Dorfner Geschichte und Geschichten eines Traditionsunternehmens

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1 Dorfner Geschichte und Geschichten eines Traditionsunternehmens

2 DIE DORFNER CHRONIK 2009 Dorfner Gruppe Impressum Herausgeber Dorfner Gruppe Willstätterstraße Nürnberg V.i.S.d.P. Gesamtgeschäftsführer Peter Reichel Alle Rechte vorbehalten. Printed in Germany. Auflage

3 Dorfner Geschichte und Geschichten eines Traditionsunternehmens

4 DIE DORFNER CHRONIK Vorwort 60 Jahre Dorfner das sind bedeutende Momente, anrührende Augenblicke, spannende Geschichten, lustige Anekdoten und engagierte Menschen. Von vielen dieser Begebenheiten und Personen erzählt dieses Buch. Die langjährigen Mitarbeiter Helmut Schintag, ehemaliger Geschäftsführer, und Karlheinz Werth, ehemaliger kaufmännischer Leiter, haben sich in den letzten Monaten in liebevoller Kleinarbeit in die Historie unseres Unternehmens vertieft und eine Vielzahl an netten, aber auch ernsten Erinnerungen ans Licht der Gegenwart gebracht. Kombiniert mit historischem Bildmaterial ist eine Chronik entstanden, die sowohl eingefleischten Dorfnerianern als auch anderen interessierten Leserinnen und Lesern eine angenehme Lektüre bietet. Um die Geschichte und die Geschichten des Traditionsunternehmens Dorfner besser in den zeitgeschichtlichen Kontext einordnen zu können, finden Sie im unteren Teil der Seiten ausgewählte Ereignisse der Weltgeschichte. Besondere Höhepunkte in der Dorfner Chronik haben wir durch drei verschiedene Symbole hervorzuheben versucht. Der Meilenstein kennzeichnet Begebenheiten, die eine he rausragende Bedeutung für die Entwicklung des Unternehmens hatten. An der Glühbirne erkennen Sie Innovationen, die in unserem Haus entstanden sind. Und anhand des Pfeildiagramms lassen sich die wirtschaftlichen Erfolge der Dorfner Gruppe mittels Umsatz- und Mitarbeiterzahlen schnell nachvollziehen. Falls Sie die eine oder andere Geschichte oder auch Personen vermissen, sehen Sie es uns bitte nach. Bei der Vielzahl an Menschen, die unser Unternehmen in den 60 Jahren begleitet haben, können wir nicht alle nennen auch wenn es jeder Einzelne von ihnen verdient hätte. An dieser Stelle möchte ich mich sehr herzlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowohl aktiven als auch ehemaligen, dafür bedanken, dass sie als Reinigungskräfte, Verwaltungsmitarbeiter, Techniker, Köche und in vielen weiteren Funktionen unser Unternehmen mit so viel Herzblut vorangebracht haben und weiter voranbringen. Einen besonderen Dank auch an unsere Partnerunternehmen und Lieferanten, ohne die wir unsere Dienstleistungen so nicht erbringen könnten. Mit den meisten von ihnen verbindet uns eine langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit, die wir auch in Zukunft weiter pflegen möchten. Für mich gilt der Satz Zukunft hat Herkunft. Nur wenn wir unsere Traditionen pflegen und uns an die bescheidenen Anfänge erinnern, können wir gemeinsam die Unternehmensperspektiven tatkräftig gestalten. Eines möchte ich deutlich machen: Dorfner war

5 nicht von Anfang an eine einzige Erfolgsgeschichte, sondern der Ausbau eines kleinen Handwerksbetriebs zur heutigen Unternehmensgruppe war ein stetiger Lernprozess, in dem auch Rückschläge zu verkraften waren. Doch jeder Stolperstein bedeutete für die Unternehmensentwicklung eine Chance, noch besser zu werden. Daraus haben wir nicht nur vieles gelernt, sondern sind auch über uns hinausgewachsen. Mein Dank gilt außerdem allen, die dazu beigetragen haben, dass diese Chronik entstehen konnte. Allen voran natürlich Helmut Schintag und Karlheinz Werth. Die Arbeit, das kann ich nun sagen, hat sich gelohnt. So, nun lassen Sie sich doch einfach auf eine Entdeckungsreise durch die vergangenen sechs Jahrzehnte ein. Ich wünsche Ihnen beim Blättern und Lesen viel Vergnügen, das eine oder andere Schmunzeln und jede Menge netter Erinnerungen. Nürnberg, im Oktober 2009 Karlheinz Rohrwild

6 DIE DORFNER CHRONIK Übersicht Neuanfang aus Ruinen Goldene Jahre für den kleinen Handwerksbetrieb Vom Handwerksbetrieb zum kleinen Mittelständler Die Weichen werden auf nachhaltiges Wachstum gestellt Exzellente Auftragslage die Investitionen zahlen sich aus Dorfner erobert die Königsdisziplin Krankenhausreinigung 6

