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1 bsb Office Day 2011 bsb Office Day 2011 bsb Office Day 2011 bsb Office Day 2011 Sonderausgabe zum bsb Office Day 2011 Hamburg Hannover Kassel Chemnitz Bremen Berlin Köln Mainz-Wiesbaden Braunschweig Wolfsburg Frankfurt beruflich Stärke beweisen Leipzig Das Management-Magazin des Bundesverbandes Sekretariat und Büromanagement e. V. (bsb) für Office Professionals Gifhorn Saar Mainfranken Ruhrgebiet Düsseldorf Regensburg Dresden München Nürnberg Darmstadt Rhein-Neckar Stuttgart

2 Inhalt 3 Editorial 4 REGIONALGRUPPE BERLIN Office Day mit Profil 5 REGIONALGRUPPE BRAUNSCHWEIG-GIFHORN-WOLFSBURG Lieber eine kleine Hexe als eine gute Fee? 6 REGIONALGRUPPE BREMEN Coaching für die Office-Managerin 7 REGIONALGRUPPE CHEMNITZ Ein bsb-neumitglied berichtet 8 REGIONALGRUPPE DARMSTADT Umgang mit Kritik 9 REGIONALGRUPPE DRESDEN Wer ist der wichtigste Mensch in Ihrem Leben? 10 REGIONALGRUPPE DÜSSELDORF Potenziale erkennen, Selbstmarketing und Netzwerken 11 REGIONALGRUPPE FRANKFURT Sich mit Erfolg online bewerben 12 REGIONALGRUPPE HAMBURG bsb-marktplatz der Vielfalt 13 REGIONALGRUPPE HANNOVER Starke Stimme, starker Auftritt 14 Ein starker Partner tesa war Hauptsponsor des fünften bsb Office Day 16 REGIONALGRUPPE KASSEL Nachhaltigkeit im Office 17 REGIONALGRUPPE KÖLN Speed-Coaching 18 REGIONALGRUPPE LEIPZIG Fitness fürs Büro 18 REGIONALGRUPPE MAINFRANKEN Blick hinter die Kulissen 18 REGIONALGRUPPE NÜRNBERG Alles für Bücherwürmer 19 REGIONALGRUPPE MAINZ-WIESBADEN Das Office im Wandel der Zeit 20 REGIONALGRUPPE MÜNCHEN Miteinander und voneinander lernen 21 REGIONALGRUPPE REGENSBURG Mit Bildung und Kompetenz zur Power-Frau 22 REGIONALGRUPPE RHEIN-NECKAR Dauerhafte Selbstmotivation 23 REGIONALGRUPPE RUHRGEBIET Geheimwaffen der Kommunikation 24 REGIONALGRUPPE SAAR Präsent sein, gut wirken, authentisch bleiben 25 REGIONALGRUPPE STUTTGART Interkulturelle Kompetenz Impressum tempra365 Sonderausgabe zum bsb Office Day 2011 Sonderveröffentlichung des Bundesverbandes Sekretariat und Büromanagement e. V. (bsb) anlässlich des fünften bundesweiten Office Day. Auflage: Stück Herausgeber: Bundesverband Sekretariat und Büromanagement e. V. Martinistraße 31, Bremen Tel.: Fax: Verlag: Verlag Frank Nehring GmbH Zimmerstraße 56, Berlin Tel.: Fax: Redaktion: Kirsten Waldheim (Ltg.) Redaktionelle Mitarbeit: Monika Gunkel, Angelika Bartschat, Bianca Marinelli, Sabrina Galts, Nicole Kukuk, Margitta Schilf, Annerose Schmidt, Christel Volk, Ulrike Dalldorf, Antje Zink, Brigitte Bißmann, Sandra Waldmann, Heike Fischer, Elke Garbitz, Doris Könen, Nicole Janz-Steul, Christina Brenning, Petra Hamann, Nicole Höhmann, Henrike Feltges, Annette Frank, Anne Hauck, Gertraude Gaida, Petra Klein, Elfriede Gleixner, Ingrid Kilian, Ute Wenz, Birgit Weidmann, Johannes Klemeyer. Anzeigen und Vertrieb: Bärbel Skrzypczak Tel.: Layout: typegerecht berlin Titelmotiv: fotolia.de Gesamtherstellung: Druckhaus Dresden GmbH 2 tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day 2011

3 Editorial 31. März 2011 Liebe Leserinnen und Leser, von Hamburg bis München, von Düsseldorf bis Dresden: Am 31. März 2011 zeigten 24 bsb-regionalgruppen am bundesweiten bsb Office Day, was es heißt, beruflich Stärke zu beweisen. Mehr als Kolleginnen und Kollegen besuchten die Veranstaltungen und zeigten sich begeistert von dem, was die Organisationsteams der Regionalgruppen auf die Beine gestellt hatten. So bunt wie der Bundesverband Sekretariat und Büromanagement e. V. (bsb) ist, so vielfältig war das Programm, das sich die Regionalgruppen für diesen einzigartigen Aktionstag ausgedacht hatten. Doch eines hatten alle Veranstaltungen gemeinsam: Unter dem Motto beruflich Stärke beweisen (bsb) stand der Office Day ganz im Zeichen neuer Trends und professioneller Kompetenz in den Büroberufen, denn das Ziel des Aktionstages ist es, die neuen Anforderungsprofile in den Sekretariatsberufen mit vielfältigen Veranstaltungen zu dokumentieren. In Seminaren, Vorträgen, Workshops und anderen Formaten werden im Rahmen des bsb Office Day alle zwei Jahre aktuelle Themen rund ums Büro vorgestellt und damit für Assistent/innen, Sekretär/innen, Office-Manager/innen, Büroleiter/innen und Selbstständige ein Forum für gegenseitigen Informationsaustausch geschaffen. Abgerundet werden die Veranstaltungen jeweils mit einem ungezwungenen Get-together, das reichlich Raum für das Netzwerken bietet, sowie einer Fachausstellung, die von Partnern und Sponsoren des bsb ausgerichtet und unterstützt wird. Für die Regionalleiterinnen ist die Organisation solch einer Veranstaltung eine große Herausforderung, die neben dem beruflichen Alltag organisiert werden muss. Allen Regionalleiterinnen, Helfern und Organisatoren danken wir daher an dieser Stelle für ihren tollen Einsatz. In dieser tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day 2011 präsentieren die einzelnen Regionalgruppen ihren Aktionstag. Lassen Sie sich inspirieren und freuen Sie sich über die tollen Berichte und Fotos. Es grüßen Sie Monika Gunkel und Christel Volk bsb-vorstand Monika Gunkel Christel Volk tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day

4 REGIONALGRUPPE BERLIN Office Day mit Profil Vorstandsmitglied Siggi Weide stellt den neuen Internetauftritt des bsb vor. Referentin Suzanne Grieger-Langer. Der Saal des Novotel-Hotels an der Fischerinsel, in den die Regionalgruppe Berlin eingeladen hatte, füllte sich langsam aber stetig und erste Gespräche zwischen Ausstellern (aveato, bbw, Durable, edding, Ehrig, Gess, Interline, Secretary Plus und tesa) und Besuchern bahnten sich an. Andreas Winkler, Geschäftsführer des Berliner Unternehmens TagungsPartner und an diesem Tag unser Moderator, begrüßte gemeinsam mit den Regionalleiterinnen Adrienne Manteufel Arbeiten Sie in einem Unternehmen mit Mitarbeitern verschiedener Generationen? Dann sind Sie im Vorteil, wie Christine Schmidhuber in ihrem Vortrag zum Thema Generationen im Office verdeutlichte. Die unterschiedlichen Generationen im Office können nämlich miteinander und voneinander lernen: Die Traditionalisten (65+), wie beispielsweise die im Alter noch tätigen Firmengründer, gehören der Bewahrer-Generation an. Die große Gruppe der Baby-Boomer (46+) punktet mit Lebenserfahrung, arbeitet genau, übt deshalb oft Kontrollfunktionen aus und ist fit und energiegeladen. Die junge Generation, die so genannte Generation X (31+), beherrscht die neuen Medien und arbeitet schnell. Erfahrung, Power und Talent sind die richtige Mischung, die das Unternehmen voranbringen kann, wenn die Generationen sich wertschätzen, sich mit Respekt begegnen und einander zuhören. medien, wie Internet und Smartphone etc., die auch das Arbeitstempo stark beschleunigen, einen großen Raum ein. Nach der Kaffeepause erwartete uns mit dem Vortrag von Suzanne Grieger-Langer ein weiteres Highlight: Die Profilerin vermochte uns fesselnd von ihrer Arbeit und den Psychopathen (vermehrt im Management) um uns herum zu berichten. Frau Grieger-Langer ist jedoch nicht nur als verdeckte Ermittlerin im Management unterwegs, sie ist auch als Coach in der Persönlichkeitsentwicklung tätig. Das heißt, sie hilft Menschen, ihre Stärken und Schwächen herauszufinden. Oder, um es in ihren eigenen Worten zu sagen: Wo liegt Ihr Herz und was ist Ihre Berufung? Und genau darum geht es beim Profiling. Wenn Sie das herausgefunden haben und dem folgen, sind Sie erfolgreich. Das können Sie nur, wenn Sie Ihre Stärken kennen und diese ausbauen! Gut besuchter Ausstellermarkt beim Berliner Office Day. und Ulrike Fiedler die rund 60 Teilnehmerinnen. Besonders freuten wir uns über die Teilnahme unseres Vorstandsmitglieds Siggi Weide, die bei dieser Gelegenheit den neu gestalteten Internet-Auftritt des bsb präsentierte. Nach einer kurzen Vitaminpause begeisterte die Trainerin und Buchautorin Antje Barmeyer mit ihrem Vortrag zum Thema Employability im Sekretariat. Anhand der Leitsätze Initiative, Eigenverantwortung, Unternehmerisches Denken und Handeln, Lernbereitschaft, Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Einfühlungsvermögen, Belastbarkeit, Konfliktfähigkeit, Offenheit, Reflexionsfähigkeit konnten wir unseren eigenen Ist-Zustand identifizieren. Wichtig ist es, sich fachlich auf dem Laufenden zu halten und Veränderungen zu erkennen. Um für den Markt fit zu sein, ist es erforderlich, sich zwar mit den gleichen Themen, aber auch mit den geänderten Anforderungen auseinanderzusetzen. Hier nehmen die modernen Kommunikations- Fazit: Der Office Day war ein voller Erfolg für die Regionalgruppe Berlin. Andreas Winkler führte souverän und mit viel Humor durch den Tag und das Rundum- Sorglos-Paket von TagungsPartner war ein echter Gewinn. Sophia Ringel und ihr Team vom Novotel überzeugten mit professionellem Service und erstklassigem Catering. Die Stimmung war angenehm, die Teilnehmerinnen waren sehr interessiert und suchten aktiv den Kontakt zu den Ausstellern und den Mitgliedern der Regio nalgruppe, die sich an diesem Tag über fünf neue Mitglieder freute. So freuen wir uns daher auf den Office Day 2013! Sabrina Galts, Nicole Kukuk, Margitta Schilf, Annerose Schmidt Regionalgruppe Berlin 4 tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day 2011

