Eröffnung Erweiterungsbau Hermann Fuchs- Bundesschulzentrum

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1 121 März/April 2006 Postentgelt bar bezahlt Amtliche Mitteilung Eröffnung Erweiterungsbau Hermann Fuchs- Bundesschulzentrum neu und zusätzlich: Markt am Samstag

2 Rückblick und Ausblick Inhalt Werte Braunauerin, werter Braunauer! aus dem Rathaus Einkaufszentrum contra Innenstadt oder einfach eine Chance für unsere Stadt Fraktionsnachrichten Wirtschaft fepo 2006 Info Hermann Fuchs-Bundesschulzentrum, Eröffnung des neuen Erweiterungsbaus Frühjahrskehrung Dorferneuerungsverein Haselbach Preisausschreiben Kultur Umwelt Bildung Kinder Soziales Sport Ehrungen Impressum Medieninhaber und Herausgeber: Stadtgemeinde Braunau am Inn 5280 Braunau am Inn, Rathaus (zugleich Verlagsort und Redaktionsanschrift) Redaktionelle Leitung, Federführung Layout: Christine Schratz,Tel Mag. Dr. Gerald Sturmayr,Tel Redaktionsteam: Christine Schratz,Tel Mag. Dr. Gerald Sturmayr,Tel Anna Wanka,Tel , Johanna Eppacher,Tel , Inseratverkauf: Marianne Kirnstötter, 5280 Braunau am Inn, Slatner-Str. 16, Tel , Herstellung: Druckerei Vierlinger GmbH & Co. KG, Simbach a. Inn Tel. +49 (0) 8571/1475, Fax +49 (0) 8571/ Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: Ende März 2006 Die Mai/Juni-Ausgabe kommt Ende April in Ihren Haushalt Titelfotos: Stadtamt/HTL Es tut sich sehr viel Als mich dieser Tage der Redakteur einer Zeitung zur Situation bzw. zur Lage in unserer Stadt und zu den künftigen Entwicklungen um meine Meinung in der mir übertragenen Funktion als Bürgermeister fragte, habe ich ihm gesagt, dass es noch nie so viel Arbeit wie jetzt gab. Nicht nur für mich, sondern für alle Beteiligten. Nachdem ich ihm das dann im Detail geschildert und erklärt habe, hat er gestaunt und mir Recht gegeben. Würde ich Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, so wie es ein Wunschzustand für mich wäre, eine möglichst genaue und gut verständliche Schilderung dessen, was sich in der Stadt jetzt und in nächster Zukunft tut, vorlegen wollen, dann könnte bzw. müsste ich wahrscheinlich monatlich ein Buch mit immer wieder neuen Fortsetzungskapiteln schreiben. Das geht jedoch aus verschiedenen Gründen nicht. Und, das führe ich gerne an und bedanke mich gleichzeitig dafür, es ist ja bei uns so, dass sowohl die Gemeinderatsmitglieder und mit mir auch die Mitarbeiterschaft der Stadtgemeinde für Fragen und Erläuterungen gerne zur Verfügung stehen. Die Gelegenheit, bei Veranstaltungen und Versammlungen usw. einerseits Informationen zu geben und andererseits Wünsche und Vorstellungen entgegenzunehmen, nehme ich das ganze Jahr über, so gut und oft es mir irgendwie möglich ist, wahr. Und nicht nur ich. Natürlich braucht man dazu einen guten Zugang zum Inhalt der Arbeit, die man zu leisten hat. Und man muss Freude mit der Arbeit haben, Freude darüber, etwas Positives bewirken zu können; in meinem Fall auch oft helfen zu können und gleichzeitig möglichst viel für unsere Stadt und ihre Bevölkerung weiterzubringen bzw. voranzutreiben. Erlauben Sie mir bitte an dieser Stelle eine persönliche Bemerkung: Mit Ablauf des Jahres 2005 habe ich mein 17. Jahr in der Bürgermeisterfunktion vollendet. Es gab im Verlaufe dieser Jahre, wie das in fast jedem Berufsleben genauso der Fall ist, schwierige Zeiten und schöne Zeiten, Misserfolge und Tiefschläge, aber ebenso erfolgreiche Arbeitsergebnisse und freudige Höhepunkte. Die Arbeit in dieser Funktion ist schon eine ganz eigene; sie ist recht erfüllend vom Arbeitspensum und vom Arbeitsinhalt her, sie nimmt trotz der Mithilfe vieler anderer Personen total in Anspruch und man fährt, wenn ich das so zum Ausdruck bringen darf, fast immer hochtourig. Dennoch muss die Zeit und die Kon- AUSGABE 121/2006

3 I H R B Ü R G E R M E I S T E R B E R I C H T E T zentrationsmöglichkeit immer wieder dafür gefunden werden, sich zu besinnen und daraus neue Kraft zu schöpfen. Den Tank dafür aufzufüllen, um möglichst viel Aufmerksamkeit und Zuhörbereitschaft zu zeigen, und für die Fähigkeit, auf Probleme wirklich einzugehen, sich hineinzuversetzen, also um für den/die jeweilige/n Gesprächspartner/in als Ansprechperson Bürgermeister das zu sein, was er oder sie sich erwartet und erwarten darf. Schöne Erlebnisse, freundliche Begegnungen, Lösungen finden, Zuversicht schenken, das sind solche Tankfüllungen. Ein Bestandteil der Aufgabe, die ich zu erledigen habe, ist der Vorsitz in unserem Gemeinderat. Mit der Verpflichtung, dafür zu sorgen, dass alle Angelegenheiten ausreichend beraten, möglichst gemeinsam beschlossen und Entscheidungen dann rasch umgesetzt werden. Dazu eine aktuelle Information: Die Beschlussstatistik für 2005 zeigt, dass in gesamt 79 Sitzungen (Gemeinderat, Stadtrat und Ausschüsse zusammengenommen) Tagesordnungspunkte behandelt wurden. Dabei gab es bei Punkten einstimmige Beschlüsse und bei 64 Punkten einen Mehrheitsbeschluss. 7 Punkte wurden entweder abgesetzt oder zur nochmaligen Behandlung zurückgestellt. Diese Statistik soll Ihnen verdeutlichen, dass in jedem Fall auch von mir danach getrachtet wird, Einvernehmen für die Stadtpolitik zu erzielen in Einhaltung der gemeinsamen Absichtserklärung, zu allererst Kommunalarbeit im Interesse der gesamten Bevölkerung zu leisten und leisten zu wollen. D.h. nicht, dass dann und wann und sinnvollerweise vorhandene ideologische Unterschiede und Interessensvertretungsabsichten achtlos beiseite geschoben werden sollen im Gegenteil, denn die Erfahrung zeigt, dass sachlich und beherzt geführte Diskussionen vor der Entscheidungsfindung großteils zu sehr guten, dann meist einvernehmlichen Ergebnissen führen.verbunden mit dem guten Gefühl, die eigene Meinung eingebracht und vertreten, aber eben auch zur Diskussion gestellt zu haben. Und ergänzend kann ich anführen, dass, obwohl die SPÖ- Fraktion seit 2003 im Gemeinderat mit 21 von 37 Mandataren über eine absolute Mehrheit verfügt, diese bisher in keinem einzigen Fall eingesetzt wurde. Darüber bin ich auch froh. Nicht aber ohne es zu kritisieren, wenn sich eine kleinere Fraktion manches Mal darauf beschränkt, nur Unzufriedenheit zu erzeugen und zu sammeln, um sich an- Mit herzlichen Grüßen Foto: Stadtamt schließend zurückzulehnen und auf die Entscheidung der anderen Fraktionen zu warten. Nach dem Motto: DIE sollen mal ruhig unangenehmere Entscheidungen mit ihrer Mehrheit treffen. So ein Verhalten heißt nämlich für mich als Vorsitzender, dass die Verantwortung von sich weg auf die anderen abgeschoben wird. Und das kann dann schon irritieren. Abschließend für heute bedanke ich mich für Ihre Aufmerksamkeit für meine Ausführungen. Nächstes Mal widme ich mich wieder voll der Information über so richtige Sachthemen. Ich wünsche Ihnen das, was auch für mich die wichtigste Voraussetzung für meine Arbeit und ein gutes Leben ist. Die Gesundheit ergänzt noch mit Lebensfreude und Zuversicht. Gerhard Skiba Bürgermeister AUSGABE 121/2006 BRAUNAUER STADTNACHRICHTEN 3

