p2 Kosmetik: Globale Lieferkette fest im Blick

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1 enventa e enta DAS MAGAZIN 1/2011 Für Interessenten und Kunden von Nissen & Velten und Partnern Alexander Bürkle: ERP-System wächst mit Ladakh: Gipfelsturm auf 7 Sechstausender Tipp-Kick: Seit über 85 Jahren am Ball p2 Kosmetik: Globale Lieferkette fest im Blick

2 EXTENSIONS Extensions für enventa ERP-Partner kostenlos* Report-Optimierung iness. Verbesserung des Layouts für Ihr Bus eitet. rarb übe rts Wir haben alle Standardrepo egt werden: Jetzt können über die Stammdaten gepfl - Zahlungsverbindungen - Geschäftsführer icht - Handelsregisternummer und -ger schalten des Drucks) Aus und - Firmenlogo im Layout (Ein Ausschalten des Drucks) - Test- und Kopieoption (Ein- und - Darstellung: Aufgelöste Stücklisten ibung und Inhalt) - Neu: Multilinguale Reports (Beschre. ilden abb mit einem Report Den Gesamtumfang des Pakets finden Sie auf unserer Homepage. NET EXTENSIONS Groupware OPENMANAGER als Setzen Sie den Open-M anager ge/outlook han Exc ft roso Mic Alternative zu en im enventa ERP ein und Sie hab mine, sofortigen Zugriff auf s,Ter und ung plan Aufgaben, Urlaubs ionierung. Dokumentenverwaltung mit Vers Groupware Durch die Integration eines Browsers ergeben sich völlig neue Möglichkeiten. Denn wir integrieren den beliebten Firefox Browser in das enventa ERP. Damit lassen sich HTML und Java-Script Inhalte (von Webseiten oder selbst erzeugte Inhalte) direkt in die enventa ERP Masken einbetten. Neben dem Open-Manager haben wir Google Maps, Google Apps sowie Outlook Webaccess in enventa ERP integriert. Mit einer Entwicklungslizenz lässt sich das Verhalten der Webbrowser Komponente frei programmieren. Neu: Auch Flash und Silverlight können angezeigt werden. Theme-Manager Sie aus mehreren FarbNeben dem Standarddesign können arbeiteten Grafiken wählen. über mit schemas und anderen Designs eres Aussehen und erhöhen So geben Sie jedem Broker ein and kennungswert. die Produktivität und den Wiederer - mehr Akzeptanz durch die enventa ERP im Corporate Design erstellt Ihnen gerne Ihr g eilun Mitarbeiter. Unsere Grafikabt individuelles Theme. ERP Browserintegration + Kompatibel Equitania e$tore Der Equitania e$tore verfolgt einen anderen Ansatz als die Standardintegration des Webshops von enventa ERP. Unser Shopsystem kann unabhängig von enventa ERP bei Ihrem Provider ohne Dauerverbindung zur Datenbank laufen. Über Webservices werden Änderungen im enventa ERP oder eingehende Bestellungen zwischen den Systemen automatisch ausgetauscht und alle manuellen doppelten Pflegearbeiten gehören damit endlich der Vergangenheit an. Webservices *** rning Integriertes elea noch eins drauf! Wir legen der Hilfe nen fach die verschiede Lernen Sie ganz ein asken. M n xe ple läufe von kom Vorgänge und Ab r anschauen! Mitmachen statt nu tzungen e Prozessunterstü tiv ak Wir haben inter lfe integriert. Hi P ER a nt Ve itive en in die kontextsens den Sie unter: Beispielinhalte fin /elearning/demo arning ist nicht Teil *** Integriertes ele Equitania Software GmbH Stuttgarter Straße Pforzheim riff Erhalten Sie über Webservices Zug el, Artik z.b. wie auf alle Basisfunktionen somit hen öglic erm und räge Adressen & Auft ietern anb das Anbinden der Software von Dritt oder weiteren Diensten! umgangen, sondern eingesetzt. Dabei wird die Business-Logik nicht Masken in anderen EntwickÜber diese Schnittstelle können Sie en immer kompatibel zum lungsumgebungen erstellen und bleib Standard. der Extensions. Fon: Fax: Web: * Die einfachen Extensions erhalten enventa ERP Partner kostenlos, im Tausch gegen Banner mit einem Link auf die Equitania Website. Preise für die NET Extensions können auf Anfrage eingeholt werden. ** Andere Namen von Firmen, Produkten und Dienstleistungen können Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber sein.

3 Liebe Leserin, lieber Leser, ERP für den Mittelstand gerne reden wir in Deutschland vom Kapital in den Köpfen. Doch dieses Kapital und damit auch der Wirtschaftsstandort Deutschland ist gefährdet. Während vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung Ausbildungsbetriebe Schwierigkeiten haben, ausbildungsfähige Bewerber zu finden, verlassen jedes Jahr 7 Prozent der Schüler die Schule ganz ohne Abschluss. Eine unbefriedigende Situation, die hohe volkswirtschaftliche Kosten verursacht. In unserem Interview auf Seite 22 äußert sich Mr. PISA Andreas Schleicher zu den Herausforderungen, die der Übergang zur Wissensgesellschaft für unser Bildungssystem bereit hält. Auch heute schon gibt es Schulen, die diese Herausforderung annehmen und Hoffnung machen: So hat die Schule im schwäbischen Ammerbuch-Altingen für ihre kreative und erfolgreiche Arbeit den Deutschen Schulpreis erhalten (siehe Seite 24). Vorbildlich verlief auch die Migration des badischen Elektrogroßhändlers Alexander Bürkle von SQL-Business auf den Technologienachfolger enventa ERP. Wie der große Nissen & Velten-Kunde 400 Concurrent User das umfangreiche Projekt auch mit eigenen Know-how-Trägern stemmte, lesen Sie ab Seite 6. vom März 2011 auf der CeBIT in Hannover, Stand C38, Halle 5 Anmeldung unter Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Wir wünschen Ihnen eine informative und unterhaltsame Lektüre! Jörg Nissen & Günter Velten Über Nissen & Velten Die Nissen & Velten Software GmbH wurde 1989 gegründet. Seit dem steht das Unternehmen für innovative Unternehmenssoftware für den Mittelstand. Das inhabergeführte Softwarehaus setzt seit 20 Jahren erfolgreich auf nachhaltiges, organisches Wachstum und auf Unabhängigkeit. In der Firmenzentrale in Stockach (Kreis Konstanz) arbeiten heute mehr als 50 Mitarbeiter. Die dritte Softwaregeneration von Nissen & Velten, enventa ERP, basiert vollständig auf einer der modernsten Architekturen für Unternehmenssoftware, der.net-technologie von Microsoft. enventa ERP ist unbegrenzt skalierbar, vollständig internetfähig und zukunftssicher. Die modular aufgebaute Software bietet ERP, CRM, PPS, E-Commerce und Controlling aus einer Hand. Zudem steht dem Mittelstand ein wachsendes Portfolio vorkonfigurierter Branchenlösungen zur Verfügung. Mithilfe der eigenen Entwicklungssoftware Framework Studio lassen sich auch spezifische Prozesse der Anwender problemlos abbilden. Die Update-Fähigkeit der Lösung bleibt dabei komplett erhalten. Gemeinsam mit einem flächendeckenden Partnernetz betreut Nissen & Velten rund 500 ERP-Projekte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. enventa - DAS MAGAZIN 1/2011

4 Inhalt Alexander Bürkle: ERP-System wächst mit 6 Cloud Computing: Das Netz ist der Computer 8 Atterer: Digitaler Workflow in der Biegerei 10 Ladakh: Gipfelsturm auf sieben Sechstausender 12 p2 Kosmetik: Globale Lieferkette fest im Blick 14 News: u.a. N&V-Anwenderkonferenz, N&V-Kundenportal 16 Leserumfrage mit Verlosung 17 Tipp-Kick: Seit über 85 Jahren am Ball 20 Andreas Schleicher zum Übergang in die Wissensgesellschaft 22 Altinger Konzept: Eine andere Schule 24 Mario Hug: Biowinzer im Markgräflerland 26 Mario Fischer über Web-Marketing 28 Neue Fußballbücher: Die Kunst des schönen Spiels 31 Rund um den Bodensee: Stein am Rhein 32 Buchrezension: Die alte und die neue Heimat 34 Abonnieren Sie den -Newsletter von Nissen & Velten! Wir informieren Sie monatlich über Neuigkeiten von Nissen & Velten, neue Kunden und Produkte. Darüber hinaus bringen wir auch regelmäßig interessante Meldungen für IT-Entscheider aus den Gebieten IT, E-Business und Management. Abonnieren Sie jetzt unter: 4 enventa - DAS MAGAZIN 1/2011