5 REGIONALGRUPPE BRAUNSCHWEIG-GIFHORN-WOLFSBURG Lieber eine kleine Hexe als eine gute Fee? Mit spannenden Themen eröffneten Inge Jacobi (Regionalleitung Braunschweig) und Christel Volk (Vorstand bsb und Regionalleitung Gifhorn-Wolfsburg) den diesjährigen Office Day in der schönen Heidestadt Gifhorn. Unter dem Motto beruflich Stärke beweisen richtete Schirmherr Manfred Birth, Bürgermeister der Stadt Gifhorn, seine Grußworte an die Teilnehmer und Teilnehmerinnen und schilderte Veränderungen im Büro von heute aus seiner Sicht. Veränderung ist ein aktuelles Thema in unserer schnelllebigen Zeit. Die beiden Business- und Personal-Coachs Katja Twiehaus und Frederic Tippel stiegen mit ihrem Vortrag Veränderung in die Veranstaltung ein und machten den 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bewusst, wie wichtig es ist, sich die folgenden Fragen zu stellen: Veränderung, nein danke? Ab morgen wird alles anders? Chance oder Gefahr? Zulassen oder lieber abwehren? Carola Marx, Business- und Supervision- Coach, gab Einblicke in ein wahrhaft teuflisches Seminarvergnügen. Karriere durch Fairness, Rücksichtnahme und gute Leistung? Vergessen Sie s! Um nach oben zu kommen, reicht es nicht, seine Arbeit einfach nur gut zu machen. Mit schöner Hexerei-Macht und Präsenz vermittelte Inge Jacobi (Leiterin der RG Braunschweig) und Christel Volk (Leiterin der RG Gifhorn) begrüßen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In der ersten Reihe sitzen der Bürgermeister Manfred Birth und die Referenten. sie smarte Tipps und Tricks, denn Hexen kennen keinen Karriere-Knick so lautete der humorvolle Vortrag. Heide Koppenhöfer, Trainerin und Coach, appellierte an die Assistentin/Sekretärin, die Position als Moderatorin oder Leiterin richtig einzunehmen. In ihrem Vortrag All you can meet in Meetings punkten vermittelte die Autorin des Fachbuchs Fit for Office, dass Besprechungen effektiv und kreativ sein müssen. Den Office Day rundeten die Aussteller mit ihren neuen Produkten ab. Zwischen den einzelnen Vorträgen schlenderten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über den Aussteller-Marktplatz, ließen sich informieren und nutzten die Netzwerk- Plattform für den Austausch untereinander. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuten sich über Testprodukte, die sie mit nach Hause nehmen durften. Ein Dankeschön an die Aussteller Durable, Audi BKK, Pierre Lang, Lyreco, Infinity GmbH und tesa. Sie haben sehr zum Gelingen beigetragen. Auch dem Hotel Deutsches Haus, dem Stammhaus der Regionalgruppe Gifhorn, ein großes Dankeschön für das herrliche Ambiente und den delikaten Pausensnack. Das Resümee aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Der Office Day 2011 war ein Gewinn für alle im Büro Tätigen! Foto: Photowerk Gifhorn / Uhmeyer Christel Volk Mitglied des Vorstands und Leiterin der Regionalgruppe Gifhorn-Wolfsburg tesa war Hauptsponsor beim bsb Office Day tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day

6 REGIONALGRUPPE BREMEN Coaching für die Office-Managerin Mit dem Office Day waren wir Gäste in den sehr schönen, neu gestalteten Räumen des Industrie-Club Bremen e. V. im Herzen von Bremen, wo uns Klaus Ahlers, Präsident des Clubs, begrüßte. Der Club wurde vor 29 Jahren gegründet, um der Industrie namentliches und inhaltliches Gewicht in Bremen zu geben, denn in Bremen heißt die Industrie- und Handelskammer lediglich Handelskammer. Höhepunkt der Clubaktivitäten ist das traditionelle Roland-Essen in der Oberen Rathaushalle mit namhaften Festrednern aus Wirtschaft und Politik. Die 1. Vorsitzende des bsb, Monika Gunkel, und die bsb-regionalleitung Bremen eröffneten die Veranstaltung. Die Herausgeberin der Zeitschrift Emotion, Dr. Katarzyna Mol, berichtete in ihrem Eröffnungsvortrag von ihrem Glauben an die Emotion und ihre eigenen beruflichen Veränderungen: Nachdem der Verlag keine Zukunft für die Zeitschrift mehr gesehen hatte, wagte sie den Schritt von der Angestellten (als Verantwortliche für die Entwicklung des Konzepts) in die Selbstständigkeit (als Herausgeberin von EMOTION) dieser Weg war mühsam: Die beeindruckende Entwicklung einer Frau, die sehr emotional, aber auch mit strategischem Vorgehen, dem nötigen Selbstbewusstsein und der erforderlichen Durchsetzungskraft einer Vision folgte, ih- ren Weg ging und ihn sicherlich zielstrebig weiter gehen wird. Wir wünschen ihr dabei viel Erfolg. Im zweiten Vortrag von Doris Strozny, die seit vier Jahren als selbstständiger Coach tätig ist, ging es um das Thema Coaching Persönliche Entwicklung durch neue Impulse im beruflichen Alltag. In ihrem engagierten Vortrag gewannen wir den Eindruck, dass sie durch die erforderliche Empathie, die richtige Distanz und Neutralität, aber auch durch ihre Lebenserfahrung eine kompetente und engagierte Begleitung ist. Als Manager ist es mittlerweile fast schon üblich, seinen persönlichen Coach zu haben. Auf der Ebene der Office-Managerin ist ein persönlicher Coach hingegen eher selten, obwohl hier die Notwendigkeit mindestens ebenso groß ist. Beim Coaching handelt es sich um eine bezahlte und prozessorientierte Beratung im Rahmen einer professionellen Begleitung auf Zeit. Während des Coachings können neue Ziele definiert und/oder Trainings sowie eine Supervision durchgeführt werden. Die Themen reichen von Karriereplanung, persönlicher Entwicklung, Begleitung in Krisen- und Konfliktsituationen, Veränderungsprozessen über Verbesserung der Zusammenarbeit, bis hin zur Vorbereitung auf schwierige Gespräche. Heute ist es wichtig, sich selbst zu erkennen und aus Monika Gunkel, 1. Vorsitzende des bsb, mit Elisabeth Potin und Susanne Schönholz, den beiden neuen Leiterinnen der Regionalgruppe Bremen (v.l.n.r.). dieser Erkenntnis Selbstbewusstsein zu entwickeln, d. h. sich selbst zu vertrauen, mit Zuversicht, angstfrei, sorglos und unbekümmert in die Zukunft zu blicken sowie die offene Kommunikation und Wertschätzung zu leben. Diese Art der Kompetenz macht 56 % der Führungskompetenz aus (Befragung der Zeitschrift Capital im Jahr 2004, Artikel Was zeichnet ein gutes Führungsverhalten aus? ) und hat somit einen höheren Stellenwert als die fachliche Kompetenz. Ein Coaching findet übrigens immer auf freiwilliger Basis statt und die wichtigsten Bestandteile sind die Vertraulichkeit und Neutralität des Coachs. Fazit: Es war eine erfolgreiche Veranstaltung mit sehr interessanten Vorträgen, guten Gesprächen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und gelungenen Präsentationen rund ums Office. Begleitet wurde die Veranstaltung mit einer Ausstellung der bsb Regionalgruppe Bremen und der Firmen Avery Dennison Zweckform, Durable, Gess und Partner, Meridiano, Newell Rubbermaid-Sanford GmbH, Plate Büromaterial und tesa, die alle ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen vorstellten. Zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern und den Ausstellern gab es einen regen Austausch. Ulrike Dalldorf ehemalige Leiterin der Regionalgruppe Bremen und Mitglied der bsb-projektgruppe PR Die bsb-partner des Bremer Office Days. 6 tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day 2011