7 Zukäufe und ein Neubau als Wachstumstreiber Innovationsschub für Dorfner und die Branche Im Gründungsfieber Zunehmender Erfolg mit mehreren Standbeinen Unter einem Dach die Unternehmensgruppe steht Generationswechsel Tradition und Innovation werden fortgesetzt 7

8 DIE DORFNER CHRONIK Neuanfang aus Ruinen Familiengründung: Hans Dorfner (geboren am 8. November 1913) und Margarete Dorfner (geboren am 15. Februar 1918) bei ihrer Hochzeit am 12. August Im Jahr 1949, in dem Hans Dorfner den Grundstein für sein Unternehmen legte, durchwehte ganz Deutschland der Geist des Neuanfangs. Die Stunde Null nach 1945, die Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der DDR sowie die Einführung der D-Mark im Jahr 1949 markierten den Beginn einer neuen Ära. Sie wurde getragen von einem beispiellosen Zusammenhalt und Aufbruchswillen in der Bevölkerung. Dabei sind die Bedingungen, unter denen die Menschen lebten, heute kaum mehr vorstellbar. Städte wie Nürnberg und Würzburg glichen Trümmerbergen, Familien waren zerrissen, Millionen auf der Flucht, Zigtausende befanden sich in Kriegsgefangenschaft. So auch Hans Dorfner. Er erlebte die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs an der Front in Frankreich und Russland hautnah mit und kehrte erst im Dezember 1948 aus Kriegsgefangenschaft in Jugoslawien heim nach Nürnberg. Seine Ehefrau Margarete Dorfner hatte ihn sechs Jahre lang nicht mehr gesehen, seine fünfjährige Tochter Irene noch kein einziges Mal. 23. Mai August Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland tritt in Kraft. Ursprünglich nicht als Dauerlösung gedacht, wird das Grundgesetz nach der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 die Verfassung des Deutschen Volkes. Nach über Hilfsflügen stellen die Alliierten die Versorgung West-Berlins aus der Luft ein. Die legendäre Luftbrücke wird offiziell beendet.

9 1942 absolvierte Hans Dorfner, während eines Fronturlaubs, seine Meisterprüfung im Gebäudereiniger- Handwerk. Derweil machte auch die Familienplanung Fortschritte: Am 1. Februar 1943 wurde Tochter Irene (Bild) geboren. 15. September 1949 Konrad Adenauer wird erster Bundeskanzler der BRD: Mit nur einer Stimme Mehrheit wird der 73-Jährige vom Bundestag gewählt und bestimmt bis 1963 die Leitlinien der Politik. 7. Oktober 1949 Der zweite deutsche Staat wird gegründet, die Deutsche Demokratische Republik. Im sowjetischen Sektor Berlins geht man davon aus, dass die DDR die künftige gesamtdeutsche Lösung wird. 9

10 DIE DORFNER CHRONIK Eine ordentliche Firmengründung, inklusive Gewerbeschein, Eintrag in die Handwerksrolle und Meisterbrief. Seine Lehre zum Glas- und Gebäudereiniger hatte Hans Dorfner bereits 1931 bei der Firma Central Reinigungsinstitut Achleitner in Fürth absolviert. Dort verbrachte er bis 1938 seine Gesellenzeit. Eigentlich hätte Hans Dorfner in seinem Lehrbetrieb Achleitner die Geschäftsführung übernehmen sollen, doch in der langen, ungewissen Zeit, die er in Kriegsgefangenschaft verbracht hatte, entschied sich seine ehemalige Chefin für einen anderen Nachfolger. Angesichts der wirtschaftlichen Notsituation waren nun schnelle, pragmatische Entscheidungen gefragt. Sein Vater, ein Hopfenbauer aus Spalt, der während des Ersten Weltkriegs gefallen war, hatte ihm ein Vermögen im Wert einer Hopfenernte hinterlassen. Doch durch die Inflation und die desaströse Wirtschaftslage war davon nichts übrig. Nun war guter Rat teuer. Die maßgebliche Wende im Leben der Dorfners brachte eine Diskussion während eines Abendspaziergangs. Als gelernte Kurzwarenverkäuferin schwebte Margarete Dorfner die Gründung eines Kurzwarengeschäftes vor. Die Kosten dafür wären jedoch viel zu hoch gewesen, wenn man nur den Aufbau eines Lagers bedachte. Hans Dorfner wollte daher seine Fähigkeiten als Meister der Glas- und Gebäudereinigung einsetzen. Außer Arbeitskraft und einfachen Reinigungsutensilien benötigte man dafür kein größeres Startkapital. Mit seiner zupackenden Art konnte er seine Frau von seinem Vorhaben überzeugen, ein Familienunternehmen aufzubauen, und so gründete er am 2. Februar 1949 kurzerhand das Unternehmen Dorfner. Betriebssitz: Nürnberg, Humboldtstraße Oktober Mai 1950 Die Bundesrepublik Deutschland tritt der Organisation für europäische wirtschaftliche Zusammenarbeit (OEEC) bei. Primäres Ziel der OEEC ist es, die Gelder des Marschallplans zu verteilen. Zudem wird ein gemeinsames Konzept zum wirtschaftlichen Wiederaufbau erarbeitet und umgesetzt. Es gibt keine Lebensmittelmarken mehr, der Schwarzmarkt verschwindet. Nur in Berlin wird Milch noch eine Zeit lang auf Karten ausgegeben. Es kehren wieder Normalität und Ruhe im Westen ein. 10

