Geschäftsbericht 2008 MACHEN. Die neue RWE.

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1 Geschäftsbericht 2008 MACHEN. Die neue RWE.

2 ECKDATEN 2008 AUF EINEN BLICK. Alle wesentlichen Finanzziele erreicht Nachhaltiges Nettoergebnis steigt um 13% Zielwert für Effizienzsteigerungsprogramm auf 1,2 Mrd. verdoppelt Dividendenvorschlag mit 4,50 je Aktie auf Rekordniveau RWE-Konzern /- in % Umsatz Mio ,2 Deutschland Mio ,6 Außerhalb Deutschlands Mio ,3 EBITDA Mio ,0 Betriebliches Ergebnis Mio ,5 Ergebnis fortgeführter Aktivitäten vor Steuern Mio ,2 Nettoergebnis Mio ,1 Nachhaltiges Nettoergebnis 2 Mio ,8 Return on Capital Employed (ROCE) % 17,2 16,5 Kapitalkosten vor Steuern % 8,5 9,0 Wertbeitrag Mio ,3 Betrieblich gebundenes Vermögen (Capital Employed) Mio ,2 Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit 3 Mio ,5 Investitionen 3 Mio ,7 In Sachanlagen Mio ,6 In Finanzanlagen Mio ,8 Free Cash Flow 3, 4 Mio ,8 Zahl der in Umlauf befindlichen Aktien (gewichteter Durchschnitt) Tsd. Stück ,3 Ergebnis je Aktie 4,75 4,74 0,2 Nachhaltiges Nettoergebnis je Aktie 2 6,25 5,31 17,7 Dividende je Aktie 4,50 5 3,15 42, Nettoschulden des RWE-Konzerns 6 Mio ,0 Mitarbeiter ,9 1 Teilweise angepasste Werte (siehe Erläuterung auf Seite 60) 2 Nettoergebnis, bereinigt um das durch Sondereinflüsse geprägte neutrale Ergebnis sowie um Einmaleffekte im Finanzergebnis, bei den Ertragsteuern und beim Ergebnis aus nicht fortgeführten Aktivitäten. 3 Die nicht fortgeführten Aktivitäten sind noch in den Zahlen für 2007 enthalten, nicht jedoch in den Zahlen für Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit abzügl. Investitionen in Sachanlagen 5 Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2008 der RWE AG, vorbehaltlich der Zustimmung durch die Hauptversammlung am 22. April Neben den Nettofinanzschulden sind darin enthalten: Rückstellungen für Pensionen und für ähnliche Verpflichtungen, Rückstellungen für Entsorgung im Kernenergiebereich und bergbaubedingte Rückstellungen. Das aktivisch ausgewiesene Nettovermögen bei fondsgedeckten Pensionsverpflichtungen wird gegengerechnet. 7 Umgerechnet in Vollzeitstellen

3 WAS WIR TUN. RWE zählt zu den fünf führenden Strom- und Gasversorgern in Europa. Unsere Aktivitäten umfassen Erzeugung, Handel, Transport und Vertrieb von Strom und Gas. Mit diesem integrierten Geschäftsmodell profitieren wir von einer wachsenden Nachfrage nach Energie Mitarbeiter versorgen über unsere vollkonsolidierten Beteiligungsgesellschaften mehr als 14 Millionen Kunden mit Strom und mehr als 6 Millionen Kunden mit Gas. Im Geschäftsjahr 2008 haben wir einen Umsatz von 49 Mrd. erwirtschaftet. Unser Markt ist Europa. RWE ist die Nr. 1 der Stromerzeuger in Deutschland und die Nr. 3 in Großbritannien. Unsere Position in Zentral- und Südosteuropa bauen wir kontinuierlich aus. Grundlage für künftige Ergebnissteigerungen ist unser Kraftwerksportfolio und unser Investitionsprogramm zum Aufbau neuer klimaschonender Erzeugungskapazitäten. Eine Schlüsselrolle spielen dabei erneuerbare Energien. Unsere europaweit führende Position im Energiehandel hilft uns, unsere Kraftwerke opti mal im Markt einzusetzen. Mit neuen Produkten stellen wir uns auf veränderte Kunden bedürfnisse ein. Klimaschutz und Energieeffizienz werden dabei immer wichtiger. Unser Geschäft mit der Förderung von Gas und Öl wächst überdurchschnittlich. Angesichts der weltweit steigenden Nachfrage nach Gas wollen wir hier den Anteil unserer Eigenproduktion stetig erhöhen. Wert für unsere Investoren, Kunden und Mitarbeiter zu schaffen ist der Maßstab unseres Handelns. Im Mittelpunkt unserer Strategie steht daher profitables organisches Wachstum, ergänzt durch wertsteigernde Zukäufe. Das Übernahmeangebot für den niederländischen Energieversorger Essent bringt uns dabei einen großen Schritt voran. Auch künftig wollen wir unsere Aktionäre in hohem Maße am Konzernerfolg beteiligen.

