»Modern aus Tradition«Tätigkeitsbericht 2011 Polytechnische Gesellschaft e. V. Frankfurt am Main

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4 Polytechnische Gesellschaft e. V. Tätigkeitsbericht 2011 Inhalt Inhalt 6 Vorwort des Vorstands 10 Die gewonnenen Jahre 12 Vortragsreihe 17 Polytechnische Gesellschaft e. V. Berichte der Tochterinstitute 18 Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte 22 Wöhler-Stiftung 26 Kunstgewerbeverein in Frankfurt am Main e. V. 30 Institut für Bienenkunde 34 Kuratorium Kulturelles Frankfurt e. V. 38 Verein zur Pflege der Kammermusik und zur Förderung junger Musiker e. V. 42 Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main 4

5 47 In memoriam 49 Organigramm 50 Anhang 50 Gremien 50 Mitgliederbewegung 50 Institute der Polytechnischen Gesellschaft e. V. 53 Finanzen 5

6 Polytechnische Gesellschaft e. V. Tätigkeitsbericht 2011 Vorwort des Vorstands Vorwort Das Jahr 2011 hat für die Polytechnische Gesellschaft e. V. eine wichtige Veränderung gebracht: Im Februar bezog sie mit ihrer Geschäftsstelle ein neues Domizil an der Untermainanlage 5, nicht weit entfernt von dem Ort, wo sie von 1879 bis 2006 beheimatet war der Neuen Mainzer Straße Dieser Umzug bedeutet insofern mehr als nur den Bezug neuer Räume.»Das Polytechnikerhaus ist ein Ort für Begegnungen.«Das neue Domizil, an der Ecke von Untermainanlage und Wilhelm-Leuschner-Straße gelegen, steht unter Denkmalschutz. Es wurde 1874 an einem zentralen Ort Frankfurter Stadtgeschichte errichtet. Der Erwerb erfolgte 2009 durch die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt, die Hauptnutzerin ist. Neben der Geschäftsstelle der Polytechnischen Gesellschaft (PTG) mietete sich hier auch das Kuratorium Kulturelles Frankfurt (KKF) ein. Zählt man die von der PTG verwaltete Wöhler-Stiftung hinzu, beherbergt das Haus drei der sieben Tochtereinrichtungen. Für die Polytechnische Gesellschaft erlaubte der Bezug der neuen Räume die dringend notwendige räumliche und organisatorische Konsolidierung bei Fortführung der engen Zusammenarbeit mit der Stiftung und dem KKF. Der Kunstgewerbeverein als weitere Tochter, mit der die PTG eine enge Zusammenarbeit pflegt, ist in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen, wie auch der Kammermusikverein, der in der Zentrale der Frankfurter Sparkasse betreut wird. 6

7 Das Gebäude, das unter der Regie der Stiftung technisch und stilistisch behutsam restauriert wurde, findet nicht nur bei den Nutzern großen Anklang, sondern auch bei den vielen Polytechnikern und Gästen, die es seither besucht haben. Mit seinen hellen Räumen ist es nicht nur ein schönes Haus zum Arbeiten geworden, sondern auch ein Ort für Begegnungen, der alle Chancen hat, als Polytechnikerhaus zum Markenzeichen der polytechnischen Einrichtungen in der Stadt zu werden. Wer das neue Domizil noch nicht kennt, ist herzlich zum Besuch eingeladen. Die Veranstaltungen der PTG konzentrierten sich, wie in den zurückliegenden Jahren, auf die Vorträge der Diesterweg-Simon-Reihe, die Konzerte im Rahmen des Vereins zur Pflege der Kammermusik und zur Förderung junger Musiker e. V. und die Verleihung des Kammermusikpreises für fortgeschrittene Studierende an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Neu hinzugekommen ist, zunächst versuchsweise, ein privat finanziertes Konzert im Rahmen einer erstmals für Frankfurt konzipierten Der Vorstand der Polytechnischen Gesellschaft: Professor Dr. Klaus Ring, Dr. Henriette Kramer, Dr. Friedrich Heigl, Johann-Peter Krommer. 7

