Zwischen Bibliothekaren und Bücherwürmern. Über das (fehlende) soziale Engagement der Information Community

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zwischen Bibliothekaren und Bücherwürmern. Über das (fehlende) soziale Engagement der Information Community"

Transkript

1 Zwischen Bibliothekaren und Bücherwürmern. Über das (fehlende) soziale Engagement der Information Community Shaked Spier Ist ein Buchliebhaber dargestellt, der sich völlig zu Hause weiß? Ein Wissensdurstiger, der von der Metaphysik für sein sich neigendes Leben Wahrheiten erwartet? Oder sehen wir einen selbstgenügsamen, totalen Ignoranten, der sein persönliches eingeschränktes Glück gefunden hat und darum den Betrachter zum Lächeln provoziert? 1 Carl Spitzweg Der Bücherwurm 2 Diese Überlegung schrieb Jens Christian Jensen über das Gemälde Der Bücherwurm von Carl Spitzweg. Eine zentrale Überlegung dieses Artikels ist, ob es nicht etwa ein Bibliothekar ist, der im Bild dargestellt wird? Mit diesem Werk hat Spitzweg ca eine scharfe Gesellschaftskritik geübt. Kritik, die wir heutzutage, knapp zwei Jahrhunderte später, als Informationsfach- 1 Jens Christian Jensen: Carl Spitzweg. München: Prestel Verlag, Museum Georg Schäfer, Schweinfurt; Quelle: php?title=datei:carl_spitzweg_021.jpg&filetimestamp= Bibliotheksdienst 46. Jg. (2012), H. 3/4 171

2 Beruf leute sehr ernst nehmen sollten. Denn wenn wir es nicht tun, gehen wir das Risiko ein (wenn auch nicht absichtlich), einen Beitrag zu unserem eigenen Untergang geleistet zu haben. Spitzwegs Bücherwurm (und eventuell unser Bibliothekar) scheint kurzsichtig zu sein. Er hält das geliebte Buch so nah wie möglich, um es lesen zu können. Ob das dazu beiträgt, dass er in Zukunft gar nicht mehr lesen könnte, stört ihn zurzeit nicht. An den Sonnenstrahlen aus dem nicht zu sehenden Dachfenster hat er ebenso kein weiteres Interesse, solange diese ihm ermöglichen, die Wörter im Buch lesen zu können. Und da er von der Weltkugel explizit wegschaut, ist es eindeutig, dass die Unruhen der Außenwelt ihn ebenso kaum tangieren, solange der Büchervorrat reicht. 3 Was würde passieren, wenn sein Augenlicht versagt? Wenn kein Sonnenlicht durch das Fenster mehr strahlt? Wenn der Büchervorrat nicht mehr reicht? Oder wenn die Bibliothek ihn vor den Unruhen der Außenwelt nicht mehr beschützt? Für den Bücherwurm ist es wahrscheinlich zu spät. Diese Fragen müssen heute gestellt werden, damit Bibliothekare und Bibliothekarinnen sowie andere Informationsfachleute Maßnahmen ergreifen werden, bevor es auch für uns und die Gesamtgesellschaft zu spät ist. Ethik haben. Aktiv handeln Auf der internationalen Ebene wird aktuell bei der IFLA an einem Code of Ethics for Librarians and other Information Workers gearbeitet. In Deutschland kann man darauf stolz sein, bereits im März 2007 die Ethische Grundsätze der Bibliotheks- und Informationsberufe 4 veröffentlicht zu haben. Haben wir aber damit etwas erreicht, außer der Beruhigung unseres Gewissens? Auf jeden Fall. Bei vielen ethischen Fragen können Fachleute in den verschiedenen Bereichen der Informationsdienstleistungen auf diese Grundsätze zurückgreifen, um Entscheidungen zu treffen, diese zu begründen, oder darauf basierend eine Diskussion zu beginnen. Allerdings nicht jede Angelegenheit, die eine ethische Überlegung und eine aktive Reaktion benötigt, kommt bequem an unseren Bibliothekstresen. Es ist nahezu ironisch, dass genau die Angelegenheiten, die uns als Informationsdienstanbieter 3 Spitzwegs Darstellung von Desinteresse an den Ereignissen des sogenannten europäischen Völkerfrühling (der Revolution von 1848/49). 4 Barbara Lison, Ethik und Information: Ethische Grundsätze der Bibliotheks- und Informationsberufe, 22. Juni 2011, /code-of-ethics-bid-2007.html 172 Bibliotheksdienst 46. Jg. (2012), H. 3/4

3 (Bibliotheken oder andere) sowie die Gesamtgesellschaft am meisten betreffen und gewaltig gegen unsere ethischen Grundsätze verstoßen, an uns vorüber zu gehen scheinen. Grund dafür ist es, dass wir es nicht immer schaffen, über unseren Bibliothekstresen hinaus zu sehen. Ganz wie bei dem Bücherwurm rückt das Buch ein Stück näher, wenn wir schlecht lesen können; wenn der Sonnenstrahl unserem kurzfristigen Bedürfnis genügt, sind wir zufrieden; der Globus ist natürlich immer präsent, aber wann haben wir uns zum letzten Mal mit der Bedeutung der auf ihm stattfindenden Unruhen befasst? Ausgerechnet heute, wenn die entscheidende Bedeutung von Information in allen Bereichen unseres Lebens nicht mehr bestritten werden kann, so sollten wir die Fachleute, die sich mit Information, deren Bedeutung und deren Macht auskennen nicht nur dann Stellung nehmen, wenn andere Akteure diese Macht für ihre eigenen Interessen ausnutzen, sondern aktiv dagegen handeln. Mit diesem Gedanken im Hintergrund wird anhand von Beispielen der Ansatz im Folgenden genauer skizziert. Urheberrechtsgesetze, Ausnahmen für Bibliotheken, und warum ich die Freude darüber verderben muss Es ist kein Geheimnis, dass ich kein großer Freund des Copyrightsmechanismus bin. Ich habe einige Beiträge darüber geschrieben und bei einer Gelegenheit das Podium auf der IFLA Presidential Meeting 2011 in Den Haag damit provoziert. 5 An dieser Stelle, genauso wie bei den folgenden Beispielen, ist es klar, dass nicht alle der gleichen Meinung sein können. Das ist gut, weil es Platz für Diskussionen schafft. Aber trotz der Meinungsunterschiede haben wir einen starken gemeinsamen Basis-Zugang zu Information und Wissen zu schaffen, Produktion von Wissen und Kultur voranzutreiben, soziale Ungleichheiten zu bekämpfen etc. wir nehmen dies nicht nur als unsere Aufgabe, sondern als unsere Berufung wahr. Auch ohne die Anerkennung der Rechte des Urhebers zu verleugnen, ist es klar, dass der Copyrightsmechanismus zwischen uns und dieser Berufung steht. Durch diesen Mechanismus wird das kulturelle Kapital für finanziellen Profit geopfert; die Kluft zwischen den (Informations)Habenden und Nicht-Habenden wird vertieft anstatt überwunden; die Abhängigkeit der Entwicklungsländer vom Wes- 5 IFLA Journal: Volume 37(2), June 2011, toc; weitere Artikel zum Thema: Bibliotheksdienst 46. Jg. (2012), H. 3/4 173