4 A U S D E M R A T H A U S Erhöhung der Wasser-, Kanalund Abfallgebühren In seiner Sitzung vom 13. Dezember 2005 beschloss der Gemeinderat unserer Stadt Braunau am Inn unter anderem die Wasser-, Kanal- und Abfallgebühren für das Jahr Grund für die geringfügig erforderlichen Erhöhungen ist ein Erlass des Landes Oberösterreich, der vorschreibt, dass alle oberösterreichischen Gemeinden die vorgesehenen Mindestgebühren einheben müssen. Unterschreitet eine Gemeinde diese Grenze, droht eine Kürzung der Förderungen durch das Land. Die Förderungen sind aber für die Umsetzung und Realisierung fast aller Vorhaben unbedingt notwendig. Deswegen ist die Stadtgemeinde gezwungen, die vorgeschriebenen Mindestgebühren einzuheben (siehe Tabellen). In den letzten Jahren konnte die Gemeinde die Gebühren immer besonders niedrig halten, mit dem neuen Landeserlass ist dies allerdings nicht mehr möglich. Die Gebühren sind jeweils vierteljährlich fällig (jeweils am 15. Februar, am 15. Mai, am 15. August und am 15. November). Einkaufszentren Einfach eine Chance Es wird teilweise kritisiert, dass wir uns für die Stadt bemüht haben, Einkaufszentren wie Interspar, Fachmarkt und Innpark zu gewinnen. Nun, erstens sind diese Bemühungen noch nicht einmal abgeschlossen, denn wie in den Braunauer Stadtnachrichten bereits berichtet, wird mit Investoren über die Erweiterung des Einkaufszentrums am Erlachweg neben dem Interspar und Movieplexx verhandelt weiters soll der Innpark umgebaut und attraktiver gestaltet werden. Zweitens realistisch gesehen könnte die Innenstadt weder platz- und schon gar nicht verkehrsmäßig ein Einkaufszentrum wie etwa den Interspar abdecken denken Sie nur an den stets sehr gut gefüllten Parkplatz (nicht nur am Wochenende). Ein weiteres gutes Beispiel und stichhaltiges Argument ist das Movieplexx dieses ist um ein Vielfaches größer als das alte Kino in der Innenstadt, und ein weiterer Ausbau ist nicht ausgeschlossen. Zur Information geben wir die Gebührensätze von ein paar anderen Städten und unserer Nachbargemeinde an. Wassergebühr (je m 3 in Euro) Mindestgebühr Land OÖ 1,27 1,24 Braunau 1,27 1,24 St. Peter 1,48 1,37 Ried 1,27 1,24 Schärding 1,48 1,46 Vöcklabruck 1,27 1,24 Kanalgebühr (je m 3 in Euro) Mindestgebühr Land OÖ 3,08 2,92 Braunau 3,08 2,92 St. Peter 3,08 2,97 Ried 3,19 2,92 Schärding 3,30 3,14 Vöcklabruck 3,08 2,92 Abfallgebühr pro Entleerung bei 90 l-abfalltonne Braunau 4,68 4,58 St. Peter 6,54 6,15 Ried 8,30 7,98 Schärding 4,44 5,15 Vöcklabruck 6,56 6,56 Bei Abfallgebühren gibt es keine Mindestgebühren. Nun zu Punkt drei: Die einzige Alternative, sich nicht zu bemühen, dass diese Einkaufszentren und Freizeitangebote sich auf die grüne Wiese in Braunau ansiedeln, wäre zuzusehen, wie sie in den Nachbarorten diesseits oder jenseits der Grenze für wirtschaftliches Wachstum sorgen. Und denkt man nur ein paar Jahre zurück, wird einem doch unwillkürlich bewusst, dass es nicht nur der Benzinpreis ist, der uns die Braunauer Kaufkraft hier behält und das auswärtige, wie etwa teilweise das Simbacher Potenzial bringt. Einkaufszentren sind nicht zwangsläufig nur eine Konkurrenz für die Innenstadt sie können auch eine Belebung bedeuten. Weiters wurden in den letzen Jahrzehnten und Jahren wesentliche Schritte gesetzt, die Innenstadt als eine der attraktivsten in unserem Raum zu erhalten und die Attraktivität zu steigern. Selbstverständlich gelten diese Bemühungen auch für die Gegenwart und Zukunft: 4 BRAUNAUER STADTNACHRICHTEN AUSGABE 121/2006

5 A U S D E M R A T H A U S contra Innenstadt oder für unsere Stadt? Umbau des Stöger-Stadels zur Musikschule Unterstützung des Vereines der Innenstadt-Kaufmannschaft Shopping in Braunau die Stadtplatz-, Vorstadt-, Linzer- und Palmstraßensanierung Ankauf und Schaffung des Vorderbadmuseums Sanierung der Brücke am Berg Errichtung des Kulturzentrums Gugg mit Gastronomie und Förderung des Kulturprogrammes die generelle Erhaltung der Braunauer Altstadt als eines der wichtigsten Güter (auch anerkannt durch den Denkmalpflegepreis 2005 des Landes OÖ) Erhalt des Braunauer Krankenhauses Dieser Punkt wird immer unterschätzt. Es sei aber angeführt, dass das Braunauer Krankenhaus noch vor ca. 10 Jahren und erst wieder letztes Jahr in Frage gestellt wurde. Nur durch das innovative Projekt, ein grenzübergreifendes Krankenhaus mit Simbach zu schaffen, konnte nicht nur der Standort, sondern auch der Ausbau gesichert werden. Die Bedeutung des Krankenhauses auch für die Kaufkraft in der Innenstadt ist selbstredend. die derzeit laufende Sanierung der Arbeiterkammersäle als Veranstaltungszentrum Erhalt und laufende Instandsetzung der Messehallen und der Festhalle sowie Unterstützung des Ausstellungsvereines, der die jährliche Braunauer Bezirksmesse veranstaltet Einzelheiten dazu, d.h. eine genaue Vorstellung des Projektes, werden in einer der nächsten BSN-Ausgaben bekannt gegeben. Die Maßnahme zeigt, dass mit der Schaffung von hochwertigen Wohnmöglichkeiten mitten im Stadtzentrum eine äußerst wirksame Innenstadtbelebungsaktivität gesetzt werden kann. Einen zusätzlichen Effekt erzielt dabei die im Projekt geplante Tiefgarage, die Parkmöglichkeiten für die Bewohner der Anlage und darüber hinaus anbietet. Ordnungshalber soll angeführt werden, dass es zu jedem Zeitpunkt Absicht war, dieses auch vom Preis her sehr hochwertige Grundstück nur vorübergehend als Parkplatzfläche zu verwenden. zusätzlich zum erfolgreichen Markt am Mittwoch und Bauernmarkt wird angeboten: Frische- und Spezialitätenmarkt am Samstag ab am Stadtplatz Der gut eingeführte Markt am Mittwoch und der ebenfalls weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Bauernmarkt sollen durch einen Frische- und Spezialitätenmarkt am Samstag ergänzt werden, um auch Berufstätigen das Markterlebnis Braunau bieten zu können. Der Verein Pro Braunau, die Stadtgemeinde Braunau (und Shopping in Braunau) starten ab einen Markt am oberen Stadtplatz. und weitere Schritte werden gesetzt: Arbeitskreis zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Innenstadt initiiert von Bürgermeister Gerhard Skiba Bürgermeister Gerhard Skiba stellt mit voller Zustimmung der Gremien des Gemeinderates einen Arbeitskreis zusammen, der sich mit dem aktuellen Innenstadtkonzept befassen wird und das Ziel hat, die Wettbewerbsfähigkeit der Innenstadt weiter zu steigern. Zur Mitarbeit eingeladen wurden Vertreter von o Wirtschaftskammer, o Pro Braunau (veranstaltet z.b. das Stadtfest und wird von der Stadtgemeinde gefördert), o Shopping in Braunau (Vereinigung der Unternehmen in der Innenstadt) ebenfalls von der Stadtgemeinde gefördert wie auch o Tourismus Braunau Zukünftige Bebauung der Kaindl-Gründe Kurz vor dem Abschluss steht der Verkauf des im Besitz der Stadtgemeinde befindlichen Kaindl-Grundstücks. In einem ersten Schritt soll eine Fläche von rd m 2 mit Option auf die restliche Fläche von rd m 2 verkauft werden. Geplant ist mit Baubeginn im Sommer 2006 die Errichtung einer Wohnanlage bestehend aus ca. 35 betreubaren Wohnungen für ältere Menschen. Folgen soll die Errichtung von sehr attraktiven Eigentumswohnungen direkt am Palmpark. AUSGABE 121/2006 Zeichnung: Baudirektor Mag.arch. Ingomar Engel Die Abgrenzung zum Mittwoch-Markt besteht darin, dass am Samstag ein Schmankerlmarkt und Themenmarkt mit jeweils saisonalen Produkten abgehalten wird. Feilgeboten werden Fleisch und Fleischprodukte (Schweine-, Rindfleisch, Bison, Wild), Gemüse und Obst, div. Pilze, Spargel, Südfrüchte, Gewürze, Würzmittel, Kräuter, verschiedene Teesorten, verschiedenste Käsesorten, Speck, Weine und vieles aus biologischer Erzeugung. Wir freuen uns, den Markt anbieten zu können, und hoffen nicht nur im Sinne der Innenstadtbelebung, dass der Markt gut angenommen wird und eine Bereicherung für Braunau darstellt. BRAUNAUER STADTNACHRICHTEN 5

6 Mit neuen Farben in den Frühling Wäsche und Modewaren Linzerstraße 14 Telefon 07722/63069 A-5280 Braunau Immobilien-Service Lokal-Regional-International Braunau, Stadtplatz / BRAUNAUER STADTNACHRICHTEN AUSGABE 121/2006