7 REGIONALGRUPPE CHEMNITZ Ein bsb-neumitglied berichtet Nun war es soweit der erste bsb Office Day für mich. Ich war natürlich gespannt auf das, was mich erwartet. Von meinen Verbandskolleginnen hatte ich bereits einige Informationen und begeisterte Berichte über die in der Vergangenheit stattgefundenen Office Day Veranstaltun gen erhalten, die mich sehr neugierig machten. Um mich gleich richtig einzustimmen, nutzte ich die Gelegenheit, im Orga-Team der Gruppe mitzuarbeiten. Eine besonders schöne Sache, die mir gleich zu Beginn meiner Mitgliedschaft auffiel, war, dass es in der Regionalgruppe Chemnitz echte Teamarbeit gibt. Das schweißt die Gruppe noch enger zusammen und die Fähigkeiten jedes einzelnen Mitgliedes können so optimal für die Regionalgruppe und für den Verband genutzt werden. Ich finde, es gibt keine bessere Plattform für unseren Berufsstand, um sich weiterzubilden, auszutauschen oder auch einfach einmal nur schöne gemeinsame Abende in unserem doch so stressigen Office- Alltag zu erleben. Kurz gesagt bsb = Bildung. Netzwerk. Leben. Unser langjähriges Mitglied Margit Mothes hatte die glänzende Idee, den weit über Sachsen, Deutschland und sogar Europa hinaus bekannten Weltumsegler Dominique Görlitz als Referenten für den Office Day anzuheuern. Mit ihrer charmanten und diplomatischen Art gelang ihr das natürlich auch. Der Hoteldirektor und das Team unseres ständigen Tagungshotels Mercure Kongress, das uns eine tolle und edle Location präsentierte, begrüßten uns mit einem Glas Sekt. Gänsehaut pur stellte sich ein, als die Leiterin der Regionalgruppe Chemnitz Gabriele Welsch unsere Gäste und Mitglieder mit vielen Emotionen begrüßte. Der Gedanke, dass alle Regionalgruppen deutschlandweit gleichzeitig den Startschuss zum 5. Office Day gaben, ging schon unter die Haut. Wir erlebten einen faszinierenden ABORA- ABEND mit Dominique Görlitz, der mit viel Leidenschaft und Esprit von seinen Aben- bsb-neumitglied Antje Zink. teuern auf den Weltmeeren berichtete (www.abora.eu). Nach seinem tollen Vortrag konnten wir ihm eine Spendensammlung für seine weltweiten Abenteuer und Forschungen überreichen. Antje Zink Mitglied der der Regionalgruppe Chemnitz seit September 2010 Stimmen der Chemnitzer bsb-office-ladys Im persönlichen Gespräch während des Lady-Dinners hatten wir Gelegenheit, Dominique Görlitz persönlich näher kennenzulernen. Besonders beeindruckt hat mich, mit welcher Energie und Willensstärke er seinem Traum nachgeht und wie engagiert und selbstlos er mit seinen Mitstreitern jede Hürde nimmt und allem etwas Positives abringt. Evelyn Mende, bsb-mitglied Beim kleinen Lady-Dinner konnten wir Herrn Görlitz schon vor seiner Präsentation hautnah erleben. Wir erhielten einen kurzen Einblick in seine Jugend, die er in Thüringen verbrachte. Mit seinen Projekten verwirklichte er sich seine Träume, seine Leidenschaft und sein Hobby mit allen Höhen und Tiefen. Andrea Otte, bsb-mitglied Für mich war es der erste Office Day. Ich muss sagen, das war wirklich etwas Besonderes. Die tolle Atmosphäre, das Ambiente und unser Gastredner, der tollkühne Meeresarchäologe Dominique Görlitz, haben zu einem gelungenen Abend beigetragen. Cornelia Berndt, bsb-mitglied Mein erster Office Day war eine sehr spannende und aufschlussreiche Erfahrung. Insbesondere als Mitglied des Orga- Teams, mit der Verantwortung für die Technik, bekam ich einen umfassenden Eindruck von dem hohen Planungsaufwand, der für die Vorbereitung dieser Veranstaltung erforderlich ist. Das Lady-Dinner inklusive Sektempfang unseres ständigen Tagungshotels Mercure Kongress war perfekt auf unsere Bedürfnisse abgestimmt und unsere Ausstellerfirma amigo-werbung konnte ihre Produkte erfolgreich präsentieren. Highlight des Abends war die historische Erlebnisreise über die sieben Weltmeere. Kristin Witosseck, bsb-neumitglied Danke möchte ich sagen an alle Mitglieder der Chemnitzer Regionalgruppe: Danke an das Orga-Team für die Vorbereitung des 5. Office Day, an unser Leitungsmitglied Brigitte Heckel für ihre fotografischen Fähigkeiten und an die Office-Managerinnen des Marketing-Club Chemnitz für ihre Unterstützung des bsb! Welch geniale Idee des bsb-vorstands und der Office- Ladys der Bundesgeschäftsstelle in Bremen, eine tempra-sonderausgabe zum Office Day herauszubringen. Gabriele Welsch, Leiterin der Regionalgruppe Chemnitz tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day

8 Regionalgruppe DARMSTADT Umgang mit Kritik Können Sie angemessen mit Kritik umgehen? Schaffen Sie es, ruhig und vor allem souverän zu bleiben, wenn jemand Sie angreift? Zu diesem immer wieder aktuellen Thema hatten die Leiterinnen der Regionalgruppe Darmstadt, Brigitte Bißmann und Susanne Hettenkofer, zum Office Day nach Darmstadt eingeladen. Über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sowohl Mitglieder als auch Gäste (darunter auch ein Mann), waren der Einladung gefolgt und wollten mehr zum Thema Kritik erfahren. Im ansprechenden Ambiente des Welcome-Hotels Darmstadt wurde der Abend zunächst mit einem Get-together bei einem kleinen Imbiss mit Cocktail eingeläutet. Bereits hier wurden die Möglichkeiten zum Austausch und Netzwerken rege genutzt. Anschließend begrüßte Susanne Hettenkofer die Teilnehmer/innen und Entspannte Gesichter nach einem gelungenen Auftakt. Rollenspiel im Rahmen des Workshops. Immer wieder angeregte Diskussionen. übergab das Wort an Eva Heymann, die Leiterin des Workshops. Eva Heymann ist seit 2006 freiberufliche Marketing- und Kommunikationsberaterin, vor allem rund um das Thema Kommunikation. Sie hat langjährige Erfahrung als Beraterin für Kommunikation und PR. Zusätzlich arbeitet sie seit 2008 als Projektmanagerin in einer Personalberatung. In dem Workshop wurden verschiedene, sehr interessante Aspekte und Verhaltensmöglichkeiten beim Ausüben und Erhalten von Kritik beleuchtet. Oft kontern wir mit emotionalen Widersprüchen oder es stellt sich ein Gefühl der Ohnmacht, Ungerechtigkeit oder Wut ein. Nicht selten kommt es sogar zu Überreaktionen und ein Konflikt ist da. Besonders Frauen nehmen Kritik häufig persönlich, was dazu führt, dass sie selbst ungern kritisieren. Zunächst erläuterte Eva Heymann, wie man Kritik souverän annimmt oder ihr mit der aktiven Methode (Schlagfertigkeit) begegnet und dabei eine professionelle Distanz wahren kann. Ebenso wichtig ist es in diesem Zusammenhang allerdings auch, ungerechtfertigte Kritik zurückweisen zu können. Hierbei kann es hilfreich sein, die Kritikpunkte zusammenzufassen und der eigenen Sichtweise gegenüberzustellen. Es gilt außerdem, gewisse Spielregeln beim Kritisieren zu beachten, um beim Gegenüber das Gefühl des Angegriffen- Werdens zu vermeiden. Grundsätzlich sollte beim Kritiküben eine gute Vorbereitung die Voraussetzung sein, um dabei möglichst Lösungen in den Mittelpunkt zu stellen. Ziel sollte es auch immer sein, konstruktiv zu kritisieren. Dass das nicht immer einfach, aber möglich ist, wurde im Rahmen eines Rollenspiels konkret herausgearbeitet. Trotz aller Gleichberechtigung gibt es Unterschiede im Konfliktverhalten von Männern und Frauen, die es zu berücksichtigen gilt. Besonderes Augenmerk wurde auch auf die Körpersprache gerichtet, da insbesondere Frauen dazu neigen, manchmal eine eher unterwürfige Haltung einzunehmen. Interessant war es auch, den strengsten Kritiker überhaupt unseren inneren Kritiker kennenzulernen und Anregungen zu erhalten, mit diesem richtig umzugehen. Der richtige Umgang mit Kritik will also gelernt sein. Die meisten Menschen verbinden mit Kritik etwas Negatives. Häufig gelingt es jedoch, mit einer neutraleren Sichtweise Kritik als Denkanstoß wahrzunehmen und im Optimalfall sogar als Chance zur Weiterentwicklung zu sehen. Also: Haben Sie Mut zur konstruktiven Kritik! Insgesamt war es ein sehr gelungener Workshop, der mit einigen Momenten der Selbsterkenntnis und Aha-Erlebnissen aufwarten konnte und mit einem begeisterten Applaus belohnt wurde. Brigitte Bißmann Leiterin Regionalgruppe Darmstadt Sandra Waldmann Pressereferentin der Regionalgruppe Darmstadt 8 tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day 2011

