Bevölkerung, Erwerbstätigkeit und Wirtschaftskraft in Stuttgart und anderen größeren Städten 1996 und 2008

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1 Hauptbeiträge Statistik und Informationsmanagement, Monatsheft 12/2010 Werner Münzenmaier 1 Bevölkerung, Erwerbstätigkeit und Wirtschaftskraft in Stuttgart und anderen größeren Städten 1996 und 2008 Sozio-ökonomische Indikatoren für Städte mit mehr als Einwohnern In verschiedenen Aufsätzen dieser Schriftenreihe wurde anhand ausgewählter sozioökonomischer Indikatoren die Stadt Stuttgart den anderen Großstädten mit mehr als Einwohnern gegenüber gestellt. 2 Im vorliegenden Beitrag wird diese Analyse auf Städte mit mehr als Einwohnern ausgedehnt. In die Untersuchung einbezogen werden im Sinne einer Standortbestimmung die Zahl der Einwohner, die Zahl der Erwerbstätigen und die Höhe des Bruttoinlandsprodukts, jeweils für das Jahr 2008 sowie in der Entwicklung 1996 bis Alle Daten sind der neuesten Veröffentlichung des Arbeitskreises Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder" entnommen 3. Zahl der Einwohner Insgesamt 38 Städte, darunter 14 Großstädte Zwischen 1996 und 2008 wurden Dresden und Nürnberg zu Großstädten, Stuttgart ist auf Platz 6 vorgerückt Mannheim rutscht leicht ab, aber Karlsruhe und Freiburg verbessern sich In Tabelle 1 sind die insgesamt 38 Städte Deutschlands aufgelistet, in denen 2008 mehr als Einwohner gelebt haben. Dargestellt sind die Einwohnerzahlen für die Jahre 1996 und 2008 sowie deren Entwicklung zwischen beiden Eckjahren. 14 dieser Städte hatten 2008 mehr als Einwohner, weitere sechs Städte wiesen eine Bevölkerungszahl zwischen und Einwohnern auf, 18 Städte zwischen und Einwohner. Rangverschiebungen 2008 gegenüber 1996 Die Reihenfolge der Städte in Tabelle 1 orientiert sich an der Bevölkerungszahl im aktuellen Jahr 2008; sie entspricht weitgehend derjenigen in Bezug auf 1996, gleichwohl gibt es einige bemerkenswerte Verschiebungen: Innerhalb der Großstädte mit mehr als Einwohnern ist vor allem der Aufstieg von Dresden und Nürnberg hervorzuheben, wo 1996 jeweils noch weniger als Einwohner lebten. Umgekehrt hatte Duisburg 1996 als damals elftgrößte Stadt noch Einwohner aufzuweisen, 2008 ist die Ruhrgebietsstadt jedoch mit nur noch Einwohnern (- 7,3 %) auf Rang 15 zurückgefallen. Stuttgart konnte 2008 mit und damit knapp unter Einwohnern den 6. Platz behaupten, 1996 waren es Einwohner beziehungsweise Rang 8. Stuttgart hat somit 2008 durch ein Bevölkerungswachstum von + 2,2 Prozent die 1996 noch besser platzierten Städte Dortmund und Essen überholt. Gleichermaßen konnte sich Düsseldorf 2008 vor die 1996 noch einwohnerstärkere Stadt Essen setzen, auf Grund eines Bevölkerungsabbaus von - 5,2 Prozent ist Essen von Rang 6 in 1996 auf Rang 9 in 2008 zurückgefallen. Die Verbesserungen um jeweils einen Platz der Städte Hannover, Leipzig, Dresden und Nürnberg resultieren aus der erwähnten Rangverschlechterung Duisburgs von Platz 11 auf Platz 15. Innerhalb der Gruppe der Städte mit bis unter Einwohner gab es, abgesehen von den erwähnten Entwicklungen in Dresden, Nürnberg und Duisburg, lediglich einen Rangtausch auf den Plätzen 19 und 20 zwischen Bonn mit starkem Bevölkerungszuwachs (+ 6,4 %) und Mannheim mit leichtem Bevölkerungsrückgang (- 0,3 %). Bei den Städten mit bis unter Einwohnern sind Rangverbesserungen für die Städte Karlsruhe, Wiesbaden, Münster, Augsburg, Aachen, Braunschweig, Kiel und vor allem Freiburg hervorzuheben, das 1996 mit