4 DER RWE-KONZERN WIE WIR ORGANISIERT SIND. Unternehmensbereiche des RWE-Konzerns RWE Power RWE Innogy RWE Dea RWE Supply & Trading RWE Energy RWE npower DER RWE-KONZERN RWE Power ist der größte deutsche Stromproduzent und einer der größten in Kontinentaleuropa. Das Unternehmen fördert Braunkohle und erzeugt Strom aus Kohle, Kernkraft und Gas. RWE Innogy bündelt unsere Aktivitäten im Bereich der erneuerbaren Energien. Dazu gehören Windkraftanlagen im europäischen On- und Offshore-Bereich, aber auch Wasserkraftanlagen und Biomasseprojekte. RWE Dea fördert Gas und Öl mit Schwerpunkten in Europa und Nordafrika. RWE Supply & Trading betreibt unseren europäischen Energiehandel und optimiert kommerziell alle nicht regulierten Gasaktivitäten. RWE Energy verantwortet unsere Vertriebs- und Netzgesellschaften in zwölf Regionen inner- und außerhalb Deutschlands. Wir bieten Strom, Gas, Wasser und die damit verbundenen Dienstleistungen aus einer Hand an. RWE npower erzeugt Strom aus Kohle, Gas und Öl und verkauft Strom und Gas an Endkunden in Großbritannien.

5 WORAN SIE UNSEREN ERFOLG MESSEN KÖNNEN. UMSATZ EBITDA Ziel 2008: über Vorjahr Zielerreichung 2008: Anstieg um 15 % auf 49 Mrd. Ziel 2009: über Vorjahr Ziel 2008: mindestens auf Vorjahresniveau Zielerreichung 2008: Anstieg um 5 % auf 8,3 Mrd. Ziel 2009: in der Größenordnung des Vorjahres BETRIEBLICHES ERGEBNIS Ziel 2008: mindestens auf Vorjahresniveau Zielerreichung 2008: Anstieg um 4 % auf 6,8 Mrd. Ziel 2009: in der Größenordnung des Vorjahres NACHHALTIGES NETTOERGEBNIS Ziel 2008: Anstieg um mehr als 10 % Zielerreichung 2008: Anstieg um 13 % auf 3,4 Mrd. Ziel 2009: in der Größenordnung des Vorjahres DIVIDENDE Ziel 2008: Ausschüttung von 70 bis 80 % des nachhaltigen Nettoergebnisses Zielerreichung 2008: Ausschüttungsquote von 71 % (Dividendenvorschlag: 4,50 je Aktie) Ziel 2009: Ausschüttungsquote von 50 bis 60 % EFFIZIENZSTEIGERUNG Ziel 2008: 200 Mio. (im Vergleich zu 2006) Zielerreichung 2008: 200 Mio. Ziel 2009: 450 Mio. (im Vergleich zu 2006)

6 INHALT MACHEN. Die neue RWE IN KÜRZE 20 AN UNSERE INVESTOREN 22 Brief des Vorstandsvorsitzenden 22 RWE am Kapitalmarkt LAGEBERICHT Strategie und Struktur Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Politische Rahmenbedingungen Wesentliche Ereignisse Anmerkungen zur Berichtsweise Geschäftsentwicklung Eckdaten der Unternehmensbereiche auf einen Blick Finanz- und Vermögenslage Erläuterungen zum Jahresabschluss der RWE AG (Holding) Innovation Entwicklung der Risiken und Chancen Ausblick Lagebericht (ab Seite 31)

7 2.0 UNSERE VERANTWORTUNG Bericht des Aufsichtsrats Corporate Governance Vergütungsbericht Mitarbeiter Nachhaltigkeit 139 WEITERE INFORMATIONEN 218 Wesentliche Beteiligungen 218 Wertmanagement-Konzept des RWE-Konzerns 221 Organe und weitere Gremien 223 Glossar 229 Schlagwortverzeichnis 232 Impressum VERSICHERUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER 146 Finanzkalender 5-Jahres-Übersicht 4.0 KONZERNABSCHLUSS Gewinn- und Verlustrechnung Bilanz Kapitalflussrechnung Aufstellung der erfassten Erträge und Aufwendungen Anhang Bestätigungsvermerk des Konzernabschlussprüfers 217 Unsere Verantwortung (ab Seite 119) Konzernabschluss (ab Seite 147)

8 MACHEN. Als eines der führenden europäischen Energieunternehmen tragen wir Verantwortung für unsere Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter gleichermaßen. Aber auch für unsere Umwelt. Und das langfristig. Denn Versorgung ist ein Versprechen für Generationen. Das bedeutet für uns, weit über das Tagesgeschäft hinaus zu denken und zu handeln: Marktveränderungen rechtzeitig erkennen. Versorgungskonzepte für Jahrzehnte vorausschauend entwickeln. Milliarden-Investitionen frühzeitig entscheiden. Und das mit hohem Anspruch: mit dem besten Service für unsere Kunden, mit der jeweils umweltschonendsten Technologie und mit den effizientesten Prozessen. Dabei treten wir mit einer klaren Haltung an: vorweg gehen. Wie wir das machen?