5 Advertorial Optimieren statt rotieren Zufriedene Fahrer dank sozial gerechter Touren mit PTV Intertour 6.0. Herausforderung Saisongeschäft: Weniger Stress mit PTV Intertour Saisongeschäft das bedeutet im Allgemeinen Stress pur für den Disponenten: Die Nachfrage ist extrem hoch, die Lieferzeitfenster sind meist eng, die festen Besuchsrhythmen müssen eingehalten und die Fahrzeuge optimal ausgelastet werden. Und wenn das Transportaufkommen gerade besonders hoch ist, sinkt auch schon mal die Stress toleranz bei den Fahrern. Der Disponent muss mit Schwankungen bei der Nachfrage also in mehrerlei Hinsicht gut umgehen können. Feinoptimierung konzentrieren. Kollege Computer kümmert sich dabei automatisch um die Einhaltung von Zeitfenstern, Lieferbedingungen oder Fahrzeugkapazitäten. Sind die Touren freigegeben, lassen sich die Planungsergebnisse in ein Warenwirtschaftssystem übertragen. Dadurch stehen sämtliche Daten direkt dem Controlling zur Verfügung. Ökologisch wertvoll Neu ist auch die CO 2 -Berechnung, die den Nachweis einer umweltbewussten Logistik ermöglicht. Außer Kohlendioxid (CO 2 ) berechnet die Software Schadstoffemissionen wie Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoff oder Stickoxide. Der Anwender bekommt Auswertungen über den Emissionsausstoß je Stopp und Tour. So erhält er einen umfangreichen Überblick, um gegebenenfalls Maßnahmen zu treffen, seine Emissionen weiter zu senken. Da hilft nur eine ausgefeilte Planung. Die PTV AG unterstützt Lieferanten mit der neuen Version der professionellen Tourenplanungssoftware PTV Intertour. Sie bietet gerade für das Saisongeschäft interessante Neuerungen. Soziale Gerechtigkeit dank Tourausgleich Auf Anregung zahlreicher Kunden, die sich Seelenfrieden auf ihrem Hof wünschen, hat die PTV die neue Funktion des Tourausgleichs (Work Load Balancing) realisiert: Das bedeutet Gerechtigkeit und bessere Work-Life-Balance für gestresste Fahrer bei günstigstem Tourenplan für die Logistikunternehmer. Denn Disponenten können mit der Software zum ersten Mal ausgeglichene Touren planen. Konkret heißt das, dass die Dauer der verschiedenen Touren geglättet wird. So entstehen gleiche und faire Tourzeiten für alle Fahrer. Und die Zeiten mit Streitereien um die begehrte Freitagnachmittagtour, die um 15 Uhr schon fertig ist, sind damit passé. Da die Software den Großteil der Aufträge bereits automatisch auf die passenden Fahrzeuge verteilt, wird der Disponent deutlich von seinen Routineaufgaben entlastet und kann sich auf die Weitere neue Funktionen Die aktuelle Version der Software enthält zahlreiche weitere Aktualisierungen: So sorgt sie mit dem europaweit schnellsten Routing jetzt für mehr Tempo bei den internen Prozessen. Außerdem kann der Disponent Mautkosten dank neuer Daten exakter und umfassender berechnen, er erhält eine bedienerfreundlichere Karte sowie eine verbesserte Datenversorgung, Anbindung und Geokodierung. Mit der Zusatzfunktion Road Editor kann er das Straßennetz selbst bearbeiten und beispielsweise Strecken sperren. Lohnende Investition Die Erfahrungen der PTV AG zeigen, dass Unternehmen durch die Einführung einer Software durchschnittlich 8 bis 15 Prozent ihrer Logistikkosten sparen können. Da die Transportkosten einen Löwenanteil der Gesamtkosten ausmachen, hat sich die Investition rasch amortisiert. Lassen Sie Ihre Tourenplanung kostenfrei prüfen! Wir bieten Ihnen an, vorab zu prüfen, welche Optimierungspotenziale Ihnen PTV Intertour bietet. Bitte füllen Sie das Online-Formular aus: Ihr persönlicher Ansprechpartner: Herr Andreas Petillon enventa - DAS MAGAZIN 1/

6 Alexander Bürkle Das ERP-System wächst mit Die Alexander-Bürkle-Gruppe setzt jährlich 300 Millionen Euro um. Die aktiven Kunden erteilen dem Elektro-Großhändler mit Hauptsitz im badischen Freiburg täglich Aufträge. 52 Kundentouren am Tag bringen die Ware zum Empfänger. Gesteuert wird das Unternehmen mit der Business-Software enventa ERP. Die Alexander-Bürkle-Gruppe gehört mit 300 Millionen Euro Umsatz zu den großen Unternehmen im deutschen Elektro-Großhandel. Die Kunden sind Elektroinstallateure, Facheinzelhändler, Industrieunternehmen sowie Behörden und behördenähnliche Institutionen. Sie erwarten, dass die täglich bis Uhr eingehenden Auftragspositionen umgehend bearbeitet und binnen 24 Stunden von einem der 16 Standorte der deutschen Unternehmensgruppe ausgeliefert werden. In diesem Umfang ist das nur mit einer leistungsfähigen, ständig verfügbaren ERP-Software möglich. Seit September 2009 arbeiten die Mitarbeiter erfolgreich mit enventa ERP. Die erste große Zäsur im Lebenszyklus der Business-Softwareanwendungen hatte das Unternehmen Alexander Bürkle bereits im Jahr 2005 vollzogen: Eine selbstprogrammierte Individualsoftware, die 26 Jahre auf einem Midrange System treue Dienste geleistet hatte, wurde abgelöst. Nach dem Zukauf weiterer Elektro-Großhandelsunternehmen gab es vier ERP-Lösungen in der Unternehmensgruppe. Gesucht hatte Alexander Bürkle deshalb eine einheitliche Software für alle. Anforderungen an die neue Lösung waren eine umfassende Standardfunktionalität, eigene Entwicklungsmöglichkeiten und Update-Fähigkeit trotz umfangreicher individueller Anpassungen. Weitere geforderte Features waren die Möglichkeit der Online-Anbindung, Plattformunabhängigkeit sowie die Computer-Telefonie-Integration (CTI). Eine vernünftige Kosten-Nutzen-Relation und die Zukunftssicherheit der Lösung standen ebenfalls auf der Wunschliste. SQL-Business von Nissen & Velten machte das Rennen. Doch bereits zu diesem Zeitpunkt spielte die Perspektive der Migration auf den webbasierten Technologienachfolger enventa ERP eine wichtige Rolle bei der Entscheidung. Einführung von SQL-Business Die Mitarbeiter von Nissen & Velten hatten schon in einer frühen Projektphase ein sehr gutes Verständnis für die Abläufe des Großhandels und haben unsere Sprache gesprochen, erinnert sich Frank Schoberer, als Geschäftsführer unter anderem für IT und Logistik bei Alexander Bürkle zuständig. Er ergänzt: Zudem hat es uns sehr gut gefallen, direkt mit den Produzenten der Software zusammenzuarbeiten. Dazu kam das Vertrauen in die Geschäftsführung von Nissen & Velten und ihre Einschätzung, dass 400 Poweruser gleichzeitig auf SQL-Business handeln können. Ein Vertrauen, das nicht enttäuscht wurde. Im Rahmen des Projekts nahm die achtköpfige EDV- Abteilung der Alexander Bürkle-Gruppe umfassende Anpassungen der Standardsoftware vor. Dazu zählten sowohl spezifische Funktionen des Elektro-Großhandels wie auch unternehmensspezifische Lösungen wie beispielsweise das recht heterogene Kundenrabattsystem. Frank Schoberer erklärt: Unser Geschäftsmodell ist äußerst komplex. Da war nicht alles im SQL-Business- Standard abzubilden. Inzwischen bringt der Nachfolger enventa ERP immer mehr Funktionen im Standard mit, sodass nach und nach selbstprogrammierte Programme durch den enventa Standard abgelöst werden. Gut vier Jahre nach dem Live-Start von SQL-Business stand das Migrationsprojekt auf enventa ERP auf der Tagesordnung. Nicht zuletzt aufgrund der zahlreichen Anpassungen in SQL-Business war klar, dass dies ein umfangreicheres Projekt werden würde. Die eigenen Entwickler arbeiteten sich zunächst in die objektorientierte Programmierung ein und sammelten Erfahrungen mit Framework Studio, der Entwicklungsumgebung von enventa ERP. Anschließend startete die Programmierung der firmenspezifischen Anpassungen, die bis heute noch nicht vollständig abgeschlossen ist. Die Entwickler bei Alexander Bürkle sind heute hochzufrieden mit ihrer modernen Programmierumgebung. Die Key User im Unternehmen begannen anschließend parallel mit SQL-Business 6 enventa - DAS MAGAZIN 1/2011