11 25. Juni Juli 1950 Der Koreakrieg beginnt. Sieger gibt es in diesem Krieg keine. Der Einmarsch nordkoreanischer Truppen in Südkorea ist der Anfang des Kalten Krieges zwischen Ost und West. Walter Ulbricht verkündet den ersten Fünfjahresplan der DDR. Er soll die DDR unabhängig von der westdeutschen Industrie machen und gilt fortan als ein Hauptinstrument der SED-Führung. 11

12 DIE DORFNER CHRONIK Die erste Firmenkasse: eine Zigarrenschachtel Noch war das tägliche Leben für das Ehepaar Dorfner ein einziges Provisorium. Um den Aufbau des kleinen Unternehmens voranzutreiben und den Wiederaufbau im Ganzen zu unterstützen, machte sich der Firmengründer zwei Tugenden zu eigen: außerordentlichen Fleiß und Entbehrung. Eine Zigarrenschachtel stellte die erste Firmenkasse dar! Verständlich, dass man sich in dieser Situation nicht einmal ein eigenes Telefon leisten konnte. Auch die Arbeitsmethoden muten aus heutiger Sicht geradezu rührend behelfsmäßig an. Für den ersten Auftrag musste Hans Dorfner erst einmal seine Fähigkeiten als Klempner unter Beweis stellen und gemeinsam mit einem Apotheker eine defekte Heizung reparieren. Im Gegenzug durfte er in der Lichtenhof-Apotheke schließlich die Schaufenster putzen. Der erste Kunde: die Lichtenhof-Apotheke in der Schweiggerstraße. 5. August 1950 Die ARD geht erstmals auf Sendung. Die Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten besteht zunächst aus sechs, später aus neun Landesrundfunkanstalten, die gemeinsam das Programm gestalten. 1. November 1950 Als China mit der Besetzung Tibets beginnt, wird der 14. Dalai Lama zum König ohne Reich. Er bittet im benachbarten Indien um Asyl. 12

13 Spezialist für Holzfußböden Während Margarete Dorfner, neben ihrer eigentlichen Arbeit bei der Bahn, um Kunden für den Familienbetrieb warb und Rechnungen schrieb, ging Hans Dorfner ganz in seiner Rolle als Jungunternehmer auf. Dabei deckte sich seine Arbeit nicht immer mit dem Berufsbild des Gebäudereinigers im engeren Sinn. Tapetenabreiben gehörte zu den ersten Sondertätigkeiten. Hierfür wurde ein nicht näher bekanntes Gemisch aus Kupfervitriol und Mehl vermengt, zu einer Wurst geformt und kräftig über die damals üblichen Textiltapeten gewalkt. Bald konnte Hans Dorfner zusätzliche Tätigkeiten wie Schleifen, Ölen, Wachsen und Versiegeln von Holzböden in sein Repertoire aufnehmen anstrengende und mühevolle Handarbeit, für Hans Dorfner jedoch eine erste Erweiterung des Tätigkeitsfeldes. Das Unternehmen nannte sich fortan Hans Dorfner Spezialbetrieb für Glas- und Gebäudereinigung, Fußbodenschleifbetrieb inklusive. Auch Parkettarbeiten gehörten zu Dorfners Tätigkeitsbereich. Was in den Anfängen noch mit Schleifpapier und Ziehklinge bewältigt werden musste, ging später mit der elektrischen Schleifmaschine leichter von der Hand (im Bild Alois Schleicher). 18. April 1951 Die EGKS (Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl) wird durch den Vertrag von Paris gegründet. Ziel ist die Sicherung des innereuropäischen Friedens durch die gegenseitige Kontrolle der kriegswichtigen Güter Kohle und Stahl. 6. Juni 1951 Die I. Internationalen Berliner Festspiele eröffnen im Steglitzer Titania-Palast ihre Pforten. Das doppelte Lottchen nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner wird als erster Film bei der Berlinale ausgezeichnet. 13