9 NICHT AUFSCHIEBEN. ENTSCHEIDEN. NICHT ABWARTEN. ANPACKEN. NICHT STILLSTEHEN. GRENZEN ÜBERWINDEN. NICHT FESTHALTEN. NEUES WAGEN. NICHT ZÖGERN. IDEEN UMSETZEN. NICHT VERHINDERN. ERMÖGLICHEN. NICHT MITLAUFEN. VORWEG GEHEN.

10 DER RWE-VORSTAND Alwin Fitting Personalvorstand Dr. Ulrich Jobs Chief Operating Officer Dr. Leonhard Birnbaum Chief Strategy Officer NICHT AUFSCHIEBEN. ENTSCHEID Wer wie wir seine führende Position im internationalen Wettbewerb ausbauen will, muss neue Wege gehen. Als Vorstandsteam setzen wir auf mehr unternehmerische Verantwortung jedes Einzelnen. Mehr über uns finden Sie auf den Seiten 226/227.

11 DER RWE-VORSTAND Dr. Rolf Pohlig Finanzvorstand Dr. Jürgen Großmann Vorstandsvorsitzender Berthold Bonekamp Chief Strategy Officer (bis 31. Dezember 2008) EN.

12 NICHT ABWARTEN. ANPACKEN. Kleine Ursache, große Wirkung: intelligente Strommesser, die den Betrieb verbrauchsintensiver Geräte zu besonders kostengünstigen Zeiten ermöglichen; kundenorientierte Tarife wie der RWE-Treuestrom. Dass wir noch mehr Ideen in dieser Richtung haben und auch umsetzen, zeigt unsere Initiative Energieeffizienz zur Ressourcenschonung und für den Klimaschutz. Mehr dazu auf den Seiten 140/141.

13

14 NICHT STILLSTEHEN. GRENZEN ÜB RWE ist da, wo Wachstum ist. Die Länder Mittel-, Ost- und Südosteuropas bieten dafür neue Chancen. Gleichzeitig sind wir mit RWE Dea international auf Explorations- und Förderfeldern tätig, um unsere Reserven auszubauen. Mit Erfolg. Im Juli 2008 haben wir im ägyptischen Nildelta erneut große Mengen Gas gefunden.

15 ERWINDEN.

16 NICHT FESTHALTEN. NEUES WAG Wir sind auf dem Weg, einer der führenden Anbieter auf dem Gebiet erneuerbarer Energien in Europa zu werden. Aber das reicht uns nicht. Zusammen mit Daimler arbeiten wir daran, umweltfreundlich erzeugten Strom für neue Mobilitätskonzepte zu nutzen. Das Ergebnis ist in Kürze auf der Straße zu sehen: der Elektro-Smart. Mehr dazu erfahren Sie auf Seite 100.

17 EN.

18 NICHT ZÖGERN. IDEEN UMS Nächste Woche ein Kraftwerk gefällig? Mobile Stromerzeugung im Großmaßstab wir arbeiten daran. Im Mittelmeer und im Schwarzen Meer wollen wir ein Kraftwerk auf Schwimmpontons testen. Manchmal muss man eben ganz neue Wege gehen. Oder schwimmen.

19 ETZEN.

20 NICHT VERHINDERN. ERMÖGLICH Unsere Maßnahmen im Sinne einer familienfreundlichen Personalpolitik sind vielfältig: Flexible Arbeitszeiten und Unterstützung bei der Kinderbetreuung sind nur einige der Möglichkeiten, von denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei RWE profitieren. Dafür wurden 2008 gleich fünf RWE-Gesellschaften von der Jury des Audits berufundfamilie ausgezeichnet. Mehr dazu auf Seite 136.

21 EN.

22 NICHT MITLAUFEN. VORWEG GE Wir haben viel geleistet, und wir wollen viel erreichen. Weitblick und Ideen sind dabei unsere wichtigsten Werkzeuge. Wir nutzen sie, um Energie künftig effizienter, kostengünstiger und klimaschonender zu erzeugen. Im Interesse unserer Kunden, Investoren und Mitarbeiter sowie von Gesellschaft und Umwelt. Wir gehen vorweg. Mit einer neuen RWE.