2 Tabelle 1: Zahl der Einwohner in Städten mit mehr als Einwohnern 1996 und 2008 Stadt Zahl der Einwohner /1996 % 302 Berlin 3 466, ,6-1,2 Hamburg 1 708, ,5 + 3,7 München 1 231, ,5 + 7,0 Köln 964,7 996,9 + 3,3 Frankfurt a. M. 648,6 663,3 + 2,3 Stuttgart 586,5 598,5 + 2,2 Dortmund 597,9 585,9-2,0 Düsseldorf 571,1 582,7 + 2,0 Essen 612,7 580,8-5,2 Bremen 549,0 547,3-0,3 Hannover 523,2 518,6-0,9 Leipzig 515,7 512,2-0,7 Dresden 492,6 509,0 + 3,3 Nürnberg 492,1 503,4 + 2,3 Duisburg 533,9 495,1-7,3 Bochum 399,4 379,9-4,9 Wuppertal 380,7 355,1-6,7 Bielefeld 323,9 324,1 + 0,1 Bonn 298,1 317,1 + 6,4 Mannheim 311,7 310,7-0,3 Karlsruhe 276,2 289,3 + 4,7 Wiesbaden 267,4 276,4 + 3,4 Münster 265,1 273,1 + 3,0 Gelsenkirchen 289,9 263,6-9,1 Augsburg 258,8 262,9 + 1,5 Mönchengladbach 266,8 259,3-2,8 Aachen 247,8 258,5 + 4,3 Braunschweig 252,2 245,7-2,6 Chemnitz 285,0 244,3-14,3 Kiel 244,8 236,9-3,2 Krefeld 248,7 236,5-4,9 Halle (Saale) 280,0 233,5-16,6 Magdeburg 256,2 229,9-10,3 Freiburg 199,5 219,3 + 9,9 Oberhausen 224,3 216,4-3,5 Lübeck 216,1 211,4-2,2 Erfurt 209,9 202,9-3,3 Rostock 224,2 200,6-10,5 Alle Städte , ,5-0,3 Deutschland , ,8 + 0,3 Quelle: Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder ; Eigene Berechnungen Landeshauptstadt Stuttgart, Statistisches Amt

3 Einwohnern noch unterhalb der Einwohner-Grenze geblieben ist, danach seine Einwohnerzahl jedoch um fast ein Zehntel erhöhen konnte. Rangverschlechterungen waren vor allem in den ostdeutschen Städten Chemnitz, Halle, Magdeburg und Rostock mit einem jeweils zweistelligen prozentualen Bevölkerungsrückgang festzustellen. Bevölkerungsentwicklung 2008 gegenüber 1996 Bevölkerungsentwicklung in Deutschland leicht positiv, in den Städten leicht negativ In sechs Städten nahm die Zahl der Einwohner um mehr als 3,5 % zu, in weiteren acht Städten um mehr als 2 %, so auch in Stuttgart Acht Städte hatten eine durchschnittliche Bevölkerungsentwicklung Bevölkerungsrückgang bei einigen Städten in Nordrhein-Westfalen und Norddeutschland, vor allem aber in Ostdeutschland Zwischen 1996 und 2008 hat die Bevölkerung in Deutschland um + 0,3 Prozent zugenommen, in den Städten mit mehr als Einwohnern war die Einwohnerzahl in diesem Zeitraum um den gleichen Prozentsatz (- 0,3 %) rückläufig; größere Städte haben also insgesamt betrachtet bei der Bevölkerungsentwicklung an Boden verloren. Im Einzelnen ist der Anteil der Städte mit über Einwohnern an der Gesamtbevölkerung Deutschlands zwischen 1996 und 2008 von 24,1 Prozent auf 23,9 Prozent gesunken. Innerhalb der Städte mit mehr als Einwohnern war die Entwicklung allerdings sehr differenziert. Die Städte Freiburg (+ 9,9 %), München (+ 7,0 %), Bonn (+ 6,4 %), Karlsruhe (+ 4,7 %), Aachen (+ 4,3 %) und Hamburg (+ 3,7 %) konnten einen Bevölkerungszuwachs verzeichnen, der mit jeweils mehr als + 3,5 Prozent sogar deutlich höher lag als im Bundesdurchschnitt. Bemerkenswerterweise gehörten zu den sechs Städten mit besonders günstiger Bevölkerungsentwicklung zwei Großstädte (München und Hamburg) sowie je zwei größere Städte aus Baden- Württemberg (Freiburg und