7 Geschäftsführer Frank Schoberer: Die Zusammenarbeit mit N&V verlief immer erfreulich und konstruktiv. und enventa ERP zu arbeiten. In dieser Phase lief das neue System zunächst nicht in der gewünschten Geschwindigkeit. Frank Schoberer sagt dazu: Wir wussten, dass wir als größtes Anwenderunternehmen nach der Installation an der Performance eines webbasierten ERP- Systems feilen müssen. Gemeinsam mit Nissen & Velten haben wir dabei einen Strauß von Optimierungsmaßnahmen erarbeitet. In diesem Rahmen wurde die Hardware mit mehr Speicher aufgerüstet und eine Indexoptimierung auf der Oracle- Datenbank durchgeführt. Schließlich wurde auch an den Java-Clients von enventa sowie an den Eingabemasken für die Telefonverkäufer von Alexander Bürkle gearbeitet. Heute befindet sich die Performance von enventa ERP, das auf einer deutlich komplexeren Architektur basiert, auf dem hohen Niveau von SQL-Business. Im September 2009 ging enventa ERP mit 340 Usern an 16 Standorten in den Echtbetrieb. Heute greifen beispielsweise die 70 Außendienstmitarbeiter von Alexander Bürkle via UMTS und VPN auf das neue ERP-System zu. 250 Poweruser arbeiten in Vertrieb und Einkauf intensiv mit enventa. Im Jahr 2011 werden nach der Einführung von enventa in den Schwesterfirmen RUF Elektrohandel und Emil Ratz 400 Concurrent User an 18 Standorten mit der Software arbeiten. Zweistufige Kommissionierung mit enventa ERP Unmittelbar nach der enventa-einführung stand bereits die nächste Herausforderung vor der Tür: Durch das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens waren Lager und Logistikflächen an ihre Grenzen gestoßen. Das Management entschied sich deshalb, durch ein neues dynamisches Lager für die Konsumgüterlogistik auf dem Firmengelände in Freiburg Abhilfe zu schaffen. Gleichzeitig fiel die Entscheidung das Modul Lagerverwaltungssystem in Kombination mit einem automatisierten Hochregallager vom Typ Kardex Shuttle einzuführen. Das aufwändige Projekt wurde auch mithilfe umfangreicher Entwicklungsarbeiten im Hause Nissen & Velten im Sommer 2010 erfolgreich abgeschlossen. Die Gesamtlogistikfläche bei Alexander Bürkle umfasst heute Quadratmeter. Mit der Inbetriebnahme des neuen Lagers, in dem eine zweistufige Kommissionierung umgesetzt wurde, sind insgesamt 60 Scanner via WLAN mit der ERP- Lösung verbunden. Geschäftsführer Frank Schoberer sagt über das Projekt: Wie bereits bei der Einführung von SQL-Business verlief die Zusammenarbeit von Alexander Bürkle mit Nissen & Velten, insbesondere mit der Leitung des Consulting auch in kritischen Projektphasen immer sehr erfreulich und konstruktiv. Wettbewerbsvorteile durch IT Ein Unternehmen wie Alexander Bürkle legt seit jeher großen Wert darauf, strategische Prozesse selbstständig in der IT umsetzen zu können. Ein Beispiel dafür ist die Eigenentwicklung eines Webshop-Systems, über das heute ein erheblicher Teil der Auftragseingänge erfasst wird. Entscheidend waren hier Einfachheit und Geschwindigkeit. Insbesondere das sehr komplexe, im ERP-System angelegte Konditionsgefüge der Kunden wird sehr schnell aufgebaut. Dass man überhaupt individuelle Geschäftsprozesse schnell abbilden könne, so erklärt Frank Schoberer, bringe dem Unternehmen einen strategischen Wettbewerbsvorteil. Deshalb sei das leistungsfähige Customizing mit Framework Studio für das Unternehmen so wertvoll. Abschließend sagt er zum Kostenaspekt seiner ERP-Lösung: Durch regelmäßige Betriebsvergleiche wissen wir, dass wir bei unseren EDV-Kosten recht gut dastehen. Unsere Entscheidung, auf einen dynamischen, mittelständischen ERP-Anbieter wie Nissen & Velten zu setzen, hat sich als vollkommen richtig erwiesen. Rainer Hill Die Firma Alexander Bürkle, hier die Zentrale im badischen Freiburg, wächst kontinuierlich. enventa - DAS MAGAZIN 1/

8 Cloud Computing Das Netz ist der Computer Teil II Cloud Computing, der Bezug von Rechenleistung, Software und Speicherkapazität via Internet, ist ein großer Trend, der sich in den kommenden Jahren noch verstärken wird. Weltweit entstehen Mega-Rechenzentren zur Bereitstellung der Infrastruktur für die Wolke. Auch Nissen & Velten beschäftigt sich intensiv mit den notwendigen Technologien und Geschäftsmodellen. können schließlich Private Clouds für geschlossene Nutzergruppen und Public Clouds für eine große Anzahl verschiedener Nutzer unterschieden werden. In der Praxis finden sich heute überwiegend Nutzungskombinationen von Private Clouds, Public Clouds und traditioneller IT-Umgebung vor Ort im Unternehmen. Revolution des Software-Markts? Vor rund 15 Jahren wurde in den Computermedien die Idee des Network Computer (NC) lebhaft diskutiert. Das Konzept von Larry Ellison, des CEO der Firma Oracle, sah den Network-Computer (NC) als Gegenentwurf zum von Microsoft dominierten PC: Einfache, preiswerte Rechner ohne Festplatte, aber mit Internet-Anschluss sollten Anwendungen und Rechenleistung aus dem World Wide Web beziehen. Das Netz ist der Computer, lautete der griffige Slogan. Im Gegensatz zu damals stehen die Technologien, die diese Vision mit Leben erfüllen können, heute zur Verfügung. Die Vorreiter webbasierter Services sind, wie im ersten Teil dieses Beitrags berichtet, zahlreiche Angebote im Internet für private Nutzer: Millionen Menschen nutzen webbasierte -Angebote wie Google Mail und Web.de oder lagern ihre Fotos auf Portalen wie Flickr aus. Was Spezialisten wie der US-amerikanische CRM-Softwareanbieter salesforce.com schon seit einigen Jahren mit Geschäftskunden praktizieren, nämlich die Softwarenutzung via Internet, hat sich zu einem umfassenden Ökosystem von Infrastruktur-, Plattform- und Software-Services entwickelt. Inzwischen verlagern viele Unternehmen Daten und Anwendungen auf Server-Farmen von Anbietern wie Amazon, Google, IBM oder Microsoft. Auch eine eigene deutsche Cloud-Infrastruktur wird gegenwärtig lebhaft diskutiert. Nach einer Schätzung der Marktforscher von International Data Corporation (IDC) wird der Branchenumsatz europäischer Cloud-Dienste auf etwa 6 Milliarden Euro im Jahr 2013 ansteigen. Abhängig von der Art der Dienstleistung unterscheidet man Infrastructure-as-a-Service ( IaaS beispielsweise Speicherplatz über das Internet), Platform-as-a-Service ( PaaS beispielsweise die Bereitstellung von Entwicklertools über das Internet) und Software-as-a-Service ( SaaS beispielsweise die Nutzung einer ERP-Software über das Internet). Unter Organisationsaspekten 8 enventa - DAS MAGAZIN 1/2011 In den vergangenen Jahren gab es bereits einige Angebote, die den Bezug von Software aus einem externen Rechenzentrum popularisieren sollten. Sie firmierten zum Beispiel als Application Service Providing (ASP) oder in der IBM-Welt als On-Demand-Angebote. Die Resonanz blieb gleichwohl begrenzt. Im Mittelstand dominierten sowohl die Sorge um die Sicherheit der Unternehmensdaten, als auch der Zweifel an der durchgehenden Verfügbarkeit der Services via Internet. Das Meinungsbild hat sich in den vergangenen Monaten jedoch deutlich gewandelt: So erwarten 81 Prozent der im Rahmen der Studie LIFE 2 Vernetztes Arbeiten in Wirtschaft und Gesellschaft im Jahr 2010 befragten IT-Entscheider, dass sich Cloud Computing innerhalb der nächsten Jahre am Markt etablieren wird. Das erscheint nicht zuletzt deshalb plausibel, weil Flexibilität, Mobilität und Kooperation für viele der Befragten zu den wichtigsten Trends der nächsten Jahre gehören. Von den 81 Prozent, die davon ausgehen, dass sich Cloud Computing innerhalb der nächsten Jahre am Markt etablieren wird, erwarten wiederum 51 Prozent, dass sich Cloud Computing als die dominierende Variante des ICT-Bezugs etablieren wird. Zwei Drittel der Studienteilnehmer (67 Prozent) gehen zudem davon aus, dass die Bedeutung dezentralen Arbeitens in ihrem Unternehmen in den kommenden fünf Jahren zunehmen wird. Auch die Anwender wünschen sich der Studie zufolge mehr mobile Zugriffsmöglichkeiten. Die Studie LIFE 2 Vernetztes Arbeiten in Wirtschaft und Gesellschaft wurde 2010 am Institut für Kommunikationsökonomie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München durchgeführt. Befragt wurden unter anderem 1559 IT-Manager mit Entscheidungskompetenzen. Mehrere Tausend Server in einer Box: Container- Rechenzentrum von Hewlett-Packard.