7 A U S D E M R A T H A U S Stadtamt Braunau am Inn Postanschrift: Stadtplatz 38, 5280 Braunau am Inn Telefon: /808-0,Telefax: / Bei der Verwendung von können von uns jedenfalls folgende Formate gelesen werden: MS-Office 97 sowie pdf-dateien. Homepage: Parteienverkehrszeiten Montag , Uhr Dienstag , Uhr Mittwoch Uhr Donnerstag , Uhr Freitag Uhr Parteienverkehrszeiten der Stadtkassa Montag Freitag von Uhr Inge Haslinger, Rathaus, 1. Stock,Tel Parteienverkehrszeiten für die Wohnungsverwaltung im Rathaus Montag Uhr Dienstag Uhr Mittwoch Uhr Donnerstag Uhr Freitag kein Parteienverkehr Frau Inge Lutsch, / Wohnungssprechtag jeden 2. Dienstag von bis Uhr Stadtamt, Rathaus-Rückgeb., Palmplatz, 1. Stock,Tel Stadtbücherei Montag 9.00 bis Uhr Nachmittag geschlossen Dienstag 9.00 bis Uhr bis Uhr Mittwoch bis Freitag 9.00 bis Uhr bis Uhr Stadtamt Braunau am Inn Sprechstunde Bürgermeister Gerhard Skiba Dienstag von bis Uhr Stadtamt, Rathaus, 2. Stock,Tel Familienberatung Dienstag von bis Uhr Stadtamt, Rathaus-Rückgebäude, Parterre,Tel Nationalrat Marianne Hagenhofer SPÖ-Sekretariat, Kirchenplatz 8 nach telefonischer Vereinbarung,Tel LAbg. Ing. Josef Öller SPÖ-Sekretariat, Kirchenplatz 8, nach telefonischer Vereinbarung,Tel SPÖ Gemeinderatsfraktion GR Max Angermeier nach telefonischer Vereinbarung,Tel ÖVP Gemeinderatsfraktion Vbgm. Johann Helmut Bogner nach telefonischer Vereinbarung,Tel Gemeinderatsfraktion Die Grünen Dienstag von 19 bis 20 Uhr, Dienstag ab 20 Uhr: Öffentliche Fraktionssitzung, Stadtamt, Rathaus- Rückgeb., Palmplatz, Zimmer R 008,Tel FPÖ-Gemeinderatsfraktion GR Franz Köstler: Mittwoch von 9 bis 10 Uhr im FPÖ-Bezirksbüro, Palmstraße 13, oder nach telefonischer Voranmeldung unter Tel Bezirksmuseum Herzogsburg Dienstag bis Samstag bis Uhr Historische Badestube Dienstag bis Samstag bis Uhr Müllabfuhr-Terminänderungen 2006 Wie bereits in der letzten Ausgabe angekündigt, werden künftig die Müllabfuhr-Terminänderungen in den Braunauer Stadtnachrichten veröffentlicht. Es entfällt daher die Bekanntmachung über die Zettel in der Mülltonne. Hier die Übersicht für 2006 (natürlich erfolgt der Hinweis auch in den kommenden Stadtnachrichten). Montag, 17. April 2006 (Ostermontag) Ersatztermin - Hausmüllabfuhr Dienstag, 18.April 2006 Montag, 1. Mai 2006 (Staatsfeiertag) Ersatztermin - Dienstag, 2. Mai 2006 Donnerstag, 25.Mai 2006 (Christi Himmelfahrt) Ersatztermin - Biomüllabfuhr Dienstag, 23. Mai 2006 Ersatztermin - Hausmüllabfuhr Mittwoch, 24. Mai 2006 Montag, 5. Juni 2006 (Pfingstmontag) Ersatztermin - Hausmüllabfuhr Dienstag, 6. Juni 2006 Donnerstag, 15. Juni 2006 (Fronleichnam) Ersatztermin - Biomüllabfuhr Dienstag, 13. Juni 2006 Ersatztermin - Hausmüllabfuhr Mittwoch, 14. Juni 2006 Dienstag, 15. August 2006 (Mariä Himmelfahrt) Ersatztermin - Beide Hausmüllabfuhren Mittwoch, 16.August 2006 Donnerstag, 26. Oktober 2006 (Nationalfeiertag) Ersatztermin - Biomüllabfuhr Dienstag, 24. Oktober 2006 Ersatztermin - Hausmüllabfuhr Mittwoch, 25. Oktober 2006 Mittwoch, 1.November 2006 (Allerheiligen) Ersatztermin - Bio/Müllabfuhr Dienstag, 31. Oktober 2006 Montag, 25. Dezember 2006 (Christtag) Ersatztermin - Hausmüllabfuhr Donnerstag, 28. Dezember 2006 Dienstag, 26. Dezember 2006 (Stefanitag) Ersatztermin - Beide Hausmüllabfuhren Mittwoch, 27. Dezember 2006 Montag, 1. Jänner 2007 (Neujahrstag) Ersatztermin - Dienstag, 2. Jänner 2007 AUSGABE 121/2006 BRAUNAUER STADTNACHRICHTEN 7

8 F R A K T I O N S N A C H R I C H T E N Die politischen Fraktionen des Braunauer Gemeinderates haben hier Gelegenheit,Themen der Stadt Braunau am Inn aus ihrer jeweiligen Sicht darzustellen. Der Inhalt stammt ausschließlich von den Fraktionen. FPÖ Gemeinderatsfraktion: Thema: Budgetveranschlag 2006 Bei der Gemeinderatssitzung am wurde über das Budget 2006 abgestimmt. Die Freiheitlichen lehnten dieses Budget ab. SPÖ, ÖVP u. die Grünen stimmten zu. Begründet hat das Str. Hiebl damit, dass es trotz leicht gestiegener Einnahmen nicht gelungen ist, die Ausgaben zu senken. Mehrausgaben bei Krankenanstaltenbeitrag plus Euro ,, Sozialhilfeverbandsumlage plus , und leichten Erhöhungen bei den Personalkkosten machen dies auch fast unmöglich. Dadurch konnten auch keinerlei Anteilsbeträge für den Investitionshaushalt zur Verfügung gestellt werden. Dies hat zur Folge, dass es im Haushaltsjahr 2006 zu einer neuerlichen Verschuldung um Euro , kommt. Str. Hiebl sprach davon, dass die Gemeinde bereits in der Schuldenfalle sitze. Dringend notwendige Neubauten (Schulen, Kindergärten, Hallenbad, Straßenbau) können daher nur mehr über neue Schulden finanziert werden. Deutlich wird das auch in der mittelfristigen Finanz- und Investitionsplanung, die für die nächsten Jahre höhere Abgänge prognostiziert. Der Verkauf von Liegenschaften ( Kaindlgründe ) könne zwar kurzfristig eine Verbesserung der Situation ergeben ( Einmalerlös), für die Struktur des Budgets ändert das nichts. Immer mehr Schulden ziehen immer höhere Belastungen der Braunauerinnen u. Braunauer nach sich. Durchgesetzt Stadtrat Hiebl kritisierte in einem Leserbrief Bürgermeister Gerhard Skiba, dass Mindestrentnern beim Heizkostenzuschuss des Landes O.Ö. der bereits von der Gemeinde Braunau ausbezahlte Zuschuss wieder abgezogen wird. Stadtrat Hiebl meint das dies gerade bei den exorbitant gestiegenen Energiekosten ungerecht und unsozial ist. Wenn Bürgermeister Skiba meint, dass ich ihm ans Bein gepinkelt habe, so glaube ich eher, dass ich ihm auf seinen abgehobenen sozialen Schlips getreten bin. Mit Erfolg, denn alle Mindestrentner erhalten die abgezogenen Euro 51, zurück. Die Grüne Gemeinderatsfraktion: Schluss mit dem Speck! Am Braunauer Stadtrand wuchern die Supermärkte. Wie der aus der Werbung bekannte Speck drücken sie auf den Nerv des Stadtzentrums. Schon lange warnen wir Grüne davor, dass zu viele Supermärkte das Stadtzentrum als wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Mittelpunkt Braunaus gefährden. Und die Situation in der Innenstadt, besonders in der Linzer Straße und Palmstraße, ist Besorgnis erregend geworden. Nun soll die Stadtgemeinde Braunau auf Ersuchen des Landes Oberösterreich die Wechselwirkungen zwischen den Supermärkten am Stadtrand und der Situation im Stadtzentrum untersuchen und Konzepte entwickeln, mit denen die Innenstadt gestärkt werden kann. Dazu wird ein hochkarätig besetzter Arbeitskreis eingerichtet. Das ist dringend notwendig und positiv und wir freuen uns, dass wir durch unsere guten Kontakte zur Landesregierung diese Vorgangsweise bestärken konnten. Anlass für die kommende, intensivere Beschäftigung mit dem Stadtzentrum ist die Entstehung eines zusätzlichen Geschäftszentrums am Erlachweg zwischen Stadtwerken und Freizeitzentrum. Hier werden sich wiederum Geschäfte ansiedeln, die in unmittelbarer Konkurrenz zu Innenstadt-Geschäften stehen. Aber nicht nur am Erlachweg sollen neue Geschäftslokale entstehen, auch vom Innpark hört man von Um- und Ausbauplänen. Ein wichtiges Grünes Ziel für Braunau ist, das Stadtzentrum wirtschaftlich, gesellschaftlich und kulturell lebendig zu gestalten und wir vertreten dazu folgende Standpunkte: keine weiteren Supermärkte am Stadtrand Förderung der Geschäfte im Stadtzentrum Parkmöglichkeiten nahe am Stadtzentrum (Sixthofer-Gründe,Tiefgarage unter der Kaindl- Liegenschaft) großzügige Förderungen von Neuansiedelungen Attraktivierung der Altstadt als hochwertigen Wohn- und Lebensraum Nutzung der Kaindl-Gründe (Geschäftsbauten, hochwertiges Wohnen, Betreutes Wohnen) Dr. Oskar Bertl Die Grünen Braunau 8 BRAUNAUER STADTNACHRICHTEN AUSGABE 121/2006

