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1 Gemeindenachrichten der Vereinten Evangelischen Kirchengemeinde in Mülheim an der Ruhr Juni Juli August 2008 Zurück in die Zukunft ANgeDacht Seite 2 Zwischen Zukunftsangst und Zukunftshoffnung CON: zentriert Seiten 4 und 5 Zwischen Gemeindegeschichte und Aufbruch NACHRICHTEN Seite 13 Die (neue) Ordnung des Abendmahls CON: fetti Seite 20 Neandertaler VORGESTELLT Seite 22 Für die Zukunft. Die Küsterinnen und Küster der VEK

2 2 ANgeDacht Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Matthäus 6,33.34 Niemand von uns kann in die Zukunft schauen. Auch wenn viele Menschen es sich zuzeiten wünschen mögen niemand kann doch verlässlich sagen: Ja, genau so wird es sein, in fünf, in zehn, in zwanzig Jahren. So und nicht anders geht es weiter mit unserer Kirchengemeinde, unserer Stadt, unserem Land, mit der Welt. Auch wer die Trends der Gegenwart einfach weiter fortschreibt, wird damit vermutlich nicht absolut richtig liegen. Und wäre es eine gute Perspektive, wenn man die angesagten Zukunftsszenarien zu seinem erklärten Ziel erhöbe, gerade so, als gäbe es nicht noch andere, hoffnungsvollere Aussichten? Die meisten Menschen wünschen sich eine gute Zukunft. Doch zugleich gibt es Vieles, das sie in Sorge versetzt, wenn sie an morgen denken: Wird die Welt immer weiter auseinanderklaffen in Reich und Arm, in hungrig und satt? Wird es Arbeit geben, von der einer mit seiner Familie leben kann, und eine Rente, mit der ein Mensch noch etwas mehr kann als überleben? Werden Kriege geführt werden um Wasser und Nahrung, um Energie und einen Platz zum Leben in einem erträglichen Klima? Werden Krankheiten besiegt werden, für die es heute noch keine Heilung gibt? Werden die Menschen in Frieden leben, werden sie respektvoll miteinander umgehen, füreinander eintreten, Schwache nicht einfach vergessen? Wird es gute Lösungen geben für Probleme, für die wir jetzt noch keine Antwort haben? Liebe Leserin, lieber Leser, ich weiß nicht, mit welchen Gedanken Sie gerade in die Zukunft blicken. Und ich weiß auch nicht, ob bei Ihnen zur Zeit die Sorge überwiegen mag oder die Hoffnung. Die Sorge um morgen und die Hoffnung sie sind auch ein Thema der Bibel: In der großen Hoffnungsrede des Neuen Testaments, der Bergpredigt des Matthäus, heißt es: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Auch wenn sich das beim ersten Hören vielleicht so anhören mag: Hier wird nicht gesagt oder von uns verlangt, dass wir völlig sorglos allein im Hier und Jetzt leben sollen, ohne den Blick auf die Realitäten unseres Lebens und unserer Zeit zu lenken. Sich nicht sorgen, das bedeutet nicht, so zu leben, als käme nach uns nichts mehr. Es ist und bleibt wichtig, dass wir Sorge für morgen tragen, auch wenn wir gleichzeitig wissen: Für alles vorsorgen können wir nicht. Leben bleibt abenteuerlich, riskant und verletzbar. Aber es gibt mehr als die Möglichkeit, die Zukunft allein mit sorgenvollen Augen zu sehen. Sorgen können das Leben zerfressen. Sie können Menschen die Kraft nehmen, zu hoffen und zu handeln. Denn wer sich nur noch sorgt, bekommt den Blick nicht mehr frei für neue Gedanken, neue Lösungen. Darum wollen die Worte der Bergpredigt den Blick darauf lenken, dass Gott an jedem Tag Sorge für uns trägt. Gott tut das, indem Er unsere Sorgen mit uns trägt. So, wie Jesus es getan hat, bis in die tiefste Sorge hinein, und durch Ostern in die größte Hoffnung. Gott trägt Sorge für uns, indem er uns Seine Zukunft zeigt. In Gottes Reich geht es um Ihn und um Seine Gerechtigkeit. Und gerade darin geht es Gott um uns, und dass wir durch Ihn Hoffnung finden. Wer danach sucht, sich danach ausstreckt, darauf zugeht, dem wird alles andere zufallen. Das ist die Kraft, die der Glaube gegen die Sorge eines Lebens zu setzen vermag: Sorget nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Mir ist wichtig, dass diese Worte Sorgen begrenzen, sie vielleicht relativieren und damit Menschen ein gutes Geleit geben. Sie tun es auch dadurch, dass sie sagen, welche Sorge um morgen uns am Herzen liegen soll, und welche wir getrost verabschieden dürfen. Und sicher müssen wir nicht immer die ganze Breite der Zukunftsfragen in den Blick nehmen. Denn bestimmt ist es besser, den konkreten Fragen jedes einzelnen Tages mit Hoffnung zu begegnen. Dann wächst auch die Kraft, Antworten für morgen zu finden. Bettina Roth

3 3 Liebe Leserin, lieber Leser, wann haben Sie zuletzt ge j u b e l t? Ich meine: Wann haben Sie zuletzt aus vollem Herzen gejauchzt, frohlockt, gejodelt? 1 Für Fußballfans ist das eine einfache Frage. Ebenso für LottogewinnerInnen... Je unerwarteter, je überraschender jedenfalls das Ereignis, umso aufbrausender, ekstatischer der J u b e l. Er bricht heraus, überrollt die Umwelt: Ahnungslosen Nachbarn, bisher unbeachteten Kolleginnen, wildfremden Leuten hängen lachende, möglicherweise Freudentränen überströmte Menschen um den Hals. Es wird geherzt, wenn s hart kommt, geküsst. Und an sich Unbeteiligte werden in den Strudel entäußerter Leidenschaft wehrlos hineingezogen. Das ist J u b e l. Irgendwann ist ein humorvoller Zeitgenosse auf den Gedanken verfallen, sich für Jahrestage (25, 50, 75, 100, ) den Begriff Jubiläum (in Mülheim gelegentlich Jubbeläum genannt) einfallen zu lassen. Humorvoll deshalb, weil ich zwar Jubiläen in erstaunlicher Zahl miterleben durfte dass sie allerdings mit entäußerter Leidenschaft, frohlockenden Rufen und heißen Freudentränen verbunden gewesen wären, ist mir nicht erinnerlich. Es war doch eher stille Freude zu vermerken, manchmal eine gewisse Ungerührtheit, gelegentlich ein Seufzer,es endlich geschafft zu haben. J u b e l im Wortsinn passt einfach nicht zu Dingen, die man ewig lange hat kommen sehen. J u b e l braucht den Kick des wohl Erhofften, aber letztlich Unerwarteten. Ob unser Pfingstfest am 11. Mai im Witthausbusch also ein Jubelfest gewesen sein wird, weiß ich nicht. Es erinnert jedenfalls an ein umjubeltes Ereignis 2 : Gott schenkt seinen Menschen neuen Lebensmut. Sie gehen voller Hoffnung und mit Zuversicht ihren Weg. Sie entwickeln, indem sie den Gang über die Brücke des Glaubens und des Vertrauens wagen, Verständnis füreinander und finden eine Gemeinschaft, die sie trägt. Wenn wir davon auf unserem Fest etwas gespürt haben, das in die Gemeinden weiter trägt, wenn wir nach dem Blick zurück hoffnungsvoll in die Zukunft schauen können, ist es ein Grund zu J u b e l. Ihr 1 Nach: Duden. Das Herkunftswörterbuch 2 Neues Testament Apostelgeschichte 2 I m p r e s s u m H e r a u s g e b e r: Das Presbyterium der Vereinten Evangelischen Kirchengemeinde in Mülheim an der Ruhr Konto: Sparkasse Mülheim an der Ruhr, Nr (BLZ ) R e d a k t i o n: Für das Redaktionsteam CON: Pfarrerin Karla Unterhansberg, Kampstraße 10, Telefon , kirche-muelheim.de Der CON: erscheint im 2.Jahrgang fünfmal im Jahr in einer Auflage von Exemplaren und wird kostenlos verteilt. Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 25. Juli 2008 D r u c k: Richard Thierbach, Buch- und Offsetdruckerei, Elbestraße 32 C o v e r : Bild gemalt von Jasmin Rabke, Vanessa Finkeldei, Carolin Imcke, Daniela Peters, Marie Kreymann, Bianca Pust

