Arbeitsblatt 1: Bestimmung der eigenen Teamrolle

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Arbeitsblatt 1: Bestimmung der eigenen Teamrolle"

Transkript

1 MNT Modul «nergie macht mobil» Wahlpflichtfach L/S rbeitsblatt 1 ragebogen Teamrollen rbeitsblatt 1: estimmung der eigenen Teamrolle er folgende ragebogen bietet dir die Möglichkeit, deine Teamrolle zu bestimmen, die du zurzeit am liebsten ausübst. abei gehst du folgendermassen vor: 1. u liest die ganze nleitung bis zu Punkt 11 durch. 2. Jeder rageblock beginnt mit einem inführungssatz, der durch verschiedene Satzenden ergänzt wird. Jede dieser Satzergänzungen respektive ussagen musst du für dich bewerten. er inführungssatz im Tabellenkopf gilt für alle weiteren ussagen ( ). ussage 1 lautet zum eispiel: ch gehe gerne in die Schule, denn... in der Schule treffe ich viele Mitschülerinnen und Mitschüler, die nteressantes zu bieten haben. 3. Wenn du eine Satzergänzung oder ussage nicht verstehst, kläre dies mit deiner Lehrperson. 4. Rangordnung: Nach dem urchlesen aller neun Satzergänzungen, streichst du die ussagen durch, die für gar dich nicht zutreffen. s sollten aber drei ussagen übrig bleiben. 5. anach bildest du mit den teilweise zutreffenden ussagen eine Reihenfolge, wobei die wichtigste ussage an erster Stelle (= Rang 1) kommt. 6. Punkteverteilung: u musst pro rageblock immer total 10 Punkte verteilen. 7. alls für dich mehr als vier ussagen zutreffen, musst du alle Ränge > 4 ignorieren. 8. lle rageblöcke werden separat behandelt. 9. ie ussage, die auf dich am besten zutrifft (Rang 1), erhält die meisten Punkte und zwar entsprechend der Wichtigkeit, die du ihr gibst, alle anderen entsprechend ihrer edeutung weniger. leichrangige ussagen erhalten gleich viele Punkte. Überzählige werden auch hier wieder gestrichen, sobald die Summe von 10 Punkten erreicht wurde. 10. m nde liest du die gemachten ussagen nochmals durch und korrigierst, wo nötig. 11. Trage die Punktzahlen in das rbeitsblatt 2 uswertung ein, und bestimme deine bevorzugten Teamrollen. 1

2 MNT Modul «nergie macht mobil» Wahlpflichtfach L/S rbeitsblatt 1 ragebogen Teamrollen 1. ch gehe gerne in die Schule, denn Rang Punkte ich bearbeite gerne neue ufgaben und gebe mich nicht mit der erstbesten Lösungsmöglichkeit zufrieden. ich finde es wichtig und interessant, an ufgaben mit praktischen Lösungen zu arbeiten. ich mag es, mein Wissen bei einer schwierigen ufgabe der Klasse mitzuteilen. ich liebe das efühl, dass ich gute Verbindungen zwischen den Mitschülerinnen und Mitschülern schaffen kann. ich setze mich stark dafür ein, dass ntscheide in der Klasse nach meinen deen gefällt werden. in der Schule treffe ich viele Mitschülerinnen und Mitschüler, die nteressantes zu bieten haben. ich mag es, bei Problemen in der Klasse meine Mitschülerinnen und Mitschüler davon zu überzeugen, dass es so nicht weitergehen kann und etwas gemacht werden muss. ich fühle mich immer dann wohl, wenn ich mich auf eine ufgabe voll konzentrieren kann. ich mag elegenheiten und ufgaben, die die antasie herausfordern. 2. ch glaube, dass ich für ein Team wichtig bin, weil Rang Punkte ich es interessant finde, die Mitglieder meiner ruppe besser kennenzulernen, um mit ihnen gut beziehungsweise besser auszukommen. ich mich nicht scheue, die Meinung meiner reundinnen und reunde infrage zu stellen oder die nsichten einer Minderheit zu verteidigen. ich immer die Person bin, die unpassende Vorschläge zu all bringt und verhindert. ich denke, dass ich gute deen ausarbeiten kann, die zu zielführenden andlungen und wertvollen Produkte führen. ich die abe habe, unerwartete deen auf den Tisch zu bringen, statt die einfachen deen meiner reunde zu unterstützen. ich so lange an der Lösung eines Problems arbeite, bis ich mit der Lösung vollständig zufrieden bin. ich daran interessiert bin, zu sehen, was die anderen rbeitsgruppen für Lösungsvorschläge haben. ich mich einer ufgabe mit Liebe zum etail hingebe. ich es oft schaffe, notwendige rbeiten auf meine ruppenmitglieder so zu verteilen, dass diese die rbeiten gerne durchführen. 2

3 MNT Modul «nergie macht mobil» Wahlpflichtfach L/S rbeitsblatt 1 ragebogen Teamrollen 3. Sobald ich in einer ruppenarbeit stecke, Rang Punkte kann ich meine ruppenmitglieder anleiten, ohne dass sie sich dabei von mir herumkommandiert fühlen. bin ich aufmerksam, sodass wir keine ehler übersehen oder inge vergessen. bin ich immer darum bemüht, dass wir schnell beginnen, zu arbeiten, und uns nicht endlos mit iskussionen beschäftigen. kann ich neue und wichtige deen zur Lösung eines Problems beisteuern. bringe ich deen ein, wenn ich glaube, sie helfen den anderen. bin ich immer daran interessiert, im nternet nach neuen deen für Problemlösungen zu suchen. bin ich davon überzeugt, dass mein Wissen und meine ähigkeiten beim Lösen von Problemen wichtig sind. bin ich daran interessiert, Probleme zu beurteilen und die vorgeschlagenen Lösungen zu bewerten. können die anderen sicher sein, dass ich alle bedeutenden ragen behandle. 4. Was ich für das elingen einer ruppenarbeit tun kann: Rang Punkte ch denke, dass ich in der Lage bin, neue Wege zu entdecken und anzuwenden. ch kann mit meinem Wissen die rbeit der ruppe weiterbringen. ch kann mit allen Leuten gut auskommen. Meine deen finden einfach alle toll. Meine ähigkeit ist es, andere zu öchstleistungen zu motivieren. Mein genaues rbeiten ermöglicht es, dass ufträge sauber bearbeitet werden. ch kann damit leben, nicht von allen für meine dee geliebt zu werden. Normalerweise kann ich entscheiden, ob etwas möglich ist oder nicht. ch kann begründen, weshalb wir in der ruppe einen anderen Weg einschlagen müssen, um unser Ziel zu erreichen. 3