Karlsruhe) beziehungsweise Nordrhein-Westfalen (Bonn und Aachen). Alle diese Städte sind überwiegend dienstleistungsorientiert beziehungsweise zeichnen sich durch einen hohen Anteil an Studierenden aus. Bemerkenswerterweise ist abgesehen von Freiburg mit dem stärksten Bevölkerungszuwachs unter den Städten zwischen und Einwohnern keine weitere mit entsprechend überdurchschnittlichem Bevölkerungsgewinn zu finden. Insgesamt acht Städte haben ihre Einwohnerzahl um + 2 bis unter + 3,5 Prozent ausgebaut. Darunter befanden sich immerhin sechs Städte mit mehr als Einwohnern, nämlich Köln und Dresden mit jeweils + 3,3 Prozent, Frankfurt am Main und Nürnberg mit jeweils + 2,3 Prozent, Stuttgart mit + 2,2 Prozent und Düsseldorf mit + 2,0 Prozent. Entsprechend hohe Zunahmen hatten auch noch die beiden Städte Wiesbaden (+ 3,4 %) und Münster in Westfalen (+ 3,0 %) aufzuweisen, die im Übrigen beide knapp über Einwohner haben. Weitere acht Städte befinden sich in einer mittleren Kategorie um den Bundesdurchschnitt mit einer Bevölkerungsentwicklung zwischen - 2 und + 2 Prozent. Allerdings hatten hierunter lediglich Augsburg (+ 1,5 %) und Bielefeld (+ 0,1 %) eine positive Entwicklung aufzuweisen, in den anderen sechs Städten hat sich bereits ein Bevölkerungsrückgang eingestellt. In Mannheim und Bremen betrug er jeweils - 0,3 Prozent, in Leipzig lag er bei - 0,7 Prozent, in Hannover bei - 0,9 Prozent, in Berlin bei - 1,2 Prozent und in Dortmund bei - 2,0 Prozent. Die zuletzt genannten fünf Städte gehören wiederum zur Kategorie der Großstädte mit mehr als Einwohnern. Sechs Städte hatten einen Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen, der sich zwischen - 2 und -3,5 Prozent sich bewegt. Hierzu gehören die norddeutschen Städte Lübeck (- 2,2 %), Braunschweig (- 2,6 %) und Kiel (- 3,2 %), die nordrhein-westfälischen Städte Mönchengladbach (- 2,8 %) und Oberhausen (- 3,5 %) sowie die ostdeutsche Stadt Erfurt (- 3,3 %). Schon recht starke Bevölkerungsrückgänge um mehr als - 3,5 Prozent hatten zehn Städte zu verkraften. Besonders hart getroffen hat es die Ruhrgebietsstädte Gelsenkirchen (- 9,1 %), Duisburg (- 7,3 %), Essen (- 5,2 %) und Bochum (- 4,9 %), ebenso Wuppertal (- 6,7 %) und Krefeld (- 4,9 %) als weitere Städte aus Nordrhein- Westfalen. Zweistellig war sogar der Bevölkerungsrückgang in den ostdeutschen Städten Halle an der Saale (- 16,6 %), Chemnitz (- 14,3 %), Rostock (- 10,5 %) und Magdeburg (- 10,3 %). 303

4 Zahl der Erwerbstätigen Rangverschiebungen gegenüber der Zahl der Einwohner im Jahr 2008 In Tabelle 2 sind die genannten 38 Städte nach der Höhe der dort jeweils beschäftigten Erwerbstätigen im Jahr 2008 geordnet. Im Vergleich zur Reihenfolge der Einwohnerzahlen nach Tabelle 1 ergeben sich im Wesentlichen folgende bemerkenswerte Verschiebungen: 304 Rangverschlechterungen bei der Erwerbstätigkeit im Vergleich zur Bevölkerung vor allem in Ruhrgebietsstädten, Rangverbesserungen vor allem bei monozentrierten Städten Stuttgart 2008 auf Platz 7, 1996 noch auf Platz 6 Leicht unterdurchschnittliches Beschäftigtenwachstum in den Städten Arbeitsplatzquote der Städte höher als Bevölkerungsanteil Starke Rangverschlechterungen sind für die Ruhrgebietsstädte Gelsenkirchen, Dortmund, Bochum, Essen und Oberhausen sowie die rheinischen