Chancen, Herausforderungen und Grenzen 12. Juni 2015 Schloss Köniz bei Bern

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1 Fairtrade ein Modell für die Zukunft? Chancen, Herausforderungen und Grenzen 12. Juni 2015 Schloss Köniz bei Bern

2 Austragungsort und Anreise Die Partnerkonferenz findet im schönen Ambiente des Gutshofs auf Schloss Köniz bei Bern statt. Das Schloss Köniz ist gut erschlossen und mit ÖV optimal erreichbar. Bitte beachten Sie die Beschriftungen. Willkommen zur Partnerkonferenz von Max Havelaar! Kulturhof Schloss Köniz Muhlernstrasse 11 CH-3098 Köniz Nadja Lang, Geschäftsleiterin Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) Liebe Gäste Herzlich willkommen auf dem Gutshof Köniz! Es ist ein Ort, der historisch von der bäuerlichen Landwirtschaft geprägt ist und deshalb optimal zu unserer Partnerkonferenz passt. «Fairtrade ein Modell für die Zukunft?» Unter diesem Motto findet die heutige Veranstaltung statt. Gemeinsam wollen wir den fairen Handel aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten. Dabei steht folgende Frage im Mittelpunkt: Wo liegen die Chancen, Herausforderungen und Grenzen des fairen Handels? Den Weg der Erörterung und der Lösungsfindung möchten wir zusammen mit Ihnen gehen heute und in den kommenden Jahren. Ich wünsche Ihnen einen fruchtbaren, ereignisreichen Tag! Nadja Lang 2 Partnerkonferenz

3 programm Uhr Ankunft und Registrierung Uhr Begrüssung durch Nadja Lang, Geschäftsleiterin Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) Moderator: Sandro Brotz Uhr Fairtrade-Workshops (werden parallel durchgeführt): 1. Wirkung vs Compliance 2. Kosten, Komplexität und Nutzen von Fairtrade 3. Best Practice im Spannungsfeld lokal vs global Uhr Pause Uhr Auftakt des Abendprogramms durch Nadja Lang, Geschäftsleiterin Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) Uhr Was ist die Vision und Strategie mit Fairtrade? Kommerzielle Betrachtung von Dr. Philipp Schenker, Leiter Category Management Grundnahrungsmittel & Getränke, Coop Produzentenbericht von Chief Adam Tampuri, Vorstandsvorsitzender Fairtrade Africa Sandro Brotz moderiert seit 2012 die «Rundschau» von SRF und ist Stv. Redaktionsleiter des Politmagazins. Davor war er in Führungspositionen bei AZ Medien, Ringier sowie im Gründungsteam von Radio 1. Weitere Stationen des 45-jährigen Zürchers waren u.a. TeleZüri und RTL / Pro Sieben Schweiz Uhr Podiumsdiskussion: Die Spannungsfelder von Fairtrade Prisca Birrer-Heimo, Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz Manfred Bötsch, Leiter Direktion QM/Nachhaltigkeit Migros Pascal Hottinger, CEO Nespresso Schweiz Thierry Buchs, Leiter Handelsförderung beim Seco Andrea Hüsser, Verantwortliche Bereich Konsum, Erklärung von Bern (EvB) Miges Baumann, Stiftungsratspräsident Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) Dresscode Ab ca Uhr Moderation: Sandro Brotz (Moderator «Rundschau» SRF) Apéro riche aus den Fairtrade-Weltregionen Die Konferenz findet mehrheitlich in der Hofscheune statt, die nicht isoliert ist. Wir empfehlen bei warmen Temperaturen sommerliche Kleidung. Bei niedrigeren Temperaturen empfehlen wir Ihnen, entsprechend warme Kleidung mitzunehmen Uhr Offizielles Ende der Veranstaltung 4 Partnerkonferenz