4 MNT Modul «nergie macht mobil» Wahlpflichtfach L/S rbeitsblatt 1 ragebogen Teamrollen 5. Was mich an rbeiten in ruppen stört: Rang Punkte ch fühle mich nur wohl, wenn in der Klasse Ruhe herrscht und die Stunde vom Lehrer geleitet wird. ch stimme den guten deen anderer sehr schnell zu, ohne darüber nachzudenken. ie anderen meinen, dass ich neue deen sehr wortreich mitteile. ewöhnlich kenne ich meine eigene Meinung nicht, und mir ist es recht, wenn andere entscheiden. Wenn nichts mehr geht, dränge ich die anderen, bis es sie nervt. ch kann das Kommando in einer ruppe nicht übernehmen, weil ich nicht weiss, was die anderen ruppenmitglieder von mir denken. Mir ist es schon öfters passiert, dass die anderen meine deen nicht verstanden haben und meinen edanken nicht folgen konnten. Meine Mitmenschen meinen, dass mich meine ngst von wichtigen Taten abhält. ch fühle mich wohl, wenn ich mich in meine eigene rbeit vertiefen kann. 6. Wie ich in einem neuen Team schwierige ufgaben löse: Rang Punkte ch halte mich zurück, bis ich die Stimmung im Team kenne, bevor ich Vorschläge mache. ch suche mir sympathische ruppenmitglieder und versuche, mit ihnen an die rbeit zu gehen. ch suche nach Möglichkeiten, die ufgabe anzupacken. abei versuche ich, die Mitglieder optimal einzusetzen. Mein efühl sagt mir, welche rbeiten zuerst erledigt werden sollten und wie ein Zeitplan aussehen könnte. ch bleibe ruhig und sammle meine ähigkeiten und Möglichkeiten, um sachbezogen nachzudenken. ch arbeite immer auf das Ziel zu wenn auch in kleinen Schritten. Sobald ich feststelle, dass die ruppe keine ortschritte mehr macht, übernehme ich die ührung. ch rege iskussionen an, damit neue deen und Sichtweisen entstehen und damit der Lösungsprozess starten kann. ch warte in der ruppe darauf, dass mir eine ufgabe übertragen wird. 4

5 MNT Modul «nergie macht mobil» Wahlpflichtfach L/S rbeitsblatt 1 ragebogen Teamrollen 7. eim rbeiten in einer ruppe kämpfe ich mit diesen Problemen: Rang Punkte ch zeige häufig Ungeduld denen gegenüber, die den ortschritt des Teams behindern. ndere finden es nicht gut, dass ich immer all meine edanken erklären will. ndere finden mich zu pingelig und finden, ich würde damit den ortschritt und das rreichen eines Ziels behindern. ch verliere mich in den etails und arbeite somit nicht immer auf das Ziel zu. Mir wird schnell langweilig, und ich brauche viel nergie, um mich wieder aktiv zu beteiligen. ür mich ist es schwierig, zu beginnen, wenn ich nicht weiss, wohin die Reise geht. ch werde von meinen deen und edanken überrollt und kann sie nur schwer nach Wichtigkeit ordnen. ch bitte oft die anderen, meine inge zu erledigen, die ich nicht tun mag. ch äussere meine edanken nicht, wenn ich glaube, die anderen könnten sich daran stören. Jetzt bist du mit den ragebögen durch und musst die ewertungen bestätigen. 5

Teamrollen nach Belbin - Selbsteinschätzung

Teamrollen nach Belbin - Selbsteinschätzung Teamrollen nach Belbin - Welche Rolle nehmen Sie am besten im Team ein? Mit dem folgenden Test nach Belbin können Sie diese Fragen beantworten. Lesen Sie jeden Satzanfang/Frage mit den möglichen Antworten

Mehr

Was für ein Team-Typ sind Sie?

Was für ein Team-Typ sind Sie? Was für ein Team-Typ sind Sie? ragenbogen zum Teamverhalten nach Meredith elbin n einem (Projekt)-Team werden den einzelnen Mitgliedern nicht nur deren ufgaben-rollen zugewiesen, jedes Mitglied verkörpert

Mehr

Auswertungen. Indikatoren für guten Unterricht bzw. wirkungsvolle Klassenführung

Auswertungen. Indikatoren für guten Unterricht bzw. wirkungsvolle Klassenführung : 1a Hinweistext: Erläuterungen: Webseite mit Hinweisen zur Auswertung und Interpretation Berechnungsgrundlage: Fragebogen ausgefüllt: 1 - Fragebogen (vollständig) ausgefüllt: Individualfeedback zur Unterichts-

Mehr

2. Charakteristisch für meine Art in einer Gruppe zu arbeiten ist...

2. Charakteristisch für meine Art in einer Gruppe zu arbeiten ist... Belbin-Team-Test Diese sieben Fragen helfen Dir deine Rolle in der Leiterrunde zu bestimmen. Lies die Antworten aufmerksam durch und entscheide dann welche Antworten am besten auf Dich zutreffen. Pro Frageblock

Mehr

Mein Buch der sozialen Geschichten

Mein Buch der sozialen Geschichten Mein Buch der sozialen Geschichten Wie verhalte ich mich in der Gruppe? Regeln in der Gruppe Mach das! Lass das! zuhören sich melden miteinander reden leise sein sich beißen Finger im Mund sich schlagen

Mehr

Arbeitsverhalten verdient besondere Anerkennung B entspricht den Erwartungen im vollen Umfang

Arbeitsverhalten verdient besondere Anerkennung B entspricht den Erwartungen im vollen Umfang Arbeitsverhalten Im Folgenden werden die Kriterien zur Einschätzung des Arbeitsverhaltens näher erläutert. Um eine der fünf Stufen zu erreichen, müssen die aufgelisteten Kriterien zum großen Teil erfüllt

Mehr

1 Erscheint pünktlich und ordnungsgemäss zum Unterricht

1 Erscheint pünktlich und ordnungsgemäss zum Unterricht 1 Erscheint pünktlich und ordnungsgemäss zum Unterricht enâ Erscheint pünktlich zum Unterricht Ich erscheine immer rechtzeitig in der Schule und wenn ich fehle, dann nur mit den anerkannten Absenzgründen.

Mehr

Wähle interessante Texte oder Textteile aus. Ich wähle interessant erscheinende Texte (Textteile) aus.