4 Beruf ten wird reproduziert; und mit Gesetzen wie HADOPI 6,7 und DEA 8 in der EU sowie Gesetzesentwürfen wie SOPA 9 und PROTECT IP 10 in den USA werden die Informationsfreiheit und Meinungsäußerungsfreiheit gefährdet und (wenn SOPA oder PROTECT IP durchgesetzt würden) eine offizielle Zensur im Internet eingeführt. Weiterhin wird seit langer Zeit in unserem beruflichen Umfeld über verschiedene Trends debattiert, die sich auf unsere Tätigkeit katastrophal auswirken können. Hier ist die Situation zu nennen, dass Bibliotheken zunehmend Information mieten (in Form von Online-Abos z.b.) und abnehmend erwerben; oder dass Verleger Geld verlangen, um (staatlich finanzierte) Forschungsergebnisse zu veröffentlichen. Veröffentlichungen, die Bibliotheken wiederum mit Steuergeldern erwerben (oder mieten) müssen. Beide Phänomene stützen sich auf ein Urheberechtsmodell, das wir unterstützen, indem wir nicht gegen das ursächliche Problem vorgehen, sondern nur diejenigen seiner Symptome versuchen zu behandeln, die uns betreffen. In unseren ethischen Grundsätzen steht, dass wir [...] die Rechte der Kreativen und Urheber für gesetzlich geschützte Bibliotheks- und Informationsmaterialien [akzeptieren]. Können wir diese Rechte akzeptieren und respektieren auch ohne die negativen Phänomene zu unterstützen und dabei viel wichtigere Aspekte unserer ethischen Grundsätze zu untergraben? Wenn wir uns über etliche Ausnahmen für Bibliotheken in Urheberechtsgesetzen freuen 11, sind wir nicht mehr als der Bücherwurm, der sich über einen genau auf sein Buch gerichteten Sonnenstrahl freut. Die Tatsache, dass das Fenster immer kleiner wird, macht ihm zunächst nichts aus, dann vergräbt er seinen Kopf eben noch tiefer ins Buch. 6 French Senat, Haute Autorité pour la diffusion des œuvres et la protection des droits sur internet, 12. Juni 2009, 7 Bekannt als das sogenannte Three-Strikes-Verfahren. 8 UK Government, Digital Economy Act 2010, 08. April 2010, uk/ukpga/2010/24/section/47?view=plain 9 House Judiciary Committee, H.R.3261 Stop Online Piracy Act, 26. Oktober 2011, 10 GovTrack, S. 968: Preventing Real Online Threats to Economic Creativity and Theft of Intellectual Property Act of 2011, 12. Mai 2011, xpd?bill=s Ein Beispiel ist eine IFLA- Pressemitteilung vom Dezember 2011: IFLA, Library and Archive Groups Delighted by Progress on Copyright Limitations and Exceptions at WIPO, 03. Dezember 2011, 174 Bibliotheksdienst 46. Jg. (2012), H. 3/4

5 Es ist ein extremer Vorsatz zu fordern, dass Bibliotheken einen Aufstand gegen die Entwicklungen in der Urheberechtsgesetzgebung machen sollen. Aber extreme Zeiten erfordern extreme Maßnahmen. Das ist auch keine Aufgabe einer kleinen Stadtbibliothek, sondern die der gesamten Information Community, sei es BID in Deutschland oder IFLA international. Letztendlich haben Bibliotheken eine Stimme. Wenn sie deutlich und verständlich spricht, wird diese Stimme auch gehört und geachtet. Angesichts der aktuellen Entwicklungen soll sich die Information Community vereinen und nicht nur ihre Stimme, sondern ihre gemeinsame Macht, dafür einsetzen das tiefer liegende Problem zu bekämpfen. Denn irgendwann gibt es keine Ausnahme mehr, die uns retten könnte. Zwischen Vorratsdatenspeicherung und Bibliotheken als Teil der politischen Debatte Ganz wie der Bücherwurm genießen Bibliotheksnutzer/-innen einen gewissen Schutz, während sie physisch in der Bibliothek sind. Sie können die Bücher und andere Medien im Bestand nutzen sowie im Internet surfen und dabei Anonymität und Privatsphäre genießen. Das steht in unseren ethischen Grundsätzen und damit werben Bibliotheken häufig. Internetüberwachung und Vorratsdatenspeicherung sind sensible, auch dabei können sich die Meinungen unter Informationsfachleuten unterscheiden. Aber wenn wir darauf bestehen, unseren Nutzer/-innen einen geschützten Raum anzubieten, wie es in den ethischen Grundsätzen von IFLA und der BID klar steht, warum vernachlässigen wir dieses Prinzip, wenn dieses Recht der Gesamtbevölkerung genommen wird? Mit Argumenten wie der Bekämpfung von Terror, Kriminalität und Kinderpornographie soll die Gesellschaft eingeschüchtert werden. Tatsache ist, dass sogar die europäische Kommission auf zahlreiche Probleme, Mängel und Rechtsverstöße in der Umsetzung der Vorratsdatenspeicherung hinweist und keine Belege für die Notwendigkeit oder den erfolgreichen Einsatz liefern kann. 12 Eine weitere Tatsache ist, dass es (legale und öffentlich verfügbare) Mittel gibt, solche Überwachung (und eventuelle Zensur) zu umgehen. Westliche Demokratien wie die EU und die USA sind stolz darauf, die Entwicklung dieser Technologien zu unterstützen, damit Aktivisten in totalitären Staaten sie verwenden könnten. Diese Aktivisten versuchen ihrer Regierung immer einen Schritt voraus zu sein, die in Terror, Kriminalität und Verbreitung von Kinderpornographie tätigen Personen 12 Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, Geheime Mitteilung zur Evaluierung der Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung veröffentlicht (6.1.), 06. Januar 2012, Bibliotheksdienst 46. Jg. (2012), H. 3/4 175

6 Beruf sind immer zwei Schritte voraus. Das Ergebnis ist die absurde Situation einer ständigen Überwachung der Zivilbevölkerung. Diejenigen, die sich bewusst dafür entscheiden, ihre Privatsphäre zu schützen und (die von den USA und EU geförderten) Technologien wie TOR 13 zu verwenden, geraten unter Verdacht und werden pauschal kriminalisiert. Wofür die gesammelten Daten noch verwendet werden, weiß man nicht. Welche andere Verwendung sie haben könnten und wie die Vorratsdatenspeicherung Teil eines Überwachungsapparates werden könnte, wissen alle, die die NS-Zeit oder DDR-Zeit miterlebt haben. Denn weder Nazideutschland noch die DDR hatten Vorratsdatenspeicherung, jedenfalls nicht mit den heutigen Mitteln. Das wechselseitige Verhältnis zwischen Bibliotheken und Überwachung bzw. Vorratsdatenspeicherung unterscheidet sich von dem Verhältnis zwischen Bibliotheken und Copyrights. Beim Ersteren steht die Politik im Zentrum. Beim Letzteren sind die finanziellen und kulturellen Dimensionen entscheidend, wobei die Politik den verschiedenen Akteuren als Mittel dient, um ihre Interessen durchzusetzen. Die Gemeinsamkeiten sind aber viel wichtiger. Bei beiden geht es um ein Phänomen, das unseren ethischen Grundsätze und unserer Berufung deutlich widerspricht; ein Phänomen, wofür wir unseren Nutzer/-innen eine Lösung anbieten, solange sie sich physisch in der Bibliothek befinden; ein Phänomen, das der Gesamtgesellschaft schadet und dadurch unserer Tätigkeit auch; ein Phänomen, das uns ausdrücklich betrifft, obwohl es nicht an unseren Bibliothekstresen kommt und auch nie kommen wird. Ob wir in diesem Bereich ebenso aktiv handeln sollten, ist eine komplizierte Frage und ist Teil einer größeren Frage sollten Bibliotheken politisch aktiv sein? Politisch aktiv sein im traditionellen Sinne sollen und können wir nicht. Unsere Ethik fordert von uns richtigerweise, unsere Praxis unparteiisch zu halten. Allerdings bringt ein anderer Paragraph weitere Merkmale unserer Praxis ein: Fachliche Unabhängigkeit, Respekt, Fairness, Kooperationsbereitschaft und kritische Loyalität kennzeichnen unser Verhalten gegenüber unseren Führungskräften und vorgesetzten Dienststellen. Politisch aktiv sein bedeutet nicht unbedingt, parteiisch zu handeln. Wenn wir wirklich an unsere ethischen Grundsätze glauben, sollen wir für sie kämpfen, unsere professionelle Meinung in die politische Diskussion einbringen und eventuell auch unsererseits Maßnahmen ergreifen, damit wir Ergebnisse erreichen. Wir sollen gegen Phänomene kämpfen, die unserer Ethik widersprechen, und wir sollen für demokratische Werte kämpfen, an die wir glauben. Aus welcher Ecke des 13 Ein Netzwerk zur Anonymisierung der Verbindungsdaten, das die Nutzer/-innen vor der Analyse des Datenverkehrs schützt. 176 Bibliotheksdienst 46. Jg. (2012), H. 3/4