4 Was ist die Vision und Strategie mit Fairtrade? Dr. Philipp Schenker, Leiter Category Management Grundnahrungsmittel & Getränke, Coop Seit 1997 bei Coop, aktuell Leiter Category Management Grundnahrungsmittel & Getränke, dazu nationale Verantwortung für das Gütesiegel Max Havelaar und die Labels Fine Food, Jamadu und Prix Garantie. «Fairer Handel verbessert das Leben und die Zukunft der Menschen im weltsüden. Deswegen setzt sich Coop seit der ersten Stunde mit Nachdruck dafür ein.» Chief Adam Tampuri, Vorstandsvorsitzender Fairtrade Africa Cashewbauer Chief Adam aus Ghana ist auch Vorstandsmitglied von Fairtrade International. Seit 2010 führt er zudem die Gbankuliso Cashew Farmers Association, welche Cashewnüsse und Sheabutter produziert. «Wir Produzenten können nicht nur über unsere Betriebe bestimmen, wir sind auch Miteigentümer und Mitverwalter des Fairtrade-Systems.» Kommerzielle Betrachtung von Dr. Philipp Schenker Als Partnerin der ersten Stunde von Max Havelaar ist für Coop fairer Handel unterdessen Teil der Unternehmenskultur. Unsere Vision lautet: Fairer Handel soll bei Coop bei Produkten aus Entwicklungs- und Schwellenländern selbstverständlich werden. Dank der konsequenten Umstellung ganzer Eigenmarken-Sortimente auf Fairtrade und des Aufbaus von neuen Supply Chains erhalten immer mehr Menschen bessere Perspektiven. Produzentenbericht von Chief Adam Tampuri Chief Adam Tampuri erzählt anhand seiner Lebensgeschichte, wie Fairtrade im Süden wirkt: Als Cashewnussbauer in Ghana erhielt er die Möglichkeit, eine Kooperative mit 800 Kleinproduzenten zu leiten. Was bewirken die demokratischen Strukturen? Wie entwickeln sich die Bauern zu selbstbestimmten Unternehmern? Gleichzeitig beleuchtet Chief Adam Tampuri als Repräsentant von Fairtrade Africa, was die Gleichberechtigung der Produzenten bei Fairtrade konkret bewirkt. 6 Partnerkonferenz

5 Podiumsdiskussion: Die Spannungsfelder von Fairtrade Fairtrade ist in einem schwierigen Kontext tätig, der reich an Spannungsfeldern ist: Wie kann man idealisierte Vorstellungen der Wirkung von Fairtrade einerseits und die Realitäten in den Entwicklungsländern andererseits zusammenbringen? Zwischen Konsumenten- und Produzentenbedürfnissen vermitteln? Und in welchem Verhältnis stehen der Preis des Endproduktes und der Nutzen der Produzenten? Moderation: Sandro Brotz «Es ist Zeit, mit Fairtrade Grenzen zu überschreiten mit neuen Produktgruppen und einem verlässlichen Nutzen für Konsumentinnen und Produzenten.» Prisca Birrer-Heimo, Nationalrätin, Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) Seit 2010 Nationalrätin (SP/LU), Wirtschaftsingenieurin, Mitglied Kommission Wirtschaft und Abgaben. Seit 2011 Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz. Von 2007 bis 2014 Gemeinderätin von Rothenburg, 1995 bis 2005 Kantonsrätin. «Fairtrade ist ein wichtiger Schritt. Es ist aber essenziell, dass sich Behörden, NGOs und Der Privatsektor zu fairem Handel bekennen. Gemeinsam können wir viel erreichen.» Dr. Thierry Buchs, Leiter Handelsförderung SECO Der Doktor in internationaler Volkswirtschaft blickt auf über 15 Jahre Erfahrung in den Feldern Wirtschaftsanalyse und internationale Entwicklungszusammenarbeit zurück. Nach 10 Jahren beim SECO übernahm er 2014 die Leitung der Handelsförderung. Manfred Bötsch, Leiter Direktion Nachhaltigkeit & Qualitätsmanagement MGB Migros-Genossenschafts-Bund Seit 2013 Leiter Direktion Nachhaltigkeit und Qualitätsmanagement beim MGB und Nachhaltigkeitsverantwortlicher Departement Industrie und Grosshandel. Vor der Migros-Gruppe war er während elf Jahren Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft. «Fairer Handel als Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung und Grundlage für eine langfristige Ernährungssicherheit.» Andrea Hüsser, Koordinatorin Fachbereich Konsum, Erklärung von Bern (EvB) Andrea Hüsser studierte Ethnologie und Journalistik, hat als Redaktorin gearbeitet und war über mehrere Jahre in mexikanischen Nichtregierungsorganisationen im Bereich nachhaltige Produktion und rurale Entwicklung tätig. Seit 2008 arbeitet sie bei der EvB. «Als internationale Bewegung setzt sich der Faire Handel dafür ein, dass Handel zu einem Teil der Lösung der weltweiten Armut wird, statt zu einem Teil des Problems.» «Ich glaube, dass sich die Prinzipien des Handels kontinuierlich weiterentwickeln werden, hin zu einem respektvolleren Umgang mit unseren Natürlichen, menschlichen und finanziellen Ressourcen.» Pascal Hottinger, Direktor Nespresso Schweiz, NESTLE NESPRESSO S.A. Seit 2008 als Direktor Nespresso Schweiz für den Heimatmarkt verantwortlich. Zuvor ab 1999 bei Nespresso in mehreren nationalen und internationalen Management-Positionen tätig, unter anderem als Marketing & Sales Manager Schweiz und Geschäftsführer Nespresso Deutschland. «Fairer Handel ist ein Schritt zu einer ethischen Wirtschaft, die Menschenrechte und die Sorge zur Umwelt stärker gewichtet als kurzfristige Gewinne.» Miges Baumann, Stiftungsratspräsident Max Havelaar, Leiter Entwicklungspolitik, Brot für alle Studium der Ökonomie, Ethnologie und Geschichte, Spezialist für Entwicklungs-, Umwelt- und Landwirtschaftsfragen. Bisherige Anstellungen bei der EvB, AllianceSud, Swissaid, Greenpeace, Bundesamt für Gesundheit sowie Brot für alle. Mitglied der Geschäftsleitung Brot für alle. Stiftungsratspräsident Max Havelaar und Mitglied Board Fair Wear Foundation. 8 Partnerkonferenz