9 Regionalgruppe Dresden Wer ist der wichtigste Mensch in Ihrem Leben? Mit dieser ungewöhnlichen, eigenwilligen Frage begann Micaela Halboth ihren lebhaften und mitreißenden Vortrag Stop Jetzt bin ich dran! Wir ließen uns inspirieren, motivieren und von ihrer Begeisterung anstecken. Die Leiterin der Regionalgruppe Dresden Ramona Schöne ermutigte uns in ihrer Begrüßungsrede mit überzeugenden Argumenten zum bsb. Sie berichtete, wie die Arbeit als Regionalleiterin ihre Persönlichkeit positiv prägt, ihr viel Selbstvertrauen vermittelt und wie sich das auch auf ihre Tätigkeit und ihre Weiterentwicklung in ihrer Firma auswirkt. Mit viel Witz und Charme erläuterte Micaela Halboth die Tricks und Kniffe, mit denen man das erreicht, was man (bzw. frau) will. Mit immer neuen, einleuchtenden Beispielen aus ihrem reichen Erfahrungsschatz ermunterte sie uns, machte uns Mut zur Veränderung und gab uns viele Hilfsmittel mit auf den Weg zum Erfolg. Wir machten Suggestionen sowie alte Gedanken- und Glaubensmuster aus, die uns oft lähmen und daran hindern, erfolgreich zu sein. Nun können wir unsere Gedanken überprüfen, positiv denken und uns selbst annehmen und loben, um eine innere Zufriedenheit zu erreichen. Wir wissen jetzt, wie wir uns Gehör verschaffen, wie wir unser Kopfkino programmieren und wie wir selbstbewusster und selbstsicherer auftreten. Ein Thema, das jede Teilnehmerin dieses Abends interessierte. LMAA nein, nicht das, was Sie denken, sondern: Lächle mehr als andere! Auch das ist ein Rat von Micaela Halboth an alle, die Motivation benötigen, die ihre Einstellung zum Leben überdenken wollen, die selbstbewusster werden oder sicherer auftreten möchten also an alle, die erfolgreicher und positiver leben wollen. Micaela Halboth hat es geschafft, uns aus unserem Alltag zu reißen und uns die wirklich wichtigen Dinge im Leben ins Gedächtnis zu rufen. Das wichtigste ist aller- Einige Mitglieder der Regionalgruppe Dresden. dings wie überall das TUN. Hat man einmal ein Ziel ins Auge gefasst, kommt man nicht daran vorbei, für dessen Erreichen etwas zu unternehmen und zwar sofort. Wir haben das Wort eigentlich sofort aus unserem Vokabular gestrichen. Das Hotel Pullman Newa in der Stadtmitte bot den perfekten Rahmen für unsere Veranstaltung. Der stellvertretende Direktor Ulrich Prasser ließ es sich nicht nehmen, uns persönlich zum Office Day zu begrüßen. Gleichzeitig beglückwünschte er uns zum 20. Jahr des Bestehens unserer Regionalgruppe und erinnerte daran, dass die Regionalgruppe Dresden schon seit 15 Jahren ihre Veranstaltungen in seinem Hause durchführt. Herr Prasser machte uns außerdem auf den A Club, das neue Treueprogramm der Accor Hotels, aufmerksam, das seinen Mitgliedern jede Menge Vorteile und Prämien in über Hotels weltweit bietet. Besonderer Dank gilt an dieser Stelle Britta Winkler und Kerstin Scheffler, die für die Vorbereitung und Ausgestaltung des Raumes verantwortlich zeichneten. Von den Sponsoren Avery Zweckform und tesa erhielten die Teilnehmerinnen neueste und praktische Produkte der Markenhersteller zum Test. Diese Idee fand große Begeisterung und allgemein viel Anerkennung. Während des köstlichen Buffets in der Pause konnten neue Kontakte geknüpft werden. Wir haben an diesem Abend viel gelacht und neues Wissen mit nach Hause genommen. Mit ihrem Tempo und Humor hat Micaela Halboth uns regelrecht mitgerissen. Haben Sie die Antwort auf die Anfangsfrage inzwischen gefunden? Wer ist der wichtigste Mensch in meinem Leben? Das bin ich! Denn und dies legte uns Micaela Halboth besonders ans Herz nur wenn ich etwas für mich tue, kann ich auch für andere da sein. Heike Fischer und Elke Garbitz Mitglieder der Regionalgruppe Dresden tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day

10 Regionalgruppe Düsseldorf Potenziale erkennen, Selbstmarketing und Netzwerken Referentin Caroline Krüll, Sabine Hirwatis, Leiterin Regionalgruppe Düsseldorf, Gudrun Hock, Bürgermeisterin der Stadt Düsseldorf, Regina Ozwirk, Leiterin Regionalgruppe Düsseldorf (v.l.n.r.). Gudrun Hock, die Bürgermeisterin der Stadt Düsseldorf, zeigte sich bei der Abendveranstaltung der bsb-regionalgruppe Düsseldorf im Steigenberger Parkhotel gut informiert über das Berufsbild der Sekretärin. In ihrem Grußwort schilderte sie, wie sehr sich die Anforderungen in diesem Beruf gewandelt haben. Heute sei die Sekretärin eine Kommunikationsmanagerin auf Augenhöhe und das Sekretariat die gut funktionierende Schaltzentrale des Unternehmens. Nicht umsonst antworteten in Umfragen zu ihren neuen Lebensumständen über 60 % der Ruheständler auf die Frage, Was vermissen Sie am meisten nach Ihrer Pensionierung?, mit: Das Sekretariat. Die sympathische Politikerin empfahl dem weiblichen Publikum, zwei Dinge nicht zu unterschätzen: Ein Mann sei aus seiner Sicht für eine Aufgabe bereits qualifiziert, wenn er 60 % der Anforderungen erfülle. Und Männer helfen sich mit dem Steigbügel-Prinzip in gut funktionierenden Netzwerken gegenseitig. Eine Frau dagegen meine, sie müsse mindestens 100 % der Ansprüche erfüllen. Zudem behindern Frauen sich bisweilen mit Fragen wie, Was hat die, was ich nicht habe?, noch gegenseitig, statt sich zu unterstützen. Die Marke Ich-Trainerin Caroline Krüll stimmte ihrer Vorrednerin zu: Neidisch gucken und sich schwarz ärgern nützt nichts! Auch die Keiner hat mich lieb -Technik bringt nicht wirklich weiter. Sie warb dafür, in die Offensive zu gehen und sich das eigene Potenzial bewusst zu machen. In ihrem Workshop ging die Trainerin dem typisch weiblichen Verhalten auf den Grund. Sie sensibilisierte die Teilnehmerinnen des Office Day für Unsicherheitsfallen bei Frauen, wie sich ständig hinterfragen, Angst vor Ablehnung beim Nein-Sagen oder permanentes Entschuldigen. Teilnehmerinnen des Office Day im Steigenberger Parkhotel, Düsseldorf in Aktion. Viele der rund 40 Teilnehmerinnen fanden sich in den von Caroline Krüll geschilderten Beispielen wieder. Anhand einer praktischen Übung konnten sie feststellen, dass Nein-Sagen mit unterstützendem, leichtem Kopfschütteln viel leichter falle. Die Referentin wies darauf hin, dass eine aufrechte Körperhaltung, eine deutliche Stimme und auch gut sitzende Kleidung zusätzlich Selbstsicherheit gäben. Mit Wörtern wie eigentlich relativierten Frauen sprachlich die eigene Leistung und es falle ihnen schwer, Lob anzunehmen. In ihrem Kurzseminar machte die Trainerin deutlich, dass es ganz wichtig im Leben sei, die eigenen Potenziale zu leben. Was kann ich gut und warum mache ich das? Sich diese Frage für alle Aktivitäten gerade auch in der Freizeit zu beantworten, helfe, die eigenen Stärken noch besser zu erkennen. Das so erkannte selbst bewusst sein versetze die Frauen in die Lage, aus eigener Kraft erfolgreich zu sein. Die abschließende Aktion mit der gedachten Krone auf dem Kopf sorgte bei den Teilnehmerinnen für die unterstützende Körperhaltung. Praktisch üben konnten die Gäste des Office Day auch das für den Erfolg ebenso wichtige Netzwerken mit dem Besuch der Fachausstellung und beim gegenseitigen Kennenlernen. Doris Könen Regionalgruppe Düsseldorf 10 tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day 2011