Städte Wuppertal, Mönchengladbach und Krefeld festzustellen. Der Grund ist überwiegend in der dichten Besiedelung dieses großen, zusammenhängenden und historisch bedeutsamen Industriegebiets zu sehen, was unter anderem zu einem vergleichsweise sehr niedrigen Nettopendlervolumen führt. Denn die dort wohnenden Menschen können in weit größerem Maße als in monozentrierten Städten auf Beschäftigungsmöglichkeiten wenn nicht in der gleichen, dann doch wenigstens in einer nahe liegenden Stadt zurückgreifen. Pendlerströme von der einen zur anderen Stadt gleichen sich dadurch weitgehend aus. Dies ist in monozentrierten Städten mit einem relativ hohen Arbeitsplatzangebot auch für Menschen, die in umliegenden, kleineren Städten und Gemeinden leben, grundsätzlich anders hier sind in der Regel höhere Nettoeinpendlersalden in die größeren Städte mit hohem Arbeitsplatzangebot zu beobachten. Entsprechend sind Rangverbesserungen beim Übergang von der Bevölkerung (vgl. Tabelle 1) zur Erwerbstätigkeit (vgl. Tabelle 2) für die Städte Düsseldorf, Hannover, Nürnberg, Bonn, Karlsruhe, Münster, Kiel, Augsburg, Braunschweig und Freiburg sowie Magdeburg, Erfurt und auch Rostock zu interpretieren. Eigentlich gehört auch Stuttgart mit seinem hohen Arbeitsplatzangebot für Bewohner umliegender Gemeinden hierzu; in der hier vorgenommenen Rangbetrachtung kommt dies jedoch nicht so deutlich zum Ausdruck, weil die baden-württembergische Landeshauptstadt innerhalb einer Gruppe von Städten mit einer etwa gleich großen Zahl von Einwohnern beziehungsweise Erwerbstätigen den Platz mit Düsseldorf getauscht hat. Darüber hinaus führt eine überproportional hohe Arbeitslosigkeit in den Städten Nordrhein-Westfalens, aber auch in einigen ostdeutschen Städten ebenfalls zu einer entsprechenden Verminderung der Erwerbstätigenzahlen im Vergleich zur Bevölkerung. Rangverschiebungen 2008 gegenüber 1996 Wie Tabelle 2 zeigt, gab es bezüglich der Zahl der Erwerbstätigen 2008 im Vergleich zu 1996 Rangverluste vor allem bei den ostdeutschen Städten Chemnitz, Magdeburg und Halle an der Saale beziehungsweise bei den nordrhein-westfälischen Städten Bochum und Wuppertal. Darüber hinaus waren nur leichte Verschiebungen festzustellen, so auch für Stuttgart, das 1996 noch die sechsthöchste Zahl an Erwerbstätigen aufgewiesen, 2008 jedoch wie erwähnt mit Düsseldorf den Platz getauscht hat. Erwerbstätigenentwicklung 2008 gegenüber 1996 Auch bei der Zahl der Erwerbstätigen war die Entwicklung zwischen 1996 und 2008 in Deutschland insgesamt mit + 7,4 Prozent etwas günstiger als in der Summe der hier betrachteten Städte mit + 6,9 Prozent, der Anteil der Städte mit und mehr Einwohnern an der Gesamtzahl der Erwerbstätigen in Deutschland hat zwischen 1996 und 2008 nur leicht von 30,0 Prozent auf 29,9 Prozent abgenommen. Im Vergleich zu den entsprechenden Anteilswerten bei der Bevölkerung (1996: 24,1 %; 2008: 23,9 %) liegen die Anteilswerte der größeren Städte bei der Zahl der