9 F R A K T I O N S N A C H R I C H T E N ÖVP Gemeinderatsfraktion: Rück und Ausblick So wie jeder Mensch macht sich nach einem abgelaufenen Jahr auch eine Partei daran, ihre Leistungen des zu Ende gegangenen Jahres zu bewerten und einen Blick auch in die Zukunft zu richten. Letztlich werden diese Bewertung natürlich die Wähler und Wählerinnen vornehmen. In diesem Zusammenhang wollen wir die nachstehenden Punkte ansprechen: 1. Kultur im Gugg: Im Herbst des abgelaufenen Jahres 2005 konnte das Gugg eröffnet und einem kulturinteressierten Publikum zugänglich gemacht werden. Wir, die ÖVP-Stadtgruppe Braunau, haben seit der Beschlussfassung darüber im Februar 2004, an der wir zweifellos einen maßgeblichen Beitrag geleistet haben, stets hinter diesem Projekt gestanden. Dies in der festen Überzeugung, dass eine Stadt in der Größenordnung von Braunau geradezu eine Verpflichtung hat, alles daran zu setzen, um seinen Bewohnern und den Bewohnern der umliegenden Gemeinden ein Stück Kultur näher zu bringen. Besonders freut es uns, und davon haben sich in der Zwischenzeit alle ein Bild machen können, dass vor allem auch die äußere Erscheinung dieses Theaters sich homogen in seine Umgebung einfügt und ein großer Gewinn für unser Stadtbild ist. 2. Stadtwerke Braunau: Die öffentliche Berichterstattung im ersten Halbjahr des Jahres 2005 hat deutlich gemacht, dass ein dringender Handlungsbedarf in Richtung einer tiefgreifenden Reorganisation dieses Unternehmens besteht. Wohltuend war daher die Erfahrung, dass gerade in schlechten Zeiten alle parteipolitischen Überlegungen von den verantwortlichen Parteien in den Hintergrund traten und die damit befassten Gemeinderäte mit Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein daran gingen, die Wogen zu glätten und eine tragbare und zukunftsorientierte Lösung zu suchen. Dies ist (nicht zuletzt auch durch unsere engagierte Mitarbeit) auch gelungen, so dass wir heute ein immer noch im Alleineigentum der Stadtgemeinde stehendes Unternehmen haben, dessen Zukunft gesichert erscheint. 3. Die Zukunft der Innenstadt: Das Einkaufszentrum am Erlachweg steht unmittelbar vor einer erheblichen Erweiterung. Außerdem ist davon auszugehen, dass im Stadtzentrum die Lerchenfeld-Parkplätze infolge Verbauung wegfallen könnten. Beide Projekte werden zweifellos eine spürbare Auswirkung auch auf die Innenstadt in Braunau haben. Dank einer Initiative der ÖVP (vor allem auch der Landes-VP) ist es gelungen, einen Arbeitskreis zur Belebung der Innenstadt zu schaffen, der in nächster Zeit seine Beratungen aufnehmen wird. Es wird uns dabei ein Anliegen sein, die Interessen der Bevölkerung, vor allem aber auch jene der Kaufmannschaft bestens zu vertreten. Durch den Wegfall der Lerchenfeld-Parkplätze ist aus unserer Sicht dringender Handlungsbedarf gegeben. Wir haben uns daher für das laufende Jahr vorgenommen, diesem Problem entgegen zu wirken und werden eine brauchbare Lösung (wie z.b. ein Parkhaus in Innenstadtnähe) fordern. Uns ist schon bewusst, dass die finanziellen Mittel der Stadt begrenzt sind, wir werden aber jedenfalls der Bekämpfung der Parkplatzmisere nachdrücklich das Wort reden und auf eine rasche Lösung suchen. Dr. Florian Lackner ÖVP-Fraktionsobmann SPÖ Gemeinderatsfraktion: Die Stadtentwicklung GESAMT sehen Wenn unser Bürgermeister kürzlich an die dafür zuständigen Gemeindeausschüsse (Finanz-, Wirtschafts- und Planungsausschuss) mit dem Vorschlag herangetreten ist, sich konzentriert und gemeinsam Stadtgemeinde,Wirtschaftskammer, Shopping in Braunau, Pro Braunau und Tourismus Braunau mit dem Thema eines neuen, aktuellen Innenstadtkonzeptes zu befassen, so wird dieser Schritt von unserer Fraktion selbstverständlich unterstützt. Damit bekennen wir uns ganz eindeutig dazu, mit der Arbeit im Arbeitskreis zu versuchen, neuerlich zu überlegen, wie es gelingen kann, die Wettbewerbsfähigkeit der Innenstadt zu steigern. Wobei wir allerdings hoffen, dass dabei mehr herauskommt, als das in der Vergangenheit der Fall war. Denn Konzepte hat es schon gegeben von externen Fachexperten erarbeitet und auch mit Einsatz finanzieller Mittel unter anderem auch von der Stadtgemeinde und deren Mitarbeit auf den Weg gebracht. Woran so manches fertige Konzept scheiterte, war der Umstand, dass der ganz konkrete Wille zur Umsetzung fehlte und die Mitarbeit bei der Realisierung teilweise sehr zu wünschen übrig ließ. Die Betriebe der Stadt und die Stadt selbst stehen dazu braucht man sich nur mit den aktuellen Geschehnissen rund um Braunau am Inn ein wenig zu befassen im scharfen Wettbewerb mit Geschäftserrichtungsabsichten im Bezirk, im benachbarten Bayern, im angrenzenden Bezirk bis hinein in den Raum Salzburg. Ein Wettbewerb, an dem man sich dann, wenn man daran interessiert ist, Kaufkraft am Ort zu halten, unbedingt beteiligen muss. Und den Abfluss der Kaufkraft vermeiden, das wollen ja alle Verantwortlichen und beteuern das auch immer wieder. Dennoch gibt es offensichtlich unterschiedliche Auffassungen, welchen Weg man dafür einschlagen soll. Da sind z.b. die Grünen (früher FMU). Erst kürzlich wollten sie mit Gegenstimme im Gemeinderat und mit dem Versuch, eine positive Entscheidung in dieser Sache in der OÖ. Landesregierung zu verhindern, das Vorhaben der Erweiterung des Geschäftsgebietes am Erlachweg zum Scheitern bringen. Es ist nicht gelungen. Gut so, denn undurchdachter Populismus könnte sonst leicht zu einem Rückschritt bei der Bemühung führen, die Stadt Braunau am Inn als Einkaufsknotenpunkt, als Wirtschaftsraum mit vielen Arbeitsplätzen auszubauen. Bürgermeister Gerhard Skiba hat die Auflage aus Linz, neuerlich über ein Innenstadtkonzept nachzudenken, nicht ungern akzeptiert. Denn es versteht sich eigentlich von selbst, dass die Stadtgemeinde ein besonderes Interesse daran hat, den Trumpf historischer Stadtkern Einkaufserlebnis mit besonderem Flair als wesentlichen Bestandteil des Angebotes an die Bevölkerung und für Gäste bei uns einzusetzen. Bleibt nur zu hoffen, dass sich alle Betroffenen an der Konzepterarbeitung beteiligen und eine Umsetzung daran anschließend gelingt. Unser Anteil daran wird der zugeteilten Verantwortung als Mehrheitsfraktion jedenfalls entsprechen. Nicht aber ohne festzuhalten, dass das Vorhaben für uns keinen parteipolitischen Akzent beinhaltet. Der Fraktionsvorstand AUSGABE 121/2006 BRAUNAUER STADTNACHRICHTEN 9