9 lution der Informationstechnologie lässt erwarten, dass die Preise für derart bereit gestellte IT-Dienstleistungen in den kommenden Jahren deutlich sinken werden. Microsoft Rechenzentrum in Dublin: Auf dem Dach sieht man die Kühlaggregate. Microsoft: Nicht kleckern, klotzen! Zu den Unternehmen, die sich mit Fokus auf Cloud-Computing neu erfinden, zählt auch der Microsoft-Konzern. Die Cloud-Services von Microsoft werden weltweit unter der Marke Windows Azure angeboten. Der US-Softwareriese hat dafür eine hochleistungsfähige weltweite Infrastruktur aufgebaut. Sechs Mega-Rechenzentren, zwei in den USA, zwei in Asien sowie zwei in Europa in Dublin und Amsterdam bieten den Kunden unbegrenzte Rechenleistung. Das führende Rechenzentrum für Windows Azure in Europa steht im irischen Dublin. Es wurde nach Investitionen von 500 Millionen Dollar im Herbst 2009 in Betrieb genommen. Es wird energieeffizient mit Umgebungsluft gekühlt, die über Aggregate auf dem Dach angesaugt wird. Nach Angaben von Microsoft ist das Rechenzentrum in Irland um 50 Prozent energieeffizienter als vergleichbare Zentren, die noch vor drei Jahren gebaut wurden. Das Rechenzentrum ist in einem neuen Gebäude mit einer Grundfläche von Quadratmetern untergebracht. Es benötigt derzeit bis zu 5,4 Megawatt, doch ein Ausbau auf über 22 Megawatt ist bereits vorgesehen. Server und Storage sind in konventionellen Racks untergebracht. Im ebenfalls neu errichteten Rechenzentrum in Chicago setzt Microsoft dagegen im großen Stil auf die neuen Hardware-Container. Dabei werden übliche Seecontainer, in die jeweils bis zu Server-Racks eingebaut sind, zu Dutzenden in einer Halle verteilt und gestapelt. Die komplette Steuerung wird über eine Virtualisierungsschicht vorgenommen ausfallende Rechner werden einfach abgeschaltet. Diese industrielle Revo- Für die neuen Angebote werden Microsoft Produkte und Technologien wie unter anderem.net, Sharepoint und SQL-Server auch als Cloud-Technologien vorgehalten. Microsoft sieht derzeit drei Geschäftsanwendungstypen als besonders geeignet für die Cloud an: andauerndes Geschäftswachstum, Belastungsspitzen und zeitlich begrenzte Anwendungen. Das heißt zum Beispiel, ein wachsendes Start-up-Unternehmen, das mit wenig Eigenkapital seine IT-Kapazitäten hochfahren muss. Andere Szenarien wären etwa Firmen, die zyklisch sehr hohen Rechenleistungen benötigen, zum Beispiel für Simulationen oder CAD-Berechnungen, die dafür benötigte IT-Kapazitäten aber nicht andauernd in Reserve halten wollen. Nissen & Velten sehr gut aufgestellt Im Gegensatz zur Auslagerung von Daten oder zu ergänzenden CRM-Programmen sind vollständige ERP-Systeme in der Cloud heute noch eher selten anzutreffen. enventa ERP von Nissen & Velten ist als modernes, webbasiertes System dazu prädestiniert, in Cloud-Szenarien eingesetzt zu werden. Für ein Unternehmen wie Nissen & Velten, das als eines der ersten deutschen ERP- Softwarehäuser auf die.net-technologie von Microsoft gesetzt hat, ist dafür Windows Azure eine naheliegende Plattform. Tatsächlich verfügt Nissen & Velten seit dem Sommer 2010 über eine funktionstüchtige enventa-testinstallation im Cloud-Angebot von Microsoft. Welche Anwendungsszenarien sich daraus für enventa-kunden ergeben und welche Geschäftsmodelle für zukünftige Cloud-Services tragfähig sind, wird derzeit im Hause Nissen & Velten intensiv untersucht. Rainer Hill Die Wolke in den eigenen vier Wänden: Microsoft Rechenzentrum in Dublin. enventa - DAS MAGAZIN 1/

10 Atterer Digitaler Workflow in der Biegerei Die Firma Atterer Fachhandel mit Sitz im bayerischen Marktoberdorf setzt seit dem Frühjahr 2010 enventa ERP ein. Im Unternehmensbereich Stahlcenter wurden mit der Einführung des Moduls enventa Biegerei die kompletten Produktions- und Logistikprozesse der Betonstahlbiegerei integriert. Prozesssteuerung am Leitstand Die gesamten Produktions- und Logistikprozesse der beiden Biegereibetriebe von Atterer werden heute über den Biegerei-Leitstand von enventa ERP transparent abgebildet und gesteuert. Die zu produzierenden Positionen eines Bauprojekts, wie etwa Matten oder Bügel, werden von enventa Biegerei in Abhängigkeit von Maßen und Eigenschaften auf den vorhandenen Maschinenpark verteilt. Die Mitarbeiter erhalten Barcode- Etiketten, in denen alle relevanten Informationen zusammengefasst sind. Ist ein Arbeitsschritt wie Schneiden oder Biegen abgeschlossen, wird dies via Scan des Barcodes auf dem Etikett an das ERP-System zurückgemeldet. So ist der Status der Produktion jederzeit in Echtzeit verfügbar. Atterer: Der Biegereibetrieb in Marktoberdorf verarbeitet täglich bis zu 200 Tonnen Stahl. Die Firma Atterer ist ein Traditionsunternehmen mit Sitz im bayerischen Marktoberdorf. Mit 100 Mitarbeitern ist die Firmengruppe auf den Gebieten Werkzeug- und Beschlaghandel, Produktion und Handel von Betonstahl sowie Handel mit Holz, Brennstoffen und Haushaltswaren tätig. Der Geschäftsbereich Betonstahl verfügt neben dem Biegereibetrieb in Marktoberdorf noch über eine Produktionsstätte im westfälischen Minden. Atterer ist seit 1997 Kunde des Softwarehauses Nissen & Velten und hat bis zum vergangenen Jahr das ERP-System SQL-Business erfolgreich eingesetzt. Mit der Entscheidung für die Migration auf den webbasierten Technologie-Nachfolger enventa ERP fiel auch die Entscheidung, die Arbeitsabläufe in den Biegereibetrieben mit dem Modul enventa Biegerei zu optimieren. Das Atterer Stahlcenter in Marktoberdorf verfügt über Hallen mit einer Grundfläche von etwa Quadratmetern. Darüber hinaus stehen Quadratmeter an Freiflächen zur Verfügung. Zehn eigene Sattelzüge liefern Betonstahl und Matten zu den Baustellen der Kunden. Auf einem modernen Maschinenpark schneidet und biegt das Unternehmen täglich Betonstahl und Baustahlmatten mit einem Gewicht von bis zu 200 Tonnen. Teilproduktionsmengen werden nach der Fertigung zu Bünden zusammengefasst und wiederum mit Barcode-Etiketten versehen. Anhand der Informationen über die Zusammensetzung der Bünde wie Maße und Gewichte, kann der Fuhrpark der Firma Atterer effektiv eingesetzt und die Liefertouren können optimal geplant werden. Mit Hilfe der Etiketten werden Fehllieferungen minimiert und die Zusammensetzung von Bünden wird dokumentiert, was die Nachvollziehbarkeit der Lieferungen auch beim Kunden erleichtert. Der durchgehende digitale Workflow erlaubt zudem die lückenlose Rückverfolgbarkeit der Produktion. Geschäftsführer Andreas Wachter sagt über die Einführung von enventa Biegerei bei Atterer: Wir sind hoch zufrieden mit unserer neuen Biegerei- Lösung. Seit wir enventa ERP nutzen, haben wir das gewünschte Maß an Transparenz in der Fertigung. Durch Bundlisten reduzieren wir das Fehlerpotenzial erheblich. Auch die Beladung unserer LKW und unsere Tourenplanung konnten wir mit enventa ERP optimieren. Darüber hinaus würden durch den hohen Integrationsgrad von enventa ERP alle Geschäftsaktivitäten nahtlos in der Warenwirtschaft, in der Finanzbuchhaltung und im Rechnungswesen abgebildet. Rainer Hill 10 enventa - DAS MAGAZIN 1/2011