4 F o t o : K. U n t e r h a n s b e r g CON: zentriert 4 Petrikirche Als im 7.Jh. die ersten befestigten Anlagen auf dem Kirchenhügel entstanden, gehörte wohl auch eine Hofkapelle dazu. Um 1200 entstand eine eigenständige Kirche des Altenhofes, der als Wirtschaftshof zum befestigten Königshof gehörte. Mitte des 13. Jahrhunderts wurde westlich der noch heute erhaltene viergeschossige Turm mit westlichem Eingangsportal vorgesetzt. Am Ende des 15.Jh. wurde die kleine Pfarrkirche durch einen gotischen Chor und einen Kapellenanbau nach Norden erweitert. Es folgten weitere Erweiterungen. Die Petrikirche war zeitweise die Grablege der Herren von Broich trat die Mülheimer Pfarrgemeinde zum evangelischen Glauben über. In den Jahren wurde das Langhaus der Petrikirche in neugotischem Stil erneuert, der romanische Westturm und der spätgotische Chor blieben erhalten /1913 wurde die gesamte Kirche umfassend renoviert, umgestaltet und ausgemalt wurde die Petrikirche so stark durch Bomben F o t o : K. U n t e r h a n s b e r g getroffen, dass nur noch die Umfassung, einige Pfeiler und der Turmstumpf erhalten blieben. Der Wiederaufbau erstreckte sich über ein Jahrzehnt von Das Langhaus erhielt eine hölzerne, kassettierte Flachdecke. Durch die Renovierung und Neugestaltung der Petrikirche am Ende des 20. Jh. erhielt die Kirche durch die Entwürfe von Ernst Rasche mit neuen Chorfenstern, einer neuen Kanzel, Veränderungen des Altarraumes, mit Leuchtern, Kreuz und Lampen und dem Chorgestühl ein neues Gepräge, das offen und hell ist und die Kommunikation in Gottesdienst und Predigt, mit Kunst und Musik fördert. KU nach Vorlagen Kapelle Walkmühlenstraße Erbaut Zur Baugeschichte liegen keine schriftlichen Aufzeichnungen mehr vor. Der verstorbene frühere Küster der Kapelle, Herr Hausmann, hat einmal erzählt: Der Kirchweg zur Petrikirche war für die alten Leute zu beschwerlich. Der Weg in die Stadt war damals noch nicht befestigt, auch der Dickswall nicht, und bei schlechtem Wetter verwandelte sich der Weg in die Stadt in eine Schlammpiste. Besonders mit der damals üblichen Schuhtracht, den Klo-umpen (Holzschuhen), war der Weg nicht leicht zu nehmen. Deshalb wurde 1909 die Kapelle gebaut, zunächst als Betsaal. Der Baustil ist reiner Jugendstil, das Gebäude erinnert stark an den Bahnhof des norddeutschen Ortes Worpswede. Im Anfang war der Kirchsaal ein Mehrzwecksaal: Im hinteren Bereich standen Tische und Stühle. Hier trafen sich die Gruppen und Kreise. Eine Orgel gab es damals noch nicht, aber ein Harmonium auf der Empore. Der Altar stand früher um 90 gedreht zum Rumbachtal hin im vorderen Teil der Kapelle. Dort befanden sich hohe Holzbänke. Beide Geschosse im Wohnbereich des Gebäudes dienten von Anfang an als Wohnungen der Küster und der Gemeindeschwestern. Erst später wurden sie auch als Pfarrwohnung genutzt. So entstand die Kapelle wohl, weil die Außenbezirke der Mülheimer Altstadt ein eigenes gemeindliches Leben entwickelt hatten. Den Menschen dort wurde durch die Errichtung der Kapelle die Möglichkeit zur Versammlung und zum Gottesdienst in ihrem Stadtviertel gegeben. Bettina Roth/Ulrich Kellermann F o t o : B. R o t h

5 5 F o t o : B. R o t h F o t o : B. R o t h F o t o : D. S o n n e n b e r g e r F o t o s : J. C o h e n Haus Jugendgroschen Erbaut in der Zeit der Jugendbewegungen 1927 als Jugend- und Sportheim durch den ev. Verein Jugendgroschen. Von im Besitz der NSDAP und Nutzung als Gauschulungsburg. Am Heiligabend des Jahres 1944 bei einem Bombenangriff weitgehend zerstört. Nach dem Krieg: Auf Grund der nachgewiesenen Beziehung des inzwischen nicht mehr existenten Vereins Jugendgroschen e.v. zur evangelischen Kirche wurde das Grundstück Hahnenfähre 7 11 mit Haus Jugendgroschen und Wohnhaus Hahnenfähre 7 ( ) 1951 von der britischen Besatzungsmacht der Evangelischen Altstadtgemeinde Mülheim an der Ruhr, auf deren Gebiet es sich befand, übereignet. Ab dem Spätsommer 1952 Wiederaufbau des Nordflügels ( ) als Jugendheim der Altstadtgemeinde mit geplanter Nutzung als Zentrum für die Jugendarbeit. 1 Erbaut im Jahr 1964/1965. Da Mülheim sich zur wirklichen Großstadt zu entwickeln schien und die Prognosen von einem enormen Bevölkerungszuwachs gerade im Gebiet um den Flughafen herum und zwischen den Holthauser Höfen und der Rembergstraße ausgingen, wurde Anfang der sechziger Jahre der Neubau eines Gemeindezentrums mit Kirche beschlossen. Nachdem die erste und die zweite Planung zum Neubau 1963 vom Landeskirchenamt abgelehnt worden waren, fand die dritte Planung im Juni 1964 die Zustimmung des Amtes, so dass am Erntedankfest des Jahres 1964 hinter dem (1951 entstandenen, Anm. d. Red.) Gemeindesaal der Grundstein für das neue Gemeindezentrum gelegt werden konnte. Am 1. Advent 1965 konnte das neue Gemeindezentrum mit der schließlich in einem feierlichen Festgottesdienst eingeweiht werden. 2 1 Quelle zur und Haus Jugendgroschen: Stein auf Stein Gemeinde sein. Die Geschichte der evangelischen Kirchengemeinde Mülheim-Raadt in Mülheim an der Ruhr, zusammengetragen von Bernd und Monika Lutter. 2 Quelle wie Jugendgroschen Kreuzkirche 1974 ersetzte das Gemeindezentrum Kreuzkirche die hölzerne Notkirche, die in der Bonnstrasse gestanden hatte. Schon bald erwies sich der Andachtsraum als viel zu klein für die lebendige Gemeindearbeit, so dass er 1980 erweitert wurde. J u s t u s C o h e n Pauluskirche Innovativer Kirchenbau auch nach 33 Jahren noch modern. Am 4. Advent 1975 wurde mit einem feierlichen Gottesdienst die Pauluskirche in den Dienst genommen. 1969, als die Gemeinde Holthausen von der Altstadtgemeinde abgetrennt wurde, war der Bau beschlossen und fest zugesagt worden. Nach langen Jahren der Planung, manchen Enttäuschungen und Abstrichen freute sich die junge Gemeinde an dem gelungenen Werk. Endlich eine richtige Kirche, nachdem der Gottesdienst im Bezirk Kahlenberg sechs lange Jahre nur im Gemeindesaal stattfinden konnte. Auch für die experimentierfreudigen 70er Jahre war ein Grundriss wie der der Pauluskirche eine Novität. Heute wird sie von Vielen geschätzt wegen ihrer kommunikativen Architektur, die mit den großen Glasflächen nach außen hin Offenheit und Transparenz ausstrahlt und mit ihrer Schlichtheit im Inneren Raum für Transzendenz und Spiritualität eröffnet. Die sichtbare Kirche ist ein Symbol für die unsichtbare Kirche. Dieser Satz aus dem Mittelalter, an dem sich die Kirchenbauer der vergangenen Jahrhunderte orientiert haben, gilt auch für die Pauluskirche. Das von Menschenhand errichtete Kirchengebäude macht das geistige Gebäude des Glaubens sichtbar. Freundlich, kommunikativ, klar, einladend, flexibel, modern, aber auch: erkennbar, unverwechselbar, gut begründet. Ein schönes Zentrum der Gemeinde nun schon seit 33 Jahren! D i e t r i c h S o n n e n b e r g e r