Wähle interessante Texte oder Textteile aus. Ich wähle interessant erscheinende Texte (Textteile) aus. Beobachtungsfächer: Leseschritt 1 Ziel: Sich im Text orientieren Begegnen 1 Formuliere eigene Fragen an den Text (die Texte). Ich stelle Fragen an den Text. Was interessiert mich an diesem Thema? Welche

Mehr

1 Erscheint pünktlich und ordnungsgemäss zum Unterricht

1 Erscheint pünktlich und ordnungsgemäss zum Unterricht 1 Erscheint pünktlich und ordnungsgemäss zum Unterricht Erscheint pünktlich zum Unterricht Erscheint immer rechtzeitig in der Schule und fehlt nur mit den anerkannten Absenzgründen. Erscheint ordnungsgemäss

Mehr

Rote Karte. für den. Jochen Peichl. Wie aus dem ewigen Miesmacher. inneren Kritiker. ein Verbündeter wird. Test: Ihre inneren Kritiker

Rote Karte. für den. Jochen Peichl. Wie aus dem ewigen Miesmacher. inneren Kritiker. ein Verbündeter wird. Test: Ihre inneren Kritiker Jochen Peichl Rote Karte für den inneren Kritiker Wie aus dem ewigen Miesmacher ein Verbündeter wird Test: Ihre inneren Kritiker Bitte lesen Sie die Fragen durch, entscheiden Sie sich spontan für einen

Mehr

Wahlrecht Meinung Zusammenleben Griechischen Staat Wählerinteressen Rechte Kaiser Bürger

Wahlrecht Meinung Zusammenleben Griechischen Staat Wählerinteressen Rechte Kaiser Bürger Station 12 1 ufgabe 1 Kraftmesser was ist das? rgänze im Text die fehlenden Wörter aus dem Kasten. Wahlrecht Meinung Zusammenleben Griechischen Staat Wählerinteressen Rechte Kaiser Bürger Der Begriff kommt

Mehr

Fragebogen zu den Inneren Antreibern

Fragebogen zu den Inneren Antreibern Fragebogen zu den Inneren Antreibern Innere Antreiber sind Muster aus der Kindheit, die prinzipiell nicht schlecht sind, sondern denen Sie einen Großteil Ihrer sozialen und beruflichen Erfolge verdanken.

Mehr

Test Führungsverhalten

Test Führungsverhalten Seite 1 Test Führungsverhalten (aus Kälin + Müri: Sich und andere führen) as eigene Führungsverhalten kennenlernen Sie finden auf den folgenden Seiten je vier ussagen zu sieben elementaren Verhaltensbereichen

Mehr

Methodische Hinweise und Anregungen zur Ergänzung bzw. Erweiterung der Power-Point-Präsentation

Methodische Hinweise und Anregungen zur Ergänzung bzw. Erweiterung der Power-Point-Präsentation Methodische Hinweise und nregungen zur rgänzung bzw. rweiterung der Power-Point-Präsentation ktivationen, die während der Präsentation angeboten werden n den nachfolgend beschriebenen Stellen wird der

Mehr

Wie gewinnst du mehr Freude und Harmonie

Wie gewinnst du mehr Freude und Harmonie Wie gewinnst du mehr Freude und Harmonie Wie gewinnst du mehr Freude und Harmonie in deinen zwischenmenschlichen Beziehungen? Der große und starke Elefant Ein junger Elefant wird gleich nach der Geburt

Mehr

1 Erscheint pünktlich und ordnungsgemäss zum Unterricht

1 Erscheint pünktlich und ordnungsgemäss zum Unterricht 1 Erscheint pünktlich und ordnungsgemäss zum Unterricht Erscheint pünktlich zum Unterricht Ich erscheine immer rechtzeitig in der Schule und wenn ich fehle, dann nur mit den anerkannten Absenzgründen.

Mehr

Der Innere Antreiber PSYCHOLOGISCHER TEST MIT PERSÖNLICHER INTERPRETATION HAMMERMANN-MERKER

Der Innere Antreiber PSYCHOLOGISCHER TEST MIT PERSÖNLICHER INTERPRETATION HAMMERMANN-MERKER Der Innere Antreiber PSYCHOLOGISCHER TEST MIT PERSÖNLICHER INTERPRETATION HAMMERMANN-MERKER Der Innere Antreiber stammt aus der Transaktionstherapie und wird in vielen Persönlichkeitstest im beruflichen

Mehr

Part 11. Problemlösung.

Part 11. Problemlösung. Part 11. Problemlösung. 123 Problemlösung. Gibt es ein Problem bei dem du Schwierigkeiten hattest es zu lösen? Wenn ja, beschreibe das Problem und was du unternommen hast um es zu lösen... 124 Alberts

Mehr

Der Innere Antreiber Psychologischer Test mit persönlicher Interpretation

Der Innere Antreiber Psychologischer Test mit persönlicher Interpretation Der Innere Antreiber stammt aus der Transaktionstherapie und wird in vielen Persönlichkeitstest im beruflichen Kontext eingesetzt. Er hilft Ihnen, sich selbst, Ihre Motivation und Ihre Saboteure kennenzulernen

Mehr

Themen neu 2 / Lektion 8 Nachrichten und Politik Wortschatzblatt

Themen neu 2 / Lektion 8 Nachrichten und Politik Wortschatzblatt Wortschatzblatt Welche Ausdrücke passen zu welchen Schlagzeilen? Markieren Sie, und machen Sie daraus kurze Meldungen! abschleppen A achten auf A s. ärgern über A s. aufregen über A s. beschließen s. beschweren

Mehr

Seite 1 von 11 Bei dem folgenden Fragebogen handelt es sich um eine wissenschaftliche Untersuchung der Universität Innsbruck, die dazu beitra in Zukunft bessere Bildungs- und Berufschancen erhalten und

Mehr

Führungstraining von Vroom und Yetton

Führungstraining von Vroom und Yetton ührungstraining von Vroom und Yetton Prof. r. Martin Moog 1 rundidee kzeptanz durch die Mitarbeiter Zeitbedarf für die ntscheidung rad der Partizipation rad der Partizipation s gibt ein Optimum der Partizipation,

Mehr

Luft. Archimedisches Prinzip, Verhalten von Luft und Gasen, Prinzip des Heissluftballons

Luft. Archimedisches Prinzip, Verhalten von Luft und Gasen, Prinzip des Heissluftballons uft rchimedisches Prinzip, erhalten von uft und asen, Prinzip des eissluftballons n l e i t u n g uft xperiment 1 as xperiment vom fliegenden eebeutel man nehme... oppelkammer-eebeutel (z.. arke «lostergarten»

Mehr

Vergleichen Sie das Wohnzimmer auf dem Foto mit Ihrem eigenen Wohnzimmer. Benutzen Sie die Adjektive im Komparativ.

Vergleichen Sie das Wohnzimmer auf dem Foto mit Ihrem eigenen Wohnzimmer. Benutzen Sie die Adjektive im Komparativ. 8Lektion Renovieren A Die eigene Wohnung Vergleichen Sie das Wohnzimmer auf dem Foto mit Ihrem eigenen Wohnzimmer. Benutzen Sie die Adjektive im Komparativ. freundlich gemütlich hell klein modern ordentlich

Mehr

Mein Lern-Tagebuch Arbeitsaufträge

Mein Lern-Tagebuch Arbeitsaufträge Mein Lern-Tagebuch Arbeitsaufträge Name: Mein kleines Lexikon zu Arbeitsaufträgen Mit diesem Wort habe ich mich beschäftigt: So erkläre ich es in meinen eigenen Worten: Wörterrätsel kannst du helfen, das

Mehr

In unserer Klasse fühle ich mich so wohl: weil:.