8 Polytechnische Gesellschaft e. V. Tätigkeitsbericht 2011 Vorwort des Vorstands Konzertreihe»Musik in den Häusern der Stadt«, das in der Historischen Villa Metzler stattfand. Schließlich gab es, gemeinsam mit dem Hessischen Kreis als Partner, eine große Vortragsveranstaltung im Senckenberg-Museum. Die Konzeption der Diesterweg-Simon-Reihe ist unverändert geblieben. Sie deckt im Wesentlichen Themen ab, die aus den Arbeitsschwerpunkten der Töchter erwachsen. Die Vortragsreihe»lebt«von der Aktualität der Themen und der Qualität der Referenten. Neben der Themenwahl ist es das zuverlässig hohe Niveau, das uns in der Regel ein volles Haus beschert. Die neu eingerichtete Möglichkeit, die Vorträge über YouTube nachzuhören, wird erstaunlich oft genutzt. Sehr großen Anklang fand auch die erwähnte Veranstaltung mit dem Hessischen Kreis, zu der 250 Gäste aus der PTG und der Mitgliederschaft des Hessischen Kreises, überwiegend Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, darunter dem mittelständischen Unternehmertum, von jeher eine wichtige Zielgruppe der PTG, gekommen waren. Sprecherin war Frau Professor Dr. Ursula M. Staudinger, eine international führende Altersforscherin, die an der privaten Jacobs University Bremen lehrt. Mit Veranstaltungen dieser Art lenken wir nach langen Jahren finanziell begründeter Zurückhaltung die Aufmerksamkeit wieder stärker auf die Polytechnische Gesellschaft und ihr Ansinnen, Themen der Zeit aufzugreifen, Foren zu bilden, über ihre Tochtereinrichtungen tätig zu werden und auf drängende Probleme in Stadt und Gesellschaft aufmerksam zu machen. Genau dies war der Auftrag, den die PTG sich von Beginn an erteilt hat. Er hat ihr Achtung in der Stadt eingebracht und sie letztlich auch zu einer der großen Stifterinnen in Frankfurt werden lassen. Mit der stärkeren Öffnung in die Stadtgesellschaft setzen wir fort, was wir im Vorjahr begonnen haben. Ein weiterer Schritt in diese Richtung ist eine Veranstaltungsreihe, die wir im Berichtsjahr begonnen und Frankfurter Dialog benannt haben. Zweimal jährlich laden wir etwa 40 Personen aus der Stadt in die Historische Villa Metzler ein Menschen unterschiedlichsten Alters, mit unterschiedlichen Interessen und beruflichen Erfahrungen. Seitens der PTG nehmen der Vorstand und die Mitglieder des Aufnahmeausschusses an der Veranstaltung teil, zu der jeweils eine hochrangige Persönlichkeit als Redner eingeladen wird. Die Reihe begann mit Professor Dr. Jan Pieter Krahnen vom Frankfurter House of Finance, und Professor Dr. Dr. h. c. mult. Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin. Der besondere Reiz dieser Veranstaltung kommt von der fast familiären Atmosphäre, die die Räume dieses ehemaligen Wohnhauses vermitteln. Eine Rolle spielt aber auch, dass die Veranstaltungen nicht öffentlich sind und daher auch heikle Themen offen und freimütig diskutiert werden können. 8

9 Unsere bisherigen Erfahrungen sind exzellent. Bei den Gesprächen im Anschluss an Vortrag und Diskussion wird sehr oft der Wunsch geäußert, mehr über uns zu erfahren, auch über Möglichkeiten, sich an unserer Arbeit zu beteiligen. Manche der Neuaufnahmen im letzten und in diesem Jahr haben hier ihren Ursprung. Wir haben immer wieder darauf hingewiesen, dass die Vielgestaltigkeit der Polytechnischen»Familie«nicht nur ihr Merkmal ist, sondern auch als Chance begriffen und gezielt genutzt werden sollte. Durch die erhebliche finanzielle Unterstützung, die die PTG sechs ihrer Tochtereinrichtungen jährlich zukommen lässt und die durch ihre vertraglichen Festlegungen diesen Töchtern eine sichere Basis für langfristige Planungen bietet, ist das Zusammenwirken erleichtert worden, nicht zuletzt zum großen Nutzen der einzelnen Institute. Der Vorstand kann zum Ende des Berichtsjahres feststellen, dass die PTG vorangekommen ist. Die Bemühungen um ein weiteres Zusammenwachsen der polytechnischen Einrichtungen zeigen Erfolge. Alle Beteiligten identifizieren sich mit ihren Aufgaben und den polytechnischen Zielen. Der Vorstand dankt allen Mitwirkenden in der Polytechnischen Gesellschaft, den Tochterinstituten und den vielen Wohlmeinenden aus der Frankfurter Bürgerschaft, die unsere Arbeit aufmerksam begleiten und kommentieren. Professor Dr. Klaus Ring Dr. Henriette Kramer Dr. Friedrich Heigl Johann-Peter Krommer 9