6 6 Unsere Konfirmierten 2008 BEZIRK CHRISTUSKIRCHE BEZIRK PAULUSKIRCHE F o t o s : M. B a a k e n, W. N o w a k, I. H o r b a c h F o t o : A. K ö h r i n g BEZIRK KREUZKIRCHE BEZIRK PETRIKIRCHE F o t o : P h o t o S c h m i d t, R. S t ö r m a n n F o t o s : B. G o d o

7 7 Einführung der neuen Presbyter und Presbyterinnen F o t o : K. U. / W. D. Z i m m e r m a n n Mit einem feierlichen Gottesdienst in der Petrikirche wurden am 6. April die neu gewählten Mitglieder unseres Leitungsgremiums des Presbyteriums in ihr Amt eingeführt. (Zwei Presbyter wurden am 4. Mai nachträglich eingeführt.) Unter großer Beteiligung der Gemeinde hat so ein neuer Abschnitt in der Vereinten begonnen. Nun haben wir wieder ein ordentlich gewähltes Gremium. Die Arbeit des Bevollmächtigtenausschusses ist damit beendet. Dank sagten wir all denen, die nun ihre Arbeit in diesem Gremium beendeten. Sie werden uns weiterhin begleiten mit verschiedenen Aktivitäten. Ausflug G50plus 42 Teilnehmer der Gruppe G50 plus verlebten einen erlebnisreichen Tag an der Wupper. Ziele waren die Gemarker Kirche, eine Fahrt mit einem Sonderwagen der Schwebebahn, die Besichtigung von Kloster Beyenburg und die abschließende Bergische Kaffeetafel in einem Gemeindehaus. Die anschauliche und humorvolle Führung im Kloster durch Bruder Dirk, die männliche Gemeindeschwester, wird allen noch lange in Erinnerung bleiben!

8 CHRISTUSKIRCHE Pfarrerin Bettina Roth Licht und Wärme in der. Kreativkreis gestaltet Wandfries. 8 Regelmäßige Termine 10:00 Uhr 10:00 Uhr 15:00 Uhr 16:00 Uhr 15:30 Uhr 16:00 Uhr 17:00 Uhr 15:00 Uhr 14:30 Uhr 15:00 Uhr 15:30 Uhr 18:00 Uhr 14:30 Uhr 19:00 Uhr 19:30 Uhr 20:00 Uhr montags Kreativkreis (außer in den Ferien) Gehirntraining (FBS) Kapelle Handarbeitskreis Raadt (1. Montag) Biblische Aussage in der Malerei Kapelle dienstags Kindergruppe Kapelle Handarbeitskreis Menden Haus Jugendgroschen Club4You mittwochs (1. Mittwoch) Bastelkreis Kapelle (nicht im Juli) donnerstags Blockflötengruppen 14-täglich Bauernmalen Kapelle Christus-Kids - Kindergruppe Gymnastik für Frauen freitags Blockflötengruppen (letzter Freitag) Männerkochkurs Kapelle (374688) (2. Freitag) Pinoepel-Spieletreff (nicht im Juli) Kapelle (3. Freitag) Klöntreff des alten Tanzkreises Kapelle Das ist aber schön geworden! Diese Worte hört man jetzt oft in der. Nach eigenen Entwürfen haben die Damen des Kreativkreises zwei abstrakte Bilderreihen gestaltet. Die Kunstwerke bilden zwei Friese an den Seitenwänden. Mit ihren warmen Farben geben sie dem Kirchraum mehr Licht und Wärme eine Atmosphäre zum Wohlfühlen! Ein Hauch von Gott Ökumenisches Kinderbibelfest Samstag, 20. September 2008, 14:00 17:00 Uhr Heilig-Geist-Kirche, Zeppelinstraße Komm, es geht los! Nach den Sommerferien beginnt der Kindergottesdienst Kapelle mit einem Kinderfrühstück am Sonntag, 17. August 2008, um 10: 00 Uhr in der Kapelle Walkmühlenstraße 46.

9 9 Termine Juni bis August 2008 Di :00 Uhr Fr :00 Uhr Di :30 Uhr Mi :00 Uhr Do :00 Uhr Do :30 Uhr Do :00 Uhr Fr :00 Uhr Mi :00 Uhr Do HerbstBlatt Treffpunkt Wir fahren zum Duisburger Zoo 14:30 Uhr (ab ) Do :30 Uhr Fr :30 Uhr Do :30 Uhr Konfirmation 2010 Infoabend u. Anmeldungen Abgeschminkt Jugendgottesdienst Kapelle Ev. Frauenkreis Menden Eine Reise nach Marokko (Peek/Lohscheidt) Jugendgroschen Frauenhilfe Kapelle Programm noch offen Kapellen-Café Mittagstisch (Anmeldung) Haus Jugendgroschen Treffpunkt Jugendgroschen Die Generationenfrage (H.-A. Eickel) Abendmusik im Rumbachtal Swing, Blues u. Dixieland Kapelle Frauenhilfe Kapelle Kaffeetrinken bei Dicken am Damm Literaturkreis Drachenläufer (K. Hosseini) Rund um die Bibel Mittagstisch (Anmeldung) Haus Jugendgroschen Fr :30 Uhr Mi :00 Uhr Do :00 Uhr Do HerbstBlatt Treffpunkt Mit der Weißen Flotte nach Kettwig 14:30 Uhr (ab ) Di :30 Uhr Mi :00 Uhr Do :00 Uhr Do :30 Uhr Do :00 Uhr Mi :00 Uhr Do HerbstBlatt Treffpunkt Es geht zum Kaisergarten Oberhausen 14:30 Uhr (ab ) Do :30 Uhr Fr :30 Uhr So :15 Uhr Rund um die Bibel Frauenhilfe Kapelle Geschichten und Lieder zur Sommerzeit Kapellen-Café Ev. Frauenkreis Menden Singnachmittag mit neuen Liedern Jugendgroschen Frauenhilfe Kapelle Bilder aus dem Harz Kapellen-Café Mittagstisch (Anmeldung) Haus Jugendgroschen Treffpunkt Jugendgroschen Kunst und Glaube (E. Steinbeck) Frauenhilfe Kapelle Von Zitaten, Sprichwörtern und Redensarten Literaturkreis Eine Geschichte von Liebe und Finsternis (A. Oz) Rund um die Bibel Gemeinde-Sommerfest BEI SONNE UND BEI REGEN: DER SOMMER IST BUNT GEMEINDE- SOMMERFEST AN DER CHRISTUSKIRCHE Sonntag, 31. August 2008, Parsevalstraße 42 11:15 Uhr: Familiengottesdienst mit Begrüßung der neuen Katechumenen 12: 00 Uhr ca.16:00 Uhr : Sommerfest von A (wie Apfelkuchen) bis Z (wie Zauberer)