In unserer Klasse fühle ich mich so wohl: weil:. 13. ANHANG: ICH - Fragebogen In unserer Klasse fühle ich mich so wohl: Ringle ein! - 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 + weil:. Mir gefällt an unserer Klassengemeinschaft, dass Mich stört an unserer Gemeinschaft,

Mehr

Meine Antreiber & Glaubenssätze

Meine Antreiber & Glaubenssätze Meine Antreiber & Glaubenssätze Was bestimmt mein Handeln? Mag. Training Schmalzl Coaching & Consulting e.u. Höfergasse 1a/2/17 Schönbachstraße 25/1 1090 Wien, Österreich 1130 Wien, Österreich Tel: +43

Mehr

Selbsteinschätzung meiner Talente und Fähigkeiten in Bezug auf die Erfordernisse der Ausbildung Logopädie

Selbsteinschätzung meiner Talente und Fähigkeiten in Bezug auf die Erfordernisse der Ausbildung Logopädie Fachschule für Logopädie Selbsteinschätzung meiner Talente und Fähigkeiten in Bezug auf die Erfordernisse der Ausbildung Logopädie Menschen verhalten sich unterschiedlich. Jede Person bevorzugt bestimmte

Mehr

Er meldet sich nicht... was jetzt?

Er meldet sich nicht... was jetzt? Er meldet sich nicht... was jetzt? Vor kurzem erst hast du einen unheimlich netten, charmanten, aufmerksamen und gutaussehenden Mann kennen gelernt. Du hattest bereits ein tolles erstes Date mit ihm, wo

Mehr

Ergebnisse der Schülerbefragung aller Klassen 7. Stufe: Juli 2014

Ergebnisse der Schülerbefragung aller Klassen 7. Stufe: Juli 2014 Ergebnisse der Schülerbefragung aller Klassen 7. Stufe: Juli 2014 Unten sind Themen der 43 Fragen welche gestellt wurden, da haben insgesamt 114 Schülerinnen und Schülern geantwortet, siehe Ergebnisse:

Mehr

Diese Prüfungsaufgaben dürfen nicht vor dem 1. September 2016 für Übungszwecke verwendet werden!

Diese Prüfungsaufgaben dürfen nicht vor dem 1. September 2016 für Übungszwecke verwendet werden! Qualifikationsverfahren 205 Assistentin Gesundheit und Soziales EBA Assistent Gesundheit und Soziales EBA Berufskenntnisse schriftlich Teil Name... Vorname... Prüfungsnummer... Datum... Zeit: 40 Minuten

Mehr

Ziele, Ziele, Ziele! Vorbereitung I

Ziele, Ziele, Ziele! Vorbereitung I Ziele, Ziele, Ziele! In zwei Schritten kommen Sie zur Formulierung stimmiger und knackiger Ziele. Ein scheinbar mühsames Unterfangen. Aber wenn Sie das Prinzip einmal internalisiert haben, werden Sie nie

Mehr

5 Tipps, um in deinem Alltag Zeit zu sparen

5 Tipps, um in deinem Alltag Zeit zu sparen 5 Tipps, um in deinem Alltag Zeit zu sparen von John Fiedler Wir denken oft, dass wir keine Zeit haben. Keine Zeit für Sport, keine Zeit, um gesund zu kochen, keine Zeit, uns weiterzubilden und und und...

Mehr

Teil A Multiple Choice (18 Punkte)

Teil A Multiple Choice (18 Punkte) Teil Multiple hoice (18 Punkte) 6 ufgaben Multiple hoice je 3 Punkte. ür jede richtige Markierung oder Nichtmarkierung werden 0,5 Punkte vergeben, für jede falsche oder fehlende Markierung 0,5 Punkte abgezogen.

Mehr

Word starten. Word Word 2010 starten. Schritt 1

Word starten. Word Word 2010 starten. Schritt 1 Schritt 1 Word 2010 starten. 2) Klicke danach auf Microsoft Office Word 2010. Sollte Word nicht in dieser Ansicht aufscheinen, dann gehe zu Punkt 3 weiter. 1) Führe den Mauszeiger auf die Schaltfläche

Mehr

b) Stärken und Schwächen

b) Stärken und Schwächen Hinführung Nachdem ich erfahren habe, wie wichtig besondere Fähigkeiten für meine Zukunft sind, überlege ich mir, welche Stärken ich habe und welche Schwächen. Für die Partner-, Gruppenarbeit oder einen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Über dieses Buch Finde heraus, was in dir steckt... 3 Was bringt dir dieses Buch?... 4 Wie benutzt du dieses Buch?...

Inhaltsverzeichnis. Über dieses Buch Finde heraus, was in dir steckt... 3 Was bringt dir dieses Buch?... 4 Wie benutzt du dieses Buch?... Randnotiz Inhaltsverzeichnis Finde heraus, was in dir steckt... 3 Was bringt dir dieses Buch?... 4 Wie benutzt du dieses Buch?... 7 DAS SOLLTEST DU WISSEN 1. Wie du wurdest, was du bist Die Gene... 9 Die

Mehr

Reden und streiten miteinander Kommunikation und Konflikte in der Familie

Reden und streiten miteinander Kommunikation und Konflikte in der Familie Reden und streiten miteinander Kommunikation und Konflikte in der Familie Aktives Zuhören 1. Aufmerksam zuhören Nonverbal zeigen: Ich höre dir zu. Deine Äusserungen interessieren mich. Augenhöhe (bei Kindern),

Mehr

NIVEAU Thema: Die anderen und ich ICH-GEDICHTE Möglicher Ablauf Einstieg Vorbereitungsphase Bereitstellung erforderlichen Wissens Entwurfphase

NIVEAU Thema: Die anderen und ich ICH-GEDICHTE Möglicher Ablauf Einstieg Vorbereitungsphase Bereitstellung erforderlichen Wissens Entwurfphase ICH-GEDICHTE Möglicher Ablauf Einstieg Bildimpuls: Folie Rautengedicht (vgl. Folie/Anhang) Schüler äußern sich zum Thema Die anderen und ich Vorbereitungsphase Bereitstellung erforderlichen Wissens Aufgabe

Mehr

TAG 7 - Worksheet Erste Schritte im Umgang mit dem inneren Kritiker

TAG 7 - Worksheet Erste Schritte im Umgang mit dem inneren Kritiker TAG 7 - Worksheet Erste Schritte im Umgang mit dem inneren Kritiker Dieses Worksheet soll dir dabei helfen, deinem inneren Kritiker auf die Schliche zu kommen. Entdecke, welche Sprüche er auf Lager hat