10 Polytechnische Gesellschaft e. V. Tätigkeitsbericht 2011 Die gewonnenen Jahre Die gewonnenen Jahre Am 17. Februar 2011 sprach Professor Dr. Ursula M. Staudinger, Professorin für Psychologie, zum Thema»Demografischer Wandel eine Herausforderung für Unternehmen«. Zu diesem Vortrag hatten der Hessische Kreis und die Polytechnische Gesellschaft 250 Gäste, darunter viele Unternehmer, ins Senckenberg-Museum geladen.» Altersmanagement wird eine wichtige Aufgabe in unserer Gesellschaft wie in der Weltwirtschaft werden.«europa verändert sich rapide, und mit ihm in besonderer Weise Deutschland. Unser Land verfügt über die stärkste Wirtschaftskraft in der EU; es hat einen hohen Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften, gleichzeitig aber auch die niedrigste Geburtenrate. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung steigt, weil wir weniger Kinder haben, aber auch, weil die Lebenserwartung, vor allem seit etwa 150 Jahren, enorm ansteigt: Die heute 60-Jährigen haben im Durchschnitt noch 28 Jahre zu leben. Und: Sie werden gesünder und vitaler alt als früher. Ursula Staudinger, die in Bremen lehrende Altersforscherin, präsentierte für den Umgang mit diesen gewonnenen Jahren interessante und innovative Handlungsempfehlungen. Sie betonte, dass wir nicht nur ein Leben lang altern, und zwar von Geburt an, sondern auch ein Leben lang wachsen auch noch weit jenseits der sechzig. Diese Zuwächse nutzbar zu machen für sich selbst und für die Allgemeinheit, das ist eine der Herausforderungen unserer alternden Gesellschaft. Deutschland hat bisher erst zaghaft begonnen, sich darauf einzustellen. 10

11 Die gewonnenen Lebensjahre für sich selbst und die Gesellschaft fruchtbar machen: Professor Dr. Ursula M. Staudinger am 17. Februar 2011 zu Gast beim Hessischen Kreis und der Polytechnischen Gesellschaft. 11

12 Polytechnische Gesellschaft e. V. Tätigkeitsbericht 2011 Vortragsreihe Vortragsreihe In der Vielfalt der Themen liegt die Stärke der Diesterweg-Simon-Vortragsreihe und sie ist gleichzeitig ihr Alleinstellungsmerkmal: Welche andere Vortragsreihe informiert ihre Zuhörer über den Wandel der biologischen Arten, erklärt den Begriff der»inklusion«und fragt, wo die Bürgergesellschaft im 21. Jahrhundert steht? Dieses in der Geschichte der Gesellschaft angelegte Themenspektrum ist mit den neuen Forschungs- und Betätigungsfeldern der Tochterinstitute weiter gewachsen.»2011 konnte die Vortragsreihe mit einem Nobelpreisträger aufwarten.«der Auftritt des Medizin-Nobelpreisträgers Professor Dr. med. Dr. h. c. mult. Harald zur Hausen im Kundenzentrum der Frankfurter Sparkasse war eine Auszeichnung für die Diesterweg-Simon-Vortragsreihe. Laien, Studenten und gestandene Wissenschaftler folgten zur Hausens Ausführungen über die Entstehung bestimmter Krebsarten durch Virusinfektionen, denen man heute dank seiner Forschung durch Impfungen vorbeugen kann. Um beachtliche Fortschritte in der Medizin ging es auch in dem Vortrag des Neurochirurgen Professor Dr. med. Volker Seifert, der anhand von Bildmaterial anschaulich in die minutiöse und kleinteilige Arbeitsweise moderner Neurochirurgen einführte. Seine aus dem Operationssaal mitgebrachten Filme ermöglichten ungekannte Einblicke in das Innere des menschlichen Gehirns. Allerdings verlangten diese Bilder auch starke Nerven, mit denen nicht alle Zuschauer ausgestattet zu sein schienen: Zwei fielen in Ohnmacht und wurden vom Präsidenten der Polytechnischen Gesellschaft, Professor Dr. Klaus Ring, der umgehend als Sanitäter einsprang, persönlich betreut. Während sich ihr Zustand im Liegen und in besseren Luftverhältnissen rasch normalisierte, setzte Seifert seinen Vortrag vor 400 faszinierten Zuhörern fort. 12

13 Eine Auszeichnung für die Vortragsreihe: Nobelpreisträger Professor Dr. Harald zur Hausen sprach über Impfungen, die bestimmten Krebsarten vorbeugen können. 13