5 Tabelle 2: Zahl der Erwerbstätigen in Städten mit mehr als Einwohnern 1996 und 2008 Stadt Zahl der Erwerbstätigen /1996 % Berlin 1 596, ,0 + 2,6 Hamburg 1 004, ,2 + 10,9 München 871,0 953,9 + 9,5 Köln 568,3 662,6 + 16,6 Frankfurt a. M. 556,5 617,2 + 10,9 Düsseldorf 431,8 486,3 + 12,6 Stuttgart 444,8 471,6 + 6,0 Hannover 372,7 378,6 + 1,6 Nürnberg 340,1 372,3 + 9,5 Bremen 318,9 327,2 + 2,6 Essen 295,4 313,2 + 6,0 Dresden 279,0 306,4 + 9,8 Dortmund 266,6 297,9 + 11,7 Leipzig 264,5 291,0 + 10,0 Duisburg 209,1 225,0 + 7,6 Bonn 202,3 224,9 + 11,2 Mannheim 200,7 219,2 + 9,2 Karlsruhe 200,0 217,1 + 8,5 Münster 167,3 198,1 + 18,4 Bielefeld 167,8 184,3 + 9,9 Bochum 182,0 184,0 + 1,1 Augsburg 166,2 176,3 + 6,1 Wiesbaden 161,7 170,9 + 5,7 Wuppertal 173,9 168,0-3,4 Aachen 142,0 165,1 + 16,2 Kiel 149,0 155,8 + 4,6 Braunschweig 146,1 153,2 + 4,9 Chemnitz 156,0 147,8-5,2 Freiburg 125,6 147,3 + 17,3 Magdeburg 145,1 137,5-5,2 Erfurt 139,0 134,4-3,3 Mönchengladbach 116,0 123,8 + 6,7 Halle (Saale) 145,9 121,0-17,1 Krefeld 118,4 119,6 + 1,0 Lübeck 113,5 117,5 + 3,5 Gelsenkirchen 113,5 110,6-2,6 Rostock 115,2 104,5-9,2 Oberhausen 82,3 88,9 + 8,0 Alle Städte , ,0 + 6,9 Deutschland , ,0 + 7,4 305 Quelle: Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder ; Eigene Berechnungen Landeshauptstadt Stuttgart, Statistisches Amt

6 Erwerbstätigen genau sechs Prozentpunkte höher; dies unterstreicht die Bedeutung größerer Städte als Anbieter von Arbeitsplätzen auch für umliegende Gemeinden. Bemerkenswert ist außerdem die doch recht kräftige Zunahme bei den Arbeitsplätzen im Vergleich zur Stagnation der Bevölkerungszahlen sowohl in Deutschland insgesamt (+ 0,3 %) als auch in den Städten mit mehr als Einwohnern (im Durchschnitt - 0,3 %). 306 Sehr starke Zunahme in Freiburg und in nordrhein-westfälischen Städten Sieben Großstädte unter Städten mit Zunahme von 9 bis 11 % Arbeitsplatzanstieg in Stuttgart unter dem Durchschnitt Arbeitsplatzabbau vor allem in einigen ostdeutschen Städten Städte in Nordrhein-Westfalen und in Ostdeutschland mit starkem Arbeitsplatzaufbau oder -abbau Überdurchschnittliche Zunahmen, nämlich um mehr als + 11 Prozent, waren für die drei nordrhein-westfälischen Großstädte Köln (+ 16,6 %), Düsseldorf (+ 12,6 %) und Dortmund (+ 11,7 %) festzustellen. Auch die aufstrebenden Städte Münster in Westfalen (+ 18,4 %), Aachen (+ 16,2 %) und Bonn (+ 11,2 %) liegen in Nordrhein-Westfalen, hinzu kommt lediglich Freiburg mit allerdings beachtlichen + 17,3 Prozent. Die genannten Städte konnten sich vor allem durch zahlreiche neue Arbeitsplätze im Dienstleistungsbereich auszeichnen. Eine Zunahme zwischen immerhin + 9 und + 11 Prozent konnten insgesamt zehn größere Städte verzeichnen, darunter die sieben Großstädte Hamburg und Frankfurt am Main (jeweils + 10,9 %), Leipzig (+ 10,0%), Dresden (+ 9,8 %) sowie München und Nürnberg (jeweils + 9,5 %). Bemerkenswert ist vor allem die deutliche Zunahme der beiden sächsischen Städte, die überwiegend durch den Ausbau öffentlicher und privater Dienstleistungen zu erklären ist. Ebenfalls deutlich überdurchschnittliche Arbeitsplatzgewinne konnten Bielefeld (+ 9,9 %) und mit Mannheim (+ 9,2 %) wiederum eine baden-württembergische Stadt verbuchen. Im Durchschnitt, nämlich in einer Spanne zwischen + 5 und + 9 Prozent, bewegten sich die Veränderungsraten in acht Städten, darunter in den Großstädten Stuttgart und Essen mit jeweils + 6,0 Prozent, übertroffen noch durch Duisburg mit + 7,6 Prozent. Wiederum gehören mit Oberhausen (+ 8,0 %) und Mönchengladbach (+ 6,7 %) zwei nordrhein-westfälische Städte dazu, außerdem die dienstleistungsorientierten