10 KREUZKIRCHE Pfarrerin Annegret Cohen Pfarrer Justus Cohen G o t t e s d i e n s t e Gemeindegottesdienst Kindergottesdienst sonntags in der Regel um 11:15 Uhr Kirchen-Café im Anschluss an den Gottesdienst Kindergottesdienst parallel zum Gottesdienst 11:15 Uhr Kantatengottesdienst 15. Juni, 11:15 Uhr Wer nur den lieben Gott lässt walten von Felix Mendelssohn- Bartholdy Felicia Friedrich Chor der musischen Werkstätten des EKM Leitung: Petra Stahringer SOMMERKIRCHE 6. Juli, 18:00 Uhr Lieder am Lagerfeuer Im Anschluss an den Gottesdienst gibt s Lagerfeuerromantik und Leckeres vom Grill Gottesdienst am 3. August, 18:00 Uhr mit den blue notes und einem Happen... Gottesdienst am 17. August, 11:15 Uhr Musik mit irish coffee und Mittagessen Gottesdienst für kleine Leute samstags um 16:30 Uhr 31. Mai; 30. August Schulgottesdienst donnerstags, 8:00 Uhr 1./2. Schuljahr: 12. Juni; 14. August 3./4. Schuljahr: 21. August Ev. Kontaktstunde donnerstags, 8:00 Uhr, 28. August T e r m i n e i m J u n i, J u l i u n d A u g u s t Seniorenmittagessen montags, 12:30 Uhr 16. Juni Frauenhilfe mittwochs, 15:00 Uhr 4. Juni Führung durch den Duisburger Zoo mit anschließendem Kaffeetrinken, Treffpunkt Kreuzkirche, Kosten 13, Euro 18. Juni Die Kirche und der Sport, eine Bibelarbeit mit Pfr.in A. Cohen 30. Juli Informationen über die Serviceleistungen des DRK, Gast Herr Storm 13. August Ein Nachmittag im Sommer, Gast Frau Möllmann 27. August Gesund und fit, Gast Frau Kastrup W ö c h e n t l i c h e T e r m i n e montags 9:00 Uhr Seniorengymnastik 15:00 Uhr Handarbeitskreis (14-täglich) 17:30 Uhr Gymnastik FBS 19:00 Uhr Tischtennis 19:30 Uhr Nähkurs 1 FBS 20:00 Uhr Kindergottesdienstteam PAWLIK VIEWING Gemeinsam die Europameisterschaft erleben, alle Spiele der deutschen Mannschaft natürlich bis zum Endspiel: 8. Juni, 20:45 Uhr; 12. Juni,18:00 Uhr; 16. Juni, 20:45 Uhr; Finale 26. Juni, 20:45 Uhr Frauentreff mittwochs, jeweils 16:00 Uhr 11. Juni Der historische Kirchenhügel und die Gärten der Altstadt, eine Führung mit Frau Fischer, Treffpunkt Petrikirche, Kosten ca. 6 Euro, Gäste sind willkommen 9. Juli Besuch der Camera Obscura mit Führung, Treffpunkt bei der Camera, Kosten ca. 6 Euro, Gäste sind willkommen 20. August Ein Obst -Nachmittag im Kirchengarten Literaturkreis mittwochs, jeweils 19:00 Uhr 18. Juni Peter Härtling: nachgetragene Liebe 23. Juli Graham Green: Unser Mann in Havanna 13. August Yasushi Inoue: Das Jagdgewehr dienstags 9:00 Uhr Bastelkreis 9:30 Uhr Miniclub FBS 19:00 Uhr Gymnastik FBS mittwochs 9:00 Uhr Englischkurs 19:30 Uhr Nähkurs 2 FBS 20:00 Uhr Bläserkreis (14-täglich) donnerstags 17:45 Uhr bis 19:15 Uhr Chorioso ANMELDUNG DER KONFIRMANDEN 2010 Am 2. Juni um 19:00 Uhr können die Konfirmanden im Gemeindezentrum Kreuzkirche zum Unterricht angemeldet werden, die zwischen dem 1. Juli 1995 und dem 30. Juni 1996 geboren sind. 10

11 11 Am 14. April wurde Frau Monika Küppers nach über 30 Jahren im Besuchsdienst aus dieser Arbeit verabschiedet. Alle Menschen über 80 Jahren in unserem Bezirk werden von den Damen Ilse an Huef, Sigrid Hütter, Ulla Lüninghöner, Ingrid Wooge, davor Monika Küppers, Gerda Wyzenkievicz, Doris Rappe, Hildegard Jansen, zum Geburtstag besucht. Für das große Pfingstfest im Witthausbusch bastelten 15 Frauen in zwei Stunden sagenhafte 160 Windräder. Danke schön! Die Windräder symbolisieren zum einen die Freiheit des Geistes, denn der Geist Gottes weht, wo er will. Im Blick auf die Zukunft halten sie zum anderen die Frage nach erneuerbaren Energiequellen offen. Im Kindergottesdienst hatten die Kinder die Geschichte vom vierfachen Acker gehört und gestaltet. ERSTER Samstag, 7.6. für Kinder von 5 bis12 Jahren KREUZKIRCHEN- KINDERKRIMI Wir beginnen am Samstag um 11:00 Uhr im Gemeindezentrum, Ende gegen 16:00 Uhr. In Jericho wird geklaut. Kinderdetektive müssen der überlasteten Detektei Marlow & Co. helfen den Fall aufzuklären. Im Familiengottesdienst am Sonntag, dem 8. Juni um 11:15 Uhr wird die Arbeit den Eltern dargestellt. Kosten für Mittagessen usw. 5 Euro. Anmeldung bis zum 5. Juni bei A. Cohen, Telefon oder bei S.Vialardi, montags bis mittwochs, Telefon , donnerstags und freitags, Telefon Movie & meal (DAS ORIGINAL) Freitag 29. August, 19:00 Uhr BROKEBACK MOUNTAIN Kostenbeitrag 8 Euro Anmeldung bis 25. August bei Sabine Vialardi

12 12 Nachrichten aus dem Kirchenkreis Besuche aus Tansania Zwischen dem 31. Mai und 12. Juni sind aus unserer Partnerkirche der Ost- und Küsten-Diözese die Distriktpastorin Hoyce Mbowe und Bischof Alex Malasusa in unserem Kirchenkreis zu Gast. 10 Jahre Notfallseelsorge in Mülheim. Die Rufbereitschaft am Notfallhandy teilen sich 22 Pfarrerinnen und Pfarrer sowie eine Diakonin, die sich für diese Aufgabe fortgebildet haben. Zumeist sind es häusliche Notfälle, aber auch schwere Unfälle, zu denen sie hinzugerufen werden. Im vergangenen Jahr halfen sie bei 88 Einsätzen überkonfessionell und unentgeltlich. Die Notfallseelsorge im Kirchenkreis An der Ruhr wurde 1998 von Pfarrerin Claudia Geese ins Leben gerufen. Seit nunmehr einem Jahr koordiniert Pastor Guido Möller die Dienste. Brandschutzmaßnahmen im Haus Jugendgroschen Der Bevollmächtigtenausschuss der VEK hat den Brandschutz im Haus für den Gemeindebetrieb auf neuen Stand gebracht. Die VEK produziert Strom Als nach Kündigung des Vormieters zu Mitte 2007 auch im Zusammenhang der Weiterverwendung des Wohnhauses Muhrenkamp 10 man sich im Bauausschuss intensiv Auch nach vielen Praxisjahren sind die Notfalleinsätze für die Seelsorger immer noch etwas Besonderes. Wenn das Handy klingelt, steigt das Adrenalin, sagt Pastor Guido Möller. Nach der Alarmierung erfrage ich nähere Informationen bei der Feuerwehr-Leitstelle und rufe den Fahrdienst beim Roten Kreuz an. Die Anfahrt ist für die Seelsorgerinnen und Seelsorger Gelegenheit, die ersten Informationen zu sortieren und vielleicht noch einmal durchzuatmen. Guido Möller: In dieser Zeit bitte ich oft noch einmal um die nötige Kraft. An der Unfallstelle heißt es dann leise ankommen. Kinder und deren Eltern werden im Notfall ebenso unaufdringlich und verschwiegen begleitet wie Angehörige, die ganz auf sich alleingestellt sind. Die Notfallseelsorgerinnen und seelsorger sind da für Menschen, die psychisch traumatisiert wurden, und Menschen, denen eine Todesnachricht Nachrichten aus dem Presbyterium Gedanken zur Sanierung des Gebäudes machte, standen drei größere Bereiche zur Diskussion: Dacherneuerung Fenster Heizung Gerade die Überlegungen zur Heizung stellten sich als wesentlich aufwändiger dar als ursprünglich angenommen. Natürlich war die aus den 70er Jahren stammende Gasheizung derart überaltert, dass inzwischen bereits gesetzliche überbracht wurde. Bei Bedarf stehen sie auch der Feuerwehr, den Rettungskräften und der Polizei zur Verfügung, um sie nach belastenden Einsätzen zu begleiten. Zu ihrem zehnjährigen Bestehen lädt die Notfallseelsorge alle Interessierten, Freunde und Förderer ein, bei einem Gottesdienst gemeinsam Rückschau zu halten. Der Gottesdienst findet statt am Samstag, dem 23. August 2008, um 15:00 Uhr in der Johanniskirche an der Aktienstraße 136. A. L a n t e Sommersynode Am 4. Juni findet in Kettwig die Sommersynode des Kirchenkreises An der Ruhr statt. Unter anderem stehen Wahlen auf dem Programm. Nachrichten aus der Gemeinde Dieser Ausgabe liegt der Spendenaufruf für Projekte in unserer Gemeinde bei. Vorgaben die Auswechslung forderten. Selbstverständlich konnte eine Folgeanlage auch nur auf der Brennwerttechnik basieren. Das ist eine seit einigen Jahren eingesetzte Technologie, welche die im (warmen) Abgas der Heizungsanlage steckende Energie nutzt, um den Wirkungsgrad (die Effektivität) einer Heizungsanlage weiter zu erhöhen. Aber da gab es noch mehr, um das es sich lohnte den Kopf zu zerbrechen: KWK war hier das Stichwort, welches für Kraft-Wärme-Kopplung steht.