14 Polytechnische Gesellschaft e. V. Tätigkeitsbericht 2011 Vortragsreihe Mit einem Bericht über die Möglichkeiten regenerativer Therapien von Herzerkrankungen ging die Ära der auf dem Biologie-Campus ausgerichteten Vorträge zu Ende. Der Kardiologe Professor Dr. med. Andreas M. Zeiher war der letzte Referent im Großen Hörsaal des Biologie-Campus, der Ende 2011, nach dem Umzug des Fachbereichs Biologie auf den Riedberg, geschlossen wurde. Die von Professor Dr. Christian Winter ausgesuchten naturwissenschaftlichen und medizinischen Vorträge, die in bewährter Kooperation des Fachbereichs Biologie der Goethe-Universität und der Polytechnischen Gesellschaft ausgerichtet werden, finden natürlich auch in Zukunft weiterhin statt, nur an anderem Ort fürs Erste auf dem (noch existierenden) Campus Bockenheim. Auch die Tochterinstitute der Polytechnischen Gesellschaft beteiligten sich wieder an der Konzeption der Vortragsreihe und trugen damit zu jener Auswahl an Themen bei, die die Diesterweg-Simon-Vortragsreihe so interessant und unverwechselbar macht. Für die Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte sprach der Marburger Rechtsanwalt Dr. jur. Michael Richter, der in seinem Vortrag die einzelnen Artikel der 2009 von der Bundesrepublik ratifizierten UN-Behindertenrechtskonvention und das darin formulierte Leitmotiv einer»inklusiven Gesellschaft«erläuterte. Im Mittelpunkt der Vorträge, die der Kunstgewerbeverein im vergangenen Jahr zur Vortragsreihe beisteuerte, stand das Buch. Dazu stellte die Leiterin des im Neubau der Deutschen Nationalbibliothek Leipzig angesiedelten Deutschen Buch- und Schriftmuseums, Dr. Stefanie Jacobs, im Vortragssaal des Museums für Angewandte Kunst ihr neues Ausstellungskonzept vor. Von der Erfindung des Buchdrucks bis zum Eintritt ins digitale Netzzeitalter zeichnet es neuesten museumspädagogischen Erkenntnissen folgend alle Entwicklungsphasen des Buches nach. Dass das Buch im Konzert der neuen Medien vor allem aufgrund der»qualität seiner Stofflichkeit«überleben wird, diese Ansicht vertrat der Typograf und Verleger Professor Günter Karl Bose, dessen aufwendig und mit besonders viel Sorgfalt hergestellte Bücher 2011 in einer Ausstellung des Museums für Angewandte Kunst zu sehen waren. Kinder nicht mit Wissen»abzufüllen«, sondern jedem einzelnen von ihnen die Möglichkeit zu geben, durch eigene Erfahrungen zu lernen, dafür plädierte der Schweizer Kinderarzt Professor Dr. Remo Largo, indem er auf die unterschiedlichen Voraussetzungen bei Kindern hinwies. Der immer größer werdenden Gruppe von EinzelkindEltern empfahl der viel Gelassenheit ausstrahlende Schweizer eben jene im Umgang mit Nachkommen, wie auch eine Reflexion der eigenen Ansprüche an dieses einzige Kind. Das Kuratorium Kulturelles Frankfurt, das diesen Referenten vorgeschlagen hatte, bereicherte die Vortragsreihe daneben auch auf dem Gebiet, für das es über die Jahre eine besondere Kompetenz entwickelt hat: der Architektur und Stadtentwicklung. Zwei Veranstaltungen im Rahmen des Architektursommers 2011 waren daher schnell verabredet. Am Anfang des im Frühling einsetzenden und die Städte Frankfurt, Darmstadt, Offenbach und Wiesbaden mit einbeziehenden»architektursommers«hielt der Darmstädter Architekturhistoriker Professor Dr.-Ing. Dr. h. c. Werner Durth einen fulminanten Vortrag zum Thema»Baukultur zwischen Tradition und Moderne«. Im bis auf den letzten 14