7 politischen Spektrums diese Phänomene stammen, ist nicht Gegenstand unserer Kritik und unseres Handelns. Denn eines ist klar, nichts zu unternehmen wäre wie der Bücherwurm, der von der Weltkugel wegschaut. Solange der Privatsphäre-Vorrat in der Bibliothek reicht, ist uns der Mangel davon in der Außenwelt egal. Zumindest bis der Sonnenstrahl von einer Überwachungskamera ersetzt wird, denn alle Bibliotheksnutzer/-innen sind ja vielleicht potenzielle Terroristen und Kinderpornographieverbreiter. Egal zu welchem Schluss diese Diskussion auch führen mag, eine klare Stellungnahme von Seiten der Information Community ist von dringender Notwendigkeit. Wir können die Diskussion um dieses Thema nicht nur politischen Akteuren, Journalisten und Menschenrechts-Aktivisten überlassen. Sie kennen sich mit Politik und Journalismus aus. Wir kennen uns mit Information und deren Macht aus, mit Informationsfreiheit und -rechten und mit den Konsequenzen deren Missbrauch. Wir müssen ein Wort in dieser Diskussion haben und wir müssen uns gemeinsam dafür einsetzen, dass dieses Wort gehört und entscheidend sein wird. Zwischen Prozessen und Einzelfällen Bei den oben eingeführten geht es um Prozesse, die dauerhaft betrachtet und diskutiert werden sollen. Prozesse, bei denen ständiger Druck ausgeübt werden sollte. Aber sie sind nicht die einzigen Angelegenheiten, die uns und unsere ethischen Grundsätze betreffen und trotzdem an uns vorüberzugehen. Hin und wieder geschehen Dinge, die mit der bibliothekarischen Praxis wenig zu tun haben, aber von allgemeiner Informationspraxis und Informationsethik, für die wir plädieren, nicht zu trennen sind. Ein aktuelles Beispiel, das sich an die Diskussion der Vorratsdatenspeicherung und Überwachung gut anschließen lässt, ist der sogenannte Bundestrojaner. Der Chaos Computer Club hat im Oktober 2011 den Trojaner analysiert 14 und als Produkt eines Amateurs identifiziert, mit dem Dritte (z.b. kriminelle Organisationen, gegen die er angeblich eingesetzt werden sollte) auf die Daten der ausspionierten Personen zugreifen könnte. Der Staat gab in den letzten Jahren mehrere Millionen Euro für die Entwicklung des Trojaners 15 aus, obwohl dessen Einsatz in vielerlei 14 Chaos Computer Club, Chaos Computer Club analyzes government malware, 8. Oktober 2011, https://www.ccc.de/en/updates/2011/staatstrojaner 15 Sven Dietrich, Kosten für den Staatstrojaner, 11. Oktober 2011, /blog/5189/kosten-fur-den-staatstrojaner/ (Zugriff am 15. Januar 2012); Konrad Lischka, Ole Reißmann und Christian Stöcker, Trojaner-Hersteller beliefert etliche Behörden und Bundesländer, 11. Oktober 2011, /netzpolitik/0,1518,791112,00.html Bibliotheksdienst 46. Jg. (2012), H. 3/4 177

8 Beruf Hinsicht verfassungswidrig ist. 16 Der Staat hat auf die Aufdeckung mit einer Verharmlosung des Trojaners und dessen Einsatzes reagiert. In Hinblick auf den für den Bundestrojaner aufgewendeten Betrag muss man sich überlegen, wie viele qualifizierte Beamte und Polizisten davon hätten eingesetzt werden können, oder, was eine Bibliothek mit diesem Geld hätte machen können, die einen dringenden Sanierungsbedarf hat bzw. seit Jahren ihre Erwerbung aufgrund eines abnehmenden Budgets beschränken muss? Die Tatsache, dass es von Seiten der Information Community (z.b. über die BID) keine offizielle Stellungnahme gab, geschweige denn einen Aufstand, verwundert mich bis heute. In bestimmten Fällen schaffen es solche Angelegenheiten doch, bis an unseren Bibliothekstresen zu kommen, wie im Fall von WikiLeaks und deren Sperrung bei der Library of Congress (LoC). Anfang Dezember 2010 hat die LoC die Anweisung für Bundesbehörden befolgt und die Seite gesperrt, was eine starke Reaktion unter Bibliothekar/-innen in den USA ausgelöst hat. Sie haben die American Library Association (ALA) aufgefordert, die Sperrung zu verurteilen. Nach kurzer Zeit wurde die Sperrung aufgehoben. Zu dieser Zeit war von Missbrauch des Staat-Bibliothek-Verhältnisses die Rede. 17 Im Kontext dieses Artikels fällt es allerdings auf, dass Bibliothekar/-innen und die Information Community offensichtlich deutlich und wirkungsvoll reagieren können, wenn sie direkt von einer solchen Angelegenheit betroffen sind. Das führt uns zurück zu der Frage, warum passiert so etwas nicht, wenn die Gesamtgesellschaft davon betroffen ist? Soll der Bücherwurm nur dann reagieren, wenn ein Buch aus dem Bestand seiner Bibliothek entnommen wird, oder bereits wenn die Regierung gegen Autor und Verleger des Buches auf indirektem Wege vorgeht, um der Gesamtgesellschaft das Buch vorzuenthalten? Es ist zu spät, erst dann einen Aufstand zu machen, wenn das Problem an unserem Tresen angekommen ist. Wenn wir es erst dann bekämpfen, bekämpfen wir nur dessen Symptome. Das tiefer liegende Problem existiert währenddessen weiter. Was können wir ändern? Vieles. Im Folgenden ist die allgemeine Vorstellung einer Initiative skizziert, die sich für gesellschaftliches Engagement in der Information Community einsetzt. 16 Christian Stöcker, CCC-Analyse des Staatstrojaners: Programmierter Verfassungsbruch, 9. Oktober 2011, 17 Shaked Spier, WikiLOCs, 19. Dezember 2010, com/2010/12/19/wikilocs/ 178 Bibliotheksdienst 46. Jg. (2012), H. 3/4