14 DIE DORFNER CHRONIK Der Wiederaufbau beflügelt die Branche Das Wunderwasser Putzwasser ist nicht gleich Putzwasser. Das Wasser von Dorfner hatte es einer Nürnberger Hausfrau besonders angetan. Sie bat den Gesellen Jakob Nedbal, dessen Geheimnis zu verraten. Für eine Mark gab er ihr nach zähen Verhandlungen eine Flasche mit dem vielversprechenden Inhalt, unter der Bedingung absoluter Verschwiegenheit. Einige Tage später bedankte sich die glückliche Frau bei dem Gesellen. Noch nie seien ihre Fenster so sauber gewesen. Das ganze Geheimnis: In der Flasche war nichts anderes als schmutziges Wasser. In den frühen 50er Jahren ging der Wiederaufbau mit einem Tempo voran, das selbst die größten Optimisten überraschte. Viele hatten geglaubt, dass es Jahrzehnte dauern würde, um aus dem Gröbsten herauszukommen. Vom spektakulären Gründungsboom profitierte insbesondere die Gebäudereinigung. Arbeit gab es für Dorfner in Nürnberg immer genug, da die Frankenmetropole nach den verheerenden Zerstörungen so gut wie neu gebaut werden musste. Der erste Geselle Die Einstellung des ersten Mitarbeiters ließ nicht lange auf sich warten fing Jakob Nedbal, genannt Gobl, als Geselle bei Dorfner an. In Nürnberg war er dank seiner absoluten Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit als der Dorfner- Fensterputzer bekannt. Nur Ella, Gobls Frau, erfuhr von seinem Talent pikanterweise erst bei ihrer Trauung. Jakob Nedbal hatte ihr erzählt, er sei Fliesenleger offenbar aus Angst, dass ein Fensterputzer für seine Anvertraute als Mann nicht mehr in Frage kommt. Ella Nedbal sah es ihm nach und hielt auch weiterhin zu ihrem Gobl, bis zu seinem Tod im Jahr März Mai 1952 Geburtsstunde der Bausparförderung: Der Deutsche Bundestag verabschiedet das Wohnungsbauprämiengesetz. Zur Bekämpfung der Wohnungsnot erhalten Geringverdienende Hilfen beim Wohnungsbausparen. Einigkeit und Recht und Freiheit Bundespräsident Theodor Heuss setzt sich dafür ein, dass die dritte Strophe des Deutschlandliedes der alleinige Text der Nationalhymne wird. Die anderen Strophen sind ab sofort tabu. 14

15 11. Oktober Juni 1953 Die Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte von Arbeitnehmern werden per Gesetz geregelt. Das neue Betriebsverfassungsgesetz gilt für private Betriebe mit mehr als fünf Arbeitnehmern. Volksaufstand in der DDR. Weg mit der SED-Diktatur ist die Forderung von Hunderttausenden. Der Widerstand ist so beeindruckend, dass dieser Tag kurz darauf in der BRD zum Tag der Deutschen Einheit erklärt wird. 15

16 DIE DORFNER CHRONIK Aufstieg unter Kollegen Hans Dorfners Fachkenntnis und seine seriöse Handwerksmeisterart zahlten sich bei einer wachsenden Anzahl an Kunden wie auch im Kollegenkreis aus. So war es bis zur nächsten Sprosse auf der Karriereleiter nur ein kleiner Schritt. Im Juli 1951 wurde Hans Dorfner in die Meisterprüfungskommission der Handwerkskammer Nürnberg berufen. Die Wiege des Unternehmens: erster Firmensitz von Dorfner in der Humboldtstraße 108 (rechts), Nürnberg erfolgte der Umzug in die Ohmstraße 2 (oben). Das Unternehmen hatte einen guten Start hingelegt. Vier Jahre nach der Gründung wechselte der Betriebssitz von der Humboldtstraße 108 in die großzügigeren Räumlichkeiten der Ohmstraße 2 in Nürnberg. Im selben Jahr nahm der erste Lehrling, Konrad Sillner, seine Arbeit auf. Ihn verbindet eine wahre Nibelungentreue mit Dorfner. Sillner blieb dem Unternehmen als Mitarbeiter bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden erhalten und ist als Pensionär stets ein gern gesehener Gast bei den Firmenfeiern. 1. Oktober 1953 Der Bundestag beschließt das Entschädigungsgesetz. Das durch zahlreiche Bestimmungen sehr komplizierte Gesetz klärt die Entschädigung für Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung. 18. Dezember 1953 Mann und Frau sind gleichberechtigt dieser im Grundgesetz verankerte Grundsatz wird vom Bundesverfassungsgericht bestätigt. Gleichzeitig werden Reformen für das Ehe- und Scheidungsrecht gefordert. 16