23 HEN.

24 IN KÜRZE FEBRUAR Gründung einer Tochtergesellschaft für erneuerbare Energien Die neue RWE Innogy geht am 1. Februar 2008 an den Start. In ihr bündeln wir unsere Aktivitäten auf dem Gebiet der regenerativen Energien. Wir wollen die Stromerzeugungs-Kapazität von RWE Innogy bis 2012 auf 4,5 Gigawatt mehr als verdreifachen. Der Schwerpunkt liegt auf Windkraft projekten. FEBRUAR RWE wird Partner im Nabucco-Konsortium Als sechster Vertragspartner steigen wir in das internationale Konsortium zur Planung und Errichtung der Nabucco- Gaspipeline ein, eines der wichtigsten europäischen Infrastrukturprojekte zur Sicherung der Erdgasversorgung. Die erste Ausbaustufe der Pipeline soll 2014 in Betrieb gehen. MÄRZ Startschuss für den Bau eines Steinkohlekraftwerks in Hamm Die beiden Blöcke mit einer Gesamtleistung von Megawatt sollen 2011 ans Netz gehen. Mit einem Wirkungsgrad von 46 % erfüllen sie maximale technische Standards. Wir veranschlagen die Investitionssumme auf 2,1 Mrd.. An dem Kraftwerk beteiligen sich 23 Stadtwerke aus vier Bundesländern. Sie werden über insgesamt 350 Megawatt verfügen. APRIL Erste Tranche von American Water an der New Yorker Börse platziert Im Zuge des Börsengangs trennen wir uns von 39,5 % an dem amerikanischen Wasserversorger, der nicht zu unserem Kerngeschäft gehört. Wir erzielen dabei einen Erlös von rund 1,3 Mrd. US$. Unsere Absicht, bis Ende 2008 durch Platzierung weiterer Aktien die Mehrheit an American Water abzugeben, können wir wegen der unerwarteten Zuspitzung der Finanzmarktkrise nicht verwirklichen. Wir streben aber weiterhin den vollständigen Verkauf unserer Beteiligung an. APRIL RWE Supply & Trading geht an den Start In dem neuen Unternehmensbereich führen wir RWE Trading und RWE Gas Midstream zusammen. Damit erfolgen Gasbe schaffung und Energiehandel jetzt aus einer Hand. MAI RWE erklärt Bereitschaft zum Verkauf des deutschen Gastransportnetzes Damit verständigen wir uns mit der EU auf eine Lösung in einem seit April 2007 laufenden kartellrechtlichen Verfahren gegen die RWE Transportnetz Gas GmbH. Wir sind überzeugt, nicht gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen zu haben, wollen mit der Einigung aber einen langjährigen Rechtsstreit vermeiden.

25 RWE-Geschäftsbericht MAI Aktienrückkaufprogramm abgeschlossen Von Februar bis Mai haben wir 31,7 Millionen RWE-Stammaktien über die Börse erworben. Dies entspricht einem Anteil von 5,6 % am Grundkapital und 6,1 % an den Stimmrechten der RWE AG. Für das Rückkaufprogramm wurden 2,5 Mrd. eingesetzt. MAI Ausweitung der Aktivitäten in erneuerbaren Energien RWE Innogy gründet mit Fri-El Green Power ein Joint Venture zur Entwicklung von Windkraft- und Biomasseanlagen in Italien. Kurz darauf erwirbt das Unternehmen den spanischen Windkraftbetreiber Urvasco Energía. MAI Einstieg in den LNG-Markt RWE Supply & Trading übernimmt 50 % an Excelerate Energy. Excelerate ist spezialisiert auf den Transport von verflüssigtem Erdgas (LNG). Das US-Unternehmen betreibt LNG-Tanker, die verflüssigtes Erdgas an Bord regasifizieren können. Außerdem verfügt es über spezielle Anlandesta tionen in Großbritannien und den USA. AUGUST Standortentscheidung für klima freundliches Kohlekraftwerk Die Anlage mit 450 Megawatt Bruttoleistung soll in Hürth bei Köln gebaut und mit Braunkohle befeuert werden. Durch eine spezielle Technologie können wir 90 % des im Kraftwerksprozess entstehenden Kohlendioxids abtrennen und durch Einlagerung in geologischen Gesteinsschichten von der Atmosphäre fernhalten. Mögliche Speicherstätten erkunden wir in Schleswig-Holstein. SEPTEMBER RWE als strategischer Investor für Kernkraftwerk in Bulgarien ausgewählt Die staatliche bulgarische Elektrizitätsgesellschaft NEK will gemeinsam mit RWE am Standort Belene zwei Kernkraftwerksblöcke mit je Megawatt Kapazität bauen und betreiben. Unseren Anteil an dem Projekt von 49 % wollen wir mit einem Partner teilen. Wir werden aber nur investieren, wenn höchste Standards in puncto Sicherheit und Transparenz eingehalten werden. NOVEMBER Einstieg in britisches Offshore-Windparkprojekt RWE Innogy beteiligt sich mit 50 % am Bau und Betrieb des britischen Offshore- Windparks Greater Gabbard. Projektpartner ist Scottish and Southern Energy. Nach seiner Fertigstellung im Jahr 2011 soll der Windpark über eine Gesamtleistung von 509 Megawatt verfügen. NOVEMBER Erfolgreiche Rückkehr an den Anleihenmarkt Erstmals seit 2004 begibt RWE wieder Anleihen: In einem schwierigen Marktumfeld platzieren wir zwei Euro-Bonds über insgesamt 2 Mrd. zu günstigen Konditionen am Markt. Sie haben Laufzeiten von fünf und zehn Jahren. Die hohe Nachfrage zeigt, dass wir als solide finanziertes Unternehmen gelten. DEZEMBER Einstieg in das deutsche Offshore-Windgeschäft Unser erstes großes Windkraftprojekt in Deutschland nimmt Gestalt an: Wir erwerben die Rechte für den Bau von rund 960 Megawatt vor der deutschen Küste. Der Windpark Innogy Nordsee 1 soll auf einer Fläche von 150 Quadratkilometern vor Juist entstehen und bis 2015 fertiggestellt sein. Die Investitionen für das Projekt belaufen sich auf 2,8 Mrd..