11 Regionalgruppe Frankfurt Sich mit Erfolg online bewerben Ein herzlicher Empfang wurde den 35 Teilnehmern des fünften Office Day der Regionalgruppe Frankfurt im Mövenpick-Hotel Frankfurt City bereitet, bei dem Christoph Bach, Trainer und Unternehmensberater vom Institut für Organisationen aus Lich (www.info-home.org), über das Thema Mit Erfolg online bewerben referierte. Durch den gesellschaftlichen Wandel und technischen Fortschritt sei heutzutage eine Online-Bewerbung keine Seltenheit mehr, so Bach. Dennoch gelte es auch hier, bestimmte Gesetze und Richtlinien zu beachten. Denn die Form und der Inhalt einer Online-Bewerbung unterscheiden sich nicht von der einer schriftlichen Bewerbung via Post. Nur müssten Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse als PDF an eine angehängt werden. Die Vorteile einer Online-Bewerbung liegen auf der Hand: Sie ist kostengünstiger, die Personalabteilungen haben jederzeit schnell Zugriff auf die Bewerbungen und müssen sich nur das Nötige ausdrucken. Im Fall einer Absage müssen die Unterlagen nicht mehr zurückgesandt werden. Entsprechend kann das Unternehmen bei Interesse online reagieren, beispielsweise in Form einer Einladung zu einem Bewerbungstest oder zu einem Vorstellungsgespräch. Wichtig für einen Bewerber ist eine Vorab-Recherche auf der Homepage des Unternehmens, ob sich dort bereits Formularseiten für eine Bewerbung befinden. Eine Software erledigt die Auswertung dieser Formulare unter Berücksichtigung bestimmter Kriterien (z. B. Abschlussnoten, Sprachkenntnisse) oder einzelner Schlüsselbegriffe (z. B. Team- und Projekterfahrungen). Die sich bewerbende Person sollte unbedingt die Formulare auf der Homepage des Unternehmens beachten und diese vollständig ausfüllen. Ist sich ein Bewerber unsicher, welche Form der Bewerbung er wählen soll, ist es am besten, er ruft bei dem Unternehmen an und erkundigt sich. Auf keinen Fall sollte eine Online-Bewerbung erfolgen, wenn in der Stellenanzeige ausdrücklich eine schriftliche Bewerbung verlangt wird aber auch nicht umgekehrt. (Ein Beispiel für ein Online-Bewerbungsmanagementsystem ist zu finden unter: Um die Chancen einer Bewerbung zu erhöhen, sollten unbedingt folgende Kriterien beachtet werden: Eine seriöse -Adresse verwenden (z. B. Eine Bewerbung nicht als Serien- versenden (z. B. CC: Firma Meier, Schmitt, etc. ). Die Zeile im Betreff seriös formulieren (z. B. Bewerbung als Office- Managerin ). Keine langen -Texte verwenden, sondern wenige Sätze mit Verweis auf die konkreten Inhalte der Bewerbung im Anhang ( In der Kürze liegt die Würze ). Darauf achten, dass die angekündigten Dateien auch tatsächlich im Anhang hoch geladen werden. Den Abschluss trotz stilgemäß formulieren (also statt Liebe Grüße besser Mit freundlichen Grüßen ). Teilnehmerinnen des interaktiven Workshops. Frau Dahlmann von Secretary Plus. Andrea Mohr an ihrem Ausstellerstand. Der interaktive Workshop mit Christoph Bach fand sehr guten Anklang, verstand er es doch, in kurzweiliger und interessanter Form auf Fragen und Anregungen kompetent einzugehen. Vor und nach dem Workshop hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Networking noch Gelegenheit, die Stände der Kooperationspartner zu besuchen, wovon sie auch intensiven Gebrauch machten. Folgende Unternehmen unterstützten den Office Day als Kooperationspartner DIS AG Ihr Partner für strategische Personallösungen Gess und Partner GmbH Personaldienstleistungen mit Weitblick Andrea Mohr ProLife-Coaching Laufbahnberaterin & Personal Coach Secretary Plus GmbH Personalvermittlung & Arbeitnehmerüberlassung Nicole Janz-Steul Leiterin der Regionalgruppe Frankfurt tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day

12 REGIONaLGRUPPE HaMBURG bsb-marktplatz der Vielfalt Die Veranstaltung der Regionalgruppe Hamburg fand in den schönen Räumen der ZBW Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft direkt am Neuen Jungfernstieg in Hamburg statt. Den Auftakt der Veranstaltung, die von einem Aussteller-Marktplatz begleitet wurde, bildete ein Sektempfang um 16:30 Uhr. Esther Schweizer, Voice in Motion. Im ersten Vortrag von Ursula Griemsmann, Geschäftsführerin der Firma C³event.net, ging es um das Thema Eventmanagement: Organisieren Sie mal eben, so lautete der Titel. Aber mal eben nebenbei ist ein Event nicht organisiert. Erst fundierte Informationen und zielgerichtete Planung machen den Erfolg möglich neben der täglichen Arbeit ist das eine echte Herausforderung. Frau Griemsmann gab Hilfestellung anhand eines groben Ablaufplans sowie Tipps und Tricks zur Planung von Events und Großveranstaltungen (www. c3event.net). Es passiert überall und jeden Tag: Mitarbeiter werden bespitzelt, manipuliert, belogen und gemobbt. Sie werden künstlich Heike Henningsen und Renate Langsdorff, Mitglieder der bsb-regionalgruppe Hamburg, sowie Anja Lichtwark, Gut Settin. klein gehalten und am Aufstieg gehindert. Wer sich emotional in seiner Firma aufgehoben fühlt, stellt weniger Ansprüche. Doch damit ist jetzt Schluss! Die geheimen Tricks der Arbeitgeber Karrierefallen erkennen und selbstbewusst kontern war das Thema des Vortrags von Carmen Schön, Coach, Buchautorin & Professional Speaker (Member der German Speakers Association e. V.) sowie RTL-Fern seh mode ratorin (www.carmenschoen.de). Die Stimme als Karrierefaktor und als Visitenkarte Ihrer Persönlichkeit darum ging es im Vortrag von Esther Schweizer, Schauspielerin, Stimm- und Sprech- 31. März 2011 Impressionen vom Hamburger Offi ce Day. Coach, Kommunikationstrainerin, Mitglied Regionalgruppe Hamburg Referentin der German Speakers Association e. V. mit freundlicher Unterstützung von: Location-Sponsor und Initiatorin des Forum.Stimme.Hamburg. Zum Glück ist die Stimme trainierbar. Wie man klar und überzeugend spricht und sich Gehör verschafft, konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Offi ce Day erfahren und ausprobieren. Im Warm-Up wurden der Körper ausgeschüttelt und Zwerchfell-Übungen gemacht. Lachen und Atmung waren interessante Übungen, die jeder täglich und mit wenig Aufwand durchführen kann (www.estherschweizer.de). In den Pausen und zwischen den Vorträgen hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit zum Networking. An den Ausstellerständen von Durable, Casio und Gut Settin gab es Gewinnspiele, und die Firma aveato Business Catering servierte köstliches Fingerfood. Insgesamt waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von der Veranstaltung begeistert: Bei Frau Griemsmann waren das fundierte Wissen und die Erkenntnis um die seriöse Bearbeitung von Events geradezu ein Leckerbissen. Frau Schön hat wichtige, neue, aber auch erschreckende Einblicke in den Berufsalltag der Frau gegeben. Frau Schweizer hätte ich noch lange zuhören können. Also rundum eine sehr gelungene Veranstaltung mit netten Menschen, gutem Catering und natürlich: mit einer sehr guten Organisation. Von einer anderen war zu hören: Es war eine rundum gelungene Veranstaltung. 31. März 2011 Regionalgruppe Hamburg Christina Brenning mit freundlicher Leiterin Unterstützung der Regionalgruppe von: Hamburg Catering-Sponsor Location-Sponsor Catering-Sponsor Austellermarktplatz Referentin Austellermarktplatz Die Sponsoren des Offi ce Day 2011 der Regionalgruppe Hamburg. 12 tempra365-sonderausgabe zum bsb Offi ce Day ce.de

13 Regionalgruppe Hannover Starke Stimme, starker Auftritt Für die Veranstaltung zum Office Day 2011 organisierten wir in diesem Jahr einen Ausstellermarkt und einen Vortrag mit dem Thema Starke Stimme Starker Auftritt. Wir bedeutet, dass die Hauptlast der Vorbereitungen auf den Schultern von Nicole Schumacher, meiner Vorgängerin als Regionalleiterin, ruhte. Dafür danke ich ihr sehr, denn es ist eine rundum tolle Veranstaltung geworden, die von knapp 60 Gästen besucht wurde. Veranstaltungsort war das Maritim Grand Hotel in Hannover, das uns als bsb-partner seinen schönen großen Saal kostenfrei zur Verfügung stellte. Der Ausstellermarkt setzte sich aus 13 verschiedenen Firmen zusammen, die ganz unterschiedliche Produkte anboten, wie zum Beispiel Bürobedarf, Weinpräsente, Personalvermittlung, Coaching, Firmenpräsente von WMF und einiges mehr. Wer mochte, konnte Segway-Fahren ausprobieren ein Angebot, das von fast allen Besuchern mit viel Spaß genutzt wurde. Sängerinnen des Jugendgospelchors Joyful noise, Hannover. Für den Vortrag hatten wir die Stimmtrainerin Ute Bries aus Bremen gewinnen können. Mit theoretischen Erläuterungen und praktischen Übungen vermittelte sie uns, wie wir unsere stimmliche Präsenz sofort verbessern können. Vor allem die praktischen Übungen kamen bei den Zuhörern besonders gut an und bereiteten viel Spaß. Um den Abend zum Thema Stimme abzurunden, trat nach dem Vortrag von Ute Bries der Jugend-Gospelchor Joyful Noise aus Hannover auf. Nahezu alle Zuhörer sangen und klatschten bei den mitreißend vorgetragenen Gospel- Songs mit, sodass die Veranstaltung einen stimmungsvollen Ausklang nahm. Preise zu verlosen. Der Kaffeeautomat der Firma WMF als Hauptpreis wurde einer hoch erfreuten Gewinnerin übergeben, die ihr Glück kaum fassen konnte. Impressionen unserer Veranstaltung können Sie sich gern auf der Website der Regionalgruppe Hannover ansehen. Die 360-Grad-Panoramafotos wurden uns von der Firma rk4web zur Verfügung gestellt. Petra Hamann Leiterin der Regionalgruppe Hannover Denise Ernst im Segway-Parcours. Zu unserer besonderen Freude hatten sich zwei Aussteller, das Maritim Grand Hotel und die Firma WMF, dazu entschlossen, tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day