17 Bescheidener Wohlstand Zusätzlich sorgte der Wiederaufbau für gigantische Umsatzsprünge. Bilanz der Jahre 1949 bis 1954: ein Umsatzwachstum von 2.867,80 auf DM. Für die Dorfners bedeutete dies, wie für die meisten anderen Bundesbürger auch, ein Leben im bescheidenen Wohlstand. Der VW-Bus, den sich die Familie 1954 anschaffte, verkörperte wie kein anderes Statussymbol den Aufstieg. Leitern, Eimer und andere Utensilien wurden allerdings nach wie vor mit einem Handwagen zu den Kunden gekarrt. Ausgedient hatte das altertümliche Transportmittel erst zwei Jahre später, als ein Anhänger für den VW hinzukam. Der Aufstieg machte sich beim Einsatz der Transportmittel deutlich bemerkbar. Der VW löste den Handwagen ab (links: Glasreiniger Hans Schmidt, rechts: Konrad Sillner). 4. Juli 1954 Dezember 1954 Rahn schießt, Tor, Tor, Tor!, so die legendären Jubelschreie von Reporter Herbert Zimmermann. Die Sensation von Bern ist perfekt, als die deutsche Elf Ungarn mit 3:2 besiegt und Fußballweltmeister wird. Die Essgewohnheiten in der BRD verändern sich. Man lebt gesünder. Es wird weniger Fleisch und Alkohol konsumiert und mehr Obst gegessen. Der Ernährungszustand erreicht das Niveau der Vorkriegszeit. 17

18 DIE DORFNER CHRONIK Anekdote Wenn er tobte, geschah es zu Recht... Unseren ersten Seniorchef Hans Dorfner kannte man nur als ruhigen, freundlichen Handwerksmeister, der auch in der größten Hektik und bei mancherlei Problemen überlegt und unaufgeregt handelte und Entscheidungen traf. Zwei Situationen gab es allerdings, die ihn fuchsteufelswild machten und ihn zu lautstarken Äußerungen veranlassten. Ebenso regelmäßig wie heftig gestalteten sich die Ausraster von Hans Dorfner, wenn jemand nicht ehrlich mit ihm umging. Wenn beispielsweise ein Glasreiniger ein neues Fensterleder wollte, weil er angeblich das alte verloren hatte, oder wenn jemand zu spät zur Arbeit kam und mit faulen Ausreden den wahren Grund verschwieg, dann konnte unser Hans richtig laut und unangenehm werden. Peter Reichel, Gesamtgeschäftsführer Die eine Situation, in der er fast durchdrehte, war, wenn er feststellen musste, dass eine Lieferantenrechnung nicht pünktlich bezahlt wurde. Da wurden alle, ob schuldig oder nicht, erstmal kräftig rundgemacht. Hinter dieser Reaktion stand die Befürchtung, dass bei Nichtbezahlung der Rechnungen der Eindruck entsteht, der Dorfner habe kein oder nicht genügend Geld. Diesen Eindruck wollte er als ordentlicher Handwerker auf gar keinen Fall hinterlassen. Übrigens: Hatte ein Mitarbeiter oder ein Partner wirklich mal ein ernsthaftes Problem, gab es keinen, der mehr und schneller Unterstützung leistete als unser Seniorchef. Auf ihn konnte man sich immer voll und ganz verlassen, deshalb denken auch heute noch alle, die ihn kannten, mit Respekt und Hochachtung an ihn. 18

19 Der Umweg ins Wirtshaus Normalerweise betrug die Arbeitszeit bei Dorfner in den 50er Jahren neun Stunden am Tag. Außergewöhnlich lang wurde der Tag an einem Mittwoch im Jahr 1955, als zwei Kollegen direkt nach ihrer Tour durch Gostenhof ins Wirtshaus gingen. Jakob Nedbal, der von allen Gobl genannt wurde, und Edi Betz kehrten in das Lokal Zum Tannenbaum ein. Die Schaufensterputzer hatten ihr Arbeitsmaterial, Leiter und Eimer, bei sich und nicht daran gedacht, die Sachen zuerst in der Firma abzugeben. Um 23 Uhr bat sie der Wirt, das Lokal möglichst schnell zu verlassen, nachdem sie dreißig Mal den Schlager C est si bon damals ein Hit aus der Musikbox gehört hatten. Somit machten sie sich auf den Heimweg zur Firma in die Ohmstraße. Als sie dort gegen Mitternacht ankamen, wurden sie schon erwartet. Die Masteri, Frau Dorfner, stand mit einem Romanheft in der Hand unter der Laterne. Sie hatte bis in die Nacht ausgeharrt, damit sie endlich die Arbeitsmaterialien in die Garage sperren konnte. Was an diesem Abend beredet wurde, ist unter den Arbeitskollegen niemals bekannt geworden. Konrad Sillner, ehemaliger Lehrling und Mitarbeiter bei Dorfner 19