11 Advertorial Rothhaas setzt auf HMS und enventa ERP Präsentation des gen. Bosch-Profi-Sortiments bei Rothhaas. Die Firma Rothhaas Technischer Fachhandel GmbH mit Sitz im rheinland-pfälzischen Diez arbeitet seit Beginn des Jahres 2010 erfolgreich mit enventa ERP. Umgesetzt hat das Projekt die HMS GmbH aus dem württembergischen Besigheim in nur drei Monaten. Der im Jahr 1954 gegründete Produktionsverbindungshandel Rothhaas befindet sich in dritter Generation in Familienbesitz. Zum Sortiment zählen Werkzeuge, Elektrowerkzeuge, Befestigungstechnik, Industriebedarf, Zerspanungstechnik und Betriebsausstattungen. Darüber hinaus präsentiert die Firma Rothhaas schwerpunktmäßig die Profi-Produktlinien der Elektrowerkzeughersteller Bosch und Fein in ihrem Sortiment. Die zwölf Mitarbeiter betreuen kleinere Industriebetriebe, Handwerk und Kommunen, deren Bestellungen in einem Umkreis von 100 Kilometern mit eigenen LKW oder per Paketdienst ausgeliefert werden. Der Artikelstamm umfasst Artikel davon liegen im eigenen Lager in Diez bereit. Als Mitglied des Einkaufsbüros deutscher Eisenhändler (EDE) kann Rothhaas zudem auf weitere Artikel im EDE-Zentrallager in Wuppertal binnen 24 Stunden zugreifen. Als das Unternehmen im Jahr 2008 feststelle, dass sein altes Warenwirtschaftssystem an seine Grenzen stieß, konnte der langjährige IT-Dienstleister, die HMS GmbH mit Sitz in Besigheim am Neckar, enventa ERP als eine attraktive Alternative anbieten. Das enventa-einführungsprojekt startete im September 2009 und wurde am 3. Januar 2010 mit der Live-Schaltung abgeschlossen. Studio kleinere Anpassungen der Software an die Abläufe von Rothhaas vor. Zudem wurde das Reporting angepasst. An die Warenwirtschaft des EDE wurde enventa via XML-Schnittstelle angebunden. Nicht zuletzt nutzte Rothhaas die Gelegenheit, den bestehenden Artikelstamm von auf Artikel zu verschlanken. Wir arbeiten seit 15 Jahren mit Michael Schlesinger und der HMS GmbH zusammen. Seine Ratschläge haben sich immer wieder als zielführend und richtig erwiesen. Auch mit der Einführung von enventa ERP sind wir den richtigen Weg gegan- Stefan Seck, Geschäftsführender Gesellschafter der Rothhaas Technischer Fachhandel GmbH Das Schöne an enventa ERP ist, dass man es intuitiv bedienen kann, erklärt der geschäftsführende Gesellschafter von Rothhaas Stefan Seck. Insofern sei dem jungen Rothhaas-Team die Gewöhnung an das neue ERP-System nicht schwer gefallen. Heute arbeiten alle 12 Mitarbeiter mit enventa. Die drei Außendienstmitarbeiter können sich mit Notebooks vor jedem Kundenbesuch tagesaktuell über offene Bestellungen oder den Status von Angeboten informieren. Im alten System sei es zudem nicht möglich gewesen, einen durchgehenden elektronischen Workflow ohne Medienbrüche vom Kundenauftrag über die Bestellung und die Auftragsbestätigung des Lieferanten bis zur Information des Kunden umzusetzen. Das funktioniere mit enventa nun reibungslos. Zur praktischen Arbeit mit dem neuen ERP-System ergänzt Stefan Seck: Eine zentrale Funktion von enventa, mit der unser Unternehmen intensiv arbeitet, ist die Wiedervorlage. Wir sparen uns dadurch viele Laufwege zwischen den Büros und sind zudem besser informiert. Was können wir für Sie tun? HMS GmbH Max-Eyth-Str Besigheim Telefon Bereits während der Einführung nahm HMS mit Hilfe der Entwicklungsumgebung Framework enventa - DAS MAGAZIN 1/

12 Ladakh Sieben Sechstausender erstmals bestiegen Auf dem Gipfel: Autor Bernd Kern (rechts) und Expeditionsarzt Andreas Wegener. Drei Konstanzer Abenteurern gelingt im Sommer 2010 im Ladakh die Erstbesteigung von sieben Sechstausendern während von ihnen unbemerkt verheerende Regenfälle der Region Tod und Verwüstung bringen. Come in, only looking!, versucht uns wild gestikulierend ein kaschmirischer Händler in seinen mit tibetischem Allerlei vollgestopften Laden zu locken. Das Geschäft brummt in Leh, dem Hauptort des Ladakh im indischen Himalaya, auf den Straßen lärmt eine nicht abreißende Kolonne von Sammeltaxis, die Bürgersteige sind verstopft von den Gemüsebergen der Marktfrauen aus der Umgebung. Im allgemeinen Chaos geht der Ruf des Muezzins unter, der sich dafür zu Nacht schlafender Zeit mit überdrehten Lautsprechern rächt. Es herrscht Hochsaison, Hunderte von Touristen drängen durch die engen Gassen. Buddhistische Klöster, wilde Trekkingpfade unter Schnee bedeckten Gipfeln haben sie nach Klein-Tibet gelockt, wie man das Ladakh auch nennt. Die Region gilt als sicher, moslemische Rebellen drohen erst wieder im fernen Kaschmir, und dazu gesellt sich der glückliche Umstand, dass der Sommermonsun von den hohen Bergen im Süden abgeschirmt wird. Gerade einmal 87 Millimeter beträgt der durchschnittliche Jahresniederschlag. Eine kahle Hochgebirgswüste ist die Folge, und nur der Indus und seine zahlreichen Nebenflüsse liefern das überlebenswichtige Nass, um die Felder zu bewässern und sattgrüne Bänder in die ausgedörrte Landschaft zu zaubern. er augenzwinkernd versicherte, und sein getreuer Führer Tundup Tsering würde uns verlässlich den Weg zu diesen Bergen zeigen. Leh ließe sich auch bequem von Delhi aus im Flugzeug erreichen, aber wir haben uns für den beschwerlichen Landweg entschieden. Manali, den ersten Etappenort am Nordrand des Himalaya, erreichen wir nach strapaziöser 15-Stunden- Fahrt mitten in der Nacht. Die Weiterfahrt über den ersten Pass endet auf halber Strecke im Stau. Monsunregen haben einen Teil der Straße weggespült und mit Bulldozern versucht man vorsichtig, über dem Abgrund die Straße wieder notdürftig frei zu räumen. Letztendlich brauchen wir für die 117 km lange Strecke zwölf Stunden. Nach zwei weiteren langen Reisetagen und vier hohen Pässen, darunter der höchste mit Metern, und erschreckend vielen LKW-Wracks in der Tiefe, sind wir endlich in Leh. Die nächsten Tage besuchen wir die Klöster der Umgebung, auch um uns an die dünne Luft zu gewöhnen. Vor uns hocken rot gewandete Mönche und wiegen sich in ihrem eintönig anmutenden Singsang in meditative Trance. Den beiden Mönchen ihnen gegenüber mag die Andacht heute nicht so recht gelingen. Wir, drei Gäste aus dem Westen, welche im Hintergrund in zweiter Reihe hocken und ihrem Gebet beiwohnen, lenken sie zu sehr ab. Schon vorhin beim gemeinsamen Mittagessen, als man vergaß, uns Löffel zu reichen und wir die Nahrung tapfer mit den Händen aßen, erzeugten wir überbordende Fröhlichkeit, so dass jetzt unser bloßer Anblick genügt, dass beide Rotkutten erneut verschämt kichern, anstatt wie ihre Mitbrüder auf dem Pfad der Erleuchtung zu wandeln. Mit Packpferden durch die Wildnis: ein Teil des Expeditionstrupps. Ein Artikel im Alpenvereinsjahrbuch 2008 brachte uns auf die Idee, mit dem Autor und Ladakh-Kenner Hans-Dietrich Engelhardt Kontakt aufzunehmen. Er hatte in den vergangenen Jahren schon etliche Berge als erster bestiegen und entlegene Regionen nahe der chinesischen Grenze erkundet, welche erst kurz zuvor für Fremde geöffnet worden waren. Ein paar unbestiegene Sechstausender hatte er noch für uns übrig gelassen, wie 12 enventa - DAS MAGAZIN 1/2011

13 Wir verlassen mit unserem Jeep diese quirlige Stadt, durchqueren am Schluss eine reißende Furt, um unseren Bergzielen entgegen zu streben. Dort ziehen wir mit unserem Tross von acht Tragtieren, zwei Pferdetreibern, einem Koch mit dessen Hilfskoch und unserem Führer Tundup Tsering durch das menschenleere Changtang. Die Landschaft, Hochweiden in zartem Grün, unten in der Tiefe der 30 Kilometer lange Moriri-See, bildet den Ausläufer der riesigen tibetischen Weiten jenseits der nahen Grenze. Nomaden durchstreifen sie mit ihren Yak- und Ziegenherden, bevor sie wieder den kalten Winter in ihren ärmlichen Dörfern, auch diese über die Viereinhalbtausendmetergrenze, in ihren von beißendem Rauch durchzogenen Steinhäusern aussitzen. Der Winter im Ladakh ist mit bis zu minus 30 Grad bitterkalt. Über Monate hinweg kauern dann die Menschen dicht gedrängt in der Küche um den einzigen Wärme spendenden Ofen, der mit den raren Holzvorräten oder im Sommer getrockneten Yak-Dung befeuert wird. Mit dem Wetter stimmt etwas nicht Es ist die Nacht vom 5. auf den 6. August Wir treten vor unsere Zelte und erleben am Himmel ein gespenstisches Wetterleuchten und später prasselt starker Regen auf unser Lager. Was wir zu diesem Zeitpunkt nicht ahnen: Auf Leh und die umgebenden Dörfer ergießen sich in weniger als 24 Stunden bis zu 150 Liter Regen auf einen Quadratmeter, also fast die zweifache dort übliche Jahresmenge. Gewaltige braune Sturzfluten reißen alles mit sich, solide Steinhäuser, Busse, tonnenschwere Stahlbrücken und begraben Menschen meterdick unter Massen aus Schlamm und Geröll. Dass mit dem Wetter in diesem Sommer etwas nicht stimmt, merken auch wir. Statt sternenklarer Nächte, erwarten uns in unserem Meter hoch gelegenen Basislager nächtliche Regengüsse oder Schneeschauer. Der Not gehorchend stellen wir den bergsteigerischen Grundsatz auf den Kopf und brechen in der Frühe bei schlechtem Wetter auf, in der Hoffnung, dass sich weiter oben die Wolken lichten. Der erste Versuch endet, nachdem der Dauerregen in nassen Schneefall übergeht, mit an unserem Körper festfrierenden Kleidern und einem raschen Rückzug ins Basislager, wo es heiße Suppe und frisch gebackene Tschapati gibt. Dann erreicht uns auf unserem Satellitentelefon ein besorgter Anruf aus der Heimat: Im Ladakh herrscht Ausnahmezustand, tausend Touristen werden vom indischen Militär ausgeflogen, eine Trekkinggruppe im Markha-Valley wurde von den Wassermassen verschlungen. Wir schaffen es nicht, eine Telefonverbindung nach Leh herzustellen und beschließen die rund 150 Kilometer nach Leh zu Fuß zurückzulegen. Mit unserer Mannschaft sind wir autark, und auch die Verpflegung reicht für volle drei Wochen, sodass wir uns in aller Seelenruhe auch die unbestiegenen Berge am Wegesrand vornehmen können. Alpintechnisch nicht sonderlich schwierig sind diese Berge, jedoch zehren sie wegen der Höhe, dem beschwerlichen Blockschutt an den unteren Hängen und dem grundlosen Schnee oben mächtig an den Kraftreserven. Jetzt zahlen sich unsere Bergläufe und die mehr als Höhenmeter im letzten Skitourenwinter aus. Zudem sind die Götter mit uns und so flattern am Ende unserer Unternehmungen auf sieben bis dahin noch nie bestiegenen Sechstausendern unsere tibetischen Gebetsfähnchen im Wind. Tage später ist auch die Straße nach Leh wieder frei, und wir quälen uns zum Teil im Schritttempo die restliche Strecke mit unserem Jeep durch zerstörte Dörfer. Der Indus ist zu einem reißenden Strom angeschwollen und mehr als einmal müssen wir in seinen engen Schluchten durch dessen braune Wassermassen fahren. In Leh angekommen bietet sich in den neueren Stadtteilen ein Bild der totalen Zerstörung. Die Überlebenden hausen in Zeltsiedlungen; wo ihre Häuser standen erstreckt sich ein Trümmerfeld wie nach einem Bombenangriff. In der weitgehend intakten Altstadt kehrt wieder allmählich der Alltag ein. Vor der Stadt bietet sich hinter dem von Planierraupen am Straßenrand aufgetürmten meterhohen Damm aus Schlamm ein bizarres Bild: In feinem Dress stehen zwei Golfer auf dem einzigen trockenen Erdhügel und frönen auf dem höchstgelegenen Golfplatz der Welt unbeirrt ihrer Passion. Bernd Kern enventa - DAS MAGAZIN 1/2011 Mönche des Matho-Klosters nach der Mittagsandacht. 13