9 Auf eine offizielle Stellungnahme ist nicht zu verzichten! In Verbindung mit den folgenden Vorschlägen, die auf Teilnahme einzelner Mitglieder/-innen der Information Community basieren, muss die Community als Ganzes eine offizielle Stellung zu den verschiedenen nehmen. Dies kann z.b. durch die AG Bibliothek und Ethik 18 erfolgen. Diese Stellungnahme soll auf unseren ethischen Grundsätzen aufgebaut und mit sachlichen und professionellen Argumenten begründet sein. Sie soll den professionellen und ethischen Standpunkt von Informationsfachleuten reflektieren und als ein solcher der Öffentlichkeit ankommen. Das wichtigste Kriterium für eine offizielle Stellungnahme ist die schnelle Reaktion und Aktualität. Um an einer öffentlichen Diskussion teilzunehmen und eventuell Einfluss zu haben, muss die Reaktion schnellstmöglich formuliert und veröffentlicht werden. Denn wenn wir z.b. erst eine Woche nach Entlarvung des Bundestrojaners eine Stellungnahme dazu veröffentlichen, sind wir schon längst von der öffentlichen Diskussion ausgeschlossen. Egal wie professionell und augenöffnend diese Stellungnahme auch sein mag. Allerdings kann eine Stellungnahme nicht immer der Meinung aller Bibliothekar/- innen und Informationsfachleuten entsprechen. Aus diesem Grund ist eine Diskussionsplattform äußerst wichtig. Über diese Plattform wäre eine Diskussion der Stellungnahme möglich, Minderheitsmeinungen könnten berücksichtigt werden, und Argumente aus den unterschiedlichen Tätigkeiten und Erfahrungen der Teilnehmer/-innen eingebracht werden. Präsenz in sozialen Medien. Offizielle Facebook-Seite, Twitter und ein Blog sind das absolute Minimum. Dadurch können offizielle Stellungnahmen und deren Diskussion mehr Transparenz gewinnen sowie ein breiteres Publikum (außerhalb der professionellen Community) erreichen. Weiterhin sollte die Initiative mit anderen Initiativen in dem Bereich vernetzt werden. FAIFE, ALA Office for Intellectual Freedom, IndexOnCensorship und OpenNet-Initiative sind nur einige Beispiele für Organisationen, mit denen unsere Initiative sich vernetzen und zusammenarbeiten sollte. Alle nehmen teil. Wir sind alle bei Facebook, Twitter, LinkedIn, StumbleUpon oder Digg. Viele von uns führen Blogs und Mailinglisten. Die Teilnahme an der Initiative muss nicht nur für die reserviert sein, die Zeit, Ressourcen, Motivation und Lust haben. Vielmehr ist ein Erfolg unseres gesellschaftlichen Engagements davon abhängig, wie viele Leute es vorantreiben würden. 18 BID, Arbeitsgruppe Bibliothek und Ethik, 29. März 2010, /deutsch/organisation/arbeitsgruppen/bibliothek_und_ethik/ Bibliotheksdienst 46. Jg. (2012), H. 3/4 179

10 Beruf Wenn wir unsere Inhalte (offizielle Stellungnahme, Diskussionen, Beiträge mit anderen Meinungen u.v.m.) twittern, in Facebook für alle unsere Freunde posten, in unseren Blogs erwähnen und verlinken etc., gewinnen wir an Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit. Wenn wir das zeitnah, inhaltlich relevant und mit genügend Teilnahme machen, sind wir nicht mehr von der öffentlichen Diskussion auszuschließen. So erreicht man einen großen und bedeutsamen Effekt bei minimaler Teilnahme jede/r soll einfach Share oder Like klicken. Nicht nur virtuell. Letztendlich sind wir Fleisch und Blut und leben in einer physischen Welt. Diese Initiative kann und soll nicht nur im Cyberspace laufen. Präsenz auf Tagungen; Gastvorträge; Etablierung in den Curricula der Hochschulen 19 ; Engagement von young professionals bereits in der Studiumsphase bis hin zu erfahrenen Fachleute; Ermutigung an den verschiedenen Arbeitsstellen. All dies und mehr gehört dazu. Allerdings bei wie Copyrights und Vorratsdatenspeicherung, die eine konkretere und langfristige Strategie und eventuell eine kritische Hinterfragung unserer Praxis diesbezüglich bedürfen, soll die Diskussion ebenso auf einer höheren Ebene stattfinden. Das könnten BID in Deutschland und international IFLA sein, wobei die Zusammenarbeit mit Initiativen aus anderen Sektoren der Informationsindustrie, wie z.b. die Global Network Initiative 20, unverzichtbar ist. Und wenn es uns bis heute noch nicht gelungen ist, eine bedeutsame Diskussion begleitet mit aktivem Handeln zu führen vielleicht werden wir es mit einem Bottom-up-Prozess in Form einer solchen Initiative schaffen. Schlusswort: Wenn die Gesellschaft profitiert, profitieren auch Bibliotheken Die Zeiten eines isolierten Bücherwurms, der sich von der Außenwelt in seiner Bibliothek abschottet, sind vorbei. Heute sind wir vernetzt, wir können miteinander kommunizieren, diskutieren, und vor allem handeln. Wir sind mit der Welt besser verbunden und können Einfluss auf Entwicklungen nehmen, bevor sie uns in der Bibliothek erreichen, und somit der Gesamtgesellschaft Gutes tun und nicht nur unseren Benutzer/-innen oder unserem Gewissen. Unterm Strich: Wenn wir uns für die Gesellschaft einsetzten, setzten wir uns für Bibliotheken ein. Wenn wir im öffentlichen Bewusstsein als wahre Kämpfer für die Rechte aller Menschen wahrgenommen würden, gäbe es kein besseres Marketing 19 Ein äußerst wichtiges Thema. Denn wie Informationsethik und Berufsethik kommen in der Ausbildung in Bibliothek- und Informationswissenschaft kaum oder überhaupt nicht vor. 20 Global Network Initiative, Protecting and Advancing Freedom of Expression and Privacy in Information and Communications Technologies, 180 Bibliotheksdienst 46. Jg. (2012), H. 3/4

11 für Bibliotheken oder andere Informationsdienste und ebenso keinen ständigen Legitimationsbedarf. Wenn wir das große Ganze betrachten und Probleme an der Wurzel angreifen, lösen wir auf indirektem (aber viel effektiverem) Wege unsere zukünftigen Probleme, anstatt deren Entwicklung durch Untätigkeit oder Kompromisse zu unterstützen bis sie an unserem Bibliothekstresen ankommen. Ich bedanke mich bei Herrn Olaf Eigenbrodt für die hilfreichen Kommentare zu diesem Artikel. Bibliotheksdienst 46. Jg. (2012), H. 3/4 181

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

social media Guidelines

social media Guidelines social media Guidelines Ein Leitfaden der ZBW für den Umgang im Social Web Stand: Mai 2011 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft Leibniz Information Centre for Economics 2 Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Landesverband Westfalen-Lippe e.v. Empfehlungen zum Umgang mit den Sozialen Medien im DRK-Landesverband Westfalen-Lippe

Landesverband Westfalen-Lippe e.v. Empfehlungen zum Umgang mit den Sozialen Medien im DRK-Landesverband Westfalen-Lippe Landesverband Westfalen-Lippe e.v. Empfehlungen zum Umgang mit den Sozialen Medien im DRK-Landesverband Westfalen-Lippe 2 Zehn Regeln zum sicheren und erfolgreichen Umgang mit Sozialen Medien 1. Sorgen

Mehr

Ob Sie es wollen oder nicht: Im Web wird über Sie geredet.

Ob Sie es wollen oder nicht: Im Web wird über Sie geredet. Ob Sie es wollen oder nicht: Im Web wird über Sie geredet. Täglich hinterlassen Millionen von Usern ihre Spuren im Internet. Sie geben Kommentare ab, unterhalten sich über dies und das und vielleicht auch

Mehr

64% 9% 27% INFORMATIONSSTATUS INTERNET. CHART 1 Ergebnisse in Prozent. Es fühlen sich über das Internet - gut informiert. weniger gut informiert

64% 9% 27% INFORMATIONSSTATUS INTERNET. CHART 1 Ergebnisse in Prozent. Es fühlen sich über das Internet - gut informiert. weniger gut informiert INFORMATIONSSTATUS INTERNET Frage: Wie gut fühlen Sie sich ganz allgemein über das Internet informiert? Würden Sie sagen Es fühlen sich über das Internet - gut informiert 64% 9% weniger gut informiert

Mehr

Projektmanagement. Ethik im Projektmanagement. Version: 1.8 Stand: 07.04.2015

Projektmanagement. Ethik im Projektmanagement. Version: 1.8 Stand: 07.04.2015 Projektmanagement Ethik im Projektmanagement Version: 1.8 Stand: 07.04.2015 Lernziel Sie können die ethischen Grundsätze im Projektmanagement nennen und erklären 2 Einleitung Als zukünftiger Projektleiter

Mehr

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können

10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können 10 Wege, wie Sie Ihr Social Media Monitoring ausbauen können Folgende Fragen, die Sie sich zuerst stellen sollten: 1. Welche Social-Media-Monitoring-Plattformen (SMM) schneiden am besten ab? 2. Ist dafür

Mehr

«Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt»

«Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt» «Wir wollen keine Subventionen, wir wollen einen funktionierenden Markt» Interview: Lukas Meyer-Marsilius. Ist die Schweiz ein «Urheberrechts-Guantánamo»? Das behauptet der Verein Musikschaffende Schweiz.

