Mehr

Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende

Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende Clusterkonferenz Energietechnik Berlin-Brandenburg 2014, 05.12.2014 Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung: Technologische Lösungen für die Energiewende Dr. Frank Büchner Siemens AG Siemens

Mehr

Die Zukunft der Energie.

Die Zukunft der Energie. Die Zukunft der Energie. Die KTI ist die Förderagentur des Bundes für Innovationen. Durch Beratung, Netzwerke und finanzielle Mittel unterstützt sie die Entstehung wirtschaftlicher Leistung aus wissenschaftlicher

Mehr

PRODUKT- UND LÖSUNGSANGEBOT ENERGIEMANAGEMENT FÜR UNTERNEHMEN

PRODUKT- UND LÖSUNGSANGEBOT ENERGIEMANAGEMENT FÜR UNTERNEHMEN PRODUKT- UND LÖSUNGSANGEBOT ENERGIEMANAGEMENT FÜR UNTERNEHMEN MODULARES PRODUKTANGEBOT 3 VERNETZTE OPTIMIERUNG Im dritten Schritt können Unternehmen sich mit anderen Erzeugern und Verbrauchern verbinden

Mehr

SAUTER erhält GebäudeEffizienz Award 2010

SAUTER erhält GebäudeEffizienz Award 2010 Basel, 12. November 2010 SAUTER erhält GebäudeEffizienz Award 2010 SAUTER wurde an der diesjährigen Kongressmesse GebäudeEffizienz in der Kategorie beste Dienstleistung/ Energy Service ausgezeichnet. Für

Mehr

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier

Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht. 22.05.2013 / Thomas Maier Strategische Bedeutung von ICT und Data Center in der Schweiz Gedanken aus politischer Sicht 22.05.2013 / Thomas Maier Agenda 1) Grosse politische Herausforderungen 2) Die Lösungen und Ziele 3) Umsetzung

Mehr

Effizienzmassnahmen im Auftrag des Bundes

Effizienzmassnahmen im Auftrag des Bundes Impulsvortrag Effizienzmassnahmen im Auftrag des Bundes Hochschule Luzern, Freitag 11.April 2014 Thomas Schildknecht Geschäftsführer Act, Cleantech Agentur Schweiz Agenda! Cleantech Agentur Schweiz! Fragen

Mehr

Die neue Stadt. Christian Erb, Halter Unternehmungen Blue-Tech 2011

Die neue Stadt. Christian Erb, Halter Unternehmungen Blue-Tech 2011 Die neue Stadt Chancen für die Immobilienbranche Christian Erb, Blue-Tech 2011 Die neue Stadt: Wo liegt die Herausforderung für die Immobilienbranche? Gebäude Mobilität 2 Gebäude: Gesamtbetrachtung ist

Mehr

Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland

Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland Seite 1 Die Energiewende eine Jahrhundertaufgabe Weltweite Aufgabe Die Energiesysteme der Welt müssen

Mehr

I. Ausgangssituation Energiewende

I. Ausgangssituation Energiewende Wir bündeln unsere Kräfte. Wir bewegen Menschen. Der WWF ist eine der größten Umweltorganisationen der Welt und setzt sich global für den Klimaschutz ein. LichtBlick ist Pionier und Innovationsführer im

Mehr

Tücken der MuKEn 2014 & weitere Herausforderungen. Beat Gasser Leiter Technik

Tücken der MuKEn 2014 & weitere Herausforderungen. Beat Gasser Leiter Technik Tücken der MuKEn 2014 & weitere Herausforderungen Beat Gasser Leiter Technik Gebäudebestand bis 1975 740 MJ/m2a 100% um 2005 370 MJ/m2a 50% Minergie100 MJ/m2a 20% Quelle: AWEL Kt. Zürich Begriffe MuKEn

Mehr

Energieeffiziente Gebäude und Quartiere der Zukunft

Energieeffiziente Gebäude und Quartiere der Zukunft Willkommen Welcome Bienvenue Energieeffiziente Gebäude und Quartiere der Zukunft Swiss Competence Center for Energy Research Future Energy Efficient Buildings & Districts Dr. Matthias Koebel Empa, Abteilung

Mehr

Energiestrategie 2012 Strategie des Regierungsrates für die Energiepolitik des Kantons Basel-Landschaft

Energiestrategie 2012 Strategie des Regierungsrates für die Energiepolitik des Kantons Basel-Landschaft Energiestrategie 2012 Strategie des Regierungsrates für die Energiepolitik des Kantons Basel-Landschaft CO2 IMPRESSUM Strategie des Regierungsrates für die Energiepolitik des Kantons Basel-Landschaft Kurztitel:

Mehr

MIT VISPLANUM IN DIE ZUKUNFT EIZUNGSERSATZ HEIZUNGSOPTIMIERUNG PHOTOVOLTAIKANLAGE OLARTHERMIE THERMOGRAFIE FÖRDERBEITRÄGE GEBÄUDESANIERUNG