6 Workshop 1 Wirkung vs Compliance Bei Fairtrade geht es um mehr als die blosse Einhaltung unseres Standards. Was aber kann Fairtrade im Süden bewirken und worin besteht der Impact über das Label hinaus für die Produzenten? Eine Diskussion über die Herausforderungen und Grenzen aus der Optik von Südvertretern, NGOs und der Zertifizierungsorganisation FLO-CERT. Moderation: Fabian Waldmeier Bernhard Herold, Vorstandsmitglied Fairtrade International Der Agrarökonom war bis 2002 beim SECO tätig, seither bei verschiedenen Nichtregierungsorganisationen bis 2012 bei der Max Havelaar-Stiftung. Seit 2013 Mitglied des Vorstands von Fairtrade International. «Dank Fairtrade können Kleinbauern selbst über ihre Zukunft bestimmen und Arbeiter wie arbeiterinnen erhalten anständige Arbeitsbedingungen.» «Nichts motiviert mich mehr, als vor Ort zu sehen, wie sich Fairtrade auf das Leben der Menschen auswirkt. Es beweist, dass eine Vision im Einklang mit einem strukturierten System Gutes in der Welt erreichen kann.» Sugumar Raman, Director of Operations, FLO-CERT GmbH Director of Operations von FLO- CERT und für den Zertifizierungsbereich verantwortlich. Vor seiner Zeit bei FLO-CERT arbeitete er in leitenden Positionen für weltweit tätige Firmen im Landwirtschaftsund Foodsektor in Afrika und Asien. «Ich bin von Fairtrade begeistert, weil ich über die Jahre gesehen habe, wie Fairtrade das Leben der Arbeiterinnen und Bauern positiv verändert. Ich wünschte, es gäbe mehr Fairtrade.» Dr. Nyagoy Nyong o, Executive Director Fairtrade Africa Bis 2013 war die Kenianerin tätig als Fairtrade-Auditor von Kleinbauernkooperativen und landwirtschaftlichen Unternehmen in Afrika. Sie arbeitete in Senior-Management- Positionen im öffentlichen wie privaten Sektor in vielen afrikanischen und europäischen Ländern sowie in den USA. Nyagoy Nyong o hat einen PhD Forest Biology-Wood Science und MSc Forest Biology der Iowa State University. Dr. Frank Eyhorn, Teamleiter Ländliche Entwicklung, HELVETAS Swiss Intercooperation Experte für den Aufbau von Biound Fairtrade-Wertschöpfungsketten in Entwicklungsländern. Vizepräsident IFOAM und Mitglied des Impact Committee der Sustainable Trade Initiative (IDH). «Der faire Handel kann seine Wirkung nur in Kombination mit einer diversifizierten, nachhaltigen Produktionsweise erzielen.» 10 Partnerkonferenz