Mehr

Die Klasse 5c führt in der 4. Stunde eine Diskussion, zu der viele Schüler und Schülerinnen ihre Meinung sagen:

Die Klasse 5c führt in der 4. Stunde eine Diskussion, zu der viele Schüler und Schülerinnen ihre Meinung sagen: Leistungsüberprüfung: Klassenarbeit (Aufgabentyp 3) Klasse: Datum: Klassenarbeit Nr: Name: Die Klasse 5c führt in der 4. Stunde eine Diskussion, zu der viele Schüler und Schülerinnen ihre Meinung sagen:

Mehr

Werte bestimmen und leben

Werte bestimmen und leben Werte bestimmen und leben Teil 1 Werte bestimmen Die folgende Übung wird Dir helfen, Deine wahren Werte zu erkennen. Außerdem kannst Du Dir im Rahmen dieser Übung darüber klar werden, wie wichtig die einzelnen

Mehr

Diese Zusammenfassung basiert auf Auszügen der Gespräche mit 56 Schülerinnen und

Diese Zusammenfassung basiert auf Auszügen der Gespräche mit 56 Schülerinnen und Schülerinterviews an der Grundschule am Moor Diese Zusammenfassung basiert auf Auszügen der Gespräche mit 56 Schülerinnen und Schülern. Jeweils zwei Mädchen sowie zwei Jungen pro Klasse wurden per Zufall

Mehr

Beurteilung des Betriebspraktikums durch den Betrieb

Beurteilung des Betriebspraktikums durch den Betrieb Modul 3, Baustein 3.4, Anlage 3 ZSL Bitburg-Prüm Beurteilung des Betriebspraktikums durch den Betrieb Zutreffendes bitte ankreuzen! Name des Praktikanten/ der Praktikantin: Zeitraum des Praktikums: Firma:

Mehr

Test 5. Hörverstehen. Teil 1

Test 5. Hörverstehen. Teil 1 Test Hörverstehen Teil 1 Du hörst im Radio drei Mitteilungen für Jugendliche. Jede Mitteilung hörst du zweimal. Zu jeder Mitteilung gibt es Aufgaben. Kreuze die richtige Lösung a, b oder c an. Du hörst

Mehr

Teil 7. Kommunikationsfähigkeiten. Ein KVT Arbeitsheft für Kinder und Jugendliche von Gary O Reilly Ein Geschenk von

Teil 7. Kommunikationsfähigkeiten. Ein KVT Arbeitsheft für Kinder und Jugendliche von Gary O Reilly Ein Geschenk von Teil 7. Kommunikationsfähigkeiten. 80 Wer ist dein Team von Leuten an die du dich in schweren Zeiten wenden kannst Sie wissen wahrscheinlich gar nicht dass du ihre Hilfe brauchst, wenn du es ihnen nicht

Mehr

Der Geschmackssinn. Webquest Begleitdossier UMAMI SAUER SÜSS SALZIG BITTER. Alessandra De Matteis

Der Geschmackssinn. Webquest Begleitdossier UMAMI SAUER SÜSS SALZIG BITTER. Alessandra De Matteis egleitdossier UMMI SUER SÜSS SLZIG ITTER Fach: utorin: iologie lessandra De Matteis Die Zunge lle Informationen, um das rbeitsblatt 1 lösen zu können findest du auf der seite unter Ressourcen die Zunge.

Mehr

Modul 2 Baustein 1: Demokratie in der Schule Was ist das eigentlich? Informationen für Lehrerinnen und Lehrer

Modul 2 Baustein 1: Demokratie in der Schule Was ist das eigentlich? Informationen für Lehrerinnen und Lehrer BS2-1 Seite 1 Modul 2 Baustein 1: Demokratie in der Schule Was ist das eigentlich? Informationen für Lehrerinnen und Lehrer uf einen Blick Thema Fächer Demokratie in der Schule Was ist das eigentlich?

Mehr

Liebe Lehrerin, lieber Lehrer, dieses Unterrichtsmaterial ist speziell auf die Boardstory und das Buch. Ben. Ber. von Ute

Liebe Lehrerin, lieber Lehrer, dieses Unterrichtsmaterial ist speziell auf die Boardstory und das Buch. Ben. Ber. von Ute Liebe Lehrerin, lieber Lehrer, dieses Unterrichtsmaterial ist speziell auf die Boardstory und das Buch "Ben R Ber ertho " von Ute Krause ausgelegt. Die rbeitsblätter unterstützen Lesekompetenz und Textverständnis

Mehr

Welche der folgenden Aussagen trifft am ehesten auf Ihre üblichen Arbeitszeiten zu?

Welche der folgenden Aussagen trifft am ehesten auf Ihre üblichen Arbeitszeiten zu? Frage zu Projekt: International Social Survey Programme (ISSP) 2015 Thema der Frage: Arbeit & Beruf Konstrukt: Übliche Arbeitszeiten Fragetext: Welche der folgenden Aussagen trifft am ehesten auf Ihre

Mehr

Begeistert Entscheidungen treffen

Begeistert Entscheidungen treffen Finde deine Kraft! Begeistert Entscheidungen treffen Wir alle müssen häufig Entscheidungen treffen-kleine täglich, aber auch Große und Belastende. Entscheidungen zu treffen bietet die große Chance, sein

Mehr

Studienseminar Koblenz

Studienseminar Koblenz Studienseminar Koblenz Wahlmodul 123: Ich-Botschaften und Aktives Zuhören Erfolgreiche Kommunikation im Unterricht Wissen wird konstruiert 15 % beruhen auf dem verbalen Inhalt 85 % beruhen auf nonverbaler

Mehr

Evaluation Lernstudio - Schülerinnen und Schüler

Evaluation Lernstudio - Schülerinnen und Schüler Evaluation Lernstudio - Schülerinnen und Schüler Gesamtbericht Allgemeine Angaben dieser Befragung Abschlussdatum der Befragung: 28.06.2016 Verwendeter Fragebogen: Evaluation Lernstudio - Schülerinnen

Mehr

Arbeitsbereich Technische Aspekte Multimodaler Systeme. Praktikum der Technischen Informatik T1 2. Flipflops. Name:...

Arbeitsbereich Technische Aspekte Multimodaler Systeme. Praktikum der Technischen Informatik T1 2. Flipflops. Name:... Universität Hamburg, Fachbereich Informatik Arbeitsbereich Technische Aspekte Multimodaler Systeme Praktikum der Technischen Informatik T1 2 Flipflops Name:... Bogen erfolgreich bearbeitet:... Versuch

Mehr

Die Betriebsratswahl (Wahlversammlung) ist beendet. Sie müssen jetzt unverzüglich das Wahlergebnis ermitteln.