MIT VISPLANUM IN DIE ZUKUNFT EIZUNGSERSATZ HEIZUNGSOPTIMIERUNG PHOTOVOLTAIKANLAGE OLARTHERMIE THERMOGRAFIE FÖRDERBEITRÄGE GEBÄUDESANIERUNG MIT VISPLANUM IN DIE ZUKUNFT EIZUNGSERSATZ HEIZUNGSOPTIMIERUNG PHOTOVOLTAIKANLAGE OLARTHERMIE THERMOGRAFIE FÖRDERBEITRÄGE GEBÄUDESANIERUNG Die Visplanum GmbH Die Visplanum GmbH bietet zukunftsweisende

Mehr

Exergetisch und wirtschaftlich optimierte Nahenergiesysteme. Chancen für innovative Betreiber

Exergetisch und wirtschaftlich optimierte Nahenergiesysteme. Chancen für innovative Betreiber Exergetisch und wirtschaftlich optimierte Nahenergiesysteme Quelle: Stadtwerke Bruneck Chancen für innovative Betreiber Christian Erb, Halter Entwicklungen, Zürich Energieapéro Bern, 27. März 2014 Frühere

Mehr

Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn)

Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn) Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich (MuKEn) Ausgabe 2014, beschlossen von der Plenarversammlung der Konferenz Kantonaler Energiedirektoren EnDK vom 9. Januar 2015 Energie Aufgaben und Kompetenzen

Mehr

Der Beitrag der Gebäude zur Energiestrategie 2050

Der Beitrag der Gebäude zur Energiestrategie 2050 Der Beitrag der Gebäude zur Energiestrategie 2050 Daniela Bomatter, Leiterin Geschäftsstelle EnergieSchweiz Jahrestagung der Berufsgruppe Technik des SIA, 23. September 2014 COO.2207.110.4.716611 Inhalt

Mehr

Für eine ökologische und soziale Wärmepolitik

Für eine ökologische und soziale Wärmepolitik Roundtable im Progressiven Zentrum: Eine Energiewende für Deutschland und Europa : Für eine ökologische und soziale Wärmepolitik Berlin, 9. Juli 2014 Robert Werner, RA Christian Maaß, Dr. Matthias Sandrock

Mehr

neue technologien Energie weiter denken.

neue technologien Energie weiter denken. neue technologien Energie weiter denken. Geschäftsmodelle für Innovation. Thomas Spinnen, Leiter Neue Technologien InnoVAtiv zu sein bedeutet für uns, die Bedürfnisse unserer Kunden von heute und morgen

Mehr

Erfolgreich in eine neue. Als Partner von Erneuerbare Energie Österreich.

Erfolgreich in eine neue. Als Partner von Erneuerbare Energie Österreich. Erfolgreich in eine neue Zukunft. Als Partner von Erneuerbare Energie Österreich. Innovativ und nachhaltig in die Zukunft Österreich kann seinen Energiebedarf durch erneuerbare Energiequellen decken und

Mehr

8. SCHWEIZER PLANERTAG

8. SCHWEIZER PLANERTAG Die unabhängige Netzwerkplattform der Baubranche. 8. SCHWEIZER PLANERTAG 26. Februar 2013, Kongresshaus Zürich Gebäudetechnik Die Energiewende als Chance Platin-Sponsor Mit Beiträgen von: Nick Beglinger,

Mehr

Eine Präsentation von Kadisha Cleemann, Laura Oehler und Theresa Throm Berufliches Gymnasium Eschwege

Eine Präsentation von Kadisha Cleemann, Laura Oehler und Theresa Throm Berufliches Gymnasium Eschwege Eine Präsentation von Kadisha Cleemann, Laura Oehler und Theresa Throm Berufliches Gymnasium Eschwege Energiewende in Deutschland Warum brauchen wir die Energiewende? Primärenergieverbauch Was bedeutet

Mehr

Energetische Gebäudemodernisierung mit dem GEAK

Energetische Gebäudemodernisierung mit dem GEAK Der Gebäudeenergieausweis der Kantone Energetische Gebäudemodernisierung mit dem GEAK Energieverbrauch senken, Kosten reduzieren Inhaltsverzeichnis Seite Prüfen Sie die Energieeffizienz Ihrer Liegenschaft

Mehr

Hybridwerk Aarmatt Leuchtturmprojekt «Energiewende» so nah so gut

Hybridwerk Aarmatt Leuchtturmprojekt «Energiewende» so nah so gut Hybridwerk Aarmatt Leuchtturmprojekt «Energiewende» so nah so gut Energie ist überall Bundesrat und Parlament haben die Energiewende in Angriff genommen. Nun sind die Macher gefordert. Regio Energie Solothurn

Mehr

Erkenntnisse aus dem Wissenschaftlichen Symposium Energieunion ohne Kernenergie Utopie oder Perspektive?