7 Workshop 2 Kosten, Komplexität und Nutzen von Fairtrade Was kostet Fairtrade und wie komplex ist das System? Eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus der Industrie, dem Handel, der Textilbranche und der Zertifizierungsorganisation FLO-CERT zum Mehrwert des Fairtrade-Labels und zu den damit verbundenen Dienstleistungen von Fairtrade Max Havelaar. Moderation: Karin Altherr «Die Verbesserung der Arbeitsund Lebensbedingungen weltweit ist ein ambitioniertes Ziel und Fairtrade kann hier einen wichtigen Beitrag leisten.» Jannis Bellinghausen, Regional Manager Europe & North America, Deputy Director of Operations, FLO-CERT GmbH Seit mehr als 7 Jahren bei FLO- CERT beschäftigt, hat Diplom-Regionalwissenschaftler Jannis Bellinghausen die Entwicklung der Fairtrade-Zertifizierung unmittelbar beeinflusst. Juli 2014 hat er die Leitung der Zertifizierung in Europa übernommen. «Die Zukunft des fairen Handels muss sich durch pragmatische Handlungen ausdrücken mit direkter Wirkung für alle Beteiligten der Wertschöpfungskette.» Gilles Dana, CSR-Manager, Switcher SA, Manager Rückverfolgbarkeit, Product DNA SA Nach Beendigung des Studiums war er bei Switcher für die Logistik zuständig bevor er 2008 die Verantwortung der CSR-Abteilung übernahm. Seine Hauptaufgabe ist es, die CSR-Strategie zu definieren und sie im ganzen Unternehmen operativ umzusetzen. Thomas Quinche, Rohkaffeehändler/Prokurist, Blaser Trading AG Der Kaufmann HKG führte verschiedene kaufmännische Tätigkeiten in Produktions- und Handelsfirmen aus, seit 2003 ist er Rohkaffeehändler bei Blaser Trading AG, mit Schwerpunkt Absatzmarkt Schweiz und Handel mit zertifizierten Kaffees. «Die Ausrichtung von Fairtrade auf den Süden ist die Grundlage, und dies ist auch gut so. Teilweise geht jedoch ein wenig vergessen, dass die Rahmenbedingungen auch für den Norden stimmen müssen, damit Fairtrade als Ganzes funktionieren kann.» Petra Heid, Leiterin Nachhaltigkeit, Producer Support, Beschaffung Kakao Lateinamerika, Chocolats Halba Nach der KV-Lehre Studium der Geoökologie in Bayreuth. Seither in verschiedenen Positionen und Ländern auch beratend tätig in den Bereichen Bio- und Fairtrade-Zertifizierung, nachhaltige Kaffee- und Kakaoproduktion, Zusammenarbeit mit Kleinbauern. «Fairer Handel verschafft Kleinbauern einen direkten Zugang zu einem globalen Markt, der es ihnen ermöglicht, ihr Produkt zu einem relativ guten (fairen) Preis zu verkaufen.» «Die Bauern und Arbeiterinnen im Süden arbeiten hart, um die menschen im Norden zu kleiden und zu nähren. Fairtrade stärkt Die Menschen im Süden und gibt ihnen eine Stimme.» Abhishek Jani, Chief Executive Officer, Fairtrade India Der Ökonom mit Masterabschluss der Universität von Cambridge verfügt über zwölf Jahre Erfahrung in verschiedenen Bereichen des Business Developments sowohl in Indien als auch im Ausland. 12 Partnerkonferenz

8 Workshop 3 Best Practice im Spannungsfeld lokal vs Global Drei Referate von Vertretern aus den Bereichen Gastronomie, Retail und von Markenartiklern zeigen auf, wie und warum das Fairtrade-Angebot das regionale und das lokale Produktsortiment optimal ergänzen kann. Moderation: Sandra Frieden Herzlichen Dank an die Sponsoren der Partnerkonferenz 2015 Cornel Zimmermann, Leiter Marketing, Hiestand Schweiz AG Lehre als Bäcker-Konditor mit anschliessender Meisterprüfung, Aus- und Weiterbildung Admin & Marketing, 30 Jahre Praxiserfahrung in Lebensmittelbranche. Seit 13 Jahren in diversen Funktionen bei der Bäckerei Hiestand tätig. «Für eine nachhaltige und global wirksame Versorgungspolitik setzen wir uns ein. Weil ein fair geteilter Kuchen einfach allen besser schmeckt!» «Fair gehandelte Lebensmittel und Rohstoffe bilden einen wesentlichen Teil der Nachhaltigkeitsstrategie der SV Group. Unsere Gäste schätzen das Angebot an fairen Produkten.» Isabel Gherbal, Marketing Communications Director, SV (Schweiz) AG Tourismusfachfrau HF, MAS in Communications Management and Leadership, 20 Jahre Berufserfahrung in Marketing und Kommunikation, seit 2008 verantwortlich für Marketing Communications bei der SV (Schweiz) AG Manfred Bötsch, Leiter Direktion Nachhaltigkeit & Qualitätsmanagement MGB Migros-Genossenschafts-Bund Seit 2013 Leiter Direktion Nachhaltigkeit und Qualitätsmanagement beim MGB und Nachhaltigkeitsverantwortlicher Departement Industrie und Grosshandel. Vor der Migros-Gruppe war er während 11 Jahren Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft. «Fairer Handel als Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung und Grundlage für eine langfristige Ernährungssicherheit.» 14 Partnerkonferenz

9 Max Havelaar-Stiftung (Schweiz) Limmatstrasse Zürich T F

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