süddeutsche Städte Karlsruhe (+ 8,5 %), Augsburg (+ 6,1 %) und Wiesbaden (+ 5,7 %). Noch positiv, nämlich mit Steigerungsraten von bis zu + 5 Prozent, haben sich die Erwerbstätigenzahlen in acht Städten entwickelt, darunter in den Großstädten Berlin und Bremen mit jeweils + 2,6 Prozent sowie Hannover mit + 1,6 Prozent, ebenso in drei weiteren norddeutschen Städten mit Braunschweig (+ 4,9 %), Kiel (+ 4,6 %) und Lübeck (+ 3,5 %), außerdem in den nordrhein-westfälischen Städten Bochum (+ 1,1 %) und Krefeld (+ 1,0 %). Bereits negativ war die Erwerbstätigenentwicklung in insgesamt sieben größeren Städten, darunter in den fünf ostdeutschen Städten Halle an der Saale (- 17,1 %), Rostock (- 9,2 %), Chemnitz und Magdeburg (jeweils - 5,2 %) sowie Erfurt (- 3,3 %). Hinzu kommen mit Wuppertal (- 3,4 %) und Gelsenkirchen (- 2,6 %) wiederum zwei Städte aus Nordrhein-Westfalen. Bemerkenswerterweise gibt es also gerade innerhalb der zwei Gebiete Nordrhein- Westfalen auf der einen und Ostdeutschland auf der anderen Seite extreme Entwicklungen, denn sowohl die Städte mit besonders starken Arbeitsplatzzuwächsen als auch diejenigen mit besonders hohen Arbeitsplatzverlusten sind nahezu ausschließlich in Nordrhein-Westfalen oder in Ostdeutschland angesiedelt.

7 Bruttoinlandsprodukt Rangverschiebungen gegenüber der Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2008 In Tabelle 3 sind die 38 Städte entsprechend der Höhe des dort 2008 erwirtschafteten nominalen, also nicht preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts gruppiert. Höhere Arbeitsproduktivität in Städten der alten Länder, deshalb auch niedrigere Rangziffern beim BIP für Dresden und Leipzig Süddeutsche Städte rücken vor Vergleicht man die Rangfolge mit derjenigen in Tabelle 2 für die Zahl der Erwerbstätigen, dann sind Rangverschiebungen naturgemäß auf entsprechende Unterschiede in der Höhe der Arbeitsproduktivität zurückzuführen, die als Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen definiert ist. Es verwundert deshalb nicht, dass beim Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zur Zahl der Erwerbstätigen überwiegend westdeutsche Städte Rangverbesserungen aufweisen und ostdeutsche Städte Rangverluste hinnehmen müssen. Innerhalb der Großstädte mit mehr als Einwohnern waren dementsprechend Rangverschlechterungen für die beiden ostdeutschen Städte Dresden und Leipzig zu beobachten, verbunden mit entsprechenden Rangverbesserungen für Dortmund und Duisburg. Außerdem gab es einen Tausch der Plätze zwischen Frankfurt am Main und der produktivitätsstärkeren Stadt Köln sowie zwischen Bremen und der produktivitätsstärkeren Stadt Nürnberg. Darüber hinaus sind innerhalb der westdeutschen Städte Rangverbesserungen vor allem bei den süddeutschen Städten Wiesbaden, Mannheim, Karlsruhe und Freiburg festzustellen, außerdem in den Ruhrgebietsstädten Duisburg und Gelsenkirchen. Rangverschlechterungen gab es vor allem für die ostdeutschen Städte Leipzig, Chemnitz, Magdeburg, Erfurt und Halle an der Saale. Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts 2008 gegenüber Auch beim Wirtschaftswachstum bleiben Städte etwas zurück Starkes BIP-Wachstum in Dresden und nordrhein-westfälischen Städten sowie in Leipzig und einigen Großstädten Stuttgart liegt im Mittelfeld Auch beim Bruttoinlandsprodukt blieb das Wachstum 1996 bis 2008 im Durchschnitt der 38 Städte mit + 27,5 Prozent hinter dem Durchschnitt Deutschlands mit + 33,0 Prozent zurück. Der Anteil der größeren Städte am Bruttoinlandsprodukt Deutschlands hat sich dadurch von 33,3 Prozent in 1996 auf 31,9 Prozent in 2008 verringert. Besonders hohe Zuwachsraten, nämlich mehr als + 34 Prozent, hatte die sächsische Landeshauptstadt Dresden zu verzeichnen, die im Zuge eines bemerkenswerten Aufholprozesses ihr Bruttoinlandsprodukt im genannten Zeitraum um + 48,6 Prozent steigern konnte. Auch in den nordrhein-westfälischen Städten Münster (+ 42,8 %), Düsseldorf (+ 39,5 %), Dortmund (+ 39,1 %), Duisburg (+ 38,8 %) und Aachen (+ 36,3 %) konnten hohe Wachstumsraten gemessen werden, ebenso in Bremen (+ 37,3 %) und in Wiesbaden (+ 34,4 %). Steigerungsraten zwischen + 30 und + 34 Prozent wurden für die beiden bayerischen Städte München (+ 33,5 %) und Nürnberg (+ 32,9 %) ermittelt, ebenso für Hamburg (+ 32,1 %) und Frankfurt am Main (+ 30,0 %) als weiteren westdeutschen Großstädten und schließlich für Leipzig (+ 32,0 %) als zweite sächsische Großstadt. Auch die dritte ostdeutsche Stadt Magdeburg (+ 30,4 %) ist überdurchschnittlich stark gewachsen, ebenso die beiden baden-württembergischen Städte Freiburg (+ 32,0 %) und Mannheim (+ 31,2 %). Im Mittelfeld des gesamtwirtschaftlichen Wachstums größerer Städte, nämlich zwischen + 24 Prozent und + 30 Prozent, bewegten sich die Wachstumsraten der Großstädte Hannover (+ 29,4 %) und Stuttgart (+ 28,2 %). Beide Städte konnten damit den Durchschnitt der hier untersuchten 38 größeren Städte (+ 27,5 %) leicht übertreffen, blieben jedoch hinter der Entwicklung in Deutschland (+ 33,0 %) zurück. Das Wachstum in Essen als weiterer Großstadt hat mit + 26,8 Prozent bereits den Durchschnitt der 38 Städte unterschritten. Ebenfalls in der genannten Bandbreite zwischen + 24 Prozent und + 30 Prozent bewegte sich das Wirtschafts-

8 Tabelle 3: Bruttoinlandsprodukt in Städten mit mehr als Einwohnern 1996 und 2008 Stadt Bruttoinlandsprodukt Mill. 2008/1996 % 308 Berlin ,5 Hamburg ,1 München ,5 Frankfurt a. M ,0 Köln ,7 Düsseldorf ,5 Stuttgart ,2 Hannover ,4 Bremen ,3 Nürnberg ,9 Essen ,8 Dortmund ,1 Mannheim ,2 Duisburg ,8 Dresden ,6 Karlsruhe ,5 Leipzig ,0 Bonn ,5 Wiesbaden ,4 Münster ,8 Bochum ,0 Augsburg ,3 Bielefeld ,1 Wuppertal ,0 Aachen ,3 Kiel ,3 Braunschweig ,5 Freiburg ,0 Krefeld ,1 Gelsenkirchen ,8 Mönchengladbach ,1 Chemnitz ,0 Magdeburg ,4 Erfurt ,2 Lübeck ,2 Rostock ,0 Halle (Saale) ,3 Oberhausen ,3 Alle Städte ,5 Deutschland ,0 Quelle: Arbeitskreis Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder ; Eigene Berechnungen Landeshauptstadt Stuttgart, Statistisches Amt

9 wachstum in den nordrhein-westfälischen Städten Bielefeld (+ 28,1 %), Gelsenkirchen (+ 26,8 %), Krefeld (+ 26,1 %), Bonn (+ 24,5 %) und Oberhausen (+ 24,3 %). Zu dieser Kategorie gehören schließlich noch die norddeutsche Stadt Braunschweig (+ 27,5 %) und die ostdeutsche Stadt Erfurt (+ 25,2 %). Unterdurchschnittliches Wachstum vor allem bei Städten in Nordrhein-Westfalen, Nord- und Ostdeutschland Bereits unter dem Durchschnitt, und zwar mit Zuwachsraten zwischen + 16 Prozent und + 24 Prozent, bewegte sich das Wachstum in Augsburg (+ 23,3 %), in