Erkenntnisse aus dem Wissenschaftlichen Symposium Energieunion ohne Kernenergie Utopie oder Perspektive? Erkenntnisse aus dem Wissenschaftlichen Symposium Energieunion ohne Kernenergie Utopie oder Perspektive? Im Februar 2015 hat die Europäische Kommission in ihrem Paket zur Energieunion eine Rahmenstrategie

Mehr

EnergieSchweiz 2011 2020 Schwerpunkte und Massnahmen

EnergieSchweiz 2011 2020 Schwerpunkte und Massnahmen Konzeptkonferenz 9. März 2010 EnergieSchweiz 2011 2020 Schwerpunkte und Massnahmen Hans-Peter Nützi, Leiter Sektion EnergieSchweiz, BFE Themenschwerpunkte und Querschnittschwerpunkte Kommunikation/PL Aus-

Mehr

Crack it: Fossile Energie ohne Klimagase

Crack it: Fossile Energie ohne Klimagase Crack it: Fossile Energie ohne Klimagase IASS und KIT entwickeln Technologie zur Erzeugung von Wasserstoff aus Methan ohne Kohlendioxid-Emissionen Monika Landgraf Pressesprecherin Kaiserstraße 12 76131

Mehr

Die Zukunft des Bauens. Effizienzhaus Plus: Status Quo, Potentiale, Entwicklungen. Helga Kühnhenrich

Die Zukunft des Bauens. Effizienzhaus Plus: Status Quo, Potentiale, Entwicklungen. Helga Kühnhenrich Die Zukunft des Bauens. Effizienzhaus Plus: Status Quo, Potentiale, Entwicklungen Helga Kühnhenrich Architektenforum / light & building Frankfurt, 03. April 2014 Energiewende = Paradigmenwechsel Erneuerbare

Mehr

Projekt Gebäudeautomation, Energieeffizienz und alternative Energiegewinnung

Projekt Gebäudeautomation, Energieeffizienz und alternative Energiegewinnung Strategische Initiativen Hochschulübergreifende Zusammenarbeit Projekt Gebäudeautomation, Energieeffizienz und alternative Energiegewinnung Institut für Automation (IA) Dr. D. Zogg, Prof. N. Degunda, Prof.

Mehr

Finanzpolitische Sicht der Energiewende in der Schweiz

Finanzpolitische Sicht der Energiewende in der Schweiz Eidgenössisches Finanzdepartment EFD Dreiertreffen, 15.-16. Mai 2014 Finanzpolitische Sicht der Energiewende in der Schweiz Dr. Sandra Daguet und Dr. Pierre-Alain Bruchez Ökonomische Analyse und Beratung

Mehr

Impulsvortrag Energieversorgung 2050

Impulsvortrag Energieversorgung 2050 Impulsvortrag Energieversorgung 2050 am 23. Oktober 2014 in Lingen Dr.-Ing. Dr. rer. nat. Magnus Buhlert Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz Referat Konventionelle Energien,

Mehr

Tageskurs für. Finanzfachleute. Sanieren Modernisieren mit Energieeffizienz und erneuerbaren Energien schafft Mehrwerte und Rendite

Tageskurs für. Finanzfachleute. Sanieren Modernisieren mit Energieeffizienz und erneuerbaren Energien schafft Mehrwerte und Rendite Bauen Sanieren Energie Tageskurs für Immobilienund Finanzfachleute Sanieren Modernisieren mit Energieeffizienz und erneuerbaren Energien schafft Mehrwerte und Rendite Zürich Mittwoch, 28. August 2013 9.00

Mehr

Energieumbau Schweiz ist das neue kantonale Energiegesetz eine

Energieumbau Schweiz ist das neue kantonale Energiegesetz eine Energieumbau Schweiz ist das neue kantonale Energiegesetz eine Wundertüte? Das neue kantonale Energiegesetz und die Verordnung, was sind die Neuerungen Thomas Joller, 19. Juni 2013 Energiestrategie Bund

Mehr

EKZ Eltop Gebäudeautomation

EKZ Eltop Gebäudeautomation EKZ Eltop Gebäudeautomation Zukunftsweisend: Das Wohnen von Morgen Ein Knopfdruck reicht und die Haustechnik erfüllt Ihnen jeden Wunsch. Ob Beleuchtung, Jalousien, Heizung, Alarm- oder Stereoanlage, Sie

Mehr

Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik

Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik Energiepolitik der Zukunft Stand und Anforderungen an (gewerkschaftliche) Energiepolitik Dr. Andrea Fehrmann, IG Metall sleitung Die Energiewende richtig machen! Die Energiewende gehört zu den zentralen

Mehr

Lokal, regional, national, global Die Perspektiven der Energiestrategie 2050. Dr. Walter Steinmann, Direktor, Bundesamt für Energie

Lokal, regional, national, global Die Perspektiven der Energiestrategie 2050. Dr. Walter Steinmann, Direktor, Bundesamt für Energie Lokal, regional, national, global Die Perspektiven der Energiestrategie 2050 Dr. Walter Steinmann, Direktor, Bundesamt für Energie Globales Umfeld Steigende Nachfrage nach Energie Quelle: IEA, World Energy

Mehr

Informationstage in Senden UNSER HAUS SPART ENERGIE

Informationstage in Senden UNSER HAUS SPART ENERGIE Vorwort: Studien verdeutlichen: Eine ökologische Neuorientierung der Energieversorgung ist machbar und notwendig! Erneuerbare Energiequellen wie Sonne, Wind, Wasser und ein effizienter Energieeinsatz vermeiden

Mehr

für die Schweiz und ihr internationaler Einfluss Hans Björn (Teddy) Püttgen Energieforum Schweiz Bern 15. März 2012

für die Schweiz und ihr internationaler Einfluss Hans Björn (Teddy) Püttgen Energieforum Schweiz Bern 15. März 2012 Die strategische Bedeutung der Energieforschung für die Schweiz und ihr internationaler Einfluss Hans Björn (Teddy) Püttgen Professor, Chaire de Gestion des Systèmes Energétiques Direktor, Energy Center

Mehr

Das Energiekonzept der Bundesregierung Bremse oder Antrieb für eine gestärkte Rolle der Stadtwerke im Energiemarkt?