13 13 Darunter versteht man, dass der verbrannte Kraftstoff, gleich ob Gas oder Öl, nicht nur genutzt werden kann um Wärme bei der Verbrennung zu erzeugen, sondern dass man durch diesen Kraftstoff wie in einem Verbrennungsmotor (Dieselmotor bei Öl und Ottomotor bei Gas) auch Kraft in Form einer Drehbewegung erzeugen kann. Diese Drehbewegung treibt einen angeschlossenen Generator, welcher schließlich Strom produziert. Ist das sinnvoll? Strom gibt s doch aus der Steckdose! So könnte man leicht behaupten, aber so trivial ist das nicht. Für jede Kilowattstunde, die an Strom produziert wird, werden in einem Kraftwerk rund 66% der eingesetzten Energie in Form von Wärme in die Atmosphäre gegeben. Wärme, die man andernorts sicher gut einsetzen könnte. Aber die Kraftwerke stehen meistens weit draußen vor der Stadt, so dass der Transport der Wärme in die Häuser wieder teuer ist. Warum also nicht den Strom da produzieren, wo die Wärme gebraucht wird? Derartige KWK-Anlagen, um s vorweg zu nehmen, sind deutlich viel teurer als eine herkömmliche Heizung in Brennwerttechnik. Natürlich realisiert auch die KWK-Anlage die Brennwerttechnik. Damit erreicht sie schließlich einen Gesamtwirkungsgrad von rd. 90% und liegt damit fast 30% besser als eine herkömmliche Heizung! Warum ist das sinnvoll? Der erste Gedanke, der da kommt, lautet: Das rechnet sich doch nicht! Falsch! Sehr intensive Betrachtungen über die Verbrauchssituation gerade in großen kirchlichen Gebäuden haben gezeigt, dass gerade da, wo man weiß, wo die Wärme gebraucht werden kann, das Ganze sehr wirtschaftlich ist. Darüber hinaus sollte uns bewusst sein, dass jede Kilowattstunde, die wir so produzieren, nicht im Kraftwerk produziert zu werden braucht. Und gleichzeitig haben wir die Wärme übrig zum Heizen oder zur Warmwasserbereitung. Damit sparen wir CO2 ein und leisten (so ganz nebenbei) noch einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz! Eine sehr ins Detail gehende Kalkulation hat schließlich den Anstoß für unsere Entscheidung gegeben: Wir bauen im Muhrenkamp 10 eine Kraft-Wärme-Kopplungsanlage ein und produzieren nicht nur für uns selbst, sondern auch für unseren neuen Mieter eigenen Strom! Sicher sind einige von uns bereits mächtig gespannt, wie wir in einem Jahr resümieren können: Was hat es wirklich gebracht? Waren unsere Annahmen nicht viel zu pessimistisch? Hätten wir nicht gleich noch andere Gemeindezentren so ausrüsten sollen? Wir werden sehen! Schließlich ist Muhrenkamp 10 auch so etwas wie ein Pilotprojekt für die gesunde, sparsame Zukunft W. P. Einheitliche Abendmahlsliturgie in der Erprobung Schnell war aufgefallen, dass in den verschiedenen Gottesdienststätten unserer Vereinten Gemeinde unterschiedliche Liturgien im Gebrauch sind. Manchmal hat dies theologische Gründe gehabt, häufig haben sie sich aber auch nur in Kleinigkeiten auseinander entwickelt. Nicht immer sind Unterschiede Ausdruck einer erfreulichen Vielfalt. Für Menschen, die die Chance wahrnehmen, unterschiedliche Gottesdienststätten zu besuchen, führt das zu vermeidbaren Verunsicherungen:Wann stehe ich auf? Reichen wir das Brot weiter oder den Kelch? Und welche Liturgie sollen die Konfirmanden lernen? Viele wünschen, dass die Verbindung sich auch in einer gemeinsamen Ordnung des Gottesdienstes wiederfindet. Gerade beim Abendmahl gab es einen hohen Grad an Übereinstimmung. So sprach alles dafür, hier zuerst eine Harmonisierung vorzunehmen und eine gute Praxis für alle zugänglich zu machen. So wird in der nächsten Zeit eine einheitliche Abendmahlsliturgie in unserer Gemeinde erprobt. Die Abendmahlsliturgie wird bis zur Austeilung im Stehen gefeiert, da es sich dem Charakter nach um eine Anbetung handelt. Sie wird durch eine kurze Besinnung eingeleitet, in der auch auf die Form hingewiesen wird, in der es gefeiert wird (klassisch mit Brot und Wein oder mit Oblaten, Saft und dem Eintauchen der Oblate, Intinktion genannt). Ein Wechselgesang zwischen LiturgIn/KantorIn und Gemeinde führt zum Lobgebet, das in das Sanctus mündet. Dabei handelt es sich um einen Gesang, dessen Melodie auf alte jüdische Tradition zurückgeht. Auf die Einsetzungsworte und das Vaterunser folgt das Christe du Lamm Gottes oder eine andere Strophe, die das Lob Gottes singt. Bei der Austeilung reichen die Abendmahlsgäste einander den Teller mit dem Brot weiter, der Kelch wird vom Liturgen/ Presbyter oder der Liturgin/Presbyterin gereicht. Am Ende reichen wir uns die Hände zum Friedensgruß. Manche werden sagen: Das war bei uns immer schon so, weil die Änderungen nur minimal sind. Also: wirklich keine Revolution. Aber ein höheres Maß an Verlässlichkeit und Gemeinsamkeit als bisher. Die gemeinsame Ordnung des Abendmahls ein erster Schritt. J C

14 PAULUSKIRCHE Pfarrer Dietrich Sonnenberger Regelmäßige Termine Gespräche am Abend donnerstags, 19:00 Uhr 12. Juni: Mythen der Bibel in den Bildern von Chagall - Renate Scholz Juli/ August/ September: Sommerpause Frauenhilfe donnerstags, 15:00 Uhr 5. Juni: Die heimische Vogelwelt Elke Brandt/ NABU 19. Juni: Pflege im Alter W. Wenner, Beratungszentrum Lebenswege Juli: Sommerpause 7. August: Tibet Gisa Bühl 21. August: Leben im Frauenkloster Pfr. D. Sonnenberger Mitarbeiterinnenkreis Frauenhilfe donnerstags, 17:00 Uhr 5. Juni; 7. August, Abend für die Frau (außer in den Ferien) jeden 1. und 3. Montag, 20:00 Uhr Info: D. Krapoth, Telefon Nähkreis im Altenheim Kuhlendahl Jeden letzten Donnerstag im Monat, 15:00 Uhr Altenheim Kuhlendahl Gemeindechor dientags, 20:00 Uhr 14-täglich, Info: D.Kämpgen, Telefon Kinderchor donnerstags, 14:30 15:15 Uhr (nicht in den Ferien) Info: C. Genditzki, Telefon Kinder-Flötengruppen freitags, 15:00, 15:45, 16:30 Uhr (nicht in den Ferien) Infos bei: I. Laube,Telefon Erwachsenen-Flötengruppe Anmeldung bei: E. Darge, Telefon Männerstammtisch jeden 1. Freitag im Monat, 20:00 Uhr (nicht in den Ferien) Anmeldung bei G. Scheffler, Telefon Kindergarten-Gottesdienst Dienstag, 24. Juni; 9. September, jeweils 11:00 Uhr Kindergarten-Vormittag Dienstag, 19. August, 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr Elternstammtisch Kindergarten Termin am schwarzen Brett Miniclubs montags, mittwochs und freitags, 8:30 11:30 Uhr (Anmeldung nur über die Familienbildungsstätte, Telefon /.315) Gymnastik-Kurs mittwochs, 8:45 Uhr Rhythmische Gymnastik mittwochs, 19.:15 Uhr Anmeldung bei B. Schmidt, Telefon Kindergruppe ab 6 Jahren donnerstags, 15 :00 16:30 Uhr (nicht in den Ferien) Jugendcafé freitags, 17:00 19:00 Uhr 13. Juni; 22. August; 12. September (nicht in den Ferien) Kindergottesdienst-Helferkreis freitags, 19:00 Uhr (nicht in den Ferien) 15. Juni 9:30 Uhr Uhr 17. August 9:30 Uhr 11:15 Uhr 21. September 9:30 Uhr 11:15 Uhr Tauf-Sonntage 5. Oktober 11:15 Uhr 11:15 Uhr Kapelle Walkmühlenstr. Pauluskirche (belegt!) Pfr. Sonnenberger Kapelle Walkmühlenstr. (belegt!) Pfr in Roth Kapelle Walkmühlenstr. Pauluskirche Pfr. Sonnenberger Familiengottesdienste zu Erntedank Kapelle Walkmühlenstr. Pfr in Roth Pauluskirche Pfr. Sonnenberger B u c h e m p f e h l u n g Die Geschichte der Israelis und Palästinenser Immer wieder sind in Zeitung und Fernsehen neue Schreckensnachrichten aus Nahost zu sehen. Doch was sind die Ursachen und Hintergründe des Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern? Wer mehr über diese Krise erfahren möchte und das möglichst verständlich und anschaulich beschrieben, liegt mit dem Buch Die Geschichte der Israelis und Palästinenser" von Noah Flug und Martin Schäuble genau richtig. Dieses vielseitige, informative Buch mit Karten, Zeittafeln, Medientipps und Berichten von Zeitzeugen ist speziell für Jugendliche geschrieben, aber auch für Erwachsene gut zu lesen. Auch zum Nachschlagen von Begriffen wie Intifada, Fatah und Hamas ist es gut geeignet. Wer das Buch gelesen hat, besitzt ein breitgefächertes Wissen über den Konflikt aus Sicht der Israelis wie der Palästinenser. Noah Flug und Martin Schäuble: Die Geschichte der Israelis und Palästinenser, Hanser Belletristik 2007, 17,90 Euro. 14