14 Ein starker Partner tesa war Hauptsponsor des fünften bsb Office Day Hauptsponsor des fünften bundesweiten bsb Office Day war die Firma tesa, die an drei Standorten mit eigenen Ständen vertreten war und bei allen Regionalgruppen Produkte verteilte. Zwei Lösungen aus der aktuellen tesa-produkt palette unterstützen die bsb-initiative zum Green Office ganz besonders. Drucker werden immer kleiner, schneller und leiser. Gerade Laserdrucker werden dank ihrer hohen Qualität, des geringen Wartungsaufwands und sinkender Anschaffungskosten immer beliebter. Allein 2008 wurden in Deutschland etwa zwei Millionen dieser Geräte verkauft davon drei Viertel an Unternehmen. Doch sicherer sind die Laserdrucker dadurch nicht unbedingt geworden. Feinstaubpartikel: Unsichtbar und schwer einzuschätzen Mehr als 70 % aller Büroangestellten arbeiten mit Laserdruckern. 1 Die Staub- Schleudern setzen mit jedem gedruckten Blatt große Mengen Feinstaub frei. Einige Modelle pusten sogar so viel Feinstaub in die Luft, dass die Belastung im Büro ähnlich hoch ist wie an einer Hauptverkehrsstraße. 2 Gerade das Büromanagement ist oft von einer hohen Feinstaubbelastung in Innenräumen betroffen, weil die Arbeitsprozesse einen hohen Druckaufwand erfordern. Zudem sind die Drucker häufig direkt im Sekretariat aufgestellt, damit Assistentinnen jederzeit und schnell auch vertrauliche Papiere ausdrucken können. Im Gegensatz zu Zigarettenqualm ist Feinstaub mit bloßem Auge nicht sichtbar. Die Partikelgröße reicht von weniger als 0,1 bis 10 Mikrometern. Zum Vergleich: Ein menschliches Haar ist etwa 70 Mikrometer dick. Die winzigen Feinstaubpartikel gelangen über die Atemwege in die Lunge, zum Teil auch bis in den Blutkreislauf. Wissenschaftler befürchten daher seit Jahren eine Gefahr für die Gesundheit. tesa Clean Air senkt Druckeremissionen um bis zu 94 % Ob Feinstaub die Gesundheit in der beschriebenen Weise angreift, ist noch nicht bewiesen. Weitere Untersuchungen sind nötig, um das Risiko besser einschätzen zu können. Bis dahin atmet die Mehrzahl der deutschen Sekretärinnen große Mengen Druckerfeinstaub ein. Dabei könnten sie sich präventiv vor den Folgen der Feinstaubbelastung schützen: Gemeinsam mit dem Filterspezialisten Freudenberg Filtration Technologies hat tesa, einer der weltweit führenden Hersteller selbstklebender Produkt- und Systemlösungen, 2010 einen Filter auf den Markt gebracht, der den Feinstaubausstoß von Druckern um bis zu 94 % senkt. 3 Mit ein paar einfachen Handgriffen lässt sich der tesa Clean Air am Drucker anbringen. Er nimmt selbst ultrafeine Partikel auf und bindet sie dau- tesa Clean Air schützt Anwender effektiv vor Druckerfeinstaub. Laserdrucker stoßen große Mengen an Feinstaub aus. Einige Modelle produzieren so viele Partikel, dass die Belastung im Büro der an einer Hauptverkehrsstraße gleicht. Drucker mit Feinstaub filter emittieren nur einen Bruchteil davon. 14 tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day 2011

15 erhaft. So sind die Anwender dank des Drucker-Kats für Ausdrucke oder bis zu zwölf Monate lang geschützt. Anschließend kann der Filter über den Hausmüll entsorgt werden. Die Zeichen stehen auf grün Schlagwörter wie Nachhaltigkeit und glo- Neu im tesa ecologo- Sortiment: tesafilm Eco & Clear und tesapack Eco & Strong. bale Verantwortung sind in aller Munde und ein ökologisches Umdenken ist nicht mehr aufzuhalten. tesa hat die Zeichen der Zeit erkannt und setzt sein langjähriges Engagement für die Umwelt mit der Submarke ecologo konsequent fort. Häufig gebrauchte Produkte wie der tesa Stick oder der tesa Easy Cut Handabroller sind seit Anfang 2010 im Handel erhältlich und unterstützen umweltbewusste Verbraucher. Mit tesafilm Eco & Clear sowie tesapack Eco & Strong wird das Sortiment jetzt auf insgesamt acht Produkte erweitert. Alle tesa ecologo-produkte erfüllen die gleichen hohen Qualitätskriterien wie das herkömmliche tesa-sortiment und entsprechen zugleich den Anforderungen der DIN EN ISO für ökologische Produktstandards. Wie die bereits eingeführten ecologo-produkte bestehen auch die beiden neuen Produktkategorien tesafilm Eco & Clear sowie tesapack Eco & Strong aus recycelten oder biobasierten Rohstoffen, sind lösungsmittelfrei und werden in recycelten Materialien verpackt. Damit ist tesa das weltweit erste Unternehmen, dem es gelungen ist, Pack- und Büro klebebänder aus Recyclingmaterial herzustellen. tesa in Zahlen Die tesa SE wird in diesem Jahr 75 Jahre alt. Hier ein paar Daten und Fakten rund um das deutsche Erfolgsunternehmen. Hugo Kirchberg baute ab 1934 das Klebeband-Geschäft im Beiersdorf- Konzern auf. Im Jahr 1999 starb Mr. tesa. 50 Milliarden Meter des transparenten Klebefilms, der seit 1941 tesafilm heißt, wurden seit der Erfindung verkauft. Damit ließe sich die Erde am Äquator etwa 1250-mal umwickeln. 98 % Markenbekanntheit genießt tesa in seinem Heimatland Deutschland. Sogar im renommierten Wörterbuch Duden ist die Marke eingetragen. Rund Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben der tesa SE heute weltweit ein Gesicht in der Hamburger Zentrale und in 51 Tochtergesellschaften. Mehr als Produkt- und Systemlösungen in über 100 Ländern bietet tesa heute für Industrie, Gewerbe und Endverbraucher. 882 Millionen Euro Umsatz erreichte tesa Das tesa Werk Offenburg, das 2011 seinen 50. Geburtstag feiert, nahm 1961 mit 57 Mitarbeitern den Betrieb auf. Rund 250 Millionen Quadratmeter Klebebänder produziert der weltweit größte tesa Produktionsstandort jedes Jahr. Etwa 300 Produktgruppen umfasst das tesa-verbrauchersortiment. 1,5 Kilogramm Gewicht kann ein einziger tesa Powerstrip halten. Damit lässt der nur rund 1 Gramm leichte Streifen auch bei mal so schweren Lasten nicht locker. Bis zu 35 % Heizenergie können Verbraucher beim Abdichten von Fenstern und Türen mit tesamoll pro Jahr sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen. Hugo Kirchberg, Mr. tesa, baute ab 1934 das Klebeband-Geschäft auf. Über 20 tesa-produkte können in einem Mobiltelefon enthalten sein. Gegen 276 Produkte setzte sich tesa StretchSeal durch und gewann den Deutschen Verpackungspreis Etwa 60 Umweltprojekte treibt tesa derzeit international voran. Dabei stehen ein sorgsamer Umgang mit Rohstoffen, Energie, Recycling und die Vermeidung von Abfällen im Fokus Quadratmeter Dachfläche der Ferrari World in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate, wurden mit Hilfe von tesa gedeckt. Das lösemittelfreie, doppelseitige Klebeband diente zur Befestigung von Folienbahnen. Durchschnittlich 70 Neuerfindungen meldet tesa jedes Jahr zum Patent an. Rund 45 soziale Projekte spiegeln derzeit das gesellschaftliche Engagement von tesa wider. Weltweit setzt sich die Unternehmensgruppe mit regionalen Projekten, Stipendien und Patenschaften für den Schutz bzw. die Förderung von Kindern und Jugendlichen ein Eichen werden tesa Mitarbeiter während des Jubiläumsjahres im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue pflanzen. 60 Minuten pro Woche tauschen einige tesa-mitarbeiter aus Hamburg ihren Arbeitsplatz gegen ein Klassenzimmer ein. Bei diesem ungewöhnlichen Jour fixe öffnen sie ihren Lesepatenkindern die Welt der Bücher. Damit unterstützt tesa die Initiative Mentor die Leselernhelfer Hamburg e. V lautet die Produktnummer des tesa- Gewebebandes, mit dem Pinguinforscher seit über 20 Jahren kleine Sender an Pinguinen befestigen. Auf diese Weise können sie teilweise über mehrere Monate deren Wanderverhalten analysieren. 1 Ipsos Marketing, April Online-Umfrage unter 604 deutschen Büromitarbeitern zwischen 18 und 64 Jahren. 2 Computer Bild, Ausgabe 22/ Die durchschnittliche Filterleistung bei Partikeln zwischen 0,0001 und 0,002 mm Größe und einer maximalen Filterdurchströmgeschwindigkeit von 2 m/min liegt bei 85 bis 94 %. tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day