15 Platz gefüllten Vortragssaal der Frankfurter Sparkasse, die der PTG, dem KKF und dem Kammermusikverein immer wieder großzügig Räume und Technik zur Verfügung stellt, erläuterte er die großen Entwicklungslinien der Architektur des 20. Jahrhunderts. Am Beispiel Frankfurts zeigte er dann 60 Jahre nach Kriegsende den Zusammenhang fehlgeleiteter und Traditionen negierender Wiederaufbaupolitik nach dem Zweiten Weltkrieg mit der heute vielerorts erhobenen Forderung nach (Teil-)Rekonstruktionen verloren gegangener Architektur. Leider konnte der zweite Vortrag zum Thema»Gentrifizierung«nicht wie geplant stattfinden: Der Stadtsoziologe Professor Dr. Hartmut Häusermann, dessen Besuch in Frankfurt für den Frühherbst 2011 geplant war, erlag im Oktober 2011 seinem schweren Krebsleiden. Eine weitere erfolgreiche Kooperation der Vortragsreihe fand mit der Historisch-Archäologischen Gesellschaft statt. Professor Dr. Ernst Pernicka, Professor für Archäometrie in Tübingen und Leiter des Großprojekts Troja, gab einen aufschlussreichen Überblick über die Geschichte der archäologischen Erforschung Trojas. Seit dem Herbst 2011 kann man die Vorträge der Polytechnischen Gesellschaft übrigens im Internet nachhören. Sie erreichen jetzt ein deutlich größeres Publikum: Allein der Troja-Vortrag wurde Mal aufgerufen. Aus Platzgründen kann an dieser Stelle nicht auf alle Vortragsveranstaltungen eingegangen werden. Zum Schluss sei aber noch die Antwort auf die Frage, wie sich das Arbeits- und Freizeitverhalten von Amerikanern und Europäern unterscheidet, erwähnt, die die 2009 aus Harvard an den Main gekommene junge Volkswirtin Professor Dr. Nicola Fuchs-Schündeln gab. Ebenso interessant war auch der Vortrag des Historikers und Vatikankenners Professor Dr. Rudolf Lill, der die Entwicklung des Papsttums von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute nachzeichnete und die Frage aufwarf, ob die Rückkehr der Kirche zu autoritären Strukturen unter Johannes Paul II. und Benedikt XVI. der christlichen Kirche in einer überwiegend säkularisierten Gesellschaft eher nütze oder schade. Schließlich forderte der ehemalige Vorstandssprecher der Metro AG, Klaus Wiegandt, nichts weniger als eine Revolution unseres Lebensstils und unserer Produktionsmechanismen. Die Nachhaltigkeit des Wirtschaftens, so die These Wiegandts, sei nur durch Verzicht auf weiteres Wirtschaftswachstum zu erreichen. Dazu hielt er konkrete Handlungsempfehlungen für den Einzelnen als Konsumenten und Staatsbürger bereit. So konkret geht es nicht immer zu, aber Nachhaltigkeit strebt die Polytechnische Gesellschaft mit ihrer Vortragsreihe gleichwohl an: Immer wieder wurden dazu im klassischen Vortrag und der daran anschließenden Diskussion brennende Fragen über unser gegenwärtiges und zukünftiges Zusammenleben aus unterschiedlichen Blickwinkeln diskutiert. Wer mit einer gewissen Offenheit auch an manchmal unorthodoxe»wortmeldungen«herangeht, wird sein Wissen erweitern und Denkanstöße erhalten. Darüber hinaus können im direkten Gespräch mit den Referenten eigene Gedanken und Ideen überprüft werden. Die Polytechnische Gesellschaft wird sich auch 2012 bemühen, diese Tradition zu pflegen. Lilli Beckers 15

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17 Polytechnische Gesellschaft»Modern aus Tradition«lautet der Wahlspruch der Polytechnischen Gesellschaft, dabei die beiden Worte verbindend, die ihre Arbeit kennzeichnen: modern sein, in der Zeit sein, ohne die Herkunft zu vergessen, ohne das Mitgebrachte gering zu schätzen. In diesem Sinne arbeiteten die Tochterinstitute auch im Jahr 2011: Sie haben Themen der Zeit aufgegriffen, ihnen ein Forum gegeben und zu öffentlicher Aufmerksamkeit verholfen und zugleich die Kernaufgaben und das eigene Profil gestärkt von neuen Qualifizierungsangeboten für Blinde und Sehbehinderte bis zur Förderung von Sprache und Persönlichkeit bei Kindern mit Migrationshintergrund. Immer stärker haben sie sich dabei, wo möglich, untereinander vernetzt, um die Marke, das»polytechnische«, in der Stadtgesellschaft noch fester zu verankern. 17

18 Polytechnische Gesellschaft e. V. Tätigkeitsbericht 2011 Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte Im Jahr 2011 konnte die Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte eine Reihe innovativer Projekte verwirklichen: Im Zentrum standen dabei vor allem Angebote zur beruflichen Eingliederung blinder und sehbehinderter Menschen stets mit einem Blick auf die aktuellen technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen.»Das Web 2.0 zeigt Blinden neue Welten. Die Stiftung bereitet den Weg.«Aus- und Weiterbildung am Puls der Zeit Mit ihren Angeboten zur Aus- und Weiterbildung in Medienberufen setzt die Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte einen deutschlandweit einmaligen Schwerpunkt. Dass sich gerade blinde und sehbehinderte Menschen für dieses Berufsfeld eignen und dass sie durch die modernen technischen Hilfsmittel dabei kaum noch eingeschränkt sind, zeigt das Beispiel von Heiko Kunert: Der heutige Pressereferent des Blinden- und Sehbehindertenvereins Hamburg (BSVH) absolvierte von 2007 bis 2009 bei der Stiftung die Weiterbildung zum PR-Juniorberater. Durch diese praxisnahe Qualifizierungsmaßnahme kann er einen Beruf ausüben, der ihn in Kontakt mit vielen Menschen bringt und bei dem er seine persönlichen Stärken optimal einsetzen kann. So betreut Kunert unter anderem die Facebook-Seite des Vereins und versorgt die rund 200»Fans«der Seite mit aktuellen Informationen, Fotos und interessanten Artikeln. Technische Hilfsmittel und eine veränderte Medienwelt ermöglichen Blinden und Sehbehinderten inzwischen einen leichteren Zugang zu Informationen und Netzwerken im Internet. Heiko Kunert hat die Entwicklungen auf diesem Gebiet genau verfolgt: 18