15 15 F o t o : D. S o n n e n b e r g e r Wundertätiger Klingelbeutel in der Pauluskirche entdeckt Eigentlich sieht er ganz normal und unscheinbar aus, einer der sechs Klingelbeutel, die in der Pauluskirche im Gebrauch sind. Doch nun hat er sich als ein besonderes Exemplar seiner Gattung entpuppt und den Bezirkspresbytern beim Zählen der Konfirmationskollekten ein blaues Wunder beschert: Neben den üblichen kleinen und großen Kupfer- und Silbermünzen und dem ein- oder anderen Geldschein kamen diesmal beim Konfirmationsgottesdienst am 20. April diverse andere Dinge zum Vorschein, als der Klingelbeutel in der Sakristei geleert wurde: Apothekentaler, ein Hosenknopf, Centimes, Pfennige, Forinth, Peseten, Pennies und Räppli in signifikant höherer Anzahl als gewohnt. Vielleicht lag s am Kollektenzweck, der Unterstützung von Studierendengemeinden in Deutschland, und die SpenderInnen wollten den Auslandsstudenten, die in deutschen Studierendengemeinden eine geistliche Heimat gefunden haben, ein kleines bisschen von Zuhause mitgeben. Doch meine Vermutung ist eine andere: Wie der Beutel im Märchen, in dem sich das Gold, das der Teufel seinen Buhlen schenkt, nach dessen Weggehen in Dreck verwandelt, hat der Klingelbeutel wundertätige Kräfte: Er erkennt, ob der Spender oder die Spenderin ihren Kollektenbeitrag gern gegeben hat. Wenn nicht, verwandelt er dieses Geld in wertloses Altmetall. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die restlichen Beutel von dieser Eigenart nicht anstecken lassen! DS Anmeldung zum kirchlichen Unterricht: Informationsabend Nach den Sommerferien beginnen die neuen Gruppen des kirchlichen Unterrichts, der zur Konfirmation 2010 führt. Zur Teilnahme am Unterricht eingeladen sind alle Kinder des Bezirks Pauluskirche, die im Mai dieses Jahres zwölf Jahre und älter sind. Bei der Konfirmation im Frühjahr 2010 sollen die Jugendlichen14Jahre alt sein. Wir laden ein zu einem Informationsabend, an dem auch die Anmeldungen zum kirchlichen Unterricht erfolgen. Er findet statt: am Dienstag, 3. Juni 2008, um 19:00 Uhr im Gemeindezentrum Pauluskirche, Witthausstraße 11.

16 PETRIKIRCHE Pfarrer Peter Vahsen Superintendent Helmut Hitzbleck Pfarrerin Karla Unterhansberg 16 Regelmäßige Termine im Haus am Scharpenberg m o n t a g s. Sprechstunde Pfarrer Vahsen. Frauenhilfe 2./9./16./23./30. Juni; 7./14. Juli; 10./24. Juni; 8. Juli; 11./18./ 25. August, 12./ 26. August, jeweils 15:00 Uhr jeweils 9:30 10:30 Uhr.. Deutscher Ev.Frauenbund Tischtennis 3. Juni; 1. Juli, jeweils 15:00 17: 00 Uhr jeweils 15:15 Uhr. Gesprächsabende. Holzspechte, jeweils 15:00 Uhr 2. Juni; 7. Juli; 11. August, m i t t w o c h s jeweils 19:30 Uhr. Cafeteria, d i e n s t a g s jeweils 15:00 17: 00 Uhr. Seniorengymnastik jeweils um 10:00 Uhr. Franziskushaus, jeweils 15:00 Uhr. Seniorentreff Kampstraße 70 : Andachten in der 4. Juni 2. Juli, 6. August Kapelle Scharpenberg jeweils 15:30 Uhr 15:00 Uhr, siehe Einlegeblatt Regelmäßige Termine im Martin-Luther-Hausm i t t w o c h s m i t t w o c h s. Ökumenischer Bibelkreis s o n n t a g s 22. Juni, 11:15 Uhr Familiengottesdienst in der Petrikirche, anschließend Sommerfest im Kindergarten Muhrenkamp m o n t a g s. Kleinkindergruppe 2 3 Jahre mit Frau Fehrmann, 8:45 bis 11:45 Uhr. Gespräche am Abend auf dem Kirchenhügel 9. Juni; 18. August, jeweils20:00 Uhr d i e n s t a g s. Frauenhilfe jeden Dienstag, 15:00 Uhr. Bastelkreis, jeweils 15:00 Uhr Biblischer Gesprächskreis siehe donnerstags nach Ankündigung (Beg.-Stätte Pastor-Jakobs-Str.). Ökumenekreis 18. Juni (Martin-Luther-Haus), Uhr. Mittwoch2 Treff für junge Leute 11. Juni; 9. Juli; 13. August, jeweils 20:00 Uhr. Frauentreff 4./18. Juni, 20. August, jeweils 20:00 Uhr d o n n e r s t a g s. SeniorInnenfrühstück 5./19. Juni: 3./17. Juli; 7. /21. August jeweils 9:00 Uhr Wir laden Sie herzlich ein: SOMMERLICHES FEST IM SCHARPENBERG Am Donnerstag, dem 19. Juni wird um 18:30 Uhr unser Sommerfest beginnen! Anmeldung über Frau Vialardi oder Frau Schwechten f r e i t a g s. Holzspechte, jeweils 15:00 Uhr s a m s t a g s. Exkursionen Info bei Frau Vialardi j e d e r z e i t. Bücherei Bitte entleihen Sie selbst und stellen die Bücher wieder zurück.. Kleinkindergruppe 2 3 Jahre mit Frau Fehrmann, 8:45 bis 11:45 Uhr. Konfirmanden-Unterricht jeweils 17: 00 Uhr. Biblischer Gesprächskreis 19. Juni; 10. Juli; Dienstag,12./26. August, jeweils 18:30 Uhr f r e i t a g s. Erwachsenenkreis Jeden ersten Freitag im Monat s a m s t a g s. Exkursionen Info bei Frau Vialardi Frauenhilfen Ausflüge der Frauenhilfen des Martin-Luther-Hauses am Dienstag, dem 1. Juli nach Xanten und des Scharpenbergs am 29. Juli nach Kalkar. Die Uhrzeiten werden noch bekannt gegeben. Die Frauenhilfe im Martin-Luther-Haus trifft sich auch in den Sommerferien. Gott und die Welt Unsere Gesprächskreise im Bezirk Karl Barth, Rudolf Bultmann, Paul Tillich Namen, die Sie schon mal gehört haben. Möchten Sie mehr darüber wissen? Dann sind Sie richtig im Gesprächskreis am Scharpenberg. Unterschiede zwischen Luther, Zwingli und Calvin? Wer kennt die schon? Sie können sich kundig machen im Gesprächskreis im Martin-Luther-Haus: Immer montags können Sie zu uns kommen.