Das Energiekonzept der Bundesregierung Bremse oder Antrieb für eine gestärkte Rolle der Stadtwerke im Energiemarkt? Das Energiekonzept der Bundesregierung Bremse oder Antrieb für eine gestärkte Rolle der Stadtwerke im Energiemarkt? Stadtwerke-Workshop: Perspektiven für Kraftwerksinvestitionen im zukünftigen Energiemix

Mehr

Strom und Wärme aus solaren Hybridsystemen. Peter Schibli, Geschäftsführer, Heizplan AG

Strom und Wärme aus solaren Hybridsystemen. Peter Schibli, Geschäftsführer, Heizplan AG Strom und Wärme aus solaren Hybridsystemen Peter Schibli, Geschäftsführer, Heizplan AG Dramaturgie 1. Big Picture 2. Überleitung auf Lösungen im Gebäude à Lösung PV von MB 3. Überleitung auf Wärmesektor

Mehr

Zentralheizung Veränderung beim Heizen

Zentralheizung Veränderung beim Heizen Zentralheizung Veränderung beim Heizen Seite 1 Inhalt - Begrüssung - Vorstellung - Grundlagen - Beispiel Gemeinde Vinelz - Beispiel Zeughaus Biel - Fragen Seite 2 Kilian Grimm, Dipl. HLK Ingenieur FH 1995

Mehr

Die Auswirkungen der Energiewende auf Bau und Betrieb des Verteilnetzes

Die Auswirkungen der Energiewende auf Bau und Betrieb des Verteilnetzes Die Auswirkungen der Energiewende auf Bau und Betrieb des Verteilnetzes Suzanne Thoma, Mitglied der Konzernleitung BKW, Leiterin Geschäftsbereich Netze Agenda Das Verteilnetz: ein ausgebautes, komplexes,

Mehr

GridSense. Steuert Energie intelligent.

GridSense. Steuert Energie intelligent. GridSense. Steuert Energie intelligent. GridSense ist die intelligente Technologie der Zukunft auf dem Weg zur Energiewende. Sie steuert Strombezüger wie Wärmepumpen, Boiler, Ladestationen für Elektrofahrzeuge

Mehr

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER ICT CLUSTER BERN/26. März 2014 Seite 1 ICT CLUSTER BERN; Bern, 26. März 2014 Referat von Herrn Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

Mehr

Herzlich Willkommen! Fachveranstaltung Bauen im Bestand Schlüssel zur Energiewende Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern

Herzlich Willkommen! Fachveranstaltung Bauen im Bestand Schlüssel zur Energiewende Berner Fachhochschule Haute école spécialisée bernoise Bern Herzlich Willkommen! Fachveranstaltung Bauen im Bestand Schlüssel zur Energiewende Mittwoch, 22. Januar 2014 Ausgangslage Die energetische Zukunft liegt im Altbau In den nächsten 20 30 Jahren müssen in

Mehr

NACHBERICHTERSTATTUNG 8. TAGUNG HOLZENERGIE Biel, 18. Februar 2015

NACHBERICHTERSTATTUNG 8. TAGUNG HOLZENERGIE Biel, 18. Februar 2015 Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau Kommunikation Solothurnstrasse 102 2500 Biel Telefon +41 32 344 02 82 vera.reid@bfh.ch ahb.bfh.ch NACHBERICHTERSTATTUNG 8. TAGUNG HOLZENERGIE Biel, 18. Februar

Mehr

SCCER Swiss Competence Centers for Energy Research ZIG-Planerseminar

SCCER Swiss Competence Centers for Energy Research ZIG-Planerseminar Swiss Competence Centers for Energy Research ZIG-Planerseminar 18. März 2015, Präsident KTI, KTI 25. März 2015 1 KTI : KTI bekommt den Sonderauftrag "Swiss Competence Centers for Energy Research" Die Schweiz

Mehr

Energiepolitische Ziele 20-20-20 Ziele der EU EU Roadmap 2050: -80% CO2. Totalumbau des Energiesystems Energiewende

Energiepolitische Ziele 20-20-20 Ziele der EU EU Roadmap 2050: -80% CO2. Totalumbau des Energiesystems Energiewende Die Herausforderung Energiepolitische Ziele 20-20-20 Ziele der EU EU Roadmap 2050: -80% CO2 IKT Revolution Internetisierung Internet der Dinge Miniaturisierung Vernetzung Totalumbau des Energiesystems

Mehr

Trends in der Energie- und Gebäudetechnik

Trends in der Energie- und Gebäudetechnik Seite 1 Trends in der Energie- und Gebäudetechnik Dieter Többen, Dr. Eicher+Pauli AG Seite 2 Eicher+Pauli Geschäftsstellen t in Bern, Liestal, Ki Kriens und dzüi Zürich Tochtergesellschaft Ingenieurbüro

Mehr

Betrachtungen zur aktuellen Debatte. Gebäudetechnik Das Stiefkind der «Energiestrategie 2050»?