14 p2 Kosmetik Globale Lieferkette fest im Blick Lippenstift und Make-up zählen zum Kernsortiment von p2 Kosmetik. Die Firma p2 Kosmetik ist ein Tochterunternehmen der österreichischen Palmers Textil AG. Mittlerweile vertreibt sie unter der Marke p2 ein Produktportfolio von etwa 400 Artikeln der dekorativen Kosmetik für eine junge Zielgruppe. Der Hauptanteil des Umsatzes wird in den deutschen Märkten der Handelskette dm-drogerie markt gemacht. Die Geschäftsprozesse werden mit enventa ERP gesteuert. Die Palmers Textil AG mit Sitz in Wiener Neudorf gehört gemeinsam mit der 2008 erworbenen französischen Lejaby-Gruppe zur Top 5 im europäischen Wäschegeschäft. Die Premiummarke Palmers kennt in Österreich jedes Kind. Doch zur Jahrtausendwende war das 1915 gegründete Familienunternehmen in einerschwierigen Lage. Die Präsentation der Produkte in den eigenen Geschäften war nicht mehr zeitgemäß und die Umsätze gingen zurück. Schließlich verkauften die Familieneigentümer im Jahr 2004 an Finanzinvestoren, welche das Unternehmen neu fokussierten. Das Management verkaufte Teile der Unternehmensgruppe und verjüngte den Markenauftritt und die eigenen Shops von Palmers. Die neuen Eigentümer modernisierten und dynamisierten die Marke Palmers mit Erfolg und schafften damit einen nachhaltigen Turnaround. Kosmetik wird eigenes Geschäftsfeld Filialen. In Österreich ist p2 Kosmetik in ausgewählten Wäscheshops der Mutterfirma Palmers präsent. Das Produktportfolio umfasst etwa 400 Artikel der dekorativen Kosmetik für Gesicht, Augen, Lippen sowie Produkte für die Hand- und Nagelpflege. Angesichts des Erfolgs der Kosmetik gliederte Palmers das Geschäftsfeld bereits im November 2006 in die eigenständige p2 Kosmetik GmbH aus. Kurz zuvor waren die Weichen für die Einführung einer leistungsfähigen Software für die Warenwirtschaft der Kosmetiktochter gestellt worden. Die IT-Abteilung der Firma Palmers suchte von Anfang an eine kostengünstige Lösung, die sich bereits in der Praxis kleiner und mittlerer Unternehmen bewährt hat, berichtet Robert Haskovec, Supply Chain Manager der p2 Kosmetik. Er ergänzt: SQL-Business von Nissen & Velten hat sich seinerzeit aufgrund der vorhandenen Kundenreferenzen gegen das Produkt eines Wettbewerbers durchgesetzt. Die ERP-Software wurde vom Nissen & Velten- An jüngere Zielgruppen wendet sich auch die bereits im Jahr 2001 aufgebaute neue Marke p2. Unter deren Label wird sportliche Damenwäsche zu einem günstigen Preis angeboten. Das neue Label wurde 2002 durch ein Portfolio preiswerter Kosmetik ergänzt. Tatsächlich war die Kosmetik für die junge, trendorientierte Frau über alle Erwartungen erfolgreich. Die ursprüngliche Ergänzung des Wäscheportfolios entwickelte sich schnell zu einem eigenen, dynamisch wachsenden Geschäftsfeld. Heute werden jährlich 25 Millionen Artikel von p2 Kosmetik ganz überwiegend über die Handelskette dm-drogerie markt und die norddeutsche Drogeriekette Iwan Budnikowsky in Deutschland abgesetzt. Das sind insgesamt immerhin rund 14 enventa - DAS MAGAZIN 1/2011

15 p2 Models: Die Marke zielt auf junge, aktive Frauen. Vertriebspartner ERP-Solutions mit Sitz im niederösterreichischen Kirchstetten implementiert, der dann im Jahr 2010 auch die Migration auf enventa ERP durchführte. Seit Oktober 2010 steuert p2 Kosmetik seine komplexen Kunden- und Lieferantenbeziehungen mit Hilfe des webbasierten Technologienachfolgers von SQL-Business. Das schlanke Unternehmen lässt seine Produkte, wie zum Beispiel Lippenstifte, Nagellacke oder Make-up bei verschiedenen europäischen Kosmetikproduzenten fertigen und abfüllen. Die Packmittel der p2-kosmetika, wie Fläschchen, Tiegel und Tuben, beschafft p2 am weltweiten Markt und lässt sie direkt bei den Produzenten anliefern. Diese schicken die fertigen Produkte an das Lager eines Kontraktlogistikers in Bayern, der wiederum die Zentrallager der Handelsketten bedient. p2 Kosmetik steuert diese Kernprozesse mit enventa ERP. Vom Unternehmen ERP-Solutions wurden Schnittstellen zur Software des Logistikdienstleisters programmiert. Dieser erhält die Packlisten der jeweiligen Lieferaufträge vollautomatisch via FTP-Server. Mit dem Warenausgang werden die Daten der Lieferscheine von dort - ebenfalls via FTP - automatisch an p2 zurückgeliefert. Die Ein- und Ausgangsdaten der Warenwirtschaft werden für die Finanzbuchhaltung aus enventa an das ERP-System der Konzernmutter übergeben. Lieferservicegrad: 99 Prozent Obwohl enventa ERP über ein automatisches Bestellwesen mit stochastischer Bedarfsanalyse verfügt, erforderten die spezifischen Besonderheiten der Firma p2 Kosmetik eine individuelle Lösung. Informationen über den Absatz der Produkte beim Endkunden entstehen im Falle von p2 nicht im ERP-System, wo die Großaufträge der Handelsketten verarbeitet werden, sondern an den Scannerkassen von deren Filialen. p2 Kosmetik hat Zugriff auf die internen Informationssysteme der Handelspartner und kann die täglichen, beziehungsweise wöchentlichen Absatzzahlen seiner Artikel in Form von CSV-Dateien importieren. Da Bestellungen bei den Herstellern der Packmittel für die Kosmetika eines Vorlaufs von bis zu sechs Monaten bedürfen, bieten diese Absatzzahlen die Grundlage dafür, rechtzeitig zu ordern und den Handelspartnern einen Lieferservicegrad von rund 99 Prozent zu gewährleisten. Gerhard Waldschütz, Geschäftsführer der Firma ERP-Solutions, programmiert deshalb in einem Nachfolgeprojekt ein Prognosesystem zur monatlichen Nettobedarfsermittlung, welches sicherstellen soll, dass die globale Lieferkette niemals abreißt. Generell ist die Dynamik des Geschäfts hoch. Jedes Frühjahr und jeden Herbst werden jeweils 30 Prozent des Portfolios durch Novitäten ersetzt. Die Marketingabteilung von p2 Kosmetik indes hat durch Marktstudien herausgefunden, dass die Anwenderinnen von p2 Kosmetik, Frauen unter 40, der Marke eine starke, dynamische Identität sowie eine unabhängige und unverwechselbare Persönlichkeit zuschreiben. p2 Kosmetik beschreibt das Markenkapital unter anderem mit den Begriffen: innovativ, dynamisch, trendbewusst, Markenqualität zum günstigen Preis, kompetent und vertrauenswürdig sowie international. Auf diesem Fundament lässt sich aufbauen. So vertreibt p2 Kosmetik seit kurzer Zeit Produkte aus dem Sortiment der Hand- & Nagelpflege in einigen ausgewählten Nagelstudios in der Schweiz. Nicht ohne Auswirkungen auf das ERP- System. So hat der IT-Dienstleister ERP-Solutions beispielsweise ein Modul zur Ermittlung der VOC- Abgabe für enventa programmiert. Es handelt sich dabei um eine Schweizer Lenkungsabgabe, die auf den Anteil von flüchtigen organischen Verbindungen (Volatile Organic Compounds) in Produkten erhoben wird. Da viele Kosmetika, man denke etwa an Nagellack, Lösungsmittel enthalten, kommt hier die VOC-Abgabe bei der Einfuhr in die Schweiz zur Anwendung. Mit dem Umstieg auf enventa ERP wurde schließlich auch die Bewertung von Artikeln auf eine vollkommen neue Basis gestellt. Während unter SQL-Business erst die Eingangsfaktura den gleitenden Einkaufspreis eines Artikels veränderte, wird mit der heutigen, lagerspezifischen Bewertungsmethode bereits der Bestellpreis für die Ermittlung des Lagerwerts herangezogen. Das ist aufgrund der extrem raschen Drehung des Lagers, für uns eine äußerst wichtige Maßnahme, erklärt Supply Chain Manager Robert Haskovec und resümiert: Insgesamt erlauben uns die neuen technischen Möglichkeiten durch den Umstieg auf enventa wesentlich raschere Reaktionen auf das sich permanent verändernde Geschäft in der Kosmetikindustrie. Rainer Hill Präsentationsstand von p2 Kosmetik, wie er auch in den deutschen dm-märkten zu finden ist. enventa - DAS MAGAZIN 1/