16 Regionalgruppe Kassel Nachhaltigkeit im Office Der Office Day der Regionalgruppe Kassel war ein voller Erfolg. Gemeinsam mit der Firma Georg Mattheus und in deren Räumlichkeiten in Kassel-Waldau konnten die Besucher sich an diesem Tag rund um das Thema Nachhaltigkeit im Office informieren. Um 12 Uhr begann der Tag mit den Begrüßungsworten von Claudia Leimert, Geschäftsführerin der Firma Mattheus, und Kai Lorenz Wittrock, dem stellvertretenden Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Kassel. Anschließend begrüßten die Regionalleiterinnen Nicole Höhmann und Andrea Reinhold die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit einer kurzen Vorstellung des Verbandes und dem Hinweis, dass dieser Tag gleichzeitig in allen Regionalgruppen deutschlandweit stattfindet. Der erste Vortrag von Ilka Müller-Jastrzembowski befasste sich mit dem Thema Resilienz KONKRET in herausfordernden Andrea C. Ortolano als Frau Lotte Moser. Referentin Uta M. Todenhöfer in Aktion. Zeiten die eigene Persönlichkeit stärken. Sehr bildhaft stellte sie dar, welche Vorgänge bei unternehmerischen Veränderungsprozessen im Mitarbeiter ablaufen. Ilka Müller-Jastrzembowski erläuterte die Veränderungsprozesse und zeigte auf, wie Resilienz (zu deutsch etwa Selbstregulation ) den Menschen bei solchen Prozessen unterstützen kann. Im zweiten Vortrag des Nachmittags präsentierte Felix Kröncke von der Firma Gabriel A/S das Thema Stoff im Objektmöbelbereich einmal ganz anders nämlich in Bezug auf Nachhaltigkeit, Anforderungen und Möglichkeiten. Im dritten Vortrag erhielten alle Besucher eindringlich dargestellte Tipps und Anregungen von Uta M. Todenhöfer zum Thema Kleidung als Erfolgsfaktor. Nach diesem Vortrag konnte jeder sich selbst gut einschätzen und wusste, welcher Kleidung es bedarf, um auf den ersten Blick kompetent zu wirken. In ihrem Schlussvortrag beleuchtete Anne Berger das Thema Gesundheitsmanagement Präventivmaßnahmen zum Gesundheitserhalt anschaulich am Beispiel der Firma Sigel. In den Pausen hatten die Besucher reichlich Zeit, sich an den 17 Informationsständen in der Fachausstellung zu informieren. Mit dabei waren namhafte Bürohersteller, wie Avery Zweckform, Sigel, Sedus, Legamaster, Staedler, Durable, Elba, Oxford, GBC Rexel nobol, tesa, und auch regionale Partner, wie Allton Klangmöbel, Liaison au chocolat mit Pralinenüberraschungen, 1101 Styling und Design mit 2 Profis, erfrischend anders, Zeit Raum mit Büchern, Seifen, Bio-Balsamico und viele mehr. Darüber hinaus hatten alle Besucher natürlich die Möglichkeit, sich am bsb-stand zu informieren. Aber auch Comedy vom Feinsten kam nicht zu kurz: Andrea C. Ortolano brachte als Frau Lotte Moser die Lacher auf ihre Seite, ob als Teilnehmerin einer Selbsthilfegruppe oder als suchende Singlefrau es machte einfach Spaß, ihren Geschichten zu lauschen. Referentin Ilka Müller-Jastrzembowski. Stimmen zur Veranstaltung Es war eine sehr gut organisierte Veranstaltung mit einer sehr informativen Ausstellung. Hier konnte ich mich informieren, was es alles Neues für das moderne Office gibt. Die Vorträge waren professionell und abwechslungsreich. Toll, dass solche Veranstaltungen in Kassel stattfinden. Besonders der Austausch mit Kollegen, Referenten und Ausstellern war für mich sehr informativ der ganze Tag war sehr bereichernd. Danke für die geballte Ladung Informationen aus den Vorträgen und auch bei Gesprächen an den Ständen oder auch beim Plausch an dem super leckeren Buffet. Ich habe sehr viel Neues erfahren. Für leckere Verköstigung war natürlich ebenfalls gesorgt. Unser Dank gilt ganz besonders dem Hauptsponsor Georg Mattheus und allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Nicole Höhmann Leiterin der Regionalgruppe Kassel 16 tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day 2011

17 Regionalgruppe Köln Speed-Coaching Sabine Hoff und Hartmut Korthäuer begrüßen die Gäste im Maritim Hotel Köln. Damit die Arbeit einer guten Planung und Vorbereitung des Office Day auf mehrere Schultern verteilt werden konnte, bildeten wir im Oktober 2010 ein fünfköpfiges Organisationsteam rund um unsere Regionalleiterin Sabine Hoff. Diese Zusammenarbeit hat hervorragend funktioniert und sich bestens bewährt. Doch trotzdem war die Anspannung schon lange vor dem Tag groß. Wird der Abend erfolgreich verlaufen? Wird unser Angebot bei den Besucherinnen und Besuchern ankommen? Haben wir an alles gedacht? Wie wird die Resonanz auf die Round- Table-Gespräche sein? Endlich war es soweit! In der Glasgalerie des Maritim Hotels Köln, die für unsere Veranstaltung eine wunderschöne Kulisse bot, begrüßte die Regionalleiterin Sabine Hoff die Gäste, Aussteller und Referenten, berichtete ausführlich über die Arbeit des bsb und gab eine kurze Erläuterung über den Ablauf der Veranstaltung. Dann gab sie das Wort an Hartmut Korthäuer, Direktor des Maritim Hotels Köln, weiter, der uns allen einen schönen und unterhaltsamen Abend wünschte. Die Round-Table-Gespräche mit den Referenten führten wir in Form eines Speed- Coaching durch. Jeweils acht Gäste konnten an einem der fünf Tische Platz nehmen und 20 Minuten den Ausführungen der gewählten Referenten folgen. Nach 20 Minuten kam von Sabine Hoff das Zeichen zum baldigen Ende der jeweiligen Runde. Noch ca. 10 Minuten verblieben den Referenten, um ihre letzten Ausführungen zu beenden, und den Gästen, um sich den nächsten Tisch und das nächste Angebot auszuwählen. Diese offene Art, sich in relativ kurzer Zeit über mehrere Themen zu informieren, fand großen Anklang. Ellen Eggers stellte an ihrem Tisch das neue Lernspiel zum Selbstcoaching vor: Ein Leben ohne Schweinehund wie Sie sich von Gewicht, schlechtem Gewissen und Stress mit dem Essen befreien. Heiko Erhardt erklärte, wie man mit den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung einen Logenplatz im Kopf der Gesprächspartner bekommen kann, und stellte ganz offen die Frage: Wie emotional sind Sie im Umgang mit Ihrem Chef, den Kunden und Kollegen? Peter Friedhofen bot sein Expertenwissen für Office-Managerinnen in Sachen Optimierung und Vereinfachung der Seminar- und Veranstaltungsplanung sowie des Hoteleinkaufs mittels moderner Buchungsplattformen an. Udo Gaedeke informierte über Speed- Reading: Bei ihm bekamen die Interessentinnen Hinweise, wie man Texte und Informationen schneller und stressfrei aufnehmen und sich an die wesentlichen Inhalte zuverlässig erinnern kann. Sarah King erläuterte ihren Zuhörerinnen, wie man lost in translation mit internationalen Geschäftspartnern vermeidet. Von ihr konnten die Gäste erfahren, was bei der Vergabe von Übersetzungen zu beachten ist, damit man stets on good terms bleibt. Neben diesen Gesprächen konnten sich die Besucherinnen auf dem Ausstellermarkt an insgesamt 12 Ständen über Werbemittel, Business-Catering, Möglichkeiten der Zeitarbeit bei Secretary Plus und der DIS AG, hochwertigen Schmuck, Naturkosmetik, Karriere-Coaching, Fortbildungsseminare sowie neue Produkte der Firma Avery Zweckform informieren. Unterstützt wurde der Abend durch die Verlage Gabal und Emotion mit kostenlosen Zeitschriften, Büchern und Kennenlern-Abonnements. Außerdem stellte die Business Catering Firma aveato leckeres Fingerfood zur Verkostung bereit. Zum Abschied bekam jede Teilnehmerin noch eine Tasche mit Produkten der Firma tesa. Ein besonderer Dank gebührt dem Maritim Hotel Köln, das uns mit seinem aufmerksamen Service an diesem Abend perfekt unterstützte. Blick in die Glasgalerie des Maritim Hotels Köln. Henrike Feltges Pressesprecherin der Regionalgruppe Köln tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day

18 Regionalgruppen Leipzig / Mainfranken / Nürnberg Fitness fürs Büro Unter dem Motto Fitness fürs Büro trafen sich Mitglieder der Regionalgruppe Leipzig und interessierte Sekretärinnen Leipziger Unternehmen im Ausbildungszentrum der Stadtwerke Leipzig GmbH. Nach der Begrüßung durch die Regionalleiterin Annette Frank im exotischen Ambiente einer echten mongo lischen Königsjurte stellte Barbara Zeidler (Kompetenzmanagement/Strate gi sche Personalentwicklung) das Ausbildungszentrum vor. Neben gewerblich-technischen Berufen kann man dort auch verschiedene kaufmännische Berufe erlernen. Unsere Frage, wie die mongolische Jurte nach Leipzig kam, beantwortete Heiko Kunze, ebenfalls Mitarbeiter bei den Stadtwerken Leipzig. Im Rahmen eines beruflichen Projekts lebte und arbeitete er längere Zeit in der Mongolei. Da rüber berichtete er und erzählte uns noch interessante Anekdoten über kulturelle Unterschiede. Wie mit einfachen Geräten und kleinen Tricks der schlechten Haltung und Verspannungen im Büroalltag entgegen gewirkt werden kann, zeigte uns René Goldammer, selbstständiger Trainer. Dazu hatte er einige durchaus bürotaugliche Geräte mitgebracht, die wir selbstverständlich ausprobierten. Mit ein bisschen Übung und tauglichem Schuhwerk seien die Übungen in den Büroalltag einplanbar, so René Goldammer. Wie bei allen Dingen ist auch dies nur eine Frage der Motiva tion und der Selbstüberwindung. Beruflich Stärke beweisen, heißt aber eben auch, körperlich fit zu sein. Auch Ernährungsgewohnheiten und die Pausengestaltung spielen eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Zur Abrundung und zum Ausklang des Abends lauschten wir dem Vortrag der Visagistin Sylvia Rabethge über Hautpflege mit Aloe-Vera-Produkten. Annette Frank Leiterin der Regionalgruppe Leipzig REGIONALGRUPPE LEIPZIG Blick hinter die Kulissen In diesem Jahr nahm die Regionalgruppe Mainfranken zum ersten Mal am bsb Office Day teil. 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten sich ab 17 Uhr über die vielen neuen Lederwaren, Geschenke, Tücher usw. bekannter Markenhersteller am Stand von unserer bsb- Partnerin Rosi Frei von RF exclusiv Frei & Partner in Lauda-Königshofen informieren und auch gleich diese schönen Dinge einkaufen. Auch Dagmar Kaiser, ebenfalls eine bsb-partnerin, präsentierte die neue Kollektion Magnetschmuck (magnetischer Gesundheitsschmuck), der direkt Alles für Bücherwürmer Gemeinsam mit der renommierten Nürnberger Fachbuchhandlung Zeiser + Büttner organisierte die Regionalgruppe Nürnberg zum Office Day einen Büchertisch mit aktueller Fachliteratur nicht nur zum Thema Organisation rund um das Office. Interessante Neuerscheinungen konnte man ebenso durchblättern wie auch Standardwerke zu Themen wie Kommunikation oder Personal. Günter, der innere Schweinehund, geht ins Büro (Frädrich/Kampe) hieß es, aber auch Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf (Schneider). Neben der Büro- Bibel (Cerwinka/Schranz) lagen das vor Ort erworben werden konnte. Ob Taschen, Tücher, Modeschmuck all diese Dinge eignen sich für unseren Büroalltag. Ab 18 Uhr konnten die bsb-mitglieder und ihre Gäste bei einer Hausführung einen Blick hinter die Kulissen des Mercure-Hotels werfen. Sogar das Allerheiligste die Küche durfte besucht werden. Alle waren begeistert und erstaunt, über welche gewaltige Technik ein solches Haus verfügen muss, um große Veranstaltungen durchführen zu können. Somit konnten wir unser Tagungshotel einmal von einer ganz anderen Seite erleben und Praxishandbuch Chefentlastung (May) und das Praxisbuch Networking (Lutz) oder Arbeitszeugnisse (Knobbe/Leis). Zum Netzwerken gab es natürlich genug Gelegenheit, die ausgiebig genutzt wurde. Bücher wurden empfohlen oder gemeinsam durchgesehen, Informationen ausgetauscht, Kontakte geknüpft. Nicht nur Office Professionals nahmen die Gelegenheit wahr, sich über aktuelle Trends zu informieren. Da der Donnerstagnachmittag für Berufstätige ein etwas ungünstiger Termin ist, verlängerte die Buchhandlung die Aktion bis zum Wochenende. So konnten noch einmal viele Interessierte die Gele- REGIONALGRUPPE MAINFRANKEN kennenlernen. Durch diese Aktion haben wir ein neues Mitglied für den bsb und unsere Regionalgruppe gewinnen können. Anschließend begann der gemütliche und informative bsb-kommunikationsabend. Anne Hauck Leiterin der Regional gruppe Mainfranken REGIONALGRUPPE NÜRNBERG genheit wahrnehmen, um sich zu informieren. Ein Herzliches Dankeschön an die Fachbuchhandlung Zeiser + Büttner, besonders an Frau Koch, für die engagierte Unterstützung! Gertraude Gaida Leiterin der Regionalgruppe Nürnberg 18 tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day 2011