26 22 AN UNSERE INVESTOREN Brief des Vorstandsvorsitzenden BRIEF DES VORSTANDSVORSITZENDEN als ich an dieser Stelle vor einem Jahr an Sie schrieb, war die Welt eine andere. Niemand ahnte, dass die schwerste Finanzkrise der Nachkriegszeit auf uns zukommen würde. Ausmaß und Folgen sind noch nicht vollständig abzusehen. Aber eines ist klar: Die Weltwirtschaft befindet sich auf einer Talfahrt wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Anzeichen für eine Besserung der Lage sind nicht in Sicht. Im Gegenteil. Die Verunsicherung sitzt tief. Unsere Kunden aus den Branchen Automobil, Chemie und Stahl melden Rekordeinbrüche bei der Nachfrage. Das Vertrauen in die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit des Bankensektors ist auf dem Tiefpunkt angelangt. Viele stellen gar die Systemfrage und rütteln an marktwirtschaftlichen Grundprinzipien. Staatliche Eingriffe in die Wirtschaft gehören mittlerweile zum Alltag. Hätten wir uns das alles vor einem Jahr vorstellen können? Sicherlich nicht. Was bedeuten Finanzkrise und Rezession für unsere RWE? Auch bei uns als Energieversorger nehmen die schlechten Nachrichten zu. Der industrielle Stromverbrauch geht zurück, Kunden geraten in Zahlungsschwierigkeiten. Finanzierungskosten steigen, und bei Politikern wächst die Neigung, funktionierende Marktprozesse stärker zu regulieren. Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere ist, dass wir mit unseren Hauptprodukten Strom und Gas ein solides, kaum zyklisches Geschäft betreiben: Die Nachfrage unserer 20 Millionen Privatkunden wird von der konjunkturellen Lage kaum beeinflusst. Und alle diese Kunden sind in EU-Ländern zu Hause, deren Rahmenbedingungen wir seit vielen Jahren kennen. Ausgesprochen solide ist auch unsere finanzielle Situation. Die Ergebnisziele für 2008 haben wir erreicht. Mit frühzeitigen Termingeschäften haben wir einen Großteil der Marge aus unserer Stromproduktion für 2009 und 2010 bereits abgesichert. Unsere Geschäftsaussichten sind trotz der Krise gut. Im Zeitraum bis 2012 wollen wir das nachhaltige Nettoergebnis, die Basis für die Bemessung Ihrer Dividende, deutlich steigern. Unsere Ausschüttungsquote liegt mit einmalig 71 % für das abgelaufene Geschäftsjahr und mit künftig 50 bis 60 % über dem Marktdurchschnitt. Mit 4,50 je Aktie werden wir der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2008 die höchste Dividende seit Bestehen des Unternehmens vorschlagen. Außerdem haben wir in den letzten Jahren die Verschuldung massiv abgebaut. Während andere auf Einkaufstour gingen, haben wir uns auf organisches Wachstum konzentriert und überteuerte Akquisitionen gemieden. Die RWE-Bilanz ist also kerngesund. Weltweit schätzen Investoren unsere Cash-starken Geschäfte und zeichnen unsere Anleihen, wie Sie an der jüngsten Emission wieder sehen konn ten. Damit haben wir gute Voraussetzungen, um anstehende Investitionen solide zu finanzieren. Das können derzeit nicht viele Unternehmen von sich sagen. Deshalb sehen wir uns auch in der Verantwortung. Bis 2012 wollen wir rund 26 Mrd. in den Ausbau und die Modernisierung der Energie- Infrastruktur investieren: in umweltschonende Kraftwerke, überregionale und grenzüberschreitende Stromnetze, Gaspipelines und speicher sowie in die Gas- und Ölförderung. Das ist nicht nur das größte Investitionsprogramm in unserer 111-jährigen Unternehmensgeschichte. Es macht uns auch zu einem der größten privaten Investoren in Europa. Damit sichern und schaffen wir Arbeitsplätze bei RWE, aber auch bei Ausrüstern und deren Zulieferern. Das ist ein Konjunkturpaket, das nicht nur Staatshaushalte schont, sondern auch die Versorgungssicherheit verbessert. Aber wir brauchen auch die richtigen politischen Rahmenbedingungen, um dieses Programm umsetzen zu können.