16 News enventa sehr gut anpassbar Die Aachener Trovarit AG erhebt regelmäßig alle zwei Jahre die Zufriedenheit der Anwender von ERP-Systemen mit ihrer Software. Im Rahmen der Studie Anwender-Zufriedenheit ERP/Business Software Deutschland 2010/2011 bewerteten die Anwenderfirmen mannigfaltige Eigenschaften der Hersteller, Produkte und Systemhäuser mit einem Notensystem von 5,0 ( sehr gut ) bis 1,0 ( mangelhaft ). Das webbasierte ERP-System enventa ERP von Nissen & Velten war zum ersten Mal Gegenstand der Befragung und erhielt mit 4,19 eine gute Note. Auch die Leistungen der betreuenden Partner wurden mit 4,05 gut bewertet. Auffällig über dem Durchschnitt finden sich zwei Kategorien, mit denen enventa ERP bei vielen Kundenprojekten Punkte sammelt: Die problemlose Anpassbarkeit der Software an individuelle Kundenbedürfnisse bei gleichzeitiger Erhaltung der Release-Fähigkeit im Standard. Für die Anpassbarkeit vergaben die Studienteilnehmer eine sehr gute Note 4,5, die mit immerhin 0,62 Punkten Differenz deutlich über dem Durchschnitt liegt. Für die Release-Fähigkeit gab es eine 4,25. Der deutsche -Marketing-Papst und Autor zahlreicher Fachbücher Dr. Torsten Schwarz unterhielt seine Zuhörer prächtig. Seine Anmerkungen über -Marketing, Webmarketing und Social Media provozierten viele Rückfragen aus dem Publikum und gaben dem einen oder anderen Zuhörer Anregungen für Hausaufgaben mit. Günter Velten, Geschäftsführer von Nissen & Velten, konnte schließlich live zeigen, dass Nissen & Velten als einer der ersten ERP-Hersteller über eine funktionierende ERP-Installation unter Windows Azure, also in der Cloud, verfügt. Viele weitere Vorträge stellten Produktneuheiten der kommenden Version 2.6 vor und nicht zuletzt das neue Kundenportal von N&V. Zum Abschluss des Programms gab es für alle Interessierten eine Führung durch das spektakuläre Mercedes- Benz-Museum. Kamerateam bei Nissen & Velten Nissen & Velten produziert zur Zeit eine kurze filmische Unternehmensvorstellung, in die auch Kunden mit einbezogen werden. In Kürze ist das Video auf der Website von N&V zu sehen. enventa ERP in der Cloud N&V-Anwenderkonferenz: Torsten Schwarz berichtet über Marketing im Web, per und mit Social Media. Rund 100 Vertreter der Kunden von Nissen & Velten sowie der Kunden von Vertriebspartnern kamen am 20. Oktober 2010 zur Anwenderkonferenz in Stuttgart zusammen. Ein Highlight des Programms war der Vortrag von Frank Schoberer. Der Geschäftsführer der Freiburger Alexander- Bürkle-Gruppe, einem Elektrogroßhandel mit 300 Millionen Euro Umsatz, berichtete sehr detailliert von der erfolgreichen Migration auf enventa ERP. Neues N&V-Kundenportal im Web enventa ERP- und SQL-Business-Anwender können seit Ende Oktober 2010 das N&V-Kundenportal im Internet nutzen. Zu den Inhalten zählt zum Beispiel die Wissensdatenbank Tipps & Tricks. Ein weiterer Punkt ist die so genannte Wunschliste. Hier haben Kunden die Möglichkeit, direkten Einfluss auf die Entwicklungs-Roadmap von Nissen & Velten zu nehmen. Im Downloadbereich gibt es Infomaterial, Handbücher oder auch Releaselisten. Ein moderiertes Forum bietet die Möglichkeit, Erfahrungen mit anderen Anwendern auszutauschen und Best Practices zu diskutieren. Alle aktiven enventa ERP- und SQL- Business-Anwenderunternehmen haben ihre Registrierungsunterlagen per Post erhalten. Der Zugang zum neuen Kundenportal erfolgt über einen Link auf der Homepage von Nissen & Velten. 16 enventa - DAS MAGAZIN 1/2011

17 Leserbefragung und Verlosung Liebe Leserin, lieber Leser, Sie halten die aktuelle Ausgabe von enventa Das Magazin in den Händen. Wir möchten gerne wissen, wie sie Ihnen gefällt. Bitte nehmen Sie sich drei Minuten Zeit zur Beantwortung unserer Fragen und faxen oder schicken uns diese Seite. Als Dankeschön verlosen wir unter den Einsendern, die sich bis zum 15. Februar 2011 gemeldet haben, wieder attraktive Preise. Ein Gewinner erhält passend zur Frauen-WM 2011 in Deutschland ein Originalset Tipp-Kick Ladies Competition. Dieses enthält alles, um umgehend ein Spiel auf dem grünen Filz anzupfeifen. Für die Freunde eines guten Glases Wein geht ein Probierkarton mit sechs verschiedenen Weinen des badischen Biowinzers Mario Hug in die Verlosung. Die Gewinner werden von uns benachrichtigt. Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung! Ihre Redaktion von enventa Das Magazin Welche Beiträge gefallen Ihnen besonders gut? Bitte schicken Sie mir Informationsmaterial über Ihr ERP-System enventa! Meine Anschrift: Vorname, Name Worüber möchten Sie zukünftig gerne in enventa Das Magazin lesen? Firmenname Straße, Hausnummer PLZ, Ort Wenn ich gewinne, möchte ich gerne: das Tipp-Kick-Spiel Ladies Competition haben. den Wein aus dem Markgräfler Land haben. (Ich bestätige gleichzeitig, dass ich mindestens 16 Jahre alt bin.) Nicht teilnahmeberechtigt an der Verlosung sind Mitarbeiter von Nissen & Velten und deren Angehörige sowie Nissen & Velten- Vertriebspartner und deren Angehörige. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Nissen & Velten Software GmbH Goethestraße 33 D Stockach Fax: +49 (0) /