Betrachtungen zur aktuellen Debatte. Gebäudetechnik Das Stiefkind der «Energiestrategie 2050»? Betrachtungen zur aktuellen Debatte Gebäudetechnik Das Stiefkind der «Energiestrategie 2050»? siemens.ch/answers «Energiestrategie 2050» Was bedeutet das für unsere Energieversorgung? Heute 14% Elektrizität

Mehr

Änderung des Energiegesetzes

Änderung des Energiegesetzes Service de l'énergie SdE Informationssitzung Änderung des Energiegesetzes Suissetec Sektion Freiburg Donnerstag, 30 Januar 2014 Serge Boschung Dienstchef des Amts für Energie Direction de l'économie et

Mehr

SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH.

SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH. SGready ist ein eingetragenes Markenzeichen der ComBInation GmbH. »Weder das SmartGrid, noch die Elektromobilität wird in Zukunft wegzudenken sein vielmehr werden wir uns später fragen, wie es denn anders

Mehr

Das Schweizer Übertragungsnetz. Auftrag und Herausforderung für Swissgrid

Das Schweizer Übertragungsnetz. Auftrag und Herausforderung für Swissgrid Das Schweizer Übertragungsnetz Auftrag und Herausforderung für Swissgrid 2 Auftrag an Swissgrid Versorgungssicherheit als Auftrag für Swissgrid Wer ist Swissgrid? Die nationale Netzgesellschaft Mit dem

Mehr

MuKEn 2014 Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich. Neue energetische Herausforderungen an das Gebäude

MuKEn 2014 Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich. Neue energetische Herausforderungen an das Gebäude MuKEn 2014 Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich Neue energetische Herausforderungen an das Gebäude Zusammenfassung der wichtigsten Informationen Energiefachstellenkonferenz Zentralschweiz Jules

Mehr

Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions

Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions 2 Bosch Energy and Building Solutions Bosch Energy and Building Solutions 3 Eine

Mehr

Fernwärme 3.0 - Strategien für eine zukunftsorientierte Fernwärmepolitik -

Fernwärme 3.0 - Strategien für eine zukunftsorientierte Fernwärmepolitik - Fernwärme 3.0 - Strategien für eine zukunftsorientierte Fernwärmepolitik - Städtische Wärmenetze Wien, 29. Jänner 2016 Christian Maaß Vorstellung Hamburg Institut Inhabergeführtes Forschungsund Beratungsunternehmen

Mehr

Energieeffizienz im Gebäudebereich Der 10-Punkte-Plan des BDI

Energieeffizienz im Gebäudebereich Der 10-Punkte-Plan des BDI Energieeffizienz im Gebäudebereich Der 10-Punkte-Plan des BDI Daniel Schwake Abteilung Umwelt, Technik und Nachhaltigkeit Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) Inhalt Faktenbasis Potenziale Energieeffizinz

Mehr

Elektromobilität Chancen für die Immobilienwirtschaft

Elektromobilität Chancen für die Immobilienwirtschaft Elektromobilität Chancen für die Immobilienwirtschaft Elektromobilitätskonzepte & Geschäftsmodelle Arthur Dornburg Geschäftsführer e-monday München, 23. März 2015 www.mp-e-mobility.de Wo wird zukünftig

Mehr

Cleantech und Bildung: Chance für die Wirtschaft, Herausforderung für die Politik?

Cleantech und Bildung: Chance für die Wirtschaft, Herausforderung für die Politik? Cleantech und Bildung: Chance für die Wirtschaft, Herausforderung für die Politik? Roger Nordmann Conseiller national Président de Swissolar Ablauf der Präsentation 1. Energiestrategie 2050 des Bundesrats

Mehr

Energie Apéro Luzern, 11. März 2013

Energie Apéro Luzern, 11. März 2013 Energie Apéro Luzern, 11. März 2013 Fernwärme - ein Baustein für die Energiezukunft am Beispiel Luzern Ibach Rontal Markus Keiser, Leiter Energiedienstleistungen Übersicht: ewl - Energiedienstleister der

Mehr

Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement

Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement Energie intelligent vernetzt: Micro Smart Grid Innovatives Energiemanagement Übersicht Die NBB im Portrait Energie smart managen Das Micro Smart Grid auf dem EUREF-Campus 18.06.2012 Micro Smart Grid Innovatives

Mehr

Strom und Wärme. für mein Haus. Neubau und Modernisierung

Strom und Wärme. für mein Haus. Neubau und Modernisierung Strom und Wärme für mein Haus Neubau und Modernisierung STROM UND WÄRME FÜR MEIN HAUS Neubau und Modernisierung Klaus Oberzig LIEBE LESERIN, LIEBER LESER, das erste Halbjahr 2013 war von heftigen Auseinandersetzungen

Mehr

Urs Gribi, Geschäftsführer ABB Turbo Systems AG ABB Kurzporträt Futura-Anlass 18. September 2014 Energieeffizienz als Geschäftsmodell

Urs Gribi, Geschäftsführer ABB Turbo Systems AG ABB Kurzporträt Futura-Anlass 18. September 2014 Energieeffizienz als Geschäftsmodell Urs Gribi, Geschäftsführer ABB Turbo Systems AG ABB Kurzporträt Futura-Anlass 18. September 2014 Energieeffizienz als Geschäftsmodell Sammelplatz Meeting point Group September 15, 2014 Slide 2 ABB Vision

Mehr

SPezIALISTeN FÜR TeCHNIK, energie und SeRvICe.