27 RWE-Geschäftsbericht 2008 AN UNSERE INVESTOREN 23 Brief des Vorstandsvorsitzenden

28 24 AN UNSERE INVESTOREN Brief des Vorstandsvorsitzenden Der Gasstreit zwischen Russland und der Ukraine hat uns wieder einmal gezeigt, dass ein warmes Wohnzimmer nicht selbstverständlich ist. Und dass Gas als Brennstoff für Kraftwerke zwar gut für die CO 2 -Bilanz ist, aber schnell knapp werden kann. Deshalb setzen wir mit unseren großen Kraftwerksneubau-Projekten jeweils zur Hälfte auf Gas und auf Kohle. Kein anderer Versorger baut derzeit mehr Kraftwerksleistung in Europa als RWE. Gleichzeitig treiben wir die Vorbereitungen für den Bau der Nabucco-Gaspipeline mit aller Kraft voran und erweitern die Kapazität unserer Gasspeicher. RWE Dea erkundet und erschließt neue Gas- und Ölvorkommen in Europa und Nord afrika. Nicht zuletzt kämpfen wir in Berlin dafür, dass Kernenergie auch in Deutschland eine Zukunft hat. Denn Energie muss nicht nur bezahlbar bleiben sie muss erst einmal da sein. Erst recht in wirtschaftlichen Krisenzeiten, wenn alles getan werden muss, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer energieintensiven Kunden zu stärken. Vor einem Jahr habe ich Ihnen an dieser Stelle unsere Strategie-Agenda 2012 erläutert. Ihr Leitsatz lautet Mehr Wachstum, weniger CO 2. Wir haben seitdem zahlreiche Optionen geprüft, mit denen wir profitabel wachsen und gleichzeitig unsere Emissionen senken können. Das Investitionsprogramm, das ich angesprochen habe, wird uns auf diesem Weg weit voranbringen. Unser besonderes Augenmerk richtet sich dabei auf den schnellen Auf- und Ausbau unseres neuen Unternehmensbereichs für erneuerbare Energien, RWE Innogy. Dass wir uns bislang auf organisches Wachstum konzentriert haben, macht sich heute bezahlt. Das ist zwar mühsam und braucht Zeit. Aber Sie können von uns erwarten, dass RWE Innogy ab 2010 Ergebnisse mit zweistelligen Steigerungsraten liefern wird. Auch das Übernahmeangebot für Essent bringt uns bei der Umsetzung der Strategie-Agenda 2012 einen großen Schritt voran. Essent ist ein führender Energieversorger im Benelux-Raum. Wegen des hohen Anteils der Gaskraftwerke am Erzeugungsportfolio hat das Unternehmen eine viel niedrigere CO 2 -Intensität als wir. Das Transaktionsvolumen von 9,3 Mrd. ist hoch, aber wegen der Attraktivität von Essent für unser Geschäft angemessen. Ein Blick auf die Europakarte belegt: Keine Region ist näher am RWE-Versorgungsgebiet als die Benelux-Märkte. Von Essen fährt man nur eine Stunde bis nach Arnheim, der Zentrale von Essent. Zusammen mit unseren deutschen Aktivitäten sind wir damit in Nordwesteuropa führend. Es ist absehbar, dass die Märkte dort noch enger zusammenwachsen. Außerdem ist Essent mit Stromerzeugung, Energiehandel sowie Strom- und Gasvertrieb ähnlich aufgestellt wie wir. Die Integrationsrisiken sind deshalb vergleichsweise gering. Wenn alles nach Plan läuft, können wir die Übernahme im dritten Quartal 2009 abschließen. Dann werden wir uns ganz auf die Integration konzentrieren. Weitere Akquisitionen wenn auch in erheblich geringerer Größenordnung schließen wir nicht aus. Insbesondere in Südosteuropa prüfen wir, wie wir mit Beteiligungen an etablierten lokalen Energieunternehmen Startpositionen aufbauen können. In dieser Region erwarten wir weit überdurchschnittliche Wachstumsraten. Immer besser zu werden ist ein weiterer Baustein unserer Strategie-Agenda Vor einem halben Jahr haben wir unser Ziel zur Effizienzsteigerung auf 1,2 Mrd. bis 2012 verdoppelt. Inklusive 2007 haben wir bereits 200 Mio. eingespart und liegen damit im Plan. Im Wesentlichen senken wir Kosten und steigern Erlöse, indem wir die Effizienz beim Betrieb von Netzen und Kraftwerken verbessern. Gleichzeitig durchforsten wir alle Geschäftsprozesse, insbesondere in administrativen Funktio-