20 DIE DORFNER CHRONIK Goldene Jahre für den kleinen Handwerksbetrieb Es ging aufwärts. Das Wirtschaftswunder, das sich auf staatliche Hilfsprogramme, Fleiß, niedriges Lohnniveau und eine gute Ausbildung der arbeitenden Bevölkerung gründete, bescherte Deutschland einen sensationellen Beschäftigungsboom. Langsam, aber stetig wuchs in der Zeit der kleine Handwerksbetrieb von Dorfner mit. Es wurde viel und gern gearbeitet. Endlich einmal konnte man sich das Leben, fernab politischer und wirtschaftlicher Probleme, gemütlich einrichten. Wettbewerb unter Firmen? Sofern es diesen überhaupt gab, hielt er sich in Grenzen. Die Gebäudereiniger-Innung Nordbayern stellt sich neu auf Angesichts der kaum spürbaren Konkurrenz waren auch die Innungsversammlungen eine harmonische Angelegenheit, durchdrungen von sachlichem Informationsaustausch und kollegialer Hilfe. Bei den regelmäßigen Ausflügen in die Fränkische Schweiz ließ man die Nüchternheit dagegen gerne zu Hause und kehrte nach ein paar Stunden feuchtfröhlich nach Nürnberg zurück. Hans Dorfner war so etwas wie ein Urgestein der Gebäudereiniger-Innung Nordbayern. Als sich der Verband im Jahr 1957 neu aufstellte, übernahm er ein Amt im Vorstand und gehörte diesem bis zum Juli 1970 ununterbrochen an. Zudem war er im Meisterprüfungsausschuss vertreten und machte sich sehr um das Ausbildungswesen verdient. Tochter Irene löst die Mutter im Familienbetrieb ab Der Handwerksbetrieb schweißte die einst zerrissene Familie zusammen. Tochter Irene war mit dem Familienunternehmen aufgewachsen und trat für einige Jahre in die Fußstapfen ihrer Mutter. Sie unterstützte die allein im Büro werkelnde Grete Dorfner bei den kaufmännischen Arbeiten. So setzte sich die Familientradition nahtlos fort. 5. Mai 1955 Die Pariser Verträge treten in Kraft, beenden das Besatzungsregime und verleihen der Bundesrepublik staatliche Souveränität. Dadurch ist der Weg für einen Beitritt in die NATO frei. 12. November 1955 Die Bundeswehr wird gegründet. Verteidigungsminister Theodor Blank überreicht den ersten 101 Freiwilligen ihre Ernennungsurkunde. 20

21 Hans Dorfner war von 1957 bis 1970 im Vorstand der Gebäudereiniger-Innung Nordbayern aktiv. Für seine Verdienste erhielt er unter anderem diese Ehren urkunde. Dezember Januar 1956 Das Wirtschaftswunder blüht in Deutschland. Die Produktionszahlen der Industrie steigen um 16 Prozent, die der Automobilbauer sogar um 33,5 Prozent. Insgesamt werden Kraftfahrzeuge gebaut. Eine neue Ära in Deutschland: 50 Gastarbeiter aus Italien beziehen ihre neuen Quartiere in Siersdorf am Niederrhein. 21

22 DIE DORFNER CHRONIK Einstieg in die Baureinigung Der Wiederaufbau des nahezu völlig zerbombten Nürnberg eröffnete Dorfner einen riesigen Markt. Baureinigung war gefragt wie nie zuvor. Um auf die Nachfrage reagieren zu können, zählten gute Referenzen. In dieser Situation konnte Dorfner von dem Netzwerk profitieren, das das geschäftstüchtige Ehepaar aufgebaut hatte. Die Rollenverteilung war ganz klar: Grete Dorfner übernahm die Akquise und organisierte neue Kunden, während ihr Ehemann die Aufträge abarbeitete. Dank Grete Dorfners Bemühungen kam auch ein wertvoller Kontakt zu dem Architekten Eduard Kappler zustande. Über ihn erhielt Dorfner die ersten Aufträge zur Baureinigung. Erfreulicherweise handelte es sich gleich um namhafte Kunden, nämlich die Nürnberger Agrippina Versicherung (Bild rechts) und das Autohaus Krauss (Bild links) in der Regensburger Straße. Sommer September Die DDR schlägt bei der Entstalinisierung einen weichen Kurs ein. Bis Oktober kommen rund Strafgefangene frei, viele davon politische Häftlinge. Die Liberalisierung findet aber wegen Volksaufständen in Polen und Ungarn schnell ein Ende. 169 (151) 41 (48) 270 (243) 17 (45) Bei den Bundestagswahlen erzielt das erste und einzige Mal eine Fraktion mit 50,2 Prozent der Stimmen die absolute Mehrheit. Die CDU/ CSU erlebt ihren größten Wahlsieg. Adenauer bleibt Bundeskanzler.