19 Kunst be-greifbar machen: ein Angebot der Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte, das immer wieder auf großes Interesse stößt. 19

20 Polytechnische Gesellschaft e. V. Tätigkeitsbericht 2011 Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte Zunächst machte er sich im Privaten mit den Möglichkeiten sozialer Netzwerke vertraut. Seit vier Jahren hat er einen eigenen Blog, nach und nach kamen dann Facebook und Twitter dazu. Sein so erworbenes Wissen konnte er schließlich in seine berufliche Tätigkeit als Pressereferent für den Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg einfließen lassen.»soziale Netzwerke sind vor allem eine große Chance«, erklärt Kunert.»Dadurch habe ich die Möglichkeit, Menschen direkt zu erreichen und mit ihnen individuell zu kommunizieren. Außerdem eignen sich soziale Netzwerke wie Facebook gut zur Ergänzung der Pressearbeit, die ja bisher hauptsächlich auf klassischen Medien aufbaut.«den größten Vorteil für Blinde und Sehbehinderte sieht er in einer neuen Art der Kommunikation:»Der Austausch in sozialen Netzwerken ist einfach unverkrampfter und direkter. Das hilft dabei, Vorurteile abzubauen und Menschen zu erreichen, die sich sonst vielleicht nicht mit dem Thema Sehbehinderung auseinandergesetzt hätten.«inzwischen, so berichtet Kunert, erhalte er beispielsweise einen Großteil der Anfragen von Schülern, die für einen Vortrag zum Thema Blindheit recherchieren, eher über Facebook als per oder Telefon. Das sich ständig verändernde Nutzerverhalten im Internet und den einhergehenden Wandel in der PR-Branche lässt die Frankfurter Stiftung für Blinde und Sehbehinderte schon seit einiger Zeit in ihre Arbeit einfließen: Derzeit passt Ursula Hollerbach, Leiterin der beruflichen Qualifikation zum PR-Juniorberater, die Schulungsinhalte an, damit die Teilnehmer künftig mehr über den Bereich»Social Media«lernen können. Außerdem erstellt das Team der Stiftung zurzeit einen eigenen Facebook-Auftritt. Zukünftig finden Interessierte dort detaillierte Informationen zum Aus- und Weiterbildungsangebot sowie Hinweise auf aktuelle Veranstaltungen. Den Alltag erleichtern und Perspektiven aufzeigen: berufliche Rehabilitation Blinde und sehbehinderte Menschen, die bereits im Berufsleben stehen, können ebenfalls die Unterstützung der Stiftung in Anspruch nehmen: Mit Franziska Peters steht ihnen eine qualifizierte Ansprechpartnerin zur Verfügung, wenn es um die Erleichterung des Arbeitsalltags oder das Erlernen von Office-Kenntnissen geht. Der bei der Deutschen Bank arbeitende Klaus Mixa leidet unter einer angeborenen Sehschädigung, die er»stets so gut es ging ignoriert«hat. Nachdem die Beeinträchtigungen im Beruf zu groß wurden, wandte er sich 2011 Rat suchend an die Stiftung. In einem Teilgebiet der beruflichen Rehabilitationsangebote, der»unterstützung und Begleitung im Arbeits- und Berufsleben«, fand er den für sich geeigneten Weg.»Es war schwierig zuzugeben, dass es so nicht mehr weitergeht«, sagt Mixa.»Wenn man sich aber einmal überwunden hat, gibt es vielfältige Möglichkeiten, Hilfe zu erhalten.«in enger Zusammenarbeit mit Stiftungsmitarbeiterin Franziska Peters und dem Schwerbehindertenvertreter der Deutschen Bank konnte Mixa die optimalen Erleichterungen und Hilfsmittel auswählen: darunter ein mit blendfreien Farben gestaltetes Büro, eine Vergrößerungssoftware für den PC und die Neustrukturierung seines unmittelbaren Arbeitsumfelds.»Ein Aha-Erlebnis, was alles möglich ist«, resümiert Klaus Mixa. 20