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11 I N F O fepo grenzüberschreitende Unternehmerinnenmesse 25. und 26. März 2006 von Uhr Uhr in der Bezirksporthalle Braunau Freier Eintritt für alle Besucher! 76 Ausstellerinnen! Aufgrund des großartigen Erfolges im Jahr 2004 findet die grenzüberschreitende Unternehmerinnenmesse heuer bereits zum zweiten Mal statt. Ziel dieser Messe ist es, das Image der Unternehmerin zu heben und die Präsentation des breiten Branchenmixes als nachweisbare Chance für die Unternehmerin zu nutzen.weiters soll Frauen Mut gemacht werden, um selbst den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen. Organisationsleiterin und zugleich Obfrau des Vereines fepo ist DI Gabriella Herzog. Selbst Unternehmerin und stolze Mutter sowie Ehefrau, weiß sie, was es bedeutet, Familie und Firma unter einen Hut zu bringen. Bei der fepo 2006 stehen ihr wieder engagiert zur Seite: Hedwig Bauer, Obfraustellvertreterin der fepo, Angela Eidenhammer, Bezirksvorsitzende Frau i. d. Wirtschaft, und Ursula Hertlein, Wirtschaftsförderung am Landratsamt Rottal-Inn. Besondere Highlights auf der Messe: Sonderausstellung Gesund fühlen 14 Mitglieder des Vereins wild & weiblich aus dem bayerischen Wald präsentieren sich gemeinsam unter diesem Sonderthema. Dabei geht es um Gesund fühlen IN EINEM GE- SUNDEN HAUS,... IN EINEM GESUNDEN UMFELD,... IN EI- NEM GESUNDEN KÖRPER,... IN EINEM GESUNDEN GEIST Clear in Concert auf der fepo März 2006 um Uhr in der Bezirkssporthalle Braunau Barbara Clear: Eine Stimme, eine Gitarre und Songs, die die Menschen begeistern. Kartenvorverkauf unter 0043 (0) Vorverk. EUR 18,, Abendkasse (nach Verfügbark.) EUR 20, Als erste Musikerin in der Pop- und Rockgeschichte veranstaltete Barbara Clear in Eigenregie ein Konzert in der Olympiahalle München. Sie distanziert sich von der Musikindustrie, der künstlichen Glamour-Medienwelt und von Plattenverträgen. Bereits 2004 wurde die Fepo von Bürgermeister Gerhard Skiba und Landrätin Bruni Mayer unterstützt. Mit entsprechenden Bemühungen konnten wir Braunau am Inn zu einem interessanten und erfolgreichen Wirtschaftsstandort etablieren. Dazu beigetragen haben selbstverständlich auch die zahlreichen Unternehmerinnen. Mit der fepo wird eine Plattform geschaffen, die einen Erfahrungsaustausch ermöglicht, den Bekanntheitsgrad der Unternehmen erhöht und den Besuchern Information ermöglicht natürlich hilft die Stadt gerne mit, dass diese Messe wieder in Braunau am Inn stattfindet, so Bürgermeister Gerhard Skiba. Foto: Stadtamt Neben München, Frankfurt, Berlin, Köln und Bremen tourt sie heuer im Oktober in Innsbruck in der Olympiahalle mit ihrer ONE-WOMAN-FOLK-ROCK-OPER. Die Tour nennt sich ZWERGENAUFSTAND. Jazzbrunch fepo 2006 Mit der Gruppe Saxess four ladies for success Sonntag, 26. März 2006 von Uhr Uhr Bezirksporthalle Braunau Messehalle Freier Eintritt für alle Besucher! Agentur für Arbeit Akupunkt Massagepraxis Alexandra Novotny Anna Maria Frank-Palmer Angela Eidenhammer Mosterei Arbeitsmarktservice Braunau Basic Erfogsmanagement - Die Erfolgsagentur Betten Ammerer GmbH & Co. KG BHAK / BHAS Blumen Fixl Blütenpracht Blumenfachgeschäft BPW Business and Professional Women - Germany Club Burghausen e.v. Büro für Landschaftsentwicklung Büroservice Ilona Maeckle Busreisen Gohla GmbH u. CoKG Call Coaching Design Werkstatt Kreativ Die Werkstatt Edith Weishäupl Elsbeth Bellartz Galerie & Wohnen Energie-Institut Schiefermayer Ernährungsberatung Mag. Gabriele Gscheidlinger Eventmarketing Gansdorfer Flora Mediterran Frau für Frau Frauen: Fachakademie Schloss Mondsee Genusslieferanten GeVitalis Fr. Brigitte Hemrich Goldschmiedin Heue Hänsel & Gretel HTL Braunau Ideenmanufaktur am Kunsthof Impuls Gesundheitsberatung Interkulturelle Trainings-Coaching- Wissensmanagement intuitiv - Training für persönliches Wachstum Ausstellerinnen: IZR Impuls-Zentrum Rottal-Inn Konzept3a Katharina Schwaiger Kosmetik Grasl Krebs Ledertaschen Landw. Berufs- u. Fachschule MB Übersetzungs- und Sprachenbüro Mehr als nur Schreibbüro Meister Team Hack Erfolgscoach Möbel Rieder Mode für Sie - Hermine Baier Moden Mairinger Nessling OEG Orient-Galerie Sonja Manzinger Pafümerie Margit Franz Persönlichkeitstraining Photogräfin Physiotherm RaumKunst Reformdrogerie S. Baumgartner Renzl Ross und Reiter Rott-Zahntechnik GmbH Sachs - Fenster mit Herz Schallmeiner Ingeborg Schuhhaus Erlinger Steckbauer Eva Steinberger Lotz Sunnhild Praxl Tanzen und Heilen Ullmann Hüte Ulrike Hofer VFQ Gesellschaft für Frauen und Qualifikation mbh Wallnigg Erna Werbung & Kommunikation Roswitha Prasser M.A. Wild & Weiblich Wirtschaftskammer Braunau Wohnkultur Brühwasser GmbH AUSGABE 121/2006 BRAUNAUER STADTNACHRICHTEN 11

12 Symbolfoto MIETKAUF-REIHENHÄUSER in ALTHEIM Wohnnutzfläche ca. 116 m 2, volle Unterkellerung, schlüsselfertig, Grundstücksgrößen von 180 bis 440 m 2. Erforderliche Eigenmittel: ab E ,. Baubeginn: Frühjahr 2006 Infos: Tel / Fr. Wakolbinger 12 BRAUNAUER STADTNACHRICHTEN AUSGABE 121/2006

13 Mode für Sie von Hermine Baier Seit 10. Jänner steht das bekannte Damenmodengeschäft von DI Gabriela Herzog am Braunauer Stadtplatz unter neuer Führung. Hermine Baier hat die Boutique übernommen und führt sie nun unter dem Namen Mode für Sie weiter. Und der Name ist hier Programm: Topaktuelle Kollektionen bekannter Mode-Labels erwarten die Kundinnen, denen Hermine Baier gerne mit persönlicher und individueller Beratung bei ihrem Einkauf zur Seite steht. Zur Eröffnung gratulierte Bürgermeister Gerhard Skiba der neuen Inhaberin, die den Laden sozusagen im Ein-Frau-Betrieb führt, und wünschte ihr viel Erfolg. Mode für Sie ist von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr, samstags von 9 bis 12 Uhr sowie am langen Einkaufssamstag zusätzlich von 14 bis 16 Uhr geöffnet Hermine Baier freut sich auf Ihren Besuch! Mode für Sie Stadtplatz 58, 5280 Braunau am Inn Tel W I R T S C H A F T Bürgermeister Gerhard Skiba, DI Gabriela Herzog,WK-Bezirksstellenleiter Mag. Klaus Berer, Hermine Baier und Monsignore Stefan Hofer (v.l.n.r.) bei der Eröffnung von Braunaus neuester Boutique für Damenmode. Foto: Stadtamt Neues vom Tourismus Braunau Erlebnis Braunau auch für Wanderer auf der Walz! Die Wanderjahre, auch Walz oder Tippelei genannt, sind die Zeit, in der ein Geselle nach Abschluss seiner Lehre auf Reisen geht, um von anderen Meistern seiner Zunft zu lernen und Erfahrungen zu sammeln. Heute würde man diese Wanderschaft der Handwerker als eine andere Art von Zeitarbeit ansehen. Die Wanderjahre waren im Mittelalter eine Voraussetzung, um Meister werden zu können und haben daher eine historische Bedeutung. Heutzutage ist die Wanderschaft freiwillig und dauert mindestens drei Jahre.Auf die Wanderschaft darf heute nur gehen, wer die Gesellenprüfung bestanden hat, jünger als 30 Jahre, ledig und schuldenfrei ist. Der Gastfreundschaft der Innviertler, speziell der Braunauer, entsprechend wurden in diesem Jahr die ersten zwei Tippelbrüder vom Tourismus Braunau zu einer Übernachtung eingeladen, da die armen Wanderburschen von der eisigen Kälte Mitte Jänner überrascht wurden. Meist wissen die Handwerker nicht, wo sie am nächsten Abend schlafen, besonders in der kalten Jahreszeit ist dies eine harte Schule der Freiheit, so der Vorsitzende des Tourismus Braunau. Im Jahr 2005 waren zwischen 600 und 800 Gesellen aus ganz Europa freiwillig auf der Wanderschaft, und ein Teil davon besuchte auch Braunau am Inn. Besonders interessant ist für die Handwerker die Stadtpfarrkirche St. Stephan, denn hier befinden sich zahlreiche Zunftkapellen, die Zeugnis von der immensen Bedeutung und dem ehemaligen Reichtum der Stadt Braunau ablegen. Braunau, das im Schnittpunkt wichtiger Verkehrswege gegründet worden war, erhielt auch über diese Verkehrswege die stärksten Impulse für seine Wirtschaft. Die Wasserstraßen des Inn AUSGABE 121/2006 und der Salzach brachten Güter aus nah und fern. Das Stapelrecht zwang die fremden Kaufleute, ihre Güter auf dem Stadtplatz zum Verkauf feilzubieten. Braunauer Händler brachten Leinwand nach dem Süden, Braunauer Loden und Braunauer Tuche waren auf in- und ausländischen Märkten gefragt. Die zahlreichen Handelsaktivitäten haben dazu geführt, dass Braunau in ganz Europa eine bekannte Zunftstadt war, bei zahlreichen Häusern sind diese ehemaligen Zunftzeichen auch noch heute zu sehen. Auch öffentliche Bäder spielten im früheren Alltagsleben eine wichtige Rolle. Die Kreuzzüge und Handelsverbindungen hatten die arabische Medizin und Lebenskultur nach Mitteleuropa und natürlich auch in die Stadt Braunau gebracht. Hier gibt es eine in Österreich einzigartige öffentlich zugänglich gemachte historische Badestube, das Vorderbadmuseum. Braunau ist aber nicht nur wegen der Historie der Stadt bei den Tippelbrüdern bekannt. Braunau ist auch ein beliebtes Tor von Deutschland nach Österreich, besonders, wenn man Richtung Alpen weiterwandern will. Im mitgeführten Wanderbuch sammelt der Wanderer die Städtesiegel der von ihm besuchten Städte und Orte, nachdem er bei deren Bürgermeister zünftig um das Siegel vorgesprochen hat. Trotz all der schwierigen Bedingungen sind die Wanderjahre für viele Ausgereiste die schönsten Jahre des Lebens, da man in dieser Zeit die größte Freiheit genießen kann. Der Tourismus Braunau verspricht sich von dieser Aktion, dass sich der Wanderer auch noch in ein paar Jahren positiv an Braunau erinnern kann und von der Gastfreundschaft der Braunauer in seinem Heimatland berichten wird. Es sollen schließlich noch zahlreiche Handwerker mit ihrer typisch verwegen aussehenden Kleidung nach Braunau kommen. BRAUNAUER STADTNACHRICHTEN 13