23 4. Oktober November 1957 Der künstliche Satellit Sputnik erreicht die Erdumlaufbahn. Das ist der Startschuss für die sowjetische Raumfahrt. Der Erdtrabant sendet ein Funksignal, das sich auf der Erde orten lässt. Die Frankfurter Edelprostituierte Rosemarie Nitribitt (24) wird tot aufgefunden. Ihre Ermordung sorgt schnell bundesweit für Aufsehen und nährt Gerüchte über prominente Freier. 23

24 DIE DORFNER CHRONIK Namhafte Kunden vertrauen auf Dorfner Die Aufträge festigten Dorfners Ruf als zuverlässiger, hochwertiger Dienstleister. Und nach dem Einstieg in die Baureinigung ging es Schlag auf Schlag mit der Unterhaltsreinigung weiter. Zu den Kunden gehörten schließlich sehr schnell nicht mehr nur Unternehmen mit regionaler Bedeutung. Auch Kunden wie AEG, Siemens Trafo und der im Jahr 1955 errichtete Flughafen Nürnberg Unternehmen also, die beim Wiederaufbau eine führende Rolle spielten ließen ihre Gebäude innen wie außen von Dorfner reinigen. Aus dem kleinen Handwerksbetrieb war Nürnbergs erste Adresse in Sachen Gebäudereinigung geworden. Der Umsatz hatte sich von 1954 bis 1959 versechsfacht und betrug zum 31. Dezember 1959 exakt ,67 DM. Und die Grenzen des Wachstums waren noch lange nicht erreicht. Ende der 50er Jahre konnte Dorfner maßgebliche Unternehmen des Wiederaufbaus wie AEG, Siemens Trafo und den Flughafen Nürnberg als Kunden gewinnen. Auch die Nürnberger Nachrichten (Bild links) gehörten zu den Dorfner-Kunden. 2. Januar 1958 Das Ministerium für Kultur der DDR schafft ein neues Feindbild, die westliche Dekadenz der Unterhaltungs- und Tanzmusik. Es wird angeordnet, diese im eigenen Land zu bekämpfen. April-Oktober 1958 In Brüssel eröffnet die erste Expo seit dem Ersten Weltkrieg ihre Pforten. Die Weltausstellung steht ganz im Zeichen des Atomzeitalters. 24

25 Oktober September 1959 Elvis Presley kommt nach Deutschland und wird begeistert gefeiert. Bei Konzerten von Bill Haley dagegen kommt es zu Tumulten und Saalschlachten. Der neue Bundespräsident heißt Heinrich Lübke. Wir hatten zunächst mal die Familien, später die Horden. Seine ganz typischen Redewendungen sind bis heute legendär. 25

26 DIE DORFNER CHRONIK Anekdote 60 Jahre Dorfner 14 Jahre Dorfner München oder Nicht jeder glaubte an die Wiedergeburt Richard Lößel, Regionalleiter München 1995 ging der Betrieb München an den Start. Was im ersten Jahr mit viel Euphorie begann, wurde in den darauffolgenden Jahren mit viel Skepsis betrachtet. Man musste sehr schnell feststellen, dass Bayern und Franken zwei verschiedene Bundesländer sein müssen. Sehr schwer hatten es die Franken in München. Die bayerische Mentalität ließ viele Mitarbeiter kommen und gehen. Als dann im Jahr 1998 der Zuschlag zur Reinigung von ca. 80 Deutschen Banken im Großraum München kam, wurde es nicht nur den Münchner Kollegen schwindlig. Sehr schnell riefen diese im Frankenland um Hilfe. Trotz tatkräftiger Unterstützung dreier Kollegen aus dem Bereich der Anwendungstechnik in Nürnberg konnte dieser Auftrag nicht bewältigt werden. Hatte man ein Loch gestopft bzw. eine Filiale selbst gereinigt, fehlten in mindestens fünf anderen Filialen ebenfalls die Reinigungsmitarbeiter. Dies bekam man aber erst am folgenden Tag durch eine Flut an Beschwerden im Faxgerät mit. Ab diesem Zeitpunkt begannen die ersten Überlegungen, den Betrieb München wieder zu schließen und O-Ton eines damaligen Geschäftsführers, der bereits in Rente gegangen ist den Schlüssel in die Isar zu werfen. Bereits auf dem Weg zur Isar wurde beschlossen, es doch noch einmal zu versuchen. Im Jahr 2000 kam es zur Wiedergeburt des Betriebes in München. Mit dem neuen Geschäftsführer, Alfred Loos, und einem komplett neuen Team machten wir uns an die Arbeit. Den Startschuss dafür gab u. a. unser treuer und langjähriger Kunde O 2 damals besser als VIAG Interkom bekannt. Seit nunmehr neun Jahren haben wir das Baby München schon zu einem ausgewachsenen Teenager großgezogen. Nein, die Isar bekommt unseren Schlüssel auch die nächsten 60 Jahre auf keinen Fall! 26