29 RWE-Geschäftsbericht 2008 AN UNSERE INVESTOREN 25 Brief des Vorstandsvorsitzenden nen, und vereinfachen die Organisation des Konzerns. Dabei geht es aber nicht nur um Effizienz. Wir wollen uns gleichzeitig auf neue Markttrends einstellen, und zwar schneller als unsere Wettbewerber. In diesem Jahr werden wir unsere regionalen Vertriebsaktivitäten im Sinne eines deutschlandweiten Auftritts neu ausrichten. Regulatorische Veränderungen erfordern außerdem eine Neuorganisation unserer Strom- und Gasnetze. Dass wir auch in der konjunkturellen Schwäche Stärke beweisen und Milliardenbeträge in Versorgungssicherheit und krisenfeste Arbeitsplätze investieren, wird leider häufig durch politische Entscheidungen konterkariert. Die energiepolitische Debatte der vergangenen Jahre, sogar Jahrzehnte, ist festgefahren. Das bereitet mir große Sorgen. Die Vollauktionierung der CO 2 -Zertifikate ab 2013 macht den Neubau weiterer kohlebefeuerter Kraftwerke unter den gegenwärtig absehbaren Bedingungen in Westeuropa nahezu unmöglich. Ohne Zweifel Gasverstromung und erneuerbare Energien sind sinnvoll, sie schaffen aber neue Abhängigkeiten. Die deutsche Kernenergie ist weiterhin in der politischen Sackgasse, während anderswo langfristige Weichen gestellt werden. Ungleiche regulatorische Bedingungen innerhalb der EU blockieren Investitionen und Wettbewerb. Wir werden nicht aufhören, mit konstruktiven Vorschlägen und Initiativen auf allen politischen Ebenen für unbedingt notwendige Veränderungen zu werben. Machen, das Motto dieses Geschäftsberichts, ist auch hier der Anspruch. Wir zeigen Lösungen auf beispielsweise mit Innovationen für die CO 2 - Vermeidung bei der Stromerzeugung und im Straßenverkehr, mit massiven Investitionen in umweltschonende Kraftwerkstechnologie und Energieeffizienz sowie mit einem hohen Maß an freiwilliger Markttransparenz. Mein Fazit für das neue Geschäftsjahr: Die Rezession wird auch an RWE nicht spurlos vorbeiziehen. Der politische Gegenwind bläst weiterhin kräftig. Aber unser Geschäftsmodell ist wetterfest. Wir verfolgen Strategien, die den Erfolg des Unternehmens langfristig sichern. Außerdem haben wir zahlreiche Maßnahmen identifiziert, die uns schon kurzfristig reaktionsschneller, kosteneffizienter und damit wettbewerbsfähiger werden lassen. Und wir haben ein hoch motiviertes Team aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in zwölf Ländern Europas, die entschlossen anpacken. Dafür möchten meine Vorstandskollegen und ich ihnen an dieser Stelle ausdrücklich danken. Auch Ihnen, unseren Aktionären, danken wir für Ihre Unterstützung, auf die wir weiterhin bauen. Denn in Krisenzeiten ist Vertrauen die wichtigste Währung. Mit freundlichem Gruß Dr. Jürgen Großmann Vorstandsvorsitzender der RWE AG Essen, 13. Februar 2009