14 Bestattungsanstalt Pietät Inh. Mag. Dietmar Krisai, A-5280 Braunau am Inn, Linzer Straße 18 Tel /63111, Fax 07722/ BRENNSTOFFE KRISAI Heizöl Kohle Brennholz FLAGA-PROPAN-Vertrieb Autohaus & Kfz-Elektrik FRANZ EICHRIEDLER 5280 Braunau, Mattighofner Straße 30 Tel / BRAUNAUER STADTNACHRICHTEN AUSGABE 121/2006

15 W I R T S C H A F T Glückliche Gewinner Es ist selten, dass ich in einem Saal voller Gewinner stehe, scherzte Bürgermeister Gerhard Skiba angesichts des von den Preisträgern beinahe überfüllten VKB-Saales. Er meinte weiter, dass die Gewinnaktion auch ein kleiner Beitrag für die Innenstadtbelebung ist. Größere und ergänzende Schritte dazu werden wohl bald in einem nun von ihm initiierten Arbeitskreis eingeleitet. Ziel dabei ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der Innenstadt zu steigern. Die Obfrau von Shopping in Braunau, DI Gabriella Herzog, bedankte sich bei allen Firmen und Sponsoren, die die Gewinnaktion möglich machten. Preise im Gesamtwert von über Euro konnten an die glücklichen Preisträger übergeben werden. Foto: Stadtamt Als kleine Anerkennung an die Firmen seitens der Stadtgemeinde möchten wir hier die Unternehmen veröffentlichen, die einen Preis zur Verfügung gestellt haben: Blumenfachgeschäft Blütenpracht Mode und Tracht Hofinger Pizzahaus Simone Travaglini TopOptik Sport Aumayr Tourismus Braunau Gasthof, Restaurant Schüdlbauer s Möbel Rieder Kosmetikstudio Sun - Moon & Stars Therme Bad Gleichenberg Therme Geinberg Bäckerei Schmitzberger Hubauer fruits Fa. Hauser Sport Sepp Sonnhotel Gufler Mode für Sie/Hermine Baier Doppler Schirme Gartenbau Ober Braunauer Rundschau Fa. Bautenbacher, bags & more Optimo Schlafsysteme Stadtgemeinde Braunau Sport Paulusberger Landhotel Moorhof, Franking Stadtwerke Braunau Wirtschaftskammer Braunau Radshop Obersberger Fa.Wohnkultur Brühwasser Austria Aluguss Optik Altbauer Raiffeisenbank Volksbank Oberbank VKB Bank Salzburger Sparkasse VR Bank Indoor-Golf-Anlage bei Schüdlbauer s Braunau am Inn ist um ein weiteres touristisches Highlight reicher: Die neue Indoor-Golf-Anlage lockt Golffreunde aus Nah und Fern in unsere Stadt. In den ehemaligen Squash-Hallen hat Johannes Müller gemeinsam mit seiner Frau Brigitte eine 18-Loch-Anlage sowie ein 20 m 2 -Putting-Green eingerichtet. Mittels moderner Simulatoren kann man auf den 50 schönsten Golfplätzen der Welt spielen oder die verschiedensten Trainingsmöglichkeiten nutzen. Neben Mondsee, Bad Ischl, Schärding, Linz und Gmunden folgt nun auch unsere Stadt dem neuesten Freizeit- und Sporttrend, der sowohl bei den Spielern der umliegenden Golfclubs als auch bei Anfängern auf großes Interesse stoßen dürfte. Eine Stunde auf der 18-Loch-Anlage kostet 29 Euro, für die Übungsanlage zahlt man 16 Euro pro Stunde (diese Preise gelten übrigens pro Anlage, nicht pro Person). Geöffnet ist die Indoor- Golf-Halle während der Woche ab 13 Uhr, am Wochenende ab 10 Uhr, gegen telefonische Voranmeldung auch schon früher. Schüdlbauer s Indoor-Golf Betreiber Johannes Müller Stadionstraße 1, 5280 Braunau am Inn Tel AUSGABE 121/2006 Bürgermeister Gerhard Skiba überzeugte sich gemeinsam mit Betreiber Johannes Müller gleich selbst von der Qualität der neuen Indoor- Golf-Anlage. Foto: Stadtamt BRAUNAUER STADTNACHRICHTEN 15

16 I N F O Hermann Fuchs-Bundesschulzentrum Eröffnung des neuen Erweiterungsbaus Foto: Stadtamt Finanzierung: Die Vertragsparteien Bund und Stadtgemeinde haben auf der Grundlage der Kostenschätzung der AG Generalplanung, Architekten Oliver Kaufmann/Max Vanas vom ein Kostenlimit in Höhe von EUR , brutto vereinbart; d. h. diese Gesamtkosten werden vom Bund übernommen. Zur Begleichung der Baukosten wurde vorerst vom Land ein Vorfinanzierungsbetrag in Höhe von EUR ,12 gewährt, den der Bund in den Jahren von 2007 bis 2011 zu ersetzen hat. Von den Bauzinsen in Höhe von rund EUR ,, die bis zur Übergabe/Übernahme des gegenständlichen Bauvorhabens angefallen sind, hat die Stadtgemeinde 50 %, also rund EUR , zu übernehmen. Den Differenzbetrag zwischen den anerkannten Errichtungskosten und dem geleisteten Vorfinanzierungsbetrag des Landes hat der Bund in 10 Jahresraten ab 2006 zu übernehmen. D.h. der Bund wird der Stadtgemeinde Braunau die dafür anfallenden Jahresannuitäten jeweils zum 15. Juni eines jeden Jahres ersetzen. Diese Zahlen beinhalten nicht eine voraussichtlich geringfügige Kostenüberschreitung, die der Bund zusätzlich übernehmen wird. Anzuführen ist auch noch, dass die Stadtgemeinde Braunau dem Bund eine Grundstücksfläche zur Unterbringung der erforderlichen PKW-Stellplätze zum dauernden unentgeltlichen Gebrauch überlassen wird. Für den Ankauf dieser Grundstücksfläche hat die Stadt Braunau einen Grundpreis von EUR , bezahlt. Zahlen/Daten/Fakten zum neuen Bundesschulzentrum: Nettogrundrissfläche Erweiterungsbau: m 2 Nettogrundrissfläche Umbaubereich: m 2 (ohne Werkhalle) Errichtungskosten: EUR 17,8 Mio. Baubeginn: Mai 2004 Fertigstellung: Jänner 2006 Baubeschreibung des Architektenbüros Kaufmann Wanas: Die Anfänge des Schulzentrums Braunau am Inn gehen auf die Jahre 1975 mit Fertigstellung der HTL und 1978 mit der Eröffnung der HLW zurück. Aufgrund der wachsenden Schüleranzahl und den heutigen pädagogischen Ansprüchen wurde von der Stadtgemeinde Braunau am Inn 2001 ein EU-weiter Architekturwettbewerb für die Konzeption und Generalplanung der Erweiterung des Schulzentrums ausgeschrieben. Der Entwurf des jungen Wiener Architektenduos Kaufmann Wanas ging als Siegerprojekt hervor. Im Mai 2004 konnte mit dem Bau begonnen werden, ohne den laufenden Schulbetrieb zu unterbrechen. Der zusätzliche Raumbedarf der HLW und HTL von jeweils zehn Stammklassen sowie Sonderunterrichtsräumen samt Nebenräumen wurde in Form von Aufstockungen der beiden Schulen, verbunden mit einem brückenartigen Bauteil, umgesetzt. 16 BRAUNAUER STADTNACHRICHTEN AUSGABE 121/2006