17 17 Im ÖKUMENEKREIS werden wir einen Text aus der frühen Christenheit lesen: Den 1.Brief des Paulus an die Thessalonicher. Wir laden Sie herzlich zu allen Kreisen ein. Deutscher Ev.Frauenbund Dienstag, den 3. Juni, Öffentlichkeitsarbeit für die Kirche was bedeutet das? (Annika Lante, Ref. für Presse und Öffentlichkeitsarbeit) Dienstag, den 1. Juli, Der ostpreußische Dichter Ernst Wiechert sein Leben und Werk (Hildegard Hammer, Mülheim) Im August findet keintreffen statt. Offene Petrikirche Die Petrikirche wird in Zukunft regelmäßig offen sein und zwar dienstags bis samstags von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr und von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Das Team, das die Kirche offen hält, kann noch Verstärkung gebrauchen. Wer mitmacht, wird mit Materialien versorgt und in die Aufgaben eingewiesen. Die Dienstzeiten werden abgesprochen. Public Viewing Fußball-EM Die Jugend lädt alle ein, die die Fußball-EM gemeinsam erleben wollen. Die Spiele der deutschen Mannschaft werden auf großer Leinwand gezeigt. Neben guter Stimmung gibt es Getränke und Gegrilltes. Mitarbeiterfreizeit in Bad Meinberg Von Mittwoch 6. bis Sonntag 10. August wollen wir mit den Mitarbeitenden nach Bad Meinberg fahren. Dort gibt es Gelegenheit zum Austausch in Kleingruppen und mit allen gemeinsam. Wir haben Zeit für Spaziergänge, gemütliche Abende und Ausflüge und auch Zeit für Planungen. Es ist eine gute Möglichkeit, sich nicht nur bei Gemeindeveranstaltungen zu sehen, sondern einander auch besser kennenzulernen. Information und Anmeldung bis zum 18. Juni bei Sabine Vialardi. Offene Verteilbezirke Nicht für alle Straßen in unserem Bezirk haben sich Menschen gefunden, die Gemeindebriefe verteilen. So erhalten in einigen Straßen Menschen ihren CON: nur unregelmäßig. Bitte helfen Sie uns, in dem Sie 5-mal im Jahr etwas Zeit aufbringen und die Gemeindebriefe verteilen. Informationen bei Sabine Vialardi, Telefon F o t o s : P V Beim Feiern mit Promis Konfi-Freizeit in Münster Eine wunderschöne Zeit haben wir erlebt in Münster gleich am See. Natürlich haben wir gearbeitet zum Thema Abendmahl, aber wir hatten auch viel Freude, wie die Bilder beweisen. In einer vollen Petrikirche fand dann die Konfirmation statt der Höhepunkt einer schönen gemeinsamen Zeit. hoch motiviert beim Spiele- Da war doch noch etwas? Richtig: die EM! Den Fußballfans aus unserer Gemeinde wünschen wir viele schöne Spiele und kein Gekicke wenigstens nicht von unserer Mannschaft! Vergessen Sie über den vielen Terminen nicht, dass wir in der Gemeinde und in Ihren Häusern und Kirchen weiter Gottesdienste und Veranstaltungen anbieten. Sie werden mühelos beides verbinden können, hoffen wir. Abend und bei der Arbeit Eine gute sommerliche Zeit in Mülheim an der Ruhr oder anderswo wünschen Ihnen Ihre Pfarrerin Karla Unterhansberg, Ihre Pfarrer Helmut Hitzbleck und Peter Vahsen

18 18 KIRCHENMUSIK IN DER PETRIKIRCHE Konzerte Veranstaltungen Ein Programm zum Stadtjubiläum ( ). Tersteegen lebte direkt gegenüber der Petrikirche. Sonntag, 8. Juni, 18:00 Uhr PREDIGER NATURHEILER MYSTIKER Texte von Gerhard Tersteegen ( ) Lieder und Arien von Johannes Schmidlin (1767) zu Texten Gerhard Tersteegens für zwei Soprane und Basso continuo Gergana Muskalla und Dr. Wolfgang Gerlach, Rezitation Clementine Jesdinsky, Sopran Gela Birckenstaedt, Sopran Heike Johanna Lindner, Viola da Gamba Gijs Burger, Orgel Kostenbeitrag 8, Euro ermäßigt 5, Euro Orgelfestival. Ruhr2008 Konzert 7 Ein Orgelfestival in sechs Innenstadtkirchen des Ruhrgebiets Sonntag, 27. Juli, 19:00 Uhr Einführung: 18:30 Uhr VISIONÄRE LEHRER VISIONÄRE SCHÜLER Werke von J. P. Sweelinck (Fantasia chromatica), H. Scheidemann, D. Buxtehude (Praeludium e-moll), J. S. Bach (Vater unser), A. Rejcha, C. Franck (Choral I), Ch.Tournemire und O. Messiaen (Dieu parmi nous) Gijs Burger, Orgel Kostenbeitrag 10, Euro Schüler, Studenten & Hartz IV- Empfänger: Eintritt frei Mit Videoübertragung auf Großleinwand Freitag,8. August, ca. 21:45 Uhr Raffelbergpark CHORWERKE UND SOLOLIEDER ZU DEN THEMEN WASSER, BERGBAU, MÜLHEIM CON: Die Mädchenkantorei singt im Anschluss an Mülheim am Meer in den Weißen Nächten im Raffelbergpark Brigitta Borchers, Alt Mädchenkantorei (A-Chor) Leitung: Gijs Burger Sonntag, 17. August, 18:00 Uhr EVENSONG Chorvesper nach anglikanischer Tradition Vokalensemble der Petrikirche Andreas Fröhling, Orgel; Leitung: Gijs Burger Sonntag, 24. August, 10:00 Uhr CHORMUSIK VON SIEGFRIED REDA IM GOTTESDIENST Chorprojekt für interessierte Chorsänger/innen mit Chorerfahrung Gäste sind herzlich eingeladen, bei diesem Projekt der Kantorei der Petrikirche die vorbereiteten Werke mitzusingen. Die für Gastsänger/innen erforderlichen Proben finden am Dienstag,19. August, 19:45 Uhr bis 21:45 Uhr und Samstag, den 23. August von 10:00 Uhr bis 13:00 und 15:00 bis 18:00 Uhr sowie Sonntag von 9:00 Uhr bis Uhr statt. Auf Wunsch wird eine Chorpartitur vorher zugeschickt. Anmeldungen möglichst frühzeitig bei Gijs Burger unter Telefon certi Orgelfestival. Ruhr2008 Konzert 12 (Abschlusskonzert) Ein Orgelfestival in sechs Innenstadtkirchen des Ruhrgebiets Sonntag, 31. August, 19:00 Uhr Einführung: 18:30 Uhr ORGELKONZERT Werke von J. P. Sweelinck (Mein junges Leben hat ein End), S. Reda (Marienbilder), T. de Leeuw (Sweelinck-Variaties), A. Isoir und O. Messiaen (Diptique; Sortie aus: Messe de la Pentecote) Leo van Doeselaar (Leiden/NL, Berlin), Orgel Kostenbeitrag 10, Euro Schüler, Studenten & Hartz IV- Empfänger: Eintritt frei Mit Videoübertragung auf Großleinwand ABENDMUSIK IM RUMBACHTAL Freitag, 20. Juni 2008, 20:00 Uhr Kapelle Walkmühlenstraße Klassischer Jazz VIII SWING, BLUES UND DIXIELAND Blue Notes Dortmund Karsten Griguszies Trompete Jörn Kastrup Klavier Holger Lathz Klarinette, Saxophon Urs Wiehager - Bass Kostenbeitrag: 8, Euro ermäßigt 4, Euro