SPezIALISTeN FÜR TeCHNIK, energie und SeRvICe. SPezIALISTeN FÜR TeCHNIK, energie und SeRvICe. Mit integrierten Lösungen zu mehr Effizienz. ENERGIEN OPTIMAL EINSETZEN. ENERGIEN OPTIMAL EINSETZEN. Intro COFELY IN ZAHLEN (Stand 2013) Mitarbeiter Standorte

Mehr

Besser bauen, besser leben

Besser bauen, besser leben Häuser mit Gütesiegel Besser bauen, besser leben Eine gute Gebäudehülle und effiziente Technik sorgen für Wohlsein im MINERGIE -Haus. Wohnhäuser, Schulen, Hotels, Büro- und Industriegebäude MINERGIE setzt

Mehr

Die Energiewende: Leichter gesagt als getan?

Die Energiewende: Leichter gesagt als getan? Reihe 1x1 der Wirtschaft Öffentliche Vorlesungsreihe des Instituts für Ökonomische Bildung (IÖB) An-Institut der Carl von Ossietzky Universität und wigy e. V. 20. September 2012 Zusammenfassung Die Energiewende:

Mehr

Effizienz, erneuerbare Energien,

Effizienz, erneuerbare Energien, Die Energiezukunft nachhaltig gestalten Effizienz, erneuerbare Energien, Elektrifizierung i Technik und Infrastruktur zur erfolgreichen Umsetzung in der Praxis Göran Andersson Professor für elektrische

Mehr

KfW Symposium Energiewende in Deutschland

KfW Symposium Energiewende in Deutschland KfW Symposium Energiewende in Deutschland Diskussionsrunde I Energiewende in der Energieversorgung Dr. Gerhard Holtmeier Mitglied des Vorstandes Thüga Aktiengesellschaft 12. Juli 2011 Was steht deutschlandweit

Mehr

24 STUNDEN SONNE. Storage. Sonne auf Abruf

24 STUNDEN SONNE. Storage. Sonne auf Abruf 24 STUNDEN SONNE Storage Sonne auf Abruf INHALT Engion die Energiewende fürs Eigenheim 1 Energieversorgung von morgen 2 Engion Qualität in drei Größen 4 Sonnenenergie speichern einfach und rentabel 6 Unabhängiges

Mehr

Erfolg mit dem KMU-Modell der EnAW

Erfolg mit dem KMU-Modell der EnAW Erfolg mit dem KMU-Modell der EnAW "Microdul AG freut sich über die Energieeinsparungen und ist stolz auf ihren Beitrag zum Klimaschutz." Kurt Mühlemann, CEO Microdul AG Das Vorgehen in 3 Schritten Das

Mehr

SMART POWER HAMBURG und der Hamburger Pojektverbund

SMART POWER HAMBURG und der Hamburger Pojektverbund SMART POWER HAMBURG und der Hamburger Pojektverbund Dr. Jan Sudeikat Produktion, IKT HAMBURG ENERGIE Statusseminar Dezentrale Energiesysteme 17.April 2012 Messe Erfurt HAMBURG ENERGIE Energieeffizientes

Mehr

Gehen der Energiewirtschaft das Geld und die Ideen aus? 16/09/2013 Carsten Petersdorff

Gehen der Energiewirtschaft das Geld und die Ideen aus? 16/09/2013 Carsten Petersdorff Gehen der Energiewirtschaft das Geld und die Ideen aus? 16/09/2013 Carsten Petersdorff Schlagzeilen aus 2013 Peter Altmaier: Es kann teurer als eine Billion werden Bild-Zeitung: Wird Strom bald unbezahlbar?

Mehr

VORLESUNG ENERGIEWENDE TRANSFORMATIONS- MANAGEMENT WS 2013/14 Blocksitzung 18.11.2013. Vom Smart Grid zum Smart Market Energiesysteme im Praxistest

VORLESUNG ENERGIEWENDE TRANSFORMATIONS- MANAGEMENT WS 2013/14 Blocksitzung 18.11.2013. Vom Smart Grid zum Smart Market Energiesysteme im Praxistest VORLESUNG ENERGIEWENDE TRANSFORMATIONS- MANAGEMENT WS 2013/14 Blocksitzung 18.11.2013 Vom Smart Grid zum Smart Market Energiesysteme im Praxistest Franz Lamprecht Stellv. Chefredakteur Energiewirtschaftliche

Mehr

Energielösungen nach Maß. von unseren Energiesparprofis

Energielösungen nach Maß. von unseren Energiesparprofis Energielösungen nach Maß von unseren Energiesparprofis Klaus Dorninger MBA Ing. Dr. Gerhard Zettler Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde! Die OÖ. Gas-Wärme GmbH, eine Tochtergesellschaft der OÖ. Ferngas

Mehr

DIE EVOLUTION DER ENERGIEVERSORGUNG

DIE EVOLUTION DER ENERGIEVERSORGUNG DIE EVOLUTION DER ENERGIEVERSORGUNG Warum die nordwestdeutsche Modellregion das ideale Schaufenster Wind ist. Energie kompetent vernetzen. enera Modellregion: Landkreis Wittmund Landkreis Aurich Landkreis