Die Betriebsratswahl (Wahlversammlung) ist beendet. Sie müssen jetzt unverzüglich das Wahlergebnis ermitteln. Stimmenauszählung und Ermittlung des Wahlergebnisses Die Betriebsratswahl (Wahlversammlung) ist beendet. Sie müssen jetzt unverzüglich das Wahlergebnis ermitteln. 1. Die Stimmenauszählung ist öffentlich.

Mehr

M1 1a Ko Kommentar Achsenssymmetrie bis Buch I S. 9 / II S. 9 / III S. 9

M1 1a Ko Kommentar Achsenssymmetrie bis Buch I S. 9 / II S. 9 / III S. 9 M1 1a Ko Kommentar chsenssymmetrie bis uch I S. 9 / II S. 9 / III S. 9 itte beachten, dass der rucker so eingestellt ist, dass die Seiten in richtiger rösse (Titelbalken = 18. cm) ausgedruckt werden. (In

Mehr

Schülerfragebogen zu Freiarbeit

Schülerfragebogen zu Freiarbeit Schülerfragebogen Freiarbeit Clara-Fey-Gymnasium Hintergrund: Der Schülerfragebogen wurde im Rahmen eines Evaluationsprojektes r Freiarbeit entwickelt und eingesetzt. Zusätzlich wurde die Lehrerperspektive

Mehr

Thema: Kinder und ihre Rechte

Thema: Kinder und ihre Rechte Thema: Kinder und ihre Rechte Zielgruppe: Kinder und Schüler/innen zwischen 8-14 Jahren, Grundstufe, Sek. I Ziel/ Kompetenz: Kinder lernen ihre Rechte kennen und abschätzen, wie sich diese im konkreten

Mehr

Achtsamkeit für Menschen mit Autismus

Achtsamkeit für Menschen mit Autismus Annelies Spek Achtsamkeit für Menschen mit Autismus Ein Ratgeber für Erwachsene mit ASS und deren Betreuer Mit Audio- Übungen zum Download 5 Inhalt Vorwort 7 Einleitung 9 1. Worum geht es in diesem Buch?

Mehr

SPIELREGELN DAS WERTE- UND NORMENSPIEL

SPIELREGELN DAS WERTE- UND NORMENSPIEL SPIELREGELN DAS WERTE- UND NORMENSPIEL Dieses Spiel soll Sie dazu veranlassen, über Werte und Gruppennormen zu diskutieren. Es wird Ihnen dadurch nicht nur bewusster, was Sie selbst anstreben, sondern

Mehr

Der folgende Fragebogen hilft Ihnen dabei, ihr eigenes Frageverhalten ein wenig mehr zu reflektieren.

Der folgende Fragebogen hilft Ihnen dabei, ihr eigenes Frageverhalten ein wenig mehr zu reflektieren. Weiterführende Internet-Informationen zum uch : Kapitel 3.1: Vier Seiten einer Nachricht Liebe Leserin, liebe Leser, auf welcher der vier Ebenen wir otschaften hören und entschlüsseln hat neben rein situativen

Mehr

Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil... Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil...

Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil... Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil... weil ich nicht viel über Gott weiß. wenn ich bete, bringt es fast nie was. die Forschungen sagen, dass es ihn nicht gibt. Und dass wir nicht von ihm stammen, sondern von den Affen. ich ihn nie gesehen

Mehr

Magische Quadrate. Die Abbildung zeigt einen Ausschnitt aus Albrecht Dürers Kupferstich «Melancholie».

Magische Quadrate. Die Abbildung zeigt einen Ausschnitt aus Albrecht Dürers Kupferstich «Melancholie». 4 9 2 3 5 7 8 6 2 Magische Quadrate Magische Quadrate ie bbildung zeigt einen usschnitt aus lbrecht ürers Kupferstich «Melancholie». ei genauem Hinsehen erkennen Sie ein magisches Quadrat vierter Ordnung.

Mehr

Schulmilieu - Modell 2000 Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe

Schulmilieu - Modell 2000 Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Oberstufe ID... Mädchen Bub Muttersprache deutsch andere Muttersprache Freude an der Arbeit gar 1. Gefällt es dir in der Schule? 2. Verbringst du

Mehr

Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der 3. Jahrgangsstufe

Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der 3. Jahrgangsstufe Fragebogen für Schülerinnen und Schüler der 3. hrgangsstufe www.projekt-steg.de Liebe Schülerin, lieber Schüler, mit dem folgenden Fragebogen wollen wir herausfinden, wie es dir und anderen Schülerinnen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Bibliografische Informationen digitalisiert durch

Inhaltsverzeichnis. Bibliografische Informationen  digitalisiert durch Inhaltsverzeichnis Vorwort 12 Geld alleine macht nicht glücklich 13 >» Ein Mensch, der auf eine neue Chance hofft

Mehr

Ägypten Heute! Sprecher 1: Herzlich Willkommen zu Ägypten Heute mit und. Nur auf Pyramiden TV.

Ägypten Heute! Sprecher 1: Herzlich Willkommen zu Ägypten Heute mit und. Nur auf Pyramiden TV. Ägypten Heute! Sprecher 1: Herzlich Willkommen zu Ägypten Heute mit und. Nur auf Pyramiden TV. Sprecher 2: Guten Tag Ägypten. Heute ist ein trauriger Tag für unser Land. Sprecher 1: In der Tat. Unser allseits

Mehr

Teil 5. Mein Verhalten.

Teil 5. Mein Verhalten. Teil 5. Mein Verhalten. 52 Mein Verhalten. Verhalten bedeutet einfach die Sachen die ich mache. Die Sachen die du machst können gut sein oder Probleme für dich, und andere verursachen Mache eine Liste

Mehr

Selbstbild/Fremdbild

Selbstbild/Fremdbild Selbstbild/ Fähigkeiten Als Nächstes geht es darum, festzuhalten, welche Fähigkeiten Sie mitbringen oder welche Sie noch erweitern wollen. Sie sollten dazu auch wissen, wie die Personen in Ihrer Umgebung

Mehr

Puzzle zur Sonnenfinsternis vom 2. August 2027 Kopiervorlagen, Arbeitsanleitung, Kontrollfragen

Puzzle zur Sonnenfinsternis vom 2. August 2027 Kopiervorlagen, Arbeitsanleitung, Kontrollfragen 1 IdeenSet Sonnensystem Puzzle zur Sonnenfinsternis vom 2. ugust 2027 Kopiervorlagen, rbeitsanleitung, Kontrollfragen 1 Hinweise für die Lehrerschaft stronomische Fach-Informationen sind kursiv gedruckt.

Mehr

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

HOSP. Alter (in Jahren) Geschlecht männlich ( ) weiblich ( ) Wie viele Stunden Sport pro Woche treiben Sie? Wie oft in der Woche treiben Sie Sport?