21 Auch die Erzieherin Hilke Krumme nahm 2011 die Angebote der Stiftung in Anspruch, um sich neu auf dem Arbeitsmarkt zu orientieren. Nachdem ihre Sehschädigung immer stärker wurde, konnte sie ihren Beruf nicht mehr voll ausüben. Auch lieb gewonnene Tätigkeiten wie Auto- und Fahrradfahren musste sie aufgeben. Die»Einzelschulung in EDV zur Berufsvorbereitung«, ebenfalls Teil der beruflichen Rehabilitation in der Stiftung, half ihr dabei, selbstständig zu bleiben. Dass sie trotz ihrer Sehbehinderung mit Office-Programmen umgehen kann, eröffnet ihr neue Perspektiven.»Ich habe gelernt, dass ich mich nicht zurückziehen muss, nur weil meine Sehkraft beeinträchtigt ist«, sagt Hilke Krumme.»Heute erlebe ich jeden Tag etwas Neues und freue mich auf die Herausforderungen im neuen Job.«Viel Gefühl für den richtigen Ton: Pilotprojekt Audiotechnik In Kooperation mit der Europäischen Medien- und Event-Akademie (EurAka) in BadenBaden bildet die Stiftung seit September 2011 Schüler zu»fachkräften für Audiotechnik«aus. Gemeinsam mit ihren sehenden Mitschülern lernen der blinde Tobias Fechner und der stark sehbehinderte André Tolzmann, worauf es bei der»beschallungstechnik«ankommt. Projektziel ist es, das Berufsfeld»Audiotechnik«auch Blinden und Sehbehinderten zu erschließen. Finanziert wird die Maßnahme im Wesentlichen durch die (von der Frankfurter Sparkasse verwaltete) Dr. Josef und Janina Haubenstock-Stiftung.»Das Schwierigste ist, den Gesang und die Band so aufeinander abzustimmen, dass ein harmonischer Gesamtklang entsteht«, erklärt Tobias Fechner. Eine besondere Herausforderung für die beiden sehgeschädigten Schüler stellt die Bedienung digitaler Mischpulte dar, die benutzt werden, wenn Liveauftritte abgemischt werden. Die Mischpulte haben Schieberegler, sogenannte Fader, mit denen der Anteil der einzelnen Kanäle angepasst wird und die taktil gut kontrolliert werden können. Viele der Regler übernehmen jedoch mehrere Funktionen, und welche davon gerade aktiv ist, lässt sich ausschließlich visuell kontrollieren. Dank neuer Technik gibt es aber auch hierfür eine Lösung:»Mithilfe eines ipad kann ich ein Mischpult vollständig fernsteuern und sämtliche Einstellungen kontrollieren«, begeistert sich Tobias Fechner.»Ich kann zum Beispiel alle Fader bewegen, und die Sprachausgabe Voice over liest mir die Einstellungen vor.«lebensqualität trotz Sehverlust im Alter: Angebote der Beratung für sehbehinderte und blinde Senioren Fester Bestandteil der Stiftungsarbeit ist die psychosoziale Beratung älterer Menschen mit Sehbehinderung. Vor allem die»altersbedingte Makuladegeneration«lässt Betroffene oft hilflos zurück. In Kooperation mit der Bezirksgruppe Frankfurt des Blindenund Sehbehindertenbundes leitet die Stiftung daher den»makula-stammtisch«: Dort erhalten Betroffene von den Stiftungsmitarbeiterinnen Katharina Metzler und Susanne Säum Informationen über für sie relevante Themen. Der Stammtisch hat sich inzwischen bewährt und fand auch 2011 monatlich mit je 30 bis 40 Teilnehmern statt. Insgesamt nahmen im Jahr 2011 über 100 Ratsuchende die Angebote der»seniorenberatung«in Anspruch ein Zeichen, dass sich die Stiftung mit ihrem Angebot auf dem richtigen Weg befindet. Franz-Josef Esch 21

22 Polytechnische Gesellschaft e. V. Tätigkeitsbericht 2011 Wöhler-Stiftung Wöhler-Stiftung Bildung sei die Entfaltung der inneren Anlagen an äußeren Umständen, hält Christoph Martin Wieland Ende des 18. Jahrhunderts fest: eine Erkenntnis, die für die wenig später entstehende Polytechnische Gesellschaft immer wieder zur Leitlinie ihrer Arbeit werden soll. Optimale Rahmenbedingungen für eine gute Bildung und Ausbildung zu schaffen ist auch Aufgabe der Wöhler-Stiftung heute genauso wie bei ihrer Gründung 1846.»Optimale Rahmenbedingungen für eine gute Bildung und Ausbildung schaffen.«natürlich hat sich der Tätigkeitsbereich der Wöhler-Stiftung seither verändert, wie sich das Bildungswesen insgesamt seit dem 19. Jahrhundert, seit Pestalozzi, Fröbel und Humboldt immer wieder den Erfordernissen der Zeit angepasst hat. Ursprünglich gedacht, hervorragenden Schülern der polytechnischen Sonntags- und Gewerbeschulen»tüchtigen Söhnen hiesiger, unbemittelter Frankfurter Bürger«eine ihren Fähigkeiten entsprechende Ausbildung zu ermöglichen, konzentrierte sie sich später lange Zeit darauf, jungen Frankfurtern mit Stipendien den Besuch technischer Ausbildungsstätten, etwa des Polytechnikums in Karlsruhe, zu erleichtern. Umso mehr galt dies, als die 1870 in der Wöhlerschule zusammengelegten polytechnischen Schulanstalten bald darauf in öffentliche Trägerschaft übergeben werden konnten. Mit der Weltwirtschaftskrise kam bei der Wöhler-Stiftung und mit ihr bei unzähligen wohltätigen Frankfurter Einrichtungen das Aus für ihre operative Tätigkeit: Das Stiftungskapital war auf ein Minimum zusammengeschmolzen. Erst eine Zustiftung der Frankfurter Sparkasse ermöglichte ihr ab 1962 wieder ein bescheidenes, aber gesi- 22