Mehr

energie perten Wir haben alles richtig gemacht. Dank guter Beratung. Beratung Förderung Ausführung

energie perten Wir haben alles richtig gemacht. Dank guter Beratung. Beratung Förderung Ausführung energie perten Wir haben alles richtig gemacht. Dank guter Beratung. Beratung Förderung Ausführung Wir wissen, wie Sie Geld und Energie sparen! Wir sind energiexperten. Wir sind ein Zusammenschluss von

Mehr

Das intelligente Netz Baustein im Energiesystem der Zukunft

Das intelligente Netz Baustein im Energiesystem der Zukunft Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik Lehrstuhl für Elektroenergieversorgung Das intelligente Netz Baustein im Energiesystem der Zukunft Elektrische Energieversorgung IEEH 18. Mai 2011 18.05.2011

Mehr

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 Energieeinsparung und Energieeffizienz München 22.11.2014 Energiedialog Bayern AG 1 Werner Bohnenschäfer BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 1 Basis der Ergebnisse 2 Entwicklung

Mehr

GUTE LEISTUNG: JEDERZEIT ABRUFBAR.

GUTE LEISTUNG: JEDERZEIT ABRUFBAR. GUTE LEISTUNG: JEDERZEIT ABRUFBAR. Nur mit uns: Arbeitsplätze sichern, Versorgung gewährleisten und die Ziele der Energiewende durchzusetzen. DEUTSCHLAND BRAUCHT VERSORGUNGSSICHERHEIT Mehr als 180 000

Mehr

Neue Energiepolitik. Handlungsbedarf für Stromversorger. Zürich im Dezember 2011

Neue Energiepolitik. Handlungsbedarf für Stromversorger. Zürich im Dezember 2011 Neue Energiepolitik Handlungsbedarf für Stromversorger Zürich im Dezember 2011 Stromlücke 2020 Gemäss der neuen Energiepolitik soll die Stromlücke durch Effizienzmassnahmen, neue Produktion und internationalen

Mehr

Intelligente Gebäude für eine intelligentere Zukunft

Intelligente Gebäude für eine intelligentere Zukunft Intelligente Gebäude für eine intelligentere Zukunft Intelligente Gebäude erhöhen die Energie- und Kosteneffizienz, die Zuverlässigkeit des Stromnetzes und den Gebäudewert. Answers for infrastructure and

Mehr

Jahresbericht 2012 SIA FGE - Fachverein Gebäudetechnik und Energie Luzern, 12. April 2013 1

Jahresbericht 2012 SIA FGE - Fachverein Gebäudetechnik und Energie Luzern, 12. April 2013 1 Jahresbericht 2012 SIA FGE - Fachverein Gebäudetechnik und Energie Luzern, 12. April 2013 1 Veranstaltungen Workshop 3: Digitales Bauen 19. Januar 2012, anlässlich der Swissbau 12 in Basel Interdisziplinäre

Mehr

Kurze Vorstellung vom Verein InfraWatt Verein für Energienutzung aus Abwasser, Abfall, Abwärme und Trinkwasser

Kurze Vorstellung vom Verein InfraWatt Verein für Energienutzung aus Abwasser, Abfall, Abwärme und Trinkwasser Konferenz der Gebäudetechnik-Verbände (KGTV) 15. Nov. 2013 Zürich Kurze Vorstellung vom Verein InfraWatt Verein für Energienutzung aus Abwasser, Abfall, Abwärme und Trinkwasser Ernst A. Müller Geschäftsführer

Mehr

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Ein Report initiiert von Unterstützt und unter Mitwirkung von Spende und inhaltliche Mitwirkung Kooperationspartner Der

Mehr

Motion der Fraktion Alternative-CSP betreffend Minergie-P-Standard bei städtischen Bauvorhaben

Motion der Fraktion Alternative-CSP betreffend Minergie-P-Standard bei städtischen Bauvorhaben S t a d t r a t Grosser Gemeinderat, Vorlage Nr. 1994 Motion der Fraktion Alternative-CSP betreffend Minergie-P-Standard bei städtischen Bauvorhaben Bericht und Antrag des Stadtrats vom 23. September 2008

Mehr

4. Tagung Solarwärme Schweiz 2015. Programm. 30. Oktober 2015, Messe Luzern

4. Tagung Solarwärme Schweiz 2015. Programm. 30. Oktober 2015, Messe Luzern 4. Tagung Solarwärme Schweiz 2015 Programm 30. Oktober 2015, Messe Luzern Schweizer Solarpreis 2011 Rahmenbedingungen 08.45 Uhr Empfang und Begrüssungskaffee 09.15 Uhr Eröffnungssession: Moderation: Oliver

Mehr

Kurzbericht IEA Expertengruppe

Kurzbericht IEA Expertengruppe Kurzbericht IEA Expertengruppe ENERGY TECHNOLOGY R&D NEEDS OF EMERGING ECONOMIES Peking, 28. und 29. November 2012 Autor: Dr. Herbert Greisberger, enu; Dezember 2012 Kurzbericht IEA-Expertengruppe Der