30 26 AN UNSERE INVESTOREN RWE am Kapitalmarkt RWE AM KAPITALMARKT Die Finanz- und Wirtschaftskrise beendete den seit 2003 anhaltenden Aufwärtstrend an den Börsen. Auch die RWE-Aktien mussten erhebliche Kursabschläge hinnehmen: Sie büßten 2008 ein Drittel ihres Wertes ein. Ihre Entwicklung war damit allerdings wesentlich besser als die vergleichbarer Indizes. Ein großes Plus ist unsere starke Finanzposition. Sie war ausschlaggebend dafür, dass wir der Finanzkrise zum Trotz inzwischen Anleihen im Wert von 5 Mrd. erfolgreich am Markt platzieren konnten. Performance der RWE-Aktien im Vergleich zu den Indizes DAX 30 und Dow Jones STOXX Utilities in % RWE-Stammaktie RWE-Vorzugsaktie Dow Jones STOXX Utilities DAX 30 Wochendurchschnittswerte Eines der schwächsten Börsenjahre in der Geschichte. Das Börsenjahr 2008 hat in den Depots fast aller Aktionäre tiefrote Spuren hinterlassen. Der Index der wichtigsten Titel im Euro-Raum, Dow Jones EURO STOXX 50, büßte 42 % seines Wertes ein. Der deutsche Leitindex DAX 30 verlor 40 %. Er war mit Punkten ins Jahr gestartet und bis Ende November auf Punkte gefallen. Zum Jahresausklang schloss er etwas erholt mit Punkten. Mit den massiven Kursstürzen ging eine knapp fünf Jahre währende Hausse am deutschen Aktienmarkt zu Ende, in deren Verlauf der DAX von Punkten im März 2003 auf das Allzeithoch von Punkten im Juli 2007 geklettert war. Ende 2008 befand er sich wieder auf dem Niveau von Ausgangspunkt der Börsenturbulenzen war die Krise am US-Hypothekenmarkt, die sich im Jahresverlauf 2008 dramatisch zuspitzte und den gesamten internationalen Finanzsektor erschütterte. Mit dem Zusammenbruch der US-Bank Lehman Brothers im September 2008 erreichte die Krise ihren vorläufigen Höhepunkt. Zahlreiche Finanzinstitute entgingen dem Kollaps nur dank staatlicher Rettungsmaßnahmen. Sämtliche großen Industrienationen legten Hilfspakete für Banken auf, um

31 RWE-Geschäftsbericht 2008 AN UNSERE INVESTOREN 27 RWE am Kapitalmarkt das Ver trauen der Anleger in das Finanzsystem zu stärken. Die Börsenstimmung konnten diese Maßnahmen aber noch nicht merklich aufhellen, zumal die Krise des Finanzmarktes inzwischen in eine weltweite Rezession eingemündet ist. Konjunkturforschungsinstitute gehen davon aus, dass die Wirtschafts leistung der großen Industrienationen 2009 schrumpfen wird. Vor dem Hintergrund düsterer Konjunkturprognosen und immer neuer Hiobsbotschaften aus dem Unternehmenssektor ging der DAX Anfang 2009 wieder auf Talfahrt. Ende Januar schloss er mit Punkten. RWE-Aktien im Sog der Finanzmarktkrise. Die RWE-Aktien starteten gut ins Jahr, ehe sich die allgemei ne Börsenschwäche auch auf sie übertrug. Am 7. Januar 2008 überschritten die Stämme zum bisher einzigen Mal die 100-Euro-Marke (100,64 ). Mit der Zuspitzung der Finanzkrise kam es jedoch zu massi ven Kursverlusten. Die Stämme fielen bis Mitte Oktober auf ihren Jahrestiefststand von 52,53, machten dann aber wieder Boden gut. Ende 2008 gingen sie mit 63,70 aus dem Handel, während die RWE-Vorzugs aktien das Börsenjahr mit 53,61 beendeten. Dies entspricht einer Performance (Rendite aus Kurs veränderung und Dividende) von -31% (Stammaktien) bzw. -32% (Vor zugsaktien). Damit entwickelten sich die RWE-Aktien nicht nur besser als der Gesamtmarkt, sondern ließen auch den europäischen Branchen index Dow Jones STOXX Utilities hinter sich, der 2008 einen Rückgang von 36 % verzeichnete. Neben der Finanzmarktkrise prägte die Preisentwicklung an den Commodity-Märkten den Kurs verlauf der RWE-Aktien. In der ersten Jahreshälfte hatten sich die Rohstoffe weltweit erheblich verteuert, was zu steigenden Notierungen an den europäischen Strombörsen führte. Bei Versorgern mit star ker Erzeugungsposition wie RWE löste dies positive Kursreaktionen aus. Vor dem Hintergrund der Finanzmarktkrise und wachsender Rezessionsängste zeigten die Preiskurven an den Commodity-Märkten aber seit Juli wieder steil nach unten. Das schlug sich in stark rückläufigen RWE-Kursen nieder. Stabilisierend wirkte unsere solide Finanzposition. Nach dem Jahreswechsel legten die RWE-Aktien zunächst wieder etwas zu, mussten diese Gewinne aber wieder abgeben. Ende Januar notierten die Stämme mit 60,87. Gewichtung der RWE-Aktien und RWE-Anleihen in wichtigen Indizes Stand: Aktienindizes Gewichtung in % Anleihenindizes Gewichtung in % DAX 30 5,9 iboxx Euro Corporates 0,8 Dow Jones EURO STOXX 50 2,1 iboxx Euro Utilities 7,6 Dow Jones STOXX Utilities 8,8 iboxx Sterling Utilities 11,8

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