18 Advertorial enventa etrade: Integrative Branchenlösung für den Versand- und Multi-Channel-Handel ERP-Novum hat mit enventa etrade im Rahmen der Vertikalisierungsstrategie von Nissen & Velten eine Branchenlösung für den anspruchsvollen Versand- und Multi-Channel-Handel geschaffen. enventa etrade ist auf Basis einer 20-jährigen ERP-Erfahrung der beiden Geschäftsführer Wolfgang Breuer (im Bild rechts) und Tibor Kunz entstanden. Die Lösung vereinigt praxisbezogen und nutzenorientiert die Anforderungen aus zahlreichen erfolgreichen mittelständischen Kundenprojekten. enventa etrade nutzt zu 100% die Standardsoftware enventa ERP als Systembasis und vertraut auf deren Kernkompetenzen und Basistechnologie. Somit ist eine volle Update- und Zukunftssicherheit gewährleistet, um auch weiterhin von der Weiterentwicklung des Standards profitieren zu können. Zu den Highlights zählen: Spezielle Unterstützung des Versand- und Multi-Channel-Handels (B2B und B2C) Hocheffiziente Prozesssteuerung und Analyse durch die volle Integration von CRM und E-Commerce in die ERP Informationsvorsprung durch Geschäftsführer-, Vertriebs- und Kunden-Management-Cockpits Reduzierung von Ausfallrisiken durch die Integration von Adress- und Bonitätsprüfungen für B2B und B2C Reduzierung von Streuverlusten durch die integrierte Dubletten-Prüfung Kreditkarten-Clearing aus ERP, Kasse und E-Commerce Vollständige Integration einer Gutscheinabwicklung in ERP, Kasse und E-Commerce Praxiserprobte Tools zur Steuerung und Analyse von Vertriebs-Kampagnen und Werbemitteln Zu den Kunden von ERP-Novum und enventa etrade zählen beispielsweise das saarländische Mode, Lifestyle und Accessoire-Unternehmen Brigitte von Boch, welches sowohl im Versand- handel aktiv, als auch mit eigenen Innenstadt- Filialen deutschlandweit vertreten ist, und der Ravensburger Papier- und Verpackungsgroßhändler Moosmann. Der enventa-anwender Jungheinrich Profishop, das B2B-Versandhandelsunternehmen der Jungheinrich AG mit Sitz in Hamburg, wird ebenso von ERP-Novum betreut wie alpha Bürobedarf, ein innovatives Unternehmen im Versandhandel für Bürobedarf. ERP-Novum verfügt als Strategy-Partner über den höchsten Partnerstatus, mit dem Nissen & Velten Partner zertifiziert. Das Unternehmen beschäftigt am Unternehmenssitz im hessischen Bad Soden sowie im nordrhein-westfälischen Düren insgesamt 15 Mitarbeiter. Was können wir für Sie tun? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf! ERP-NOVUM GmbH Königsteiner Str Bad Soden Tel.: enventa - DAS MAGAZIN 1/2011

19 Advertorial Hohe Flexibilität als Wettbewerbsvorteil Ob Vertrieb von Büroartikeln oder Verleih von Druckern und Multifunktionsgeräten: Mit seinem neuen ERP-System kann das Versandhandelsunternehmen alpha Bürobedarf alle Geschäftsprozesse abbilden und bei Bedarf anpassen. Die Firma ERP-Novum hat die Branchenlösung enventa PaperPack bei alpha eingeführt. Das Unternehmen alpha - Manfred Wenzel GmbH & Co. KG ist ein Großhändler für Bürobedarf mit Sitz im rheinland-pfälzischen Trierweiler. Die 60 Mitarbeiter sind mit einem Kernsortiment von Artikeln bundesweit tätig sowie in Österreich und im benachbarten Luxemburg. Zu den aktiven Kunden zählen sowohl Schreibwarengeschäfte als auch Unternehmen und Selbstständige. Live-Start am 29. März 2010 arbeiten 46 Anwender bei alpha Bürobedarf mit enventa ERP. alpha Bürobedarf verfügt über erfahrenen IT-Experten, die unter anderem den Webshop des Unternehmens selbst programmiert haben. Sie wurden auch bei der Anpassung der ERP-Lösung tätig. Die Aufgaben des Einführungsprojekts waren von Anfang an zwischen dem Dienstleister ERP-Novum und der IT-Abteilung von alpha Bürobedarf aufgeteilt worden. So entwickelte alpha Bürobedarf eine spezifische Artikelsuche. Dabei ging es unter anderem um die geschickteste Verknüpfung von Alternativartikeln im Sortiment des Großhändlers für Bürobedarf. Ein innovatives Geschäftsfeld von alpha ist das kostenlose Verleihen und das Vermieten von Druckern und Multifunktionsgeräten. alpha hat bereits Geräte auf Leihbasis aufgestellt. Dieses Geschäftsfeld wird durch ein Leihe- Modul abgebildet, das die EDV-Abteilung von alpha mit Framework Studio programmiert hat. Aufgrund der Architektur von enventa ERP bleibt die Software trotz mannigfaltiger Anpassungen im vollen Umfang updatefähig. Beliebt sind bei den Kunden von alpha die Verbrauchsmaterialien der Hausmarke Printation. Das innovative Unternehmen beschloss 2009 die Branchenlösung enventa PaperPack von ERP-Novum einzuführen, welche der Nissen & Velten-Partner auf Basis der Unternehmenssoftware enventa ERP entwickelt hat. Für das ERP- System, so erklärt Carmen Wittner, Leiterin EDV & Organisation bei alpha, habe die moderne Architektur auf.net-basis, die damit verbundene Investitionssicherheit, die Branchenfunktionalitäten und nicht zuletzt die Möglichkeit, mit Hilfe der Entwicklungsumgebung Framework Studio selbst Prozesse anpassen zu können, gesprochen. Schließlich hätten auch die Vertreter der Firma ERP-Novum aufgrund ihrer Branchenexpertise einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Im Oktober 2009 begann bei Alpha Bürobedarf die heiße Einführungsphase von enventa Paper- Pack. Dabei wurde eine Reihe von kundenspezifischen Anpassungen vorgenommen. Seit dem Da die Handelsspanne in der PBS-Branche eher knapp bemessen ist, spielen Prozessinnovationen eine große Rolle. Carmen Wittner sagt: Wir können und müssen durch Prozessverbesserungen und neue Geschäftsmodelle unsere Margen sichern. Unser Geschäftsführer und Gründer Manfred Wenzel entwickelt fortlaufend neue Geschäftsideen. Das neue ERP-System und die Entwicklungsumgebung Framework Studio geben uns die Mittel an die Hand, um diese zeitnah umzusetzen. Carmen Wittner über ERP -Novum: Die Firma ERP-Novum verfügt über eine sehr gute Branchenexpertise. Die Zusammenarbeit war und ist sehr angenehm und effektiv. Carmen Wittner, Leiterin EDV & Organisation bei alpha enventa - DAS MAGAZIN 1/

20 Tipp-Kick Seit über 85 Jahren am Ball 2010 war ein gutes Jahr für Mathias Mieg und sein Unternehmen: Die Fußball-Weltmeisterschaft sorgt alle vier Jahre für eine Sonderkonjunktur beim Schwenninger Unternehmen Edwin Mieg, das seit 1924 das populäre Tipp- Kick-Spiel herstellt. Tipp-Kick gibt es seit mehr als 85 Jahren. Die kleinen Metallfiguren, die auf Knopfdruck das rechte Bein zum Schuss heben, kommen vom nach eigenen Aussagen kleinsten Spielwarenhersteller Deutschlands, der Edwin Mieg ohg mit Sitz im baden-württembergischen Schwenningen. Sowohl die Feldspieler, die aus Zink gegossen werden, als auch die Torwarte aus Kunststoff werden von Zulieferern in der unmittelbaren Umgebung produziert und bei Mieg zusammengesetzt. Bemalt werden sie mittlerweile ganz überwiegend in einem spezialisierten Betrieb im nordafrikanischen Tunesien, der auch die bei Kindern sehr beliebten Kunststofffiguren der Firma Schleich gestaltet. auch Einzelspieler in den Farben aller Bundesligavereine und internationaler Spitzenvereine wie Inter Mailand oder FC Barcelona an. Vor allem aber hatte das Unternehmen 2010 rechtzeitig zur Fußball-WM wieder alle teilnehmenden Teams in seinem Sortiment. Allein die Spielfigur im aktuellen DFB-Dress hat sich bis zum Sommer Mal verkauft. Auch die Exemplare einer Afrika-Edition des Spiels mit schwarzen Spielern und steppenfarbigem, braunem Spielfeld waren zur WM restlos ausverkauft. Generell ist der Erfolg des kleinen Spiels stark von der Popularität des großen Fußballs abhängig. Den großen Durchbruch erlebte Tipp-Kick erst 1954 nach dem Wunder von Bern, als in Deutschland Exemplare des Spiels über die Ladentische gingen. Heute macht der Hersteller den Hauptumsatz mit dem Spiel jedes Jahr vor Weihnachten und zusätzlich im Vorfeld großer Turniere. Die Spielwarenhändler dekorieren dann ihre Schaufenster passend zum WM-Jahr und po- Auf die Frage, weshalb sich ein relativ einfaches und altes Spiel im Zeitalter von Computer und Spielkonsolen so gut behauptet, hat Matthias Mieg, der den Tipp-Kick-Hersteller in der dritten Generation gemeinsam mit seinem Cousin Jochen führt, eine einfache Antwort. Er sagt: Das liegt daran, dass das Spiel so gut ist. Es ist ein einfaches Spiel. Es ist schnell aufgebaut. Man muss kein dickes Regelwerk lesen und es bietet dennoch genug Freiraum zum kreativen Spielen. Seit der Erfindung 1924 sind sechs Millionen Tipp-Kick-Spiele verkauft worden. Dabei hat sich an der Grundidee nur wenig geändert. Die Feldspieler sind nahezu gleich geblieben. Die Bewegungsmöglichkeiten des Torwarts wurden nach und nach immer mehr verfeinert. Der Hersteller bietet neben verschiedenen Spielsets, die sich in der Ausstattung der Tore und des Spielfelds unterscheiden,

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