den ostdeutschen Städten Rostock (+ 22,0 %) und Chemnitz (+ 18,0 %), in der Großstadt Köln (+ 20,7 %) sowie in den weiteren nordrhein-westfälischen Städten Mönchengladbach (+ 19,1 %) und Wuppertal (+ 16,0 %). Auch Karlsruhe auf + 17,5 Prozent hatte ein unterdurchschnittliches Wirtschaftswachstum aufzuweisen. Stuttgart bei den Indikatoren an 6. oder 7. Stelle Überdurchschnittliche Entwicklung bei der Zahl der Einwohner, dagegen unterproportionales Wachstum bei Erwerbstätigkeit und BIP Deutlich hinter der Entwicklung in Deutschland beziehungsweise dem Durchschnitt der größeren Städten blieb das Wachstum in den beiden norddeutschen Städten Kiel (+ 15,3 %) und Lübeck (+ 13,2 %) zurück, außerdem in Bochum (+ 15,0 %) und in der Bundeshauptstadt Berlin (+ 12,5 %). Ein mit + 4,3 Prozent über zwölf Jahre hinweg nur sehr geringes nominales Wachstum musste die Stadt Halle an der Saale hinnehmen. Zusammenfassung aus der Sicht von Stuttgart In diesem Beitrag wurde die Landeshauptstadt Stuttgart zusammen mit anderen 37 Städten mit mehr als Einwohnern bezüglich der zentralen sozioökonomischen Indikatoren Bevölkerung, Erwerbstätigkeit und Bruttoinlandsprodukt untersucht. Bei der Zahl der Einwohner lag Stuttgart 2008 an 6. Stelle, bei der Zahl der Erwerbstätigen und beim Bruttoinlandsprodukt an 7. Stelle unter den Städten Deutschlands. Gegenüber 1996 waren nur leichte Rangverschiebungen zu beobachten: Bei der Zahl der Einwohner hat Stuttgart innerhalb dieser zwölf Jahre die Städte Essen und Dortmund überholt, bei der Zahl der Erwerbstätigen ist die Landeshauptstadt Baden-Württembergs inzwischen hinter Düsseldorf zurückgefallen. Diese Veränderungen spiegeln sich auch in der Entwicklung zwischen 1996 und 2008 wider: Bei der Bevölkerung konnte Stuttgart mit einem Zuwachs um + 2,2 Prozent gegen den Trend der größeren Städte (- 0,3 %) ein Wachstum verzeichnen es war außerdem höher als die Bevölkerungszunahme in Deutschland insgesamt (+ 0,3 %). Demgegenüber blieb Stuttgart bei der Erwerbstätigkeit trotz einer Zunahme um + 6,0 Prozent hinter der Entwicklung sowohl aller größeren Städte (+ 6,9 %) als auch in Deutschland insgesamt (+ 7,4 %) zurück. Bei der Wirtschaftskraft konnte Stuttgart mit einem Wachstum des nominalen Bruttoinlandsprodukts um + 28,2 Prozent den Durchschnitt der größeren Städte (+ 27,5 %) leicht übertreffen, das gesamtdeutsche Wachstum (+ 33,0 %) dagegen nicht ganz erreichen Dr. Werner Münzenmaier war Referent im Statistischen Landesamt Baden-Württemberg und dort unter anderem für die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen zuständig. 2 Vgl. z. B. Münzenmaier, Werner: Entwicklung gesamtwirtschaftlicher Indikatoren für Stuttgart und andere Großstädte 1996 bis 2005, in: Statistik und Informationsmanagement, 66. Jahrgang (2007), Monatsheft 12, S Vgl. Statistische Ämter der Länder: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder, Reihe 2 Kreisergebnisse, Band 1: Bruttoinlandsprodukt, Bruttowertschöpfung in den kreisfreien Städten und Landkreisen Deutschlands 1992 und 1994 bis 2008, Stuttgart In die vorliegende Untersuchung wurden Daten ab 1996 einbezogen, weil nur ab diesem Jahr entsprechende Zahlen für alle kreisfreien Städte Deutschlands zur Verfügung stehen.

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