27 Die hohe Kunst des Managements Es ist immer ein peinlicher Moment für den Moderator eines Seminars, eines Symposiums oder einer Expertenrunde, wenn während der Vorstellung einer der Referenten die Angaben zur eigenen Person korrigieren muss. Mir ist dieser Moment nicht fremd von der Seite des Korrigierenden. Als ich vor 19 Jahren als Geschäftsführer der jungen Thüringen-Klinik Saalfeld ein Seminar gemeinsam mit der Dorfner Gruppe organisierte und in diesem Zusammenhang als neuer Verwaltungsleiter in Saalfeld vorgestellt wurde, sah ich mich zur Verbesserung verpfl ichtet: Friedhöfe kann man verwalten, moderne Kliniken müssen gemanagt werden. Dieser Satz fällt heute immer mal wieder, wenn ich als Verwaltungsleiter der Thüringen-Kliniken vorgestellt werde. Geblieben ist auch die Kontinuität der Zusammenarbeit: Die Dorfner Gruppe ist dem Unternehmen Thüringen-Kliniken mit mittlerweile drei Standorten seit fast zwei Jahrzehnten verbunden. Angesichts der sich permanent ändernden politischen und demographischen Rahmenbedingungen hat die Klinik von heute mit dem Krankenhaus von gestern wohl nichts mehr gemein, nicht einmal die bauliche Hülle. Abläufe müssen optimiert, Patienten optimal versorgt, Mitarbeiter exzellent ausgebildet, Partner bestens auf Betriebsabläufe eingestimmt sein mit Verwalten hat das nichts zu tun. Es ist die hohe Kunst des Managements. Professor Hans Eberhardt, Geschäftsführer der Thüringen-Kliniken Georgius Agricola GmbH, Russ. Akademie für med.-soz. Reha Moskau 27

28 DIE DORFNER CHRONIK Vom Handwerksbetrieb zum kleinen Mittelständler Friedericke Herrmann, auch Herrmännla genannt, kümmerte sich ab 1962 um das komplette Rechnungswesen. Gezahlt wurde in bar. Von Familienunternehmen weiß man, dass die Gründer und Inhaber sich mit ihren Unternehmen in hohem Maße identifizieren und häufig langfristige, solide Geschäftsbeziehungen pflegen, statt auf kurzfristige Gewinnmaximierung zu schielen. Viele Kunden von Dorfner honorierten die hochwertige Dienstleistung und wurden dementsprechend zu Stammkunden. Der Expansionskurs erforderte über kurz oder lang gesteigerte betriebswirtschaftliche Kenntnisse. So begann in den frühen 60er Jahren auch eine für beide Seiten sehr erfolgreiche Geschäftsverbindung mit der Steuerkanzlei Kempf & Partner in Heilsbronn sowie der Versicherungsagentur Körber & Walz in Fürth. Beide Unternehmen betreuen Dorfner noch heute in steuerlichen und versicherungsrechtlichen Angelegenheiten. Persönliches Engagement Die Verbundenheit mit dem Unternehmen teilten die Inhaber mit den Angestellten. In gewisser Weise fühlten sich auch die Beschäftigten der Dorfner-Familie zugehörig. Das setzte sich bis in die Anredeformen fort. Als erste offizielle Bürokraft war Friedericke Herrmann allen nur als unser Herrmännla bekannt. Kunden wie Mitarbeiter konnten sich auf ihr phänomenales Gedächtnis verlassen. Mit Argusaugen wachte sie darüber, dass die Kasse stimmte und alle Mitarbeiter pünktlich ihren Lohn erhielten. Hatte ein Kunde einmal eine Rechnung nicht bezahlt, kümmerte sie sich persönlich darum; das Kassieren in bar war damals noch obligatorisch. Apropos Lohn: Eine Lohnabrechnung aus dem Jahr 1962 wies für einen Gebäudereiniger einen tariflichen Stundenlohn von 3,10 DM aus das ermöglichte kein Leben in Luxus, war aber viel im Vergleich zu den Pfennigbeträgen, die in der Nachkriegszeit gezahlt wurden. 12. April August 1961 Die Sowjetunion hat in der Raumfahrt weiter die Nase vorn. Der Kosmonaut Juri Gagarin umkreist in 108 Minuten bei einem sensationellen Raumflug als erster Mensch einmal die Erde. Trotz der Aussage von Walter Ulbricht Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten. wird der Berliner Westsektor mit Sperren und Stacheldraht abgeriegelt. Antifaschistischer Schutzwall wird die Mauer, die Deutschland bis 1989 teilt, von DDR-Seite beschönigend genannt. 28

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