17 I N F O An der neu geschaffenen Schnittstelle von HLW und HTL sind das gemeinsam genutzte Lern- und Informationszentrum samt Medienraum und ein großzügiger Buffetbereich als Kommunikationszone untergebracht. Die großzügigen Baukörperdurchbrüche in der Mittelzone der Überbauung gewährleisten die erforderliche Belichtung des darunter liegenden Werkstättentraktes und der angrenzenden Unterrichtsräume. Den Pausenbereichen der Erweiterung sind Dachterrassen zugeordnet. Die Werkhalle der HTL wurde wärmeschutztechnisch saniert. Unter der brückenartigen Überbauung wurde ein Teil der alten Werkhalle durch einen neuen, zweigeschossigen Labortrakt mit 16 Unterrichtsräumen ersetzt. Dieser ist mittels eines von oben belichteten Erschließungs- und Pausenraumes an das Gangsystem angebunden ist. Zwei gärtnerisch ausgestaltete Atrien dienen der Belichtung der Laborräume und der räumlichen Gliederung des großflächigen Werkhallentraktes. Die Einzelplatzlehrküchen, die Servierkunderäume und die Betriebsküche der HLW wurden im Erdgeschoss und Untergeschoss neu strukturiert und den heutigen Qualitäts- und Hygienestandards angepasst. Die Anlieferung und die Lagerflächen sind nunmehr räumlich und betriebstechnisch optimiert und ein weiträumiger, unterteilbarer Speisesaal mit Lehrbar steht zur Verfügung. Die Belichtungssituation der zentralen Erschließungshalle der HLW wurde mittels eines neu geschaffenen, durchgängigen Luftraumes und darüber liegendem Glasdach verbessert. Im gesamten Schulzentrum wurden Rauch- und Brandabschnitte ausgebildet, neue Fluchtstiegen errichtet und die sicherheitstechnischen Einrichtungen adaptiert. Durch den Einbau von Liften und Rampen ist das Gebäude barrierefrei und behindertengerecht ausgestattet. Der neue Labortrakt der HTL konnte im Februar 2005 bezogen werden und bereits im folgenden Mai benutzte die HLW die Unterrichtsräume der Aufstockung im 2. und 3. Obergeschoss. Das Brückenbauwerk und die Aufstockung der HTL wurden im Herbst 2005 gemeinsam mit dem neuen Parkplatz für 100 PKW fertiggestellt und das gesamte Bauwerk im Jänner 2006 dem Nutzer übergeben. Um möglichst geringe Lasten auf das bestehende Gebäude aufzubringen, wurde der Erweiterungsbau als Stahlkonstruktion ausgeführt. Diese Bauweise ermöglichte Stützweiten bis 16 m und die konstruktive Ausformung der städtebaulich signifikanten Auskragung über dem Eingang der HLW. Die durchgehende Verglasung der Fassaden, die durch siebbedruckte Flächen strukturiert wird, ist einladend, offen und vermittelt ein modernes Image. Durch die eigenständige und plastische Ausformung des neuen Baukörpers gelingt es, eine spannungsvolle Beziehung zum ursprünglichen Gebäudekomplex herzustellen. Vom Bestand als Leichtbau formal losgelöst, erlangt das Erweiterungsbauwerk eine markante, schwebende Wirkung, die das gesamte Schulzentrum in seiner städtebaulichen Dimension aufwertet. Bundesimmobiliengesellschaft (BIG): Die Erweiterung der HLW/HTL Braunau wurde in rund zwei Jahren Bauzeit, von Mai 2004 bis Jänner 2006, fertig gestellt. Nach Durchführung eines Wettbewerbs, den die Architekten Oliver Kaufmann und Maximilian Wanas für sich entscheiden konnten, und der Vergabe der Generalplanerleistungen konzentrierte sich AUSGABE 121/2006 Aufstieg in die nächste Klasse Wenn ich an dieser Stelle für die Stadtgemeinde Braunau am Inn und in enger Partnerschaft mit den Schulleitungen von HTL und HLW Freude, große Freude und auch ein wenig Stolz anlässlich des Um- und Ausbaues dieser beiden Schulen im Hermann Fuchs-Bundesschulzentrum Foto: Stadtamt zum Ausdruck bringe, dann hat das einen besonderen Beweggrund. Es gibt nur selten die Gelegenheit, Schuleinrichtungen dieser Größe, mit diesem Investitionsumfang und mit dieser Bedeutung für die Stadt selbst und weit darüber hinausgehend fertigzustellen. In der Ära meines Amtsvorgängers Bürgermeister Hermann Fuchs ist es gelungen, unsere Stadt als SCHULSTADT zu positionieren. Jetzt ist es in gemeinsamer Arbeit mit Bund und Land geschafft, eine der wichtigsten Zukunftsvorsorgen für die Jugend sowie für die wirtschaftliche Entwicklung zu verwirklichen. Uns bewegt Dankbarkeit gegenüber allen am Gelingen des Werkes Beteiligten und wir geben beiden Schulen die besten Wünsche mit auf den weiteren Weg. Gerhard Skiba Bürgermeister der Stadt Braunau am Inn die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) im Wesentlichen auf die Geschäftsführung und begleitende Kontrolle des Projektes. Insgesamt waren rund 13 Millionen Euro (exkl. USt.) an Baukosten für das Projekt veranschlagt. Sowohl Budget als auch Zeitrahmen konnten akkurat eingehalten werden, sagt Wolfgang Edelhofer, Projektleiter der BIG Bauträger und Makler GesmbH, einer Tochter der BIG. Kern der Erweiterung des Schulstandortes Braunau war die zweigeschossige Aufstockung der HLW und die eingeschossige Aufstockung der HTL unter der Prämisse, beide Objekte durch einen gemeinsamen Baukörper zusammenzufügen. Basis für alle während dieses Projektes durchgeführten Maßnahmen war das im Jahr 2001 erstellte Raum- und Funktionsprogramm des Bundesministeriums für Bildung,Wissenschaft und Kultur (BMBWK). Insgesamt stellen die Schulen einen elementaren Bestandteil des Geschäftsbereiches der BIG dar. Die Ausbildungsstandorte repräsentieren gemeinsam mit den Universitäten über die Hälfte aller Bestandsobjekte. In Zahlen bedeutet das alleine für Oberösterreich: Seit 1996 wurden insgesamt 23 Schulen mit einem Investitionsvolumen von rund 106 Millionen Euro fertig gestellt. Derzeit sind sechs Projekte im Wert von 36,5 Millionen Euro in Bau. In die Instandhaltung fließen jährlich rund 5,5 Millionen Euro. BRAUNAUER STADTNACHRICHTEN 17

18 I N F O und einen fast normalen Schulbeginn im September. Und als der Winter die Baustelle zum zweiten Mal in ein weißes Kleid hüllte, hatte er seinen Schrecken für SchülerInnen und LehreInnen verloren, denn das Gebäude war beinahe fertig. Was ist nun neu an der HLW Braunau? Mit dem Spatenstich am startete eines der größten Schulbauvorhaben in der Stadt Braunau am Inn mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 17,8 Mio Euro. v.l.n.r.: Dr. Hartwig Chromy (BIG), Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Dir. Mag. Astrid Simson (HLW), Dir. Mag. Hans Blocher (HTL) und Bürgermeister Gerhard Skiba. Direktorin Mag. a Astrid Simson, HLW Braunau: Im Jubiläumsjahr ihres 30-jährigen Bestehens macht die HLW Braunau aus mehreren Gründen von sich reden. Mit Ende des Jahres 2005 ist der Aus- und Umbau der Schule beendet, und die Schulgemeinschaft freut sich ungemein über dieses wunderschöne neue Gebäude und bedankt sich sehr herzlich bei allen Verantwortlichen in der Stadtgemeinde, in der Landesregierung, in den zuständigen Ministerien und bei allen Firmen, die auf der Baustelle tätig waren. Mit ihrer Hilfe konnte dieses Großprojekt in knapp 20 Monaten unfallfrei und termingerecht fertig gestellt werden. aus 3 wurden 5 Geschosse ein Lift steht zur Verfügung 4 neue EDV-Räume im 3. Obergeschoss mit einem herrlichen Blick über Braunau eine Kombiküche mit Schulrestaurant und Lehrbar im Erdgeschoss und 2 Lehrküchen im Kellergeschoss Funktionsräume für Biologie/Chemie, Musik, Kreatives Gestalten, Bildnerische Erziehung samt zugehörigen Sammlungen ein großes Schulbuffet im 3. Obergeschoss mit tollem Blick auf Braunau neue, helle Klassenräume im 2. und 3. Obergeschoss großzügige, lichtdurchflutete Aufenthaltsbereiche im 3. Obergeschoss 2 große Terrassen nach Süden ein geräumiger neuer Parkplatz behindertengerechte Infrastruktur viel Licht durch die Stahl- und Glaskonstruktion des Neubaus ein Lern- und Informationszentrum an der Schnittstelle mit der HTL, das den SchülerInnen beider Schulen zur Verfügung steht und eine Kombination von herkömmlicher Bibliothek und PC-Ausstattung zur Internet-Recherche darstellt ein Konferenzzimmer mit einem Arbeitsplatz für jeden Lehrer und jede Lehrerin neue Verwaltungsräumlichkeiten Den Grundstein für dieses Projekt legte seitens der HLW der damalige Direktor HR Bruno Hirt bereits Seiner Beharrlichkeit und seiner Überzeugungskraft ist es zu verdanken, dass die langwierigen, zähen Verhandlungen nie ins Stocken gerieten. Den Baubeginn im Mai 2004 verfolgte er allerdings schon als frisch gebackener Pensionist. Als die Finanzierung des 18 Mio. Euro-Projektes gesichert war, konnte die Erweiterung der HLW um m 2 und der Umbau von Keller- und Erdgeschoss beginnen. Ohne Pause wurde in 20 Monaten ununterbrochener Bautätigkeit das Aufsehen erregende Modell in die Realität umgesetzt. Der erste Sommer war gekennzeichnet von massiven Fundamentarbeiten im gesamten Gebäude und der erste Winter war verbunden mit großen Anstrengungen, die Temperatur im Haus trotz geöffnetem Dach so hoch zu halten, dass ein reibungsloser Unterrichtsbetrieb gewährleistet werden konnte. Zügiger Baufortschritt im Frühling und Sommer 2005 ermöglichten eine Teilbesiedelung der neuen Klassen im 2. und 3. Obergeschoss im Mai Ein ganz großer Erfolg war auch, dass die ehemaligen Shedhallen (die alten Projekträume) der HTL mit in den Bau einbezogen werden konnten. v.l.n.r.: Rechnungsdirektor Karl Probst MPA, Baudirektor Mag.arch. Ingomar Engel, Ing. Engelbert Kirnstötter, Christine Schratz, Dir. Mag. Astrid Simson, Dir. Mag. Hans Blocher und Amtsdirektor Dr. Robert Bernroitner bei der Baustellenbesichtigung mit Bürgermeister Gerhard Skiba. Fotos: Stadtamt 18 BRAUNAUER STADTNACHRICHTEN AUSGABE 121/2006