HOSP. Alter (in Jahren) Geschlecht männlich ( ) weiblich ( ) Wie viele Stunden Sport pro Woche treiben Sie? Wie oft in der Woche treiben Sie Sport? Name (Code) Alter (in Jahren) Geschlecht männlich ( ) weiblich ( ) Wie viele Stunden Sport pro Woche treiben Sie? Wie oft in der Woche treiben Sie Sport? Stunden pro Woche x pro Woche Welche Sportart betreiben

Mehr

DOWNLOAD. Lernzirkel Grundlagen der Geometrie. Albrecht Schiekofer. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Lernzirkel Grundlagen der Geometrie. Albrecht Schiekofer. Downloadauszug aus dem Originaltitel: OWNLO lbrecht Schiekofer Lernzirkel Grundlagen der Geometrie ownloadauszug aus dem Originaltitel: 7 9 Lernzirkel Grundlagen der Geometrie Koordinatensstem (Fachbegriffe) Koordinaten bestimmen Koordinaten

Mehr

Arbeitsmaterialien zum Buch Charlottes Traum von Gabi Kreslehner

Arbeitsmaterialien zum Buch Charlottes Traum von Gabi Kreslehner Arbeitsmaterialien zum Buch Charlottes Traum von Gabi Kreslehner 1. Aufgabe: Charlottes Elternhaus Der erste Satz des Buches lautet: Ich wohne hier nicht mehr. Charlotte hängt noch immer sehr an ihren

Mehr

Hilfe - Wie kann ich selbstbewusster auftreten?

Hilfe - Wie kann ich selbstbewusster auftreten? Problemlösefähigkeit - Problemlösungen entwickeln, umsetzen und reflektieren - Sek I Hilfe - Wie kann ich selbstbewusster auftreten? Zielgruppe - SuS MS und Sek I Kompetenzen, Zielesetzungen - SuS entwickeln

Mehr

Dreamweaver 8 Einführung

Dreamweaver 8 Einführung Dreamweaver 8 Einführung Die Oberfläche von Dreamweaver Beim Start von Dreamweaver 8 präsentiert sich das Programm mit der folgenden Oberfläche: Menüleiste mit allen verfügbaren Befehlen von Dreamweaver.

Mehr

Was braucht Familie? Katharina Weiner, 2016

Was braucht Familie? Katharina Weiner, 2016 Was braucht Familie? 1 Wie jedes Familienmitglied bekommt, was es braucht - Familie ist das, was zwischen deren Mitgliedern passiert. - Dabei geht es um den Inhalt und den Prozess - Die Familie fühlt sich

Mehr

Lies bitte jede Frage genau durch und wähle dann eine Antwortmöglichkeit aus, die für dich am ehesten zutrifft.

Lies bitte jede Frage genau durch und wähle dann eine Antwortmöglichkeit aus, die für dich am ehesten zutrifft. Deine Einstellung Deine Gesundheit Deine Wünsche für Klosterneuburg Hallo! Wir freuen uns, dass du wieder bei der Befragung mitmachst! In diesem Fragebogen geht es nochmal um dein Verhalten und deine Einstellung

Mehr

Die Geschichte von der kleinen Quelle Ein Anspiel von Andreas Erben nach einem afrikanischen Märchen

Die Geschichte von der kleinen Quelle Ein Anspiel von Andreas Erben nach einem afrikanischen Märchen Die Geschichte von der kleinen Quelle Ein Anspiel von Andreas Erben nach einem afrikanischen Märchen Rollen: 1. Erzähler 2. Die kleine Quelle 3. Die Blume 4. Der Briefträger Herr Löwe (und ein Löwenkind)

Mehr

Lernpfad Bruchzahlen (Brüche und Dezimalzahlen) Allgemeine Informationen.

Lernpfad Bruchzahlen (Brüche und Dezimalzahlen) Allgemeine Informationen. Allgemeine Informationen Link: Lernpfad erstellt und betreut von: Mag. Mone Crillovich-Cocoglia E-Mail: mone@crillovich-cocoglia.at Homepage: http://mone.crillovich-cocoglia.at Kurs-Informationen: Dieser

Mehr

META-KOGNITIONEN-FRAGEBOGEN (META-COGNITIONS QUESTIONNAIRE = MCQ)

META-KOGNITIONEN-FRAGEBOGEN (META-COGNITIONS QUESTIONNAIRE = MCQ) META-KOGNITIONEN-FRAGEBOGEN (META-COGNITIONS QUESTIONNAIRE = MCQ) Entwickelt von Sam Cartwright und Adrian Wells Dieser Fragebogen beschäftigt sich mit den Überzeugungen, die Menschen über ihr Denken haben.

Mehr

Quadratische Gleichungen

Quadratische Gleichungen Quadratische Gleichungen 1/10 Quadratische Gleichungen Teil 2 Die Aufgaben in diesem beziehen sich auf Quadratische Gleichungen Teil I Grundlagen. Sie können nach Durcharbeiten dieses Skriptums beantwortet

Mehr

Demo für Mengenlehre Teil 1. Die Grundlagen. Text INTERNETBIBLIOTHEK FÜR SCHULMATHEMATIK. FRIEDRICH W.

Demo für  Mengenlehre Teil 1. Die Grundlagen. Text INTERNETBIBLIOTHEK FÜR SCHULMATHEMATIK.  FRIEDRICH W. Die Grundlagen Stand..0 Friedrich W. uckel Text 0 FRIEDRIH W. UKEL INTERNETILIOTHEK FÜR SHULMTHEMTIK Mengenlehre Teil 0 Mengenlehre Vorwort Die Mengenlehre wurde lange als die unverzichtbare Grundlage

Mehr

Kulturorientierung nach Handy/Harrison Fragebogen

Kulturorientierung nach Handy/Harrison Fragebogen Kulturorientierung nach Handy/Harrison Fragebogen 1. er Vorgesetze: 2. er Mitarbeiter zeigt Stärke, ist entscheidungsfreudig, streng aber gerecht. Sozialen Untergebenen gegenüber ist er großzügig und nachsichtig

Mehr

Situationsanalyse. Angst- und Stressbewältigung

Situationsanalyse. Angst- und Stressbewältigung Situationsanalyse Wenn Sie zu been Zeiten mit Ihrem Verhalten unzufrieden sind, dann ist es gut, zunächst zu prüfen, worum es denn genau geht: Wo liegt bei Ihnen das Problem? Aber dann auch die Frage,

Mehr

1 Begegnen. 2 Bearbeiten. 3 Verarbeiten. 4 Überprüfen. Vier Schritte beim Lesen von Sachtexten

1 Begegnen. 2 Bearbeiten. 3 Verarbeiten. 4 Überprüfen. Vier Schritte beim Lesen von Sachtexten Vier Schritte beim Lesen von Sachtexten Grundsätzliches Ziel: Relevante Information aus Texten gewinnen Ziel 1: Sich im Textangebot orientieren, Textangebot situieren 1 Begegnen Text(e) überfliegen, Überblick

Mehr

D4 Seite 1 Einführung in die Visionsfindung

D4 Seite 1 Einführung in die Visionsfindung 4 Seite 1 Wann steht es an? uf einem Pfarrkonvent nach der Vorstellung der rgebnisse der nalysephase. Worum geht es? uf einem Pfarrkonvent werden zunächst die rgebnisse der Wahrnehmung der Situation vor

Mehr

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015

Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 Der SCHAU HIN!-Elterntest Wie nutzen Sie Medien? Berlin, 02.09.2015 1) Was für ein Mobiltelefon haben Sie? Ich besitze ein einfaches Handy zum Telefonieren und zum Schreiben von SMS. Das reicht mir völlig!