Mehr

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage.

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage. H E R N S T E I N O N L I N E - U M F R A G E : B E D E U T U N G V O N S O C I A L M E D I A F Ü R F Ü H R U N G S K R Ä F T E 1 M A N A G E M E N T S U M M A R Y Ziel der Hernstein Online-Umfrage war

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Fragen und Antworten für Mitarbeiter

Fragen und Antworten für Mitarbeiter Fragen und Antworten für Mitarbeiter Über EthicsPoint Berichterstattung Allgemein Sicherheit und Vertraulichkeit bei der Berichterstattung Tipps und optimale Vorgehensweisen Über EthicsPoint Was ist EthicsPoint?

Mehr

POLICY BRIEF ZU DEN NORRAG NEWS 40 BILDUNG FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG? ODER, DIE NACHHALTIGKEIT VON BILDUNGSINVESTITIONEN?

POLICY BRIEF ZU DEN NORRAG NEWS 40 BILDUNG FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG? ODER, DIE NACHHALTIGKEIT VON BILDUNGSINVESTITIONEN? POLICY BRIEF ZU DEN NORRAG NEWS 40 BILDUNG FÜR EINE NACHHALTIGE ENTWICKLUNG? ODER, DIE NACHHALTIGKEIT VON BILDUNGSINVESTITIONEN? Diese Spezialausgabe behandelt viele verschiedene Dimensionen von Bildung

Mehr

Anhang D: Fragebogen. Befragung zu Medienkritik in Weblogs. 1 Zur Person. 2 Berufliche Ausbildung

Anhang D: Fragebogen. Befragung zu Medienkritik in Weblogs. 1 Zur Person. 2 Berufliche Ausbildung Anhang D: Fragebogen Der untenstehende Fragebogen wurde an die Betreiber der zehn untersuchten Weblogs per E-Mail verschickt. Die Befragten erhielten den Fragebogen als Word- Dokument und konnten ihre

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Verhaltenskodex der SIMACEK Facility Management Group

Verhaltenskodex der SIMACEK Facility Management Group Verhaltenskodex der SIMACEK Facility Management Group Die barrierefreie Fassung Die barrierefreie Fassung des Verhaltenskodex wurde nach dem capito Qualitäts-Standard in erstellt. Der capito Qualitäts-Standard

Mehr

Konfuzius (551-479 v.chr.), chin. Philosoph

Konfuzius (551-479 v.chr.), chin. Philosoph Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. Gedeihen die Werke nicht, so verderben Sitten und Künste. Darum

Mehr

Vernetzte Gesellschaft - Erweiterung des Individuums?!

Vernetzte Gesellschaft - Erweiterung des Individuums?! Zukünftiges Internet 05./06. Juli 2011, Berliner Congress Center (bcc), Berlin Sitzung 3: Kritische Infrastruktur Internet Session 3.1: Perspektiven und Risiken in der vernetzten Gesellschaft Vernetzte

Mehr

Umfrage vor S-CUBE Training Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt.

Umfrage vor S-CUBE Training Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt. Umfrage vor S-CUBE Training Ihre Angaben werden streng vertraulich behandelt. TEIL 1: Zu Ihrer Person Name Alter: (Bitte ankreuzen) < 18 Jahre 19 35 Jahre 36 50 Jahre 51 65 Jahre 65 > Jahre Geschlecht:

Mehr

Social Media im Tourismus: Hype oder Muss?

Social Media im Tourismus: Hype oder Muss? Social Media im Tourismus: Hype oder Muss? Master Forum Tourismus 2. Februar 2011 Hochschule für angewandte Wissenschaften FH München Ist Social Media aus dem Teenage-Alter raus? Ja, eindeutig! Social

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive

Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive 12. Konferenz Biometrics Institute, Australien Sydney, 26. Mai 2011 Auf dem Weg zu einem umfassenderen Datenschutz in Europa einschließlich Biometrie eine europäische Perspektive Peter Hustinx Europäischer

Mehr

Projektwoche vom 31. März 4. April 2014

Projektwoche vom 31. März 4. April 2014 Projektwoche vom 31. März 4. April 2014 für Klassenstufe: 4. 6. Titel: FAIRNETZEN@FAIRHANDELN Leiterin: Frau Tsogo-Onana Globales Lernen Ausflüge Streng geheim! Botschaften sicher verschlüsseln Eine Welt

Mehr

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment

Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Social Media Marketing erfordert eine sorgfältige Planung sowie langfristiges Commitment Name: Nico Zorn Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: Saphiron GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

111 Überwinden depressiven Grübelns

111 Überwinden depressiven Grübelns 111 Überwinden depressiven Grübelns 57 In diesem Kapitel geht es nun um die Dinge, die man tun kann: Wie gerate ich weniger oft ins Grübeln hinein? Wie steige ich schneller wieder aus Grübelprozessen aus?

Mehr

Praxis-Leitfaden Netiquette

Praxis-Leitfaden Netiquette 2 Leitlinien Praxis-Leitfaden Netiquette 2 10 30 Sehr geehrte Damen und Herren, diese Leitlinien dienen beruflichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zur Orientierung für ein mögliches

Mehr

Digital Marketing Mix. Sue Appleton: do_loop, Beratung und Design fürs Web

Digital Marketing Mix. Sue Appleton: do_loop, Beratung und Design fürs Web Digital Marketing Mix Sue Appleton: do_loop, Beratung und Design fürs Web GANZ ALLEINE AUF DER GROßEN WEITEN WELT MIT EINEM KOFFER VOLLER IDEEN: Stellen wir uns vor, du hast ein super Produkt entwickelt

Mehr

Social Media Analyse Manual

Social Media Analyse Manual 1. Erklärung der Analyse Die Social Media Analyse immobilienspezialisierter Werbeagenturen überprüft, welche Agenturen, die Real Estate Unternehmen betreuen, in diesem neuen Marktsegment tätig sind. Denn

Mehr

Wohin fließen meine Daten?!

Wohin fließen meine Daten?! Wohin fließen meine Daten?! Probleme und Herausforderungen sozialer Netzwerke im Internet 24. Februar 2010 1/15 Motivation (A)soziale Netzwerke: Facebook, StudiVZ, SchuelerVZ usw. Warum ist man überhaupt

Mehr

Björn-Lars Kuhn. Netzpolitik. & Sicherheit. Ein Querschnitt über Meinungen, Fakten und Hintergründe. 1. Auflage, März 2014

Björn-Lars Kuhn. Netzpolitik. & Sicherheit. Ein Querschnitt über Meinungen, Fakten und Hintergründe. 1. Auflage, März 2014 Björn-Lars Kuhn Netzpolitik & Sicherheit Ein Querschnitt über Meinungen, Fakten und Hintergründe 1. Auflage, März 2014 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek

Mehr

Zwischen Katzenbildern und Selfies

Zwischen Katzenbildern und Selfies Zwischen Katzenbildern und Selfies Zur effektiven Nutzung von Social Media für Hostels Referent: Eno Thiemann physalis. Kommunikation & Design. eno@physalis-design.de Welche Menschen sind eigentlich online?

Mehr

Arbeitshilfe "Tipps für Gespräche mit Vorgesetzten und KollegInnen" Was gilt für mich?