23 Sebastian Wernig sorgt dafür, dass der Schulunterricht unter optimalen Rahmenbedingungen stattfindet. 23

24 Polytechnische Gesellschaft e. V. Tätigkeitsbericht 2011 Wöhler-Stiftung chertes Engagement. Der Verkauf der Sparkasse war für die gesamte polytechnische Familie eine einschneidende Zäsur, die zugleich einen Neuanfang in der Rückbesinnung auf historische Werte möglich machte auch für die Wöhler-Stiftung. Sie konzentriert sich seither in ihrem Engagement auf die Unterstützung der ihr nahestehenden Wöhlerschule und sorgt mit zielgenau eingesetzten Fördermitteln dafür, dass die bestmöglichen Rahmenbedingungen für ein zeitgemäßes Lernen gegeben sind: dass die inneren Anlagen sich optimal an äußeren Umständen entfalten, bilden und ausbilden. Es sind nämlich nicht nur die großen Beträge, die Großes leisten auch die kleinen, aber flexibel, schnell und unbürokratisch einsetzbaren können Großes bewirken: wenn etwa mit einer relativ geringen Zuwendung eine Deckungslücke geschlossen werden kann, die der neuen Fotovoltaikanlage der Schule auf 15 Jahre die in der Einspeiseverordnung geregelte höhere Vergütung sichert; oder wenn ein Lebensmitteldiscounter zufälligerweise und für nur einige Tage ein Notebook im Angebot hat mit genau den Merkmalen, die die Physik so dringend braucht und das längst wieder aus dem Sortiment verschwunden wäre, bis die öffentlichen Gelder beantragt, bewilligt und bereitgestellt würden. Den Rahmenbedingungen für eine zeitgemäße Schule hat sich die Wöhler-Stiftung im Jahr 2011 in besonderer Weise zugewandt, indem sie die Stelle eines technischen Assistenten gesichert hat: Mit dem Auslaufen des auf drei Jahre angelegten Forschungsprojekts»Schule interaktiv«, das der Frage nachging, wie der Einsatz neuer Medien gestaltet sein muss, um positive Lehr- und Lerneffekte zu erzielen, stand nämlich auch die Betreuung für Support und Wartung der angeschafften Geräte zur Disposition. Für die Übernahme dieser Aufgabe konnte Sebastian Wernig gewonnen werden: Der ehemalige Wöhlerschüler, der gerade sein Bioinformatikstudium abschließt, hat den Strukturwandel im Bildungssystem hautnah miterlebt. Dass es der Wöhlerschule so gut gelungen ist, ihren Schulalltag so zu reformieren, dass er heutigen und künftigen Anforderungen an Bildung gerecht werden kann, freut ihn immer wieder. In Wernigs Aufgabenbereich fallen die Administration und Wartung der technischen Ausstattung der Schule: von der Betreuung der Server bis zur Instandhaltung der Monitore, die im Eingangsbereich die aktuellen Stundenpläne zeigen. Neben den alltäglich an ihn herangetragenen Anliegen von Hilfestellungen beim Einrichten von postfächern bis zum Zurücksetzen von Passwörtern ging Wernig 2011 zwei größeren Projekten nach: Das erste war die Einführung eines elektronischen Ticketsystems. Damit wird sichergestellt, dass an Frankfurts größter Schule Anliegen und Anfragen nicht zwischen Zuständigkeitsbereichen aufgehalten, sondern individuell und systematisch verfolgt und bearbeitet werden. Ein zweites Projekt war die Organisation der Sicherung und Ausleihe der technischen Geräte: Dazu stattete Wernig alle Notebooks, Digitalkameras, CD-Spieler und sonstigen Mediengeräte mit RFID-Chips aus, wie man sie von Warenhäusern kennt. Sie gewährleisten, dass nur Personen mit Berechtigungsnachweis die Geräte von zum Teil erheblichem materiellem Wert ausleihen können. Benötigt etwa ein Lehrer Notebooks 24

Damit einher ging die Konzentration auf das heutige Kerngeschäft,

Damit einher ging die Konzentration auf das heutige Kerngeschäft, D I E G R Ü N D U N G D E S T R I F E L S V E R L A G E S G E G R Ü N D E T W U R D E D E R V E R L A G 1 9 3 9 V O N K A R L F R I E D R I C H M E C K E L I N K A I S E R S - L A U T E R N. A U S V E

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