19 ..d e 19 CHRISTUSKIRCHE Gemeindezentrum Blockflötengruppen donnerstags u. freitags, 14:30 Uhr Info: Frau Schäfer,Telefon KREUZKIRCHE CHORIOSO donnerstags, 17:45 19:15 Uhr, Wer Interesse hat mitzusingen, melde sich bitte bei DaphneTolzmann, Tel.efon PAULUSKIRCHE Gemeindechor 14-täglich, dienstags, 20:00 Uhr, Info: D.Kämpgen, Telefon Kinderchor * donnerstags, 14:30 bis 15:15 Uhr Info: Chr. Genditzki,Telefon Kinder-Flötengruppen * freitags,15:00, 15:45, 16:30 Uhr, Info: I. Laube, Telefon Erwachsenen-Flötengruppe Anmeldung bei E.Darge, Telefon * (nicht in den Ferien) PETRIKIRCHE Singschule an der Petrikirche Proben im Martin-Luther-Haus Wichtelchor mittwochs,15:00 15:45 Uhr Vorschulalteru.1.Schuljahr Zimbalistengruppe, Mädchen donnerstags, 15 :00 16:00 Uhr ab 2. Schuljahr, kursweise Mädchenkantorei, B-Chor mittwochs, 16: Uhr ab 3. Schuljahr, kursweise Mädchenkantorei, A-Chor mittwochs, 17:00-18:30 Uhr Mädchen Ensemblesingen mittwochs, 18:30-19:00 Uhr Zimbalistengruppe, Jungen freitags, 15 :00 16:00 Uhr 2. Schuljahr DUISBURG MÜLHEIM ORGEL GF FESTIVAL E ESSEN S GELSENKIRCHEN N SALVATORKIRCHE A DUISBURG Musterstraße XX, XXXXX Duisburgurg SONNTAG, NTA 15.JUNI Josep Vicent Giner, Valencia, Spanien n Correa de Arauxo, Bach, Mozart, Reubke SONNTAG, 20. JULI 2008 Marcus Strümpe, Duisburg Wagner, Couperin, Messiaen, Franck, Widor PETRIKIRCHE IRCHE MÜLHEIM Musterstraße XX, XXXXX Mülheim SONNTAG, 27. JULI 2008 Gijs Burger, Mülheim Buxtehude, Bach, Franck, Tournemire, Messiaen SONNTAG, 31. AUGUST 2008 Leo van Doeselaar, Leiden, Niederlande Sweelinck, de Leeuw, Messiaen, Isoir, Reda Jungen, B-Chor freitags, 16:00 16:50 Uhr Jungen, A-Chor freitags, 17:00 18:30 Uhr Männerstimmen des Jungenchores freitags, 17:50 19:00 Uhr Stimmbildung: Nadine Jordan (Essen) und Brigitta Borchers (Essen) KANTOREI dienstags, 19:45 21:45 Uhr Haus am Scharpenberg, Festsaal VOKALENSEMBLE mittwochs, 20:00 22:00 Uhr BOCHUM RUHR R DORTMUND UH KREUZESKIRCHE R E ESSEN SEN Musterstraße XX, XXXXX Essen se SONNTAG, JUNI 2008 Matteo te Imbruno, Amsterdam, Niederlande e Scheidemann, e Correa de Arauxo, Muffat, Böhm, Buxtehude u e SONNTAG, 3. AUGUST UST Ludwig Kaiser, Bochum Messiaen ALTSTADTKIRCHE GELSENKIRCHEN Musterstraße XX, XXXXX Gelsenkirchen SONNTAG, 29. JUNI 2008 Andreas Fröhling, Gelsenkirchen Liszt, Reger, Manneke, e, Hölszky SONNTAG, 10. AUGUST 2008 Federica Iannella, Senegallia, Italien Mendelssohn Bartholdy, Ritter, Provesi, Morandi KLANGRAUM A EUROPA CHRISTUSKIRCHE BOCHUM Musterstraße XX, XXXXX Bochum SONNTAG, 6. JULI 2008 Peter King, Bath, Großbritannien Buxtehude, Bach, Wesley, Parry, Locklair SONNTAG, 17. AUGUST 2008 Arno Hartmann, Bochum Bach, Boyvin, Franck, Ropartz, Bédard REINOLDIKIRCHE DORTMUND D Musterstraße XX, XXXXX Dortmund SONNTAG, 13. JULI 2008 Claes Holmgren, Visby, Schweden Milveden, Møller, Linde, Rosenberg, Lindberg SONNTAG, 24. AUGUST 2008 Klaus Müller, Dortmund Lübeck, Boëllmann, Eben, Hindemith, ith, Lefébure - Wely EINFÜHRUNG 18:45 Uhr BEGINN 19:00 Uhr SCHIRMHERR Bundestagspräsident t Dr. Norbert Lammert Alle Konzerte werden per Video ins Kirchenschiff chiff übertragen. Wer Interesse hat mitzusingen, nehme bitte Kontakt auf mit KMD Gijs Burger, Telefon Informationen zur Kirchenmusik in der Petrikiche unter: w w w. k l a n g r a u m p e t r i. d e

20 Ein Ausflugstipp nicht nur für die Sommerzeit Die Kinderreporter Ann-Kathrin und Ilka empfehlen: Das Neanderthal Museum ein Museum für alle Altersklassen Was bietet das Museum? 1856 stießen Arbeiter auf seltsame Knochenfunde. Es stellte sich heraus, dass diese Knochenfunde aus der Steinzeit stammen. Heute steht an diesem Fundort das Neanderthal Museum. Das Museum bietet eine interessante Ausstellung über unsere Vorfahren, die Neandertaler. Lebensgroße, aus Wachs geformte Urzeitmenschen erwarten Dich schon am Eingang. Warum ist das Museum für Kinder besonders empfehlenswert? Erwachsene brauchen den Kindern nichts vorzulesen. Am Eingang wird jeder Besucher mit einem Kopfhörer ausgestattet. Kinder können sich an den einzelnen Stationen in die vorgesehenen Kinderbuchsen einstöpseln. So sieht und hört man gleichzeitig alles über das Leben und den Alltag der Neandertaler. CON. fetti. D I E S E I T E F Ü R K I N D E R Was wird außerdem geboten? Die Angebote des Museums sind vielfältig. Neben der Ausstellung gibt es Workshop- Programme, aber auch Kindergarten- und Schulführungen werden angeboten. Vielleicht habt Ihr auch Interesse am Bogenschießen oder am Schmieden und Graben. Wir können auch die Steinzeitgeburtstage empfehlen. Genaueres erfahrt Ihr im Internet unter: Die Adresse ist: Neanderthal Museum, Talstraße 300, Mettmann. Das Preisausschreiben Das Museum hat uns zwei Familien-Eintrittskarten geschenkt. Herzlichen Dank. Wir wollen sie verlosen und freuen uns, wenn Ihr teilnehmt. AKR.IP. Preisausschreiben In welchem Jahr wurden die ersten Knochen eines Neandertalers gefunden? A) 1736 B) 1856 C) 1954 Schreibe die Jahreszahl und dein Alter auf eine Postkarte und schicke sie an: Ann-Kathrin Ridder, Mühlenfeld 55, Mülheim oder an Ilka Pleiser, Bergmannstraße 7, Mülheim. Einsendeschluss ist der 20. Juli, teilnehmen können Kinder bis zum 15. Lebensjahr. FERIENSPIELE 2008 für Kinder von 6 bis 12 Jahre. 30. Juni bis 11. Juli, montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 12:30 Uhr rund um die Kapelle Walkmühlenstraße. Begrenzte Teilnehmerzahl. Schriftliche Anmeldung erforderlich. Anmeldeformulare liegen in den Gemeindehäusern aus. Anmeldeschluss ist am 12. Juni KINDER-DISCO IN DER KREUZKIRCHE Los geht s nach den Sommerferien mit unserem neuen Angebot für 9 bis 12 jährige Kinder! Wann? Am 9. August 2008 Wo? NEU!!! Im Gemeindezentrum Kreuzkirche, Kinder- und Jugendbereich Wie lang? 17:00 19:00 Uhr Alles klar? Wir erwarten dich und deine Freunde / innen mit cooler Musik, guter Laune, Singstar Wettbewerb und noch viel mehr Party-Spaß! Also, bis dann! Eure Iris und Team! Der Kinderwitz Du übst aber fleißig Klavier. Klar, man muss eben wissen, was man will. Ja, und was willst du? Die Wohnung nebenan! K I N D E R - G R U P P E N CHRISTUSKIRCHE Kapelle Walkmühlenstraße dienstags,15:30 17:00 Uhr donnerstags,16:00 17:30 Uhr KREUZKIRCHE montags,15:30 17:00 Uhr für Vorschul- und Grundschulkinder PAULUSKIRCHE Gemeindehaus Witthausstraße donnerstags,15:00 16:30 Uhr ab 6 Jahren PETRIKIRCHE Martin-Luther-Haus donnerstags,16:00 17:30 Uhr für Vorschul- und Grundschulkinder Kindergottesdienste findet ihr auf der gelben Extraseite bei den anderen Gottesdiensten 20

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