Arbeitshilfe Tipps für Gespräche mit Vorgesetzten und KollegInnen Was gilt für mich? Arbeitshilfe "Tipps für Gespräche mit Vorgesetzten und KollegInnen" Mit dieser Arbeitshilfe können Sie Gespäche über Veränderungen an Ihrem Arbeitsplatz wirkungsvoll vorbereiten. Tipps Bereiten Sie sich

Mehr

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten

Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig. Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen. Fragen geht vor behaupten Fragetechniken: FRAGEN stellen aber richtig Wer fragt, der führt: Wie Sie konstruktive Fragen stellen Wer geschickt die richtigen Fragen stellt, überzeugt seine Gesprächspartner. Doch was sind die richtigen

Mehr

SCHRIFTEN DES VEREINS FÜR UMWELTRECHT BREMEN. Schriftleitung: Dr. Sabine Schlacke RHOMBOS VERLAG RHOMBOS-VERLAG BERLIN

SCHRIFTEN DES VEREINS FÜR UMWELTRECHT BREMEN. Schriftleitung: Dr. Sabine Schlacke RHOMBOS VERLAG RHOMBOS-VERLAG BERLIN SCHRIFTEN DES VEREINS FÜR UMWELTRECHT BREMEN Schriftleitung: Dr. Sabine Schlacke Forschung Politik RHOMBOS VERLAG RHOMBOS-VERLAG BERLIN 1 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche

Mehr

Globales Lernen durch Weblernen und Interkulturelle Kommunikation. John Pryor Centre for International Education University of Sussex, UK

Globales Lernen durch Weblernen und Interkulturelle Kommunikation. John Pryor Centre for International Education University of Sussex, UK Globales Lernen durch Weblernen und Interkulturelle Kommunikation John Pryor Centre for International Education University of Sussex, UK 1 Übersicht der Präsentation Beschreibung des»fiankoma Teachers

Mehr

Grußwort des Staatsministers. zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer

Grußwort des Staatsministers. zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Grußwort des Staatsministers zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer am 22. November

Mehr

Grundlagen beim Linkaufbau

Grundlagen beim Linkaufbau Grundlagen beim Linkaufbau Link-Building welches heute eher als Link-Earning bezeichnet wird, hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Was sich nicht verändert hat, ist die Tatsache, dass Links

Mehr

Network your Business. Beziehungen 2.0. Robert Beer, Country Manager XING Schweiz und Österreich, Bern, 4. März 2013

Network your Business. Beziehungen 2.0. Robert Beer, Country Manager XING Schweiz und Österreich, Bern, 4. März 2013 Network your Business Beziehungen 2.0 Robert Beer, Country Manager XING Schweiz und Österreich, Bern, 4. März 2013 Übersicht Internet und Social Media in der Schweiz Philosophie des Netzwerkens Social

Mehr

Pflegende Angehörige Online

Pflegende Angehörige Online Pflegende Angehörige Online Bis 2015 soll eine europaweite Internetplattform für pflegende Angehörige entstehen - Dazu brauchen wir Ihre Hilfe Erfahren Sie hier mehr Pflegende Angehörige Online ist eine

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Wie nutzen Patienten Social Media? Über Erkenntnisse, Kooperationen, Wünsche und ein Blick in die Zukunft!

Wie nutzen Patienten Social Media? Über Erkenntnisse, Kooperationen, Wünsche und ein Blick in die Zukunft! Wie nutzen Patienten Social Media? Über Erkenntnisse, Kooperationen, Wünsche und ein Blick in die Zukunft! Manufaktur für Antworten UG 2015 All rights reserved 1 Herzlich Willkommen! Birgit Bauer Manufaktur

Mehr

Platz für Neues schaffen!

Platz für Neues schaffen! Spezial-Report 04 Platz für Neues schaffen! Einleitung Willkommen zum Spezial-Report Platz für Neues schaffen!... Neues... jeden Tag kommt Neues auf uns zu... Veränderung ist Teil des Lebens. Um so wichtiger

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen.

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen. IFLA-Konferenz Free Access and Digital Divide Herausforderungen für Wissenschaft und Gesellschaft im digitalen Zeitalter Sehr geehrter Herr Staatsminister, verehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten

Mehr

Online Marketing/ Social Media Seminare 2016 Schellinger Social Media Beratung

Online Marketing/ Social Media Seminare 2016 Schellinger Social Media Beratung Online Marketing/ Social Media Seminare 2016 Schellinger Social Media Beratung 1. Facebook Einstieg und Grundlagen für Unternehmen Sie wollen mit einem professionellen Auftritt auf Facebook Kunden gewinnen.

Mehr

Facebook oder Corporate Blog?

Facebook oder Corporate Blog? August 2013 Facebook oder Corporate Blog? von Tilo Hensel Corporate Blogs haben an Popularität verloren Mit der steigenden Popularität der Social Networks allen voran Facebook hat sich das Hauptaugenmerk

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr

Einbringunsrede Malte Spitz Kapitel Digital ist besser am 9. Mai 2009 1

Einbringunsrede Malte Spitz Kapitel Digital ist besser am 9. Mai 2009 1 Einbringunsrede Malte Spitz Kapitel Digital ist besser am 9. Mai 2009 1 Liebe Freundinnen und Freunde, die Digitalisierung unserer Gesellschaft schreitet voran. Tagtäglich surfen wir im Internet, sind

Mehr

28. April 2014 Radio Orange. 1 Lizenz cc by 4.0. Joachim Losehand. Einführung ins Urheberrecht

28. April 2014 Radio Orange. 1 Lizenz cc by 4.0. Joachim Losehand. Einführung ins Urheberrecht 1 Einführung 2 Grundlagen Urheberrecht & copyright 3 Immaterialgüterrecht 1) Urheberrecht (copyright) 2) Markenrecht 3) Patentrecht 4 Immaterialgüterrecht 1) Urheberrecht (copyright) 2) Markenrecht 3)

Mehr

INNOVATION ARBEITS- GESTALTEN BUCH

INNOVATION ARBEITS- GESTALTEN BUCH INNOVATION GESTALTEN ARBEITS- BUCH DIESES ARBEITSBUCH BASIERT AUF DEM PRAXISHANDBUCH INNOVATION: LEITFADEN FÜR ERFINDER, ENTSCHEIDER UND UNTERNEHMEN VON DR. BERND X. WEIS SPRINGER-GABLER VERLAG, WIESBADEN

Mehr

Mehr als nur Kaffeegespräche

Mehr als nur Kaffeegespräche Mehr als nur Kaffeegespräche 10 Tipps für eine bessere Unternehmenskommunikation Einfach. Anders. cloud.de Inhalt Vorwort 03 01. Videokonferenzen statt Telefonkonferenzen 04 02. Firmenchats für schnelle

Mehr

American Chamber of Commerce in Italy und US-Vertretung Rom, 21. Juni 2012. Giovanni BUTTARELLI Stellvertretender Europäischer Datenschutzbeauftragter

American Chamber of Commerce in Italy und US-Vertretung Rom, 21. Juni 2012. Giovanni BUTTARELLI Stellvertretender Europäischer Datenschutzbeauftragter Rechtsvorschriften im Bereich Datenschutz und Privatsphäre Auswirkungen auf Unternehmen und Verbraucher Podiumsdiskussion 1 Wie sich der Ansatz in Bezug auf die Privatsphäre entwickelt: die Visionen der

Mehr

Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung

Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung Martin Asmus Coaching entdecken Sie die Lösung in sich. Reiss Profile und Teamentwicklung Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken. Es ist weit über

Mehr

Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis

Nachgefragt. Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Nachgefragt Inspirierende Therapie- und Coaching-Fragen für die Praxis Ein Feld braucht Dünger. Was können sie tun, um das, was wir hier erarbeitet haben, wachsen und gedeihen zu lassen? TherMedius 2013