Mehr

Vergleich Energieeffizienz: Infrarot-Heizung vs. Wärmepumpen-Heizung

Vergleich Energieeffizienz: Infrarot-Heizung vs. Wärmepumpen-Heizung Zentrum für Integrale Gebäudetechnik Sebastian Klauz / Iwan Plüss / Urs-Peter Menti T direkt +41 41 349 33 17 zig@hslu.ch Horw 1. Juni 2011 Verkaufsargumente - Bis zu 50% weniger Investitions- und Energiekosten

Mehr

RWE Effizienz-Union Die starke Kraft der Partnerschaft

RWE Effizienz-Union Die starke Kraft der Partnerschaft RWE Effizienz-Union Die starke Kraft der Partnerschaft 13. Berliner Energietage Dr.-Ing. Markus Mönig Geschäftsführer Berlin, 23.05.2012 SEITE 1 Ziel der EU ist es, auf Angebots- und Nachfrageseite Energieeffizienz

Mehr

Erster Uponor Blue U Award vergeben

Erster Uponor Blue U Award vergeben April 2015 Erster Uponor Blue U Award vergeben Christian Kley für Systemuntersuchung von Plus-Energie-Konzepten ausgezeichnet Christian Kley ist der erste Preisträger des Uponor Blue U Awards. Georg Goldbach,

Mehr

Smarte Energie- und Gebäudetechnik Cleantec par excellence

Smarte Energie- und Gebäudetechnik Cleantec par excellence Seite 1 Smarte Energie- und Gebäudetechnik Cleantec par excellence Prof. Dr. Hanspeter Eicher VR Präsident Dr. Eicher + Pauli AG Seite 2 Was ist smarte Gebäudetechnik?. Smarte Gebäudetechnik genügt folgenden

Mehr

SUURSTOFFI. WACHSEN IN EINE GESUNDE ZUKUNFT

SUURSTOFFI. WACHSEN IN EINE GESUNDE ZUKUNFT Objekt Suurstoffi, Risch Rotkreuz. Beschrieb Mit dem Namen Suurstoffi entsteht auf dem ehemaligen Areal der Sauerstoff-Fabrik in Rotkreuz an zentraler Lage ein attraktiver Unternehmensstandort mit rund

Mehr

MODERN HEIZEN MIT ERDGAS/BIOGAS GEHT DAS KÜNFTIG NOCH? Michael Reichert 4. September 2015 Messe Bauen & Modernisieren

MODERN HEIZEN MIT ERDGAS/BIOGAS GEHT DAS KÜNFTIG NOCH? Michael Reichert 4. September 2015 Messe Bauen & Modernisieren MODERN HEIZEN MIT ERDGAS/BIOGAS GEHT DAS KÜNFTIG NOCH? Michael Reichert 4. September 2015 Messe Bauen & Modernisieren AGENDA Energiestrategie 2050 Ziele BUND Kantonale Mustervorschriften im Energiebereich

Mehr

Belimo bezieht neues Gebäude in Hinwil

Belimo bezieht neues Gebäude in Hinwil Belimo bezieht neues Gebäude in Hinwil Wetzikon/Hinwil, 26. Oktober 2002. Ende Oktober ziehen die derzeit an fünf verschiedenen Standorten im Zürcher Oberland verteilten Mitarbeitenden der Belimo-Gruppe

Mehr

Schüler-Forschungs-Zentrum Südwürttemberg gewinnt Zayed Future Energy Prize

Schüler-Forschungs-Zentrum Südwürttemberg gewinnt Zayed Future Energy Prize Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ ) Klösterle 1a, 88348 Bad Saulgau Kontakt: Dr. Konstanze Nickolaus (PR-Referentin) k.nickolaus@sfz-bw.de 18.Januar 2016 Pressemitteilung SFZ-Standorte Bad Saulgau,

Mehr

MuKEn 2014 Herausforderung an Neubauten und die Gebäudeerneuerung

MuKEn 2014 Herausforderung an Neubauten und die Gebäudeerneuerung Energienetz Zug Roundtable, 13. Januar 2016 MuKEn 2014 Herausforderung an Neubauten und die Gebäudeerneuerung Jules Pikali, Dip. Ing. ETH/SIA Konferenz Kantonaler Energiefachstellen Regionalkonferenz der

Mehr

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler Veranstaltung Chance Energiewende-Markt?! am 04. Dezember 2014 in Frankfurt / Main Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall Astrid Ziegler Industrie ist Treiber der Energiewende These

Mehr

DIV / Abteilung Energie Förderung von Solarstromanlagen

DIV / Abteilung Energie Förderung von Solarstromanlagen DIV / Abteilung Energie Förderung von Solarstromanlagen Lukas Jarc Abteilung Energie Peak Oil eine volkswirtschaftliche Herausforderung Erdölfunde rückgängig Erdölreserven abnehmend Nachfrage steigend

Mehr

Energieeffizienz in der Auslegung von Maschinen & Anlagen

Energieeffizienz in der Auslegung von Maschinen & Anlagen Energieeffizienz in der Auslegung von Maschinen & Anlagen Rainer Züst Züst Engineering AG u.a. Geschäftsführer vom F&E-Konsortium «Sustainable Engineering Network Switzerland», welches von der KTI unterstützt

Mehr