19 I N F O Insgesamt ist dieses Gebäude also zu einer perfekten Lernund Lehrumgebung für einen praxisorientierten, modernen und vielfältigen Unterricht von rund 50 LehrerInnen und ca. 500 SchülerInnen geworden. Wir laden Sie herzlich ein, sich an unserem Tag der offenen Tür am 3. und 4. März selbst davon zu überzeugen. Direktor Mag. Hans Blocher, HTL Braunau: Die HTL Braunau ist eine höchst erfolgreiche Schule. In den 35 Jahren ihres Bestehens hat sie viele Entwicklungen ausgelöst und entscheidend mitgetragen. Vorreiter beim Projektunterricht Seit 25 Jahren werden die Prinzipien des eigenständigen Lernens, der Motivation durch Problemlösen und des gemeinsamen Arbeitens in Teams bei der Entwicklung des Ingenieursprojektes an unserer Schule umgesetzt. Begabungsförderung auf höchstem Niveau Fast genauso lang gibt es an unserer Schule Erfahrungen mit der Förderung von Begabungen. Jedes Jahr wieder gelingt es engagierten Lehrkräften, dass SchülerInnen unter ihrer Anleitung über sich hinauswachsen. Zahllose Erfolge bei Wettbewerben im In- und Ausland und eine ganze Reihe von Patentanmeldungen sind der Lohn für diese Bemühungen. Beste Kontakte zur Wirtschaft In den letzten Jahren haben wir unsere guten Kontakte zur Wirtschaft weiter intensiviert und ein Kuratorium gegründet. Bei der bereits siebten Jobbörse an unserer Schule werden im März dieses Jahres wieder 40 Firmen ihre Arbeitsplätze anbieten. Mehr als die Hälfte unserer SchülerInnen, die nach der Schule direkt in die Wirtschaft gehen wollen, bekommen über unsere Schule ihren Arbeitsplatz vermittelt. Erfreuliche Schülerzahlen Unsere Erfolge, aber auch der partnerschaftliche Umgang zwischen unseren Lehrkräften und den Schülerinnen und Schülern machen sich in den Schülerzahlen bemerkbar: Seit einigen Jahren bereiten sich bei uns über 1000 SchülerInnen (davon mittlerweile bereits ca. 100 Mädchen) auf ihren Beruf oder ihr Studium vor. Neuer Aus- und Umbau für optimale Voraussetzungen Für diesen erfreulichen Zustrom gibt es nun seit wenigen Monaten auch die entsprechenden Unterrichtsräume. Ein zusätzlicher dritter Stock wurde aufgesetzt, eine Brücke zur HLW geschlagen und ein gänzlich neuer Labor- und Werkstättentrakt errichtet. Hier finden nun SchülerInnen und LehrerInnen das räumliche Umfeld, auf das sie schon lange Jahre gewartet haben. Helle, Licht durchflutete Räume, ein großzügiges Lern- und Informationszentrum, weitläufige Aufenthaltsbereiche und neueste technische Ausstattung ergeben die optimalen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung. Dank an Bund, Land und Gemeinde Investition in die Zukunft Oberösterreich gehört zu den wirtschaftlich stärksten Regionen Europas, weil es die Menschen in unserem Land verstehen, intelligentere und damit marktfähigere Produkte herzustellen als anderswo. Diese Produkte entstehen bei uns, weil wir von einem Land der rauchenden Schlote zu einem Land der rauchenden Köpfe, die diese Produkte entwik- Foto: Land OÖ. keln und herstellen, geworden sind. Das ist heute unser entscheidender Trumpf im Wettbewerb der Wirtschaftsstandorte. Dieser Standortwettbewerb wird aber nicht erst im Wirtschaftsleben gewonnen oder verloren, sondern bereits in den Schulen und an den Universitäten. Oberösterreich investiert daher gezielt in seine Bildungslandschaft, um junge Menschen bestmöglich für die Anforderungen der Arbeitswelt von morgen vorzubereiten. Wir investieren heute, um für die Zukunft von Oberösterreich vorzusorgen. Denn in den Schulen ist die Zukunft unseres Landes. Deshalb setzen wir alles daran, um allen Jugendlichen einen gleichberechtigten Zugang zu den Ausbildungsstätten zu schaffen. Daher sind dezentrale Schulzentren, außerhalb des Zentralraums so außerordentlich wichtig. Wir müssen für unsere Schülerinnen und Schüler eine Umgebung schaffen, in der sie ihre Talente entfalten können. Ein wichtiger Beitrag dazu ist der Erweiterungsbau des Hermann Fuchs-Bundesschulzentrums in Braunau. Ich wünsche schon jetzt allen Professorinnen und Professoren sowie allen Schülern für die Zukunft viel Freude mit diesem Erweiterungsbau. Dr. Josef Pühringer Landeshauptmann Projekt möglich gemacht und unterstützt haben: Beim Bund für die Finanzierungszusage, beim Land Oberösterreich für die Übernahme der Zwischenfinanzierung, bei der Stadtgemeinde Braunau für den Parkplatz und für die Übernahme eines Zinsendienstes. Einen besonderen Dank für ihren persönlichen Einsatz richten wir an Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und an Bürgermeister Gerhard Skiba. Tag der offenen Tür am 3. März von 9 bis 20 Uhr Falls Sie sich selbst davon überzeugen wollen, dass diese Investition bestens angelegt worden ist, kommen Sie zu unserem Tag der offenen Tür, an dem Sie sowohl den neuen Aus- und Umbau besichtigen als auch das vielfältige Schulgeschehen vor Ort hautnah miterleben können. Im Namen der Schülerschaft und der Lehrerschaft der HTL Braunau bedanke ich mich bei allen Verantwortlichen, die dieses AUSGABE 121/2006 BRAUNAUER STADTNACHRICHTEN 19

20 Hoch hinaus mit ESPA SELECT FONDS Johann Legler Wertpapierexperte Sparkasse Braunau Aktien sind die ertragreichste Anlageform. Der Grund, warum Aktien in Österreich immer noch in der Beliebtheitsskala nach den Anleihen rangieren, liegt in der höheren Schwankungsanfälligkeit von Aktien. Berechnungen ergeben jedoch eindeutig, dass Aktien trotz dieser Schwankungen ertragreicher sind als jede andere Anlageform. Entscheidend ist nur das langfristige Denken. So betrug beispielsweise die durchschnittliche Entwicklung der europäischen Aktien im aktuellen 10-Jahres-Rückblick plus 11,25 % p. a., die europäischen Anleihen stehen im Vergleich bei plus 6,66 % p.a. und die Wiener Aktien bei plus 14,34 % p.a. Ideal für Groß- und Kleinanleger ESPA SELECT-Fonds sind Dachfonds, welche ihr Kapital wieder in andere Fonds veranlagen. Bei den Dachfonds der ESPA SELECT-Familie setzt der Anleger auf eine Auswahl von vielen ausgezeichneten Fonds, die von internationalen Experten gemanagt werden. Die Fonds bieten eine maßgeschneiderte Vermögensverwaltung für kleine und große Beträge. ESPA SELECT CASH: Der ideale Geldparkplatz. Die Geldmarktfonds für kurzfristige Anlageziele. ESPA SELECT BOND: Der solide Anleihe-Mix. Das Basisinstrument für Anleiheveranlagungen. SALZBURGER SPARKASSE SELECT TREND und INVEST sowie ESPA SELECT MED und INVEST: Auf die Mischung kommt es an. In diesen Fonds sind die weltweit besten Aktien- und Anleihefonds unter einem Dach zusammengefasst. 25 % Aktien beim TREND (MED) und 50 % Aktien beim INVEST bringen den mittelfristig orientierten Anlegern ein ausgewogenes Ertrags- und Risikoverhältnis. ESPA SELECT STOCK: Die Königsdisziplin. Hier handelt es sich um Spitzen-Aktienfonds für den langfristig orientierten Investor, der die hohen Ertragschancen von Aktien voll nutzen möchte. Beratung zu den ESPA SELECT-Fonds in der Sparkasse Braunau oder unter der Info-Hotline BRAUNAUER STADTNACHRICHTEN AUSGABE 121/2006

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