Mehr

Auswertung der Klassenstufe 7 - Teil 1

Auswertung der Klassenstufe 7 - Teil 1 Auswertung der Klassenstufe 7 - Teil 1 Anzahl: 53 männlich: 23x weiblich: 30x 43% 57% Alter: 12J: 36x 13J: 16x 15J: 1x 68% 30% 2% Befasst du dich mit der aktuellen Flüchtlingsthematik? Ja: 12x Nein: 9x

Mehr

HaSi Jugend hackt Coaching-Leitfaden

HaSi Jugend hackt Coaching-Leitfaden 1 : Hallo Coaching-Leitfaden zum Kinder- und Jugendprogramm des HaSi e.v. Dein Hackspace in Siegen http://hasi.it/kiju 2 : Was wollen wir machen Was wollen wir machen? Du möchtest bei einem Workshop des

Mehr

Betreuender Elternteil. Ko-elterliche Interaktion

Betreuender Elternteil. Ko-elterliche Interaktion FAGS-Itemzuordnung (betr) 1/5 Betreuender Elternteil Ko-elterliche Interaktion Elterliche Kommunikation: Es kommt mit meinem Ex-Partner problemlos eine kurze Unterhaltung in entspannter Atmosphäre zustande.

Mehr

Tipps wie Firmen Pinterest nutzen sollten Teil 1

Tipps wie Firmen Pinterest nutzen sollten Teil 1 Tipps wie Firmen Pinterest nutzen sollten Teil 1 Fragen auch Sie sich wie Ihr Unternehmen Pinterest vorteilhaft nutzen könnte? Pinterest zeichnet sich durch die sehr einfache Handhabung zum Teilen von

Mehr

Staatskanzlei des Kantons Zürich. Kommunikationsabteilung des Regierungsrates

Staatskanzlei des Kantons Zürich. Kommunikationsabteilung des Regierungsrates Staatskanzlei des Kantons Zürich Kommunikationsabteilung des Regierungsrates 2 Social Media Guidelines zum Verhalten auf Plattformen der sozialen Medien Leitfaden für alle Mitarbeitenden der öffentlichen

Mehr

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum

Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum. 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum Das Führungskräftefeedback in der Hochschulverwaltung an der Hochschule Bochum 21.06.13 Führungskräftefeedback an der Hochschule Bochum 1 Gliederung Hochschule Bochum, Bochum University of Applied Sciences

Mehr

Zum starken Online-Ruf so geht s!

Zum starken Online-Ruf so geht s! Zum starken Online-Ruf so geht s! Agenda Vorstellung Einführung Social Media Steigerung der bundesweiten Bekanntheit Steigerung der regionalen Bekanntheit Stärkung des Online-Rufes Zusammenfassung Vorstellungsrunde

Mehr

ONLINE MARKETING TRICKS 2015

ONLINE MARKETING TRICKS 2015 Die besten ONLINE MARKETING TRICKS 2015 für Profis TIPP 1 Das richtige Content Marketing Backlinks kaufen, eine Website in hunderte Kataloge eintragen oder Links tauschen ist teuer, mühselig, bringt Ihren

Mehr

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden:

violetkaipa Fotolia.com Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: PR-Gateway Studie Zukunft der Unternehmenskommunikation violetkaipa Fotolia.com November 2012 Adenion GmbH/PR-Gateway.de Texte und Grafiken dürfen unter Angabe der Quelle übernommen werden: ADENION GmbH

Mehr

Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1

Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1 Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1 11.27 Abgeordnete Sigrid Maurer (Grüne): Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Minister! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Die vorliegende

Mehr

Pflegende Angehörige Online gemeinnützig, unabhängig & werbefrei

Pflegende Angehörige Online gemeinnützig, unabhängig & werbefrei Pflegende Angehörige Online gemeinnützig, unabhängig & werbefrei Bis 2015 soll ein europaweites internet-basiertes Unterstützungsangebot für pflegende Angehörige entstehen - Dazu brauchen wir Ihre Hilfe

Mehr

MeinProf.de als Chance zur Steigerung der Lehrqualität und Profilbildung für Hochschulen

MeinProf.de als Chance zur Steigerung der Lehrqualität und Profilbildung für Hochschulen Rezension zum Vortrag: MeinProf.de als Chance zur Steigerung der Lehrqualität und Profilbildung für Hochschulen Vortragende: Daniel Pruß und Alexander Pannhorst Veranstaltung: Tagung der Gesellschaft für

Mehr

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26.

Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Dr.-Ing. Willi Fuchs Direktor des VDI Verein Deutscher Ingenieure e.v. Vortrag von Dr. Fuchs vor dem EU-Parlament, Brüssel 26. Oktober 2010 Improving Recognition of Professional Qualifications 1 Sehr geehrte

Mehr

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet

Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Pflegende Angehörige Online Ihre Plattform im Internet Wissen Wichtiges Wissen rund um Pflege Unterstützung Professionelle Beratung Austausch und Kontakt Erfahrungen & Rat mit anderen Angehörigen austauschen

Mehr

... Don t be. V. Data Privacy Protection. Jennifer Luxshmy Harikantha, Anna Klein, Gunnar Anderson

... Don t be. V. Data Privacy Protection. Jennifer Luxshmy Harikantha, Anna Klein, Gunnar Anderson V. Data Privacy Protection Don t be Jennifer Luxshmy Harikantha, Anna Klein, Gunnar Anderson T-Mobile Chair for M-Business & Multilateral Security J.W. Goethe Universität Frankfurt a. M. Agenda Datenschutzdiskussion

Mehr

Ist es zu viel oder bekomm` ich es nicht gebacken? - Die Rolle von Arbeitssituation und individuellen Handlungsstrategien für die Work-Life-Balance

Ist es zu viel oder bekomm` ich es nicht gebacken? - Die Rolle von Arbeitssituation und individuellen Handlungsstrategien für die Work-Life-Balance Ist es zu viel oder bekomm` ich es nicht gebacken? - Die Rolle von Arbeitssituation und individuellen Handlungsstrategien für die Work-Life-Balance Dr. Barbara Pangert, Uni Freiburg gefördert vom Morgens

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

SICHERER EINSTIEG IN SOZIALE NETZWERKE 10 Tipps, die Nutzer beachten sollten

SICHERER EINSTIEG IN SOZIALE NETZWERKE 10 Tipps, die Nutzer beachten sollten SICHERER EINSTIEG IN SOZIALE NETZWERKE 10 Tipps, die Nutzer beachten sollten 2 SICHERER EINSTIEG IN SOZIALE NETZWERKE 10 TIPPS, DIE NUTZER BEACHTEN SOLLTEN Soziale Netzwerke, auch Social Networks genannt,

Mehr

SOCIAL MEDIA GUIDELINES FÜR UNTERNEHMEN

SOCIAL MEDIA GUIDELINES FÜR UNTERNEHMEN SOCIAL MEDIA GUIDELINES FÜR UNTERNEHMEN 4.4.2011 IAB Austria Arbeitsgruppe Social Media Social Media Guidelines für Unternehmen 6 Zentrale Tipps für Unternehmen und ihre Mitarbeiter Die berufliche und

Mehr

Berufsverband. Polarity Verband Schweiz Hochfarbstr. 2 8006 Zürich Tel. 043 268 22 33 Fax 043 268 22 34 info@polarityverband.ch www.polarityverband.

Berufsverband. Polarity Verband Schweiz Hochfarbstr. 2 8006 Zürich Tel. 043 268 22 33 Fax 043 268 22 34 info@polarityverband.ch www.polarityverband. Berufsverband Der Polarity Verband Schweiz gewährleistet mit seinen strengen Ausbildungsrichtlinien ein hohes Ausbildungsniveau seiner Aktivmitglieder. Er setzt sich in der Öffentlichkeit, bei Krankenkassen

Mehr

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics.