19 Regionalgruppe MAINZ-WIESBADEN Das Office im Wandel der Zeit Die Regionalgruppe Mainz-Wiesbaden bietet ihren Mitgliedern und solchen, die es werden wollen, professionelle Weiterbildung, Wissens auffrischung, Allgemeinwissen und Kultur. Wenn Sie sich über Neuigkeiten zum Berufsbild Sekretär/in bzw. Assistent/in informieren und austauschen möchten oder eine berufliche und persönliche Weiterbildung anstreben, sind Sie bei uns richtig. Unser Programm besteht aus berufsbezogenen Abend- und Tagesseminaren, kulturellen, sportlichen und Lifestyle-Themen. Die Regionalgruppe Mainz-Wiesbaden freut sich auf Sie! Erkundigen Sie sich nach unserem Programm. Lebhafte Diskussion bei der bsb-regionalgruppe Mainz-Wiesbaden. Mitglieder und Gäste der bsb-regionalgruppe Mainz-Wiesbaden trafen sich am Office Day in den Räumen der Dr. Obermayr Schule in Wiesbaden und diskutierten lebhaft über das Gestern, Heute und Morgen im Office. Nach wie vor ist die Sekretärin/Assistentin die Schaltstelle zwischen Chef und Mitarbeitern/Kollegen einerseits sowie Geschäftspartnern/Kunden andererseits. Was zeichnet eine gute Assistentin aus? Damals wie heute wird ein ganzer Blumenstrauß an Kompetenzen erwartet. Ein interessanter Aspekt im Laufe der Diskussion war das Thema Eigeninitiative. Keineswegs ist Eigeninitiative einer modernen Assistentin vorbehalten, auch von einer klassischen Sekretärin wurde (und wird) Eigeninitiative in verschiedenster Form erwartet. Was hat sich im Laufe der Jahre geändert? Eindeutig ist die technische Ausstattung heute eine ganz andere als in der Vergangenheit. Erfahrene Kolleginnen berichteten rückblickend auf ihre Sekretariatstätigkeit in den 70er Jahren, als noch mit Schreibmaschine, Durchschlägen, Lochstreifen usw. gearbeitet wurde. Fast schon visionär war damals der Wunsch einer Sekretärin nach einer Schreibmaschine mit Speicherfunktion. Längst ist diese Wunschvorstellung Realität geworden. PC, Notebook, Blackberry und iphones haben Einzug ins Sekretariat gehalten. Die jüngere Generation beherrscht diese Medien wie keine andere. Außerdem erlauben die neuen Technologien auch im Sekretariat mehr Mobilität und Flexibilität. Ist der Chef auf Geschäftsreise, kann die Assistentin ihre Aufgaben mobil von zu Hause aus erledigen. Auch Arbeitszeiten können wesentlich flexibler gestaltet werden, was für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein eindeutiger Vorteil ist. In Frage zu stellen ist jedoch eine permanente Erreichbarkeit am Abend, am Wochenende oder im Urlaub. Eine Balance zwischen Privatleben und Beruf ist unbedingt erforderlich. Die Zukunft wird weitere Veränderungen mit sich bringen: In flacheren Hierarchien werden immer weniger Assistentinnen benötigt, die jungen Chefs werden andere Anforderungen stellen, Sekretariatsleistungen werden möglicherweise verstärkt extern gebucht. Unser Fazit lautet: Arbeits- und Privatleben werden vor dem Hintergrund einer veränderten und sich dynamisch verändernden Arbeits- und Lebenswelt immer mehr miteinander verschmelzen. Der demografische Wandel wird sich ebenso auf den Beruf der Sekretärin/Assistentin auswirken wie das virtuelle Büro. Auch die aktuellen weltwirtschaftlichen und weltpolitischen Ereignisse müssen bei den Betrachtungen berücksichtigt werden. Flexibilität, lebenslanges Lernen, Networking und die Balance zwischen Arbeit und Freizeit sind wichtige Säulen zur Sicherung einer erfolgreichen und gesunden beruflichen Zukunft. Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung nutzten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit zum Netzwerken. So ging ein erfolgreicher Office Day 2011 zu Ende. Melanie Ströher Leiterin der Regionalgruppe Mainz- Wiesbaden tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day

20 Regionalgruppe München Miteinander und voneinander lernen Für die Regionalgruppe München war dies seit Neugründung der Regionalgruppe im Januar 2008 der zweite Office Day. Das Hotel Maritim München, seit diesem Zeitpunkt ein starker und verlässlicher Partner, hatte die bsb-regionalgruppe München bereits im Jahr 2009 zum Office Day empfangen damals in Zusammenhang mit einer Führung durch das Hotel. Was lag also näher, als auch diesen Office Day im Hotel Maritim zu feiern. Was sollte es diesmal sein? Die Idee stand schnell fest die Regio nalleiterinnen Irmgard Schmid und Petra Klein luden die Mitglieder zu einem Abendessen ein. Das Motto des Abends lautete Miteinander und voneinander lernen. So stand der Abend ganz im Zeichen des Erfahrungsaustausches und Netzwerkens. Dank der Unterstützung von Secretary Plus München begann der Abend mit einem Sektempfang in der Hotelbar. So konnten sich die anwesenden Kolleginnen bei einem Begrüßungsdrink in angenehmer Atmosphäre entspannen und einen langen Bürotag hinter sich lassen. Diese Gelegenheit nutzten die beiden Regionalleiterinnen, um die Produkte des Haupt-Sponsors tesa zu verteilen. Auch die beiden Vertreterinnen von Secretary Plus, Cordula Deike und Nele Traen, waren nicht mit leeren Händen gekommen. Sie hatten für uns eine Überraschung dabei eine Fragebogenaktion zu dem Thema Do s und Dont s für Sekretärinnen und Assistentinnen. Dieses Thema sorgte natürlich für lebhafte Diskussionen. Viele Kolleginnen konnten so manch lustige Begebenheit aus dem Büro erzählen. So ging es nun gut gelaunt in das Restaurant des Maritim zum Abendessen. Das Thema Do s und Dont s hat uns natürlich auch während des Abendessens weiterhin beschäftigt. Und so wurden eifrig die Fragebögen ausgefüllt. Es wurde viel gelacht und viel gestaunt über so manche Alltagsgeschichte rund um das Büro. Der Abend hatte mit einem Sektempfang in der Bar des Hotel Maritim begonnen und dort sollte er auch langsam ausklingen. Auch zu später Stunde wurde noch lebhaft diskutiert und gelacht. So neigte sich die Veranstaltung langsam dem Ende zu und gegen 23 Uhr gingen alle gut gelaunt und entspannt nach Hause. Für die beiden Regionalleiterinnen war es auch diesmal wieder spannend, den Office Day zu organisieren. Der Dank geht an das Hotel Maritim München, an Secretary Plus, an tesa und an die Mitglieder der Regionalgruppe München, die alle zu diesem gelungenen Abend beigetragen haben. Petra Klein Leiterin der Regionalgruppe München Fotos: MARITIM Hotelgesellschaft Impressionen vom Hotel Maritim München. 20 tempra365-sonderausgabe zum bsb Office Day 2011

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