Mehr

Zum Thema Feedback passen einige der Vorannahmen, mit denen wir uns im Bereich Kommunikation beschäftigen:

Zum Thema Feedback passen einige der Vorannahmen, mit denen wir uns im Bereich Kommunikation beschäftigen: Feedback Feedback bekommen wir ständig. Praktisch jede Antwort, ob verbal oder nonverbal, ist ein Feedback und das bedeutet im Wortsinn: Rückmeldung oder Rückkopplung. Es liegt an uns, was wir aus einem

Mehr

4. Ich zwinge mich hart zu arbeiten, um meine selbstgesteckten Ziele zu erreichen...

4. Ich zwinge mich hart zu arbeiten, um meine selbstgesteckten Ziele zu erreichen... Innere%Kritiker%Fragebogen%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%v5% BittelesensiedieFragedurchundentscheidensiesichspontanfüreinenWertinder78 StufenbewertungskalaundnotierensiedenWerthinterderFrageindemFeld

Mehr

Herzlich Willkommen zum Webinar der WK Wien/Direktvertrieb. Mein Geschäftspartner/Kunde spiegelt mich!

Herzlich Willkommen zum Webinar der WK Wien/Direktvertrieb. Mein Geschäftspartner/Kunde spiegelt mich! Herzlich Willkommen zum Webinar der WK Wien/Direktvertrieb Mein Geschäftspartner/Kunde spiegelt mich! RAHMENBEDINGUNGEN Bitte alle anderen Browserfenster schließen Sollte es kurzfristig zu Verbindungsproblemen

Mehr

In 9Wochen zu mehr Achtsamkeit mit der Akzeptanz-und Commitmenttherapie

In 9Wochen zu mehr Achtsamkeit mit der Akzeptanz-und Commitmenttherapie Bohlmeijer Hulsbergen Im Augenblick leben In 9Wochen zu mehr Achtsamkeit mit der Akzeptanz-und Commitmenttherapie Online-Material Eine andere Haltung gegenüber psychischem Leid Mit dem Glück ist es also

Mehr

So stellst du dein Buch mit Hilfe deiner Lesekiste deiner Klasse vor:

So stellst du dein Buch mit Hilfe deiner Lesekiste deiner Klasse vor: Lesekiste So entsteht deine Lesekiste: 1. Suche dir ein Buch aus, das du gerne lesen möchtest. 2. Notiere während des Lesens wichtige Gegenstände, die im Buch eine Rolle spielen, auf einer Liste. Tipp:

Mehr

ZA4659. Persönlichkeit, Motive, und Humankapital als Prädikatoren für den Geschäftserfolg. - Fragebogen -

ZA4659. Persönlichkeit, Motive, und Humankapital als Prädikatoren für den Geschäftserfolg. - Fragebogen - ZA4659 Persönlichkeit, Motive, und Humankapital als Prädikatoren für den Geschäftserfolg - Fragebogen - GRÜNDERTEST Sind Sie ein Unternehmertyp? Unternehmer sollten in der Lage sein, sich selbst gut einzuschätzen.

Mehr

Anhang I Praktikumstagebuch ThüBOM

Anhang I Praktikumstagebuch ThüBOM 0 Anhang I Praktikumstagebuch ThüBOM 1 Startnummer Liebe Schülerin, lieber Schüler, Du hast Dir sicher schon einmal Gedanken gemacht, welche beruflichen Tätigkeiten Du interessant findest. Das vor Dir

Mehr

ANTREIBER-TEST. Kreuzen Sie bei jeder Formulierung den für Sie passenden Zahlenwert an.

ANTREIBER-TEST. Kreuzen Sie bei jeder Formulierung den für Sie passenden Zahlenwert an. ANTREIBER-TEST Das Modell innerer Antreiber kommt aus der Transaktionsanalyse, die darunter elterliche Forderungen versteht, mit denen konventionelle, kulturelle und soziale Vorstellungen verbunden sind.

Mehr

Antwort 31. Frage 31. Antwort 32. Frage 32. Am wichtigsten ist, dass Eltern zuerst mit der Lehrerin oder dem Lehrer sprechen.

Antwort 31. Frage 31. Antwort 32. Frage 32. Am wichtigsten ist, dass Eltern zuerst mit der Lehrerin oder dem Lehrer sprechen. Frage 31 Antwort 31 Schule früher Schule heute: Erinnern Sie sich an Ihre Schulzeit? Sehen Sie Unterschiede zwischen der Schule, die Sie besucht haben und der Schule, die Ihre Kinder heute besuchen? Bitte

Mehr

Prozesseinheit Nr. 3. Finanzbuchhaltung

Prozesseinheit Nr. 3. Finanzbuchhaltung Prozesseinheit Nr. 3 Branche Treuhand Bearbeiteter Prozess: Finanzbuchhaltung Von: Messermatte 7 3273 Kappelen Lehrbetrieb: COT Treuhand AG Bielstrasse 29 3250 Lyss Ausbildner: Hansjörg Schmid Inhaltsverzeichnis

Mehr

ZENTRALE KLASSENARBEIT 2011 SEKUNDARSCHULE. Deutsch. Schuljahrgang 6

ZENTRALE KLASSENARBEIT 2011 SEKUNDARSCHULE. Deutsch. Schuljahrgang 6 SEKUNDARSCHULE Deutsch Schuljahrgang 6 Arbeitszeit: 45 Minuten Name, Vorname: Klasse: Seite 1 von 6 Lies den Text gründlich! Bearbeite anschließend alle Aufgaben auf den Arbeitsblättern! (Du darfst im

Mehr

Eltern und Schule stehen in gemeinsamer Verantwortung für die Erziehung der Kinder.

Eltern und Schule stehen in gemeinsamer Verantwortung für die Erziehung der Kinder. Liebe Eltern, liebe Kinder! Eltern und Schule stehen in gemeinsamer Verantwortung für die Erziehung der Kinder. Für eine erfolgreiche Erziehungsarbeit sind wir auf die tatkräftige Unterstützung aller Beteiligten

Mehr