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics. Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Benjamin Hörner. Senior Manager. 21. März 2013 Der digitale Arbeitsplatz. Connect Collaboration Social Networking and instant Collaboration,

Mehr

Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany

Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany 1 Welcome & Begrüßung Social Business = Social Networks Commerzialisierung von IT und anderen

Mehr

securitynews: Kostenlose App für mehr Sicherheit im Netz

securitynews: Kostenlose App für mehr Sicherheit im Netz Ein Projekt vom Institut für Internet-Sicherheit: securitynews: Kostenlose App für mehr Sicherheit im Netz Kostenlose App vom Institut für Internet- Sicherheit Aktuelle Sicherheitshinweise für Smartphone,

Mehr

Lizenzierung und Verhaltenskodex für Open Government Data. Version 0.1. http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/

Lizenzierung und Verhaltenskodex für Open Government Data. Version 0.1. http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/ Lizenzierung und Verhaltenskodex für Open Government Data Version 0.1 http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/ Nutzungsbedingungen und Lizenzierung Die Stadt Linz fördert die Wiederverwendung und

Mehr

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014

SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL. Frankfurt, 08.01.2014 SOCIAL MEDIA ALS AKQUISETOOL Frankfurt, 08.01.2014 WAS IST SOCIAL MEDIA? UND SOLLTE ICH MICH DAFÜR INTERESSIEREN? Seite 2 Was ist Social Media? Als Social Media werden alle Medien verstanden, die die Nutzer

Mehr

Bitte beantworten Sie die nachfolgenden Verständnisfragen. Was bedeutet Mediation für Sie?

Bitte beantworten Sie die nachfolgenden Verständnisfragen. Was bedeutet Mediation für Sie? Bearbeitungsstand:10.01.2007 07:09, Seite 1 von 6 Mediation verstehen Viele reden über Mediation. Das machen wir doch schon immer so! behaupten sie. Tatsächlich sind die Vorstellungen von dem, was Mediation

Mehr

SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO.

SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO. [ TheDrum.com] Tag der Vereinsführungskräfte Hamm, 14. Februar 2015 SOCIAL MEDIA IM SPORTVEREIN FACEBOOK, DROPBOX & CO. Dirk Henning Referent NRW bewegt seine KINDER! 14.02.2015 Social Media im Sportverein

Mehr

Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren

Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren Rhetorikgrundlagen sicher Argumentieren Kommunikative Kompetenz ist eine wichtige Voraussetzung um Gespräche und Verhandlungen erfolgreich zu führen oder Konflikte konstruktiv zu lösen. Rhetorische Techniken

Mehr

Thema 3: Verwendung von Texten

Thema 3: Verwendung von Texten PASCH-net und das Urheberrecht Thema 3: Verwendung von Texten Texte sind zwar nicht immer, aber meistens durch das Urheberrecht geschützt. Nur ganz kurze Texte, die zum Beispiel ausschließlich aus einfachen

Mehr

Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze

Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze Institut für Banking & Finance Prof. Dr. Alexander F. Wagner Das Krankenversicherungswesen der Schweiz Entwicklung, Herausforderungen und Lösungsansätze Bachelorarbeit Erstellt von: Rafael Amrein Matrikelnummer:

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v.

Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v. Seite: 1 Online-Befragung Website Deutsches Jugendinstitut e.v. 1. In welchem Monat und in welchem Jahr sind Sie geboren? Monat Jahr Seite: 2 2. Sind Sie... weiblich männlich Seite: 3 3. Woher stammt Ihre

Mehr

Geheimnisse des Facebook Marketings

Geheimnisse des Facebook Marketings Geheimnisse des Facebook Marketings 1 Geheimnisse des Facebook Marketings Keines der vielen Marketinginstrumente, das Werbetreibenden im Internet heute zur Verfügung steht, ist so aufregend und verspricht

Mehr

6WDWHPHQW 3URIHVVRU'U-RFKHQ7DXSLW],QVWLWXWI U'HXWVFKHV(XURSlLVFKHVXQG,QWHUQDWLRQDOHV 0HGL]LQUHFKW*HVXQGKHLWVUHFKWXQG%LRHWKLN 8QLYHUVLWlWHQ+HLGHOEHUJXQG0DQQKHLP 6FKORVV 0DQQKHLP )D[ (0DLOWDXSLW]#MXUDXQLPDQQKHLPGH

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

DEAL: Das Konzept aus Tim Ferriss Die 4 Stunden Woche

DEAL: Das Konzept aus Tim Ferriss Die 4 Stunden Woche http://www.mmui.de/deal-das-konzept-aus-tim-ferriss-die-4-stunden-woche/ DEAL: Das Konzept aus Tim Ferriss Die 4 Stunden Woche Vor ein paar Jahren habe ich das Buch Die 4-Stunden- Woche von Tim Ferris

Mehr

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen! Gerd Roggenbrodt Landesfachberater für das Unterrichtsfach Politik an berufsbildenden Schulen bei der Niedersächsischen Landesschulbehörde - Berufsbildende Schulen I Celle Herzlich willkommen! Workshop

Mehr

Stellungnahme des. ADM Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.v.

Stellungnahme des. ADM Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.v. Stellungnahme des ADM Arbeitskreis Deutscher Markt- und Sozialforschungsinstitute e.v. zum Gesetzentwurf der Bundesregierung eines Gesetzes zur Regelung des Datenschutzaudits und zur Änderung datenschutzrechtlicher

Mehr

Web 2.0 zum Mitmachen!

Web 2.0 zum Mitmachen! 1 1. 1. Web 2.0 Was Schon ist gehört, das schon aber wieder? was ist das? Neue Internetnutzung - Das Internet hat sich im Laufe der Zeit verändert. Es eröffnet laufend neue Möglichkeiten. Noch nie war

Mehr

Whitepaper Facebook Marketing - Facebook Integration in WordPress Blogs

Whitepaper Facebook Marketing - Facebook Integration in WordPress Blogs Whitepaper Facebook Marketing - Facebook Integration in WordPress Blogs Um zusätzliche Reichweite für seine Blog-Artikel zu schaffen bietet Facebook Blogbetreibern die verschiedensten Optionen an. In diesem

Mehr

Einleitung 3. App Ideen generieren 4. Kopieren vorhandener Apps 4. Was brauchen Sie? 5. Outsourcing Entwicklung 6

Einleitung 3. App Ideen generieren 4. Kopieren vorhandener Apps 4. Was brauchen Sie? 5. Outsourcing Entwicklung 6 Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 App Ideen generieren 4 Kopieren vorhandener Apps 4 Was brauchen Sie? 5 Outsourcing Entwicklung 6 Software und Dienstleistungen für Entwicklung 8 Vermarktung einer App 9

Mehr

Verständlich schreiben

Verständlich schreiben Verständlich schreiben Ein Genie kann alles A ansprechend K kurz G gegliedert E einfach Einfach schreiben Wortwahl: geläufige Wörter verwenden, Fremdwörter erklären konkrete Wörter wählen, abstrakte Wörter

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Ökonomie und Politik im Reich der Ideen

Ökonomie und Politik im Reich der Ideen Digitial Rights Management Ökonomie und Politik im Reich der Ideen Robert A. Gehring MaC*-Days 2004 Josefstal, 12. November 2004 Fragen über Fragen... Welche Voraussetzung hat DRM? Was ist DRM? Woher kommt

Mehr

Gefahren von Social Media 19.05.2011. Holger Wiese / Marc Friedrich KRK ComputerSysteme GmbH

Gefahren von Social Media 19.05.2011. Holger Wiese / Marc Friedrich KRK ComputerSysteme GmbH Gefahren von Social Media 19.05.2011 Holger Wiese / Marc Friedrich KRK ComputerSysteme GmbH Vorstellung Holger Wiese Leitung IT-Academy MCT / MMI / IT-Trainer Marc Friedrich Leitung IT-Security Zert.DSB

Mehr